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April 2009
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Dänemark: Rechtsstaat hat fertig - Moslems wollen Scharia
18 Prozent aller in Dänmark lebenden Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis wünschen die Abschaffung des dänischen Rechtstaates und die sofortige Einührung der islamischen Scharia. Das hat eine repräsentative Umfrage des Instituts Capacent für DR ergeben (Quelle: DR 29. April 2009). Unter der Scharia zählen die Aussagen von Frauen vor Gericht weniger als die von Männern, Frauen erben weniger als Männer, "Ungläubige" können nicht von Muslimen beerbt werden, Mörder können sich mit Geld freikaufen und Ehebrecher können gesteinigt werden.
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Frankreich: Mitbürger Ahmed Assosu (62) erschießt junges Paar
Vor wenigen Tagen hat der 62 Jahre alte Mitbürger Ahmed Assous in der nordfranzösischen Stadt Denain zwei junge Menschen erschossen, die Verwandten bei einem Besuch ihr 10 Monate altes Baby zeigen wollten. Das junge Paar hatte seinen Peugeot vor dem Haus eines Nachbarn abgestellt. Der zerstach am Peugeot die Reifen. Zur Rede gestellt, nahm der Messerstecher - Mitbürger Ahmed Assou - ein Gewehr und erschoss die Eltern des Babys. (Quelle: La voix du Nord.fr April 2009 und hier).

Sie wurden einfach so von Mitbürger Ahmed Assou erschossen
Und dann rauchte Ahmed Assou erst mal eine Zigarette. Und er versteht die ganze Aufregung nicht. Warum parkten die auch vor seinem Haus? Das geht doch nicht! Inzwischen ist bekannt, dass Mitbürger Ahmed Assou viele Vorstrafen wegen seiner Gewalttätigkeiten hatte - alle wurden immer wieder zur Bewährung ausgesetzt. Und nun fragt sich jeder: Wie konnte das alles nur passieren? Das wird man eiens Tages auch dem heute 10 Monate alten Baby erklären müssen.
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Großbritannien: Vergewaltigung vor der Moschee
In Lancashire hat Mitbürger Muhammed Ansari (34) vor der Moschee ein 15 Jahre altes Mächen vergewaltigt. Das Mädchen ging an der Moschee vorbei und telefonierte mit einem Bekannten. Herr Ansari nahm ihr das Mobiltelefon ab, schaltete es aus, vergewaltigte das Mädchen und gab ihr das Mobiltelefon zurück. Das Mädchen ging zur Polizei. Die fuhren mit ihr zum Tatort, um Aussschau nach dem Vergewaltiger zu halten. Und in der Nähe der Moschee stand seelenruhig Mitbürger Ansari (Quelle: Lancashire Telegraph 29. April 2009).
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Schweiz will Muslime nicht länger mit Freundschafts-Logo beleidigen
Die Schweiz ist ein großzügiges Land. Sie unterstützt rückständige islamische Länder mit Entwicklungshilfe - so auch das muslimische Land Kirgisien. Seit 15 Jahren schon bekommt Kirgisien jährlich 14 Millionen Schweizer Franken. Ein Grund zum Feiern – dachte sich das in Kirgisien ansässige Schweizer Büro für Zusammenarbeit und entwarf in bester Absicht ein Jubiläumsplakat, das die kirgisische Flagge mit einem Schweizer Emblem zeigt.

Mit diesem Freundschaftslogo "beleidigte" die Schweiz das kirgisische Moslem-Volk
Es sollte die «freundschaftliche Beziehung zwischen Kirgisien und der Schweiz symbolisieren», heisst es beim Büro. Doch das sieht Askarbek Shadiev, ein einflussreicher kirgisischer Abgeordneter, ganz anders: «Das Kreuz auf der kirgisischen Flagge ist unethisch und beleidigend», sagte der kirgisische Mohammedaner. Er drohte sogar damit, die Angelegenheit vor Gericht zu ziehen. Die Schweiz hat sofort nachgegeben, die Freundschaftsplakate wird es nicht geben. Natürlich fliest das Geld der Entwicklungshilfe für die rückständigen Kirgisen weiter. Man will ja schließlich nicht den Islam beleidigen (Quelle: 20 Min.ch 27. April 2009).
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Dortmund: Mohammedaner bringen Hass ins städtische Konzerthaus
Ein arabischer Abend mit viel interkultureller Musik sollte es werden. Doch statt dessen verbreiteten die zugewanderten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis im Dortmunder Konzerthaus reichlich Hass. Die Ruhr-Nachrichten berichten: "Das nicht arabisch sprechende Publikum verließ verärgert den Saal, die Stimmung wurde immer feindseliger. Weltmusik sollte weltoffen, einladend und völkerverbindend sein. Das Konzert von Marcel Khalife und seiner Band am Samstagabend im Konzerthaus war das Gegenteil und vor allem eine große Provokation für das nicht arabisch sprechende Publikum." Wer nicht arabisch sprach, der war bei der öffentlichen Veranstaltung ausgeschlossen. Statt Integration gab es nur Palästinenserflaggen und Hass auf die Deutschen. Die Deutschen verließen empört den Saal (Quelle: Ruhr Nachrichten 26. April 2009).
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Jetzt offiziell: Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis halten Vergewaltigungsrekord in Schweden
Jetzt ist es offiziell: In keinem anderen europäischen Land werden so viele Frauen vergewaltigt wie im multikulturellen Schweden. Die Zahl der Vergewaltigungen ist pro 1000 Einwohner vier Mal so hoch wie in Deutschland und doppelt so hoch wie in Großbritannien (Quelle: The Local 27. April 2009). Im Jahre 1996 kamen die meisten Vergewaltiger in Schweden aus folgenden Staaten: Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien. Neun Jahre später wurde Ende 2005 in Schweden dazu eine neue offizielle Statistik veröffentlicht. Erneut kamen die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien. Wahrscheinlich wollen auch diese so sehr als Kulturbereicherer geschätzten Mitbürger ja nur einmal mit irgendetwas ins Guinness-Buch der Rekorde kommen.
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Der Schweinemetzger von Berlin-Neukölln
Seit mehreren Jahren sammelt der Islam-Kritiker Udo Ulfkotte unter anderem Berichte von Menschen, die wegen ihrs Berufes von Muslimen diskriminiert und bedroht werden. Dazu gehören auch Metzger in Deutschland, die Schweinefleisch verkaufen. Viele wollen das aber aus Gründen politischer Korrektheit einfach nicht wahrhaben. So schrieb die TAZ einmal über Ulfkotte: "Andere können kaum fassen, dass ein früherer FAZ-Redakteur mit solchen Geschichten auf Tour ist. Wer spuckt aufs Schweinefleisch? Der Sprecher des Deutschen Fleischerverbands muss lachen. "Diese Geschichte höre ich zum allerersten Mal! Ich bin sicher, dass wir davon erfahren würden, wenn dem so wäre." Wie solle das überhaupt klappen: Zwischen Fleisch und Kunden sei doch eine Glasscheibe." (Quelle TAZ 2007). Viele Metzger haben Ulfkotte nach der veröffentlichung des TAZ-Berichts geschrieben und über ihre schlimmen Erfahrungen mit den Mitbürgern berichtet. Sie alle wollen, dass nicht darüber berichtet wird, denn: Wer kauft schon noch bei Metzgern, wo Mitbürger auf die Auslagen spucken?

Kulturbereichernde Mitbürger: Rotzfrech hingerotzt
Die TAZ, die die Aussagen Ulfkottes in Frage stellte, erscheint in Berlin. Und selbst der Schweinemetzger im multikulturellen Berlin-Neukölln macht inzwischen solche Erfahrungen mit Mohammedanern. Der Berliner Tagesspiegel berichtet heute über den Fleischer Markus Benser: "Türkische und arabische Muslime beschimpfen ihn gelegentlich als „Mörder“ oder „Schweinemetzger“, und viele muslimische Frauen wechseln die Straßenseite, wenn sie an seinem Laden vorbeikommen. Manchmal spuckt ihm auch einer an die Scheibe. Marcus Benser wischt das dann ab, und ignoriert die Ablehnung." (Quelle: Tagesspiegel 26. April 2009).
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Neues Mitbürger-Hobby: Journalisten angreifen
Viele Journalisten lieben die aus dem islamischen Kulturkreis zugewanderten Mitbürger. Das hat einen einfachen Grund: Die Mehrheit der Journalisten hat eine linke politische Gesinnung und auch zugewanderte Mohammedaner wählen mehrheitlich links - in Dänemark etwa unterstützen rund 90 Prozent der Moslems linke Parteien. (Quelle: Snaphanen 26. April 2009). Vor diesem Hintergrund unterstützen linke Journalisten und Politiker den Unterschichtenimport aus dem islamischen Kulturkreis. Eigentlich sollten die Zuwanderer ihren Gesinnungsgenossen dafür dankbar sein - doch das Gegenteil ist der Fall. Unsere Mitbürger greifen Journalisten immer öfter überall in Europa an. Nur einige Beispiele aus den vergangenen Tagen: Am 13. April griffen 15 junge Marokkaner in Utrecht/Niederlande ein Fernsehteam an, das in der Innenstadt filmte. Am 19. April wurde ein VTM-Kamerateam in der europäischen Hauptstadt Brüssel von Mitbürgern angegriffen und geschlagen.

Kulturell von Mitbürgern bereichert - der Fotograf Jens Hilner
Am 24. April wurde der Fotograf Jens Hilner in Malmö-Rosengarten bei seiner Arbeit von Mitbürgern zusammengeschlagen und ausgeraubt. Man nennt das alles politisch korrekt "kulturelle Bereicherung".
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PIN-Nummer dreimal falsch - Ehefrau geschlagen, erstochen, überfahren
Önder B. (26) hofft vor dem Bielefelder Landgericht auf milde Richter. Die Ehefrau des Türken hatte ihm dreimal die falsche PIN-Nummer fürs Mobiltelefon genannt. Er hat dann mit einem Messer auf sie eingestochen, bis die Klinge abbrach. Dann verprügelte er sie mit einem Billard-Stock. Und zum Schluss überfuhr er sie mit dem Auto. Frau tot - PIN-Nummer immer noch nicht da - kriegt er jetzt Bewährung, weil der Migrantenbonus den Türken schützt? (Quelle: Mindener Tagblatt 24. April 2009).
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Saudi-Arabien: Dämpfer für Allahs Schreihälse
In Deutschland gilt der Ruf des Muezzin inzwischen als kulturelle Bereicherung. Im Saudi-Arabien, dem Heimatland der Islam-Ideologie, sieht man das inzwischen etwas anders. Dort montiert man nun landesweit die Lautsprecher an den Minaretten ab - zu viel Krach.

Ein Schreihals: Laut - aber völlig unverständlich
Die Muzzine waren immer lauter geworden, hatten mit Verstärkern gearbeitet und sich ggenseitig Konkurrenz gemacht. Man konnte bei den Schreihälsen sein eigenes Wort nicht mehr verstehen. Das Gegröle der Muezzine soll nun ein Ende haben. (Quelle: N-TV 25. April 2009).
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Amsterdam: Mitbürger Tarix Abdullah rettet den Islam
In Amsterdam wird Mitbürger Tarix Abdullah immer bekannter. Der Mohammedaner zieht durch die Stadt und kratzt Werbeplakate von den Wänden, auf denen unverschleierte Frauen zu sehen sind. Je mehr von ihnen zu sehen ist - umso schlimmer. Schließlich beleidigt das seine Islam-Ideologie. Betroffen vor allem - die Wäschereklame von Sapph:

Bei diesem Anblick juckt es manchen Moslems nicht nur in den Fingern
Schockiert sind die Unternehmen, deren Plakate abgekratzt werden, weil der Mann alles eingesteht - und stolz weitermacht. Er leugnet nicht einmal, beruft sich einfach auf den Islam (Quelle: De Telegraaf 25. Apirl 2009).
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Deutschland: Islamische Beschneidungsritus-Werbung in christlicher Schule
An der christlichen Bischof-Ulrich-Schule in Illertissen findet am Sonntag eine türkische Werbeveranstaltung zur Islam-konformen Beschneidung statt. Getarnt ist die islamische Veranstaltung als "türkisches Kinderfest". Veranstalter ist eine Mohammedaner-Organisation, die vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. (Quelle: Augsburger Allgemeine 23. April 2009).
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Niederlande: Mohammedaner fordern separate Behandlungsräume in Krankenhäusern
Viele Mohammedaner lehnen westliche Errungenschaften ab. Sie lernen in den Koranschulen, dass die westliche Kultur verderblich ist. Und sie lernen, wie schön die islamische Apartheid ist, die Männer und Frauen stets voneinander trennt. In der niederländischen Stadt Breda haben Mohammedaner nun die Einführung getrennter Behandlungsräume für Männer und Frauen in den Krankenhäusern gefordert - alles andere beleidige die Islam-Ideologie und könne ihnen nicht zugemutet werden (Quelle: BN DeStem 23. April 2009).

Niederländische Krankenhäuser sollen sich dem Islam anpassen
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Wird Bremen deutsche Hauptstadt der Kulturbereicherer?
Berlin und Bremen liefern sich in den vergangenen Wochen einen emsigen Wettkampf um den ersten Platz jener deutschen Städte, in denen "Südländer" besonders aggressiv auf ethnische Deutsche reagieren. Hier ein weiterer Fall aus dem einstmals beschaulichen Bremen, im jüngsten Polizeibericht heißt es: "Auf dem Weg zum Osterfeuer wurden am Ostersamstag zwei 17 und 18 Jahre alte Bremer auf dem Strandweg in Höhe des Weserstadions überfallen, brutal zusammen geschlagen und erheblich verletzt. Die Polizei Bremen sucht dringend Zeugen für diesen Vorfall. Die beiden jungen Männer fuhren auf ihren Fahrrädern aus Richtung Erdbeerbrücke kommend auf dem Strandweg entlang der Weser. In Höhe des Weserstadions trafen sie auf eine Gruppe von vier bis fünf Südländern. Ohne erkennbaren Anlass stoppte die Jugendgruppe die beiden Radfahrer und schlug auf sie ein. Der 18-Jährige konnte flüchten, während sein Begleiter weiter von der Gruppe geschlagen und getreten wurde. (...) Der verletzte junge Mann musste in einem Krankenhaus stationär behandelt werden. (...) Bei den Schlägern handelt es sich um junge Männer, die als Südländer beschrieben werden. Sie sollen alle im Alter von 20 Jahren gewesen sein, alle etwa 170 cm groß und muskulös. Wer etwas beobachtet hat oder Hinweise auf die Täter geben kann, der sollte sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 835 44 88 melden." (Quelle: Polizei Bremen 24. April 2009).
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Deutschland: Einzelunterricht für zugewanderte Klau-Kinder
Papa Staat weiß in Deutschland einfach nicht, wohin mit dem vielen Geld. Beispiel Herford: In dieser ostwestfälischen Stadt bekommen zuegwanderte bosnische Roma-Kinder, die nur als die "Klau-Kids" von Herford bekannt sind, Einzelunterricht. 27 Mal sind die seit langem immer nur 12 und 13 Jahre alten Mädchen der Familie aus dem islamischen Kulturkreis beim Stehlen in Zügen aufgefallen. Und nicht eines der acht Kinder der netten Familie ist in Deutschland je zur Schule gegangen. Also gibts jetzt teuren Einzelunterricht auf Kosten des Steuerzahlers. Die liebreizenden Kinder klauen wie die Raben und ihr Heimatland Bosnien will die Familie nicht zurücknehmen. Das städtische Ausländeramt kann die Familie nicht ausweisen, weil Bosnien sich weigert, die Familie aufzunehmen - mit der Begründung, es seien keine Bosnier. Die Familie weiß selbst nicht, woher sie kommt. Es geht ihr doch gut.
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Emirate: Seine königliche Hoheit ist ein krimineller Sadist
Im islamischen Kulturkreis gelten andere Sitte als in der aufgeklärten westlichen Welt. Das bekam in diesen Tagen auch ein Getreidehändler in Abu Dhabi (Emirate) zu spüren. Seine Exzellenz Scheich Issa bin Zayed al Nahyan, der Bruder des Kronprinzen der Emirate und Polizisten ermorden ihn mit viel Spaß vor laufender Kamera. Scheich Issa glaubt, dass der Händler ihn übers Ohr gehauen hat. „Du Esel, du Hund“, schreit er den Händler an. Folterort ist die königliche Ranch des Scheichs am Stadtrand der Hauptstadt Abu Dhabi. Der Innenminister des Landes hat inzwischen gegenüber ABC News bestätigt, dass es sich bei dem sadistischen Folterer um den königlichen Prinzen handelt.
Seine Königliche Hoheit beim Foltern - klicken Sie aufs Bild
Der Mann am Boden fleht um sein Leben und jammert vor Angst. Doch ders königliche Folterer kennt keine Gnade. Ein Polizist hält das Opfer am Boden fest. Scheich Issa stopft ihm Unmengen von Sand in den Mund. Dann schießt man auf den Wehrlosen. Und zum Schluss überrollt Scheich Issa den Mann mit seinem Auto. (Quelle: Bild 24. April 2009).
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Türkei will kriminelle Türken aus Deutschland nicht zurücknehmen
Der türkische Präsident Erdogan hat vor nicht einmal einem Jahr seine in Deutschland lebenden Landsleute dazu aufgerufen, sich bloß nicht zu sehr in Deutschland zu integrieren. Und er hat ihnen mitgeteilt, einzig die Türkei sei ihre wahre Heimat. Zwei seit 1990 in Dorsten lebende Türken, die in NRW kriminell geworden waren, wurden nun in ein Flugzeug gesetzt und sollten in die Türkei - ihre Heimat - abgeschoben werden. Doch die Türkei verweigerte den kriminellen Türken die Einreise. Alo flog man die Mitbürger gleich wieder zurück, Kosten für den deutschen Steuerzahler: 1800 Euro. Weit stärker belasteten die Dorstener Stadtkasse jedoch die seit vielen Jahren gezahlten Unterhaltskosten für die mehrköpfige Familie - Ehefrau und Töchter leben ebenfalls in Dorsten.

In diesem Dorstener Haus freut man sich über die Rückkehr der Türken
Und wie es aussieht, wird die Stadtkasse auch weiterhin für die kulturbereichernde Familie aufkommen müssen (Quelle: Dorstener Zeitung 23. April 2009).
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Helfen Sie der Polizei: Türkisch-arabischer Verbrecher gesucht
Aus dem Hamburger Polizeibericht: "Tatzeit: 20.04.2009, 23:03 Uhr Tatort: Hamburg-Wandsbek, Ahrensburger Straße - (...) Als der Täter den Verkaufraum der Tankstelle betrat, befand sich der Angestellte alleine in seinem Büro. In der Annahme, ein Kunde betritt die Tankstelle, ging der Angestellte an die Kasse. Hier bedrohte der Täter den 32-jährigen Tankstellenangestellten unter Vorhalt einer schwarzen Pistole mit den Worten "Geld her!". Der Angestellte öffnete daraufhin die Kasse und übergab dem Täter mehrere Geldscheine. Nach der Tat flüchtete der Mann zu Fuß in Richtung Wandsbek-Markt. (...) Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: - vermutlich Araber oder Türke - ca. 30 Jahre alt - 165-170 cm groß und kräftige Figur - dickliches Gesicht mit Dreitagebart - Bekleidung: hellblauer Kapuzenpullover, dunkle Jeanshose, dunkle Sportschuhe, schwarze Baseballmütze. Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen." (Quelle: Polizei Hamburg 21. April 2009).
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Österreich: Skrupelloser Messer-Türke auf der Anklagebank
Ein 35 Jahre alter Türke hat in Österreich mit einem Messer eine Postfiliale überfallen. Mehr als 20 mal stach er mit seinem Messer bei seinem Raubzug auf einen Postangestellten ein. Nur durch Notoperationen - insgesamt elf Stunden - überlebt das Opfer. Gefäße und Nerven der linken Hand sind durchtrennt, der linke Lungenflügel, Herzbeutel, Zwerchfell und Bauchraum werden verletzt. Infektionen der Stichwunden, Lähmungen und andere Komplikationen machen den Medizinern immer wieder große Sorgen. Und heute sagt der türkische Räuber vor Gericht: „Ich wollte niemanden töten". Der unmaskierte, in Feldkirch wohnhafte Türke wurde beim Überfall von der Videokamera gefilmt.

So unauffällig kam der türkische Verbrecher in die Postfiliale
Nun müssen die Richter entscheiden, ob sie dem Türken glauben, dass er doch eigentlich niemanden niederstechen und so ermorden wollte. Dann würde er nur wegen versuchten Totschlages verurteilt. Oder aber ist der irre Türke ein verlogener Raubmörder? (Quelle: Vorarlberg News 21. April 2009).
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Großbritannien: Muslimische Schüler müssen an islamischen Feiertagen nicht mehr zur Schule
Kinder aus dem islamischen Kulturkreis haben großen Bewegungsmangel. Und nach einer gemeinsamen britischen Studie der British Heart Foundation (BHF), des Wellcome Trust und der National Prevention Research Initiative (NPRI) sind sie die faulsten. (Quelle: Asian News 20. April 2009). In Deutschland ist das ja nicht anders: In Städten wie Berlin schaffen mehr als 30 Prozent von ihnen nicht einmal den Sonderschulabschluss. Nun müssen sie sich noch weniger Gedanken machen - zumindest in Großbritannien. Damit ihre Islam-Ieologie nicht beleidigt wird, dürfen sie an islamischen Feiertagen künftig unentschuldigt daheim bleiben; ihre Islam-Ideologie reicht als Entschuldigung. (Quelle: Daily Mail 20. April 2009).

Kommen auch ohne Schule aus - Junge Kulturbereicherer
Was Briten davon halten, kann man im Kommentarbereich unter dem Artikel in der Daily Mail lesen, etwa: "NO, NO AND AGAIN NO - I am sick to death of "multi-culturalism" - this is the UNITED KINGDOM of GREAT BRITAIN AND NORTHERN IRELAND!!!! Keep it that way! - Andrew, Portsmouth, UK, 20/4/2009 12:54"
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Belgien: Nach dem Tod eines Marokkaners drohen Mohammedaner-Unruhen
Im islamischen Brüsseler Stadtteil Schaarbeek hat die Polizei einen 41 Jahre alten Marokkaner erschossen, der mit einem Messer auf zwei Polizisten losgegangen war und auf einen Polizisten eingestochen hatte. Der irre Marokkaner stand als "Sozialarbeiter" auf der Gehaltsliste der Brüsseler Stadtverwaltung.
Hier starb der irre Marokkaner
Nach den tödlichen Schüssen wollen islamische Gruppen nun in Belgien gegen "brutale Polizeigewalt" demonstrieren (Quelle: HLN.be und DeRedactie 19. April 2009).
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Islamischer Würdenträger: Demokratie und Islam sind nicht vereinbar
Demokratie und Islam sind unvereinbar. Und wer als Muslim Demokratien unterstützt, der handelt gegen den Koran. Das hat der muslimische Scheich Maulana Sufi Mohammed gesagt. Der Mann kämpft für die weltweite Einführung der Scharia (islamisches Recht) und für die Errichtung islamischer Staaten und Gesellschaftsordnungen (Quelle: Dawn 19. April 2009).
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Schweden: Wieder eine Gruppe irakischer Zuwanderer als Serienvergewaltiger vor Gericht
Keine andere Bevölkerungsgruppe vergewaltigt in Schweden so viele Mädchen und Frauen wie Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis. Was vor Jahren noch schamhaft verschwiegen wurde, ist heute Bestandteil der tagesaktuellen schwedischen Medienberichterstattung. Ein Beispiel: In Södertälje steht gleich eine ganze Gruppe irakischer Jugendlicher vor Gericht, die viele schwedische Mädchen (Alter zwischen 12 und 18 Jahren) vergewaltigt haben.

Einer der Iraker vor Gericht
Die 19 bis 22 Jahre alten Iraker sind alle in den letzten acht Jahren nach Schweden gekommen. Die schwedische Regierung hat ihren Familien Unterkünfte, Ausbildung und Lebensmittel zur Verfügung gestellt und sie darum gebeten, sich in Schweden zu integrieren. Diese Zuwanderer haben nun gemeinschaftlich mindestens 8 schwedische Mädchen vergewaltigt (Quelle: Aftenposten 18. April 2009).
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CDU gegen Apartheids-Schwimmen: "Karben ist nicht Kabul"
Im hessischen Karben hat sich die CDU gegen das Stoffkäfig-Apartheidsschwimmen für muslimische Frauen im städtischen Schwimmbad ausgesprochen.

Muslimischer Schwimm-Stoffkäfig
Ein CDU-Politiker sagte in Karben. "Wir sind in Karben, nicht in Kabul. Patriarchalische Traditionen anderer Kulturen können nicht Maßstab unseres Handelns für unsere Kommune sein." (Quelle: Bad Vilbel online April 2009).
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Hannover: Iranischer Baby-Killer muss 11 Jahre ins Gefängnis
Elf Jahre lang wird der zugewanderte Iraner Masoud M. (54) hinter Gittern verbringen müssen, weil er auf der Straße ein 11 Monate altes Mädchen mit einem Messer erstochen hatte (wir berichteten). Der Baby-Killer verzog im Gerichtssaal in Hannover bei der Urteilsverkündung keine Mine. Er ist eiskalt. (Quelle: Bild 18. April 2009).
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Hamburg: Türke wollte Frau und Tochter verbrennen
Viel Glück hatten in Hamburg eine 25 Jahre alte Frau, ihre 8 Jahre alte Tochter und zahlreiche andere Hausbewohner. Weil die Frau sich von ihrem Mann Rasim S. getrennt hatte, wollte der Mitbürger Frau und Kinder in der Mietwohnung der Frau anzünden.

Brandgefährlich
Das Wohnzimmer stand bereits in Flammen, doch Frau, Kind und andere Bewohner des Hauses konnten sich lebend retten. Der irre Zuwanderer wurde festgenommen (Quelle: Hamburger Morgenpost 18. April 2009).
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Niederlande: Zuwanderer sichern Arbeitsplätze von Polizisten und Gefängniswärtern
Marokkanische Mitbürger sichern in den Niederlanden zahlreiche Arbeitsplätze von Polizisten, Strafverteidigern, Richtern, Gefängniswärtern, Notärzten, Psychologen und Soziolaltherapeuten. Sie stellen in den Ballungsgebieten die zweitgrößte Gruppe jener Kriminellen, die auf den Unterhaltungs- und Einkaufsmeilen der großen Städte Bürger ausrauben, bedrohen und Frauen vergewaltigen. Sechzig Prozent der Täter sind wegen solcher Delikte vorbestraft (Quelle: Trouw April 2009). Auch in Oslo/Norwegen tragen unsere aus dem islamischen Kulturkreis zugewanderten Mitbürger nach Kräften dazu bei, viele Arbeitsplätze zu sichern. Dort hat die Polizei die Vergewaltigungen der letzten drei Jahre näher betrachtet - alle Täter waren nicht-westliche Einwanderer. Und die meisten von ihnen waren Kurden und Nordafrikaner (Quelle: Aftenposten und Norway Post April 2009 ).

Polizei und Behörden schauten aus Gründen der politischen Korrektheit bislang einfach weg. Doch nun werben die Medien für einen »Anti-Vergewaltigungs-Keuschheitsgürtel«.
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Kinderschänder Imran Pervez muss 9 Jahre ins
Gefängnis
Imranz Pervez ist ein in Großbritannien lebender zugewanderter Kinderschänder. Der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis hat viele Vorstrafen. Und nun hat er zusammen mit Mitbürger Zaher Khan ein 12 Jahre altes Mädchen vergewaltigt.

Kinderschänder Imran Pervez (27)
Dafür wird Mitbürger Imranm Pervez nun für 9 Jahre weggeschlossen (Quelle: Lancashire Telegraph 14. April 2009).
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Muslimische Oster-Angriffe - Drei Kirchen niedergebrannt
Muslime haben im Nordern Nigerias drei Kirchen niedergebrannt, weil sie sich vom christlichen Osterfest und von den Feiern der Christen gestört fühlten. 26 Menschen wurden dabei verletzt (Quelle: Afrique en ligne 14. April 2009).
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Polnische Schüler lernen Türken zu ersäufen
Wie plaziert man Christen und Türken auf einem sinkenden Schiff so, dass nur die Türken untergehen und ertrinken? Diese Frage wurde polnischen Schülern in einem Mathematik-Schulbuch gestellt. Und sie sorgt nun für erhebliches Aufsehen - jeder will die (rein mathematische) Lösung wissen (Quelle:The News.pl April 2009).
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Österreich: Räuberische Migranten - Helfen Sie der Polizei
Die österreichsiche Polizei bittet um Ihre Hilfe: Wer wurde noch von den Migrantenbuben Veysel Ö. und Oghuszhan S. ausgeraubt:

Veysel Ö. und Oghuszhan S.
Die beiden 16 Jahre alten Mitbürger sollen mehrere Raubüberfälle auf Passanten im österreichischen Vösendorf begangen haben. Drei Taten haben die Migrantenkinder bereits gestanden. Die Polizei vermutet, dass die Jugendlichen auch schon vergangenes Jahr ähnliche Raubüberfälle verübt haben. Opfer mögen sich mit der Polizeiinspektion Vösendorf unter der österreichischen Telefonnummer 059133-3343 in Verbindung setzen. (Quelle: Kurier April 2009).
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Scheidung per SMS jetzt auch in Saudi-Arabien offiziell anerkannt
In den vergangenen Jahren haben mehrere Staaten des islamischen Kulturkreises die Scheidung per SMS - nur für Männer - als legal anerkannt. Dazu gehören etwa Malaysia und die Vereinigten Arabischen Emirate. Nun hat sich auch Saudi-Arabien dieser modernen Entwicklung geöffnet. Eine 20 Jahre alte Frau, deren Ehemann im Irak als "Heiliger Krieger" kämpft, hatte drei Mal eine SMS bekommen mit dem Text "Ich verstoße Dich!" - auch die beiden Trauzeugen wurden vom Gatten per SMS darüber informiert, dass er als "Heiliger Krieger" keine Zeit mehr für seine Frau habe und sie nun verstoßen habe.

Kulturelle Bereicherung: Scheidung per SMS
Die Frau fragte nun bei Gericht nach, ob diese Scheidung legal sei, weil sie ja keine Scheidungspapiere habe. Und die Richter entschieden: Auch in Saudi-Arabien gilt jetzt die Scheidung per SMS (Quelel: ArabNews April 2009).
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Lindau: Algerischer Mädchenprügler schlägt wieder zu
In Lindau hat ein stadtbekannter algerischer Mädchenprügler wieder zugeschlagen. Dieses Mal schlug er eine Frau krankenhausreif. Auch im August 2007 hatte der junge Mitbürger mitten in der Innenstadt ein damals 17 Jahre altes Mädchen grundlos zunächst an den Haaren zu Boden gezogen und dann mit Tritten misshandelt. Auch sie musste anschließend ins Krankenhaus und in Folge noch monatelang wegen der Verletzungen behandelt werden. Damals hatte das Amtsgericht Lindau den Mädchenprügler zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt. Er legte Einspruch ein. Und die Strafe wurde im September 2008 von einer Berufungskammer des Landgerichts Kempten zu einer Bewährungsstrafe abgemildert.

Prügelorgien als kulturelle Bereicherung?
Der Richter hatte dem hinterhältigen Zuwanderer damals den Migrantenbonus geggeben und ihm eine positive Sozialprognose attestiert, unter anderem weil er eine Lehrstelle hatte. Wie sich allerdings herausstellte, hatte er diese Stelle schon Wochen vor der Gerichtsverhandlung verloren. Und nun schlug er eine 23 Jahre alte Frau zusammen (Quelle: Schwäbische Zeitung 2009).
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Skandinavien: Vergewaltigungen und die Rückkehr der Keuschheitsgürtel
Seit mehreren Jahren gibt es in skandinavischen Ballungsgebieten immer mehr Massenvergewaltigungen skandinavischer Frauen. Die Täter: zuwandererte Mitbürger aus einem bestimmten Kulturkreis. Polizei und Behörden schauten aus Gründen der politischen Korrektheit bislang einfach weg. Nun werben die Medien für einen "Anti-Vergewaltigungs-Keuschheitsgürtel". HIER weiterlesen...
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Rekordversuch in Hamburg: Iraner schafft 7 Überfälle in 8 Tagen
Sewan Sarkisan ist ein 25 Jahre alter Iraner. Sieben brutale Messerüberfälle in nur acht Tagen hat der Mitbürger jetzt geschafft - das ist rekordverdächtig. Vor sechs Jahren fing der Mitbürger mit seinen Überfällen an - wurde er geschnappt, dann gabs immer sofort eine "günstige Sozialprognose". Mit der Zeit stieg das Selbstbewusstein des iranischen Gangsters - er überfiel zuletzt sogar Aldi-Filialen (Quelle: 8. April 2009). Mitbürger Sewan Sarkisan ist eine große Bereicherung - zumindest für die Kriminalstatistik. Zielfahnder haben ihn jetzt überwältigt. Und sie fragen sich, wann er wieder frei rumspazieren wird.
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Essen: Türkischer Teestuben-Mordversuch vor Gericht
Vor dem Essener Landgericht muss sich der 70 Jahre alter Türke Ibrahim Y. verantworten, der mit einem Messer in einer türkischen Essener Teestube versucht hatte, seinen 46 Jahre alten Schwiegersohn zu erstechen, weil dieser sich von seiner Tochter getrennt hatte und die Ehe in die Brüche gegangen war (Quelle: WAZ 7. April 2009).
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Türkischer Ehrenmörder beantragt Zuschuss vom deutschen Sozialamt für Beerdigung der Leiche in der Türkei
Der Türke Davut S. (20) ist ein eiskalter Killer. Der Ehre halber hat er in Rees (NRW) seine Schwester Gülsüm (20) ermordet. Nun kommt heraus: Einen Tag vor seiner Festnahme ging er zum Sozialamt und beantragte dort ganz cool 1600 Euro für die Überführung und Beerdigung der Leiche (Quelle: Bild 6. April 2009). Das deutsche Sozialamt kam dieser Bitte gern nach - und bezahlte die Überführung und Beerdigung der Leiche in der Türkei. Der Anspruch auf finanzielle Beihilfe - so das Sozialamt - habe ja nichts mit der Verwerflichkeit des Mordes zu tun.
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Türkische Kulturvereine in Deutschland: Willkommen im Verbrechertreff
Die vielen türkischen Kulturvereine in Deutschland sind aus der Sicht der Politik eine "kulturelle Bereicherung". Aus der Sicht der Polizei sieht das bei vielen dieser Vereinsheime allerdings völlig anders aus. Denn da sind sie eher eine Bereicherung der polizeilichen Kriminalstatistik.

Überall in europäischen Städten und Gemeinden gibt es „Kulturvereine“ von Menschen, die aus fernen Ländern zugewandert sind. Im Falle der vielen türkischen Kulturvereine und Vereinsheime weiß die Berliner Polizei nun zu berichten, dass viele von ihnen nur aus einem Grund gegründet wurden – sie dienen als gut getarnte Rauschgiftumschlagplätze, den Deutsche nicht betreten. Und das ist eben nicht nur in Berlin so. HIER weiterlesen...
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Deutschland: Viele kriminelle Scheichs als Betrüger in deutschen Krankenhäusern
Deutsche Kliniken gewähren arabischen Scheichs eine medizinische Vorzugsbehandlung - die Mitbürger sind ja schließlich "reich" und verdienen eine bevorzugte Behandlung vor deutschen Kassenpatienten. Sie spülen immerhin angeblich viel Geld in die Finanzierung deutscher Kliniken. Und dafür muss man als deutscher Kassenpatient Verständnis haben. Nun kommt heraus: Viele der "reichen" Scheichs, die sich in Deutchland behandeln lassen, sind nichts anderes als Betrüger.

Behandlungsbedürftiger Privatpatient
Deutsche Kliniken sitzen auf 100 Millionen Euro Forderungen, die die "reichen" Scheichs einfach nicht bezahlt haben. Und nun soll die deutsche Botschaft helfen (Quelle: Spiegel 4. April 2009).
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Türkischer Metzger hinterläßt nur Dreck und Schulden
Im Schweizer Dorf Oeschgen hat ein 28 Jahre alter Türke einen tiefen Eindruck hinterlassen. Der Mann mietete als türkischer Metzger ein Schlachthaus bis 2016 an. Er arbeitete unglaublich fließig. Er bezahlte die höchsten Preise für Schlachtvieh in der Umgebung. Das machte den Mitbürger beliebt. Immer mehr Bauern kamen nur noch zu dem "netten" und "fleißigen" Mitbürger. Ganze drei Monate. Anfangs bezahlte er bar - dann nicht mehr. Und über Nacht war er verschwunden. Das mit dem Verkauf des Fleisches erwirtschaftete Geld ist weg - und die Bauern wurden betrogen. Hintrerlassen hat der Tüke im Dorf einen Berg Müll udn hohe Schulden. Und nun kam heraus: Der Türke hat das auch schon in einem anderen Dorf so gemacht (Quelle: Basler Zeitung 2009).
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Klagenfurt: Südländer beißt Frau auf der Strasse, reißt ihr Kleider vom Leib
Mit Füßen und Fäusten hat ein Südländer in Klagenfurt eine Frau brutal zusammengeschlagen, der er in der Innenstadt die Kleider vom Leib reißen wollte. Er biß der ihm nicht bekannten Frau auch in die Nase, fügte ihr schwerste Gesichtsverletzungen zu. Die 22 Jahre alte Frau befindet sich zur Behandlung in der Klinik und ist derzeit nicht ansprechbar (Quelle: Kleine Zeitung 2009)
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Wien: Türke schießt auf Tochter
In Wien hat ein 45 Jahre alter Türke auf seine 21 Jahre alte Tochter und auf einen 23 Jahre alten Mann geschossen. Zu dem versuchten Doppelmord kam es, weil der Türke nicht mit der Beziehung seiner Tochter zu dem Mann einverstanden war. Mustafa U. hatte seine Tochter zuvor mehrfach bedroht. Die beiden Opfer liegen nun mit Schussverletzungen in einer Klinik (Quelle: Die Presse 4. April 2009).
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In Foggia/Italien gibt es nun eine eigene Busroute nur für Mitbürger
Überall fühlen sich manche zugewanderten Mitbürger im westlichen Kulturkreis diskriminiert. Und deshalb greifen sie Menschen, die sie aus ihrer subjektiven Sicht merkwürdig anschauen, gern mal mit Faustschlägen an. Und immer öfter verprügeln sie auch Busfahrer, die sie etwa nach einem Fahrschein fragen. In Foggia/Italien kommt man den Mitbürgern nun entgegen. Es gibt eine neue eigene Busroute nur für zugewanderte Mitbürger, die sie aus der Innenstadt in das Zuwanderer-Ghetto bringt. So sind sie unter sich, haben einen eigenen Busfahrer und können nicht rassistisch diskriminiert werden - die Maßnahme ist als Schutz gegen Rassismus gedacht.

Foggia: Mitbürger im Bus unter ihresgleichen
Zuwanderer Habib Ben Sghaier, einer der Mitbürger in Foggia/Italien, findet das nicht in Ordnung. Er hebt hervor, die Einrichtung der Mitbürger-Busroute sei "diskriminierend" (Quelle: Daily Mail 4. April 2009).
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München: Türksiche Bus-Brutalos gefaßt
Drei Mitbürger mit "Migrationshintergrund", einer von ihnen mit türkischem Paß, sind verantwortlich für eine brutale Prügel-Attacke in einem Münchner Bus. Sie hatten einfach so ein Pärchen angegriffen und immer wieder gefühllos zugeschlagen. Brutal schlugen sie dem Mann mit Fäusten auf Kopf und Gesicht. Der Frau rissen die Zuwanderer sogar Haare aus.

Türke bei der Prügel-Attacke
Mit Hilfe der Fahndungsfotos gelang nun die Festnahme. Doch die Polizei musste sie dann gleich wieder laufen lassen - brutale Angriffe sind kein Haftgrund, wenn man einen festen Wohnsitz hat (Quelle: TZ 3. April 2009).
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Großbritannien: Mitbürger greifen blinden Hund an und attackieren dann das Herrchen
Oft schon haben wir über jene Mitbürger berichtet, die sich gern die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft für ihre unglaublichen Angriffe aussuchen. Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte und Blinde können sich am wenigsten gegen die Prügelattacken unserer Mitbürger zur Wehr setzen. In Großbritannien gibt es nun einen neuen erschreckenden Fall, bei dem das Opfer ein blinder Terrier gewesen ist: "Snoopy" heißt ein 14 Jahre alter Terrier, der mit seinem 66 Jahre alten Herrchen gern seine Runden im Milnshaw Park in Accrington dreht. Doch der Park ist nun das Revier von Kindern und Jugendlichen aus dem islamischen Kulturkreis. Und gleich achtzehn der Jugendlichen haben den kleinen hilflosen "Snoopy" nun in "ihrem" Park angegriffen, in Tötungsabsicht in die Luft und dann auf den Boden geschleudert. Als der Hund bewegungslos auf der Seite am Boden lag, da griffen sie auch sein 66 Jahre altes Herrchen an, traten ihm in die Rippen und beleidigten den weißen Briten rassistisch. (Quelle: Accrington Observer 2009).
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Helfen Sie der Frankfurter Polizei: Brutaler Mitbürger überfiel 84 Jahre alte Frau

Kulturelle Bereicherung in Frankfurt
Aus dem Frankfurter Polizeibericht: "Eine 84-jährige Rentnerin wurde am Mittwochmittag gegen 12.50 Uhr von einem bisher unbekannten Mann in der Grüne Straße vor ihrer Haustür überfallen. Gerade als sie die Haustür aufschließen wollte, wurde sie von dem Unbekannten auf brutalste Art und Weise mit Schlägen ins Gesicht traktiert. Trotz der erheblichen Gegenwehr des Opfers gelang es dem mutmaßlichen Räuber ihre Handtasche zu entreißen. Die Rentnerin musste mit zahlreichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Hinweise werden erbeten unter Telefon 069 - 755 53111 oder an jede andere Polizeidienststelle. Der mutmaßliche Räuber wird als etwa 16 - 20 Jahre alt und als Südländer mit rundem Gesicht beschrieben. Er soll ca. 1,65 - 1,75 m groß und mit muskulöser Erscheinung sein. Er war dunkel gekleidet. Der Räuber erbeutete eine schwarze Kunstleder-Einkaufstasche mit diversen persönlichen Papieren sowie rund 200 Euro Bargeld." (Quelle: Polizei Frankfurt 2. April 2009).
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Großbritannien: Drogenbeaufragter Abrar Ahmed handelt mit Drogen
In der britischen Stadt Oldham hat man Mitbürger Abrar Ahmed als "Street Worker" und Drogenbeauftragten eingestellt. Der Mitbürger sollte die Jugendlichen von der Straße holen, für weniger Kriminalität sorgen und den Rauschgifthandel unterbinden. Nun wurde Mitbürger Abrar Ahmed zu 18 Monaten Haft verurteilt - er nutzte seine Position, um selbst Kokain zu vertreiben (Quelle: Oldham Evening Chronicle ). Der 24 Jahre alte Universitätsabsolvent hatte an der Lancaster Universität die Auswirkungen des Rauschgiftkonsums studiert. Deshalb hatte man ihn als Drogenbekämpfer und Street Worker eingestellt. Der Mitbürger ist sich offenbar keiner Schuld bewusst.
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Großbritannien: Minderheitenbeauftragter vergewaltigt Frauen
Der 60 Jahre alte Mitbürger Junaid Qureshi war im britischen East Lancashire einer der prominentesten Beauftragten für Minderheitenfragen - jetzt ist er es nicht mehr. Der Mitbürger nutzte seine Position, um Frauen zu vergewaltigen. Sechs Vergewaltigungen werden ihm vorgeworfen, unter anderem die Vergewaltigung einer 25 Jahre alten Frau. (Quelle: Lancashire Telegraph 2. April 2009).
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Finnland: Angst vor Ghetto-Bildungen
Der Malmöer Vorort Rosengarten (Rosengart) ist eine der großen Moslem-Hochburgen in Schweden. Mit der Zuwanderung von Muslimen bildete sich dort eines der schlimmsten Ghettos in Schweden. Schwedische Zeitungen berichten täglich über die unhaltbaren Zustände. Die Entwicklung sieht man auch in anderen nordischen Staaten mit großer Sorge. Wie alle europäischen Staaten, so ist auch Finnland das Ziel nicht-europäischer Zuwanderer, die dort Schutz vor den in ihren heimischen Kulturkreisen wütenden Bürgerkriegen, wirtschaftlichem Chaos oder diktatorischer Herrschaft suchen. Die finnischen Sozialkassen sind - anders als in den meisten EU-Staaten noch nicht leer. Und so ist Finnland derzeit besonders attraktiv. Finnland zieht viele ärmere Zuwanderer an. Und nun hat man Angst davor, dass in Finnland jene Ghettos entstehen, die man in Frankreich "Banlieus" (Vorstädte) oder in Deutschland "kulturelle Bereicherung" nennt. Man will alles unternehmen, um diese Entwicklung abzuwenden (Quelle: Helsinki Times 2. April 2009)
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