Februar 2008
*
9-Jähriger bestraft: Er spendierte Moslems Würstchen
Muss ein Neunjähriger wissen, dass Muslime kein Schweinefleisch essen? Drittklässler Philipp aus Seelze (Niedersachsen) wusste es nicht. Deshalb gab er zwei muslimischen Klassenkameraden jeweils ein Cocktailwürstchen ab. Als die Jungen ihn fragten „Ist da Schweinefleisch drin?“, antwortete Philipp: „Ihr werdet daran schon nicht sterben ...“ Später erfuhren die muslimischen Kinder, das eben doch Schwein in den Würstchen war. Sofort versuchten sie, zu erbrechen – erfolglos. Der Vorfall landete bei der Schuldirektorin. Sie verdonnerte Phillip dazu, vor Schulbeginn den Pausenhof sauber zu machen.

Der kleine Phillip meinte es gut - und hat nun Angst vor Moslems...
Seine Mutter beschwerte sich. Die Rechtfertigung der Landesschulbehörde: „Die Strafe sollte zum Nachdenken anleiten. Für Muslime ist das mit dem Schweinefleisch schlimm.“ (Quelle: Bild 29. Februar 2008).
*
Hamburg: Rentner würgt Wagen an der Ampel ab - da schlugen Yüksel und Eren zu...
In Hamburg hat ein Rentner an einer Ampel seinen Wagen abgewürgt. Im aufgemotzten Passat dahinter saßen drei türkische Mitbürger, die neben den Wagen fuhren und sich ärgerten. Dann eskalierte die Situation. Der Rentner ärgerte die türkischen Mitbürger noch mehr, artikulierte wild. Ein Zeuge (68) schildert den Wutausbruch: "Die sind zu dritt auf den los, traten ihn zu Boden, schlugen weiter. Der Mann wollte weg, da sind sie hinterher." Als der Rentner mit seinem Handy die Polizei holen wollte, sprang Yüksel B. (27) ihm auf den Rücken, so dass das Telefon zu Bruch ging. Wortführer Yüksel B., Gel im Haar, aufgeknöpftes Hemd, versucht, die Attacke gegen den Autofahrer zu erklären: "Ich konnte in der Situation nicht weiterfahren. Ich hab den in die Beine getreten, und der ist gleich auf den Hintern gefallen." (Quelle: Hamburger Morgenpost 1. März 2008).
*
164.000 Euro Übersetzungs- und Anwaltskosten für Kinderschänder aus Sudan
Fünf Mitbürger aus dem zum islamischen Kulturkreis stammenden Sudan haben sich im letzten Sommer in Großbritannien gemeinschaftlich als Kinderschänder betätigt, einer von ihnen hat in der Grafschaft Kent auch ein Mädchen vergewaltigt. Die Mitbürger waren vor Jahren aus Sudan nach Großbritannien gekommen und hatten um Asyl ersucht. Sie behaupteten, sie wollten sich in Großbritannien integrieren. Sie fanden allerdings auch nach Jahren des Aufenthalts in Großbritannien nichts dabei, sich an Kindern zu vergehen. Und sie forderten - und bekamen - auf Staatskosten nun Übersetzer udn Anwälte, die ihnen klar machten, dass Kinderschänder in Großbritannien strafrechtlich verfolgt werden. Der Richter hat sich nun darüber aufgeregt, dass allein die Übersetzer und Anwälte 164.000 Euro Geld letztlich vom britischen vom Steuerzahler bekommen haben (125.000 brit. Pfund). Die fünf Kinderschänder aus dem islamischen Kulturkreis heißen: Juma Saleh (19), Mohamud Jimale (20), Dawt Kefle (18), Mahder Zeregergis (19) und Adil Aboulkadir (33). Sie wurden inzwischen schuldig gesprochen und verbüßen nun eine Gefängnisstrafe. Danach würde Großbritannien die kostenintensiven Mitbürger aus dem inslamischen Kulturkreis gern abschieben und bittet nun um Hilfe bei der Suche nach einem Land, das diese gern aufnehmen möchte... (Quelle: Daily Mail 28. Februar 2008).
*
Warum sitzen in Europa so viele Muslime in den Gefängnissen?
Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sind nicht krimineller als andere. Das sagen Politiker. Und diese Aussage ist politisch korrekt. In Schweden ist es aus Gründen der politischen Korrektheit sogar verboten, Daten über die Zahl der inhaftierten Muslime zu sammeln oder gar zu veröffentlichen. Die Bürger könnten ja die politisch korrekten offiziellen Darstellungen in Frage ziehen. Denn es gibt da in Europa merkwürdige andere Fakten, die nachdenklich machen: In Spanien sind 70 Prozent der in spanischen Gefängnissen einsitzenden Kriminellen muslimischen Glaubens - insgesamt 54.000 Menschen (Quelle: Islamic Affairs 2008). Sie dürfen nun in den Gefängnissen in Gruppen von mindestens zehn Personen gemeinsam zu Allah beten und diesen um Vergebung für ihre Verbrechen bitten. 94 Prozent der Spanier sind Katholiken - da ist die hohe Zahl der inhaftierten Moslems von 70 Prozent auffällig. Kaum anders sieht es in Frankreich aus: dort sind etwa 60 Prozent der Häftlinge Moslems (Quelle: New York Times und MSNBS) - mit steigender Tendenz. Und nur neun Prozent der Franzosen sind Muslime. In den Niederlanden sind nach offiziellen Angaben des Zentralamtes für Statistik 5,8 Prozent der Einwohner Muslime - in den Gefängnissen aber 20 Prozent der Erwachsenen und 26 Prozent der Jugendlichen (Quelle: EUMAP.org). Das aber sind nur jene, die sich offiziell als streng religiöse Moslems bezeichnen und Sonderrechte oder Halal-Kost beanspruchen, die tatsächlichen Zahlen werden in den Niederlanden wie auch in Schweden nicht veröffentlicht. Wie kann es also sein, dass in drei typischen europäischen Staaten die Zahl der inhaftierten Moslems im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil auffallend hoch ist? Die politisch korrekte Antwort lautet: Strafverfolgungsbehörden und Richter leiden unter "Islamophobie". Sie müssen künftig einfach milder urteilen oder bei kriminellen Muslimen ganz wegschauen, dann werden die Statistiken irgendwann vielleicht einmal so aussehen, wie es politisch korrekt ist.
*
Großbritannien: Britische Polizisten müssen Scharia- und Koran-Unterricht nehmen
Soeben erst hat das Oberhaupt der anglikanischen Kirche, der Erzbischof von Canterbury, den Briten mitgeteilt, dass er die Einführung von Teilen der Scharia in Großbritannien für unausweichlich halte, damit das Land nicht auseinanderbreche. Viele hatten ihn dafür kritisiert oder gar verspottet (wir berichteten). Und nun teilt die britische Polizeiführung mit, dass britische Polizisten Koranunterricht nehmen und auch die Grundzüge des islamischen Rechts (Scharia) erlernen müssen. Damit soll Verständnis für Moslems und für ihre Parallelgesellschaft gefördert werden. Und damit soll der islamische Terrorismus bekämpft werden.

Scharia-Unterricht: Die neuen britischen Koranschüler
Die britischen Polizisten sollen sich dem Verhalten der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis anpassen - nicht umgekehrt. Ein Kommentator schrieb dazu in der Zeitung "Daily Mail": "Unsere Cops müssen nicht das Recht der Moslems lernen - die Moslems müssen vielmehr unser britisches Recht lernen" (Quelle: Daily Mail 28. Februar 2008).
*
Kommentar: Hurra - Nach der jüngsten Gallup-Studie gibt es "nur" 91 Millionen radikale Moslems auf der Welt !
Endlich haben wir Gewißheit. Und endlich dürfen all jene aufatmen, die noch einen Zweifel daran hatten, dass der Islam die Religion des Friedens ist. Denn das angesehene amerikanische
Meinungsforschungsinstitut Gallup hat soeben eine seiner bislang größten Studien veröffentlicht: Sechs Jahre lang befragten die Forscher Moslems auf drei Kontinenten nach ihrer Einstellung zum Terror. Das Ergebnis: Nur sieben Prozent unterstützen den radikalislamistischen Terror und sehen sich selbst als radikale Islamisten. Die Studie ist repräsentativ und soll alle Zweifler beruhigen. Nun gibt es auf der Welt mindestens 1,3 Milliarden Moslems - und sieben Prozent von 1,3 Milliarden sind 91 Millionen. In Deutschland leben mindestens 3,2 Millionen Moslems. Und sieben Prozent - das sind 224.000 gewaltbereite Moslems. In Großbritannien leben 1,6 Millionen Moslems - sieben Prozent von ihnen, das sind 112.000... In Frankreich leben mehr als fünf Millionen Moslems - sieben Prozent sind 350.000... Das ist wirklich beruhigend - "nur" 91 Millionen gewaltbereite Moslems in einer globalisierten Welt. In Europa leben mindestens 15 Millionen Moslems - sieben Prozent davon ergibt mehr als eine Millionen radikale Moslems. Das renommierte Gallup-Institut bestätigt damit endlich auf höchster Ebene, was Politiker uns schon seit langen politisch korrekt einreden möchten: es gibt nur ganz, ganz wenige radikale Moslems. Was sind schon eine Millionen radikale Moslems in Europa... Wir sollten uns also keine Gedanken mehr machen und beruhigt weiter schlafen (Quelle: Gallup 27. Februar 2008).
*
Islamische "Toleranz": Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung verboten
Mit großem finanziellem Engagement unterstützt der deutsche Steuerzahler den Wiederaufbau des islamischen Staates Afghanistan, in dem längst wieder (wie schon früher unter den Taliban) der Koran und die Scharia Quell allen Rechts sind. Auch die Konrad-Adenauer-Stiftung engagiert sich in Afghanistan, lädt afghanische Politiker nach Deutschland ein und schult diese in Demokratie. Rund sechs Jahre nach dem Beginn des deutschen Engagements in Kabul und nach dem Einsatz von Milliarden Euros für den Aufbau des Landes lernt nun die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung, dass es die Freiheit der Gedanken im angeblich nun tolerant gewordenen Islam-Staat Afghanistan nicht gibt. Das Ministerium für Information und Kultur beschlagnahmte die 1000 Exemplare umfassende Studie des Wissenschaftlers Thomas Ruttig über Afghanistans Parteiensystem in den Landessprachen Dari und Paschtu und verlangte am 20. Februar schriftlich, dass 16 Passagen getilgt werden müssten. Beobachter, die das Land und die islamische Mentalität seit langem kennen, verwundert das kaum. Denn Meinungsfreiheit, die die neue - mit deutscher Hilfe erarbeitete - afghanische Verfassung garantiert, gibt es in dem Moslem-Staat nur auf dem Papier. Dagegen protestieren jene Staaten, die das Land finanziell am Leben erhalten, nicht.

Auch Frauen haben in Afghanistan nichts zu sagen
Wer von der Meinungsfreiheit Gebrauch macht, riskiert bisweilen sein leben. Das Todesurteil gegen den 23-jährigen Journalisten Sayed Parwiz Kambakhsh in der Stadt Mazar-i-Sharif, in der sich auch das Hauptquartier der Bundeswehr am Hindukusch befindet, rechtfertigte ein afghanischer Ministeriumssprecher unlängst mit den Worten: "Er hat Ärger gemacht." Er soll sterben, weil er an der Universität die in der islamischen Welt heftig diskutierte Frage zur Debatte stellte, wieso es muslimischen Männern erlaubt sei, vier Ehefrauen zu haben." (Quelle: Der Westen Februar 2008).
*
Deutschland: Verdacht auf Moslem-Morde an Christen erhärtet
Wie wir berichtet haben, sollen mehrere Muslime in der Nähe von Ludwigshafen drei Christen, die von ihnen Fahrzeuge kaufen wollten, ermordet haben: Grund: Die Autokäufer trugen an einer Kette ein Kreuz um den Hals. Und das mißfiel den Moslems. Bislang klang die Geschichte kaum vorstellbar. Denn einem der Christen sollen die Moslems sogar mit Zustimmung eines Imams lebend den Kopf abgeschnitten haben - mitten in Deutschland Ende Januar 2008. Nun scheint sich die unglaubliche Geschichte zu bestätigen: Inzwischen wurden zwei Moslems unter Tatverdacht festgenommen.

Nach den Zeugenaussagen mussten die Christen in Deutschland sterben, weil sie Kreuze trugen
Einer der Mörder, ein Mann aus dem Nahen Osten, soll seit 2001 in Deutschland gelebt und für den Verfassungsschutz als V-Mann gearbeitet haben. Der Verfassungsschutz hatte dem Moslem blind vertraut. Nun wird noch nach drei weiteren Moslems gefahndet (Quelle: Bild 28. Februar 2008). Man darf nun gespannt darauf sein, ob und wie die Ermittler dazu angehalten werden, ihre bisherigen Äußerungen zu dem Mordkomplex zu relativieren und die Morde als politische Taten oder aber die Taten einiger geistig verwirrter Mitbürger darzustellen - der politischen Korrektheit zuliebe...
*
Islamische "Toleranz": Dänen dürfen von sofort an nicht mehr nach Sudan einreisen
Islam bedeutet Frieden. Islam bedeutet Toleranz. Und im Islam gibt es keine Sippenhaft und natürlich auch keine generelle Vorverurteilung von Bevölkerungsgruppen. Das jedenfalls behaupten jene, die der angeblich so toleranten Islam-Ideologe anhängen. Das afrikanische Land Sudan ist eine Islamische Republik, der Islam ist Grundlage der Verfassung. Und dieser islamische Staat hat nun allen Dänen pauschal die Einreise verboten. Nicht nur das: Auch dänische Produkte dürfen nicht mehr eingeführt werden. Grund: In Dänemark hatten Zeitungen es unlängst nach den Morddrohungen gegen den Karikaturisten Kurt Westergaard gewagt, einige Mohammed-Karikaturen nachzudrucken. Und nun verhängt die Islamische Republik Sudan ganz offiziell Sippenhaft für alle Dänen und für alle dänischen Produkte (Quelle: Reuters 27. Februar 2008). Auch dänische Milchprodukte sind betroffen.

Sudanesen sollen nun Wasser statt dänischer Milch trinken
Das Pikante daran: In Omdurman, wo nahe der Hauptstadt Khartum der Weiße und der Blaue Nil zusammen fließen, hat Ronny S. eine "Dairy Farm" - ein Farm mit friesischen Milchkühen. Diese leben dort in klimatisierten Stallungen - und geliefert wird die Milch ausschließlich an die Islamisten der Staatsführung. Ronny S. ist der einzige Jude in der Islamischen Republik Sudan. Offiziell steht Sudan allerdings mit allen Juden auf Kriegsfuß, die ebenfalls pauschal nicht in das "tolerante" Land einreisen dürfen - nur weil sie Juden sind. Und so wie die verlogene intolerante Islam-Republik Sudan sich der Fähigkeiten jüdischer Mitbürger bedient, wenn man selbst zur Leistung unfähig ist, so verhält man sich nun auch gegenüber Dänemark: offiziell werden alle dänischen Produkte boykottiert - nur die Staatsführung läßt sich regelmäßig über Khartum all die dänischen Leckereien heimlich einfliegen, die man offiziell boykottiert. Das nennt man dann islamische Verlogenheit. Man gönnt sich ja sonst nichts...
*
Berlin: Migrantenstadl-Mord vor Gericht
War es Ehrenmord oder Ehrentotschlag oder einfach nur eine überzogene Reaktion...? Am 5. Januar 2007 wurde in Berlin-Rudow die Leiche eines Griechen gefunden. Er hatte ein Verhältnis mit einer türkischstämmigen Frau, die einem anderen versprochen gewesen sein soll. Angeklagt wegen gemeinschaftlichen Mordes sind nun der 21-jährige Okhan Y. und der drei Jahre ältere Murat A. Beide sind türkischstämmig. Und sie erzählen eine wundersame Geschichte. Die Ehre spiele in ihrer Familie keine Rolle. Man habe sich einfach nur so mit dem Griechen, den man lange schon gekannt habe, gestritten und dann losgeballert. Denn der Grieche sei ein sehr böser Mensch gewesen. Und man habe sich vor der von ihm ausgehenden Gefahr schützen müssen. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft jedoch hatte der Grieche mit den sexuellen Kontakten die Ehre der Cousine beschmutzt und stand der geplanten Verlobung mit einem Landsmann im Wege. Die Familie, heißt es, sei mit der Beziehung nicht einverstanden gewesen. Und nun muss der Richter in diesem Migrantenstadl-Prozess entscheiden. Sicher ist nur, dass der Grieche von Kugeln der Türken durchsiebt wurde. (Quelle: Berliner Morgenpost 27. Februar 2008). Er ist tot. Und es ist ihm egal, ob er ehrenhaft oder unehrenhaft ermordet wurde.
*
Großbritannien: Moslem-Ärzte wollen "aus religiösen Gründen" nicht steril operieren
Wir hatten mehrfach schon an dieser Stelle über muslimische britische Mitbürger in Großbritannien berichtet, die im medizinischen Bereich Probleme mit Desinfektionsmitteln haben, weil diese Alkohol enthalten. Da gibt es muslimische Mitbürger, die sich aus "religiösen Gründen" weigern, beim Betreten von Intensivstationen die Hände zu desinfizieren. Und es gibt Medizin-Studenten, die sich beim Kontakt mit Patienten die Hände nicht desinfizieren mögen. Die Problematik war vor wenigen Monaten noch auf einige Fälle beschränkt, aber sie zieht von Woche zu Woche weitere Kreise. Inzwischen gibt es "Krisengespräche" der britischen Gesundheitsbehörden - so die Zeitung Daily Mail. Denn in Liverpool, Leicester und Sheffield weigert sich inzwischen das medizinische Personal aus dem islamischen Kulturkreis, die Desinfektionsbestimmungen einzuhalten (Quelle: Daily Mail 26. Februar 2008). Selbst bei Operationen mögen sich die muslimischen Mitbürger nicht vorschriftsmäßig desinfizieren - und fördern so nach Ansicht der britischen Gesundheitsbehörden Hyperinfektionen.

Solche Hände gehören aus westlicher Sicht nicht in den Operations-Saal
Wie aber geht man mit der religiös-ideologisch begründeten Verweigerung gegenüber den Grundlagen der Hygiene und gegenüber Desinfektionsmitteln, die Alkohol enthalten, in einem modernen westlichen Krankenhaus um? Werden wir zukünftig in Europa etwa Kliniken für zugewanderte Mitbürger errichten, in denen muslimisches Personal und muslimische Ärzte Patienten in einer nicht sterilen Umgebung operieren - ganz so wie in den "vorbildlichen" Zeiten Mohammeds... Ist das die neue Zukunft "powered by Islam"...?
*
Mitten in Deutschland: Moslems sollen drei Christen wegen ihrer Religion brutal ermordet haben
Wurden drei Christen, die deutlich sichtbar ein Kreuz um den Hals trugen, von fünf Moslems im Raum Ludwigshafen wegen ihrer christlichen Religion ermordet? Es klingt unglaublich, könnte aber nach den Ermittlungen der Polizei wohl der erste bislang bekannt gewordene Fall von Christenmorden in Deutschland sein. Nach Angaben der Polizei wollten drei Christen von den Moslems Autos kaufen. Dann sahen die Moslems die Kreuze. Die drei aus Georgien stammenden Autokäufer seien als „Christenschweine“ beschimpft worden. Zwei hätten sich auf den Boden legen müssen. Sie seien von den Moslems erschossen worden. Den dritten Georgier hätten die vermummten Muslime zu einem Imam geschleppt, um ihn, so die Aussage des tatverdächtigen Zeugen, zu „schächten“ - ihm also den Kopf abzuschneiden. Ein Ermittler sagte zur Bild-Zeitung: „Wenn sich der Verdacht bestätigt, dann mussten in Deutschland zum ersten Mal Menschen sterben, weil sie sich als Christen bekannten.“ (Quelle: Bild 25. Februar 2008).

Christenmorde - powered by Allah...?
Der einzige Tatzeuge ist Somalier - und ein fanatischer Moslem. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Liest man die Berichte über die mutmasslichen Moslem-Ritualmorde an Christen in der Frankfurter Rundschau, dann erfährt man nichts über den tatverdächtigen Somalier und sein Geständnis. Dort gibt es nur eine politisch korrekte Darstellung, nach der mutmasslich drei Georgier im Raum Heppenheim verstorben sind (Quelle: FR Februar 2008). Zuletzt wurden die Christen gesehen, als sie am 30. Januar 2008, kurz nach 17.00 Uhr in einen weißen Pkw der Marke Ford Escort Kombi mit Mannheimer Kennzeichen in der Nähe des Giuliniparkplatzes in Ludwigshafen-Rheingönheim eingestiegen sind. Das Fahrzeug wurde von einem Mann gefahren. Vieles deutet darauf hin, dass die Personen in Richtung Heppenheim gefahren sind, um sich auch dort Gebrauchtwagen anzuschauen. In dem Ford wurden inzwischen Blutspuren gefunden. Und an einem See bei Heppenheim hat ein Leichensuchhund angeschlagen. Hinweise nimmt die Polizei in Ludwigshafen unter Telefon 0621 / 9631163 entgegen. Vertrauliche Hinweise können der Polizei unter Telefon 0621 / 564400 mitgeteilt
*
Moslems fordern Kennzeichnung auch von geringsten Alkohol-Spuren in Lebensmitteln
Wenn man Cracker oder andere Naschereien zu sich nimmt, dann können bei der Entstehung der Produkte Alkohole beteiligt gewesen sein. Mit Ethyl-Alkohol werden etwa Bestandteile aus Kräutern herausgelöst, die dann als Geschmacksstoffe Eingang in ein Produkt finden - etwa bei Kräuterbonbons. Nun dürfen Muslime keinen Alkohol zu sich nehmen. Und sie kennzeichnen nur Produkte, die keinen Alkohol enthalten, als "halal" (erlaubt). Nun hat Massod Khawaja von der muslimischen britischen "Halal Food Authority" (ein Privatverein, der Moslems sagt, was sie essen dürfen und was nicht) festgestellt, dass es Produkte in britischen Geschäften gibt, die Spuren von Alkohol enthalten können - aber nicht entsprechend gekennzeichnet sind. Walkers Crisps ist ein britischer Hersteller von süßen Snacks. Und der selbsternannte Moslem-Halal-Berater Massod Khawaja setzt das Unternehmen nun unter Druck, sich mit ihm zu treffen und die möglicherweise in einigen Produkten enthaltenen winzigen Spuren von Ethyl-Alkohol dick und fett auf den Packungen zu deklarieren - den Moslems zuliebe. (Quelle: Leicester Mercury 25. Februar 2008). Das Unternehmen zeigt sich verwundert. Nicht nur in Großbritannien haben große Unternehmen sich auf die wachsende Zahl moslemischer Kunden eingestellt und unterwerfen sich mit neuen "Hallal-Produkten" den Wünschen moslemischer Halal-Berater.

Immer mehr Unternehmen beugen sich Moslem-Druck und unterwerfen ihre Produkte "freiwillig" islamischen Halal-Richtlinien
*
Sonderrechte für moslemische Frauen an der Harvard Universität
Auf Druck von Moslem-Verbänden hat die renommierte Harvard-Universität Sonderrechte für moslemische Frauen eingeführt. Der Sportbereich der Universität ist an sechs Stunden in der Woche nur für Frauen zugänglich. Die Harvard Islamic Society hatte sich zuvor für die Einführung dieses Teils der islamischen Apartheid an der Universität eingesetzt. Es gibt männliche Studenten, die die neue Regelung diskriminierend finden (Quelle: Bosten Independent Studend Newspaper 25. Februar 2008).
*
Australien: Moslems fordern Sonderrechte an den Universitäten ein
In Australien fordern muslimische Studenten an den Universitäten des Landes die Einhaltung der islamischen Apartheid ein. An der weltweit renommierten La Trobe University fordern Moslem-Studenten etwa die Ausrichtung der Vorlesungen nach den islamischen Gebetszeiten, weil es ihren Glauben beleidige, dass manche Vorlesungen genau zu einer Gebetszeit gehalten würden. Zudem müsse es Räume an der Universität geben, zu denen Männer keinen Zutritt haben dürften, etwa Speiseräume nur für moslemische Frauen.

Vor Allah sind nicht alle Menschen gleich
Eine weitere Forderung lautet, die Fläche des an der säkularen Universität erst unlängst unter dem Druck der Moslems eingerichteten islamischen Gebetsraumes nun zu verdoppeln. (Quelle: The Australian 25. Februar 2008).
*
Berlin: Islamisten wollen Kopftuch-Kindertagesstätte gründen
Der Berliner Verfassungsschutz befasst sich in diesen Tagen mit dem Gründer einer neuen islamischen Kindertagesstätte. Sinan W. ist Chef des Trägers Morgenland e.V. Und der will in der Berliner Brunnenstrasse eine Kita eröffnen. Ist dieser Sinan W. etwa der gleiche Sinan W., der für die in Deutschland wegen ihrer Radikalität verbotene Islamisten-Bewegung Hizb ut-Tahrir geworben und dazu aufgerufen hat, Nicht-Moslems zu bekämpfen? Diese Frage muss nun der Verfassungsschutz für die Berliner Behörden abklären (Quelle: Berliner Kurier Februar 2008). Nach Angaben der Berliner Islamisten-Beobachterin Claudia Dantschk soll Morgenland-Vereinschef Sinan W. auch nach dem Verbot (2003) auf mehreren deutschen Webseiten für die Moslem-Extremistengruppe Hizb ut-Tahrir geworben haben. Dantschke: "Bis der Verfassungsschutz das Treiben 2006 stoppte." Inzwischen habe W. die Seiten in Österreich angemeldet. Geblieben sei die Hetze gegen Israel, die Juden und alle Ungläubigen. Und nun will Moslem-Vereinschef W. eine Kopftuch-Kita eröffenen (Quelle: Berlin-online und Tagesspiegel und Welt und Morgenpost).
*
Niederlande: Raubopfer eines marokkanischen Kriminellen vor Gericht
Erinnern Sie sich noch an die jüngsten Unruhen unserer jungen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Köln, wo ein junges Raubopfer in Notwehr einen kriminellen Orientalen bei einem Überfall erstochen hatte? Die jugendlichen Demonstranten forderten Ermittlungen gegen das Raubopfer und "Gerechtigkeit" für den beim Raub getöteten Täter. Einen solchen Fall gibt es derzeit auch in den Niederlanden. Und dort lebt das Raubopfer - wie das deutsche Raubopfer in Köln - in Todesangst. Am 17. Januar 2005 kam der junge marokkanische Kriminelle Ali El Bejatti aus einem Gerichtssaal, wo die Staatsanwaltschaft gerade seine Verurteilung zu 24 Monaten Haft wegen schweren bewaffneten Raubes gefordert hatte. Noch war der Junge auf freiem Fuß. Und er riß an einer Ampel eine Fahrzeugtür auf und raubte einer PKW-Fahrerin vom Beifahrersitz die Handtasche. Die Beraubte legte den Gang ein und gedachte, den marokkanischen Mitbürger zu verfolgen. Dabei war sie in Hektik und zerquetschte den Mitbürger mit ihrem Fahrzeug.

Moslems gedenken Tag für Tag des toten Räubers Ali
Nun steht sie als mutmassliche Totschlägerin vor Gericht. Der Staatsanwalt meint, sie hätte den Räuber doch einfach ziehen lassen sollen. Für 30 Monate soll die Frau, die von einem "Unfall" spricht, nun ins Gefängnis. In den Niederlanden sorgt der Fall für Aufsehen. Niederländische Moslems warten gespannt darauf, zu wie vielen Jahren Haft die Frau verurteilt werden wird. Und es wird angeblich eine Todes-Fatwa gegen das vor Gericht stehende Raubopfer vorbereitet. Aus Angst um ihr Leben durfte sich die Frau vor Gericht verschleiern. Sie lebt seit drei Jahren an einem verborgenen Ort und sie hat seit dem Raub vor drei Jahren Todesangst vor den Angehörigen des ums Leben gekommenen Kriminellen - und nun auch Angst, ins Gefängnis zu müssen (Quelle: NIS News Februar 2008). Am 6. März fällt das Urteil...
*
Dänemark: Polizei darf keine Rauschgift- und Waffenkontrollen mehr in Einwanderervierteln vornehmen
In den letzten zehn Tagen hatte es in den mehrheitlich von Moslems bewohnten Vororten dänischer Städte schwere Unruhen gegeben (wir berichteten). Vor allem im Kopenghagener Stadtteil Nørrebro steckten junge Moslems Schulen und Wohnhäuser, Fahrzeuge und Müllcontainer an und griffen Polizisten, Feuerwehrmänner und Sanitäter an. Die Jugendlichen hatten keinen Grund für die Ausschreitungen. Von den Medien gefragt, was sie sich denn wünschten, um ihre gewalttätigen Ausschreitungen einzustellen, forderten sie die Polizei dazu auf, Einwanderer nicht mehr beim Rauschgift-Handel oder beim Tragen von illegalen Waffen zu kontrollieren. Es dürfe keine Verdachtskontrollen in "ihren" Wohnvierteln mehr geben. Darauf hat die dänische Polizei nun reagiert - und die Verdachtskontrollen in den Kopenhagener Einwanderervierteln, die wie Blågårds Plads und Folkets Park eine Hochburg orientalischer Rauschgifthändler sind, untersagt.

In Dänemark beanspruchen manche junge Orientalen die Einwanderer-Stadtviertel für sich
Die schriftliche Anweisung der Polizeiführung wurde allerdings auch dem Fernsehsender TV-2 News zugespielt, der unter der Schlagzeile "Polizei ändert Taktik" über den Rückzieher der Polizei aus den Migranten-Stadtteilen berichtete (Quelle: TV 2 News Februar 2008). Auch dürfen keine Mannschaftsfahrzeuge der Polizei mehr in die Einwandererviertel fahren, weil der Anblick der Sicherheitskräfte die eingewanderten Mitbürger zu neuen Ausschreitungen provozieren könne. Für die Sicherheit sollen in den Einwanderervierteln künftig nur noch die örtlichen Polizeistationen zuständig sein (Quelle: Nyhedsavisen 22. Februar 2008).
*
Norwegen: Aus der christlichen Kirche von Drammen wird eine Moschee
Mit 60.000 Einwohnern ist Drammen die sechstgrößte Stadt Norwegens. Drammen liegt an der Mündung des Drammenselva in den Drammensfjorden, 41 Kilometer südwestlich von Oslo. Drammen hat eine 1957 gebaute evangelische Kirche, die ob ihrer Schlichtheit weithin gerühmt wird. Und aus dieser christlichen Kirche wird nun eine türkische Moschee. Für 7,2 Millionen Kronen haben die tausend Türken von Drammen die alte christliche Kirche gekauft. Die evangelische Gemeinde baut eine neue Kirche - und will mit dem Verkauf an die türkischen Moslems ein Signal in die Türkei senden, das dort Folgen haben soll: die Türkei solle Christen nicht länger unterdrücken. Diese Botschaft verbindet die evangelische Gemeinde mit dem Verkauf ihrer Kirche an die Moslems, die sich nun freuen (Quelle: Drammens Tidende Februar 2008). Wie "liberal" die Türkei inzwischen auf dem Weg in die europäische Union geworden ist, kann man an den jüngen Säure-Anschlägen auf junge Frauen sehen, die sich nicht korrekt verschleiern oder gar Bein und Haut zeigen: In der türkischen Stadt Mersin wurden zwei junge Mädchen mit Säure bei separaten Angriffen verätzt, weil sie keine bodenlangen islamischen Stoffkäfige trugen und die Beine sichtbar waren (Quelle mit Fotos: Memri Februar 2008). In der Türkei wird derzeit auch öffentlich für Angriffe auf Angehörige nicht-islamischer Religionsgemeinschaften geworben: Die Zeitung Hürriyet veröffentlichte die Adresse einer Internet-Seite, auf der man erfährt wie man Molotov-Cocktails bastelt und sich der Strafverfolgung nach Anschlägen entzieht - und dazu die Namen, Adressen und Rufnummern von armenischen, jüdischen und griechischen Schulen in der Türkei. Dieser offene und kaum zu glaubende Haß ist derzeit auch Gegenstand einer Anfrage im türkischen Parlament (Quelle: AINA 23. Februar 2008).
*
Frankfurt: Gegner der Islam-Kritik zu hohen Geldzahlungen verurteilt
Das Frankfurter Landgericht hat am Freitag, dem 22. Februar 2008, zwei Blogger, die deutsche Islam-Kritiker in übelster Weise beleidigt hatten, wegen der Schwere der Beleidigungen zu unerwartet hohen Schmerzensgeldzahlungen verurteilt. Ein Berliner Blogger muss nun an den Islam-Kritiker Udo Ulfkotte 12.500 Euro zahlen, eine Bundeswehr-Ärztin, die die Äußerungen ebenfalls verbreitet hatte, wurde zu 5000 Euro Schmerzensgeldzahlung verurteilt. Gegen beide Personen sind unabhängig vom zivilrechtlichen Verfahren auch noch Strafverfahren bei der Staatsanwaltschaft anhängig.
*
Deutschland: Türkische Zeitungen machen Rauschgift-Türken zum Polizei-Opfer
Der 26 Jahre alte Türke Adem Özdamar hat in Hagen die Polizei gerufen, weil er sich von schwarzen Männern verfolgt fühlte. Die Polizei stellte schnell fest, dass der Mitbürger zuvor das Rauschgift Kokain zu sich genommen hatte. Ein Notarzt wurde gerufen. Und der Mitbürger randalierte im Drogenrausch auf der Wache. Dabei erlitt er einen Herzinfarkt. Und nun machen die türkischen Medien den türkischen Drogenjungen Adem Özdamar zum Opfer der deutschen Polizei. Denn der liegt weiterhin auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Hagen. Sogar Hagens Polizeipräsidentin Ursula Steinhauer und der türkische Generalkonsul Dr. Hakan Akbulut müssen sich mit den völlig durchgeknallten türkischen Journalisten beschäftigen. Wahrheit ist das, was den türkischen Journalisten in ihr Weltbild passt. Seit Tagen schon liefert der Fall des Hagener Kokain-Türken den Stoff für Aufmachergeschichten - natürlich nur auf Türkisch und natürlich nur in der Türkei. Vor allem weil die Familie des Türken die Öffentlichkeit sucht und schwere Vorwürfe gegen die deutsche Polizei erhebt. Während in einer Artikelserie der Hürryiet von erfundenen „schrecklichen Prügeln” die Rede ist, die den Türken ins Koma fallen ließ, fragt Türkiye „War es Polizeiterror?” und titelt „Türke brutal niedergeschlagen”.

Von schwarzen Männern verfolgt: Kokser Adem Özdamar
Die Wahrheit: Im Hirn des randalierenden 26-Jährigen Rauschgift-Türken hatte sich ein Ödem gebildet. Und nicht die schwarzen Männer, die ihn angeblich verfolgten, oder die Polizei sind für seinen erwarteten Tod verantwortlich - sondern ganz allein er selbst. Das aber will weder seine türkische Familie noch die türkische Presselandschaft wahr haben (Quelle: Der Westen 22. Februar 2008).
*
Deutschland: Im öffentlichen Dienst beschäftigte Terror-Sympathisantin setzt sich in den Libanon ab
Die Stadt Essen hat zur Förderung der Integration zugewanderter Mitbürger aus dem morgenländischen Kulturkreis eine "Integrationskraft" beschäftigt, die offen eine Terrorgruppe unterstützt hat. So posierte die aus dem Libanon stammende Elvia K. auf einem Foto mit dem nach Deutschland eingeflogenen Führer der schiitischen Terrorgruppe Hizbullah, Hussein Hassan. Dem Terrorgruppen-Führer stellte die Stadt Essen sogar Räume für Besprechungen zur Verfügung. Und Elvia K. durfte den Mann mit städtischer Rückendeckung bei seiner Deutschland-Reise unterstützen. Dass solche Hizbullah-Funktionäre zugleich mit ihren Besuchsreisen im Verfassungsschutzbericht stehen, das störte die Stadt Essen nicht. Weil Islam angeblich Friede bedeutet, wird Moslem-Terror von der Stadtverwaltung Essen offenkundig anders betrachtet als der Terror, den andere Extremisten verbreiten. Die geschätzte Dame Elvia K. verbreitete während ihrer von der Stadt bezahlten Tätigkeit aus ihrem Büro auch antisemitische Flugblätter. So sah wohl ihre Vorstellung von "Integration" aus. Die Stadt Essen fand das zwar nicht gut, mahnte sie ab - aber feuerte sie nicht. Und der Essener Oberbürgermeister Wolfgang Reiniger unterstützte die Frau trotz massiven Protesten von Parteien, Verbänden und der Jüdischen Kultusgemeinde sogar darin, bei der Stadt beschäftigt zu bleiben, weil die Arbeit der Mitbürgerin aus dem morgenländischen Kulturkreis bei der Stadt für die Integration einfach „unersetzbar” sei. Im Gegensatz zum Bürgermeister forschten Parteien, Verbände und Privatpersonen weiter im Umfeld der Terror-Sympathisantin Elvia. K. Und dieser wurde der Boden in Deutschland wohl zu heiß: Im Dezember 2007 meldete sich Elvia K. krank - kassierte natürlich weiterhin ihre Bezüge als "Integrationskraft". Während ihrer Krankschreibung räumte sie ihre Wohnung aus, nahm die Kinder von der Schule und setzte sich mit ihren zwei Söhnen zu ihrem Mann in den Libanon ab. Dort war sie für die Stadtverwaltung seither nicht erreichbar, schickte aber weiter Krankenscheine. Inzwischen musste Oberbürgermeister Reiniger wohl einsehen, dass er auf die "vorbildliche Integrtationskraft" künftig verzichten muss (Quelle: Der Westen 20. Februar 2008). Elvia K. steht unterdessen weiterhin auf den Internetseiten des Interkulturellen Büros Essen als Lichtgestalt der Integration ("Projekt Bildungsinitiative für sozial benachteiligte Familien"). Integration hat in Essen ohnehin einen Beigeschmack, denn der Fall Elvia K. ist nicht der erste, der in der Libanesen-Hochburg Essen Fragen aufwirft. Auch Farouk El-H. hatte die Essener Libanesen einem schlimmen Generalverdacht in den Medien ausgesetzt: El-H. gehörte dem Integrationsbeirat der Stadt an - und half einem der Kofferbomber bei der Einreise. Natürlich wusste Herr El-H. nicht, wem er da geholfen hatte. Die Tageszeitung "Welt" berichtete, der Nahostkonflikt habe sich auf die Stadt Essen übertragen...
*
Niederlande: Wieder schafft eine Bank wegen der Moslems die Sparschweine ab
Wer darüber berichtet, dass mit Rücksicht auf Moslems europäische Traditionen abgeschafft werden, der erntet von manchen Journalisten Hohn und Spott. Stefan Niggemeier etwa ist einer jener Journalisten, die nicht glauben mögen, dass europäische Banken Sparschweine unter dem Druck von Moslems abschaffen. Nun kann man die Realität leugnen, aber die zukünftige Generation wird uns dennoch einmal fragen, warum mache Journalisten die Realität verleugnet haben. In den Niederlanden gibt nun auch die bekannte Fortis-Bank ihre Jahrzehnte alte Tradition, jedem Kind ein Sparschwein zu schenken, mit Rücksicht auf die neuen Mitbürger aus dem orientalischen Kulturkreis auf. "Knorbert" hieß das bekannteste niederländische Sparschwein, über das die Niederländer nun auf der Titelseite der Zeitung "Telegraaf" erfahren mussten, es sei mit der "multikulturellen Gesellschaft nicht länger vereinbar".

Unter Moslem-Druck: Das Ende des Sparschweins bei der Fortis-Bank
Man gibt bei der Fortis-Bank offen zu, dass man die eigene niederländische Kultur aufgeben muss, weil das den zuwandernden Moslems so besser gefällt. Alle Sprecher der niederländischen Bankenvereinigungen weigerten sich, die Fortis-Entscheidung näher zu kommentierten. Sie bestätigten nur, dass die Tradition des Kinderpräsents "Knorbert" nach einer Handvoll Beschwerden "einer bestimmten Bevölkerungsgruppe" abgeschafft wurde. (Quelle: NIS News 21. Februar und NRC Handelsblad 20. Februar 2008). Mehrere europäische Banken haben die Sparschweine schon unter Moslem-Druck abgeschafft, nicht eine von ihnen möchte sich allerdings öffentlich dazu äußern.
*
Deutschland: Bestattungsgesetz soll zugunsten von Moslems geändert werden
In der Bundesrepublik Deutschland dürfen Bestattungen frühestens 48 Stunden nach Eintritt des Todes stattfinden. Damit soll der Scheintod ausgeschlossen werden. Auch müssen Leichen eingesargt zum Friedhof befördert und im Grab auch in einem Sarg bestattet werden. Nach islamischer Tradition dagegen soll der Tote nur in ein Tuch gehüllt werden soll noch am Sterbetag beigesetzt werden. Vor dieser islamischen Tradition verbeugen sich nun auch immer mehr Bundesländer. So will der Berliner Senat Bestattungen nach islamischer Tradition erleichtern.

Totes Kind im Leichentuch
Moslems sollen in Deutschland auch bei ihrem Tod Sonderrechte erhalten und noch am Todestag und nur in einem Tuch beerdigt werden dürfen. Eine entsprechende Novelle des Bestattungsgesetzes von 2004 werde derzeit geprüft, teilte die zuständige Senatsverwaltung für Gesundheit im Berliner Abgeordnetenhaus mit. (Quelle: Berliner Morgenpost 20. Februar 2008).
*
Kampagne gegen Christen in Algerien
Verhaftung von Christen in Jordanien
Überall in den aufgeklärten westlichen Staaten fordern Moslems Respekt gegenüber ihrer Religion ein. Sie erwarten zudem, dass jede Kritik an der Ideologie des Islam als "Islamophobie" gewertet und möglichst schwer bestraft werden soll. Zugleich unternehmen Moslems, die in der freien und aufgeklärten Welt von "Islamophobie" sprechen, alles, um in ihren Herkunftsländern Nicht-Moslems zu unterdrücken. Das jüngste Beispiel dafür ist Algerien. Dort wurde jetzt sogar ein Priester festgenommen, weil er eine Messe nicht fomal beantragt hatte. Nichtmoslemische religiöse Veranstaltungen müssen in Algerien seit 2006 von den Sicherheitsbehörden genehmigt werden. Die christlichen Gemeinden in Algerien sprechen von einer Verfolgungskampagne (Quelle: TAZ 19. Februar 2008).

Christen-Unterdrückung - Powered by Islam
Am 30. Dezember 2007 hatten algerische Abgeordnete öffentlich dazu aufgerufen, aktiv gegen das Werben für das Christentum vorzugehen (Quelle: AKI Dezember 2007). Dafür erhielten sie großen Beifall von Muslimen in aller Welt. Und im angeblich "pro-westlichen" Jordanien wurden soeben acht Christen verhaftet. Ihr Verbrechen: Sie hatten außerhalb der Hauptstadt Amman für ihren Glauben geworben (Quelle: Jerusalem Post 20. Februar 2008). Bei den Verhafteten soll es sich um Ausländer aus westlichen Staaten handeln.
*
Frankreich: Prozess gegen die selbsternannte "Gang der Barbaren", die einen Juden zu Tode folterte
Youssouf Fofana nannte sich das "Gehirn" einer selbsternannten französischen Jugend-Gang, die stolz auf ihren Namen "Barbaren" war. Alle Gang-Mitglieder sind zugewanderte Mitbürger aus islamischen Kulturkreisen, Youssouf Fofana etwa stammt aus der Elfenbeinküste. Im Jahre 2006 folterten die "Barbaren" den 23 Jahre alten Juden Ilan Halimi in einem Moslem-Banlieu zu Tode. Sie hatten ein junges Mädchen als Lockvogel benutzt, das den arglosen Jungen in einen Keller lockte: dort sperrten sie ihn ein und folterten ihn über viele Tage barbarisch zu Tode, nur weil er jüdischen Glaubens war. Sie brachen ihm alle Knochen und drückten Zigaretten auf seinem Körper aus. Das fanden sie toll.

Inhaftierter "Barbaren-Führer" Youssouf Fofana
Der qualvolle Mord schockierte damals ganz Frankreich. Nun sollen 21 der selbsternannten "Barbaren" in Frankreich vor Gericht, der Prozess wird wohl bis 2009 dauern (Quelle: Reuters 19. Februar 2008).
*
Großbritannien: Wann entschuldigt sich Moslem-Führer Dr. Mohammad Naseem ?
Als im Januar 2007 Parviz Khan und acht andere Moslems in Großbritannien festgenommen wurden, da haben die Sprecher der Moslem-Verbände einen fürchterlichen Skandal gewittert. Dr. Mohammad Naseem von der Zentralmoschee in Birmingham etwa sprach von "völlig ungerechtfertigten Verhaftungen", die "willkürlich" gegen Moslems gerichtet seien und sagte, Großbritannien sei ein "Polizeistaat". Das sicherte ihm Schlagzeilen in allen Zeitungen (Quelle: Telegraph 2007).

Nahm Terroristen in Schutz: Moslem-Führer Dr. Mohammad Naseem
Immerhin gilt der Mann als einer der weisesten Moslem-Führer des Landes. Der Mann äußert sich regelmäßig zu allem, was Moslems in Großbritannien widerfährt. Natürlich tritt der angesehene Mann, der die Islamische Partei Großbritanniens führt, öffentlich für die Ermordung von Homosexuellen ein (Quelle: Homepage Islamic Party UK). Man schätzt ihn, weil er so offen ist und kein Blatt vor den Mund nimmt. Dr. Mohammad Naseem behauptet, die Moslems hätten in Großbritannien heute eine Position wie einst die Juden unter den Nazis. Und daher seien die Verhaftungen vom Januar 2007 reine Willkür gewesen. Nun hat es die Urteile gegen Parviz Khan und seine Gesinnungsgenossen gegeben. Die Männer wollten einen britischen Soldaten in Großbritannien entführen und ihm bei vollen Bewusstein den Kopf abschneiden (wir berichteten). Mitbürger Parviz Khan hat aber nicht nur erwachsene Männer für den Terror rekrutiert. Er hat selbst seinen fünf Jahre alten Sohn dazu gezwungen, "Ungläubige" zu hassen und Bin Laden als Vorbild zu sehen. (Quelle: Telegraph Februar 2008). Inzwischen haben Parviz Khan und seine Gesinnungsgenossen vor Gericht eingestanden, unter Berufung auf ihre Islam-Ideologie schwerste Verbrechen geplant zu haben. Merkwürdigerweise hört man seither nichts mehr von Moslem-Führer Dr. Mohammad Naseem, der die Täter zuvor als unschuldige Lämmer in den höchsten Tönen gelobt hatte....
*
Schweden: Die Stadt Södertälje nennt man jetzt "Klein-Bagdad"
Seit 1997 ist Schweden offiziell ein multikulturelles Land. Im Integrations-Gesetz aus jenem Jahr heißt es ausdrücklich, dass Schweden eine multikulturelle Gesellschaft sei. Jeder ist willkommen. Und jeder kann auch als Asylant hinziehen, wo es ihm behagt. Integration bedeutet aus schwedischer Sicht beispielsweise auch, dass man den Islam um keinen Preis kritisieren sollte. Jens Orback, sozialdemokratischer Minister für Demokratie, Stadtentwicklung, Integration und für die Gleichstellung der Geschlechter, sagte 2004 während einer Debatte im schwedischen Radio: "Wir müssen dem Islam und den Moslems gegenüber offen und tolerant sein, denn wenn wir die Minderheit sind, dann werden sie auch so zu uns sein." Nun ist Anders Lago Bürgermeister der schwedischen Stadt Södertälje. Früher war es eine blühende Stadt. Scania-LKWs und auch der Tennisspieler Björn Borg kommen aus Södertälje. Die Stadt sollte die schwedische Musterstadt für gelungene Integration werden. Nun - das Gegenteil ist der Fall. Inzwischen sind 40 Prozent der Einwohner von Södertälje Migranten. Jede Woche kommen durchschnittlich dreißig neue Familien allein aus dem Bürgerkriegsland Irak hinzu. Die Stadt hat 82.000 Einwohner. Und schon 5000 von ihnen sind Iraker. Je mehr Iraker kommen, desto schneller ziehen die Schweden fort. Bürgermeister Anders Lago ist verzweifelt über die Flut der neuen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Doch aufhalten kann auch er die Flut der neuen Mitbürger nicht... (Quelle: The Local Februar 2008)
*
Frankreich: Spezialeinsatzkräfte stürmen die Wohnungen der Anführer der schweren Moslem-Unruhen
Im November 2007 hatten wieder einmal junge Moslems in französischen Vorstädten (Banlieus) randaliert (wir berichteten). In den Medien wurden die Auschreitungen, bei denen die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis zum ersten Mal auch mit scharfen Waffen auf Polizisten schossen, flächendeckend als "spontane" Demonstrationen sozial benachteiligter Jugendlicher dargestellt. Während den französischen Sicherheitskräften schnell klar war, dass die moslemischen Mitbürger zielgerichtet die Konfrontation mit der ihnen verhaßten französischen Staatgewalt suchten, forschten Medien nach den tieferen soziologischen Ursachen der Ausschreitungen. Nun müssen die Medien staunend zur Kenntnis nehmen, dass die schweren Gewaltausbrüche bei den "spontanen Demonstrationen" von einigen wenigen Moslems straff organisiert worden waren. Am Montag stürmten farnzösische Elitesoldaten die Wohnungen der Anführer und nahmen mehr als 30 Personen fest. Es ist die größte semi-militärische Operation dieser Art, die es gegen gewalttätige Moslem-Anführer bislang in Frankreich gegeben hat. Nach den schweren Unruhen hatte die Polizei im Dezember Flugblätter verteilt, in denen sie Belohnungen für (anonyme) Hinweise auf jene Mitbürger anbot, die aus den Reihen der "Demonstranten" heraus immer wieder scharf auf französische Polizisten geschossen hatten, insgesamt wurden bei den "Unruhen" mehr als hundert Polizisten verletzt. Präsident Sarkozy hatten den Polizisten gegenüber geschworen, alles zu unternehmen, um die kriminellen Hintermänner ausfindig zu machen und vor Gericht zu stellen. Mit dem Aufmarsch von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen, die die Festnahmen der mutmasslichen Kriminellen begleiteten, soll nun ein erster Anfang auf diesem Weg gemacht und ein deutliches Zeichen gesetzt werden, dass man weiteren Mordversuchen an Polizisten in den Banlieus nicht länger tatenlos zuschauen wird (Quelle: Expatica 18. Februar 2008). Unterdessen randalieren auch in Dänemark nun schon in der siebten Nacht Moslems in mehreren Städten.

Nacht für Nacht brennen Moslems auch in Dänemark Fahrzeuge ab
Die dänische Justizministerin Lene Espersen kündigte ein hartes Vorgehen der Regierung an. Sie plant schärfere Strafen für junge Täter sowie auch für deren Eltern (Quelle: Hamburger Abendblatt 18. Februar 2008). Die Zeitung Ekstrabladet hat inzwischen Karten veröffentlicht, auf denen die Zentren der neuerlichen dänischen Moslem-Unruhen markiert sind:

Ganze Stadtteile in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen und in anderen Städten des Landes werden Nacht für Nacht mit Gewalt überzogen und in Angst und Schrecken versetzt. Islamische Straßengangs und ihr Umfeld betätigen sich als Intensiv-Brandstifter: Müllcontainer, Autos, Hauseingänge, zehn Gebäude und eine Schule wurden angezündet, der Feuerwehr und der Polizei regelrechte Straßenschlachten geliefert. Dabei gehen die Moslem-Banden wie auch in Frankreich straff organisiert und proffesionell koordiniert vor. Auch aus Norwegen werden uns seit dem Wochenende die ersten Unruhen jugendlicher Moslem-Banden berichtet.
*
Marokko bezeichnet die Niederlande als
"17. marokkanische Provinz"
Es gab eine Zeit, da waren die europäischen Demokratien noch wehrhaft. In den Schulen wurden Kinder dazu erzogen, die Demokratie zu verteidigen. Heute nehmen wir es nicht einmal mehr wahr, wenn ausländische Staaten sich über die Unterwanderung westlicher Demokratien öffentlich freuen. Soeben hat Marokko die in den Niederlanden lebenden Marokkaner dazu aufgefordert, sich um keinen Preis in die Niederlande zu integrieren. Mohammed Ameur, der in Marokko für die Exil-Marokkaner zuständige Minister, sagte im französisch-sprachigen Magazin "Aujourd'hui le Maroc", Marokkaner dürften sich in anderen Staaten nicht integrieren, sollten ihre Kultur und Sprache beibehalten. Ebenso wie wenige Tage zuvor Türken-Ministerpräsident Erdogan in Deutschland die türkischen Mitbürger dazu aufforderte, sich nicht zu sehr zu integrieren, sagte der Marokkaner Mohammed Ameur, die im Ausland geborenen marokkanischen Kinder müssten die marokkanische Kultur und Sprache beibehalten. Minister Ameur sagte, die in den Niederlanden lebenden Marokkanern seien vorbildlich auf dem Weg, sich nicht zu integrieren. Und er bezeichnete die Niederlande als 17. Provinz Marokkos (Marokko hat 16 Provinzen).

Orientalische Strassenszene in Amsterdam
Die Niederländer haben die Äußerungen doch eher verunsichert zur Kewnntnis genommen ( Quelle: Dutch News 16. Februar 2008). Denn wenige Tage zuvor hatten Niederländer eine online-Petition unter dem Titel "Holland liebt Moslems" gestartet, man hatte jedoch nicht erwartet, dass man von den Moslems nun schon öffentlich als marokkanische Kolonie bezeichnet werde. Die Folge: Statt positiver Unterschriften unter die "Holland liebt Moslems" Petition gibt es tausende Hass-Mails an die Betreiber.
*
Petition: Auch inländerfeindliche Äußerungen wie "Scheiß Deutscher" sollen Straftatbestand werden
Wenn Deutsche sich über unsere zugewanderten Mitbürger verächtlich äußern, dann können sie schnell mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Umgekehrt haben unsere zugewanderten Mitbürger kaum etwas zu befürchten, wenn sie uns "Scheiß Deutsche", "deutsche Schlampe", "Schweinefleischfresser" oder "deutsche Kartoffelnase" nennen. Das ist dann allenfalls eine Beleidigung, wenn überhaupt Ermittlungen eingeleitet werden. Nun wurde eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Mit der Eingabe wollen Deutsche eine Änderung des Paragraphen 130 StGB erreichen, damit zukünftig auch deutschfeindliche Äußerungen als Volksverhetzung bestraft werden können - was bislang generell nicht möglich ist, denn: Nach derzeitiger Rechtslage erfüllen Haßtiraden gegen Ausländer grundsätzlich den Straftatbestand der Volksverhetzung, wenn ein Ausländer allerdings gegen einen Deutschen hetzt („Scheiß-Deutscher“), dann ist das keinesfalls eine Volksverhetzung, weil nach vorherrschender Rechtsmeinung die Deutschen nicht als Teil der Bevölkerung i.S.v. § 130 StGB zu begreifen sind. Ja - Sie haben richtig gelesen ! Das aber ist eine grobe Ungleichbehandlung der ethnischen Deutschen, die es zu beseitigen gilt. Hier geht es zu der Petition...
*
Niederlande: Moslems müssen sich in Amsterdam nicht länger benehmen
In der niederländischen Stadt Amsterdam müssen sich im Staatsdienst tätige Anänger des Islam nicht länger nach niederländischen Normen richten. Es wird somit nicht länger die Integration und Anpassung an niederländische Verhaltensnormen von zugewanderten Mitbürgern, die im Staatsdienst tätig sind, gefordert. Job Cohen, der Bürgermeister von Amsterdam, hatte entschieden, dass in der Stadtverwaltung tätige Moslems sich nicht benehmen müssen und etwa bei der Begrüßung einer Frau die Hand reichen müssen. Als Moslems sei es ihnen durchaus gestattet, Frauen zu diskriminieren.

In den Niederlanden wird von Moslems selbst im Staatsdienst kein Benehmen mehr erwartet
Diese Aussage hat in den Niederlanden weithin für Aufsehen gesorgt, ist doch das Verbot der Diskriminierung Bestandteil der niederländischen Verfassung (Quelle: AT-5 und Klein Verzet). Der sozialistische Amsterdamer Bürgermeister Job Cohen, der es völlig in Ordnung findet, wenn Moslems Frauen diskriminieren, war 2005 vom Time Magazine zu einem der "Helden des Jahres" gewählt worden, weil er in Amsterdam angeblich für Toleranz gesorgt und Rassenschranken abgebaut habe... (Quelle: Time Magazine 2005). Und unter Job Cohen dürfen die Integration verweigernde Moslem-Jugendliche vor allem im Amsterdamer Stadtteil Slotervaart immer wieder mal randalieren, Fahrzeuge und Gebäude anzünden, die Polizei und Rettungskräfte mit Steinen bewerfen, um auf ihre angebliche "Diskriminierung" aufmerksam zu machen. In Amsterdam-Slotervaart sind zwei Drittel der Einwohner Moslems aus Marokko. Der Stadtteil wurde unter der Regie des sozialistischen Herrn Cohens zur Brutstätte des islamischen Extremismus (siehe dazu etwa ZDF "Multikulti auf dem Prüfstand") und zum Inbegriff für Kriminalität in den multikulturellen Niederlanden..
*
Berlin: Schon wieder Ärger mit der Rütli-Migrantenschule
Die verrufene Berliner Rütli-Schule, an der die Mehrzahl der Schüler aus dem islamischen Kulturkreis stammt, kommt einfach nicht zur Ruhe. Kaum wurde ein neues Millionenprojekt vorgestellt, das die wegen ihrer Jugendgewalt bundesweit bekannten Migrantenkinder in Neuköln beruhigen soll, da wird ein neuer unglaublicher Fall von der Migrantenschule bekannt: Gegen den 16-jährigen Schüler Agit K. wurde Haftbefehl erlassen. Agit K., der als Intensivtäter registriert ist, hatte im Treppenhaus der Rütli-Schule einem 14-jährigen Mitschüler die Haare angezündet. Wegen mehrfachen Raubes und anderer Straftaten war der aggressive Mitbürger Agit K. schon im Sommer zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden (Quelle: Berliner Zeitung 16. Februar 2008). Vor wenigen Tagen erst war eine Studie der Bertelsmann-Stiftung veröffentlicht worden, nach der die integrationsunwilligen Migranten den deutschen Steuerzahler viele Milliarden Euro kosten - mithin keine "Bereicherung" seien. Und eines der in der Öffentlichkeit und in den Medien bekanntesten deutschen Beispiele für die misslungene Integration ist die Rütli-Schule in Berlin-Neuköln.

Berliner Rütli-Mitbürger gelten als extrem aggressiv...
In Berlin-Neuköln gibt es zwar ein Milionen-Projekt für junge Türken und Araber, das alle Politiker als Erfolg feiern - doch zu sehen ist von den Erfolgen bislang nichts. Politiker stellen sich die Rütli-Schule und Berlin-Neuköln künftig so vor: "Arabische und türkische Schüler sitzen mit ihren Laptops auf Parkbänken, erledigen eifrig ihre Hausaufgaben, Mütter und Väter schauen vorbei und helfen. Alles friedlich. Von morgens bis abends kümmern sich Lehrer, Sozialarbeiter und Erzieher um jeden einzelnen Schüler. Es gibt Werkstätten und ein Medienzentrum. Weit und breit ist kein Wachschützer zu sehen." (Quelle: Berliner Zeitung 31. Januar 2008). Für viele Moslem-Kinder im multikulturellen Berliner Stadtteil Neukölln war bislang morgens das Schulamt zuständig, nachmittags das Jugendamt und abends die Polizei. Daran scheint sich trotz der Millionen-Förderprogramme, von denen ethnische deutsche Schüler wohl auch künftig nur träumen können, nichts zu ändern.
*
Hans-Joachim Abts muss nach der Türken-Begegnung lernen, mit einem Auge zu leben
Für Hans-Joachim Abts gibt es keine Lichterketten. Keine türkische Zeitung berichtet über sein Schicksal. Und der türkische Ministerpräsident schickt auch keine Sonderermittler, um die von Türken gegen den Deutschen verübte Inländergewalt untersuchen zu lassen. Hans-Joachim Abts hat einfach Pech gehabt. Und die deutschen Medien schauen vereint weg. Er war ein Mann wie ein Baum, voller Kraft und Lebensfreude. Bis brutale türkische Schläger sein Leben auf grausame Weise veränderten. Einfach nur so. Zum Spaß. Mit einer Flasche zertrümmerten sie das linke Auge von Fitness-Trainer Hans-Joachim Abts (50). An diesem Freitag wird es herausoperiert.

Opfer türkischer Mitbürger: Hans-Joachim Abts
Der 50-Jährige ist am Ende: „Ich fühle mich nur noch als halber Mensch.“ Die Polizei konnte die türkischen Tatverdächtigen (21, 24, 26) zwar festnehmen, aber das kann Abts nicht trösten: „Die kriegen eine Geld- oder Zeitstrafe, aber meine Strafe mit nur einem Auge ist lebenslänglich. Ich bin jetzt halb blind, berufsunfähig, muss mein Geschäft aufgeben, mein Motorrad verkaufen. Mit einem Auge fahre ich nicht.“ (Quelle: Express 14. Februar 2008). Die haßerfüllte brutale Inländergewalt moslemischer Jugendlicher gegen Deutsche ist in deutschen Medien kein Thema mehr. Sie fällt längst schon wieder der politischen Korrektheit zum Opfer.
*
Terrorist in Schleswig vor Gericht: "Man kann als Moslem den Dschihad nicht beiseiteschieben"
"Man kann als Moslem den Dschihad nicht beiseiteschieben" - das hat ein geständiger islamischer Terrorist nun vor Gericht in Schleswig gesagt. Der 22 Jahre alte Jordanier Thaer A. ist angeklagt, zusammen mit dem kürzlich verurteilten Deutsch-Marokkaner Redouane E. H. eine terroristische Vereinigung im Ausland gegründet zu haben. Thaer A. soll Geld zur Verfügung gestellt haben. Auf seine Spur waren die Ermittler bei der Überwachung von Chatgesprächen im Internet mit Redouane E.H. gestoßen. Die zuständigen Richter haben dem Jordanier schon eine goldene Brücke gebaut: sie hatten sich zusammen mit Verteidigung und Bundesanwaltschaft in einer Absprache auf eine Höchststrafe verständigt. "Der Angeklagte legt ein Geständnis ab und erhält dafür eine Gefängnisstrafe, die zwei Jahre nicht übersteigt", sagte Oberstaatsanwalt Matthias Krauß. So werde eine langwierige Beweisaufnahme vermieden. Thaer A. solle zudem zeitnah nach Jordanien abgeschoben werden. (Quelle: Hamburger Abendblatt 14. Februar 2008).
*
Dänemark: Moslems randalieren in Einwanderervierteln weiter
In Dänemark halten die Unruhen von Moslem-Jugendlichen in den Einwanderervierteln an. Sie griffen nun auch vom Kopenhagener Einwandererviertel Nørrebro auf den Einwandererstadtteil Braband in der zweitgrößten Stadt des Landes, Århus, und auf andere Städte über. In Braband waren zuvor jene Moslem-Terrorverdächtigen festgenomen worden, die den 73 Jahre alten dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard ermorden wollten. Im Kopenhagener Einwandererviertel Nørrebro nahm die Polizei wieder einmal 17 Jugendliche fest, die Müll-Container, Fahrzeuge und Geschäfte in Brand setzten. Ein Haus musste evakuiert werden. In Århus griffen Jugendliche mit Steinwürfen Busse an. In mehreren Städten wurden auch Feuerwehr-Männer von den Jugendlichen angegriffen (Quelle: Berlingske Tidende 14. Februar, Ekstrabladet und Nyhedsavisen).

Dänemark: Einwanderer als Brandstifter
Wer unsere Berichte regelmäßig liest, wird schnell erkennen, dass es diese scheinbar unorganisierten Übergriffe von jungen Moslems, über die die Mainstream-Medien nicht berichten, immer wieder überall in Europa gibt. Die Einwandererkinder greifen immer öfter Polizei, Feuerwehren und Ambulanzen an und dokumentieren so die Macht in "ihren" Stadtvierteln. Respekt vor Sicherheitskräften oder dem Gesetz haben sie nicht. (Nachtrag: Die Moslems haben nunmehr die sechste Nacht nacheinander in Dänemark randaliert - tagsüber nutzt die in Deutschland verbotene islamisch-terroristische Moslem-Organisation Hizb-ut Tahrir die Lage für sich aus. Tausende ihrer radikalen Anhänger zogen durch Kopenhagen und forderten schreiend die sofortige Abschaffung der Demokratie und die Einführung der Scharia in Dänemark, die Polizei beschütze den Aufzug der extremistischen Mitbürger. Ein Video der bizarren Szenen finden Sie HIER...)
*
Rotterdam: Moslem-Schule verschwendet staatliche Fördergelder
Die Ibn Ghaldoun Schule in Rotterdam soll der Integration von Moslems in die westliche Zivilisation dienen. Dafür hat sie 1,2 Millionen Euro staatliche Fördergelder bekommen. Nun will der Erziehungsminister die 1,2 Millionen Euro zurück haben - und die Moslems wollen nichts zurückzahlen. Denn von dem Geld sind sie zu einer Pilgerfahrt nach Mekka gefahren. Von dem Geld haben sie zwei Imame bezahlt, die nur auf dem Papier mit der Schule eine Beziehung haben.

Moslem: Powered by Allah
Und von dem Geld haben sie Busse zum Transport der Moslem-Kinder gekauft. Nun streitet man sich: Dienen Klassenfahrten nach Mekka denn nicht der Integration...? (Quelle: De Telegraaf 13. Februar 2008). Einen Betrug sieht das Erziehungsministerium derzeit noch nicht, wohl aber Verschwendung oder mißbräuchliche Verwendung. Doch die Moslems wollen bis zur letzten Instanz um das Geld kämpfen, schließlich diente es doch der Integration...
*
Saeed Hasmi und Jan Yadgari verkauften im britischen Cardiff Schokoladenkuchen mit Fäkalien
In der Nähe der britischen Cardiff University betrieben zwei Mitbürger eine "Pizzeria". Und die bot für die vielen Passanten auch einen Takeaway an. Besonders beliebt waren die tiefbraunen Kuchen:

Saeed Hasmis Fäkalien-Kuchen
Nun, die beiden Mitbürger mussten den Verkauf inzwischen einstellen. Ihren tiefbraunen Kuchen waren Fäkalien beigemischt. Irgend jemand nahm Exkremente aus der Toilette und strich den Kuchen damit ein. Einem der Käufer fiel der merkwürdige Geschmack auf. Und er nahm den Kuchen mit zum Gesundheitsamt. Dann ging alles ganz schnell. Die beiden Mitbürger leugneten zunächst. Inzwischen haben sie gestanden. Und sie müssen eine hohe Strafe zahlen (Quelle: Daily Mail Februar 2008). Nun hat ein anderer Araber den Laden übernommen. Bei Shams M. soll nun alles wieder besser werden. Er will versuchen, die europäischen Hygienevorschriften einzuhalten.
*
Australien: Das Berauben und Töten von Ungläubigen ist Moslems gestattet
In der australischen Stadt Melbourne steht in diesen Tagen der 47 Jahre alte Mitbürger Abdul Nacer Benbrika vor Gericht, der als überzeugter Moslem versucht hatte, etwa tausend Australier in einem Fußball-Stadion in die Luft zu sprengen. Der Mann begründete seine Tatvorbereitungen vor Gericht mit dem Islam und behauptet, da er sich im Dschihad befinde, sei es ihm gestattet "Ungläubige" zu bestehlen und diese auch zu töten. Neben dem Mitbürger sind elf weitere Moslems angeklagt, Terror gegen Australier vorbereitet zu haben. Dabei gingen sie konspirativ vor und versuchten, ihre religiös motivierten Terror-Vorbereitungen vor den Sicherheitskräften zu verbergen: im Durchschnitt hatte jeder der Männer zwölf verschiedene Mobiltelefone, die alle auf andere Personen registriert waren (Quelle: Herald Sun 13. Februar 2008).
*
Moslem-Staaten wollen Integration verhindern
Überall in der islamischen Welt regt sich Widerstand gegen „Ungläubige“ und deren Integration in den islamischen Kultur-Raum. Ohne auch nur die Spur eines Protestes hervorzurufen, haben die (islamischen) Malediven zum Jahreswechsel allen Nicht-Muslimen des Landes per Gesetz kurzerhand ihre Staatsbürgerschaft entzogen und sie zu Staatenlosen gemacht (wir berichteten). Und Bahrain und die Golfstaaten haben angeordnet, dass Ausländer nicht mehr als sechs Jahre im Land leben dürfen – man fürchtet, dass die vielen fremden Gastarbeiter eines Tages den Wunsch hegen, sich auch politisch in den Moslem-Parlamenten repräsentieren zu lassen. Immerhin sind 37 Prozent der in den Golfstaaten lebenden Bürger "Ausländer". Nun folgt auch Saudi-Arabien. Das Land hat Angst vor künftigem internationalen Druck. Der saudische Arbeitsminister Ghazi al-Gosaibi hat im Gespräch mit der Zeitung Al-Eqtisadiah ganz offen gesagt, man fürchte sich vor internationalem Druck, eines Tages die vielen im Lande lebenden ungläubigen Gastarbeiter integrieren oder gar an Wahlen beteiligen zu müssen. (Quelle: Middle East online 11. Februar 2008).

Nach Bahrain und anderen Golf-Staaten will nun auch Saudi-Arabien "Ungläubige" nicht dauerhaft integrieren
Erinnern wir uns: Es ist kaum vier Wochen her, dass Saudi-Arabien die Europäische Union öffentlich dazu aufgefordert hat, die in Europa lebenden Moslems stärker zu integrieren (wir berichteten).
*
Kopenhagen: Neue gewalttätige Unruhen junger Einwanderer
Wieder einmal haben am Wochenende im Kopenhagener Einwandererviertel Nørrebro junge Moslems randaliert (Quelle: Copenhagen Post 12. Februar 2008). Elf von ihnen wurden wegen Landfriedensbruchs festgenommen (Quelle: Berlingske Tidende 11. Februar 2008). Der in dem Stadtviertel wohnende Sozialarbeiter Ali Haseki machte im Gespräch mit Journalisten die Polizei für die Ausschreitungen verantwortlich. Diese kontrolliere die jungen Einwandererkinder häufig - und das mache die Einwanderer wütend. Die Moslems wollten mit den Ausschreitungen nur ihre Unzufriedenheit kund tun. Nørrebro ist die Moslem-Enklave von Kopenhagen. In Nørrebro kämpft die 1953 in Jordanien gegründete Terror-Organisation Hizb-ut Tahrir (sie ist in Deutschland verboten) mit Hilfe der Moslem-Jugendlichen gegen die Demokratie und für den islamischen Gottesstaat. Sogar die Route der jährlichen Schwulenparade musste wegen der ständigen Übergriffe der Moslem-Gruppen in Nørrebro verlegt werden, und der Kopenhagener Imam Ahmed Akkari erklärte sich unter Berufung auf Scharia und Islam mit der Todesstrafe Homosexuelle einverstanden. Niemand protestierte. Inzwischen können selbst Journalisten nur noch in Begleitung von Sicherheitskräften in das Einwandererviertel gehen, weil sie dort immer wieder angegriffen werden (Quelle: Copenhagen Post 12. Februar 2008). Vor einigen Jahren noch schreckte der dänische Demograph P. C. Matthiessen seine Landsleute auf: In der Zeitung "Jyllands-Posten" warnte er vor einem grundlegenden Wandel der dänischen Kultur und des Lebensstils. Schon 2020 würden 13,7 Prozent der Einwohner Dänemarks den autoritären Gesellschaften des Orients entstammen. Derzeit sind es sechs Prozent. Während sich die Immigranten vergangener Zeiten, von den holländischen Bauern des 16. Jahrhunderts bis zu den Chilenen der siebziger Jahre, integrierten, stehe man jetzt Menschen gegenüber, die dänische Werte als Bedrohung ihrer Identität empfänden. Und in Nørrebro sieht man immer wieder deutlich, wohin die Entwicklung geht: die jungen Moslem stecken Fahrzeuge in Brand, bewerfen Polizisten mit Brandsätzen und greifen Rettungsfahrzeuge an. Denn Nørrebro ist "ihr" Stadtviertel, in dem die Staatsgewalt nichts mehr zu suchen hat, ein Video der jüngsten nächtlichen Illuminierung Kopenhagens durch unsere Einwanderer-Mitbürger finden Sie HIER.

Moslems - powered by Allah
Wir wollen unseren Lesern nicht vorenthalten, dass die Moslem-Jugendlichen in Kopenhagen auch für Vergewaltigungen "ungläubiger Schlampen" bekannt sind. Dieses hatte ihnen der dänische Mufti Shahid Mehdi aber in einer dänischen Fernsehsendung im Sender DR2 ausdrücklich gestattet - natürlich nur, wenn die dänischen Mädchen nicht verschleiert seien (Quelle: Copenhagen Post 2004). Mit der Kombination aus regelmäßiger Brandschatzung einiger Strassenzüge Stadtviertels und Vergewaltigung treibt man die "Ungläubigen" allmählich aus den Einwanderer-Stadtvierteln. In London hatte Moslem-Führer Scheich Yussuf al-Qaradawi den britischen Moslems ebenfalls die Vergewaltigung britischer Mädchen gestattet - mehr noch, er forderte nach einer solchen Vergewaltigung die Bestrafung der vergewaltigten Frauen, wenn sie vor der Vergewaltigung nicht verschleiert gewesen seien, denn sie hätten den Täter zur Tat getrieben (Quelle: Telegraph 2004). Im australischen Sydney hat gerade erst wieder der libanesische Wanderprediger Sheik Faiz Mohammed die jugendlichen Moslems dazu aufgerufen, doch ruhig mal eine "Ungläubige" zu vergewaltigen - sein Vorbild ist der frühere australische Mufti Al-Hilali, der das Vergewaltigen unverschleierter Frauen vor den Fernsehkameras des Landes gerechtfertigt hatte (Quelle: The Australian 2006). Mit den Folgen solcher ständig wiederholten Rechtfertigungen müssen sich - etwa in Australien - immer wieder die Gerichte befassen, weil die moslemischen Vergewaltiger sich allen Ernstes keiner Schuld bewusst sind (Quelle: ABC News). Auch das Anzünden von Fahrzeugen und randalieren sehen sie als Ausdruck eines Protestes ihrer angeblich schlimmen sozialen Lage. Auch das haben ihnen die Moslem-Führer eingeredet... Unterdessen hat die dänische Polizei nach den Unruhen in Kopenhagen mehrere Moslems verhaftet, die den 73 Jahre alten Zeichner einer Mohammed-Karikatur, Kurt Westergaard, in seinem Haus ermorden wollten (Quelle: Spiegel 12. Februar 2008). Millionen Moslems - nicht etwa einige wenige - hatten zuvor öffentlich bei "Protestaktionen" genannten Unruhen nach der Veröffentlichung der Karikaturen den Tod des dänischen Zeichners Kurt Westergaard gefordert, der seither unter Polizeischutz leben muss. Das hatte die Moslems offenbar nicht abgeschreckt...
*
Großbritannien: 12 Jahre alter Selbstmordattentäter besucht britische Schule
In Großbritannien geht ein 12 Jahre alter afghanischer Schüler zum Unterricht, der in seiner Heimat Afghanistan zum Selbstmordattentäter ausgebildet worden ist. Der Vater des Jungen war von britischen Soldaten als Taliban-Kämpfer erschossen worden, danach wurde das Kind rekrutiert, um den Tod seines Vaters zu rächen. Es wurde darin geschult, Sprengstoffe herzustellen und Sprengfallen zu bauen. Das Kind wurde nach Großbritannien geschmuggelt und lebt nun dort, behauptet indessen, sich innerlich von der Gehirnwäsche seiner Terror-Hintermänner verabschiedet zu haben. Die Zeitung "Daily Express" berichtete über den Fall und schockierte ihre Leser, da sie nicht enthüllt, an welcher Schule der Selbstmordattentäter ist. Britische Behörden haben den Fall inzwischen bestätigt. Der Junge wird nicht von Sicherheitsbehörden observiert (Quelle: Daily Express Februar 2008).

Moslem-Terror: Powered by Islam
Es ist nicht außergewöhnlich, dass die in Afghanistan lebenden Männer Kinder zu Selbstmordattentaten ausbilden. Soeben hat sich im Süden Afghanistans ein Mullah mit seinen zwei Söhnen versehentlich in die Luft gesprengt, als er ihnen erklären wollte, wie man andere Menschen mit Allahs Segen in die Luft sprengt (Quelle: News.com.au 11. Februar 2008).
*
Türkische Mitbürger feiern Völkermord-Leugner Erdogan
Es ist bekannt, dass der türkische Ministerpräsident Erdogan in Köln unter dem Jubel Zehntausender Türken die Assimilierung in Deutschland als ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" bezeichnet hat. Erdogan bestärkte seine Zuhörer bei einer Großveranstaltung in Köln, die eigene Kultur, Religion und Identität zu bewahren, so wie sie es seit 47 Jahren in Deutschland getan hätten. Assimilierung sei ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ (Quelle: Peter Schilder in der FAZ). Später hielt Recep Tayyip Erdogan auch die Eröffnungsrede bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Nicht das, was er über die geostrategische Lage der Türkei und ihren Kampf gegen den PKK-Terrorismus berichtete, sorgte für Aufmerksamkeit: Vielmehr verstörten seine Aussagen zum Genozid an den Armeniern 1915 und zu Iran von heute viele Teilnehmer: Einen Genozid könne es 1915 schon darum nicht gegeben haben, weil dieser Begriff im Türkischen gar nicht existiere. Die Sichtung von über einer Million Dokumenten in türkischen Archiven habe keinerlei Hinweise auf den behaupteten Völkermord erbracht. Wenn andere Länder entsprechende Dokumente hätten, sei die Türkei bereit, über diese Unterlagen zu diskutieren. Zugleich äußerte Erdogan Verständnis für das iranische Atomprogramm (Quelle: Die Presse Februar 2008). FAZ-Kommentator Volker Zastrow, der in seinem Leben selten über Kiel hinausgekommen ist, lobt den Islamisten Erdogan in einem FAZ-Beitrag und nennt ihn einen "Großen". Dass ein bekennender Völkermordleugner, der Assimilierung als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" bezeichnet, in der FAZ einmal als einer der großen Politiker der Welt bezeichnet werden darf - wer hätte das noch vor wenigen Jahren von dem früheren Flaggschiff der deutschen Presselandschaft gedacht...
*
Niederlande: Katholische Kirche nennt Fastenzeit jetzt "Christen-Ramadan"
Der Islam hält inzwischen auch Einzug in den Sprachgebrauch der Kirchen. Rechtzeitig zum Beginn der Fastenzeit hat die katholische Kirche in den Niederlanden nun eine neue Sprachregelung herausgegeben, nach der die christliche Fastenzeit von sofort an "Christen-Ramadan" genannt werden soll (Quelle: De Volkskrant Februar 2008).

In den Niederlanden findet die Kirche den Islam "cool"
Das Wort "Fastenzeit" sei unter den Jugendlichen nicht so "cool" wie das Wort "Ramadan" - und daher habe man den Begriff "Christen-Ramadan" gewählt.
*
Großbritannien: Mohamed Boudjenane nach Enthauptung in London verhaftet
In Kilburn, einem nördlichen Vorort von London, ist der 45 Jahre alte Mohamed Boudjenane unter dem Verdacht festgenommen worden, einem Menschen den Kopf abgeschnitten zu haben. Zuvor war in der Kingsgate Road hinter einem Supermarkt der Torso eines Menschen gefunden worden, dem der Kopf abgeschnitten worden war (Quelle: Sky News 10. Februar 2008). Der Bericht erschien zeitgleich mit britischen Medienberichten, nach denen es in Großbritannien jährlich etwa 17.000 Ehrenverbrechen (unter ihnen viele Ehrenmorde) vorwiegend unter Mitbürgern aus Bangladesh, Pakistan und Indien gibt. Danach werden 17.000 Frauen aus Einwandererfamilien im Jahr Opfer von "Ehrengewalt" - bis hin zum Mord (Quelle: Independent 10. Februar 2008). Die Zahl jener Frauen, die zwangsweise verheiratet, geschlagen, vergewaltigt und mißhandelt werde, sei in den genannten Familien 35 Mal höher als die offizielle Zahl, berichtet die Vereinigung britischer Polizisten. Jeden Tag holten britische Polizisten beispielsweise britische Frauen aus Pakistan zurück, die in die Heimat ihrer Vorfahren verschleppt worden und dort zwangsverheiratet worden seien. Das sei inzwischen "Tagesgeschäft". Und niemand interessiert sich dafür...
*
Großbritannien: Minister warnt vor den Folgen der Inzucht unter pakistanisch-stämmigen Moslems
Im islamischen Kulturkreis ist die Heirat unter nahen Verwandten nicht nur akzeptiert, sondern oftmals gar erwünscht. In Europa dürfen Verwandte in gerader Linie aus medizinischen Gründen nicht untereinander heiraten - zu groß ist das Risiko von Mißbildungen und schweren psychischen Störungen. Demgegenüber sind solche nahen Verwandtenheiraten zur Stärkung der Familienbande im islamischen Kulturkreis oftmals erwünscht. In Großbritannien hat nun Umweltminister Phil Woolas mit ungewohnt offenen Worten die vor allem unter den aus Pakistan stammenden britischen Moslems verbreitete Verwandtenhochzeit angegriffen und auf die daraus resultierenden geneitischen Schäden hingewiesen. Während pakistanischstämmige Briten nur 3 Prozent der Neugeborenen stellten, seien sie für ein Drittel aller genetisch bedingten Mißbildungen bei Neugeborenen in Großbritannien verantwortlich. Woolas wurde bei seinen Aussagen von der Labour-Abgeordneten Ann Cryers unterstützt, die sogar von "Inzucht" sprach. Woolers sagte, das Thema dürfe nicht länger tabuisiert werden (Quelle: Times 10. Februar 2008).
*
Kanada: Polygamie offiziell anerkannt Steuerzahler müssen Harem nun mitfinanzieren
In Kanada ist die Vielehe (Polygamie) offiziell verboten. Doch wie schon in zahlreichen anderen westlichen Staaten wird sie nun bei Moslems offiziell als staatlich förderungswürdig anerkannt. Die "Toronto Sun" berichtete am 8. Februar 2008 unter der Überschrift "Harems pay off for Muslims", dass muslimische Männer für bis zu vier Frauen staatliche Zuwendungen und Unterstützung beantragen dürften. Diese Praxis bestätigte der Zeitung auch Mumtaz Ali, der Präsident der kanadischen Moslem-Vereinigung "Canadian Society of Muslims" im Gespräch (Quelle. Toronto Sun 8. Februar 2008). Die Förderung erfolgt, wenn die Moslems nach dem Recht eines anderen Staates legal miteinander verheiratet sind. In fast allen islamischen Staaten ist die Vielehe gestattet, können also bis zu vier Frauen legal geheiratet werden - zum Teil auch fremde Frauen am Telefon (so etwa in Pakistan üblich).

Der 81 Jahre alte Moslem-Führer Mumtaz Ali hat die staatliche Förderung von Harems in Kanada erreicht
Nach kanadischen Zeitungsberichten erhält eine dieser Frauen in Kanada nun mit einem Kind durchschnittlich 1500 Dollar an staatlicher Unterstützung. Auch in Großbritannien hatten die Zeitungen vor wenigen Tagen erst darüber berichtet, dass trotz des offiziellen Verbots der Polygamie bei Moslems nun generell Ausnahmen gemacht würden und Moslems für bis zu vier Frauen staatliche Unterstützungen beantragen können (wir berichteten).
*
Helfen Sie der Polizei: Wer kennt diesen Mitbürger?

Die Polizei in Mönchengladbach sucht den abgebildeten Mitbürger, ein Mann mutmasslich aus dem islamischen schwarzafrikanischen Kulturkreis, der zusammen mit zwei mutmasslich türkischen Mitbürgern gemeinschaftich eine 22 Jahre alte Frau in Mönchengladbach vergewaltigt haben soll. Die 22-Jährige war auf dem Heimweg von einer Altweiber-Feier. Sie kam am frühen Freitagmorgen mit dem Zug aus Düsseldorf am Hauptbahnhof an. Schon dort fielen ihr die drei Mitbürger auf, die sie verfolgten. Darauf angesprochen, gaben die drei Mitbürger höflich zur Antwort, sie wollten sie begleiten, damit sie nicht alleine gehen müsse. Als die Frau an einem abgelegenen Verbindungsweg vorbeiging, zerrten die drei sie in ein Gebüsch und vergewaltigten sie. Die Männer sollen um die 20 Jahre alt sein. Zwei der Vergewaltiger sollen nach Angaben der Frau Türkisch gesprochen haben, der Schwarzafrikaner deutsch mit französischem Akzent. Hinweise bitte an die Polizei in Mönchengladbach Tel.: 02161 / 292020 (Quelle: Polizei Mönchengladbach Februar 2008).
*
Großbritannien: Das Oberhaupt der anglikanischen Kirche - der Erzbischof von Canterbury - fordert öffentlich die Einführung von Teilen der Scharia
Vor wenigen Tagen erst hatte ein britischer Bischof berichtet, es gebe immer mehr Gebiete in Großbritannien, die für ethnische Briten "No-Go-Areas" seien. Die von Angehörigen des islamischen Kulturkreises bewohnten Gebiete seien für ethnische Briten immer öfter "tabu", sie könnten sich dort nicht länger ungefährdet bewegen (wir berichteten). Die Folge: Der britische Bischof erhielt Morddrohungen von Moslems - und lebt seither unter Polizeischutz. Doch der Kampf der Kulturen geht in Großbritannien mit unverminderter Härte weiter. Und das Oberhaupt der anglikanischen Kiche, Erzbischof Rowan Williams von Canterbury, rief nun öffentlich dazu auf, in Großbritannien Teile der Scharia einzuführen. Nur so könne die Teilung der Gesellschaft und die zunehmende Gewalt zwischen den unterschiedlichen ethnischen Gruppen verhindert werden.

Erzbischof Rowan Williams will vor dem Islam kapitulieren
Das Vereinigte Königreich müsse "der Tatsache ins Auge blicken", dass sich einige der Bürger nicht mit britischem Recht identifizierten, sagte Rowan Williams jetzt dem BBC-Radio. Der Erzbischof von Canterbury ist damit das erste christliche Kirchenoberhaupt, das sich für die - teilweise - Einführung der Scharia in einem europäischen Land einsetzt. Williams forderte Verständnis für die Scharia: "Es scheint unausweichlich, und de facto sind bereits jetzt einige Bestimmungen der Scharia in unserer Gesellschaft und in unserem Gesetzessystem anerkannt. Es ist also nicht so, dass wir damit ein fremdes und ein zum britischen Gesetz widersprüchliches System hereinholen würden." Die National Secular Society warnt dagegen vor einem Auseinanderbrechen des Landes. Die Dachorganisationen der britischen Moslems sind erfreut über die Appeasement-Politik des Erzbischofs. (Quelle: ORF.at 8. Februar 2008). Nun ist es nicht so, dass die Scharia in Großbritannien erst in einigen Jahren eingeführt werden könnte. Sie ist in Moslem-Stadtteilen längst Realität, denn dort gibt es längst - von der Polizei toleriert - Scharia-Gerichtshöfe, bei denen Moslem-Führer islamisches Recht sprechen - unter Umgehung des staatlichen Rechts (Quelle: Daily Mail). Auch in Deutschland - etwa in Berlin - gibt es längst schon von den Behörden geduldete Scharia-Gerichte. Und in Deutschland arbeiten Islam-Verbände schon seit langem darauf hin, dass die Scharia auch offiziell eingeführt werden kann. Etwa ein Drittel der in Deutschland lebenden Moslems wünschen nach Angaben der deutschen Moslem-Verbände die baldige Einführung der Scharia. Der Berliner Reichstag könnte wenige Jahre nach der Einführung der Scharia dann theoretisch etwa so aussehen:
Moslem-Zukunftsvision: Der Berliner Reichtstag im Jahre 2020 nach der Einführung der Scharia
*
Streit um Mohammed-Bilder: Moslems üben Druck auf Wikipedia aus
Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia will allen Menschen der Welt, unabhängig von religiösen oder politischen Einstellungen, sachlich korrekte Fakten liefern. Mehr als 100.000 Moslems aber haben eine Petition unterzeichnet, in der Wikipedia aufgefordert wird, historische Mohammed-Abbildungen von den Seiten der Enzyklopädie zu entfernen. Angeblich darf man Mohammed nicht abbilden, ohne den Islam zu beleidigen. Es ist wohl dem Einfluss weniger gebildeter Moslems zuzuschreiben, dass viele Moslems so etwas heute glauben. Gebildete Menschen können jedoch belegen, dass der Islam in seiner Blütezeit kein generelles Abbildungsverbot für Mohammed kannte. Der Pariser Geschichtsprofessor Paul M. Cobb sagte der "New York Times" unlängst, einige der schönsten mittelalterlichen islamischen Buchmalereien seien arabische Darstellungen Mohammeds gewesen. Während der Blütezeit des Islam seien Mohammed-Darstellungen akzeptiert worden und und verschönerten viele religiöse Schriften. Heute werden Moslems in dem Glauben erzogen, Mohammed- Darstellungen seien im Islam schon immer verboten gewesen. Das ist jedoch nicht korrekt. Es gibt viele historische Mohammed-Darstellungen aus dem islamischen Kulturkreis. Und einige davon hat Wikipedia veröffentlicht:

Feldherr Mohammed (Bildmitte) auf einer Darstellung aus dem Jahre 1315 von Rashid al-Din im Buch "Jami al-Tawarikh"
Man darf nun gespannt sein, wie Wikipedia auf den Druck dieser augenscheinlich weniger gebildeten Moslems reagieren wird, die die Geschichte der Islam-Ideologie offenkundig nicht sonderlich gut kennen. Über Jahre hin haben die Mohammed-Bildchen unbeanstandet im Internet gestanden. Und über Jahre hin gibt es Bücher und Ausstellungen mit Mohammed-Bildchen. Nun auf einmal fühlen sich Moslems beleidigt (Quelle: New York Times 5. Februar 2008). Und natürlich gibt es auch schon eine Gegenpetition. Wer möchte, dass die von Muslimen vor Jahrhunderten kunstvoll gezeichneten Mohammed-Bildchen bei Wikipedia stehen bleiben sollen, der kann hier abstimmen...
*
Schweden: Staat will mit Steuergelden Imame ausbilden
Lenin soll einmal gesagt haben: "Die Kapitalisten sind so geldgierig, daß sie sogar den Strick verkaufen, an dem wir sie eines Tages aufhängen werden!" Hundert Jahre später scheint es noch schlimmer zu sein - die westlichen Staaten bezahlen den Strick nicht nur, sie legen ihn dem aufgeklärt-westlichen Gesellschaftssystem auch noch selbst um den Hals. Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass die Vielehe zwar auch in Großbritannien verboten ist, britische Steuerzahler aber dennoch für die Zweit- und Drittfrauen unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis aufkommen sollen. Und nun meldet sich auch die schwedische Regierung mit einem großzügigen Islamisierungs-Förderungsansinnen: Schweden will mit dem Geld der Steuerzahler Imame ausbilden. Weil Saudi-Arabien so viel Geld für die Ausbildung radikaler Imame ausgebe und immer mehr Moscheen in Schweden enstünden, sei nicht mehr sichergestellt, dass schwedische Moslems einen moderaten Imame in einer neuen Moschee hätten. Und deshalb müsse man nun mit staatlichen Fördergeldern Imame ausbilden. Das soll angeblich die Integration von Moslems in Schweden fördern (Quelle: The Local 5. Februar 2008). Weil die Wiege des Beduinen-Kults Saudi-Arabien zu viele radikale Islam-Vorbeter produziert, will Schweden also lieber selbst Vorbeter ausbilden. Man gibt also gegenüber einer Erpressung vorauseilend nach.

Die Islamisierung Europas wirft ihre Schatten voraus...
Derweilen verändert sich unser vorauseilend-unterwürfiges Verhalten gegenüber den Islam-Anhängern, dazu ein Beispiel aus den letzten Tagen: In Großbritannien wird flächendeckend über an staatlichen Krankenhäusern ausgebildete Moslem-Ärztinnen berichtet, die partout unsere westlichen Hygiene-Standards nicht einhalten wollen und sich vor Patientenbehandlungen nicht ausreichend desinfizieren (wir berichteten). Nicht eine der unhygienischen Muslimas wurde bislang entlassen, man muss ja Verständnis für den anderen Kulturkreis haben. Zeitgleich wird im britischen Royal Manchester Kinderkrankenhaus in Pendlebury der 54 Jahre alte Pförtner Joseph Protano entlassen, der sich darüber beschwert hatte, dass Moslems in der Krankenhauskapelle ein Bild von Jesus Christus mit dem Gesicht zur Wand gehängt hatten und eine Statue der Mutter Gottes verhüllt hatten, weil deren Anblick sie beleidige (Quelle: Manchester Evening News Februar 2008). Die Moslems dürfen die Krankenhauskapelle auch für ihre rituellen Gebete nutzen. Das sind also zwei vergleichbare Situationen in britischen Krankenhäusern, die sich zeitgleich ereignet haben. Doch um Ärger mit Moslems zu umgehen, hat man den gläubigen Christen Joseph Protano einfach entlassen. Und die Moslem-Ärztinnen müssen sich weiter nicht an unsere Hygiene-Standards in Krankenhäusern halten - wie sagte Lenin doch noch gleich...
In den Niederlanden macht gerade ein Mann die Erfahrung, was Ungleichbehandlung vor dem Gesetz in Europa bedeutet. Der Mann hat aufmerksam registriert, dass Moslem-Frauen sich komplett verhüllen dürfen. Kein Polizist würde es wagen, ihr Gesicht sehen zu wollen. Da gäbe ja Ärger. Also läuft der Mann genauso durch die Strassen, allerdings verhüllt er nur sein Gesicht und ist ansonsten als Mann klar zu erkennen. Die Folge: Der Mann wird regelmäßig von der Polizei angehalten, muss seinen Ausweis zeigen. Und er wird auf das Vermummungsverbot aufmerksam gemacht, das eingehalten werden muß...:
Kontrolle eines verhüllten Nicht-Moslems in Amsterdam: Sind in Europa vor dem Gesetz eigentlich noch alle Bürger gleich...?
*
Norwegen: Darf man während der Arbeitszeit zu Allah beten...?
Abdullahi Mohamed Yabarow und Mustafa Ali Hussein sind Flüchtlinge aus Somalia. In Norwegen haben sie eine neue Heimat gefunden - und Arbeit. Doch ihr Arbeitgeber hat sie vor die Wahl gestellt: entweder sie hören auf, während der Arbeitszeit zu Allah zu beten oder sie verlieren ihren Arbeitsplatz. Die beiden muslimischen Mitbürger behaupten, das sei "Islamophobie", denn es koste ja jeweils nur 10 Minuten an Arbeitszeit. (Quelle: Dagsavisen 4. Februar 2008).
*
Deutschland: Türkische Mitbürger schlagen Deutschen krankenhausreif und greifen Polizisten an
Völlig grundlos haben Mitbürger aus dem türkischen Kulturraum in der Stadt Velbert zunächst einen Deutschen und danach auf dem Polizeirevier auch Polizisten angegriffen. Ein 50 Jahre alter Mann aus Velbert wurde schwer verletzt in die UNI-Klinik Essen gebracht. Ihm droht nach der Behandlung durch die türkischen Mitbürger der Verlust der Sehkraft. Die Mitbürger hatten den Mann auf der Straße mit einem Messer bedroht. Ein Täter ergriff aus einem Mülleimer eine Glasflasche und schlug sie dem Opfer ohne Vorwarnung auf den Kopf. Die Täter flüchteten dann, wurden aber von einer Funkwagenbesatzung festgenommen. Wie "friedliebend" der Haupttäter tatsächlich war, demonstrierte er kurz darauf auf der Polizeiwache Velbert. Einem Polizeibeamten gegenüber zeigte er sich zunächst renitent und versetzte ihm unvermittelt einen gezielten Kopfstoß. Er konnte sodann nur mit verstärkten Kräften dem Polizeigewahrsam zugeführt werden, hierbei beleidigte und beschimpfte er fortwährend die Beamten. Der verletzte Polizist musste im Klinikum behandelt werden (Quelle: Polizei Mettmann Februar 2008).
*
Großbritannien: Britische Schüler sollen zum Schüler-Austausch in pakistanische Koran-Schulen
Bis zum Jahre 2012 soll jede staatliche britische Schule eine pakistanische Koran-Schule als "Partnerschule" zugewiesen bekommen, mit der man dann Schüler- und Lehreraustausch pflegt, um sich gegenseitig in verschiedenen Kulturkreisen besser verstehen zu lernen. Nach diesem neuen Modell werden britische Schüler somit auch in pakistanischen Koran-Schulen (Madrassas) unterrichtet. Nun stehen 30.000 staatliche britischen Schulen 14.000 pakistanischen Koran-Schulen gegenüber. Danach dürfte eine pakistanische Schule künftig zwei britische Geschwister-Schulen haben. Doch die britischen Schulen dürfen sich auch andere Partnerschulen in islamischen Staaten suchen. Die Idee folgt den Städtepartnerschaften. Man will so ein besseres Verständnis für die islamische Welt fördern. Die britischen Städte London, Bradford, Nottingham und Birmingham sollen zu den ersten gehören, die Partnerschulen in Pakistan, Afghanistan oder Bangladesh bekommen. (Quelle: Times 3. Februar 2008).
*
Großbritannien: Hygiene-Probleme mit Moslem-Ärzten
In Großbritannien weigern sich immer mehr weibliche moslemische Medizin-Studenten und Ärzte, die grundlegenden Hygiene-Richtlinien der westlichen Welt zu beachten. Angeblich verstoßen westliche medizinische Hygiene-Richtlinien gegen den Islam. Die Moslem-Ärztinnen desinfizieren demnach vor und nach Behandlungen nicht ihre Unterarme, weil das Entblößen der Arme unsittlich sei. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat von diesem Monat an eine neue verbindliche Richtlinie eingeführt, nach der in allen Kliniken und Praxen die Ärzte die Unterarme beim Waschen unbekleidet haben und desinfizieren müssen. Damit will man den zunehmenden Hyper-Infektionen entgegen treten.

Hygiene-Problem: Moslem-Ärztin in Großbritannien
Dr. Majid Katme, Vorsitznder der britischen Moslem-Äzrtevereinigung, unterstützt Moslem-Ärztinnen, die ihre Unterarme nicht entblößen und desinfizieren wollen (Quelle: Telegraph 3. Januar 2008). Dr. Majid Katme, das ist jener Moslem, der vor genau einem Jahr allen Ernstes in der Medizin-Fachzeitschrift "British Medical Journal" allen Moslems in Europa dazu geraten hatte, von sofort an ihre Kinder nicht mehr gegen Krankheiten impfen zu lassen - weil die westlichen Impfseren möglicherweise auch aus Schweine-Bestandteilen gewonnen werden (wir berichteten).
*
Großbritannien: Polygame Moslem-Männer erhalten zusätzliche finanzielle Unterstützung des Staates
In Großbritannien ist die Vielehe wie in allen aufgeklärten westlichen Staaten eigentlich verboten. Polygamie ist überall in Europa ein Straftatbestand - auch in Großbritannien. Doch dort wird Polygamie von sofort an belohnt - wenn die in Vielehe lebenden Männer Moslems sind. Sie dürfen von sofort an zusätzliche Sozialhilfe und auch Rentenbezüge kassieren, weil alles andere möglicherweise ihren Glauben beleidigen könnte (Quelle: Telegraph 3. Februar 2008). Die einzige Voraussetzung: Die Eheschließung muss in einem Land stattgefunden haben, in dem die Vielehe legal ist. Somit können europäische Männer keine zusätzliche Sozialhilfe, Kindergeld und Rentenbezüge beantragen - nur Moslems. Das kostet den britischen Steuerzahler monatlich mehrere Millionen Pfund, wie britische Zeitungen nun berichten. In Großbritannien leben derzeit etwa 1000 Moslems, die mit mindestens zwei Frauen verheiratet sind - Tendenz steigend. Überall in Europa gehen die Regierungen inzwischen dazu über, polygamen Moslem-Männern die "Familienzusammenführung" zu gestatten. In Deutschland hat etwa das rheinland-pfälzische Oberverwaltungsgericht entschieden, dass ein von Sozialhilfe lebender irakischer Asylbewerber gern auch seine Zweitfrau nach Deutschland nachholen darf, auch wenn von vornherein klar ist, dass auch diese auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben wird (wir berichteten).

Vielehe verboten? - Kein Problem für Moslem-Männer
Wie man europäische Gesetze, die Polygamie verbieten, als Moslem ganz legal umgeht, und in Europa für mehrere Frauen Sozialhilfe, Kindergeld und Rentenzahlungen beantragen kann, das beschreibt eine wissenschaftliche Studie, über die im Jahre 2006 auch die niederländische Zeitung Trouw berichtete.
*
Kanada: Moslem-Führer will das "Recht" für Moslem-Taxifahrer, Blinde mit Blindenhunden abweisen zu dürfen
Seit anderthalb Jahren schon propagiert die radikal-islamistische Muslimbruderschaft überall in westlichen Staaten das angebliche religiöse "Recht" moslemischer Taxifahrer, Blinde mit ihren "unreinen" Blindenhunden am Strassenrand stehen lassen zu dürfen. Es soll nach Auffassung der Muslimbruderschaft Ausnahmen für die Beförderungspflicht für Moslem-Taxifahrer geben: keine Homosexuellen im Taxi, keine Passagiere mit Alkohol etwa von einem Einkauf im Duty-Free, keine unverheirateten Paare und keine Blinden mit "unreinen" Blindenhunden. Angefangen hatte es am St. Pauls Flughafen im amerikanischen Minneapolis (wir berichteten), dann gab es solche Fälle in Sydney, Canberra, in London, Zürich - und dann immer häufiger auch in Kanada. Dort hat man nun in Vancouver ausrücklich festgehalten, dass moslemische Taxifahrer auch Blinde mit Blindenhunden befördern müssen - andernfalls gibt es eine Geldstrafe in Höhe von 288 Dollar. Transportminister Kevin Falcon wies auf diese verpflichtende Regelung nun öffentlich hin, weil immer mehr Blinde von moslemischen Taxifahrern aus "religiösen Gründen" am Strassenrand stehen gelassen worden waren. Die neue Regelung bekämpft nun Aziz Khaki, der stellvertretende Vorsitzende des kanadischen Moslem-Verbandes "Muslim Canadian Federations". Er findet es völlig in Ordnung, wenn Moslems Blinde mit ihren "unreinen" Blindenhunden stehen lassen. Er fordert statt dessen mehr Verständnis für die religiösen Bedürfnisse seiner Moslem-Freunde (Quelle: CBC Canada 1. Februar 2008). Die kulturelle Bereicherung durch muslimische Taxifahrer dürfte bei Blinden, Homosexuellen, unverheirateten Paaren... nicht eben auf große Begeisterung stoßen...
*