Dezember 2009
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Berlin: Konflikte zwischen zugewanderten arabischen Lumpen eskalieren
Der seit Jahren mit Schusswaffen ausgetragene Konflikt zwischen nach Berlin zugewanderten schwerstkriminellen kurdisch-arabischen Großfamilien hat ein neues Opfer gefunden. Im Stadtteil Wedding wurde ein 38-Jähriger von mehreren Schüssen verletzt. Außerdem gab es Massenschlägereien zwischen fünf zugewanderten polizeibekannten kriminellen arabischen Großfamilien in den Berliner Stadtteilen Kreuzberg und Tiergarten. (Quelle: Tagesspiegel Dezember 2009).
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Ist der Islam die Ideologie des Verbrechens oder der Rückständigkeit? Oder beides?
Der Islam ist angeblich nur eine Religion - behaupten Gutmenschen. In der Realität aber ist der Islam vor allem eine Ideologie. Und in der Realität produziert keine andere Ideologie der Welt so viele Kriminelle wie der Islam - Beispiel Niederlande: Elsevier ist alles andere als eine radikale niederländische Zeitschrift. Das renommierte Magazin teilt allen Lesern zum Jahresende mit, welche Bevölkerungsgruppen in den Niederlanden die höchste Rate an Schwerstkriminellen aufweist. Es sind Marokkaner und Türken. Junge Marokkaner stellen danach 25 Prozent der schwerstkriminellen Intensivstraftäter, an zweiter Stelle folgen die Türken. Die Zahlen sind zudem nicht etwa rückläufig, sondern steigen steil an (Quelle: Elsevier 29. Dezember 2009). Die Überschrift des Berichts sagt alles: "Veel Marokkanen en Turken onder criminele veelplegers".

Das Antlitz des Verbrechens: Ein typisches Fahndungsfoto europäischer Polizeibehörden...
Ist der Islam also die Ideologie der Rückständigkeit oder ist er die Ideologie des Verbrechens? Oder beides? Die Frage ist berechtigt, weil in keine andere Bevölkerungsgruppe der Niederländer mehr Steuergelder gepumpt werden - die Folge ist demnach ausschließlich eine noch weiter steigende Kriminalität unter den heranwachsenden Mohammedanern. Auch Gutmenschen werden sich fragen müssen, ob die Kriminalität der vorgenannten Moslemgruppen wirklich auf "zu wenig Geld" oder aber nicht doch etwa auch auf die Mohammedaner-Ideologie zurückzuführen ist. Denn die Niederlande sind ja kein Einzelfall. In Frankreich sind immerhin nach offiziellen Angaben schon mehr als 50 Prozent der inhaftierten Schwerstkriminellen Mohammedaner, in Spanien mehr als 70 Prozent - und zwar trotz des "Migrantenbonus" der Gerichte...
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Brauchen wir Fluggesellschaften nur für Muslime?
Nach den ständigen Bedrohungen der internationalen Luftfahrt durch Moslems und den ständigen Einschränkungen der persönlichen Freiheiten aller Reisenden durch immer mehr Sicherheitskontrollen ist eine Diskussion darüber entbrannt, wie man das Reisen künftig sicherer machen kann. Manche verlangen nun, dass es Nackscanner gibt.

Immer mehr Kontrollen vermiesen anständigen Menschen die Reiselust
Fast alle Anschläge und Anschlagsversuche im Luftverkehr der vergangenen Jahre wurden allerdings von nur einer Gruppe verübt: Von Muslimen. Deren totalitäre Islam-Ideologie ist nichts anderes als eine Variante der totalitären Ideologie der Nazis - das hat inzwischen auch der Londoner Telegraph erkannt. So wie man einst die Nazi-Ideologie und ihre Anhänger viel zu lange toleriert hat, so toleriert man heute schon viel zu lange die Islam-Ideologie in der freien Welt. Und beim Reisen packen wir aus Feigheit vor den Moslems die Gefahrenquelle nicht bei den Wurzeln, sondern quälen alle mit immer übleren Sicherheitsvorschriften. So werden die Sicherheitsvorkehrungen immer weiter verschärft – zulasten und auf Kosten aller Flugpassagiere. Man könnte das Problem allerdings auf einfache und kostengünstige Art lösen: Man müsste mit Muslimen dann allerdings einfach nur genau das machen, was ihre Vertreter beständig lautstark von uns einfordern. HIER weiterlesen...
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Sarstedt: Blutige Bandenkriege der Zuwanderer-Banden in der Straßenbahn
Rivalisierende türkische und arabische Banden haben sich in Sarstedt am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Straßenbahn mit Baseballschlägern, Schlagringen und Messern eine brutale Zuwanderer-Schlacht geliefert. Mehrere Minuten lang schlugen, stachen und traten die Angreifer auf die rivalisierende Zuwanderer-Gruppe ein. Auch ein Schuss soll gefallen sein. Dann verschwanden die Schläger. Der Fahrer der Stadtbahn rief die Polizei. Als die Beamten am Tatort eintrafen, fehlte von den Angreifern jede Spur. Sie sollen zu Fuß und mit Autos in unterschiedliche Richtungen geflüchtet sein. Die Polizei Sarstedt leitete eine Großfahndung ein, forderte Unterstützung aus Hannover und Hildesheim an. Auslöser der Zuwanderer-Schlacht könnten Differenzen bei Rauschgiftgeschäften gewesen sein, so die Polizei (Quelle: HAZ 28. Dezember 2009).
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Allah schließt Verbrechertreff in Hannover: Arabisches Café mitsamt Besitzer abgebrannt
Nach Angaben der Hannover Polizei hat sich ein Araber beim Versuch, sein arabisches Café im Stadtteil Calenberger Neustadt mit Benzin anzustecken, selbst verbrannt. Das Lokal war ein beliebter Verbrechertreff und zuletzt im November 2009 wegen eines eskalierten Streits mit tödlichem Ende in die Schlagzeilen geraten. Damals wurde ein 22-Jähriger von einem 29 Jahre alten Mann mit einem Messer schwer verletzt. Das Opfer erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. (Quelle: PR.inside 29. Dezember 2009).
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Jetzt offiziell: Nach Angaben des FBI waren die schlimmsten Schwerverbrecher im Jahre 2009 alle Muslime
Der Islam ist die "Religion des Friedens" - es soll kleine Kinder geben, die das noch glauben. Beim FBI ist nun ganz offiziell klar, was die Ideologie wirklich ist: Die Ideologie des Schwerverbrechens. Das FBI hat für 2009 eine Liste mit den schlimmsten Verbrechen im Land aufgestellt. Ausnahmslos alle Schwerverbrechen auf den ersten zehn Plätzen wurden im Namen des Islam und von Moslems oder zum Islam konvertierten verübt: Von den Dschihadisten von Georgia bis zum Fall Ali al-Marri. (Quelle: FBI 28. Dezember 2009). In den USA ist der Islam damit nun eindeutig und offiziell die "Ideologie des Schwerverbrechens".
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Helfen Sie der Polizei: Gesucht wird der zugewanderte Mörder Syed Asif Raza (32)

Mordverdächtiger Syed Asif Raza (32)
Der Mordverdächtige Raza ist 1,68 Meter groß, spricht gebrochen Deutsch und Englisch. Oft trägt er auch eine Sonnenbrille, nennt sich „Jimmy Shaah“. Er spricht auf der Straße gern fremde Frauen an. Eine von ihnen soll er nun in Dresden ermordet haben. Wer hat diesen kriminellen Mitbürger gesehen - wo hält sich der Zuwanderer derzeit auf? Hinweise an die Polizei unter 0351/483 22 33. (Quelle: BILD 29. Dezember 2009).
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Finnland: Moslems hijacken christliche Beerdigung
Keinen Respekt und keine Toleranz vor toten Christen zeigten Muslime in Finnland bei einer christlichen Beerdigung auf dem Malmi-Friedhof von Helsinki. Dort wurde ein 28 Jahre alter Mann beerdigt, der ursprünglich aus einer muslimischen Familie stammte und zum Christentum konvertiert war. Er war mit einer Christin verheiratet und christlich getraut worden. Als Pfarrer Jukka Simnoila den Trauerzug des plötzlich Verstorbenen auf dem christlichen Friedhof anführte, da sprangen auf einmal aus den Büschen viele Moslems und ein islamischer Imam übernahm die Leitung der Beerdigung, die nun nach islamischen Regeln abgehalten wurde. Die Christen wurden von den Moslems vom Friedhof vertrieben. Der Pfarrer und die Christen sind fassungslos (Quelle: Ilta Sanomat 28. Dezember 2009).
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Uuuuups - werden 15 muslimische britische Postangestellte jetzt schwul?
Sie erinnern sich sicherlich daran, dass Mohammedaner in Europa öffentlich behaupten, wer Schweinefleisch verzehre, der werde unweigerlich schwul. Hier können Sie es nachlesen. Nun haben 15 britische Angestellte der Post aus Versehen beim traditionellen Weihnachtsessen (es gab eine Menüauswahl) aus Versehen ein Gericht gegessen, dass auch Schweinefleisch enthielt. Sie sind entsetzt. Werden sie jetzt schwul...? (Quelle: Birmingham Mail 28. Dezember 2009).
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SPD will mehr Migranten - CDU fordert Zuzugsstopp
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) will unter ihrem Führer Sigmar Gabriel die Deutsche Migrantenpartei werden, Gabriel forderte: „Wir brauchen Migranten in der SPD“. Im Januar 2010 solle ein SPD-Programm beschlossen werden, wonach Migranten per Quote in den Stadträten, den Landtagen, dem Bundestag und dem SPD-Parteivorstand vertreten sein sollen. Notfalls per Zwang (Quelle: IGMG.de 26. Dezember 2009).

Kulturelle Bereicherung: SPD will mehr Mitbürger per Quote in Führungspositionen haben
Während die SPD die "Beglückung" der Deutschen durch noch mehr Migranten fortsetzen will, fordert die CDU nun erstmals einen Zuzugsstopp in Sachen Einwanderungspolitik: Der stellvertretende Berliner CDU-Landesvorsitzende Thomas Heilmann fordert in einem Streitgespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Volker Ratzmann, einen Ausländer-Zuzugsstopp für die Hauptstadt Berlin. (Quelle: Berliner Morgenpost 27. Dezember 2009). Gemeint sind damit offenkundig vor allem Türken. Sie stellen in Berlin die größte Ausländergruppe - und die wegen ihres häufig unzivilisierten Verhaltens bei weitem unbeliebteste. Türken werden in Berlin immer öfter von Deutschen gefragt, wann sie endlich wieder in ihre Heimat zurückgehen. Und diese Frage mögen die Türken irgendwie gar nicht - sie fühlen sich in Berlin als "Verlierer der Wiedervereinigung" (Quelle: Tagesspiegel 27. Dezember 2009).
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Dänemark: Moslems sollen für Integrationsbemühungen bezahlt werden
In Dänemark unternimmt man ebenso wie auch in Deutschland vielfältige Versuche, um Moslems zu integrieren. Dummerweise verweigern sich viele Moslems. Und deshalb erprobt man nun in Dänemark ein neues Modell: Man bezahlt zugewanderten Mitbürgern nicht nur Sprachkurse, sondern auch noch Geld dafür, dass sie dort sitzen. 15.000 dänische Kronen (etwa 2000 Euro) gibt es bar auf die Hand, wenn man seine Stunden abgesessen hat. Andere Leute müssen für dieses Geld arbeiten gehen und Steuern zahlen. Und unsere liebreizenden Zuwanderer kriegen es einfach so ausbezahlt. Stellen Sie sich einmal vor, Sie wanderten in die USA aus. Können Sie dann erwarten, dass die Amerikaner Ihnen Bargeld dafür geben, dass Sie die Landesprache erlernen? Und wie ist es in der Türkei? Bekommen europäische Rentner, dioe drt den Winter verbringen, Geld von der türkischen Regierung, wenn sie Türkisch-Kurse besuchen??? (Quelle: JP.dk 25. Dezember 2009). Unsere Zuwanderer müssen uns eben für völlig degeneriert halten, aber wenn wir ihnen das Geld unbedingt aufdrängen. Wir hatten ja unlängst erst darüber berichtet, dass Moslem-Vertreter überall in Europa für die Teilnahme an "Integrationsgesprächen" mit hohen Stundenlöhnen bezahlt werden. Von den Niederlanden bis nach Deutschland sitzen die Zuwanderer diese steuerfreien Zulagen nun in "Dialog-Foren" ab - und wundern sich darüber, warum wir das Geld mit vollen Händen rausschmeißen. Klar ist jedenfalls: Wer sich nicht integriert, der kann gut abkassieren.
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Der RETTER: So sieht ein Held aus
Die Fotos unten zeigen den Niederländer Jasper Schuringa (32). Während andere Passagiere beim Anblick des schwarzen nigerianischen Moslems Abdul Farouk Abdulmutallab (23) vor Furcht erzitterten und in Panik wild schrien, hat Jasper Schuringa ruhig und besonnen gehandelt: Als er sah, dass der Moslem verzweifelt versuchte, eine pulvrige Substanz zu entzünden und dabei "Allah-u Akhbar" grölte (Schuringa kannte diese islamischen Siegesrufe aus den marokkanischen Slums in den Niederlanden), da stürzte er sich über mehrere Sitze und ging über die schreienden Körper der anderen Passagiere und warf sich auf den Moslem, der sie alle im Namen seiner Islam-Ideologie ermorden wollte. Schuringa zögerte nicht eine Sekunde, um das Leben der Passagiere beim Landeanflug auf Detroit zu retten:

Der RETTER: Jasper Schuringa

Jasper Schuringa - Ein großer Held und Menschenretter
Hätte Jasper Schuringa politisch korrekt gehandelt und erst einmal überlegt, ob er sich bei einem Moslem-Angriff überhaupt wehren darf, sie wären jetzt wohl alle tot! Die westliche Welt hat in dem beherzten Eingreifen des politisch nicht korrekten Jasper Schuringa ein Vorbild. Denn ohne ihn wäre die Islam-Ideologie wieder einmal mit einem ihrer islamischen Blutbäder erfolgreich gewesen. (Quelle: Elsevier Dezember 2009). Wären deutsche Bundestagspolitiker an Bord des Terrorfliegers gewesen, sie hätten ganz gewiss nicht wie Schuringa gehandelt, sondern die Passagiere wohl erst einmal um "Ruhe und Besonnenheit" gebeten. Und wäre ein Vertreter der Bundesregierung an Bord gewesen, er hätte den Terror-Moslem wohl erst einmal zu einer "Islam-Dialog-Konferenz" eingeladen, um über die Kapitulationsbedingungen zu sprechen. Wie gut, dass auch kein deutscher Soziologe an Bord war. Deutsche Soziologen lügen uns ja beständig vor, dass Mohammedaner nicht wegen ihrer totalitären Islam-Ideologie Terroranschläge gegen unschuldige Zivilisten verüben, sondern weil sie so arm sind und angeblich keine Aufstiegschancen haben. Der "arme" Moslem, der hier beim Landeanflug auf Detroit Menschen ermorden wollte, lebte in London in einer 5 Millionen Pfund teuren Eigentumswohnung seines Vaters. Der Vater ist ein Millionen-schwerer Super-Moslem und hat in seinem Heimatland Nigeria immerhin aus lauter Liebe zur Islam-Ideologie das Islam-konforme Bankwesen eingeführt ("Scharia-Banking"). Der Vater des Moslem-Terroristen, der 70 Jahre alte nigerianische Geschäftsmann Alhaji Umaru Mutallab, hat in seinem Leben alles unternommen, um sein Heimatland stärker zu islamisieren. Und nun ist er darüber erstaunt, dasss ein Sohn ein waschechter Moslem-Terrorist geworden ist. (Quelle: Spitsnieuws.nl 27. Dezember 2009). Der Vater des Terroristen hatte sogar noch die US-Behörden in Nigeria vor seinem radikalen Sohn gewarnt; warum die nicht reagierten, wird jetzt geklärt werden müssen.
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Türkische Weihnachtsbotschaft: Türkenbande schlägt Deutschen zusammen
In Basel hat eine feige Türkenbande grundlos einen 21 Jahre alten jungen Deutschen auf dem Heimweg angegriffen und zusammen geschlagen.

Zum Fest der Liebe bereicherten die Türken einen Deutschen
Das Opfer kam mit dem Notarzt schwer verletzt ins Krankenhaus (Quelle: Baseler Zeitung 26. Dezember 2009).
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Sozialschmarotzer Haji Saeidi sahnt richtig ab
Der afghanische Mitbürger Haji Saeidi weiß offenkundig ganz genau, wie man die "Ungläubigen" als Weihnachtsgänse behandelt und richtig ausnimmt. Haji darf sich der Mitbürger nennen, weil er die Pilgerfahrt zu den Wirkstätten des Islam-Erfinders Mohammed gemacht hat. Und Saeidi heißt nicht anderes, als dass der Mann ein waschechter Nachfahre des Islam-Erfinders Mohammed ist. Saeidi ist die afghanische Schreibweise von Sayyed oder Said, der Bezeichnung für die Nachfahren Mohammeds. Der Mitbürger ist also ein Musterexemplar eines Mohammedaners. Und er ist ein Musterexemplar eines Kriminellen.

Islam-Erfinder Mohammed in einer islamischen Darstellung aus dem Jahre 1436 aus Herat/Afghanistan
In London lebt der afghanische Mitbürger Haji Saeidi in einer 1,2 Millionen Pfund (1,33 Mio. Euro) teuren Villa. Pro Jahr zahlt die Stadt London für ihn in der Villa 170.000 Pfund (188.000 Euro) Miete. Der 48 Jahre alte Afghane hat zudem mehrere hunderttausend Pfund (man spricht von 500.000 Pfund!!!) an Sozialleistungen erschwindelt. Doch Mohammeds Nachfahre und Pilgerfreund Haji Saeidi hat parallel dazu als Kopf einer kriminellen Zigaretten-Schmuggler-Bande in London gearbeitet. Nun drohen ihm theoretisch 4 Jahre Gefängnis. Aber ein Nachfahre Mohammeds kriegt sich einen ganz besonders fetten Migrantenbonus... oder gleich noch eine Sonderzahlung per Kreditkarte... (Quelle: SUN 26. Dezember 2009). Sozialhilfebetrug ist eben vom Islam vorgelebte religiöse Pflichterfüllung - so sehen es zumindest einige Moslem-Vordenker...
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Weihnachts-Schock: Anhänger der "Religion des Friedens" gestehen Ermordung eines christlichen Priesters
Die christlich-orthodoxen Russen werden in diesen Tagen von einer schrecklichen Nachricht schockiert: Muslime haben jetzt öffentlich eingestanden, den ortodoxen Priester Daniil Sysoyev, 35, mit vier Kopfschüssen in der Moskauer St. Thomas Kirche ermordet zu haben. Seit seinem Todestag am 20. November gab es immer wieder Spekulationen, dass Moslems die Mörder gewesen sein könnten - nun ist es Gewißheit. Der Grund für den Mord: Der Priester hatte es gewagt, Kritik an der Islam-Ideologie zu üben. Das reichte seinen islamischen Mördern. Sie verkündeten nun öffentlich, jeder, der den Islam krisisiere, werde so hinterichtet wie der Priester. (Quelle: AFP 26. Dezember 2009).
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Islamischer Weihnachtsanschlag auf US-Flugzeug in Detroit gescheitert

Beim Landeanflug auf Detroit hat ein Moslem versucht, eine Maschine der Delta Airlines mit 278 Menschen an Bord in die Luft zu sprengen. Der Täter konnte von den Passagieren beim Versuch, den Sprengstoff zu zünden, überwältigt werden. Der Islam-Terrorist hört auf den Namen Abdul Mudallad handeln, zitiert die «New York Times» einen Behördensprecher. Mudallad sei in London als Student eingeschrieben. Den Sprengstoff für den islamischen "Weihnachtsgruß" erhielt er von Jemeniten. Der Airbus A330 der Delta Airlines (deren Tochtergesellschaft Northwest Airlines) war unterwegs von Amsterdam nach Detroit im US-Bundesstaat Michigan. (Quelle: New York Times 26. Dezember 2009).
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Kein Geld fürs Bordell - Türken schlagen in der Reutlinger Innenstadt wahllos Passanten nieder und rauben sie aus
Weil vier zugewanderte kriminelle Türken kein Geld für ihren weihnachtlichen Bordellbesuch hatten, haben sie in der Reutlinger Innenstadt wahllos Menschen zusammengeschlagen und ausgeraubt. Einem 46 Jahre alten Mann traten sie so lange vor den Kopf, bis dieser mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Wer schützt die Europäer vor der kriminellen Türken-Flut?
Die Türken sind sich keiner Schuld bewusst. Die rückständigen und unzivilisierten Mitbürger wollten doch nur Weihnachten feiern - mit dem geraubten Geld der "Ungläubigen" im Bordell (Quelle: Reutlinger general-Anzeiger 25. Dezember 2009).
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Kein Scherz: Kreditkarten mit Guthaben exklusiv nur für zugewanderte Vergewaltiger, Straßenräuber und Mörder
Kennen Sie den alten Spruch »Verbrechen lohnt sich nicht«? Bevor Sie die nachfolgenden Zeilen lesen, sollten Sie vielleicht erst einmal Ihren Arzt oder Apotheker danach fragen, ob Sie auch wirklich ganz gesund sind. Wenn Sie sich leicht aufregen, dann lesen Sie jetzt bitte NICHT weiter. Straßenräuber, Vergewaltiger und Mörder bekommen nämlich sogenannte Prepaid-Kreditkarten mit Guthaben. Finanziert wird das aus Steuermitteln. In den Genuss der Steuergelder – pro Person bis zu 5.550 Euro – kommen in Europa allerdings nur Zuwanderer.

Sind Sie Zuwanderer? Brauchen Sie Geld?
Da gibt es einen ganz sicheren Geheimtipp. Nein, Sie müssen nicht etwa arbeiten. Jedenfalls keinesfalls ehrliche Arbeit verrichten. Aber haben Sie vielleicht schon einmal einen Menschen getötet? Oder könnten Sie zumindest als Straßenräuber oder Einbrecher tätig werden? Oder als Vergewaltiger? Das wird nämlich ganz offiziell aus Steuergeldern mit mit zu 5.550 Euro belohnt. Nochmals: Das alles gibt es vom Staat nur für zugewanderte Kriminelle! Cash für zugewanderte Verbrecher! Je schlimmer das Verbrechen, desto mehr Kohle gibt es... Sie glauben das nicht? Wo gibts das Geld in Europa? Und wie funktioniert das alles? HIER weiterlesen...
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Weihnachtsangriffe mit Messern und Gas auf Passanten in der Schweiz
Unsere liebreizenden türkischen und nordafrikanischen Mitbürger scheuen auch in der Weihnachtszeit keine Mühen, um die lieben Schweizer mit ihren kulturellen Gepflogenheiten zu bereichern. Zwei aktuelle Beispiele aus Schweizer Polizeiberichten. Im ersten Fall wird ein Nordafrikaner als Tatverdächtiger gesucht: "...kam ein 15 Jahre alter Schüler nach Hause an seinen Wohnort in Basel an der Achilles Bischoff-Strasse. (...) stand ein Täter hinter ihm, bedrohte den Schüler mit einem Messer und verlangte mit Gesten und ohne ein Wort zu sprechen Geld, nachdem er ihm zuerst das Handy aus der Hand nahm. Aufgrund dieser Bedrohung übergab das Opfer dem Räuber sein Portemonnaie mit etwas weniger als CHF 10.- Bargeld." Im zweiten Fall sind die Täter drei Türken: "hielt sich ein 18 Jahre alter Schüler mit einem Kollegen an der Rheinberme am Oberen Rheinweg unter der Wettsteinbrücke auf und spielten Gitarre. Der 18-jährige legte dabei sein Portemonnaie neben sich, was offenbar von einem vorbeigehenden jungen Mann bemerkt wurde. Kurz darauf gesellten sich zwei weitere jüngere Männer dazu und die Gitarrenspieler wurden nach Zigaretten gefragt. Nachdem die Angesprochenen die Frage verneinten, zog einer der Männer eine Pfefferspraydose hervor, sprühte dem Schüler den Spray ins Gesicht und raubte das Portemonnaie mit etwa CHF 80.- Bargeld und persönlichen Utensilien. Bei dieser Sprayattacke wurde zudem auch der Kollege des Opfers getroffen." Es gibt viele weitere Weihnachtsgrüße aus dem islamischen Kulturkreis in diesen Tagen von unseren liebreizenden Mitbürgern, wir können sie nicht alle dokumentieren...
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Frohe Weihnachten wünscht Akte Islam !
Wir wünschen unseren Lesern Frohe Weihnachten und gesegnete Festtage.

Bitte empfehlen Sie uns weiter und helfen Sie in allen abendländischen Demokratien auch weiterhin dabei, unsere Kultur zu bewahren und die schleichende Islamisierung Europas aufzuhalten. Herzlichen Dank !
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Österreich: Kommt das Stoffkäfig-Verbot für Frauen?
Über viele Jahre hin haben auch die österreichischen Sozialisten (SPÖ) die Stoffkäfighaltung von Frauen als "kulturelle Bereicherung" begrüßt. Während sie die Käfighaltung von Hühnern (zu Recht) ablehnen, sahen sie das bei Frauen ganz anders. Nun spüren auch sie, dass die Stimmung in der Bevölkerung eine andere ist udn ihnen die Wähler weglaufen. Und die Wiener Frauenministerin, Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), hat sich nun für ein Verbot der Burka, also der Ganzkörperverhüllung von Frauen, ausgesprochen. Sie will den Ganzkörper-Schleier in Österreich verbieten lassen (Quelle: Die Presse 24. Dezember 2009). Für ein Burka-Verbot hatte sich zuletzt auch die deutsche Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ausgesprochen. In Frankreich will die Regierungspartei UMP damit Ernst machen. Auch in der Schweiz wird darüber nach dem kürzlich per Volksabstimmung beschlossenen Minarett-Verbot diskutiert, in Italien ist die Lega Nord dafür.
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Kulturelle Bereicherung in den Niederlanden:
Die "Schnee-Terroristen" kommen
Unsere Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sind wahrlich erfindungsreich. Zugewanderte Marokkaner haben in den Niederlanden jedenfalls völlig neue Wege für ihre multikriminellen Raubzüge gefunden - die Polizei ist absolut überrascht, vor allem von der großen Zahl jener, die identisch vorgehen: Von Den Haag bis Gouda bewerfen Gruppen junger Marokkaner in diesen Tagen Fahrzeuge oder Passanten mit Eisbrocken oder dicken Schneebällen. Wer dann anhält oder stehen bleibt, der hat "verloren". Denn sobald ein Fahrzeug anhält und die Tür geöffnet wird, werden die Insassen ausgeraubt.

Marokkaner bereiten Raubüberfall auf Autofahrer vor
Passanten, die nicht sofort wegrennen, ergeht es ähnlich. Die Mitbürger schlagen dann auf ihre Opfer ein, in dem Glauben, dass diese Weihnachten viel Geld oder Wertsachen oder Geschenke bei sich haben. Die Polizei schickt jetzt Sondereinheiten zur Bekämpfung der "Schnee-Terroristen". 23 Marokkaner wurden schon als "Schnee-Terroristen" festgenommen, Dutzende weitere durch Überwachungskaneras identifiziert. (Quelle: De Telegraaf 24. Dezember 2009).
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Unfassbarer Weihnachtsschock: Totschläger einer 12-Jährigen bekommt zur Belohnung vom Gericht Asyl zugesprochen
Dieses Urteil schockiert viele Europäer: Der Iraker Mohammed Ibrahim, 32, ist ein laut Gericht Totschläger. Er hat mit seinem Auto die 12 Jahre alte Britin Amy Houstion beim Rasen angefahren, keinen Krankenwagen gerufen und das schwer verletzte Kind einfach im Straßengraben elendig sterben lassen. Britische Gerichte ordneten daraufhin die Deportation des Irakers in sein Heimatland an.

Totschläger Mohammed Ibrahim genießt nun sein Leben in Großbritannien
Doch der Iraker wusste Rat - er zeugte zwei uneheliche Kinder, rief den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof an. Und nun kam das Urteil: Es verstößt angeblich gegen die Menschenwürde des Totschlägers, den Asylbewerber aus Großbritannien zu werfen.

Mohammed Ibrahim ließ dieses 12 Jahre alte Kind einfach im Straßengraben sterben
Schließlich habe er ja zwei Kinder gezeugt. Und deshalb müssen die Briten ihm nun sogar noch Asyl geben (!) udn Sozialhilfe zahlen. Nur seine Fahrerlaubnis dürften sie für einige Monate einbehalten, wenn er denn eine hätte... (Quelle: Daily Mail 24. Dezember 2009). Der Europäischen Menschenrechtsgerichtshof schützt somit Verbrecher und verhöhnt die Eltern des Opfers. Die Robenschänder, die zwar im Namen, aber ohne Rückendeckung der ethnischen Europäer ihr Urteil gesprochen haben, verdienen unsere tiefste Verachtung.
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Bosnien-Herzegowina: Juden dürfen keine Staatsämter ausüben
Bosnien-Herzegowina wird uns von Gutmenschen immer wieder als "gelungenes" Beispiel für das angebliche friedliche Zusammenleben verschiedener Religionsgruppen in Europa genannt. Was Gutmenschen dabei verdrängen: In Bosnien-Herzegowina steht es sogar in der Verfassung: Juden und Roma dürfen nicht für hohe Staatsämter kandidieren. Der Europäische Gerichtshof verurteilte dies jetzt. Unsere politisch korrekten "Qualitätsmedien" schweigen natürlich wieder einmal dazu. (Quelle: Kopp Verlag 23. Dezember 2009).
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Dänemark: Haft für Moslem, der Lehrer seiner Tochter ins Ohr biß
In Odense/Dänemark hat ein Palästinenser dem Lehrer seiner 9 Jahre alten Tochter ins Ohr gebissen, bis es blutete, und den Erzieher dann auch noch verprügelt. Grund: Der Lehrer hatte es gewagt, der Tochter des "Kulturbereicherers" zur Begrüßung die Hand zu geben. Der rückständige Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis muss dafür nun erst einmal 6 Monate ins Gefängnis (Quelle: Politiker.dk Dezember 2009).
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In Schweden gibt es Allah gleich 54 Mal...
In Schweden darf von sofort an kein neugeborener Bürger mehr den Vornahmen Allah führen. Es gibt 19 Frauen und 35 Männer, die derzeit in Schweden auf den Vornamen Allah hören und aus dem islamischen Kulturkreis zugewandert sind.

Wo ist Allah? Mohammedaner dürfen ihre Kinder in Schweden nicht mehr "Allah" nennen
Den zugewanderten Moslems kann man in Schweden den Vornamen Allah nicht mehr nehmen, aber die Kinder von Muslimen dürfen ab sofort in Schweden nicht mehr nach Allah benannt werden. Begründung: Schließlich heiße ja auch kein Schwede "Gott" (Quelle: Sydsvenskan.se 23. Dezember 2009).
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Erster Europäischer Mohammedaner-Schutzbund gegründet
In aller Stille haben führende Moslem-Vertreter aus allen Staaten der Europäischen Union in Brüssel den Europäischen Mohammedaner-Schutzbund gegründet. Er soll den Islam-Vertretern bei der Islamisierung Europas helfen, immer mehr "Rechte" der Moslems vor europäischen Gerichten einklagen, Kritik am Islam strafrechtlich verfolgen, Islam-Kritiker verfolgen und die Medien auf ihre Islam-Berichterstattung hin kontrollieren (Quelle: Islam online 21. Dezember 2009).
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Grevenbroich: Versuchten Mitbürger eine 13-Jährige für eine Gruppen-Vergewaltigung zu verschleppen?
Aus dem Polizeibericht Grevenbroich: "Die Neusser Polizei ermittelt seit Samstag (19.12.2009) gegen Unbekannt wegen einer versuchten sexuellen Nötigung. Betroffen ist eine 13-jährige Grevenbroicherin, die sich an diesem Samstag gegen 13.45 Uhr auf der Bergheimer Straße in Höhe des Berufsbildungszentrums auf dem Gehweg aufhielt. Zur Tatzeit wurde sie kurz nacheinander aus zwei Fahrzeugen heraus unsittlich angesprochen. Dem zweiten Pkw, ein schwarzer Polo, entstieg nach der Ansprache ein Mann, ergriff das Mädchen am Arm und versuchte es in Richtung Pkw zu ziehen. Die Grevenbroicherin konnte sich los reißen und flüchtete. Die beiden Insassen des Polo flüchten ebenfalls mit dem Fahrzeug. (...) Das erste Fahrzeug ist nach Zeugenangaben ein schwarzer viertüriger BMW gewesen. Im Fahrzeug befand sich ein cirka 20 bis 25 Jahre alter Mann, vermutlich türkischer Abstammung mit schwarzen hochgegelten Haaren. Hinweise zu den Tatverdächtigen oder zu den beschriebenen Fahrzeugen, nimmt die Kripo in Neuss unter 02131/3000 entgegen." (Quelle: Polizei Grevenbroich 23. Dezember 2009).
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SOS Abendland
Neu: Jetzt auch auf DVD
110 Minuten geballte Informationen über den aktuellen Stand der Islamisierung Europas im Dezember 2009 - komplett mit allen Quellen. Hier der Trailer zur neuen DVD, die es im Kopp-Verlag gibt - Es handelt sich um einige kurze Filmausschnitte:
In dieser Vortragsdokumentation erfahren Sie nur Fakten. Es sind Fakten, die auf den ersten Blick unglaublich klingen, aber durch renommierte Originalquellen für Sie dokumentiert wurden – für jeden nachprüfbar. Wenn Sie die von den meisten Medien geschönte Wahrheit über die angebliche »kulturelle Bereicherung« aus einer anderen Perspektive betrachten und den Verfall unserer abendländischen Werte aufhalten wollen, dann sollten Sie diese politisch unkorrekte DVD gesehen haben.
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Berlin: Agim D. feuert in Neukölln mit Maschinenpistole auf Allah A.
Allah muss Allah A. beigestanden haben: Mitten in Berlin-Neukölln feuerte ein zugewanderter Kulturbereicherer mit einer Maschinenpistole auf Menschen. Er traf unter anderem Allah A.. Nun steht der Schütze vor Gericht, stellt sich auf doof: Von einem Warnschuss soll die Rede gewesen sein. Mehr habe er nicht tun wollen, als er seine Freundin von vier Arabern in einer Eckkneipe umringt sah. Sein Anwalt: „Er wusste nicht, dass auf Dauerfeuer gestellt war.“ Mit der Waffe konnte D. angeblich nicht umgehen: „Hatte er gefunden.“ Fortsetzung: 12. Januar. Der Täter kriegt sicher den Migrantenbonus. Und man glaubt ihm jeden Mist. Er wollte eigentlich nur helfen (Quelle: Berliner Kurier 22. Dezember 2009).
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Bedürftigkeit nur getürkt: Türke Mehmet A. (34) prellt Rentnerin um 500.000 Euro
Taxifahrer Mehmet A. hat einer 82 Jahre alten Rentnerin aus Cham mehr als eine halbe Million Euro abgenommen. Die Rentnerin bestellte immer den "netten Türken", wenn sie in die Stadt musste. Der schmeichelte sich bei ihr ein und zockte sie ab, versoff und verspielte das Geld. Nun sind die Ersparnisse der Rentnerin, die sie dem Türken als Darlehen gegeben hatte, einfach weg. Die ganzen Geschichten des Türken, warum er das Geld dringend brauchte, waren halt nur getürkt (Quelle: Mittelbayerische Zeitung 22. Dezember 2009).
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Türken wollen christlichen Priester ermorden - wegen des Schweizer Minarett-Verbots
Türkische Muslime drohen dem christlichen Prister der Meryem Ana Kirche (syrisch-orthodox), Yusuf Akbulut, nahe Diyabakir mit der Ermordung, wenn er nicht den alten Kirchturm abreiße. Sie begründeten ihre Mordgelüste mit dem Schweizer Minarett-Votum. Bedrohungen gegenüber Christen sind in der Türkei nichts Ungewöhnliches, Christen werden in der Türkei systematisch unterdrückt (Quelle: CompassDirekt Dezember 2009). .
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Niederlande: Muslimischer Koranschulen-Skandal noch schlimmer
Selbst muslimische Organisationen gestehen nach den jüngst bekannt gewordenen Ermittlungen wegen des Schlagens von Kindern in Den Haager Koranschulen (49 Fälle, wir berichteten) nun ein, dass das Problem auch außerhalb von Den Haag in muslimischen Kreisen bekannt sei. Muslimische Kinder werden nach diesen Angaben von den Koran-Gelehrten in den Niederlanden häufig verprügelt, wenn sie den Koran nicht auswendig können. Auch Farid Azarkan vom marokkanisch-niederländischen Freundschaftsverein hat nun eingestanden: Das Problem mit den gewalttätigen islamischen Koran-Lehrern existiere überall in den Niederlanden (Quelle: De Telegraaf Dezember 2009).
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Illegales Bordell in Salzburg geschlossen - Türke rastet aus
In der Stadt Salzburg wurde ein weiteres illegales Bordell geschlossen. Das als Massagesalon getarnte Etablissement in der Elisabethstraße diente zugewanderten Mitbürgern und flog bei einer Schwerpunktkontrolle des Magistrats und der Polizei auf. Für einen Mitarbeiter des Magistrats endete die Schwerpunktaktion sogar im Krankenhaus. Er wurde von einem türkischen Staatsbürger unmittelbar vor Beginn einer Amtshandlung so heftig attackiert, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Mehrere Polizisten konnten den aggressiven Türken schließlich überwältigen. (Quelle: Krone.at 21. Dezember 2009).
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Aktionsware: Allahs Tochter bei öffentlicher Auktion versteigert
Pakistan ist ein rückständiges islamisches Land. Wenn selbst pakistanische Zeitungen das Verhalten ihrer Mitbürger bei manchen Gelegenheiten merkwürdig finden, dann muss es aus unserer westlichen Sicht schon hammerhart sein. Im Dorf Badani Bhutto hat man nun die 20 Jahre alte Tochter von Allah Bux Bhutto öffentlich versteigert. Viele Männer des Dorfes boten mit - keiner fand es nach pakistanischen Presseangaben irgendwie unmenschlich. Es war halt pakistanische Aktionsware wie im Schlussverkauf. Das Mädchen wurde dann an einen Pakistaner verramscht. Und die Zeitung hebt hervor, dass alles gerecht zugegangen sei: Denn der Kaufpreis wurde zu gleichen Teilen unter den Brüdern des verkauften Mädchens aufgeteilt! Allahs Tochter lebt heute also als Sklavin in Pakistan. Und niemand regt sich auf. (Quelle: The Nation Dezember 2009).
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Muslimische Talente gesucht
Ein islamischer Verein in Großbritannien sucht junge Muslime, die man der Welt als "islamische Stars" präsentieren könnte; etwa junge Muezzine. Voraussetzung: Es müssen wirklich Muslime sein. Christen und Juden dürfen an dem rassistischen Mohammedaner-Wettbewerb nicht teilnehmen (Quelle: Hillingdon&Uxbridge Times 20. Dezember 2009). Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass die britischen Moslem-Verbände stets sofort klagen, wenn ein Moslem möglicherweise in Großbritannien aus religiösen Gründen diskriminiert wird. Moslems klagen sich in Großbritannien mit ihren Kindern beispielsweise in christliche Kindertagesstätten ein - lassen nicht zu, dass Christen unter sich sind, weil sie sich dadurch als Moslems "diskriminiert" fühlen. Doch beim "Young Muslims UK"-Wettbewerb (YMUK) sind aber tatsächlich nur Moslems zugelassen. Das ist ein typisches Beispiel für die Doppelzüngigkeit der Mohammedaner-Verbände.
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Ethno-Clans: Kurdisch-libanesische Familiensippen bedrohen unsere Sicherheit
Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört: In Berlin, Bremen und Essen beherrschen kurdisch-libanesische Großfamilien inzwischen ganze Straßenzüge. Diese drei Städte sind die Hauptsitze der Ethno-Clans. Doch auch in Düsseldorf und Langenfeld beobachtet die Polizei „sich verfestigende Strukturen“ solcher Großfamilien. Thomas Jungbluth, Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität beim Landeskriminalamt (LKA): „Im aktuellen Lagebild Organisierte Kriminalität gibt es bei der Zahl der Tatverdächtigen aus dem Libanon und der Türkei eine Steigerung von etwa 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr – so viel wie bei keiner anderen Bevölkerungsgruppe.“ (Quelle: Westdeutsche Zeitung Dezember 2009). Nur am Rande sei erwähnt, dass am Samstag in der Stuttgarter Innenstadt unsere liebreizenden zugewanderten kurdischen Mitbürger Polizisten mit Stahlkugeln beschossen haben, Schaufenster einschlugen und Fahrzeuge demolierten. Die kurdischen Kulturverarmer "demonstrierte" mit dieser Aktion für die verbotene Terrorgruppe PKK (Quelle: Stuttgarter Nachrichten 20. Dezember 2009).
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Bremer Senat will Islamisten anerkennen und fördern
Am 16.12.2009 haben die BÜRGER IN WUT über ihren Abgeordneten Jan Timke in der Bremer Bürgerschaft eine Anfrage zur Schura - Islamische Religionsgemeinschaft Bremen e.V. gestellt. Die Schura ist ein Dachverband islamischer Gemeinschaften im Lande Bremen, mit dem der rot-grüne Senat schon seit geraumer Zeit intensive Gespräche führt. Dabei geht es um die zukünftige Ausgestaltung der Beziehungen zwischen dem Land Bremen und den hier lebenden Muslimen. Ginge es nach den Vorstellungen der Schura, dann soll Bremen eine Vorreiterrolle bei der „Integration des Islam“ in Deutschland spielen. Diese Zielvorstellung spiegelt sich auch im Forderungskatalog der muslimischen Vereinigung wider, der u.a. eine Neuregelung des Religionsunterrichts, den Wegfall des Kopftuchverbotes für muslimische Lehrerinnen und eigene Sendezeiten bei Radio Bremen umfaßt. Am Ende soll ein Staatsvertrag stehen, der das Verhältnis zwischen dem Land Bremen und der Schura als islamischer Interessenvertretung verbindlich festlegt. Es wäre die erste Vereinbarung dieser Art in Deutschland. Die in Bremen mitregierenden Grünen haben bereits Zustimmung zu einem Staatsvertrag mit der Schura signalisiert, und auch die SPD steht dem Ansinnen wohlwollend gegenüber. Für die BIW war das Anlaß, sich einmal näher mit der Schura - Islamische Religionsgemeinschaft Bremen e.V. zu beschäftigen. Die Recherchen förderten erstaunliche Ergebnisse zutage.... (Quelle: BIW 19. Dezember 2009).
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Deutschland: Kein Migrationshintergrund? Kein Kindergartenplatz!
Von der angeblichen "kulturellen Bereicherung" durch unsere zugewanderten Mitbürger hat eine deutsche Architektin in Düsseldorf die Nase gestrichen voll. In acht Kindergärten hat sie versucht, ihr Kind unterzubringen, weil sie dringend Geld verdienen muss. Sie bekam nach und nach acht Absagen und sagt: "Immer mit der Begründung, bei mir gebe es keinen Migrationshintergrund.” (Quelle: NRZ Dezember 2009).
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Mönchengladbach: Türkischer Lügner betrügt 700 Menschen
Ein aus der Türkei zugewanderter "Kulturbereicherer" hat rund 700 Menschen um ihre Habe betrogen. Sein Trick in Mönchengladbach: Er verkaufte im Internet Autos und andere Waren, die in Wahrheit gar nicht existierten. Er belog seine "Kunden" dreist. Aber er ließ seine "Kunden" per Vorkasse zahlen. Der schwerkriminelle Türke arbeitete dabei mit anderen Türken zusammen (Quelle: Westdeutsche Zeitung 17. Dezember 2009).
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Scotland Yard beschäftigt verlogenen Moslem
Hasanali Khoja (62) arbeitet seit vielen Jahren für Scotland Yard in einer Polizeiwache in Heathrow/London. Hasanali Khoja hat Scotland Yard auf zehntausende Pfunf Schmerzensgeld verklagt, weil es in der Kantine auch Würstchen mit Schweinefleisch für die Polizeibeamten gibt. Hasanali behauptete, als Moslem dürfe er doch keine Schweinefleischwürstchen essen. Hasanali wurde allerdings vor Gericht der Lüge überführt. Denn mehrfach hatte er zuvor selbst Schweinefleischwürstchen bestellt und vor Zeugen gegessen - auch als man ihn fragte, ob seine Religion ihm das nicht verbiete. Hasanali Khoja muss nun die Gerichtskosten zahlen in Höhe von mehr als 75.000 Pfund (84.500 Euro). Hasanali Khoja sagte dann, er könne wöchentlich nur 80 Pfund zurückzahlen, er sei doch so schrecklich arm und habe auch Schulden. Doch das Gericht überführte den muslimischen Lügner gleich wieder der nächsten Lüge: Er hatte gerade eines seiner Häuser verkauft - und 200.000 Pfund kassiert (225.000 Euro).

Hasanali Khoja: Ein dreister muslimischer Lügner
Der Moslem ist einer von viele, die versuchen, von Scotland Yard wegen angeblicher "religiöser Diskriminierung" durch dreiste Lügen Geld abzupressen. Das Erstaunliche: Trotz der dreisten Lügen beschäftigt Scotland Yard den verlogenen Moslem weiter. (Quelle: Mail online 19. Dezember 2009).
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Allah zieht vier Türken mit einem Minarett aus dem Verkehr
Die islamische Welt müsste den Schweizern eigentlich sehr dankbar dafür sein, dass keine weiteren gefährlichen Minarette mehr in der Alpenrepublik gebaut werden dürfen. Ja, Minarette sind absolut gefährlich für Muslime. Sie glauben das nicht: In der Türkei wurden gerade vier Türken in der westlichen Provinz Balikesir von einem umstürzenden Minarett erschlagen (Quelle: 20.Min.ch 19. Dezember 2009). Wir dürfen es nicht zulassen, dass unsere muslimischen Freunde hier in Europa durch Minarette gefährdet werden. Daher: Keine weiteren Minarette in Europa!
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Nach Handy-Ortung schlachtet Mehmet N. (29) seine Frau Fatma (27)
Der Opferschutzverein »Weißer Ring« warnt Frauen davor, ihr Mobiltelefon mitzunehmen, wenn sie ihren gewalttätigen Mann verlassen. »Uns ist der erste Fall bekanntgeworden, in dem ein Mann seine getrennt lebende Frau über ein Handy geortet und dann umgebracht hat«, sagt Helmut Rüster, der Sprecher des »Weißen Rings«. Dabei nutzte der Täter einen Service, den zahlreiche Firmen im Internet anbieten. Dort kann man ein Handy registrieren lassen, dessen Standort sich dann jederzeit gegen eine Gebühr von etwa 50 Cent abfragen lässt. So spürte Mehmet N. seine Frau auf, als sie mit ihrem Sohn in der Fußgängerzone unterwegs war. Nach Feststellungen des Landgerichts stach er sie vor den Augen des achtjährigen Jungen und zahlreicher Fußgänger nieder. Dann schnitt er ihr die Kehle durch und rief: »Das hast du verdient, du Schlampe!« Der »Weiße Ring« befürchtet, dass noch mehr gewalttätige Männer die Handyortung nutzen könnten. (Quelle: Westfalen-Blatt 18. Dezember 2009).
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Düsseldorf: Bauunternehmer muss Kriminellen wieder einstellen
Rudolf Arning ist verzweifelt. Der Inhaber der Baufirma Holstein Gleis- und Tiefbau will sein Unternehmen jetzt verkaufen – weil ihn das Arbeitsgericht zwingt, Verbrecher wieder einzustellen. Erst hat ein Iraner nachweislich Firmengelder veruntreut, Arning spricht von rund 200.000 Euro. Dann hat ein Freund des Iraners Diesel für rund 20.000 Doch jetzt soll Arning den Dieseldieb wieder einstellen. Das Arbeitsgericht urteilte: Die Verfehlungen des Mannes in der Vergangenheit seien ja kein Hinweis darauf, dass er auch in Zukunft weiter klaut. „Ein unfassbares Urteil!“ findet Arning. Vor allem weil der Bruder des geschassten Poliers den Betriebsleiter, der ihn überführte, noch an Leib und Leben bedrohte. „Wenn ich die Aussagen nicht zurückziehe, werde er mit seinem Bagger ein Loch graben und meine Leiche darin verscharren“, soll der Bruder gesagt haben. „In solch einem Klima kann ich die Firma nicht weiterführen. Ich kann den Mann nicht wieder einstellen. Deshalb biete ich der Richterin an, meine Firma für einen Euro zu kaufen. Dann kann sie die Verantwortung übernehmen“, sagt Arning. Am Donnerstag informierte er seine 20 Bauarbeiter auf einer Betriebsversammlung über die missliche Lage. (Quelle: Express 17. Dezember 2009).
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Indien: Faulheit lohnt sich - Rückständige Moslems sollen belohnt werden
Nicht wir, sondern die indische Regierung hat in einer 449 Seiten langen Studie festgestellt, dass Minderheiten in Indien sich höchst unterschiedlich um Bildung bemühen. Muslime (14 Prozent der Bevölkerung) gelten danach als wenig bildungsaffin - Christen (2,3 Prozent der Bevölkerung) bemühen sich demgegenüber um Bildung. Was schlussfolgert die indische Regierung daraus? Die Mohammedaner im Land werden immer renitenter und unzufriedener. Und wie hilft man dem ab? Man schafft nun eine Zwangsquote von 10 Prozent Jobs in der Regierung und in der öffentlichen Verwaltung, die nur für Mohammedaner reserviert sind - unabhängig von deren Bildungsstand. Faulheit und Rückständigkeit werde also künftig aus Gründen der politischen Korrektheit in Indien belohnt.

Indische Muslime bei einer Fortbildungsveranstaltung
Es lohnt sich also, der Ideologie des Islam-Erfinders Mohammed zu folgen (Quelle: Economic Times 18. Dezember 2009). Nochmals: Der indische Regierungsbericht nennt die Moslems im Land ausdrücklich, Zitat: ""They should be regarded as 'socially and educationally' backward" - auf Deutsch "absolut rückständig".
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CNN berichtet über die Folgen der weit verbreiteten Inzucht im islamischen Kulturkreis
CNN berichtet über die Folgen der auch "Verwandtenheiraten" genannten Inzucht im Gaza-Streifen (Quelle: CNN Video).
Klicken Sie auf das Foto, um den Film zu sehen...
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Berlin: Allah zieht Yasin A. (22) aus dem Verkehr
Im wahrsten Sinnen des Wortes wurde Yasin A. (22) in Berlin aus dem Verkehr gezogen. Allah muss ein Einsehen mit den Berlinern gehabt haben: Yasin A. randalierte in der Berliner U-Bahn, trat einfach so eine große Scheibe der fahrenden U-Bahn ein. Die U-Bahn befand sich gerade in einem Tunnel und fuhr mit Höchstgeschwindigkeit zur nächsten Station. Yasin holte an den Haltestangen im Abteil kräftig Schwung und trat dann so heftig gegen die Scheibe, dass er selbst aus der U-Bahn herausgeschleudert wurde. Die Leiche des jungen Spandauers wurde später in dem Tunnel entdeckt (Quelle: BZ 17. Dezember 2009). In Wien wurde ein junger Iraner aus dem Verkehr gezogen: Ziemlich überrascht war eine Frau, als ihr gestohlenes Auto in Wien-Mariahilf plötzlich an ihr vorbei gefahren ist und in einer Taxizone parkte. Die 45-Jährige stoppte daraufhin eine Polizeistreife, gemeinsam ging man zum Fahrzeug und klopfe ans Fenster des verdutzten Lenkers. Der Dieb, ein 24-jähriger Iraner, zeigte sich geständig, den Pkw gestohlen zu haben. In seiner Wohnung fand sich weiteres Diebesgut (Quelle: Kurier 17. Dezember 2009).
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Getürkte Führerscheine
Handel mit gefälschten Führerscheinen - angeblich bulgarischen Ursprungs. Für Preise zwischen 1500 (für PKW) und 2500 Euro (für LKW) wurden sie an "Kunden" aus dem Raum Trier sowie aus dem angrenzenden Frankreich und Belgien verkauft. Der nun verurteilte 45-jährige Türke war für den Handel und das Kassieren von Anzahlungen zuständig. Gemeinsam mit seinen Gesinnungsgenossen holte er die Führerscheine in Bulgarien ab und lieferte sie an die Käufer aus. Das Gericht stufte das Vorgehen als gewerbs- und bandenmäßige Urkundenfälschung ein. (Quelle: Volksfreund 17. Dezember 2009).
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Berlin: Bluthochzeit in Neukölln
Messerstiche, Prügeleien, Morddrohungen! In Blut und Tränen endete eine Moslem-Hochzeitsfeier, bei der sich Angehörige zweier islamischer arabischer Großfamilien wilde Gefechte lieferten!

Die völlig verstörte Braut...
Der "Festsaal Sato" in der Neuköllnischen Allee. Ausgelassen hatten dort 300 Gäste an weiß gedeckten Tischen gefeiert. Bis 22.30 Uhr. Da stürmten die Randalierer rein. Es kam zu Wortgefechten, Schlägereien, Stühle flogen. Und als Polizisten wenig später die Veranstaltung auflöste, war noch lange nicht Schluss! Denn um Mitternacht gingen die beiden Gruppen (eine gehört zur polizeibekannten Familie M.) in der Schierker Straße erneut aufeinander los. Diesmal mit Ästen und Messern. Drei Männer kamen mit Stichverletzungen in Krankenhäuser. Einen nahm die Polizei fest. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. Zudem beschlagnahmten die Beamten Waffen. Während des Einsatzes ging einer der Täter auf einen Polizisten mit dem Messer los, rief: "Ich steche den ab." (Quelle: Berliner Kurier 18. Dezember 2009).
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Polizei empört über Moslem-Rassenhass - Mitbürger bespucken Autofahrerin
Gemäß Sure 3, Vers 110 sind Muslime in ihrer eigenen Weltsicht eine ganz besondere Rasse - sie (und kein anderer) entscheiden darüber, was gut und was schlecht ist. So will es Sure 3, Vers 110. Mitunter kollidiert das mit westlichen Zivilisationsvorstellungen hier in Europa. Die Polizei im britischen Bradford berichtet jetzt empört über einen schlimmen Fall von Rassenhass, bei dem junge Muslime (britische Zeitungen müssen diese politisch korrekt "Asians" nennen) einer weißen britischen Autofahrerein an einer Ampel übelst mitgespielt haben - wie die Polizei sagt aus reinem Rassenhass: Die Mitbürger bespuckten die Frau durchs geöffnete Fahrzeugfenster, schlugen sie und griffen sie an. (Quelle: Telegraph & Argus Dezember 2009). Natürlich interessieren sich deutsche "Qualitätsmedien" nicht für eine Europäerin, die sich die Mohammedaner-Spucke aus dem Gesicht wischen muss. Und sie interessieren sich auch nicht für den Türken Mehmet Gören, der in Großbritannien seiner Tochter die Kehle durchschnitten hat. Diese hatte es immerhin gewagt, einen Mann auszuwählen, der dem sunnitischen Moslem nicht genehm war, so sieht der zugewanderte Schandmörder aus:

Der islamische Schandmörder Mehmet Gören
Deutsche Journalisten, die solches Gesindel in Schutz nehmen, interessieren sich nicht für die von unseren zugewanderten Mitbürgern überall in Europa verübten Verbrechen - denn dann müssten sie ja ihren Kopf gebrauchen und über die importierten Zustände nachdenken. Beispiel: Schandmörder Mehmet Gören hat die Ermordung seiner eigenen Tochter ausdrücklich mit dem Islam begründet - sie hatte nämlich einen Moslem aus einer anderen Islam-Richtung zum Freund; der Mann war nicht Sunnit, sondern Alevit. Und das geht natürlich nicht aus der Sicht eines sunnitischen Moslems. Herr Mehmet Gören hat sich vor Gericht als total integriert und als "fortschrittlichen" Moslem beschrieben...
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Video: Wie schneidet man als westlicher Muslim einem "Ungläubigen" islamisch-korrekt die Kehle durch?
Wahrscheinlich werden Sie die Aussage für einen - üblen - Scherz halten, wonach es inmitten des westlichen Kulturkreises Ausbildungslager für Muslime gibt, in denen diese lernen, "Ungläubige" zu überfallen, ihnen islamisch-korrekt die Kehle durchzutrennen oder sie zu erschießen. Wenn Sie knapp zehn Minuten Zeit haben, dann schauen Sie sich das in Hancock im US-Bundesstaat New York heimlich aufgenomemne Ausbildungsvideo an. Es zeigt nicht etwa islamische Terroristen, sondern ganz "normale" Mohammedaner - auch Frauen - bei Übungen zum Durchtennen von Kehlen, Erschlagen von Menschen und Erstechen... Spannend wird es etwa ab Minute 4:25... (Quelle: Christian Action siehe auch hier ).

Der Film wird in diesen Tagen auch exklusiv im amerikanischen Fernsehen bei Times Warner gezeigt. Unsere deutschen Gutmenschen wird das alles ganz sicher nicht interessieren, schließlich tragen die Killer ja keine Bomberjacken und haben keine kahlrasierten Schädel. Aus der Sicht der Gutmenschen sind es daher bestimmt nur harmlose Moslems bei "Selbstverteidigungskursen"...
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Der Alkoholiker Gaddafi ist jetzt Eigentümer der größten skandinavischen Moschee
Muammar Gaddafi, libyscher Diktator und schwerstkranker Alkoholiker, ist nun Eigentümer der größten skandinavischen Moschee.

Vom Alkoholmißbrauch schwer gezeichnet: Muammar Gaddafi
Die Moschee steht in Rosengård ("Rosengarten"), einem Stadtteil der weitgehend islamisíerten schwedischen Stadt Malmö. Gaddafi hat sie über eine ihm gehörende islamische Organisation gekauft. Von der Moschee aus sollen nun der Ruf des Alkoholikers Gaddafi und des Islam in Skandinavien verbessert werden (Quelle: SR.se 15. Dezember 2009).
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Ay Yildiz: Sonder-Handy-Tarife für Türken in Deutschland
Sie sind ethnischer Deutscher? Nix sprechen Türkisch? Pech gehabt beim Telefonieren! Mit Tarifen, die sich unmissverständlich nur an Türken richten, ist der Mobilfunk-Anbieter Ay Yildiz, der zur E-Plus-Gruppe gehört, in Deutschland präsent. Migranten-Vorteil hier: Günstige Tarife für deutsche und türkische Netze sind für Türken inbegriffen. So können sowohl In- als auch Auslandstelefonate von der gleichen SIM-Karte ohne unübersichtliche Kostenfallen durchgeführt werden. Die Türken jubeln... (Quelle: Idealo.de ).
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Integrationsresistent: In Frankreich schlagen Muslime selbst Geburtshelfer zusammen
Für Gutmenschen sind die folgenden Zeilen Gift: Nach Geschlechtern getrennte Kantinen, weibliche Ärzte für muslimische Frauen, Urlaub an islamischen Feiertagen - In Frankreichs Arbeitswelt prallen Muslime und Nicht-Muslime mitunter heftig zusammen - das zeigt die Debatte um Frankreichs nationale Identität. Schlimmer noch: «Sie wünschen getrennte Kantinen und wollen sich nicht mehr neben Personen setzen, die Schweinefleisch essen.» Weitere Forderungen von muslimischen Angestellten sind laut «Le Figaro»: Anerkennung der islamischen Feiertage als Freitage, Gebetsräume in den Firmen, angemessene Kleidung des weiblichen Kantinenpersonals – also beispielsweise mit bedeckten Armen.

Nur Verachtung für die "Ungläubigen"
Laut André Gerin, einem kommunistischen Abgeordneten und Präsidenten der parlamentarischen Kommission, die sich mit dem Burkaverbot befasst, kämpfen auch die Spitäler mit solchen Forderungen. «Das Personal fühlt sich verloren.» In den französischen Geburtsabteilungen gebe es vier bis fünf Zwischenfälle pro Woche. «Im Oktober wurde ein Geburtshelfer, der an eine schwierige Geburt gerufen wurde, vom Mann der Patientin verprügelt», sagt ein Spitalleiter. Er musste reanimiert werden, damit er die Geburt zu Ende führen konnte. Das Personal berichtet auch, dass Musliminnen nur von weiblichem Personal behandelt werden wollten. Auch der Verband Stadt und Agglomeration ist beunruhigt: In den Gymnasien und den Schwimmbädern werde der Ruf nach «Frauentagen» laut. (Quelle: Tagesanzeiger 16. Dezember 2009).
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Islamische Gewaltkultur: Prügel für Kinder in niederländischen Moscheen
Blaue Flecken und Striemen: In den Niederlanden sind Kinder beim Koran-Unterricht in Moscheen brutalen Prügelstrafen ausgesetzt. In 49 derartigen Fällen erstattete die Stadtverwaltung von Den Haag jetzt Anzeigen wegen Kindsmisshandlung, berichtete die Zeitung «de Volkskrant». Spuren körperlicher Züchtigungen seien bei routinemässigen Untersuchungen von Zehnjährigen durch den staatlichen Gesundheitsdienst offenbar geworden.

Sie huldigen dem Gewalt-Kult
Auffallend viele Kinder, die am Koran-Unterricht teilnehmen, hätten Striemen und blaue Flecken gehabt, hiess es in der Mittwochausgabe. (Quelle: Tagesanzeiger 16. Dezember 2009).
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Niederlande bilden afghanische Polizisten aus - mit dem Koran als Lehrbuch...
Die Niederländer fassen sich in diesen Tagen wieder einmal an den Kopf: Ihre Regierung hat auf Kosten der Steuerzahler 200 Exemplare des Korans an afghanische Soldaten und Polizisten zur Ausbildung verschenkt. Die meisten der afghanischen Polizeischüler können zwar nicht Lesen und Schreiben, aber die Niederländer wollten einfach ein Zeichen ihres guten Willens aussenden (Quelle: Trouw 15. Dezember 2009). Auch die Taliban verschenken in Afghanistan als Zeichen ihres guten Willens und ihrer tiefen Gläubigkeit den Koran an afghanische Stammesälteste, mit denen sie zusammen arbeiten wollen. Die niederländische Regierung und die Taliban sind sich demnach in ihren Verhaltensweisen sehr ähnlich...
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Moslems immer dreister in Europa: Jetzt fordern sie nicht nur Minarette, sondern auch den Muezzin-Ruf
Überall in Europa fordern Moslems auf einmal, dass von den Siegessäulen (Minarette) der von Mohammed erfundenen Islam-Ideologie nun auch noch der alle Menschen an die "Überlegenheit" des Islam erinnernde Muezzin-Ruf in Europa erschallen soll. Er ist eine tiefe Beleidigung für Nicht-Muslime, weil er den Absolutheitsanspruch des Islam zementiert ("Es gibt keinen Gott außer Allah", hier etwa in Duisburg-Marxloh). Nachdem in Deutschland an vier Orten (etwa in Aachen) der abscheuliche islamische Siegesruf ("Allah-u Akhbar") schon über einer Stadt erschallt (auch in Hamburg fordern dreiste Moslems nun den Muezzin, auch die Kölnarena wurde durch den Mohammedaner-Eroberungsruf schon von ihrem Nimbus entweiht), es in Belgien (Fatih-Moschee in Beringen) die Moslems von den Minaretten nachmachen, sind nun die Schweden dran.

Mohammedaner wollen Europäer mit ihrem Schlachtruf beschallen
In Stockholm-Fittja soll die große Moschee die erste eines skandinavischen Landes sein, von der aus die Schweden an die Überlegenheit des Islam erinnert werden - fünfmal am Tag. Die Moslems wollen Fakten schaffen, bevor überall in Europa im Sinne der einheimischen Bevölkerung die Siegegssäulen des Islam verboten werden (Quelle: SVT.se 15. Dezember 2009).
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Werden in Europa die Kreuze auf den Friedhöfen verboten?
Für Christen ist es ein Schock: In Europa könnten schon bald christliche Grabkreuze auf städtischen Friedhöfen verboten werden. Städtische Friedhöfe sind öffentliche Einrichtungen. Und dort gilt das Gebot der Trennung von Staat und Kirche. Belgien macht derzeit den Anfang: Die Sozialisten haben dort beantragt, die Kreuze von den Friedhöfen zu nehmen. Und wie es aussieht, haben sie damit Erfolg. Denn es regt sich kein Widerstand. (Quelle: Medienmagazin Pro 15. Dezember 2009).

Bald Vergangenheit in Europa? Christliche Grabkreuze auf einem Friedhof...
Schließlich könnten sich ja Mohammedaner, die an einem europäischen Friedhof vorbeifahren, durch den Anblick beleidigt fühlen. Ein Lichtblick: Die Kreuze auf den belgischen Kirchen dürfen vorerst noch bleiben, da die Kirchen in Privatbesitz sind. Ein Scherz? Nein, Realität derzeit in Belgien...
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Auto fahren ohne Führerschein? Für Türken in Deutschland offenbar kein Problem...
Wenn Sie in Deutschland ein Fahrzeug ohne Führerschein fahren und von der Polizei angehalten werden, dann gibts Ärger - wenn Sie keinen Migrationshintergrund haben. Wenn Türke Ahmet Ö. (38), der derzeit Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und wegen Betruges laufen hat, in Deutschland mit seinem protzigen Bentley ohne Führerschein geblitzt wird - dann schlucken deutsche Richter und lassen den Mann laufen.

Nochmals: Türke Ahmet Ö. wurde ohne Führerschein erwischt und geblitzt - ohne Folgen! Freispruch! Unglaublich - Ein Urteil im Namen, aber ganz sicher ohne Rückendeckung des Volkes... (Quelle: Hamburger Morgenpost 16. Dezember 2009).
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Mohammedaner in Deutschland wollen keine Deutschen sein
Der irrationale Hass der meisten zugewanderten Mohammedaner auf die Deutschen sitzt offenbar tief: Die Mehrheit der in Deutschland lebenden zugewanderten Muslime wollen nicht Deutsche sein. Nicht einmal jeder vierte gab an, sich als Deutscher zu fühlen. Das ergab eine Umfrage des Open Society Institute (OSI) in London.

Abkassieren JA - Integrieren NEIN...
Als Deutsche sahen sich demnach gerade einmal 22 Prozent der in Hamburg befragten Muslime; in Berlin lag der Wert bei nur 25 Prozent. (Quelle: BILD 15. Dezember 2009).
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Französische Jugendministerin: "Junge Moslems müssen endlich Benehmen lernen"
Die französische Jugendministerin Nadine Morano hat unter Gutmenschen im Land für einen Aufschrei der Empörung gesorgt. Sie hatte eine "Ungeheuerlichkeit" gefordert und gesagt, junge Moslems in Frankreich müssten endlich Benehmen lernen und ihr Potential nutzen, statt mit absonderlichen Schlägerkappen und Slang sprechend durch die Straßen zu ziehen. Viele Gutmenschen finden es nun "rassistisch", dass die Ministerin auch von jungen Moslems ein Mindestmaß an zivilisiertem Verhalten einfordert (Quelle: Al Arabiya 15. Dezember 2009).
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Migrationsbonus - Hafterleichterung für türkischen Polizistenmörder in Berlin
Täterschutz ist in Deutschland wichtiger als Opferschutz. Das bekommen jetzt die Verwandten des 2003 von einem Türken ermordeten deutschen Elite-Polizisten Roland Krüger zu spüren. 2003 ermordete Yassin Ali K. den Berliner Roland Krüger.

Roland Krüger - 1966 bis 2003
Eigentlich wurde Yassin Ali K. zu lebenslanger Haft verurteilt. Das findet man nun aber schon bei den multikulturellen Behörden wieder ungerecht und viel zu hart, denn der Migrationsbonus muss ja auch irgendwie berücksichtigt werden. Also "prüft" man, ob der jetzt 39-Jährige Polizistenmörder nicht wieder das Gefängnis verlassen darf. Die Berliner Justiz findet das bei unserem ausländischen Mitbürger völlig "normal". Man will dem Mitbürger "Erleichterung" durch Ausgang in die Freiheit gewähren - nach den Verwandten des Opfers fragt niemand mehr... (Quelle: Berliner Morgenpost 14. Dezember 2009).
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Berlin: Wann kriegt auch Verbrecher Selcuk O. wieder Freigang?
Selcuk O. ist in Berlin als "Kreuzberg-Rambo" bekannt - ein typischer übler zugewanderter Verbrecher aus dem islamischen Kulturkreis. Seit sechs Jahren schon ist Selcuk O. bei der Berliner Justiz als Gewalttäter bekannt. Doch es gab immer nur Bewährungsstrafen. Er prügelt gern wehrlose Passanten nieder - einfach so. Oder er schießt auf Menschen, die er nie zuvor gesehen hat. "Hasenjagd" nennt er das dann und freut sich. Sieben Jahre Haft und anschließende Sicherungsverwahrung hat ein Gericht nun ausgesprochen. Aber sicher gibts bald den Migrationsbonus und Hafterleichterung und Freigang. Sonst wäre die Berliner Kuschel-Justiz ja nicht die Berliner Kuscheljustiz. (Quelle: Berliner Kurier 15. Dezember 2009).
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Erfolgreiche Polizeiarbeit: Der Feuer-Teufel
war Türke
Was passiert, wenn Europäer einem Türken das Haus anzünden? Klar doch, wir Europäer bilden Lichterketten, fassen uns bei Schweigemärschen an den Händen und geloben, dass so etwas nie wieder vorkommen soll. Und was passiert, wenn ein Türke zündelt und vorsätzlich Brände legt? Klar doch, wir schauen ganz tapfer weg. In Kreuzlingen hat die Thurgauer Kantonspolizei nun einen 25 Jahre alten türkischen Feuerteufel festgenommen. Der Mann hat mit seinem vorsätzlich gelegten Brand rund 40.000 Franken Schaden angerichtet (Quelle: Thurgauer Zeitung 14. Dezember 2009).
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Frankfurter Stadtparlament verbietet Christen Werbung zu Weihnachten
In Frankfurt haben CDU und Grüne im Stadtparlament beschlossen, dass Christen zu Weihnachten nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln mit Plakaten für ihren Glauben und für die christliche Weihnachtsbotschaft werben dürfen. Der Evangelische Regionalverband wollte in öffentlichen Verkehrsmitteln Plakate mit dem Slogan "Es steckt mehr dahinter" anbringen lassen, die einen Adventskalender samt Schokoladen und Lebkuchen sowie eine Internetadresse http://www.frankfurt-evangelisch.de/ zeigen. Dort können sich Interessenten die Weihnachtsgeschichte anhören. Auch finden sie Adressen von Frankfurter Kirchengemeinden, die Advents- und Weihnachtsgottesdienste anbieten.

In Frankfurter Verkehrsmitteln ist die christliche Botschaft unerwünscht
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt lehnte es jedoch ab, diese Plakate auszuhängen. Die SPD fand die geplante christliche Aktion jedoch gut und stimmte im Stadtparlament dafür - aber die angeblich christliche Partei CDU und die Grünen waren mehrheitlich dagegen und überstimmten die SPD. (Quelle: Kath.net Dezember 2009). Nicht verboten wurden gleichzeitig die aktuellen anti-christlichen "Dawa-Aktionen" von Muslimen in der Frankfurter Innenstadt: Dabei fahren junge Muslime in öffentlichen Verkehrsmitteln und verteilen Flugblätter mit einer "Einladung zum Islam".
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Frankfurt: Mieser türkischer Tod-Raser fährt Kind in Tempo-30-Zone tot
In der Rödelheimer Landstrasse in Frankfurt hat ein Türke einen 14 Jahre alten Jungen in einer Tempo-30-Zone mit überhöhter Geschwindigkeit einfach so totgefahren. Er ließ den deutschen Jungen sterbend einfach so liegen und fuhr seelenruhig weiter. Der Junge schleuderte mehrere Meter weit, landete auf der Fahrbahn. Gegen 22 Uhr starb der 14-Jährige im Krankenhaus. Den Türken stört das alles nicht weiter. Die Polizei ist fassungslos, verhörte den Mann, der einen Mercedes-Combi mit zerbrochener Frontscheibe und den eindeutigen Spuren des Todeskampfes des Kindes in seiner Garage hat, in seinem Laden in der Innenstadt. Der Döner-Türke stritt erst mal alles ab. (Quelle: BILD 14. Dezember 2009 ).
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Aktuelle Bilder veröffentlicht: Rückständige Moslems steinigen einen Menschen
Rückständige Moslems haben in Somalia jetzt einen Mann gesteinigt, dem sie Ehebruch vorgeworfen haben. Auf Ehebruch steht laut Koran fakultativ die Todesstrafe. Die Londoner Zeitung Daily Mail hat die hochauflösenden ungepixelten aktuellen Original-Fotos von den islamischen Barbaren, die den um sein Leben flehenden Mann eingraben und ihm dann freudig mit dicken Steinen den Schädel einwerfen, hier ein gepixeltes Bild, den Rest gibt dann hier.... (Quelle: Daily Mail 14. Dezember 2009).

Gesindel im Einsatz bei der Islam-konformen Ermordung eines Menschen
Es sei daran erinnert, dass alle großen Moslem-Verbände in Europa sich die Einführung und Beachtung der Scharia (islamisches Recht) auch in Europa wünschen und sich zu keinem Zeitpunkt von den barbarischen Praktiken ihrer muslimischen Gesinnungsgenossen distanziert haben. Auch die öffentlichen Schlachtungen von durch islamische Scharia-Gerichte zum Tode verurteilten Menschen in Saudi-Arabien, denen man den Kopf abschlägt (so wie es Islam-Erfinder Mohammed ja im Jahre 627 in Medina auch bei den ihm nicht genehmen Juden selbst vorgemacht hat) verurteilen die europäischen Moslem-Verbände nicht. Es sei an dieser Stelle ebenfalls daran erinnert, dass Moslems immer wieder gutwillige Menschen zu steinigen versuchen - und deutsche Journalisten schauen weg. Ein aktuelles Beispiel: In der Stadt Yasuf hat der oberste israelische Rabbi den Muslimen der Stadt seinen Schutz anbieten wollen und seine tiefe Bestürzung darüber ausgedrückt, dass ein Jude versucht hatte, einen örtlichen islamischen Gebetsraum in Brand zu setzen. Áls der Rabbi eintraf und zu den Menschen sprach, da versuchten 100 Moslems den Mann zu steinigen... (Quelle: Arutz Sheva 12. Dezember 2009).
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Pforzheim: Türkenbande raubt schon wieder Passanten aus
Zu siebt griffen die Mitglieder einer in martialische Bomberjacken gekleidete Türkenbande mitten in Pforzheim schon wieder junge Schüler an, denen sie unter Androhung von Schlägen Bargeld raubten. In Pforzheim greifen Türkenbanden immer wieder Passanten an und rauben diese aus (Quelle: Pforzheimer Zeitung 13. Dezember 2009).
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Mitten in Wien: Anhänger der "Religion des Friedens" schlägt jüdischen Rabbi zusammen
Während die Juden in Wien am Stephansplatz zum Chanukka-Fest Lichter entzündeten, brannten einem Moslem die Sicherungen durch: Ein Palästinenser attackierte am Samstagabend beim traditionellen Auftakt zum jüdischen Lichtfest Chanukka den Leiter der Wiener Lauder-Chabad-Schule und schimpfte dabei auf den Staat Israel. Er schlug dem Rabbi mit der Faust ins Auge und biß ihm Teile eines Fingers ab, die nicht mehr angenäht werden konnten. Der Palästinenser wurde festgenommen, der verletzte Rabbi ins Krankenhaus eingeliefert. (Quelle: TT.com 13. Dezember 2009 und Kurier).
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Algerien will Milliarden Euro von Frankreich für Kolonialzeit einfordern

Algerische Kulturbereicherer in Frankreich
In Algerien wird derzeit eine Gesetzesinitiative vorbereitet, mit der das Land viele Milliarden Euro von Frankreich einfordern will. Frankreich soll Algerien für Übergriffe während der Kolonialzeit entschädigen, für Vergewaltigungen, Messerangriffe, Morde, Diebstähle und Zerstörungswut - also genau für das, was auch viele algerische Jugendliche seit Jahren schon in Frankreich machen. Auf die Idee kam der algerische Abgeordnete Abdelaziz Ziari, der die Auffassung vertritt, Algerien sei nur deshalb ein extrem rückständiges Land, weil es erst 1962 von Frankreich unabhängig geworden sei und die vielen extrem bildungswilligen Muslime des Landes bis dahin beständig von den Franzosen am Lernen gehindert worden seien. Die Algerier sind begeistert von der Vorstellung, dass sie nun Paris für ihre Rückständigkeit verantwortlich machen und Entschädigungen einfordern könnten (Quelle: Algerie Focus 11. Dezember 2009).
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Schandmord in Bochum: Serif Ö. schlitzt seiner Ex-Freundin die Kehle durch
Der 34 Jahre alte Serif Ö.zeigt vor Gericht in Bochum nicht die geringste Reue. Er soll seine 22 Jahre alte Ex-Freundin unter einem Vorwand an einen Kanal gelockt haben. Dann, so die Anklage, rammte er der hilflosen Frau ein Messer neun Zentimeter tief in den Rücken, schnitt ihr dreimal die Kehle durch. Die Leiche habe er dann in einem Gebüsch versteckt. Das Motiv des türkischen Killers: Laut Staatsanwalt konnte er es nicht ertragen, dass Ex-Freundin Nurcan wenige Tage nach der Trennung einen neuen Mann liebte – den Deutschen Frank J. ... (Quelle: BILD 11. Dezember 2009).
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Neustadt: Türke ballert um sich
Ohne Waffen scheinen Türken irgendwie nur Memmen und Weicheier zu sein. Welche Zeitung man auch aufschlägt, entweder werden Türken in Zusammenhang mit Messern, Pistolen oder anderen Waffen genannt. Bestenfalls ist ihre Waffe der Koran... In Neustadt steht nun ein 42 Jahre alter Türke vor Gericht, der einem 45 Jahre alten Mann in Oberschenkel, die Brust und das Gesicht geschossen hat - natürklich nur der "Ehre" wegen. Schande über den Mann! (Quelle: Rheinpfalz 10. Dezember 2009).
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Duisburg-Marxloh: "Muster-Moschee" als Sorgenkind und Sauerei
Vor etwas mehr als einem Jahr haben Politiker davon geschwafelt, wie schön es doch in Duisburg erst wird, wenn erst einmal die türkische Muster-Moschee in Marxloh ein Jahr lang fertig ist und die Menschen in der Umgebung sich daran gewöhnt haben. Man hatte den Menschen in Marxloh ein Wunder versprochen - die ethnischen Deutschen sollten glücklich neben dem Mohammedaner-Machtbau wohnen. Nun gibt es in der Mohammedaner-Moschee aber kein Wunder, sondern laut Zeitungsberichten nur Zoff. Die Moschee ist ein weithin sichtbares Sorgenkind geworden (Quelle: Der Westen 11. Dezember 2009). Und die Realität um die Moschee scheint aus der Sicht der Anwohner eher eine Sauerei zu sein. Auch das berichten die Zeitungen. ("...was sich hier an den Freitagen und an den Feiertagen abspielt, ist eine einzige Sauerei." )

Blick auf die Ursache der neuen großen "Sauerei" von Duisburg-Marxloh
Das versprochene "Wunder von Marxloh" ist aus Sicht der Anwohner zur "Sauerei" geworden. Das Verhältnis zu den Moschee-Besuchern ist bei den Deutschen in der Umgebung nachhaltig gestört, aus kleinem Ärger wächst großer Zorn: „Wir sind für die doch nur die Heiden. Und es dauert nicht mehr lange, dann haben wir in diesem Land nichts mehr zu sagen.”
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Auch Wales bekommt einen islamischen Scharia-Gerichtshof
In England gibt es schon 12 islamische Scharia-Gerichtshöfe, so britische Zeitungen (die BBC spricht demgegenüber von bislang 7 Scharia-Gerichten im Land). Sie sollen der "Integration" dienen. Moslems sollen sich in Großbritannien wohl fühlen. Und wer als Moslem das britische Recht "aus religiösen Gründen" nicht akzeptiert, der kann halt zu einem Scharia-Gericht gehen. Die Regierung findet das nicht gut, weil das britische Recht ja eigentlich für alle Staatsbürger und Einwohner gilt, akzeptiert die Entwicklung aber. Nun soll es auch in Cardiff/Wales einen ersten Scharia-Gerichtshof geben. Darüber berichtet die BBC (Quelle: BBC 10. Dezember 2009).
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Frankreich: Keine Staatsbürgerschaft für Stoffkäfig-Moslems
Moslems, die es toll finden, dass Frauen Ganzkörper-Stoffkäfige tragen, sollen in Frankreich nicht mehr die französische Staatsbürgerschaft bekommen können, weil die Stoffkäfighaltung von Frauen nicht mit den französischen Werten in Einklang zu bringen ist. Die Justizministerin Michele Alliot-Marie will das auch zum Gesetz machen. Präsident Nicolas Sarkozy hat unlängst öffentlich erklärt, der islamische Frauen-Stoffsack (Burqa) sei in Frankreich "nicht willkommen". Und ein Gericht hatte entschieden, dass eine in einen solchen Stoffsack gehüllte marokkanische Muslima nicht die französische Staatsbürgerschaft erhalten könne. Das soll nun auch gesetzlich abgesichert werden (Quelle: Expatica 10. Dezember 2009).
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Großbritannien: Islamische Kindervergewaltiger-Bande vor Gericht
In Großbritannien ist eine Kindervergewaltiger-Bande ausgehoben und vor Gericht in Rotherham angeklagt worden, die Mitglieder sind: Shazad Akbar (22) von der Shirecliffe Lane, Shirecliffe, Sheffield; Adil Hussain (20) von der Nelson Street, Rotherham; Saeed Hussain (28) von der Hatherley Road, Eastwood/Rotherham; Shaizaad Hussain (21) wohnhaft Clough Road, Masborough/Rotherham; Mohsin Khan (21), wohnhaft Haworth Crescent, Moorgate/Rotherham; Zafran Ramzan (21) wohnhaft Broom Grove, Broom/Rotherham; Razwan Razaq (29) wohnhaft Oxford Street, Clifton/Rotherham; und Mitbürger Umar Razaq (23) wohnhaft Oxford Street, Clifton/Rotherham. Sie sollen 18 Mal zu Vergewaltigern geworden sein und bleiben erst einmal in Haft (Quelle: The Star 11. Dezember 2009). Wir weisen darauf hin, dass in Großbritannien von manchen Muslimen der "Rape-Dschihad" praktiziert wird. Sie sehen Vergewaltigungen, zu denen ja auch Moslem-Führer aufrufen, als Teil des Kampfes gegen die "Ungläubigen".
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Türkisch für Anfänger? Spucken, schimpfen, treten
Manche türkische Mitbürger leiden unter den schweren Folgen der verbreiteten Inzucht (Verwandtenheiraten, Inzest) im türkischen Kulturkreis. Sie sind dann häufig psychisch gestört. Der nachfolgende Fall eines irren Türken - gehört auch er in die Reihe der Inzucht-Folgen? Ein türkischer Mitbürger hat im Landkreis Augsburg einen Rechtsanwalt mit üblen Kraftausdrücken beschimpft, ihm dann ins Gesicht gespuckt und die Tür der Kanzlei demoliert. Deshalb stand der Türke vor dem Amtsgericht Augsburg. E zeigte weder Reue noch Einsicht. Wegen Beleidigung und Sachbeschädigung war der 46-Jährige schon verurteilt worden, legte aber Einspruch ein. Und dann drehte er den Spieß um, indem er nun den Anwalt der Beleidigung bezichtigte und in seiner Ehre herabwürdigte. Deshalb stand er zum zweiten Mal in dem Fall vor Gericht. Angefangen hatte alles mit einem Termin in der Anwaltskanzlei. Angeblich hatte der Angeklagte eine Stunde warten müssen - was nicht stimmte. Allenfalls waren es 15 Minuten. Wutentbrannt stürmte der Türke in das Büro des Rechtsanwalts. Dem Richter sagte er nun über den Anwalt: „Stellen Sie sich vor, der telefonierte. Das ist doch eine Beleidigung“, sagte der Türke. Zum Anwalt sagte er, der sei ein Wichser und ein krankes Arschloch. Dann spuckte er dem Anwalt ins Gesicht und zerschlug die Tür des Büros. Jetzt wurde er verurteilt. Und dann sagte der Türke: „Ich zahle keinen Cent (Schadens-)Wiedergutmachung. Meinetwegen kann der das ganze Gebäude renovieren lassen“. (Quelle: Augsburger Allgemeine 10. Dezember 2009).
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Großbritannien: Kindervergewaltigung im Koranunterricht - nur kurze Haftstrafe
Wie lang geht ein ethnischer Europäer ins Gefängnis, der immer wieder ein 12 Jahre altes Mädchen vergewaltigt, Tag für Tag? Drei Jahre, fünf Jahre, acht Jahre? Super-Moslem Yusuf Mangera kann Ihnen sagen, wie lange er ins Gefängnis muss. Der Mann gab Koranunterricht in Moslemfamilien. Und im Koranunterricht vergewaltigte er immer wieder ein kleines Mädchen, während das Kind im Koran las. Immer wieder. Yusuf Mangera wurde zu zwei Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt. Das wars.

Koranlehrer Yusuf Mangera - er vergewaltigte Mädchen im Koranunterricht
Man nennt das wohl Migrationsbonus. Ist das jetzt eigentlich eine Islam-konforme Vergewaltigung, wenn das Vergewaltigungsopfer den Koran zitieren muss??? (Quelle: BBC und Daily Express 11. Dezember 2009 )
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Integrationserfolg? Somalische Piraten bieten Unternehmensbeteiligungen an
Weil in Zeiten der Wirtschaftskrise viele Anleger an den Börsen verunsichert sind, haben somalische Piraten nun in Mogadischu eine „Börse“ (Mogadischu Stock Exchange) ins Leben gerufen, bei der sich kriminell interessierte Investoren an ihren Piratenüberfälle beteiligen und an der Beute teilhaben können, die nach den Grundsätzen des Feldherrn Mohammed aufgeteilt wird. Bei der Gründung der Piratenbörse Anfang November 2009 waren nur 15 somalische Piratengruppen mit ihren „Unternehmen“ vertreten, Ende des Monats waren es schon 72.

Islamische Beutezüge: Allahs Aktionäre auf Geschäftsreise
Für die Investoren soll es alle zwölf Monate Ausschüttungen geben: Das können Rohstoffe ebenso wie Bargeld sein, die Piraten experimentieren noch mit ihrer neuen islamischen Börse. Entwicklungshelfer haben die Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed auf die Idee gebracht – sie nennen das „Community Activity“. (Quelle: Reuters Dezember 2009). Auch die Dänen feiern gerade einen "unglaublichen Integrationserfolg" mit einem liebreizenden somalischen Mitbürger: Der Somalier kam einst als Flüchtling nach Dänemark, wurde umsorgt und verpflegt. Er galt aus der Sicht von Gutmenschen als vorbildlich "integriert". Jetzt sind die Dänen allerdings schockiert und werden von der Realität eingeholt, denn sie haben den ersten islamischen Selbstmordattentäter - es war der vorbildlich integrierte Somalier... (Qielle: Kristeligt Dagblad 9. Dezember 2009). Islam bedeutet halt "Friede"...
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Vorarlberg/Österreich: Türken greifen Österreicher an
Während der gemütlichen Fahrt im Landbus (Linie 22) von Götzis nach Hohenems im österreichsichen Voralberg haben mehrere junge Türken zwei 17 Jahre alte Österreicher aus Mäder und Altach angegriffen. Die Türken versetzten dem Jungen aus Mäder einen Fersentritt und Kniestoß ins Gesicht, wodurch dieser eine schwere Verletzung erlitt, berichtet die Sicherheitsdirektion Vorarlberg. Personen die den Vorfall wahrgenommen haben, werden gebeten sich in Österreich mit der Polizei Altach in Verbindung zu setzen: Tel. 059133- 8151100 (Quelle: VorarlbergNews 9. Dezember 2009).
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Frankfurt: Zwei Afghanen spalten 26-Jährigem den Schädel
Islam bedeutet angeblich "Friede" (in Wahrheit lautet die korrekte Übersetzung "Unterwerfung"). In Frankfurt-Seckbach haben zwei junge afghanische Mibürger des islamsichen Kulturkreises einem 26 Jahre alten Mann mit einem Baseballschläger den Schädel gespalten. Sie hatten sich irgendwie bedroht gefühlt. Und da muss man ja Frieden stiften. Das Opfer überlebte schwerverletzt mit aufgeplatztem Schädel. Die beiden Mitbürger stehen nun wegen versuchten Totschlags vor Gericht - nicht wegen versuchten Mordes, es gibt ja schließlich den Migrationsbonus... (Quelle: BILD 9. Dezember 2009).
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Großbritannien: Moslems verhindern Moscheebau
Moslems, die in Europa gegen einen Moscheebau protestieren und diesen erfolgreich verhindern - gibt es das wirklich? Ja, sogar immer häufiger. Die vielen Richtungen der Mohammedaner-Ideologie sind untereinander verfeindet, manche dieser Richtungen werden von manchen Mohammedanern gar nicht als Mohammedaner anerkannt. Die Ahmadiyya-Moslems etwa werden von sunnitischen Moslems nicht als Moslems anerkannt. Also wollen sunnitische Moslems auch in Europa nicht, dass Ahmadiyya-Moslems Moscheen in ihrer Umgebung bauen und damit für ihre Moslem-Richtung werben. Im britischen Walsall haben Moslems nun erfolgreich den Bau einer neuen Ahmadiyya-Moschee verhindert (Quelle: Express and Star Dezember 2009 und Guardian 8. Dezember 2009).

Anti-Moslem-Demo von Moslems in Großbritannien (gegen den Bau von Ahmadiyya-Moscheen)
Es sei daran erinnert, dass Moslems der Ahmadiyya jene Gruppe sind, die in Deutschland behaupten, der Verzehr von Schweinefleisch mache schwul. Und es ist jene Gruppe, die in Deutschland hundert weitere Moscheen bauen will - es sind hundert weitere potentielle Konfliktherde, Unruhegebiete, weil nicht nur die ethnischen Deutschen, sondern auch viele Moslems dagegen aufbegehren werden. Aber die Gutmenschen aus der Politik glauben ja, dass alle Moslems irgendwie eine ganz große friedliche Gemeinschaft bilden... bis es dann riegendwann knallt...
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Niederlande: Christen gezielt diskriminiert und Moslems haben Sonderrechte
Faules Spiel in den Niederlanden: In Amsterdam betreibt GVB die Busse und Straßenbahnen. Bei der GVB dürfen muslimische Bus- und Straßenbahnmitarbeiterinnen natürlich als Zeichen ihrer islamischen Gesinnung ein Kopftuch tragen. Das ist ausdrücklich erlaubt. Bei der GVB arbeitet auch der koptische Christ Ezzat Aziz. Er kam 1984 in die Niederlande, weil es in seinem Heimatland keine Glaubensfreiheit, sondern Unterdrückung seines christlichen Glaubens gibt. Nun hat die GVB ihm verboten, ein christliches Kreuz zu tragen. Das passe nicht zur "religiösen Neutralität" der GVB.

Ezzat Aziz mit Kreuz
Entweder er nimmt das Kreuz ab, versteckt es unter der Uniform - oder er wird entlassen. Und Mohamemdanerinnen dürfen weiterhin ihr islamisches Kopftuch tragen. Das nennt man bei der GVB "fortschrittlich" und "multikulturell" (Quelle: De Telegraaf 9. Dezember 2009).
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In Europa entsteht in Moslem-Wohnvierteln eine islamische Religionspolizei
Es ist bekannt, dass Moslems überall dort, wo sie in größerer Zahl in Europa leben, sich von der westlich-zivilisierten Kultur abschotten und Parallelgesellschaften bilden, deren Kultur aus den Sitten und Gebräuchen ihrer Heimatländer geprägt wird. So sind überall in Europa still und ruhig beispielsweise islamische Scharia-Gerichte entstanden (allein in Großbritannien gibt es heute 12 offiziell anerkannte Scharia-Gerichte). Doch die Entwicklung geht weiter. Ein spanisches Magazin hat nun einmal zusammengetragen, in wie vielen europäischen Gebieten es schon die islamische "Religions"- und Moralpolizei" gibt, die in Mohammedaner-Wohngebieten auf die Einhaltung der islamischen Sitten achtet und Verstöße ahndet - mithin die stattliche Autorität auch beim Gewaltmonopol abgelöst hat. (Quelle: El Periodico Dezember 2009). In dem Bericht "Musulmanes conservadores crean ‘brigadas de la moral’ en Catalunya" wird darauf hingwiesen, dass es islamische Moral- und Religionspolizei in islamischen Ländern nur in Afghanistan, Iran, Saudi-Arabien, Sudan und Nigeria gibt - doch nach Angaben des spanischen Innenministeriums nun auch in Spanien, Frankreich und den Niederlanden.

Kulturelle Bereicherung? Die islamische Religionspolizei macht kurzen Prozess und kennt keine Menschenrechte
In Spanien haben Moslems in Katalonien nach diesen Angaben schon lange Einheiten von islamischen Religionspolizisten aufgestellt, die folgende "Straftaten" verfolgen und bestrafen: Abfall vom Islam, Homosexualität, Ehebruch und "unsittliches Benehmen" wie nicht züchtige Kleidung bei Frauen. Molem-Kinder, die mit Nicht-Muslimen spielen, werden nach vorliegenden Angaben ebenfalls von der Moralpolizei bestraft. Eine Muslima, die wegen Ehebruchs in Katalonien von der Moralpolizei verschleppt und vor einem Scharia-Gericht in Spanien zum Tode verurteilt worden war, berichtete vor wenigen Monaten zum ersten Mal von diesen neuen Mohammedaner-Sitten in Europa - denn sie hatte Glück und konnte vor ihrer Steinigung fliehen...
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Türkenpolitiker sieht die Massenmorde des Verbrechers Atatürk als vorbildlich an
Viele Türken leben in einer irrealen Welt der Geschichtfsfälschungen. Sie wissen nicht, welche ungeheuren Christen-Massaker ihre "Idole" wie Mehmet II. (genannt "Fathi" - nach dem viele Türken-Moscheen in Deutschland benannt sind), angerichtet haben. Sie bestreiten auch den barabrischen Völkermord der muslimischen Türken an den christlichen Armeniern (und fühlen sich auch noch gut dabei). Und sie verherrlichen ihren Republikgründer Mustafa Kemal, genannt Atatürk ("Vater der Türken"). Nun ist es allerdings offiziell: Der Vater der Türken, Herr Mustafa Kemal "Atatürk" war ein widerlicher Schwerverbrecher. Er hat Menschen mit Giftgas ermorden lassen und er hat erbarmungslos türkische Zivilisten durch die türkische Luftwaffe bombardieren lassen. Onur Öymen, einer der stellvertretenden Parteivorsitzenden der rechten türkischen Partei CHP, attackierte nun im Parlament in Ankara die Öffnungspolitik der jetzigen Regierung den Kurden gegenüber und verwiese auf die barbarischen Grausamkeiten des Atatürk. Politiker Onur Öymen findet es toll wie cool Atatürk damls viele Kurden abschlachten ließ, er sieht das auch heute noch als vorblidlich an. In diesem Zusammenhang hat die Neue Zürcher Zeitung die Verbrechen Atatürks weiter aufgelistet - und Atatürk hat danach damals sogar selbst die Verantwortung dafür übernommen, die NZZ schreibt: "(...) vom Einsatz von Giftgas und von grossen Grausamkeiten. (...) Atatürk war damals Staatspräsident; er hatte den Einsatz der Armee gelobt und viele Teilnehmer des Feldzugs ausgezeichnet. Jetzt tauchten Dokumente auf, laut denen Atatürk schon zu Beginn des Feldzugs äusserste Härte gerechtfertigt und die Verantwortung für alles übernommen hat." (Quelle: NZZ 8. Dezember 2009).

Türken verehren den kriminellen Massenmörder Atatürk
Erinnern wir uns: Der frühere irakische Staatschef Saddam Hussein hat Kurden mit Giftgas ermorden lassen. Und er hat kurdische Zivilisten mit Hilfe von Flugzeugen aus der Luft bombardieren lassen. Saddam Hussein haben wir für seine - aus unserer westlich-aufgeklärten Sicht - barabarischen Abschlachtungen von Gegnern international geächtet. Den Schwerverbrecher Atatürk aber, der das alles identisch zwei Generationen vor Saddam Hussein gemacht hat, ächten wir nicht (mit Rücksicht auf unsere liebreizenden Mitbürger aus dem Tollhaus Türkei) - das ist doppelzüngig und zynisch. Wenn Türken also demnächst in Deutschland Loblieder auf den schwerstkriminellen Atatürk singen, seine Fotos in ihre Läden hängen, dann sollte man sie behandeln wie jene Nazis, die heute noch der verbrecherischen Ideologie des Adolf Hitler anhängen. Nun müssen wir unsere türkischen Schüler in den Schulen endlich über ihre verbrecherischen Vorfahren aufklären: Christenmassaker, der türkische Völkermord an den Armeniern und die Verbrechen des kriminellen Atatürk dürfen nicht länger tabu sein.
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München: Und noch zwei weitere islamische Moscheen...
Die bayerische Landeshauptstadt soll weiter islamisiert werden und kulturell verarmen. Am Gotzinger Platz soll eine neue Moschee für die Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed entstehen. Zudem will der Penzberger Imam ein weiteres islamisches Zentrum bauen lassen - und zwar im Nord-Westen der Stadt. (Quelle: Abendzeitung Dezember 2009).

Immer mehr Plätze sollen in München für die "kulturelle Bereicherung" durch Islam-Anhänger freigegeben werden
Ein Leser der Münchner Abendzeitung kommentiert das mit den Worten: "Ich habe leider nur schlechte Erfahrungen mit Moscheen gemacht. Zu ging es da immer.... In Mittersendling zb. In einem Abstellraum haben sie gebetet. Nebenan war eine Kneipe. Dann kamen sie in regelmässigen Abständen rüber und sind uns über´s Maul gefahren und wollten gegen die Knepe klagen." Man nennt das geschilderte Verhalten der Mohammedaner in München heute aber doch besser vorsichtshalber politisch korrekt die "Toleranz" des islamischen Kulturkreises udn empfindet es als "kulturelle Bereicherung". Denn wer das anders sieht, der ist gewiß ein Rechtsextremist...
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Moslem-Kampagne: "Jesus4Scharia"
Was war eigentlich die reine und unverfälschte Botschaft von Jesus Christus? Natürlich vor allem der Wunsch nach Einführung der islamischen Scharia! Das behaupten Mohammedaner in einer neuen britischen Werbekampagne "Jesus4Scharia" - und beleidigen damit die religiösen Gefühle von Christen (Quelle: Logan ). Das bleibt allerdings ohne Folgen. Mohammedaner dürfen Christen in Großrbitannien beleidigen. Umgekehrt geht das natürlich nicht. In diesen Tagen steht in Liverpool das Ehepaar Ben und Sharon Vogelenzang vor Gericht. Die beiden Hotelinhaber des "Bounty House Hotel" in Liverpool hatten im März 2009 mit einem weiblichen Hotelgast über den Islam diskutiert. Und sie nannten Mohammed einen "Feldherrn", diskutierten als Christen mit der Muslima über die theologische Frage, ob Jesus wirklich Gottes Sohn oder aber ein islamischer Prophet gewesen sei und sie verurteilten Ganzkörper-Stoffkäfige für islamische Frauen.

Ben und Sharon Vogelenzang
Die Muslima hat sie sofort wegen Beleidigung ihrer religiösen Gefühle angezeigt. Und nun gibt es ein Großverfahren. Die beiden christlichen Briten Ben und Sharon Vogelenzang stehen jetzt vor dem finanziellen Ruin. Auf Druck von Moslemverbänden haben den Hotelbetreibern viele Großkunden die Buchungen storniert. So geht es Christen, die mit Mohammedanern diskutieren und sich nicht der islamischen Sichtweise anschließen (Quelle: Christian Institute 8. Dezember 2009). Nochmals: Parallel dazu gibt es eine islamische Werbekampagne "Jesus4Scharia", die Christen schwer in ihren religiösen gefühlen beleidigt - ohne die geringsten Folgen für die Mohammedaner... Rechtssicherheit gibt es eben nur noch für Moslems in Europa, sie können mit Recht annehmen, alles machen zu dürfen, was der islamisierung Europas dienlich ist ... Kritik am Islam wird so langsam zum Verbrechen...
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Immer mehr Frauen-Vergewaltigungen zum islamischen Fest Id al-Adha
Eine Muslima berichtet aus Ägypten über viele junge ägyptische Mitbürger, die zum diesjährigen islamischen Fest Id al-Adla eine besonders üble unzivilisierte Verhaltensweise an den Tag legen: Sie nutzen das Fest, um Frauen sexuell zu belästigen, reißen ihnen zum Teil die Kleider vom Leib und wollen sie vergewaltigen. Etwa 300 solcher Fälle wurden in diesem Jahr aus Kairo berichtet. Die Opfer sind Frauen, die sich nicht "korrekt" in islamische Frauen-Stoffsäcke zwängen (Quelle: Los Angeles imes Dezember 2009).
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Krefelder SPD will Platz nach türkischen Christenvertreibern benennen
Die Krefelder SPD will einen öffentlichen Platz an der Neusser Straße nach Krefelds türkischer "Partnerstadt" Kayseri benennen. Die Vorsitzende der SPD-Mitte, Gerda Schnell, sagte, der Antrag solle ein Signal an die in Krefeld lebenden Türken sein. "Die symbolische Kraft eines solchen Antrags solle mit einer Beschlussfassung im Rat besonders betont werden", sagte sie. Die Stadt Kayseri hieß früher Mazaka und danach Caesarea und war eine christliche Stadt, die vor allem im 3. Jahrhundert nach Chr. eine große Blütezeit erlebte. Viele Touristen kommen heute dorthin, um die Relikte der einst christlichen Stadt zu bestaunen. Mohammedaner haben die Stadt erobert - und in ihrem Christenhass gebracht. Christen wurden aus Kayseri vertrieben oder mussten Zwangsabgaben an die neuen Herren zahlen. Freiheit für Christen gibt es in Kayseri seither nicht mehr. Die vertriebenen Christen bauten sich Höhlen, etwa im Soğanlı-Tal. Kayseri ist heute aus christlicher Sicht der Inbegriff für mohammedanischen Christenhass udn für den Niedergang des Christentums überall dort, wo der Islam seine Tentakeln ausstreckt. So sieht es jedenfall die in Genf lebende Orientalistin und Historikerin Baat Yeor. Und die Krefelder SPD will nun die Christenvertreiber von Kayseri, die sie als "Partner" betrachtet, mit einem nach ihnen benannten Platz in Krefeld ehren. Das solle ein Signal an die Türken von Krefeld sein - welches wohl...? (Quelle: RP online 8. Dezember 2009).
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Kopenhagener Klimagipfel: Wegen der Moslems wurden die Weihnachtsbäume verboten!
Nein, auch das ist (leider) kein verfrühter Aprilscherz: Weil Weihnachten ja ein christliches Fest ist und das Weihnachtsfest mit seinen Erscheinungsformen (etwa beleuchtete Weihnachtsbäume) in Kopenhagen beim derzeitigen Klimagipfel möglicherweise Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften in ihren religiösen Gefühlen verletzen oder beleidigen könnte, hat man Weihnachtsbäume nun zum Klimagipfel in Kopenhagen ebenso verboten wie alle anderen Symbole des christlichen Weihnachtsfestes. Nochmals: Das ist kein Scherz! Die Kopenhagener Gipfel-Teilnehmer sollen nicht mit christlichem Brauchtum in Kontakt kommen. Nicht einmal am Eingang des Konferenzgebäudes dürfen Weihnachtsbäume aufgestellt werden (Quelle: Copenhagen Post Dezember 2009). Das alles erinnert an die frühere DDR: Dort haben die Menschen erleben müssen wie die damaligen kommunistischen Machthaber die weihnachtlichen Traditionen ihrer Heimat, das Aufstellen des Christbaumes in der Öffentlichkeit und sogar im Heim von Staatsangestellten verbieten ließen, auch die christlichen Traditionsfiguren aus dem Erzgebirge "Engel und Bergmann" aus den Fenstern verschwinden sollten und sie diesen ( Engel kann es ja nach kommunistisch-sozialistischer Weltsicht nicht geben) den Namen "Jahresendfiguren" verpassten...

Beleidigt auch das jetzt Muslime? Ein Weihnachtsbaum im Kopenhagen vor einem Jahr...
Unwahr ist allerdings das Gerücht, dass islamische Staaten künftig, wenn sie Gastgeber bei internationalen Tagungen sind, ebenfalls Rücksicht auf die regligiösen Gefühle von Nicht-Moslems nehmen müssen...
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Marokko: Schweizer wegen Werbens für das Christentum verhaftet
Angeblich ist der Islam tolerant. Angeblich sind islamische Länder tolerant. Diese "Toleranz" haben nun Christen zu spüren bekommen, die in Marokko für ihren Glauben geworben haben: Sie wurden verhaftet, unter ihnen ist auch ein Schweizer (Quelle: BLICK 7. Dezember 2009). Laut Verfasssung gibt es in Marokko Religionsfreiheit - darünter verstehen die Moslems in Marokko allerdings die Freiheit, den islamischen Glauben anzunehmen oder sich im Sinne des Islams zu betätigen. Es ist immer wieder das gleiche betrügerische Moslem-Spiel in Marokko - die Regierung garantiert in öffentlichen Ansprachen "Religionsfreiheit" und verhaftet zugleich Christen, die für ihren Glauben werben... Man kennt diese islamische Doppelzüngigkeit ja auch aus Europa.
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Paris: Obdachloser "Ölscheich" landet im Knast
Der Tunesier Jamel B. (46) weiß offenbar sehr gut wie man die "Ungläubigen" betrügt. Mitbürger Jamel B. ist ein zugewanderter Obdachloser, dem es in Frankreich gut gefällt. Aber wie holt man sich, was man nicht hat und dennoch haben möchte? Jamel B. klaute sich goldene Uhren und edle Anzüge, rief mit arabischem Akzent in einem Pariser Luxushotel an und kündigte das Eintreffen des persönlichen Sekretärs eines arabischen Ölscheichs an. Und dann spazierte Jamel B. in das Luxushotel und ließ sich zwei Wochen lang beköstigen und logierte fürstlich. Er soff Schampus und behandelte das Personal richtig mies - wie ein arabischer Potentat. Dann verschand er - und lebte wieder in einem Obdachlosenheim. Nun verhaftete die Polizei den arabischen Betrüger. (Quelle: BILD 6. Dezember 2009).
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Schweiz: Religionsneutrale Weihnachtsgrüße - "Frohe Weihnachten" sind tabu
Während das Schweizer Volk den Moslems Minarette verbietet, gebärden sich Schweizer Grossfirmen als vorauseilend religionsneutral. Weihnachtswünsche sind tabu, statt dessen gibts «schöne Festtage». Während das Schweizer Stimmvolk mit seinem klaren Ja zum Minarettverbot einen Debattensturm in Europa ausgelöst hat, legen die wichtigsten Firmen der Alpenrepublik besondere Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle an den Tag. Die Credit Suisse versieht ihre Kundenkarten und -geschenke in der Schweiz mit dem Wort «Festtage» und in den USA mit «happy holidays». Als weltweit tätiges Unternehmen wolle man überkonfessionell agieren: «Der Begriff 'Weihnachten' steht bei uns nirgends im Vordergrund», sagt der CS-Mann.

Weg mit den christlichen Grüßen zum Weihnachtsfest...?
Auch die grösste Schweizer Firma, Nahrungsmittelhersteller Nestlé, verschickt nur noch «Grusskarten mit der neutralen Aufschrift ». Aber nicht nur Schweizer Grossunternehmen halten Weihnachten tief. Auch im liberalen Holland verpflichten Unternehmen ihre Angestellten, auf Weihnachtskarten zu verzichten. Mitte November erhielten alle Angestellten der holländischen Bank ABN Amro ein Mail vom Personalchef, das ihnen die Richtlinien für die bevorstehenden Festtage vorgab. (Quelle: 20min.ch 6. Dezember 2009).
Naht das Ende für die Moslem-Gruppe Milli Görüs (IGMG) in Deutschland ?
Der von der Bundesregierung bei den Kapitulationsgesprächen ("Islam-Gespräche") im Kanzleramt umworbenen türkischen Moslemgruppe Milli Görüs weht eisiger Wind ins Gesicht. Gegen ihre Führer gibt es Ermittlungen wegen des Verdachts auf Bildung einer Kriminellen Vereinigung. Und gerade erst gab es wieder viele neue Duchsuchungen bei Milli Görüs. Und nun dürfen Milli Görüs Leute auch nicht mehr einfach so in Deutschland eingebürgert werden: Ein türkischer Staatsangehöriger, der früher Funktionär der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs" (IGMG) gewesen und bis heute deren aktives Mitglied ist, hat ohne glaubhafte Abwendung von verfassungsfeindlichen Bestrebungen keinen Anspruch auf Einbürgerung als Deutscher. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. (Quelle: Kostenlose Urteile ).
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Umfrage: Türken wollen Christen im Land jetzt Bibeln und christliche Messen verbieten
Es ist bekannt, dass Moslems intolerant sind. Es ist bekannt, dass der niederländische Außenminister bei einer Lateinamerika-Reise sagte, Moslems fehle das "Toleranz-Gen" (wir berichteten). Und es ist bekannt, dass türkische Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed neben Saudis zu den intolerantesten Menschen dieser Welt gehören, die Christen in ihrem Land nicht einmal die Ausbildung von Priestern oder den Bau von Kirchen gestatten. Nun gab es eine repräsentative Umfrage in der Türkei zur "Toleranz" der türkischen Moslems gegenüber Nicht-Mohammedanern und die stellt alles bislang Bekannte in den Schatten: 59 Prozent der Türken möchten Christen gern christliche Messen oder christliche Zusammenkünfte in der Türkei verbieten. Und 54 Prozent der Türken wollen, dass die Bibel verboten wird.

Türkei - Land rückständiger Christenhasser
Immerhin 40 Prozent der Türken sagen ganz offen, dass sie Christen gegenüber sehr negativ eingestellt sind - bekennen sich also zu ihren Rassismus und zur Diskriminierung von Nicht-Moslems. Anmerkung: In der Türkei dürfen Christen nur an Orten beten, die für christliche Gebete zuvor per Dekret von der Regierung freigegeben worden sind. (Quelle: Compass Direct 4. Dezember 2009).
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ARTE zeigt: Turban und Hakenkreuz
Die von Mohammed erfundene Islam-Ideologie und der Nationalsozialismus sind wesensverwandt. Beide sind absolute Führerkulte, totalitär, demokratiefeindlich und menschenverachtend. Kein Wunder, dass Adolf Hitler und die damaligen Moslem-Führer eng zusammen gearbeitet haben. Den gelben Judenstern etwa hat Adolf Hitler von den Moslem-Führern übernommen, die in Marokko lebende Juden bis in die 40-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts damit brandmarkten. Und Moslem-Führer wie Amir al Husseini bauten für Hitler sogar SS-Suvisionen auf dem Balkan auf und halfen begierig bei der barbarischen Judenvernichtung. Über die Zusammenarbeit der kriminellen Schwerverbrecher klärt der ARTE-Film "Turban und Hakenkreuz" auf, Sendezeiten:
Mittwoch, 9. Dezember 2009 um 21.00 Uhr
Wiederholungen:
12.12.2009 um 14:00
15.12.2009 um 09:55
Turban und Hakenkreuz - Der Großmufti und die Nazis
(Deutschland, 2009, 53mn) Quelle: ARTE Programm
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Großes Theater - Übergriffe auf Moslem-Autos
und Beleidigungen
Tag für Tag werden in Europa Schüler und Jugendliche von jugendlichen Zuwanderern mit Messern angegriffen. Das ist (leider) so selbstverständlich geworden, dass Medien - wenn überhaupt - nur noch in ganz kleinen Meldungen darüber berichten, es ist ja Teil der "kulturellen Bereicherung". Aber wehe, wenn es umgekehrt ist, Beispiel Großbritannien. Riesenschlagzeilen macht zur Zeit die Stadt Bowburn in der Grafschaft Durham. Da ist es umgekehrt: 40 Moslem-Familien leben in Bowburn. Und manche Moslem-Kinder werden von jungen Briten verbal belästigt - nein, nicht mit Messern angegriffen. Und manche Kinder treten auch vor die Reifen der Fahrzeuge von Zuwanderern. Und Herr Maszlee Malik, ein Muslim, sorgt nun für Riesenschlagzeilen, weil hin und wieder (er selbst nennt es sehr seltene Einzelfälle) einige Moslem-Kinder auf den Straßen belästigt werden. Nicht etwa, dass wir das gutheißen würden. Aber wir sehen in Großbritannien wie auch in Deutschland die Doppelzüngigkeit der Medien: Beleidigter oder belästigter Moslem - Riesenschlagzeilen. Messerangriff eines Moslems auf ethnischen Europäer - allenfalls kleine Meldung... wenn überhaupt... (Quelle: Northern Echo 5. Dezember 2009). Wen wundert es denn da noch, dass immer mehr Bürger ihre Zeitungen abbestellen und die politisch korrekten Journalisten in Massen arbeitslos werden. Aus Meinungsmachern werden so Hartz-IV-Empfänger...
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Manchester: Zuwanderer rauben einer Nonne ihr Fahrzeug
Das Wort "Asians" muss in britischen Zeitungen aus Gründen der politischen Korrektheit für die Umschreibung von Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis verwendet werden und kennzeichnet meist Pakistaner. In Manchester haben nun "Asians" an einer Kreuzung einer Nonne der Barmherzigen Schwestern ihren Ford geraubt. Sie traten aggressiv an die Fahrertür und forderten die Nonne auf, das Fahrzeug zu übergeben. Später bauten die Kriminellen mit dem geraubten Fahrzeug einen Unfall... (Quelle: Asian News 5. Dezember 2009).
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Achtung: Falsche Moslems in Umlauf!
In Brüssel waren Muslime, die man für Muslime hielt, gar keine Muslime. Nach Angaben der französischsprachigen Zeitung "La Dernière Heure" wurden viele Geschäftsleute in der Innenstadt von "Muslimen" überfallen - alle trugen den islamischen Frauen-Ganzkörper-Stoffkäfig ("Burka"). Nun hat die Polizei die "Muslime" geschnappt - fünf Frauen und zwei Männer. Und es stellte sich heraus: Es waren gefälschte Muslime, die den islamischen Stoffsack nur zur Tarnung und als Versteck für die Beute auf der Flucht nutzten (Quelle: HLN.be 4. Dezember 2009).

Fake a Muslim...
Demnächst gibt es bestimmt einen Gesetzentwurf im Brüsseler Parlament, der dann wie folgt lauten könnte: "Wer Moslems nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte Moslems sich verschafft und in Umlauf bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter zwei Jahren bestraft"
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Tabu-Thema Türken-Inzucht
Es gibt viele engagierte Wissenschaftler und Fachleute, die seit vielen Jahren schon - mit wenig Erfolg - in Deutschland auf die schlimmen Folgen von Verwandtenheiraten (Inzest, Inzucht) unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis (vor allem Türken) hinweisen - die medizinischen Folgen sind schlimm und gesellschaftlich unerwünscht (Quelle: Das Parlament 2008 ). Geisteskrankreiten und Missbildungen sind die Folge. In der ARD-Sendung Kontraste vom 31. Juli 2008 mit dem Titel »Die Cousine als Ehefrau – behinderte Kinder aus Verwandtenehen« bestätigte der in Berlin-Kreuzberg arbeitende Pränataldiagnostiker Ömer Kilavuz die schlimmen Folgen auch in Deutschland: »Normalerweise in der Bevölkerung sehen wir fötale Fehlbildungen, ca. zwei bis vier Prozent. Bei den Familien, die Verwandtenehen haben, verdoppelt sich diese Zahl. Das heißt, bei diesen Familien haben wir ein Risiko von sechs bis acht Prozent. Das ist enorm hoch.« Wer sich in Deutschland mit der Thematik befasst, der erfährt nur Ablehnung. Die Integrationsbeauftragte im Kanzleramt, Maria Böhmer, stand der ARD zu diesem Thema nicht für ein Interview zur Verfügung. Die damalige Jugend- und Familienministerin Ursula von der Leyen auch nicht. Nur die EU-Abgeordnete Hiltrud Breyer war gegenüber der ARD in Bezug auf diese Thematik gesprächsbereit. Sie erklärte: »Durch dieses Tabu gibt es leider keine Aufklärung. Wir bräuchten aber genau diese Aufklärung.« In Deutschland werden etwaige Verhaltensauffälligkeiten unserer Mitbürger aus der islamischen Welt auch dann nicht statistisch erfasst, wenn diese vor Gericht stehen und anschließend in die Psychiatrie müssen.

Zuchtergebnisse islamischer Verwandtenheiraten
Vom American Journal of Psychiatry bis hin zur niederländischen Parnassia Bavo Group sind die Ergebnisse ausländischer Studien zu dieser Thematik weitgehend identisch. Doch in unseren Nachbarstaaten handelt man, um die Gewaltaffinität psychisch gestörter Mitbürger einzudämmen. In den Niederlanden wurde im Dezember 2007 im Westen von Amsterdam ein weiteres Zentrum für psychisch gestörte Jugendliche aus marokkanischen Familien eröffnet. Der Schritt war notwendig geworden, nachdem immer mehr junge Marokkaner aus nicht bekannten Gründen überraschend zu schlimmen Gewalttaten neigten. Die neue marokkanische Jugendpsychiatrie in West-Amsterdam hofft nun darauf, dass sich die psychisch erkrankten Marokkaner des Stadtviertels auch behandeln lassen. Wie sich psychisch gestörte Muslime in Deutschland verhalten, das belegt ein Phoenix-Film mit dem Titel Ein Dämon namens Ahmet – Mit dem Koran gegen böse Geister, der im Internet dokumentiert ist.

Mit der Zahl der Verwandtenheiraten unter unseren Türken wächst auch die Zahl der Inzucht-Folgekrankheiten
Wieder einmal hat nun ein irrer Türke in Berlin in der U-Bahn einfach so fünf Frauen angegriffen. Wie es aussieht, wird er in der Psychiatrie weggeschlossen (Quelle: Berliner Morgenpost 4. Dezember 2009). Wieder einmal wird es tabu sein, die Tag für Tag passierenden Vorfälle endlich zu einer öffentlichen Diskussion zu machen und auf die Einhaltung deutscher Gesetze - Verbot der Inzucht - auch unter Türken hier in Deutschland zu bestehen. Und weil alle wegschauen, werden bestimmte Bevölkerungsgruppen weiterhin vorsätzlich Menschen mit schweren Erbgutschäden zeugen... und die Spirale der Unzucht wird sich weiter drehen. In unseren Nachbarländern ist man da weiter - man thematisiert das und klärt öffentlich Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis über die Folgen von Inzucht auf. In Deutschland aber gibt es Gutmenschen...
In wenigen Tagen werden die Gutmenschen nun wohl schockiert sein. Dann erscheint im Kopp-Verlag die dritte Folge der Dokumentations-Reihe "Ulfkotte unzensiert". Sie widmet sich völlig unverkrampft auch der Inzucht unter Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis. Nach der Multimedia-DVD "Vorsicht Bürgerkrieg" (gerade erschienen) und "Wirtschaftsspionage" (erscheint Ende Dezember) kommt dann im Januar die DVD "SOS Abendland - Der Film zur schleichenden Islamisierung Europas", es handelt sich um die visuelle und aktualisierte DVD des Bestsellers "SOS Abendland" (danach erscheint im Februar die DVD "So lügen Journalisten: Von Meinungsmachern zu Hartz-IV-Empfängern"). Freuen Sie sich also mit uns auf die gerade aus dem Schnitt gekommene 2-Stunden-DVD "SOS Abendland"... (Cover liegt noch nicht vor).
Die erste Produktion aus der neuen DVD-Reihe "Ulfkotte unzensiert" aus dem Kopp Verlag
Achtung: Gutmenschen raten wir: Bitte fragen Sie vor dem Einlegen der DVDs Ihren Arzt oder Apothekler, ob Ihr Herz das aushält...
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"Muslime raus aus Deutschland, aber zügig!" - ?
Die Überschrift dieses Berichts jagt einem anständigen Menschen erst einmal kalte Schauer über den Rücken. Sie stammt allerdings nicht von einem konservativen oder gar rechtsextremistischen Denker, sondern von einem bekannten und eher der sozialdemokratischen Linken zuzuordnenden Blogger. In dem Artikel "Muslime raus aus Deutschland, aber zügig!" findet sich auch inhaltlich folgende Aufforderung: "(...) rate ich meinen muslimischen Freunden dass sie abhauen sollen. Zumindest die die jetzt noch die finanziellen Mittel haben, um dies realisieren zu können." Wenn aber eher linke sozialdemokratische Denker die Sichtweise verbreiten, dass es Übergriffe und Unruhen geben wird, und andererseits auch der eher konservative Islam-Kritiker Udo Ulfkotte vor absehbaren schweren inneren Unruhen warnt...
... wenn also zwei Seiten bei ihren Prognosen der inneren Entwicklung dieses Landes (leider!) weitgehend identische Aussagen machen (allerdings Schuld und die Ursachen dafür sich gegenseitig zuschieben), was sagt uns das dann für die zu tatsächlich zu erwartende Entwicklung in Deutschland - unabhängig von allen Sonntagsreden unserer Politiker der "Volksparteien"...?
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CSU: Minarette sind Fremdkörper in Deutschland
Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), sieht Ängste gegenüber einer kulturellen "Überfremdung" auch in Deutschland. "Wenn sie mit der U-Bahn fahren in Berlin, München, Hamburg und Köln, dann fühlen sie sich nicht gerade in Deutschland zu Hause", sagte Uhl.

Ein islamischer Fremdkörper gleich neben dem Kirchturm
Auch die Bedenken gegen den Bau von Minaretten müsse man schon verstehen. Mitteleuropa sei christlich-abendländisch geprägt. "Und da ist das Minarett ein Fremdkörper." (Quelle: epd Dezember 2009). Auch in Großbritannien wächst der Widerstand in der einheimischen Bevölkerung gegen die Überfremdungspolitik der Regierung. Zwei Drittel der Briten haben inzwischen nach Umfragen die Nase von den Zuwanderern voll und wollen die Grenzen für Migranten gern dicht machen (Quelle: Guardian 3. Dezember 2009).
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Frankreich: Die Ablehnung des Islam wird in der Bevölkerung immer stärker
In Frankreich erkennen immer mehr Einwohner, dass der Islam zu einem der großen zukünftigen Probleme ihres Landes wird. Und so wächst auch die Zahl jener Menschen, die den Bau neuer Moscheen im Land ablehnen, rapide: Waren nach Angaben der Zeitung "Le Figaro" im Jahre 2001 nur etwa 22 Prozent der Franzosen gegen den Bau neuer Moschee, so sind es jetzt schon 41 Prozent. Die Politik ist alarmiert über den rasanten Anstieg der Islam-Gegner in einem europäischen Land, das derzeit noch eine der größten (in weiten Teilen nicht-integrationsbereiten) Moslem-Gruppen beherbergt (Quelle: Le Figaro 3. Dezember 2009).
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Bayerischer Verwaltungsgerichtshof: Fehlende soziale und wirtschaftliche Integration rechtfertigt Ausweisung von Türken
Viele Ausländer der zweiten Generation sind der (irrigen) Auffassung, dass sie sich in der Bundesrepublik (übelst) benehmen können wie sie wollen, nicht zu integrieren brauchen, straffällig werden und in aller Ruhe Sozialhilfe beziehen dürfen, weil sie ja doch nicht in das Heimatland ihrer Eltern deportiert werden können. Diese Rechtsauffassung mag zwar unter Mitbürgern wie etwa Türken weit verbreitet sein, sie ist allerdings nicht die der obersten Gerichtshöfe. Dazu gibt es ein aktuelles Urteil, das man in allen Moscheen verkünden sollte: Die Ausweisung eines in Deutschland geborenen Jugendlichen türkischer Abstammung in das Heimatland seiner Familie ist zulässig, wenn der Jugendliche trotz mehrer jugendgerichtlicher Maßnahmen immer wieder aufs neue straffällig wird. Dies hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden. (Quelle: Kostenlose Urteile Dezember 2009).
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Rückständiger Türke muss viele Jahre ins Gefängnis
Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im LKA Hamburg unter der Telefonnummer 040 4286-56789 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Wegen versuchten Schandmordes muss ein 38 Jahre alter Türke nun für fünfeinhalb Jahre in den Knast. Das Gericht wertete die kulturelle und psychische Rückständigkeit des in Deutschland aufgewachsenen Mitbürgers als strafmildernd und sprach von einer „archaischen Vorstellung der Ehe“ des Mannes bei dem Türken. Er hatte versucht seine Frau, die von ihm angeekelt war und sich von ihm trennen wollte, mit einem Fleischermesser zu ermorden (Quelle: Westdeutsche Zeitung 3. Dezember 2009). Weil er zu mehr als 3 Jahren Haft verurteilt wurde, muss der Türke nun nach der Verbüßung seiner Strafe wieder in sein kulturelles Heimatland umgesiedelt werden. So sehen es die deutschen Gesetze vor.
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Reutlingen: Erziehungshilfe "all inclusive"mit Simultandolmetscher für bildungsferne Türken
In Reutlingen müssen sich türkische Zuwanderer besonders wohl fühlen. Dort gibt es Simultndolmetscher für bildungsferne Türken bei Erziehungskursen, eine Zeitung berichtet: "Die Beratungsstelle für Jugend- und Erziehungsfragen widmet sich mit dem Projekt "FERDA" der Elternbildung in so genannten bildungsfernen Familien. Hier werden türkischen Eltern seit 2007 in simultan übersetzten Kursen Informationen zu Erziehung, Gesundheit und Bildung nahe gebracht." (Quelle: Südwest-Presse) .
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Messerangriff - Kulturelle Türken-Bereicherung auf dem Wuppertaler Hauptbahnhof
Aus dem Wuppertaler Polizeibericht: "Am gestrigen Abend, gegen 21.45 Uhr, stritten sich zwei Flaschensammler im Wuppertaler Hauptbahnhof. Nach dem zunächst verbalen Disput in türkischer Sprache zog plötzlich ein 65-jähriger Wuppertaler ein ca. 14 cm langes Küchenmesser und bedrohte damit seinen 49-jährigen Kontrahenten. Eine Streife der Bundespolizei bemerkte den Vorfall und forderte den Täter auf, das Messer sofort fallen zu lassen. Dies ignorierte der Mann und drehte sich mit gezogenem Messer zu den Beamten um. Erst als diese den Schusswaffengebrauch androhten und die Waffen in die entschlossene Sicherungshaltung brachten, ließ er das Messer fallen. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und das Messer beschlagnahmt. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen. Die Bundespolizei leitete gegen den Täter ein Strafverfahren wegen Bedrohung ein." (Quelle: Polizei Wuppertal Dezember 2009).
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*Moslemgruppen fordern: Schleierfahndung soll als "rassistisch" und "diskriminierend" verboten werden
Als Schleierfahndung werden in der Bundesrepublik Deutschland verdachtsunabhängige Personenkontrollen bezeichnet. Das hat abolut nichts mit einer Religion oder aber mit einer bestimmten ethnischen Gruppe zu tun.

Schleierfahndung im Grenzgebeiet
Nach Inkrafttreten des Übereinkommens von Schengen wurden die innereuropäischen Grenzkontrollen reduziert und die Schleierfahndung verstärkt. Sie sollte ein Ausgleich für die weggefallenen Grenzkontrollen sein. Sie findet aber auch an den Außengrenzen der Schengener Vertragsstaaten statt. Die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Schleierfahndung ist dennoch umstritten. Sie wird zum Teil als verfassungswidrig angesehen, weil sie unverhältnismäßig sei und den Gleichheitssatz verletze. So werden in der polizeilichen Praxis vor allem 'ausländisch' aussehende Personen kontrolliert. Hierin wird von einigen eine Ungleichbehandlung aufgrund der kulturellen Zugehörigkeit, die nach Art. 3 Abs. 3 S. 1 GG grundsätzlich unzulässig ist, gesehen. Bei den Islam-Dialog-Konferenzen im Kanzleramt wollen vor diesem Hintergrund Vertreter der muslimischen Verbände nun darauf hinwirken, dass der Begriff "Schleierfahndung" durch einen "nicht rassistischen und nicht diskriminierenden" Begriff ersetzt oder die "Schleierfahndung" möglichst ganz abgeschafft wird.

Moslems fühlen sich durch Schleierfahndung "diskriminiert"
Das Wort "Schleierfahndung", so die Islam-Verbände, sei gezielt gewählt worden, um Muslime zu "diskriminieren". (Quelle: Eigenbericht mit Informationen aus dem Innenministerium)
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Niederlande: Werbung für die (gesetzlich verbotene) Vielehe in Schulbüchern
In den Niederlanden ist die islamische Vielehe (wie in allen europäischen Staaten) gesetzlich verboten. Wir haben gerade erst darüber berichtet, wie viele Moslems in den Niederlanden nach Angaben der Regierung in einer solchen (verbotenen) Vielehe leben. Das ist die eine Seite. Den Behörden reicht diese "kulturelle Bereicherung" offenkundig noch nicht - denn in Schulbüchern wird nun Werbung für die "Schönheiten der islamischen Polygamie" gemacht. Ein Beispiel ist die offiziell an den Schulen verbreitete Broschüre "Samsam", in der Zwölfjährigen erklärt wird, warum es für Marokkaner in den Niederlanden "gut" ist, mehrere Frauen zu haben. Der Abgeordnete Paul de Krom versteht nun die Welt nicht mehr und wagt, das alles zu kritisieren (Quelle: Spitsniouws ).

Für Moslems auch in Europa kein Problem - drei Frauen sind mit einem Mann verheiratet
Deutsche Journalisten berichten natürlich nicht über diese Entwicklung direkt vor unserer Haustür - sie suchen in diesen tagen lieber in einem fernen exotischen Land wie Malaysia nach der aus ihrer Sicht exotischen Vielehe, Beispiel ARD-Weltspiegel: "Muslimische Frauenrechtlerinnen schlagen Alarm: in konservativen Kreisen des Islam ist die Polygamie wieder auf dem Vormarsch - auch in der gebildeten Mittelschicht. Die Polygamie ist in Malaysia legal und ihre Verfechter sind gut organisiert, wirtschaftlich stark und besitzen eigene Geschäfte, Schulen und Krankenhäuser." (Quelle: ARD Weltspiegel ).
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Klage anhängig: "Autovermieter Hertz diskriminiert Nicht-Muslime"
Der Mietwagen-Konzern Hertz Global Holdings Inc. ist der zweitgrößte Autovermieter der Vereinigten Staaten und auch in Deutschland mit vielen Niederlassungen vertreten. Das Unternehmen diskriminiert offenbar Nicht-Muslime: Die muslimischen Mitarbeiter dürfen während jeder Arbeitsschicht in den USA drei Mal für 15 Minuten ihre Arbeit verlassen, um zu Allah zu beten - sie bekommen die Gebetszeiten voll bezahlt. Allen Nicht-Muslimen ist das angeblich nicht gestattet.

Bei diesem Autovermieter Sonderrechte für Muslime?
Die ehemaligen Hertz-Mitarbeiter Katie Barkley und Shirley Harris vom Atlanta Airport haben Hertz nun wegen dieser Diskriminierung von Nicht-Muslimen am 30. November 2009 in Atlanta verklagt (Quelle: Money Telegram 2. Dezember 2009).
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Verfassungsschutz: Türken könnten ein gewaltiges Sicherheitsproblem in Deutschland werden
Der Verfassungsschutz sieht Türken in Deutschland bei internen Besprechungen offenbar als eines der größten zukünftigen Sicherheitsprobleme für die Bundesrepublik. Angst hat man vor allem vor der Radikalsierung der Türken in Deutschland, die immer offener für den militanten Dschihad gegen "Ungläubige" werden. Das wurde jetzt bei einer Veranstaltung des Verfassungsschutzes in Hamburg bekannt (Quelle: ICSR Dezember 2009).

Verfassungsschutz: Türken verschlechtern unsere Sicherheitslage
Unabhängig davon wurden jetzt in Deutschland 26 Büros der türkischstämmigen Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs e.V. (IGMG) durchsucht. Nach Angaben der Kölner Staatsanwaltschaft wird gegen Verantwortliche des Vereins ermittelt. Gegen ranghohe Repräsentanten der Organisation wird zudem von der Staatsanwaltschaft München seit mehreren Monaten wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt (siehe etwa FAZ ). Die Organisation ist eine der bekanntesten Moslem-Vereinigungen in Deutschland.
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Gewerkschaft der Polizei zensiert Islam-Kritiker
Seit diesem Mittwoch darf man ruhigen Gewissens öffentlich behaupten, dass die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gegenüber ihren Mitgliedern Zensur ausübt. Die von Konrad Freiberg geführte Gewerkschaft hat vor dem Landgericht Düsseldorf eingesehen, dass ihr Verhalten aus der Sicht der Bevölkerung als Zensur gewertet werden kann. Sie hatte in ihrer Mitgliederzeitschrift ein Inserat für den Islam-kritischen Bestseller "Vorsicht Bürgerkrieg" nicht abdrucken wollen, weil der Inhalt des Buches aus Sicht der Gewerkschaftsführung angeblich "nicht gewerkschaftskonform" sei.

Gewerkschaft GdP: Unterdrückt Meinungsfreiheit und ist für Zensur
Die GdP wehrte sich vor dem Landgericht gegen den Vorwurf, Zensur ausgeübt zu haben. Sie hat ihren Antrag nun vor dem Düsseldorfer Landgericht zurückgenommen. HIER weiterlesen...
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Kosovo: Regierungspartei als kriminelle Vereinigung
Das Kosovo ist zu rund 90 Prozent islamisch - die Regierung zu hundert Prozent. Und Moslem-Regierungschef Hashim Thaci ist nach Schweizer Angaben Leiter einer kriminellen Vereinigung, gibt Morde, Mordversuche, Mißhandlungen und Erpressung in Auftrag (Quelle: Schweiz Magazin ). Ein 25 Seiten langer BND-Bericht aus dem jahre 2005 mit den geheimen Verbindungen zwischen deutschen Politikern und kriminellen muslimischen Kosovo-Politikern stand lange bei Wikileaks, die deutschen Sicherheitsbehörden versuchen jetzt immer wieder ihn da wegzubekommen. Man kann ihn allerdings auch direkt per Mail von Wikileaks bekommen, wenn er gerade online mal wieder nicht verfügbar ist...
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Großbritannien: Moslem-Jugendgangs wollen Selbstmordattentate verüben
In dem Sachbuch "Vorsicht Bürgerkrieg" hat der Autor unlängst erst unter Berufung auf europäische Sicherheitsbehörden und mit vielen Quellenangaben unter anderem beschrieben wie aus den Jugendgangs muslimischer Zuwanderer in Europa radikal-islamistische Terrorgruppen zu werden drohen, die europäische Ballungsgebiete mit bürgerkriegsähnlichen Unruhen zu überziehen versuchen werden. Man hat den Autor dafür ausgelacht - nun haben in Großbritannien erste muslimische Jugendgangs Selbstmordattentate in Ballungsgebieten wie Birmingham offen angekündigt... (Quelle: Mercury Sunday Birmingham ).
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Neuburg/Donau: Türke kriegt Bewährungsstrafe für Vergewaltigung
Sie glauben nicht, dass es einen Migrationsbonus und mildere Strafen für Zuwanderer als für ethnische Deutsche gibt? Tag für Tag fällen deutsche Richter Urteile im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes und behandeln selbst zugewanderte Vergewaltiger mit windelweichen Samthandschuhen, Beispiel Neuburg: Dort haben die Richter einen 28 Jahre alten türkischen Vergewaltiger wegen dessen "kulturell geprägter Erziehung" jetzt nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann hat seiner mit ihm zwangsverheirateten Frau (inzwischen geschieden), die keinen Geschlechtsverkehr wollte, bei der Vergewaltigung auch noch auf den Kopf geschlagen. Selbst die Staatsanwältin berücksichtigte, dass der Täter in einem türkischen Kulturkreis aufgewachsen war, in dem Vergewaltigung in der Ehe bis 2005 laut dortiger Rechtsprechung nicht strafbar war. Somit hätte der Angeklagte für seine Tat kein Schuldbewusstsein. (Quelle: Augsburger Allgemeine Dezember 2009). Also das Signal an unsere Zuwanderer: In Deutschland gilt zwar der Rechtsgrundsatz "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht", aber wenn ihr Zuwanderer vor Gericht nachweisen könnt, dass ihr eine "kulturell geprägte Erziehung" in einem islamischen Land genossen habt, dann kriegt ihr den Migrationsbonus und könnt hier machen, was ihr wollt! Beispiel: Das Abhacken von Händen ist weder im Jemen noch in Saudi-Arabien bei Dieben verboten. Wenn also demnächst ein Jemenite oder Saudi in Deutschland einen Dieb erwischt, kann er ihm gleich eine Hand abhacken - und dafür in Deutschland nicht bestraft werden. So die offenkundige Logik der deutschen Richter, weil das ja im Herkunftsland nicht unter Strafe steht. Mehr noch: Jeder Moslem aus Iran darf demnach von sofort an in Deutschland alle Kreuze zerstören - auch das steht in seinem Herkunftsland Iran ja nicht unter Strafe....
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Kulturbereicherer Cevdet A. klaut 20 Motorräder
Von ehrlicher Arbeit hält Zuwanderer Cevdet A. (37) nicht viel. Er klaut lieber bei ehrlichen Leuten Motorräder. Der Mitbürger verabredet stets eine Probefahrt bei Verkäufern, gibt dann einfach Gas und ist weg. Dann schickt er den verdutzten Verkäufern eine SMS: "Du kannst das Motorrad als geklaut melden. Aber mache es schlau und verschweige, dass es bei der Probefahrt passiert ist. Sonst kriegst du von der Versicherung gar nichts.“ (Quelle: Express ). Zwanzig Mal hat der zugewanderte Verbrecher das genau so im Raum Köln-Bonn gemacht. Nun steht er vor Gericht und sieht es völlig lässig. Kann ihm nicht viel passieren. Es ist ja ein deutsches Gericht...
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Österreich: Grünen-Politiker gegen Burkas und gegen Minarette
Es gibt Politiker der Grünen, die haben islamische Wurzeln und sind gegen den Bau von Minaretten und gegen Burkas - islamische Frauen-Stoffkäfige - in westlichen Ländern. Dazu gehört etwa der Schweizer Grünen-Politiker Efgani Dönmez. Er sagt zu Minaretten: "Das Minarett ist im Zuge der osmanischen Bauweise etabliert worden, es gibt im Koran keine Vorschrift darüber." Und zu Burkas: "Ich bin für ein Verbot der Burka. Da kriegen Sie von mir Klarheit." (Quelle: Der Standard Dezember 2009).
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Stuttgart: Türkischer Zementmörder will nicht in sein Heimatland abgeschoben werden
In Deutschland gibt es Gesetze, die für alle gelten. Kriminelle Ausländer, die wegen Straftaten von einem Gericht zu mehr als 36 Monaten Haft verurteilt werden, müssen zwingend in ihr Heimatland abgeschoben werden. Ein junger Türke, der die türkische Staatsbürgerschaft hat und einen Menschen in Stücke geschnitten, in Blumentöpfen einbetoniert und im Neckar vesenkt hatte, wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt. Er fühlt sich in Deutschland allerdings extrem wohl, sieht überhaupt nicht ein, dass er zurück in seinen Kulturkreis soll und will durch alle Instanzen klagen... (Quelle: Stuttgarter Zeitung).
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Schlappe für Mohammedaner in Schweden: Auch Muslime müssen medizinische Hygienebestimmungen bei Arbeit einhalten
In Schweden haben die Vorkämpfer der Islamisierung einen herben Rückschlag erlitten: Eine Muslima, die in einer staatlichen Zahnklinik in der Stadt Kista nördlich von Stockholm arbeiten wollte, dort aber aus angeblich "religiösen" Gründen weder die medizinischen Hygienebestimmungen noch die übliche Kleidung hinnehmen wollte, muss nicht eingestellt werden. Sie wurde nicht "diskriminiert" - so die Richter. Auch Muslimas müssen sich den schwedischen Hygienevorschriften und Kleidungsgewohnheiten in der westlichen Medizin anpassen, wenn sie im Kulturkreis der westlichen Zivilisation arbeiten wollen. Die Klage der Mohammedanerin hatte somit keinen Erfolg (Quelle: The Local ).
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Schandmordprozess in Österreich: "Eine Türkin darf nicht fremdgehen"
13 Stiche in den Rücken, acht in den Oberkörper, sowie Wunden an Armen, Beinen und im Gesicht. 25 Stichverletzungen hat Gerichtsmediziner Johann Haberl bei der Obduktion des Leichnams von Halil K. (34) gezählt. Dass er die Tat begangen habe, gab der angeklagte Ethem C. zu. Motiv: Verletzte "Ehre". Wegen Mordes am Freund seiner Ehefrau muss sich deshalb ein Türke (31) vor den Geschworenen am Landesgericht Linz verantworten. Der Angeklagte soll am 6. Mai 2009 in Linz sein Opfer mit dem Pkw gerammt und den Landsmann mit 25 Messerstichen auf offener Straße hingerichtet haben. Die Ehefrau des türkischen Mörders räumte ein, von ihrem Mann geschlagen worden zu sein. „Das klingt so, als würden Sie sich die Schuld geben am Tod des Opfers?“, fragte die beisitzende Richterin. „Ja“, war die Antwort. „Eine türkische Frau darf nicht fremdgehen, das ist unverzeihlich.“ Der türkische Mörder wird nun auf seinen Geisteszustand hin untersucht. Vielleicht leidet er ja wegen der vielen türkischen Inzest-Heiraten an der türkischen Krankheit und ist osmanisch-depressiv. Dann würde die Strafe für ihn erheblich milder ausfallen. (Quelle: Nachrichten.at 1. Dezember 2009).
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Imam kommentiert in der Times: Moslems brauchen keine Minarette
Während in Deutschland die tumben "Qualitätsmedien" vor Wut darüber schäumen, dass die Schweizer ihre kulturelle Identität bewahren wollen, erklärt ein muslimischer Vordenker (ein Imam aus der britischen Stadt Oxford) den Briten in der Times heute, dass Moslems für ihre Religionsausübung keine Minarette brauchen. Ganz neutral und ohne Schaum vorm Mund hat er seinen Kommentar mit den Worten überschrieben: "Minarets are not an essential part of Islam - The Swiss vote does not infringe Muslim religious rights". Das sagt eigentlich alles.

Das Schweizer Votum beleidigt nach den Worten des Imams weder den Islam noch schränkt es irgendwelche religiösen Rechte von Muslimen ein. Es passt halt nur den inzwischen ziemlich runtergekommenen 68-er multikulturellen Gutmenschen in den Medien nicht... (Quelle: Der Oxforder Imam Dr. Taj Hargey in Times vom 1. Dezember 2009).
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Besoffener Moslem vergewaltigt kleinen Jungen vor dem Freitagsgebet in der Moschee und erwürgt ihn dann
Ein liebreizender Mitbürger islamischen Glaubens aus dem islamischen Land Bahrain hat sich auf dem Weg zum Freitagsgebet in einer Dubaier Moschee Mut angetrunken, sich dann dort in den Waschräumen für das Gebet gewaschen, einen aus Pakistan stammenden kleinen Jungen dort vergewaltigt, diesen in der Toilette erwürgt und anschließend in aller Ruhe zu Allah gebetet.

Der strenggläubige Moslem vergewaltigte vor seiner Verhaftung gern kleine Jungs
Der strenggläubige Anhänger der Islam-Ideologie hat beim Polizeiverhör inzwischen alles gestanden - und gleich auch noch zugegeben, dass es nicht der erste kleine Junge war, den er so nebenbei vergewaltigt hat (Quelle: Khaleej Times 1. Dezember 2009).
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