Akte Islam

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Oktober 2009

 

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Lammersdorf: Muslime protestieren gegen Weihnachts-Märchen

Die Kinder- und Jugendtheatergruppe des Heimatvereins Lammersdorf hat den Islam beleidigt  - ohne es zu wissen und Böses zu wollen. Zwischen 12. und 20. Dezember wollte man in der kleinen Gemeinde im Raum Aachen ein vorweihnachtliche Märchen aufführen: «Der kleine Teufel Eberhard». Es fand sich aber kein Junge für die Titelrolle. Man schrieb die Geschichte einfach auf ein Mädchen um und nannte die Theateraufführung nun «Der kleine Teufel Fatima». Die Plakate wurden mit «Fatima» bedruckt und man warb mit ihnen in Grundschulen und in  Kindergärten.  Dummerweise soll eine Tochter des Feldherrn Mohammed zufällig ebenfalls Fatima geheißen haben. Und eine Mohammedaner-Familie hat sich dann vehement über den Titel des Theaterstücks beschwert.

Theaterstück umbenannt - Angst vor den explosiven "Friedensboten" des Islam

Lothar Berger von der Theatergruppe musste eine Pressemitteilung herausgeben, sich entschuldigen - obwohl er nie Moslems beleidigen wollte. Die Lammersdorfer Theatermacher fielen aus allen Wolken. Man veröffentlichte eine Entschuldigung an die islamische Welt: "Wir bedauern zutiefst, die Gefühle anderer verletzt zu haben und entschuldigen uns aufrichtig!» Und man druckte neue Eintrittskarten und neue Plakate und am 12. und 13. sowie am 19. und 20. Dezember wird in Lammersdorf nun doch der «kleine Teufel Eberhard» auf der Bühne aufgeführt und kein Moslem mehr beleidigt (Quelle: Aachener Zeitung Oktober 2009). Hoffentlich werden die Moslems der Welt Lothar Berger und seinen Theater-Freunden noch einmal verzeihen. Hoffentlich hat er noch einmal das Schlimmste von Lammersdorf abwenden können!

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Mitbürger-Rekordversuch in der Schweiz? In 20 Minuten zwei Nasenbeine gebrochen

Ein in der Schweiz lebender junger Mitbürger aus dem islamischen Kosovo-Albanien hat einfach so mehrere Personen auf offener Strasse brutal zusammengeschlagen und mit Fußtritten gegen den Kopf erheblich verletzt. Er beansprucht wohl für sich, ein Vertreter des vorzivilisatorischen Faustrechts zu sein. Auszüge aus seiner Gewaltorgie: "(...)  hielt sich der Angeklagte über Nacht in Zürich auf und ging an der Militärstrasse völlig grundlos auf einen heute 26-jährigen Passanten los. Er schlug das Opfer zunächst mit einem Faustschlag in das Gesicht zu Boden. Dann trat er ihm mit voller Wucht gegen den Kopf und überliess ihn seinem Schicksal. Der Geschädigte hatte eine Gehirnblutung und mehrere Brüche im Stirnbereich sowie am Nasenbein erlitten. Zudem eine schwere Prellung beider Augäpfel. Nur 20 Minuten vor der Attacke hatte er bereits einem anderen Passanten mit einem Boxhieb das Nasenbein gebrochen. Beim Fussgänger handelte es sich um einen heute 52-jährigen Marketing-Assistenten. Trotz laufender Strafuntersuchung folgte Gewaltakt auf Gewaltakt. (...) als der arbeitslose Angeklagte vor dem Einkaufszentrum Sihl-City an einer Schlägerei teilnahm (...). Erneut mit einem Faustschlag ins Gesicht und einem anschliessenden Tritt gegen den Kopf. Wobei der verletzte Gegner eine Gehirnerschütterung erlitt." (Quelle: 20Min.ch 31. Oktober 2009). .

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Hessen: Problem-Türke darf weiter Taxi fahren

Die Vorwürfe gegen den aus der Türkei zugewanderten Mitbürger sind hammerhart: Weil er vier junge Leute während einer Fahrt von Usingen nach Neu-Anspach massiv beleidigt haben soll, bekam ein 53-jähriger türkischer Taxifahrer aus Usingen einen Strafbefehl über 15 Tagessätze à nur 30 Euro zugestellt. Unterwegs im Taxi sollen die Worte «Schlampe», «Wichser», «Nazi-Schwein», «dreckiger Deutscher» und «besoffenes Arschloch» gefallen sein.

Türken sind häufig Problemefälle

Der Türke legte Einspruch ein, es kam deshalb gestern zur Hauptverhandlung vor dem Usinger Amtsgericht - und es gab den Migrantenbonus. (Quelle: Taunus-Zeitung Oktober 2009).

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Frankfurt: Couragierte Menschen helfen Behindertem gegen Angriff des Lumpen Cüneyt

Berufsverkehr, die S-Bahn Linie 5 zwischen Frankfurt Hauptbahnhof und Galluswarte ist rappelvoll. Türke Cüneyt Y. (18) schnauzt einen Behinderten an, als der ihn mit dem Rucksack streift: „Ich f... Deine Mutter, Du deutsche Sch...-Kartoffel!“ Der 18-Jährige schubst den Wehrlosen, geht auf ihn los. Bundespolizeisprecher Ralf Ströher: „Er bepöbelte den Mitreisenden auf übelste Weise, schlug dann offenbar aus lauter Wut eine Scheibe ein.“ Mehrere Menschen greifen beherzt ein, helfen dem in Not geratenen Behinderten. Ströher: „Der Beschuldigte wurde festgenommen. Wir haben ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und fahrlässiger Körperverletzung gegen ihn eingeleitet.“

Frankfurt: Türke Cüneyt T. (18) griff in der S-Bahn einfach so einen Behinderten an

Was den jungen Türken zudem schmerzen dürfte: Da weitere 17 (!) S-Bahnen massive Verspätungen hatten, drohen gewaltige Regresszahlungen... (Quelle: BILD 30. Oktober 2009).

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In Dingolfing hat sich der Türken-Haß auf Deutsche in einer Gewaltorgie entladen

Unglaubliche Türken-Gewaltorgie in Dingolfing: Am Sonntag, 25. Oktober, fand in Dingolfing das Freundschafts-Fußballspiel des türkischen Vereins Türk Gücü Dingolfing gegen die deutschen DJK Altenkirchen (A-Klasse) statt. Nach Spielende wollte eine Spieler der DJK Altenkirchen seinem Gegenspieler freundschaftlich die Hand reichen, was der Türke jedoch falsch auslegte und sofort auf seinen Sportkollegen einschlug. Dies nahmen circa 20 bis 40 Fans der Türk Gücü Dingolfing zum Anlass, um auf das Spielfeld zu stürmen und wahllos auf die Spieler der DJK Altenkirchen einzuschlagen. Im weiteren Verlauf stürzten zwei Spieler der DJK zu Boden und wurden am Boden liegend weiter durch eine Vielzahl von Personen geschlagen. Ein Spieler der Mannschaft von Türk Gücü trat sogar mit dem Fuß gegen den Kopf des am Boden liegenden Mannes. Dieser erlitt hierduch einen Jochbeinbruch. Die beiden Verletzten wurden durch das BRK in das Krankenhaus Dingolfing eingeliefert. Die Kriminalpolizei Landshut hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Zeugen des Vorfalles werden dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Landshut, T. 0871/92520, in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeibericht Kripo Landshut, abgedruckt in der Allg. Laber Zeitung) Die Mitglieder des örtlichen türkischen Islamvereins sind nun nach eigenen Angaben "betroffen" über den Gewaltausbruch beim Spiel Türk Gücü gegen die DJK Altenkirchen. Und sie wollen der "Entstehung eines Vorurteils" entgegen treten... 

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Hessen: Jungtürken-Kriminalität

Zwei junge Türken prügeln nach einer durchzechten Nacht auf einen Passanten ein. Das Opfer geht zu Boden. Dennoch wird es mit Tritten traktiert. Anlass war der bloße Blickkontakt, durch den sich die jungen Türken provoziert fühlen. So beschreibt die Polizei einen authentischen Fall in Südosthessen. Die Frankfurter Rundschau hat mehr dazu...

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Frankreich: Moslems sperren öffentliche Straßen für Freitagsgebete

(Bewegungs)Freiheit für Andersdenkende ist im islamischen Kulturkreis nicht vorgesehen - zumindest nicht während der Gebetszeiten. Wie selbstverständlich sperren Moslems inzwischen in Frankreich immer öfter ganze Straßenzüge zu ihren Gebetszeiten ab - die Polizei schaut bei dieser nicht genehmigten "kulturellen Bereicherung" weg und auch die Medien schauen weg.

Keine (Bewegungs)Freiheit für Andersdenkende - Paris 2009

Deshalb hat das säkulare Magazin Riposte Laïqueie nun damit begonnen, solche Moslem-Straßensperren  in Frankreich zu dokumentieren- etwa in Paris.

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Frankreich: Zwangsunterricht in  christlich-abendländischer Geschichte

Moslems sind bei Geschichtskenntnissen und historischen Zusammenhängen häufig sehr stark auf die islamische Geschichte fixiert - von denen sie dann auch nur wieder die schönsten Seiten kennen. Das ist der Integration hinderlich, wenn sie in aufgeklärten christlich-abendländischen Staaten leben. Und deshalb hat der französische Integrationsminister Eric Besson nun beschlossen, dass es künftig für alle in Frankreich lebenden Schüler Unterricht in christlich-abendländischer französischer Geschichte geben wird. Auch für Mohammedaner, die nichts über christliche Geschichte als Fundament der europäischen Zivilisation hören möchten. Zudem soll der Nationalstolz gestärkt werden. Jeder junge Franzose muss künftig in der Schule die französische Nationalhymne mitsingen. Zu seiner Kampagne gehört es auch, das Zeichen der Rückständigkeit islamischer Frauen (die Ganzkörpervverschleierung) in Frankreich zu verbieten (Quelle: Daily Mail Oktober 2009). In Frankreich will man es nicht zulassen, dass Kinder in den Kindergärten und Schulen "Allah-u Akhbar" singen und Loblieder auf den Islam singen müssen - das sorgt ja gerade auch in den Niederlanden für ungläubiges Staunen bei den Eltern und für rege Diskussionen im Land (Quelle: De Telegraaf 28. Oktober 2009).   Auch im niederländischen Kinderfernsehen-Programm werden inzwischen Beiträge mit Kinderliedern ausgestrahlt, in denen die Kinder erfahren, das Allah der Größte ist - sehen und hören Sie selbst ein solches Kinderlied bei YouTube.

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Gekränkte Türken-Ehre in Hersbruck: Murat C. schießt einem Menschen eine Kugel in den Kopf

Kriegt Murat C. eine milde Bewährungsstrafe? Den Migrantenbonus? Er hat ja nur aus "verletzter Ehre" gehandelt. Der Gastwirt hat im Januar aus zwei Metern Entfernung einem Menschen eine Kugel in den Kopf geschossen. Mitten auf der Straße in Hersbruck. Die Polizei nennt seine Türken-Gaststätte übrigens eine "Chaos-Spelunke" (Quelle: Nürnberger Zeitung 30. Oktober 2009).

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New York: Mohammedanerin schneidet Ehemann den Kopf ab

Neulich in New York: Die 37 Jahre alte Rabia Sarwar hat versucht, ihrem Mann Scheich Naseem (einem Lehrer) "aus religiösen Gründen" den Kopf abzuschneiden. Ihr Ehemann wollte, dass sie westliche Kleidung trug, auch mal ein Glas Wein trank und sich anpasste - das war der Muslima zu viel. Da griff sie zum Messer. Sie hat inzwischen alles gestanden. (Quelle: Fox News 30. Oktober 2009).  

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Berlin: Türken-Transe verkloppt bekannten CDU-Politiker

Was hat ein bundesweit bekannter christlich-demokratischer Politiker morgens nach 4 Uhr auf dem multikulturellen Transvestiten-Straßenstrich in Berlin zu suchen? Diese Frage blieb vor Gericht ungeklärt. Koalitions-Sondierungs-Gespräche? Minirock, sexy Hüftschwung und rote Lippen. Das ist Türken-Ali, ein Transvestit. Doch die Faust von Hure Ali (43) hat es in sich. Spätestens beim Schlag wird klar: Diese Bordsteinschwalbe ist eigentlich ein Er – eine Transe. Ungeliebte Männer-Klamotten, ungeschminkt. So saß die Hure jetzt vorm Richter. Zwei Monate musste die Transe in der U-Haft brummen, weil sie zugedroschen hatte. Das Opfer: ein wahrlich bekannter CDU-Politiker (44). Sie waren sich am 30. August um 4.20 Uhr in Kreuzberg begegnet. Version von Transe Ali (Name geändert): Der Politiker war ein Freier. Sie meinte: "Wir stritten um den Prostitutions-Erlös. Ich nahm ihm das Portmonee weg." Im Gerangel sei er zu Boden gestürzt. Sie säuselte: "Tut mir sehr leid. Ich hatte getrunken." Der CDU-Mann aber stellte die Begegnung ganz anders dar: "Ich war auf dem Heimweg, wurde plötzlich angerempelt und hatte gleich einen Schlag im Gesicht." Er ihr Freier? Der Politiker: "Nein!" Fest steht: Die Transe hatte ihm 70 Euro geraubt und ein dickes Auge verpasst. (Quelle: Berliner Kurier 30. Oktober 2009).

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Türkischer Botschafter: Türken! Wehrt Euch gegen die Deutschen!

Der türkische Botschafter in Deutschland, Seine durchlauchtigste Exzellenz Ahmet Acet, sieht die in Deutschland  wohnhaften Türken als zu nett und angepasst an. Diesen, aus seiner Sicht unhaltbaren Zustand, beabsichtigt er nun zu ändern. Er erwartet und fordert von seinen türkischen Landsleuten deshalb, dass sie künftig vermehrt den Klageweg gegen Deutsche einschlagen und das Demonstrationsrecht auf deutschen Straßen in Anspruch nehmen sollen. Er empfiehlt den Türken mehr auf die Tränendrüse zu drücken. Unter anderem fordert er türkischen Sprachunterricht an allen deutschen Schulen. Seinen Unmut zeigte der Türken-Botschafter auch darüber, dass es zu keinen größeren Demonstrationen wegen Sarrazins Aussagen gekommen ist. (Quelle: Berliner Kurier 30. Oktober 2009).

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Mitten in Düsseldorf: Schafhirte hat 12 Jahre alte Frau 

Vielehen (Polygamie) sind in Deutschland legal - wenn diese von Muslimen im griechischen Grenzgebiet zur Türkei geschlossen werden. Dort ganz im Nordosten Griechenlands haben muslimische Türken diese Sonderrechte, die  dann überall in der EU anerkannt werden müssen. Anders ist es mit Kinderehen, die sind auch unter Muslimen in Europa nicht erlaubt: Mit zwölf verheiratet, neun Monate später Mutter und mit fünfzehn Jahren die zweite Schwangerschaft. Das ist kein Schicksal aus dem Mittelalter, sondern das Los von Meltem G. (Name geändert) mitten in der modernen Großstadt Düsseldorf.  Staatsanwältin Jeanette Boldt über die Eheschließung und erste Schwangerschaft: „Wir reden hier über schweren sexuellen Missbrauch eines Kindes. Das ist ein Verbrechen.“ Durch diese „Ehe“ habe er dem Mädchen die „Chance auf einen vernünftigen Bildungsweg genommen.“ Zudem hätte eine Geburt in so jungen Jahren auch lebensbedrohend sein können. Rechtsanwalt Robin Kinzler plädierte auf Verständnis: „Mein Mandant stammt aus einer mittelalterlich archaischen Gesellschaft, hütete mit seinem Großvater Schafe. Er hat mittlerweile begriffen, dass er im Unrecht war.“ (Quelle: Express 28. Oktober 2009).

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"Wie Krieg ohne Waffen" - Türken jagen und prügeln in Ludwigshafen Deutsche

Es vergeht keine Woche mehr, in der es nicht grauenvolle Berichte über zugewanderte Mitbürger gibt, die auf dem Fußballplatz Deutsche angreifen und Freundschaftsspiele zu Gewaltorgien machen. Dieses Mal nun ist es in Ludwigshafen passiert (Quelle: Rheinpfalz 27. Oktober 2009).  

Niederlande: Marokkaner-Terror in Wateringen

Wenige Kilometer südlich von Den Haag liegt in den Niederlanden in der Provinz Südholland die Gemeinde Wateringen. Die Gemeinde hat weniger als 15.000 Einwohner - unter ihnen allerdings immer mehr zugewanderte Marokkaner. Und diese zugewanderten Marokkaner tyrannisieren heute immer öfter die ethnischen Niederländer - die haben nur noch Angst vor den Moslems. Immer mehr ethnische Niederländer fordern von der Politik, dass die Probleme nicht ignoriert, sondern offen angesprochen werden (Quelle: De Telegraaf 27. Oktober 2009). Und immer mehr Niederländer wünschen sich, dass die nicht-integrationsbereiten Marokkaner wieder in ihre Heimat zurückgeführt werden. 

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Liebe Schweizer...

Löchrig wie ein Schweizer Käse - so ist inzwischen das Wertesystem der Eidgenossen. Die Schweizer nehmen es hin, dass ihre obersten Repräsentanten von Muslimen als Schweine und Nazis dargestellt werden:

Die Schweizer nehmen es hin, dass ihre Bürger in einem islamischen Land als Gefangene festgehalten werden. Und sie nehmen es hin, dass ihre Werte mit Füßen getreten werden. Nun werden die Schweizer möglicherweise auch noch den flächendeckenden Bau von Siegessäulen gestatten. Doch noch gibt es einige Aufrechte, die das Schweizer Wertesystem verteidigen wollen. HIER weiterlesen...

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Moslems nutzen Halal-Zertifikate zur Terrorvorbereitung

Zum ersten Mal haben in den Vereinigten Staaten lebende Moslems Terror-Anschläge in Europa geplant - und nicht umgekehrt. Getarnt haben sie sich als muslimische Halal-Produzenten, die Nahrung nach den Richtlinien des islamischen Feldherrn Mohammed vertrieben. Anschlagsziel war die dänische Zeitung Jyllands-Posten, deren Büros in Kopenhagen und in der Stadt Aarhus zerbomt werden sollten. Zudem hatten sie die Ermordung des Herausgebers der Zeitung sowie des Karikaturisten Kurt Westergaard vorbereitet, weil diese 2005 Karikaturen des Gründers der Islam-Ideologie verbreitet hatten.

Wegen dieser Abbildungen vom Antlitz des Feldherrn Mohammed sollten wieder einmal viele Menschen im Namen der Islam-Ideologie ermordet werden

 Ihre Anschlagsziele hatten sie schon bei Reisen in Dänemark ausgekundschaftet. Hauptplaner der islamischen Terroranschläge ist nach FBI-Angaben der Eigentümer einer Mohammedaner-Halal-Fleischfarn in Illinois, der Pakistaner Herr Tahawwur Hussain Rana, der nun ebenso wie ein amerikanischer Gesinnungsgenosse (der zum Islam konvertierte Daood Gilani) verhaftet wurde. (Quelle: US Department of Justice 27. Oktober 2009). Der Vertrieb der Halal-Produke diente ihnen als Tarnung für ihre Anschlagsvorbereitungen. 

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Horror: Zwei Stunden vergewaltigten  Türken kulturell interessierte Urlauberinnen

Aus dem in den Katalogen angepreisenen "Traumurlaub" wurde ein Alptraum: Drei junge britische Frauen, die als Urlauberinnen im türkischen Altinkum den islamischen Kulturkreis erkunden wollten, wurden von Türken eingefangen und zwei Stunden lang geprügelt und dabei bestialisch vergewaltigt. Die Türken warfen sie dann vor ihrem Hotel aus dem Auto. Die Frauen haben nun ihre Erfahrungen in einem neuen Kulturkreis gemacht und wollen nie wieder in die Türkei reisen und dort die islamische "Gastfreundschaft" erkunden (Quelle: Daily Mail 27. Oktober 2009).

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Schon wieder schwere Migranten-Krawalle in Frankreich

Wieder einmal randalierten und zündelten die unsere aus dem islamsichen Kulturkreis zugewanderten Mitbürger in Frankreich - dieses Mal in Frejus bei Saint Tropes, in Frejus. Ein 21 Jahre alter  marokkanischer Mitbürger floh vor einer Polizeikontrolle. Ausgelöst wurden die Krawalle nach Angaben der Polizei durch den Tod des Marokkaners, der bei der rasanten Flucht ums Leben kam. Der junge Mann war auf einem nicht angemeldeten Motorrad unterwegs und wollte Polizeikontrollen entkommen. Mohamed el Matari habe vor den Polizisten kehrtgemacht und "auf der Flucht" eine weitere Streife zu umgehen versucht, teilte die Bezirksverwaltung mit. Dabei sei er gegen einen Baum geprallt und tödlich verunglückt.

Aufräumarbeiten nach den Marokkaner-Krawallen bei Frejus

Die Polizei sei mit gut 180 Einsatzkräften gegen die Unruhestifter in Gabelle vorgegangen und habe gegen Mitternacht für Ruhe gesorgt. (Quelle: AFP 27. Oktober 2009).

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Studie: In den Niederlanden bricht auseinander, was nicht zusammen gehört

In den Niederlanden driftet immer mehr auseinander, was nicht zusammen gehört: die ethnische niederländische Gesellschaft und nicht-integrationsbereite Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Die Zukunft wird unfriedlich werden, behauptet eine Studie der Partei "Christliche Union" (ChristenUnie). Viele junge Moslems hätten völlig andere Werte als die Niederländer. Die schweren kommenden Konflikte seien absehbar (Quelle: De Telegraaf Oktober 2009).

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Bespuckt, verfolgt, vertrieben - Die stillen Leiden der Christen in Europa

In Deutschland haben viele Verfolgte aus islamischen Ländern Zuflucht gefunden. Immer öfter verfolgen und vertreiben diese nun Christen und machen sie zu Flüchtlingen im eigenen Land.

Selbst Priester werden von muslimischen Zuwanderern angegriffen, Kirchen werden in Europa von Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis in Brand gesetzt. Und die ersten christlichen Gemeinden müssen Schutzgeld an Muslime zahlen. Medien und  Politiker schauen einfach nur zu. HIER weiterlesen...

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Dänemark: Werden 90 Prozent aller kriminellen Mitbürger nicht bestraft?

Vollsmose ist der islamische Vorort der dänischen Stadt Odense. Nach Angaben des dänischen Radios leben Moslems dort zwar formal unter dänischem Recht, de facto aber gelte die Scharia in Vollsmose. Die Polizei sei aus der Sicht der Bürger dort der letzte Dreck, man rufe sie nicht. Und wenn Straftaten angezeigt würden, dann werden 90 Prozent davon binnen weniger Tage wieder zurückgenommen, weil die Scharia-Gerichte die Fälle intern unter den Moslems regeln. 90 Prozent der Kriminellen werden angeblich nie verurteilt, das alles werde intern unter den Männern mit Geld oder mit Gewalt geregelt - also ganz islamisch. Achtung: Der Radiobericht ist inzwischen ein Jahr alt, wurde uns erst jetzt übermittelt (Quelle: Dänisches Radio Sept. 2008).

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Frankreich: Wird der islamische Frauen-Ganzkörper-Stoffkäfig bald ganz verboten?

Die Grande Nation hat unter dem Ansturm nicht-integrationsbereiter Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis in den letzten Jahren einen beständigen Verfall erlebt. Brennende Autos in den Vorstädten, offene Migrantengewalt auf den Straßen, Vandalismus und Zerstörung soweit das Auge reicht – das ist aus Frankreich geworden. Das Symbol für diese Zustände ist aus der Sicht vieler Franzosen die Burka der nicht-integrationsbereiten Moslem-Frauen. Einwanderungsminister Eric Besson hat vor,  alle nicht-integrationsbereiten Mohammedanerinnen in ihre Heimatländer zurückdeportieren zu lassen. Er will zuvor aber eine nationale Debatte über ein Verbot von Burka udn Niqab anstoßen - er selbst ist für das völlige Verbot islamischer Ganzkörperstoffkäfige für Frauen in Frankreich. Denn die seien nicht mit den Werten der Franzosen zu vereinbaren. (Quelle: FOX News 26. Oktober 2009).   Wie überall in Europa, so werden auch in Frankreich inzwischen Massendeportationen von Zuwanderern vorbereitet (2009 wurden bislang  21.000 Zuwanderer aus Frankreich in ihre heimischen Siedlungsgebiete deportiert). Bislang bekommen Muslime, deren Familien aus Frankreich in ihre heimatlichen Kulturräume zurückgeführt werden, noch 8.000 Euro vom Staat. Das soll jedoch künftig ersatzlos gestrichen werden. 

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124.000 Euro Subvention aus Steuergeldern für islamische Terrorgruppe

Die Koran-Anhänger der Islam-Gruppe Hizb-ut Tahrir gehören zu den gefährlichen Moslems - auch nach Auffassung des Verfassungsschutzes. Nun wird bekannt, dass diese Islam-Terror-Gruppe  113.000 britische Pfund (umgerechnet 124.000 Euro) an Subventionen von der Londoner Regierung in Europa bekommen hat, damit diese gefährlichen Anhänger Mohammeds kleine Kinder besser im radikalen Islam unterrichten können. Von dem Geld wurden Kinder im Alter von fünf Jahren an im Extremisten-Islam unterrichtet. Der frühere britische Premierminister Tony Blair hatte den Briten nach den vielen islamischen Terroranschlägen zugesagt, Hizb-ut Tahrir nicht mehr zu unterstützen. Irgendwie haben es die zuständigen Behörden nicht mitbekommen und die Extrem-Moslems dennoch weiter finanziell gefördert. Die Briten sind entsetzt (Quelle: Daily Mail 26. Oktober 2009). 

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Schweiz: Grüne wollen Einwanderung stoppen

In der Schweiz machen Politiker der Partei "Die Grünen" die Augen auf und entdecken die von ihnen mitverschuldete schlimme Realität. Weil sie wissen, dass sie in der Geschichte künftig nur noch geringen Erfolg beim Wähler haben werden, wenn sie das Thema Migration nicht offen anpacken, fordern Schweizer Grüne nun, die Migration zu stoppen (Quelle: BLICK Oktober 2009).

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Türke: "Ja, ich bescheiße den Staat..."

Ein Türke, der den deutschen Staat bescheißt, sagt vor der Kamera, er könne doch nichts dafür, dass die Deuschen so "doof" seien und das nicht merken. Der Türke ist offiziell arbeitslos. Er bekommt monatlich 353 Euro sogenannten Regelsatz. In Berlin-Kreuzberg sucht er eine Wohnung, die das Jobcenter finanzieren soll. Er sagt: „Ich mache Geld mit Drogenhandel und Trickdiebstählen – warum soll ich auf Hartz IV verzichten?“ 1000 Euro kämen mit dem Verkauf von Marihuana, Kokain sowie geklauten Handys und Laptops monatlich zusammen. Der Türke brach die Schule in der 9. Klasse ab und hat keine Ausbildung. „Eine Bewerbung habe ich noch nie geschrieben. Ja, ich bescheiße den Staat. Ich kann doch nichts dazu, dass die Leute im Jobcenter so doof sind!“ (Quelle: Bild 27. Oktober 2009).

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Islamischer Aufruf zur Ermordung von Deutschen

Im Internet haben Moslems Mordaufrufe gegen Deutsche verbreitet, die sie mit dem Schwert enthauptet sehen wollen.

Sie lieben den Terror und wollen Andersdenkende mit dem Schwert ermorden

Zu den Bedrohten gehören etwa "Stefan Herre, Andreas Widmann, Thilo Sarrazin, Gabriele Brinkmann und die anderen Clowns"... (Quelle: Islamische Bewegung).  

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Ein Jahr Türken-Moschee in Marxloh - Die große Sauerei

Vor einem Jahr wurde die große Türken-Moschee des Völkermord-Leugner Vereins DITIB (sie leugnen frech den Völkermord an den christlichen Armeniern) in Duisburg-Marxloh eröffnet. Viele deutsche Anwohner fanden das gut - schließlich hatten die Medien ihnen ja zuvor in einer Kampagne suggeriert, wie toll die Zukunft ganz bestimmt werde. Nun kommt das große Erwachen - deutsche Anwohner sprechen heute von einer "großen Sauerei". Die Türken werfen den Deutschen heute sogar Steine in die Fenster, schüchtern sie ein. Ein Zitat aus einem aktuellen Bericht über die gespannte Lage im Mohammedaner-Statdtteil Marxloh: „Wir sind für die doch nur die Heiden. Und es dauert nicht mehr lange, dann haben wir in diesem Land nichts mehr zu sagen.” (Quelle: NRZ 25. Oktober 2009).  

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Türke gesteht Beteiligung an Priester-Vertreibung in Bochum

Ein 17 Jahre alter Türke hat in Bochum gestanden, an der Vertreibung eines christlichen Preisters beteiligt gewesen zu sein (wir berichteten). Die CDU hat darauf nun reagiert - sie will für mehr "Toleranz werben". Und sonst passiert - außer heißer Luft - nichts...  (Quelle: WAZ Bochum 25. Oktober). Keine Lichterkette für den vertriebenen Priester, keine Forderungen nach härterem Durchgreifen, im Gegenteil: Vielleicht kriegt Bochum ja von der Politik nun noch eine weitere Moschee - um für "Toleranz" zu werben. Bald kommt die christliche Weihnachtszeit. In den vergangenen Jahren hat es dann überall in Europa immer besonders viele Angriffe von Moslems auf Christen gegeben. Werden Moslems in diesem Jahr - so wie letztes Jahr beispielsweise im niederländischen Gouda - auch wieder christliche Kirchen in Brand setzen - als "multikulturelle Weihnachtsbeleuchtung"? Übrigens: Die Priester-Vertreibung durch Mohammedaner in Bochum ist kein Einzelfall. Parallel dazu haben Mohammedaner gerade in Kopenhagen-Tingbjerg den Priester Ulrich Vogel, dem sie angebliche Homosexualität vorwarfen,  mit Gewalt aus "ihrem" Stadtteil vertrieben - wen störts beui den Gutmenschen...? (Quelle: Kristeligt Dagblad und hier und hier...) Und wie reagieren dänische Politiker? Wie die deutschen Weicheier. Jetzt bloß auf die zugewanderten Mitbürger zugehen und ihnen noch mehr die Arme öffnen...

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Hagen: Zugewanderte Wegelagerer in der Innenstadt unterwegs

Wie Karawanen-Räuber haben sich Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Hagen aufgeführt, aus dem Polizeibericht: "Ein 28-jähriger Hagener ist am Freitagabend in der Hagener Innenstadt von vier bislang unbekannten Männern überfallen worden. Er war gegen 21.00 Uhr mit seinem Opel Astra auf einen Parkplatz in der Grabenstraße gegenüber der Landeszentralbank gefahren. Als er eingeparkt hatte, stiegen aus einem neben ihm stehenden VW Golf zwei von vier Insassen aus. Einer der beiden setzte sich sofort auf den Beifahrersitz des Astra und bedrohte den 28-Jährigen mit einem Messer. Gleichzeitig durchsuchte der Räuber die Taschen des Astrafahrers und fand dabei 450,- Euro Bargeld, das er an sich nahm. Gemeinsam mit dem zweiten Mann bestieg der Räuber anschließend wieder den dunklen VW Golf und fuhr davon. Das Opfer beschrieb diese beiden Täter wie folgt: Der mit dem Messer bewaffnete Mann ist vermutlich Araber, ca.30 Jahre alt und ca. 175 cm groß. Er hatte einen auffallend schwarzen Irokesenhaarschnitt, eine schlanke Figur und war bekleidet mit einer Sportjacke. Der zweite Mann ist vermutlich Albaner, 33-35 Jahre alt und ca. 170 cm groß. Er hat eine dicke Figur, eine Stirnglatze und war dunkel gekleidet. Hinweise an die Polizei unter Tel.: 986 2066." (Quelle: Polizei Hagen Oktober 2009).  

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Wuppertal: Zugewanderter Wegelagerer überfällt Rentner

Aus dem Wuppertaler Polizeibericht: "Um seine 69-jährige Frau vom Schwimmen abzuholen, hielt sich am Mittwoch, dem 21.10.2009, gegen 16.40 Uhr, ein 72-jähriger Rentner in seinem Pkw auf dem Parkplatz am Schwimmbad Röttgen in Wuppertal auf. Ein Jugendlicher trat an das Fahrzeug, fragte den 72-jährigen nach der Uhrzeit und entfernte sich zunächst. Kurze Zeit später riss der Unbekannte plötzlich die Beifahrertür auf und bedrohte den Wartenden mit einem Messer. Es kam zu einem leichten Gerangel, bei dem der unbekannte Räuber das Handy und Kleingeld des Überfallenen entwendete. Anschließend flüchtete der Täter in eine nahe gelegene Sackgasse, wo sich seine Spur verlor. Der dreiste Räuber wurde wie folgt beschrieben: ca. 15-17 Jahre, ca. 170 cm, schlank, südländisches Aussehen, schwarze, nackenlange und gewellte Haare, bekleidet mit einem grauen Trainingsanzug (Kapuzenjacke) und Turnschuhen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können. Hinweise zum jugendlichen Räuber nimmt die Wuppertaler Polizei unter der Rufnummer 0202 / 284-0 entgegen." (Quelle: Polizei Wuppertal 23. Oktober 2009).  

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Köln: Zwei Islam-Terroristen bei Sicherheitsfirma angestellt

Unfassbar: Das Landeskriminalamt in NRW hat jetzt offiziell bestätigt, dass ein Kölner Wachunternehmen "versehentlich" zwei Islam-Terroristen als Sicherheitsleute eingestellt hatte. Hassan Z. und Osama El H., die beide angeblich rund um die Uhr vom Verfassungsschutz überwacht wurden, liefen bei der Kölner Lebensmittel-Messe "Anuga" offiziell in Wachmann-Uniform herum! Sofort musste das Messegelände wegen der islamischen Terrordrohungen durchsucht werden (Quelle: Kölner Express 25. Oktober 2009).

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Afghanistan: Muslime drohen ausländischen Truppen wegen "Koran-Schändung" schon wieder mit Tod

Muslime sind mal wieder beleidigt - dieses Mal in ganz Afghanistan. Tausende gingen in Kabul auf die Straßen und forderten den Tod ausländischer Soldaten, weil angeblich irgendwo im Land ein Koran-Heftchen verbrannt wurde. Ausländische Streitkräfte-Kommandos bestätigten, dass die Taliban solche Gerüchte streuen, um die Gefahren für die in Afgnahistan stationierten Soldaten zu erhöhen (Quelle: BBC 25. Oktober 2009).  

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Zukunft: Was die Marokkaner in den Niederlanden erwartet

Das niederländische Fernsehen hat in einer Dokumentation zu zeigen versucht, wie wichtig Marokkaner angeblich für die Niederlande sind. Wenn es sie morgen nicht mehr gäbe, dann stünden angeblich die Busse still, es gäbe morgens keine Zeitungen mehr in den Briefkästen und niemand würde mehr den Dreck der Niederländer wegräumen. In bester Absicht hat man dann eine Umfrage gemacht und gefragt, ob die Niederländer das wirklich wollten. Das schockierende Ergebnis: Zehntausende Niederländer bekundeten, sie könnten es gar nicht erwarten, dass die Marokkaner endlich wieder aus ihrem Land abhauen (Quelle: Parool.nl Oktober 2009).

Niederländer wünschen Abzug der Marokkaner

Die niederländische Politik wird diese Stimmen zur Kenntnis nehmen müssen. Denn es scheint keine kleine Minderheit zu sein.

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Hammerharte kulturelle Bereicherung in Köln: Türkin wollte Anwalt mit Hammer erschlagen

Eine 41 Jahre alte Türkin wollte in Köln-Mülheim den Anwalt Klaus Braatz mit einem Hammer erschlagen. Der aber war zum Tatzeitpunkt nicht in der Kanzlei. Erst klaute sich die Türkein in der Anwaltskanzlei ein paar selbstgebackene Kekse der Angestellten, dann durchsuchte sie die Zimmer der Kanzlei. Den verhassten Anwalt fand sie nicht. „Ich war auf einem Termin“, erzählt Klaus Braatz, „da habe ich wohl noch mal Glück gehabt.“ Richtig erklären kann sich der Rechtsanwalt den Ausraster seiner Mandantin nicht. „Wahrscheinlich hat sie mein letztes Schreiben falsch verstanden.“ Das Mandat gab er sofort zurück. Braatz war der Scheidungsanwalt von Canan D. Was erklärt, warum sie auch „Ich will meine Möbel zurück!“ durch die Kanzlei brüllte, die offenbar dem Ex-Ehemann zugesprochen wurden. In ihrer Wut hat die 41-Jährige auch direkt die Stereo-Anlage aus Braatz’ Büro mitgehen lassen. „Wir ermitteln wegen Diebstahl und Bedrohung“, so Polizeisprecher Christoph Gilles. Zwar riefen die Angestellten sofort die Polizei. Auf frischer Tat konnten die Beamten die Türkin jedoch nicht stellen. Sie bekommt jetzt eine Vorladung zur Vernehmung per Post.  (Quelle: Kölner Express 23. Oktober 2009).

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Österreich: Mehr als die Hälfte der türkischen Einwanderer will endlich die Scharia

In Österreich sieht es bei den zugewanderten Türken düster aus mit der Zukunft. Diese wird wohl ziemlich unruhig werden, solange die Türken im Land sind. Immerhin gibt es bei den Zuwanderern nach offiziellen Angaben Probleme nur mit den Türken. Schlimmer noch: In einer Studie für das Innenministerium heißt es: "Mehr als die Hälfte der türkischen Migranten wünscht sich , dass das islamische Recht in das österreichische Justizsystem einfließt." Und für fast Dreiviertel der jungen türkischen Zuwanderer sei die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die Demokratie. (Quelle: ORF Oktober 2009). Was aber wollen 3/4 einer zugewanderten Bevölkerungsgruppe in einem Land, dessen grundelegende demokratische Werteordnung sie ablehnen? 

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USA: Obama fördert islamischen Technologie-Fonds, um Moslems von Rückständigkeit zu befreien

 Das Weiße Haus hat die Förderung eines islamischen Technologie-Fonds bekannt gegeben, mit dessen Finanzmitteln die islamische Welt ein wenig von ihrer Rücksändigkeit befreien soll. Bis zu 150 Millionen Dollar werden dafür nach Rücksprache mit dem Weißen Haus von der US Overseas Private Investment Corporation (OPIC) bereitgestellt. Das Geld wird ausschließlich in islamischen Staaten im Nahen Osten, Afrika und Asien zur Verfügung gestellt (Quelle: Breitbart 23. Oktober 2009). In den Vereinigten Staaten sind derzeit 15 Millionen Menschen arbeitslos - staatliche Hilfen bekommen sie allenfalls für maximal drei Monate. Danach müssen sie betteln oder hungern. Diese Menschen werden die Nachricht vom islamischen US-Sonderfonds für die rückständige islamische Welt mit Interesse zur Kenntnis nehmen.

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Dänemark: Mohammedaner beißt Lehrer, weil dieser seiner Tochter die Hand gegeben hatte

In Dänemark hat ein Palästinenser einen Lehrer geschlagen und ihm ins Ohr gebissen, weil dieser seiner Tochter in der Schule bei der Begrüßung die Hand gegeben hatte. Der 33 Jahre alte Mohammedaner sagte, das Verhalten des Lehrers habe seine Ehre zutiefst verletzt. Der Lehrer aus Odense ist nun im Krankenhaus.  (Quelle: IOL 23. Oktober 2009).

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Bayreuth: Türken wegen versuchten Totschlags vor Gericht

Mit der Anhörung mehrerer Zeugen wird der Prozess gegen zwei Türken vor dem Bayreuther Landgericht fortgesetzt. Oberstaatsanwalt Ernst Schmalz will dabei klären, ob die Angeklagten - wie er es ausdrückte - die angeblichen türkischen Unschuldslämmer sind, die zu sein sie vor Gericht vorgeben. Die beiden Männer sollen bereits mehrfach in Schlägereien verwickelt gewesen sein. Jetzt sind die Brüder wegen versuchten Totschlags angeklagt. Sie sollen bei einer Silvesterfeier in Auerbach bei Pegnitz einen Gast brutal zusammengeschlagen und dabei fast getötet haben. (Quelle: Radio Plassenburg Oktober 2009).

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Kultur des Verbrechens - Mord im Kulturverein

Seit fünf Jahren muss sich die Polizei mit der Kultur des Verbrechens in einem türkischen Kultutverein befassen: Fünf Jahre Jahre nach dem tödlichen Schuss auf einen 54 Jahre alten Türken im damaligen Kulturverein „Tavla“ an der Paul-Humburg-Straße in Barmen gibt es einen neuen Mord-Prozess. Ab dem 9. November muss sich ein 40 Jahre alter Türke vor dem Landgericht verantworten. Der Mann galt schon im ersten „Tavla-Prozess vor vier Jahren als Haupttäter. Seinerzeit war ein heute 32 Jahre alter türkischstämmiger Deutscher „nur“ wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Fakt ist: Der Mann belastete den jetzt wegen Mordes angeklagten Türken schwer. (Quelle: WZ 23. Oktober 2009).
 

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Kanada: Muslime fordern Schleier-Verbot in der Öffentlichkeit

Nachdem die oberste religiöse Autorität Ägyptens, Scheich Tantawi, die Vollverschleierung von Frauen (Burka) als vorislamisch gebrandmarkt und von ägyptischen Universitäten verbannt hat, fordern nun auch Muslim-Gruppen in Kanada das Verbot des Frauen-Ganzkörperkäfigs in der Öffentlichkeit.

Rückständige Zuwanderer zwingen Frauen in Stoffkäfige

Farzana Hassan vom kanadischen Moslem-Kongreß sagte, in Kanada gebe es keinen Platz für Frauen mit Burkas. Die Stoffkäfige, die nichts mit dem Islam zu tun hätten, machten Frauen zu Menschen zweiter Klasse. (Quelle: National Post Oktober 2009).  Die britische Zeitung Mirror berichtet gerade darüber, wie Mohammedaner Frauen mit dem Ganzkörperstoffkäfig erpressen (Mirror 22. Oktober 2009).

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Die Polizei bittet um Ihre Hilfe: Wer kennt diesen südländischen Kriminellen?

Die Berliner Polizei sucht diesen Südländer. Jetzt im Oktober 2009 sucht die Berliner Polizei den Mann, der schon im Juni des Jahres in Berlin eine Tankstelle überfallen hat:

Zwei Südländer hatten am 23. Juni 2009 gegen 3 Uhr 30 den Verkaufsraum der Tankstelle am Kronprinzessinnenweg in Wannsee betreten. Während einer die 23-jährige Angestellte mit einer Pistole bedrohte und sie zu Boden drückte, raubte sein Komplize Geld aus der Kasse und Zigarettenstangen aus den Regalen. Die Räuber verstauten ihre Beute in zwei blauen Müllsäcken und flüchteten anschließend mit diesen in Richtung Spanische Allee. Ihr Opfer musste wegen eines Schocks in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden.  Beide Täter werden als 18 – 22 Jahre alte Südländer beschrieben und sind etwa 1 Meter 75 bis 1 Meter 80 groß. Der auf dem Phantombild abgebildete Täter hat eine schlanke, athletische Figur, kurze schwarze Haare, trug einen „Drei-Tage-Bart“ und hat eine markante Hakennase. Er war schwarz gekleidet und trug eine Sonnenbrille. Sein Komplize hat eine pummelige bis dicke Figur, schwarze Haare und trug ebenfalls einen „Drei-Tage-Bart“. Er war mit einer zweifarbigen Skimaske und einer gestreiften hellen Sweatshirt-Kapuzenjacke bekleidet. Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Wer kennt deren momentanen Aufenthaltsort? Hinweise an die Berliner Polizei

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Christenvertreibung in Bochum: Junge Mitbürger prügeln orthodoxen Priester aus der Stadt

Seit fünf Jahren haben junge Mitbürger ("Südländer") in Bochum-Querenburg den russisch-orthodoxen Priester Aleksejs Ribakovs (33) tyrannisiert: Ein Überfall am Sonntagabend brachte das Fass nun zum Überlaufen. "Ich will nicht, dass meinen Kindern etwas zustößt", sagt der Geistliche. "Das wird mir hier zu gefährlich, die Polizei kann uns ja auch nicht Tag und Nacht beschützen." Er beugt sich dem Terror in der Nachbarschaft, kehrt der Stadt, in der er seit zehn Jahren wohnt, den Rücken zu. Drei Mitbürger hatten sich am Sonntag auf den jungen Priester gestürzt, als er aus seinem Auto stieg. Erst hagelte es laut Ribakovs "übelste Beleidigungen". Dann seien die Täter handgreiflich geworden, hätten ihm vor die Brust geschlagen, ihm ins Gesicht gespuckt. Den Grund für die Attacke hätten sie dem Mann im schwarzen Priester-Gewand unverblümt deutlich gemacht: "In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen", sollen sie gepöbelt haben. Der Preister kam gerade von einer Messe, hatte Soutane an und auch sein Kreuz war sichtbar.

Von Mitbürgern aus Bochum vertrieben: Priester Aleksejs Ribakovs

Religiöse Beweggründe vermutet Ribakovs auch hinter den schlimmen Vorfällen in der Vergangenheit: Sein Auto ist mit Kot und Urin beschmiert und mehrfach demoliert worden. Immer wieder haben ihn Mitbürger auf der Straße heftig angefeindet, bedroht und beschimpft, berichtet er (Quelle: Ruhr-Nachrichten 22. Oktober 2009). Die Ruhr-Nachrichten verschweigen übrigens die Herkunft der Täter - wir haben sie in Bochum vor Ort nachprüfen lassen.

Haben Sie auch nur von einem Politiker oder von einem Zuwandererverband aus dem "beliebten" Kulturkreis gehört, der jetzt oder in den letzten Jahren für Priester Aleksejs Ribakovs eingetreten wäre? Gibt es in Bochum derzeit irgendwo Lichterketten gegen den Mitbürger-Terror? Könnte es vieleicht sein, dass sich bei den ethnischen Deutschen wegen der ständigen Demütigungen und Überfälle allmählich der Hass auf den Mitbürger-Terror anstaut? Und könnte es sein, dass eines Tages nicht mehr Priester, sondern zugewanderte Oma-Schläger und Christen-Vertreiber die Rechnung dafür präsentiert bekommen?

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Frankreich: Algerier-Unruhen in Nizza, Marseille und Toulon

 Nachdem die algerische Fußball-Nationalmannschaft ein Qualifikationsspiel für die Fußball-Weltmeisterschaft gegen das schwarzafrikanische Ruanda gewonnen hat, haben zehntausende algerische Zuwanderer den algerischen Sieg in mehrere französischen Städten mit schweren Unruhen "gefeiert". In Marseille musste die Unruhe-Polizei gegen die Zuwanderer vorgehen, die zu tausenden grundlos Passanten attackierten, den Straßenverkehr blockierten und Gebäude in Flammen setzten. Auch Mülltonnen wurden in Brand gesetzt, Bushaltestellen verwüstet und Fensterscheiben von Geschäften eingeschlagen.

Algerier-Unruhen in Frankreich

Die Polizei durfte zunächst nicht eingreifen, weil die Behörden füchteten, dass die Algerier damit nur noch weiter in Rage gebracht werden würden.  Die großen Medien wurden zunächst darum gebeten, nicht über die schweren Ausschreitungen der Algerier zu berichten, um die Spannungen nicht noch weiter anzuheizen. Einer der betroffenen Bürgermeister, Jacques Bompard, veröffentlichte nun dennoch einen Aufruf, solche "Siegesfeiern" der Algerier aus Gründen der inneren Sicherheit künftig ganz zu verbieten.  (Quelle: Aufruf von Jacques Bompard, Bürgermeister von Orange). Auch deutsche Qualitätsmedien berichten bislang nicht über die neuen Algerier-Unruhen in Frankreich.

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Niederlande: Marokkaner tyrannisieren jetzt auch die Einwohner von Oosterhout

Oosterhout ist eine niederländische Gemeinde in der Provinz Nordbraband mit etwas mehr als 50.000 Einwohnern. Wie die Zeitung De Telegraaf berichtet, tyrannisieren junge Marokkaner nun (nach Gouda und Roermond - wir berichteten) auch in dieser Gemeinde die Einwohner, vor allem in der Umgebung des multikulturellen "Toleranz-Gemeindezentrums" im Stadtteil Bunthoef. Die Schlagzeile der Zeitung lautet: "Marokkanen terroriseren Oosterhoutse wijk". Einer 81 Jahre alten Niederländerin warfen sie Brandbeschleuniger durchs Fenster, sie stecken immer wieder Gebäude an, überfallen Passanten und rauben diese aus.

Wachsende Angst vor weiteren Brandanschlägen in Oosterhout

Die Einwohner der Stadt engagieren nun schon private Sicherheitsfirmen, damit sie überhaupt noch zum Einkaufen auf die Straßen gehen können (Quelle: De Telegraaf Oktober 2009).

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Niederlande: Nur noch 20 Prozent der Einwohner akzeptieren marokkanische Mitbürger  

75 Prozent der Niederländer sind der Auffassung, dass Marokkaner keine Niederländer sind und wieder aus dem Land geworfen werden sollten.  Nur noch 20 Prozent der Niederländer sehen Marokkaner als Bestandteil der Niederlande oder "kulturelle Bereicherung" an. Im Internet gibt es nun einen beliebten Film zu der Thematik. Er hat den Titel "Der Tag, an dem der letzte Marokkaner die Niederlande wieder verlässt"... (Quelle: De Telegraaf 20. Oktober 2009).  

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Fulda: Türkischer Mitbürger wegen 384 Sexualstraftaten vor Gericht - darunter 188 Kindesvergewaltigungen

Da sage einer noch einnmal, türkische Mitbürger trügen nichts zu unserer Zukunft bei: Allein ein Türke hat in diesem Fall eine Menge Ermittler, Psychologen, Juristen, Sozialarbeiter etc. beschäftigt und ihre Arbeitsplätze gesichert - der Mann ist wegen 384 Sexualstraftaten angeklagt. Und darunter sind 188 Kindesvergewaltigungen. Das alles hat man beim Landgericht Fulda noch nie erlebt. Die Zahl seiner Vergewaltigungen ist rekordverdächtig. Unser türksicher Mitbürger kommt nun wohl auch ins Guiness Buch der Rekorde. Ob er wegen des Migrationsbonus vor Gericht eine milde Bewährungsstrafe bekommt, das steht noch nicht fest. Sein Anwalt sagte jedenfalls schon mal zur Klarstellung nach Zeitungsangaben: "Seiner Auffassung nach müsse der Fall im "Gesamtkontext" gesehen werden, was eine Anspielung auf die türkische Herkunft seines Mandanten sein soll." Soweit die Zeitung... Vielleicht wird der Mann, der ja in seiner Bevölkerungsgruppe - wie man es leider fast täglich deutschen Polizeiberichten entnehmen kann - immer wieder Nachahmungstäter hat,  ja Ehrengast beim nächsten Moslem-Integrationsgespräch in Fulda.  (Quelle: Fuldaer Zeitung 19. Oktober und Care Child).  

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Unglaublich: Moslems kassieren Geld für Teilnahme an "Integrationsgesprächen"

Als Steuerzahler und ethnischer Deutscher denkt man immer, bei Integrationsgesprächen an runden Tischen versammelten sich zugewanderte Mitbürger mit offiziellen Repräsentanten unseres Gemeinwesens, um aus eigenem Antrieb heraus über eine gemeinsame Zukunft mit uns zu sprechen. Offenbar ist auch das leider weit gefehlt, Beispiel Niederlande: In Amsterdam wurde nun bekannt (und offiziell bestätigt), dass Mohammedaner, die an "Integrationsgesprächen" teilnehmen, dafür 40 Euro vom Steuerzahler bekommen.

Mit Aushängen in Schaufenstern von Mohammedaner-Stadtvierteln wurden Moslems gesucht, die 40 Euro für "Integrationsgespräche" mit dem Bürgermeister abkassieren wollten. Bis zu 150 meldeten sich. Die Niederländer sind entsetzt, denn sie glaubten bis dahin, die Mohammedaner kämen zu solchen Gesprächen, weil sie es ethisch und moralisch für wertvoll hielten und sich integrieren wollten.  (Quelle: De Telegraaf und De Telegraaf ). Der schlimme Verdacht: Auch in Deutschland kassieren Mohammedaner Geld vom Steuerzahler für "Integrationsgespräche" - wird es vielleicht getarnt als "Aufwandsentschädigung"...? 

Nachtrag: Wir haben zu dieser Veröffentlichung viele Zuschriften bekommen, unter ihnen auch einige von deutschen Teilnehmern regionaler "Integrationstreffen". Schockiert hat uns eine Zuschrift, in der belegt wird, dass es in Deutschland - je nach Bundesland - bis zu 750 Euro als pauschale "Aufwandsentschädigung" für Zuwanderer, die an solchen Treffen teilnehmen, gibt. Und zwar zusätzlich zu Reisekosten etc. - und das alles steuerfrei.

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Hilfe! Wer schützt uns vor den Schmuddel-Türken?

Die Küchen sind nicht sauber, die Geräte nicht desinfiziert, das Personal schlecht geschult: In jeder zweiten Döner-Bude ist der Ekel daheim. Wie sehr bei türkischen Döner-Buden  die Hygiene zu wünschen übrig läßt, zeigen aktuelle Lebensmittelkontrollen. Der Spiegel meldet jetzt empört: "Jede zweite Dönerbude ist zu dreckig".

Döner - ekeliges Gammelfleisch aus unsauberen Buden

Auch andere Nahrungsmittel werden von deutschen Verbraucherschützern beanstandet, etwa türksiche Gift-Birnen: Immer wieder ekelige türkische Döner-Gammelfleischskandale. Und jetzt schon wieder ein türkischer Lebensmittel-Skandal in Deutschland:  Die Lebensmittelüberwachung warnt derzeit neben den Döner-Buden bundesweit auch vor türkischen Gift-Birnen. Türkische Birnen sind nach diesen Angaben bundesweit verseucht mit dem Giftstoff Amitraz. Die nachgewiesenen Mengen des in der EU verbotenen Insektizids erreichten Maximalwerte von 15,7 Milligramm pro Kilogramm - eine Rekordüberschreitung. Es handelt sich bei den verseuchten Türken-Birnen um ein bundesweites Problem. Über das europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel seien auch die anderen Bundesländern informiert worden.

Warnung vor türkischen Gift-Birnen

Achtung: Alle türkischen Birnensorten sind betroffen. Der Verzehr von türkischen Birnen kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen! (Quelle: AFP 19. Oktober 2009). Und auch der Verzehr von Gammelfleisch-Dönern kann zu schweren Gesundheitschäden führen!

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Schockierende EU-Umfrage: Türken wollen keine Christen, Juden oder Atheisten als Nachbarn haben

Die Türkei drängt mit Macht in die Europäische Union. Zum ersten Mal haben Forscher nun in der Türkei die Türken dazu befragt, was sie denn eigentlich von den Einwohnern der Europäischen Union halten.

Die Ergebnisse sind bislang nur in der Türkei veröffentlicht worden - für all jene Europäer, die die Türken gern in der EU sähen, sind sie wohl zu schockierend... HIER weiterlesen!!!

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Russland will Probleme mit Mohammedanern durch strikte Deportation der Kriminellen und Nicht-Integrationsbereiten lösen

In Moskau sorgt ein Vorschlag für Aufsehen, der auf einfache Weise die wachsenden Probleme zwischen ethnischen Russen und Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis lösen will: Man schlägt vor, die Mohammedaner einfach so zu behandeln, wie sie Zuwanderer in den muslimischen Golf-Staaten behandeln: Keiner, der für die Gesellschaft nicht nützlich ist und auh nicht die Religion der ethnischen Urbevölkerung hat, kriegt jemals die Staatsbürgerschaft. Und wer sich nicht integriert oder gar kriminell wird, der wird sofort ohne weitere Diskussionen aus dem Land geworfen - in seine Heimat deportiert. Der Vorschlag, der nun in Russland weiter Kreise zieht, lautet verkürzt: Machen wirs den Mohammedanern nach... (Quelle: Interfax 16. Oktober 2009).

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Hamburg: Folter-Schwein Shahab M. (22) misshandelt junge Mädchen

Ein zugewanderter Barbar wird wohl viele Jahre im Gefängnis verbringen. Der abartige Shahab M. (22) ergötzt sich daran, junge Mädchen zu quälen: Shahab M. lebte mit zwei Mädchen in einer Wohnung, quälte beide körperlich und seelisch: Noushin Z. (17) schilderte, wie der Angeklagte sie nackt ausgepeitscht habe, Sabrina X. (19) berichtete über Prügel, nur weil sie ein Kind von dem Moslem erwartete. Die Leiden der Mädchen erschütterten selbst den erfahrenen Richter: "Das hat ja schon Folterqualität!" Nun haben die jungen Nebenklägerinnen über ihren Anwalt die Zahlung von jeweils 20.000 Euro Schmerzensgeld gefordert. Der Jurist: "Die Grausamkeit der Misshandlungen rechtfertigt die außergewöhnliche Höhe der Forderung."

Folter-Schwein: Der abartige Zuwanderer Shahab M. (22)

Am 26. Oktober werden die Plädoyers gehalten, möglicherweise fällt dann auch die Entscheidung, ob die Opfer Anspruch auf Schmerzensgeld haben. (Quelle: Hamburger Morgenpost 19. Oktober 2009).

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Deutschland kriegt erste rein mohammedanische Scharia-Bank

Islamisches Banking unterscheidet sich vom westlichen traditionellen Bankwesen vorwiegend dadurch, dass die Zinsen nicht Zinsen genannt werden, sondern als Gebühren deklariert werden müssen. Dann ist es islamisch korrekt. Das ist allerdings nur einer der Unterschiede. Der weitaus wichtigere ist die Zielsetzung der Geldanlage: Islamisches Banking muss dem obersten Ziel der Ausbreitung des Islam - und der Vernichtung des Staates Israel dienen. Das Bundesaufsichtsamt für das Finanzwesen (BaFin) unterstützt Islamisches Banking und hat einer Türken-Bank nun erlaubt, eine erste Islam-Geldfiliale in Mannheim zu eröffnen. Weitere sollen folgen (Quelle: BILD 17.Oktober 2009).  Weder Islam-Gründer Mohammed noch nachfolgende Generationen von Muslimen haben jemals islamisches Banking gekannt. Das gibt es überhaupt erst seit den siebziger Jahren. Es wurde bei einer Konferenz islamischer Staaten in Malaysia aus der Taufe geboben - oberstes erklärtes Ziel: Kampf gegen den Staat Israel. Es soll alles Geld aus dem (angeblich) "jüdischen Geldkreislauf" abgezogen werden. Dazu will man neben dem Islam Banking mit einer neuen islamischen Gold-Währung auch die westlichen Währungen vernichten. Die Tatsache, dass das BaFin diese Vorgehen nun unterstützt, reiht sich nahtlos ein in die miesen Geldgeschäfte deutscher Banker mit führenden Islamisten der jüngsten Vergangenheit. Immerhin finanzierte die Commerzbank seit 2001 den obersten Islamisten, der Aufrufe zu Selbstmordanschlägen gegen israelische Zivilisten veröffentlichte und Fatwen für Terror-Anschläge gegen westliche Soldaten in Afghanistan und im Irak verkündete. Der Mann saß im Scharia-Bord der Commerzbank für den islamischen Geldfonds "Al Sukoor" (der Jagdfalke). Der Geldfonds ist heute pleite - nur der Terror-Moslem hat daran verdient. Das alles beschreibt Udo Ulfkotte im Detail auf 9 Seiten in seinem Buch "Vorsicht Bürgerkrieg" im Kapitel "Die Commerzbank und der Judenhass"... kein Wunder also, dass das BaFin heute in die Fußstapfen der Commerzbank tritt. Später einmal wird man dummdreist einer nachfolgenden Generation sagen, man habe das ja alles nicht gewusst. Aber das kennen wir als Deutsche ja schon aus der Geschichte... Ach übrigens: Weder das BaFin noch mit Terror-Abwehr befasste deutsche Ermittlungsbehörden haben die Commerzbank jemals mit unschönen Ermittlungen dafür überzogen, dass diese über viele Jahre hin ganz offiziell einen Terror-Prediger bei ihrem islamischen Banking als Scharia-Berater bezahlt hat. Und auch heute inteteressiert es das BaFin nicht im geringsten, wer da eigentlich im Hintergrund ganz offiziell in Scharia-Gremien sitzt und die Geldanlagen für Scharia-Banken aus islamischer Sicht absegnet. Das würde nämlich peinliche Ermittlungen nach sich ziehen... Also schaut man lieber weg. Dann kann man immer noch sagen - man hat doch nichts gesehen...

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Malediven: Das ehemalige Urlauber-Paradies führt die Scharia ein

Vielleicht erinnern Sie sich noch: Zum 1. Januar 2009 haben die Malediven ihre Verfassung geändert und es können seither nur noch Menschen, die sich zum Islam bekennen, Staatsbürger der Malediven sein. 783 Christen - bis dahin Staatsbürger der Malediven - wurden so mit einem Federstrich über Nacht zu Staatenlosen. Sie hatten natürlich die "Freiheit", schnell zum Islam zu konvertieren - oder binnen 10 Tagen deportiert zu werden. Natürlich hat nicht ein westlicher Politiker damals Partei für die religiöse christliche Minderheit auf den Malediven ergriffen. Man ist ja schließlich voll damit beschäftigt, sich um die religiöse Minderheit der Mohammedaner in Europa zu kümmern. Die islamischen Malediven haben verstanden, wie leicht es ist, auf dem Weg der Islamisierung voranzuschreiten - ohne den geringsten Widerstand hervorzurufen. Und deshalb wollen sie nun auch ganz offiziell die Scharia einführen - westliche Touristen sollten das wissen... (Quelle: Malediven News Oktober 2009). Die Todesstrafe soll vor allem verhängt werden, wenn Ausländer Staatsbürger der Malediven zum Christentum zu bekehren versuchen. Wahrscheinlich werden unsere Politiker beim nächsten Besuch auf den Malediven wieder von den "großartigen Errungenschaften" dieses heute rein islamischen Landes schwärmen...

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Frankreich: Mohammedaner vergewaltigen die Innenstädte

Freitags sollte man in Paris und in anderen französischen Städten bestimmte Stadtviertel um jeden Preis meiden: Jene, die von Moslems bevölkert werden. Denn Freitags ist im säkularen Frankreich Mohammedaner-Bevorzugungs-Tag. Mohammedaner dürfen dann ungestraft Straftaten verüben - ganze Straßenzüge ohne Genehmigung für den Verkehr sperren und sich dort breit machen und ihre Islam-Ideologie verbreiten. Die Pariser Zeitung Le Post berichtet nun in einem langen Stück darüber, worüber nach ihren Angaben Fernsehen und andere Zeitungen sich nicht mehr zu berichten trauen: Mohammedaner sperren Freitags in Frankreich ihre Stadtviertel ab, sperren die Straßen und zwingen auch Ungläubige, dort "Rücksicht" auf die "gläubigen" Moslems zu nehmen. Sie bringen alles zum Stillstand:

Mohammedaner vergewaltigen in Frankreich die Innenstädte, hier sind sie bei Straftaten (etwa Nötigung und Landfriedensbruch) vereint

Die Zeitung erinnert daran, dass Frankreich ein säkularer Staat ist. Und sie belegt, dass der Moscheebau staatlich gefördert wird, obwohl staatliche Zahlungen für den Moscheebau nach dem Gesetz verboten sind - man nennt die Überweisung einfach "kulturelle Förderung". So werden den französischen Moslems Millionen zugeschoben, die sie nach dem Gesetz nie bekommen dürften. Man erkauft sich damit eine Zeitlang innere Ruhe. Und man schaut still und leise zu, wenn Mohammedaner ihre Stadtviertel absperren. Auch das ist ja eine "kulturelle Bereicherung". (Quelle: Le Post 17. Oktober 2009). Auf der Webseite gibt es oben ein Video, das zeigt, wie eine europäische Hauptstadt aussieht, wenn Mohammedaner Freitags die Straßen sperren - noch nie hat das französische Fernsehen das gezeigt...

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Großbritannien: 14 Jahre altes Mädchen zerhackt und zu Döner verarbeitet

In Großbritannien soll das 14 Jahre alte Mädchen Charlene Downes von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis zerhackt und zu Döner verarbeitet worden sein. Hier ein Foto des Mädchens:

Von Mitbürgern angeblich zu Döner verarbeitet: Charlene Downes

Die Täter werden für ihr Verbrechen jedoch nie zur Rechenschaft gezogen, weil die Polizei ermittlungstaktische und Verfahrensfehler begangen hat. Die mutmasslichen Täter sollen die Mitbürger Iyad Al. (21) und Mohammed R. (51) sein. Sie sollen das Kind erst vergewaltigt und es dann in Stücke geschnitten und als Döner verkauft haben. Der damaligen Anklage gegen die beiden lag die Mitschrift eines Bandes zugrunde, auf dem die beiden Angeklagten sich über den Fall unterhalten haben. Wegen Formfehlern wurden sie freigelassen. Die Polizei hat sich inzwischen dafür entschuldigt, dass sie die mutmaßlichen Mörder wegen Formfehlern hat laufen lassen. (Quelle: Daily Mail 16. Oktober 2009). Wer das alles ungeheuerlich findet, der möge daran erinnert sein, dass die britische Polizei unlängst ziemlich überrascht war, als sie in einem Döner-Laden in Wolverhampton eine Leiche fand - und der zugewanderte Döner-Mann verkaufte seelenruhig neben der verwesenden Leiche weiter Döner... (Quelle: Focus ). Das nennt die Politik ganz sicher auch "kulturelle Bereicherung" - ein Normalbürger wendet sich voller Ekel, Abscheu und Entsetzen ab. Wenn Sie also das nächste Mal "lecker Döner" sehen, dann halten Sie die Brechtüte bereit!

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Bremen: Schon wieder tickt ein Gammelfleisch-Verkäufer aus

Der Streit um eine Serviette in einem Bremer "Döner-Imbiss" endete in einer handfesten Auseinandersetzung. Weil der Wirt ihm nichts zum Händeabwischen geben wollte, wischte in der Nacht zum Freitag ein 23-jähriger Gast seine Hände kurzerhand an der Scheibe der Bude ab. Das wiederum setzte den Wirt derat in Rage, dass er dem Gast eine Kelle voller ekeliger Dönersoße ins Gesicht schleuderte und ihn zu Boden stieß. Ein Freund des Opfers warf daraufhin seinen Gammelfleisch-Döner nach dem Wirt, verfehlte ihn aber knapp. Die Polizei trennte die Streithähne. Das mit Ekel-Soße beschmierte Opfer klagte daraufhin über Schmerzen in den Augen.

"Ungläubigen" dreht man gern Gammelfleisch in Form von "Döner" als Nahrungsmittel an

„Juristisch stellt sich nun die spannende Frage, ob es sich hinsichtlich des Schärfegrades der geworfenen Dönersoße um eine einfache oder um eine gefährliche Körperverletzung handelt“, heißt es im Bericht der Polizei. Die Beamte stellten eine Probe der Gammelfleisch-Soße sicher. Diese soll nun im Labor untersucht werden. (Quelle: Hamburger Morgenpost 16. Oktober 2009).

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Oberhausen: Die irre Serab D. bereichert zukünftig die deutsche Psychiatrie

Wohl wieder ein Neuzugang in der deutschen Psychiatrie aus dem islamischen Kulturkreis: Begrüßt wird demnächst Mitbürgerin Serab D. (41). Es muss wie im Horrorfilm gewesen sein: Als eine Deutsche am frühen Abend des 18. April in ihr Wohnhaus an der Oberhausener Bebelstraße zurückkehrte, da wartete schon die irre Serab D. mit finsteren Plänen. Sie packte das überraschte Opfer und tötete die Frau einfach so mit 32 Messerstichen. Serab D. stach immer wieder in den Kopf der verzweifelten Frau, stach ihr die Augen aus, schlitzte sie einfach so auf und war glücklich. Weil die Mitbürgerin angeblich unzurechnungsfähig ist, kann sie wohl für ihre Straftaten nie zur Rechenschaft gezogen werden. Die Steuerzahler versorgen sie daher demnächst wohl in der Irrenanstalt. Ach ja: Die ermordte Frau hinterläßt einen im Rollstuhl sitzenden Ehemann...  (Quelle: Der Westen 16. Oktober 2009).   

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Endlich: Orthopädischer Gebetsteppich für fette Mohammedaner

Man wirft Mohammedanern oft vor, dass sie nichts zur Entwicklung der Welt beitragen. Seit vielen Jahrhunderten etwas Stillschweigen auf dem Gebiet der Erfindungen, auch keine-Nobel-Preise. Jetzt endlich eine Moslem-Erfindung, auf die die islamische Welt seit Mohammeds Zeiten bestimmt sehnsüchtig gewartet hat: Mit einem orthopädischen Gebetsteppich will ein Türke gebrechlichen Muslimen die rituellen Verrenkungen erleichtern. Zunächst habe er nur die kranken Kniegelenke seiner Mutter schonen wollen, zitierten türkische Zeitungen den Geschäftsmann Adnan Pirisan. Dann habe er ein Patent auf den Teppich angemeldet. Den ersten Exportvertrag habe er mit einem Kunden in Deutschland gemacht. Interessenten gebe es auch in Saudi-Arabien. Das tragbare Modell wiegt weniger als 700 Gramm. Für Schwergewichte unter den Gläubigen könne es besonders ausgepolstert werden. (Quelle: News.at).

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Oberhausen: Die irre Serab D. bereichert zukünftig die deutsche Psychiatrie

Wohl wieder ein Neuzugang in der deutschen Psychiatrie aus dem islamischen Kulturkreis: Begrüßt wird demnächst Mitbürgerin Serab D. (41). Es muss wie im Horrorfilm gewesen sein: Als eine Deutsche am frühen Abend des 18. April in ihr Wohnhaus an der Oberhausener Bebelstraße zurückkehrte, da wartete schon die irre Serab D. mit finsteren Plänen. Sie packte das überraschte Opfer und tötete die Frau einfach so mit 32 Messerstichen. Serab D. stach immer wieder in den Kopf der verzweifelten Frau, stach ihr die Augen aus, schlitzte sie einfach so auf und war glücklich. Weil die Mitbürgerin angeblich unzurechnungsfähig ist, kann sie wohl für ihre Straftaten nie zur Rechenschaft gezogen werden. Die Steuerzahler versorgen sie daher demnächst wohl in der Irrenanstalt. Ach ja: Die ermordte Frau hinterläßt einen im Rollstuhl sitzenden Ehemann...  (Quelle: Der Westen 16. Oktober 2009).   

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Endlich: Orthopädischer Gebetsteppich für fette Mohammedaner

Man wirft Mohammedanern oft vor, dass sie nichts zur Entwicklung der Welt beitragen. Seit vielen Jahrhunderten etwas Stillschweigen auf dem Gebiet der Erfindungen, auch keine-Nobel-Preise. Jetzt endlich eine Moslem-Erfindung, auf die die islamische Welt seit Mohammeds Zeiten bestimmt sehnsüchtig gewartet hat: Mit einem orthopädischen Gebetsteppich will ein Türke gebrechlichen Muslimen die rituellen Verrenkungen erleichtern. Zunächst habe er nur die kranken Kniegelenke seiner Mutter schonen wollen, zitierten türkische Zeitungen den Geschäftsmann Adnan Pirisan. Dann habe er ein Patent auf den Teppich angemeldet. Den ersten Exportvertrag habe er mit einem Kunden in Deutschland gemacht. Interessenten gebe es auch in Saudi-Arabien. Das tragbare Modell wiegt weniger als 700 Gramm. Für Schwergewichte unter den Gläubigen könne es besonders ausgepolstert werden. (Quelle: News.at).

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Bremen: Südländer-Lump schlägt couragierter Frau mit Faust ins Gesicht

Im Bremer Polizeibericht lesen wir über einen schlimmen Fall, in dem ein "Südländer" unzivilisiert auf eine Frau losgegangen ist - im Polizeibericht heißt es zu dem jungen zugewanderten Mitbürger: "Weil eine 43 Jahre alte Frau gestern Abend in Bremen-Nord das Fehlverhalten zweier Jugendlicher ansprach und nicht einfach wegsah, wurde sie beleidigt, geschlagen und getreten. (...) Die Bremerin war unterwegs vom Einkaufscenter "Haven Höövt" in Richtung Sagerstraße und passierte den Vegesacker Bahnhofsplatz. Dort beobachtete sie zwei Jugendliche, die vor einem Imbiss eine Flasche auf den Boden warfen. An einer Ampel traf die Frau auf die beiden Jugendlichen und sprach sie auf ihr Fehlverhalten an. Sofort wurde die Frau von den beiden massiv beschimpft und beleidigt. Einer der Jungen rempelte sie mit der Schulter an und begann ihr mit Fäusten ins Gesicht zu schlagen. Die Frau wehrte sich und brachte den Jugendlichen zu Fall. Am Boden umklammerte sie den Oberkörper des Jungen, der weiterhin Faustschläge gegen die Frau austeilte. (...) Ein 18 Jahre alter Mann half der Frau, indem er den Arm des Angreifers ergriff und diesen von seinem Opfer wegzog. Er konnte jedoch nicht verhindern, dass der Jugendliche der Frau ins Gesicht trat, bevor er mit seinem Begleiter, der sich nicht an der Gewalttat beteiligt hatte, flüchtete. Die Frau erlitt durch die Schläge Prellungen im Gesicht.

Die südländische kulturelle Bereicherung

Da die 43-Jährige bei den Angriffen ihre Brille verloren hatte, konnte sie die beiden Jugendlichen nur vage beschreiben. Ihrer Wahrnehmung nach handelte es sich bei den beiden eher um Kinder im Alter zwischen 11 und 14 Jahren. Der 18-jährige Zeuge beschrieb den Gewalttäter als jugendlichen Südländer im Alter von 15 bis 16 Jahren. Er war 165 cm groß und schlank, hatte kurzes, dunkles Haar und trug einen Pulli. Der zweite Junge wurde als jünger, kleiner und dicklich beschrieben. Rund um den Ort der Auseinandersetzung sollen mehrere Zeugen auf den Vorfall aufmerksam geworden sein. Insbesondere diese Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Tel.Nr: 835-4488 in Verbindung zu setzen." (Quelle: Polizei Bremen 15. Oktober 2009).  

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Jung und kriminell: Das Recht der zugewanderten Faust

Wenn Sie derzeit noch gute Laune haben, dann lesen Sie auf keinen Fall den Bericht der Abendzeitung über unseren jungen afghanischen Kulturbereicherer Jam.  Sie werden dann wohl eine Brechtüte benötigen. Wenn Sie den Bericht dennoch lesen, dann werden Sie allerdings verstehen, warum wir von Akte Islam manche Zuwanderer schlicht Gesindel oder Lumpen nennen. Eine Kostprobe aus dem Augenzeugenbericht der Abendzeitung: "Er geht in einen Kiosk. Der Besitzer, ein Türke mit Schnurrbart, springt auf, als er Jam sieht. Drei Mal schon haben die Jungs seinen Laden überfallen. „Hast du Orangensaft?“ Der Mann schüttelt den Kopf. Jam spuckt auf die Fliesen. Er nimmt eine Cola, legt 50 Cent auf den Tresen. Auf der Flasche klebt ein Preisschild, 1 Euro steht darauf. „Stimmt so, und nächstes Mal hast du Orangensaft, du behindertes Opfer“, sagt Jam und geht. Der Mann nickt." (Quelle: Abendzeitung 15. Oktober 2009).

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Auf welchem Trip ist Jürgen Dressler? Der Duisburger Stadtdezernent fordert türkische Stadtteile für das Ruhrgebiet...

Duisburgs Dezernent für Stadtentwicklung fordert mehr Mut und geistige Beweglichkeit im Ruhrgebiet. Er sagt zum Ruhrgebiet: "Nein, das Einzige, was uns auf Dauer am Leben erhält, sind Migranten." Aha. Und der Mitbürger fährt fort: "Warum lassen wir keine türkischen Stadtteile mit eigener kultureller Identität, Läden und Moschee zu? Diese Schmelztiegel werden sich fortentwickeln. Nicht im Sinne einer Zwangsintegration, sondern als win-win-Situation für die ganze Stadt. Nach Marxloh, wo es 16 türkische Hochzeitsläden gibt, fahren Leute aus Paris, um einzukaufen." (Quelle: Der Westen 14. Oktober 2009).   Der Mann scheint im Nirwana zu leben. Win-Win-Situation im runtergekommenen Marxloh? Hat er noch nichts davon mitbekommen, dass sein angeblicher win-win-Vorzeige-Stadtteil Marxloh nach Angaben jener Zeitung, der er das Interview gab, für die Einwohner durch die Migranten ein "Angst-Raum" geworden ist?  Frechheit und Aggression zugewanderter Mitbürger sind das einzige, was man in Stadtteilen wie Marxloh ganz offen bestaunen kann. Auch die Gewerkschaft der Polizei, die den schlimmen Zuständen ihre Mai-Ausgabe 2009 gewidmet hat (Wenn das Schutzschild zur Zielscheibe wird), spricht inzwischen ganz offen über die zugewanderten üblen Versager von Marxloh. Wer Menschen wie Stadtdezernent Jürgen Dressler in seiner Nähe hat, der braucht sicherlich keine Feinde mehr. Jürgen Dressler - ein Mann, der für die schlimmen Zustände in unseren Ruhrgebiets-Gettos mitverantwortlich ist - und noch stolz darauf, das er weiterphantasieren darf. Nach ihm wird man sicherlich später einmal eine Straße benennen, aber wohin wird sie führen... zu einer Müllkippe?

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Unfassbar: 15-jähriger Türken-Bengel schlägt Dreher (54) mit Eisenstange Auge aus

Im bayerischen Schongau hat die kulturelle Bereicherung zugeschlagen - mit einer Eisenstange. Ein 15 Jahre alter Türken-Bengel kannte keien Gnade: Einfach so hat er mit einer Eisenstange einem Dreher ein Auge ausgestochen. Der Lump war der Polizei schon früher als Schwerstkrimineller aufgefallen, hatte Menschen auf einem Volksfest attackiert. In Schongau herrscht jetzt Trauerstimmung und tiefe Wut auf jene kriminellen Mitbürger, die den braven Deutschen überfallen haben. Hätte das Gesindel nur wenige Zentimeter weiter zugeschlagen, wäre der Deutsche tot gewesen. Die Lumpen lachen über ihr Verbrechen - der Dreher hat sein Augenlicht für immer verloren. Unfassbar! (Quelle: TZ 14. Oktober 2009).

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Helfen Sie der Polizei: Gesucht wird diese Sex-Bestie

Wer kennt diesen liebreizenden Mitbürger, einen Vergewaltiger:

Das Polizeipräsidium Darmstadt sucht den Mitbürger wegen einer versuchten Vergewaltigung. Eine Woche nach dem sexuellen Angriff auf eine Neunzehnjährige aus Groß-Zimmern verfügt die Polizei über ein Phantombild, dessen Veröffentlichung die Ermittlung des Mitbürgers besser ermöglichen soll. Die junge Frau war am Mittwochnachmittag mit ihrem Hund auf einem Feldweg unweit der Angelgartenstraße zu Fuß unterwegs. Zwischen einem abgemähten Maisfeld und einem Reiterhof wurde sie von dem Unbekannten attackiert. Der etwa 20 bis 25 Jahre alte Mann warf die Geschädigte auf den Boden, setzte sich auf sie, zeriss ihr T-Shirt, öffnete ihre Hose und bedrohte sie dabei mit einem Teppichmesser. Als eine Passantin auf den Vorfall aufmerksam geworden war und den Täter gezielt angesprochen hatte, ließ der Unbekannte von seinem Opfer ab und flüchtete quer über das Feld in Richtung eines Einkaufsmarktes. Bei dem Überfall erlitt das Opfer Prellungen, die ärztlich behandelt werden mussten.  Der Mitbürger ist ca. 1,80 Meter groß und schlank. Er hatte zur Tatzeit schwarze kurze Haare. Im rechten Ohr trug er einen Ohrstecker mit einem Glitzerstein. Bekleidet war er mit dunkelblauer Latzhose, dunkelblauem Kapuzenpulli und schwarzen Schuhen.  Die Ermittler bitten die Zeugin, die beherzt den Täter vertrieben hatte, sich dringend bei der Polizei zu melden. Zur Tatzeit war sie mit einem grau-weißem Mischlingshund unterwegs. Hinweise werden an das Polizeipräsidium, Telefon 06151 - 9690, erbeten.

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Türken-Rassismus in Rotterdam: "Ihr blondes Haar gefällt mir nicht. Wenn Sie hier arbeiten wollen, müssen Sie es sich dunkel färben"

Die angebliche Beglückung durch zugewanderte rückständige Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis hat in den Niederlanden immer absurdere Folgen. Zeki Arslan vom "multikulturellen" Rotterdamer Forum hat dem niederländischen NRC Handelsblad nun gesagt, was demnächst in Städten wie Rotterdam, wo etwa an der christlichen Franziskus-Schule die 700 Schüler ein Kreuz wegen der Zuwanderer höchstens noch unsichtbar unter der Kleidung tragen dürfen, passieren wird. Mitbürger Zeki Arslan sagt klar und deutlich, es sei nur noch eine reine Frage der Zeit, bis Türken oder Marokkaner in Rotterdam beispielsweise an der christlichen Franziskus-Schule sagen würden: "Ihr blondes Haar gefällt mir nicht. Wenn Sie hier arbeiten wollen, müssen Sie es sich dunkel färben." Das Originalzitat lautet: "Lijnrecht tegenover Vonk staat Zeki Arslan, van multicultureel instituut Forum. „Als we nu zeggen: die hoofddoek bevalt me niet, af dat ding, dan zegt straks een van de tienduizenden Turkse of Marokkaanse ondernemers: dat blonde haar bevalt me niet. Als je hier wil werken, moet je het verven. Ja, ik draai het maar even om.” (Quelle: NRC Handelsblad Oktober 2009). Die Volksverräter der deutschen Politik (etwa von der anti-christlichen anti-demokratischen Union), die es fördern und zulassen, das christliche Kreuze in den Schulen abgenommen werden müssen und - wie in Berlin - zugleich Mohammedaner-Gebetsräume an staatlichen Schulen eingeführt werden müssen, dürften sich über diese Entwicklung freuen. Ihr Kriechen vor der Islam-Ideologie wird ihr Rückgrad noch weiter brechen.


 

Antwerpen: 40 Prozent der Grundschüler sind Mohammedaner

Innerhalb von nur zwei Jahren hat sich die Zahl der Grundschüler, deren Eltern Anhänger der Islam-Ideologie sind, in Antwerpen um 20 Prozent erhöht. Jetzt sind schon vierzig Prozent der Grundschüler in Antwerpen Mohammedaner. Die Zunkuft der einst abendländisch-europäischen Stadt ist damit klar... (Quelle: De Standaard 14. Oktober 2009).

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Hoffnungsschimmer in den Niederlanden: Marokkaner wollen gegen kriminelles Marokkaner-Gesindel vorgehen

Es gibt auch noch wirklich gute Nachrichten aus dem Umfeld unserer muslimischen Mitbürger. In den Niederlanden wollen jetzt auch Marokkaner gegen die vielen jugendlichen Kriminellen in ihren eigenen Reihen vorgehen. Nachdem es in der Stadt Utrecht seit längerem schon abendliche Ausgangssperren für junge kriminelle Marokkaner gibt, die Städte Gouda und Roermond wegen der jungen zugewanderten Kriminellen den Notstand ausgerufen haben und immer mehr Niederländer den "Rechtspopulisten" Geert Wilders ganz offen unterstützen, haben nun endlich auch ganz normale friedliche Muslime in den Niederlanden gemerkt, dass es so auf Dauer nicht weitergehen kann. Sie haben daher in der Zeitung De Volkskrant einen Aufruf veröffentlicht, in dem sie das Ende der Marokkaner-Gewaltaktionen gegen Niederländer fordern.

Die älteren Marokkaner haben schlicht mitbekommen, dass mit jeder bestialischen Gewalttat ihrer Kinder die Niederländer mehr Hass auf alle Marokkaner bekommen. Die Älteren haben Angst vor der sich aufstauenden Wut, die eines Tages möglicherweise zu ethnischen Säuberungen und Deportationen von Marokkanern und Türken in den Niederlanden führen könnte. Das ist zumindest überall - so die Stimmung in der niederländischen Bevölkerung - absehbar. Der Aufruf der aufrechten Marokkaner lautet deshalb "Stoppt die kriminellen marokkanischen Jugendlichen!" (Quelle: De Volkskrant 12. Oktober 2009).  Man darf gespannt sein, ob die älteren Marokkaner das schlimme kaum noch zu kontrollierende Gesindel in ihren eigenen Reihen noch zur Raison bringen können. Schaffen sie es nicht, dann könnte die Entwicklung wohl auf sie alle zurückschlagen - mit nicht absehbaren Folgen. Man sollte den aufrechten Marokkanern daher die Daumen drücken! Wir von Akte Islam freuen uns jedenfalls, dass unere Mitbürger die Probleme in den Niederlanden nicht leugnen, sondern endlich ein weithin sichtbares Zeichen setzen, das erkennen läßt: Nicht alle Muslime stimmen mit dem Vorgehen des Gesindels in ihren Reihen überein!

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Zukunftforscher Gerald Celente: Zuwanderer werden wieder deportiert

Gerald Celente, der bekannteste Zukunftsforscher der Welt, weist uns dieser Tage auf eine Entwicklung hin, die wir nach seiner Auffassung wohl nicht werden verhindern können: Es wird Deportationen zugewanderter Mitbürger in großem Stil in ihre Herkunftsländer geben. Warum: Weil Abermillionen arbeitslose Einheimische überall auf den Straßen randalieren werden und fordern, dass die Zuwanderer endlich wieder gehen - schreibt Gerald Celente. Und er sieht einen neuen Beruf mit Zukunft, den "Survival Scout"... HIER weiterlesen...

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Rheinfelden: Mohammedaner verarschen Bürgermeister und Bevölkerung 

Die Islam-Ideologie gestattet es ihren Anhängern, um persönlicher Vorteile willen "Ungläubige" zu belügen. Man nennt die Lüge zur Durchsetzung der Ziele der Islam-Ideologie "taqqiyah". In Rheinfelden bekommt die Bevölkerung in diesen Tagen zu spüren, wie durchtrieben Moslems lügen könenn: "Ich fühle mich veräppelt", sagt der Rheinfeldener Baubürgermeister Rolf Karrer. Er hatte damals einen Vertrag zwischen der islamischen Gemeinde und der Stadt unterschrieben. In der hitzigen Auseinandersetzung um den Minarettbau hatte sich Karrer als Gutmensch für den Wunsch der Muslime eingesetzt. Die Moslems sollten in Rheinfelden für ihre Moschee ein Minarett bekommen, aber keinen Gebetsruf von dort erschallen lassen. Und nun das: Vor etwa drei Wochen hat die türkische-muslimische Gemeinde Rheinfelden auf dem Minarett der Alperenler-Moschee frech drei Lautsprecher für den Gebetsruf installiert. Auch der Gutmensch Werner Ross vom christlich-islamischen Verein in Rheinfelden ist tief von den Mohammedanern enttäuscht, "sprachlos und ratlos", wie er sagt. Ross setzt sich seit Jahren als Vorsitzender des Vereins für ein besseres Zusammenleben zwischen Muslimen und Menschen anderer Konfession ein. Die Lautsprecheranlage werde nun leider zwangsläufig dafür sorgen, dass sich die Menschen über die türkisch-islamische Gemeinde entrüsten werden. Damit wird auch eine Teil von Ross’ erfolgreicher Arbeit zunichte gemacht. Die Mohammedaner hben aus ihrer Sicht nichts Unrechtes getan - sie haben doch nur "Ungläubige" verarscht. Und nur, um den Vorteils der Islam-Ideologie Willen... (Quelle: Badische Zeitung 12. Oktober 2009).

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Paris: Nordafrikanische Zuwanderer-Bande überfällt friedliche Musikveranstaltung

Manchmal muss man einfach einige Zeit abwarten, um auch den auf das Abschreiben von Agenturmeldungen gewohnten deutschen "Qualitätsjournalisten" Zeit zu geben, Vorkommnisse wahrzunehmen und darüber zu berichten. Wir haben einige Wochen gewartet - und passiert  ist nichts. Kein deutscher "Qualitäts"-Journalist hat berichtet. Am 19. September gab es in Paris die jährliche große Techno-Parade. In den letzten zwei Jahren wurden die friedlichen Techno-Teilnehmer immer wieder von den Mitgliedern nordafrikanischer Banden angegriffen, die den Teilnehmern einfach so mal blitzschnell die Nasenbeine brachen, ihnen Messer in den Körper stachen und vor allem einfach nur so schwere Schmerzen zufügen wollten. Schließlich sind aus ihrer Sicht homosexuelle Menschen unter den Techno-Teilnehmern und Menschen, die öffentlich tanzen und Alkohol trinken. Das aber ist ja in ihrem verehrten Koran-Buch verboten. In diesem Jahr wurden tausende friedliebende Techno-Anhänger wieder einmal von kaum mehr als 40 vorwiegend schwarzen Mitbürgern aus dem nordafrikanischen Kulturkreis überfallen. Die Techno-Jünger waren wie schon in den Jahren zuvor einfach nur schockiert, als ihnen die Knochen gebrochen wurden und reagierten nicht. Sie ließen die gewaltbereiten Mitbürger einfach handeln. Die Zeitung Le Monde hat Ende September über die diesjährigen Zuwanderer-Überfälle auf die Pariser Techno-Parade berichtet (Quelle: Le Monde 25. September 2009). Ein Video, das die zugewanderten nach Gewalt gierenden Nordafrikaner bei ihrer Gewaltorgie zeigt, wurde im Internet bei YouTube veröffentlicht. Es gab dann Mitbürger, die es offenkundig nicht mochten, dass junge Zuwanderer bei ihren Gewaltexzessen inmitten friedlicher Menschen gezeigt werden. Sie haben das Video daher als "anstößig" bei You Tube gemeldet, man kann es dennoch weiter anschauen. Deutsche "Qualitätsjournalisten" werden sicher denken, das sei ja alles nicht so schlimm. Schließlich haben wir ja in Deutschland die Stadt Berlin und die dortigen multikriminellen Zuwanderer-Kieze. Nur ein Hinweis an unsere ans Agenturen abschreiben gewöhnten "Qualitätsjournalisten": Der Berliner Polizist Andre Baudach, der in einem Berliner Problemkiez immer wieder von unseren liebreizenden Mitbürgern angegriffen wurde, hat sich jetzt für die Polizeiausbildung im Kriegsgebiet Afghanistan beworben. Das ist für ihn gleich gefährlich wie der Dienst in seinem Berliner Zuwanderer-Kiez - wird aber besser bezahlt.... Noch Fragen?  

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Achtung: Neue Jung-Türken-Betrugsmasche

Neue Betrugsmasche unserer Jung-Türken: Ein türkischer Jugendlicher hat in die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich gezogen: Mit einer abscheulichen Zuwanderer-Lüge versucht er hilfsbereite Personen in ihrer Wohnung um die Ersparnisse zu bringen. Die Polizei warnt vor der kriminellen neuen Jungtürken-Masche. Am vergangenen Donnerstagnachmittag hatte ein Jugendlicher an der Tür eines 77-jährigen Rentners geklingelt und ihn gebeten, auf dem Balkon nach seinem Fußball zu sehen. Er habe ihn aus Versehen dorthin geschossen, so seine Erklärung. "Nachdem der hilfsbereite Rentner die Balkontür geöffnet hatte, entschuldigte sich der Türke sofort, da er sich wohl im Balkon geirrt habe", sagte ein Polizeisprecher.

Der jungtürkische Betrüger hat angblich seinen Fußball verloren... hahaha...

"Während der 77-Jährige die Balkontür wieder schloss, lief der Besucher zügig zurück und schmiss die Wohnungstür hinter sich zu." Auf dem Weg nach draußen muss sich der Türke eine Umhängetasche mit mehreren hundert Euro Bargeld und persönlichen Papieren in der Küche gegriffen haben. Interessanterweise soll derselbe junge Türke mit dem auffallend verfetteten Gesicht vor vier bis fünf Wochen schon einmal bei dem Rentner geklingelt haben. "Da hatte er noch seinen entflogenen Wellensittich auf dem Balkon vermutet", so die Polizei, "wurde aber damals nicht in die Wohnung gelassen." Den Betrugsexperten bei der Polizei sei diese Türken-Betrugsmasche bisher weitgehend neu. Die Polizei warnt ausdrücklich davor, unbekannte Zuwanderer in die Wohnung zu lassen. "Mit geübten Blick greifen diese Täter blitzschnell zu, auch wenn das Opfer scheinbar nur ganz kurz abgelenkt ist". Der Tatverdächtige (1,70 Meter, 16 bis 18 Jahre) soll ein volles, rundes Gesicht und extrem kurze, schwarze Haare haben. Er sprach mit türkischem Akzent. Hinweise an die Polizei unter Tel. (05 21) 54 50." (Quelle: NW News 10. Oktober 2009).  

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München: Afghanischer Lump wegen Brutalo-Vergwaltigung verurteilt

Im Norden des Landes, wo die Bundeswehrsoldaten stationiert sind, dort gibt es ein bei Männern beliebtes »Kinderspiel«. Die "kulturelle Bereicherung" heißt in der Landessprache »Bacha-Bazi«. Und sie beinhaltet die Serienvergewaltigung kleiner Kinder. Vielleicht kommt Abas M. ja aus dem Norden Afghanistans - und er versteht nicht, warum er mit seiner Art der "kulturellen Bereicherung" Unrecht getan hat und aus der Sicht eines anständig denkenden Durchschnittseuropäers ein widerlicher Lump ist. Wie sollte er das verstehen? Schließlich haben unsere europäischen Multikulti-Politikerr ja auch ganz viel Verständnis für  »Bacha-Bazi« in Afghanistan - protestiert hat jedenfalls noch niemand dagegen. Abas M. ist ein krimineller afghanischer Asylbewerber. Für die nächsten sieben Jahre finanziert ihm der deutsche Steuerzahler einen Gefängnisaufenthalt - danach bekommt der Lump sicherlich Asyl. Das Vorgehen des Verbrecherjungen bei einer Vergewaltigung beschreibt der Münchner Merkur so: "Was Jana S. in den folgenden 25 Minuten durchmachen musste, ist an Brutalität kaum zu überbieten. Er zwang die Frau zu widerwärtigen Sex-Praktiken, er demütigte und vergewaltigte sie mit unglaublicher Brutalität. Wenn sie schreien wollte, drohte er, sie zu erstechen: „Ich habe ein Messer!“ (...) Aufgrund hinterlassener Spuren war rasch klar, wen die Polizei suchen musste. Der Täter, der seiner Unterkunft an der Baierbrunner Straße fortan fernblieb, wurde am 29. März gefasst." (Quelle: Münchner Merkur Oktober 2009).  

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München: Irrer Türke sticht Feuerwehrmann und Polizisten mit Messer nieder

Die ganze Bandbreite der kulturellen Bereicherung haben in München ein Feuerwehrmann und Polizisten abbekommen: Ein als "gewaltbereit" polizeibekannter türkischer Mitbürger hat in der Maxvorstadt einfach so Polizisten und einen Feuerwehrmann mit einem Messer angegruffen. Er stach auf drei Polizisten und auf einen Feuerwehrmann ein - die Mordkommission ermittelt gegen den irren Zuwanderer (Quelle: TZ 10. Oktober 2009).

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Mohammedaner verwüsten christliche Friedhöfe

Überall in Europa müssen es Christen derzeit ertragen, dass Mohammedaner inmitten ihrer abendländischen Orte moslemische Grabfelder errichten. Christen sind so tolerant, dieses den Mohammedanern zu gestatten - derzeit etwa in Straßburg, wo gerade ein mit Steuergeldern finanzierter Mohammedaner-Friedhof errichtet wird. Zeitgleich zerstören und verwüsten Mohammedaner in ihren Heimatländern in nie gelanntem Maße christliche Friedhöfe und schänden diese - man kennt dieses aus der Türkei und auch vom jüngsten Fall inl Algerien.

Ein christlicher Friedhof in Algerien - frisch von Mohammedanern verwüstet und als Müllkippe missbraucht

Und die islamischen Regierungen weigern sich dagegen vorzugehen. Sie dulden das Verhalten ihrer muslimischen Bürger. In Algerien wollen sie den Christen nur helfen, wenn diese dauerhaft die Kreuze von den christlichen Grabfeldern entfernen. Deutschsprachige Gesindel-Schutz-Journalisten finden das alles wahrscheinlich selbstverständlich. Jedenfalls sind sie den bedrängten Christen bislang nie zur Seite gesprungen, im Gegenteil: Sie umschwärmen immer wieder die angeblichen Schönheiten der morgenländisch-mohammedanischen Grabfelder im abendländischen Europa. Das nennt man wohl Werteverfall... 

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Kein Scherz: Saudis fordern großzügige finanzielle Unterstützung von uns!

Sitzen Sie gut? Wahrscheinlich werden Sie die nachfolgenden Zeilen für eine Märchenstunde aus 1001er Nacht halten - es ist allerdings die ungeschminkte Wahrheit: Saudi-Arabien, das über die größten bekannten Erdölreserven der Welt und über mehrere Billionen Devisen an finanziellen Rücklagen verfügt, fordert ganz offiziell von den westlichen Industriestaaten wie Deutschland künftige großzügige dauerhafte finanzielle Unterstützung. Grund: Wenn die westliche Welt wegen der angeblichen "Klimaerwärmung" fossile Rohstoffe einspare und weniger Öl konsumiere, dann gehen die Einnahmen der verwöhnten Saudis zurück. Und da dieses zu Unruhe in der Bevölkerung führen könne, braucht man Kühe, die man melken und finanziell belasten kann. Und deshalb haben die Hüter der unheimlichen islamischen Stätten nun ganz offiziell im Vorfeld des nächsten Welt-Klimagipfels die Einrichtung eines großen westlichen Finanzhilfe-Topfes für Saudi-Arabien gefordert, damit die nicht eben an Arbeit gewöhnten Mitbürger dort dauerhaft so weiterleben können, wie sie es bislang gewohnt sind: In den Tag hinein.

Saudische Ölscheichs fordern beständig Geld...

Wers nicht glauben mag, der lese es bei Associated Press in der offiziellen Pressemitteilung vom 8. Dezember 2009 nach. Die Saudis, die westliche Industriestaaten über Jahrzehnte hin über den Ölpreis dreist erpresst haben, fordern nun ganz offiziell dauerhaft Finanzhilfe von uns "Ungläubigen"...

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Wiesbaden: Rotziges Gesindel beschäftigt die Polizei

Unsere zugewanderten Mitbürger bereichern unseren Alltag auf unvorstellbar vielfältige Weise - so die offizielle Version. Darüber kann derzeit auch die Polizei in Wiesbaden ein Lied singen. Türkenfamilien halten die Polizei in Wiesbaden auf Trab. Und wenn sie kommt und Streit zwischen zugewanderten Familien schlichtet, dann steht sie auf einmal mitunter selbst am Pranger. Dann wird sogar aus einem 13 Jahre alten türkischen Rotzlöffel, der Polizisten beleidigt,  auf einmal auf wundersame Weise ein harmloser "Kulturbereicherer". Wenn Sie dieses Stück im Wiesbadener Kurier geklesen haben, dann bekommen Sie einen kleinen Eindruck davon, warum sich immer mehr Polizisten unglaublich darauf freuen, unsere gliebten zugewanderten Mitbürger eines Tages wieder für immer zurück in deren wundervolle Heimatländer eskortieren zu dürfen...

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Rückständige Mohammedanerinnen können sich nicht mehr auf den Islam berufen

In vielen deutschen Städten erwecken rückständige zugewanderte Mitbürgerinnen, die ihre Körper in frauenfeindliche unterdrückerische Gewänder zwängen, in der Öffentlichkeit den irren Eindruck, ihre an Müllsäcke erinnernde "Kleidung" stehe mit der Islam-Ideologie in Einklang und müsse deshalb auch von anderen Menschen aus "religiösen Gründen" toleriert werden. Diesem Unfug hat nun auch der oberste moslemische Geistliche Ägyptens widersprochen. Scheich Tantawi kündigte an, dass die Universität Kairo in den kommenden Tagen die Müllsack-ähnliche sogenannte Ganzkörperverhüllung bei Frauen (Burqa) verbieten werde. Sämtliche Ganzkörperverhüllungen wie der Niqab (Gesichtsschleier) oder die Burqa werden damit von der obersten moslemischen Instanz Ägyptens als religiös nicht zulässig eingestuft und verboten. Nach Meinung der meisten Gelehrten sei «das Gesicht einer Frau keine Schande», so Mohammed Sajid Tantawi in Kairo.

Vorislamische Müllsäcke - an ägyptischen Universitäten künftig verboten

Das Tragen eines Gesichtsschleiers sei eine vorislamische Tradition und habe nichts mit dem Islam zu tun. In Deutschland gilt die Müllsack-ähnliche Schandverhüllung unterdrückter rückständiger Frauen aus dem islamischen Kulturkreis allerdings weiterhin als angebliche kulturelle "Bereicherung" - während sie nun in vielen islamischen Ländern (etwa Türkei und Ägypten) ausdrücklich dort, wo intelligente Menschen zusammen finden (etwa an Universitäten), verboten wurde. (Quelle: 20min.ch 9. Oktober 2009).

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Hamburg: Schon wieder ein irrer Mohammedaner - Mörder handelte "auf Befehl von Allah!"

Ein Anhänger des Mohammedaner-Kults hat in Hamburg einfach so einen Menschen erstochen. Im Polizeiverhör sagte der 26 Jahre alte Moslem nun, warum er das denn getan habe: Er sagte, er handelte "auf Befehl von Allah!" Die Polizisten glauben offenkundig nicht an die beliebte Mohammedaner-Ausrede, ein Verbrechen auf Geheiß Allahs verübt zu haben. Und deshalb  kommt wieder einmal ein kulturbereichernder Mohammedaner auf Kosten des Steuerzahlers erst einmal in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung (Quelle: Hamburger Abendblatt 8. Oktober 2009).

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London: Christliche Kirche darf wegen wegen Rücksicht auf nebenan wohnende Mohammedaner keine Messen mehr lesen

Baha Uddin ist ein zugewanderter Mohammedaner, der im Norden von London neben einer christlichen Kiche lebt.  Der Mann fordert beständig von den Christen in seiner neuen Heimat mehr Toleranz ein - nur selbst will der Moslem nicht tolerant gegenüber seinen Mitmenschen sein. So hat er sich bei der Gemeinde über die Kirche in seiner Nachbarschaft beschwert. In dieser singen an den Wochenenden Christen. Das hört der Mohammedaner Baha Uddin. Und er fordert die Christen dazu auf, ihn und seine Tochter, die wegen der "schlimmen Christenlieder" angeblich nicht mehr im Garten spielen könne, nicht weiter so grausam zu quälen. Die Gemeinde hatte nun ein Einsehen: Dem Zuwanderer aus dem islamischen Kultutrkreis zuliebe wurden die Londoner Christen dazu aufgefordert, in ihren Messen nicht mehr (oder wenn überhaupt noch, dann nur ganz leise!) zu singen.

Dieser Kirche droht wegen einer intoleranten und nicht integrationsbereiten Mohammedaner-Familie die Schließung

Nur noch maximal 20 Minuten dürfen die Christen jetzt pro Woche in der Kirche singen, bei Nichtbeachtung drohen 2.250 Pfund Strafe und Schließung. Die Kirche wird wohl geschlossen werden - damit Baha Uddin endlich seine verdiente Ruhe vor den intoleranten Christen hat (Quelle: Daily Mail 8. Oktober 2009).

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Magdeburg: Irrer Türke Cengiz K. ersticht hochschwangere Ehefrau

Vor dem Magdeburger Landgericht muss sich derzeit der irre Türke Cengiz K. verantworten. Der junge Mann mit dem Taliban-Gesicht und der schleimigen Eunuchen-Stimme hatte einfach so seine 27 Jahre alte hochschwangere Ehefrau erstochen und sich an ihrem qualvollen Tod erfreut.

Der irre türkische Mörder vor Gericht

Dem türkischen Mitbürger droht nun die Einweisung in die Psychiatrie. Die Bevölkerung wurde von dem Prozess ausgeschlossen, damit sich bloß keine Vorurteile gegenüber unseren geliebten zugewanderten türkischen Mitbürgern in der Bevölkerung bilden  (Quelle: Volksstimme)

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Bettenhausen: Polizei fasst diebische Jungtürken auf ihrer Raubtour im Supermarkt

Die kulturelle Bereicherung durch Jungtürken ist auch im Landkreis Kassel nicht zu übersehen, dort heißt es im Polizeibericht über türkischsprachige Täter: "Am gestrigen Mittwochmorgen, gegen 10.15 Uhr, nahmen Beamte des Polizeireviers Ost, der Außenstelle Bettenhausen, zwei 14 und 16 Jahre alte Jugendliche auf frischer Tat nach einem Diebstahl in einem Bettenhäuser Drogeriemarkt vorläufig fest. Hilfesuchend hatten sich die Marktangestellten am Dienstag an die Polizei gewandt. Die Mitarbeiter beklagten sich darüber, dass in den letzten zwei Wochen drei Jugendliche fast täglich in dem Geschäft erschienen waren, sich dort kurz aufhielten und anschließend den Laden wieder verließen. Danach fehlten immer Spirituosen, sonstige Getränke oder Zigaretten. (...) Einmal war ein Jugendlicher sogar gegenüber einer Mitarbeiterin handgreiflich geworden; er schubste sie zur Seite, als sie einen konkreten Diebstahlsverdacht gegen ihn aussprach. Seit der Anzeigenerstattung am Dienstag nahmen die Beamten der Bettenhäuser Polizei in zivil das Geschäft ins Visier.(...)  Der 14- und der 16 Jährige wurden auf die Dienststelle gebracht. Der 14-Jährige zeigte sich gegenüber den Polizisten sehr aufgebracht und aggressiv. Während seiner erkennungsdienstlichen Behandlung bezeichnete er einen Beamten als "Spasti", woraufhin dieser eine Beleidigungsanzeige gegen ihn vorlegte. (...)  Die Beiden wurden anschließend in die Obhut ihrer Eltern übergeben. (Quelle: Polizeipräsidium Norhessen Oktober 2009).

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Wolfsburg: Tunesier zu Lehrerin - Ich besorg Dir einen Call-Boy

Zugewanderte Mitbürger bereichern unseren Schulalltag schon in jungen Jahren durch ihre angeblich erfrischenden frauenfeindlichen Aussprüche. Allerdings soll es immer noch altmodische Deutsche geben, die frauenfeindliche Sprüche von Zuwanderern nicht sonderlich zu schätzen wissen - so wie eine Lehrerin in Wolfsburg. Sie hatte einen tunesischen Schüler, der angeblich alles konnte, alles wusste und laut Selbsteinschätzung einfach nur genial war und Pilot werden wollte in ihrer Klasse. Allerdings bekam er in Englisch eine 6 - aus der Traum vom hochfliegenden Piloten. Und dann rächter der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sich, rief der Lehrerin in der Schule artig Schweinereien hinterher und dazu noch, er werde ihr einen Call-Boy besorgen. Die Lehrerin schluckte das alles nicht herunter. Und der 19 Jahre alte Tunesier wurde jetzt vom Amtsgericht dazu verurteilt, einen Entschuldigungsbrief zu schreiben (Quelle: Wolfsburger Allgemeine ).

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Zürich: Bewährungsstrafe für Türken,

der eine 17-Jährige Schweizerin vergewaltigte

Migrantenbonus für einen Türken vor einem Gericht in Zürich: Die Tat ereignete sich in der Nacht auf den 12. Februar 2008. Ein bereits vorbestrafter Türke sprach in einem Restaurant an der Zürcher Langstrasse eine 17-jährige Schweizerin an und folgte ihr auf die Toilette. Als die junge Frau seine 50 Franken für sexuelle Dienste ablehnte, drängte er sie in eine Toilettenkabine und vergewaltigte sie. Als die Frau kurz darauf die Polizei anrief, drohte der Täter damit, sie umzubringen. Weil der Angeklagte geständig war und sich bei seinem Opfer entschuldigt hatte, kam er beim Zürcher Bezirksgericht mit einer Bewährungstrafe davon. (Quelle: Neue Zürcher Zeitung).

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Schweden: Vergewaltiger eines 10 Jahre alten Mädchens dürfen nicht einmal von der Polizei verhört werden

In Linköping (Zentralschweden) haben zwei junge Mitbürger ein 10 Jahre altes Mädchen vergewaltigt. Die Tat ist unstrittig. Und dennoch passiert - nichts. Denn die jungen Mitbürger sind erst 12 und 13 Jahre alt. Sie sind aber erst von 15 Jahren an in Schweden strafmündig. Und deshalb wird sie nicht einmal die Polizei verhören oder ermahnen, weil das angeblich ihrer weiteren Entwicklung schweren Schaden zufügen könnte. Die Schweden sind entsetzt darüber, wie weit es in ihrem Land, das inzwischen die höchste Vergewaltigungsrate in Europa hat (6 Prozent der Schwedinnen wurden nach offiziellen Angaben 2008 vergewaltigt, wir berichteten) schon gekommen ist (Quelle: The Local 2. Oktober 2009).

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Hilden/Düsseldorf: 22 Jahre alter Marokkaner als Vergewaltiger vor Gericht geständig

Ein 22 Jahre alter marokkanischer Zuwanderer hat im Stadtpark Hilden eine junge Frau überfallen und sie zum Oralverkehr gezwungen. Der Mitbürger, der gern dem Alkohol und Drogen zuspricht, bildungsresistent ist und über seine angeblich schwere Kindheit klagt, hatte in einem anderen Fall auch versucht, eine Frau in einem Mehrfamilienhaus zu vergewaltigen. Er ist geständig. Passieren wird ihm ohnehin nicht viel (Quelle: WAZ Mediengruppe).

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Gericht: "Wie Tiere" haben Mitbürger eine 16-Jährige vergewaltigt

Von multikultureller Zukunft träumt ein 16 Jahre altes Mädchen ganz bestimmt nicht mehr - Im Gegenteil: Es hat grauenvolle Alpträume. Denn drei junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis haben sie nach Angaben des Gerichts "wie Tiere" vergewaltigt, so grauenvoll, das man es nicht beschreiben kann. Richrer Philip St John-Stevens sagte zu den Mitbürgern Salah Uddin, Kamal Hussein und Koyeas Miah bei der Urteilsverkündung, sie hätten das junge Mädchen behandelt, wie kein Tier es jemals habe fertigbringen können.

Das britische Gericht verurteilte die kriminellen Zuwanderer nun insgesamt zu 30 Jahren Haft und befand, sie hätten das Leben des Mädchens auf viele Jahre hin zerstört (Quelle: Gravesend Reporter 1. Oktober 2009).

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Europäische Hauptstadt: Abgeordneter der Grünen beklagt Zustände im Brüsseler Mohammedaner-Ghetto

Etwa 33 Prozent der Einwohner der europäischen Hauptstadt sind derzeit Muslime. Tendenz: Stark steigend. Brüssel wird in etwa 13 Jahren eine überwiegend islamische Stadt sein. Das behaupten zumindest die Fachleute belgischer Universitäten. Und diese Entwicklung kann angeblich niemand mehr aufhalten. Die meisten Mohammedaner wohnen in "multikulturellen" Brüsseler Stadtteilen wie Molenbeek, ballen sich dort in Ghettos zusammen, wollen mit den ethnischen Europäern nichts zu tun haben und sorgen nur für eines - für Angst und für Kriminalität unter den Einheimischen. Ihre Aggressivität und Integrationsverweigerung führt zur unglaublichen kulturellen Verarmung der europäischen Hauptstadt. Das beklagen inzwischen in Belgien auch bekannte Angeordnete der Partei Die Grünen. "Die Ghettos von Brüssel" heißt ein langer Artikel, den der Grünen-Abgeordnete Luckas Vander Taelen jetzt in der renommierten Zeitung "De Standaard" veröffentlicht hat. Der Mann wohnt in einem solchen Mohammedaner-Stadtteil und weiß, wovon er spricht. Frauen trauen sich dort schon lange nicht mehr allein auf die Straße, seine Tochter wird ständig als "Nutte" und "Schlampe" auf der Straße angesprochen und ethnische Europäer sind den multikulturellen Bewohnern nur für eines gut - zum Abzocken.

Grüne fühlen sich in Brüssel von Zuwanderern bepisst

Wenn der grüne Abgeordnete durch die Straßen geht, dann spucken ihm junge Zuwanderer ins Gesicht und sagen ihm, er solle sich von hier verpissen. HIER weiterlesen!!!!

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Bremen: Haftverlängerung für Prügel-Ali

 

Mitbürger Ali (Name geändert) ist der arbeitsscheue Sohn eines türkischen Zuwanderers. In Brmen hat er schon oft wegen Körperverletzung und Raubüberfällen im Gefängnis gesessen. Prügel-Ali ist angeblich eine große kulturelle Bereicherung für Deutschland, der Richter nennt ihn "dissozial" - man könnte das auch am Stammtisch als "Sozialschmarotzer" übersetzen. Prügel-Ali holt sich gern Geld oder Essensmarken, ohne zu arbeiten, etwa bei der Bremer Arbeitsgemeinschaft für Integration und Soziales (BAgIS). Doch die wollten ihm nichts geben. Und der "sozial Benachteiligte" Prügel-Ali war ohnmächtig vor Wut - und schlug zu. Nun darf Prügel-Ali wieder in den Knast. Man hat das viel Verständnis für ihn. Man kennt ihn ja im Gefängnis auch schon (Quelle: TAZ 5. Oktober 2009).     

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Nach Mohammedaner-Terror: Weitere Einschränkungen für alle Flugpassagiere in Vorbereitung

Weil ein liebreizender Anhänger der Islam-Ideologie in seinen Gedärmen eine Bombe verborgen hatte und sich unlängst im Büro eines saudischen Prinzen in die Luft sprengte, sind die Sicherheitsbeauftragten der großen Fluggesellschaften seit Wochen zutiefst verunsichert. Sie haben seither lange darüber nachgedacht, wie man es verhindern kann, dass ein weiterer irrer Anhänger Mohammeds auf die Idee kommt und eine geschluckte Bombe im Namen der Islam-Ieologie hoch über den Wolken zündet. Nun hat man die Lösung: Sie ist allerdings für alle normalen Flugpassagiere ziemlich gewöhnungsbedürftig... HIER weiterlesen !

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Niederlande: Kostenlose staatliche Bustransporte für Mohammedaner, die zur Moschee wollen

Christen, die in den Niederlanden in die Kirche wollen, die dürfen laufen, öffentliche Verkehrsmittel benutzen (und bezahlen) oder mit dem Auto fahren. Das gleiche gilt für Juden und für Anhänger anderer Religionen - nur für Mohammedaner gibt es wegen der angeblichen besonderen Bedeutung der Islam-Ideologie natürlich Ausnahmen. Mohammedaner, die am autofreien letzten Sonntag zur Moschee wollten, die bekamen vom Steuerzahler finanzierten Sonder-Service: kostenlosen Bustransport von der Wohnung in die Moschee - vom Staat finanziert. Man will ja schließlich die Islam-Ideologie nicht beleidigen.

Mohammedaner-Moschee in Amsterdam

Diese Unterwerfung ggenüber der Islam-Ideologie kotzt nun allerdings inzwischen auch immer mehr renommierte niederländische Politiker an: Eberhard van der Laan, niederländischer Integrationsminister (Sozialdemokraten), findet den exklusiven Steuerzahler-Bus-Service für Mohammedaner einfach grauenvoll diskriminierend für alle anderen Niederländer und auch der Politiker Kees van der Staaij von den Christdemokraten hebt hervor, dass es so etwas für Christen in den Niederlanden nicht gebe (Quelle: Trouw ).

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Multikriminell: Türke verletzt Deutschen bei Raubüberfall in der Schweiz

Ein bewaffneter türkischer Räuber hat am Dienstagmorgen beim Badischen Bahnhof in der Schweiz einen deutschen Fussgänger ausgeraubt und verletzt. Der Türke stellte dem Deutschen ein Bein, so dass dieser stürzte, raubte ihm sein Portemonnaie und floh. Der Deutsche jedoch verfolgte und stellte ihn. Da zog der Unbekannte ein Messer und hielt es dem 23-Jährigen an den Hals. In der Folge konnte er mit dem Bargeld flüchten, wie es weiter hiess. Das Opfer wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. (Quelle: Basler Zeitung 6. Oktober 2009) .  

Immer mehr Kopftuchmädchen - Schon jeder vierte ist jetzt Moslem!

Jeder vierte Mensch ist praktizierender Muslime. Insgesamt 1,57 Milliarden Personen bekennen sich auf der Welt schon jetzt zu der auch für schlichte Gemüter einfach zu verstehenden Islam-Ideologie, wie aus der bisher umfassendsten Erhebung hervorgeht. Eines der überraschenden Ergebnisse der am Mittwoch veröffentlichten Studie des US-Instituts Pew über Ideologie und öffentliches Leben: In Deutschland leben mehr Muslime als im ganzen Libanon.

Junge Mohammedaner

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Gouda: In der Unruhestadt jetzt spezielle Busfahrten für alte Migrantinnen

Gouda ist eine der niederländischen Städte, in denen sich zugewanderte Marokkaner grauenvoll benehmen. "Ungläubige" Niederländer werden von ihnen wie Menschen zweiter Klasse tyrannisiert, ausgeraubt und gedemütigt. Die Zustände sind so schlimm, dass Polizei, Gerichte und Bürgermeister immer wieder öffentlich um Hilfe bitten (wir berichteten). Die nicht integrationsbereiten Mitbürger werden unterdessen auch in Gouda immer älter. Viele von ihnen können nicht lesen. Und sie sprechen nicht die niederländische Sprache. Also geht man - wieder einmal - in Gouda auf diese Gruppe zu. Und dieses Mal bekommen sie eine eigene Buslinie, in der man ihre Sprache spricht und sie etwa zum einkaufen fährt (Quelle: De Telegraaph 7. Oktober 2009). So bricht in den Niederlanden wieder auseinander, was nie zusammengehört hat - auch im Busverkehr.

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Niederlande: Kriminelle Marokkaner tyrannisieren die Einwohner von Roermond

Roermond ist eine niederländische Stadt mit 55.000 Einwohnern, die nicht weit von der deutschen Grenze entfernt in der Provinz Limburg liegt. Die Stadt hat eine große historische Tradition - und verzeichnet mit dem ungebremsten Einmarsch immer neuer Marokkaner einen traurigen Niedergang. Wie schon zuvor die Stadt Gouda hat jetzt auch die Stadt Roermond offiziell ein Hilfeersuchen gestellt, weil man der Tyrannei der zugewanderten kriminellen Marokkaner, die weite Teile der Stadt im Würgegriff halten, nicht mehr Herr wird. Die Einwohner von Roermond, denen man die Marokkaner einst von der Politik als "kulturelle Bereicherung" angepriesen hatte, haben heute nur noch eines vor den brutalen und rücksichtslosen Mitbürgern  aus dem islamischen Kulturkreis: Todesangst. Die niederländische Tageszeitung "De Telegraaf" schreibt ganz offen über den Marokkaner-Terror in Roermond, die deutschen Gesindel-Schutz-Journalisten verschweigen ihn natürlich politisch korrekt ebenso wie in Gouda oder Amsterdam-Slotervaart (Quelle: De Telegraaf 7. Oktober 2009).

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Wuppertal: Senad S. zerhackt seine Frau "ehrenhalber"

Der "Ehre" halber hat Schand-Mitbürger Senad S. (43) seine Frau mit einer Axt in Stücke gehackt. Sie wollte sich von ihm trennen. Das konnte Mitbürger Senad S. natürlich keinesfalls so einfach hinnehmen. Ob der Mann vor dem Wuppertaler Landgericht nun eine milide Bewährungsstrafe bekommt? (Quelle: BILD 6. Oktober 2009).

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Wekeln: Mitbürger Zekali T. zerfleischt seine türkische Ehefrau "ehrenhalber" auf der Straße mit einem Messer

40 Liter (!) Blutkonserven haben Notärzte gebraucht, um das Leben einer zweifachen Mutter zu retten, die der Moslem Zekali T. auf der Straße in Wekeln ehrenhalber mit seinem Messer zu zerfleischen versucht hatte. Zekali T. war zuvor mit der Türkin verheiratet gewesen, fand aber eine andere und heiratete die dann nach islamischem Recht, war von der ersten noch nicht gescheiden, wollte keinen Unterhalt für sie zahlen und sie dann halt einfach zerstückeln. Nun steht der Kulturbereicherer vor Gericht und macht einen auf ahnungslosen Migranten - ob der irre Mohammed-Anhänger vom Richter Bewährung bekommt? (Quelle: Westdeutsche Zeitung 6. Oktober 2009).  

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Bremen: Haftverlängerung für Prügel-Ali

 

Mitbürger Ali (Name geändert) ist der arbeitsscheue Sohn eines türkischen Zuwanderers. In Brmen hat er schon oft wegen Körperverletzung und Raubüberfällen im Gefängnis gesessen. Prügel-Ali ist angeblich eine große kulturelle Bereicherung für Deutschland, der Richter nennt ihn "dissozial" - man könnte das auch am Stammtisch als "Sozialschmarotzer" übersetzen. Prügel-Ali holt sich gern Geld oder Essensmarken, ohne zu arbeiten, etwa bei der Bremer Arbeitsgemeinschaft für Integration und Soziales (BAgIS). Doch die wollten ihm nichts geben. Und der "sozial Benachteiligte" Prügel-Ali war ohnmächtig vor Wut - und schlug zu. Nun darf Prügel-Ali wieder in den Knast. Man hat das viel Verständnis für ihn. Man kennt ihn ja im Gefängnis auch schon (Quelle: TAZ 5. Oktober 2009).     

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55.000 Euro zahlen Araber in Londoner

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 5-Sterne-Hotels für perversen Kindersex mit 12 Jahre alten britischen Jungfrauen

Scotland Yard (das britische Gegenstück zum deutschen BKA) hat jetzt einen von mehreren Kindersex-Ringen ausgehoben, die reichen Arabern britische Jungfrauen in 5-Sterne-Hotels liefern. Die Araber zahlen für eine noch nicht 12 Jahre alte britische Jungfrau nach Angaben von Scotland Yard bis zu 50.000 Pfund (55.000 Euro). Im Islam ist Sex mit Kindern ausdrücklich erlaubt. Mohammed, der Moslems als Vorbild gilt, hatte Geschlechtsverkehr mit der 9 Jahre alten Aischah. Der iranische Islam-Prediger Chomeini hat in seinen Schriften sogar Sex mit Babies gerechtfertigt. Andere Mohammedaner-Führer rufen Moslems dazu auf, Prostituierte zu besuchen. Man heiratet dafür "vorübergehend".   Im türkischen Kulturkreis ist es vor allem in ländlichen Regionen noch durchaus üblich, dass Jungen ihre kleinen Geschwister anal vergewaltigen, damit bei den Mädchen die Jungfräulichkeit erhalten bliebt. Das ist von den Vätern auch so anerkannt und wird geduldet, nur sprechen darf man nicht darüber. Darüber haben türkische Autorinnen in Deutschland immer wieder öffentlich berichtet - man hat es hier zur Kenntnis genommen und mit den Schultern gezuckt. Völlig anders sind die Kindesvergewaltigungen in Afghanistan: Im Norden des Landes, wo auch die deutschen Bundeswehrsoldaten stationiert sind, gibt es ein bei Männern beliebtes »Kinderspiel«. Das heißt in der Landessprache »Bacha-Bazi«. Und es beinhaltet die Serienvergewaltigung kleiner Kinder. 

Es gibt abgrundtief verkommene Männer in allen Kulturkreisen


Scotland Yard hat nun darauf hingewiesen, dass für die zureisenden Mitbürger bei den Olympischen Spiele 2012 ein enormer Bedarf an minderjährigen Jungfrauen bestehe. Die Kindersex-Ringe, die diese den Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis zuliefern, bestehen nach diesen Angaben zumeist aus Arbeitslosen. (Quelle: SUN 19. Oktober 2009). Die Londoner Times berichtete, das vor allem auch für angehende islamische Terroristen Jungfrauen gekauft werden müssen. Bei fast allen muslimischen Terroristen hat man auf deren Rechnern härteste Kinderpornografie gefunden - so die Times. Ein neuer Report einer britischen Universität berichtet nun

Vor allem die Deutschen sollten nun über das alles nicht die Nase rümpfen - denn vor allem unsere Bundestagsabgeordneten sind ja keinen Deut besser. Da haben unsere "ehrenwerten" Abgeordneten schon vor einem Jahrzehnt einen Filmspot gegen Sextourismus gefördert.  Und sie haben (zu Recht) Gesetze beschlossen, die Kindersex-Tourismus fern der Heimat unter Strafe stellen. Dummerweise haben sie sich selbst dabei ausgeklammert. Denn keine zwei Kilometer vom Deutschen Bundestag entfernt ist Tag für Tag weiterhin der für jeden Bürger öffentlich einsehbare Berliner Kinderstrich mit Minderjährigen besetzt - unter den Kunden: Abgeordnete. Das alles ist nicht etwa ein Geheimnis. Man muss sich nur am Berliner Kinderstrich die Kunden anschauen. Und die Polizei darf nicht eingreifen. Wir haben sie in Berlin vor Ort oft genug dazu aufgefordert - die Antwort von den einfachen Beamten ist stets die gleiche: Wir müssen da leider wegschauen. Es gab einmal einen bekannten Fernsehmoderator, der darüber berichten wollte - niemand traute sich, das zu senden... Denn die Öffentlichkeit könnte ja einen schlechten Eindruck über einige unserer "verehrten" Herrn Abgeordneten bekommen. Das gilt übrigens für wirklich alle Parteien - Haben Sie es etwa schon jemals erlebt, dass auch nur ein Grünen-Politiker gegen den Berliner Kinderstrich kämpft...? 

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Hamburg: Türkischer Oma-Schläger (41) prügelt Rentnerinnen ins Koma

Der Türke Cahit A. trainierte fünf Jahre lang die Fußball-G-Jugend in Hamburg, dann stellte sich heraus: Der 41-Jährige überfiel und verletzte nebenher wehrlose Rentnerinnen. Für eine Beute von wenigen Euro prügelte er die armen Frauen ins Koma. Meist vor ihren Wohnungen griff der Täter die Rentnerinnen an. An der Marienthaler Straße (Hamm) versetzte er einer 77-Jährigen einen Faustschlag und schubste sie. Das Opfer erlitt einen Oberschenkelhalsbruch. Auch die beiden anderen Opfer erlitten bei den Attacken des bulligen Türken Knochenbrüche und weitere Verletzungen. Teilweise erbeutete der 41-Jährige nur zehn Euro bei seinen Überfällen. Bereits vor zehn Jahren hatte der Türke in Deutschland schon einmal neun ältere Damen überfallen und war dafür verurteilt worden. Dann schlug sich Cahit A. mit Gelegenheitsarbeiten durch. Man sah in dem Türken stets den liebreizenden zugewanderten Mitbürger - Gutmenschen engagierten ihn dann als Fußball-Trainer. Und der Türke prügelte weiter, beobachtete ältere Frauen am Geldautomaten. Und dann schlug er brutal zu.

Der türkische Oma-Schläger Cahit A. tarnte sich als "Fußball-Trainer"

Kriegt der Lump jetzt etwa den Migrantenbonus und wird  wieder auf freien Fuß gesetzt - bis zur nächsten Oma-Attacke?  (Quelle: Hamburger Morgenpost 22. Oktober 2009).

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Salzburg: Kein Platz für Türken im Altenheim

In Salzburg dürfen Türken und Bosnier im Alter nicht ins städtische Altenheim. Das haben alle Parteien - mit Ausnahme der Grünen - gemeinsam beschlossen. Die Salzburger Altenheime sind nun für Nicht-EU-Ausländer gesperrt (Quelle: Der Standard 19. Oktober 2009).

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