Akte Islam

 Dezember 2007

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Kein Scherz: Neue Fluglinie "Asylum Airways" will abgelehnte Asylbewerber aus Europa in ihre Heimatländer zurückbringen

Wer kennt das nicht: Da sitzt man in freudiger Erwartung auf die schönsten (Urlaubs-) Wochen des Jahres in der Economy-Klasse eines Flugzeuges - und einige Reihen entfernt schreit und wehrt sich ein Mitbürger, der rechtmäßig abgeschoben wird und die Reise partout nicht schön finden will. Wer als Abzuschiebender schon vor dem Start schön laut schreit und andere Passagiere belästigt, den darf der Kapitän wieder von Bord schicken. Das wissen die Kandidaten natürlich. Und so bleiben viele abgelehnte Asylbewerber in Europa, die nach dem europäischen Recht eigentlich längst wieder in ihrem Kulturkreis selbst für ihr Auskommen sorgen müssten (Quelle: Independent ). Viele europäische Fluggesellschaften unternehmen eine Menge, um die unliebsamen Asyl-Fluggäste nicht befördern zu müssen. Und jedes EU-Land gibt Jahr für Jahr viel Geld dafür aus, um rechtskräftig in letzter Instanz abgelehnte Asylbewerber unter hohem Sicherheitsaufwand doch irgendwie wieder in die Heimatländer zurückzubringen. Das alles soll nun ein preisgünstiges Ende haben: Denn jetzt offeriert eine österreichische Charterfirma unter dem Namen "Asylum Airways" - zunächst in Großbritannien - spezielle Flüge vor allem in arabische, nahöstliche und islamische Staaten, um die zu Unrecht sich im Lande aufhaltenden Mitbürger wieder in ihre Heimat zu bringen. An Bord gebeten werden dann vor allem jene, die andernorts als renitent und gewalltätig aufgefallen sind. Die Flugzeuge haben standardmäßig Vorrichtungen, um renitente Passagiere an den Sitzen zu fixieren und verfügen auch über Haftzellen. Die Idee entstand in Zusammenarbeit mit britischen Sicherheitsbehörden (Quelle: Daily Mail Dezember 2007). Die Maschinen werden von außen nicht als "Asylum Airways" zu erkennen sein, um nicht unnötig jene Bürger zu provozieren, die auch abgelehnte Asylbewerber noch als kulturelle Bereicherung ihrer Umgebung empfinden. 

Wash & Go mit "Asylum Airways"...?

Nach Akte Islam vorliegenden Informationen sollen die Flugzeuge mit verschiedenen Zwischenstopps durch Europa fliegen, um auch kleinere Länder (wie etwa das westafrikanische Gambia) als Ziele im Streckennetz rentabel zu machen. Die kompletten Informationen über das geplante Streckennetz, die Zwischenstopps in Deutschland und die Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden lesen Sie im neuen "Whistleblower" vom 1. Januar 2008.

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Belgien: Kinder("Ehren")Mörder Tarik Mahmood Sheikh durch abgehörte Telefonate überführt

Am 22. Oktober wurde in Charleroi das pakistanische Mädchen Saida ermordet. Nun weiß man warum: Sie hatte einen von der Familie ausgewählten Verwandten nicht heiraten wollen. Bislang behauptete die Familie, man sei schrecklich traurig über den tragischen Verlust der geliebten Tochter. Nun stellt sich heraus:  Vater Tarik Mahmood Sheikh und sein 24 Jahre alter Sohn Mudasar Sheikh waren die Täter. Das hat die Telefonüberwachung ergeben. Der Sohn ist flüchtig, der Vater wollte sich aus Belgien in seine Heimat Pakistan absetzen, hatte schon seinen Besitz verkauft und ein Flugticket in der Tasche (Quelle: HLN.be).    

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Endstation Friedhof -  Migranten-Terror nun auch in Hamburg: Hasan A. (21) tritt Menschen vor Diskothek tot, weil das Opfer "blöd geguckt" hatte

Erst München, dann Gelsenkirchen, jetzt Hamburg - und immer noch schweigen die Moslem-Verbände feige, weil das alles aus ihrer Sicht ja überhaupt nichts mit dem islamischen Kultukreis zu tun hat. Wir berichteten darüber, dass an Heiligabend in Hamburg ein Mensch vor einer Diskothek so lange vor den Kopf getreten wurde, bis sein Schädel zerbrach und er an seinem eigenen Blut erstickte. Bislang war es nur ein Verdacht - nun ist es Gewissheit: Der Täter ist 21 Jahre alt und heißt Hasan A. - "Der hat mich blöd angeguckt", sagte Hasan A. bei der Vernehmung zu Polizisten über sein Opfer. Deshalb habe er ihm auf dem Parkplatz ins Gesicht getreten und geschlagen, so der Täter. Die Eltern hoffen nun, dass Hasan A., der in U-Haft sitzt, auch eine Strafe bekommt. (Quelle: Hamburger Morgenpost 31. Dezember 2007). Mitbürger Hasan A. versteht nicht, warum sein Opfer an den Tritten und Schlägen gestorben ist (Quelle: Hamburger Abendblatt). Der Täter fühlte sich durch Blicke eines Jungunternehmers in der Diskothek in seiner Ehre verletzt (Quelle: Welt Hamburg), darum schlug und trat er brutal zu - es war also ein Ehrenmord.

Kulturelle Bereicherung - Endstation Friedhof

Bei Ehrenmorden aber fuhr die Hamburger Justiz zumindest in der Vergangenheit bewusst einen multikulturellen Schmusekurs. Erst vor wenigen Wochen wurde in Hamburg ein Ehrenmörder zu nur 35 Monaten Haft verurteilt - bei 36 Monaten Haft (3 Jahren) hätte er zwingend in sein Heimatland Türkei abgeschoben werden müssen, schrieben die Richter extra noch in die Urteilsbegründung (wir berichteten). Für die Opfer und Hinterbliebenen interessiert sich kaum jemand. Vielleicht sollten wir an unseren Schulen endlich einführen, was in Großbritannien seit dem Beginn des neuen Schuljahres längst selbstverständlich ist: Pädagogen des Landes wurden daraum gebeten, Schüler darauf hinzuweisen, dass sie im Gespräch oder in Anwesenheit von Muslimen den Blick besser auf den Boden richten sollen - um die muslimischen Mitbürger nicht in ihrer Ehre zu verletzen (wir berichteten). Auch die Times veröffentlichte diesen Aufruf. In Deutschland scheint das noch eher unbekannt zu sein...
 

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Muslime in Europa zum Jahresende in Bombenstimmung

Nachdem in Brüssel aus Angst vor Terroranschlägen islamischer Mitbürger das Neujahrsfeuerwerk verboten und mit einem Anschlag gerechnet wird (wir berichteten), teilen nun niederländische Behörden am 31. Dezember mit, dass sie soeben einen Anschlag verhindert haben, die Täter:  zwei Marokkaner und ein Sudanese. Die Mitbürger wurden nach Hinweisen der Geheimdienste festgenommen (Quelle: Telegraaf und  ad hoc news 31. Dezember). 

Terrorabwehr

In mehrere europäischen Hauptstädten heißt es aus den Reihen der Geheimdienste, dass Hinweise auf unmittelbar bevorstehende Anschläge vorliegen, so vor allem auch in London und Rom.

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Belgien: Neujahrsfeuerwerk verboten - Angst vor Islamisten-Gewalt in der europäischen Hauptstadt, Gewalt auch in Schweden

Das traditionelle große Neujahrsfeuerwerk in der europäischen Hauptstadt ist in diesem Jahr zum ersten Mal aus Angst vor Islamisten-Terror abgesagt und verboten worden. Auch der Brüsseler Weihnachtsmarkt muss heute schon zum Einbruch der Dunkelheit schließen (Quelle: AP News Dezember 2007). Der Brüsseler Weihnachtsmnarkt bleibt in der Neujahrsnacht normalerweise bis zum nächsten Morgen geöffnet. Auch eine Skater-Bahn muss auf Anordnung der Behörden hin aus Angst vor angeblicher Terrorgefahr geschlossen werden. In Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Muslime. Belgische Soziologen warnen ebenso wie die Sicherheitsbehörden seit vielen Monaten schon davor, dass Teile der belgischen Moslem-Jugend dem radikalen Islam zuneigen und den Terror unterstützen. In der Öffentlichkeit hatte man das lange nicht glauben mögen. Im August hieß es, ein Terroranschlag von Muslimen in Brüssel sei nur noch "eine Frage der Zeit" (Quelle: Knack-Magazin). In den letzten Tagen aber reagieren die belgischen Sicherheitsbehörden äußerst nervös und haben angeblich konkrete Hinweise auf Anschlagsvorbereitungen.

Manche Mitbürger böllern nicht nur zu Sylvester

Nach dem Verbot des Silvesterfeuerwerks in Paris (wir berichteten) ist Brüssel nun die zweite europäische Hauptstadt, in der unter Berufung auf drohende Gewalt aus dem Umfeld unserer islamischen Mitbürger ein bislang zum westlichen Kulturkreis gehörendes Jahresendfest abgesagt werden muss. Unterdessen rüsten sich im schwedischen Södertalje junge aus dem Nahen Osten zugewanderte Kulturbereicherer für den Bürgerkrieg. Seit Monaten schon berichten wir immer wieder mal darüber, dass sie dort Polizeifahrzeuge, Krankenwagen und Busse mit Steinen angreifen und die ethnischen Schweden in "ihren" Stadtvierteln mit Gewaltexzessen langsam aber sicher zu Flüchtlingen im eigenen Land machen. Schwedische Zeitungen sprechen längst schon von der "schwedischen Intifada" - in Deutschland ignorieren die Medien die brutalen Zustände.

Brandgefährlich

Nun verschärfen die jungen Mitbürger beispielsweise in Södertälje ihren "Befreiungskampf": sie greifen Busse und Sicherheitsfahrzeuge zum Jahresende auch mit Raketen an. In mehreren schwedischen Städten musste der Busverkehr eingestellt werden, in Malmö hat ein Imam den Muslimen Feuerwerk für verboten - "haram" - erklärt (Quelle: DN und Sydsvenska  und SVD ). In den ersten Tagen des neuen Jahres wollen sich Polizei, Politiker und Muslimverbände zusammen setzen, um wieder einmal darüber zu beraten, wie man die immer aggressiveren zugewanderten Jugendlichen aus nahöstlichen Staaten beruhigen kann. Die Politik schlägt weitere Milliionen-schwere Subventionsprogramme vor. Die Sicherheitsbehörden sind nicht vom Erfolg dieses Weges überzeugt. Auch die schwedische Zeitung "The Local" berichtet nun über die Sperrung einiger Bus-Strecken wegen der zunehmenden Übergriffe (Quelle: The Local).  Unterdessen ist in Paris unter Migranten-Jugendlichen ein neues T-Shirt-Motiv der Renner, das frei verkauft werden darf:

Das Shirt ist eine offene Anspielung auf die von Migranten-Gangs regelmässig bei ihren Gewalt-Orgien in den Vorstädten angesteckten Fahrzeuge. Verboten wurde dagegen offiziell der Verkauf anderer Protest-Shirts:

Sieht man genau hin, dann ist das abgebildete Shirt nicht etwa eine Homage an den Islam, sondern es steht dort "Fuck Islam" - und solcherlei Meinungsäußerungen sind im Gegensatz zur oben auf einem T-Shirt dargestellten Homage an multikulturelle Brandstifter verboten ! 

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Schweiz: Lustiger Migranten-Stadl vor Gericht

Das Bezirksgericht Zofingen im Schweizer Kanton Aargau hatte jüngst einen Fall aus der beliebten Kulturbereicherungs-Serie "Lustiger Migranten-Stadl" mit einem türkischen Mitbürger zu verhandeln. Der 27 Jahre alte Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis hat ein endlos langes Sündenregister und stellte sich vor Gericht mit orientalischen Geschichten als unschuldiges Opferlamm dar - es muss nach Schweizer Medienberichten herzerweichend gewesen sein (Quelle: AZ online). Straftäter Ahmet hat einen Menschen zusammen geschlagen und ein wenig gefoltert, Ahmet hat Rauschgift verkauft, Ahmet ist kunstfertig ... als Einbrecher; Ahmet ist grosse Klasse als Dieb und als Hehler - aber Ahmet hat eigentlich nix gelernt und weiß gar nicht, wie er immer in so schlimmen Verdacht gerät. Ahmet hat nämlich für alles vor Gericht gaaaanz tolle Erklärungen: Als man Ahmet des Einbruchs und versuchten Aufbrechens eines Tresors in einem Lokal überführt, sagt Ahmet, nach einer Schlägerei auf der Strasse habe er in dem Lokal doch nur die Toilette aufsuchen wollen, um sich vom Blut zu reinigen, und dabei nicht auf Anhieb die richtige Türe erwischt. Da stand er halt so vor dem Tresor... So geht das die ganze Zeit vor Gericht. Warum produzieren Fernsehsender eigentlich für viel Geld gestellte Reality-Soap-Operas? Akte Islam fordert Live-Übertragungen aus europäischen Gerichtssälen, wenn wieder einmal eine Folge des "Lustigen Migranten-Stadls" vorgeführt wird... Man bekommt Tränen vor Lachen in die Augen, wenn man die vielen interessanten Polizeimeldungen von heute an als kulturelle Bereicherung auffasst; nehmen wir nur den Fall, bei dem heute in Hamburg ein 19 Jahre alter türkischer Mitbürger von seinem Einbruch noch die Glassplitter auf der Jacke hatte - und sich dummerweise den Polizisten als "Zeuge" zur Verfügung stellte, bis die Handschellen klicken (Quelle: Polizei Hamburg). Ist es nicht lustig, dass im Rhein-Main-Gebiet ein türkischer Mitbürger, der Heiligabend vor einem Supermarkt auf zwei Menschen geschossen hatte (Quelle: Main-Rheiner.de ), weiterhin mit geladener Pistole durch die Gegend läuft ? Wir müssen das alles endlich als kulturelle Bereicherung empfinden und zukünftig einfach mehr schmunzeln. Wirklich herzerweichend lächerlich dürfte es aber erst werden, wenn der arme  türkischstämmige Münchner U-Bahn-Schläger Serkan A. (20) vor Gericht jammern darf, dass Deutschland doch seine geliebte Heimat ist, wo er schon so viele Verbrechen verübt hat, und er nicht in seinen Islam-Kulturkreis in die Türkei abgeschoben werden möchte (Quelle: Bild ). Noch interessanter und gar nicht mehr lustig finden wir es, dass nicht ein deutscher Moslem-Verband es bislang geschafft hat, Menschen- und Lichterketten für die vielen Opfer der Gewaltexzesse unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis auch nur in Erwägung zu ziehen. Denn man ist offenkundig nur empört, wenn Moslems angefeindet werden - Mitgefühl für "Scheiß Deutsche" gibt es offenbar nicht...  Wo kämen wird denn da hin !

Fordern Mitbürger des islamischen Kultukreises in Europa Mitgefühl eigentlich nur, wenn sie selbst Schicksalsschläge hinzunehmen haben, ist in ihren Herzen für demonstratives Mitgefühl gegenüber "Ungläubigen" wirklich kein Platz... ?  Und werden die zu den Gewalt-Exzessen viel zu lange schweigenden Moslem-Verbände dennoch weiterhin zu Dialog-Foren mit Halal-Schnittchen ins Kanzleramt eingeladen?  

Islam bedeutet Friede... Da lacht der Islamist...

 


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Paris: Muslimische Jugendliche werfen Steine auf Frauen mit Röcken

Es ist keine Neuigkeit, dass muslimische Jugendliche vor allem in Paris immer wieder mal junge Mädchen, die Röcke tragen, mit Steinen (bis hin zu Pflastersteinen) bewerfen. Die Mädchen werden von den Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis als "Nutten" und "Schlampen" beschimpft. Den meisten Deutschen dürften solche Fälle nicht bekannt sein, weil die deutschen Medien nicht darüber berichten. Als auch deutsche Austausch-Schülerinnen Opfer solcher Steinigungs-Attacken wurden, berichtete der Spiegel einmal unter der Überschrift "Minirock-Alarm in Paris" darüber (Quelle: Spiegel 2006 ). 

Bei diesem Anblick greifen manche Mitbürger in Paris

 zu Steinen... 

Nun haben wir in den letzten Tagen in der Redaktion mehrfach Informationen über neue Fälle aus Paris erhalten, wonach die Zahl der Steinwürfe in überwiegend muslimisch bewohnten Vororten von Paris auf Frauen, die Röcke tragen, in der kühlen Winterzeit wieder zugenommen haben soll. Wir weisen alle Leserinnen und Leser auf diese mögliche Gefahr hin und bitten zugleich um Hinweise darauf, ob Ihnen solche Fälle - auch aus deutschen Städten - in jüngster Zeit solche Vorfälle bekannt geworden sind. (Aktualisierung: Nach Angaben unserer Leser gibt es solche Fälle vereinzelt auch in Amsterdam, Winterthur, Brüssel und Göteburg)

Aus Gaza und dem Westjordanland wohl bekannt - junge Moslems mit Steinen

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Norwegen will pakistanischem Kindermörder Staatsbürgerschaft entziehen

 Vor wenigen Tagen hatten wir über einen pakistanisch-stämmigen Mitbürger mit norwegischem Pass berichtet, der kurz vor einer Wallfahrt nach Mekka noch schnell ein 7 Jahre altes Mädchen vergewaltigt, erdrosselt und dann aus dem Fenster geworfen hatte. Nach seiner Rückkehr wurde er zu seinem Erstaunen auf einem pakistanischen Flughafen bei einem Zwischenstopp verhaftet. Nun wurden weitere Details bekannt: Der Mann hat in Norwegen Frau und Kinder, arbeitete dort offiziell als Autowäscher und lebte von norwegischer Sozialhilfe. In Wahrheit war er führendes Mitglied der kriminellen Gruppe "A-Gang" und hatte bei der Polizei ein langes Strafregister. Nun müssen sich die norwegischen Konsularbeamten um den in Pakistan inhaftierten Kindermörder kümmern, was viele Norweger ärgert. Man sucht nach einem Weg, ihm die einst so großzügig erteilte norwegische Staatsbürgerschaft wieder zu entziehen und ihn im Kerker seinem Schicksal zu überlassen. Nur grüne und linke Politiker möchten den Mitbürger schnell wieder in seine norwegische Heimat holen, weil der Vergewaltiger und Kindermörder gegenüber norwegischen Konsularbeamten, die ihn in Pakistan im Gefängnis besuchen durften, berichtet hatte, er werde nicht nett behandelt.

Der pakistanisch-norwegische Kindermörder und Mekka-Pilger will schnell wieder nach Norwegen und hofft nun auf Hilfe aus Oslo

Diplomaten hben vielleicht einen Weg gefunden, um den Mitbürger endgültig los zu werden: Der Mann hatte in Norwegen verschwiegen, dass er noch die pakistanische Staatsbürgerschaft hat. Allerdings gibt es da noch eine schwere Hürde: Hat der Pakistaner einen gefälschten pakistanischen Pass gekauft oder sich durch Schmiergeldzahlungen einen pakistanischen Pass besorgt, dann müssen die Norweger sich weiter um den kriminellen Mekka-Pilger kümmern. Die Norweger sind über diese verzwickte kulturelle Bereicherung auf den Fluren der diplomatischen Residenzen ebenso verärgert wie die einfachen Norweger auf den Strassen... (Quelle: Dagbladet 30. Dezember 2007 und Aftenposten ).

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Gelsenkirchen: Libanesischer Kulturbereicherer tritt "Scheiß Deutschen" nieder und sticht zu

Nur ein winziger Bruchteil der uns umgebenden Migrantengewalt findet Eingang in die Mainstream-Medien. In der Bevölkerung staut sich deshalb zunehmend eine gewisse Wut an, die sich zukünftig wohl auch politisch bei Wahlkämpfen entladen könnte. In Gelsenkirchen hat nun wenige Tage nach dem schlimmen Vorfall von München wieder einmal eine Gruppe von Kulturbereicherer an einem Hauptbahnhof zugeschlagen. Der Haupttäter soll Libanese sein. Das Opfer - ein Deutscher -  hatte es gewagt, eine Begleiterin des Libanesen anzuschauen und den Blick nicht - wie in Gegenwart islamischer Kulturbereicherer empfehlenswert - ehrfürchtig auf den Boden gesenkt. Im  Polizeibericht heißt es: "Der 38jährige Geschädigte geriet erstmals vor der Schlecker-Filiale im Hauptbahnhof mit dem Haupttäter aneinander, nachdem er dessen Begleiterin zu lange angeschaut haben soll."  An den Rolltreppen des Hauptbahnhofs wurde er dann von dem Haupttäter sowie weiteren jungen Ausländern eingeholt und geschubst. Auf dem Bahnsteig wurde er als "Scheiß Deutscher" beschimpft und erneut mit dem Taschenmesser angegriffen. Danach wurde er von dem Haupttäter zu Boden geschlagen. Dann trat die Tätergruppe auf ihn ein. Dabei erlitt er erhebliche Kopfverletzungen. Seine Lage ausnutzend, zogen ihm die Täter die Jacke aus und entwendeten die Geldbörse mit 340 Euro, EC-Karte und persönlichen Papieren. Das Opfer wurde zur ambulanten Behandlung dem Krankenhaus zugeführt, die Nahbereichsfahndung verlief bisher negativ (Quelle: Polizei Gelsenkirchen ) . Bild und Der Westen verschweigen politisch korrekt den Migrationshintergrund der Täter.

Immer öfter werden vor allem Jugendliche ganz spontan Opfer von Messer-Attacken unserer Mitbürger

Werden die Täter gefasst, könnte es ihnen ergehen wie einem 17 Jahre alten Türken vor wenigen Tagen: Der hatte einen Menschen in Tötungsabsicht niedergestochen und die Polizei hatte ihn verhaftet. Gegenüber dem Haftrichter gestand der junge Kulturbereicherer die Tötungsabsicht und die schlimme Messer-Attacke auch gelangweilt ein, der Richter sah deshalb noch lange keine Haftgründe und ließ den Mitbürger gleich wieder laufen - bis zur Verhandlung (Quelle: Welt 17. Dezember). 

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Niederlande: Muslime produzieren Enthauptungs-Video

In den Niederlanden haben junge Muslime ein Video produziert und veröffentlicht, das Gewaltszenen (etwa Überfälle auf Supermärkte) und die (gestellte) Enthauptung des umstrittenen rechtspopulistischen niederländischen Politikers Geert Wilders präsentiert. Produziert wurde der Film offenkundig von den muslimischen Gossensängern Youssef und Kamel. Der Film mit marokkanisch-niederländischem Unterschichten-Slang ist im Internet zu sehen (Quelle: Dumpert.nl). Der Film könnte als direkter Aufruf zur Tötung des populistischen Politikers verstanden werden. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. (Quelle: De Telegraaf 29. Dezember 2007).

Aus Sicht des westlichen Kulturkreises barbarisch: von Muslimen geköpfter Ausländer im Irak

Zu Mohammeds Zeiten war das Kopfabschneiden in fest umrissenen Situationen Bestandteil der mohamedanischen Kultur und wird in manchen Staaten seiner Kult-Anhänger noch heute öffentlich (Saudi-Arabien), in anderen gelegentlich als Beiwerk zu Raubzügen, Entführungen und Erpressungen von Islamisten unter Berufung auf den Feldherrn Mohammed praktiziert. Mohammed selbst ließ 627 in Yatrib (heute die "heilige" Stadt Medina) mehreren hundert Männern, die ihn verärgert hatten, den Kopf abschneiden.

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Kommentar: Ein (Ehrenmord-) Fall für das Deutsche Lügenmuseum...

Es ist wahr, dass es in Deutschland ein Lügenmuseum gibt. Unwahr ist, dass dort schon eine Abteilung für multikulturelle Medienmärchen eingerichtet wurde:

Mit Interesse haben wir in der Redaktion eine Meldung der Frankfurter Rundschau vom 29. Dezember gelesen, dort heißt es: "Einen Tag nach den tödlichen Messerstichen auf eine 20 Jahre alte Frau am Hanauer Hauptbahnhof hat ihr Freund die Tat gestanden. Der 24-Jährige aus Hanau gab an, seine Freundin angegriffen zu haben, weil sie sich von ihm trennen wollte, wie die Polizei in Offenbach am Samstag mitteilte." (Quelle: FR 29. Dezember). Für den Leser der FR liest sich das so wie "Hesse ersticht Hessin". Das ist von der Redaktion so gewollt und aus Sicht der FR politisch korrekt. Nun ist spätestens seit der jüngsten Migranten-Gewaltattacke in der Münchner U-Bahn in der Bevölkerung ein gesteigertes Interesse an multikultureller Gewalt zu verzeichnen. Und die trocken-biedere FR-Geschichte nach dem Schema "Hesse ersticht Hessin" könnte man wahrheitsgemäß auch völlig anders darstellen, so wie es etwa die hessische Polizei in ihrer offiziellen Mitteilung macht. Das liest sich dann so: "Nach dem Tötungsdelikt am Freitagnachmittag an einer Frau in einem Nebengebäude des Hanauer Hauptbahnhofs (wir berichteten) wurde Haftbefehl gegen den Festgenommenen erlassen. Bei ihm handelt es sich um einen 24-jährigen Türken aus Hanau. Er hatte kurz vor 15 Uhr seine Bekannte, eine 20 Jahre alte Pakistanerin aus Südhessen niedergestochen. Die Frau erlitt bei dem Angriff so schwere Verletzungen, dass sie noch am Tatort verstarb." (Quelle: Polizeipräsidium Südhessen).  Es ist in vielen Redaktionsstuben Alltag, dass dem Leser in den Nachrichten für die subjektive Meinungsbildung wichtige Informationen bewusst vorenthalten werden. Redakteure nehmen dem Leser das Denken ab und leiten seine Gedanken in eine (politisch korrekte) vorbestimmte Bahn. Das Deutsche Lügenmuseum sollte vor diesem Hintergrund ernsthaft erwägen, eine Abteilung für bereinigte und politisch korrekte Medienbeiträge aufzubauen. Die Fälle von redaktionell bereinigter Migrantengewalt würden dann wohl schnell einen Neubau erforderlich machen. Tag für Tag haben wir in Europa immer mehr Fälle von exzessiver Migrantengewalt, aktuell in der Schweiz ebenso wie in Dänemark. Kein europäisches Land ist davon ausgenommen. In Deutschland wird vor wenigen Tagen ein türkischer Mitbürger nach einem Mordversuch mit einem Messer sogar von der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt - bis zum Prozess, obwohl er alles gestanden hat. Es gibt keine Haftgründe, sagt der Staatsanwalt, jedenfalls nicht bei einem jugendlichen türkischstämmigen Mitbürger  (Quelle: Welt 17. Dezember 2007). Und im hessischen Dietzenbach sticht ein türkischer Mitbürger in einem Eimkaufszentrum mit einem Messer auf Sicherheitskräfte ein, ruft dann Verstärkung und läßt 15 Mann Verstärkung mit Teleskopschlagstöcken auf Sicherheitskräfte einprügeln, aber wen interessiert das noch (Quelle: Polizeipräsidium Offenbach 20. Dezember). In Karlsruhe ersticht ein 37 Jahre alter Mitbürger soeben einen Menschen, was solls...? (Quelle: KA-News 28. Dezember). Man berichtet nicht darüber, denn was es nicht geben darf, wird hochnäsig verdrängt. Die Mainstream-Medienschnösel enthalten uns diese Realität auf den überregionalen Seiten schlicht vor. Man stelle sich einmal vor, die deutschen Medien würden andere existente Probleme wie etwa AIDS, Rechtsradikalismus oder Alkoholmißbrauch genau so ignorieren wie sie es mit der brutalen Migrantengewalt vorwiegend aus dem islamischen Kulturkreis machen - wir würden uns an den Kopf fassen und die Medien-Heftchen einfach abbestellen ... 

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Köln: Marokkanischer Sex-Gangster festgenommen - Polizei bittet Bevölkerung um weitere Hinweise

In Köln hat die Polizei einen 27 Jahre alten Marokkaner festgenommen, der in vielen Fällen Menschen zu Sex-Spielen in eine Wohnung gelockt, dort mit KO-Tropfen betäubt und anschließend ausgeraubt hat. Der Mann war offenkundig bis zu seiner Verhaftung auf homosexuelle Männer fixiert, die er in Gaststätten ansprach und dann in ihre Wohnungen begleitete. Der marokkanische Mitbürger wird wegen Raubes auch von den Schweizer Ermittlungsbehörden mit internationalem Haftbefehl gesucht - auch in Berlin muss er noch wegen mehrerer Raubüberfälle eine zweijährige Restfreiheitsstrafe absitzen.

Vor einer Gaststätte klickten die Handschellen...

Die Kölner Polizei bittet nun alle Bürger um Mithilfe, weil der marokkanische Mitbürger noch viele weitere Europäer geschädigt und beraubt haben könnte. In Mönchengladbach, Essen und Köln/Düsseldorf hat er in den letzten Wochen am häufigsten zugeschlagen: Beschreibung des Beschuldigten: - 27 Jahre alt - schlank - 164 cm groß - auffällige Narbe auf der linken Oberbauchseite - spricht Arabisch, Spanisch und Deutsch. Die Ermittler gehen davon aus, dass er sich bis zu seiner Festnahme im Raum Düsseldorf aufgehalten hat. Hinweise auf seinen genauen Wohnort sowie weitere Taten nimmt das Kölner Kriminalkommissariat 14 unter Tel: 0221 / 229-0 entgegen (Quelle: Polizei Köln).  
  

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CDU-Politiker Koch will härtere Gangart für junge kriminelle Ausländer

Der CDU-Politiker Roland Koch sagt: "Wir haben zu viele kriminelle junge Ausländer." (Quelle: Berliner Morgenpost 28. Dezember 2007). Im Gegensatz dazu sehen Politiker der Grünen und der SPD jeden jungen Mitbürger auch aus der islamischen Kultur als eine kulturelle Bereicherung. Werden diese kriminell, so sagen Politiker wie Marieluise Beck (Grüne), das "müssen wir aushalten". Nun behaupten einige Politiker, es habe sich um einen bedauerlichen Einzelfall gehandelt, als in München ein 20 Jahre alter Mitbürger einem 76 Jahre alten wehrlosen Rentner den Schädel zu zertrümmern versuchte. Wir versichern unseren Lesern, dass Tritte und Schläge ins Gesicht und andere Roheitsdelikte inzwischen zum alltäglichen kulturellen Repertoire eines Teils unserer jungen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis gehören und wir erinnern an einige Fälle, die in den letzten Wochen niemanden interessiert haben: In Rüsselsheim schlugen drei junge Marokkaner einem Taxifahrer, der um Bezahlung der Fahrt ersuchte, mit der Faust einfach ins Gesicht (Quelle: Polizei Rüsselsheim).  In Bremen läßt eine junge PKW-Fahrerin Jugendliche die Strasse überqueren, die reißen die Tür auf und schlagen ihr zum Dank völlig grundlos mit der Faust ins Gesicht (Quelle: Polizei Bremen). Es gibt viele, viele solche Fälle, die uns Tag für Tag gemeldet werden. Die Mainstream-Medien interessieren sich allenfalls für die "armen" und "bemitleidenswerten" Täter - fast nie jedoch für die Opfer. Und wenn die Polizei mit Phantombildern nach jungen Verbrechern sucht, dann sehen diese nicht selten aus wie dieser weiterhin flüchtige Mann, der in Frankfurt/Main einen Geldboten mit einer Schusswaffe überfallen hat:

Ist das nun eine Bereicherung der Kriminalstatistik? Die Polizei ist jedenfalls weiterhin dankbar für Hinweise - in diesen wir in tausenden anderen Fällen. Noch sagt die Polizei nicht - wie einige Politiker - man müsse die Verbrechen junger Kulturbereicherer hinnehmen...

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Belgien: In Flandern finanziert der Staat  künftig Moschee-Neubauten und Imame mit Steuergeldern

Wir haben in der Redaktion bewusst einige Tage darauf gewartet, ob es eine Reaktion in anderen europäischen Staaten geben werde. Es passierte - nichts...  Rechtzeitig vor dem christlichen Weihnachtsfest wurde bekannt, dass im flämischen Teil Belgiens Moscheen und Imame künftig vom Staat finanziert werden. Ja, Sie haben richtig gelesen: Dreißig Prozent der Moschee-Neubaukosten werden künftig vom belgischen Staat bezahlt. Darüber freut sich - die kuweitische Nachrichtenagentur (Quelle: Kuweit News Agency 22. Dezember 2007). Europäische Reaktionen auf die staatliche Finanzierung von Moschee-Neubauten in unserem Nachbarland gibt es bislang nicht.

In Belgien wird die Ausbreitung des Islam zukünftig in Flandern staatlich mit Steuermitteln subventioniert...

Nun sollen natürlich nur belgische Moscheen staatliche Gelder bekommen, deren Imame in Belgien absolut integriert sind und die Landes-Sprache sprechen. Nehmen wir also einmal die Noor Ulharam Moschee von Antwerpen. Sie wurde als eine der ersten sechs Moscheen in das neue belgische Islam-Förderprogramm aufgenommen. Vergessen wir einmal, dass die beiden Mitbürger Zafar Ali M. und Javed A. aus dem Moscheebau-Verband, der die Moschee errichtet hatte, wegen Geldwäsche-Verstrickungen entfernt werden mussten und beschäftigen uns nur mit dem Imam der Vorzeige-Moschee: Moslem-Prediger Muhammed S. kommt aus Lahore/Pakistan, ist Anhänger der salafitisch-islamistischen Ausrichtung und spricht... die Landessprache nicht - aber erhält nun staatliche belgische Fördergelder... Muhammed S.  wurde an der Ahl as-Sunnah Imam-Schule in Pakistan ausgebildet. Zufällig steht im Internet frei einsehbar ein Mann gleichen Namens, der an der besagten Schule ausgebildet wurde, der in Pakistan allerdings aus Sicherheitsgründen nicht mehr öffentlich predigen darf (Quelle: Pakistan Times 2004). Diese unsägliche Namensverwechselung wird Muhammed S. sicher schnell aufklären können. Glaubt man der belgischen Zeitung De Morgen, dann sind die Belgier nun glücklich über die neuen Integrationsprojekte des zuständigen Ministers Marino Keulen (Quelle: De Morgen 27. Dezember 2007).

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Dänemark: Immer mehr Gangs und immer mehr Kriminalität aus dem Kulturkreis der Zuwanderer

In Dänemark beschreibt die Polizei die Jugendlichen in den vorwiegend mit Mitbürgern aus islamischen Staaten bewohnten Stadt-Vierteln als "tickende Zeitbomben". Es bilden sich immer schneller Gangs, die jeglichen Respekt vor der Polizei vermissen lassen. Es gibt Exekutionen (Quelle: Copenhagen Post Dezember 2007).  Es gibt immer mehr Ehrenmorde und Vergewaltigungen. Das alles wäre nicht anders als in anderen europäischen Staaten - mit einer Ausnahme: in Dänemark sinkt die Kriminalitätsrate, sie ist auf dem niedrigsten Stand seit 1983 - jedenfalls ausserhalb der Gruppen der Kulturbereicherer..  (Quelle: Berlingske Tidende und DR Nyheder ).

Immer mehr Dänen halten nun Wachhunde, um sich vor den kulturellen Bereicherungen zu schützen...

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Islamisches Opferfest: Mann schneidet Muslima Ohren und Nase ab, schlägt ihr die Zähne aus und bricht ihr Arme und Beine

 In diesem Jahr fielen die christlichen Weihnachtsfeiertage und das islamische Opferfest zufällig kalendarisch nahe zusammen. Und während die westlichen Medien zu Weihnachten in den Tiefschlaf verfallen, hat das blutige Opferfest im Kulturraum des Islam, bei dem die meisten ;uslime Schafe opfern, auch in diesem Jahr wieder zu brutalen Opfern geführt: Im Süden Afghanistans hat ein muslimischer Mitbürger seiner 17 Jahre alten Frau die Nase und die Ohren abgeschnitten, die Beine und Arme gebrochen und ihr die Zähne ausgeschlagen. Das Opfer befindet sich derzeit noch im Krankenhaus. (vgl. dazu auch den online-Bericht des Afghanen Abdulhadi Hairan vom 23. Dezember)

  

Der Polizeichef der Region, General Mohammad Yaqub Khan, hat den unglaublichen Fall inzwischen bestätigt. Der Täter ist doppelt so alt wie seine 17 Jahre alte Frau und seit dem Vorfall nicht mehr nach Hause gekommen. Er soll seine Frau verdächtigt haben, einem anderen Mann nachgeschaut zu haben. Nach Angaben des BBC-Pashtu-Service, der Nachrichten in der örtlichen Sprache Afghanistans sendet, haben die Frauen der Region vor wenigen Tagen vor dem Krankenhaus, in dem das Mädchen behandelt wird, gegen die vielen Ehrenmorde in ihrer Region und für Frauenrechte demonstriert (Quelle: BBC-Pashtu 27. Dezember 2007). Die Zahl der Ehrenmorde und vor allem die Zahl der Selbsttötungen junger Frauen nach schweren Mißhandlungen steigt im islamischen Afghanistan rapide an (Quelle: Amnesty Jahresbericht 2007).  

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Berlin: Muslime fordern heute öffentlich Entschädigung und Wiedergutmachung für eine Folge der Krimi-Serie Tatort

Eine islamische Gruppe will am Donnerstag in Berlin gegen die "Tatort"-Sendung "Wem Ehre gebührt" demonstrieren. Ein Polizeisprecher teilte mit, es seien 2000 Teilnehmer von einem Moslem-Verband dazu angemeldet worden. Die Moslem-Gruppe behauptete, in dem am Sonntag ausgestrahlten ARD-"Tatort" seien Moslems verleumdet und verunglimpft worden. Sie forderte von der ARD eine Entschuldigung und Wiedergutmachung (Quelle: RPO 27. Dezember 2007).

Vor dem Hintergrund der Ehrenmord-Debatte in Deutschland teilte die Moslem-Gruppe mit, in dem Fernseh-Krimi sei das Thema Inzest in Bezug auf eine moslemische Familie behandelt worden. So werde das Inzest-Opfer schwanger, flüchte sich in den Islam und finde Schutz in der Verschleierung. Die Moslem-Gruppe wendet sich mit ihrer Demonstration gegen die Meinungsfreiheit in Europa und findet es unschön, dass die Misstände im islamischen Kulturkreis von westlichen Medien thematisiert werden. Am Samstag soll es eine weitere Demonstration der aufgebrachten Moslem-Gruppe in Köln geben (Quelle: Earth Times).

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Studie: Aufstieg der Kriminalität in Australien hängt mit der multikulturellen Ausbreitung der islamischen Gewalt-Kultur zusammen

Das Mackenzie Institut ist eine kanadische Denkfabrik, deren Arbeit gemeinnützig ist und durch private Spenden unterstützt wird. Das Institut will auch politisch unbequeme Wahrheiten offen aussprechen. Schon im vergangenen Jahr hat das Institut unter dem Titel "The Rise of Middle Eastern Crime in Australia" eine Arbeit erstellen lassen, die nun veröffentlicht wurde. Darin geht es um den Zusammenhang zwischen den steigenden Kriminalitätszahlen und dem Aufstieg der islamischen Gewalt-Kultur in Australien (Quelle: Mackenzie Institute ).

Ist der Islam die Lösung... ?

Tim Priest, ein australischer Polizist beschreibt in den verschiedenen Kapiteln die australischen Erfahrungen: Familien aus dem islamischen Kulturkreis, die in jegliche Art von Kriminalität verwickelt sind und bis zur letzten Sekunde ihre Straftaten leugnen; Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, die Polizisten anspucken und vor dem Gesetz nicht den geringsten Respekt haben; Anhänger des islamischen Kulturkreises, die Straßen-Gangs bilden und rassistische Überfälle auf junge Australier verüben; Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, die mit Gewalt den Staat herausfordern, von dessen Sozialhilfe-Geldern sie leben... Und die Politik schaut aus "multukulturellem Wunschdenken" weg - das kommt uns auch in Europa bekannt vor. Und deutsche Medien wagen sich nicht, offen und ehrlich die Herkunft der Kulturbereicherer beim Namen zu nennen wie in diesem heutigen Bericht über den "Traurigen Rekord bei Attacken auf Polizisten"...  

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Vor der Wallfahrt vergewaltigt ein norwegisch-pakistanischer Mekka-Pilger noch ein 7 Jahres altes Mädchen und erwürgt es dann...

Shahid Azam ist ein norwegischer Muslim pakistanischer Abstammung. Der Mann ist überzeugter Muslim und brach unlängst zur Wallfahrt nach Mekka auf. Unmittelbar vor seinem Aufbruch entführte er noch ein sieben Jahre altes Mädchen von der Straße, vergewaltigte es, erwürgte es und warf es aus dem Fenster auf das Dach eines Nachbarhauses. Dann flog er in aller Ruhe nach Mekka zu Hadsch. Als er nun über Pakistan mit dem Pilgerflieger PK-2502 zurückkehrte, da wunderte er sich, als er am Flughafen von Islamabad mit Handschellen empfangen wurde (Quelle:  The News 26. Dezember 2007).

Pakistans Gefängnisse sind nicht wirklich gemütlich...

Da heißt es doch im Koran-Unterricht immer, dass einem bei der Pilgerfahrt nach Mekka alle Sünden verziehen werden - und dann das. Der Mann darf vorerst nicht nach Norwegen und ist in Pakistan inhaftiert. Dort hatte er das Kind auch vergewaltigt und ermordet. Weil der Mörder, der sich nach seiner Pilgerfahrt nun "Hadschi" nennen darf, die norwegische Staatsbürgerschaft hat, wird sich das norwegische Konsulat um sein Wohlergehen kümmern. 

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München: Iraker schlägt in der U-Bahn zu

Vor wenigen Tagen erst hat ein 20 Jahre alter türkischer Mitbürger in der Münchner U-Bahn versucht, einen 76 Jahre alten Rentner mit Kopftritten zu ermorden. Der Rentner hatte es gewagt, den türkischen Mitbürger daran zu erinnern, dann man in deutschen U-Bahnen nicht rauchen darf. Wenige Tage nach dem brutalen Moslem-Überfall auf den Rentner ist es in München nun abermals zu einem multikulturellen Zwischenfall nach einem Streit um eine brennende Zigarette gekommen. Wie die Polizei mitteilt, hatte ein 48 Jahre alter Mann am Montagabend im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofs einen 30-Jährigen aufgefordert, das Rauchen einzustellen. Der zurechtgewiesene Iraker schlug dem Mann daraufhin mit der Faust ins Gesicht. Niemand nimmt das inzwischen mehr zur Kenntnis. Es handelt sich augenscheinlich um das fast schon "normale" kulturelle Verhalten der Kulturbereicherer aus der islamischen Welt (Quelle: e110 26. Dezember 2007). Vielleicht sollte man die Probleme lösen, wie man es in Kanada macht: Dort gibt es bei den Rauchverboten Ausnahmen nur für muslimische Mitbürger (wir berichteten). So dürfen Muslime in Kanada beispielsweise auch in Restaurants (in denen eigentlich ein striktes Rauchverbot gilt) Wasserpfeifen rauchen, weil das zu ihrer schützenswerten islamischen Kultur gehört. Hinweis: Das Treten vor Menschenköpfe scheint sich unter unseren Mitbürgern zu einem neuen Hobby zu entwickeln. In Hamburg trat man an Heiligabend dem 27 Jahre alten Branimir C. vor der Diskothek "Balkan Night" so lange mit Schuhen vor den Kopf, bis er an seinem Blut erstickte (Quelle: Hamburger Morgenpost).  

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Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten

Die Redaktion von Akte Islam wünscht allen Lesern frohe Feiertage. Wir bedanken uns für die Treue und für die vielen Hinweise unserer Leser - und wir hoffen, dass Sie uns auch im kommenden Jahr die Treue halten werden. Statt Spenden bitten wir in diesem Jahr einfach nur darum, die vielen von den Medien verschwiegenen Opfer der kulturellen Bereicherung durch Mitbürger aus der islamischen Welt in Ihre Gebete mit einzuschließen. Beten Sie etwa in diesen Tagen für den 76 Jahre alten Münchner Rentner Bruno N., der soeben von einem 20 Jahre alten türkischen Kulturbereicherer, dem Haupttäter, pünktlich zum islamischen Opferfest fast tot geschlagen wurde.  Und vergessen Sie nicht den Kölner Parkhauswächter Johann K. (74), dem der 27 Jahre alte Algerier Abdul H. gerade beide Beine abgequetscht hat. Johann K. erwacht in den nächsten Tagen aus dem künstlichen Koma und wird feststellen, dass ihm beide Beine fehlen. An seinem Krankenbett finden sich dann weder Politiker noch Journalisten ein, denn Renter Johann K. ist halt nur ein einfacher anständiger Europäer. Tag für Tag gibt es überall in Europa viele Opfer der multikulturellen Bereicherung wie Bruno N. und Johann K., deren Schicksale von den meisten Medien aus Gründen politischer Korrektheit meist verdrängt werden. Helfen Sie dabei, die Wahrheit zu verbreiten. Und vielleicht fassen Sie für das Neue Jahr ja auch einen guten Vorsatz:

Besuchen Sie unsere Internet-Seite täglich und unterstützen Sie unsere Aktionen, sonst wird die Zukunft für den Weihnachtsmann bald schon aussehen wie auf dem Bild... und - Hand aufs Herz... fänden Sie das wirklich schön...?

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Großbritannien: Weihnachts-Schock in Oxford - der Muezzin soll im Stadtzentrum rufen...

Edward Gibbon ist einer der bedeutendsten britischen Historiker. In seinem 1776 erschienenen historischen Monumentalwerk hat er historische Wahrheiten aufgeschrieben, die man heute besser nicht mehr öffentlich erwähnen sollte: Er beschrieb Mohammed etwa als einen von epileptischen Anfällen schwer gezeichneten Feldherrn. Bis vor wenigen Jahrzehnten fehlte in kaum einem Standardwerk über den Islam der Hinweis auf die schwere Krankheit Mohammeds - doch seither gilt es als politisch nicht korrekt, solcherlei auch nur zu erwähnen. Es lohnt sich, Gibbon gerade in heutiger Zeit zu lesen. Er schrieb 1776 etwa auf, wie Großbritannien wohl aussehen würde, wenn die Türken 1683 weiter als nur bis vor die Tore Wiens gekommen wären. Gibbon vertrat die Auffassung, dass sie dann wohl auch die Themse entlang gesegelt wären - und auch  die Blütestätten britischer Hoch-Kultur eingenommen hätten. Nach seiner Auffassung würde man dann etwa in Oxford gar einen Muezzin rufen hören. Nun, keine 250 Jahre später wird der Muezzin wohl wirklich im Stadtzentrum von Oxford rufen. Das erfuhren die Einwohner der Stadt wenige Tage vor Weihnachten beiläufig aus der Zeitung "Oxford Mail".

In Oxford soll der Islam nicht nur sichtbar, sondern im Stadtzentrum auch deutlich hörbar werden...

Die Muslime der Stadt fordern endlich das Ende der religiösen Diskriminierung und wollen drei Mal am Tag mitten im Stadtzentrum zwei Minuten lang über Lautsprecher für den Islam-Kult werben - Tag für Tag. Nun haben die Einwohner von Oxford Angst, dass aus ihrer Stadt in der Umgebung der Moschee ein reines Moslem-Ghetto wird (Quelle: Daily Mail 24. Dezember 2007). Den Lautsprecher-Gebetsruf werden sie wohl nicht verhindern können. 

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Türkische Zeitung beleidigt uns schon wieder als "Nazi-Deutschland"

Und dieses Land will immer noch in die Europäische Union: In der Türkei hat die Zeitung "Vakit" soeben eine Titelgeschichte veröffentlicht, in der die Bundesrepublik Deutschland als brandgefährliche barbarische Nazi-Richter-Diktatur portraitiert wird:

 

In dem Bericht werden deutsche Richter auch als "Nazi-Richter" gebrandmarkt und karikiert:

Der Grund für die unglaubliche Entgleisung: Ein deutsches Gericht hatte einer asozialen türkischen Familie das Sorgerecht für die Tochter entzogen. Das Mädchen wurde in der Türken-Familie ständig geschlagen und verwahrloste. Nun ist das Kind in einer deutschen Pflegefamilie, die allerdings nicht islamisch orientiert ist. Die Pflegefamilie ist christlich. Dem Mädchen ist es dort freigestellt, in die Kirche zu gehen oder sich mit dem Islam zu beschäftigen. Diese Freiheit findet die türkische Zeitung ungeheuerlich und kämpft nun dafür, dass das türkische Mädchen islamisch erzogen werden muss - zwangsweise. Und weil Deutschland der türkischen Schläger-Familie das Kind weggenommen hatte - ist aus der Sicht der Journalisten klar, dass Deutschland ein "Nazi-Land" ist... (Quelle: Vakit, 15 Dezember 2007 / nicht online).   

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Dänemark: Islam-Konvertiten stehen politisch im linken Spektrum

Wie in allen europäischen Staaten konvertieren auch in Dänemark immer mehr Einwohner zum Islam. Die Universität Kopenhagen hat nun eine Studie in Buchform veröffentlicht, die sich mit der Frage befasst, ob sich die Islam-Konvertiten typisieren lassen. Das Ergebnis ist verblüffend: Die neuen Muslime sind keine ausgesprochenen Befürworter der westlichen Demokratie und sehen im Islam eine künftige neue Regierungsform - und sie stehen politisch eher im linken Spektrum. (Quelle: 180 Grader). In Dänemark konvertieren derzeit etwa 4000 Menschen im Jahr zum Islam.

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Kanada: Erst 13 Jahre alt - und schon der König der Vergewaltiger ?

In Kanada ist kein Fall bekannt, bei dem ein gerade 13 Jahre alter Junge schon so viele Vergewaligungen begangen haben soll. Der Täter soll in Toronto mindestens sieben Jungen und Mädchen - nach anderen Angaben zehn - vergewaltigt haben. Alle Opfer sind 11 und 12 Jahre alt. Der junge Mitbürger stammt aus einer nahöstlichen Einwandererfamilie, sein Name darf wegen seines Alters nicht genannt werden. Anwalt Ferhan Javed hob vor Gericht hervor, bislang sei der Junge ja noch nicht vom Richter verurteilt, sondern nur angeklagt worden.

Der Richter hatte vor den Weihnachtsfeiertagen entschieden, dass der Junge bis zur Gerichtsverhandlung nicht ins Gefängnis muss, woraufhin ihn sein Vater mit nach Hause nehmen durfte  (Quelle:  The Star 23. Dezember 2007).

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Belgien: Verhaftungen in Liege nach Angriffen junger Muslime auf Polizisten

Überall in Europa wächst die Zahl jener jungen Mitbürger aus dem islamischen Kulturbereich, die Polizisten nur noch folkloristischen Wert beimessen. Respekt vor Ordnungskräften und Sicherheitsbehörden haben sie nicht - denn sie haben dank Jahre langer multikultureller Verständnispädagogik erlernen dürfen, dass Gesetzesverstöße allenfalls mit Ermahnungen - in besonderen Glücksfällen auch mit erlebnispädagogischen Reisen geahndet werden. So haben nun auch in der belgischen Stadt Liege etwa 40 junge muslimische Mitbürger Polizisten angegriffen, die in einem Kino die randalierenden und sich nicht benehmenden Mitbürger ausgerechnet am islamischen Feiertag "Opferfest" zur Ruhe und Ordnung aufgerufen hatten. Anführer Ismail und zwei weitere Mitbürger mussten verhaftet werden, die Polizei ist ob der Gewaltbereitschaft der Mitbürger aus nichtigem Anlass fassungslos (Quelle: De Morgen Dezember 2007).  

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Großbritannien: In der Stadt Bury wird Muslimen offiziell das Falschparken gestattet

Die Islamisierung Europas und der vorauseilende Gehorsam von Politikern und Medien gegenüber der kulturellen Bereicherung durch Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sind ein schleichender Prozess. Wir zucken nicht einmal mehr innerlich zusammen, wenn etwa die Journalisten des Spiegel uns pünklich zur Weihnachtsausgabe ihres Heftchens auf dem Titelbild den Koran präsentieren - versehen mit der Unterzeile "Das mächtigste Buch der Welt". Pünktlich zu Weihnachten ist das aus der Sicht gläubiger Christen eine schwere Demütigung und Verspottung ihres Glaubens - aber wir haben uns längst daran gewöhnt, dass auch Journalisten abendländische Werte aufgeben, nur eben nicht jene unserer morgenländischen Mitbürger. Die westliche aufgeklärte Kultur und ihr Rechtssystem werden eben schleichend zersetzt. Und so werden es die Heftchen-Journalisten des Spiegel sicherlich auch als völlig "normal" empfinden, was gerade in Großbritannien geschehen ist: Dort hat nun die 60.000 Einwohner zählende Stadt Bury nur Muslimen an islamischen Feiertagen offiziell das Falschparken im Umkreis der Moschee gestattet. Und Bürgermeister Bob Bibby ist stolz auf diese Anweisung, die er allen Ordnungshütern erteilt hat (Quelle: Bury Times 20. Dezember 2007).

Sonderrechte nur für Muslime im britischen Bury...

Es kommen immer mehr Muslime zur Moschee - und es gibt zu wenige Parkplätze. Also setzte der Bügermeister neue Maßstäbe und erlaubt Falschparken für alle... Muslime. Im Stadtrat stieß er damit nicht nur auf Begeisterung, denn einige Ratsvertreter fragen sich nach Angaben der "Bury Times" nun, was dem Bürgermeister bei der Aufweichung des Rechtssystems als nächstes einfallen wird. Im baden-württemberischen Schorndorf wird Bürgermeister Matthias Klopfer (SPD) die Entwicklung in Bury wohl mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgen - immerhin ist Bury die Partnerstadt von Schondorf... In Deutschland kennen wir von Akte Islam aus zahlreichen Zuschriften unserer Leser auch Anweisungen aus vielen Städten, Falschparker in mehrheitlich muslimisch bewohnten Stadtvierteln nach Möglichkeit aus Angst vor der "Diskriminierung unserer Mitbürger" nicht mehr zu ahnden, doch sind diese Anweisungen Empfehlungen an die Mitarbeiter der Ordnungsbehörden, keine schriftlich festgelegten Verwaltungsakte. Und man brüstet sich nicht auch noch - wie in Bury - in den Medien damit - die Aufgabe unserer Rechtsordnung geschieht in Deutschland schleichend...

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Schweden: Ist es für Kulturbereicherer "diskriminierend", am Arbeitsplatz schwedisch zu sprechen...?

Es gibt Berichte, da wähnt man sich an den 1. April erinnert. In Schweden befasst sich in diesen Tagen der "Ombudsmann gegen ethnische Diskriminierung" mit der Frage, ob es diskriminierend ist, dass in Schweden in einigen Orten am Arbeitsplatz schwedisch gesprochen werden soll.

Warum soll man denn in Schweden am Arbeitsplatz schwedisch sprechen...?

Ombudsmann Katri Linn hat erfahren, dass in den Städten Uppsala und Enköping schwedische Gewerkschaften und Gemeinden eine schriftliche Vereinbarung unterzeichnet haben, wonach dort an den Arbeitsplätzen schwedisch gesprochen werden soll. Das hat ihn auf den Plan gerufen, denn warum sollten - so seine Auffassung - unsere zuwandernden Mitbürger während der Arbeitszeit nicht ihre Sprachen sprechen... (Quelle: The Local 22. Dezember 2007). Inzwischen berichtet auch die Zeitung Al Arabiyya über die geplante Zulassung der Polygamie in Schweden.

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Berlin: Türkische Mitbürger fallen immer öfter über Polizisten her

Vor wenigen Tagen hat das Bundesministerum des Innern in einer Studie Muslimen in Deutschland eine hohe Gewaltbereitschaft bescheinigt (Quelle: Studie Muslime in Deutschland). Erwartungsgemäß haben die Mainstream-Medien die Ergebnisse der nicht in die multikulturelle Landschaft passenden Studie sofort relativiert (siehe etwa N-TV). Nun berichtet auch die Berliner Polizei über die hohe Gewaltbereitschaft unserer zugewanderten Mitbürger in Berlin: In kürzester Zeit rotteten sie sich in Gegenwart von Polizisten zu Dutzenden zusammen, beschimpfen Polizeibeamte, greifen sie an und versuchen, bereits verhaftete Personen wieder zu befreien. Vor allem türkische Migranten sind daran beteiligt, so Innensenator Körting. Diese Entwicklungen gibt es nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei  in Kreuzberg, Moabit, Neukölln und Schöneberg-Nord sowie Gesundbrunnen (Quelle: Welt 21. Dezember 2007). Die vorgenannten Stadteile sind die multikulturellen Hochburgen Berlins.

Berlin wird immer multikultureller

Mainstream-Medien berichten außerhalb der Berliner Lokalteile der Zeitungen nicht über diese Entwicklung, die es auch in anderen multikulturellen deutschen Städten gibt.

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Schweden: Gesetzesvorstoß zur Einführung der Polygamie

Schweden ist eines der multikulturellsten Länder der Welt. Kein anderes europäisches Land hat so viele muslimische Flüchtlinge aus dem Irak und aus Somalia aufgenommen wie Schweden. Über die vielfältigen Veränderungen des einst ruhigen Landes haben wir oft berichtet, nun kommt ein neuer Vorstoß: Prof. Stefan Lindskog, einer der bedeutendsten Juristen des Landes, hat mit Hilfe von Abgeordneten eine Gesetzesinitiative unternommen, um Polygamie (Vielehe) in Schweden zu legalisieren. Er befand, der Staat dürfe die Religionen nicht einschränken (Quelle: Memri ). Diese Auffassung vertritt der bekannte Jurist auch in einem Gutachten, über das man in Schweden nun viel diskutieren wird. Vielleicht wird ja zugleich auch der Duftstoff "Eau de Polygamie" in schwedischen Parfumerien ein Renner. Das Werbevideo des bislang noch nicht käuflichen Produktes gibts auch schon im Internet...

Mit dem Parfum "Eau de Polygamie" sollen Frauen sich von den anderen Frauen eines Mannes abheben können...

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Iran: Europa wird schon in wenigen Jahren islamisiert sein

Die Islamisierung Europas ? - Das ist für viele europäische Politiker derzeit noch ein Hirngespinst. Sie denken kurzfristig in den engen Bahnen von Legislaturperioden und können sich nicht vorstellen, dass es andere Kulturkreise gibt, in denen man noch langfristig plant. Nun hat der Sprecher des religiösen Führers der Islamischen Republik Iran, Ajatollah Rasul Jalilzadeh, öffentlich mitgeteilt, dass die Islamisierung Europas große Fortschritte mache und Europa in wenigen Jahrzehnten schon vollständig islamisiert sein werde.

Muslim-Führer sehen große Fortschritte bei der Islamisierung Europas

Da linke Politiker wie die Vertreter der Grünen stets darauf beharren, die Stimmen der "Unterdrückten" aus der iranischen Führung endlich ernst zu nehmen, sollten wir nicht daran zweifeln, dass die Worte aus Teheran ernst gemeint sind - Europa wird islamisiert (Quelle: ADN Kronos 21. Dezember 2007 ) .

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Wiesbaden: Muslime protestieren gegen Strafmandate

Vor dem Gesetz sind alle Bürger gleich. Und deshalb werden Falschparker in Demokratien unabhängig von ihren politischen oder religiösen Vorlieben aufgeschrieben. In Wiesbaden haben nun offenkundig viele Muslime falsch geparkt. Und sie verstehen nicht, warum sich Anwohner darüber beschwert haben und das Ordnunsgamt eingeschritten ist. Denn die Muslime feierten doch ein religiöses islamisches Fest, das Opferfest.

Das blutige "Opferfest" im islamischen Kulturkreis

Sie finden es diskriminierend, dass nach Beschwerden von Anwohnern mehrere Mitarbeiter des Ordnungsamtes die Falschparker aufgeschrieben haben. Nun wird die "Affäre" wohl ein Nachspiel haben (Quelle: Wiesbadener Kurier 21. Dezember 2007).

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Indien: Koran-Lehrer schneidet Koran-Schüler den Kopf ab

 

Gujarat ist ein Bundesstaat in Indien. Dort sitzt der Koran-Gelehrte Narulhaq Abdulhaq Saiyad nun im Gefängnis. Der Mann hatte einen 15 Jahre alten Koranschüler namens Abid Ali. und der Vater von Abid Ali schuldete dem Koran-Lehrer noch Geld. Als der Vater nicht bezahlte, lockte der Koran-Lehrer den Schüler in sein Haus, schnitt ihm den Kopf ab und steckte diesen in eine Plastiktüte, wo ihn die Polizei später fand (Quelle: Gujarat Global 19. Dezember 2007). Vorbild des Koran-Lehrers könnte der Feldherr Mohammed gewesen sein, den seine Anhänger auch aus religiösen Gründen verehren. Feldherr Mohammed hatte mehreren hundert Juden, die ihn verärgert hatten, in der Stadt Yatrib im Jahre 627 den Kopf abschneiden lassen, nachdem sie zuvor Gräben für ihre Beerdigung ausheben mussten. Yatrib heißt heute Medina und ist aus der Sicht des islamischen Kulturkreises eine "heilige Stadt".

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Niederlande: Neues Zentrum für psychisch gestörte Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis

Wir haben oft darüber berichtet, dass Migranten aus dem islamischen Kulurkreis im westlichen Kulturkreis überdurchschnittlich häufig an Schizophrenie leiden, verstärkt psychische Störungen aufweisen und in Zusammenhang damit auch Gewalttaten verüben. Entsprechende Veröffentlichungen gibt es in vielen europäischen Staaten (wir berichteten) - nur nicht in Deutschland. In Deutschland werden Verhaltensauffälligkeiten unserer Mitbürger aus der islamischen Welt auch dann nicht statistisch erfasst, wenn diese vor Gericht stehen und anschließend in die Psychiatrie müssen. Vom American Journal of Psychiatry bis zur niederländischen Parnassia Bavo Group sind die Ergebnisse ausländischer Studien gleich. In den Nachbarstaaten handelt man, um die Gewaltaffinität psychisch gestörter Mitbürger einzudämmen. In den Niederlanden wurde nun im Westen von Amsterdam wieder ein Zentrum für psychisch gestörte Jugendliche aus marokkanischen Familien eröffnet. (Quelle: Elsevier Dezember 2007). Der Schritt war notwendig geworden, nachdem immer mehr junge Marokkaner aus nicht bekannten Gründen überraschend zu schlimmen Gewalttaten neigten. So hatte etwa im Oktober der psychisch gestörte marokkanische Mitbürger Bilal B., der auch Terroristen unterstützte, auf einer Polizeiwache versucht, zwei Polizisten zu erstechen. Die Polizei musste den jungen Mutbürger erschießen. Die neue marokkanische Jugendpsychiatrie in West-Amsterdam hofft nun darauf, dass sich die psychisch erkrankten Marokkaner des Stadtviertes auch behandeln lassen. Wie sich psychisch gestörte Muslime in Deutschland verhalten, das belegt ein Phoenix-Film, den PI dokumentiert hat.

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Türkische Mitbürger spielen "Wilder Westen", schießen in Diskothek und ...

In der Düsseldorfer Diskothek "Checker`s" wurde angeblich einst Claudia Schiffer entdeckt. Nicht jeder Mitbürger wird dort heute eingelassen. Die türkischstämmigen Mitbürger Bülent G. (33) und Deniz Z. (29) mussten draussen bleiben. Ihre Ehre war verletzt. Einer von ihnen zog eine geladene Schusswaffe und feuerte in die Diskothek. Zwei Frauen wurden verletzt. Opfer Tanja K. (27) hat seitdem eine Narbe auf der Stirn. „Ich bin danach nie wieder in eine Disko gegangen“, sagt sie. Der Prozess gegen die beiden in ihrer Ehre verletzten Männer, die nun Reue bekunden, geht weiter (Quelle: Kölner Express Dezember 2007).  Nun ist die Ehre bei aus dem türkischen Kulturkreis stammenden Mitbürgern manchmal schnell verletzt. Und deshalb muss man offenkundig schon einmal vorbeugend überall Waffen horten, um diese zu verteidigen: Eine Zivilstreife der Darmstädter Polizei hat jedenfalls am Mittwochabend  bei einer Verkehrskontrolle eine Schusswaffe des Kalibers 9mm im Handschuhfach eines 21-Jährigen Türken entdeckt. Der bereits auffällig gewordene 21-Jährige gab an, die Waffe zum "Selbstschutz" mit sich zu führen. Er muss nach Angaben des Polizeiberichts sehr gefährdet sein, da die Polizeibeamten auch Gas- und Platzpatronen, einen Dolch und einen Baseballschläger im Fahrzeug sicherstellen konnten. Aufgrund des sichergestellten Waffenarsenals wurde auch die Wohnung des 21-Jährigen durchsucht. Dort konnte eine zweite Schusswaffe sichergestellt werden (Quelle: Polizeipräsidium Südhessen 20. Dezember). Wegen Todschlages - und nicht wegen Mordes - hat eine Strafkammer des Kölner Landgerichts am Donnerstag einen 41-jährigen Mann aus dem türkischen Kulturkreis verurteilt, der seine Lebensgefährtin im April 2007 mit mehreren Schüssen aus einem Revolver getötet hatte. Er tötete sie, indem er drei gezielte Schüsse auf ihren Kopf abgab. Die Frau starb noch am Tatort. Währenddessen schlief der gemeinsame Sohn des Paares in einem Nebenzimmer, ebenso eine behinderte Tochter der Frau, die aus deren erster Ehe stammt. Die Richter der 5. Großen Strafkammer sprachen in der Urteilsbegründung von einer „außerordentlich schrecklichen Tat". Die Mutter von drei Kindern sei durch die Kopfschüsse hingerichtet worden. Weil das Tatmotiov des Türken nicht geklärt werden konnte, mochte man ihn nicht als Mörder verurteilen. Vielleicht habe der Mitbürger ja nicht aus niedrigen Beweggründen getötet, sondern von der deutschen Frau, die sich von ihm trennen wollte, seine Ehre verletzt gesehen (Quelle: Kölnische Rundschau Dezember 2007).

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Die Unberührbaren: Hussein, Ganchi,  Kaduji,  Shakeel Shoukat, Shazad Hussain und Hameed Nawaz filmten sich bei ihren Raubzügen... 

Die britische Polizei ist einiges gewohnt. Und mit Superlativen ist man sicherlich eher zurückhaltend. Doch was Hussein, Ganchi, Kaduji... und ihre Komplizen so zusammen gestohlen haben, das war schon beachtlich: Nobelkarossen jeder Marke, die sie dann in die Vereinigten Arabischen Emirate verschoben haben. Autos für mehrere Millionen Euro - auf Bestellung für den islamischen Kulturkreis gestohlen. Die Männer fühlten sich sicher und sahen sich selbst wohl als "unberührbar" - immerhin filmten sie sich bei den Raubzügen mit dem Foto-Handy. Das half der Polizei nun nach zwei Jahren bei der Überführung der Mitbürger, deren Prozess noch bevorsteht (Quelle: Telegraph Dezember 2007).  

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Weltpremiere: Schweizer Gericht verurteilt türkischen Parteiführer als Rassisten und Völkermord-Leugner

Dogu Perincek ist 65 Jahre alt und der Präsident der türkischen Arbeiterpartei. Im Jahre 2005 hatte er im schweizerischen  Lausanne, in Opfikon im Kanton Zürich und in Köniz bei Bern in Vorträgen den Völkermord von 1915 an den Armeniern im Osmanischen Reich als "internationale Lüge" bezeichnet. Das kommt den Verfechter der Werte des islamischen Kulturkreises nun teuer zu stehen. Wegen Rassendiskriminierung und Leugnen des Völkermordes an den christlichen Armeniern verurteilte ihn das Schweizer Bundesgericht nun letztinstanzlich zu einer Geldstrafe von 9000 Franken und einer Strafe von 3000 Franken. Zudem wurde er verurteilt, der Gesellschaft Schweiz-Armenien (GSA) 1000 Franken Schmerzensgeld zu zahlen und die Verfahrenskosten zu übernehmen.

Stolze Türken beim Völkermord an Christen im Jahre 1915

Nach Angaben  der Gesellschaft Schweiz-Armenien (GSA) ist die Verurteilung von Dogu Perincek in der Schweiz "eine Weltpremiere". Soweit bekannt, habe erstmals ein Gericht eine Verurteilung wegen Leugnung des türkischen Völkermordes an Christen ausgesprochen. (Quelle: SwissInfo Dezember 2007). Die Entscheidung des Bundesgerichts sei wegweisend, heisst es. Das Gericht lasse ebenso wie die Vorinstanzen keinen Zweifel daran, dass die Ereignisse von 1915 als Genozid im Sinn der UNO-Völkermordkonvention von 1948 gelten würden. Einen Film über den türkischen Völkermord-Leugner und seinen Prozess in der Schweiz finden Sie hier.

Der gläubige Moslem Dogu Perincek versteht die Welt nicht mehr und will nun vor den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg ziehen...

Auch in Deutschland hatte der multikulturelle linke türkische Politiker seine Hetzreden schon halten dürfen und bei einer Ansprache in Berlin den Völkermord an christlichen Armeniern unter dem Jubel türkischer Mitbürger öffentlich geleugnet. Im Gegensatz zur Schweiz gab es in Deutschland allerdings kein Strafverfahren gegen den Mitbürger. Der SPD-Innensenator von Berlin, Körting, prüfte lediglich, dem Mann die Wiedereinreise in die Bundesrepublik möglicherweise erschweren zu lassen (Quelle: Dialog-Kreis April 2006).

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Deutschland: Jeder zweite Muslim glaubt, dass Terror-Attentäter ins Paradies kommen und jeder vierte befürwortet Gewalt

Die Frankfurter Rundschau hat Ergebnisse einer Studie des Bundesinnenministeriums veröffentlicht, die politisch nicht korrekt sind und aufhorchen lassen. In dem FR-Artikel heißt es: "Die wohl erschreckendste Zahl aus der 500-Seiten-Erhebung, die durch einen Mix aus repräsentativer Erhebung und Einzeluntersuchungen zustande kam: Fast jeder zweite junge Muslim in Deutschland stimmte dem Satz zu "Muslime, die im bewaffneten Kampf für den Glauben sterben, kommen ins Paradies". Jeder vierte meinte gar, er sei selbst bereit, körperliche Gewalt gegen Ungläubige anzuwenden, wenn es der islamischen Gemeinschaft diene." (Quelle FR 20. Dezember 2007 und Berliner Morgenpost und Focus ).

Bisweilen stiften Vertreter der "Religion des Friedens" Unfrieden

Antisemitische und antichristliche Denkmuster finden sich nach Angaben der deutschen Studie auch bei hoch gebildeten Muslimen. Mit Sorge sehen die Forscher, dass viele muslimische Akademiker sich als kollektive Opfer einer globalen Islam-Abwehr begreifen und sich im Konflikt mit westlichen Wertesystemen bewegen. Mangelnde Sprachkenntnisse oder persönliche Diskriminierung reichten als Erklärung da nicht mehr aus, folgert die Studie. Nun müssten die Forscher eigentlich darüber nachdenken, ob das Ergebnis der wissenschaftlichen Studie vielleicht etwas mit den archaischen Denkmustern des islamischen Kulturkreises zu tun haben könnte. Allein solches Denken soll allerdings schon bald in der Europäischen Union mit mindestens zwei Jahren Strafe bedroht werden und als "rassistisch" gelten (Quelle: EU-Rahmenbeschluss  und PI ). Die Moslem-Studie der Bundesregierung erwähnt auch nicht, dass in der Bundesrepublik Terror-Videos frei verkauft werden; es gibt keine Aktionen der Sicherheitsbehörden gegen palästinensische und andere islamische Hass-Videos, die in Deutschland Tag für Tag an junge Muslime verschenkt oder verkauft werden.

Frühkindliche Moslem-Erziehung zum "Märtyrer"

In Großbritannien dagegen schreitet die Polizei ein; sie hat soeben erst wieder in Yorkshire DVDs beschlagnahmt, auf denen Kinder für Moslem-Terror werben (Quelle: Yorkshire Post).

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Deutschland: Algerier quetscht Rentner mit 306-PS-Mercedes beide Beine ab und läßt den Schwerstverletzten in seinem Blut liegen

Parkhauswächter Johann K. (74) lebt noch. Das ist die gute Nachricht. Die Ärzte retteten ihm in einer Not-OP das Leben. Aber sie mussten die Beine oberhalb der Knie abnehmen. Er weiß es noch nicht. Ehefrau Maria (72) sagt: „Wir sind seit 53 Jahren verheiratet. Weihnachten wollten wir mit unseren drei Kindern und den sieben Enkeln feiern.“ Die Frau hat Krebs, sie sitzt deshalb im Rollstuhl und sagt traurig: „Jetzt brauchen wir einen zweiten Rollstuhl“. Mitbürger Abdul H. (27) hat seine Beine auf dem Gewissen. Abdul H. ist kein unbeschriebenes Blatt! Er ist polizeibekannt, hat mehrere Eigentumsdelikte auf dem Konto. 2002 wurde er wieder in seine Heimat Algerien abgeschoben. 2007 kam er zurück. Und wurde jetzt zum Raser-Rambo. Mit einem 306-PS-Mercedes raste er durch ein Parkhaus, rammte ein andere Fahrzeug, schleuderte gegen Rentner Johann K., quetschte ihm die Beine ab und ließ den schwerstverletzten Hilflosen einfach in seinem Blut liegen. Fünf Tag nach dem Horror-Unfall läuft Mitbürger Abdul H. noch frei in Deutschland herum und hat auch noch seinen Führerschein. Was wohl passiert wäre, wenn der Unfallfahrer Müller oder Schmidt geheißen hätte... (Quelle:  Bild 19. Dezember und Bild ).

Parkhauswächter Johann K. (74) liegt unterdessen auf der Intensivstation im künstlichen Koma und kämpft um sein Leben. Er weiß noch nicht, was ihn erwartet, wenn er wieder aufwacht. Ein 27 Jahre alter Bereicherer aus dem islamischen Kulturkreis hat das Leben seiner Familie mit einem protzigen 500-er Mercedes zerstört. Ob er seinen Führerschein wohl abgeben muss ? Die Bild-Zeitung fragt in einem Kommentar: "Da wird ein mehrfach vorbestrafter Verbrecher aus Köln in seine Heimat Algerien abgeschoben, darf nach Deutschland zurück, fährt einem Rentner beide Beine ab. Der PS-Rambo begeht Fahrerflucht, ist noch immer auf freiem Fuß!
Ein Justizskandal?"

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Kenia will Mitte 2008 nach dem Wahlsieg von Odinga die Scharia einführen

Im ostafrikanischen Kenia sind am 27. Dezember Parlamentswahlen. Raila Odinga ist einer der Kandidaten. Und er hat den Muslimen des Landes versprochen, endlich die Scharia einzuführen, den Touristen den Alkohol zu verbieten und das ganze Leben der Kenianer an den Maßstäben des Beduinenführers Mohammed orientieren zu wollen. Raila Odinga gilt landesweit als Favorit der Wahlen. Innerhalb von sechs Monaten nach seiner Wahl will er die Scharia einführen (Quelle: Christian Today Dezember 2007).  Das hat er allen Wählern versprochen. Hält er Wort, so dürfen sich ausländische "ungläubige" Touristen in diesem Winter zum letzten Mal ganz unislamisch in dem Land verhalten. Immerhin mehr als 70 Prozent der Kenianer sind Christen, etwa 20 Prozet sind Muslime und zehn Prozent Anhänger afrikanischer Religionen.  Raila Odingas Wahlkampf wird von saudischen Investoren finanziert. Hält er sein Wahlversprechen, so wird ein mehrheitlich christliches Land binnen weniger Monate islamisch - ganz ohne Kampf.

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Deutschland: Niederländischer Profi-Fußballer (aus Somalia) vergewaltigt 56 Jahre alte Frau auf Borkum

In den Niederlanden ist ein 21 Jahre alter Fußballprofi des BV Veendam festgenommen worden, der im Sommer bei einem Trainingsbesuch mit seiner Mannschaft eine 56 Jahre alte deutsche Frau auf der Insel Borkum vergewaltigt haben soll. Das Opfer musste aufgrund schwerer Verletzungen ärztlich behandelt werden. Die Frau konnte allerdings eine umfangreiche Beschreibung des Täters abgeben. Diese Daten stimmten mit dem Aussehen eines Fußballers des BV Veendam überein. Der Mann wurde jetzt nach einem DNA-Test in den Niederlanden überführt und festgenommen.  (Quelle: NWZ online Dezember 2007). Die Staatsanwaltschaft im niederländischen Assen bestätigte Akte Islam am Mitwoch bei einer telefonischen Rückfrage, dass es sich bei dem  verhafteten mutmasslichen Vergewaltiger um den 21 Jahre alten niederländischen Fußball-Profi Mustafe A. handelt.


Somalia gehört zum islamischen Kulturkreis (der abgebildete Somale ist nicht M. A.)

Der mutmassliche Fußball-Profi-Vergewaltiger stammt nach unseren redaktionellen Recherchen aus Somalia, ist 21 Jahre alt ist und gehört dem islamischen Kulturkreis an. Die Staatsanwaltschaft durfte solche Einzelheiten weder bestätigen noch dementieren. Bei Wikipedia kann man schnell feststellen, wer M. A. ist, der bis zu seiner Verurteilung als unschuldig gilt. Und auch in niederländischen Zeitungen kann man alles nachlesen..... (siehe auch de Volkskrant). Deutsche Medien haben bislang nicht über die mutmaßliche kulturelle Bereichung auf Borkum berichtet.  

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Neuigkeiten zur kulturellen Bereicherung der Kriminalitätsstatistik

Er ist so integriert. Er verdient gut. Er ist kräftig. Und die Menschen jubeln ihm gern zu. Nun klickten die Handschellen bei dem vorbildlich integrierten 24 Jahre alten Hamburger Profiboxer Hamid R. - 5,5 Kilogramm Kokain soll der sympathische Mitbürger zusammen mit seinen Freunden Artan K. und Gojart L. in Umlauf gebracht haben. Hamid R. (24) ist Nachwuchsboxer im Hamburger Arena-Gym von Ahmet Öner und steht derzeit auf Platz 11. der deutschen Rangliste im Mittelgewicht (Quelle: Hamburger Morgenpost 19. Dezember ). 

Ein Boxer

Mitbürger Hamid R. ist bei der Polizei kein Unbekannter. Im Mai 2005 wurde wegen gefährlicher Körperverletzung gegen ihn ermittelt. Weil sich Nachbarn immer wieder über den Lärm in einem von ihm betriebenen Etablissement beschwerten, soll Hamid R. Schläger engagiert haben. Diese prügelten die Mieter Susanne G. (46) und Gode W. (50) damals im Flur des Hauses krankenhausreif.  - Krankenhausreif schlug auch im multikulturellen Berlin ein türkischstämmiger Mitbürger seine Frau. Die 29-Jährige hatte mehrere Kopfplatzwunden sowie Rippenbrüche erlitten und lag fast zwei Wochen im Krankenhaus. Der 38-jährige Türke wurde nun wegen dieser Prügelorgie vor dem Hintergrund der gefährlichen Körperverletzung vom Berliner Landgericht zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. (Quelle: Tagesspiegel Dezember 2007). Unterdessen hat ein Landgericht in Nordrhein-Westfalen einen aus dem türkischen Kulturkreis stammenden Mitbürger zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Die auswärtige große Strafkammer des Landgerichts Kleve sprach ihn schuldig. Seine Frau war jahrelang schwer misshandelt worden. Sie habe nicht gewusst, dass dies auch in der Ehe strafbar ist. (Quelle: Kölner Express Dezember 2007 ).  Auf Nachfrage unserer Redaktion bstätigte die Staatsanwaltschaft die türkische Nationalität des Straftäters. 

 

   

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Berlin: Libanesischer Vergewaltiger ohrfeigt Richter

Im islamischen Kulturkreis wird die Vergewaltigung unverschleierter Frauen bisweilen als kaum der Rede werte Nebensächlichkeit betrachtet. Eine Schuld sehen die Täter bei den "unverschleierten Schlampen" - nie aber bei sich selbt. Ein libanesischer Vergewaltiger war über sein Verfahren vor Gericht in Berlin nun so aufgebracht, dass er den Richter als "Rassisten" und "Nazi-Richter" beschimpfte und ihn im Prozess auch ohrfeigte. Diese kulturelle Bereicherung mochte das Gericht nicht einfach hinnehmen und verurteilte den Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis nun wegen Vergewaltigung und Angriffs auf einen Richter zu zehn Jahren Haft. Wie hatte die Grünen-Abgeordnete Marieluise Beck noch gleich zur Migrantengewalt in der ARD-Talkshow Sabine Christiansen gesagt? -"Das müssen wir aushalten."

Islam bedeutet Friede...

Der 39 Jahre alte Libanese versteht unterdessen die Welt nicht mehr. (Quelle: Tagesspiegel 18. Dezember 2007).  Werden die Grünen unter Anleitung von Frau Beck nun Demonstrationen zugunsten des Libanesen abhalten und Menschenrechtsketten für ihn bilden ... ?

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Niederlande: Muslimische Frauen dürfen ab sofort männliche Ärzte zurückweisen

Kassenpatientinnen aus dem islamischen Kulturkreis dürfen von sofort an in den Niederlanden männliche Ärzte zurückweisen und auf Behandlung durch eine Ärztin bestehen. Darauf hat die niederländische Ärztevereinigung  KNMG nun öffentlich hingewiesen. In der Vergangenheit hatten mehrfach muslimische Frauen männliche Ärzte zurückgewiesen.

Mehr Rechte für muslimische Frauen in den Niederlanden...

Vor diesem Hintergrund hat man nun - mit Rücksicht auf die Empfindungen nicht integrationsbereiter  muslimischer Patientinnen - die Richtlinien geändert (Quelle: Telegraaf 18. Dezember)

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Köln: Moslem-Vater verprügelt christliche Kindergarten-Leiterin

In Köln hat ein Moslem die Leiterin eines katholischen Kindergartens verprügelt. Die katholische Kirchengemeinde St. Remigius in Bergheim hat auch eine Kindertagesstätte. Dort hatte eine muslimische Familie ihren fünf Jahre alten Jungen angemeldet. Auf der Internet-Seite des christlichen Kindergartens und in allen Formularen heißt es ausdrücklich zu dem im Kindergarten vertretenen Menschenbild: "Aspekte eines christlichen Menschenbildes". Als der Vater nun den Jungen aus der christlichen Einrichtung abholen wollte, da hörte er ein christliches Gebet. Daraufhin schlug er auf die Leiterin des Kindergarten ein, verprügelte sie, warf sie gegen einen Türrahmen und verletzte sie. Die Leiterin sagte dem Kölner Stadt-Anzeiger nun: „Ich erklärte dem Mann, dass er seinen Sohn an einer religiösen Kindertagesstätte angemeldet habe und dass hier auch gebetet werde." Dem Vater, der nach Aussage der Leiterin schon mehrfach in der Vergangenheit durch sein Verhalten aufgefallen war, wurde Hausverbot in der Kindertagesstätte erteilt. Auch die Polizei wurde eingeschaltet.

Mitbürger aus dem Islam-Kulturkreis sehen ihr Islam-Wertesystem im aufgeklärten europäischen Kulturkreis schnell bedroht und reagieren dann oft gewalttätig...

„Wir ermitteln wegen Körperverletzung und Bedrohung“, so Jörg Leinen, Pressesprecher der Polizei im Rhein-Erft-Kreis. In den nächsten Tagen werden alle Beteiligten von der Polizei vorgeladen. (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger Dezember 2007).  Die Grünen-Abgeordnete Marieluise Beck hatte zu Fällen ähnlich gelagerter Migrantengewalt in der ARD-Talkshow Sabine Christiansen öffentlich erklärt: "Das müssen wir aushalten." Das dürfte die verprügelte Leiterin des Kindergartens mit Interesse hören.

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Orientalische Märchengeschichte ?  Terror-Krieger auf den Spuren des Ungeheuers von Loch Ness

In Großbritannien hat ein Dschihad-Kämpfer, der nach Auffassung der Staatsanwaltschaft nahe der schottischen Stadt Inverness und am Loch Ness ein Dschihad-Training absolvierte, vor Gericht eine erstaunliche Erklärung abgeliefert: Der 20 Jahre alte Somalier Khader Ahmed, der von Terror-Prediger Mohammed Hamid auf die Tour geschickt worden war, erklärte, er habe doch nur das Ungeheuer von Loch Ness jagen wollen:

Der Mann bestreitet jede Verwicklung von Muslimen in Teroranschläge, stammt nach Behördenangaben aus einer "Terror-Zelle", die in mehrere Anschlagsvorbereitungen verwickelt gewesen sein soll und kann sich nicht erklären, wie die britischen Behörden harmlose "Nessie-Jäger" wie ihn der Vorbereitung von Straftaten verdächtigen können. (Quelle: Fox News 17. Dez und  Daily Record Dezember 2007).

 

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Berlin: Rassistischer türkischer Mitbürger greift Taxifahrer an

Der nachfolgende Fall wäre Ihnen sicherlich aus den Radio-Nachrichten bekannt - wenn der Täter ein ethnischer Deutscher wäre. Nun handelt es sich aber um einen türkischen Mitbürger, einen Anhänger der "Religion des Friedens". Und so schauen die Mainstream-Medien weg - obwohl der Staatsschutz ermittelt. Der Fall: Ein türkischstämmiger Fahrgast hat in Berlin-Reinickendorf einen 40-jährigen Taxifahrer wegen dessen kurdischer Herkunft angegriffen und schwer verletzt. Während der Fahrt erkundigte sich der türkischstämmige Fahrgast nach der Herkunft des Fahrers. Nachdem dieser erklärt hatte, ein Kurde aus dem Irak zu sein, wurde er beleidigt und angegriffen. Der 23-Jährige schlug ihm während der Fahrt im Taxi auf den Kopf und würgte ihn. Bei der Attacke während der Fahrt in der Bernauer Straße verlor der Fahrer die Kontrolle über den Wagen und prallte gegen vier geparkte Fahrzeuge. Der Türke flüchtete zunächst, stellte sich dann aber der Polizei (Quelle: Ad-hoc-news Dezember 2007).  Über die Hintergründe der kulturellen Bereicherung durch eskalierende Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Tüken in Deutschland berichtet nun auch "Spiegel online" unter der Überschrift "Die Straße gehört uns".

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Hamburg: Algerier Chamoune H. will 4 Jahre altes Mädchen mit Holzlatte erschlagen, weil sie nicht Pippi macht...

Deutsche Medien berichteten in den vergangenen Wochen über viele schreckliche Fälle von Kindesmisshandlung. Diese Berichte leisten einen Beitrag dazu, die Augen und Ohren der Gesellschaft zu schärfen und bedrängten Kindern im Notfall ohne langes Nachdenken zu Hilfe zu kommen. Nun sucht die Hamburger Mordkommission den 26 Jahre alten Algerier Chamoune H. - und fast alle Medien schauen weg. Mit einer Holzlatte, die er aus dem Bettgestell brach, hat der aus dem islamischen Kulturkreis stammende Mann auf die löeine hilflose Tochter seiner Freundin eingeprügelt - vorwiegend auf den Kopf. Grund: Die Vierjährige wollte nicht auf die Toilette gehen. Das Kind erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kann derzeit nichts mehr sehen, weil das Gesicht von all den Blutergüssen zugeschwollen ist. Die Hiebe mit der Holzlatte waren potentiell tödlich. Jetzt fahndet die Hamburger Mordkommission nach dem einschlägig vorbestraften Algerier. Der Mitbürger ist als brutaler Schläger bekannt. Er hat bereits wegen Raubüberfällen mehrere Jahre im Gefängnis gesessen. (Quelle: Abendblatt 18. Dezember und  Welt Hamburg und Hamburger Abendblatt vom 17. Dezember).

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Berlin: Lehrer wird von 9 Jahre altem Türkenbuben geohrfeigt - und von der Mutter wegen Kindesmißhandlung angezeigt...

Die kulturellen Differenzen zwischen dem islamischen Kulturkreis und der aufgeklärten westlichen Welt führen in unseren Schulen zu bisweilen interessanten Situationen. Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass ein türkischstämmiger 9 Jahre alter Bub drei Lehrer und einen Sozialarbeiter geschlagen hat - nun erfährt die Geschichte eine Wende. Die türkische Mutter des renitenten und als verhaltensgestört geltenden Buben hat die Lehrer wegen Kindesmißhandlung angezeigt. Immerhin hatten die Geschlagenen sich gegen den Türkenjungen gewehrt (Quelle: Berliner Zeitung 17. Dezember 2007). Die Grünen-Abgeordnete Marieluise Beck hatte zu Fällen solcher ähnlich gelagerter Migrantengewalt in der ARD-Talkshow Sabine Christiansen öffentlich erklärt: "Das müssen wir aushalten." Es ist nicht bekannt, ob sich die türkische Mutter bei ihrer Strafanzeige gegen die deutschen Lehrer auf diese Aussage beruft.

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London: Warum Prinzessin Diana den Muslim Dr. Hasnat Khan nicht heiraten konnte...

Prinzessin Diana liebte muslimische Männer. Unter ihren Liebhabern waren etwa Dodi Al-Fayed und der Herzchirurg Dr. Hasnat Khan. Letzterer hat nun im Gespräch mit seinem Vater erklärt, warum Diana und er niemals hätten heiraten können. Zwischen der Welt des islamischen Kulturkreises und der westlichen Welt lägen eben Welten. Und obwohl Diana bereit gewesen sei, Muslima zu werden, wäre eine solche Ehe aus seiner Sicht garantiert gescheitert.

Dianas Welt verglich er mit der Venus und seine mit dem Mars. Der Vater des Herzchirurgen berichtete all das nun britischen Zeitungen (Quelle: Telegraph 17. Dezember 2007).    

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Schweden: Wissenschaftler erforscht türkischen Genozid an Armeniern und Assyrern - und wird ermordet...

Die Türkei tut sich schwer damit, ihre Vergangenheit anzuerkennen. Schon die Sultane des türkischen Ottomanenreiches machten Nichtmuslimen das Leben schwer. Die „Anerkennung“ als „Christen“ war mit einem Leben in Ghettos und hohen Steuern verbunden. Mit dem Eintritt des Ottomanenreichs in den Ersten Weltkrieg im Jahre 1915 schäumte der türkische Nationalismus über. Schlagartig verschlimmerte sich die Lage der Christen armenischer, griechischer oder assyrischer Abstammung. Die Anhänger der von Mustafa Kemal Pasha (dem späteren ersten türkischen Präsidenten Kemal Atatürk) geführten „Jungtürkischen Bewegung“ beschuldigten sie der Unterstützung ihrer Kriegsgegner, der Engländer und Franzosen. Aus minderwertigen „Dhimmis“ waren über Nacht Staatsfeinde geworden. Es waren türkische Soldaten, welche die Massaker von 1915-18 durchführten, denen bis zu 1,5 Millionen armenische und 750.000 assyrische Christen zum Opfer fielen.

Verdrängte Vergangenheit: Türken als Völkermörder

Zwei Drittel der Assyrer wurden enthauptet, weshalb diese Christen die Gräuel in der eigenen Sprache als Seyfo („Schwert“) bezeichnen. Wer den Genozid an den Armeniern und Assyrern erwähnt, riskiert in der Türkei bis heute eine Freiheitsstrafe. Und auch im Ausland unternimmt die Türkei viel, um Menschen, die über den Völkermord an Christen in der Türkei berichten wollen, mundtot zu machen. In Schweden erforschte der 40 Jahre alte Wissenschaftler Fuat Deniz an der Örebro-Universität die türkischen Gräueltaten. In der vergangenen Woche wurde er ermordet, man erstach ihn. Seine Kollegen berichten, er sei wegen seiner Forschungen zuvor mehrfach bedroht worden... (Quelle: The Local 16. Dezember 2007). Nun vermutet auch die Polizei ein politisches Motov hinter der tödlichen Messer-Attacke in seinem Büro... In der Türkei geht unterdessen die Christenverfolgung im islamischen Kulturkreis weiter, mehrere Priester wurden in den vergangenen Monaten von Muslimen ermordet - erst heute wieder wurde in Izmir in einer Kirche ein katholischer Prister niedergestochen (Quelle: Spiegel 16. Dezember 2007).  

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Deutschland: Arbeitslose türkische Analphabeten haben bei  Behördenschreiben Anspruch auf Dolmetscher

Das hessische Landessozialgericht hat über den Fall eines arbeitslosen türkischen Analphabeten entschieden, der der deutschen Sprache weder schriftlich noch mündlich mächtig war und Leistungen beziehen wollte. In dem Fall wurde ein heute 64-jähriger türkischer Arbeitsloser von der Arbeitsagentur in Marburg aufgefordert, schriftlich zu bestätigen, dass er von seiner Frau «dauernd getrennt lebt». Das hat Auswirkungen auf die Höhe des Arbeitslosengeldes. Der Mann unterschrieb das Dokument, ohne es verstanden zu haben. Daraufhin forderte die Arbeitsagentur zu viel gezahlte Leistungen in Höhe von 5.500 Euro zurück. Die Klage dagegen hatte in zweiter Instanz Erfolg.

Die Richter hielten es für erwiesen, dass der Kläger, der niemals eine Schule besucht habe, Analphabet sei und so gut wie kein Deutsch verstehe. Man habe ihn eine Erklärung ohne Hinzuziehung eines Übersetzers nicht unterschreiben lassen dürfen. Deshalb sei die Rückforderung nicht zulässig. (Quelle: PR-Inside). Unter Berufung auf dieses Urteil werden künftig nicht integrationsbereite Migranten, die sich weigern, die deutsche Landessprache zu erlernen, Ansprüche auf Dolmetscher bei Behördenbesuchen gelten machen können.

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Fußball: Kreuz aus dem Wappen des FC Barcelona entfernt...

Mit mehr als 150.000 Mitgliedern ist der FC Barcelona einer der mitgliederstärksten Fußballvereine der Welt. Weltweit gibt es 1600 Fanclubs. Das Wappen des FC Barcelona enthält ein Kreuz:

 

Und das Wappen des FC Barcelona gibt es auf vielen T-Shirts und Hemden bei den 1600 weltweiten Fanclubs zu kaufen. Weil das Kreuz aber angeblich Muslime beleidigen könnte, wurde es nach Angaben der spanischen Zeitung "La Vanguardia" in mehreren Staaten des islamischen Kulturkreises (so etwa in Saudi-Arabien und Algerien) aus dem Wappen entfernt und durch eine vertikale rote Linie ersetzt (Quelle: M&C 15. Dezember 2007 und am 16. Dezember berichtete auch AFP ).  Der Bericht erfolgt wenige Tage, nachdem der türkische Fußball-Verein Fenerabahce bei einem Champions-League-Spiel gegen Inter Mailand verloren hatte und der türkische Anwalt Baris Kaska zugunsten von Fenerabahce die Disqualifikation der Spieler von Inter Mailand fordert, weil auf deren Trikots bei dem Spiel gegen die türkischen Mitbürger ein rotes Kreuz auf der Brust geprangt habe - das Inter Mailand Wappen. Und das "beleidige" Muslime und den Islam. Es erinnere die muslimischen Mitbürger und den Anwalt angeblich an die Fahne der Tempelritter (wir berichteten).

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Niederlande: "Die Emanzipation muslimischer Frauen wird zu mehr Ehrenmorden führen"

Der europäische Kulturkreis wünscht, dass Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sich integrieren. Dazu gehört es auch, dass muslimische Frauen sich emanzipieren sollen. Die Europäer stehen jedoch vor einem Dilemma. Denn die Emanzipation muslimischer Frauen wird zu noch mehr "Ehrenmorden" und Gewaltausbrüchen unter unseren muslimischen Mitbürgern führen. Das hat nun die niederländische Integrationsministerin Ella Vogelaar bei einer Diskussion im Parlament gesagt. Weil das Problem der "Ehrenmorde" unter Mitbürgern des islamischen Kulturkreises in den Niederlanden kein geringes ist, hat inzwischen jedes niederländische Polizeidepartment einen "Ehrenmord-Beauftragten" - das hat Justizminister Ernst Hirsch Ballin mitgeteilt. Diese speziell geschulten Mitarbeiter haben bislang im Jahre 2006 470 Ehren-Verbrechensfälle unter Migranten bearbeitet.

Emanzipationsfolgen für muslimische Frauen: Wird der Leichenwagen öfter kommen... ?

Die Opfer sind nicht nur Frauen, auch männliche muslimische Homosexuelle sind beispielsweise betroffen. (Quelle: Telegraaaf Dezember 2007).   

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Deutschland: Tödliche Schüsse im Kinderzimmer

Vor den Augen seiner 9 Jahre alten Tochter hat im mittelhessischen Löhnberg ein 33 Jahre alter türkischer Mitbürger seine Ehefrau erschossen. Für die zweifache Mutter kam jede Hilfe zu spät, die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen. Der Mann des Opfers war zunächst mit einem Auto geflüchtet, hatte sich zwei Stunden später aber - offenbar auf Druck von Verwandten, bei denen er unterkommen wollte - der Polizei in Wetzlar gestellt. Eine Richterin ordnete die Unterbringung des aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Mitbürgers in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt an. (Quelle: HR online Dezember 2007).

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Zu viel islamische Verheißungen: Das erste "Islam-konforme"Auto hat serienmäßig keinen Mekka-Kompaß

Für den islamischen Kulturkreis war die Ankündigung, ein "Islam-konformes" Auto zu bauen, ein weltweiter Werbeerfolg. Man wird mit Mühe eine Zeitung finden, die nicht über diese "sensationelle" Neuigkeit aus dem islamischen Kulturkreis berichtete. Nun gibt es wieder einmal Neuigkeiten zu diesem Thema - aber die westlichen Medien schweigen. Denn die nüchterne Nachricht reduziert die Sensationsmeldungen der letzten Wochen auf ein Minimum: Wahr ist, dass der iranische Autobauer Iran Khodro ein eigenes Fahrzeugmodell bauen will.

Wahr ist auch, dass es frühestens 2011 auf den Markt kommen und 11.700 Dollar in der Grundversion kosten soll. Unwahr ist allerdings, dass es in der Grundversion einen Kompass haben wird, mit dem man auch nur annähernd die Gebetsrichtung nach Mekka bestimmen könnte (Quelle: Middle East Finance). Mit der Botschaft aber hat man eines erreicht: Vorbestellungen für ein Produkt, das es noch gar nicht gibt... 

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"Von Christen Geld zu fordern ist im Islam gemäßt der Scharia erlaubt"

Im islamischen Kulturkreis wird es als "normal" angesehen, von Angehörigen anderer Religionsgemeinschaft Geld zu fordern. Das haben jedenfalls vier Muslime ausgesagt, die christliche Ärzte im Irak entführt und für deren Freilassung Lösegeld erpresst hatten (Quelle: ASIA News.it ). Sie sagten das, was auch Nicht-Muslime leicht nachlesen können: Nach der Scharia dürfen Muslime von Christen Geld fordern. Nun leugnen islamische "Dialog-Partner" in Deutschland diese Zusammenhänge gern in der Öffentlichkeit und finden bisweilen Gesprächspartner, die ihnen das sogar glauben. Aber nur, wer diese Zusammenhänge kennt, kann verstehen, warum schon zehn Jahre alte Kinder in Deutschland von jungen Migranten aus dem islamischen Kulturkreis erpresst werden (siehe dazu PI-Beitrag vom 12. Dezember und die Ruhr-Nachrichten). Aus der Sicht des islamischen Kulturkreises sind Christen (und Juden) Menschen zweiter Klasse, die allerdings bessere Menschen (Erster Klasse) werden können, wenn sie zum Islam konvertieren. Bis dahin haben sie eingeschränkte Rechte, so lehrt es der Islam.

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Ägypten: Jungfernhäutchen zu fest - Mann ersticht Ehefrau in der Hochzeitsnacht

Der islamische Kulturkreis hat bisweilen andere Sitten und Gebräuche als der christlich-abendländische Kulturkreis. In Ägyten kommt es - wie wir Zeitungsberichten entnehmen können - regelmäßig zu Morden an Ehefrauen in der Hochzeitsnacht. Der Grund: Die Männer sind bei der Entjungferung ihrer Gattin zu nervös, schaffen es nicht und erstechen dann schreiend ihre Frauen. Das ist nun gerade wieder in Ägypten passiert. Und die ägyptische Gynäkologin Naglaa Ahmed läßt uns wissen, dass dieses in Ägypten durchaus nicht unnormal sei. Eine unlängst in der Hochzeitsnacht von ihrem Gatten erstochene Frau, die angbeblich nicht mehr Jungfrau gewesen sei (der Mann betrachtete seine Tat als "Ehrenmord"), sei bei der Autopsie jedenfall anschließend Jungfrau gewesen, es liege also an den ägyptischen Männern... (Quelle: UPI Kairo 14. Dezember 2007).

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Berlin: 9 Jahre alter türkischstämmiger Schüler verprügelt drei Lehrer

Ein neun Jahre alter türkischstämmiger Grundschüler hat in Berlin-Charlottenburg drei Lehrer geschlagen. Der dem islamischen Kulturkreis angehörende Junge ist daraufhin für zwei Wochen vom Unterricht ausgeschlossen worden. "Ich bin entsetzt. Über das weitere Vorgehen wird noch beraten", sagte der Leiter der Ludwig-Cauer-Grundschule, Manfred Kammerer. Der Zwischenfall hatte sich in einer Mathematikstunde ereignet. Zunächst hatte der neunjährige dem Unterricht massiv gestört und den Lehrer sowie Mitschüler provoziert und beleidigt. Als der Mathematiklehrer den Jungen zur Räson rufen wollte, wurde er von dem Kind geohrfeigt. Danach wurde der Junge in die Schulstation gebracht. Dort schlug der Neunjährige zunächst einen Sozialarbeiter ins Gesicht und vor die Brust und griff nach Angaben Kammerers auch noch eine Sportlehrerin an. (auch ausführlich bei PI; Original-Quelle: Berliner Morgenpost 15. Dezember ).

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Großbritannien: Kinder steinigen einen Briten zu Tode - und werden nun rechtzeitig zu Weihnachten aus dem Jugendgefängnis entlassen

Im Februar 2006 hatte ein Dutzend Kinder britischer Mitbürger einen 67 Jahre alten Briten zu Tode gesteinigt, der in einem Freizeitzentrum mit seinem Sohn gerade Tennis spielte. Die Kinder waren wegen ihres rüpelhaften Verhaltens aus der Freizeitanlage gewiesen worden und hatten dann aus Rache den unbeteiligten Rentner mit großen Steinen gesteinigt. Sie zertrümmerten seinen Schädel und sie spuckten ihn dabei an (Quelle: Metropolitan Police). Die Täter waren damals zwischen 10 und 13 Jahre alt (Quelle: Times). In Großbritannien sorgte der Fall für riesige Schlagzeilen, alle Zeitungen sprachen von "Steinigung", die Times titelte etwa "Children stoned man to death as he played with son" - in Deutschland schauten die Medien vereint weg, weil der brutale Mord nicht in die multikulturelle Beglückungs-Landschaft passte und weil der Rentner ja an einem ganz normalen "Herzinfakrt" starb. Den Herzinfarkt bekam er, nachdem ihm der zweite Backstein die Schädelknochen gebrochen hatte - 15 weitere Steine trafen ihn danach noch.. 

Die Kinder steinigten Ernest Norton zu Tode

Die Einwandererkinder, deren Nationalität und Namen vor dem Hintergrund ihres Alters nicht öffentlich genannt werden dürfen, gehörten einer Jugendgang an, die mit Baseballschlägern ein Stadtviertel tyrannierte. Selbst vor Gericht randalierten die Kinder und zeigten nicht den geringsten Respekt vor britischen Behörden (Quelle: BBC).  Nun steht das christliche Weihnachtsfest vor der Tür. Und ein Richter hat überraschend die Freilassung der erst im August 2007 inhaftierten Kinder angeordnet (Quelle: BBC 13. Dezember 2007). Die Gründe für die Freilassung der Kinder will der Richter später nachreichen. Im Oktober noch hatte der Daily Express mitgeteilt, die Kinder würden zumindest 12 Monate für ihre schwere Schuld büßen müssen (Quelle: Daily Express). Ein Fachmann für Jugendgewalt hatte öffentlich dazu aufgerufen, endlich etwas gegen die ausufernde Jugendgewalt zu unternehmen (Quelle: Bexley Times).  Die Kinder und den Richter hat das offenkundig nicht beeindruckt: Die von britischen Medien "Killer" genannten Kinder sind Mitglieder der Gang "The New Estate" - und kündigen auf ihrer Webseite neue "Mutproben" an - denn Angst vor Bestrafung müssen sie kaum haben... Die Familie Norton hat kein Verständnis für die Milde des Richters. Sie wird ein Leben lang unter den Folgen leiden - die Kinder werden darüber lachen...

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Brüssel: In der europäischen Hauptstadt wird christliche Weihnachtsdekoration verboten

In der europäischen Hauptstadt Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Muslime. Ohne die Stimmen der vorwiegend marokkanischen Einwanderer hätte der sozialistische Bürgermeister Freddy Thielemans die Wahl nicht gewonnen. Aus politischen Gründen muss er immer mehr Rücksicht auf die muslimische Bevölkerung in der europäischen Hauptstadt nehmen. Es ist bekannt, dass Thielemans im September eine gegen die Islamisierung Europas gerichtete Demonstration verbieten ließ. Dafür wurde Thielemans von Linksextremisten vor wenigen Tagen auch öffentlich mit dem Preis der Antifaschistischen Front ausgezeichnet. Nun wurde in öffentlichen Justiz-Gebäuden der europäischen Hauptstadt zum ersten Mal auch jeglicher Hinweis auf das christliche Weihnachtsfest verboten. Um Muslime nicht in ihren religiösen Empfindungen zu stören, mussten etwa im Justizpalast Krippen, Girlanden und Weihnachtsbaumkugeln, mit denen Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze geschmückt hatten, entfernt werden.

Im Brüsseler Justizpalast verboten - christlicher Weihnachtsschmuck

Ein Reporter von Derniere Heure hat sich auf die Spurensuche begeben - und stieß bei den Justizbehörden auf eine Mauer des Schweigens. Niemand darf ihm dazu etwas sagen, alle Mitarbeiter wurden von der Behördenleitung mit dem Verlust des Arbeitsplatzes bedroht. Nur Ali, ein Angestellter an der Pforte, bedauert, dass der geschmückte Weihnachtsbaum weg ist. Ali stammt aus Marokko... (Quelle Derniere Heure 14. Dezember 2007). Später berichtete auch HLN.be über die zwangsweise Entfernung des Weihnachtsschmucks in Brüssel. Wir hatten unlängst darüber berichtet, dass der sozialistische Bürgermister von Antwerpen/Belgien ein Verbot von Krippen und Weihnachtsschmuck in öffentlichen Gebäuden seiner Stadt erlassen hat. Die Anweisung war Folge eines Kompromisses mit muslimischen Frauen, denen er aus "Gründen strikter religiöser Neutralität" das Tragen eines muslimischen Kopftuches während ihrer Arbeitszeit in Behörden verboten hatte. Wir bitten unsere Leser um Hinweise darauf, wie bzw. ob die Anweisung in Antwerpen eingehallten wird. (siehe auch Artikel in der Südwest-Presse vom 19. Dezember und Idea ) .

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Kanada: Der Würgereiz des Islam...

Vor wenigen Tagen haben wir berichtet, wie in Kanada ein Muslim seine Tochter erwürgte. Als die 16 Jahre alte Aqsa Parvez sich weigerte, den Hijab zu tragen und ihr Gesicht vor den Blicken der "Ungläubigen" zu bedecken, da rastete der 57 Jahre alte gläubige Moslem aus: er erdrosselte das Mädchen. Nun muss er sich dafür vor Gericht verantworten (Quelle: Canada.com 11. Dezember 2007). Das zumindest aus der Sicht des westlichen Kulturkreises strafrechtlich zu ahndende Verhalten des gläubigen Muslims hat weltweit Aufsehen erregt (mit Ausnahme deutscher Medien), selbst CNN berichtete in den Hauptnachrichten über den Fall. Vor diesem Hintergrund gedachten kanadische islamische Würdenträger der Öffentlichkeit mitzuteilen, das Verhalten des muslimischen Tochterkillers habe nichts mit "dem Islam" zu tun. Fernsehsender wie CTV Canada übernahmen diese Äußerungen und auch die National Post fand Muslime, die behaupteten, der Kinder-Mord habe nichts mit der islamischen Kultur zu tun. 

Da lächeln Muslime - Islam bedeutet Friede...

Zugleich spricht Scheich Alaa e-Zayyed  als islamischer Kronzeuge für die Friedfertigkeit des islamischen Kulturkreises allerdings auch die folgenden Sätze in die Mikrofone der Fernsehkameras: Der Islam lehre, eine Frau könne aus freien Stücken entscheiden, ob sie einen Hijab tragen wolle oder nicht. Eine Mädchen, das keinen Hijab trage, bringe aber Schande über die ganze Familie und die Eltern würden von der muslimischen Gemeinschaft als gescheiterte Existenzen angesehen. Wer es nicht glaubt, kann es bei CTV Canada nachlesen. In den Überschriften von Zeitungen und Fernsehberichten heißt es somit, das Geschehene habe nichts mit der islamischen Kultur zu tun. Und dann begründet einer der angesehensten Muslim-Führer Nordamerikas den Mord mit der islamischen Kultur. Eine Frau habe die Freiheit, sich zu verschleiern, denn wenn sie es nicht tue, dann sei sie eine Schande für die Familie und dann... Das ist die Logik des islamischen Kulturkreises, die mit der Logik des aufgeklärten Abendlandes kollidiert.

Deutsche Mainstream-Medien ignorieren den Tod von Aqsa Parvez, der 16 Jahre alten Tochter eines pakistanischen Taxifahrers. Während deutsche Medien seit Tagen vereint vor dem Unrecht wegschauen, zieht die Geschichte der integrationsbereiten Aqsa Parvez um die Welt und selbst die britische Daily Mail hat inzwischen zum Gedächnis an das ermordete Mädchen ein Video auf die Homepage gestellt. 

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Großbritannien: Ist die britische Flagge "rassistisch" ?

Seit Jahren schon gibt es Überlegungen in Großbritannien, die britische Flagge zu verändern, weil weniger als drei Prozent der Bevölkerung sie möglicherweise für "rassistisch" halten. Drei Prozent der britischen Bevölkerung sind Muslime. Und einige von ihnen halten die britische Flagge für "rassistisch". Denn sie enthält Kreuze, in weiß und in rot. Die Unterstützer der Islamisierung Großbritanniens und Anhänger eines "multikulturellen" Weges hatten schon mehrfach neue Design-Vorschläge für die britische Flagge unterbreitet, so etwa im Jahre 2003 diesen, bei dem die schwarzen Balken die schwarze und die muslimische Bevölkerung repräsentieren sollen:

   

Noch gibt es die neue Flagge aber nicht. Und die alte wird weiterhin von den Anhängern der Erneuerung Großbritanniens nach Kräften bekämpft.  Als Derek Stone sich 2002 in London um das Amt des Bürgermeisters bewarb, da berichteten einige Zeitungen, er sei rassistisch, weil auf seinen Wahlplakaten die britische Flagge zu sehen war. Längst schon treibt der vorauseilende Gehorsam gegenüber weniger als drei Prozent der Bevölkerung interessante Stilblüten: ein Brite wurde nicht von der britischen Polizei eingestellt, weil er auf seinem Arm eine britische Flagge eintätowiert hat. Die eintätowierte britische Flagge sei "rassistisch" (Quelle: The Sun 2006). Der Mann hatte zuvor 22 Jahre bei der britischen Armee gedient - etwa im Irak-Krieg und galt als Kriegsheld. Die Stadtverwaltung von Hounslow (London) beflaggt ihre Gebäude inzwischen mit pakistanischen und palästinensischen Flaggen, nicht aber mehr mit britischen, weil das "zu kontrovers" in dem multi-ethnischen Stadtviertel ist (Quelle: Richmond & Twickenham Times).  Und seit 2006 verbannen viele britische Pubs die britische Flagge, weil  die Flagge des Heimatlandes rassistisch sein könnte und Muslime zu Anschlägen ermuntern könnte, britische Unternehmen schlossen sich dem an (Quelle: Y.netNews). Und man hat Angst davor, dass britische Muslime die Flaggen entzünden.

Britische Muslime verheizen die britische Flagge

Wenn britische Muslime britische Flaggen entzünden, um ihren Herzen Luft zu machen über die "rassistischen" Briten, dann schützen britische Polizisten solche Demonstrationen - ohne einzugreifen. (Text mit Quellenmaterial von Family Security).

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Berlin: Der Iraner Sayed S. mißbraucht viele arglose Frauen als "Masseur"...

Der Name Sayed ist im Islam eine Ehrenbezeichnung. So darf sich auch ein Muslim nennen, der besonders gläubig ist, dem Leben Mohammeds nacheifern möchte und die Wallfahrt nach Mekka unternommen hat. Den Iraner Sayed S. werden viele Berliner Opfer nun nicht eben in besonders angenehmer Erinnerung behalten. Sayed S. arbeitete als Masseur. Er hatte zwar nicht einmal eine physiotherapeutische Ausbildung, aber was macht das schon, wenn gutgläubige deutsche Ärzte ihm doch Patientinnen überweisen, die über Schmerzen klagen... Und Sayed S. "behandelte" die Patientinnen auf seine Weise - mit großem Interesse für ihren Genitalbereich. Nun bekam der aus dem islamischen Kulturkreis geprägte Mitbürger 45 Monate Haft. Der Mann ist in Deutschland längst einschlägig vorbestraft, bei Gericht also kein Unbekannter. Doch der Mitbürger musste dem Richter nicht in die Augen sehen. Er hatte ein Attest aus Teheran vorlegen lassen, wonach er "verhandlungsunfähig" sei (Quelle: Berliner  Morgenpost 13. Dezember 2007). hier eingestellt um 9.35 Uhr    

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Dänemark: Bin Laden ins christliche Weihnachtsfest integriert

Die dänische Zeitung Metroexpress läßt in diesen Tagen Usama Bin Laden auf ihren Internet-Seiten als Friedensbote eine Weihnachtskerze entzünden:

Nun geht die Integration in Dänemark in diesen Tagen allerdings noch weiter: Im dänischen Fernsehen darf der Islam-Terrorist Abu Babu (eine Puppe) in der Vorweihnachtszeit in einem Lied sogar Bin Laden verherrlichen...

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Zürich/Schweiz: Weichspüler-Kurs gegenüber muslimischen Serien-Vergewaltigern

Akte Islam war heute für SIE in der Schweiz, wir haben uns mit der Aktionsgruppe Zukunft-CH gtroffen und wir wollten die kulturelle Bereicherung durch den Islam in der Schweiz aus nächster Nähe erleben. Akte Islam begab sich auch auf die Spuren des angeblich "integrierten Muslims" Fuad N. in Zürich - Die Kinder von Fuad N. sind Vergewaltiger. Den Muslim-Vater stört das nicht. «Was geht mich das an?», sagt er. Und dann: «Ich mache dich tot!» Sein älterer Sohn kennt diese Sprache auch: «Verpiss dich, ich mache dich platt», flucht er im Gespräch mit einer Schweizer Zeitung. Zwei Söhne, beide noch Kinder, beide verhaftet. Beide kennen die Grenzen nicht. Und der Vater fühlt sich nicht verantwortlich. Eltern, die sich nicht um ihre Kinder kümmern. Den Schulbehörden reichts. Aufgeflogen sind die Sex-Attacken vor zwei Wochen. Ein Mädchen aus der 7. Klasse schreibt in einem Protokoll, wie es mehrmals auf dem Schulweg belästigt wurde. Und geht mit ihrer Lehrerin zum Schulleiter: «Was da stand, hat mich erschüttert.» Der Schulleiter findet am selben Tag eine zweite Schülerin. Sie ist von den gleichen Burschen belästigt worden. Er handelt schnell und informiert die Polizei. Noch bevor die Polizei eingreift, wird der Schulleiter selber Zeuge: In der Nachmittags-Pause drängen zwei Burschen ein Mädchen in eine Ecke. Er spurtet los, erwischt die Burschen aber nicht.

Vergewaltigung von Schulkindern ? Im Islam spricht man nicht darüber... ist doch Ehrensache...

Als er das Mädchen in die Klasse begleitet, melden sich bei ihm noch zwei Schülerinnen. Auch sie wurden sexuell  attackiert. Am letzten Donnerstag verhaftet die Polizei fünf 12- bis 14-jährige Burschen. Und verhört sie. Darauf schnappen sich die Fahnder noch einen. Einer der sechs Sex-Gangster ist der jüngere Sohn von Fuad N. Schon wieder hat einer seiner Buben wegen einer Sex-Geschichte mit der Polizei zu tun. Aber das ist dem Vater ja egal. Eine typische Momentaufnahme aus Europa an einem typischen Tag Ende 2007... Und sie ist nicht erfunden...  (Quelle: Blick Schweiz 12. Dezember).

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Berlin: Der auf Bewährung entlassene Gewalttäter Erol A. (17) wollte Respekt - und wurde zum Mörder

Unter dem Druck der Zeugenaussagen hat der auf Bewährung entlassene Messerstecher Erol A. nun vor dem Berliner Landgericht gestanden. Der erst 17 Jahre alte türkischstämmige Mitbürger hatte am 12. Juni mit Freunden wie Evrim T. an einem Berliner Badesee Döner gegessen und seinen Müll in die Landschaft geworfen. Als andere Berliner darum baten, den Müll mitzunehmen, da zückte Mitbürger Erol A. kühl und heimtückisch sein Messer - und erstach einen jungen Deutschen.

Vor dem Mord Döner gegessen

Es war nicht die erste Messerstecherei von Erol A. - doch die Richter hatten ihn laufen lassen. Vor Freunden prahlte Erol A. nach der letzten Messerstecherei mit dem Erwerb eines neuen Messers, das er benutzen wolle. Nun wurde er zum Mörder. Und nach dem Mord gabs Cola und noch einen Döner.  (Quelle: Berliner Morgenpost 12. Dezember 2007 und Berliner Zeitung ).

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Großbritannien: Mohammed ist nun der häufigste Vorname für männliche Neugeborene

In immer mehr europäischen Städten sind moslemische Familien die einzigen, die noch Kinder bekommen. Es wäre rassistisch, Moslems dafür zu kritisieren. Die Entwicklung beruht darauf, dass Europäer Kondome, Viagra und schnellen anonymen Sex eben mehr schätzen als die Verpflichtungen aus einer Ehe ohne Verhütungsmittel. Die Konsequenzen daraus sind überall abzusehen: nur unter der muslimischen Bevölkerungsgruppe steigt die Zahl der Neugeborenene in Europa. In der europäischen Hauptstadt Brüssel sind derzeit 57 Prozent der Neugeborenen Muslime. Und in Großbritannien ist Mohammed der zweithäufigste Vorname männlicher Neugeborener... Doch halt - das war gestern...

Muslime mögen Mohammed-Karikaturen nicht

Wie britische Zeitungen nun berichten, hat der Name Mohammed den britischen Namen Jack inzwischen vom ersten Platz der Vornamen bei Neugeborenen in Großbritannien verdrängt... (Quelle: Telegraph 11. Dezember 2007). Im Sommer spekulierte schon einmal die britisches Times über diese Entwicklung (wir berichteten), nun scheint sie Realität geworden zu sein.

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Mitten in Kanada: Tochter will keinen Schleier tragen - Vater erdrosselt sie

Die 16 Jahre alte Aqsa Parvez wollte so gern sein wie alle Mädchen ihres Alters in Kanada. Sie liebte die Freiheit - und bunte Kleider. Nahe Toronto entsteht derzeit die erste rein islamische Stadt Kanadas - Peace Village (wir berichteten). Dort wird der Islam gebührend beachtet. Das fand der Vater des Mädchens wundervoll.

Aqsa Parvez - Sie wollte keinen Hijab tragen - sie wollte sich integrieren...

Als das Mädchen sich weigerte, den Hijab zu tragen und ihr Gesicht vor den Blicken der "Ungläubigen" zu bedecken, da rastete der 57 Jahre alte gläubige Moslem aus: er erwürgte seine Tochter. Nun muss er sich dafür vor Gericht verantworten (Quelle: Canada.com 11. Dezember 2007).

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Die Malediven entziehen allen christlichen Staatsbürgern die Staatsbürgerschaft

Wir hatten vor einigen Wochen schon darüber berichtet, dass die Malediven erwägen, allen nicht-muslimischen Staatsbürgern die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Wir waren uns sicher, dass Medien darüber berichten und das völkerrechts- und menschenverachtende Vorgehen thematisieren würden. Doch weder linke Menschenrechtsaktivisten noch konservative Medien haben sich für die Entwicklung auf den fernen Malediven interessiert. Und so ist in aller Stille verabschiedet worden, was im 21. Jahrhundert eigentlich bei einem Vollmitglied der Vereinten Nationen undenkbar erschien - ein Land entzieht bestimmten Staatsbürgern per Gesetz die Staatsbürgerschaft und niemand regt sich darüber auf. Die Malediven sind ein Islamischer Staat. Und sie haben nun beschlossen, allen Nicht-Muslimen einfach die Staatsbürgerschaft zu entziehen und diese zu Staatenlosen zu machen. Betroffen davon sind die Christen, die vom Islam konvertierten. Sie werden nun rausgeworfen... (Quelle: Inspire). Die BILD-Zeitung läßt ihre Leser unterdessen träumen... von den Schönheiten der Malediven... Bäckerei-Fachverkäuferin Anja darf den BILD-Lesern vorschwärmen, wie gern sie auf die Malediven möchte. Was die Zeitung verschweigt: Nicht einmal BILD-Mädchen Anja dürfte in den Islam-Staat Malediven eine Bibel mitnehmen oder in einer beliebigen christlichen Schrift lesen... Das ist auf den "traumhaften" Malediven nämlich eine Straftat...

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Fußball: Die Trikots von Inter Mailand "beleidigen" den Islam / Türken wollen Disqualifikation von Inter-Mailand bei  Champions-League

Inter Mailand ist einer der erfolgreichsten italienischen Fußball-Vereine. Bei Auswärtsspielen tragen die Fußballer von Inter Mailand weiße Trikots mit einem roten Kreuz:

Unlängst hat der türkische Fußball-Verein Fenerabahce bei einem Champions-League-Spiel gegen Inter Mailand verloren. Drei Tore haben die Mailänder geschossen. Und die sollen nun für ungültig erklärt werden und die Mailänder disqualifiziert werden. Der türkische Anwalt Baris Kaska hat zugunsten von Fenerabahce auf einmal entdeckt, dass die Trikots von Inter Mailand bei dem Spiel gegen die türkischen Mitbürger ein rotes Kreuz auf der Brust hatten. Und das "beleidigt" alle Muslime und den Islam. Es erinnert die türkischen Mitbürger und den findigen Anwalt angeblich an die Fahne der Tempelritter. Die UEFA hat inzwischen Post aus der Türkei erhalten. Und da droht der Anwalt zwischen den Zeilen, sie solle das Ansinnen nicht auf die leichte Schulter nehmen, es sei ernst gemeint... (Quelle: Izmirdeyasam und  Ilk Kursun und Zaman online ). Seit zehn Tagen nun berichten türkische Medien ausführlich über den Religionskampf türkischer Moslems in der Champions League. Italienische Zeitungen informieren ihre Leser und auch schwedische Zeitungen haben das Thema längst entdeckt. Nur die deutschen Medien weigern sich bislang, ihre Leser über die Fußball-Forderungen mancher türkischer Mitbürger zu unterrichten. Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass der deutsche Fußball-Verein FC Schalke-04 muslimischen Anwälten auch Grund zur Klage bieten könnte. Beleidigt er nicht den Islam mit seiner Vereinshymne, in der es heißt: "Mohammed war ein Prophet
Der vom Fußballspielen nichts versteht..."  (Quelle: Homepage FC Schalke 04). Frank Baranowski, SPD-Oberbürgermeister von Gelsenkirchen, steht zu Schalke 04  und sagte einmal: "Fußball ist eine Leidenschaft, die die Menschen hier packt. Fußball ist mit dem Lebensgefühl hier in Gelsenkirchen tief verwurzelt. Er begleitet die Menschen von der Geburt an bis ins hohe Alter." Hoffentlich war Frank Baranowski noch nie bei einem Schalke-Spiel, wenn dort die Hymne gesungen wurde. Immerhin könnten ihn dann Muslime als "Islam-Beleidiger" mit einer Todes-Fatwa belegen; vielleicht gäbe es gar internationale Moslem-Proteste wie beim dänischen Karikaturen-Streit... hier eingestellt 11. Dezember 6.15 Uhr...

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Deutschland: Muslime sind Entwicklungshelfer bei der Entwicklung einer neuen deutschen Sprache ...

Die deutsche Welle berichtet in ihrem englisch-sprachigen Programm über die multikulturelle Bereicherung der deutschen Sprache durch vorwiegend muslimische Mitbürger, die sich weigern, Deutsch zu erlernen und stattdessen eine eigene Sprache entwickeln. Diese wird in "multikulturellen" Bezirken Deutschlands gesprochen, so etwa in Berlin-Wedding, berichtet die Deutsche Welle. Statt sich über diese Bereicherung durch "Ethnolekt" zu freuen, befindet die Deutsche Welle, werde der "Ethnolekt" in Deutschland von den deutschen Medien häufig "diskriminiert", Mitbürger, die sich weigerten, Deutsch zu sprechen, würden unschön dargestellt. Der Bericht ist mit den Worten überschrieben "Immigrants Help Create New Type of German Language" - Immigranten helfen eine neue Variante der deutschen Sprache zu entwickeln. Unsere Mitbürger, die sich weigern, in Deutschland Deutsch zu sprechen, sind aus dieser Perspektive also "Entwicklungshelfer"...  (Quelle: Deutsche Welle). Vor wenigen Tagen berichtete eine niederländische Tageszeitung darüber, dass türkische Mitbürger die niederländische Sprache durch eigene Grammatik und Wortwahl bereichern. hier eingestellt 11. Dezember 6.12 Uhr

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Niederlande: Muslimbruderschaft auf dem Vormarsch durch die Institutionen

Überall in westlichen Staaten hat der islamistische Geheimbund Muslimbruderschaft in den letzten Jahren große Erfolge bei der Unterwanderung der Institutionen und der Förderung der Islamisierung zu verzeichnen.

Das Wappen des Geheimbundes

Die mit hunderten verschiedenen Tarnnamen ausgestattete Organisation schleust muslimische Mitbürger in demokratische Parteien, gründet gemeinnützige Vereine, biedert sich Hilfsorganisationen und akademischen Verbänden an, stellt sich als Ansprechpartner von Politik, Sicherheitsbehörden und Wirtschaft dar - und bereitet die westliche Welt so mit schmeichelhaften Umarmungen allmählich auf die Zukunft vor: die Ausbreitung und Förderung des Würgegriffs des Islam. Manche Mitbürger sehen das als Verschwörungstheorie, der Islamwissenschaftler Ralph Ghabban und der Islam-Kritiker Udo Ulfkotte bemühen sich seit Jahren schon, den erfolgreichen Marsch der Muslimbruderschaft durch die Institutionen in Europa aufzuzeigen - in Deutschland mit eher begrenztem Erfolg. In den Niederlanden hat nun die amerikanische NEFA-Foundation einen Bericht vorgelegt,  der auch deutschen Politikern die Augen öffnen könnte: Der Bericht schildert, warum sich die radikalen Moslem-Führer in den Niederlanden westlich kleiden, westlich geben und als "gemäßigte" Muslime auftreten und wie sie Vertrauen erschleichen, das sie skrupellos für ihre langfristigen Ziele ausnutzen.   

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Deutschland: Türkischer Hizbullah-Chef Isa Altsoy verhaftet

Isa Altsoy, ein aus der Türkei nach Deutschland geflohener und seit Jahren schon hier lebender Kurde, der auch unter dem Pseudonym Isa Bagasi auftritt, ist unter dem Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung beim Grenzübertritt in die Schweiz verhaftet worden. Isa Altsoy ist Führer der türkischen Hizbullah, die von Teheran finanziert wird. Er wird seit 2001 von Ankara steckbrieflich gesucht. Isa Altsoy wurde nun auf Bitten der türkischen Regierung, die auch Interpol eingeschaltet hatte, verhaftet.

Fahndungsfoto: Isa Altsoy

Terror-Unterstützer Isa Altsoy ist nach Akte Islam vorliegenden Angaben seit mehreren Jahren schon mit Al Qaida verbündet. In Deutschland brachte der radikale Moslem Pamphlete in Umlauf, in denen er gelobte, westliche Staaten in "eine Hölle" verwandeln zu wollen. Die von Isa Altsoy geleitete Gruppe hat nach Erkenntnissen westlicher Sicherheitsbehörden etwa 20.000 Mitglieder, von denen mehrere Hundert erfolgreich aufgefordert worden waren, in europäischen Staaten politisches Asyl zu beantragen, um die Strukturen der Gruppe auch in Europa zu etablieren. Isa Altsoys Anhänger sind dafür bekannt, hundert Gegner in der Vergangenheit mit einem gezielten Kopfschuss ermordet zu haben. In den von ihnen beanspruchten Gebieten erheben sie eine "Kopfsteuer für Nicht-Muslime"; wer diese nicht zahlt, wird exekutiert (Eigenbericht).

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Neuigkeiten aus dem Lustigen Migranten-Stadl

Von diesem Montag an patrouillieren vor 13 Schulen des multikulturellen Berliner Bezirks Neukölln Wachleute, die teilweise auch arabisch und türkisch sprechen (Quelle: Berliner Morgenpost Dezember 2007). Sie sollen die Gewalttätigkeit der Migranten-Kinder auf den Schulhöfen einzudämmen versuchen. Das Neuköllner Bezirksamt hatte sich für das bundesweit bislang einmalige Projekt entschieden, nachdem es in den vergangenen zwei Jahren zu mehr als 50 Gewaltvorfällen allein an den multikulturellen Neuköllner Schulen gekommen war. Während die Gewalttaten junger Migranten an immer mehr deutschen Schulen allmählich auch von den Medien zur Kenntnis genommen werden, spielen sich die Gewalttaten von Migranten im Personenbeförderungsverkehr zumeist unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab. Nicht nur die Berliner Verkehrsbetriebe verzeichnen eine wachsende Zahl brutaler Überfälle und Schlägereien von zumeist arabischen Migranten, die Fahrer und Kontrolleure grundlos angreifen. Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass diese Angriffe von Migranten auf Busfahrer  in Europa inzwischen verbreitet sind. In Dänemark weigern sich Busfahrer in diesen Tagen (wie zuvor auch in Brüssel) nun, bestimmte Strecken in der Region Arhus zu fahren, weil sie in den von Migranten bewohnten Stadtteilen häufig im Dienst von Mitbürgern geschlagen werden. Zugleich berichten dänische Fahrschein-Kontrolleure und ihre Gewerkschaft im staatlichen Fernsehen, Migranten hätten ihnen für die Zukunft Schläge angedroht, falls sie es weiterhin wagen sollten, Migranten in Dänemark nach gültigen Fahrscheinen zu fragen (Quelle: TV-2 Dezember 2007).  

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Muslim-Unrecht: Wichtiger Hinweis an unsere LeserINNEN über orientalische "Traum"-Männer...

Vor einem Tag haben wir an dieser Stelle unter der Überschrift "Tod auf dem Gebetsteppich" über die 14 Jahre alte Tochter eines Algeriers und einer Niederländerin berichtet, die ihren Vater erstochen hat. Die Hintergründe der Geschichte haben uns eine ungeahnte Flut von Leserbriefen beschert und zudem den in fast jeder Mail enthaltenen Hinweis an unsere LeserINNEN "Bezness". Was ist das, werden viele unserer Leser nun fragen... 

Bezness - "Traum"-Urlaub mit bösen Folgen...

„Bezness“ (in Anlehnung an das englische Wort „Business“) ist eine in vielen islamischen Ländern gebräuchliche Bezeichnung für das Geschäft mit der Liebe deutscher oder europäischer Frauen, die einfach als "Ungläubige" nur ausgenutzt werden. Es ist ein reines Geschäft, gutgläubigen Europäerinnen Liebe vorzugaukeln und ein Kind zu zeugen - bis man die Staatsbürgerschaft eines europäischen Landes oder ein mit Hilfe einer gutgläubigen Europäerin gefülltes Bankkonto hat. Und dann beginnt die Brutalität in der Ehe, und die Frauen schweigen aus Scham. Häufig interessieren solche Bezness-Männer Frauen und Kinder nach der Erlangung der Staatsbürgerschaft nicht mehr und sie werden wie Müll behandelt. In Deutschland gibt es einen Verein "Bezness-geschädigter" Frauen, den man über die Homepage der Bezness-geschädigten Evelyne Kern erreicht. Wir empfehlen von orientalischen "Märchenmännern" aus dem Bezness-Geschäft betroffenen Frauen, sich ohne Scham an den seriösen Verein zu wenden. Für deutsche Politiker existieren die Verbrechen an den so geschädigten Frauen, die vorsätzlich psychisch, physisch und finanziell geschädigt werden, häufig einfach nicht. Auch in den meisten Medien findet eine verantwortungsbewusste Aufklärungsarbeit, die europäischen Frauen neutral die Risiken und Nebenwirkungen solcher Urlaubsflirts nahbringen würde, bislang aus falsch verstandener politischer Korrektheit nicht. Darunter zu leiden haben die Opfer. Der WDR und das ZDF haben dank der hervorragenden Aufklärungsarbeit von Evelyne Kern inzwischen über Bezness berichtet. Wir empfehlen allen Frauen, die sich in einen Moslem verlieben, in aller Ruhe die inzwischen 165 Tatsachenberichte deutscher Frauen durchzulesen, die von Bezness betroffen sind und den Mut haben, öffentlich darüber zu berichten.  Wer möchte, kann auch in einer Datenbank vertraulich abgleichen, ob der neue Liebhaber vielleicht auf einer Liste der schwarzen Bezness-Schafe steht... Wir drücken allen LeserINNEN von ganzem Herzen die Daumen, dass sie nicht Bezness-Opfer werden !

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Erfundener "Islamophobie"-Vorfall erweckt Aufmerksamkeit der Regierung in Washington

Ende November 2007 luden islamische Funktionäre in den Vereinigten Staaten zu einer Pressekonferenz, auf der die 11 Jahre alte Muslima Hammah Chehab eine Erklärung verlas.

Hannah Chehab

Sie behauptete, ein Schüler habe ihr das Kopftuch auf dem Schulhof vom Kopf gerissen und damit gedroht, sie zu erschießen (wir berichteten). Die ganze Nation wurde aufmerksam - "Islamophobie" mitten in den Vereinigten Staten? Die Polizei ermittelte - und stellte die Ermittlungen ein. Auch die Schulbehörde stellte ihre eigenen (von der Polizei unabhängigen) Ermittlungen ein. Die Videoüberwachungskameras der Schule konnten die Behauptungen des Mädchens nicht bestätigen. Und das Mädchen war mit dem angeblich "islamophoben" Mitschüler befreundet, hatte mit ihm auf dem Schulhof herumgetobt. So wie sie es später auf einer Pressekonferenz islamischer Verbände dargestellt hatte, kann es jedenfalls nicht gewesen sein (Quelle: St. Petersburg Times 21. November 2007 ). Nun erregt die zu weiten Teilen nach bisherigen Erkenntnissen absolut erfundene Lügengeschichte des kleinen Mädchens Aufmerksamkeit in Washington - das Justizministerium wird sich damit befassen und zu einer Anhörung laden, bei der auch die großen islamischen Verbände des Landes anwesend sein und Fragen stellen dürfen (Quelle: St. Petersburg Times Dezember 2007). Im November hatte das amerikanische FBI seine Statistiken für das Jahr 2006 vorgelegt.  Darin sind auch alle "hate crimes" - "Hassverbrechen" - aufgelistet. Wir  entnehmen  der Statistik folgende Zahlen: In den Vereinigten Staaten hat es im Jahr 2006 also 3136 Fälle von "hate crimes" gegen farbige Mitbürger gegeben und 1027 Übergriffe gegen Juden - aber ganze 191 "hate crimes" gegen Muslime (Quelle: FBI Hate Crime Statistics ). Das amerikanische Justizministerium legt nach den vielen öffentlichen Beschuldigungen islamischer Verbände in den Vereinigten Staaten über angeblich weit verbreitete "Islamophobie" nun offenkundig Wert darauf zu erfahren, ob die 11 Jahre alte Hannah Chehab eine Lügnerin ist oder tatsächlich das Opfer eines Übergriffes war. Für die Muslim-Verbände wird die öffentliche Anhörung nicht eben angenehm werden, denn sie waren es, die das Mädchen zu den Aussagen angestiftet hatten. So berichten es (unwidersprochen) die amerikanischen Zeitungen... 

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Islamische Miss-Wahl: Eine Kamel-Dame hat gewonnen...

Eine große Zahl von Muslimen vertritt die Auffassung, dass Frauen in irgendeine Art von Stoffkäfigen gehören. Mal nennt man das Niqab, mal Burqa, mal Hijab oder einfach Kopftuch. So wird denn begreiflich, warum in der islamischen Welt Miss-Wahlen nicht flächendeckend verbreitet sind - die Schleier müssten gelüftet werden. Doch man fand eine islamisch korrekte Alternative: es gibt eine Miss-Wahl, bei der nicht die Frauen der Muslime, sondern Kamele auf den Laufsteg gehen (Quelle: Reuters Dezember 2007). In diesem Jahr fand die islamisch korrekte Miss-Wahl im saudischen Um Rgheiba statt. Der Ort ist 400 Kilometer von Riad entfernt und hat nun eine Schönheitskönigin:

 

Miss Desert - Beauty Queen 2007

Die Halter der Kamele sind bisweilen sehr in die Schönheiten ihrer Säugetiere verliebt und es gibt politisch nicht korrekte Karikaturen, die auf diese Tierliebe mancher Muslime zwischen den Sanddünen der Wüste anspielen...

; eingestellt um 7.51 Uhr...

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Belgien: Tod auf dem Gebetsteppich

Die 14 Jahre Tochter eines algerischen Vaters und einer niederländischen Mutter hat in der belgischen Stadt Liege ihren 45 Jahre alten Vater mittags beim Gebet im Wohnzimmer auf dem Gebetsteppich erstochen, weil sie genug hatte von seinen Schönheiten des Islam. Der Mann hatte alles unternommen, um seiner Tochter jeglichen Kontakt zu Jungen zu verbieten, auch telefonieren durfte sie nicht mit Jungen. Er wollte sie bald in Agerien zwangsverheiraten - und da sollte sie nach seinen islamischen Vorstellungen "keusch" sein. An jenem Tag hatte der Muslim seine Tochter gerade wieder mit einem Holzstück verprügelt, weil er glaubte, sie habe mit einem Jungen telefoniert. Danach betete der Mann im Wohnzimmer in Ruhe zu Allah. Das Mädchen ging in die Küche, holte zwei Messer, und stach auf ihren Vater ein.

Der Tod kam beim Beten zu Allah...

Nun fragt man sich in Belgien, wie man den Fall der 14-jährigen juristisch bewerten soll... (Quelle: FOK Belgien Dezember 2007). ; hier eingestellt um 19.01 Uhr;  

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Niederlande: Fiktive Bin-Laden-Videos sollen Muslime vor Sylvester über die Gefahren von Feuerwerkskörpern aufklären

Die niederländische Regierung hat drei Videofilme produzieren lassen, die in arabischer Sprache mit englischen und niederländischen Untertiteln vor allem Muslime des Landes vor den Gefahren der Feuerwerkskörper zu Sylvester aufklären sollen.

Die fiktive Terrorgruppe "Liberation Army Against Freedom" bringt Mitkämpfern in den Videos bei, wie man ohne Risiko Feuerwerkskörper entzündet. Die drei Videos wird es wahrscheinlich nicht lange geben - denn europäische Muslime könnten sich durch sie "beleidigt" wähnen, politisch korrekt sind sie aus Mainstream-Sicht auf keinen Fall. Und zu sehen sind sie allesamt bei Klein Verzet...; hier eingestellt am 8. Dezember um 13.32 Uhr

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Kommentar: Die Folgen der Gehirnwäsche - Halal-Hippies zerstören unserere Wurzeln

Nach Jahren der Gehirnwäsche durch Islam-verharmlosende Medien und Politiker schämen sich immer mehr Menschen in Europa inzwischen dafür, in einer christlich geprägten Umgebung geboren worden zu sein. Das Christentum und christliche Werte stehen inzwischen bei vielen fälschlicherweise für Rassismus und Intoleranz. Immer mehr Europäer haben nicht mehr die geringste Vorstellung von christlichen Werten; sie haben stattdessen inzwischen wohl klingende Migranten-Märchen verinnerlicht, so etwa die Mär, das Wort Islam bedeute "Friede" (Islam heißt korrekt übersetzt "Unterwerfung" und "Salam" bedeutet "Friede"). 

So können denn 27 Prozent der Briten in diesen Vorweihnachtstagen nicht einmal mehr sagen, wo einst Jesus geboren wurde. Schaut man sich die Altersgruppe der 18 bis 24-jährigen an, dann steigt die Zahl gar auf 36 Prozent. Und 78 Prozent der Briten konnten bei einer aktuellen Umfrage nicht sagen, wohin Maria und Josef vor Herodes geflohen sind - nach Ägypten - und warum (Quelle: BBC 8. Dezember 2007). Die Tatsache, dass jüngere Menschen keine Kenntnis mehr vom Christentum und christlichen Werten haben, führen die Urheber der von der BBC zitierten Studie darauf zurück, dass an den Schulen des Landes aus Korrektheit nicht mehr über das Christentum gesprochen wird. Die bilblische Geschichte darf immer öfter aus politischer Korrektheit weder in Schulen noch in öffentlichen Räumen aufgeführt werden, weil das angeblich Muslime beleidigen könnte (Quelle: Sunday Telegraph).  Stattdessen gilt es als politisch korrekt, die biblische Geschichte durch Asylbewerber-Inszenierungen zu ersetzen, die das angebliche Leid von Migranten in Europa darstellen sollen (Quelle: Telegraph).  Ganze Schulen erhalten die Anweisung, sich als Muslime zu verkleiden - um besseres Verständnis für den Vormarsch des Islam zu entwickeln (Quelle: Daily Mail).

Nur für unsere eigenen christliche Werte, für die Kultur, der wir entstammen, haben wir kein Verständnis mehr. So schweigen wir denn in Europa und kämen in diesen Tagen nie auf die Idee, in Massen auf den Strassen für Menschenrechte zu demonstrieren, wenn eine Christin in Großbritannien inzwischen 45 Mal ihre Wohnung wechseln musste, weil Muslime sie wegen ihres christlichen Glaubens ermorden wollen. (Quelle: Daily Mail ). Wo bleibt der öffentliche Aufschrei europäischer Politiker, warum verstecken wir uns und kuschen ? Wir haben verinnerlicht, dass Islam angeblich "Friede" bedeutet und lassen und von Halal-Hippies manipulieren, die in Zusammenhang mit dem Islam ihr Gehirn nicht länger benutzen.

Eine ganze Generation europäischer Muslime hat keinen Bezug mehr zu unseren christlich geprägten europäischen Werten und importiert die Regeln eines anderen archaischen Kulturkreises, der uns angeblich "bereichern" soll.

Islam bedeutet "Friede", Islam bedeutet "Friede"...

Terror und Jugendgewalt sind eine der vielen Facetten dieser kulturellen Verarmung, die wir politisch korrekt auch noch als Bereicherung empfinden sollen. Was sollen wir unseren Kindern, die islamische Werte lieben lernen sollen, sagen, wenn eine grüne Politikerin mitten in Europa Muslime zu Terroranschlägen gegen europäische Soldaten in Afghanistan ermuntert? Nicht ein deutsches Medium findet das bislang auch nur erwähnenswert. Die grüne Muslima Asmaa Abdol-Hamid hatte zuerst in der Zeitschrift der dänischen Sozialisten ("Socialistisk Arbejderavis") zum offenen gewaltsamen Widerstand gegen die dänischen Soldaten im Irak aufgerufen. Dann hat die Zeitung "Berlingske Tidende" sie angerufen und ein Telefoninterview mit ihr geführt. Darin hat sie ihre Aufrufe zur Gewalt wiederholt. Die Muslima findet das völlig in Ordnung, die deutschen Medien offenkundig auch (Quelle: Berlingske Tidende 23. Juli 2007).

Während wir bei der Proliferation der Kernkraft flächendeckend Schutzmechanismen ersinnen und uns der möglichen Gefahren bewusst sind, vollzieht sich die Proliferation des Islam vor unser aller Augen... Nun üben wir gemeinsam mit den Halal-Hippies in Autosuggestion inzwischen selbst schon bei den "Dialüg-Foren" im Kanzleramt und bei EU-Treffen die Worte, wonach Islam "Friede" bedeutet und eine Bereicherung für die Zukunft 

Europas ist. Sind wir noch zu retten ?

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Australien schließt Muslim-Schule - Rektor verschob öffentliche Schul-Födergelder nach Pakistan 

355.934 australische Dollar hat der Rektor einer australischen Muslim-Mädchenschule in Kenwick an Fördergeldern des Commonealth erhalten. Das sind umgerechnet immerhin 212.672 Euro. Damit sollten die muslimischen Schüler in Australien gemäß den Lehrplänern der australischen Regierung erzogen worden. Doch Rektor Zubair Sayed kassierte das Geld und verschob es direkt nach Pakistan. Was dort mit dem Geld geschah, wird nun vor Gericht geklärt. Denn Mitbürger Zubair Zayed wurde des schweren Diebstahls angeklagt. Und seine Muslim-Schule wurde geschlossen. Außer dem Koran stand dort für die Mädchen nichts auf dem Lehrplan.

Aus für die Moslem-Mädchenschule

Alles, was man den Kindern beibrachte, waren die Schönheiten des Islam. (Quelle: Perth Now 8. Dezember 2007), hier eingestellt um 11.32 Uhr 

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Bayern: An Allah glauben und CSU wählen ?

In fünf bis zehn Jahren kann man in einer deutschen Großstadt politische Wahlen nicht mehr gewinnen ohne die Zustimmung der Migranten. So etwas sagt Zafer Mese. Der 36-Jährige ist einer der Gründer des „Deutsch-türkischen Forums in der CDU”. Und auch der CSU-Vorsitzende Günther Beckstein glaubt an die Worte von Zafer Mese. Einer der besten Freunde von Beckstein ist Türke, seit bald drei Jahrzehnten macht Beckstein jährlich Urlaub in der Türkei, schon 31 Mal. Einer der ersten Termine als Ministerpräsident war der Besuch eines deutsch-türkischen Medizinerballs.

Beckstein liebt die kulturelle Bereicherung aus der Türkei - Candle-Light-Döner etwa...

Und Beckstein will die CSU verstärkt für den Islam öffnen. Denn bald schon wird man politische Wahlen nicht mehr ohne die Zustimmung von Moslem-Migranten gewinnen können (Quelle: Münchner Merkur Dezember 2007).

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Muslime sprengen sich versehentlich selbst in die Luft

In Afghanistan haben drei Muslime am Freitag versucht, einen Sprengsatz an einer Strasse zu deponieren, der westliche Soldaten in die Luft sprengen sollte. Die Muslime waren offenkundig mit der Aufgabe überfordert und sprengten sich versehentlich selbst in die Luft. Darüber berichtet der Fernsehsender Fox News (Quelle: Fox News 7. Dezember 2007).   

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erksam - doch niemand regte sich darüber auf...  Es gibt eine Vereinigung muslimischer Frauen, die sich weltweit gegen  das Schweigen westlicher Politiker und "Menschenrechtsgruppen" gegenüber der islamischen Apartheid einsetzt -  Women living under Muslim Laws ; Akte Islam unterstützt die Orgnisation und leitet alle Hinweise über islamische Geschlechterapartheid in Deutschland an die Organisation weiter.

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Indien: Koran-Schüler muss nach "Behandlung" durch seinen Islam-Lehrer drittes Mal operiert werden

 

Mudassar Aslam ist ein Schüler in der indischen Stadt Hyderabad. Er ging in die Koranschule, weil er mehr über die Schönheiten des Islam erfahren wollte. Sein Lehrer ließ ihn fesseln und schlug ihn, bis er ohnmächtig wurde. Danach kam er ins Krankenhaus und wurde seither zwei Mal operiert. Nun steht ihm eine dritte Operation bevor. Der Vater des Jungen hat den brutalen Islam-Vertreter nicht einmal angezeigt - er verlor seine Arbeit als Tagelöhner, weil er sich im Krankenhaus um seinen misshandelten Sohn gekümmert hatte. Noch mehr Ärger will er nicht haben ... (Quelle: Daily News ).

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Späte Gerechtigkeit in der Schweiz: Vergewaltiger einer Rentnerin nach neun Jahren gefasst 

Die Vergewaltigung einer Rentnerin in Zürich ist nach neun Jahren auf Grund der eidgenössischen DNA-Datenbank geklärt worden. Das Opfer ist inzwischen verstorben. Mutmasslicher Täter ist ein heute 39-jähriger Nordafrikaner, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich bekannt gab. Ihm wird vorgeworfen, im Oktober 1998 bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Zürich die damals 82 Jahre alte Frau vergewaltigt und sexuell genötigt zu haben. Die Frau ist inzwischen verstorben. Gegen den Nordafrikaner wurde wegen des massiven sexuellen Übergriffs auf die Rentnerin und wegen Vermögensdelikten aus dem Jahr 2007 beim Bezirksgericht Zürich Anklage erhoben. Er ist in Haft (Quelle: 20 Minuten ch ).
 

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Österreich: Mitbürger Islam B. wirft seine 21 Monate alte Tochter aus dem Fenster 8 Meter tief auf den Asphalt

In Österreich hat der 22 Jahre alte Asylbewerber Islam B. seine 21 Monate alte Tochter aus dem Fenster im zweiten Stock eines Hauses 8,7 Meter tief auf den Asphalt geworfen. Die kleine Hava starb an ihren schweren Kopfverletzungen.

Als die Polizei eintraf, gab Islam B. an, Streit mit seiner 18 Jahre alten Frau gehabt zu haben und das Kind eigentlich nie gewollt zu haben (Quelle: Landespolizeikommando Niederösterreich Dezember 2007); hier eingestellt um 10.43 Uhr.

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Hamburg: Was aussah wie ein Skinhead-Überfall, war das Ergebnis eines gescheiterten Einbruchs...

Zwei Tage lang war sich Sultana C. (52) ganz sicher. Ihr sympathischer Sohn war das Opfer von brutalen Schlägern geworden. Doch nun sieht alles auf einmal ganz anders aus: Der Sohn von Sultana erlitt zwar schwerste Verletzungen - die aber hatte er sich zugezogen, weil er nach einem Einbruch in Alsterdorf vier Meter tief von einem Dach gestürzt war. Gemeinsam mit drei Bekannten war der Mann in ein Büro eingebrochen. Über ein Vordach kletterten die Männer zu dem Büro, schlugen die Fensterscheibe ein und stahlen den Tresor mit mehr als 2000 Euro. Als die Männer den Tresor abtransportieren wollten, stürzte einer von ihnen vier Meter tief von dem Dach. Vermutlich legten ihn seine Komplizen danach an die Bushaltestelle an der Alsterdorfer Straße, damit der Schwerverletzte gefunden wird. Ermittlungen ergaben, dass drei Männer (20, 22 und 26 Jahre alt) an dem Einbruch beteiligt waren. Mittwochmorgen nahmen Polizisten den 22-jährigen Ibrahim B. in seiner Wohnung fest. Kurz vor dem Zugriff hatten die Ermittler den Täter noch am Fenster beobachtet. Er zählte Geld. Zwei der Täter sind noch immer auf der Flucht. (Quelle: Hamburger Morgenpost 7. Dezember).  

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Los Angeles: Muslimische Straftäterin muss bei Verhaftung Kopftuch abnehmen und klagt nun wegen "Diskriminierung"

Müssen muslimische Frauen bei der Identifizierung ihrer Person durch Behörden ihr Kopftuch oder ihren Hijab abnehmen? Diese Frage wird in westlichen Ländern bislang nicht einheitlich beantwortet. Während man in Kanada muslimische Frauen gar ohne Identifizierung mit Vollverschleierung wählen lassen will (wir berichteten), muss man in den Vereinigten Staaten das Kopftuch bei einer behördlichen Identifizierung abnehmen. Eine muslimische Frau, die in Los Angeles verhaftet wurde, verklagt nun die Polizei- und Gefängnisbehörden: Sie musste ihr Kopftuch bei der Festnahme vorübergehend ablegen. Sie finden das ebenso wie das weitere Vorgehen der Sicherheitsbehörden "diskriminierend" (Quelle: International Herald Tribune 6. Dezember 2007).

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Dewelay bereichert die europäischen Supermärkte nun mit islamischem Halal-Käse

Das britische Unternehmen Dewelay, einer der bekanntesten Käse-Produzenten der Insel, steigt derzeit in die Produktion von Islam-konformem Käse für die wachsende Zahl von Muslimen in Europa ein.

Nach Angaben der Fachzeitschruift "Dairy Reporter" erhielt das Unternehmen schon im Oktober 2007 das begehrte "Halal-Zertifikat". (Quelle: Dairy Reporter Dezember 2007)  

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Hamburg: Kriminelle Moslem-Kids waren polizeibekannt...

Am 24. November berichteten wir an dieser Stelle über afghanische Moslem-Jugendliche, die in Hamburg brutalste Straftaten verüben: Nach langer Ermittlungsarbeit klärte die Polizei eine beispiellose Serie von vielen brutalen Überfällen auf Taxifahrer auf - die Täter waren afghanische Minderjährige im Alter von 14 bis 17 Jahren. Ein Beispiel von vielen: Die afghanischen Jugendlichen sitzen in einem Taxi und sprechen über die Schule. Am vermeintlichen Fahrtziel angekommen, geht alles ganz schnell: Einer der Jugendlichen steigt aus, zwei Hände legen sich von hinten um den Hals der Taxifahrerin (einer dreifachen Mutter) und drücken ihr die Luft ab. Die Fahrertür wird aufgerissen, die Täter treten der Fahrerin zweimal ins Gesicht, sprühen Pfefferspray in Nase und Augen. Dann flüchten sie mit Timms Armbanduhr, Portemonnaie und Funkgerät. Nun berichten Hamburger Zeitungen wieder einmal über diese kriminellen Moslem-Kids. Jetzt wird bekannt: Von den insgesamt zwölf Tatverdächtigen waren acht bereits vom Familien-Interventionsteam (FIT) oder von der Jugendgerichtshilfe betreut worden. Mehr noch: Einige der Kinder sollen geistige Behinderungen aufweisen und aus Inzest-Familien stammen - wie Akte Islam von einer der Behörden erfuhr.

In Deutschland ist Inzest höchstrichterlich verboten - nur bei Moslem-Familien schaut man weg...

Allerdings heute kein Wort mehr in den Hamburger Medien zur Herkunft der afghanischen Moslem-Täter (Quelle: Hamburger Abendblatt 6. Dezember ). Kein Wort mehr zur politisch nicht gewünschten Herkunft der kriminellen Afghanen-Kinder - wie noch vor zwei Wochen (Quelle damals: siehe Hamburger Abendblatt 24. November). Inzwischen gäbe es nach unseren Recherchen interessante Einzelheiten aus den Erkenntnissen der Behörden zu dem Fall zu berichten: Mindestens drei der mutmaßlichen Täter gelten nach uns vorliegenden Angaben aus dem Umfeld der Behörden als geistig "rückständig" - sie sollen Kinder aus afghanischen Verwandten-Heiraten (Inzest-Kinder) sein, mit ihren geistigen Behinderungen möglicherweise kaum strafmündig sind. Die große Zahl der aus Zwangs- und arrangierten Heiraten im Familienkreis unter Druck enstandenen Inzest-Kinder in islamischen Familien in Europa ist offenkundig ein Tabuthema in den meisten Medien (Quelle: siehe dazu als Ausnahme den Welt-Artikel ).. Wir hatten auch mehrfach auf diesen Seiten darüber berichtet, dass der Anteil der Inzest-Kinder unter Muslimen in Europa hoch ist; In Großbitannien beträgt er unter pakistanischen Muslimen nach offiziellen Angaben etwas mehr als 50 Prozent; viele von ihnen leiden nach Angaben einer Studie, die in britischen Zeitungen veröffentlicht wurden, unter psychischen Störungen (wir berichteten).  eingestellt um 21.45 Uhr... 

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Berlin: Muslime setzen bei Massenschlägerei zwischen arabischen Großfamilien Kettensäge und Schaufeln ein

In Berlin haben Anhänger der "Religion des Friedens" bei einer Massenschlägerei zwischen zwei rivalisierenden arabischen Großfamilien auch eine Kettensäge eingesetzt und mit Schaufeln und Spaten aufeinander eingeschlagen. In der Polizeimeldung heißt es: "Etwa 20 Angehörige zweier Großfamilien sind heute früh gegen 7 Uhr in der Schöneweider Straße in Neukölln mit Schaufeln, Spaten und einer Kettensäge aufeinander losgegangen. Der Grund für das Zusammentreffen der Männer waren hier unbekannte Streitigkeiten, die schon vor einigen Wochen stattgefunden haben sollen. Beide Familien sind im Gartenbau tätig und setzten heute ihren Streit mit den vorhandenen Werkzeugen fort." (Quelle: Polizei-Pressemeldung ). Auf Nachfrage bestätigte die Polizeipressestelle gegenüber Akte Islam, dass es sich um islamische Großfamilien mit Migrationshintergrund gehandelt habe.

Kettensäge: Ganz neue Perspektiven

Während deutsche Zeitungen dieser kulturellen Bereicherung in der Bundeshauptstadt Berlin bislang kaum Beachtung schenken, vermelden Schweizer Zeitungen unter der Überschrift "Massenschlägerei mit Kettensäge" soeben: "Diese Szene muss wirklich grotesk ausgesehen haben: Zwei Grossfamilien gingen mitten auf der Strasse aufeinander los. Mit allerhand Gartengeräten – und einer Kettensäge!" (Quelle: Blick ). - (ACHTUNG: Die PI-Kopier-Trolle sind wieder unterwegs..., daher der  Hinweis: Artikel hier eingestellt um 18.02 Uhr )

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Städtetag protestiert gegen islamische Geschlechtertrennung bei  Veranstaltung in Tübinger Stadthalle

In Tübingen haben Muslime in der Stadthalle die islamische Apartheid durchgesetzt: Frauen durften eine öffentliche Veranstaltung nur durch den Hintereingang betreten. Empört reagierte der Städtetag Baden-Württemberg auf die Geschlechtertrennung, die der Islamische Verein Tübingen bei einer Veranstaltung mit dem Prediger Pierre Vogel durchgesetzt hatte. Den Saal in der städtischen Hepper-Halle durften Frauen am 25. November nur durch einen besonderen Eingang betreten, außerdem wurden sie auf "Frauenplätze" im hinteren Bereich verwiesen. Städtetags-Sprecher Manfred Stehle sieht durch diese Regelung Mädchen und Frauen diskriminiert. "Das war ein besonders gravierender Vorgang", sagte Stehle, "das darf man nicht durchgehen lassen." Solche Vorgänge störten das Zusammenleben zwischen Einheimischen und Zuwanderern und schadeten der Integration.

Geschlechter-Apartheid beim Islam-Prediger Pierre Vogel

Der Tübinger OB Boris Palmer (Grüne) distanzierte sich von der Form der Veranstaltung. (Quelle: Heidenheimer Zeitung 6. Dezember 2007). Auch aus Berlin berichten Zeitungen inzwischen regelmässig in kleinen Meldungen darüber, dass Muslime in öffentlichen Gebäuden die islamische Geschlechter-Apartheid durchzusetzen versuchen; Widerstand oder Widerspruch  dagegen wude bislang nicht bekannt. Auf die Entwicklung in Berlin machte zuerst ein Ende 2006 erschienener Bericht im "Tagesspiegel" unter der Überschrift "Zivilisatorische Standards gelten nicht mehr" aufmerksam - doch niemand regte sich darüber auf...  Es gibt eine Vereinigung muslimischer Frauen, die sich weltweit gegen  das Schweigen westlicher Politiker und "Menschenrechtsgruppen" gegenüber der islamischen Apartheid einsetzt -  Women living under Muslim Laws ; Akte Islam unterstützt die Orgnisation und leitet alle Hinweise über islamische Geschlechterapartheid in Deutschland an die Organisation weiter. - (ACHTUNG: Die PI-Kopier-Trolle sind wieder unterwegs..., daher der  Hinweis: Artikel hier eingestellt um 14.19 Uhr )

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Moskau: Erste rein islamische Scharia-Klinik in der russischen Hauptstadt

Im einst christlich-orthodoxen Russland vollzieht sich eine erstaunlich schnelle Wandlung, die viele Europäer schlicht (noch) zu ignorieren pflegen: In dem christlich-orthodoxen Land haben Christen immer weniger Kinder - und Muslime immer mehr; daher wird Russland nach allen statistischen Berechnungen in wenigen Jahrzehnten schon entweder mehrheitlich islamisch sein oder aber einen ansehnlichen islamischen Bevölkerungsteil haben. So bereitet man sich denn auch in der russischen Hauptstadt in aller Ruhe auf diese Entwicklung vor, heute wurde etwa die erste rein islamische Klinik Moskaus eröffnet. In der islamischen Scharia-Klinik steht die Scharia nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen über allem. Frauen werden dort nur von Frauen behandelt, Männern nur von Männern; natürlich sind alle Frauen islamisch verhüllt und tragen Kopftuch oder Hijab, es gibt nur Halal-Kost, als Gebetsraum nur eine Moschee und natürlich arbeitet die Klinik ohne Alkohol (Quelle: Interfax ).

In Russland ist der Islam auf dem Vormarsch

Die orthodox-christliche Bevölkerung verzeichnet in Russland Jahr für Jahr einen Bevölkerungsrückgang von 700.000 Menschen - nur die muslimische Bevölkerung wächst. Seit 1989 hat der muslimische Bevölkerungsanteil um 40 Prozent zugenommen. Im Jahre 2020 werden 20 Prozent der Russen Muslime sein. Das verwundert kaum, wenn man die Geburtenzahlen der muslimischen Familien kennt: Tschetschenische Muslime haben durchschnittlich zehn Kinder, Tataren sechs Kinder pro Familie. Eine orthodox-russische Familie hat durchschnittlich 1,5 Kinder - in Moskau nur 1,1 Kinder. Kein Wunder, dass die weitaus meisten Neubauten der Religionsgemeinschaften des Landes inzwischen Moscheen sind. Nicht nur in Moskau ist der "wind of change" inzwischen unübersehbar. (Quelle: siehe etwa Kavkaz Center

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Großbritannien: Proteste der Krankenschwestern gegen Mekka-Gebetsausrichtung der Patientenbetten haben Erfolg

Nachdem Dutzende Krankenschwestern an die Öffentlichkeit gegangen waren, macht die britische Gesundheitspolitik nun wieder alles rückgängig: Vor zwei Tagen berichteten wir, dass in britischen Krankenhäusern die Krankenschwestern künftig fünf Mal am Tag die Arbeit an den Patienten ruhen lassen und sich statt dessen nur um die Ausrichtung der Krankenbetten islamischer Patienten zu den Gebetszeiten nach Mekka kümmern sollen. Das fanden nicht nur die Krankenschwestern absurd, auch die Politik schüttelte ungläubig den Kopf. Nun bleibt alles wie es ist. Nur noch vom Tode gezeichnete Moslem-Patienten können im Einzelfall darauf hoffen, dass eine Krankenschwester ein Bett nach Mekka ausrichtet.

Muslime mögen Mekka

Die Krankenschwestern dürfen sich nun wieder vorrangig um die medizinischen Bedürfnisse der Patienten kümmern. Und die islamischen Patienten bekommen auch keine separaten Duschen und werden auch nicht fünf Mal am Tag - wie bislang geplant - von den Krankenschwestern gewaschen. Alles bleibt (vorerst) wie es ist. Die ganze Verwirrung war entstanden, weil die Krankenschwestern auf Kosten des Steuerzahlers Islam-Kurse hatten absolvieren müsssen, in denen ihnen nahegebracht wurde, was sie künftig alles zum Wohle muslimischer Patienten tun sollten. Und dort erfuhren sie auch, dass sie künftig Betten mit dem Kompass verrücken sollten...   (Quelle: This is London 6. Dezember, eingestellt 15.35 Uhr).

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Österreich: Linz bekommt eine Moschee - und die Schüler von Linz sollen aus Respekt vor dem Islam nicht mehr "Grüß Gott" sagen...

Die österreichische Stadt Linz ist multikulturell. Ende November nahm das Islamische Zentrum die letzte fromale Hürde - und nun darf eine Moschee gebaut werden (Quelle: OE 24). Für den Linzer Bürgermeister Franz Dobusch ist Linz nach eigenen Angaben eine "Friedensstadt" und daher soll die "Religion des Friedens" in dieser Stadt auch sichtbare Zeichen setzen dürfen. In den Wochen zuvor hatte man in Linz staunend zur Kenntnis genommen, dass zum Beginn des neuen Schuljahres die Schüler darauf hingewiesen wurden, dass es Muslime beleidigen könne, wenn man "Grüß Gott" oder "Gott zum Gruße" weiterhin als Grußformel benutze. Eine katholische Nachrichtenagentur berichtete: "Zu Schulbeginn wurde Kindern in Schulen der oberösterreichischen Hauptstadt Linz von ihren Klassenvorständen beigebracht, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten habe: Grüßen, Bitte, Danke sagen, höflich und freundlich sein. Weiters wurde ihnen mitgeteilt, daß das in Oberösterreich vertraute „Grüß Gott“ nicht mehr verwendet werden dürfe, da es muselmanische Mitschüler beleidigen könnte." (Quelle: Kreuz.net, dort am Ende der Seite). In Österreich denkt man unterdessen darüber nach, viele christliche Bräuche abzuschaffen. Dass der Nikolaus in die Wiener Kindergärten nicht mehr kommen darf, weil das muslimische KInder verängstigen könnte, ist hinlänglich bekannt. Weniger bekannt sind die neuen Erwägungen, den seit mehr als 500 Jahren bestehenden christlichen Brauch des Perchtenlaufes abzuschaffen, weil immer wieder vorwiegend türkische (aber auch andere) Schlägerbanden die Krampusse angreifen. Der Krampus ähnelt in der Funktion dem Knecht Ruprecht. Seitdem die Krampusse mehfach von türkischen Mitbürgern angegriffen wurden, werden sie nun mit Trenngittern von der Polizei vor den Zuschauern geschützt. Im kommenden Jahr - so die Überlegung - könnte der christliche Brauch in vielen Teilen des Landes wegen der wachsenden Gefahren ganz abgeschafft werden. 

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Großbritannien: Tochter eines Imams unter Polizeischutz, nachdem sie zum Christentum konvertierte...

"Kein Zwang im Glauben" - Mit diesem Satz weisen in Europa Vertreter islamischer Organisationen immer wieder die Frage von sich, wie es im Islam mit der Religionsfreiheit stehe. Bisweilen ist die Realität eine andere. In Großbritannien steht die Tochter eines Imams aus Lancashire nun unter Polizeischutz, die von ihrer Familie mit dem Tod bedroht wird, seitdem sie zum Christentum konvertierte. Die Frau ist inzwischen 45 Mal umgezogen, um ihren Mördern zu entkommen.

Sie hat nun vor Muslimen Todesangst...

Nach einer jüngst veröffentlichten Umfrage fordern 36 Prozent der in Großbritannien lebenden Muslime im Alter zwischen 16 und 24 Jahren den Vollzug der Todesstrafe für jene Muslime, die zu einer anderen Religionsgemeinschaft wechseln und sich vom Islam abwenden (Quelle: Times 5. Dezember 2007).  

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Dänemark: Zehn "Ehren"-Verbrechen pro Monat

Durchschnittlich jeden dritten Tag wird der dänischen Polizei ein zur Bereinigung der Ehre" verübtes Verbrechen in türkischen, pakistanischen oder irakischen Familien des Landes zur Kenntnis gebracht. Das aber sind nur die offiziell bekannten Fälle. Seit Juli, als die 19 Jahre alte Ghazala Khan in Dänemark der "Ehre" wegen von ihrer eigenen Familie ermordet wurde, hat man damit begonnen, solche Fälle zu sammeln. Das Ergebnis ist erschreckend: es gibt seither schon mehr als 170 Fälle von "Ehrenverbrechen", die man vor Juli 2007 einfach nicht zur Kenntnis genommen hat. Viele der "Selbstmorde" oder "Selbstmordversuche" in Einwandererfamilien sind bei genauem Hinschauen keine Selbstmorde. Vor dem Hintergrund dieser Berichte fällt zudem eines auf: Häufig werden jene Personen, die sich um die Integration unserer muslimischen Mitbürger kümmern sollten ("Integration Consultants"), von ihren "Kunden" bedroht. (Quelle: DR 6. Dezember 2007).  

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Großbritannien: Krankenbetten werden gen Mekka ausgerichtet

Vor wenigen Monaten berichteten wir darüber, dass in Großbritannien mit Rücksicht auf die vielen muslimischen Strafgefangenen die Gefängnis-Toiletten im Land umgebaut werden. Muslime dürfen auf einer Toilette weder mit dem Rücken noch mit dem Gesicht in Richtung Mekka sitzen. Deshalb wurden auf Kosten der Steuerzahler jene Toiletten abgerissen und neu ausgerichtet, die Muslime möglicherweise in ihren religiösen Gefühlen verletzten könnten. Nun werden auch die ersten Krankenhausbetten in staatlichen Kliniken Muslimen zuliebe Islam-konform ausgerichtet.

In West Yorkshire berichten Krankenschwestern mehrerer Krankenhäuser darüber, dass sie die Anweisung erhalten haben, die Betten muslimischer Patienten fünf Mal am Tag in Richtung Mekka auszurichten. In dieser Zeit sollen die Krankenschwestern jegliche andere Arbeit ruhen lassen und sich nur um die muslimischen Patienten kümmern, damit deren religiöse Gefühle respektiert werden, so die Anweisung des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS. Zudem werde es für Muslime Duschen und Waschmöglichkeiten geben, die von jenen der "Ungläubigen" getrennt sein werden (Quelle: Daily Express und  Yorkshire Evening Post 4. Dezember 2007 und Channel 4 ). Diese Regelungen sollen nach Angaben des NHS vom kommenden Jahr an in ganz Großbritannien gelten. Die Krankenschwestern, die schon jetzt beruflich überfordert sind, sehen die neue Anweisung zugunsten der Moslem-Patienten mit Entsetzen.

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Mitten aus dem Ruhrgebiet: Pilgerfahrt nach Mekka

In unserer multikulturellen Welt ist es inzwischen "normal", dass niederländische Schüler Klassenfahrten nach Mekka machen; nur die muslimischen Schüler dürfen an solch einer Klassenfahrt teilnehmen - alle anderen müssen daheim bleiben (wir berichteten). In einer Welt, in der diese Apartheid selbst in der Schule inzwischen als völlig "normal" empfunden wird, freuen sich die Medien auch, wenn Mitbürger aus unserer Mitte nach Mekka pilgern - und Nicht-Muslime davon ausgegrenzt werden. So berichten die "Ruhr-Nachrichten" über 28 Mitbürger aus dem Ruhrgebiet, die in diesen Tagen nach Mekka aufbrechen.

Szene aus einem saudischen Mekka-Pilgerbus

Am 1. Januar werden unsere Mitbürger dann aus Saudi-Arabien zurückkehren - und dürfen fortan ehrfürchtig "Hadschi" genannt werden (Quelle: Ruhr-Nachrichten Dezember 2007).

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Humor: Zeitung "Die Welt" berichtet über das neue PC-Spiel "Steinigen in zehn Minuten"

Die Zeitung "Welt" nimmt den Islam und dessen Absonderlichkeiten bisweilen nicht mehr sonderlich ernst. In einem humorvollen Artikel karikiert sie nun die mitunter seltsamen Forderungen von Muslimen: Müssen Plüschtiere in Deutschland eine Burkha tragen? Wird Eisbär Knut sich einen Bart wachsen lassen? Alles ist möglich. Um keine religiösen Gefühle zu verletzen, plant die Bundesregierung angeblich zahlreiche Maßnahmen. So müssen alle Hersteller von Teddys oder teddyähnlichen Wesen ihre Erzeugnisse fortan mit einer Burkha bekleiden. Außerdem muss die Firma sicherstellen, dass das Plüschtier nicht homosexuell ist oder werden könnte. Erstaunliches Innovationspotenzial zeigen auch die Programmierer von Computerspielen. Schon zu Weihnachten soll der Nachwuchs am PC seine Erfahrungen mit den Spielen „Steinigen in zehn Minuten“ und „Der kleine Doktor – so repariert man ein Jungfernhäutchen“ machen können. (Quelle: Welt Dezember 2007).

Beim Bären des Propheten: Nicht alle Muslime können über den Humor der "Welt" lachen...

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Berliner Polizei bittet um Hinweise in Zusammenhang mit dem türkischen Drogenjungen Ali K.

Der 17-jährige Ali K., der für den Tod der 14-jährigen Kristina Hani verantwortlich sein soll, schweigt bei seinen Vernehmungen. Deshalb veröffentlicht die Mordkommission jetzt ein Bild des Jugendlichen.

Die Berliner Polizei bittet um Hinweise zu Ali K.

Die Fahnder hoffen, dass sich Zeugen melden, die Ali K. und dessen Bekanntenkreis kennen oder über seine Beziehung zu dem 14-jährigen Mädchen Bescheid wissen. Kristina Hani war im April an einer Überdosis Heroin gestorben. Anschließend wurde ihre Leiche in einem Stoff-Koffer zur Grünanlage Thomashöhe in Neukölln gebracht und dort verbrannt. Die Fahnder der Mordkommission gehen davon aus, dass das tödliche Heroin von Ali K. stammt. Wer kann der Polizei Hinweise zu Ali K. geben? Hinweise an die Mordkommission unter Tel.: (030) 46 64-91 17 03 oder an jede Polizeidienststelle.

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Ingolstadt: Iraker wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht

In Ingolstadt wird derzeit vor dem Amtsgericht gegen einen 33 Jahre alten Iraker wegen versuchter Vergewaltigung verhandelt. Die Klärung des Sachverhalts ist allein aus sprachlichen Gründen nicht ganz einfach. Während das mutmaßliche Opfer aus Osteuropa stammt und kaum Deutsch spricht, ist der Angeklagte ein Iraker. Die junge Frau, eine Studentin, hatte sich im Sommer in Ingolstadt aufgehalten, um hier im Reinigungsbetrieb ihrer Kusine ein wenig Geld zu verdienen. In dieser Zeit hatte sie bei ihrer Verwandten und deren Lebensgefährten – er ist der Angeklagte – in der gemeinsamen Wohnung des Paares im Augustinviertel gelebt. Die junge Polin war abends heim gekommen und hatte sich im Wohnzimmer auf einer Matratze zum Schlafen gelegt. Der Iraker hatte plötzlich neben der Frau gekniet. Überfallartig riss er ihr die Schlafanzughose vom Leib und entledigte sich selbst seiner Hose, um sich dann auf die 20-Jährige zu schmeißen, so der Vorwurf. (Quelle: Donaukurier Dezember 2007).

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Berlin: Gülbahar (19) flüchtet aus der multikulturellen Bundeshauptstadt vor der Zwangsverheiratung

Zwangsverheiratung mitten in der multikulturellen Bundeshauptstadt Berlin? Das mag man auf den ersten Blick kaum glauben. In der Zeitung "Hamburger Abendblatt" haben türkische Jugendliche nun aufgeschrieben, wie es ihrer Cousine Gülbahar (19) jetzt in Berlin ergangen ist - und warum Gülbahar aus dem multikulturellen Berlin fliehen musste... (Quelle: Hamburger Abendblatt).  

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Türkischstämmiger Vergewaltiger mit "grenzwertiger Intelligenz" vor Gericht

In Österreich steht ein 22 Jahr alter türkischstämmiger Mitbürger nach mehreren Vergewaltigungen vor Gericht. Der junge Mann, der in Vorarlberg geboren wurde, dort aufgewachsen und zur Schule gegangen ist, wünschte sich am Montag im Prozess plötzlich einen Dolmetscher. Nun musste die Verhandlung vertagt werden. Die erste Tat passierte am Samstag, dem 9. Juni auf dem Parkplatz hinter dem Lokal „Conrad Sohm“ in Dornbirn, dort wurde eine 32-Jährige vergewaltigt. Am darauf folgenden Montag, also nur zwei Tage später, eine 57-Jährige in ihrer Dornbirner Wohnung.
Der ersten Frau soll sich der Beschuldigte besonders hinterlistig genähert haben. Die Lokalbesucherin hielt Ausschau nach ihrer Freundin. Unter dem Vorwand, die Gesuchte auf dem hinteren Parkplatz gesehen zu haben, soll der einschlägig Vorbestrafte dann sein Opfer in den Hinterhalt gelockt haben. „Das Opfer bettelte, er möge von ihm ablassen“, so die Anklage. Der Mann habe das Flehen allerdings ignoriert. Seit diesem Vorfall benötigt die Misshandelte Medikamente um den Tag zu überstehen und hat Angst die Wohnung zu verlassen. Das psychiatrische Gutachten attestiert dem Angeklagten neben grenzwertiger Intelligenz eine ausgeprägte Persönlichkeitsstörung. Es beschreibt den türkischstämmigen Angeklagten als impulsiv-aggressiv, frustrationsintolerant-unkontrolliert und gemütsarm. (Quelle: Vorarlberg online Teil 1 und Teil 2 ).

Islamische Stoffkäfige sollen Frauen vor Vergewaltigungen schützen

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Brutale Serienvergewaltigung eines jüdischen Mädchens durch muslimische Jugendliche

Sechs junge muslimische Mitbürger haben eine junge Jüdin nahe der israelischen Stadt Netanja mehrfach vergewaltigt und brutal geschlagen. Während der Vergewaltigungen beschimpften sie die ihnen weiter nicht bekannte Frau, die sie zuvor in einem Strandcafe gesehen hatten, als "schmutzige Jüdin". Die arabischen Mitbürger wurden inzwischen verhaftet. Nach der Entnahme von DNA-Proben hat inzwischen einer der Beschuldigten eingestanden, ein Vergewaltiger zu sein (Quelle: Israel Today).

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Auch Linke und Kommunisten stehen der Islam-Kritik offen gegenüber

Wie ein Pawloscher Reflex pflegten Menschen mit politisch eher linksgerichteter Gesinnung in der Vergangenheit über all jene herzufallen, die es wagten, den Islam zu kritisieren. Man stellte Islam-Kritiker sofort in die rechte Ecke. In Deutschland brach dieser Pawlowsche Reflex auf, nachdem sich Personen wie Günter Wallraff und Ralph Giordano offen zu ihrer Islam-kritischen Haltung bekannten. Von den Mainstream-Medien werden sie dennoch weiterhin häufig als angeblich verworrene Einzelkämpfer abgetan. Doch diese Entwicklung gibt es nicht nur in Deutschland, dazu ein Beispiel: In Großbritannien geht die erklärte Kommunistin Maryam Namazie auf deutliche Distanz zum Islam. Sie ist "Aktivistin gegen US-Militarismus", Islam-Kritikerin - und zugleich seit einem Jahr erklärte Kritikerin des Multikulturalismus. Sie nennt die multikulturelle Gesellschaft schlicht "Nonsens"...

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Schwere Beleidigung für Juden in New York - und niemand reagiert...

Würde die nachfolgende (wahre) Geschichte Muslime betreffen, es gäbe wohl Demonstrationen, Vorwürfe der "Islamophobie" und wahrscheinlich auch Ausschreitungen, aber die Geschichte betrifft eben nicht Muslime, sondern Juden - und niemand reagiert. Zunächst die Fakten: Ebenso wie für Muslime ist auch für Juden das Schwein ein unreines (unkoscheres) Tier (3. Mose 11,7). Jeglicher Kontakt mit ihm wird vermieden. In diesen Tagen feiern Juden das Chanukah-Fest ("Lichterfest"), das man in seiner Bedeutung mit dem christlichen Weihnachten vergleichen kann. Überall, wo Juden leben, buhlen Geschäfte in diesen Tagen um die Gunst der jüdischen Käufer, denn zu Chanukah sind die Menschen spendabel. Die amerikanische Lebensmittelkette Balducci`s allerdings "beleidigt" in diesen Tagen Juden mit ihren Angeboten: 

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Da wird also in rauhen Mengen Schweinefleisch in jeglicher Form ausdrücklich für das jüdische Chanukah-Fest angeboten. Wir haben viele solcher Aufnahmen aus Balducci`s Filialen vorliegen. Es handelt sich nicht um einen Einzelfall. Aber es stört auch niemanden. Niemand geht auf die Strassen, niemand protestiert, weil angeblich sein Glaube "beleidigt" wurde, niemand käme auf die Idee, Balducci`s sei ein Hort des Antisemitismus. Juden und Christen sind offenkundig tolerant... 

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Berliner Bildungssenator: Deutsche Schüler sollen Türkisch lernen

Glaubt man den Prophezeihungen der türkischen Zeitungen, steuert das türkische Volk außerhalb seines Heimatlandes derzeit auf eine Katastrophe zu. „In Europa können rund eine Million junge Türken weder türkisch lesen noch schreiben“, beklagte am Donnerstag ein Kolumnist der „Hürriyet“ auf der Titelseite der Zeitung.

In dieser Situation kam eine Aussage des Berliner Bildungssenators Jürgen Zöllner (SPD) gewissermaßen wie gerufen. „Auch deutsche Schüler sollen Türkisch lernen“, lautete die Überschrift zu einem Bericht im Europa-Teil der „Hürriyet“. (Quelle: Tagesspiegel 3. Dezember 2007).

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Europäischer Fatwa-Rat vor schwerer Entscheidung: Muss man Homosexuelle auch in Europa töten ?

Der Rat norwegischer Islam-Gelehrter bringt den islamistischen obersten Europäischen Fatwa-Rat (ansässig in Dublin) in schwere Bedrängnis: Die Norweger wollen eine verbindliche Entscheidung darüber, wie man als Muslim in Europa mit Homosexuellen umgehen soll? Darf man sie steinigen oder erschlagen ? Oder ist es richtig, sie in ihre Herkunftländer zurückzuschicken, wo sie nach den dortigen Gesetzen entweder "umerzogen" oder getötet werden ? In Jemen, Iran, Saudi-Arabien, Nigeria, Mauretanien und Sudan werden homosexuelle Menschen wegen ihrer Homosexualität hingerichtet. In allen anderen islamischen Staaten droht ihnen lebenslange Haftstrafe.

In Iran gibt es nach offiziellen Angaben keine Homosexuellen, weil man alle Verdächtigen sofort hängt...

Was für einen zivilisierten Europäer überhaupt keine Frage wäre, ist für norwegische Muslime eine offenkundig verzwickte Frage. Derzeit werden norwegische Homosexuelle islamischen Glaubens in islamische Länder geschickt, wo sie mit Hilfe von Korankursen offiziell "umerzogen" werden. (Quelle: Dagavisen 3. Dezember 2007). Proteste dagegen gibt es in den europäischen Medien bislang nicht. Die norwegischen Muslime sind sich darüber im klaren, dass diese Verbringung muslimischer Homosexueller in die Heimatländer ihrer Eltern in manchen Fällen den dortigen sicheren Tod bedeutet. Einerseits wollen sie die Gesetze in Norwegen respektieren, doch lehrt ihre islamische Ideologie, dass Homosexuelle rechtlos und keine "normalen" Menschen sind. Daher wollen sie diese Frage vom obersten europäischen Fatwa-Rat beurteilen lassen. Überall in Europa gibt es in Gebieten, in denen viele Muslime wohnen, eine wachsende Zahl von Übergriffen auf Lesben und Schwule. Das ist in Hamburg nicht anders als in Amsterdam - bislang schaute die Politik gemeinsam mit den Mainstream-Medien nur einfach weg. In Amsterdam will man nun mit einer Studie erkunden, warum marokkanische Jugendliche dort immer öfter Homosexuelle angreifen (Quelle: Spiegel). Akte Islam teilt allen Lesern das Ergebnis der Studie schon voarb mit: Es gibt fünf Stellen im Islam, die sich mit der (verbotenen) gleichgeschlechtlichen Liebe befassen, die bestraft werden soll. Und seit dem Spätmittelalter sind sich alle islamischen Juristen darin einig, dass auf Analverkehr zwischen Männern die Todesstrafe steht. Die - erst noch zu erstellende - Amsterdamer Studie zur Homosexualität im Islam belegt, wie wenig Europäer sich bislang mit der Realität im Islam auseinandersetzen. Vielleicht schauen die Amsterdamer einfach mal nach Den Haag, wo sie den islamisch korrekten Umgang mit Homosexualität von anderen Niederländern erlernen können. Denn dort hat man vor zwei Tagen die Ausstellung eines Iraners über Homosexualität in einem niederländischen Museum verboten, weil das doch den Islam beleidigt und im Islam strafbar ist... (Quelle: De Volkskrant 1. Dezember 2007). Der Iraner hatte Homosexuelle in Iran und in anderen islamischen Staaten fotografiert, die zum Schutz Masken vor dem Gesicht trugen - Masken, in denen Muslime das Abbild Mohammeds erkennen könnten...

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Britische Times spricht von "Barbarei in den (französischen) Banlieus"...

Europäische Medien überbieten sich im Normalfalle in politischer Korrektheit. Wo es nur geht, vermeidet auch die ehrwürdige britische Times das Wort "Muslim" und spricht - wie alle anderen - stattdessen von "Asiaten". Nun glaubt man seinen Augen nicht zu trauen. Wer den Bericht mit der Überschrift "France stunned by rioters’ savagery" vom letzten Sonntag gelesen hat, der fühlt sich unweigerlich an Artikel erinnert wie man sie sonst wohl nur bei politisch nicht korrekten Bloggern findet. Zum ersten Mal beschreibt eine renommierte europäische Zeitung, mit welcher Brutalität und wie menschenverachtend muslimische Jugendliche gegen französische Polizisten vorgegangen sind. Die Times spricht von Barbarei der Muslime. Sie schildert, wie französische Muslime in aller Ruhe ihre selbstgebastelten Schusswaffen laden und auf Polizisten richten. Sie beschreibt wie die Jugendlichen Polizisten "Schweine" nennen, die sie einfach nur töten wollen. (Quelle: Times 2. Dezember 2007).  

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Hamburg: Scheich-Frau stirbt nach Schönheits-OP

Sie wog mehr als 90 Kilo bei einer Größe von 1,58 Metern. Wieder einmal wollte sich die vierte Frau eines kuweitischen Scheichs am Bauch Fett entfernen lassen. Nach der Operation verstarb die 58 Jahre alte Frau in einer Hamburger Schönheitsklinik. Die Ärzte konnten sie nicht mehr retten, sie litt an Diabetes und an Herzproblemen (Quelle: Hamburger Morgenpost und  Hamburger Abendblatt 3. Dezember 2007).  Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an, doch da war die Leiche der Frau schon im Flugzeug auf dem Weg nach Kuweit zur Beerdigung...

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Großbritannien: Neue Reality-TV-Show bewertet Moscheen

Reality-TV-Sendungen leben von den einfachen Instinkten der Zuschauer. Da werden Menschen in Käfige eingesperrt, in fürchterliche Situationen gebracht - und immer ist der Zuschauer am Bildschirm ganz nah dabei und kann sich ergötzen. Nun gibt es in Großbritannien eine neue Relity-TV-Show, in der an jedem Samstag abend zur besten Sendezeit zwei Moscheen live vorgestellt werden.

"Model Mosque" - Reality-TV in Großbritannien

Und Muslime wie auch Nicht-Muslime können dann eine der Moscheen rausschmeißen, nur eine der beiden Moscheen kommt eine Runde weiter. Da müssen die Imame dann Integrationsspiele machen und beweisen, dass sie auch Frauen als gleichberechtigte Menschen anerkennen (Quelle: ABC News ).

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Kommentar: Wo bleibt der Aufschrei der Muslime ?

Als in Dänemark Mohammed-Karikaturen veröffentlicht wurden, da gingen Millionen Muslime auf die Strasse. Sie töteten bereitwillig Dutzende Andersgläubige im Namen ihrer religiös untermauerten Ideologie und sie zündeten - wie etwa in Syrien - unter dem Beifall ihrer islamischen Brüder und Schwestern dänische Botschaften an. Sie gefielen sich in dieser Rolle des Rächers - und sie riefen zum Boykott dänischer Produkte auf. Muslime sind sehr schnell "betroffen" oder "beleidigt", wenn sie ihren Islam falsch dargestellt sehen. Sie erwarten, dass alle Welt "betroffen" ist, wenn sie sich beleidigt wähnen. Umgekehrt bringen die islamischen Massen nicht das geringste Verständnis dafür auf, wenn andere Glaubensgemeinschaften oder Menschen beleidigt oder ihre Menschenrechte gar mit Füßen getreten werden.

Muslime bei einer "Protestaktion"...

In diesen Tagen ist das Schweigen all dieser Muslime, die bei eigener Betroffenheit immer schnell zu mobilisieren sind, auffällig: In Saudi-Arabien wird eine vergewaltigte Frau im Namen des Koran zu Peitschenhieben verurteilt - wo bleibt der Aufschrei dieser Muslime? Gibt es auch nur eine Hauptstadt der Welt, in der Muslime in weithin sichtbaren Massen vor einer saudischen Botschaft demonstrieren ? Nein, sie schweigen und sie schauen weg. Es betrifft sie ja nicht. Zugleich sitzt in Sudan eine britische Lehrerin im Gefängnis, weil einer ihrer Schüler einen Teddy-Bären Mohammed genannt hat - ist das islamische Gerechtigkeit? Wo bitte fordern islamische Gruppen einen Boykott sudanischer Waren, wo bitte demonstrieren sie in weithin vernehmbaren Sprechchören vor sudanischen Botschaften ? Ja, in Großbritannien gibt es Schlagzeilen, die das auf den ersten Blick suggerieren, da heißt es "Muslims in jailed teacher protest" (Muslime demonstrieren für inhaftierte Lehrerin). Um ehrlich zu sein, es waren 20 Menschen, die demonstrierten - zwanzig von 1,8 Millionen Muslimen, die in Großbritannien leben (Quelle: Guardian 2. Dezember 2007).

Statt sich zu integrieren und deutlich auf unserer Seite zu stehen, suggerieren uns Muslime, es sei "islamfeindlich", wenn man ihnen unangenehme Fragen stellt und ein in Europa zivilisiert genanntes Verhalten von ihnen einfordert. Die einzigen, die ihnen (noch) auf den Leim gehen, sind viele Journalisten und die Anhänger der multikulturellen Traumfabriken. Sie sehen auch die jüngsten Krawalle junger Muslime in Frankreich als "sozial bedingte Jugendunruhen", während der französische Staatspräsident längst von "Gaunern" und "Kriminellen" in den mehrheitlich islamisch bewohnten Vorstädten spricht (Quelle: NZZ ), die nun verstärkt in ihre "Ursprungsländer" zurückgeführt werden müssten.    

Junge Muslime in Frankreich...

Muslime finden es schrecklich, wenn man IHRE Religion beleidigt. Beleidigen Muslime weithin sichtbar andere Religionen, dann stört das niemanden. Dazu nur zwei Beispiele der vergangenen Wochen: Vor einem Monat wurde in Pakistan eine zum Weltkulturerbe der Menschheit gehörende Buddha-Statue von Muslimen mit Sprengstoff zerstört - gab es etwa irgendwo einen Aufschrei, weil der Buddhismus "beleidigt" wurde ? Für Millionen Buddhisten war das ein schlimmes Verbrechen an ihrer Religion. Haben Buddhisten etwa arabische Flaggen verbrannt, haben sie die Botschaften islamischer Länder angesteckt ? Nein, sie haben sich zivilisiert verhalten. Vor wenigen Tagen haben türkische Muslime eine aus dem 17. Jahrhundert stammende christliche Kirche abgerissen, das war eine schlimme Schändung der Religionsgemeinschaft der wenigen noch in der Türkei lebenden Christen. Zugleich wurde mitten in der Türkei ein christlicher Priester entführt - wo bitte setzen sich Muslime für den Mann und für die Christen in der Türkei ein... ? (Quelle: DPA). Sie fordern von uns, was sie selbst nicht zu geben bereit sind. Blitzschnell sind türkische Muslime in Europa zu mobilisieren, wenn sie sich selbst "betroffen" fühlen, wenn etwa in der schwedischen Stadt Södertalje ein Mahnmahl zum Gedenlen an die Opfer des türkischen Völkermordes an den Armeniern errichtet werden soll, das müssen türkische Muslime natürlich mit Protesten verhindern (Quelle: AINA). Muslime wollen solche Mahnmale verhindern - anders sehen sie das bestimmt nur, wenn sie sich selbst ein Denkmal setzen wollen: In der Bundesrepublik denken Muslime immer wieder mal darüber nach, ein Mahnmal für die Aufbauarbeit der türkischen Zuwanderer und für unsere kulturelle Bereicherung durch den Islam zu fordern...

Muslime in der Türkei...

Muslime sehen häufig keinen Grund, in der Öffentlichkeit für unsere Werte einzutreten. Statt dessen erwarten sie von uns Verständnis dafür, dass ihre in zweiter und dritter Generation geborenen Einandererkinder immer häufiger unsere Sprache nicht sprechen und statt in der Schule fürs Leben zu lernen Erfolge eher bei der Bereicherung der Kriminalstatistik vorzuweisen haben. Angeblich sind die Massen der islamischen Mitbürger in Europa auch nicht gut organisiert und können ihren wohlmeinenden Stimmen inmitten unserer Gesellschaft einfach nicht so recht Ausdruck verleihen. Nur wenn es darum geht, schnell bei einer Verkehrskontrolle "Hilfe" zu holen, sich einer strafrechtlichen Verfolgung zu entziehen oder gar in Gruppen Polizisten zu verprügeln, dann sind sie auf einen Schlag wirklich gut mit ihren Mobiltelefonen organisiert und können binnen weniger Minuten jede gewünschte Unterstützung für IHRE Anliegen mobilisieren. In der Bundeshauptstadt Berlin haben das in den vergangenen Tagen  zahlreiche Polizisten bei Einsätzen wieder einmal hautnah erleben dürfen. Es scheint somit nicht am mangelnden Unvermögen, sondern am mangelnden Willen zu liegen...

Muslime finden es "ungeheuerlich", wenn ihr heiliges Buch, der Koran, auf den Boden geworfen wird oder als Toilettenpapier mißbraucht wird. Ginge es nach ihnen, dann müsste sich der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mit solchen Vorfällen beschäftigen - wenn sie den Islam betreffen, natürlich nicht bei anderen. Denn nicht ein Muslim ging auf die Strasse und bekundete sein Mitgefühl, nachdem islamische Fatah-Kämpfer im Jahre 2002 in Bethlehem in die Geburtskirche Jesu geflüchtet waren, dort über 39 Tage Nonnen und Priester als Geiseln nahmen - ... und die in der Kirche für die Gläubigen ausgelegten Bibeln als Toilettenpapier mißbrauchten. Christen haben weggeschaut und sind nicht in Massen auf die Strassen gegangen, denn Christen zeigen Toleranz und Nachstenliebe. 

 

Muslime fordern von uns ständig Toleranz gegenüber ihrer islamischen Kultur. Sie erwarten von uns zu respektieren, dass manche von ihnen Frauen wie unmündige Kinder behandeln und in Stoffkäfige sperren, wenn sie mit ihnen vor die Türe gehen:

Islamische Stoffkäfige für Frauen

"Muslimen fehlt das Toleranz-Gen" - das hatte der niederländische Aussenminister im Frühjahr bei einer Brasilien-Reise gesagt und damit einen Aufschrei in der islamischen Welt provoziert.  Vielleicht wäre es an der Zeit, dass Muslime kollektiv aus der Selbstfixiertheit auf ihre religiös untermauerte islamische Ideologie aufwachen - denn sonst wird sie (außer den eher schlichten Gemütern unserer Gesellschaft) bald schon niemand mehr wirklich ernst nehmen können. Von Ralph Giordano bis zu Günter Wallraff reichen die Intellektuellen unseres Landes, die der islamischen Ideologie und ihrem Vormarsch in Europa inzwischen mehr als kritisch gegenüber stehen und sich weigern, einer anderen Kultur gegenüber vorauseilenden Gehorsam zu praktizieren. Wir von Akte Islam wollen (ebenso wie viele andere Initiativen, etwa das von Stefan Herre gegründete Portal Politically Incorrect) auf unsere Art und mit spitzer Feder einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass der Islam in Europa nicht zur Guillotine der Meinungsfreiheit wird:

Akte Islam blickt am 2. Dezember 2007 auf ein Jahr seit der Gründung zurück. Wir danken allen unseren Lesern für die Treue. Mit weniger als 300 Lesern am Tag haben wir im Dezember 2006 angefangen. Heute haben wir täglich zwischen 5000 und 15.000 Seitenaufrufe (Dienstags haben wir die Höchstzahlen, Sonntags die niedrigsten Zugriffe...).  Wir danken Ihnen für Ihre Treue. Wir werden auch weiterhin gegen den Strom schwimmen und politisch unkorrekt die Wahrheit über die Auswüchse der islamischen Ideologie berichten. Wir möchten Muslime dazu ermuntern, sich in unsere demokratische Gesellschaft zu integrieren. Dazu bedarf es der Aufklärung. Wir erwarten von aufgeklärten Muslimen, sich deutlich zu uns zu bekennen. Wir erwarten von Muslimen statt Untätigkeit und Wegschauen das tatkräftige aktive Eintreten für die Werte der Demokratie, etwa in Form von Leserbriefen und Aktionen. 

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Rhein-Main-Gebiet: Marokkanische Raubzüge mit weinenden Kindern

Vor dem Frankfurter Landgericht wird in diesen Tagen gegen eine Bande von Marokkanern verhandelt, die deutlich mehr als hundert Warenhausdiebstähle zu verantworten hat. Allein die Anklageschrift ist 97 Seiten lang. Zu Beginn des Jahres 2007 hatten Polizisten einen Kleinbus mit mehreren Angeklagten festgehalten, der bis unters Dach mit Diebesgut vollgestopft war - unter anderem mit Lebensmitteln, Küchengeräten, Kleidung und Mobiltelefonen. So kam man auf die Spur der marokkanischen Bande. Bei ihren Diebeszügen setzten die Angeklagten auch weinende kleine Kinder ein, die das Kaufhauspersonal jeweils ablenkten sollten (Quelle: Frankfurter Rundschau 1. Dezember 2007).  

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