Akte Islam

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August 2009

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Helfen Sie der Polizei: Gesucht wird Mitbürger Mohammed

In einem traditionellen bodenlangen schmutzig-grauen islamischen Gewand ist Mitbürger Mohammed Passwala auf der Flucht. Der Mann ist ein gesuchter Vergewaltiger und Kinderschänder:

Flüchtig: Mitbürger Mohammed

Die britische Polizei sucht den Mitbürger unter Hochdruck. Mohammed gilt als irre und gefährlich und ist aus einer Klinik für geistig Gestörte entkommen. (Quelle: West Yorkshire Police 30. August 2009).

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Hamas-Gesindel nennt den Holocaust eine "Lüge"

Im Gaza-Streifen will das dort herrschende radikal-islamische Hamas-Gesindel verhindern, dass Kinder im Schulunterricht über den millionenfachen barbarischen Mord an den Juden informiert werden. In einem offenen Brief an das zuständige UNO-Hilfsprogramm UNRWA wird der Holocaust von den Muslimen offen bestritten und als "Lüge" bezeichnet. «Wir lehnen es ab, dass unsere Kinder eine Lüge lernen sollen, die von den Zionisten erfunden wurde», schrieb ein Hamas-Komitee an den Geschäftsträger der UNRWA im Gaza-Streifen, John Ging. Die UNO-Organisation unterrichtet rund 200 000 Palästinenser-Kinder im Gaza-Streifen. Ein UNRWA-Sprecher sagte, gegenwärtig sei der Holocaust kein Thema in seinen Schulmaterialien. Ob sich dies ändern soll, liess er offen. (Quelle: 20Min.ch 31. August 2009). Das alles ist kein Einzelfall. Gerade erst berichteten wir darüber, dass auch in Berlin zugewanderte muslimische Mitbürger die Aufklärung über den Holocaust durch eine Ausstellung erfolgreich verhindert haben.

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Dänemark: 19 Prozent der Einwohner von Kopenhagen sind Mohammedaner

Nun ist es offiziell - Der Islam wächst in Dänemark rasend schnell. In der Hauptstadt Kopenhagen sind jetzt schon 19 Prozent der Einwohner Mohammedaner. Und von Herbst an gibt es in den Schulen von Kopenhagen eine Neuerung - Arabisch als Fremdsprache. Am 17. November sind Wahlen in Kopenhagen. Und die Stadt will mit diesem Schritt den zugewanderten Mohammedanern zeigen, dass sie ein Teil der dänischen Hauptstadt sind. (Quelle:  RFI 28. August 2009).

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Kulturelle Bereicherung in Dänemark - Zugewanderte libanesische Familie bedroht  Juden und Dänen mit dem Tod

In Dänemark gibt es eine  von Sozialhillfe lebende zugewanderte libanesische Familie, die ständig auf Kosten der Steuerzahler im Land umgesiedelt werden muss - denn sie bedroht alle Dänen und Juden ständig mit dem Tod. Die Familie genießt inzwischen die mediale Aufmerksamkeit, die Zeitung Copenhagen Post  und der Blog Uriasposten berichteten schon über die unhaltbaren Zustände. Die libanesischen Lumpen werfen beispielsweise vorsätzlich große Steine auf spielende dänische Kinder. Fordern die Eltern sie dann auf, damit aufzuhören, dann werden sie mit Messern und Baseball-Schlägern angegriffen. Die Polizei weiß nicht, wie sie gegenüber den "Kulturbereicherern" reagieren soll. Nach Angaben von Ekstrabladet wurden die aus dem islamischen Kulturkreis zugewanderten Mitbürger nun an einen Ort gebracht, wo die nächsten Dänen mindestens 300 Meter weit entfernt wohnen - sonst passiert den libanesischen "Kulturbereicherern".... nichts...  

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Belgien: Krawalle in Brüssler Mohammedaner-Vierteln

In Brüssel-Molenbeek und in Anderlecht ist es wieder zu schwerern Zuwanderer-Krawallen gekommen. Etwa hundert vermummte, meist nordafrikanische Jugendliche steckten Autoreifen in Brand, warfen mit Steinen und griffen Polizisten an. (Quelle: Flanderninfo 28. August 2009).

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Marburg - Eine islamisierte Stadt

In Marburg ist derzeit Ramadan. Und die Handelsgruppe REWE achtet in Marburg den Ramadan. Sie hat sogar ein Festzelt - das "Ramadanzelt" - für die Islamisierung Marburgs gesponsort:

 

Ein Leser hat uns dieses Foto der Islamisierung seiner Heimatstadt übermittelt.  In Marburg wird bald eine weitere neue große Moschee entstehen. Und heute fand auf dem Platz neben der Mensa des Studentenwerkes Marburg (mitten in der Stadt, der Platz wird sonst für Politik und Kirmes genutzt) eine Islamveranstaltung statt, mit dazugehörigem "Ramadanzelt", gesponsort von REWE. Die Islamisierung ist auch im eher kleinen Raum Marburg schon in vollem Gang. Und die REWE-Gruppe bereitet sich schon einmal auf die neue Zeit vor... ... (Quelle: Eigenbericht)

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Unterdrückte Wahrheit in Berlin: Ärger um die Nazi-Freunde

In Berlin darf eine Ausstellung nicht wie geplant stattfinden, weil sie nichts als die Wahrheit zeigt. Denn die ist politisch nicht korrekt. Es geht um das Verhältnis von Muslimen zu Adolf Hitler.

Führende Muslime haben Hitler geholfen, ihn bewundert, ihn unterstützt - doch das darf man heute nicht mehr sagen. HIER weiterlesen...

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Bremen: Mitbürger verkleiden sich als Postboten und überfallen Wehrlose

Die türkischen Verbrecher Orkan C. (33), Osman T. (39), Erdal U. (33) und Ercan A. (30) stehen vor dem Bremer Landgericht. Sie verkleideten sich immer wieder als Postboten und überfielen Wehrlose, fesselten ihre Opfer, raubten sie aus - einmal sogar eine 81 Jahre alte Frau. Die Kriminellen verweigern die Aussage, die Polizei muss ihnen alles nachweisen (Quelle: BILD Bremen 25. August 2009).

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Philippinen: Christen dürfen keine Kreuze mehr zeigen und keine christlichen Lieder mehr singen

Überall in der Welt wächst die Unterdrückung der Christen. Auch auf den christlichen Philippinen. Das Land ist seit Jahrhunderten schon christlich, aber seitdem die Mohammedaner kommen, ändert sich das - und die Christen werden von ihnen unterdrückt. Überall dort, wo immer mehr Mohammedaner auf den Philippinen leben, gibt es nun Verhältnisse wie unter den Taliban - schreibt zumindest die renommierte Zeitung Manila Times und berichtet: Christen dürfen in dem christlichen Land keine Kreuze mehr tragen und keine christlichen Lieder mehr singen; zumindest dort, wo Mohammedaner leben, denn die sind intolerant (Quelle: Manila Times 24. August 2009).

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Koran - So verarschen uns Muslime

Wenn der Koran, das Buch der Muslime, irgendwo in der Welt missbraucht wird, etwa eine Seite herausgerissen wird, dann gibt es eine Welle des Entsetzens in der islamsichen Welt. Binnen weniger Tage kann man dann Millionen Muslime auf die Strassen bringen, die gegen die "Schändung" ihres Buches aufbegehren. Sie machen das immer dann, wenn ihr Buch "misbraucht" wird. Nun haben Mitbürger in einem Koran Heroin geschmuggelt - und was passiert? Nichts. Absolut nichts. Das zeigt deutlich, wie die Veraschungsindustrie unserer muslimischen Mitbrüger funktioniert. Man faselt von einem "geschändeten" Koran immer nur dann, wenn es für die Machtgelüste des eigenen Aberglaubens  nützlich ist. Und wenn Mohammedaner Heroin im Koran schmuggeln - was solls, da kann man ja keinen Druck auf "Ungläubige" mit ausüben...

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Bielefeld: Schon die jüngsten Iraker wissen, wie man die deutsche Polizei in Atem und zum Narren hält

Die Bundesregierung importiert derzeit viele Iraker - das ist angeblich eine "kulturelle Bereicherung". Die Bielefelder Polizei bekommt das zu spüren, ein Beispiel aus dem Polizeibericht: " Zwei Jugenliche lieferten sich (...) mit der Polizei eine erfolglose Verfolgungsjagd. Durch Zeugen wurde die Polizei auf zwei Jugendliche aufmerksam gemacht, die auf einem nicht zugelassenen schwarzen Quad (Marke unbekannt) um die Tennisanlage an der Elverdisser Straße kreisten. Schon nach kurzer Zeit kam dem suchenden Streifenwagen das besagte Quad mit zwei Jugendlichen besetzt auf der Milser Straße entgegen. Als die beiden die Polizei wahrnahmen, beschleunigten sie ihr Gefährt und schossen quer über die gesamten Fahrbahn und bogen von der Straße in eine Hauseinfahrt ab. Die Abbiegegeschwindigkeit war so hoch, dass sie hochkant auf zwei Reifen durch die Kurve fuhren. Trotz Blaulicht und Martinshorn hielt das Quad nicht an. Zu ihrem Pech befand sich am Ende der Hauseinfahrt ein doppelflügeliges Metalltor, das zur Hälfte offen stand. Auf Grund mangelnden fahrerischen Könnens rammte der Quadfahrer den rechten Torflügel und kam zum Stehen. Sofort ergriffen die Jugendlichen zu Fuß die Flucht. Der Fahrer konnte fliehen, der Beifahrer wurde jedoch von der Streifenwagenbesatzung ergriffen. Es handelt sich hierbei um einen 15jährigen Iraker. Auch auf mehrmalige Nachfrage gab er den Namen seines Kumpels nicht preis. Das Zündschloss des Quads war so präpariert, dass es mit allen erdenklichen Schlüsseln hätte gestartet werden können. Die Fahrzeugidentifikationsnummer war abgeschliffen worden. Das Metalltor wurde durch den Aufprall aus der Verankerung gerissen. Das Quad war nur leicht beschädigt. Ein Nahbereichsfahndung nach dem Quadfahrer verlief ergebnislos. Ein unrühmliches Nachspiel hatte die Personalienfeststellung des 15jährigen auf der Polizeiwache. Nachdem die Mutter und der Bruder die erforderlichen Personalpapiere vorgelegt hatten, rastete der 15jährige, wie auch sein Bruder, aus. Eine Polizistin wurde bedroht, schwer beleidigt und angegriffen. Letztendlich musste der 17jährige Bruder in Gewahrsam genommen werden.

Der 15jährige und seine Mutter wurden nach Hause entlassen. Dass der 15jährige unbelehrbar erscheint, belegt die Tatsache, dass noch am selben Abend, um 23.30 Uhr die Polizei wegen einer Ruhestörung wieder nach Stedefreund ausrücken musste. Hier wurde der Jugendliche mit sieben weiteren Jungen angetroffen, die im alkoholisierten Zustand die Anwohner um ihre Nachtruhe brachten. Mit einem Platzverweis wurde dem Spuk ein Ende bereitet." (Quelle: Polizei Bielefeld August 2009).  

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Bremen: Südländer-Überfall auf junge Frau

Im Bremer Polizeibericht heißt e: "Wie an der Vegesacker Wache angezeigt wurde, ist am vergangenen Dienstag eine 20-Jährige Opfer eines gewalttätigen Übergriffs geworden. Die junge Frau war zu Fuß auf einem der Parkwege im Stadtgarten unterhalb des Ortsamtes unterwegs, als ihr drei jugendliche Südländer entgegen kamen. Völlig überraschend für die Geschädigte griff sie einer der Männer an, indem er sie gegen einen Baum drückte und seinen Arm auf ihren Hals legte. Ein weiterer Tatverdächtiger hielt sie am Kinn fest, holte ein Messer aus seiner Tasche heraus und führte es, offensichtlich mit dem Messerrücken, mit recht großem Druck über ihr Gesicht und Oberkörper. Die junge Frau gab an, große Schmerzen gespürt zu haben, was sie zunächst an eine schwerere Verletzung glauben ließ. Plötzlich ließen die Angreifer von ihr ab und flüchteten. Möglicherweise fühlten sie sich beobachtet. Die physischen Verletzung der Geschädigten stellten sich später als eher leicht heraus. Sie bestanden im Wesentlichen aus geröteten Druckstellen. Die Tatverdächtigen, von denen einer lediglich "Schmiere gestanden" hatte, hatten sich während der Tatausführung die Kapuzen ihrer Jacken über die Köpfe gezogen und die Gesichter bis über die Nasen mit Schals maskiert. Sie waren mit dunklen Jacken und dunklen Jogginghosen bekleidet und etwa 170 cm groß. Hinweise auf die Tatverdächtigen werden erbeten an den Kriminaldauerdienst unter Telefon 835 44 88." (Quelle: Polizei Bremen 20. August 2009).  

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Mohammedaner ruft "Das ist unsere Stadt. Sie gehört Muslimen" und sticht zu

Bradford war lange Zeit eine multikulturelle Vorzeige-Stadt, in der Muslime und Nicht-Muslime angeblich firedlich nebeneinander koexistierten. Seit den schweren Mohammedaner-Unruhen spricht auch der beste Gutmensch nicht mehr von Bradford als "Vorzeige-Stadt". Im Gegenteil: Bradford ist nun die Stadt, in der die meisten rassistischen Übergriffe von Mohammedanern auf Briten verübt werden. Ein Beispiel: Der 51 Jahre alte weiße Brite Ronald O'Connor wollte ein Brot kaufen und ging in ein Geschäft. Der 18 Jahre alte Mohammedaner Amir Rehmann sah ihn, lief auf ihn zu und rief: "Das ist unsere Stadt. Sie gehört den Muslimen. Wir wollen hier keine Weißen. Wir herrschen in Bradford und wir werden euch vertreiben." Dann stach der Mohammedaner zu. Immer wieder. Amir Rehmann ist ein Rassist (Quelle: Telegraph 20. August 2009).

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Ramadan: Der islamische Terror-Monat hat begonnen

Überall in der Welt bereiten sich Sicherheitskräfte in diesen Tagen auf die Angriffe von Muslimen vor. Befürchtet werden Terroranschläge und gewalttätige Unruhen. Denn Ramadan ist der Monat, in dem Mohammedaner getreu ihrem Vorbild Mohammed am häufigsten Angriffe und blutige Anschläge verüben. Viele großen islamische Schlachten haben im Ramadan stattgefunden: Von der Schlacht von Badr 624, der Eroberung Mekkas 630 über die Schlacht um Andalusien 711 bis hin zum Yom-Kippur-Krieg mit Israel 1973. Mohammed hat - anders als die Islam-Propaganda es behauptet, den Ramadan keinesfalls zum "Friedensmonat" erkoren - im Gegenteil. Gleich am ersten Ramadan-Tag haben Mohammedaner deshalb im Irak, in Afghanistan, Tschetschenien, Jemen und Somalia viele hundert Menschen ermordet (Quelle: National Post 21. August 2009). Und überall in europäischen Ballungsgebieten haben die Sicherheitsbehörden Angst davor, dass mohammedanische Jugendliche - wie in den vergangenen Jahren etwa in Vororten von Paris, Lyon, Marseille, Malmö, Södertälje, Antwerpen, Brüssel, Amsterdam und Rotterdam - nun wieder Jagd auf Juden machen und Ramadan-Unruhen anzetteln. 

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Studie: Selbstmord-Attentäter sind nicht irre

Westliche Politiker behaupten gern, Selbstmord-Attentäter seien geistig verwirrte Mitbürger, die kein Problem darstellten, nicht ernst zu nehmen seien und ganz bestimmt nicht von ihrer Religion inspiriert würden. Alles Unsinn! Der australische Soziologe Prof. Riaz Hassam hat alle 1200 Selbstmord-Attentäter-Fälle seit 1981 untersucht. Immerhin 5766 Menschen haben diese angeblich "irren" Selbstmord-Attentäter" mit in den Tod gerissen. Das Ergebnis der Studioe: Alle Täter sind völlig "normal". Es sind keine Verrürckten. Sie glauben eben nur, dass die "Ehre" des Kollektivs mehr wert ist als ein individuelles Leben. Das ist alles. (Quelle: Adelaide Now 20. August 2009).

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Banken: Keine Überziehungszinsen für Mohammedaner

Muslime genießen überall Sonderrechte - vor Gericht bekommen sie in westlichen Ländern etwa den Mogrationsbonus und die westliche Politik hofiert diese Menschengruppe wie keine andere. Mitbürger dieses Kulturkreises werden auch von Banken hofiert. In Deutschland etwa hat die Deutsche Bank eigene Filialen für türkische Mitbürger, in denen türkisch gesprochen wird und wo die Mitbürger gesüßten Tee bekommen und Türken-Frauen eben wie islamische Frauen behandelt werden. Vor allem gibt es dort Sonderrechte für türkische Kunden, die deutsche Kunden nicht bekommen - kostenlose Überweisungen in die Türkei etwa. Solche Sonderrechte genießen Bankkunden auch in Großbritannien. Weil Mohammedaner gemäß ihrer Ideologie ja angeblich keine Zinsen bezahlen dürfen, bezahlen Mohammedaner keine Überziehungszinsen - die bürdet man den Nicht-Mohammedanern auf, die für die Mohammedaner mitzahlen dürfen.

Vorzugsbehandlung: Mohammedaner haben es besser

Beispiel Lloyds Bank: Da zahlen Mohammedaner beim Überziehen des Kontos nur 15 Pfund - Nicht-Mohammedaner aber 200. Allah-uh Akhbar! (Quelle: Daily Mail 22. August 2009). Wir ahnen, was als nächstes kommt: In Restaurants und Einkaufsmärkten müssen Muslime keinen Cent mehr für alkoholische Getränke zahlen. Sie dürfen sie einfach trinken oder mitnehmen. Sie können sie gar nicht stehlen. Denn schließlich dürfen Muslime gemäß ihrer Ideologie ja gar keinen Alkohol trinken... Der für die New Yok Times arbeitende amerikanische Bestsellerautor Mark Steyn behauptet in seinen Islam-Büchern, der Islam sei eine "parasitäre Ideologie". Wie er nur darauf kommt? Auch die in Genf lebende Historikerin Baat Yeor schreibt in ihrer Fachbüchern, der Islam nutze "Ungläubige" als Wirt, um sich mit deren Finanzkraft über die Welt auszubreiten. Das klingt für deutsche Leser zunächst einmal unglaublich und ist politisch nicht korrekt. Mark Steyn und Baat Yeor sind aber international mit vielen Preisen ausgezeichnet worden. In Deutschland aber würden sie von Gutmenschen, die aus tiefstem Herzen gern für Mohammedaner mitzahlen, wahrscheinlich wegen angeblicher Volksverhetzung verfolgt.  

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Belgien: Irrer Mohammedaner greift Frauen in Kosmetik-Salons an

In Belgien hat die Polizei einen irren Mohammedaner in die Psychiatrie eingeliefert, der in verschiedenen Kosmetik-Salons grundlos Frauen angegriffen hatte. Der Mann grölte Koran-Verse und begründete seine abscheulichen heimtückischen Übergriffe auf Frauen in den Salons mit dem Koran. Der Mitbürger behauptete, es sei Frauen verboten, sich zu schminken. Das habe er aus dem Koran, seinem heiligen Buch, gelernt. Der Kenner des Korans wurde nun weggesperrt (Quelle: HLN.be 20. August 2009).  

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Düsseldorf: Per Notbremsung pünktlich zum Gebet in die Moschee

In Düsseldorf hat ein Mitbürger islamischen Glaubens versäumt, an einer bestimmten U-Bahn-Station auszusteigen. Er zog deshalb die Notbremse, weil er ja pünktlich zum Gebet in die Moschee kommen wollte. Dann kam es zum Streit - und die Angelegenheit landete vor Gericht. Dort urtielten offenkundig "Ungläubige", denn der Mitbürger muss nun wegen Nötigung 900 Euro Strafe zahlen.

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Tariq Ramadan: Der tiefe Fall des Vorzeige-Moslems

Über viele Jahre hin war es in Europa chic, sich als Politiker mit dem Moslem Tariq Ramadan zu zeigen. Der Mann, so schien es, kämpfte in Europa für die Integration von Muslimen. Zumindest behauptete er das. Und das genügte. Tariq Ramadan wurde überall in Europa hofiert und zu Vorträgen eingeladen. Er ernannte sich selbst zum Professor - bei einem Moslem wie ihm sah man großzügig darüber hinweg - man nannte ihn fortan höflich "Professor Ramadan". Nun steht der hohe Fastenmonat Ramadan bevor - und Herr "Professor Ramadan" fällt tief. Denn seine großen Geldgeber, die Erasmus-Universität von Rotterdam und die Stadt Rotterdam (wo 32 Prozent der Einwohner inzwischen Moslems sind und der Bürgermeister Marokkaner ist), wollen auf einmal nichts mehr vom angeblichen "Vorzeige-Moslem" wissen. Sie verlängern seine Verträge nicht. Herr "Professor" Ramadan hatte etwa ohne Wissen seiner westlichen Gönner in der Islamischen Republik Iran eine wöchentliche Fernsehdiskussion moderiert. Und da hetzte der "Vorzeige-Mioslem" gegen den Westen, was das Zeug hielt. Mitbürger Tariq Ramadan ist nun enttäuscht darüber, dass er die Niederländer nicht mehr auf Kosten der Steuerzahler zur "Integration" unter die Werte des Islam führen darf (Quelle: NRC Handelsblad 18. August 2009).

Der selbsternannte "Professor" Tariq Ramadan

Der selbsternannte "Professor" Tariq Ramadan ist weiterhin sehr stolz darauf, dass er ein Enkel von Hassan al-Banna ist. Dieser Hassan al-Banna ist so etwas wie der arabische Josef Göbbels - er ist Gründer der ersten großen Gewalt gegen Andersgläubige verherrlichenden islamischen Terrorgruppe "Muslimbruderschaft". Und Tariq Ramadan bewundert Hassan al-Banna für seine widerlichen extrremistischen Schriften. Über viele Jahre hin hatten Kritiker des Herrn "Professor" Tariq Ramadan vor dem doppelzüngigen Mitbürger gewarnt - lange Jahre vergeblich. Jetzt hat man ihn zumindest in den Niederlanden dort abgesetzt, wo er hingehört: Vor die Tür.  

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"Mohammedaner-Invasion" in Großbritannien: Selbst an christlichen Schulen bilden Moslems jetzt die Mehrheit der Schüler

Unsere Mitbürger muslimischen Glaubens haben nach Angaben britischer Bischöfe Teile Großbritanniens für Christen zu "No-Go-Areas" gemacht. Das ist bekannt. Und die Zeitung Daily Telegraph hat unlängst einen großen Bericht unter der Schlagzeile "Mohammedaner-Invasion" über die Entwicklung im Land verfasst. Nun erfahren wir, dass englischsprachige Kinder zu einer Minderheit im Land werden und dass selbst in christlichen britischen Schulen nun Mohammedaner die Mehrheit der Schüler bilden. Die interessanteste Nachricht steht am Ende des vorgenannten Artikels: Nicht etwa die Mohammedaner müssen sich den Briten ind en Schulen anpassen, sondern umgekehrt - in den Schulen werden die Toiletten zu Mohammedaner-Waschräumen umgebaut. Die Toiletten der britischen Schulen werden nun Mohammedaner-konform umgebaut, denn Mohammedaner dürfen ja weder mit dem Rücken noch mit dem Gesicht in Richtung Mekka auf einer Toilette sitzen.  

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Island ist pleite - Es gibt allerdings öffentliche Gelder für Koran und Gebetsteppich...

In Island hat die Wirtschaftskrise voll zugeschlagen - das noch vor wenigen Monaten boomende und wohlhabende Land ist völlig pleite und kann nur mit internationalen Finanzhilfen überleben. Die werden in Tranchen bewilligt und können nur abgerufen werden, wenn die Regierung strenge Sparpläne einhält. Die finanziellen Kürzungen führen zu Wut in der Bevölkerung, denn das Leben wird täglich härter. Für nichts ist mehr Geld da in den öffentlichen Kassen - mit Ausnahme der Mohammedaner. Ihnen zuliebe hat das am finanziellen Tropf des Auslands hängende Land in der Universität der Hauptstadt jetzt aus dem christlichen Gebetsraum mit Gebetsteppich und Koran einen islamischen Gebetsraum gemacht - weil ja der nächste Ramadan bald kommt. Und es gibt immerhin etwa 30 muslimische Studenten in Island. Da weiß man nun, wofür es Geld gibt...  (Quelle: Ice News 12. August 2009).

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Schweiz: 14-Jährige beim ersten Treffen mit einem Türkenbuben vergewaltigt

Es war im Oktober 2006, als sich der 17-jährige  Engin mit der 14-jährigen Laura am Abend in einem Jugendtreff verabredete. Kurz zuvor hatten sich die beiden auf der Social-Network-Plattform Festzeit.ch im Internet kennengelernt. Laura erschien mit ihrer Freundin Elisa* zum Treffen und wehrte eine spontane Umarmung des Jungen von Beginn weg ab. Als Laura sich später durch den Schützenmattpark auf den Heimweg begab, bemerkte sie nicht, dass Engin ihr folgte. Bei einem Kiosk trat er von hinten an sie heran, zerrte sie in die Toilette und vergewaltigte sie. (Quelle: 20min.ch 13. August 2009).

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Münster: Unvorstellbar brutales Gesindel vor Gericht

In Münster stehen vier Zuwanderer vor dem Landgericht, die Anfang Februar in das Haus eines 76-jährigen Arztes in Münster eindrangen. Sie zwangen den gebrechlichen Mann mit unvorstellbarer Brutalität, ihnen seine insgesamt 14 Kreditkarten zu übergeben und die entsprechenden Geheimnummern zu verraten. Die Banditen richteten den Rentner derart zu, dass er auf einem Auge blind bleiben und für den Rest seines Lebens auf fremde Hilfe angewiesen sein wird. Danach machten sich die Vier - der 50-jährige Iraner Abdulhamid H. sowie seine Komplizen Ismael S. (25), Krasimir A. (24) und Tefik T. (35) - daran, die Konten des Mediziners, den dessen Sohn Stunden später bewusstlos auffand, abzuräumen. Sie erbeuteten dabei knapp 45.000 Euro, von denen der Iraner den Löwenanteil kassierte. Zwei der Lumpen wurden dann geschnappt, als sie an einem Automaten an der Windthorststraße ihr unseliges Treiben fortzuführen gedachten. Durch sie kam die Polizei dann auch auf die Spur der beiden anderen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die angeklagten Kriminellen glaubten, ihr Opfer totgeschlagen zu haben. Deshalb lautet die Anklage auf versuchten Mord. Ismael S. und Tefik T. sind geständig, die beiden anderen bestreiten die Tat. (Quelle: Stadtmagazin Münster August 2009).

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Schweden: Södertälje brennt wieder

Oft schon haben wir über die schwedische Stadt Södertälje berichtet, wo irakische Zuwanderer gern ganze Straßenzüge in Brand setzen. Nachdem die Regierung tausende weitere Polizisten in die Stadt beordert hatte, kehrte vorübergehend Ruhe ein. Doch nun gehen die Brände wieder los - gerade erst brannten sie im Einwanderervorort Hovsjö eine ganze Schule nieder:

(Quelle: Nyheter 12. August 2009).

Und weil Zündeln angeblich so schön und eine "kulturelle Bereicherung" Schwedens ist, haben sie in der Nähe der Stadt Södertälje auch gleich ein ganzes Privathaus abgebrannt:

(Quelle: Nyheter 13. August 2009)

Nun ist das Leben teuer. Und als Zuwanderer bekommt man in Schweden ja nur Sozialhilfe, Schulgeld, Kleidergeld, Wohngeld, Kindergeld, Integrationsbeihilfe, einen Telefonanschluss, einen Fernseher und einen Computerzugang.  Da bleiben oftmals viele Wünsche unerfüllt. Und deshalb muss man wahrscheinlich Verständnis dafür haben, dass unsere Mitbürger im Stadtzentrum nur 100 Meter von der größten Polizeistation Södertäljes entfernt, eine Geldwechselstube überfallen haben und danei mehr als 1 Million schwedische Kronen erbeuteten...

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Pizza-Bote Ayhan Z. (27) sticht Pizza-Kunden nieder

Du wolle lecker Pizza? Dann Du bestelle Pizza besser nicht wie bei türkisch Pizza-Bote Ayhan Z. in Bonn: Da hatte ein Arbeiter sich eine leckere Pizza bestellt per Lieferservice. Und er wartete und wartete... Als Ayhan Z. endlich mit der Pizza eintrudelete, da wollte der Arbeiter sie nicht mehr. Die Antwort unseres Mitbürgers: Er zog ein Messer und stach in Tötungsabsicht auf den Pizza-Kunden ein. Ist doch Ehrensache! Der unseren Kulturkreis angeblich bereichernde Mitbürger hat nun ein Verfahren wegen versuchten Totschlags. (Quelle: Express 10. August 2009).  

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Allah im Alpenland

Es gibt schlecht informierte Zeitgenossen, die bestreiten, dass der Islam in den Alpen seine Spuren hinterläßt. Und es gibt Menschen, die verweisen es gar ins Reich der Komik, dass Muslime gleichberechtigt neben den alpinen Gipfelkreuzen auch islamische Zeichen sehen möchten. Nicht sonderlich gut informierte Journalisten übernehmen so etwas gar unkritisch von Satiregruppen. Es gibt inzwischen in der Realität allerdings viele islamische Symbole auf alpinen Höhen, unsere Leser schicken uns immer mehr Hinweise. Eines kannten wir noch nicht, obwohl es schon seit 2002 in der Bergwelt Allahs angebliche Schönheiten verkündet: Im schönen oberen Montafon-Tal (Vorarlberg) unweit der Landesgrenze Vorarlberg/Tirol auf einem kleinen Parkplatz nahe der Staumauer am Vermuntsee steht in 1743 Metern Höhe eine Fels-"Skulptur", es ist ein marokkanischer Fels. Und neben diesem importierten Felsen wurde ein Hinweisschild aufgestellt mit einer Erklärung des Kunstwerks. Und da heißt es: "Allah ist groß". Wir haben einen schlechten Computerausdruck einen Fotos der Hinweistafel samt Fels zugeschickt bekommen, würden uns freuen, wenn ein Leser uns eine Digitalaufnahme zusenden könnte - um unsere Sammlung über die Islamisierung der Alpenwelt weiter zu vervollständigen. Hinweise bitte an redaktion@akte-islam.de    

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Hamburg: Barbarischer Ekel-Iraner Shahab M. (22) misshandelt Frauen

Shahab M. (22) ist tiefgläubiger Mohammed-Anhänger. Er ist nach islamischem Recht in Hamburg mit Noushin verheiratet. Shahab M. bezeichnet sich selbst als ganz tollen und total hilfsbereiten Menschen. Die Frauen in seiner Umgebung sehen das wohl anders. Nach Angaben einer jungen Griechin vergewaltigt der irre Iraner gern Frauen, sticht ihnen mit Gabeln ins Fleisch, quält sie bestialisch, prügelt sie mit Kabeln, bestimmt, wann sie zur Toilette dürfen... Nun steht er vor Gericht. Ein ganz lieber Iraner, ein toller Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis  - so sieht er sich selbst. Eine abartige Bestie - so sehen es Prozessbeobachter (Quelle: Hamburger Morgenpost 11. August 2009).

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Im Jahre 2050 werden mehr als 20 Prozent der Europäer Moslems seien - und es wird "soziale Unruhen" geben

Der britische Telegraph hat sich mit der demographischen Entwicklung Europas befasst.

Und er berichtet, im Jahre 2050 würden 20 Prozent der Europäer Moslems sein (in Spanien, den Niederlanden und Großbritannien wird der Anteil höher sein). Weil die Moslems schlecht integriert seien, werde es überall "soziale Unruhen" geben (Quelle: Telegraph 8. August 2009).

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In Algerien greifen Mohammedaner Chinesen an, die ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen

Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis haben kein Verständnis dafür, dass Europäer nicht eben in Begeisterungsstürme ausbrechen, wenn sie hier dauerhaft leben. Dummerweise sind Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in ihren Heimatländern weitaus schlimmer - sie greifen dort Zuwanderer an. So wie jetzt in Algerien. Dort leben viele Chinesen, die ins Land geholt wurden, weil sie fleißiger sind als die Algerier. Nach offiziellen Angaben leben schin 35.000 Chinesen in Algerien, wo chinesische Firmen größere Summen in Infrastrukturmaßnahmen investieren. Und nun gehen die Algerier mit Knüppeln udn Messern auf die Chinesen los und wollen sie wieder vertreiben. Die Chinesen seien "Respektlos" und trinken Alkohol. Und das ärgert die Algerier.  (Quelle: Financial Times 4. August 2009).

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Gang-Krieg in Hamburg: Jüngtes Opfer erst 15 Jahre alt

Zwei Jugendgangs. Eine aus Norderstedt/Garstedt, die andere aus Hamburg-Billstedt. Erst beleidigten sie sich gegenseitig im Internet. Dann kommt es in der Nacht zum Sonnabend zum Showdown am Bahnhof Barmbek. Sekunden später liegt ein 15-Jähriger mit Bauchstich auf dem Asphalt, ein 16-Jähriger bekommt eine Bierflasche auf den Kopf. Worum es bei dem Streit der beiden Jugendgangs ursprünglich ging, weiß die Polizei noch nicht. Sie vermutet eine Lappalie nach dem Motto "Was guckst du?" Doch der Konflikt schaukelte sich auf. Die Multikulti-Gangs von in Deutschland geborenen Jungen verabredeten sich zu einer "Aussprache" auf "neutralem" Territorium - nämlich am Barmbeker Bahnhof.  Schnell war es vorbei mit dem Reden. Messer werden gezückt, Zeugen sehen auch eine Pistole in der Hand eines Jugendlichen. Der soll dann auch zugestochen haben. Der niedergestochene Junge ist nach einer Notoperation inzwischen außer Lebensgefahr. (Quelle: Hamburger Morgenpost 9. August 2009).

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Migrationsbonus für Türkenkinder vor Gericht - judenfeindliche Volksverhetzung wird nicht bestraft

Das Amtsgericht Heilbronn hat das Verfahren gegen zwei türkischstämmige Schüler wegen des Grölens judenfeindlicher Parolen eingestellt. Die beiden Jugendlichen hätten keine Ahnung von politischen Hintergründen gehabt, sagte die Richterin zur Begründung. Sie seien zwei nicht vorbestrafte „Kindsköpfe“. Und man könne ihnen ja eigentlih nichts nachweisen, weil sie andere beschuldigten (Quelle: Heilbronner Stimme August 2009).

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Frankfurter Schriftsteller im Tunesien-Urlaub erdrosselt

„Tiefland-Saga“ lautet der Titel des Fantasy-Buchs, das der 54-Jährige Rolando Holtz zusammen mit Reimund Herr (41) schrieb, seinem besten Freund. Rolando Holtz schreibt nun nicht mehr. Der fast blinde Schriftsteller reiste viel. Nie ist ihm etwasch Schlimmes passiert. Nur jetzt in Tunesien. Da hat man ihn einfach erwürgt (Quelle: BILD 7. August 2009).

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SPD will mehr Türken in Deutschland zu Polizisten machen

Türkische Bewerber hatten es in der Vergangenheit schwer, in Deutschland Polizist zu werden. Nicht aus rassistischen Gründen - sondern, weil Türken nicht die schulischen Voraussetzungen mitbringen, um in Deutschland Polizist zu werden. Wer nur die Koranschule mit Fleiß besucht und in der staatlichen Schule beim Bildungsangebot schläft, der erfüllt nicht die Voraussetzungend des Polizistenberufes. Das alles soll sich nun ändern: Thomas Oppermann, Schatten-Innenminister von SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, hat sich dafür ausgesprochen, mehr Türken und andere Einwanderer in den Polizeidienst aufzunehmen. Derzeit seien höchstens zwei Prozent der Polizisten nicht deutscher Herkunft. "Einwanderer stärker an der Ausübung von Staatsgewalt zu beteiligen wäre nicht nur fair und demokratisch - es würde unser Land auch sicherer machen", schreibt Oppermann (Quelle: Hamburger Abendblatt 8. August 2009).
 

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Kennen Sie diese Stadt?

Fühlen Sie sich durch unserer Qualitätsmedien eigentlich gut informiert?  Dann machen Sie doch einmal einen kleinen Test und beantworten Sie, um welche Stadt es sich nachfolgend handelt:

In welcher europäischen Großstadt sind im islamischen Stadtviertel etwa 90 Prozent der Mitbürger arbeitslos, leben fast alle von Sozialhilfe, sind 998 von 1000 Schülern aus Ländern wie dem Irak, Iran oder dem Libanon, können Polizei, Fuerwehr und Sanitäter nur noch in gepanzerten Fahrzeugen ausrücken, weil die Mitbürger sie ständig ohne Grund angreifen? Blickt man auf das ganze Stadtgebiet und über das Mohammedaner-Stadtviertel hinaus, dann sind 25 Prozent der Einwohner Muslime. In dieser Stadt ist das Leben für die Einheimischen inzwischen zu einem Alptraum geworden. Große internationale Fernsehsender aus aller Welt berichten über die Leiden der Einheimischen, nur nicht die deutschen, - weil es politisch nicht korrekt ist. Kennen Sie diese Stadt mitten in Europa? Nein, dann schauen Sie sich dieses Video an... 

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Türkenvertreter Kenan Kolat will Unterricht über den türkischen Völkermord an christlichen Armeniern verhindern

Mohammedaner behaupten, sie würden heute in westlichen Ländern immer öfter wie einst die Juden unter den Nazis verfolgt. Mohammedaner haben Angst vor einem künftigen Völkermord und wollen, dass über Völkermorde aufgeklärt wird - allerdings dann nicht, wenn es um Mohammedaner-Völkermorde an Christen geht. Einer dieser doppelzüngigen Moslemvertreter ist Kenan Kolat, Türkenvertreter in Deutschland.

Kenan Kolat will keinen Unterricht über den barbrischen Völkermord der Türken an Christen

Unfassbar: Der Türke leugnet den bestialischen Völkermord an christlichen Armeniern in seinem Heimatland, den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts. Er bestreitet, dass dabei 1915 bis 1917 von den Türken bis zu 1,5 Millionen Christen abgeschlachtet wurden, indem er den Völkermord in der Türken-Zeitung Hürryet eine "Behauptung" nennt. Ja mehr noch: Er will nicht, dass in Deutschland Schüler über den Mohammedaner-Völkermord an Christen in seinem Heimatland Türkei aufgeklärt werden (Quelle: Turkishpress 5. August 2009).  Am 19. April 2007 hatten sich unter dem Vorsitz der deutschen Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) die Justizminister der 27 EU-Staaten auf einen Rahmenbeschluss gegen "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" geeinigt. Danach soll etwa das Leugnen eines Völkermordes mit Gefängnis von bis zu drei Jahren bestraft werden. Die Fakten sind somit klar. Kenan Kolat ist aus der Sicht dieses EU-Beschlusses ein schlimmer Mitbürger, den es zu bestrafen gilt. Der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano berichtete in der FAZ vom 12. August 2007, Türkenvertreter in Deutschland und DITIB-Imame würden sogar darin geschult, den Völkermord an den Armeniern als "Mythos" zu erklären. Nicht ein Politiker hat Ralph Giordano damals widersprochen. Wenn Deutsche solche Thesen wie Kenan Kolat über den Völkrmord an den Armeniern etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen allerdings (zu Recht) die staatliche Strafverfolgung ganz sicher. Wir haben also längst schon zweierlei Recht im gleichen Land. Denn Völkermord-Leugner und Völkermord-Relativierer, die das Massaker eine "Behauptung" nennen, wie Kenan Kolat werden staatlich hofiert und unterstüzt, wenn es politisch korrekt ist. Und noch ein Hinweis: Das Europäische Parlament hat mit den Beschlüssen vom 18. Juni 1987 und vom 15. November 2001 die Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern durch den heutigen türkischen Staat zu einer Voraussetzung des EU-Beitritts der Türkei erklärt und am 28. Februar 2002 in einer weiteren Beschlussfassung die Türkei zur Einhaltung dieser Vorgabe gemahnt. Türkenvertreter Kenan Kolat verweigert dreist die Anpassung an diese zililisatorische Norm hier in Europa - wie  den Konsens aller Europäer, Völkermorde nicht zu leugnen. Mehr noch: Er schreibt sogar dreist ans Kanzleramt und behauptet, es sei nicht gut für das friedliche Zusammenleben, wenn man Schüler über den Völkermord an den christlichen Armeniern durch Türken aufkläre.  Man stelle sich nur einmal vor, was passieren würde, wenn ein Nazi ans Kanzleramt schriebe und den Unterricht über den Holocaust an deutschen Schulen abschaffen würde. Zu Recht würde der Mensch bestraft. Mitbürger wie Kenan Kolat aber werden trotz dieser übelsten Unfassbarkeiten weiterhin ernst genommen und staatlich hofiert! 


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Der Koma-Küsser von Köln: Milchbubi Gigolo Hassan

Der kleine Hassan soll für immer in Köln weggeschlossen werden: Schon 2001 wurde Mitbürger Hassan in der Schweiz auffällig, raubte einem Geschäftsmann im Tessin 14.000 Franken und teure Uhren. Weil er ein Busticket in Zürich mit einem 1000-Franken-Schein bezahlen wollte, fiel er bei der Polizei auf. Doch aus der U-Haft konnte er flüchten. In Köln schlug er 2007 und 2008 in Bars am Heumarkt und im Friesenviertel zu. Acht Raubüberfälle will die Staatsanwaltschaft ihm nachweisen. Und weil Hassan über Jahre immer wieder zuschlug, auch in Frankfurt, Düsseldorf und Dortmund, will man den 28-Jährigen Marokkaner für immer wegschließen. Denn Hassan ist der Koma-Küsser, lud schwule Männer zu sich ein,  versprach ihnen Sex, träufelte ihnen dann beim Küssen Betäubungsmittel in den Mund und raubte sie aus. Hassan ist skrupellos und unberechenbar. Deshalb muss er weggeschlossen werden (Quelle: Express 4. August 2008).

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Offenburg: Türkischer Exhibitionist muss ins Gefängnis

Immer wieder gab es Bewährung vor Gericht, immer wieder Milde - damit ist jetzt Schluss. Schon wieder hat ein arbeitsloser minderbegabter 37 Jahre alter türkischer Staatsbürger in Offenburg zugeschlagen: Am 18. März entblößte er sein Geschlechtsteil und hielt es in Richtung einer Angestellten. Laut Anklageschrift habe sich die Frau erschrocken und "voller Ekel und Angst" abgewandt. Vier Tage später fuhr der Mann mit dem Fahrrad durch die Stegermatt, sah eine Frau am Fenster eines Hauses stehen, öffnete daraufhin seine Hose und holte sein erigiertes Geschlecht heraus. Auch diese Frau empfand Ekel und fühlte sich in ihrer Intimsphäre verletzt. So machte es der Türke immer. Er hatte viele Vorstrafen. Und nun geht es ind en Knast. (Quelle: Badische Zeitung 5. August 2009).  

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Önder B. (27) spricht von seiner verendeten Frau wie von einem Tier

Der Türke Önder B. ist eine irre Bestie. Er hat seiner Frau mit einem Messer in Augen und Gesicht gestochen, bis das Messer abbrach, sie mit einem Stock erschlagen und drei Mal mit dem Auto überfahren. Von den Polizisten wollte er anschließend nach seiner Verhaftung nur wissen, ob seine Frau Verkehr mit einem anderen Mann gehabt habe - das sei wichtig für seine "Ehre", sagte der Schand-Mitbürger. Nun steht er vor Gericht. Und der irre Türke zeigt nach Angaben von Prozessbeobachtern keine menschliche Regung (Quelle: Bild 5. August 2009).

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Einfach so: Türkischer Nachbar ersticht seine 91 Jahre alte Nachbarin

Im Raum Gießen/Alsfeld hat ein 40 Jahre alter türkischer Mitbürger einfach so seine 91 Jahre alte Nachbarin auf der Kellertreppe des Mehrfamilienhauses erstochen. Die Polizei fand, der Mann gehöre in die Psychiatrie. Dort ist er nun auch bis zum Gerichtsverfahren - ob er den Migrationsbonus udn Bewährung bekommt? (Quelle: Bild 3. August 2009).

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Platting/Bayern: Polizeibekannter Iraker greift Polizisten mit Messer an

Ein  bei der bayerischen Polizei wegen Gewalttaten bestens bekannter 32 Jahre alter Iraker ist mit einem Messer in Platting auf eine Polizeistreife losgegangen. Dabei zog der 32-Jährige plötzlich ein insgesamt 31 cm langes Küchenmesser aus seinem rückwärtigen Hosenbund und ging auf die beiden Beamten los. Die konnten geistesgegenwärtig noch das mitgeführte Pfefferspray einsetzen und den Mann nach einer kurzen Verfolgung zu Fuß überwältigen und festnehmen. Das Tatmesser konnte sichergestellt werden, bei dem 32-Jährigen wurde zur Klärung der Alkohol- oder evtl. Drogenbeeinflussung eine Blutentnahme angeordnet. (Quelle: Straubing24 / 2. August 2009).

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Ortenauskreis: "Südländer" vergewaltigen junge Frau

Eine 22 Jahre alte Frau aus dem Ortenaukreis ist Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die Kripo Offenburg übernahm die Ermittlungen und sucht zwei "südländische Typen" in einem "dunklen Coupe-ähnlichen sportlichen Mittelklasse-Pkw". Im Bereich Wieblisweg vergewaltigte das Duo die junge Frau am Waldrand von Ottenheim. Während der Tat gelang es der jungen Frau zu flüchten. Auf ihrer Flucht zurück zur Bundesstraße traf die 22-jährige auf eine Radfahrerin und einen Fußgänger, die sich um sie kümmerten. Täter sollen 20 bis 30 Jahre alt sein Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben: "südländische Typen", 20 bis 30 Jahre alt, klein und muskulös sein und dunkle Haare haben. Die Polizei bittet Zeugen, denen am Sonntag gegen 9 Uhr am Ottenheimer Wald/Wieblisweg, aber auch im Bereich Allmannsweier/Ottenheim ein solches Fahrzeug und besetzt mit diesen Männern, auffiel, sich zu melden. Hinweise nimmt die Kripo Offenburg unter Tel. 0781/210 entgegen. (Quelle: Badische Zeitung August 2009).

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Raum Nürnberg: Mobiltelefon überführt tunesischen Vergewaltiger

Am 29. Juni 2008 wurde eine 19-Jährige Opfer eines irakischen Mitbürgers im Raum Nürnberg. Mit einer Freundin (18) wartete sie im Fürther Hauptbahnhof auf einen Zug - als es zu regelrechten Sex-Attacken kam. Der 30-jährige Iraker griff ihr an den Busen, Po und Oberschenkel. Die Proteste ignorierte er, schmatzte gar Küsse auf ihren Hals und ins Dekolleté. Am 12. Juli 2008 wurde er noch rabiater: In der Nähe der Wöhrder Wiese quatschte er eine 28-Jährige an, wollte angeblich den Weg zum Nürnberger Hauptbahnhof wissen. Plötzlich hielt er ihren Mund zu, zerrte sie in Richtung eines Gebüsches. Die Frau, eine junge Mutter, wehrte sich heftig - flehte ihn an, sie gehen zu lassen, sie habe einen kleinen Sohn. Da schlug er sie mit der Faust, trat ihr mit dem Fuß ins Gesicht. Endlich konnte sie flüchten. Zurück blieb eine kleine Narbe im Gesicht und ein Trauma - die Frau hat bis heute Angst. Am 20. Juli 2008 vergewaltigte er nach einem Disco-Besuch eine 21-Jährige. Danach klaute er der weinenden Frau das Handy und verscherbelte es an einen Mitbewohner im Zirndorfer Flüchtlingswohnheim. Freilich ahnte er nicht, dass die Polizei damit einen Peilsender bekam. Drei Wochen später wurde er verhaftet. Sein letztes Opfer verlor nach der Tat sogar den Arbeitsplatz: Die Verkäuferin hatte nach dem Übergriff vor den Kunden Angst. (Quelle: Der Bote 2009).

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