| Akte Islam November 2007 *
Belgien: Kopftuch-Nodenschau voller Erfolg In Belgien hat eine Kopftuch-Modenschau großen Anklang unter der muslimischen Bevölkerung gefunden. "BOEH" (Boss des eigenen Kopfes) ist eine Organisation, die das Tragen des Kopftuches in Belgien weiter unter Muslimas verbreiten will. BOEH veranstaltete die Kopftuch-Modenschau in der Stadt Schelle. BOE wurde gegründet, nachdem der Bürgermeister von Antwerpen das Tragen eines Kopftuches seiner muslimischen Angstellten verboten hatte. Diese dürfen nun - anstelle des Kopftuches - ein Bandana tragen, hier einige Fotos von der Modenschau (Quelle: HLN.be November 2007):
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Wissenschaftler: Alle modernen Erfindungen stammen von Muslimen
Prof. George Saliba unterrichtet an der University von Columbia. Auf einer Gastvorlesung in Pakistan hat er erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse präsentiert: Er wird von der Zeitung "Daily Times" mit den Worten zitiert, alle modernen wissenschaftlichen Erfindungen stammten von Muslimen. Ob es die Rechner von Computern seien (das binäre Zahlensystem, mit dem Computer rechnen, haben angeblich Muslime erfunden), die Grundlagen von Physik, Chemie, Astronomie, Mathematik - all das und noch viel mehr verdankten wir islamischen Denkern (Quelle: Daily Times 6. November 2007). Dazu eine Anmerkung: das Wort "binär" kommt aus dem lateinischen, wo binär "zweifach" bedeutet. Gottfried Wilhelm Leibniz hat es als Dualsystem im 17. Jahrhundert in Europa eingeführt. Und unser dezimales Zahlensystem stammt aus Indien - arabische Händler haben es im achten und neunten Jahrhundert um die damalige Welt verbreitet. So war es mit vielen islamischen "Erfindungen" - arabische Händler haben kulturelle Errungenschaften anderer Völker um die Welt verbreitet, wenn sie diese nützlich fanden, nicht jedoch "erfunden". * Hamburg: Unvorstellbar brutale türkische Jugendliche In Hamburg haben die 17 und 18 Jahre alten türkischen Mitbürger Cem, Özmen und Volkan zusammen mit dem deutschen Staatsbürger P. zwei Jugendliche, die in einem Lokal ihr Abitur feiern wollten, in Tötungsabsicht ohne Grund auf grausame Weise zusammen geschlagen. Der Erste schlug mit einer Flasche zu, stach dem Opfer die Splitter in den Hals. Der Zweite setzte Pfefferspray ein. Der Dritte stach mit dem Messer zu. Der Vierte schlug und trat. Das Quartett war ein eingespieltes Team. Sein Ziel: Menschen völlig grundlos quälen und dabei in Kauf nehmen, dass sie sterben. Am Wochenende gerieten ihnen auf St. Pauli der 19-jährige Nico, Sohn von Mathias Frommann (dem Bezirksamtsleiter Nord), und sein gleichaltriger Kumpel in die Fänge. Beide überlebten nur mit viel Glück. Blut war einem der Opfer in die Augen geflossen. Dann sprühten die Verbrecher dem Schüler Reizgas ins Gesicht, stachen ihm drei Mal in den Rücken. Ein sechs Zentimeter tiefer Stich verfehlte die Niere knapp. Als der Schwerverletzte seine Peiniger kurz anblickte, sagten die: "Was guckst du uns an?" und schlugen noch mal zu. Er kam ins Krankenhaus auf die Intensivstation, ist aber nach einer Notoperation über den Berg. (Quelle: Hamburger Morgenpost 5. November 2007). *
Schweiz: Pakistanischer Serien-Vergewaltiger wird ausgewiesen In der Schweiz haben viele jüngere Frauen Angst vor Vergewaltigungen (wir berichteten). Es hat sich bis in den letzten Winkel des Landes herumgesprochen, dass vor allem in den Städten des Landes immer häufiger junge Muslime unverschleierte Frauen als "Freiwild" ansehen und diese vergewaltigen. Wir hatten ja schon darüber berichtet, dass in manchen Stadteilen etwa von Winterthur oder Zürich nach Einbruch der Dunkelheit sich viele junge Mädchen nicht mehr auf die Strasse trauen. Das war eines der Themen, mit dem die Schweizer SVP den Wahlkampf gewonnen hat - andere Parteien ignorierten die steigende multikulturelle Kriminalität. Nun schauen auch die Zeitungen des Landes ganz vorsichtig auf das Thema. Gerade berichtet der Zürcher Tages-Anzeiger über einen 22 Jahre alten pakistanischen Mitbürger, der zehn Frauen in Zürich vergewaltigt hat (Quelle: Tages-Anzeiger ). Nach der Verbüßung seiner Strafe wird der pakistanische Mitbürger in sein Heimatland überstellt (Quelle: Tages-Anzeiger). Vergewaltigungen von "ungläubigen" Frauen gelten in der pakistanischen Kultur nicht als Straftat. Es ist auch üblich, dass christliche Mädchen von Pakistanern vergewaltigt und gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren (Quelle: Asia News 2. November 2007). Die Polizei schreitet in solchen Fällen, die es in Pakistan regelmäßig gibt, nur ein, wenn es internationalen öffentlichen Druck gibt - westliche Medien aber schauen weg. *
Berlin: 200 Beamte müssen Massenschlägerei unter arabischen Großfamilien schlichten In Berlin hat es eine Massenschlägerei gegeben, die die Polizei mit einem Großaufgebot von 200 Beamten schlichten musste, die Berliner Morgenpost schreibt: "Hintergrund sind offenbar Rivalitäten zwischen arabischen Großfamilien, die auch in der Vergangenheit schon wiederholt zu Auseinandersetzungen geführt haben. Erst am Donnerstag musste die Polizei ein Schlägerei zwischen mehreren Arabern an gleicher Stelle beenden." Auch die Feuerwehr war nach der Alarmierung mit mehreren Notarzt- und Rettungswagen im Einsatz. Die Rettungskräfte hatten dabei zunächst große Probleme, zu den Verletzten zu gelangen. Auch sie wurden mehrfach angegriffen. (Quelle: Berliner Morgenpost 2. November 2007). *
Dubai: Vergewaltigter Franzose wird zum Täter gemacht Wer diese Seiten regelmässig liest, der kennt auch das ständig wachsende Problem mit Gang-Vergewaltigungen durch Muslime. Zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Frankreich löst eine solche Gruppen-Vergewaltigung derzeit hektische diplomatische Aktivitäten aus - denn der Opfer wird zum Beschuldigten. Unzweifelhaft wurde der 15 Jahre alte französische Schüler Alexandre Robert in Dubai von drei Jugendlichen vergewaltigt. Soweit stimmen alle Seiten überein. Alexandre Robert hat die Vergewaltigung angezeigt und ist zu einem Arzt gegangen, einem Ägypter. Der hat fremdes Sperma von mehreren Personen an und in seinem Körper attestiert, dem Opfer aber ebenso wie zuvor auch die Polizei von einer Anzeige abgeraten. Denn die Vergewaltigung von Männern gibt es in den Emiraten offiziell nicht. Es gibt nur den Straftatbestand der Homosexualität. Und man wirft dem Opfer Alexandre Robert nun vor, homosexuall zu sein, was nicht stimmt. Wenn er die Straftäter weiterhin amtlich verfolgen lassen will, dann droht dem Opfer eine Gefängnisstrafe. Inzwischen ist der französische Schüler erst einmal in die Schweiz geflohen. Sein Fall ist diplomatisch heikel (Quelle: Herald Tribune ). *
Großbritannien: Will Labour-Partei Weihnachten zurückdrängen ?
Die sozialdemokratische britische Labour-Partei will der zunehmend multikulturellen Ausprägung des Landes Rechnung tragen und möglicherweise viele christliche Bräuche zugunsten anderer Religionsgemeinschaften zurückdrängen. Das hat das Labour-nahe "Institute for Public Policy Research" der Partei empfohlen. So soll das christliche Weihnachtsfest in seiner derzeitigen Form in der Öffentlichkeit zugunsten der Öffnung für andere religiöse Feste zurückgedrängt werden. Auch christliche Vertreter der Kirchen sollen nicht mehr im House of Lords vertreten sein. Großbritannien sei nicht länger eine christlich geprägte Nation. Zuwanderer sollten nicht länger dazu gezwungen werden, sich zu integrieren. Statt dessen sollten Briten die Kultur von Zuwanderern als gleichwertig akzeptieren und Teile ihrer eigenen kulturellen Vorrechte aufgeben (Quelle: Daily Mail 1. November 2007). Tourismus-Messe in London: Halal-Airline mit getrennten Sitzplätzen für Männer und Frauen geplant In London wurde am Montag die größte Tourismus-Messe der Welt eröffnet. Eigentlich würden wir von Akte-Islam uns nicht um das Thema kümmern, würde dort nicht einer neuen Airline das Wort geredet: einer "Halal-Airline" mit islamischen Gebeten an Bord, mit geschächtetem Fleisch auf dem Speiseplan und natürlich mit getrennten Sitzreihen für Männer und Frauen. Es gibt europäische Tourismus-Vertreter, die diese Apartheid der Geschlechter allen Ernstes fördern und für gut befinden, untr Muslimen soll es angeblich eine Marktlücke sein (Quelle: Business Week 12. November 2007, bei Akte Islam eingestellt um 20.34 Uhr) *
Rhein-Main-Gebiet: Afghanische Messerstecher streiten um Parkplatz In Steinbach (Taunus) haben mehrere afghanische Mitbürger mit Messern aufeinander eingestochen, weil sie sich um einen Parkplatz gestritten haben. Wie die kleinen Kinder sich im Sandkasten mit ihren Schippchen streiten, so stachen die Mitbürger mit Messern aufeinander ein. Ein Mann verlor dabei sein Leben, mehrere wurden schwer verletzt. Interessant ist weniger diese inzwischen alltägliche Form der kulturellen Verarmung als vielmehr der Umgang der Medien mit dem Vorfall (Quelle des Originalberichts: Polizeipresse.de - Polizeipräsidium Westhessen).
 Während in der Originalmeldung der Polizei die Herkunft der Täter genannt wird, verschweigen sie die meisten deutschen Medien. Bei NTV heißt es lapidar "Parkplatz-Streit endet tödlich". Dort gewinnt man den Eindruck, als ob es sich bei den Tätern um ethnische Deutsche gehandelt habe. Und auch der Berliner Tagesspiegel verschweigt seiner Lesern die Wahrheit. Selbst in der zur FAZ-Gruppe gehörenden Frankfurter Neuen Presse spricht man nur ganz allgemein von Teilnehmern einer Messerstecherei. Es ist das Verdienst des Spiegel, neben dem Polizipräsidium Westhessen den Mut aufgebracht zu haben, ganz neutral über die kulturelle Bereicherung durch afghanische Messerstecher zu berichten. (bei Akte Islam eigestellt um 20.28 Uhr, später auch von PI aufgenommen.) *
Großbritannien legt Scharia-konforme Staatsanleihen auf Vor wenigen Monaten berichtete Akte-Islam darüber, dass der britische Staat als erstes westliches Land erwäge, staatliche Anleihen in Scharia-konformen Bonds aufzulegen. Bonds (Anleihen) sind festverzinsliche Wertpapiere mit einer festgelegten Laufzeit, Tilgung und einem festgelegten Zinssatz. Nun berichten die Financial Times und Nasdaq News übereinstimmend, dass aus den Planungen Realität werde: Die britische Regierung legt Scharia-konforme islamische Staatsanleihen auf. (Quelle: Nasdaq News Nov 2007 und FT ). Nach Angaben des britischen Finanzministers soll London damit zu einem weltweiten Zentrum für islamisches Banking ausgebaut werden. Und durch die islamischen britischen Staatsanleihen sollen britische Muslime nach seinen Angaben auch "besser integriert" werden. (bei Akte Islam um 10.31 Uhr.). Früher hieß der Geheimtipp: "Bond - James Bond...". Bald schon wird es heißen: "Bond - Islam Bond..." *
Berlin: Multikulturelle Massenschlägerei unter arabischen und türkischen Mitbürgern Abermals hat es in der Bundeshauptstadt Berlin eine schwere Auseinandersetzung zwischen verfeindeten muslimischen Ausländergruppen gegeben. Rund hundert Polizeibeamte mussten am Samstagabend in der multikulturellen Kreuzberger Markgrafenstraße einen Streit zwischen einer türkischen Hochzeitsgesellschaft und arabischen Besuchern eines benachbarten Cafés schlichten. Am späten Abend Uhr meldete ein Anrufer der Polizei eine Massenschlägerei von etwa 50 bis 60 Personen vor dem Veranstaltungszentrum "Gloria Event". Als zwei Beamte einer Zivilstreife eintrafen, bewarfen sich die Kontrahenten gerade mit Stühlen und schlugen mit Knüppeln aufeinander ein. Die Polizisten forderten Verstärkung an. Die Polizei setze Beamte zweier Hundertschaften ein, um die Angreifer zu trennen (Quelle: Berliner Zeitung 12. November 2007, bei Akte Islam um 7.32 Uhr, und bei PI um 21 Uhr. ) *
Dänemark: Polizeischutz für muslimische Polizisten Zwei ursprünglich aus Palästina stammende junge dänische Polizisten haben in den vergangenen Wochen erfahren müssen, dass ihre muslimischen dänischen Mitbürger sie als "Verräter" ansehen. Den jungen muslimischen Polizisten wurde nicht nur in der Theorie von dänischen Muslimen Gewalt angedroht - nein, dänische Muslime versuchten mit einer selbstgebastelten Bombe auch das Fahrzeug eines Polizisten in die Luft zu sprengen, um eine letzte Warnung zu geben, bloss nicht mit der dänischen Polizei zusammen zu arbeiten. In Dänemark ist man nun schockiert. Und die beiden jungen muslimischen Polizisten stehen nun erst einmal unter Polizeischutz (Quelle: Jyllands Posten November 2007 und weiterer Artikel). Muslimische Jugendliche sehen die beiden Polizeisten als "Verräter", die angeblich esislamisches Insider-Wissen nutzten, um Muslime schlecht zu machen und sich selbst in den Vordergrund zu stellen. *
Washington: Imam will Vereinigte Staaten bis 2050 komplett islamiseren Islamische Organisationen bestreiten im Normalfall, dass sie einen geheimen Plan zur Unterwanderung westlicher Gastländer haben. Dazu gehören etwa viele Hundert Tarnorganisationen der Muslimbruderschaft. Doch es geht auch anders: Der Imam von Washington, Abdul Alim Musa, läßt jeden Leser auf seiner Homepage auch in englischer Sprache wissen, welche Ziele er verfolgt: spätestens 2050 sollen die Vereinigten Staaten komplett islamisiert sein (Quelle: Homepages des Washingtoner Islam-Vereins As-Sabiqun).
 Imam Abdul Alim Musa Abdul Alim Musa hat schon in Oakland, Los Angeles, San Diego, Sacramento und Philadelphia Zweigbüros errichtet, in denen die Ziele ganz offen kommuniziert werden. Und in spätestens hundert Jahren wird es angeblich keinen Fleck mehr auf der Erde geben, der nicht islamisiert wurde:
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Angebliche Weltneuheit: Islamische Fahrzeuge Wir können Ihnen nicht sagen, wie viele verschiedene Fahrzeugmodelle derzeit auf der Welt gebaut werden. Ganz sicher aber gibt es immer noch eine Marktlücke. Das behauptet jedenfalls der in Malaysis ansässige Autobauer Proton. Der hat soeben angekündigt, zusammen mit iranischen und türkischen Unternehmen das erste Islam-konforme Fahrzeug bauen zu wollen. Es wird ein PKW speziell für Muslime: mit eingebautem Mekka-Kompass (gibt es eigentlich schon), einem Fach für den Koran (früher nannte man es "Handschuhfach"), einem Haken für ein islamisches Gewand (fast alle Fahrzeuge haben einen Haken für eine Jacke). Die Initiative zum Bau des islamischen Fahrzeuges ging von der Islamischen Republik Iran aus (Quelle: NineMSN 11. November 2007 und CNBC und AFP). Iran hatte vor wenigen Monaten auch angekündigt, die ersten Islam-konformen Fahrräder der Welt bauen zu wollen (wir berichteten). Seither hat man nichts mehr von der Ankündigung gehört. * Ein Pottpouri der Messerstecher-Attacken Liest man die Agenturmeldungen der vergangenen Tage, dann fällt die wachsende Zahl von Messerangriffen muslimischer Mitbürger auf. Erstaunlicherweise wird über solche Fälle gar nicht oder nur ganz klein im Lokalteil der Zeitung berichtet. In Augsburg etwa hatte eine 46 Jahre alte Muslima ihrem 59 Jahre alten türkischen Ehemann kein Mittagessen zubereitet - der Vater von fünf Kindern griff darauf hin zum Messer und versuchte seine Frau zu erstechen. Der Notarzt konnte die Frau reanimieren, in einer Notoperation im Klinikum Augsburg wurde ihr Leben gerettet (Quelle: Augsburger Allgemeine, nicht online). In Hamburg-Altona wurde bei einem Messerangriff ein 30 Jahre alter Franzose schwer verletzt. Täter sind vier arabische Männer, die ihn vorher beleidigt hatten. Die Situation war eskaliert, weil der Mann die üblen Sprüche der arabisch sprechenden Männer verstanden hatte. An der Großen Bergstraße hatte das Opfer am frühen Morgen auf eine Taxe gewartet, als die vier Männer auf ihn zukamen. Einer der Täter sprach ihn an. "Warum beleidigst du mich", fragte das Opfer, das offenbar unerwarteterweise den Pöbler verstand. Der zückte ohne eine Entgegnung sofort ein Messer. Dann täuschte er eine Umarmung vor und rammte das Messer dem 30-Jährigen unter dem linken Ohr in den Kopf. "Der Geschädigte wurde bei dem Angriff erheblich verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Er erlitt einen Schnitt im Übergang vom linken Ohr zum Kiefergelenk. Dabei wurden Gesichtsnerven durchtrennt, eine dauerhafte Lähmung könnte die Folge sein", sagte Hauptkommissarin Sandra Levgrün. (Quelle: Welt Hamburg ). Und in Hmburg-Langenhorn stach der 22 Jahre alte Sedat T. einem Mc-Donalds-Besucher ein Messer in das Gesäß bis die Klinge abbrach (Quelle: Welt Hamburg , dort die letzten zwei Absätze). Das sind nur drei von etwa dreißig Meldungen dieser Art, die uns in den vergangenen Tagen zugeschickt wurden. Hätten vier Deutsche in Hamburg einem Araber ein Messer in den Kopf gestochen, wir wüßten es alle - denn die Medien würden Tag für Tag darüber berichten, aber ein Franzose, der von Arabern in Tötungsabsicht in Deutschland überfallen wird, scheint inzwischen völlig "normal" zu sein... *
Italien: Katholische Kirche gestattet Freitagsgebete von Muslimen und will damit die Integration fördern In Paderno di Ponzano (nahe Treviso in Venetien) hat der italienische Priester Aldo Danieli die katholische Kirche von sofort an Freitags für Muslime geöffnet, die dort in einem Raum dann ihr Freitagsgebet abhalten sollen. Das diene der "Integration". Das Islamische Zentrum von Treviso ist von dieser großzügigen Geste angetan und wirbt nun unter den Muslimen dafür, die Räumlichkeiten der katholischen Kirche Santa Maria Assunta Freitags als Moschee zu nutzen (Quelle: ADN Kronos 9. November 2007). *
Großbritannien: Muss man das Haar einer Friseurin sehen...? In Großbritannien gibt es viele trendige Läden, in denen unter anderem auch neue Frisuren kreiert werden. "Wedge" ist einer von vielen trendigen Frisuren-Läden in London. Nun hat der Trend-Laden "Wedge" , in den die Kunden selbst aus der Schweiz einfliegen, um sogenannte "Urban Funky Schnitte" zu bekommen, allerdings wenige Monate nach der Eröffnung ein Problem: Die mit vielen Preisen überhäufte Inhaberin Sarah Des Rosiers hatte es gewagt, einer muslimischen Bewerberin, die sich um eine Stelle als Friseurin bei "Wedge" beworben hatte, die Wahrheit zu sagen: in einem Haar-Schneide-Salon der hippen Art muss man als Friseurin die Haare zeigen. Die muslimische Bewerberin Bushra Noah allerdings will ihr Haar nicht zeigen - und mit Kopftuch arbeiten:
Bushra Noah will mit Kopftuch im hippen Frisuren-Salon arbeitenSarah Des Rosiers hat es gewagt, die verhüllte Muslima bei "Wedge" nicht einzustellen und der Muslima auch klar die Gründe dafür zu nennen. Die 19 Jahre alte Bushra Noah findet das alles diskriminierend - und fordert erst einmal 15.000 britische Pfund Schmerzensgeld und eine nicht genau bezifferte Summe an Verdienstausfall, weil sie ja arbeiten wollte - aber nicht durfte. (Quelle: Evening Standard 8. November 2007). *
Berlin: Früherer Geschäftsführer der Islamischen Förderation als Fördermittel-Betrüger vor Gericht Vor einer Moabiter Strafkammer hat ein Betrugsprozess gegen einen früheren Geschäftsführer der Islamischen Föderation begonnen. Der 39-jährige Deutsche türkischer Herkunft soll in den Jahren 2001 bis 2006 Fördermittel des Landes Berlin in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro zu Unrecht beantragt und von diesen Geldern rund 830 000 Euro zweckentfremdet verwendet haben. Dabei ging es der Anklage zufolge um Maßnahmen zur Eingliederung von Arbeitnehmern und die Durchführung von Integrationsprojekten. Diese Pläne seien aber nur zeitweise oder überhaupt gar nicht verwirklicht worden. Der Muslim forderte vergeblich, die Öffentlichkeit auszuschließen. Als Grund nannte er unter anderem die Gefahr, dass die Konfrontation mit Medienvertretern bei ihm einen Kollaps auslösen und dieser zur Verhandlungsunfähigkeit führen könne. Befürwortet wurde dagegen der Antrag, die Mittagspause in seiner Moabiter Haftzelle verbringen zu dürfen. Normalerweise nehmen inhaftierte Angeklagte ihr Essen in einer nahen Vorführzelle ein. Das empfand Abdurrahim V. nach eigenen Angaben als Folter. (Quelle: Berliner Morgenpost 7. November 2007).
* Britischer Geheimdienst sucht Muslime - als Spione... Sie trinken ganz bestimmt keinen geschüttelten Martini. Sie passen nicht in das Klischee-Bild eines James Bond. Und genau deshalb sucht der britische Geheimdienst MI5 nun Muslime - als unauffällige Spione. Die britischen Sicherheitskräfte suchen händeringend nach muslimischen Agenten, die unter den zwei Millionen Muslimen des Königreiches Informationen einsammeln sollen - für die ethnischen Briten ein aussichtsloses Unterfangen. Die einheimischen britischen Agenten treffen überall nur auf sympathische Anhänger der "Religion des Friedens" - echte Islamisten gehen ihnen kaum ins Netz, weil sie sich täuschen lassen. Das soll sich mit den Moslem-Spionen nun ändern. Denn nach internen Erkenntnissen leben etwa 2000 potentielle islamische Terroristen in Großbritannien (Quelle: Times of India 26. November). In Belgien hat man unterdessen ein anderes Problem: Generalstaatsanwalt Johan Delmulle ging an die Öffentlichkeit und fordert laut und vernehmich mehr Ermittler, die die Straftaten der Mitbürger aufklären sollen (Quelle: Expatica ). *
Anhänger der Religions des Friedens wollen britische Lehrerin auspeitschen
Gillian Gibbons ist eine 54 Jahre alter britischer Lehrerin, die sich für die Verständigung zwischen den Religionen einsetzt. Die Dame respektiert den Islam und unterrichtet seit drei Monaten an einer britischen Privatschule im islamischen Land Sudan. Dort soll die Britin nun öffentlich ausgepeitscht werden, die Briten sind entsetzt - die deutschen Medien interessieren sich bislang nicht für das Schicksal der Christin.
Anhänger der Religion des Friedens in Aktion Frau Gillian Gibbons stammt aus Liverpool und kam vor drei Monaten nach Khartum, um zu helfen. Sie brachte einen Teddy-Bären für die sechs und sieben Jahre alten Schülerinnen der britischen Schule in Khartum mit. Die Kinder duften das Kuscheltier mit nach Hause nehmen und ihm auch einen Namen geben - sie entschieden sich für den Namen "Mohammed". Sudanesen beschwerten sich und zeigten die Lehrerin wegen Beleidigung des Religionsgründers und wegen Blashemie an. Die Schule wurde am Sonntag geschlossen - aus Angst vor Übergriffen radikaler Islamisten. Sie soll bis Januar geschlossen bleiben. Und Frau Gillian Gibbons wurde inhaftiert. Sie wartet nun auf ihre öffentliche Auspeitschung. Ihr drohen 40 Peitschenhiebe (Quelle: Daily Mail 26. November 2007). Während die Britin auf diplomatische Hilfe hofft, besucht der britische Thronfolger Charles islamische Stätten und bekundet dort seinen Respekt (Quelle: Pravda 26. November). hier bei Akte Islam eingestellt um 16.01 Uhr; bei PI danach um 16.29 Uhr *
Saudi-Arabien - 136 Enthauptungen bislang im Jahre 2007 Im religiösen Apartheitsstaat Saudi-Arabien hat man in diesem Jahr schon 136 Menschen den Kopf abhacken lassen - zum Vergleich: 2006 waren es 38. (Quelle: Fox News November 2007).
 Saudischer Halsabschneider bei der Arbeit
Bislang ist uns nicht bekannt, dass in Deutschland Moslem-Vereinigungen wie etwa der umstrittene "Zentralrat der Muslime" öffentlich gegen das Abhacken von Köpfen in Saudi-Arabien Position bezogen hätte und mit energischen Briefen an die saudische Botschaft die Einhaltung der Menschenrechte im Heimatland des Islam einfordern (bitte informieren Sie uns, wenn Ihnen andere Hinweise vorliegen !). Wirksamen Druck auf das islamische Saudi-Arabien, sich zivilisatorischen Standards zu öffnen, gibt es nicht. Besucher des Landes haben vorwiegend wirtschaftliche Interessen und geben keine Pressekonferenzen, in denen sie öffentlich die strikte Beachtung der Menschenrechte einfordern: Während Saudi-Arabien die Menschenrechte weiterhin mit Füßen tritt und Menschen enthauptet, auspeitscht und foltert, drückte etwa vor wenigen Tagen Klaus Schwab vom World Economic Forum König Abdullah bei einem Besuch in Riad die Hand:
Klaus Schwab drückt die Hand AbdullahsHerr Schwab beglückwünschte den saudischen König für die "positiven Impulse", die König Abdullah bei seiner jüngsten Europa-Reise gegeben hatte (Quelle: Arab News 25. November 2007). Abdullah hatte die Europäer um mehr Verständnis für den Islam gebeten und die Europäer darum gebeten, sich mehr mit den gemeinsamen Werten zu beschäftigen. Er ließ offen, um welche Werte es sich dabei handelt. Es ist nicht bekannt, dass Klaus Schwab bei seiner Unterredung mit König Abdullah die schweren Menschenrechtsverletzungen des Beduinen-Reiches angesprochen hätte. König Abdullah hatte unlängst auch in Berlin einen "positiven Impuls" zu setzen versucht: er gab Berliner Polizisten, die auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu seiner Sicherheit abgestellt worden waren, bei der Abreise 24.000 Dollar "Trinkgeld" in Umschlägen. Um den reichen Gast nicht zu verärgern, nahmen die Beamten das Geld - entgegen den Vorschriften - an und gaben es dann ihrem Vorgesetzten (Quelle: Welt). Eigentlich hätten sie den Mann anzeigen müssen. *
Integrationserfolg in Frankreich ? Moslem-Kinder spielen Räuber und Gendarm mit der französischen Polizei, stecken Polizeiwachen in Brand und schießen auf Polizisten... In Frankreich lebt das wieder auf, was von den politisch korrekten Medien "Jugendunruhen in Vorstädten" genannt wird, in Wahrheit nichts anderes als brutale Randale muslimsicher Gruppen ist. Nachdem "Jugendliche" bei einem Unfall ums Leben kamen (sie rasten auf einem gestohlenen Motorrad ohne Helm über eine Kreuzung, nahmen einem Einsatzfahrzeug der Polizei die Vorfahrt), randalieren nun wieder Moslem-Kinder in französischen Vorstädten. Sie stecken Fahrzeuge in Brand und verwüsteten einen Bahnhof. Sie schlagen und bedrohen Menschen. Sie rauben Geschäfte aus.
 Moslem-Kinder heizen Pariser Polizisten ein
In den Pariser Vorstädten Villiers-le-Bel und Arnouville griffen sie mit Molotow-Cocktails Polizei-Stationen an und verwüsteten diese. Wie die Präfektur des Départements Val-d'Oise mitteilte, wurden bei den Auseinandersetzungen mit den Randalieren zwei Polizisten durch Schüsse aus einem Schrotgewehr verletzt. Ein weiterer Polizist, der die Jugendlichen beruhigen wollte, habe schwere Gesichtsverletzungen erlitten. (Quelle: N-TV 26. November 2007).
Auf diesem Diebesgut kamen sie ums Leben
Deutsche Medien verschweigen, dass die kriminellen Unfallopfer - die die Moslem-Kinder nun mit ihren Gewalt-Aktionen und Raubzügen rächen" wollen - auf einem gestohlenen Motorrad gesessen hatten, darüber berichtet bislang nur Reuters (Quelle: Reuters). Omar Sehhouli, der Bruder eines auf dem gestohlenen Motorrad ums Leben gekommenen jungen muslmischen Räubers, fordert nun von der französischen Regierung die "Bestrafung der Polizisten", denen die Diebe ins Auto gefahren waren. Bislang seien die Gewalltaten der islamischen Jugendlichen nur "Protestkundgebungen" und noch "keine Rache" gewesen, drohte Omar (Quelle: Expatica). eingestellt bei Akte Islam um 9.03 Uhr - aktualisiert um 15.50 Uhr; auch bei PI ab 10.55 Uhr. *
Großbritannien: Neue Reality-Show im Fernsehen - Schwuler Friseur muss drei Wochen als Muslim leben Wie verhält sich ein schwuler Friseur, wenn er für drei Wochen zum Islam konvertiert und seine bislang ausgelebte Homosexualität auf einmal vor der neuen Umwelt verbergen muss? Welche Erfahrungen macht ein Fotomodell, das man drei Wochen lang unter die Burka steckt? Wie wird es einem atheistischen Taxifahrer als Muslim auf Zeit gehen? In Großbritannien werden die Zuschauer am 16., 17. und 18. Dezember die Antwort auf diese und viele weitere Fragen bekommen. Denn der Sender Channel-4 hat eine Reality-Show abgedreht, die eine ganze Reihe von Briten vorübergehend in die Kostüme von Muslimen steckte; drei Wochen lang gab es für alle keinen Alkohol, kein Schweinefleisch, keinen außerehelichen Geschlechtsverkehr, drei Wochen lang morgens früh aufstehen und fünf Mal am Tag zu Allah beten.
Gedreht wurde in Harrogate, wo 313 Muslime unter 60.000 Briten leben - und die verkleideten Reality-Show-Darsteller... (Quelle: The Sun 25. November 2007), eingestellt um 17.05 Uhr.
* Norwegen: Das Benehmen eines muslimischen Polizei-Anwärters sorgt für Unmut
In Norwegen bemüht man sich darum, den Scherbenhaufen der gescheiterten multikulturellen Politik soweit zu richten, dass in Zukunft zumindest ein friedfertiges Leben der verschiedenen ethnischen Gruppen möglich sein wird. Zu diesem Zweck stellt man auch islamische Polizisten ein, die natürlich ausgebildet werden müssen. Ein solcher muslimischer Polizeianwärter hat nun während seiner Ausbildung eine jüdische Synagoge besuchen müssen, um den Umgang mit jüdischen Mitbürgern zu erlernen. Der muslimische Polizeianwärter erregte allerdings Aufsehen und Unmut: Er weigerte sich, beim Betreten der Synagoge den Kopf zu bedecken und sagte, er brauche das nicht, schließlich sei er ja Muslim. Er knalle die Tür der Synagoge zu und beleidigte die jüdischen Mitbürger, ja bedrohte sie. Der Muslim war für den Polizeidienst eher weniger geeignet und so hat er seine Ausbildung dort auch nicht beendet. Der Fall zeigt nur, wie schwierig der Umgang der verschiedenen Religionsgruppen inzwischen selbst in einem beschaulichen Land wie Norwegen geworden ist (Quelle: VG net 25. November 2007). *
Schweiz: Die ganze Milde des Gesetzes für einen türkischen Pistolenschützen Das Zürcher Geschworenengericht hat einen 47 Jahre alten türkischen Mitbürger im dritten Anlauf wegen versuchter vorsätzlicher Tötung nur noch zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Der Mitbürger hatte im März 2001 bei einer Familienfehde in Zürich auf seine Schwägerin und deren 7-jährige Tochter geschossen. Die Frau erlitt einen Bauchdurchschuss, ihr Kind wurde am Oberschenkel verletzt. In einem ersten Prozess kassierte der Schütze 16 Jahre Gefängnis. In einem Berufungsverfahren wurde die Strafe auf 15 1/2 Jahre gesenkt und nun wirde er nur noch zu 11 Jahren verurteilt. Der türkische Mitbürger ist glücklich. Denn er sitzt bereits seit 2419 Tagen in Haft. Damit kann er nach Verbüssung von zwei Dritteln der jetzt reduzierten Strafe in siebeneinhalb Monate mit der Freilassung rechnen (Quelle: Limmattal online November 2007). * Österreich: Krimineller türkischer Rollstuhl-Simulant nimmt sich in der Haft das Leben Kein anderer türkischer Mitbürger hat in den vergangenen Monaten in Österreich für mehr Aufsehen gesorgt als Deniz Aktaz: Der 29 Jahre alte türkische Serien-Vergewaltiger und Räuber galt als besonders sadistisch und gefährlich, als geistig gestört und als bewegungsunfähig. Aktas war in der geschlossenen Abteilung der forensischen Psychiatrie einetr österreichischen Klinik untergebracht, denn seit seiner Festnahme nach dem Tankstellenraub sprach er kein Wort, bewegte sich nicht, kam in den Rollstuhl und musste sogar Windeln tragen. Täglich ließ er sich von den Krankenschwestern am ganzen Körper waschen. Als alle Psychologen und Soziologen glaubten, er sei wirklich gelähmt, da sprang er eines Tages nach dem Waschen auf und floh durch ein Fenster, das man offen gelassen hatte, weil er ja "bewegungsfähig war".
 Deniz Aktaz - Simulant und Schwerverbrecher
Für die Psychologen war die Lage misslich, mussten sie doch erklären, warum der türkische Mitbürger auf einen Schlag wieder putzmunter war. So berichtete ein Psychologe den Medien: "Möglicherweise hat Aktas durch den Anblick des offenen Klinikfensters einen Antrieb für seine motorische Leistungsfähigkeit erhalten, so dass er aus dem Fenster springen konnte." Der Muslim kam nicht weit. Er wurde bei einer Großfahndung wieder eingefangen. Nun sollte er vor Gericht für seine Taten büßen. Doch der türkische Mitbürger war den Belastungen nicht gewachsen, feige floh er ein letztes Mal: in den Tod, er nahm sich kurz vor der Verhandlung das Leben (Quelle: Salzburger Nachrichten November 2007). * Deutschland: Türkische Mitbürger kaufen Immobilien Die türkischen Mitbürger verändern in Deutschland ihren Lebensstil: Das Bild von der Großfamilie, die in einer schlechten Altbauwohnung lebt, ist oft nur noch ein Klischee. Die Einwanderer und ihre Kinder kaufen neue Wohnungen und Häuser; Bausparkassen und Banken werben mit türkischstämmigen Mitarbeitern um die etwa 2,5 Millionen Menschen türkischer Abstammung in Deutschland. Inzwischen schwätzt der Bausparfuchs türkisch (Quelle: Süddeutsche November 2007). *
Hamburg: Brutale Bereicherung der Kriminalstatistik durch afghanische Minderjähige In Hamburg hat die Polizei nach langer Ermittlungsarbeit eine beispiellose Serie von vielen brutalen Überfällen auf Taxifahrer aufgeklärt - die Täter sind afghanische Minderjährige im Alter von 14 bis 17 Jahren. Ein Beispiel von vielen: Die afghanischen Jugendlichen sitzen in einem Taxi und sprechen über die Schule. Am vermeintlichen Fahrtziel angekommen, geht alles ganz schnell: Einer der Jugendlichen steigt aus, zwei Hände legen sich von hinten um den Hals der Taxifahrerin (einer dreifachen Mutter) und drücken ihr die Luft ab. Die Fahrertür wird aufgerissen, die Täter treten der Fahrerin zweimal ins Gesicht, sprühen Pfefferspray in Nase und Augen. Dann flüchten sie mit Timms Armbanduhr, Portemonnaie und Funkgerät.
 Nun teilt die Polizei mit: "Alle Verdächtigen waren bereits vorher aufgrund von Raub und Körperverletzungen polizeilich bekannt", so Polizeisprecher Andreas Schöpflin. (Quelle: Hamburger Abendblatt 24. November 2007, eingestellt um 11.07 Uhr). Das Raubdezernat setzte sieben Spezialermittler auf die Bande an. Über Fingerabdrücke konnte der 15-jährige Bengi G. ermittelt und festgenommen werden. Nach dem Überfall auf die Taxifahrerin Karin T. folgte die Festnahme der beiden Täter. Nach tagelanger Observation griff die Polizei auch den 16-jährigen Liwan N. und den 17-jährigen Ahmad S. Gegen vier der fünf Räuber erging Haftbefehl. Nur ein 14-Jähriger blieb wegen seines Alters auf freiem Fuß. (Quelle: Morgenpost 24. November ). *
Neue Islam-Touristenattraktion: Auspeitschungen und Handabhacken live aus nächster Nähe erleben
Was macht man nur, wenn man über ein streng islamisches Land gebietet und nicht-islamische Touristen anlocken möchte - diese aber nicht in Massen kommen mögen? Die indonesische Provinz Aceh genießt seit 2005 Autonomie und hat die Scharia eingeführt. Gerade einmal 5000 nicht-islamische ausländische Touristen besuchten im Jahre 2006 Aceh - das ist dem Tourismusministerium zu wenig. Und so wirbt man von jetzt an damit, dass Touristen in Aceh bei der Durchsetzung der Scharia ganz vorn dabei sein dürfen, ein Nervenkitzel der besonderen Art: Sie dürfen sich das Schlagen von Menschen, das Abhacken von Händen, ja die ganze Bandbreite der "Schönheiten der Scharia und des Islam" in Aceh aus nächster Nähe betrachten (Quelle: AKI 23. November 2007).
Touristen willkommen - Auspeitschung einer Frau in Aceh Man glaubt in Aceh nicht, dass die Scharia-Körperstrafen ausländische Touristen abschrecken könnten, sagt ein Vertreter des Tourismusministeriums. Schließlich beträfen diese ja nur Muslime und sie seien "sozial akzeptiert" (eingestellt am 24. November um 10.09 Uhr). * Nach Zuwachsraten von 500 Prozent für Muslime in Munster/Irland - Bau einer weiteren Koranschule
Munster heißt der Südwest-Teil Irlands mit den Counties Clare, Cork, Kerry, Limerick, Tipperary, Waterford. Hier gibt es viele wild zerklüftete Küsten zum Atlantik. Wir verbinden den Südwesten Irlands mit Schafherden, rothaarigen Menschen, Butter und Whisky, nicht aber mit dem Islam. Die Zeitung "Kerryman" berichtet nun darüber, dass es zwischen der Volkszählung 1998 und 2002 einen Zuwachs der Zahl muslimischer Einwohner in Munster um 500 Prozent gegeben habe. Neuere Zahlen liegen nicht vor, aber der Zuwachs scheint anzuhalten. Und so baut man in Irland inzwischen Koranschulen, im County Kerry (das wir meist mit Butter verbinden) entsteht die erste von ihnen derzeit in Tralee - natürlich mit Unterricht in arabischer Sprache (Quelle: The Kerryman 24. November 2007, eingestellt um 10.08 Uhr).
 Strassenszene in Kerry
In Killerisk war im Frühjahr 2007 auch die erste Moschee von Kerry eröffnet worden. * Frankreich: Präsident Sarkozy zieht über die Muslime Europas her... Der französische Staatspräsident Sarkozy gibt sich gern weltoffen und tolerant, manchmal besucht er gar "multikulturelle" Stadtteile, in denen eine integrationsunwillige Unterschicht muslimischer Zuwanderer lebt. Bei einem Treffen mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Frederik Reinfeldt in Paris ließt Präsident Sarkozy keinen Zweifel an seiner wahren Meinung über Muslime: er hob hervor, es gäbe inzwischen längst zu viele Muslime in Europa. Etwa 20 Minuten lang soll Sarkozy in einem bitteren Monolog über die nicht integrationsbereiten Muslime in Europa hergezogen haben. (Quelle: Aftonbladet 20. November 2007 und Liberation und Bruxelles.blog ). Die Äußerungen Sarkozys fanden schon am 3. Oktober statt, bekannt wurden sie in Schweden erst in den vergangenen Tagen. Sarkozy hatte unmittelbar nach seinem Amtsantritt eine Rückkehrprämie in Höhe von 8000 Euro für jene islamischen Familien eingeführt, die Frankreich dauerhaft verlassen. Im September kündigte er zudem die Streichung der Sozialhilfe für jene Muslime in Frankreich an, die nicht bereit sind, sich zu integrieren.
Vor dem Hintergrund der oben zitierten Äußerungen Sarkozys, es gäbe zu viele Muslime in Europa, werden manche Leser nun nach konkreten Zahlen fragen. Daher eine Auflistung der Prozentzahl der in einigen europäischen Städten lebenden Muslime: 25 % Muslime in Marseille (von 800.000 Einwohnern, Quelle: Earthtimes), Malmö/Schweden 25 Prozent (Quelle: Fox News), Amsterdam 24 Prozent (Quelle: EuMap), Stockholm 20 Prozent (Quelle: EuMap), Brüssel je nach Stadtteil 20 bis 33 Prozent (Quelle: Isna), L ondon 17 Prozent (Quelle: Wikipedia), Rotterdam 13 Prozent (Quelle: EuMap), zum Vergleich: Hamburg 6,4 Prozent (Quelle: EuMap) und Berlin 5,9 Prozent (Quelle: EuMap). *
Proteste gegen Kieler Vortrag "Es gibt keine Gewaltfreiheit im Islam"
„Hut ab vor so viel Mut“, schwärmten die einen. „Schande über diesen Hetzer“, wetterten die anderen. Nassim Ben Iman polarisierte bei seinem Vortrag in Kiel in einer Art und Weise, die selten geworden ist in diesen Zeiten, in denen jeder alles und jeden zu verstehen scheint. Einer wie Nassim provoziert jedoch offensichtlich schon durch seine bloße Existenz. Der freundliche kleine Mann mit der leisen Stimme ist von arabischer Herkunft, lebt in Deutschland, war dort nach eigenen Worten zeitweilig „an einem Punkt, wo ich Terrorist werden wollte“, trat schließlich vom Islam zum Christentum über und lässt heute als einer der schärfsten Kritiker seiner früheren Religion Muslime ebenso wie häufig auch Christen regelmäßig zusammenzucken. Nicht anders war es im Audimax der Uni Kiel, wo Nassim Ben Iman auf Einladung der Studentenmission Deutschland vor nahezu 800 Zuhörern sprach und sich bereits nach den ersten Sätzen empörte Zwischenrufe aus dem Publikum einhandelte, in dem sich hartgesottene Atheisten ebenso wie überzeugte Christen und Muslime befanden.
Gewaltfreiheit im Islam ? „Ich wage zu behaupten, dass es keine Gewaltfreiheit und Religionsfreiheit im Islam gibt“, brachte Nassim Ben Iman seine Kritik auf den Punkt. Zudem zeichne sich diese Glaubensrichtung auch bezogen auf die einzelne Person durch Kälte und Unbarmherzigkeit aus, fordere mithin „nicht Hingabe, sondern Unterwerfung“.(Quelle: Kieler Nachrichten November 2007). In der Bevölkerung gibt es offenkundig Bedarf an Gesprächen über die Gefahren des Islam. Immerhin findet beispielsweise am 27. November in Karlsruhe im Landratsamt eine Veranstaltung unter dem Titel statt "Werden Israel und Europa früher oder später vom Islam überrollt werden?" (Quelle: Ka-News).
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Marseille: Neue Moschee erhält zwei 25 Meter hohe Minarette
Der Mufti von Marseille hat einmal gesagt: "Ich hätte auch Angst vor dem Islam, wenn ich kein Muslim wäre." Der Mufti gilt als "liberal" und wird von westlichen Politikern hofiert. Nun bekommt die Stadt Marseille, in der schon ein Viertel der 800.000 Einwohner Muslime sind, eine neue Großmoschee mit zwei je 25 Meter hohen Minaretten, die den politischen Machtanspruch des Islam demonstrieren werden (Quelle: Basler Zeitung November 2007). Einen Großteil der Baukosten in Höhe von acht Millionen Euro stellt Saudi-Arabien bereit. Die Baugenehmigung wurde inzwischen erteilt. Die europäische Organisation SIOE ruft für den 8. Dezember zu einer Demonstration gegen den Bau der Moschee in Marseille auf (Quelle: SIOE ).
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Deutschland: Mitbürger Faruk Sen - ein Fördermittel-Verschwender ? Auf dem aus der Türkei stammenden Mitbürger Faruk Sen lastet ein schwerer Verdacht: der in Medien und Politik gleichermaßen beliebte Muslim soll ein Fördermittel-Verschwender sein. Faruk Sen leitet das Essener Zentrum für Türkeistudien - das er 1985 selbst gründete. Der Landesrechnungshof hatte einige geförderte Projekte überprüft und kam zu einem vernichtenden Ergebnis. Intensiv befassten sich die Prüfer mit dem Gehalt Faruk Sens, das mit 8180 Euro monatlich zuzüglich Weihnachtsgeld, Dienstwagen, Zusatzversicherungen und Altersvorsorge deutlich über den vergleichbaren Bezügen im Öffentlichen Dienst liegt. „Der Pkw wird vom Direktor auch privat genutzt, ein Fahrtenbuch führt er nicht“, monierte der Rechnungshof. Ab dem 65. Lebensjahr sei eine Pension von jährlich 60.000 Euro fällig. Monatlich müssten hierfür knapp 7000 Euro an eine Versicherung gezahlt werden, insgesamt 835.500 Euro. Intensiv beschäftigte sich der Landesrechnungshof mit Reisekosten, Veranstaltungen und Bewirtungen. Zwischen 1998 und 2005 fielen hierfür 1,26 Millionen Euro an.
 Mitbürger Faruk Sen
„Viele Belege weisen einen erstaunlichen Anteil alkoholischer Getränke auf - insbesondere im Verhältnis zu den bewirteten Personen“, heißt es im Bericht. Fruk Sen vesteht die Aufregung nicht. Er findet die Kritik an seiner Arbeit ungerecht (Quelle: Kölner Stadtanzeiger 20. November 2007, eingestellt um 15.10 Uhr). Dem Zentrum für Tükeistudien droht nun die Rückforderung von staatlichen Fördergeldern und die Einstellung der öffentlichen Unterstützung.*
Niederländisches Außenministerium nimmt muslimischen Folterstaat in Schutz
Sie erinnern sich noch an den Fall der fünf bulgarischen Krankenschwestern, die in Libyen zum Tode verurteilt worden waren, weil sie angeblich libysche Kinder im Krankenhaus mit dem HIV-Virus infiziert hatten? In Wahrheit herrschten in den libyschen Krankenhäusern schlimme hygienische Zustände - und die bulgarischen Krankenschwestern waren gezwungen, Einwegspritzen immer wieder zu verwenden. Für die Folgen sollten die Ausländerinnen büßen - mit dem Tod. Zu den Angeklagten gehörte auch ein palästinensischer Arzt, dem die westlichen Medien (im Gegensatz zu den Krankenschwestern) keine Aufmerksamkeit widmeten. Wie auch die fünf Bulgarinnen wude der Arzt während seiner Haftzeit regelmäßig gefoltert und von sadistischen libyschen Gefängniswärtern vergewaltigt. Man quälte ihn mit Elektroschocks an den Genitalien und hetzte hungernde Hunde auf ihn. Der aus Palästina stammende Arzt hat die bulgarische Staatsbürgerschaft, seine Verwandten leben in den Niederlanden. Der Arzt heißt Ashraf el Hagoug. Und das niederländische Außenministerium unternimmt derzeit alles, damit der Mann die von Staatschef Gaddafi gedeckten libyschen Folterer nicht vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Den Haag verklagt. Denn das könnte die niederländisch-libyschen Beziehungen belasten. Man hat dem Arzt, der die Klage gegen den Folterstaat und die Aufzählung seiner erlittenen Misshandlungen mit Hilfe zahlreicher renommierter Anwälte fertig hat, offiziell mit dem Rauswurf aus den Niederlanden gedroht - falls er es wagen sollte, die Libyer vor Gericht zu zerren (Quelle: HLN.de 22. November 2007). Die niederländische Staatsbürgerschaft - so teilte man ihm mit - werde er ohnehin nie bekommen. Doch die will der Arzt auch gar nicht, denn es war die bulgarische Staatsbürgerschaft, die ihm das Leben rettete - nicht die niederländische. Die Niederländer setzten sich nie für ihn ein.
 Libyens Staatschef Gaddafi
Die Niederländer wünschen gute Beziehungen zu dem schwer alkoholkranken muslimischen Führer Gaddafi und hoffen darauf, dass Dr. Ashraf el Hagoug endlich den Mund hält . *
Österreich: Sozialdemokratin bezeichnet Islam-Kritiker als "Mob", der Moscheen anzünden will Es gibt Menschen, die können demokratische Kritik nicht ertragen. Im Wiener Gemeinderat hat sich nun eine türkischstämmige sozialdemokratische Politikerin eine peinliche Entgleisung geleistet, für die sie weithin gerügt wurde.
 Frau Yilmaz
Frau Yilmaz nannte bei einer öffentlichen Debatte über multiethnische Konflikte Bürger einer österreichischen Stadt, die sich mit einer friedlichen Demonstration gegen den Bau eines großen muslimischen Zentrums wenden wollen, einen "Mob, der (...) Moscheen anzünden wolle" (Quelle: ÖVP Wien November 2007).
* Niederlande: Verwandtenheiraten unter Muslimen sollen verboten werden In vielen islamischen Kulturkreisen ist es üblich und gewünscht, dass enge Verwandte untereinander heiraten - um so den archaischen Sippenzusammenhalt zu stärken. In Großbritannien haben etwa mehr als 50 Prozent aller pakistanischen Mitbürger einen Verwandten ersten Grades geheiratet - und das seit vielen Generationen (wir berichteten). In Großbritannien sorgte das für Schlagzeilen, nachdem die Statistik offiziell veröffentlicht worden war. In anderen europäischen Staaten ist es nicht anders - man spricht nur nicht darüber. Eine Ausnahme machen nun die Niederlande. Dort will man die Verwandtenheirat unter Verwandten ersten und zweiten Grades vor allem bei türkischen und marokkanischen Mitbürgern nun verbieten und die Einhaltung der Gesetze kontrollieren (Quelle: Trouw.nl 22. November 2007, eingestellt um 13.12 Uhr).
 Viele Kinder aus Verwandtenheiraten haben psychische Probleme
Die große Zahl behinderter und psychisch gestörter Nachkommen aus solchen Ehen ist auffällig (wir berichteten). Sie fallen in den Polizeiberichten auf, weil die muslimischen Täter als "psychisch gestört" oder "verwirrt" klassifiziert werden. Solche Täter bereichern die Kriminalstatistiken in ganz Europa zunehmend, erst gestern fiel in Berlin ein solcher "verwirrter" türkischer Mitbürger auf, der zwei Stunden lang im Hauptbahnhof eine ihm nicht bekannte Geisel nahm und mit einem Messer bedrohte - bevor ein Sondereinsatzkommando den "geistig verwirrten" Türken überwältigte (Quelle: Berliner Zeitung). *
Muslimische Mitbürger in den Schlagzeilen... Manchmal passieren einfach zu viele Dinge aus dem Umfeld der kulturellen Bereicherung, die wir nicht jeweils in einer separaten Meldung darstellen können, daher eine Zusammenfassung: Mit einer Gasflaschenexplosion in seinem Auto hat ein 25 Jahre alter türkischer Mitbürger in Rheinland-Pfalz versucht, sich für die Beendigung seiner Aufenthaltsgenehmigung an den Deutschen zu rächen. Wie die Staatsanwaltschaft Koblenz berichtete, hatte der Beschuldigte seinen mit einer Gasflasche beladenen Wagen vor der Kreisverwaltung Cochem-Zell abgestellt und angezündet. Als die Feuerwehr anrückte, explodierte die Gasflasche (Quelle: PR Inside November 2007). Wegen versuchten Totschlags muss sich ein 59 Jahre alter türkischer Mitbürger vor dem Berliner Landgericht verantworten. Der arbeitslose Bäcker ist angeklagt, im März 2007 in einem Neuköllner Park seinen Sohn dazu aufgefordert zu haben, einem 16-Jährigen in den Hals zu stechen. (Quelle: Tagesspiegel Berlin). Wegen Vergewaltigung wurde vom Landesgericht im österreichischen Feldkirch ein 34-jähriger Türke zu vier Jahren Haft verurteilt. Bei der jungen zweifachen Mutter stellte man im Krankenhaus zahlreiche blaue Flecken am ganzen Körper fest. Vor allem wenn der 34-Jährige betrunken nach Hause kam, misshandelte er die Frau. Das Opfer sah aufgrund seiner finanziellen Lage keinen anderen Weg als zu bleiben. Währenddessen quälte der in der Türkei verheiratete, vierfache Vater seine Freundin weiter. (Quelle: Vorarlberg online).
 In Stuttgart sucht die Polizei nach den Gründen dafür, dass muslimische Jugendliche grundlos mit Messern auf andere muslimische Jugendliche einstechen (Quelle: Südwestpresse). In Marktredwitz sucht die Polizei nach Hinweisen, warum türkische Mitbürger grundlos türkische Mitbürger blutig geschlagen haben (Quelle: TVO Oberfranken). In Berlin ist der mutmassliche türkischstämmige Mörder der 14 Jahre alten Schülerin Kristina H. derzeit noch nicht geständig (Quelle: Welt). Im österreichischen Innsbruck hat ein 49-Jähriger Türke auf seinen Schwiegersohn zwei Mal geschossen, weil das Opfer sich von seiner Tochter scheiden lassen wollte. Der Mann wurde wegen versuchten Totschlags verurteilt (Quelle: Oberösterreichische Nachrichten). Und einem Deutsch-Türken wurde in Mönchengladbach die türkische Flagge zum Verhängnis. Den Jahrestag zur Gründung der türkischen Republik wollte Nihat Kesici mit einer türkischen Fahne feiern, die er aus dem Balkon seiner Eigentumswohnung baumeln ließ. Wie türkische Medien berichten, muss der seit 35 Jahren in Deutschland lebende Türke für diese Geste nun 500 Euro Strafe zahlen. Nihat Kesici, der gegen die Geldstrafe gerichtlich vorgehen möchte, kann die Aufregung nicht nachvollziehen. "Die Wohnungsgesellschaft hat mich telefonisch dazu aufgefordert die Fahne wieder abzuhängen. Ich habe erklärt, dass ich sie nur wegen dem türkischen Feiertag Cumhuriyet Bayrami und auch nur für eine Woche angebracht habe" wird Kesici zitiert. Die Wohnungsgesellschaft verklagte ihn und bekam Recht. Im Wiederholungsfall muss der gebürtige Türke sogar 250.000 Euro bezahlen oder aber eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis 2 Jahren absitzen. (Quelle: Vaybee.de ). Vor dem Hintergrund solcher Meldungen, die es täglich immer häufiger gibt, kommen auch immer mehr Journalisten nicht länger an der Erkenntnis vorbei, dass die Integrationsbemühungen wohl gescheitert sind. (Quelle: Südwestpresse). *
Schweden: Das nördlichste Minarett der Welt entsteht 110 Kilometer südlich vom Polarkreis Die Islamisierung Europas macht auch vor den entlegeneren Regionen nicht halt. Lulea ist eine nordschwedische Stadt, die am Bottnischen Meerbusen liegt. Im 14. Jahrhundert wurde dort eine christliche Kirche aus Stein erbaut - im 21. Jahrhundert wird Lulea nun wohl die erste Moschee mit Minarett bekommen, von dem aus der Muezzin die inzwischen 1000 Muslime der Stadt zum Gebet rufen wird. Die Muslime wollen die alte Schule von Lulea kaufen mit 7000 Quadratmetern Gelände und dort die Moschee mit Minarett errichten.
Lulea wird damit zukünftig - wenn die Baugenehmigung erteilt werden wird - der nördlichste Vorposten des Islam in Europa (Quelle: NSD November 2007 und * Malediven: Nicht-Muslimen kann die Staatsbürgerschaft entzogen werden Sie haben schon einmal Urlaub auf den Malediven gemacht ? Und Sie haben Gastfreundschaft und Toleranz im Inselparadies genossen ? Die Realität ist mitunter eine andere, als das, was zahlenden Touristen gezeigt wird. Am 29. September expoldierte ein von Muslimen gelegter Sprengsatz, der 12 Touristen verletzte. Zwischen Palmen und Traumstränden war langsam und unbeobachtet eine fundamentalistische islamische Bewegung gewachsen, die so gar nicht ins Bild eines malerischen Urlaubsparadieses passte. Die Regierung der Malediven reagierte schnell. Kurz nach dem Anschlag wurde das Tragen von Schleiern verboten, etliche Verdächtige wurden festgenommen und einige Moscheen geschlossen. Das war das für die Touristen bestimmte Signal, welches man medienwirksam ins Ausland übermittelte.
 Wappen der Malediven
In diesen Tagen zeigen die Malediven ihr anderes Gesicht: Die Verfassung wurde geändert. Von nun an kann nimand mehr Staatsbürger der Malediven werden, der nicht Muslim ist. Menschenrechtsanwälte auf den Malediven fürchten nun, dass christliche, buddhistische, atheistische oder hinduistische Staatsbürger der Malediven staatenlos werden (Quelle: Secular Maledives Blog ). *
Großbritannien: Anti-Terror-Krieg darf nicht mehr Anti-Terror-Krieg genannt werden Mit Rücksicht auf die Gefühle von Muslimen darf in Großbritannien von sofort an der Anti-Terror-Krieg gegen radikale Muslime nicht mehr Anti-Terror-Krieg genannt werden. Britische Minister und Mitarbeiter von Behörden müssen sich an diese neue Sprachregelung halten. Das Wort "Krieg" werde von Muslimen als zu "hart" empfunden. Der Gebrauch des Wortes "Krieg" in Zusammenhang mit der Terrorbekämpfung habe zu einer Radikalisierung junger Muslime in Großbritannien geführt. Statt des Begriffes "Krieg gegen den Terror" wolle man künftig die Formulierung "Anstrengung gegen extremistische Ideologie" verwenden (Quelle: Guardian: 20. November 2007, eingestellt um 9.30 Uhr).
 Ein mittelalterlicher Narr...
Es ist nicht bekannt, wie die die in Afghanistan und im Irak stationierten britischen Kamftruppen auf die neue Sprachregelung, die vor allem ihre Tätigkeit betrifft, regieren. Vielleicht werden die britischen Kampftruppen zukünftig von ihren Ministern mit den Worten "Dialogpartner bei der Auseinandersetzung mit einer anderen Ideologie" vorgestellt...? Wir wollen noch hervorheben, dass die Vereinten Nationen soeben bei einer 3 Tage währenden Konferenz in Tunis behauptet haben, der Islam und Terrorismus hätten absolut nichts miteinander zu tun. Diese "lustigen" Islam-Gesellen (Hamas-Anhänger) mit ihren Koran-Ausgaben in der Hand sind demnach eine reine Propadanda-Erfindung des verdarbten Westens:

Allein vom 10. bis 16. November haben Muslime bei 45 Terroranschlägen 163 Menschen ermordet. Vom 11. September 2001 bis zum 20. Oktober 2007 haben Muslime 10.041 Menschen bei Terroaranschlägen ermordet. Gespannt darf man jetzt darauf warten, ob die offizielle neue britische Formulierung "Anstrengugn gegen eine extremistische Ideologie" zu einer Veränderung der Lage führen wird...
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Vereinigte Staaten: Kleine Muslima erfindet "Islamophobie"-Vorfall Kaum 24 Stunden ist es her, dass wir die offizielle Statistik des amerikanischen FBI über die geringe Zahl Islam-feindlicher Übergriffe an dieser Stelle veröffentlicht haben. Der Eindruck, wonach "Islamophobie" in den Vereinigten Staaten weit verbreitet sei, wird von islamischen Funktionären und ihren Anhängern geschürt. Wie das funktioniert, kann man an folgendem aktuellen Beispiel zeigen: Vor einer Woche luden islamische Funktionäre in den Vereinigten Staaten zu einer Pressekonferenz, auf der die 11 Jahre alte Muslima Hammah Chehab eine Erklärung verlas.
 Hannah Chehab
Sie behauptete, ein Schüler habe ihr das Kopftuch auf dem Schulhof vom Kopf gerissen und damit gedroht, sie zu erschießen. Die ganze Nation wurde aufmerksam - "Islamophobie" mitten in den Vereinigten Staten? Die Polizei ermittelte - und stellte nun die Ermittlungen ein. Die Videoüberwachungskameras der Schule konnten die Behauptungen des Mädchens nicht bestätigen. Und das Mädchen war mit dem angeblich "islamophoben" Mitschüler befreundet, hatte mit ihm auf dem Schulhof herumgetobt. So wie sie es dargestellt hatte, kann es jedenfalls nicht gewesen sein. Unklar ist, ob der islamische Verband nun eine Pressekonferenz zusammenrufen wird, um sich für die reißerischen und Aufsehen erregenden Behauptungen öffentlich zu entschuldigen (Quelle: St. Petersburg Times 21. November 2007, eingestellt um 9.12 Uhr). *
Berlin: Schrecklicher Verdacht - verbrannte Mitbürger Ali K. die 14 Jahre alte Schülerin Kristina H. in einem Koffer ? Ali K. ist ein 17 Jahre alter türkischer Mitbürger in Berlin-Neukölln. Ali K. ist der Inbegriff eines integrierten ausländischen Mitbürgers: er gilt unter den Jugendlichen der Neuköllner Gangs als hilfsbereit, anpassungsfähig und verdient seinen Lebensunterhalt seit langem schon selbständig - indem er mit Rauschgift handelt. Nun lastet auf dem muslimischen Mitbürger Ali K. nach Angaben der Berliner Polizei, die ihn inzwischen verhaftet hat, ein schlimmer Verdacht: Ali K. soll die 14 Jahre alte Schülerin Kristina H. aus Neukölln lebend in einem Koffer verbrannt haben, weil über sie seine Tätigkeit als Rauschgifthändler aufzufliegen drohte:
 Ali K. soll die Schülerin Kristina H. einfach verbrannt haben...
(Quelle: Welt 20. November 2007, eingestellt um 20.17 Uhr ). "Man kann und soll Verbrechen nicht vergleichen, aber das hier ist für mich eines der schlimmsten Vergehen an einem Kind in der Geschichte unserer Stadt." So schockiert hatte sich ein Mitglied der Mordkommission am Rande der Pressekonferenz geäußert, die Auskunft über den Ermittlungsstand im Fall der verkohlten Frauenleiche aus dem Park in Neukölln geben sollte. (Quelle: Berliner Morgenpost ).
* Nach LGF schließt auch Akte Islam den Geheimdienst-Blogger Fjordman aus In der Gemeinde der Islam-Kritiker genoss "Fjordman" in der Vergangenheit einen vergleichsweise guten Ruf. Der Mann schien ständig gut informiert zu sein und sprach Dinge aus, die sich viele nicht zu sagen trauten. Früh schon gab es den Verdacht, dass "Fjordman", dessen tatsächlicher Name nie publik wurde, in Wahrheit eine Kunstfigur aus dem geheimdienstlichen Millieu ist. Little Green Footballs (LGF), eine einflussreiche Blogger-Seite, hat "Fjordaman" nun ausgeschlossen. Wir von Akte Islam folgen diesem Schritt. "Fjordman" hat uns in der Vergangenheit viele seiner Texte zur Veröffentlichung angeboten - wir waren skeptisch - und haben Recht behalten. Denn "Fjordman" nahm jüngst Teil an einem Extremisten-Treffen in Brüssel (organisiert von der rechtsextremen Gruppe Vlaamse Belang und von amerikanischen Geheimdiensten) am 18. Oktober 2007 in Brüssel, zu dem auch Akte Islam eingeladen worden war. Akte Islam folgte dieser Einladung der Extremisten nicht. Akte Islam ist nicht käuflich. Und Akte Islam bleibt auch zukünftig in Deutschland. Trotz aller Bedrohungen weichen wir dem Druck nicht und sind für Sie hier in Deutschland erreichbar... auch juristisch... Eine Liste der Teilnehmer des von Geheimdiensten und Extremisten gesponserten Treffens der Islam-Kritiker in Brüssel, an dem Akte Islam nicht teilgenommen hat, finden Sie hier ... *
Deutschland: Immobilien-Konzern trennt ethnische Gruppen künftig bei der Vermietung von Wohnungen Mit einem Bestand von 64.000 Wohnungen in Hessen und Thüringen ist die Nassauische Heimstätte einer der großen Anbieter der öffentlichen Hand am deutschen Wohnungsmarkt. Zu den Gesellschaftern zählen das Land Hessen sowie zahlreiche hessische Kommunen und Kreise, darunter die Städte Frankfurt/Main oder auch Wiesbaden. Der Immobilien-Konzern will dem Druck der Politik, bei der Vermietung eine heile Welt vorzugaikeln, nicht weiter nachgeben und vermietet die Häuser künftig nur noch einheitlich an ethnische Gruppe und wendet sich gegen die nultikulturelle Vermietung. Um Milieuhäuser einheitlich gefestigter Kulturkreise zu schaffen, werde zwar keinem Mieter die Kündigung ausgesprochen oder der Umzug in andere Miethäuser nahe gelegt. Bei der Belegung freiwerdender Wohnung werde jedoch darauf geachtet, dass die neuen Mieter zu größten ethnischen Gruppe innerhalb des Wohnhauses passen. Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen könnten in einem Mietshaus nicht konfliktfrei und friedlich zusammenleben, glaubt der Immobilienkonzern Nassauische Heimstätte Wohnstadt – und vermietet seine Wohnblocks künftig ethnisch getrennt.
 Multikulturelle Nachbarschaft
Für die Politik, die der Bevölkerung in der Vergangenheit suggerierte, es werde ein friedfertiges multikulturelles Zusammenleben in Deutschland geben, ist die offen verkündete Entscheidung des großen Wohnungskonzerns ein herber Schlag ins Gesicht (Quelle: Welt 20. November 2007, zuerst gesehen bei PI). *
Vereinigte Staaten: FBI-Statistik straft angebliche "Islamophobie" Lügen
Wer den Islam kritisiert, der leidet nach Auffassung mancher Menschen unter "Islamophobie". Vertreter islamischer Verbände wähnen sich von "Islamophobie" umgeben - überall glauben sie gar strafbare Fälle von Beleidigungen des Islam erblicken zu können. In den Vereinigten Staaten wird von diesen Mitbürgern jeder Fall von "islamophobie" angezeigt und dokumentiert. Nun hat das FBI seine Statistik für das Jahr 2006 vorgelegt. Darin sind alle "hate crimes" - "Hassverbrechen" - aufgelistet. Wir entnehmen der Statistik folgende Zahlen: Anti-Black 3,136 Anti-Jewish 1,027 Anti-White 1,008 Anti-Male Homosexual 881 Anti-Hispanic 770 Anti-Female Homosexual 192 Anti-Islamic 191 (Quelle: FBI Hate Crime Statistics )
In den Vereinigten Staaten hat es im Jahr 2006 also 3136 Fälle von "hate crimes" gegen farbige Mitbürger gegeben und 1027 Übergriffe gegen Juden - aber ganze 191 "hate crimes" gegen Muslime.
Es ist offenkundig, dass muslimische Vertreter ihre Angaben über "Islamophobie" maßlos übertrieben haben. In Wahrheit leiden vor allem farbige und jüdische Mitbürger unter "hate crimes". Die jetzt veröffentlichte FBI-Statistik könnte deshalb bei manchen Mitbürgern in der Tat zu Vorbehalten gegenüber islamischen Verbandsfunktionären führen, die mit erfundenen oder übertriebenen Behauptungen Aufmerksamkeit zu erzeugen versuchen (Quelle: FBI Hate Crime Statistics , eingestellt 20. Nov. 2007 um 9.31 Uhr). *
* Großbritannien: Polizei muss für 15.000 Pfund neues Maskottchen entwickeln lassen Seit vielen Jahren schon hat die britische Polizei ein Maskottchen, das vor allem in Schulen die jungen Schüler positiv gegenüber der Polizei stimmen soll. Das Maskottchen heißt "Steve", ist blond und hellhäutig: "Steve" wird es allerdings nicht mehr lange geben. Denn es gab Beschwerden, weil "Steve" nicht multikulturell genug ist und vor allem für die "asiatischen" (gemeint sind "islamischen") Kinder keine Integrationsfigur ist. Und so wird aus dem britischen "Steve" nun für 15.000 Pfund ein multikultureller britischer Polizist, mit dem sich künftig auch junge Muslime werden identifizieren können... (Quelle: Daily Mail 19. November 2007), eingestellt um 20.27 Uhr.
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Niederlande: Muslime in der Region Ede wollen Eskalation verhindern Ede ist eine im Gelderland gelegene große niederländische Gemeinde. Vom Ausland unbemerkt haben sich die Differenzen zwischen ethnischen Niederländern und (vor allem) marokkanischen Muslimen in den vergangenen Monaten hochgeschaukelt: Marokkanische Musliem greifen regelmäßig Busse an und bewerfen diese mit Steinen, Niederländern werfen im Gegenzug Steine auf die Fenster von Moscheen. Um die Wogen zu glätten, haben sich ältere Muslime vor wenigen Tagen dazu bereiterklärt, auf den Buslinien als Sicherheitspersonal mitzufahren, der Grund: Wenn die randalierenden jungen Marokkaner erwachsene Muslime in den Bussen sehen, dann greifen sie diese nicht an. (Quelle: Telegraaf 13. November 2007). Nachdem am vergangenen Samstag die Fenster der neuen Al Mouahidin Moschee von Unbekannten zerstört worden sind und die Webseite des Migrantenclubs von Ede mit rassistischen Sprüchen verunziert wurde, wollen die Muslime nun in einem nationalen Demonstrationsmarsch von Leeuwarden nach Maastricht ziehen, um ein deutliches Signale zu setzen, dass die wachsende Bürgerkriegsstimmung zwischen den verfeindeten kulturellen Gruppen aufgehalten werden muss (Quelle: Ede Stad 19. November 2007). *
Kanada: Muslima will vollverschleiert am Flughafen im Sicherheitsbereich arbeiten Am Flughafen von Toronto/Kanada hat man eine dort arbeitende Muslima nach Hause geschickt, die sich aus religiösen Gründen auf einmal weigert, die Uniform der Sicherheitsbeamten zu tragen, in deren Abteilung sie arbeitet. Die Dame fühlt sich "diskriminiert", weil sie entweder einen Rock oder eine Hose tragen soll. Sie darf nach den Vorgaben ihres Arbeitgebers keine bodenlange Burka tragen, die ihre kompletten Körperkonturen verhüllt:
 Die muslimische Dame heißt Halima Muse, ist 33 Jahre alt, und hat ihren Arbeitgeber - die Canadian Air Transport Security Authority - nun vor dem kanadischen Menschenrechtsgerichtshof verklagt. Die Dame stammt aus Somalia und hat ihrem Arbeitgeber mitgeteilt, dass sie sich eigentlich nie in der westlichen Kleidung wohlgefühlt habe. Daher habe sie nach Islam-konformer Kleidung bei ihrem Arbeitgeber gefragt. Weil so etwa von diesem nicht gestellt werde, habe sie eigene islamgerechte Kleidung angefertigt und sei so zur Arbeit erschienen. Der Arbeitgeber ist nun darauf gespannt, ob er die Frau in Islam-konformer Kleidung im Sicherheitsbereich am Flughafen arbeiten lassen muss (Quelle: Toronto City News 17. November 2007, eingstellt um 8.22 Uhr)
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Türkei: Türken reißen christliche Kirche aus dem 17. Jahrhundert ab
Es gibt nicht ein islamisches Land, in dem sich Muslime für andere Religionsgemeinschaften einsetzen. Weder hat sich die Arabische Liga jemals mit der Unterdrückung von Christen in islamischen Ländern beschäftigt, noch ein - angeblich - säkularer Staat wie die Türkei Christen unterstützt. In diesen Tagen haben Türken überraschend und ohne Vorankündigung eine im 17. Jahrhundert erbaute christliche Kirche zerstört und abzureißen versucht - bis Christen eingriffen. (Quelle: Asia News 17. November 2007).
 Zerstört - die christ. Kirche von Halki
Die Europäische Union schaut diesem Treiben und der Unterdrückung der Christen in der Türkei zu - und beschäftigt sich statt dessen mit der angeblichen Unterdrückung von Muslimen in Europa.
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Stuttgart: Albaner ersticht 16 Jahre alten kurdischen Schüler Ehrenmord unter Jugendlichen in Stuttgart: Weil ein 16 Jahre alter kurdischer Schüler möglicherweise ein Mädchen beleidigt hat, hat ein 16 Jahre alter albanischer Schüler den Kurden erstochen. Der Albaner rammte dem Kurden am Freitag abend ein Messer in die Brust. Der mutmaßliche Täter flüchtete vom Tatort, wurde aber am Samstag Morgen von der Polizei im Stadtteil Bad Cannstatt festgenommen. (Quelle: SWR 17. November 2007 und dpa/FTD ). eingestellt um 14.41 Uhr *
Spiegel berichtet über die "wissenschaftliche Bedeutungslosigkeit" der islamischen Welt Die islamische Welt trägt seit vielen Jahrhunderten kaum noch etwas zur Entwicklung der Menschheit bei. Dabei ist jeder fünte Mensch der Welt ein Muslim - zugleich bilden Muslime die Schusslichter bei der wissenschaftlichen Forschung. Die Zahl der Muslime, die jemals einen Nobelpreis erhalten hat, läßt sich an wenigen Fingern abzählen - unter ihnen der Mörder Yassir Arafat, der einen "Friedensnobelpreis" erhielt. Es gibt viele Gründe für die Rückständigkeit der islamischen Welt. Einen davon, die fehlende Trennung zwischen Wissenschaft und Glauben, präsentiert nun erstaunlich offen der Spiegel. Dort wird ein Islamwissenschaftler mit den Worten zitiert "Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen", sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. "Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch."
 Wissenschaft soll den Koran bestätigen
Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft - aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren. (Quelle: Spiegel online 16. November 2007), eingestellt um 12.04 Uhr *
Großbritannien: Algerischer Muslim will endlich Bargeld vom britischen Steuerzahler Mokhtar Tabet ist ein 30 Jahre alter Algerier, der seit Jahren illegal in Großbritannien lebt. Der Mann ist auf dem besten Weg, das Bild der Briten von ihren muslimischen Mitbürgern negativ zu belasten. Mokhtar Tabet müsste Grüßbritannien seit Jahren schon verlassen haben. Statt dessen lebt er von britischer Sozialhilfe, bekommt wöchentlich Lebensmittel-Gutscheine und hat eine schöne Wohnung vom britischen Staat - für die Briten viele hundert Pfund bezahlen müssten. Herr Mokhtar Tabet wähnt nun seine Menschenrechte von der britischen Regierung verletzt: Er will eine noch größere und schönere Wohnung. Und statt der Lebensmittelgutscheine fordert der Illegale Bargeld. Er beklagt, dass er beim Anpumpen von Briten nicht respektvoll genug behandelt werde.
Will Bargeld sehen: Mokhtar Tabet Mokhtar Tabet sehnt sich nach seiner algerischen Heimat zurück. Seit 2004 müsste er eigentlich dorthin deportiert werden. Bis es soweit ist, beleidigt der Muslim derweilen jene britischen Steuerzahler , die seine Ausfälle finanzieren (Quelle: Croydon Today 16. November 2007), eingestellt um 16.22 Uhr. *
Berlin: Hohn und Spott für türkische Safe-Räuber vor Gericht Sie hatten sich viel vorgenommen - aber am Ende gab es nur Hohn und Spott und schließlich sogar einen Strafprozess: Drei türkische Mitbürger stehen nun wegen versuchten Einbruchsdiebstahls vor einer Berliner Strafkammer. Am 22. März 2006 stahlen sie in Neukölln einen Lastwagen. Anschließend fuhren sie zu einer Sparkassen-Filiale in Kreuzberg. Dort befestigten sie an einem Geldautomaten im Kassenvorraum ein Stahlseil und versuchten, den Geldautomaten aus der Verankerung zu reißen. Er war gerade erst neu gefüllt worden. Mit rund 325 000 Euro. Der Lkw habe nicht genug Kraft gehabt, sagte der 25-jährige Sinan P. Der Geldautomat stand wie einbetoniert. Sie rutschten mit dem Wagen seitlich in parkende Fahrzeuge, der Lkw verkeilte sich, konnte nicht mehr bewegt werden. Es gab einen mörderischen Radau. Anwohner wurden aufmerksam. So blieb den Ganoven nur noch die Flucht. Ohne Beute. (Quelle: Berliner Morgenpost 16. November 2007). eingestellt um 8.44 Uhr. *
Schottland: Steuerzahler finanzieren muslimischen Frauen neues Jungfernhäutchen vor der Hochzeitsnacht Muslimische Frauen, die vor ihrer Ehe Geschlechtsverkehr hatten, unternehmen viel, um dem künftigen Gatten Jugfräulichkeit vorzutäuschen: In den Niederlanden gibt es für muslimische Mädchen eine Pille, die eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingeführt wird und eine "Blutung" vortäuscht. Andere Frauen setzen auf Operationstechniken, so auch in Schottland. Nun wurde bekannt, dass die staatliche schottische Gesundheitsbehörde NHS in bislang 24 Fällen solche "Jungfräulichkeitsoperationen" bezahlt hat. An privaten Kliniken kosten solche Operationen in Schottland bis zu 4000 Pfund - für 24 Frauen war sie an staatlichen Kliniken bislang kostenlos, weil ethnisch-kulturelle Beweggründe für die Eingroffe vorlagen. Wir erinnern daran, dass diese Operationen inzwischen in vielen westlichen Staaten aus etischen Gründen verboten sind (Quelle: Daily Mail 15. November 2007), eingestellt um 8.14 Uhr). * Saudi-Arabien: 200 Peitschenhiebe für vergewaltigte Frau Ein von mehreren Männern vergewaltigtes 19 Jahre altes saudisches Mädchen ist zu 200 Peitschenhieben und sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil es vor der Vergewaltigung in einem Fahrzeug zusammen mit Männern gesessen hatte, die nicht ihre engsten Verwandten sind. Als Frau in einem Fahrzeug ohne männliche Begleitung aus der engsten Verwandtschaft zu sitzen, ist in Saudi-Arabien verboten. Die Frau wurde von den anderen in dem Fahrzeug sitzenden Männern vergewaltigt. Dafür muss sie nun ins Gefängnis (Quelle: AFP 15. November 2007). *
München: Integrationserfolg - Die kleine Mannana Wahdan darf Kopftuch tragen Eine Lehrerin einer Münchner Grundschule hat einer muslimischen Schülerin nicht gestattet, ein Kopftuch zu tragen. Dabei erlaubt das Kultusministerium Schülerinnen die Kopfbedeckung. Mannana Wahdan hatte sich besonders darauf gefreut, in ihre Grundschule an der Manzostraße zu gehen. Denn zum ersten Mal trägt sie ihr Kopftuch. Die Neunjährige ist Muslimin. Sie hat sich selbst dazu entschieden, sagt sie. Sie ist stolz darauf. ,,Du siehst süß aus", sagen die Freundinnen in der Schule. Die kleine Muslima hatte das Kopftuch immer bei Frauen in der Moschee gesehen und wollte es unbedingt auch tragen. Doch dann die Ernüchterung: Im Klassenzimmer sagt ihre Lehrerin, sie soll das Kopftuch abnehmen. So schildert Mannana ihrem Vater Shawke Wahdan zuhause den Vorfall. Sie ist traurig. Der Vater empört. Inzwischen ist der Streit beigelegt. Die kleine Muslima darf nun auch in er Schule ihr geliebtes Kopftuch tragen (Quelle: Münchner Merkur November 2007), eingestellt 10.11 Uhr. *
Schottland: Universität verbietet Muslimen aus Angst Aufführung einer muslimischen Komödie In Schottland fürchtet man seit geraumer Zeit mehr als anderswo in Europa, sich den Zorn von Muslimen zuzuziehen. Vor diesem Hintergrund ersuchte der National Health Service etwa im Ramadan alle Angestellten der Krankenhäuser und privater Arztpraxen (auch Nicht-Muslime) doch tagsüber mit Rücksicht auf Muslime nichts zu essen. In Schottland werden bei öffentlichen Neubauten Islam-konforme Toiletten gebaut und die Wände der Gefängniszellen mit einem Kompass versehen, der die Gebetsrichtung gen Mekka zeigt. Man will multikulturell sein und Muslimen keinen Anlaß zur Verärgerung bieten. Nun hat eine Universität ein von Muslimen konzipiertes und von Muslimen aufgeführtes Musical verboten - aus Angst, damit könne der Islam beleidigt werden. Das Stück heißt "Allah made me funny" - Muslime sind begeistert und ein Video dazu gibt es hier im Internet. Die Glasgow Caledonian University hat die Aufführung auf dem Universitätsgelände nun aus Angst verboten, obwohl sogar die Islamic Society das Stück für sehenswert befunden hatte. Einige wenige Studenten sollen gegen die Aufführung protestiert haben, das reichte der Universität für die Absage. (Quelle: Scotsman 14. November 2007). eingestellt 9.47 Uhr. *
Berlin: Muslime vor Gericht - "Das wurde uns so beigebracht" In Berlin steht der langjährige Geschäftsführer der Islamischen Föderation wegen mutmasslichen Fördermittel-Betruges vor dem Landgericht (wir berichteten). Er soll für die Islamische Föderation - einen Dachverband mehrerer Moschee-Vereine - öffentliche Fördergelder beantragt haben, obwohl auf sie kein Anspruch bestand. Es geht um mehr als 1,2 Millionen Euro. Vor Gericht präsentiert er sich als nunmehr integrationsbereiter Muslim, der auf einen Schlag viel gelernt haben will. Früher trat er für die Befreiung von muslimischen Mädchen vom Sportunterricht ein und kämpfte für islamischen Religionsunterricht. Mit Milli Görüs mag er heute nichts mehr zu tun haben, seinen früheren Kampf gegen die Integration sieht er heute angeblich kritisch. Immerhin geht es darum, ob er ins Gefängnis kommt oder nicht. Das Aufbäumen gegen die Inegration in Deutschland, das sei ihm "so beigebracht" worden, sagt der 39 Jahre alte Muslim heute vor Gericht. (Quelle: Berliner Zeitung 14. November 2007), eingestellt 9.27 Uhr. *
Italien: Dreißig Jahre Haft für Muslim, der pro-westlicher Tochter die Kehle durchschneidet Der pakistanische Muslim Mohammed Saleem lebt mit seiner Familie in der norditalienischen Stadt Brescia. Seine 20 Jahre alte Tochter Hina integrierte sich in Italien: sie arbeitete in einer Pizzeria, sie trug westliche Kleidung und sie hatte einen jungen Italiener zum Freund. Der Vater Mohammed allerdings hatte dem Mädchen einen Pakistaner für eine arrangierte Ehe ausgesucht - Hina lehnte das ab. Zusammen mit zwei Verwandten beschloss Vater Mohammed, die unislamische Tochter zu töten. Er durchschnitt ihr die Kehle.
 Muslim Mohammed schnitt Hina die Kehle durch
Dafür muss Mohammed Saleem nun 30 Jahre ins Gefängnis (Quelle: AKI 13. November 2007). Das Verbrechen ereignete sich im August 2006. *
Dänemark: Muslim quält dänische Christin bestialisch, um sie von den Schönheiten des Islam zu überzeugen Man kann kaum ermessen, welche Qualen ein muslimischer Mitbürger einer Christin in Dänemark zugefügt hat: Er hat der jungen Dänin, die sich in ihn verliebt hatte, eine Fingerkuppe abgeschnitten, er hat die Dänin mit einem Elektrokabel ausgepeitscht, er hat ihr kochendes Wasser über die Beine gegossen, er hat brennende Zigaretten auf ihrem Körper ausgedrückt, er hat Plastik entzündet und auf ihre Haut tropfen lassen, er hat ihr die Vorderzähne ausgeschlagen, er hat sie über neun Tage hungern und dursten lassen - die Aufzählung ließe sich fortsetzen. Der aus dem Libanon stammende Mann hat das alles gemacht, weil die Frau christlichen Glaubens ist. Die Frau befindet sich derzeit im Krankenhaus, sie kann nichts sehen, weil ihre Augen blutig geschlagen sind. Und ihr Haar wurde ihr weggebrannt. Am vergangenen Sonntag entkam sie ihrem Peiniger aus einem Holzverschlag in Kopenhagen, wo der 19 Jahre alte Christenhasser sie festgehalten und gequält hatte.
 Hier folterte der Muslim die Christin in Kopenhagen
In Dänemark ist man nun entsetzt (Quelle: Jyllands-Posten November 2007, eingestellt bei Akte Islam um 15.17 Uhr, "aufgespürt" bei uns und kopiert von PI um...). Der dänische Muslim libanesischer Herkunft hatte die dänische Christin von den Schönheiten des Islam überzeugen wollen. *
London: Polizisten sollen Islam-Kurse besuchen Die Polizisten der Metropolitan Police (London) sollen Islam-Kurse besuchen, um sich besser in die Realität integrieren zu können. Die Kurse wurden von islamischen Gelehrten unter Anleitung von Akhbar Ahmed entwickelt und sind online verfügbar. Die Metropolitan Police hat die Unterrichtseinheiten soeben zur Schulung gekauft. Mit ihnen sollen die Londoner Polizisten lernen, in Konfliktsituationen die religiösen Bedürfnisse und Eigenarten von Muslimen zu respektieren (Quelle: Ekklesia 13. November 2007, eingestellt 13.37 Uhr). *
Deutschland: PR-Gau für Außenminister Steinmmeier ?
Außenminister Steinmeier wollte mit einer groß angelegten PR-Aktion zeigen, dass es auch integrationsbereite Muslime in Deutschland gibt. Er diskutierte mit Migrantenkindern und groovte mit dem türkischen Pop-Star Muhabbet (Quelle: Spiegel online November 2007). Auf den ersten Blick war es ein Riesen-PR-Gag für den deutschen Außenminister - und nun könnte das ganze zum Super-GAU werden. Denn die Dokumentarfilmerin Esther Schapira bezichtigt den neuen Steinmeier-Freund Muhabbet, ein fundamentalistischer Muslim zu sein und den Mord an Theo van Gogh gelobt zu haben. Muhabbet weist das zurück (Quelle: ARD Film).
 Der türkische Mitbürger Muhabbet
Wenn der türkische Mitbürger Muhabbet die von der HR-Dokumentarfilmerin Schapira erhobenen Vorwürfe nicht rückhaltlos ausräumen kann, dürfte der deutsche Außenminister Steinmeier ein gewaltiges PR-Problem haben. Steinmeier hätte dann die kulturelle Verarmung Deutschlands durch verlogene "Integrationserfolge" wie kein anderer Politiker vor ihm publik gemacht. (eingestellt 13. Nov 2007, 13.26 Uhr). *
Mönchengladbach: Doppelmörder Erol P. vor Gericht Zusammen gesackt sitzt Erol P. auf der Anklagebank. Selten hebt der wegen Doppelmordes Angeklagte den Kopf. Stark genug, seine älteste Tochter und seine Ex-Frau zu erschießen, war er, doch jetzt kann er es nicht ertragen, zu hören, wie seine beiden überlebenden Kinder Tuce (13) und Orkan (10) den Tag erlebten, an dem ihre Mutter und ihre große Schwester starben. Im zweiten Prozesstag im Verfahren vor dem Landgericht Mönchengladbach sagen die beiden Kinder per Video aus. Darin schildern Orkan und Tuce erschütternd, wie ihr Vater im März ihre Mutter Rukiye (38) und ihre Schwester Derya (18) vor der Haustür mit Kopfschüssen hingerichtet hat. (Quelle: Express November 2007, eingestellt um 12.30 Uhr).
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Schweiz: Muslim schießt im Islamischen Zentrum auf Muslime Bei einer Schiesserei im Islamischen Zentrum von Crissier im Kanton Waadt ist am Montag Abend ein 43-jähriger Mann schwer verletzt worden. Der Schütze, ein 23-jähriger Schweizer Muslim, konnte überwältigt werden. Er hatte aus seiner Armeewaffe das Feuer eröffnet. (Quelle: Tages-Anzeiger 13. November 2007, eingestellt um 10.12 Uhr). Einen ähnlichen Vorfall hatte es 2004 in Lausanne gegeben. Damals wurden ein Imam und betende Muslime in einem Islamischen Zentrum mit einem Messer angegriffen. Der Angreifer wurde aber nicht bestraft, weil er geistig gestört gewesen sein soll (Quelle: The Australian). Auch im jüngsten Fall behauptet die Schweizer Polizei, dass der über eine Armeewaffe verfügende Schweizer Muslim zum Tatzeitpunkt geistig gestört gewsesen sei. *
Auch "Halal-Unternehmen" schinden Menschen...
Mit Religionen läßt sich Geld verdienen. Wer anderen suggeriert, im Besitz des absoluten Wissens zu sein, der darf auf Gefolgschaft hoffen. Seit langem schon haben findige Muslime eine weltweit funktionierende einträchtige Geldquelle entdeckt, die sie mit dem Koran zu begründen versuchen: Halal-Zertifikate. Wer den begehrten Stempel oder das Zertifikat verteilen darf, der hat eine gut sprudelnde Einnahmequelle. Nun gibt es nicht nur Nahrungsmittel, sondern auch Immobilien- und Geldgeschäfte, die Islam-konform und damit halal ("rein") sein wollen. Und ausgerechnet einer der kommenden großen Anbieter von Halal-Anlagen, der in London und Dubai den islamischen "Al-Umran Global Property Fund" auflegen will, hat nun unangenehmen Ärger: Angeblich behandeln die Bosse ihre einfachsten Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten - die Reinigungskräfte - nicht so, wie Muslime das Zusammenleben nach außen hin immer propagieren: die Reinigungskräfte wollen wie Menschen behandelt werden, sie fordern endlich eine gerechte Entlohnung, eine Krankenversicherung, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaubstage ... Bislang hatten sie diese Rechte in der Niederlassung in Indianapolis nicht. Und der islamische Mutterkonzern legt eigentlich großen Wert auf Islam-konforme Behandlung der Mitarbeiter. (Quelle: Irish Times 13. November 2007, eingestellt um 9.23 Uhr). *
Schweden: Post hat Angst vor Islamisten und liefert Parteizeitung der Demokraten nicht aus
In Schweden ist die Islamisierung erheblich weiter fortgeschritten als etwa in Deutschland. Die Schweden haben Angst vor Muslimen und sind zu Flüchtlingen im eigenen Land geworden. In den Ballungszentren um Malmö (wir berichteten) dürfen Krankenwagen und Polizeifahrzeuge nur noch auf den Straßen fahren, wenn muslimischen Jugendlichen das so genehm ist. Nun hat auch die Post Angst vor den Muslimen des Landes. Sie liefert in diesen Tagen die offizielle Zeitung der Schwedischen Demokraten ("Sverigedemokraterna") nicht aus. In der Zeitung ist eine Karikatur des schwedischen Künstlers Lars Vilks abgebildet. Lars Vilks hat gleich mehrere "Verbrechen" verübt - er hat seinen Hund "Mohammed" genannt und er hat Mohammed in einer Karikatur dargestellt. Nun haben die Mitarbeiter der Post Angst davor, von Muslimen bei der Auslieferung der Zeitung überfallen und angegriffen zu werden (Quelle: Sydsvenscan 12. November 2007, bei Akte Islam eingestellt um 20.52 Uhr).
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Belgien: Kopftuch-Modenschau * Berlin: Nach Afghanen-Schlägerei greifen Migranten Polizisten an In der Bundeshauptstadt Berlin werden immer öfter Polizisten von Migranten angegriffen. Viele Polizisten schreiben uns, dass sie Migranten kaum noch strafrechtlich belangen, weil diese ihnen sofort mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde kommen und die Polizsisten angeblich "rassistisch" gegen die Migranten vorgegangen sind. Zweimal musste die Polizei am Donnerstag in Berlin zu "besonderen" Einsätzen ausrücken: In beiden Fällen bildete sich laut Angaben der Polizei eine Menschenmenge aus Migranten, die versuchte, die Beamten anzugreifen. Am Gesundbrunnen-Center in der Berliner Badstraße hatte gegen 19 Uhr ein 39-jähriger Polizist, der nicht im Dienst war, gesehen, wie ein Jugendlicher einem Mann in den Magen schlug und weiterging. Er kümmerte sich um das Opfer und verfolgte mit ihm den 19-jährigen Afghanen in Richtung Einkaufszentrum. Dort hielt er diesen fest. 
Immer häufiger lachen Migranten über Polizisten - und greifen diese an... Daraufhin bildete sich eine Menschenmenge – drei aus der Gruppe der Zuwanderer schlugen den Beamten. An einem anderen Ort warteten 80 Migranten auf Polizikräfte... (Quelle: Tagesspiegel 30. November 2007). * Norwegen: "Ehre" als Beweggrund bei Straftaten (z.B "Ehrenmord") soll Straf-Milderungsgrund werden Was ist Ehre ? Ehre - das ist der Wert einer Person, der ihr Kraft ihrer Persönlichkeit und ihres sozialen Verhaltens zukommt. Vor diesem Hintergrund werden Personen etwa durch Ordensverleihungen geehrt. Nicht nur der islamische Kulturkreis, auch der westliche Kulturkreis kennt somit die Ehre. Das Gegenteil von Ehre ist Schande. Nun gibt es gerade im islamischen Kulturkreis Menschen, die von Ehre und Schande andere Vorstellungen haben als ein durchschnitlicher Europäer des 21. Jahrhunderts. Und in Norwegen gibt es nun eine Debatte darüber, ob Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die noch einen traditionell-archaischen Ehrbegriff haben, dafür vor Gericht - etwa bei einem "Ehrenmord" - nicht einen Strafbonus bekommen sollten. Tor Erling Staff sitzt im norwegischen Verfassungsgerichtshof. Und er fordert die "Ehrenrettung" als Milderungsgrund bei schweren Straftaten. Wenn ein Mann seine Frau "nur" ermorde, weil er seine "Ehre" damit retten und Schande von sich nehmen wolle, dann müsse er dafür mindestens zwei Jahre weniger Haft bekommen als ein Mann, der seine Frau nicht aus Gründen der "Ehrenrettung" ermorde. (Quelle: Dagbladet 29. November 2007). Um seine "Ehre" zu retten, hat in Pakistan gerade ein Vater seine Tochter mit der Axt in Stücke zerhackt - er hatte sie auf der Strasse im Gespräch mit einem Jungen gesehen, der ihm nicht genehm war; solche "Ehrenmorde" sind in Pakistan an der Tagesordnung und gehören zur "Kultur" des Landes (Quelle: Sify 29. November). * Sudan: Zehntausende Muslime fordern Erschießung einer britischen Lehrerin Wir hatten mehrfach darüber berichtet, dass in Sudan eine britische Lehrerin, die zugelassen hatte, dass Schüler einen Kuschel-Teddy Mohammed nannten, zu 15 Tagen Gefängnis verurteilt worden ist. Nach dem Freitagsgebet sind nun Zehntausende Muslime in der Hauptstadt Khartum auf die Straße gegangen und haben die Erschießung der Lehrerin wegen "Blasphemie" gefordert: 
Unterdessen hat die Regierung offenkundig Angst, dass die Muslime das Gefängnis stürmen, in dem die Lehrerin einsitzen muss. Die Sicherheitskräfte wurden in der Umgebung verstärkt. Das Gefängnis von Omdurman wurde einst für 200 Häftlinge gebaut, heute sind dort 1200 Frauen und 300 Kinder inhaftiert - die meisten von ihnen sollen illegal Alkohol gebraut haben (Quelle: This is London November 2007). Wie es aus London heißt, hat die britische Regierung eingewilligt, Förderprogramme für das islamische Land, deren Kürzung bereits beschlossen war, nicht zu kürzen, um das Leben der Britin zu retten. Auch wolle sich die britische Regierung künftig dafür einsetzen, dass die EU-Hilfen für Sudan erhöht werden. Entsprechende Forderungen hatte der sudanische Botschafter in London vorgetragen: 
Will mehr Entwicklungshilfe erpressen: Sudanischer Botschafter in London
* Niederlande: Junge Muslime fordern öffentlich die Vergasung von Juden - und die Polizei schaut zu... Wir haben in den vergangenen Tagen über die Unruhen in den Niederlanden berichtet. Junge Muslime nutzen die Schüler-Demonstrationen dort für ihre agitatorischen Ziele aus. Mehr als sechs Jahrzehnte nach dem Ende der Nazi-Barbarei glaubte man in Europa, dass es öffentliche Aufrufe zur Vergasung jüdischer Mitbürger nie wieder geben werde. Dabei hat man sich offenkundig getäuscht. In den Niederlanden hat es in den vergangenen Tagen solche Aufrufe gegeben, öffentlich, von jungen Muslimen - und die Polizei schaute gelangweilt zu. Wer auch nur ein wenig die niederländische Sprache spricht, dürfte die folgenden Zeilen eines Zeitungsberichts gut verstehen: "'Joden, joden' en 'Hamas, Hamas, joden aan het gas' - das bedeutet nichts anderes als die Forderung, die palästinensische Terrorgruppe Hamas solle Juden "vergasen" (Quelle: Leidsch Dagblad, November 2007). Europäische Medien nehmen das bislang schlicht nicht zur Kenntnis. Auch die Polizei schaut weg - denn nicht einmal die Personalien der Antisemiten wurden aufgenommen... * * Norwegen: Koran-Lehrer mißbraucht sieben und neun Jahre alte Mädchen In der norwegischen Stadt Sørlandet hat ein Koran-Lehrer zwei ihm für den Arabisch- und Islam-Untericht anvertraute sieben und neun Jahre alte Mädchen über mehrere Monate hin sexuell mißbraucht. Die Vergewaltigungen geschahen mitten im Islamischen Zentrum "Muslim society Sørlandet". Das Gericht in Kristiansand verurteilte den Mann nun zu 30 Monaten Gefängnis, der Täter ist sich keiner Schuld bewusst. (Quelle: Nettavisen, Norwegen). * * Antisemitische Parolen bei Jugendkrawallen in den Niederlanden
Wir möchten unseren Lesern an dieser Stelle nicht vorenthalten, dass inzwischen fast alle Medien über die "Jugendkrawalle" in Paris und in Toulouse berichten. Seit drei Tagen nun gibt es aber auch in den Niederlanden "Jugendkrawalle" - und nicht ein deutsches Medium hat bislang darüber berichtet... In Amsterdam, Den Haag, Eindhoven, Middelburg usw. randalieren "Jugendliche" - und wie "Radio Netherlands" berichtet, rufen muslimische Schüler dabei antisemitische Parolen. Wir erfahren darüber in deutschen Medien - nichts... Die Unruhen machen den Schülern einfach "Spaß" - wie Radio Netherlands berichtet, hier ein Auszug aus dem Originaltext: "The student union had already warned that some people would take to the street just for the sake of rioting - which is what happened. There were acts of vandalism in Amsterdam and some Muslim youths shouted anti-Semitic slogans." (Quelle: Radio Nederlands); eingstellt von Akte Islam um 15.42 Uhr.
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Irak: Eine islamische Terror-Braut, die sich traut...
Im Irak kamen amerikanischen Soldaten bei einer Verkehrskontrolle die Teilnehmer einer islamischen Hochzeitsgesellschaft reichlich verdächtig vor. Die Braut weigerte sich mit Händen und Füßen, ihren islamischen Schleier zu lüften und einen Blick auf das Gesicht freizugeben, mit gutem Grund - wie uns das irakische Verteidigungsministerium nun wissen läßt. Die "Braut" war ein gesuchter Islam-Terrorist und sah auf dem offiziellen Foto nach der Festnahme so aus:
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Australien: Schweineköpfe auf islamischem Grundstück verärgern Moslems
* * Indonesien: Islamrat will mit Steinigungen Aids bekämpfen
Im islamischen Indonesien hat der islamistische Islamrat ("Mujahiddin Council -MMI") die Steinigung von Menschen vorgeschlagen, die vorehelichen oder außerehelichen Geschlechtsverkehr haben. Das sei - im Gegensatz zu Kondomen - eine wirklich wirksame Methode zur AIDS-Bekämpfung, befand MMI-Sprecher Fauzan al-Anshori. Der MMI ist eine islamische Dachorganisation, die in Indonesien die Scharia-Gesetze strikter angewendet sehen möchte. 
Safer Sex in Indonesien ? Der Muslim-Rat MMI, der von anderen Verbänden unterstützt wird, wendet sich mit seiner Initiative gegen eine am 1. Dezember beginnende Safer-Sex-Kampagne der indonesischen Regierung (Quelle: AKI November 2007). Im Südwesten der australischen Stadt Sydney befindet sich ein Moslem-Viertel, vor allem Einwanderer aus dem Irak leben dort. In dem Moslem-Viertel soll auf einem Gelände für 1200 Moslem-Kinder eine Schule gebaut werden. Dort fand man nun zwei abgeschnittene aufgespießte Schweineköpfe, zwischen denen eine australische Flagge drappiert war. Viele Muslime sehen das als schwere Beleidigung an. (Quelle: Strait Times 28. November ). In anderen Städten der Welt hatten Muslime nach solchen schweinischen Attacken ihre Baupläne geändert und sich andere Grundstücke für ihre Vorhaben ausgewählt. * Frankreich: Moslem-Jugend randaliert nun auch in Toulouse
In der dritten Nacht randalierender Moslem-Kinder- und Jugendbanden griffen die Unruhen in Frankreich von Paris, wo ein starkes Polizeiaufgebiet schwere Ausschreitungen verhinderte, nun auch nach Toulouse über (Quelle: ORF). In drei Nächten hatten die Randalierer etwa hundert Polizisten (zum Teil schwer) verletzt, in den ersten beiden Nächten setzten sie auch Schußwaffen gegen die Sicherheitskräfte ein. Nun haben sie eine neue Taktik entwickelt - sie werfen mit Säure gefüllte Flaschen und auch Benzinbomben auf die Beamten. Bei den schweren Moslem-Unruhen vor zwei Jahren war der heutige Präsident Sarkozy Innenminister. Er gelobte damals, die Unruhestifter mit dem Kärcher zu vertreiben (Quelle: Wikiquote) , nun warten manche Franzosen auf die Einlösung seiner Versprechen, die (in einer Fotomontage) so aussehen könnte:
 Unterdessen finden sich in der französischen Zeitung "Le Figaro" Berichte über die kulturelle Verarmung der Hauptstadt Paris durch nordafrikanische Mitbürger. Nach diesen Angaben verkommt selbst die einstige Edel-Meile Champs-Elysees in Paris zum Kriminellen-Tummelplatz nordafrikanischer Prostituierter und Rauschgifthändler (Quelle: Expatica November 2007).
Seit drei Tagen nun gibt es auch in den Niederlanden "Jugendkrawalle" - und nicht ein deutsches Medium hat bislang darüber berichtet... In Amsterdam, Den Haag, Eindhoven, Middelburg usw. randalieren "Jugendliche" - und wie "Radio Netherlands" berichtet, rufen muslimische Schüler dabei antisemitische Parolen. Wir erfahren darüber in deutschen Medien - nichts... (Quelle: Radio Nederlands). *
Großbritannien: In Oxford soll der Muezzin vom Minarett rufen
Im britischen Oxford soll die kulturelle Bereicherung durch den Islam künftig auch hörbar werden. Es gibt inzwischen vier Moscheen in der Stadt. Und als erstes soll der Muezzin künftig vom Minarett der Zentralmoschee der Stadt die immer größer werdende Zahl der Islam-Anhänger rufen.
Der 68 Jahre alte Sprecher der Moschee, Sardar Rana, hofft auf die Genehmigung für zunächst drei Gebetsrufe am Tag über den Dächern der Stadt. (Quelle: Oxford Mail 27. November 2007). Oxford galt einst als Wiege britischer Gelehrsamkeit - und ist heute vor allem als Heimat islamischer Terrorverdächtiger bekannt. * Spanien: Unternehmen in Murcia führt Kopftuch als Teil der Firmen-Kleidung ein
Murcia ist eine im Südosten Spaniens am Mitelmeer gelegene Region. Sie gehört zu den trostensten Gegenden Europas und zieht viele Muslime an. In Murcia ist auch das Unternehmen Agromediterránea S.C.L. ansässig. Es beschäftigt 850 Mitarbeiter, unter ihnen 150 muslimische Mitbürger. Von Januar an wird die Firmenkleidung mit Rücksicht auf die religiösen Bedürfnisse der muslimischen Mitarbeiter nun geändert. Das Kopftuch wird Bestandteil der offiziellen Firmenkleidung. Es ist allerdings allen Angestellten freigestellt, dieses zu tragen (Quelle: TypicallySpanish November 2007). *
Deutschland: Warum die CIA einen Kölner Kurden liebt ...
Die Vereinigten Staaten unternehmen derzeit viel, um das Mullah-Regime in Iran zu stürzen. Dabei gehen sie Bündnisse mit Gruppen ein, die - vorsichtig formuliert - umstritten sind. Der in Köln lebende Kurde Abdul Rahman Haji A., genannt Haji A., ist Führer der Gruppe "Partei für ein freies Leben in Kurdistan“ – PJAK. Die Gruppe hat nach Angaben der New York Times allein in den vergangenen Wochen 150 iranische Sicherheitskräfte getötet. Die PJAK ist eine Schwesterorganisation der in der Europäischen Union als terroristische Vereinigung verbotenen PKK. Sie wird von der CIA mit Geld, Waffen und Ausbildung unterstützt. Der in Köln lebende Abdul Rahman Haji A., genannt Haji A., weiß natürlich von alledem nichts, oder ?
 Anonyme Hilfe...
Wie die geheime Zusammenarbeit der PJAK und der Special Activities Division der CIA im Grenzgebiet zu Iran aussieht, beschreibt die am 1. Dezember erscheinende neue Ausgabe des "Whistleblower". *
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Kniefall vor dem Islam: 138 Christen bitten die Muslime der Welt um Vergebung In diesen Tagen kann man kaum eine arabische Zeitung aufschlagen, ohne auf einen Appell von 138 Christen zu stoßen, der die Muslime dieser Welt um Vergebung für ihre schwere Schuld bittet. Die vorwiegend amerikanischen Christen bitten die Muslime um Vergebung für die Zeit der christlichen Kreuzfahrer - und sie bitten um Vergebung für den Sturz Saddam Husseins, den Wiederaufbau des Irak und den Einsatz amerikanischer Streitkräfte. Genüßlich zitieren arabische Zeitungen wie etwa die Khaleej Times nun Passagen des Appells, in dem Christen um Vergebung flehen und geloben, erst wieder die Hand eines muslimischen Nachbarn zu berühren, wenn dieser ihnen ihre tiefe Schuld auch wirklich vergeben hat (Quelle: Khaleej Times November 2007).
 Christen sehe sich gegenüber Muslimen als Sünder
Die christlichen Unterzeichner des Appells scheinen nicht zu wissen, dass sie aus der Sicht eines Muslims erst zum Islam konvertieren müssen, bevor ihnen ihre Sünden vergeben werden. Denn aus der Sicht eines Muslims gilt Nachfolgendes: Erst wenn jemand zum Islam konvertiert, vergibt ihm Allah seine vorherigen Sünden und schlechten Taten. So heißt es in der Überlieferung: Ein Mann namens Amr kam zum Religionsgründer Mohammed und sagte: „Gib mir deine rechte Hand, damit ich dir meine Treue verspreche.” Mohammed streckte seine rechte Hand aus. Amr zog seine Hand zurück. Mohammed sagte: Was geschah mit dir, oh Amr? - Er antwortete: „Ich möchte eine Bedingung stellen.” Mohammed fragte: Welche Bedingung möchtest du vorschlagen? - Amr sagte: „Dass Allah meine Sünden vergibt.” Mohammed sagte: Wusstest du nicht, dass das Konvertieren zum Islam alle vorherigen Sünden tilgt? (Quelle: Überliefert bei Sahih Muslim, 121, und Musnad Ahmad, 17357) *
Saudi-Arabien läßt 1500 Islam-Terroristen frei
Nachdem sie versprochen haben, keine Terroranschläge auf saudischem Staatsgebiet und auf der arabischen Halbinsel zu verüben, hat Saudi-Arabien 1500 Islam-Terroristen freigelassen. Die Männer waren in saudischen Umerziehungslagern von Psychologen betreut worden und mussten Usama Bin Laden abschwören. Mehr als tausend Islam-Terroristen weigerten sich, dem Terror abzuschwören, und befinden sich weiterhin in den Umerziehungslagern. ( Quelle: AFP 26. November 20007). *
Türkischer Mitbürger zu seiner Frau: "Ich bin dein Mann, ich bin dein Gott, ich befehle!" Der 39 Jahre alte türkische Mitbürger Erol P. ist ein Vergewaltiger un Mörder (wir berichteten). Der gläubige Muslim hat seine Frau und seine Kinder regelmäßig verprügelt. Erol P. steht nun vor Gericht. Und er weiß, wie man deutsche Gerichte zur Milde ermahnen kann: man stellt sich als multikultureller Mitbürger selbst als psychisch labil dar. So auch Erol P. "Ich habe das Schrecklichste getan, was man tun kann. Ich habe meine Frau und meine Tochter erschossen", sagte der Türke. Die Ehe sei eine Zwangsheirat gewesen, arrangiert von seiner Familie. Zu seiner Frau hatte er gesagt: "Ich bin dein Mann, ich bin dein Gott, ich befehle!" Er kündigte an, sich psychiatrisch begutachten zu lassen. Außerdem werde er seine Ärzte von der Schweigepflicht entbinden. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft hat Erol P. die beiden Frauen aus "übersteigertem Geltungs- und Machtdrang" getötet. Ihm wird zudem vorgeworfen, seine Frau sowie eine weitere Schwester der Ermordeten vergewaltigt zu haben. Der Fall hatte im März einen Justiz-Skandal ausgelöst, weil gegen den Mann zur Tatzeit ein Haftbefehl vorlag. Obwohl die Anwältin der Ehefrau die Justiz vor der Gefährlichkeit des Türken gewarnt hatte, war dieser nach einem Sorgerechtstermin als freier Mann aus dem Gerichtsgebäude spaziert - wenige Minuten später fielen vor der Wohnung der Familie die tödlichen Schüsse. (Quelle: Express). *
Hamburg: Neuer Schlag für kriminelle albanische Großfamilie
Die muslimische albanische Großfamilie Osmani hat die Stadt Hamburg in der vergangenen Jahrzehnten auf dem Gebiet der Kriminalstatistik erheblich bereichert. In der letzten Monaten müssen die Osmanis nun aber schwere Schicksalsschläge einstecken: Jetzt gehen auch noch in der Osmani-Musik-Kneipe Pupasch an den Landungsbrücken am 1. Janaur 2008 die Lichter aus. Die Gaststätte, die mit dem benachbarten Lokal Vespucci und den dortigen Büros als eine der Kommandozentralen des umstrittenen albanischen Familienclans der Osmanis galt, wird endgültig geschlossen. Offizell ist immer noch Bashkim Osmani mit seiner Firma PBG Betreiber des "Abschlepplokals". Doch der 41-jährige Albaner ist auf der Flucht. Er wird mit internationalem Haftbefehl gesucht, weil ihm im Zusammenhang mit den vermeintlich faulen Krediten der Lauenburger Volksbank der Prozess gemacht werden soll. Bashkims Bruder Burim Osmani, der in Würzburg wegen Beihilfe zu schwerem Betrug vor Gericht steht, war ein märchenhafter Aufstieg vom Aushilfskellner im Rotlicht-Milieu zum angeblich millionenschweren "St.-Pauli-Investor" gelungen. Seit einiger Zeit befindet sich der Osmani-Clan in Hamburg offensichtlich auf dem Rückzug.(Quelle: Hamburger Abendblatt 27. November 2007).
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Österreich: Türkischer Muslim-Verband lehnt Dialoggespräch ab
Nach den schweren Spannungen zwischen Kurden und Türken in Österreich hat in Tirol die Landes-Integrationsreferentin Elisabeth Zanon Türken und Kurden zur Versöhnung eingeladen. Vom größten Türkenverband ATIB gab es einen Korb – schriftlich. Frau Zanon hatte nach den teilweise gewalttätigen Auseinandersetzungen von Türken und Kurden am Freitag Vertreter beider Volksgruppen zu einem versöhnlichen Gespräch an den Tisch gebeten. Ohne Erfolg: ATIB, der größte türkische Verein, sagte ab (Quelle: Die Presse November 2007). *
Frankreich: Moslem-Kinder-Gangs weiten Krawalle und Strassenschlachten aus
Die zweite Nacht in Folge kam es in mehreren Pariser Vororten zu Krawallen muslimischer Einwanderer-Kinder. Muslimische Jugendliche lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei, Dutzende Beamte wurden verletzt. In vier Pariser Vorstädten zündeten Jugendliche Autos an. Allein in Villiers-Le-Bel gingen zehn Autos sowie zahlreiche Mülltonnen in Flammen auf. Muslime griffen mit Wurfgeschossen und Flaschen die Sicherheitskräfte an, die Tränengas und Gummigeschosse einsetzten. Barrikaden brannten.
Moslem-Kinder-Gangs im Randale-Einsatz
Nach unterschiedlichen Angaben französischer Sender wurden insgesamt zwischen 30 und 40 Beamte verletzt. Auch mehrere Gebäude, darunter eine Bücherei, ein Kindergarten sowie mehrere Geschäfte, wurden von islamischen Randalierern angezündet. Die Polizei setzte Tränengas und Gummigeschosse ein. Journalisten, die die Krawalle filmen wollten, wurden von Muslimen angegriffen. Die Unruhen griffen später auf weitere Städte des Départements Val d'Oise nördlich von Paris über. Die Medien nennen die Moslem-Unruhen weiterhin verharmlosend und politisch korrekt "Jugendunruhen" (Quelle: Le Figaro 27. November und Spiegel 27. November 2007).
 Vor der zweiten Gewaltnacht hatten in Paris einige muslimische Mütter gegen die Vorverurteilung ihrer Kinder durch die Medien demonstriert
Fast alle deutschsprachigen Medien erwähnen weiterhin nicht, dass die vor zwei Tagen auf einem gestohlenen Motorrad ums Leben gekommenen "Einwandererkinder" Kriminelle waren. Es ist fast auf den Tag genau einen Monat her, dass auch im niederländischen Amsterdam muslimische Kinder und Jugendliche Nacht für Nacht randalierten und Fahrzeuge anzündeten, damals sprachen deutsche Medien verharmlosend von "Burschen", die Flaschen mit Benzin auf Autos warfen (Quelle: Taz ). Auch in Malmö und in Södertalje gab es erst unlängst wieder Unruhen muslimischer Kinder-Gangs; eingestellt um 9.02 Uhr;
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In der den "Ungläubigen" verbotenen saudischen Stadt Mekka treffen sich in diesen Tagen einflußreiche Koran-Gelehrte, die über aus ihrer Sicht wichtige Fragen entscheiden sollen: Etwa die Frage, ob Muslime auf ihren Mobiltelefonen als Klingeltöne einzelne Koran-Suren haben dürfen (Quelle: AFP November 2007). In Ägypten sind Koran-Verse als Klingeltöne verboten, in anderen islamischen Staaten nicht. Nun sprechen siebzig Koran-Gelehrte über Fragen, die dem Islam den Anschluss an den Fortschritt ermöglichen sollen. (Quelle: Arab News November 2007). |