*
Mai 2009
*
Wiesbaden: Multikriminelle Türken machen die hessische Landeshauptstadt zunehmend unsicher
Immer häufiger bekommen wir per Mail Berichte über türkische Mitbürger, die plötzlich über Deutsche in Wiesbaden herfallen, hier nur zwei Beispiele dafür aus den letzten Stunden aus dem Polizeibericht: "(...) Gegen 23.30 Uhr wurde eine 16-Jährige Wiesbadenerin am Platz der deutschen Einheit, Opfer eines Raubes. Nach Angabe der 16-jährigen hätten sie 2 große türkische Jugendliche, ca. 19-20 Jahre , in einen einsehgeschützen Bereich der Bushaltestelle gezerrt und ihr dort ihr Handy und Bargeld abgenommen." (Quelle: Polizei Wiesbaden 31. Mai 2009). Und ein weiterer Fall: "Beim Durchlaufen des Warmen Damms wurde ein 19-jähriger Wiesbadener am Samstag den 30.05.09, um 23.15 Uhr, bei einer Schlägerei mit einer Gruppe Jugendlicher so schwer verletzt, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Zwischen dem 19-Jährigen Geschädigten, und einer, nach Aussagen von Zeugen, Gruppe jugendlicher Türken, kam es zu einem Streit, in dessen Verlauf der Geschädigte niedergeschlagen, auf dem Boden liegend getreten und mit Holzstöcken traktiert wurde." (Quelle: Polizei Wiesbaden 31. Mai 2009).

Unsere geliebten Mitbürger machen Wiesbaden unsicher
In Wiesbaden häufen sich in den letzten Wochen Überfälle von zumeist türkischstämmigen Mitbürgern auf deutsche Schüler, Rentner und Behinderte.
*
Kulturelle Bereicherung? Flöhe wecken Muslime zum Morgengebet
Nein, wir haben keinen Alkohol getrunken.Und nicht wir in der Redaktion, sondern angeblich unangreifbare islamische Würdenträger bereichern uns mit der Erkenntnis, dass Flöhe mit ihren Bissen Muslime zum Morgengebet wecken - und deshalb nicht beleidigt oder getötet werden dürfen. Das stammt angeblich so vom großen Mohammed, dem Begründer der Mohammedaner-Ideologie, der Flöhe offenbar sehr schätzte.

Ein Floh - Er soll Muslime durch seine Bisse zum Morgengebet wecken
Heißen wir also Muslime und ihre Freunde in Europa als kulturelle Bereicherung willkommen, hier die Originalquelle: "Fatwa aus dem Buch: "Gisa' al-Albab fi Sharh Mansumat al-Adab / Das Verbot der Beschimpfung von Flöhen" - Allahs Prophet (Muhammad) hat verboten, Flöhe zu beschimpfen. Imam Ahmad und al-Bukhari überlieferten in "al-Adab al-Mufrad" und al-Baihaqi in "Shi'ab al-Iman", was Imam Anas berichtete: ''Allahs Prophet hörte, wie ein Mann einen Floh beschimpfte. Er (Muhammad) sprach diesen Mann an: 'Beschimpfe ihn nicht, er hat einen Propheten für das Morgengebet geweckt'". At-Tabrani erzählte in seinem Werk "Mu'jam" und al-Baihaqi in „Shi'ab al-Iman“, was Imam Anas überliefert hat: 'Allahs Prophet wurde eines Tages nach den Flöhen gefragt. Er antwortete: Diese wecken (die Muslime) zum Morgengebet (indem sie die Muslime beißen)'." (Quelle: Institut für Islamfragen ).
Bitte helfen Sie uns beim Verständnis der kulturellen Sitten unserer liebreizenden muslimischen Mitbürger: Sind die islamischen Ganzkörperschleier, die Stoffkäfige für Frauen, die Burqinis und all die anderen kulturellen Verhüllungskünste vielleicht nur dazu da, um mögliche Flohbisse zu verdecken, weil man Flöhe ja im Islam offenkundig aus rein religiösen Gründen nicht bekämpfen sollte? Wir haben solche Hinweise in seriösen islamischen Werken bislang nicht finden können - wenn es diese aus seriöser Quelle geben sollte, bitte Mail an die Redaktion!
*
Hamburg: SPD beurlaubt türkischstämmigen Parteisprecher nach Hausdurchsuchung
*
Ägypten verbietet Mischehen mit Israelis
In wenigen Tagen reist der US-Präsident Obama nach Deutschland, Frankreich und nach Ägypten - um für das friedliche Zusammenleben von Mohammedanern und Nicht-Mohammedanern zu werben. Obama, der selbst in einer Mohammedaner-Familie aufgewachsen ist, behauptet stets, die Islam-Ideologie sei sehr "tolerant". Nun haben Obama und jene, die so etwas glauben, mal wieder ein Problem: Ein Gericht in Kairo hat jetzt wenige Tage vor der Ankunft Obamas entschieden, dass Eheschließungen von Ägyptern mit Israelinnen verboten sind. Ehemännern droht, so lautet das aktuelle Urteil, die Aberkennung der ägyptischen Staatsbürgerschaft, weil diese "Mischehen" angeblich die nationale Sicherheit des Landes bedrohen. Das Urteil ist ab sofort rechtskräftig und betrifft, so Schätzungen, bis zu 30.000 ägyptische Männer. (Quelle: Märkische Allgemeine 26. Mai 2009).

Die Nachricht aus seinem Lieblings-Kulturkreis wird Obama nicht schmecken
Wir erinnern daran, dass auch die islamischen Malediven ihre "Toleranz" gegenüber anderen Religionen vor etwas mehr als einem Jahr deutlich zum Ausdruck gebracht hatten: Dort hatte man zum 1. Januar 2008 mit einer Verfassungsänderung allen Nicht-Muslimen des Landes die Staatsbürgerschaft entzogen und mehrere hundert Christen aus dem Land geworfen und zu Staatenlosen gemacht. Die Folge: die Bundesregierung erhöhte die bilaterale Entwicklungshilfe (wir berichteten), ... nein, nicht für die vertriebenen Christen, sondern für die islamsichen Malediven.... Und nun droht zehntausenden Ägyptern der Rauswurf aus dem eigenen Land. Und deutsche Medien werden das mal wieder wie das Selbstverständliche schlucken, schließlich geht es ja um die "Toleranz" der Islam-Ideologie...
*
Großbritannien: Polizei bittet unsere Mitbürger um Auslieferung des Kinderschänders Attif Hussain
Die Polizei von Oldham/Großbritannien bittet alle Mitbürger des Landes um anonyme Hinweise auf den Aufenthaltsort des 34 Jahre alten Kinderschänders Affit Hussain, der jetzt wieder einmal ein 10 Jahre altes Mädchen vergewaltigt und schwer verletzt hatte, nach einer Festnahme 2008 sah er so aus:
Verbrecher Attif Hussain
Der Verbrecher soll derzeit in London oder in Derby untergetaucht sein und jetzt einen Bart tragen. Die Polizei bittet international in den Kreisen der Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis um Hinweise und sichert zu, dass diese vertraulich behandelt werden, wenn der Kinderschänder an sie ausgeliefert wird. Die Überschrift über einen Artikel udn das Fahndungfoto in einer britischen Zeitung enthält übrigens das Wort "Sex-Bestie"... (Quelle: Oldham Chronicle 25. Mai 2009).
*
*
Norwegen: Pakistanische Organisationen betrügen den Sozialstaat
Behörden und Politiker westlicher Staaten können oder wollen häufig nicht glauben, dass der planmäßige und systematische Betrug europäischer Sozialkassen ein fester Bestandteil des islamsichen Dschihads ist. Wir haben oft über den Sozialhilfebetrug als religiöse Pflichterfüllung in westlichen Staaten berichtet. In diesen Tagen sind nun die Norweger schockiert - die größte pakistanische Organisation des Landes hat Millionen norwegische Kronen zur "Integrationsförderung" erhalten. Grundlage für die üppigen Überweisungen waren Listen mit den Namen von Mitgliedern, für die das Geld abgeblich verwendet werden sollte. Das norwegische Fernsehen hat nun mehr als 500 "Mitglieder" der geförderten pakistanischen Organisation befragt - Ergebnis: Mehr als 80 Prozent sind gar kein Mitglied der geförderten Organisation. Die Pakistaner hatten schlicht die Behörden betrogen. Und zwar um gewaltige Summen (Quelle: TV2 und weiterer Bericht vom 22. Mai 2009). Zur Erinnerung: Vor genau einem Jahr war bekannt geworden, dass die Vereinigung pakistanischer Taxifahrer in Norwegen dazu aufrief, auf der einen Seite norwegische Sozialhilfe zu beantragen und auf der anderen Seite schwarz Taxi zu fahren. Die pakistanischen Verbände riefen damals ihre Landsleute dazu auf, den Sozialstaat zu schädigen. Hunderte Pakistaner machten mit. Sie rühmten sich sogar vor laufenden Fernsehkameras, wie sehr sie die Norweger abzockten. Politiker sagten, das seien alles Einzelfälle...
*
Innsbruck: Kriminelle Nordafrikaner treiben Justizbehörden in den Wahnsinn
Mitglieder der kriminellen zugewanderten Nordafrikanerszene sind in Innsbruck seit zwei Jahren zu Stammgästen der Justiz geworden. Die Prozessmuster sind dann stets deckungsgleich: Eigennamen, Geburtsdaten und Namen der Eltern werden im Asylantrag, beim Haftrichter und im Prozess verschieden angegeben. Ist die Identität dann neuerlich (un)geklärt, sagen Angeklagte und Zeugen oft entgegengesetzt zu ihren Angaben bei der Polizei aus. Und bezichtigen amtliche Dolmetscher gerne der Falschübersetzung. Eine Verteidigungstaktik, die für die Justiz einen enormen Aufwand bedeutet und derartige Prozesse oft über Monate dauern lässt. Manche Verteidiger spielen da leider munter mit: So bestand beim gestrigen Prozess ein Anwalt weiter auf die Zeugeneinvernahme eines Afrikaners, der schon seit zwei Jahren verschollen ist. (Quelle: TT.com 22. Mai 2009).
*
Schweiz: Gläubige Muslime beschimpfen Schweizer Schulmädchen öffentlich als "Drecks-Weiße"
Der Rassismus unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis ist derzeit Gesprächsthema in der Schweiz. Die Belästigung von Mädchen durch Moscheebesucher sorgt jedenfalls in der Westschweiz für Aufregung. Nach dem Besuch einer Moschee in Genf nahmen ungefähr zehn Moslems eine Abkürzung über einen Sportplatz. Sie pöbelten dort rund 15 Schweizer Mädchen im Alter von 15 Jahren an, die dort Sport trieben. Die Mädchen wurden demnach mit Worten wie "Drecks-Weiße" beleidigt.

Ihnen wurde von der zugewanderten Mohammedaner-Gruppe vorgeworfen, dass sie in Sportbekleidung während einer muslimischen Gebetszeit unterwegs waren. Der Sportplatz liegt zwischen der Moschee in Grand-Saconnex und einem Parkplatz, den die Moscheebesucher benützen. (Quelle: Livenet.ch 22. Mai 2009).
*
*
Türkischer Türken-Minister: Assimilierung von Auslandstürken ist Erniedrigung!
Die Türkei exportiert so viele Menschen, dass sie wie viele islamische Staaten einen eigenen Minister für im Ausland lebende Landsleute hat. In der Türkei heißt der derzeitige Auslandstürken-Minister Faruk Celik. Seine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass Türken im Ausland Türken bleiben. Wenn die Gäste aus ihren Gastländern wieder in ihre Heimat zurückkehren, sollen sie sich dort ja sofort wieder heimisch fühlen. Auslandstürken-Minister Celik hat den europäischen Staaten nun gesagt, die großen Unterschiede zwischen Europäern und Türken seien "ein Reichtum" und Assimilierung von Türken könne nicht erwartet werden, das sei nämlich eine "Erniedrigung". (Quelle: Nürnberger Nachrichten 21. Mai 2009).

Glücklicher Türke - dank Faruk Celik
Wir sollen das ernst nehmen. Vielleicht assimilieren wir uns auch nicht länger an die unter uns lebenden Türken. Schließlich können wir ja nicht mit dem großartigen Heimatland unserer türkischen Gäste konkurrieren. Mitbürger Faruk Celik ist bei der Bundesregierung wie auch bei den Auslandstürken gleichermaßen beliebt -sein Wort ist gewichtig. Man hat bei der Bundesregierung große Angst davor, dass er eines Tages zu den von ihm umsorgten Auslands-Türken sagt: "wash & go" - dann könnte das in Ländern wie Deutschland nämlich hoch dotierte Posten wie den des Integrationsbeaftragten der Bundesregierung überflüssig machen. Und stellen Sie sich vor, wie viele Menschen in Deutschland bitter weinen würden, wenn die Türken wieder in ihre Heimat zurückkehren würden? Eine tiefe Sinnkrise der Deutschen wäre sicher die Folge. Das wäre doch schrecklich.
*
Hamburg: Multikrimineller Intensiv-Messerräuber gefasst
In Hamburg hat die Polizei Mitbürger Alfasine J. (20) gefasst. Der zugewanderte Mitbürger hatte in wenigen Tagen mindestens neun Menschen mit seinem Messer überfallen, bedroht und beraubt. Kleine Läden in ruhigen Hamburger Seitenstrassen hatten es dem Verbrecher besonders angetan (Quelle: Bild Hamburg 22. Mai 2009).
*
Hamburg: Multikriminelle Afghanen verhaftet
Die Hamburger Polizei berichtet: "Zwei Heranwachsende im Alter von 18 und 20 Jahren sind von Beamten der ZD 65 wegen des Verdachts des schweren Raubes, der gefährlichen Körperverletzung, Erpressung, Nötigung und weiterer Delikte dem Amtsgericht Hamburg zugeführt worden. (...) Die aus Afghanistan stammenden Tatverdächtigen versuchten einen 18-jährigen Nachbarn zu einem Kontoeröffnungsbetrug zu nötigen. Aus Angst vor den als gewalttätig bekannten Heranwachsenden sagte der 18-Jährige zu und versuchte fortan den beiden aus dem Wege zu gehen. Am Abend des 20.05.2009 verließ er die Wohnung im Cesar-Klein-Ring und stieg in sein Auto. Plötzlich setzte sich der 18-jährige Afghane zu ihm ins Auto und zwang ihn zu einem Parkplatz am Bramfelder See zu fahren. Dort wartete bereits der mutmaßliche Mittäter und beide schlugen auf das Opfer ein. Nachdem der verängstigte 18-Jährige den Beschuldigten sein gesamtes Geld ausgehändigt hatte wurde er zu seiner Wohnanschrift gefahren und dort abgesetzt. Das Fahrzeug behielten die Tatverdächtigen als "Pfand" für angebliche Schulden. Nachdem die Polizei eingeschaltet wurde konnten die Beschuldigten vorläufig festgenommen werden. Noch während sie sich am PK 36 befanden erschien ein 15-Jähriger mit seiner Mutter, um eine fortgesetzt Erpressung anzuzeigen. Dem Jungen war am 19.05.2009 von den Beschuldigten das Handy abgenommen worden, außerdem musste er 100 Euro übergeben. Als die Täter erneut 100 Euro forderten offenbarte der 15-Jährige sich seiner Mutter, die umgehend Anzeige erstattete." (Quelle: Polizei Hamburg 22. Mai 2009). .
*
Türkensprecher Kenan Kolat will türkischstämmigen Bundespräsidenten
Türkensprecher Kenan Kolat will in der Bundesrepublik einen türkischstämmigen Bundespräsidenten. Zunächst sollte es aber erst einmal darum gehen, in Deutschland "den ersten türkischstämmigen Minister oder Staatssekretär zu bekommen", äußerte sich Kolat. Dies könne bereits nach der Bundestagswahl im September der Fall sein. (Quelle: RP online 21. Mai 2009).
*
EU-Geheimoperation: Entwürfe für neue politisch korrekte Orden
Auch in Deutschland muss es nach dem Willen der Europäischen Union bald neue Verdienstorden geben. Die Form der deutschen Bundesverdienstorden sei politisch nicht mehr korrekt, weil das darin enthaltene Kreuz angeblich den Islam beleidigt.
*
*
Überall in Europa werden derzeit auf Wunsch der Europäischen Kommission in aller Stille die Orden und Ehrenzeichen überarbeitet. Manche von ihnen haben eine Jahrhunderte alte Tradition. Darüber berichtet nun exklusiv der neue Informationsdienst "KOPP EXKLUSIV"...
*
*
Niederlande: Sechs Marokkaner nach Angriffen auf Polizisten festgenommen
Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass man in Gouda/Niederlande für 90 Euro Steine auf Polizisten werfen darf, weil es zu viele solcher Übergriffe gibt. Die Polizei wollte das nicht mehr als Straftatbestand ahnden. Nun haben Politiker das kritisiert und die Polizei hat daraufhin sechs Marokkaner, die zum Spaß die Scheiben eines Polizei-Einsatzfahrzeuges zertrümmerten und Polizisten nach dem Plündern eines Supermarktes (was in Gouda multikultureller Alltag ist) angriffen (was in der Stadt Gouda multikultureller Alltag ist) dann zur "Abschreckung" doch einmal kurzfristig festgenommen (Quelle: De Telegraaf 19. Mai 2009).
*
Deutschland: Multikrimineller Türke will multikulturelle Hochzeit mit Gewalt verhindern
Vor der 16. Großen Strafkammer des Stuttgarter Landgerichts steht derzeit ein 46 Jahre alter in Bietigheim-Bissingen lebender Türke wegen Geiselnahme, Körperverletzung, Nötigung und Freiheitsberaubung vor Gericht. Laut Anklage soll seine 25 Jahre alte Tochter im September 2007 ihrem Vater mitgeteilt haben, dass sie ihren ein Jahr älteren deutschen Freund heiraten wolle. Daraufhin habe der Vater ihr den Kontakt verboten und sogar dem Arbeitgeber der 25-Jährigen telefonisch mitgeteilt, dass er dem Verlobten die Beine brechen werde, falls er sich seiner Tochter nähere. Türken sollen dann den 26-Jährigen zusammengeschlagen, gewürgt und schwer verletzt haben. Die Tochter wurde zu Boden geworfen und getreten. Die 25 Jahre alte Frau wurde dann vom Vater über Tage eingesperrt. Ist das alles überhaupt strafbar? In einem Zeitungsbericht heißt es dazu: "Die Richter werden in den kommenden Wochen in einer aufwändigen Beweisaufnahme festzustellen haben, ob das Verhalten des Angeklagten strafrechtlich relevant ist oder nur als Erziehungsmaßnahme gegen eines seiner Kinder gelten kann. So jedenfalls argumentiert dessen Verteidiger vor Gericht." (Quelle: Bietigheimer Zeitung Mai 2009).
*
Wow: Schöner leben in den Niederlanden
Somalische Piraten, die derzeit in niederländischen Gefängnissen ihre Strafen verbüßen, wollen um keinen Preis mehr aus dem Gefängnis raus und schon gar nicht mehr nach Somalia zurück. In einem Interview mit niederländischen Zeitungen haben sie ihr Luxusleben beschrieben: Den ganzen Tag den Fernseher an, zwischendurch mal Fußball spielen, irgendwer wäscht ihre Kleidung und es gibt mehrfach am Tag sogar eine Menü-Auswahl - der Hammer aus ihrer Sicht: die Toiletten und Duschen haben immer Wasser.

Sie bereichern jetzt die Niederlande: Multikriminelle somalische Mitbürger
Schiebt uns bloß nie wieder hier ab und lasst uns immer und ewig in diesen Luxus-Knästen, so ihre Bitte! Sie wollen nun die niederländische Staatsbürgerschaft beantragen. Und später, na ja. Da gibt es ja auch ein Meer in den Niederlanden, da wartet ehrliche Piratenarbeit auf sie... (Quelle: De Telegraaf 18. Mai 2009).
*
Schweden: Christen werben für den Islam
In der schwedischen Stadt Gävle sind die Christen sehr vom Islam angetan. In der christlichen Kirche wird nun aus dem Koran vorgelesen, um "Spannungen" und "Vorbehalte" gegenüber dem Islam abzubauen. Die Muslime der Region freuen sich. Doch auf Nachfrage der Christen, ob Muslime in der örtlichen Moschee nun nicht auch aus der Bibel vorlesen und "Spannungen und Vorbehalte abbauen" wollten, kam dann eine ablehnende Antwort (Quelle: Sveriges Radio 14. Mai 2009).
*
Niederlande: Steinwürfe auf Polizisten keine Straftat mehr - kostet jetzt nur noch 90 Euro als "Ordnungswidrigkeit"
Wie überall in Europa, so begrüßen unsere zugewanderten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis Polizisten, Rettungssanitäter und Feuerwehrleute auch in den Niederlanden in der ihnen eigenen kulturellen Herzlichkeit gern mal mit eine geballten Ladung von Steinwürfen. In der niederländischen Stadt Gouda hat man wegen der vielen Übergriffe sogar Ausgangssperren für junge Marokkaner beschlossen - geändert hat sich nichts. Nun hat man einen Weg gefunden, um die Kulturen doch noch zu befrieden: Steinwürfe auf Polizisten werden von der Polizei nun nicht mehr als Delikt verfolgt, weil es einfach zu viele solcher Angriffe auf Polizisten gibt. Die Polizei hat nun offiziell mitgeteilt, dass man von jedem Steinwerfer nun noch 90 Euro Schmerzensgeld kassieren werde - falls der Täter zahlungsfähig sei (Quelle: De Telegraaf 14. Mai 2009).

Für 90 Euro darf man jetzt im niederländischen Gouda Polizisten als Crash-Test-Dummies mit Steinen bewerfen
Und weil die Niederlande finanziell pleite sind, hat Innenministerin Guusje Ter Horst (Arbeiterpartei) angekündigt, dass die Zahl der Einstellung von Polizisten halbiert wird. Nur noch jede zweite frei werdende Stelle wird ersetzt, die Niederländer sollen bei Kriminalität künftig einfach öfter mal großzügig wegschauen (Quelle: De Telegraaf 13. Mai 2009).
*
Dänemark: Die Politikerin Asmaa Abdol-Hamid sagt, Europa werde Islam-Stützpunkt
Die aus Palästina nach Dänemakr zugewanderte Politikerin Asmaa Abdol-Hamid ist bei Moslems in Dänemark beliebt. Sie spricht aus, was viele denken. Sie freut sich, wenn Europa islamisiert wird - so auch jetzt wieder. In einem Interview sagte sie, Europa werde schon in naher Zukunft zum Stützpunkt des Islam. Nach ihrem Wahlsieg und Einzug in den Stadtrat der Stadt Odense sagte die 27-jährige Politikerin in einem Interview auch : "Ich möchte, dass man mich wegen dem, was ich im Kopf habe respektiert und nicht wegen dem, was ich auf dem Kopf trage, d.h. man soll meinen Meinungen und Standpunkten Respekt zollen." Und dazu schreibt eine iranische Nachrichtenagentur: "Obwohl gegenwärtig der Name Dänemark wegen den Beleidigungen des geehrten Propheten des Islam jeden Muslim bedrückt, gibt es dennoch muslimische Frauen und Männer in diesem Land, die das Banner des Islam hissen und gegen die Probleme, mit denen sie konfrontiert werden, ankämpfen." (Quelle: IRIB 11. Mai 2009).
*
Bürgerkriegsstimmung in Berlin
Die Tageszeitung Die Welt beschreibt in einem Leitartikel die bürgerkriegsähnliche Stimmung in multikulturellen Berliner Stadtteilen: "Mitten in Berlin ist es in der Nacht des 1. Mai zu einer Bürgerkriegsszenerie gekommen. (...) Das war nicht einfach ein spontaner Ausbruch von "Jugendgewalt". Auch keine Tat von "Kriminellen". Hier wurde um Macht gekämpft, um Gebietsherrschaft. In der deutschen Hauptstadt hat der Versuch einer lokalen Machtergreifung stattgefunden. (...) Die Anschläge auf Autos, Wohnungen und Gaststätten und die Parole "Reiche raus" zeigten schon, dass auf eine soziale Säuberung gezielt wird. Es geht nicht um ein Einzelhaus, der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat so viel Einwohner wie eine mittlere deutsche Großstadt. Zur sozialen Säuberung gesellt sich die ethnische Säuberung. Die Gefolgschaften der Autonomen sind baugleich mit den Clans von Migranten, die in manchen Straßen eigene Hoheitsgebiete errichtet haben. Die einzelnen Zerstörungen und Gewalttaten sind Teil einer größeren, organisierten Barbarei. (...) In diesem Milieu entsteht keine Gesellschaft, in der die Schwachen besser geschützt sind, sondern eine neofeudale Abhängigkeit, in der das Recht des Stärkeren gilt und die Banden und Clans im Dauerkampf ihre Leute verheizen. Angesichts dieser Zuspitzung wird es nun auch denjenigen, die gerade noch freundlich von "sozialen Unruhen" raunten, mulmig." (Quelle: Die Welt Mai 2009).
*
Schweden: Bürgerkriegsstimmung in der Stadt Vännäs
Vännäs ist eine 4000 Einwohner zählende schwedische Stadt in der Provinz Västerbottens. Vännäs liegt 28 km nordwestlich von Umeå im Nordosten des Landes. Wie viele andere schwedische Städte hat auch Vännäs - entgegen dem Willen der ansässigen Bevölkerung - viele irakische Flüchtlinge aufgenommen. Die Einwohner von Vännäs haben die Iraker nun am vergangenen Wochenende mit Gewalt vertrieben. Im kleinen Vännäs brachen bürgerkriegsähnliche Unruhen aus.

Polizei schützt das Eigentum der evakuierten Araber in Vännäs
Nachdem Schweden versuchten, alle in Vännäs lebenden Araber zusammen zu treiben und diese lynchen wollten, wurden nun in der Nacht alle arabischen Familien aus Vännäs evakuiert (Quelle: Dagen 12. Mai 2009 und Aftonbladet und Folkbladet). Schwedische Zeitungen sprechen nun von einem "lynchwütigen Mob" . Auch in anderen schwedischen Gemeinden regt sich Widerstand gegen den Import von Irakern und Arabern. Rechtsextremisten verzeichnen in Schweden derweilen starken Zuspruch aus den Reihen von Bürgern, die vor wenigen Monaten noch Rechte nicht mit der Kneifzange angefasst hätten.
*
Berlin: Mitbürger greifen Stadtbus an
Wie seit vielen Monaten schon in anderen multikulturellen europäischen Städten üblich, greifen Mitbürger nun auch in der Bundeshauptstadt Berlin Busse im öffentlichen Nahverkehr an. Der Tagesspiegel berichtet: "In der Nacht zum Sonntag wurde ein BVG-Bus Ziel einer Attacke von etwa sieben jungen Randalierern. Sie saßen allerdings nicht in dem Fahrzeug, sondern stoppten es an einer Kreuzung und schlugen dann zu. Der Vorfall ereignete sch an der Chausseestraße in Mitte, unweit der Oranienburger Straße. (...)Attacken auf Busse gebe es zwar immer wieder, sagte ein Polizeisprecher. Aber ein vergleichbarer Vorfall sei auch der Polizei nicht bekannt. Allerdings gab es, wie berichtet, eine Serie von Übergriffen auf Fahrer. Dies führte dazu, dass die BVG ihre gesamte Busflotte jetzt mit Sicherheitsscheiben nachrüsten lässt." (Quelle: Tagesspiegel 11. Mai 2009).
*
Islamisches Religionsgutachten: "Schweine stammen von Juden ab"
In der islamischen Welt haben Fatwen (Religionsgutachten) für gläubige Muslime eine große Bedeutung. Mit ihnen kann man wie im Falle von Salman Rushdie die Gläubigen zur Ermordung von Menschen aufrufen oder ihnen den Umgang mit bestimmten Menschen untersagen. Fatwen regeln jeden Lebensbereich von Muslimen. Und nun hat ein ägyptischer Mitarbeiter des Waqf-Ministeriums, Seine Exzellenz Scheich Ali Osman, den gläubigen Muslimen eine neue unglaubliche Fatwa erlassen, in der er allen Ernstes verkündet, alle Schweinen stammten von Juden ab. Allah habe Juden halt in Schweine verwandelt. Und deshalb dürfe man Schweine als Moslem ja auch nicht essen.

Eine schweinische Fatwa
Muslime seien ja schließlich keine Menschenfresser, sagt Scheich Ali Osman (Quelle: Al Bawaba 10. Mai 2009).
*
Das muslimische Albanien will EU-Mitglied werden
Albanien ist derzeit noch das einzige islamische Land auf europäischem Boden. Die Bewohner wurden von den Ottomanen, deren Herrschaft 1912 endete, zwangsislamisiert. Inzwischen ist Albanien Mitglied des Europarates und seit 1. April 2009 auch Nato-Mitglied. Und nun hat das Land, in dem jeder vierte Einwohner unter dem Existenzminimum lebt, offiziell die EU-Mitgliedschaft beantragt (Quelle: Netzeitung).
*
Deutschland: Rezeptschwindel für den Heiligen Krieg
Oft haben wir darüber berichtet, dass Sozialhilfebetrug von vielen in Europa lebenden Muslimen als religiöse Pflichterfüllung betrachtet wird. Nun haben bayerische Sicherheitsbehörden eine neue Variante der Geldbeschaffung für islamistische Aktivitäten zu Lasten von Beitragszahlern aufgedeckt: Ein aus Ägypten stammender und in Neu-Ulm praktizierender Arzt stellte seit mehreren Jahren schon ohne Wissen seiner Patienten Rezepte für Medikamente aus, die er dann an einen muslimischen Apotheker schickte. Der rechnete mit der Krankenkasse ab, ohne dass je ein Medikament ausgehändigt worden war.

Der Gewinn aus diesem illegalen Geschäft wurde offenbar für die Finanzierung von Reisen in pakistanische Terrorlager verwendet. Es sollen Schäden in Millionenhöhe entstanden seien. Alle Kontrollmechanismen der Krankenkassen hatten versagt. (Quelle: Augsburger Allgemeine 5. Mai 2009).
*
Berlin: Metin C. (41) tötet seine Frau mit 20 Messerstichen und sagt "War doch nur meine Frau"
Gamze C. (24) träumte von einem sorgenfreien Leben mit dem gelernten Glaser Metin C. - doch die Ehe wurde die Hölle. Der Türke behandelte Gamze C. wie den letzten Dreck - so wie man Frauen in seinem Kulturkreis häufig behandelt. Und dann hat er sie mit mehr als 20 Messerstichen in Berlin niedergemetzelt. Bei der Festnahme sagte er zur Polizei: "War doch nur meine Frau." Nun steht er vor Gericht (Quelle: Berliner Kurier ).
*
Essen: Skender T. schlägt Kleinkind mit Kopf vor die Wand - tot!
Skender T. (30) hat seinen Sohn (3) nach Auffassung der Staatsanwaltschaft mit dem Kopf vor die Wand geschlagen. Der Sohn ist seither tot. Und deshalb steht Skender T. nun wegen Totschlags vor dem Essener Landgericht. Skender T. sagt, er habe doch nur mit seinem Sohn spielen wollen und ihn hoch in die Luft geworfen. Der habe halt Pech gehabt, sei mit dem Kopf erst auf die Bettkante und dann auf den Boden geknallt. Nun ist sein Sohn tot. Und das beschäftige ihn schon (Quelle: Bild 5. Mai 2009).
*
EU gestattet Tierquälerei "aus religiösen Gründen"
Das Europäische Parlament hat beschlossen, den Tierschutz bei Schlachtungen in der Europäischen Union zu verbessern. Es soll noch stärker als bisher darauf geachtet werden, dass Tiere beim Schlachten keine Qualen erleiden. Einzige Ausnahme: Schlachtungen "aus religiösen Gründen". Wer ein Tier aus religiösen Gründen zeremoniell schlachtet, der darf es ruhig quälen. Das freut unsere Mitbürger (Quelle: EU Pressemitteilung)
*
Berlin: Schießerei bei Streit unter arabischen Großfamilien
Nach einem Streit unter arabischen Großfamilien hat ein Zuwanderer in Berlin in eine Menschenmenge gefeuert. Der Mitbürger wurde nun vom Berliner Landgericht zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Ursache für die Schießerei war ein Streit unter arabsichen Kindern gewesen. Der 46-jährige libanesische Schütze wurde vom Berliner Landgericht wegen gefährlicher sowie fahrlässiger Körperverletzung zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Er hatt auf offener Straße in Tiergarten nach einem Streit mit arabischen Nachbarn mindestens drei Schüsse aus kurzer Distanz abgefeuert und dabei drei Personen jeweils am Bein verletzt.

Ein damals 64-jähriger Mann erlitt einen Durchschuss der Wade. Der Täter muss dem Opfer 2500 Euro Schmerzensgeld zahlen. Ein Verwandter wurde von einer Kugel gesteift und eine weitere Patrone blieb im Schienbein einer Nachbarin stecken. (Quelle: Morgenpost 4. Mai 2009).
*
Türkin verprügelt schwulen Deutschen
Eine 48 Jahre alte Türkin ist von einem Gericht in NRW verurteilt worden, weil sie einen schwulen Mieter in ihrem Mietshaus wegen dessen Homosexualität krankenhausreif geschlagen hat. Nach zweistündiger Verhandlung sah das Gericht die Schuld der türkischen Hausfrau als erwiesen an. In der Urteilsbegründung verwies das Gericht darauf, dass die Angeklagte tatsächlich die Homosexualität des 23-Jährigen nicht akzeptieren könne. Die Türkin wurde zu sechs Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Zudem muss sie 500€ an Steffen B. und 250€ an eine gemeinnützige Organisation zahlen. Der 23-jährige, der mit seinem Partner zusammenlebt, war gerade auf den Weg in die gemeinsame Wohnung, als die türkischstämmige Frau ihm im Hausflur auflauerte. Gerade als er an der Wohnung der Täterin vorbeiging, riss sie die Tür auf und übermannte den jungen Schwulen. Mit dem Gehstock ihres Mannes holte sie zu heftigen Schlägen auf den Kopf ihres Opfers aus. Der überraschte Steffen B. versuchte sich noch vor den Kopfschlägen der Türkin zu schützen, doch vergeblich. Minutenlang prügelte sie auf ihn ein, bis eine andere Mieterin zur Hilfe eilte und den 23-Jährigen in ihre Wohnung zog. (Quelle: Zeitjung ).
*
Volkswagen spricht Türkisch
In den Volkswagen-Werken Wolfsburg, Hannover, Kassel, Braunschweig, Salzgitter und Emden arbeiten Menschen aus 90 Nationen. Die Türken genießen für Volkswagen allerdings eine Sonderbehandlung. Mit dem 2005 gestarteten Ethnomarketing-Projekt „Volkswagen spricht Türkisch" hebt Europas größter Automobilhersteller die Minderwertigkeit aller anderen Mitarbeiter gegenüber den Türken deutlich hervor. Die Konzernmarken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und SEAT qualifizieren deutschtürkische Verkaufs- und Serviceberater, die ihre Landsleute als Kunden in den Autohäusern besonders gut ansprechen können. „Das Projekt ist ein Zeichen unserer besonderen Wertschätzung für die türkischen Kunden und deren Kultur", teilt Volkswagen mit. Damit würden natürlich auch verbesserte Verkaufsergebnisse erreicht. Eine besondere Wertschätzung genießen offenbar weder Spanier, noch Russlanddeutsche, Italiener, Griechen und Dutzende andere Nationalitäten, die in Deutschland bei Volkswagen arbeiten. Sie bekommen keine bevorzugte Behandlung im Verkauf bei Volkswagen - nur die Türken (Quelle: VW Pressemitteilugn 5. Mai 2009).
*
Rassismus in Dänemark? Der Räuber Hassan (16) wird bei einer Raubtour vom Geschädigten tödlich überfahren
Der kleine Hassan (16) war aus der Sicht seines Vaters Aden Muhammad Jimale ein guter Junge. Hassan war ein Strassendieb. Und mit seinen 15 bis 17 Jahre alten Freunden klaute er gern auch Autos. Nun hat der in Aarhus/Dänemark lebende kleine Hassan Pech gehabt. Als er einen Geländewagen aus einer Garage klauen wollte, da kam der Eigentümer. Hassan und seine Freunde rannten weg, der Mann fuhr mit dem Auo hinterher. Hassan fiel hin - der Mann überfuhr ihn, hatte laut Polizeibericht keine Chance zum Bremsen. Nun ist der arme kleine Hassan tot. Und alle zugewanderten Diebe sehen den Vorfall als Beweis dafür an, wie "rassistisch" die Dänen sind - sie machen Jagd auf liebe zugewanderte Jugendliche... (Quelle: Uriaposten 4. Mai 2009 und TV2 ).
*
Frankfurt: Türken bewerfen Polizisten mit Steinen
Steinigungen sind im islamischen Kulturkreis ein Ausdruck der tiefsten Verachtung. Mohammedaner lernen diese von Mohammed vorgelebte Praxis auf dem Höhepunkt der alljährlichen Mohammedaner-Treffen in Mekka. Dort müssen sie auf dem Berg Ararat Steine aufnehmen und symbolisch auf den "Teufel" werden. In Europa sehen unsere Mitbürger immer öfter unverschleierte Frauen und Polizisten, Busfahrer, Rettungssanitäter und Feuerwehrleute als "Teufel" an und werfen Steine auf sie, so jetzt auch in Frankfurt. Im Frankfurter Polizeichbericht heißt es: "An einer Tankstelle im Erich-Ollenhauer-Ring wurden am Freitagabend, den 01.05.2009 gegen 23.40 Uhr, zwei Polizeibeamte, aus einer Gruppe von mehreren Personen, mit Steinen beworfen. Einer der Steine traf eine Zapfsäule direkt neben den Beamten, ein weiterer Stein beschädigte den Pkw eines anderen Kunden. Schon beim Aussteigen aus ihrem Streifenwagen wurden die Beamten mit "Bullenschweine" und "Hurensöhne" beleidigt. Mit Unterstützung weiterer Polizeikräfte konnten insgesamt 11 Personen im Alter von 17 bis 23 Jahren, die überwiegend polizeibekannt sind, kontrolliert werden. Gegen einen 22-jährigen Türken besteht der Verdacht, die Steine geworfen zu haben. Eine Anzeige wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie des Landfriedensbruchs und Beleidigung wurde gefertigt."
*
Niederlande: Marokkaner versuchen Mädchen zu steinigen
In der niederländischen Stadt Gouda greifen junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis - meist Marokkaner - täglich Busfahrer, Rettungssanitäter und Polizisten an. Darüber haben wir oft berichtet. Nun gibt es eine Steigerung: Zum ersten Mal haben sie versucht, niederländische Mädchen zu steinigen. Die Mädchen hatten Röcke an und fuhren auf Fahrrädern. Die Marokaner kreisten sie ein, rissen sie von den Fahrrädern und warfen Steine auf ihre Köpfe. Niederländische Zeitungen sind wieder einmal entsetzt und nennen die Marokkaner deutlich mit ihrer Nationalität beim Namen - "een groep Marokkaanse jongens" (Quelle: Allgmeen Dagblad ).
*
Duisburg: Lumpen verüben Raubüberfall auf dem Schulhof
Die Duisburger Polizei bittet um Ihre Hilfe, im Polizeibericht heißt es: "(...) kam es zu einem Raub auf dem Schulhof der Globus Gesamtschule auf der Gottfried-Könzgen-Straße im Dellviertel. Gegen 19.00 Uhr sprachen zwei unbekannte junge Männer drei 14- und einen 16-Jährigen an und fragten zunächst nach Zigaretten. Dann drohten sie den Jungen und durchsuchten sie nach Wertgegenständen. Einem der 14-Jährigen nahmen die beiden unbekannten jungen Männer das Handy und Bargeld ab, bevor sie die Flucht antraten. Bei den Tätern soll es sich um Südländer handeln. Der erste ist ca. 180 cm groß, zwischen 17 und 18 Jahre alt, hat schwarze Haare und einen Drei-Tage Kinnbart. Zur Tatzeit war er mit blue Jeans und einer beige-karierten Jacke mit Kapuze bekleidet. Er trug schwarze "Chucks" (zur Zeit bei Jugendlichen angesagte Schuhe der Firma Converse). Der zweite Gesuchte lispelte. Er ist ca. 185 cm groß und ca. 18-19 Jahre alt. Er hat lockiges, gegeltes Haar und war schwarz gekleidet. Die Polizei sucht Personen, die Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben können. Sie werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 13 (Telefon: 0203-280-0) in Verbindung zu setzen." (Quelle: Polizei Duisburg)
*
Tag des Kindes in der Türkei: Kinder zu langjährigen Haftstrafen verurteilt
Nach der Verurteilung von 13 Kindern und Heranwachsenden im Alter zwischen 12 und 18 Jahren wegen der Teilnahme am kurdischen Newrozfest hat das Gericht im türkischen Adana (an der westlichen Grenze der Region Kurdistan) am vergangenen Dienstag, dem 28. April. 11 weitere Kinder schuldig gesprochen. Sie wurden zu insgesamt 84 ½ Jahren Gefängnis verurteilt. Die Prozesse wurden vor der 6. Kammer des Schwurgerichts Adana anstatt vor Jugendgerichtskammern verhandelt. Das türkische Vorgehen widerspricht den Menschenrechten und der UN-Kinderrechtkonvention. Den Kindern und Heranwachsenden wurde die Teilnahme an Demonstrationen in Adana am 22. März vorgeworfen. Das Urteil lautet je Kind: 7 Jahre und 6 Monate Haftstrafe - wegen vermeintlicher Propaganda für eine illegale Organisation und dem vermeintlichen Begehen von Straftaten für eine illegale Organisation. (Quelle: Informationsstelle Kurdistan 28. April 2009). Während die Kinder am 28. April in der Türkei ins Gefängnis geworfen werden, haben zeitgleich überall in Deutschland Türken zum Tag des Kindes Deutsche dazu aufgefordert, die Kinderrechte stärker zu beachten. Die Deutschen sollten sich ein Beispiel an der Türkei nehmen, wo der Tag des Kindes ein großer Festttag sei (siehe entsprechende Berichte etwa in Aachener Nachrichten und Main-Post und Südthüringer Zeitung). Am Tag des Kindes werden in der Türkei Kinder unter der AKP-Regierung immer häufiger öffentlich (ähnlich des Palästinenserkindern der Hamas) in Armeeuniformen gesteckt und darauf vorbereitet, als "Märtyrer" mit Gewalt die Ehre und Werte der Türkei zu verteidigen oder man erklärt ihnen den Gebrauch von Schusswaffen, das sieht dann etwa so aus:


Wir leben in einer verkehrten Welt: In der Türkei verurteilen Richter harmlose Kinder, die an einem Kulturfest teilnenommen haben, zu langjährigen Haftstrafen. Und in Deutschland lassen Schlappschwänze in Roben türkische Kinder, die Menschen ins Koma geprügelt haben, immer wieder laufen. Zum Dank ermahnen uns Türken, doch stärker auf die Kinderrechte zu achten. Deutschland hat fertig!
*
Gegen den türkischstämmigen Hamburger SPD-Sprecher Bülent Ciftlik gibt es viele schwere Vorwürfe - nun kam ein weiterer hinzu: Die Hamburger SPD hat ihren multikulturellen Vorzeige-Pressesprecher Bülent Ciftlik jetzt erst einmal beurlaubt. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft, wonach der umtriebige Mitbürger verdächtigt wird, eine Scheinehe zwischen einer Deutschen und einem Türken vermittelt zu haben. SPD-Landeschef Ingo Egloff sagte: «Die im Raum stehenden Vorwürfe müssen rückhaltlos aufgeklärt werden. Ich vertraue auf die Arbeit der Staatsanwaltschaft, dass dies so schnell wie möglich passiert.» Die Staatsanwaltschaft hatte mit der Polizei die Privatwohnung Ciftliks durchsucht. (Quelle: Bild Hamburg 29. Mai 2009). Gerade erst berichtete der Spiegel auch über den Stimmzettelklau bei der Hamburger SPD und nannte Mitbürger Bülent Ciftlik als einen der Verdächtigen...
*
Kiel: Türken rauben Jugendliche mit Schusswaffen aus
Die Kieler Polizei berichtet: "Derzeit fahndet die Kieler Polizei nach zwei bislang unbekannten Tätern, die in der Nacht zum Montag im Stadtteil Gaarden zwei 17 und 18 Jahre alte Kieler überfallen und ausgeraubt haben. Gegen 1 Uhr hielten sich die Geschädigten im Karlstal vor dem dortigen Sky-Markt auf, als zwei männliche Unbekannte aus Richtung des Vinetaplatzes auf sie zukamen. Eine Person trat unvermittelt vor den 18-Jährigen und hielt ihm eine Waffe vor das Gesicht. Unter Androhung diese abzufeuern, verlangte er von dem geschockten Mann die Herausgabe von Bargeld, welches dieser sofort aushändigte. Der zweite Täter durchsuchte zeitgleich das jüngere Opfer erfolglos nach Geld. (...) Laut Angaben der Geschädigten hat es sich bei den Beschuldigten um circa 19-20 Jahre alte und etwa 170 cm große, türkisch sprechende Männer gehandelt. (...)" - (Quelle: Polizei Kiel 25. Mai 2009).
*
Remscheid: Kommt der Gaga-Türke jetzt in die Irren-Anstalt?
In Remscheid muss ein Gericht über die Zukunft eines in Deutschland geborenen Türken entscheiden, der immer wieder grundlos Menschen angreift. Manchmal haben Opfer von ihm Todesangst - lassen die Richter ihn wieder laufen, oder kommt der Türke jetzt in die Irren-Anstalt? (Quelle: RP online 29. Mai 2009).
*
Und wieder randalieren in Athen Muslime und Linksextremisten gemeinsam
Wieder hat es am Freitag schwere Zusammenstöße zwischen der griechischen Polizei und Linksextremisten und Mohammedanern gegeben, die nach dem Freitagsgebet gemeinsam randalierend durch die Athener Innenstadt zogen. Die Linksextremisten und die Moslems fordern von der Polizei eine Entschuldigung dafür, dass ein Athener Polizist, der vor einer Woche einen illegalen Iraker in Athen kontrollierte, dessen Koran mit dem Fuß berührt haben soll. Wie schon in der vergangenen Woche setzten die multikriminellen Mitbürger gemeinsam Fahrzeuge in Brand, plünderten Geschäfte und schlugen Scheiben ein.

Athen: Multikriminelle Mitbürger setzen jetzt wieder Polizisten in Brand
In Griechenland halten sich derzeit zwischen 80.000 und 100.000 illegale Mitbürger auf, die meisten von ihnen stammen aus dem islamischen Albanien und leben in Athen (Quelle: Breitbart 29. Mai 2009).
*
Cardiff: Abgelehnter afghanischer Asylbewerber bringt Flugzeug mit Hilfe eines Lasers fast zum Absturz
Der 21 Jahre alte afghanische Rauschgifthändler Hossein Hosseiny ist nahe Cardiff verhaftet worden, weil er mit einem Laserstrahl in das Cockpit eines landenden Flugzeugs geleuchtet hatte. An Bord befanden sich 52 Menschen. Der Mitbürger war vor mehreren Jahren illegal aus Afghanistan nach Großbritannien gekommen und als Asylbewerber abgelehnt worden. Damit er trotz drohender Abschiebung im Land bleiben kann, schwängerte er jetzt ein britisches Mädchen und sicherte sich mit der Tat einen Gefängnisaufenthalt. Sein Anwalt teilte mit, sein Mandant habe "eine schwere Kindheit" gehabt (Quelle: Belfast Telegraph 28. Mai 2009).
*
Großbritannien: Mohammedaner-Wohngebiete Schwerpunkte von Versicherungsbetrug
Im islamischen Kulturkreis scheint es einen Wettstreit darum zu geben, wer die Sozialkassen und Versicherungen der "Ungläubigen" am besten abzocken kann. Darüber haben wir oft berichtet. Nun bestätigen britische Medien diese Angaben auch für Großbritannien: Danach sind die inzwischen überwiegend mohammedanisch geprägten britischen Städte Bradford und Blackburn die Hochburgen von Versicherungsbetrug insbesondere bei KFZ-Versicherungen. Es werden Unfälle mit "virtuellen" Opfern gemeldet: Verwandte, die angeblich in einem verunfallten Fahrzeug gesessen haben und angeblich auf dem Beifahrer- oder Rücksitz schwer verletzt wurden - sie kassieren "Schmerzensgeld" vom Unfallgegener. In Wirklichkeit bleibt das Geld in der eigenen Großfamilie.

Sie betrügen und belügen die KFZ-Versicherungen mit fingierten Unfällen
Der Erfindungsreichtum unserer Mitbürger beim KFZ-Versicherungsbetrug ist offenbar gigantisch, es lohnt sich, die entsprechenden Berichte zu lesen. Die Versicherungen werden ausgenommen wie die Weihnachtsgänse (Quelle: Telegraph & Argus 29. Mai 2009).
*
Deutschland: FDP will Ganzkörper-Stoff-Käfighaltung von Muslimas auf Kosten der Steuerzahler fördern
Die Stadt Düsseldorf soll für muslimische Mädchen, die derzeit nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, Badeanzüge auf Kosten der Steuerzahler anschaffen, die den gesamten Körper bedecken – das forderte FDP-Ratsfrau Monika Lehmhaus auf der Sitzung des Ausländerbeirats, der nun über das Thema Mohammedaner-Integrationsverweigerung diskutierte.

Für mohammedanische Stoffkäfig-Haltung: Monika Lehmhaus
Die FDP-Frau findet es richtig, dass die Steuerzahler die Stoff-Käfig-Haltung für die Muslimas finanzieren, um nicht deren religiöse Gefühle zu beleidigen. (Quelle: RP 27. Mai 2009 )
*

