Akte Islam

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Februar 2009

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Türkische Kämpfer - eine kulturelle Bereicherung

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Bremen: Türkischer Kämpfer greift Polizistin an

Bremen - aus dem Polizeibericht: "Ein 22 Jahre alter türkischstämmiger Mann sprang gestern Mittag einer Bremer Polizeibeamtin, die einen eskalierenden Streit schlichten wollte, mit gestrecktem Bein in den Rücken. Die Beamtin erlitt durch die Attacke Prellungen, die ambulant behandelt werden mussten. Eine handfeste Auseinandersetzung zwischen drei miteinander verwandten Türken und einem 43 Jahre alten Landsmann waren zunächst Auslöser für den Polizeieinsatz. Als die Beamtin und ihr Kollege den Streit schlichten wollten, reagierte ein 22-Jähriger sofort aggressiv und drohte dem Beamten Schläge an. Die Situation eskalierte plötzlich, als ein weiterer 22-Jähriger auf seinen älteren Landsmann einschlug. Die Polizeibeamtin stellte sich zwischen die Kontrahenten, um diese zu trennen. Ein ebenfalls 22 Jahre alter Türke aus dem Familienclan nahm daraufhin Anlauf und sprang der Beamtin mit gestrecktem Bein in den Rücken. Im weiteren Verlauf leistete er erheblichen Widerstand und konnte erst durch Unterstützungskräfte und Schlagstockeinsatz zur Räson gebracht werden. Seine beiden Verwandten mischten weiterhin kräftig mit und wollten den Transport des Tobenden zur Wache verhindern. (...) Alle Drei wurden nach Abschluss aller Maßnahmen entlassen." (Quelle: Polizei Bremen 27. Februar 2009). 

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Dänemark: Höhere Kindersterblichkeit unter türkischen und pakistanischen Mitbürgern wegen verbreiteter Inzucht

Im pakistanischen und im türkischen Kulturkreis sind Heiraten unter engen Verwandten "normal" - ja oftmals sogar erwünscht. In aufgeklärten Gesellschaften sind Heiraten unter engsten Verwandten verboten oder unerwünscht, weil diese schlimme medizinische Folgen haben: mit der Inzucht häufen sich bestimmte Krankheitsbilder (etwa Schizophrenie) oder gar die Fälle von Totgeburten. In Großbritannien gehen Minister inzwischen an die Öffentlichkeit und kämpfen gegen die Inzucht unter zugewanderten Muslimen - das war noch vor wenigen Jahren politisch nicht korrekt (wir berichteten). Eine dänische Universität hat nun die Risiken der Inzucht in türkischen und pakistanischen Zuwandererfamilien bestätigt.

Türkei: Inzucht kulturell erwünscht 

Wegen der verbreiteten Inzucht ist das Risiko des Kindestodes im ersten Lebensjahr bei neugeborenen Kindern von Türken und Pakistanern in Dänemark doppelt so hoch wie bei ethnischen Dänen. In der Studie heißt es als Hintergrund zu den vielen schlimmen Erkrankungen von Pakistanern in Dänemark etwa: "I Danmark er 40 procent af de pakistanske ægtepar beslægtede" - übersetzt: 40 Prozent der in Dänemark lebenden Pakistaner sind mit Verwandten verheiratet.... (Quelle: Avisen 27. Februar 2009). In Europa dürfen Verwandte in gerader Linie aus medizinischen Gründen nicht untereinander heiraten – zu groß ist das Risiko von Missbildungen und schweren psychischen Störungen. Demgegenüber sind solche nahen Verwandtenheiraten zur Stärkung der Familienbande im islamischen Kulturkreis oftmals erwünscht. Deshalb hatte im vergangenen Jahr auch der britische Umweltminister Phil Woolas mit ungewohnt offenen Worten die vor allem unter den aus Pakistan stammenden britischen Moslems verbreitete Verwandtenhochzeit angegriffen und auf die daraus resultierenden genetischen Schäden hingewiesen. Während pakistanisch-stämmige Briten nur drei Prozent der Neugeborenen stellten, seien sie für ein Drittel aller genetisch bedingten Missbildungen bei Neugeborenen in Großbritannien verantwortlich. Woolas wurde bei seinen Aussagen von der Labour-Abgeordneten Ann Cryers unterstützt, die ausdrücklich von »Inzucht« sprach. Woolers sagte, das Thema dürfe nicht länger tabuisiert werden. Im Juli 2008 veröffentlichten amerikanische Forscher eine Studie, nach der auch Autismus – eine Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns – eine Folge von Verwandtenheiraten sein kann. Sie hatten zuvor in Pakistan, der Türkei und in arabischen Staaten Familien untersucht, deren Kinder an Autismus leiden.

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Kulturelle Bereicherung in Schweden: Mitbürger brennen schwedische Geschäfte ab und betätigen sich als Schutzgelderpresser

Die schwedische Stadt Södertälje ist die Heimat des Tennisspielers Björn Borg und der Scania-Lastkraftwagen. Früher war es eine beschauliche Industriestadt. Dann wurde sie zu einem Magneten für bestimmte Personen. Und nun stecken sie Södertälje in Brand. Immer schlimmer wüten die Feuerbrünste.

Södertälje brennt

Die Sicherheitsbehörden sind ratlos. Denn in Wahrheit ist alles anders, als es auf den ersten Blick aussieht. HIER weiterlesen...

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Kulturelle Bereicherung in Trier: Iraker schlägt Schwester "ehrenhalber" mit Backstein fast zu Tode

Vor zehn Jahren kam eine irakische Familie aus Bagdad nach Trier. Und angeblich ist sie dort heute voll integriert. Mehr noch - sie ist bestimm auch eine kulturelle Bereicherung für Trier. Nun wollte die 17 Jahre alte Tochter der Familie eines Tages ausziehen. Das kränkte die Familie in ihrer "Ehre". Und der 22 Jahre alte Bruder nahm vor dem Haus einen Backstein und schlug damit auf seine Schwester ein, erbarmungslos.  Er trat sie auch immer wieder. Und er schlug sie. Er hat sie wegen angeblich verletzter "Familienehre" fast erschlagen. Nun sagte der Migrant vor Gericht, er habe seiner Schwester natürlich "nicht wehtun" wollen. So etwas glauben deutsche Richter häufig, wenn man aus dem islamischen Kulturkreis kommt. Und dafür gibts dann den "Migrationsbonus".

Er wollte ihr gar nicht "wehtun"

Der Mitbürger wurde - weil er seiner Schwester ja eigentlich "nicht wehtun" wollte - weder wegen Mordversuches verurteilt noch wegen versuchten Totschlags, nein - nur wegen Körperverletzung. Der Verteidiger wollte sogar  eine Bewährungsstrafe für seinen angeblich "voll integrierten" Mandanten, aber an einer Haftstrafe kam der Iraker dann doch nicht vorbei (Quelle: SWR 25. Februar 2009).

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Fäkalien-Dschihadist vor Gericht

Es gibt zugewanderte Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, die hassen den westlichen Kulturkreis. Die einen bauen dann liebevoll Bomben für den Dschihad gegen Andersdenkende, und manche beteiligen sich am Fäkalien-Dschihad. Über letzteren berichten westliche Medien eher selten. Man will das lieber nicht wahrhaben und verschweigt es den Bürgern. Beim Fäkalien-Dschihad besprühen oder bestreichen unsere Mitbürger Lebensmittel in westlichen Supermärkten mit Fäkalien. Der Buchautor Udo Ulfkotte hat in "SOS Abendland" eine Reihe aktueller Beispiele für den Fäkalien-Dschihad aus westlichen Staaten zusammen getragen. Nun steht in Bristol der 42 Jahre alte Mitbürger Sahnoun Daifallah aus Gloucester vor Gericht.

Fäkalien-Dschihadist Sahnoun Daifallah

Er hatte 700.000 Pfund Schaden angerichtet, versprühte ein Urin-Fäkaliengemisch  in einem Tesco-Supermarkt über den Lebensmitteln aus einer in einer Umhängetasche versteckten Sprayflasche, dann in einer Buchhandlung über den Büchern und in einem Pub.  Und Mitbürger Sahnoun Daifallah ist sich vor Gericht absolut keiner Schuld bewusst (Quelle; BBC 23. Februar 2009).

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Mainburg: Türke schlägt Polizisten

Ein 35 Jahre alter Türke, der Polizisten geschlagen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geleistet und diese beleidigt hatte - ist nach der Festnahme vom Richter sofort wieder auf freien Fuß gesetzt worden. In Mainburg sollte ein Gerichtsvollzieher die Frau des Mitbürgers festnehmen, weil ein Haftbefehl vorlag, und das Auto der Familie pfänden. Da ging der Mitbürger brutal auf Gerichtsvollzieher und die wegen des Haftbefehls mitgekommenen Polizisten los. Und es hat sich gelohnt: Die Frau wurde nicht inhaftiert, weil sie die Haft durch Geldzahlung abwendete. Und auch der Brutalo-Türke wurde vom Richter sofort wieder freigelassen (Quelle: Mittelbayerische Zeitung Februar 2009).   

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Norwegische Muslimas treiben unerwünschte Mädchen in Schweden ab

Im Islam sind Mann und Frau nicht gleichberechtigt. Und im islamischen Kulturkreis gelten Männer weit mehr als Frauen, die oftmls als reine Gebärmaschinen betrachtet und behandelt werden. Muslimas stehen häufig unter enormem Druck ihrer Männer, einen Sohn zu gebären. Was als tut eine Muslima in Norwegen, wenn sie schon zwei oder drei Töchter, aber noch keinen Sohn hat? Sie wird schwanger und will vom Arzt sofort das Geschlecht des Fötus wissen. Ist es ein Mädchen, dann fährt sie nach Schweden und treibt es ab und macht das so oft, bis sie endlich den gewünschten Sohn bekommt. In Schweden halten zugewanderte Mitbürger nach lokalen Medienberichten unterdessen den Ärzten mitunter sogar schon Pistolen an den Kopf, damit die Abtreibung von Mädchen schneller geht.

Schweden: Eingangstor einer Abtreibungsklinik

Und in Norwegen wundern sich die Ärzte, warum zugewanderte Mitbürgerinnen fast nur weibliche Föten abtreiben. Man schaut dem Treiben zu - alles andere wäre politisch nicht korrekt (Quelle:  The Local 22. Februar 2009 und Nettavisen und Side-2 )

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Großbritannien: Drohender "Rassenkrieg" zwischen somalischen und afghanischen Mohammedanern

Angeblich sehen sich die Muslime der Welt als Bestandteil der weltweiten "Ummah" an - der Gemeinschaft der muslimischen Gläubigen, in der alle gleich sind und es keine Rassen gibt. Die Realität sieht überall in der Welt anders aus: Schiiten bomben gegen Sunniten und hellhäutige Muslime sehen sich dunkelhäutigen Muslimen gegenüber als überlegen an. Dieser Mohammedaner-Rassismus führt nun auch in Großbritannien zum drohenden "Rassenkrieg" zwischen zugewanderten afghanischen und somalischen Muslimen. In London stechen sich derzeit jedenfalls somaische und afghanische Jugendliche Tag für Tag gegenseitig ab - aus rein rassistischen Gründen wie selbst die Daily Mail nun berichtet (Quelle: Daily Mail 21. Februar 2009). Die Zeitung spricht schon in der Überschrift vom drohenden "Race War Somalis - Afghanis".

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Paris: Séparée "für verschleierte Frauen" im Friseursalon

Ein Friseursalon mit einer Abteilung "für verschleierte Frauen" sorgt in einem Pariser Vorort (Banlieu) für Aufsehen.

Der Salon "Marrakech" werbe damit, dass muslimische Frauen beim Friseurbesuch durch einen Vorhang vor unerwünschten Männerblicken geschützt seien, berichtete die Zeitung "Le Parisien". (Quelle: Der Standard Februar 2009).  

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Norwegen: Jetzt doch keine verschleierten Polizistinnen

Nach starken Protesten der Bevölkerung hat die norwegische Regierung ihr Vorhaben, den muslimischen Polizistinnen die Verschleierung zu gestatten (wir berichteten), nun zurückgenommen. Man erwartete einen großen Verlust an Wählerstimmen und hat daher eingelenkt (Quelle: Norway Post 22. Februar 2009). 

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Deutschlands Kuscheljustiz: Vorbestrafter Türke schlägt Lehrerin

Ein in Witten ansässiger Türke fand vor dem Strafrichter bislang immer sehr viel Verständnis. So hatte er denn ein langes Vorstrafenregister, weil er stets nur warme Worte vom Richter als Quittung für seine Ausraster bekam. Der Mitbürger ist laut psychologischem Gutachten "instabil und impulsiv". Und für seine Angriffe sucht er sich immer schwächere Gegner aus. Etwa eine Lehrerin. Sie war sein vorerst letztes Opfer. Nach einer Schulfeier pöbelte er wartende Elter an - und schlug dann die Lehrerin, ie eingegriffen hatte. Und er hatte ein Messer. Nun hatte die Milde des Richters ein "Ende". Es gab - wieder einmal - eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und 500 Arbeitsstunden (Quelle: Der Westen Februar 2009).

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Niederlande: Stadtverwaltung eröffnet nach Geschlechtern getrennte Mohammedaner-Bürgerbüros in Moschee

In den Niederlanden gibt es Behörden. Und ein jeder Mensch hat die Freiheit, die Büros der Behörden aufzusuchen. Weil es in den Niederlanden keine Geschlechtertrennung gibt, gibt es für Frauen und für Männer in den Behördenbüros natürlich die gleichen Ansprechpartner. Was aber macht man, wenn eine zugewanderte Bevölkerungsgruppe Scheu davor hat, den Kontakt zu Behörden zu suchen und Apartheid will? Man nimmt Steuergelder und eröffnet ihnen zuliebe dort Büros, wo sie es wünschen - etwa in einer Moschee. Und dort beantwortet man Fragen wie: Wo habe ich als Zuwanderer welche Ansprüche? In Utrecht hat man seit Anfang Januar 2009 zunächst ganz geheim zwei solche Stadtverwaltungs-Büros in der Omar al-Faruk-Moschee eröffnet: eines für Frauen und eines für Männer. Und siehe - jetzt klappts auch mit der Mohammedaner-Bürgerberatung. Die Niederländer integrieren sich unter die Wünsche der Muslime.

Beratung für die künftigen Hoffnungsträger der Niederlande

Bislang gab es solche Beratungen auch schon und zwar jeweils nach den Freitagsgebeten. Aber nun weitet man unter Beachtung der islamischen Apartheidsregeln die Beratung aus. Und andere Städte sehen das als Vorbild an. Und die niederländischen Stuerzahler freuen sich über den Integrationserfolg (Quelle: AD 19. Februar 2009).     

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Großbritannien: Zoff und Polizeieinsatz beim Freitagsgebet

Wenn in einer christlichen Kirche gebetet wird, dann sind die Menschen mit Gott verbunden. Und in einer jüdischen Synagoge ist es nicht anders. Auch bei Hindus, Sikhs, Bahai.... ist das so. Ein Gebet dient eben der Meditation und man soll dann als religiöser Mensch friedlich in sich selbt ruhen. Nun bedeutet Islam ja angeblich "Friede". Man weiß aus Ländern des islamischen Kulturkreises, dass bei den Freitagsgebeten nicht immer Friede herrscht und mitunter viele Menschen in die Luft gesprengt werden. Das hat möglicherweise nichts mit dem Islam, sondern nur etwas mit dem islamischen Kulturkreis zu tun. Mitunter importieren unsere aus diesen Weltgegenden zugewanderten Mitbürger aber diese uns eher fremden  Verhaltensweisen auch nach Europa. Und davon bekam man einen kleinen Eindruck beim gestrigen Freitagsgebet im britischen Desborough/High Wycombe. Vom angeblichen "Frieden" des Islam war da beim Freitagsgebete nichts zu spüren. Im Gegenteil.  Die Polizei musste kommen:

Unfrieden in Desborugh: Mohammedaner wollten sich beim Freitagsgebet prügeln

Gleich zwölf Polizisten waren beim kleinen Mohammedaner-Verein von Desborough in der Jubilee Street nötig, um die Ruhe beim Freitagegebet wieder herzustellen, weil die Muslime sich die Köpfe einschlagen wollten. Warum sie das taten? Das weiß nicht einmal die Polizei (Quelle:  Hillingdon Times 20. Februar 2009). Aus christlichen Kirchen und jüdischen Synagogen kennt man das in Europa bislang nicht, aber wir sind ja offen für kulturelle "Bereicherungen".

 

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Bibliotheken müssen Koran ins höchste Regal  stellen

Für viele aufgeklärte Menschen ist der Koran eine haßerfüllte Schrift, die eher zu den jugendgefährdenden Büchern als zu guter Literatur gehört. Sicher ist, dass sich im Koran, dem Manifest der Anhänger der Islam-Ideologie, viele gewaltverherrlichende Passagen finden und an vielen Stellen Gewalt gegenüber Andersdenkenden für gut befunden wird. Diese umstrittene Schrift muss  in britischen Bibliotheken ins höchste Regal gestellt werden - aus Angst davor, anonsten möglicherweise Mohammedaner zu beleidigen. In der Stadt Leicester etwa haben Moslems selbst in der öffentlichen Bibliothek den Koran in das höchste Regal gestellt. Und die Leitung der Bibliothek fragte dann verunsichert einen Mohammedaner-Rat um Hilfe und bekam die Antwort, das müsse so sein. Und nun hat man in Großbritannien Angst, den Mohammedaner-Glauber zu beleidigen und stellt den Koran (und aus Gleichbehandlungsgründen auch die Bibel) lieber vorsichtshalber in die höchsten Regale - und dort stehen die Bücher so hoch, dass sie meist außer Reichweite des Zugriffs der Leser sind... (Quelle: Telegraph 18. Februar 2009 ). Es gibt vieles im westlihen Kulturkreis, was möglicherweise zugewanderte Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis beleidigen könnte.

Beleidigt auch dieser Bettler mit seiner Haltung in der Frankfurter Fußgängerzone die Gefühle von Muslimen?

Man weiß ja seit dem dänischen Karikaturen-Streit wie schnell unsere zugewanderten Mitbürger in Rage geraten und verhält sich doch inzwischen überall lieber Islam-konform. Müssen wir deshalb nicht auch die Bettler auf unseren europäischen Straßen endlich in Kursen dazu erziehen, den Islam nicht länger zu beleidigen?  

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Österreich: 16-Jähriger Schüler  will Türken-Schuhe nicht küssen

Kulturelle "Bereicherung" in Österreich: Vier junge Türken wurden wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung angezeigt. Die zugewanderten Mitbürger sollen in einem Bus einen Schüler  aus Hallein (Östterreich) schlimm geschlagen und verletzt haben, teilt die Polizei mit.  Der 16-Jährige Schüler habe sich geweigert, einem der Türken die Schuhe zu küssen. Daraufhin habe ihm ein Türke gegen den Kopf getreten, so die Polizei. Ein anderer soll mit der Faust auf das Opfer eingeschlagen haben. Der Schüler erlitt eine Schädelprellung und Gesichtsverletzungen. (Quelle: ORF 20. Februar 2009).

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Norwegen: Polizistinnen dürfen keine Muslime verhaften

In Norwegen treibt die politische Korrektheit in diesen Wochen Stilblüten: Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass muslimische Polizistinnen nun auch in Norwegen (wie schon in Schweden und Großbritannien) einen islamischen Dienst-Schleier tragen dürfen. Und nun erklärt Ahmed Ismaili, Chef des obersten Islamischen Rates von Norwegen, öffentlich, dass Polizistinnen in Norwegen von sofort an aus religiösen Gründen keine Männer mehr verhaften dürften - zumindest keine Muslime. Das verstoße gegen und beleidige den Islam. Frauen dürften nämlich Männer, die nicht mit ihnen verwandt seien, nicht berühren. (Quelle: FVN.no 19. Februar 2009). 

Sie wollen sich nicht in Norwegen integrieren

Doch damit nicht genug: Zeitgleich wollen Mohammedaner in Norwegen ihre eigene Partei gründen. Und ihre politischen Forderungen lassen die Norweger nun aufhorchen: getrennte Schulen für Muslime und Nicht-Muslime in Norwegen, rein islamische Kliniken, in denen Nicht-Muslime keinen Zugang haben, arabische muttersprachliche Erziehung in Oslo und die Verschleierung von Frauen in der Öffentlichkeit. Die Norweger sind einfach nur schockiert. Die Parteigründer sind Zuwanderer, die sich nicht integrieren wollen (Quelle: Dagavisen 19. Februar 2009).  

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Globale Intifada? Mitbürger-Brandbomben in Schweden

Malmö und Södertälje - das sind die Hochburgen der kriminellen Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis in Schweden. Über die Einzelheiten haben wir oft berichtet. Doch nun gibt es nach Angaben der schwedischen Polizei eine neue Erkenntniss. Es gibt ein Netzwerk der kriminellen Mitbürger in Schweden, das sich "globale Intifada" nennt.

Schweden: Der Mob ruft zum Bombenbau auf

Es gibt inzwischen an vielen Straßenlaternen in Schweden Aufkleber von Mitbürgern, die gezielt dazu aufrufen, Geschäfte, in denen Waren aus den Vereinigten Staaten angeboten werden, in Brand zu setzen. Das Schlimme: Die Aufrufe und Aufkleber enthalten zugleich präzise Bauanleitungen für Brandsätze mit Zeitzündern. Sie sollen in all jenen Geschäften ausgelegt werden, in denen "amerikanische Produkte" angeboten werden. (Quelle; Nyheter.Lt.se 16. Februar 2009).

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Dänischer Psychologe: Der Islam macht  Menschen zu Kriminellen

Nicolai Sennels ist einer der bekanntesten Psychologen Dänemarks. Was der Mann sagt, das findet unter dänischen Journalisten Gehör. Derzeit sagt Nicolai Sennels Dinge, die zumindest politisch nicht korrekt sind. Er behauptet, dass der Islam aus gutwilligen jungen Menschen Kriminelle mache. Der Psychologe hat 200 junge Muslime befragt. Und er hat ein Buch darüber geschrieben, das nächste Woche erscheinen wird. Das Buch heißt "Blandt kriminelle muslimer" - auf Deutsch "Unter kriminellen Muslimen".

Ein islamischer Friedensbote im Einsatz

Das Buch erscheint im Verlag "Trykkefrihedsselskabets Forlag", der für seine Islam-kritische Haltung bekannt ist. Und dänische Journalisten, die sein Buch gelesen haben, schreiben nun Schlagzeilen, die vor einem Jahr in Dänemark noch völlig undenkbar waren, etwa "Mohammedaner-Kultur spielt wichtige Rolle bei Kriminalität" (Quelle: Kristeligt Dagblad 18. Februar 2009).

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Deutschland: Herr Schäuble und die Terrorsender

Wie macht man aus jungen Mitbürgern Terroristen? Ganze Heerscharen von Soziologen verfassen dazu hochbezahlte Gutachten. Dabei müssten sie nur einmal die Fernsehprogramme in den Kinderzimmern zugewanderter Mitbürger in Deutschland einschalten.

Duisburg-Marxloh

Innenminister Schäuble schaut untätig zu. HIER weiterlesen...

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Viersen: "Was willst Du Nazi? Ich schlitz Dir den Bauch auf!"

Vor dem Landgericht Mönchengladbach wird am 19. Januar 2009 um 9.15 Uhr vor der 7. Großen Strafkammer der Prozess gegen einen 1976 geborenen türkischen Mitbürger eröffnet, dessen Integrationserfolg sich in Deutschland in Mordlust äußerte. In der Einladung des LG Mönchengladbach für Prozessbeobachter heißt es: "Dem Mitte April 1976 geborenen türkischen Angeklagten aus Viersen wird versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung zum Vorwurf gemacht. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung zog der Angeklagte am 29.04.2008 gegen 18:20 Uhr auf der Regerstraße in Viersen-Süchteln ein mitgeführtes Messer und stieß es dem Geschädigten Stefan K. durch die linke Augenhöhle bis in das Frontalhirn, um ihn zu töten. Als der Geschädigte fliehen wollte, setzte ihm der Angeklagte nach und stach ihm auf der Beethoven- und Josef-Steinbüchel-Straße neun Mal von hinten in Tötungsabsicht in Hals, Schulter und Rücken. Der Geschädigte überlebte die Tat, weder Sehnerv noch Augapfel wurden verletzt. Aus der durchstoßenen Hirnhaut wäre Hirnwasser ausgetreten, hätte sich nicht ein Teil des durchtrennten Riechnerves vor die Öffnung gelegt und diese verschlossen. (...)

Vielleicht gibts ja wieder Migrantenbonus und Bewährung...

Während der Verfolgung des Geschädigten ließ sich der Angeklagte auch durch Zurufe von Passanten nicht davon abhalten, auf sein Opfer einzustechen. Der Zeuge Herbert S., ein Kriminaloberkommissar, der sich privat und in ziviler Kleidung am Tatort befand, rief dem Angeklagten zu: „Polizei, lass’ das sein, schmeiß’ das Messer weg!“ Der Angeklagte drehte sich daraufhin zu dem Zeugen S. um, machte ein paar Schritte auf diesen zu, hielt das Messer in dessen Richtung und drohte: „Ruf’ ruhig die Polizei. Was willst du Nazi? Ich schlitz’ dir den Bauch auf!“ Der Zeuge wich daraufhin einige Schritte zurück, woraufhin der Angeklagte erneut auf den Geschädigten, der zwischenzeitlich zu Boden gegangen war, einstach. Auch weitere Passanten bedrohte der Angeklagte mit dem Messer und hielt sie so auf Distanz."  (Quelle: LG Mönchengladbach )

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Diese Mohammedaner planten den nächsten Islam-konformen Massenmord in Europa

Allahs Anhänger vor Gericht

Acht muslimische Mitbürger lebten als "gut integrierte" Muslime in Europa. Nun stehen sie in Großbritannien vor Gericht. In Softdrinks hatten sie Sprengstoff gemischt. Und sie wollten damit gleich mehrere Flugzeuge, die auf dem Weg von Europa nach Kanada und in die Vereinigten Staaten waren, in die Luft sprengen. Die Mohammedaner hatten sich zuvor die britische Staatsbürgerschaft erschlichen, ihre Namen: Ali (28), Assad Sarwar (28), Tanvir Hussain (27), Donald Douglas Stewart-Whyte (22), Ibrahim Savant (28), Arafat Khan ( 27) und , Waheed Zaman (24) sowie Islam (30). (Quelle: Reuters 17. Februar 2009).

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Großbritannien: Queen gratuliert iranischen Mullahs zu 30 Jahren Terror-Regime

Die britische Königin hat den iranischen Mullahs zu 30 Jahren Herrschaft in Iran gratuliert. Auf Ihrer offiziellen Webseite heißt es: "It gives me great pleasure to send the people of the Islamic Republic of Iran my warmest greetings on the celebration of your National Day, together with my best wishes for good fortune and happiness in the coming year." (Quelle: Queen Elizabeth Palace Februar 2009).

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Deutschland: Libanesen-Bub wegen versuchten Polizistenmordes vor Gericht

Ein Libanesen-Bub muss sich derzeit vor dem Landgericht Frankenthal wegen versuchten Polizistenmordes verantworten.

Er fand schwarze Kleidung "ausländerfeindlich"

Er hatte einen Polizisten, der bei einem Fest einen Streit schlichten wollte, erst zu Boden geschlagen und dann mehrmals ins Gesicht getreten und fast getötet. Dabei erlitt der 49 Jahre alte Polizist eine schwere Mittelgesichtsfraktur mit Jochbein-, Oberkiefer- und Augenhöhlenbruch sowie einen Trümmerbruch des Nasenbeins. Die Wiederherstellung des Gesichts gelang nur durch mehrere Operationen, bei denen Plastiken, Schienen und Schrauben einsetzt wurden. (Quelle: Wormser Zeitung Februar 2009).  Der Täter geht keiner Beschäftigung nach. Vor dem Richter sagte der zugewanderte Kulturbereicherer, seit 2007 hänge er hier halt so "rum". Warum aber hat der Libanesen-Bub nur so brutal zugeschlagen? Dem Richter sagte er, in der Nähe hätten zwei Männer gestanden, die schwarze Kleidung getragen hätten. Das habe ihn "provoziert", denn das sei ja "ausländerfeindlich".

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Helfen Sie der Hamburger Polizei: Türkischer Vergewaltiger flüchtig

Die Hamburger Polizei bittet um Ihre Hilfe: Ein bislang unbekannter Türke hat eine junge Frau überfallen und versucht, sie zu vergewaltigen. Die 21-jährige Frau war zur Tatzeit mit dem Bus der Linie 154 vom Hamburger Bahnhof Veddel zum Niedergeorgswerder Deich gefahren und dort ausgestiegen. Der unbekannte Täter, der ebenfalls in dem Bus gesessen hatte, folgte ihr.

Der flüchtige Türke im Bus vor der Tat

Nur wenige Meter von der Bushaltestelle entfernt griff der Unbekannte die Frau an und schubste sie eine Böschung hinunter. Nach Angaben der Geschädigten forderte der Täter sie in türkischer Sprache zu sexuellen Handlungen auf. Die 21-Jährige lehnte das ab und setzte sich gegen die tätlichen Angriffe des Mannes zur Wehr. Sie erlitt schwere Gesichtsverletzungen (u.a. Jochbeinbruch) sowie Prellungen am ganzen Körper. Der Täter gab sein Vorhaben schließlich auf und flüchtete. Zuvor hatte er sein Opfer nach Wertgegenständen durchsucht und ein Handy, eine Digitalkamera sowie Bargeld an sich genommen. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: - Türke (spricht türkisch) - 25 bis 35 Jahre alt - 165 bis 170 cm groß - trug zur Tatzeit dunkle Oberbekleidung und eine schwarze Wollmütze mit dem roten Schriftzug "Billstedt".  Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040 - 4286-56789 entgegen. (Quelle: Polizei Hamburg 15. Februar 2009).

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Niederlande: Marokkaner greifen Polizeistation an

Die Niederlande sind bei der multikulturellen Bereicherung derzeit etwa fünf Jahre weiter als die Bundesrepublik. Dort gibt es in mehreren Städten seit längerem schon aus gutem Grund abendliche und nächtliche Ausgangssperren für junge Marokkaner und die Polizei fährt in Zivil hinter Bussen her - weil die Fahrer immer wieder "zum Spaß" von jungen Zuwanderern zusammengeschlagen werden. Nun haben junge Marokkaner in der Stadt Gorinchem im Stadtteil Harwijk Polizisten angegriffen, die einen 17 Jahre alten marokkanischen Kriminellen befragten. Die Marokkaner warfen Steine und Fahrräder auf die Polizisten und versuchten eine Gefangenenbefreiung.

In den Niederlanden greifen Marokkaner gern Polizisten an

In dem multikulturellen Stadtteil von Gorinchem fahren Feuerwehren nur noch unter Polizeischutz zum Einsatz und die Neujahrsnacht feierten unsere Mitbürger dort mit dem Anzünden von Supermärkten und Schulen (Quelle: RTV Februar 2009).

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Essen: Libanesen bespucken Beamte des Ordnungsamtes

Eine kulturelle Bereicherung der besonderen Art haben Mitarbeiter des Essener Ordnungsamtes kennengelernt.

Januar 2009: Morgengebet in einem Essener Restaurant

Wie üblich bei Restaurant-Neueröffnungen machten sie auch in einer neuen libanesischen Bar in der Grillostrasse (nördliche Innenstadt) eine Erstbegehung. Doch Ordnungsamt? Das gibt es im Libanon doch nicht. Unsere Mitbürger sahen nicht ein, dass man ein Lokal auf Sauberkeit kontrollieren mus. Und so bespuckten vier Libanesen die Mitarbeiter des Ordnungsamtes nach Kräften, warfen sie hinaus, bedrängten sie - die Polizei musste kommen und die Libanesen mit Pfefferspray "beruhigen". (Quelle: WAZ 15. Februar 2009). Die deutschen Beamten werden nun wohl einen Integrationskurs mitmachen müssen, in dem man ihnen erklärt, dass sie auf die kulturellen Besonderheiten unserer Zuwanderer mehr Rücksicht nehmen müssen. Und die libanesischen Restaurantbetreiber verstehen die Welt nicht mehr. In Deutschland gibt es doch Sonderrechte für Zuwanderer. Das hatten sie doch gerade erst in der Zeitung gelesen im Falle des türkischen Döner-Betrügers Ömer A., der ganz cool eine Million Euro an Steuern hinterzogen hatte. Nur 30.000 Euro Strafe für den Döner-Großhändler (und eine milde Bewährungsstrafe) hatte es Ende Januar gegeben, weil der Döner-Betrüger nach der Verhaftung "kooperativ" war - der deutsche Ex-Postchef Zumwinkel wurde zeitgleich nicht so sanft angefasst. Der Clou: Der frei herumlaufende Ömer A. sagte vor Gericht sogar noch, er sei sauber und werde auch sauber bleiben. Und Journalisten druckten das. Wenn Ömer A. für eine Million hinterzogene Steuern nur 30.000 Euro Strafe zahlen muss, dann erwarten die spuckenden Libanesen wahrscheinlich, dass sie im Falle der von ihnen "behandelten" Mitarbeiter des  Ordnungsamtes noch Geld herausbekommen... 

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Multikulturelle Bereicherung in Datteln: Kugelhagel und Rettungshubschrauber

Im westfälischen Datteln geht es gemeinhin eher beschaulich zu. Nun haben unsere zugewanderten Mitbürger einen kulturellen Höhepunkt im tristen Alltag der Dattelner gesetzt: Zwei in Duisburg ansässige Türken ballerten auf der Straße vor dem Bahnhof herum, schossen auf einen anderen Türken und verletzten diesen schwer. Das alles auf offener Straße - morgens um 9.30 Uhr. Da staunten die Dattelner. Der Rettunghubschrauber musste kommen und einen Mann zur Not-OP in die Klinik fliegen. Und dann brausten Polizeiwagen herbei und nahmen die Verfolgungsjagd der flüchtigen Schützen auf. Am Stadtrand wurden sie festgenommen. Wie im richtigen Krimi. Die Kulturbereicherer werden an diesem Montag dem Haftrichter vorgeführt (Quelle: Der Westen 15. Februar 2009 und weiterer Bericht )   

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Türke vor Gericht: Die Art und Weise, wie man meine Kultur beschuldigt, ist erniedrigend

Deutsche Richter dürfen vor Gericht Türken nicht rügen. Sonst kommen Sätze wie dieser, die ein Essener Richter sich anhören muste: "Die Art und Weise, wie man meine Kultur beschuldigt, ist erniedrigend. Die Türkei ist kein kulturloses Land. Da ist die Frau genausoviel wert." Die Ehefrau hatte sich zuvor von dem Türken getrennt. Der wollte das nicht hinenhmen, bedrohte sie mit dem Tod, belästigte sie, obwohl das Gericht es ihm verboten hatte. Und deshalb schmetterte der Richter dem Kulturbereicherer entgegen: "Sie stehen vor Gericht, weil sie sich als Mensch falsch verhalten haben, nicht als Türke. Und da hat Ihre Frau guten Grund, von Ihnen nichts mehr wissen zu wollen." (Quelle: WAZ 12. Februar 2009).  

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Lebenslange Haft: US-Muslim füttert Familie aus religiösen Gründen mit Erbrochenem
Mansa Musa Muhummed ist ein 55 Jahre alter Amerikaner, der vor einigen Jahren zum Islam konvertierte. Seither lebt er streng religiös. Und vor Gericht bekundete der Mann nun, er habe nie einen Fehler gemacht und sich nur an den Werten des islamischen Kulturkreises orientiert. Mitbürger Mansa Musa Muhummed muss nun für den Rest seines Lebens ins Gefängnis. Der Islam auf dem Vormarsch in den USA Denn Mitbürger Mansa Musa Muhummed ließ seine Kinder fast verhungern und fütterte seine Familie regelmäßig mit Erbrochenem und mit Fäkalien. Er wollte sie abhärten.

Muslime wollen mehr Islam in den USA

Sieben seiner 19 Kinder wurden ständig verprügelt - der Mann begründete das mit seinem Glauben. Er dürfe das, seine Kinder seien sein Eigentum. Und zwei seiner drei Frauen sperrte er ein. Sie alle müssen nun ohne ihn auskommen. Denn das Gericht verurteilte ihn wegen fortgesetzter Folter - und akzeptierte seine religiöse Begründung nicht  (Quelle: AP 13. Februar 2009).

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Prominenter amerikanischer Muslim schneidet seiner Frau den Kopf ab

Muzzammil Hassan ist einer der bekanntesten Muslime der Vereinigten Staaten. Der 44 Jahre alte Mann hat beispielsweise im Jahre 2004 in den Vereinigten Staaten einen Fernsehsender gegründet, der die angeblichen Vorurteile von Amerikanern gegenüber dem Islam abbauen soll. Der muslimische Sender heißt "BridgesTV" und will Brücken zwischen den Kulturen schlagen. HIER weiterlesen...

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Frankreich: 14-Jährige als Ehefrau an Marokkaner verkauft

Ein 29 Jahre alter Marokkaner ist in Frankreich zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er eine 14 Jahre alte Französin geheiratet und sie zuvor gekauft hat. Der Mann ist flüchtig. Er sperrte das Mädchen 22 Tage lang ein und hielt sie als Sex-Sklavin. Sie dufte die Wohnung seines Bruders, der dem Mann bei der Heirat und dem Arrangement der "Flitterwochen" geholfen hatte, nicht verlassen. Gekauft hatte der Marokkaner das Mädchen vom früheren Imam der Stadt Grigny (Essonne), der 2007 aus Frankreich nach Marokko abgeschoben worden war. Das Mädchen hat die französische Staatsbürgerschaft.  (Quelle: Le Monde 11. Februar 2009).  

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Streng Islamische Suchmaschine zeichnet Akte-Islam als "besonders vertrauenswürdig" aus

Akte-Islam.de ist inzwischen weltweit unter deutschsprachigen Lesern als Informationsplattform für Neuigkeiten aus der islamischen Welt bekannt. Nun hat die neue streng islamische Suchmaschine "IslamicGoogle.com", die von pakistanischen Muslimen entwickelt wurde und mit Google-Technologie arbeitet, unser Portal Akte-Islam.de in die Liste der besonders vertrauenswürdigen Islam-Plattformen aufgenommen. IslamicGoogle ist inzwischen eine der großen islamischen Suchmaschinen der Welt. IslamicGoogle dient dem Ziel der Errichtung einer weltweiten Parallelgesellschaft der Muslime, die auch im Internet nicht mehr mit dem Gedankengut der "Ungläubigen" in Kontakt kommen sollen. IslamicGoogle sortiert nach eigenen Angaben alles Unislamische aus dem Web aus. Die Suchmaschine wird von Muslimen für Muslime betrieben.

IslamicGoogle wirbt für Akte Islam

Wir  erhielten nun eine Nachricht mit der folgenden Botschaft und dem Hinweis, dass unser Portal Akte Islam als "besonders vertrauenswürdige Webseite" in die Suchmaschine aufgenommen worden sei: "Powered by Google the IslamicGoogle search engine will use safe search technology and produces results from all over the internet with more preference to famous Islamic websites." Wir haben den Test gemacht und Akte-Islam.de tatsächlich ganz oben im Ranking bei den deutschsprachigen islamischen Webseiten gefunden.

IslamicGoogle empfiehlt Muslimen zur Meinungsbildung

Akte Islam

Wir sind also nach Meinung der streng islamischen Suchmaschinenbetreiber eine "famous Islamic website". Danke für diese Ehre! Wir werden uns bemühen, auch weiterhin aktuell über den islamischen Kulturkreis zu berichten. 
 

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Kiel: Dreiste Lumpen überfallen hilflose Frau mit Kindern in einer Wohnung

Die Kieler Polizei fahndet unter Hochdruck nach drei Mitbürgern, die am vergangenen Samstagabend im Kieler Stadtteil Mettenhof eine Mutter und ihre zwei Kinder in einer Wohnung überfallen und ausgeraubt haben. 

Die Mitbürger entkamen im Schutze der Dunkelheit

Im Kieler Polizeibericht heißt es: "Die Familie befand sich um 19.30 Uhr in der gemeinsamen Wohnung im Skandinaviendamm, als es klingelte. Nachdem die 29-jährige Frau die Tür geöffnet hatte, überwältigten drei Unbekannte sie und drängten sie ins Wohnungsinnere. Hier bedrohten die Maskierten sie und ihre Kinder mit einer Waffe und forderten die Herausgabe von Bargeld. Da die Geschädigte angab, kein Geld zu besitzen, durchsuchten die Täter die Wohnung. Mitsamt einiger Wertgegenstände und einem geringen Geldbetrag entfernten sie sich anschließend aus den Räumlichkeiten. Die Überfallene alarmierte sofort die Polizei, eine Fahndung nach den Tätern verlief negativ. Laut Angaben der Geschädigten hat es sich bei den Beschuldigten um drei Männer gehandelt, die sowohl Deutsch als auch Türkisch und Kurdisch sprachen. Die kleinste Person war etwa 17 bis 20 Jahre alt, hatte eine normale Statur und war mit einer schwarzen Winterjacke und einer schwarzen Jeans bekleidet. Die zweite war dicklich, trug blaue Jeans und weiße Turnschuhe und war etwa so groß wie die dritte, die schlank war und eine schwarze Jeans an hatte. Zwei der Gesuchten trugen eine schwarze Maske, einer eine weiße. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge dürften die Tatverdächtigen über den Skandinaviendamm in Richtung Bergenring geflüchtet sein. Wer Hinweise zu ihnen geben kann, sollte sich mit der Kripo unter Tel. 0431 / 160-3333 in Verbindung setzen." (Quelle: Polizei Kiel 9. Februar 2009).  

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Frankreich: Gruppen-Vergewaltigung als Mittel des Kulturkampfes"

Man muss die "richtige" Hautfarbe, Ethnie oder Gesinnung haben, damit Politiker und Medien Kriminalitätsopfer beachten. Das ist in Frankreich nicht anders als in Deutschland. Nehmen wir nur einmal nordöstlich von Paris die kleine Stadt Bourget im Département Seine-Saint-Denis. Dort haben zugewanderte Mitbürger mit Hilfe von Erpressungen, Drohungen, Überfällen, Raub und Vergewaltigungen in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass es in der Umgebung "ihrer" Wohngebiete beispielsweise kein Schweinefleisch mehr gibt. Und die ethnischen Franzosen machen in solchen Wohnvierteln interessante kulturelle Erfahrungen. Seit mehr als 30 Jahren betreibt die Französin Marie-Neige Sardin im Wohngebiet von zumeist aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Zuwanderern in Bourget einen Buchladen. 25 Jahre lang ging alles gut. Seit fünf Jahren aber wird sie von den Zuwanderern regelmässig in ihrem Laden engegriffen: Ganze Gruppen von Zuwanderern haben sie schon am hellichten Tage in ihrem Laden vergewaltigt. Man sprüht ihr Säure auf die Hände (so nimmt man ja Frauen im islamischen Kulturkreis die Würde), man schlägt sie, man bedroht sie. Die Polizei und die Behörden bestreiten nicht, dass Marie-Neige Sardin in ihrem Laden in Bourget immer wieder von Zuwanderern angegriffen wird. Sie bestreiten nicht, dass sie von vielen Mitbürgern vergewaltigt wurde. Aber niemand aus Politik und Polizei hilft der Frau. Sie hat die falsche Hautfarbe, sie stammt niht aus einem anderen Kulturkreis - sie ist am falschen Platz in ihrer Heimat. Die Frau hat sogar schon einen 60 Tage währenden Hungerstreik hinter sich. Das war im Jahre 2006. Und 2007 berichtete die Zeitung "Le Figaro" einmal kurz über die Frau. Le Figaro schrieb: "La victimisation des minorités est d'autant plus contestable qu'elle en arrive parfois à négliger de vraies injustices. Marie-Neige Sardin est libraire au Bourget (Seine-Saint-Denis) depuis 1978...."

 Geändert hat sich seither nichts. Denn Journalisten und Politiker haben Verständnis für die Forderungen der Zuwanderer in Bourget: Die Frau soll die "schlimme Literatur" aus den Regalen in ihrem Buchladen nehmen. Gemeint sind etwa die Werke von Balzac und Proust. Sie soll am besten "im Namen des Islam" gleich den ganzen Buchladen schließen. Alles Wissen, alle Literatur muss doch aus ihrer Sicht mit dem Islam in Einklang stehen. Und diese "böse" Frau verkauft unislamische Literatur. Und auf den französischen Magazinen, die sie verkauft, sind teilweise halbnackte Frauen zu sehen. Dafür hassen sie die zugewanderten Mitbürger. Und ebenso wie die Metzger, die in dem Viertel früher noch Schweinefleisch verkauft haben, wird man sie so lange berauben, schlagen und demütigen, bis sie aufgibt.

Seit Jahren wird Marie-Neige Sardin in diesem Laden in Bourget von Mitbürgern angegriffen

Journalisten finden, die Frau äußere sich inzwischen "rassistisch" über die Zuwanderer, die sie beständig angreifen. Sie haben kein Verständnis dafür, dass die Frau inzwischen wütend ist und nicht einfach aufgibt. Einige wenige Anwohner stehen der Frau bei den Angriffen der zumeist aus Nordafrika stammenden jugendlichen Täter bei. Aber die meisten schauen doch lieber weg und gehen weiter. Es ist selten, dass französische Journalisten über Frauen wie  Marie-Neige Sardin berichten. Nun hat Novopress ein 17 Minuten langes Interview mit der Frau veröffentlicht. (Quelle: Novopress 4. Februar 2009).

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Großbritannien: Somalischer Straftäter verklagt London wegen seiner Verhaftung auf 130.000 Euro Schadensersatz

Großbritannien zählt zu jenen Staaten, die kurz vor dem Staatsbankrott stehen. Wie einige Mitbürger tatkräftig dazu beitragen, das Land dem Bankrott noch schneller noch näher zu bringen, zeigt der folgende aktuelle Fall: Mitbürger Cheeky Sarmadi Sayid (38) ist ein somalischer krimineller, der mit gefälschten Papieren als Urkundenfälscher und Betrüger illegal über Kenia nach Großbritannien eingereist ist. Seine ganze Familie, alle seine Verwandten leben in Großbritannien - von Sozialhilfe. Da wollte auch Mitbürger Cheeky Sarmadi Sayid an die Geldtöpfe der Briten. Cheeky Sarmadi Sayid wurde allerdings in Großbritannien verhaftet und er sollte in seine Heimat abgeschoben werden. Er will aber in Großbritannien bleiben und die Sozialleistungen genießen. Mitbürger Cheeky Sarmadi Sayid war 87 Tage in Abschiebehaft. Dann hat er eine Anwaltskanzlei gefunden, die ihn da rausholt. Mitbürger Cheeky Sarmadi Sayid, der von britischer Sozialhilfe lebt, spricht kein Wort Englisch. Und die Anwaltskanzlei Duncan Lewis & Co vertritt ihn nun auf Staatskosten. Im Namen ihre Klienten fordert die Kanzlei nun vor dem obersten Gericht des Landes mehr als 118.000 britische Pfund (mehr als 130.000) an staatlichen Zuschüssen für seine Prozesse und an Haftentschädigung. Für jeden der 87 Hafttage soll die britische Regierung dem Mitbürger mehr als 1000 Pfund Haftentschädigung zahlen (Quelle: The Sun 9. Februar 2009). Ein Krimineller nutzt den Rechtsstaat mit Hilfe einer Anwaltskanzlei skrupellos aus. Mitbürger Cheeky Sarmadi Sayid ist bis zur Urteilsverkündung auf freien Fuß gesetzt worden. Der Urkundenfälscher und Betrüger darf frei herumlaufen. Und Großbritannien droht derweilen der Bankrott.

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Der letzte Schrei in Irland: Kopftuch-Modenschau

"Hijab Chic Fashion" - so heißt die neue Modewelle, für die sich irische Frauen in Dublin/Irland begeistern sollen. Studentinnen der Universität Dublin haben nun schon zum zweiten Mal mit einer großen Islam-Kopftuch-Modenschau um Verständnis für weibliche Stoffkäfige geworben. Auch bekannte Mode-Labels wie Hermes fertigen inzwischen Kopftücher für islamische Frauen. Die Modenschau in Dublin wäre eigentlich eine Modenschau wie viele auf dieser Welt. Sie hat natürlich eine Besonderheit - sie hält sich an die islamische Apartheid: nur Frauen dürfen zuschauen. Und nur Frauen dürfen teilnehmen. Männer müssen draußen bleiben. Die Studentinnen - viele von ihnen sind Muslimas - haben es vor diesem Hintergrund eher schwer, eines ihrer Ziele zu verwirklichen: sie wollen allen irischen Bevölkerungsgruppen die Schönheiten des Islam näher bringen. Das allerdings ist schwer, wenn man bei den Kommunikationsbemühungen die Hälfte der irischen Bevölkerung  ausschließt  (Quelle: Irish Times 7. Februar 2009).

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Muslime schneiden einem Polen den Kopf ab

Muslime haben dem polnischen Geologen Piotr Stanczak (Peter Stanczyk) in Afghanistan den Kopf abgeschnitten. Sie filmten den von ihnen gefangen gehaltenen Europäer, demütigten ihn und schnitten ihm dann vor laufender Kamera den Kopf ab. Das Video stellten sie dann ins Internet. Sie finden es sofort bei YouTube, wenn Sie auf das Bild klicken:

Opfer islamischer Halsabschneider: Piotr Stanczak

Das große Vorbild der Täter, einer afghanischen Taliban-Gruppe, ist Mohammed. Auch Feldherr Mohammed hatte zu seinen Lebzeiten vielen Männern, die seiner Ideologie nicht folgen oder sich nicht ergeben/erpressen lassen wollten, den Kopf abgeschnitten oder abschneiden lassen. Allein in der Stadt Yatrik (heute Medina) ließ Mohammed mehr als 500 Männern den Kopf abschneiden. Das zumindest behaupten die islamischen Biografen des Feldherrn Mohammed.

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Waldbrand-Dschihad: Das Geheimnis der Buschbrände in Australien

Bei den schlimmsten Waldbränden in der australischen Geschichte sind bislang schon mehr als 120 Menschen verbrannt. Das höllische Inferno ist eine Katastrophe, die jegliches Vorstellungsvermögen übertrifft. Die australischen Feuerwehren haben Erfahrung mit Buschbränden. Aber dieses Mal ist es schlimmer als je zuvor.

Buschbrände in Australien - wer legt immer neue Feuer?

Die Feuerwehr kann den Menschen an vielen Orten nicht mehr helfen. Denn dieses Mal ist etwas anders. Brandstifter stecken immer weitere Feuer an. Im September schon hatten sie das in aller Ruhe öffentlich angekündigt. Sie haben sich auf die Höllenfeuer und auf brennende Menschen gefreut. Man kann das jederzeit nachlesen. Doch Medien sind vergesslich. Und es ist politisch derzeit auf keinen Fall korrekt, an die Aufrufe zu erinnern. HIER weiterlesen....

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Hamburg: Türkischer Mitbürger überfällt 16 Tankstellen

Zivilfahnder des Hamburger Polizeikommissariats 36 haben einen 28 Jahre alten türkischen Mitbürger festgenommen, der binnen weniger Tage 16 schwere Raubtaten verübt haben soll. Nach Angaben der Polizei hat der Mitbürger allein seit Mitte Dezember 2008 im Hamburger Osten 16 Tankstellen überfallen.

Bald wieder frei? - Räuber Ali Ö. in der U-Haft

Stets ging der skrupellose Mitbürger gleich vor: Er betrat die Verkaufsräume, ging hinter den Tresen, bedrohte die Angestellten brutal mit einem Messer, einem Elektroschockgerät oder einem Teleskopschlagstock und ließ sich anschließend Bargeld aushändigen. Nun betrat der Türke eine Tankstelle in der Fabriciusstraße in Hamburg-Bramfeld. Er bedrohte die 23-jährige Angestellte mit einem Teleskopschlagstock und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die Geschädigte übergab ihm einen kleineren Geldbetrag. Der Tatverdächtige verließ anschließend das Tankstellengelände. Dabei wurde er von Zivilfahndern beobachtet. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Als sie den 28-Jährigen einholten, schlug dieser mit einem Teleskopschlagstock nach den Beamten. Ein Polizist (29), der den Schlägen auswich, stürzte und verletzte sich dabei. Er musste später in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Tatverdächtige rannte unterdessen weiter und konnte schließlich im Hellbrookkamp/Benzstraße wieder eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Das Raubgut und der Schlagstock wurden sichergestellt. In seiner Vernehmung legte der Mitbürger bezüglich der 16 Tankstellenüberfälle ein Geständnis ab. (Quelle: Polizei Hamburg 5. Februar 2009). Ein Richter wird bestimmt viel Verständnis für die mutmasslich schwere Kindheit des Mitbürgers haben und ihn unter Berücksichtigung des Migrantenbonus möglichst schnell wieder auf freien Fuß setzen.

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Frankfurt: Acht feige Mitbürger überfallen jungen Deutschen

Feige Attacke von acht Mitbürgern auf einen wehrlosen 22 Jahre alten Mann am Frankfurter Hauptbahnhof: Acht Mitbürger sprachen den jungen Deutschen an als dieser mit seinem Mobiltelefon auf dem Bahnhof telefonierte. Dann entrissen sie ihm das Telefon, forderten Bargeld, schleppten ihn zum Geldautomaten des Bahnhofs, zwangen ihn dazu, seine Geheimzahl und Geldkarte einzugeben und plünderten sein Konto. Zeugen, die die Tat am Frankfurter Hauptbahnhof beobachtet haben, werden gebeten, sich entweder mit dem Frankfurter Kriminaldauerdienst unter 069-75553111 oder mit dem Kommissariat 14 unter 069-75551408 in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 6. Februar 2009).  

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Grobßritannien: Immer mehr islamische Schwerverbrecher im Gefängnis 

Überall gibt es im westlichen Kulturkreis einen "Migrantenbonus" vor Gericht für Kriminelle, die aus dem islamischen Kulturkreis stammen. Und trotz dieser milden Sonderbehandlung füllen sich die Gefängnisse in vielen westlichen Ländern immer weiter mit Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis. In Spanien sind siebzig Prozent der Inhaftierten Muslime, in Frankreich mehr als fünfzig Prozent (wir berichteten). Und auch in Großbritannien ist man inzwischen ratlos, nehmen wir nur das Hochsicherheitsgefängnis Whitemoor Prison in Cambridgeshire: Dort waren 2006 73 Muslime unter den inhaftierten Kriminellen. Innerhalb von nur zwei Jahren hat sich ihre Zahl auf 140 erhöht, das ist fast eine Verdoppelung. Die Behörden sind ratlos (Quelle: UPI 6. Februar 2009). Wir hatten ja schon darüber berichtet, dass man in Großbritannien ein neues Gefängnis nur für Muslime bauen will, in dem diese ohne Kontakte zu "Ungläubigen" gemäß ihrer Ideologie leben können.  

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Italien fördert mit Rückendeckung des Parlaments die Bildung einer Bürgerwehr gegen Immigranten

Italien ist das erste europäische Land, das nun im Parlament offiziell die Bildung von Bürgwerehr-Einheiten gegen zugewanderte Mitbürger beschlossen hat. Die "Anti-Immigranten-Trupps" werden demnach unbewaffnet sein und nach dem Beschluss der Abgeordneten der Polizei "jegliche illegale Aktivitäten" von Zuwanderern melden. Politiker sagten dazu, damit solle die Kriminalität und das unzivilisierte Verhalten bestimmter Einwanderergruppen im Land bekämpft werden. Es sei nicht rassistisch, wenn Italiener an erster Stelle an sich und nicht an die Zuwanderer dächten. Bestimmte Einwanderergruppen haben in Italien nach Angaben von Politikern zu einem rasanten Anstieg der Kriminialität beigetragen. Und in den vergangenen Wochen hatten zugewanderte Mitbürger zudem an vielen Orten, so vor dem Mailänder Dom und vor dem Colosseum in Rom, sich gen Mekka verneigt und viele Italiener damit immer wieder provoziert.

Hier soll künftig die Bürgerwehr eingreifen: Strassenszene in Florenz

Jegliches Verhalten, das im italienischen Kulturraum als "unzivilisiert" empfunden wird, soll nun von der neuen Bürgerwehr unterbunden werden. In den nächsten Tagen soll eine zentrale Rufnummer veröffentlicht werden, unter der sich Freiwillige für die "Anti-Immigranten-Trupps" melden können. Die Trupps tragen offiziell die Bezeichnung "Bürgerwehr" (Quelle: ADN Kronos 5. Februar 2009). Immer mehr italienische Politiker hatten den zugewanderten Muslimen in den vergangenen Wochen "Massendeportationen" angedroht, falls diese sich nicht an zivilisatorische Standards hielten und integrierten (wir berichteten).

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Niederlande: Zivile Polizeistreifen hinter Bussen zum Schutz vor Mitbürgern

Wir haben oft über die wachsende Zahl von Übergriffen gegen Busfahrer in den Niederlanden berichtet. Die Täter sind nach Angaben niederländischer Zeitungen zumeist junge Marokkaner. Nun fährt die Polizei mit Zivilfahrzeugen hinter den Bussen in fünf niederländischen Städten her und lässt zudem in den Bussen zivile "Stewards" mitfahren, damit sollen "Unruhestifter" in folgenden Problemstädten im Bedarfsfalle sofort festgenommen werden könenn: Tilburg, Dordrecht, Den Bosch, Gouda und Almere (Quelle: Radio Netherlands 3. Februar 2009). Wie auch in immer mehr deutschen Städten werden in den Niederlanden Busfahrer und Passagiere grundlos von mitreisenden Mitbürgern angegriffen und zusammen geschlagen. In Deutschland hat man sich in vielen Städten (etwa Berlin) dazu entschieden, über solche "Vofälle" nicht mehr öffentlich zu berichten, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen.

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Schweden: Gangs erpressen Geschäfte in Einkaufszentren

Wie kein anderes europäisches Land hat Schweden Mitbürger aus vielen Regionen der Welt aufgenommen - vor allem aus dem Nahen Osten. Nach offiziellen Angaben wird die Mehrheit der unter 25 Jahre alten Schweden vor dem Hintergrund der Geburtenraten der zugewanderten Mitbürger schon im Jahre 2030 aus dem islamischen Kulturkreis stammen.  Mit den Kulturkreisen hat Schweden allerdings auch Kriminalitätsformen importiert, die es bislang im Land so nicht gegeben hat: dazu zählen vor allem Entführungen und Schutzgelderpressungen. Nun hat es auch das bekannteste Einkaufszentrum des Landes getroffen - die Kista Galleria Mall im Norden von Stockholm. Viele Geschäftsinhaber werden dort seit 2008 von Gangs erpresst. Und es baut sich eien Mauer des Schweigens auf. Man zahlt lieber und spricht nicht darüber (Quelle: The Local 5. Februar 2009).  

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Kommen jetzt Mars-Riegel, Snickers und Twix  mit den Fäkalien unserer Mitbürger in den Handel?

"Mars macht mobil - bei Arbeit, Sport und Spiel" - so lautet der Werbespruch eines Herstellers von Schoko-Riegeln. Nun fragen sich Europäer allerdings in diesen Tagen, ob das Unternehmen wirklich eine ganze Ladung von Schoko-Rohstoff weggeworfen hat, nachdem in dieser etwa 15 illegale Einwanderer aus dem Nahen Osten entdeckt worden waren. Die Mitbürger waren illegal bis Amsterdam gekommen und dort in einen Tanklastzug geklettert, der zur Hälfte mit Kakao-Rohstoff für die Herstellung von Mars-Riegeln im britischen Slough bestimmt war. Sie entleerten sich unterwegs in die Kakao-Rohmasse und kamen völlig braun aus dem Tanker.

Mitbürger-Fäkalien und Schokoriegel-Rohstoff vermischten sich in diesem Fahrzeug

Unklar ist bislang noch, was bei Mars dann mit der großen Lieferung - es waren immerhin 20 Tonnen feinstes Kakaopulver - geschehen ist. Unter einem entsprechenden Bericht in der Daily Mail kommentiert etwa Karen Stokes aus Bristol: "No doubt the cocoa powder is now coated with their urine and faeces and now its all been turned into chocolate Mars bars enriching our culture."

Guten Appetit...

Nur beste Rohstoffe...?

Das Unternehmen in Slough, das Mars, Snickers und Twix aus der Kakao-Rohmasse herstellt, wollte bislang keine Stellungnahme abgeben. Es besteht bis zu einer nachprüfbaren Antwort des Unternehmens grundsätzlich die Möglichkeit, dass Mars den Rohstoff, in dem die illegalen Mitbürger einreisten, tatsächlich verarbeitet hat. (Quelle:  Mail online 5. Februar 2009). Sollten Sie, liebe Leser, einen nachprüfbaren Hinweis finden, was das Unternehmen nun mit den 20 Tonnen Kakao-Rohmasse macht, so informieren Sie uns bitte  - redaktion@akte-islam.de

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Helfen Sie der Polizei: Gesucht wird der arbeitslose türkische Kindermörder Ali Kur (29)

Die Polizei Paderborn sucht in Zusammenhang mit dem Mord an der acht Jahre alten Kardelen K., die tot am Möhnesee aufgfunden worden war, den arbeitslosen Türken Ali Kur, hier ein Fahndungsfoto der Polizei:

Ali Kur (29)

Ali Kur hält sich seit 2001 in der Bundesrepublik Deutschland auf. Die Mordkommission fordert Zeugen, die Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort des Ali Kur machen können, auf, sich umgehend an die nächste Polizeidienststelle zu wenden. Hinweise werden auch weiterhin unter der Hotline 05251/3062009 entgegen genommen. (Quelle: Polizei Paderborn 4. Februar 2009).

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Auch Norwegen erlaubt moslemsichen Polizistinnen jetzt die Verschleierung

Wenige Tage nach Großbritannien und Schweden hat nun auch Norwegen offiziell den muslimischen Polizistinnen des Landes erlaubt, sich im Dienst zu verschleiern. Das soll der Integration dienen. Hier das erste offizielle Bild verschleierter norwegischer Polizistinnen (Quelle: Nyheter 4. Februar 2009).

Islamische Polizistinnen in Norwegen

Angehörige anderer Religionsgemeinschaften dürfen in Norwegen im Dienst auch weiterhin keine Kennzeichen ihres Glaubens tragen und haben sich religiös strikt neutral zu verhalten. (siehe auch Times of India 5. Februar 2009).

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Finnisches Verteidigungsministerium: Russland wird bald islamisch und schon 2015 werden die meisten Rekruten Moslems sein

Irgendwie können Europäer sich immer noch nicht von der Vorstellung lösen, dass Russland sehr bald schon zu einem muslimischen Land werden wird. Für die meisten Europäer ist Russland immer noch auf ewige Zeiten ein orthodox-christliches Land - alle Veränderungen werden gern ignoriert. Nicht so beim finnischen Verteidigungsministerium. Dort hat man in finnischer und auch in englischer Sprache eine Studie ins Internet gestellt,  in der die Zukunft Russlands eingehend untersucht wird. Von Seite 49 an geht es in der langen Studie nur um den Islam in Russland, die Fakten: Ab 2015 schon wird die Mehrheit der russischen Rekruten muslimischen Glaubens sein, in etwa drei Jahrzehnten schon werden die Russen mehrheitlich Moslems sein. Wie schnell sich das Land verändert, belegt die Studie mit einem Hinweis auf das Jahr 1991 - damals gab es in ganz Russland 300 Moscheen und nicht eine islamische Schule; heute gibt es mehr als 8000 neue Moscheen und 60 große Koranschulen mit mehr als 50.000 Schülern.

Russlands Zukunft: Mohammedaner in Moskau

Und Iran und Saudi-Arabien wetteifern darum, wer alljährlich die meisten Moscheen und Koranschulen in Russland bauen darf. In etwa einem Jahrzehnt werden 20 Prozent der Russen Moslems sein, noch vor der Jahrhundertwende dann mehr als 50 Prozent. Die Muslime werden aber schon in wenigen Jahren - weil sie die geburtenstärkste Bevölkerungsgruppe stellen - den Ton im Lande verstärkt angeben; etwa in der Armee. (Der Trend in Russland ist identisch mit jenem in Schweden. In Schweden werden spätestens im Jahres 2030 mehr als 50 Prozent der unter 25 Jahre alten Bürger Muslime sein). Russland wird sich nach Angaben der finnischen Studie immer stärker bei der Außenpolitik an die islamische Welt anlehnen und Staaten wie Iran oder Organisationen wie die Islamische Konferenz unterstützen.

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Ehemaliger Commerzbank-Scheich lobt Adolf Hitler und die Ermordung von Juden

Die deutsche Commerzbank braucht für ihre Scharia-konformen Geldanlagen ja stets Scharia-Gelehrte, die die Übereinstimmung der Commerzbank-Investitionen mit dem Koran bestätigen. Für den ersten Scharia-konformen Geldfonds der Commerzbank und ihrer Tochterfirmen hatte diese den extrem umstrittenen Scheich Qaradawi engagiert. Qaradawi hat in der Zeit als er auch für die Commerzbank und ihre Tochterfirmen arbeitete, Selbstmordattentate gegen amerikanische Soldaten in Fatwen (Rechtsgutachten) gerechtfertigt und Terroranschläge gegen israelische Zivilisten gutgeheißen. Auch hat er in dieser Zeit Anleitungen verbreitet, wie man Frauen am besten schlägt.

Langjähriger Commerzbank-Berater: Scheich Qaradawi

Den Geldfonds "Al Sukoor" (Jagdfalke), in dessen Scharia-Bord Scheich Qaradawi für die Commerzbank saß, gibt es nicht mehr - wohl aber die Ausfälle von Herrn Qaradawi. Wieder einmal hat der Moslem-Vordenker nun Adolf Hitler gelobt und zur Tötung von Juden aufgerufen (Quelle: Memri 3. Februar 2009). Islam-Haßprediger Scheich Qaradawi hatte und hat wegen seiner Terror-Aufrufe Einreiseverbot in die Vereinigten Staaten - der Commerzbank aber war der vor allem bei der ungebildeten islamischen Unterschicht beliebte Moslem über viele Jahre willkommen. Und die Commerzbank hat sich bis heute nie von ihrem früheren Vorzeige-Scharia-Berater distanziert. Aber auch für viele deutsche Mohammedaner ist Haßprediger Scheich Qaradawi weiterhin ein Vorbild.

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Christliche Schule zeigt Rückgrat - Mohammedaner-Essen gestrichen

In vielen britischen Schulen wird seit vielen Jahren schon nur noch Essen serviert, dass Muslime glücklich macht: Islam-konformes Essen, bei dem man etwa den Tieren im Schlachtbetrieb bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschnitten hat. Nur so dürfen Muslime das Fleisch essen: 

Mohammedaner bereiten ein Tier für eine Speisung vor

Auch in der Old Palace Schule in Croydon hat man seit 10 Jahren allen Schülern zwangsweise solche Islam-konforme Kost vorgesetzt. Dort mussten eben auch die christlichen Schüler zwangsweise das Fleisch der von Moslems  zu Tode gequälten Tiere essen. Damit ist nun endgültig Schluss. Die christliche Schule zeigt jetzt Rückgrat und hat die Moslem-Speisen wieder aus dem Angebot für die Schüler gestrichen. Die Mehrheit der Eltern wollte das aus Gründen des Tierschutzes so. Und man beugt sich in der christlichen Schulleitung nicht länger in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den vermeintlichen Wünschen und Empfindlichkeiten einer kleinen zugewanderten islamischen Minderheit (Quelle: Croydon Today 2009).  

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Langen: Fünf Mitbürger gegen einen Deutschen - Türkisch-arabische Kulturbereicherung am Bahnhof

Das Polizeipräsidium Südosthessen berichtet uns in ziemlich nüchterner Tonlage über einen inzwischen oft zu beobachtenden feigen Angriff zugewanderten Mitbürger, bei dem pöbelnder Mob sich stets ein unterlegenes hilfloses Opfer aussucht.

Werden die Täter möglicherweise von einer Ideologie inspiriert?

In der Polizeimeldung heißt es: "Opfer eines Straßenraubes wurde ein 27-jähriger Langener als er am Samstag, um 22:45 Uhr, auf einem Bahnsteig des Bahnhofes stand. Der Mann wurde von fünf Personen geschlagen und getreten. Als der Geschlagene dann zum Bahnhofsvorplatz ging, kamen die männlichen Täter hinterher, schlugen noch einmal mit einer Alu-Latte auf ihn ein und raubten eine Bauchtasche. Das Opfer beschrieb die Täter als 16 bis 20 Jahre alt und türkisch-arabischer Abstammung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen unter der Rufnummer 069/8098-1234 Hinweise zur Ergreifung der Täter zu geben." (Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen Februar 2009).  

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Niederlande: Ein ganzer Bus voller französischer Vorstadt-Kulturbereicherer landet im Knast

In Frankreich haben viele Gutmenschen viel Geld dafür gesammelt, damit unterdrückte und angeblich stets missverstandene  zugewanderte junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis  einmal richtig schön Urlaub machen können. So fuhr nun ein ganzer Bus mit zugewanderten Vorstadt-Mitbürgern von Paris ins niederländische Zandvoort. Kaum waren die jungen Mitbürger und ihr französischer Betreuer dem Bus entstiegen, da dürstete es sie nach einem Bad im Hotelpool. Dort verhielten sie sich so, dass andere Hotelgäste das Sunpark-Hotel entsetzt verließen. Aber das war erst der Anfang einer interessanten Begegnung zwischen kulturellen Welten: die nach niederländischen Medienberichten zumeist aus Algerien stammenden jungen "Franzosen" nahmen die ihnen zugewiesenen kleinen niederländischen Bungalows bald auseinander und verstauten das, was sie für verkaufenswert hielten, im Bus. Und was sie nicht abtransportieren konnten, das rissen sie aus der Verankerung - Kleiderständer, Lampen und Bettgestelle mussten dran glauben. Die zwanzig Mitbürger im Alter von 16 bis 29 Jahren sind nun zu ihrer Überraschung von der niederländischen Polizei verhaftet worden. Der Urlaub des "französischen" Vorstadt-Mobs ist erst einmal beendet, ihr französischer Reisebus wurde von den Niederländern beschlagnahmt.  Die jugendlichen Mitbürger wurden mitsamt ihres Wärters ("Jugendwart") verhaftet, als sie in ihrem Reisebus vom Ort des Vandalismus fliehen wollten.

Der Vorstadt-Mob wurde aus dem Bus heraus verhaftet

Einige der jungen Vorstadt-Vandalen wollen bei den niederländischen Behörden ihre Personalien nicht angeben. Deshalb gibt es nun auch noch diplomatische Verwicklungen. Und die Niederländer wissen ganz genau, wenn sie die Mitbürger erst einmal wieder mit dem Bus in ihre französischen Vorstadt-Ghettos ziehen lassen, dann bleiben sie auf den Rechnungen sitzen. Vielleicht zahlen ja jene gutmütigen Franzosen die Rechnungen der jungen Kulturbereicherer, die ihnen auch die Busfahrt in die niederländische Urlaubssiedlung nach Zandvoort finanziert haben... (Quelle: De Stentor 2. Februar 2009 und Haarlems Dagblad ).

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Voll erwischt: Islam-konformer Alkohol und Islam-konformes Schweinefleisch

Allahs Wege sind manchmal unergründlich. Da behaupten viele Muslime, sie dürften keinen Alkohol trinken, kein Schweinefleisch essen, nichts "Unreines" berühren - alles müsse "halal" (rein) sein. Und es gibt Geschäftemacher, die mit "Islam-konformen" Halal-Produkten auf diese Bedürfnisse eingehen. Auch die  Investitionen in das  "Scharia-konforme" Bankwesen boomen. Scharia-konforme Investitionen sind überall auf dem Vormarsch. Angeblich wird bei Scharia-konformen  Investitionen nicht in Alkohol, Schweinefleisch und in andere "unreine" Produkte investiert. Das glauben jedenfalls viele Muslime - und nicht wenige westliche Journalisten freuen sich ebenfalls über diese neuen und angeblich ethisch ungeheuer wertvollen islamischen Investitionsmöglichkeiten. Schaut man allerdings genauer hin, dann ist "Islam-konformes" Banking nicht anders als jedes andere Bankgeschäft (die Zinsen werden beim Islam-konformen Banking einfach "Gebühren" genannt) und auch beim "Scharia-konformen" Bankwesen wird in den Vertrieb von Alkohol und Schweinefleisch investiert - dumm ist nur, wenns dann richtig auffällt. So wie jetzt in Großbritannien. Da hat die "Bank of London and the Middle East" (BLME) gerade 10 Millionen Pfund in das britische Unternehmen Ocado investiert. Jeder kann per Mausklick im Internet nachschauen, was Ocado so alles macht... Ocado transportiert die Produkte von Waitrose...

Bei Waitrose können Mohammedaner jetzt Scharia-konform Schweinefleisch und Alkohol kaufen

Die BLME investiert als islamische Bank nach eigenen Angaben nur Scharia-konform. Und das Unternehmen Ocado/Waitrose verkauft Alkohol und Scheinefleisch. Die Londoner BLME-Bank hat ein Scharia-Board. Bei Ocado/Waitrose können Muslime jetzt Scharia-konform Schweinefleisch und Alkohol kaufen. Damit sie dabei niemand sieht, liefern Ocado/Waitrose auch bis an die Haustüre. Man kann ganz bequem per Mausklick einkaufen... Die Islam-Bank BLME will die Investition auch nicht zurückziehen. Und auch Ocado und Waitrose sind glücklich. Die britische Zeitung Telegraph allerdings wundert sich über diese merkwürdigen Wege Allahs...

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Kanada: Verschleierte Schwüre vor Gericht

Was ist wichtiger: Der Wunsch eines Richters, einer Zeugin bei einem Schwur vor Gericht in die Augen blicken und die Mimik ihres Gesichts studieren zu können - oder das Recht der Zeugin auf Beachtung ihrer ideologisch-religiösen Vorstellung, ihr Gesicht hinter einem islamischen Stoffkäfig verstecken zu wollen? In Kanada trug eine Frau, die einen Schwur leisten sollte, vor Gericht einen Niqab. Die Dame sieht so aus:

Nun hat der Richter angeordnet, dass die Dame ihren islamischen Kopfverband abnimmt, damit er ihr in die Augen schauen kann, wenn diese vor Gericht schwört. Die Dame findet, das verletze ihre religiösen Gefühle und diskriminiere sie (Quelle: The Vancouver Sun 2. Februar 2009).

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Lautlos im Visier: Muslime bereiten Terroranschläge auf Rotary und Lions Clubs vor

Viele bekannte deutsche Politiker gehören den Rotariern an - von Angela Merkel bis zu Horst Seehofer. Sie alle wissen wahrscheinlich (noch) nicht, dass für die Mitglieder von Lions und Rotary Clubs die Terrorgefahr wächst. Denn radikale Muslime haben Rotarier und Lions ganz offen zu ihren Todfeinden erklärt. Immer wieder warnen westliche Regierungen abstrakt vor möglichen künftigen Anschlägen radikaler Islamisten. Als Anschlagsziele - so die Sicherheitsbehörden - kommen angeblich vor allem israelische und amerikanische Einrichtungen in westlichen Staaten in Frage. Nun gibt es allerdings in jüngster Zeit immer häufiger ganz konrete Aufrufe von Muslimen, weltweit die Lions und Rotary Clubtreffen ins Visier zu nehmen.

Radikale Muslime wollen Rotarier und Lions töten 

Und Muslime werden dazu aufgerufen, aus Lions und Rotary auszutreten - sonst würden sie ebenfalls als "Ungläubige" und als "legitime Anschlagsziele" betrachtet. Die Mitglieder der Lions und Rotary Clubs sind nun verunsichert. Und es gibt immer mehr konkrete Hinweise auf Terrorvorbereitungen gegen Rotarier und Lions. HIER weiterlesen...

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Großbritannien: Polizei führt Vollverschleierung für muslimische Polizistinnen ein

In Wien kennt man es seit 2008 schon aus den Straßenbahnen: muslimische weibliche Bedienstete haben dort ein islamisches Dienst-Kopftuch (wir berichteten). Und die britische Armee hat im vergangenen Jahr für britische Soldatinnen auch einen Vorrat an Dienst-Schleiern gekauft. Nun haben sich auch die britische Polizei und Scotland Yard dem Kopftuch für Muslimas in ihren Reihen geöffnet.

Dienst-Kopftuch bei Scotland Yard

Von sofort an gibt es für diese einen Dienst-Hijab (Quelle: Leicestershire 31. Januar 2009)

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Mohammedaner waren beleidigt: Sportmannschaft muss sich künftig "Die Panther" nennen

Cricket ist eine englische Mannschaftssportart, deren Regeln außer Briten, Pakistanis und Indern wahrscheinlich kaum ein Mensch auf der Welt richtig versteht. Cricket ist so etwas wie der englische Nationalsport. Es gibt in Großbritannien sehr alte Cricket-Clubs - und es gibt jüngere. In Middlesex gibt es die Mannschaft "Middlesex Crusaders". Die sind sehr vielen Jahren schon erfolgreich und die Jungs haben schon viele Pokale geholt. Die "Middlesex Crusaders" müssen sich künftig allerdings "Panther" nennen, denn einige wenige Juden und Muslime sollen sich beschwert haben, weil die "Crusaders" sie angeblich an die mittelalterlichen Kreuzfahrer erinnerten.

Auch das Logo wird geändert

Und deshalb ändern die "Middlesex Crusaders" nun ihren Namen und ihr Logo. Man ist ja schließlich politisch korrekt (Quelle: Daily Mail 2. Februar 2009).

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Niederlande: Junge Marokkaner 400 Prozent  krimineller als junge Niederländer

In den Niederlanden will die Regierung dem immer schlimmer werdenden kriminellen jungen Marokkaner-Pöbel nicht länger tatenlos zusehen: Übereinstimmend beschlossen die Kabinettsmitglieder nun die Schaffung neuer "mobiler Brigaden" zur Eindämmung der Pöbel-Attacken junger Marokkaner. Innenminister Guusje ter Horst und Integrationsminister Eberhard van der Laan sprachen von einem langfristig angelegten Projekt, das mindestens zehn Jahre andauern müsse. Weil junge Marokkaner mindestens vier Mal häufiger kriminell werden als junge ethnische Niederländer, die Eltern der Marokkaner sich nicht um ihre Kinder kümmern und die Marokkaner weder die niederländische Sprache lernen noch sich sonst irgendwie zu integrieren versuchen, will man nun mit "mobilen Brigaden" hart und dauerhaft duchgreifen. Die "mobilen Brigaden" sollen in den Marokkaner-Stadtviertel patrouillieren, wo sich junge Marokkaner aufhalten. Sie sollen den Niederländern die Angst vor den Marokkanern nehmen und etwa Marokkanern auf den Bürgersteigen nicht respektvoll Platz machen, sondern sie vielmehr auf ihr unerträgliches "Verhalten" gezielt ansprechen. Alle niederländischen Städte mit vielen marokkanischen Problemjugendlichen werden zudem Berater in die marokkanischen Familien schicken, die den Eltern erklären, dass und wie man Kinder erziehen muss. Halten sich die marokkanischen Eltern nicht daran, übernehmen die durchsetzungsstarken "mobilen Brigaden" die Erziehungsaufgaben. Die niederländische Regierung nennt diese neuen Marokkaner-Beauftragten "Familien-Manager". Sie sollen dafür sorgen, dass in den marokkanischen Familien keine Problemjugendlichen mehr nachwachsen. (Quelle: De Pers 30. Januar 2009, Titel: "Vliegende brigades tegen Marokkaanse probleemjeugd"). 

Marokkanische Mütter sitzen an den Grachten, genießen das Leben und kümmern sich nicht um ihre Kinder

Die Niederlande haben erst unlängst auch tiefe Einschnitte in die sozialen Netze der Zuwanderer-Familien beschlossen, Beispiel: Wer als Zuwanderer seinen Müll achtlos auf die Strasse wirft, bekommt im Wiederholungsfall keine Sozialhilfe mehr. Staatliche Hilfen werden solchen Familien in den Niederlanden nun rigoros gestrichen.

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