Akte Islam

       Aktuelle Nachrichten aus dem islamischen Kulturkreis

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Dezember 2009

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Werden in Europa die Kreuze auf den Friedhöfen verboten?

Für Christen ist es ein Schock: In Europa könnten schon bald christliche Grabkreuze auf städtischen Friedhöfen verboten werden. Städtische Friedhöfe sind öffentliche Einrichtungen. Und dort gilt das Gebot der Trennung von Staat und Kirche. Belgien macht derzeit den Anfang: Die Sozialisten haben dort beantragt, die Kreuze von den Friedhöfen zu nehmen. Und wie es aussieht, haben sie damit Erfolg. Denn es regt sich kein Widerstand. (Quelle: Medienmagazin Pro 15. Dezember 2009).

Bald Vergangenheit in Europa? Christliche Grabkreuze auf einem Friedhof...

Schließlich könnten sich ja Mohammedaner, die an einem europäischen Friedhof vorbeifahren, durch den Anblick beleidigt fühlen. Ein Lichtblick: Die Kreuze auf den belgischen Kirchen dürfen vorerst noch bleiben, da die Kirchen in Privatbesitz sind. Ein Scherz? Nein, Realität derzeit in Belgien... 

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Auto fahren ohne Führerschein? Für Türken in Deutschland offenbar kein Problem...

Wenn Sie in Deutschland ein Fahrzeug ohne Führerschein fahren und von der Polizei angehalten werden, dann gibts Ärger - wenn Sie keinen Migrationshintergrund haben. Wenn Türke Ahmet Ö. (38), der derzeit Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und wegen Betruges laufen hat, in Deutschland mit seinem protzigen Bentley ohne Führerschein geblitzt wird - dann schlucken deutsche Richter und lassen den Mann laufen.

Nochmals: Türke Ahmet Ö. wurde ohne Führerschein erwischt und geblitzt - ohne Folgen! Freispruch! Unglaublich - Ein Urteil im Namen, aber ganz sicher ohne Rückendeckung des Volkes... (Quelle: Hamburger Morgenpost 16. Dezember 2009).

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Mohammedaner in Deutschland wollen keine Deutschen sein

Der irrationale Hass der meisten zugewanderten Mohammedaner auf die Deutschen sitzt offenbar tief: Die Mehrheit der in Deutschland lebenden zugewanderten Muslime wollen nicht Deutsche sein. Nicht einmal jeder vierte gab an, sich als Deutscher zu fühlen. Das ergab eine Umfrage des Open Society Institute (OSI) in London.

Abkassieren JA - Integrieren NEIN...

Als Deutsche sahen sich demnach gerade einmal 22 Prozent der in Hamburg befragten Muslime; in Berlin lag der Wert bei nur 25 Prozent. (Quelle: BILD 15. Dezember 2009).

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Französische Jugendministerin: "Junge Moslems müssen endlich Benehmen lernen"

Die französische Jugendministerin Nadine Morano hat unter Gutmenschen im Land für einen Aufschrei der Empörung gesorgt. Sie hatte eine "Ungeheuerlichkeit" gefordert und gesagt, junge Moslems in Frankreich müssten endlich Benehmen lernen und ihr Potential nutzen, statt mit absonderlichen Schlägerkappen und Slang sprechend durch die Straßen zu ziehen. Viele Gutmenschen finden es nun "rassistisch", dass die Ministerin auch von jungen Moslems ein Mindestmaß an zivilisiertem Verhalten einfordert (Quelle: Al Arabiya 15. Dezember 2009).

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Migrationsbonus - Hafterleichterung für türkischen Polizistenmörder in Berlin

Täterschutz ist in Deutschland wichtiger als Opferschutz. Das bekommen jetzt die Verwandten des 2003 von einem Türken ermordeten deutschen Elite-Polizisten Roland Krüger zu spüren. 2003 ermordete Yassin Ali K. den Berliner Roland Krüger.

Roland Krüger - 1966 bis 2003

 Eigentlich wurde Yassin Ali K. zu lebenslanger Haft verurteilt. Das findet man nun aber schon bei den multikulturellen Behörden wieder ungerecht und viel zu hart, denn der Migrationsbonus muss ja auch irgendwie berücksichtigt werden. Also "prüft" man, ob der jetzt 39-Jährige Polizistenmörder nicht wieder das Gefängnis verlassen darf. Die Berliner Justiz findet das bei unserem ausländischen Mitbürger völlig "normal". Man will dem Mitbürger "Erleichterung" durch Ausgang in die Freiheit gewähren - nach den Verwandten des Opfers fragt niemand mehr... (Quelle: Berliner Morgenpost 14. Dezember 2009).

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Berlin: Wann kriegt auch Verbrecher Selcuk O. wieder Freigang? 

Selcuk O. ist in Berlin als "Kreuzberg-Rambo" bekannt - ein typischer übler zugewanderter Verbrecher aus dem islamischen Kulturkreis. Seit sechs Jahren schon ist Selcuk O. bei der Berliner Justiz als Gewalttäter bekannt. Doch es gab immer nur Bewährungsstrafen. Er prügelt gern wehrlose Passanten nieder - einfach so. Oder er schießt auf Menschen, die er nie zuvor gesehen hat. "Hasenjagd" nennt er das dann und freut sich. Sieben Jahre Haft und anschließende Sicherungsverwahrung hat ein Gericht nun ausgesprochen. Aber sicher gibts bald den Migrationsbonus und Hafterleichterung und Freigang. Sonst wäre die Berliner Kuschel-Justiz ja nicht die Berliner Kuscheljustiz. (Quelle: Berliner Kurier 15. Dezember 2009).

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Erfolgreiche Polizeiarbeit: Der Feuer-Teufel

war Türke

Was passiert, wenn Europäer einem Türken das Haus anzünden? Klar doch, wir Europäer bilden Lichterketten, fassen uns bei Schweigemärschen an den Händen und geloben, dass so etwas nie wieder vorkommen soll. Und was passiert, wenn ein Türke zündelt und vorsätzlich Brände legt? Klar doch, wir schauen ganz tapfer weg. In Kreuzlingen hat die Thurgauer Kantonspolizei nun einen 25 Jahre alten türkischen Feuerteufel festgenommen. Der Mann hat mit seinem vorsätzlich gelegten Brand rund 40.000 Franken Schaden angerichtet (Quelle: Thurgauer Zeitung 14. Dezember 2009).  

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Frankfurter Stadtparlament verbietet Christen Werbung zu Weihnachten

In Frankfurt haben CDU und Grüne im Stadtparlament beschlossen, dass Christen zu Weihnachten nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln mit Plakaten für ihren Glauben und für die christliche Weihnachtsbotschaft werben dürfen. Der Evangelische Regionalverband wollte in öffentlichen Verkehrsmitteln Plakate mit dem Slogan "Es steckt mehr dahinter" anbringen lassen, die einen Adventskalender samt Schokoladen und Lebkuchen sowie eine Internetadresse http://www.frankfurt-evangelisch.de/ zeigen. Dort können sich Interessenten die Weihnachtsgeschichte anhören. Auch finden sie Adressen von Frankfurter Kirchengemeinden, die Advents- und Weihnachtsgottesdienste anbieten.

In Frankfurter Verkehrsmitteln ist die christliche Botschaft unerwünscht

Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt lehnte es jedoch ab, diese Plakate auszuhängen. Die SPD fand die geplante christliche Aktion jedoch gut und stimmte im Stadtparlament dafür - aber die angeblich christliche Partei CDU und die Grünen waren mehrheitlich dagegen und überstimmten die SPD. (Quelle: Kath.net Dezember 2009). Nicht verboten wurden gleichzeitig die aktuellen anti-christlichen "Dawa-Aktionen" von Muslimen in der Frankfurter Innenstadt: Dabei fahren junge Muslime in öffentlichen Verkehrsmitteln und verteilen Flugblätter mit einer "Einladung zum Islam".

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Frankfurt: Mieser türkischer Tod-Raser fährt Kind in Tempo-30-Zone tot

In der Rödelheimer Landstrasse in Frankfurt hat ein Türke einen 14 Jahre alten Jungen in einer Tempo-30-Zone mit überhöhter Geschwindigkeit einfach so totgefahren. Er ließ den deutschen Jungen sterbend einfach so liegen und fuhr seelenruhig weiter. Der Junge schleuderte mehrere Meter weit, landete auf der Fahrbahn. Gegen 22 Uhr starb der 14-Jährige im Krankenhaus. Den Türken stört das alles nicht weiter. Die Polizei ist fassungslos, verhörte den Mann, der einen Mercedes-Combi mit zerbrochener Frontscheibe und den eindeutigen Spuren des Todeskampfes des Kindes in seiner Garage hat,  in seinem Laden in der Innenstadt. Der Döner-Türke stritt erst mal alles ab.  (Quelle: BILD 14. Dezember 2009 ).

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Aktuelle Bilder veröffentlicht: Rückständige Moslems steinigen einen Menschen

Rückständige Moslems haben in Somalia jetzt einen Mann gesteinigt, dem sie Ehebruch vorgeworfen haben. Auf Ehebruch steht laut Koran fakultativ die Todesstrafe. Die Londoner Zeitung Daily Mail hat die hochauflösenden ungepixelten aktuellen Original-Fotos von den islamischen Barbaren, die den um sein Leben flehenden Mann eingraben und ihm dann freudig mit dicken Steinen den Schädel einwerfen, hier ein gepixeltes Bild, den Rest gibt dann hier.... (Quelle: Daily Mail 14. Dezember 2009).

Gesindel im Einsatz bei der Islam-konformen Ermordung eines Menschen

Es sei daran erinnert, dass alle großen Moslem-Verbände in Europa sich die Einführung und Beachtung der Scharia (islamisches Recht) auch in Europa wünschen und sich zu keinem Zeitpunkt von den barbarischen Praktiken ihrer muslimischen Gesinnungsgenossen distanziert haben. Auch die öffentlichen Schlachtungen von durch islamische Scharia-Gerichte zum Tode verurteilten Menschen in Saudi-Arabien, denen man den Kopf abschlägt (so wie es Islam-Erfinder Mohammed ja im Jahre 627 in Medina auch bei den ihm nicht genehmen Juden selbst vorgemacht hat) verurteilen die europäischen Moslem-Verbände nicht. Es sei an dieser Stelle ebenfalls daran erinnert, dass Moslems immer wieder gutwillige Menschen zu steinigen versuchen - und deutsche Journalisten schauen weg. Ein aktuelles Beispiel: In der Stadt Yasuf hat der oberste israelische Rabbi den Muslimen der Stadt seinen Schutz anbieten wollen und seine tiefe Bestürzung darüber ausgedrückt, dass ein Jude versucht hatte, einen örtlichen islamischen Gebetsraum in Brand zu setzen. Áls der Rabbi eintraf und zu den Menschen sprach, da versuchten 100 Moslems den Mann zu steinigen... (Quelle: Arutz Sheva 12. Dezember 2009).

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Pforzheim: Türkenbande raubt schon wieder Passanten aus

Zu siebt griffen die Mitglieder einer in martialische Bomberjacken gekleidete Türkenbande mitten in Pforzheim schon wieder junge Schüler an, denen sie unter Androhung von Schlägen Bargeld raubten. In Pforzheim greifen Türkenbanden immer wieder Passanten an und rauben diese aus (Quelle: Pforzheimer Zeitung 13. Dezember 2009).

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Mitten in Wien: Anhänger der "Religion des Friedens" schlägt jüdischen Rabbi zusammen

Während die Juden in Wien am Stephansplatz zum Chanukka-Fest Lichter entzündeten, brannten einem Moslem die Sicherungen durch: Ein Palästinenser attackierte am Samstagabend beim traditionellen Auftakt zum jüdischen Lichtfest Chanukka den Leiter der Wiener Lauder-Chabad-Schule und schimpfte dabei auf den Staat Israel. Er schlug dem Rabbi mit der Faust ins Auge und biß ihm Teile eines Fingers ab, die nicht mehr angenäht werden konnten. Der Palästinenser wurde festgenommen, der verletzte Rabbi ins Krankenhaus eingeliefert. (Quelle: TT.com 13. Dezember 2009 und Kurier).  

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Algerien will Milliarden Euro von Frankreich für Kolonialzeit einfordern

Algerische Kulturbereicherer in Frankreich

In Algerien wird derzeit eine Gesetzesinitiative vorbereitet, mit der das Land viele Milliarden Euro von Frankreich einfordern will. Frankreich soll Algerien für Übergriffe während der Kolonialzeit entschädigen, für Vergewaltigungen, Messerangriffe, Morde, Diebstähle und Zerstörungswut - also genau für das, was auch viele algerische Jugendliche seit Jahren schon in Frankreich machen. Auf die Idee kam der algerische Abgeordnete Abdelaziz Ziari, der die Auffassung vertritt, Algerien sei nur deshalb ein extrem rückständiges Land, weil es erst 1962 von Frankreich unabhängig geworden sei und die vielen extrem bildungswilligen Muslime des Landes bis dahin beständig von den Franzosen am Lernen gehindert worden seien. Die Algerier sind begeistert von der Vorstellung, dass sie nun Paris für ihre Rückständigkeit verantwortlich machen und Entschädigungen einfordern könnten (Quelle: Algerie Focus 11. Dezember 2009).  

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Schandmord in Bochum: Serif Ö. schlitzt seiner Ex-Freundin die Kehle durch

Der 34 Jahre alte Serif Ö.zeigt vor Gericht in Bochum nicht die geringste Reue. Er soll seine 22 Jahre alte Ex-Freundin unter einem Vorwand an einen Kanal gelockt haben. Dann, so die Anklage, rammte er der hilflosen Frau ein Messer neun Zentimeter tief in den Rücken, schnitt ihr dreimal die Kehle durch. Die Leiche habe er dann in einem Gebüsch versteckt. Das Motiv des türkischen Killers: Laut Staatsanwalt konnte er es nicht ertragen, dass Ex-Freundin Nurcan wenige Tage nach der Trennung einen neuen Mann liebte – den Deutschen Frank J. ... (Quelle: BILD 11. Dezember 2009). 

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Neustadt: Türke ballert um sich

Ohne Waffen scheinen Türken irgendwie nur Memmen und Weicheier zu sein. Welche Zeitung man auch aufschlägt, entweder werden Türken in Zusammenhang mit Messern, Pistolen oder anderen Waffen genannt. Bestenfalls ist ihre Waffe der Koran... In Neustadt steht nun ein 42 Jahre alter Türke vor Gericht, der  einem 45 Jahre alten Mann in Oberschenkel, die Brust und das Gesicht geschossen hat - natürklich nur der "Ehre" wegen. Schande über den Mann! (Quelle: Rheinpfalz 10. Dezember 2009).

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Duisburg-Marxloh: "Muster-Moschee" als Sorgenkind und Sauerei

Vor etwas mehr als einem Jahr haben Politiker davon geschwafelt, wie schön es doch in Duisburg erst wird, wenn erst einmal die türkische Muster-Moschee in Marxloh ein Jahr lang fertig ist und die Menschen in der Umgebung sich daran gewöhnt haben. Man hatte den Menschen in Marxloh ein Wunder versprochen - die ethnischen Deutschen sollten glücklich neben dem Mohammedaner-Machtbau wohnen. Nun gibt es in der Mohammedaner-Moschee aber kein Wunder, sondern laut Zeitungsberichten nur Zoff. Die Moschee ist ein weithin sichtbares Sorgenkind geworden (Quelle: Der Westen 11. Dezember 2009).  Und die Realität um die Moschee scheint aus der Sicht der Anwohner eher eine Sauerei zu sein. Auch das berichten die Zeitungen. ("...was sich hier an den Freitagen und an den Feiertagen abspielt, ist eine einzige Sauerei." )

Blick auf die Ursache der neuen großen "Sauerei" von Duisburg-Marxloh

Das versprochene "Wunder von Marxloh" ist aus Sicht der Anwohner zur "Sauerei" geworden. Das Verhältnis zu den Moschee-Besuchern ist bei den Deutschen in der Umgebung nachhaltig gestört, aus kleinem Ärger wächst großer Zorn: „Wir sind für die doch nur die Heiden. Und es dauert nicht mehr lange, dann haben wir in diesem Land nichts mehr zu sagen.” 
 

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Auch Wales bekommt einen islamischen Scharia-Gerichtshof

In England gibt es schon 12 islamische Scharia-Gerichtshöfe, so britische Zeitungen (die BBC spricht demgegenüber von bislang 7 Scharia-Gerichten im Land). Sie sollen der "Integration" dienen. Moslems sollen sich in Großbritannien wohl fühlen. Und wer als Moslem das britische Recht "aus religiösen Gründen" nicht akzeptiert, der kann halt zu einem Scharia-Gericht gehen. Die Regierung findet das nicht gut, weil das britische Recht ja eigentlich für alle Staatsbürger und Einwohner gilt, akzeptiert die Entwicklung aber. Nun soll es auch in Cardiff/Wales einen ersten Scharia-Gerichtshof geben. Darüber berichtet die BBC (Quelle: BBC 10. Dezember 2009).   

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Frankreich: Keine Staatsbürgerschaft für Stoffkäfig-Moslems

Moslems, die es toll finden, dass Frauen Ganzkörper-Stoffkäfige tragen, sollen in Frankreich nicht mehr die französische Staatsbürgerschaft bekommen können, weil die Stoffkäfighaltung von Frauen nicht mit den französischen Werten in Einklang zu bringen ist. Die Justizministerin Michele Alliot-Marie will das auch zum Gesetz machen. Präsident Nicolas Sarkozy hat unlängst öffentlich erklärt, der islamische Frauen-Stoffsack (Burqa) sei in Frankreich "nicht willkommen". Und ein Gericht hatte entschieden, dass eine in einen solchen Stoffsack gehüllte marokkanische Muslima nicht die französische Staatsbürgerschaft erhalten könne. Das soll nun auch gesetzlich abgesichert werden (Quelle: Expatica 10. Dezember 2009).  

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Großbritannien: Islamische Kindervergewaltiger-Bande vor Gericht

In Großbritannien ist eine Kindervergewaltiger-Bande ausgehoben und vor Gericht in Rotherham angeklagt worden, die Mitglieder sind: Shazad Akbar (22) von der Shirecliffe Lane, Shirecliffe, Sheffield; Adil Hussain (20) von der Nelson Street, Rotherham; Saeed Hussain (28) von der Hatherley Road, Eastwood/Rotherham; Shaizaad Hussain (21) wohnhaft Clough Road, Masborough/Rotherham; Mohsin Khan (21), wohnhaft Haworth Crescent, Moorgate/Rotherham; Zafran Ramzan (21) wohnhaft Broom Grove, Broom/Rotherham; Razwan Razaq (29) wohnhaft Oxford Street, Clifton/Rotherham; und Mitbürger Umar Razaq (23) wohnhaft Oxford Street, Clifton/Rotherham. Sie sollen 18 Mal zu Vergewaltigern geworden sein und bleiben erst einmal in Haft (Quelle: The Star 11. Dezember 2009).  Wir weisen darauf hin, dass in Großbritannien von manchen Muslimen der "Rape-Dschihad" praktiziert wird. Sie sehen Vergewaltigungen, zu denen ja auch Moslem-Führer aufrufen, als Teil des Kampfes gegen die "Ungläubigen".

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Türkisch für Anfänger? Spucken, schimpfen, treten

Manche türkische Mitbürger leiden unter den schweren Folgen der verbreiteten Inzucht (Verwandtenheiraten, Inzest) im türkischen Kulturkreis. Sie sind dann  häufig psychisch gestört. Der nachfolgende Fall eines irren Türken - gehört auch er in die Reihe der Inzucht-Folgen? Ein türkischer Mitbürger hat im Landkreis Augsburg einen Rechtsanwalt mit üblen Kraftausdrücken beschimpft, ihm dann ins Gesicht gespuckt und die Tür der Kanzlei demoliert.  Deshalb stand der Türke vor dem Amtsgericht Augsburg. E zeigte weder Reue noch Einsicht. Wegen Beleidigung und Sachbeschädigung war der 46-Jährige schon verurteilt worden, legte aber Einspruch ein. Und dann drehte er den Spieß um, indem er nun den Anwalt der Beleidigung bezichtigte und in seiner Ehre herabwürdigte. Deshalb stand er zum zweiten Mal in dem Fall vor Gericht. Angefangen hatte alles mit einem Termin in der Anwaltskanzlei. Angeblich hatte der Angeklagte eine Stunde warten müssen - was nicht stimmte. Allenfalls waren es 15 Minuten. Wutentbrannt stürmte der Türke in das Büro des Rechtsanwalts. Dem Richter sagte er nun über den Anwalt: „Stellen Sie sich vor, der telefonierte. Das ist doch eine Beleidigung“, sagte der Türke. Zum Anwalt sagte er, der sei ein Wichser und ein krankes Arschloch. Dann spuckte er dem Anwalt ins Gesicht und zerschlug die Tür des Büros. Jetzt wurde er verurteilt. Und dann sagte der Türke:   „Ich zahle keinen Cent (Schadens-)Wiedergutmachung. Meinetwegen kann der das ganze Gebäude renovieren lassen“. (Quelle: Augsburger Allgemeine 10. Dezember 2009).

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Großbritannien: Kindervergewaltigung im Koranunterricht - nur kurze Haftstrafe

Wie lang geht ein ethnischer Europäer ins Gefängnis, der immer wieder ein 12 Jahre altes Mädchen vergewaltigt, Tag für Tag? Drei Jahre, fünf Jahre, acht Jahre? Super-Moslem Yusuf Mangera kann Ihnen sagen, wie lange er ins Gefängnis muss. Der Mann gab Koranunterricht in Moslemfamilien. Und im Koranunterricht vergewaltigte er immer wieder ein kleines Mädchen, während das Kind im Koran las. Immer wieder. Yusuf Mangera wurde zu zwei Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt. Das wars.

Koranlehrer Yusuf Mangera - er vergewaltigte Mädchen im Koranunterricht

Man nennt das wohl Migrationsbonus. Ist das jetzt eigentlich eine Islam-konforme Vergewaltigung, wenn das Vergewaltigungsopfer den Koran zitieren muss??? (Quelle:  BBC und  Daily Express 11. Dezember 2009 )

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Integrationserfolg? Somalische Piraten bieten Unternehmensbeteiligungen an

 Weil in Zeiten der Wirtschaftskrise viele Anleger an den Börsen verunsichert sind, haben somalische Piraten nun in Mogadischu eine „Börse“ (Mogadischu Stock Exchange) ins Leben gerufen, bei der sich kriminell interessierte Investoren an ihren Piratenüberfälle beteiligen und an der Beute teilhaben können, die nach den Grundsätzen des Feldherrn Mohammed aufgeteilt wird. Bei der Gründung der Piratenbörse Anfang November 2009 waren nur 15 somalische Piratengruppen mit ihren „Unternehmen“ vertreten, Ende des Monats waren es schon 72.

Islamische Beutezüge: Allahs Aktionäre auf Geschäftsreise

Für die Investoren soll es alle zwölf Monate Ausschüttungen geben: Das können Rohstoffe ebenso wie Bargeld sein, die Piraten experimentieren noch mit ihrer neuen islamischen Börse. Entwicklungshelfer haben die Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed auf die Idee gebracht – sie nennen das „Community Activity“. (Quelle: Reuters Dezember 2009). Auch die Dänen feiern gerade einen "unglaublichen Integrationserfolg" mit einem liebreizenden somalischen Mitbürger: Der Somalier kam einst als Flüchtling nach Dänemark, wurde umsorgt und verpflegt. Er galt aus der Sicht von Gutmenschen als vorbildlich "integriert". Jetzt sind die Dänen allerdings schockiert und werden von der Realität eingeholt, denn sie haben den ersten islamischen Selbstmordattentäter - es war der vorbildlich integrierte Somalier... (Qielle: Kristeligt Dagblad 9. Dezember 2009). Islam bedeutet halt "Friede"...

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Vorarlberg/Österreich: Türken greifen Österreicher an

Während der gemütlichen Fahrt im Landbus (Linie 22) von Götzis nach Hohenems im österreichsichen Voralberg haben mehrere junge Türken zwei 17 Jahre alte Österreicher aus Mäder und Altach angegriffen. Die Türken versetzten dem Jungen aus Mäder einen Fersentritt und Kniestoß ins Gesicht, wodurch dieser eine schwere Verletzung erlitt, berichtet die Sicherheitsdirektion Vorarlberg. Personen die den Vorfall wahrgenommen haben, werden gebeten sich in Österreich mit der Polizei Altach in Verbindung zu setzen:  Tel. 059133- 8151100 (Quelle: VorarlbergNews 9. Dezember 2009).

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Frankfurt:  Zwei Afghanen spalten 26-Jährigem den Schädel

Islam bedeutet angeblich "Friede" (in Wahrheit lautet die korrekte Übersetzung "Unterwerfung"). In Frankfurt-Seckbach haben zwei junge afghanische Mibürger des islamsichen Kulturkreises einem 26 Jahre alten Mann mit einem Baseballschläger den Schädel gespalten. Sie hatten sich irgendwie bedroht gefühlt. Und da muss man ja Frieden stiften. Das Opfer überlebte schwerverletzt mit aufgeplatztem Schädel. Die beiden Mitbürger stehen nun wegen versuchten Totschlags vor Gericht - nicht wegen versuchten Mordes, es gibt ja schließlich den Migrationsbonus... (Quelle: BILD 9. Dezember 2009).

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Großbritannien: Moslems verhindern Moscheebau

Moslems, die in Europa gegen einen Moscheebau protestieren und diesen erfolgreich verhindern - gibt es das wirklich? Ja, sogar immer häufiger. Die vielen Richtungen der Mohammedaner-Ideologie sind untereinander verfeindet, manche dieser Richtungen werden von manchen Mohammedanern gar nicht als Mohammedaner anerkannt. Die Ahmadiyya-Moslems etwa werden von sunnitischen Moslems nicht als Moslems anerkannt. Also wollen sunnitische Moslems auch in Europa nicht, dass Ahmadiyya-Moslems Moscheen in ihrer Umgebung bauen und damit für ihre Moslem-Richtung werben. Im britischen Walsall haben Moslems nun erfolgreich den Bau einer neuen Ahmadiyya-Moschee verhindert (Quelle: Express and Star Dezember 2009 und Guardian 8. Dezember 2009).

Anti-Moslem-Demo von Moslems in Großbritannien (gegen den Bau von Ahmadiyya-Moscheen)

Es sei daran erinnert, dass Moslems der Ahmadiyya jene Gruppe sind, die in Deutschland behaupten, der Verzehr von Schweinefleisch mache schwul. Und es ist jene Gruppe, die in Deutschland hundert weitere Moscheen bauen will - es sind hundert weitere potentielle Konfliktherde, Unruhegebiete, weil nicht nur die ethnischen Deutschen, sondern auch viele Moslems dagegen aufbegehren werden. Aber die Gutmenschen aus der Politik glauben ja, dass alle Moslems irgendwie eine ganz große friedliche Gemeinschaft bilden... bis es dann riegendwann knallt...

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Niederlande: Christen gezielt diskriminiert und Moslems haben Sonderrechte

Faules Spiel in den Niederlanden: In Amsterdam betreibt GVB die Busse und Straßenbahnen. Bei der GVB dürfen muslimische Bus- und Straßenbahnmitarbeiterinnen natürlich als Zeichen ihrer islamischen Gesinnung ein Kopftuch tragen. Das ist ausdrücklich erlaubt. Bei der GVB arbeitet auch der koptische Christ Ezzat Aziz. Er kam 1984 in die Niederlande, weil es in seinem Heimatland keine Glaubensfreiheit, sondern Unterdrückung seines christlichen Glaubens gibt. Nun hat die GVB ihm verboten, ein christliches Kreuz zu tragen. Das passe nicht zur "religiösen Neutralität" der GVB.

Ezzat Aziz mit Kreuz

Entweder er nimmt das Kreuz ab, versteckt es unter der Uniform - oder er wird entlassen. Und Mohamemdanerinnen dürfen weiterhin ihr islamisches Kopftuch tragen. Das nennt man bei der GVB "fortschrittlich" und "multikulturell" (Quelle: De Telegraaf 9. Dezember 2009). 

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In Europa entsteht in Moslem-Wohnvierteln eine islamische Religionspolizei

Es ist bekannt, dass Moslems überall dort, wo sie in größerer Zahl in Europa leben, sich von der westlich-zivilisierten Kultur abschotten und Parallelgesellschaften bilden, deren Kultur aus den Sitten und Gebräuchen ihrer Heimatländer geprägt wird. So sind überall in Europa still und ruhig beispielsweise islamische Scharia-Gerichte entstanden (allein in Großbritannien gibt es heute 12 offiziell anerkannte Scharia-Gerichte). Doch die Entwicklung geht weiter. Ein spanisches Magazin hat nun einmal zusammengetragen, in wie vielen europäischen Gebieten es schon die islamische "Religions"- und Moralpolizei" gibt, die in Mohammedaner-Wohngebieten auf die Einhaltung der islamischen Sitten achtet und Verstöße ahndet - mithin die stattliche Autorität auch beim Gewaltmonopol abgelöst hat. (Quelle: El Periodico Dezember 2009). In dem Bericht "Musulmanes conservadores crean ‘brigadas de la moral’ en Catalunya" wird darauf hingwiesen, dass es islamische Moral- und Religionspolizei in islamischen Ländern nur in Afghanistan, Iran, Saudi-Arabien, Sudan und Nigeria gibt - doch nach Angaben des spanischen Innenministeriums nun auch in Spanien, Frankreich und den Niederlanden.

Kulturelle Bereicherung? Die islamische Religionspolizei macht kurzen Prozess und kennt keine Menschenrechte

In Spanien haben Moslems in Katalonien nach diesen Angaben schon lange Einheiten von islamischen Religionspolizisten aufgestellt, die folgende "Straftaten" verfolgen und bestrafen: Abfall vom Islam, Homosexualität, Ehebruch und "unsittliches Benehmen" wie nicht züchtige Kleidung bei Frauen. Molem-Kinder, die mit Nicht-Muslimen spielen, werden nach vorliegenden Angaben ebenfalls von der Moralpolizei bestraft. Eine Muslima, die wegen Ehebruchs in Katalonien von der Moralpolizei verschleppt und vor einem Scharia-Gericht in Spanien zum Tode verurteilt worden war, berichtete vor wenigen Monaten zum ersten Mal von diesen neuen Mohammedaner-Sitten in Europa - denn sie hatte Glück und konnte vor ihrer Steinigung fliehen... 

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Türkenpolitiker sieht die Massenmorde des Verbrechers Atatürk als vorbildlich an

Viele Türken leben in einer irrealen Welt der Geschichtfsfälschungen. Sie wissen nicht, welche ungeheuren Christen-Massaker ihre "Idole" wie Mehmet II. (genannt "Fathi" - nach dem viele Türken-Moscheen in Deutschland benannt sind), angerichtet haben. Sie bestreiten auch den barabrischen Völkermord der muslimischen Türken an den christlichen Armeniern (und fühlen sich auch noch gut dabei). Und sie verherrlichen ihren Republikgründer Mustafa Kemal, genannt Atatürk ("Vater der Türken"). Nun ist es allerdings offiziell: Der Vater der Türken, Herr Mustafa Kemal "Atatürk" war ein widerlicher Schwerverbrecher. Er hat Menschen mit Giftgas ermorden lassen und er hat erbarmungslos türkische Zivilisten durch die türkische Luftwaffe bombardieren lassen. Onur Öymen, einer der stellvertretenden Parteivorsitzenden der rechten türkischen Partei  CHP, attackierte nun im Parlament in Ankara die Öffnungspolitik der jetzigen Regierung den Kurden gegenüber und verwiese auf die barbarischen Grausamkeiten des Atatürk. Politiker Onur Öymen findet es toll wie cool Atatürk damls viele Kurden abschlachten ließ, er sieht das auch heute noch als vorblidlich an. In diesem Zusammenhang hat die Neue Zürcher Zeitung die Verbrechen Atatürks weiter aufgelistet - und Atatürk hat danach damals sogar selbst die Verantwortung dafür übernommen, die NZZ schreibt: "(...) vom Einsatz von Giftgas und von grossen Grausamkeiten. (...) Atatürk war damals Staatspräsident; er hatte den Einsatz der Armee gelobt und viele Teilnehmer des Feldzugs ausgezeichnet. Jetzt tauchten Dokumente auf, laut denen Atatürk schon zu Beginn des Feldzugs äusserste Härte gerechtfertigt und die Verantwortung für alles übernommen hat." (Quelle: NZZ 8. Dezember 2009).

Türken verehren den kriminellen Massenmörder Atatürk

Erinnern wir uns: Der frühere irakische Staatschef Saddam Hussein hat Kurden mit Giftgas ermorden lassen. Und er hat kurdische Zivilisten mit Hilfe von Flugzeugen aus der Luft bombardieren lassen. Saddam Hussein haben wir für seine - aus unserer westlich-aufgeklärten Sicht - barabarischen Abschlachtungen von Gegnern international geächtet. Den Schwerverbrecher Atatürk aber, der das alles identisch zwei Generationen vor Saddam Hussein gemacht hat, ächten wir nicht (mit Rücksicht auf unsere liebreizenden Mitbürger aus dem Tollhaus Türkei) - das ist doppelzüngig und zynisch. Wenn Türken also demnächst in Deutschland Loblieder auf den schwerstkriminellen Atatürk singen, seine Fotos in ihre Läden hängen, dann sollte man sie behandeln wie jene Nazis, die heute noch der verbrecherischen Ideologie des Adolf Hitler anhängen.  Nun müssen wir unsere türkischen Schüler in den Schulen endlich über ihre verbrecherischen Vorfahren aufklären: Christenmassaker, der türkische Völkermord an den Armeniern und die Verbrechen des kriminellen Atatürk dürfen nicht länger tabu sein.   

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München: Und noch zwei weitere islamische Moscheen...

Die bayerische Landeshauptstadt soll weiter islamisiert werden und kulturell verarmen. Am Gotzinger Platz soll eine neue Moschee für die Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed entstehen. Zudem will der Penzberger Imam ein weiteres islamisches Zentrum bauen lassen - und zwar im Nord-Westen der Stadt. (Quelle: Abendzeitung Dezember 2009).

Immer mehr Plätze sollen in München für die "kulturelle Bereicherung" durch Islam-Anhänger freigegeben werden

Ein Leser der Münchner Abendzeitung kommentiert das mit den Worten: "Ich habe leider nur schlechte Erfahrungen mit Moscheen gemacht. Zu ging es da immer.... In Mittersendling zb. In einem Abstellraum haben sie gebetet. Nebenan war eine Kneipe. Dann kamen sie in regelmässigen Abständen rüber und sind uns über´s Maul gefahren und wollten gegen die Knepe klagen." Man nennt das geschilderte Verhalten der Mohammedaner in München heute aber doch besser vorsichtshalber politisch korrekt die "Toleranz" des islamischen Kulturkreises udn empfindet es als "kulturelle Bereicherung". Denn wer das anders sieht, der ist gewiß ein Rechtsextremist... 

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Moslem-Kampagne: "Jesus4Scharia"

Was war eigentlich die reine und unverfälschte Botschaft von Jesus Christus? Natürlich vor allem der Wunsch nach Einführung der islamischen Scharia! Das behaupten Mohammedaner in einer neuen britischen Werbekampagne "Jesus4Scharia" - und beleidigen damit die religiösen Gefühle von Christen (Quelle: Logan ). Das bleibt allerdings ohne Folgen. Mohammedaner dürfen Christen in Großrbitannien beleidigen. Umgekehrt geht das natürlich nicht. In diesen Tagen steht in Liverpool das Ehepaar Ben und Sharon Vogelenzang vor Gericht. Die beiden Hotelinhaber des "Bounty House Hotel" in Liverpool hatten im März 2009 mit einem weiblichen Hotelgast über den Islam diskutiert. Und sie nannten Mohammed einen "Feldherrn", diskutierten als Christen mit der Muslima über die theologische Frage, ob Jesus wirklich Gottes Sohn oder aber ein islamischer Prophet gewesen sei und sie verurteilten Ganzkörper-Stoffkäfige für islamische Frauen.

Ben und Sharon Vogelenzang

Die Muslima hat sie sofort wegen Beleidigung ihrer religiösen Gefühle angezeigt. Und nun gibt es ein Großverfahren. Die beiden christlichen Briten  Ben und Sharon Vogelenzang stehen jetzt vor dem finanziellen Ruin. Auf Druck von Moslemverbänden haben den Hotelbetreibern viele Großkunden die Buchungen storniert. So geht es Christen, die mit Mohammedanern diskutieren und sich nicht der islamischen Sichtweise anschließen (Quelle: Christian Institute 8. Dezember 2009).  Nochmals: Parallel dazu gibt es eine islamische Werbekampagne "Jesus4Scharia", die Christen schwer in ihren religiösen gefühlen beleidigt - ohne die geringsten Folgen für die Mohammedaner... Rechtssicherheit gibt es eben nur noch für Moslems in Europa, sie können mit Recht annehmen, alles machen zu dürfen, was der islamisierung Europas dienlich ist ... Kritik am Islam wird so langsam zum Verbrechen...

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Immer mehr Frauen-Vergewaltigungen zum islamischen Fest Id al-Adha 

Eine Muslima berichtet aus Ägypten über viele junge ägyptische Mitbürger, die zum diesjährigen islamischen Fest Id al-Adla eine besonders üble unzivilisierte Verhaltensweise an den Tag legen: Sie nutzen das Fest, um Frauen sexuell zu belästigen, reißen ihnen zum Teil die Kleider vom Leib und wollen sie vergewaltigen. Etwa 300 solcher Fälle wurden in diesem Jahr aus Kairo berichtet. Die Opfer sind Frauen, die sich nicht "korrekt" in islamische Frauen-Stoffsäcke zwängen (Quelle: Los Angeles imes Dezember 2009).

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Krefelder SPD will Platz nach türkischen Christenvertreibern benennen

Die Krefelder SPD will einen öffentlichen Platz an der Neusser Straße nach Krefelds türkischer "Partnerstadt" Kayseri benennen. Die Vorsitzende der SPD-Mitte, Gerda Schnell, sagte, der Antrag solle ein Signal an die in Krefeld lebenden Türken sein. "Die symbolische Kraft eines solchen Antrags solle mit einer Beschlussfassung im Rat besonders betont werden", sagte sie. Die Stadt Kayseri hieß früher Mazaka und danach Caesarea und war eine christliche Stadt, die vor allem im 3. Jahrhundert nach Chr. eine große Blütezeit erlebte. Viele Touristen kommen heute dorthin, um die Relikte der einst christlichen Stadt zu bestaunen. Mohammedaner haben die Stadt erobert - und in ihrem Christenhass gebracht. Christen wurden aus  Kayseri vertrieben oder mussten Zwangsabgaben an die neuen Herren zahlen. Freiheit für Christen gibt es in Kayseri seither nicht mehr. Die vertriebenen Christen bauten sich Höhlen, etwa im Soğanlı-Tal. Kayseri ist heute aus christlicher Sicht der Inbegriff für mohammedanischen Christenhass udn für den Niedergang des Christentums überall dort, wo der Islam seine Tentakeln ausstreckt. So sieht es jedenfall die in Genf lebende Orientalistin und Historikerin Baat Yeor. Und die Krefelder SPD will nun die Christenvertreiber von Kayseri, die sie als "Partner" betrachtet, mit einem nach ihnen benannten Platz in Krefeld ehren. Das solle ein Signal an die Türken von Krefeld sein - welches wohl...?  (Quelle: RP online 8. Dezember 2009).   

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Kopenhagener Klimagipfel: Wegen der Moslems wurden die Weihnachtsbäume verboten!

Nein, auch das ist (leider) kein verfrühter Aprilscherz: Weil Weihnachten ja ein christliches Fest ist und das Weihnachtsfest mit seinen Erscheinungsformen (etwa beleuchtete Weihnachtsbäume) in Kopenhagen beim derzeitigen Klimagipfel möglicherweise Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften in ihren religiösen Gefühlen verletzen oder beleidigen könnte, hat man Weihnachtsbäume nun zum Klimagipfel in Kopenhagen ebenso verboten wie alle anderen Symbole des christlichen Weihnachtsfestes. Nochmals: Das ist kein Scherz! Die Kopenhagener Gipfel-Teilnehmer sollen nicht mit christlichem Brauchtum in Kontakt kommen. Nicht einmal am Eingang des Konferenzgebäudes dürfen Weihnachtsbäume aufgestellt werden (Quelle: Copenhagen Post Dezember 2009). Das alles erinnert an die frühere DDR: Dort haben die Menschen erleben müssen wie die damaligen kommunistischen Machthaber die weihnachtlichen Traditionen ihrer Heimat, das Aufstellen des Christbaumes in der Öffentlichkeit und sogar im Heim von Staatsangestellten verbieten ließen, auch die christlichen Traditionsfiguren aus dem Erzgebirge "Engel und Bergmann" aus den Fenstern verschwinden sollten und sie diesen ( Engel kann es ja nach kommunistisch-sozialistischer Weltsicht nicht geben) den Namen "Jahresendfiguren" verpassten...  

Beleidigt auch das jetzt Muslime? Ein Weihnachtsbaum im Kopenhagen vor einem Jahr...

Unwahr ist allerdings das Gerücht, dass islamische Staaten künftig, wenn sie Gastgeber bei internationalen Tagungen sind, ebenfalls Rücksicht auf die regligiösen Gefühle von Nicht-Moslems nehmen müssen...    

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Marokko: Schweizer wegen Werbens für das Christentum verhaftet

Angeblich ist der Islam tolerant. Angeblich sind islamische Länder tolerant. Diese "Toleranz" haben nun Christen zu spüren bekommen, die in Marokko für ihren Glauben geworben haben: Sie wurden verhaftet, unter ihnen ist auch ein Schweizer (Quelle: BLICK 7. Dezember 2009).  Laut Verfasssung gibt es in Marokko Religionsfreiheit - darünter verstehen die Moslems in Marokko allerdings die Freiheit, den islamischen Glauben anzunehmen oder sich im Sinne des Islams zu betätigen. Es ist immer wieder das gleiche betrügerische Moslem-Spiel in Marokko - die Regierung garantiert in öffentlichen Ansprachen "Religionsfreiheit" und verhaftet zugleich Christen, die für ihren Glauben werben... Man kennt diese islamische Doppelzüngigkeit ja auch aus Europa.

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Paris: Obdachloser "Ölscheich" landet im Knast

Der Tunesier Jamel B. (46) weiß offenbar sehr gut wie man die "Ungläubigen" betrügt. Mitbürger Jamel B. ist ein zugewanderter Obdachloser, dem es in Frankreich gut gefällt. Aber wie holt man sich, was man nicht hat und dennoch haben möchte? Jamel B. klaute sich goldene Uhren und edle Anzüge, rief mit arabischem Akzent in einem Pariser Luxushotel an und kündigte das Eintreffen des persönlichen Sekretärs eines arabischen Ölscheichs an. Und dann spazierte Jamel B. in das Luxushotel und ließ sich zwei Wochen lang beköstigen und logierte fürstlich. Er soff Schampus und behandelte das Personal richtig mies - wie ein arabischer Potentat. Dann verschand er - und lebte wieder in einem Obdachlosenheim. Nun verhaftete die Polizei den arabischen Betrüger. (Quelle: BILD 6. Dezember 2009).   

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Schweiz: Religionsneutrale Weihnachtsgrüße - "Frohe Weihnachten" sind tabu

Während das Schweizer Volk den Moslems Minarette verbietet, gebärden sich Schweizer Grossfirmen als vorauseilend religionsneutral. Weihnachtswünsche sind tabu, statt dessen gibts «schöne Festtage». Während das Schweizer Stimmvolk mit seinem klaren Ja zum Minarettverbot einen Debattensturm in Europa ausgelöst hat, legen die wichtigsten Firmen der Alpenrepublik besondere Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle an den Tag. Die Credit Suisse versieht ihre Kundenkarten und -geschenke in der Schweiz mit dem Wort «Festtage» und in den USA mit «happy holidays». Als weltweit tätiges Unternehmen wolle man überkonfessionell agieren: «Der Begriff 'Weihnachten' steht bei uns nirgends im Vordergrund», sagt der CS-Mann.

Weg mit den christlichen Grüßen zum Weihnachtsfest...?

Auch die grösste Schweizer Firma, Nahrungsmittelhersteller Nestlé, verschickt nur noch «Grusskarten mit der neutralen Aufschrift ». Aber nicht nur Schweizer Grossunternehmen halten Weihnachten tief. Auch im liberalen Holland verpflichten Unternehmen ihre Angestellten, auf Weihnachtskarten zu verzichten. Mitte November erhielten alle Angestellten der holländischen Bank ABN Amro ein Mail vom Personalchef, das ihnen die Richtlinien für die bevorstehenden Festtage vorgab. (Quelle: 20min.ch 6. Dezember 2009).



Naht das Ende für die Moslem-Gruppe Milli Görüs (IGMG) in Deutschland ?

Der von der Bundesregierung bei den Kapitulationsgesprächen ("Islam-Gespräche") im Kanzleramt umworbenen türkischen Moslemgruppe Milli Görüs weht eisiger Wind ins Gesicht. Gegen ihre Führer gibt es Ermittlungen wegen des Verdachts auf Bildung einer Kriminellen Vereinigung. Und gerade erst gab es wieder viele neue Duchsuchungen bei Milli Görüs. Und nun dürfen Milli Görüs Leute auch nicht mehr einfach so in Deutschland eingebürgert werden: Ein türkischer Staatsangehöriger, der früher Funktionär der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs" (IGMG) gewesen und bis heute deren aktives Mitglied ist, hat ohne glaubhafte Abwendung von verfassungsfeindlichen Bestrebungen keinen Anspruch auf Einbürgerung als Deutscher. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. (Quelle: Kostenlose Urteile  ).

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Umfrage: Türken wollen Christen im Land jetzt Bibeln und christliche Messen verbieten

Es ist bekannt, dass Moslems intolerant sind. Es ist bekannt, dass der niederländische Außenminister bei einer Lateinamerika-Reise sagte, Moslems fehle das "Toleranz-Gen" (wir berichteten). Und es ist bekannt, dass türkische Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed neben Saudis zu den intolerantesten Menschen dieser Welt gehören, die Christen in ihrem Land nicht einmal die Ausbildung von Priestern oder den Bau von Kirchen gestatten. Nun gab es eine repräsentative Umfrage in der Türkei zur "Toleranz" der türkischen Moslems gegenüber Nicht-Mohammedanern  und die stellt alles bislang Bekannte in den Schatten:  59 Prozent der Türken möchten Christen gern christliche Messen oder christliche Zusammenkünfte in der Türkei verbieten. Und 54 Prozent der Türken wollen, dass die Bibel verboten wird. 

Türkei - Land rückständiger Christenhasser

Immerhin 40 Prozent der Türken sagen ganz offen, dass sie Christen gegenüber sehr negativ eingestellt sind - bekennen sich also zu ihren Rassismus und zur Diskriminierung von Nicht-Moslems. Anmerkung: In der Türkei dürfen Christen nur an Orten beten, die für christliche Gebete zuvor per Dekret von der Regierung freigegeben worden sind. (Quelle: Compass Direct 4. Dezember 2009).

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ARTE zeigt: Turban und Hakenkreuz

Die von Mohammed erfundene Islam-Ideologie und der Nationalsozialismus sind wesensverwandt. Beide sind absolute Führerkulte, totalitär, demokratiefeindlich und menschenverachtend. Kein Wunder, dass Adolf Hitler und die damaligen Moslem-Führer eng zusammen gearbeitet haben. Den gelben Judenstern etwa hat Adolf Hitler von den Moslem-Führern übernommen, die in Marokko lebende Juden bis in die 40-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts damit brandmarkten. Und Moslem-Führer wie Amir al Husseini bauten für Hitler sogar SS-Suvisionen auf dem Balkan auf und halfen begierig bei der barbarischen Judenvernichtung. Über die Zusammenarbeit der kriminellen Schwerverbrecher  klärt der ARTE-Film "Turban und Hakenkreuz" auf, Sendezeiten:

Mittwoch, 9. Dezember 2009 um 21.00 Uhr
Wiederholungen:
12.12.2009 um 14:00
15.12.2009 um 09:55
Turban und Hakenkreuz - Der Großmufti und die Nazis
(Deutschland, 2009, 53mn) Quelle: ARTE Programm
 

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Großes Theater - Übergriffe auf Moslem-Autos

und Beleidigungen

Tag für Tag werden in Europa Schüler und Jugendliche von jugendlichen Zuwanderern mit Messern angegriffen. Das ist (leider) so selbstverständlich geworden, dass Medien - wenn überhaupt - nur noch in ganz kleinen Meldungen darüber berichten, es ist ja Teil der "kulturellen Bereicherung". Aber wehe, wenn es umgekehrt ist, Beispiel Großbritannien. Riesenschlagzeilen macht zur Zeit die Stadt Bowburn in der Grafschaft Durham. Da ist es umgekehrt: 40 Moslem-Familien leben in Bowburn. Und manche Moslem-Kinder werden von jungen Briten verbal belästigt - nein, nicht mit Messern angegriffen. Und manche Kinder treten auch vor die Reifen der Fahrzeuge von Zuwanderern. Und Herr Maszlee Malik, ein Muslim, sorgt nun für Riesenschlagzeilen, weil hin und wieder (er selbst nennt es sehr seltene Einzelfälle) einige Moslem-Kinder auf den Straßen belästigt werden. Nicht etwa, dass wir das gutheißen würden. Aber wir sehen in Großbritannien wie auch in Deutschland die Doppelzüngigkeit der Medien: Beleidigter oder belästigter Moslem - Riesenschlagzeilen. Messerangriff eines Moslems auf ethnischen Europäer - allenfalls kleine Meldung... wenn überhaupt... (Quelle: Northern Echo 5. Dezember 2009). Wen wundert es denn da noch, dass immer mehr Bürger ihre Zeitungen abbestellen und die politisch korrekten Journalisten in Massen arbeitslos werden. Aus Meinungsmachern werden so Hartz-IV-Empfänger...

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Manchester: Zuwanderer rauben einer Nonne ihr Fahrzeug

Das Wort "Asians" muss in britischen Zeitungen aus Gründen der politischen Korrektheit für die Umschreibung von Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis verwendet werden und kennzeichnet meist Pakistaner. In Manchester haben nun "Asians" an einer Kreuzung einer Nonne der Barmherzigen Schwestern ihren Ford geraubt. Sie traten aggressiv an die Fahrertür und forderten die Nonne auf, das Fahrzeug zu übergeben. Später bauten die Kriminellen mit dem geraubten Fahrzeug einen Unfall... (Quelle: Asian News 5. Dezember 2009).

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Achtung: Falsche Moslems in Umlauf!

In Brüssel waren Muslime, die man für Muslime hielt, gar keine Muslime. Nach Angaben der französischsprachigen Zeitung "La Dernière Heure" wurden viele Geschäftsleute in der Innenstadt von "Muslimen" überfallen - alle trugen den islamischen Frauen-Ganzkörper-Stoffkäfig ("Burka"). Nun hat die Polizei die "Muslime" geschnappt - fünf Frauen und zwei Männer. Und es stellte sich heraus: Es waren gefälschte Muslime, die den islamischen Stoffsack nur zur Tarnung und als Versteck für die Beute auf der Flucht nutzten (Quelle: HLN.be 4. Dezember 2009).

Fake a Muslim...

Demnächst gibt es bestimmt einen Gesetzentwurf im Brüsseler Parlament, der dann wie folgt lauten könnte: "Wer Moslems nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte Moslems sich verschafft und in Umlauf bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter zwei Jahren bestraft"

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Tabu-Thema Türken-Inzucht

Es gibt viele engagierte Wissenschaftler und Fachleute, die seit vielen Jahren schon - mit wenig Erfolg - in Deutschland auf die schlimmen Folgen von Verwandtenheiraten (Inzest, Inzucht) unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis (vor allem Türken) hinweisen - die medizinischen Folgen sind schlimm und gesellschaftlich unerwünscht (Quelle: Das Parlament 2008 ). Geisteskrankreiten und Missbildungen sind die Folge. In der ARD-Sendung Kontraste vom 31. Juli 2008 mit dem Titel »Die Cousine als Ehefrau – behinderte Kinder aus Verwandtenehen« bestätigte der in Berlin-Kreuzberg arbeitende Pränataldiagnostiker Ömer Kilavuz die schlimmen Folgen auch in Deutschland: »Normalerweise in der Bevölkerung sehen wir fötale Fehlbildungen, ca. zwei bis vier Prozent. Bei den Familien, die Verwandtenehen haben, verdoppelt sich diese Zahl. Das heißt, bei diesen Familien haben wir ein Risiko von sechs bis acht Prozent. Das ist enorm hoch.« Wer sich in Deutschland mit der Thematik befasst, der erfährt nur Ablehnung. Die Integrationsbeauftragte im Kanzleramt, Maria Böhmer, stand der ARD zu diesem Thema  nicht für ein Interview zur Verfügung. Die damalige Jugend- und Familienministerin Ursula von der Leyen auch nicht. Nur die EU-Abgeordnete Hiltrud Breyer war gegenüber der ARD in Bezug auf diese Thematik gesprächsbereit. Sie erklärte: »Durch dieses Tabu gibt es leider keine Aufklärung. Wir bräuchten aber genau diese Aufklärung.« In Deutschland werden etwaige Verhaltensauffälligkeiten unserer Mitbürger aus der islamischen Welt auch dann nicht statistisch erfasst, wenn diese vor Gericht stehen und anschließend in die Psychiatrie müssen.

Zuchtergebnisse islamischer Verwandtenheiraten

Vom American Journal of Psychiatry bis hin zur niederländischen Parnassia Bavo Group sind die Ergebnisse ausländischer Studien zu dieser Thematik  weitgehend identisch. Doch in unseren Nachbarstaaten handelt man, um die Gewaltaffinität psychisch gestörter Mitbürger einzudämmen. In den Niederlanden wurde im Dezember 2007 im Westen von Amsterdam ein weiteres Zentrum für psychisch gestörte Jugendliche aus marokkanischen Familien eröffnet. Der Schritt war notwendig geworden, nachdem immer mehr junge Marokkaner aus nicht bekannten Gründen überraschend zu schlimmen Gewalttaten neigten. Die neue marokkanische Jugendpsychiatrie in West-Amsterdam hofft nun darauf, dass sich die psychisch erkrankten Marokkaner des Stadtviertels auch behandeln lassen. Wie sich psychisch gestörte Muslime in Deutschland verhalten, das belegt ein Phoenix-Film mit dem Titel Ein Dämon namens Ahmet – Mit dem Koran gegen böse Geister, der im Internet dokumentiert ist.

Mit der Zahl der Verwandtenheiraten unter unseren Türken wächst auch die Zahl der Inzucht-Folgekrankheiten  

Wieder einmal hat nun ein irrer Türke in Berlin in der U-Bahn einfach so fünf Frauen angegriffen. Wie es aussieht, wird er in der Psychiatrie weggeschlossen (Quelle: Berliner Morgenpost 4. Dezember 2009). Wieder einmal wird es tabu sein, die Tag für Tag passierenden Vorfälle endlich zu einer öffentlichen Diskussion zu machen und auf die Einhaltung deutscher Gesetze - Verbot der Inzucht - auch unter Türken hier in Deutschland zu bestehen. Und weil alle wegschauen, werden bestimmte Bevölkerungsgruppen weiterhin vorsätzlich Menschen mit schweren Erbgutschäden zeugen... und die Spirale der Unzucht wird sich weiter drehen. In unseren Nachbarländern ist man da weiter - man thematisiert das und klärt öffentlich Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis über die Folgen von Inzucht auf. In Deutschland aber gibt es Gutmenschen...

In wenigen Tagen werden die Gutmenschen nun wohl schockiert sein. Dann erscheint im Kopp-Verlag die dritte Folge der Dokumentations-Reihe "Ulfkotte unzensiert". Sie widmet sich völlig unverkrampft auch der Inzucht unter Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis. Nach der Multimedia-DVD "Vorsicht Bürgerkrieg" (gerade erschienen) und "Wirtschaftsspionage" (erscheint Ende Dezember) kommt dann im Januar die DVD "SOS Abendland - Der Film zur schleichenden Islamisierung Europas", es handelt sich um die visuelle und aktualisierte DVD des Bestsellers "SOS Abendland"   (danach erscheint im Februar die DVD "So lügen Journalisten: Von Meinungsmachern zu Hartz-IV-Empfängern"). Freuen Sie sich also mit uns auf die gerade aus dem Schnitt gekommene 2-Stunden-DVD "SOS Abendland"...  (Cover liegt noch nicht vor).

Die erste Produktion aus der neuen DVD-Reihe "Ulfkotte unzensiert" aus dem Kopp Verlag

Achtung: Gutmenschen raten wir: Bitte fragen Sie vor dem Einlegen der DVDs Ihren Arzt oder Apothekler, ob Ihr Herz das aushält... 

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"Muslime raus aus Deutschland, aber zügig!" - ?

Die Überschrift dieses Berichts jagt einem anständigen Menschen erst einmal kalte Schauer über den Rücken. Sie stammt allerdings nicht von einem konservativen oder gar rechtsextremistischen Denker, sondern von einem bekannten und eher der sozialdemokratischen Linken zuzuordnenden  Blogger. In dem Artikel "Muslime raus aus Deutschland, aber zügig!" findet sich auch inhaltlich folgende Aufforderung: "(...) rate ich meinen muslimischen Freunden dass sie abhauen sollen. Zumindest die die jetzt noch die finanziellen Mittel haben, um dies realisieren zu können."  Wenn aber eher linke sozialdemokratische Denker die Sichtweise verbreiten, dass es Übergriffe und Unruhen geben wird,  und andererseits auch der eher konservative Islam-Kritiker Udo Ulfkotte vor absehbaren schweren inneren Unruhen warnt...

... wenn also zwei Seiten bei ihren Prognosen der inneren Entwicklung dieses Landes (leider!) weitgehend identische Aussagen machen (allerdings Schuld und die Ursachen dafür sich gegenseitig zuschieben), was sagt uns das dann für die zu tatsächlich zu erwartende Entwicklung in Deutschland - unabhängig von allen Sonntagsreden unserer Politiker der "Volksparteien"...?

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CSU: Minarette sind Fremdkörper in Deutschland

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), sieht Ängste gegenüber einer kulturellen "Überfremdung" auch in Deutschland. "Wenn sie mit der U-Bahn fahren in Berlin, München, Hamburg und Köln, dann fühlen sie sich nicht gerade in Deutschland zu Hause", sagte Uhl.

Ein islamischer Fremdkörper gleich neben dem Kirchturm

Auch die Bedenken gegen den Bau von Minaretten müsse man schon verstehen. Mitteleuropa sei christlich-abendländisch geprägt. "Und da ist das Minarett ein Fremdkörper." (Quelle: epd Dezember 2009). Auch in Großbritannien wächst der Widerstand in der einheimischen Bevölkerung gegen die Überfremdungspolitik der Regierung. Zwei Drittel der Briten haben inzwischen nach Umfragen die Nase von den Zuwanderern voll und wollen die Grenzen für Migranten gern dicht machen (Quelle: Guardian 3. Dezember 2009).

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Frankreich: Die Ablehnung des Islam wird in der Bevölkerung immer stärker

In Frankreich erkennen immer mehr Einwohner, dass der Islam zu einem der großen zukünftigen Probleme ihres Landes wird. Und so wächst auch die Zahl jener Menschen, die den Bau neuer Moscheen im Land ablehnen, rapide: Waren nach Angaben der Zeitung "Le Figaro" im Jahre 2001 nur etwa 22 Prozent der Franzosen gegen den Bau neuer Moschee, so sind es jetzt schon 41 Prozent. Die Politik ist alarmiert über den rasanten Anstieg der Islam-Gegner in einem europäischen Land, das derzeit noch eine der größten (in weiten Teilen nicht-integrationsbereiten) Moslem-Gruppen beherbergt (Quelle: Le Figaro 3. Dezember 2009).

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Bayerischer Verwaltungsgerichtshof: Fehlende soziale und wirtschaftliche Integration rechtfertigt Ausweisung von Türken

Viele Ausländer der zweiten Generation sind der (irrigen) Auffassung, dass sie sich in der Bundesrepublik (übelst) benehmen können wie sie wollen, nicht zu integrieren brauchen, straffällig werden und in aller Ruhe Sozialhilfe beziehen dürfen, weil sie ja doch nicht in das Heimatland ihrer Eltern deportiert werden können. Diese Rechtsauffassung mag zwar unter Mitbürgern wie etwa Türken weit verbreitet sein, sie ist allerdings nicht die der obersten Gerichtshöfe. Dazu gibt es ein aktuelles Urteil, das man in allen Moscheen verkünden sollte: Die Ausweisung eines in Deutschland geborenen Jugendlichen türkischer Abstammung in das Heimatland seiner Familie ist zulässig, wenn der Jugendliche trotz mehrer jugendgerichtlicher Maßnahmen immer wieder aufs neue straffällig wird. Dies hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden. (Quelle: Kostenlose Urteile Dezember 2009).

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Rückständiger Türke muss viele Jahre ins Gefängnis

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Wegen versuchten Schandmordes muss ein 38 Jahre alter Türke nun für fünfeinhalb Jahre in den Knast. Das Gericht wertete die kulturelle und psychische Rückständigkeit des in Deutschland aufgewachsenen Mitbürgers als strafmildernd und sprach von  einer „archaischen Vorstellung der Ehe“  des Mannes bei dem Türken. Er hatte versucht seine Frau, die von ihm angeekelt war und sich von ihm trennen wollte, mit einem Fleischermesser zu ermorden (Quelle: Westdeutsche Zeitung 3. Dezember 2009). Weil er zu mehr als 3 Jahren Haft verurteilt wurde, muss der Türke nun nach der Verbüßung seiner Strafe wieder in sein kulturelles Heimatland umgesiedelt werden. So sehen es die deutschen Gesetze vor.

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Reutlingen: Erziehungshilfe "all inclusive"mit Simultandolmetscher für bildungsferne Türken

In Reutlingen müssen sich türkische Zuwanderer besonders wohl fühlen. Dort gibt es Simultndolmetscher für bildungsferne Türken bei Erziehungskursen, eine Zeitung berichtet: "Die Beratungsstelle für Jugend- und Erziehungsfragen widmet sich mit dem Projekt "FERDA" der Elternbildung in so genannten bildungsfernen Familien. Hier werden türkischen Eltern seit 2007 in simultan übersetzten Kursen Informationen zu Erziehung, Gesundheit und Bildung nahe gebracht." (Quelle: Südwest-Presse) .

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Messerangriff - Kulturelle Türken-Bereicherung auf dem Wuppertaler Hauptbahnhof

Aus dem Wuppertaler Polizeibericht: "Am gestrigen Abend, gegen 21.45 Uhr, stritten sich zwei Flaschensammler im Wuppertaler Hauptbahnhof. Nach dem zunächst verbalen Disput in türkischer Sprache zog plötzlich ein 65-jähriger Wuppertaler ein ca. 14 cm langes Küchenmesser und bedrohte damit seinen 49-jährigen Kontrahenten. Eine Streife der Bundespolizei bemerkte den Vorfall und forderte den Täter auf, das Messer sofort fallen zu lassen. Dies ignorierte der Mann und drehte sich mit gezogenem Messer zu den Beamten um. Erst als diese den Schusswaffengebrauch androhten und die Waffen in die entschlossene Sicherungshaltung brachten, ließ er das Messer fallen. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und das Messer beschlagnahmt. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen. Die Bundespolizei leitete gegen den Täter ein Strafverfahren wegen Bedrohung ein." (Quelle: Polizei Wuppertal Dezember 2009).  

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Moslemgruppen fordern: Schleierfahndung soll als "rassistisch" und "diskriminierend" verboten werden

Als Schleierfahndung werden in der Bundesrepublik Deutschland verdachtsunabhängige Personenkontrollen bezeichnet. Das hat abolut nichts mit einer Religion oder aber mit einer bestimmten ethnischen Gruppe zu tun.

Schleierfahndung im Grenzgebeiet

Nach Inkrafttreten des Übereinkommens von Schengen wurden die innereuropäischen Grenzkontrollen reduziert und die Schleierfahndung verstärkt. Sie sollte ein Ausgleich für die weggefallenen Grenzkontrollen sein. Sie findet aber auch an den Außengrenzen der Schengener Vertragsstaaten statt. Die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Schleierfahndung ist dennoch umstritten. Sie wird zum Teil als verfassungswidrig angesehen, weil sie unverhältnismäßig sei und den Gleichheitssatz verletze. So werden in der polizeilichen Praxis vor allem 'ausländisch' aussehende Personen kontrolliert. Hierin wird von einigen eine Ungleichbehandlung aufgrund der kulturellen Zugehörigkeit, die nach Art. 3 Abs. 3 S. 1 GG grundsätzlich unzulässig ist, gesehen. Bei den Islam-Dialog-Konferenzen im Kanzleramt wollen vor diesem Hintergrund Vertreter der muslimischen Verbände nun darauf hinwirken, dass der Begriff "Schleierfahndung" durch einen "nicht rassistischen und nicht diskriminierenden" Begriff ersetzt oder die "Schleierfahndung" möglichst ganz abgeschafft wird.

Moslems fühlen sich durch Schleierfahndung "diskriminiert"

Das Wort "Schleierfahndung", so die Islam-Verbände, sei gezielt gewählt worden, um Muslime zu "diskriminieren".  (Quelle: Eigenbericht mit Informationen aus dem Innenministerium)

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Niederlande: Werbung für die (gesetzlich verbotene) Vielehe in Schulbüchern

In den Niederlanden ist die islamische Vielehe (wie in allen europäischen Staaten) gesetzlich verboten. Wir haben gerade erst darüber berichtet, wie viele Moslems in den Niederlanden nach Angaben der Regierung in einer solchen (verbotenen) Vielehe leben. Das ist die eine Seite. Den Behörden reicht diese "kulturelle Bereicherung" offenkundig noch nicht - denn in Schulbüchern wird nun Werbung für die "Schönheiten der islamischen Polygamie" gemacht. Ein Beispiel ist die offiziell an den Schulen verbreitete Broschüre "Samsam", in der Zwölfjährigen erklärt wird, warum es für Marokkaner in den Niederlanden "gut" ist, mehrere Frauen zu haben. Der Abgeordnete Paul de Krom versteht nun die Welt nicht mehr und wagt, das alles zu kritisieren (Quelle: Spitsniouws ).

Für Moslems auch in Europa kein Problem - drei Frauen sind mit einem Mann verheiratet

Deutsche Journalisten berichten natürlich nicht über diese Entwicklung direkt vor unserer Haustür - sie suchen in diesen tagen lieber in einem fernen exotischen Land wie Malaysia nach der aus ihrer Sicht exotischen Vielehe, Beispiel ARD-Weltspiegel: "Muslimische Frauenrechtlerinnen schlagen Alarm: in konservativen Kreisen des Islam ist die Polygamie wieder auf dem Vormarsch - auch in der gebildeten Mittelschicht. Die Polygamie ist in Malaysia legal und ihre Verfechter sind gut organisiert, wirtschaftlich stark und besitzen eigene Geschäfte, Schulen und Krankenhäuser." (Quelle: ARD Weltspiegel ).

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Klage anhängig: "Autovermieter Hertz diskriminiert Nicht-Muslime"

Der Mietwagen-Konzern Hertz Global Holdings Inc. ist der zweitgrößte Autovermieter der Vereinigten Staaten und auch in Deutschland mit vielen Niederlassungen vertreten. Das Unternehmen diskriminiert offenbar Nicht-Muslime: Die muslimischen Mitarbeiter dürfen während jeder Arbeitsschicht in den USA drei Mal für 15 Minuten ihre Arbeit verlassen, um zu Allah zu beten - sie bekommen die Gebetszeiten voll bezahlt. Allen Nicht-Muslimen ist das angeblich nicht gestattet.

Bei diesem Autovermieter Sonderrechte für Muslime?

Die ehemaligen Hertz-Mitarbeiter Katie Barkley und Shirley Harris vom Atlanta Airport haben Hertz nun wegen dieser Diskriminierung von Nicht-Muslimen am 30. November 2009 in Atlanta verklagt (Quelle: Money Telegram 2. Dezember 2009).

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Verfassungsschutz: Türken könnten ein gewaltiges Sicherheitsproblem in Deutschland werden

Der Verfassungsschutz sieht Türken in Deutschland bei internen Besprechungen offenbar als eines der größten zukünftigen Sicherheitsprobleme für die Bundesrepublik. Angst hat man vor allem vor der Radikalsierung der Türken in Deutschland, die immer offener für den militanten Dschihad gegen "Ungläubige" werden. Das wurde jetzt bei einer Veranstaltung des Verfassungsschutzes in Hamburg bekannt (Quelle: ICSR Dezember 2009).

Verfassungsschutz: Türken verschlechtern unsere Sicherheitslage

Unabhängig davon wurden jetzt in Deutschland 26 Büros der türkischstämmigen Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs e.V. (IGMG) durchsucht. Nach Angaben der Kölner Staatsanwaltschaft wird gegen Verantwortliche des Vereins ermittelt. Gegen ranghohe Repräsentanten der Organisation wird zudem von der Staatsanwaltschaft München seit mehreren Monaten wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt (siehe etwa FAZ ). Die Organisation ist eine der bekanntesten Moslem-Vereinigungen in Deutschland. 

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Gewerkschaft der Polizei zensiert Islam-Kritiker

Seit diesem Mittwoch darf man ruhigen Gewissens öffentlich behaupten, dass die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gegenüber ihren Mitgliedern Zensur ausübt. Die von Konrad Freiberg geführte Gewerkschaft hat vor dem Landgericht Düsseldorf eingesehen, dass ihr Verhalten aus der Sicht der Bevölkerung als Zensur gewertet werden kann. Sie hatte in ihrer Mitgliederzeitschrift ein Inserat für den Islam-kritischen Bestseller "Vorsicht Bürgerkrieg" nicht abdrucken wollen, weil der Inhalt des Buches aus Sicht der Gewerkschaftsführung angeblich "nicht gewerkschaftskonform" sei.

Gewerkschaft GdP: Unterdrückt Meinungsfreiheit und ist für Zensur

Die GdP wehrte sich vor dem Landgericht gegen den Vorwurf, Zensur ausgeübt zu haben. Sie hat ihren Antrag nun vor dem Düsseldorfer Landgericht zurückgenommen. HIER weiterlesen...

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Kosovo: Regierungspartei als kriminelle Vereinigung

Das Kosovo ist zu rund 90 Prozent islamisch - die Regierung zu hundert Prozent. Und Moslem-Regierungschef Hashim Thaci ist nach Schweizer Angaben Leiter einer kriminellen Vereinigung, gibt Morde, Mordversuche, Mißhandlungen und Erpressung in Auftrag (Quelle: Schweiz Magazin ). Ein 25 Seiten langer BND-Bericht aus dem jahre 2005 mit den geheimen Verbindungen zwischen deutschen Politikern und kriminellen muslimischen Kosovo-Politikern stand lange bei Wikileaks, die deutschen Sicherheitsbehörden versuchen jetzt immer wieder ihn da wegzubekommen. Man kann ihn allerdings auch direkt per Mail von Wikileaks bekommen, wenn er gerade online mal wieder nicht verfügbar ist...

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Großbritannien: Moslem-Jugendgangs wollen Selbstmordattentate verüben

In dem Sachbuch "Vorsicht Bürgerkrieg" hat der Autor unlängst erst unter Berufung auf europäische Sicherheitsbehörden und mit vielen Quellenangaben unter anderem beschrieben wie aus den Jugendgangs muslimischer Zuwanderer in Europa radikal-islamistische Terrorgruppen zu werden drohen, die europäische Ballungsgebiete mit bürgerkriegsähnlichen Unruhen zu überziehen versuchen werden. Man hat den Autor dafür ausgelacht - nun haben in Großbritannien erste muslimische Jugendgangs Selbstmordattentate in Ballungsgebieten wie Birmingham offen angekündigt... (Quelle: Mercury Sunday Birmingham ).

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Neuburg/Donau: Türke kriegt Bewährungsstrafe für Vergewaltigung

Sie glauben nicht, dass es einen Migrationsbonus und mildere Strafen für Zuwanderer als für ethnische Deutsche gibt? Tag für Tag fällen deutsche Richter Urteile im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes und behandeln selbst zugewanderte Vergewaltiger mit windelweichen Samthandschuhen, Beispiel Neuburg: Dort haben die Richter einen 28 Jahre alten türkischen Vergewaltiger wegen dessen "kulturell geprägter Erziehung" jetzt nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann hat seiner mit ihm zwangsverheirateten Frau (inzwischen geschieden), die keinen Geschlechtsverkehr wollte, bei der Vergewaltigung auch noch auf den Kopf geschlagen. Selbst die Staatsanwältin berücksichtigte, dass der Täter in einem türkischen Kulturkreis aufgewachsen war, in dem Vergewaltigung in der Ehe bis 2005 laut dortiger Rechtsprechung nicht strafbar war. Somit hätte der Angeklagte für seine Tat kein Schuldbewusstsein. (Quelle: Augsburger Allgemeine Dezember 2009).  Also das Signal an unsere Zuwanderer: In Deutschland gilt zwar der Rechtsgrundsatz "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht", aber wenn ihr Zuwanderer vor Gericht nachweisen könnt, dass ihr   eine "kulturell geprägte Erziehung"  in einem islamischen Land genossen habt, dann kriegt ihr den Migrationsbonus und könnt hier machen, was ihr wollt! Beispiel: Das Abhacken von Händen ist weder im Jemen noch in Saudi-Arabien bei Dieben verboten. Wenn also demnächst ein Jemenite oder Saudi in Deutschland einen Dieb erwischt, kann er ihm gleich eine Hand abhacken - und dafür in Deutschland nicht bestraft werden. So die offenkundige Logik der deutschen Richter, weil das ja im Herkunftsland nicht unter Strafe steht. Mehr noch: Jeder Moslem aus Iran darf demnach von sofort an in Deutschland alle Kreuze zerstören - auch das steht in seinem Herkunftsland Iran ja nicht unter Strafe....   

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Kulturbereicherer Cevdet A. klaut 20 Motorräder

Von ehrlicher Arbeit hält Zuwanderer Cevdet A. (37) nicht viel. Er klaut lieber bei ehrlichen Leuten Motorräder. Der Mitbürger verabredet stets eine Probefahrt bei Verkäufern, gibt dann einfach Gas und ist weg. Dann schickt er den verdutzten Verkäufern eine SMS: "Du kannst das Motorrad als geklaut melden. Aber mache es schlau und verschweige, dass es bei der Probefahrt passiert ist. Sonst kriegst du von der Versicherung gar nichts.“ (Quelle: Express ). Zwanzig Mal hat der zugewanderte Verbrecher das genau so im Raum Köln-Bonn gemacht. Nun steht er vor Gericht und sieht es völlig lässig. Kann ihm nicht viel passieren. Es ist ja ein deutsches Gericht...

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Österreich: Grünen-Politiker gegen Burkas und gegen Minarette

Es gibt Politiker der Grünen, die haben islamische Wurzeln und sind gegen den Bau von Minaretten und gegen Burkas - islamische Frauen-Stoffkäfige - in westlichen Ländern. Dazu gehört etwa der Schweizer Grünen-Politiker Efgani Dönmez. Er sagt zu Minaretten: "Das Minarett ist im Zuge der osmanischen Bauweise etabliert worden, es gibt im Koran keine Vorschrift darüber." Und zu Burkas: "Ich bin für ein Verbot der Burka. Da kriegen Sie von mir Klarheit." (Quelle: Der Standard Dezember 2009).  

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Stuttgart: Türkischer Zementmörder will nicht in sein Heimatland abgeschoben werden

In Deutschland gibt es Gesetze, die für alle gelten. Kriminelle Ausländer, die wegen Straftaten von einem Gericht zu mehr als 36 Monaten Haft verurteilt werden, müssen zwingend in ihr Heimatland abgeschoben werden. Ein junger Türke, der die türkische Staatsbürgerschaft hat und einen Menschen in Stücke geschnitten, in Blumentöpfen einbetoniert und im Neckar vesenkt hatte, wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt. Er fühlt sich in Deutschland allerdings extrem wohl, sieht überhaupt nicht ein, dass er zurück in seinen Kulturkreis soll und will durch alle Instanzen klagen... (Quelle: Stuttgarter Zeitung).

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Schlappe für Mohammedaner in Schweden: Auch Muslime müssen medizinische Hygienebestimmungen bei Arbeit einhalten

In Schweden haben die Vorkämpfer der Islamisierung einen herben Rückschlag erlitten: Eine Muslima, die in einer staatlichen Zahnklinik in der Stadt Kista nördlich von Stockholm arbeiten wollte, dort aber aus angeblich "religiösen" Gründen weder die medizinischen Hygienebestimmungen noch die übliche Kleidung hinnehmen wollte, muss nicht eingestellt werden. Sie wurde nicht "diskriminiert" - so die Richter. Auch Muslimas müssen sich den schwedischen Hygienevorschriften und Kleidungsgewohnheiten in der westlichen Medizin anpassen, wenn sie im Kulturkreis der westlichen Zivilisation arbeiten wollen. Die Klage der Mohammedanerin hatte somit keinen Erfolg (Quelle: The Local ).  

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Schandmordprozess in Österreich: "Eine Türkin darf nicht fremdgehen"

13 Stiche in den Rücken, acht in den Oberkörper, sowie Wunden an Armen, Beinen und im Gesicht. 25 Stichverletzungen hat Gerichtsmediziner Johann Haberl bei der Obduktion des Leichnams von Halil K. (34) gezählt. Dass er die Tat begangen habe, gab der angeklagte Ethem C. zu. Motiv: Verletzte "Ehre". Wegen Mordes am Freund seiner Ehefrau muss sich deshalb  ein Türke (31) vor den Geschworenen am Landesgericht Linz verantworten. Der Angeklagte soll am 6. Mai 2009 in Linz sein Opfer mit dem Pkw gerammt und den Landsmann mit 25 Messerstichen auf offener Straße hingerichtet haben. Die Ehefrau des türkischen Mörders räumte ein, von ihrem Mann geschlagen worden zu sein. „Das klingt so, als würden Sie sich die Schuld geben am Tod des Opfers?“, fragte die beisitzende Richterin. „Ja“, war die Antwort. „Eine türkische Frau darf nicht fremdgehen, das ist unverzeihlich.“ Der türkische Mörder wird nun auf seinen Geisteszustand hin untersucht. Vielleicht leidet er ja wegen der vielen türkischen Inzest-Heiraten an der türkischen Krankheit und ist osmanisch-depressiv.  Dann würde die Strafe für ihn erheblich milder ausfallen. (Quelle: Nachrichten.at 1. Dezember 2009).

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Imam kommentiert in der Times: Moslems brauchen keine Minarette

Während in Deutschland die tumben "Qualitätsmedien" vor Wut darüber schäumen, dass die Schweizer ihre kulturelle Identität bewahren wollen, erklärt ein muslimischer Vordenker (ein Imam aus der britischen Stadt Oxford) den Briten in der Times heute, dass Moslems für ihre Religionsausübung keine Minarette brauchen. Ganz neutral und ohne Schaum vorm Mund hat er seinen Kommentar mit den Worten überschrieben: "Minarets are not an essential part of Islam - The Swiss vote does not infringe Muslim religious rights". Das sagt eigentlich alles.

Das Schweizer Votum beleidigt nach den Worten des Imams weder den Islam noch schränkt es irgendwelche religiösen Rechte von Muslimen ein. Es passt halt nur den inzwischen ziemlich runtergekommenen 68-er multikulturellen Gutmenschen in den Medien nicht... (Quelle: Der Oxforder Imam Dr. Taj Hargey in Times vom 1. Dezember 2009).

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Besoffener Moslem vergewaltigt kleinen Jungen vor dem Freitagsgebet in der Moschee und erwürgt ihn dann

Ein liebreizender Mitbürger islamischen Glaubens aus dem islamischen Land Bahrain hat sich auf dem Weg zum Freitagsgebet in einer Dubaier Moschee Mut angetrunken, sich dann dort in den Waschräumen für das Gebet gewaschen, einen aus Pakistan stammenden kleinen Jungen dort vergewaltigt, diesen in der Toilette erwürgt und anschließend in aller Ruhe zu Allah gebetet.

Der strenggläubige Moslem vergewaltigte vor seiner Verhaftung gern kleine Jungs

Der strenggläubige Anhänger der Islam-Ideologie hat beim Polizeiverhör inzwischen alles gestanden - und gleich auch noch zugegeben, dass es nicht der erste kleine Junge war, den er so nebenbei vergewaltigt hat (Quelle: Khaleej Times 1. Dezember 2009).

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November 2009

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Türken mit Springerstiefeln greifen deutsche Jugendliche mit Eisenstangen an

Aus dem Polizeibericht Borken: "In der Nacht zum Sonntag hielten sich ein 15-jähriger und fünf 16-jährige Jugendliche aus Stadtlohn bzw. Südlohn (Wohnort eines der Jugendlichen) an einem als Jugendtreff genutzten Bauwagen in der Bauernschaft Estern auf. Gegen 00.05 Uhr stürmten 15 bis 20 Jugendliche mit Baseballschlägern und Eisenstangen bewaffnet auf den Bauwagen und die Jugendlichen zu. Zwei Geschädigte konnten Schlägen mit den Baseballschlägern ausweichen und in den Wald flüchten. Einer der Geschädigten wurde durch den Schlag mit einem Baseballschläger getroffen und sank zu Boden. Anschließend trat ihm einer der Täter ins Gesicht. Die Täter zerrten den Täter in den Bauwagen und verlangten Geld von den Geschädigten. Nach dem sie bei den Geschädigten keine Wertsachen fanden, zerschlugen sie das Inventar des Bauwagens (Lampen, Radio, Boxen) und rannten anschließend in Richtung Gescher davon. Nach Angaben der Geschädigten handelte es sich bei den Tätern um Türken und Russen. Die Täter waren ca. 16 bis 20 Jahre alt, hatten kurze Haare und trugen Springerstiefel. Der angerichtete Sachschaden liegt bei ca. 500 Euro. Der leicht verletzte Jugendliche musste nicht ins Krankenhaus transportiert werden. Hinweise bitte an die Kripo in Ahaus (02561 - 9260)." (Quelle: Polizei Borken 30. November 2009).  

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Essen: Bruchpilot Omar K. landete auf der Autobahn

Omar K. war wegen Spritmangels mit seinem kleinen Geschäftsflugzeug auf der Autobahn bei Essen gelandet. Sein Flugzeug streifte eine Ampel, das Geländer einer Brücke  krachte auf den Asphalt. Zwei Autos fuhren in die Maschine, die Fahrer blieben zum Glück unverletzt. Glück: Ein Tankwagen konnte bremsen. Der Pilot kam mit dem Schrecken davon, seine Begleiterinnen erlitten Knochenbrüche. Das Amtsgericht Essen verurteilte Omar K. im Jahr 2007 bereits zu 15 Monaten auf Bewährung und 20 000 Euro Geldbuße, wegen fahrlässiger Gefährdung des Luftverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung. Nun streitet er sich auch noch mit seiner Versicherung um 150.000 Euro (Quelle: NRZ November 2009).  

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Multikulturelle Vergewaltiger einer 15-Jährigen auf Mallorca kamen aus Marokko

Gleich hinter der weltbekannten Kathedrale von Palma de Mallorca haben drei junge Mitbürger eine 15-Jährige vergewaltigt. Zwei der Kriminellen kamen aus Marokko. Die Täter haben das Verbrechen inzwischen zugegeben - allerdings behaupteten sie, das Mädchen habe das ja "so gewollt". (Quelle: Mallorca Zeitung November 2009).

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Sperma in der Windel: Türke vergewaltigt Baby in Mainz

Ein 31 Jahre alter Türke, der illegal nach Deutschland eingereist ist, hat in Mainz ein 13 Monate altes Mädchen vergewaltigt. Seine Spermaspuren in der Windel überführten ihn. Das Baby hat schwerste Verletzungen davongetragen. (Quelle: Allgemeine Zeitung Mainz). Bekannte islamische Führer lobpreisen sexuellen Kindesmißbrauch. Ein Beispiel: Der iranische Revolutionsführer Chomeini beispielsweise hat den sexuellen Missbrauch von Babys ausdrücklich gutgeheißen und muslimischen Männern in seinen "religiösen" Islam-Schriften erlaubt.  

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Mohammedaner-Mufti wegen des Minarett-Verbots "beleidigt"

Der ägyptische Mohammedaner-Mufti Ali Gomaa hat das Bauverbot für Minarette in der Schweiz als "Beleidigung" für alle Moslems kritisiert. Gomaa nannte das in einer Volksabstimmung durchgesetzte Verbot zudem einen Angriff auf die Religionsfreiheit. Der Großmufti, der Toleranz gegenüber anderen Religionen selbst nicht kennt und Juden und Christen in der Vergangenheit als Abkömmlinge von "Affen und Schweine" bezeichnet hat, rief Mohammedaner zu Demonstrationen auf (Quelle: Deutsche Welle 30. November 2009).

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Oberster britischer Armeechef: Die Nato hat ihren Weg in Afghanistan verloren

General Sir David Richards ist der oberste britische Armeechef. Er hat im Interview mit einer islamischen Zeitung nun als erster westlicher Armeechef offiziell eingestanden, dass die westlichen Staaten bei ihrer Kriegführung in Afghanistan vom Weg abgekommen sind. Darüber berichtet die renommierte Londoner Times unter der Überschrift "Nato has lost its way in Afghanistan, Army chief tells Muslims". (Quelle: Times 28. November 2009). Unterdessen hat der deutsche Verteidigungsminister Guttenberg angekündigt, die Zahl der deutschen Soldaten beim Kampfeinsatz in Afghanistan zu erhöhen...

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Frankfurt: SEK überwältigt irren Türken

Ein Sondereinsatzkommando (SEK) hat in Frankfurt einen irren Türken überwältigt, der sich um seine Umgebung mit brennbarer Flüssigkeit übergossen hatte und entzünden wollte.

Ein SEK nahm den irren Türken fest

Iim Polizeibericht heißt es: "Beamte des Sodereinsatzkommandos Frankfurt haben in den gestrigen Abendstunden auf dem Gelände des Zentrums für Psychiatrie des Universitätsklinikums einen 47 Jahre alten psychisch kranken, bewaffneten und suizidgefährdeten Mann überwältigt. Der türkische Staatsangehörige aus Frankfurt wurde anschließend auf Veranlassung einer Ärztin in ein Krankenhaus gebracht. (...) der 47-Jährige eine Flüssigkeit (später stellte sich heraus, dass es sich um Lampenöl handelte) über sich und um sich herum ausgoss. (...)  Hierbei bemerkten die Beamten, dass der Mann noch ein größeres sowie ein kleineres Messer (später stellte sich heraus, es waren ein Küchenmesser sowie ein Brieföffner) in den Händen hielt. (...)  Nachdem weitere Verstärkungskräfte (Verhandlungsgruppe sowie das SEK) eingetroffen waren, stellte der Mann der Polizei ein Ultimatum von 10 Minuten. Binnen dieser Frist wollte er eine in der Psychiatrie in Behandlung befindliche Patientin besuchen dürfen, andernfalls er sich umbringen wolle. Als ihm dies verweigert wurde, lief er plötzlich auf die Einsatzkräfte zu, ließ die beiden Messer fallen und wurde kurz vor 23.00 Uhr widerstandslos festgenommen. (...) Die Schusswaffe, bei der es sich um eine Schreckschusspistole ohne Magazin und Munition handelt, wurde auf dem Grundstück der Kinder- und Jugendpsychiatrie aufgefunden und sichergestellt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 29. November 2009).

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Keine islamischen Siegessäulen in der Schweiz  Anti-Minarett-Initiative erfolgreich

In der Schweiz werden keine Siegessäulen der Islam-Ideologie mehr gebaut.

Keine Siegessäulen für die menschenverachtende Islam-Ideologie in der Schweiz

Die Mehrheit der Bevölkerung hat sich gegen den Bau von "Minaretten", von denen aus bei islamischen Eroberungen die vom Islam unterdrückten Völker beaufsichtigt wurden, ausgesprochen. Islam-Erfinder Mohammed hat Zeit seines Lebens nicht ein Minarett gesehen. Damit werden sich nun auch Moslems abfinden müssen, die in der Schweiz leben (Quelle: dpa 29. November 2009).

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Dänemark: Arabisch wird Zweitsprache in den staatlichen Schulen

In Dänemark wird die arabische Sprache nun offiziell Zweitsprache an den Schulen in Kopenhagen. Weil die Zukunft des Landes immer stärker von der jungen islamischen Generation geprägt werden wird, können die Schüler entscheiden, ob sie künftig nicht französisch, englisch oder deutsch erlernen, sondern gleich die arabische Sprache. Das hat das Erziehungsministerium nun offiziell mitgeteilt. (Quelle: Copenhagen Post 27. November 2009). Zur Erinnerung: Die entsprechenden Schulbücher haben die Dänen ja schon seit Weihnachten 2006. Seit 1967 gibt es in Dänemark den Koran auch auf Dänisch. Und Ende 2006 erschien eine neue Koran-Übersetzung - und landete prompt auf Platz zwei der dänischen Sachbuch-Bestsellerliste gelandet (In Frankreich ist es ja nicht anders; auch dort landet der Koran immer wieder auf der Sachbuch-Bestsellerliste). Nach Angaben der Zeitung "Copenhagen Post" schenkten sich viele Dänen 2006 zu Weihnachten den Koran - in arabischer Sprache mit dänischer Übersetzung.

Islam-Erfinder Mohammed mit Frauen in Stoffkäfigen

Die dänischen Buchhandlungen berichteten damals jedenfalls darüber, dass die meisten verkauften Exemplare in Weihnachts-Geschenkpapier eingepackt werden mussten. Zum Christenfest gab also islamische Geschenke. Und in diesem Jahr 2009 also den Sprachunterricht für die Kinderchen dazu. Was werden die Dänen im wohl nächsten Jahr an kultureller Verarmung von der Regierung diktiert bekommen?

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Anständiger Mitbürger? Farhan Hussein (21) entschuldigt sich per SMS für Vergewaltigung

Ein Integrationserfolg? Mitbürger Farhan Hussain (21) hat sich mit folgender SMS bei seinem Vergewaltigungsopfer entschuldigt: “Please 4giv me.”

Farhan Hussein muss vier Jahre hinter Gitter

Das Londoner Gericht entschied trotzdem: Der Mann muss für vier Jahre hinter Gitter. (Quelle: AsianNews 27. November 2009).  

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"König von Marxloh" bei Razzia verhaftet

Duisburg-Marxloh war vor wenigen Jahrzehnten noch ein begehrter Stadtteil in Duisburg - bis die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis kamen. Heute ist Marxloh weitgehend islamisiert und verrottet; ein völlig heruntergekommener Stadtteil, in dem ethnische Deutsche immer öfter nur noch Angst haben. Und der Straßenterror der zugewanderten Jugendlichen gegen ethnische Deutsche und gegen die Polizei in Marxloh ist ebenso sprichwörtlich wie der Rauschgifthandel unserer zugewanderten Mitbürger. Nun hat die Polizei überraschend den "König von Marxloh", einen 42 Jahre alten Albaner, festgenommen. Der Mann gilt - mit seiner Sippe - als Chef des Rauschgifthandels in der Region (Quelle: Recklinghäuser Zeitung November 2009).

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Österreich: Brutale junge Albaner verbreiten Angst und Schrecken

Im österreichischen Vöcklabruck verbreiten junge Albaner Angst und Schrecken unter österreichischen Jugendlichen. Sie zwingen diese, ihnen Geld oder Wertsachen zu geben. Ist es aus ihrer Sicht zu wenig, dann schlagen die Albaner brutal zu. Die jungen Österreicher haben von ihren Eltern nicht mehr gelernt, sich zu verteidigen. Sie sind im Glauben an eine friedliche multikulturelle Welt aufgewachsen. Das wird ihnen nun gegenüber den Aggressoren zum Verhängnis (Quelle: Nachrichten.at November 2009).  

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"Fleißiger" Algerier raubt nach Haftentlasung Passanten aus

Da sage einer mal, unsere liebreizenden Mitbürger seien faul: Ein Algerier hat nach seiner Haftentlassung sofort angefangen zu "arbeiten". Er raubte Passanten aus. Der 20 Jahre alte Algerier raubte laut Anklage in Innsbruck einem Mann, der ihm keine Zigaretten schenkte, unter Vorhaltung eines Messers 70 Euro. Vor Gericht beteuerte der Angeklagte: "Ich war’s nicht!" Er müsse einen Doppelgänger haben. Der Schöffensenat glaubte dagegen dem Raubopfer. Dessen Aussage war eindeutig. (Quelle: Krone.at 29. November 2009).

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Deutschland: Jetzt schon 34.000 Islamisten aktiv

Der Verfassungsschutz zählt derzeit etwa 34.000 Islamisten in Deutschland, unter ihnen allein etwa 15.000 Konvertiten. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen liegt die Zahl der gewaltbereiten Personen dabei in einem hohen dreistelligen Bereich. (Quelle: 20min.ch November 2009).  

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Helfen Sie der Polizei: Wo ist der entflohene Verbrecher Erdal Okumus?

Aus der Justizvollzugsanstalt Ulm ist ein Sexualstraftäter entkommen. Der Mitbürger Erdal Okumus wurde laut Polizeibericht in diesem Jahr wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu insgesamt drei Jahren und acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, von denen er bislang elf Monate abgesessen hat.

Entflohener Türke Erdal Okumus

Der Türke hat rechts ein Glasauge und auf der Nase ein Muttermal. Hinweise auf den Aufenthaltsort des entflohenen Verbrechers nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Südkurier 27. November 2009).

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Großbritannien auf dem Weg zum multikulturellen Bürgerkrieg

Zwei jahre nachdem britische Politiker und Kirchenvertretern vor immer mehr "No-Go-Areas" in Großbritannien gewarnt haben, in die sich ethnische Briten nicht mehr gefahrlos begeben können, kommt nun eine schockierende Nachricht: Die Beziehungen zwischen zugewanderten und einheimischen Bürgern werden dramatisch schlechter - an eine friedliche Zukunft glauben in West Yorkshire nach einer Umfrage nun durchweg nur noch weniger als die Hälfte der Einwohner.

In Großbritannien fährt der multikulturelle Fahrstuhl nur noch abwärts

Man hat in der Vergangenheit viel Geld unter den Zuwanderern verteilt. Man hat viele Dialog-Gesprächskreise mit ihnen gegründet. Geholfen hat es alles nichts. Der Fahrstuhl fährt immer schneller abwärts - bis zum Aufprall... (Quelle: Yorkshire Post Novemver 2009).  

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Türkischer Schwerverbrecher Samer S. will in Münster bleiben

Der türkische Schwerstkriminelle Samer S. wurde 1985 in Wuppertal geboren. Der 24 Jahre alte verwahrloste Mitbürger hat die türkische Staatsbürgerschaft. Der Kulturbereicherer, der vor allem durch sein gewaltiges Strafregister auffällt, soll nun wieder in sein Heimatland zurückgeführt werden, weil der Verbrecher hier nicht mehr resozialisiert werden kann. Dagegen klagt der Türke nun - er fühlt sich im Multikultiland Deutschland wohl. Dabei wäre der Umgang mit unseren kriminellen Zuwanderern so leicht: Wir buchen - sie fluchen...  (Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung 26. November 2009).

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Niederlande: Separate Busse nur für muslimische Frauen

In den Niederlanden bricht auseinander, was nicht zusammen gehört. Dafür kämpfen jedenfalls viele ins Land zugewanderte Muslime. Nun hat der Integrationsminister des Landes, Eberhard van der Laan, auf eine weitere Provokation der Islam-Anhänger in den Niederlanden reagiert - er wird die von Muslimen NUR für muslimische Frauen eingerichteten separaten Buslinien hinnehmen. Er wird sie nicht verbieten. In den Bussen dürfen nur muslimische Frauen mitfahren (Quelle: De Telegraaf 25. November 2009).  

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Poppenbüttel: Die unfassbare Geldgier von Mohammad (43) und Ismail A. (38)

Hausdurchsuchung bei Mohammad (43) und Ismail A. (38) - ein schlimmer Verdacht: Als Ärzte brachten sie ihre Patienten in Lebensgefahr, führten riskante, überflüssige Eingriffe durch. Und das nur, um an das Geld der Krankenkasse zu kommen. Die Opfer: mindestens 1500 Patienten. Nun ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Betrugs gegen die Neurochirurgen (Quelle: Hamburger Morgenpost 27. November 2009).

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Günzburg: Elternabend in türkischer Sprache

Integrieren? Warum denn? Die Deutschen passen sich doch den Zuwanderern bereitwillig an. So in Günzburg. Die Maria-Theresia-Volksschule in Günzburg hat einen Elternabend teilweise in türkischer Sprache abgehalten. Dabei ging es insbesondere um Schwierigkeiten und Probleme in der Pubertät und um deren Auswirkungen auf das Verhalten der Jugendlichen. Durchgeführt wurde diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem türkischen Kulturverein Günzburg. Die Schule will auf diese Weise die Elternarbeit intensivieren. (Quelle: Augsburger Allgemeine 25. November 2009).

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Türken vor Gericht: Der Verteidiger hält Türken für "schwachsinnig"

Im Gülsüm-Mord-Prozess hat der Verteidiger die Ermittler ganz offen vor Gericht gefragt, ob ihnen nicht auch schon mal die Idee gekommen sei, dass der angeklagte Vater des Opfers schwachsinnig sei. (Quelle: NRZ 25. November 2009). Schwachsinn unter Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis ist meist Folge der Inzucht - der Verwandtenheiraten. In Deutschland sind Verwandtenheiraten wegen der schlimmen Folgen verboten, werden aber bei den Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis nicht verfolgt. In Großbritannien sprechen selbst Minister die Folgen ganz offen aus und warnen vor weiterer Inzucht unter Muslimen, in Deutschland ist es politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen...

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Helfen Sie der Polizei: Vorsicht vor diesem türkischen Mörder !

Der gesuchte Mörder Recep K.

Seit vier Monaten wird der Türke per internationalem Haftbefehl gesucht. Die Kriminalpolizei in Itzehoe ist überzeugt, dass Recep K. vor sieben Jahren in Glückstadt einen jungen Griechen ermordet hat. Mehr als 200-mal hat der Täter zugestochen - das Verbrechen gilt als eines der brutalsten in der deutschen Kriminalgeschichte. (Quelle: Hamburger Abendblatt 25. November 2009).

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Duisburg-Marxloh: Türken ist es in ihrem Stadtteil zu unsicher und zu dreckig

Duisburg-Marxloh war bis vor wenigen Jahrzehnten ein gehobener Stadtteil von Duisburg - bis die Türken kamen. Und bis die Politik multikulturell wurde und alle tradierten Werte weitgehend zerschlagen hat. Die sich christlich nennende Gruppierung CDU hat sogar die größte Moschee Deutschlands in Duisburg-Marxloh bauen lassen.

Der völlige Niedergang in Duisburg-Marxloh

Die Politik hat den in Duisburg-Marxloh noch verbliebenen ethnischen Deutschen eine schöne Zukunft versprochen - sie hat die Menschen eiskalt um ihre Zukunft betrogen. Inzwischen beklagen sich sogar die Türken in Marxloh, dass ihr Stadtteil jetzt zu unsicher und zu dreckig geworden sei. Und auch die vielen Moschee- und Kulturvereine sollen wieder weg - sagen die Türken. Das aber geht natürlich nicht. Die Politik sieht sie ja als "kulturelle Bereicherung". (Quelle: WAZ 25. November 2009).   

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Hamburgerin wegen Gummibärchen von Moslem verprügelt

Als er die Tüte Haribo im Küchenschrank sah, soll Ibrahim S. ausgeflippt sein. Laut Staatsanwaltschaft riss der 25-Jährige seine frühere Frau an den Haaren zu Boden, trat ihr in den Rücken und drohte: „Ich töte dich.“ Mutmaßlicher Grund: Die Gummibärchen für ihren Sohn (3) enthielten Schweinegelatine. Deren Verzehr lehne er als strenggläubiger Moslem jedoch aus religiösen Gründen ab.

Stress mit Mohammedaner wegen Gummibärchen

Es soll nur einer von fünf Übergriffen auf seine damalige Ehefrau sein, für die sich Ibrahim S. seit vor dem Amtsgericht Wandsbek verantworten muss. Laut Anklage hielt er Alev S. (21) mal ein Küchenmesser an den Hals, dann schlug er sie oder kontrollierte aus Eifersucht ihr Handy. Anfang Februar soll er mit der flachen Hand so heftig zugeschlagen haben, dass ihr Trommelfell riss. Alev S. büßte fast 20 Prozent der Hörfähigkeit auf dem Ohr ein. (Quelle: Hamburger Abendblatt 25. November 2009).

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Berlin: Türkischer Kiosk-Betreiber erschlägt Kunden

In Berlin steht ein 45 Jahre alter Türke vor Gericht, der an seinem Kiosk im Stadtteil Wedding einen Kunden erschlagen hat. Der Mann ist polizeibekannt, gilt als emotionslos und gerät leicht in Rage (Quelle: e110 25. November 2009).

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Dänemark: 75 Prozent der Moslems sind übelste Antisemiten

In Dänemark wird in den nächsten Tagen eine Studie veröffentlicht, die man in Deutschland ganz bestimmt nicht in den politisch korrekten "Qualitätsmedien" zitieren wird. Danach sind nämlich rund 75 Prozent der im Land lebenden Moslems allerübelste Antisemiten - zum Vergleich: unter ethnischen Dänen gibt es nach der repräsentativen Studie immerhin (leider) auch etwa 20 Prozent Antisemiten.  (Quelle: Kristeligt Dagblad 25. November 2009).

Islam-Erfinder: Judenmmörder Mohammed

Könnte es sein, dass der "Kampf gegen Rechts" bei nüchterner Betrachtung vor allem ein "Kampf gegen den Islam" und das "Horror-Buch" Koran (so die Ex-Muslima Mina Ahadi) werden muss? Immerhin hat der feine Islam-Gründer Mohammed ja im Jahre 627 in der Stadt Yatrib - heute heißt sie Medina - im Blutrausch mindestens 500 Juden in seinem barbarischen Judenhass den Kopf abgeschnitten; so zumindest die islamische Überlieferung. Anhänger Mohammeds folgen ihrem Vorbild und schneiden "Ungläubigen" immer wieder den Kopf ab - so wie Mohammed es vorgemacht hat.

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Türken vor Gericht - Nichts als Lügen...

Orientalische Märchenstunde vor dem Wolfsburger Amtsgericht: Eine ganze Türken-Familie log den Amtsrichter an, dass sich die Balken bogen. Angeklagt war ein junger Türke, der am 23. Oktober 2008 im Einkaufszentrum Schlesierweg mit zwei Komplizen einen Menschen (52) überfallen, dem Opfer eine Wodka-Flasche über den Kopf gehauen und 44 Euro geraubt hatte. Zur Tatzeit sei der Täter gar in Wolfsburg, sondern bei seiner Oma in Salzgitter gewesen, behauptete der 15-Jährige Bruder des Täters. Die Mutter, die Cousine – und auch der Bruder bestätigten dies und schlossen sogar aus, dass der Junge in der VW-Stadt gewesen sein könnte.
War er doch – am Tattag hatte der 15-Jährige Türke eine andere Verhandlung im Amtsgericht. Man kannte ihn dort halt.

Der verlogene junge türkische Gewalttäter soll einmal Ihre Rente zahlen...

Und damit stand fest, dass die Verwandten für den jungen Türken gelogen hatten. (Quelle: Wolfsburger Allgemeine 24. November 2009).

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Marokkanischer Schandmord in Frankfurt: Mitbürger erschießt Frau und Sohn

Am Mittagstisch sprang der Marokkaner auf, zog die Pistole und richtete die Waffe auf seine eigene Familie. Es ist ein weiteres blutiges Zuwanderer-Drama in Frankfurt: Der 67 Jahre alte Mann hat innerhalb von Minuten erst seine Ehefrau und dann seinen eigenen Sohn erschossen. Während die Gattin auf dem Fußboden des Wohnzimmer stirbt, verlässt der brutale Killer das Haus und vollstreckt „sein Werk“ im Nachbar-Appartement. Dort lebt sein Sohn Ahmad A. (38) mit seiner Familie. Wieder wird das muslimische Familienoberhaupt zum Mörder, erschießt seinen Sohn. (Quelle: BILD 25. November 2009).
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Türkischer Schandmord in Schweinfurt: Vater sticht 68 Mal mit dem Messer auf Tochter ein

In Schweinfurt steht ein türkischer Kulturbereicherer vor Gericht, der 68 Mal auf seine 15 Jahre alte Tochter mit dem Messer eingestochen und sie ermordet hat - der "Ehre" halber (Quelle: BILD 25. November 2009).

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London: Öffentlicher Mohammedaner-Aufruf  zur Ermordung von Homosexuellen

Das Universty College London (UCL) ist eine renommierte britische Hochschule. Dort hat die Islamic Society jetzt offiziell bei einer Veranstaltung in der Hochschule zur Ermordung von Homosexuellen aufrufen lssen. Das sei im Einklang mit dem Koran (Quelle: Sky News 24. November 2009). Der Präsident der Hochschule, Julus Weinberg, sieht keinen Grund zum Einschreiten. Man müsse tolerant gegen die Islam-Ideologie sein, sagte er.

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Niederlande: Schon 1.374 Mitbürger leben in der (verbotenen) Vielehe

In den Niederlanden ist die Polygamie (Vielehe) gesetzlich verboten. Bei 1.374 Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis wird sie dennoch anerkannt - diese offiziellen Zahlen (Tendenz steigend) wurden nun im Parlament auf eine offizielle Anfrage genannt.

Verbotene Vielehe? Für Mohammedaner in Europa kein Problem...

Es stimmt hingegen nicht, dass die Vielehe auch bei Europäern anerkannt und finanziell gefördert werden soll - das ist nur den Zuwanderern und ihrer "kulturellen Bereicherung" vorbehalten (Quelle: De Volkskrant November 2009).

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Zugewanderte Totschläger Omar C., Ibrahim A., Qualid D., Yassine K. und Taufik el Y. vor Gericht

Unsere liebreizenden zugewanderten Mitbürger Omar C., Ibrahim A., Qualid D., Yassine K. und Taufik el Y.sind zwischen 17 und 23 Jahre alt. Und die Kulturbereicherer helfen schon ganz fleißig dabei, deutsche Arbeitsplätze zu sichern: Vor allem bei Justizbehörden und den Beamten unserer Gefängnisse. Die Mitbürger haben sich nun wieder einmal zusammengerottet, um einem Menschen, so formuliert es die Staatsanwaltschaft, "in die Fresse zu hauen oder abzustechen". Sie entschieden sich dann für beides.

Einfach nur so aus Hass -ein typischer Angriff des Gesindels

Sie haben versucht, einen Menschen zu töten. Sie bohrten einem Menschen mitten in Frankfurt ein 11 Zentimeter langes Messer einfach so durch den Lungenflügel, stachen immer wieder auf ihn ein, traten ihm in Tötungsabsicht vor den Kopf. Jetzt stehen die Zuwanderer vor Gericht (Quelle: FR 25. November 2009).

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Rosenheim: 21-jähriger Tunesier ermordet 25 Jahre alte Lebensgefährtin

Aus dem Polizeibericht: "Am Montag, dem 23.11.09, gegen 1.30 Uhr wurde eine 25-jährige Frau von ihrem Lebensgefährten tot in der Badewanne in der eignen Wohnung aufgefunden. Die Tatumstände und die bisherigen Ermittlungen der Kripo Rosenheim ergaben, dass die junge Frau offensichtlich gewaltsam ums Leben gekommen ist. Der Lebensgefährte der jungen Frau, ein 21-jähriger Tunesier, wurde unter Tatverdacht festgenommen. Er wird heute, den 24.11.09, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, zur Klärung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht in Rosenheim, vorgeführt. Über Tatmotiv und nähere Umstände des Verbrechens können derzeit keine Angaben gemacht werden." (Quelle: Polizei Bayern 24. November 2009).  

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Dresden: Nach Angriff auf Synagoge und Hakenkreuz-Schmierereien läßt der Richter den Täter, einen Algerier, laufen...

Was passiert wenn ein Glatzkopf mit Bomberjacke in Deutschland ein Hakenkreuz auf die Wand einer Synagoge schmiert? Der Haftrichter wird tätig, die Menschen bilden Lichterketten gegen Rechtsextremismus und die Medien sind erschüttert. Und was passiert, wenn ein Algerier eine Synagoge in Dresden angreift und Hakenkreuze auf die Wand einer Synagoge schmiert? Nichts - der 39 Jahre alte Algerier wurde vom Haftrichter laufen gelassen. (Quelle: The Local 23. November 2009).

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 Arbeitsloser tunesischer Analphabet darf nach SPD-Petition in Deutschland bleiben

Nach 36 Jahren in Deutschland spricht der Tunesier Abderrahman F. aus neu-Ulm kein Deutsch. Der Mann kann heute - mit rund 60 Jahren nicht lesen oder schreiben. Der arbeitslose sollte entsprechend den deutschen Gesetzen nun in sein Heimatland abgeschoben werden.  Der ehemalige Ulmer SPD-Landtagsabgeordnete Eberhard Lorenz hat eine Petition an den Petitionsausschuss des bayerischen Landtags eingereicht. Und nun darf der arbeitslose analphabetische Kulturbereicherer - dank der SPD - in Deutschland bleiben (Quelle: Südwest-Presse 24. November 2009).

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Schwäbisch-Hall: Türke erschießt Frau

Ein 43 Jahre alter türkischer Mitbürger hat in Gaildorf in Baden-Württemberg auf der Straße seine ehamalige Frau erschossen. Nach einem kurzen Wortwechsel schoss der Türke auf die 31 Jahre alte Frau, die auf der Straße starb. (Quelle: BILD online 22. November 2009, siehe Screenshot)

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Brüssel: In der europäischen Hauptstadt lautet der häufigste Vorname für Neugeborene wieder Mohammed...

Und wieder einmal lautet der beliebteste Vorname für männliche Neugeborene nicht nur in der belgischen Hauptstadt Brüssel, sondern jetzt auch in Antwerpen: Mohammed. Andere beliebte Vormanen in der muslimisch besetzen Zone im Herzen Europas lauten: Rayan, Ayoub, Anas, Hamza, Aya, Imane, Rania und Noor... (Quelle: HLN.be 24. November 2009).  

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Lag es wieder am verbreiteten Inzest im islamischen Kulturkreis? Irrer Türke belästigte Mädchen im Bus

Dank der in der Türkei weit verbreiteten Inzucht (Inzest, Verwandtenheiraten) leiden immer mehr Türken unter schweren geistigen Störungen. Es ist bekannt (und wir berichten immer wieder darüber), dass alle wissenschaftlichen Studien die Ursachen in den Verwandtenhochzeiten sehen. Nun hat ein schwer gestörter Türke ein Mädchen in einem Bus angegriffen, eine Zeitung berichtet über den Türken: "Während der Fahrt zum Hauptbahnhof sprach er die junge Frau an. Obwohl sie dies ablehnte, belästigte er sie weiterhin und fasste ihr schließlich an die Brust und an den Hosenbund. Als die 16-Jährige ihn von sich schob, versetzte er ihr eine Ohrfeige." (Quelle: Stuttgarter Nachrichten November 2009).

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Norwegisches Staatsfernsehen setzt Weihnachtsgeschichte ab - den Moslems zuliebe

Zum ersten Mal sendet das norwegische Staatsfernsehen in diesem Jahr keine christliche Weihnachtsgeschichte mehr. Man müsse "Rücksicht" nehmen auf die multikulturelle Gesellschaft und auf andere Gruppen im Land - gemeint sind Mohammedaner.  Weihnachten müsse deshalb entchristianisiert werden. Die Weihnachtsgeschichte - das Leben von Jesus - könne den Zuwanderern aus anderen Kulturkreisen im Fernsehen in einer multikulturellen Gesellschaft nicht länger zugemutet werden.  (Quelle: Kristeligt Dagbad November 2009).

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Belgien: Landesweite schwere Moslem-Unruhen in den Gefängnissen

Ein großer Teil der inhaftierten Stratfäter in belgischen Gefängnissen sind jungen Muslime. Überall im Land randalieren sie nun in den Haftanstalten. Angeblich wurde die Islam-Ideologie beleidigt. Und jene inhaftierten Mitbürger, die zuvor auf den Straßen rücksichtslos Menschen zusammen getreten haben, beschweren sich nun über die "Polizeigewalt" in den Gefängnissen.

Die Regierung läßt die behaupteten Vorfälle untersuchen. Überall gibt es in den Haftanstalten schwerste Krawalle, über die deutsche Medien seit Tagen nicht berichten. Die Mohammedaner behaupten, sie würden in den Gefängnissen wie in Abu Ghraib behandelt (Quelle: De Standaard und HLN und  RTBF ).

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Polizei Warendorf: Türkische Jugendliche berauben hilflosen Rollstuhlfahrer

Wenn man die Fälle, bei denen zugewanderte Jugendliche hilflose Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte ausrauben, systematisch erfassen würde, dann könnte man inzwischen ein eigenes Buch darüber schreiben. Beinahe täglich gibt es solche schlimmen Fälle. Für Rollstuhlfahrer wird es in einer multikulturellen Gesellschaft jedenfalls zunehmend gefährlich. Es gibt eine Gruppe, die sie gern als Opfer auswählt. Statt Hilfsbereitschaft wartet große Gefahr auf sie.

Die Polizei Warendorf berichtet nun aus Ahlen: "Die Hilflosigkeit eines 41- jährigen Rollstuhlfahrers nutzte ein noch unbekannter Jugendlicher am Samstagabend, 21.11.2009, gegen 20:10 Uhr schamlos aus, um den Schwerbehinderten zu bestehlen. Zunächst wurde der behinderte Mann am Gebr.- Kerkmann- Platz von drei Jugendlichen angesprochen, die ihm ihre Hilfe anboten. Einer von ihnen schob dann den Rollstuhl über die Moltkestraße in Richtung Lütkeweg, wo der Mann in einem Pflegeheim wohnt. Die beiden anderen Jugendlichen entfernten sich zwischenzeitlich in eine andere Richtung. In Höhe der Sparkasse griff der Unbekannte, der den Rollstuhl schob, von hinten in ein offenes Fach des Rucksackes, den der Geschädigte auf seinen Knien liegen hatte. Er zog eine Geldtasche heraus und flüchtete mit dieser in Richtung Gerichtsstraße. In der schwarzen Geldtasche mit der Aufschrift "Sparkasse" befanden sich neben Bargeld auch wichtige persönliche Papiere des Geschädigten. Eine Personenbeschreibung liegt nicht vor, lediglich der Hinweis dass es sich vermutlich um türkischstämmige Jugendliche gehandelt habe." (Quelle: Polizei Warendorf 22. November 2009).  

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Bielefeld: Türken treten Mann bei McDonalds am Tresen einfach so fast tot

Gnadenlos haben die Türken Gökhan (18) und sein Bruder Mirkan S. (20) nach einer Türken-Hochzeit mit Freunden in einem Burger-Restaurant in Bielefeld eine türkische Gewaltorgie entfacht: Am Tresen zettelten sie sofort Zoff mit zwei Kunden (22, 23) an. Als die Prügelei eskalierte, ahnten die Schläger nicht, dass die Kamera alles aufzeichnete. Der Staatsanwalt: „In Fußballermanier trat Gökhan S. dem Opfer gegen den Kopf. Das war versuchter Mord.“ (Quelle: BILD 21. November 2009).

Türkische Gewaltorgie bei McDonalds

Die Türken sollen nach Verbüßung ihrer Gefängnisstrafen wieder in ihren heimatlichen Kulturkreis deportiert werden. Dort ist es ja auch üblich, dass schon kleine Kinder lernen, mit lebenden Hundewelpen Fußball zu spielen. Schließlich sind die ja aus der Sicht der "Religion des Friedens" unrein und der letzte Dreck. Ebenso verhalten sich immer mehr junge Türken gegenüber "Ungläubigen" - man spielt einfach so Fußball mit ihnen. Das bekommen in U- und S-Bahnen, Bussen und auf Bahnhöfen inzwischen auch immer mehr Deutsche zu spüren - man behandelt sie so, wie Türken in der Türkei Hunde behandeln. Und wir sollen das als "kulturelle Bereicherung" empfinden...

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Wasserburg: Türke schleift Frau an den Haaren vom Fest und randaliert dann... 

Ein junger Türke hat eine Frau an den Haaren von einem Fest zu seinem Wagen gezogen, weil sie nicht freiwillig mitkommen wollte. Er meinte, ein junger Türke wie er dürfe das. Die Bayern, die das mitbekamen, sahen das kulturell bedingt irgendwie anders. Sie forderten den Türken auf, die Frau in Ruhe zu lassen. Da allerdings drehte der Türke erst richtig auf. Und dann brauchte man einen Polizeihundeführer, um den jungen Türken in der Zililisation wieder zu bändigen. Der Türke schlug sogar frech die herbeigerufenen Polizeibeamten.  (Quelle: OVB online November 2009).  

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Multikulturelle Weihnachtsbeleuchtung? Muslime setzen Geschäfte von Christen in Brand

Im Süden Ägyptens haben Anhänger der "Religion des Friedens" Geschäfte mehrerer christlicher Kopten in Brand gesetzt, nachdem sie das Gerücht vernommen hatten, dass ein christlicher Kopte ein muslimisches Mädchen vergewaltigt haben soll. In Ägypten reichen solche Gerüchte, um schwere Unruhen zwischen den Religionsgruppen zu provozieren (Quelle: Breitbart 21. November 2009 und TVNZ). Umgekehrt erwarten die aus solchen Kulturkreisen anch Deutschland zugezogenen Zuwanderer, dass Vergewaltigungen in Europa von Angehörigen ihrer Gruppen natürlich nur als Kavaliersdelikte betrachtet werden. 

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München: Kriminelle Türken dürfen deportiert werden

Türken, die in Deutschland geboren werden und nicht die Sprache ihrer Heimat sprechen, können ohne Probleme aus Deutschland in ihre Heimat deportiert werden, wenn sie in Deutschland zu oft kriminell werden. Das hat das Landgericht München im Falle eines 22 Jahre alten in Deutschland geborenen Türken entschieden, der ständig kriminell wurde und nicht zurück in sein Heimatland wollte. Nun wird der türkische Verbrecher wieder in seinen Kulturkreis deportiert (Quelle: The Local 21. November 2009).

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Allein im Landkreis Stadte 18 Zwangsehen

Islamische Zwangsverheiratungen gibt es nicht nur in der fernen Türkei, sondern Dank unserer zugewanderten "Kulturbereicherer" auch direkt vor unseren Haustüren - allein 18 im kleinen Landkreis Stade. Solche Zwangsehen kennt auch Gaby Siedentopf, Migrations- und Integrationsbeauftragte bei der Stader Arbeiterwohlfahrt (Awo). 18 Mädchen im Alter von 14 bis 21 Jahren, hauptsächlich aus dem Mittleren Osten, haben in diesem Jahr bei der Awo Hilfe gesucht. Die Dunkelziffer sei vermutlich um ein Vielfaches höher, sagt die Frau (Quelle: Hamburger Abendblatt 19. November 2009).

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Integrationserfolg! Mitbürger Suat G. (41) sichert deutsche Arbeitsplätze

Es gibt böse Menschen, die unbelehrbar sind und dreist behaupten, unsere geliebten Mitbürger sicherten keine deutschen Arbeitsplätze. Suat G. belehrt sie eines besseren: Er sichert für mehr als acht Jahre deutsche Arbeitsplätze von Gefängniswärtern, Sozialarbeitern, Gefängnispsychologen, Berufungsgerichten... Suat G. hat kaltblütig einen Menschen ermordet - und er sichert damit nun unsere Arbeitsplätze (Quelle: BILD 21. November 2009).

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Prozess gegen Mehmet, den "Würger von Augsburg"

Unsere türkischen Mitbürger bereichern uns wo auch immer sie nur können. So wie Mitbürger Mehmet. Sie müssen sich seinen Namen nicht merken. Er stellt sich gern so vor: "„Du Hurensohn, ich bring dich um. Ich bin der Mehmet von Augsburg.“ Mitbürger Mehmet hat ein langes Vorstrafenregister als Gewalttäter. Mitbürger Mehmet lauert gern auf Deutsche, von denen er subjektiv den Eindruck hat, dass sie ihn "blöd anschauen". Dann rastet der türkische Mitbürger aus. Er würgt Menschen dann gern bis zur Bewusstlosigkeit. (Quelle: Augsburger Allgemeine November 2009).

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Magdeburg: Türkischer Döner-Verkäufer ermordet Hochschwangere

Die vielen Verwandtenheiraten unter Blutsverwandten haben in der Türkei (wie auch in anderen islamischen Ländern) eine große Zahl von Menschen entstehen lassen, die an schwersten geistigen Störungen - etwa Schizophrenie - leiden. Es gibt viele wissenschaftliche Studien zu dieser Thematik. In Deutschland ist deren Veröffentlichung verpönt, man nennt auch solche Produkte von Mohammedaner-Verwandtenheiraten lieber "Kulturbereicherer". Viele dieser Menschen werden völlig irre, landen dauerhaft in der Psychiatrie. So wie ein türkischer Döner-Verkäufer in Magdeburg, der eine Hochschwangere mit 15 Messerstichen ermordet hat - solche Täter können halt nichts dafür. (Quelle: Main Netz 20. November 2009).  

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Frankfurt: Mitbürger Fahd El A. lügt vor Gericht wie ein Märchenerzähler

Vor dem Frankfurter Landgericht steht derzeit der 22 Jahre alte Rauschgifthändler Fahid El A. Der heruntergekommene zugewanderte Mitbürger hat einen Menschen abgestochen. Als der Richter ihn verhört, da schickt er erst einmal seine Mama aus dem Gerichtssaal. Sie soll nicht hören, wie er über Menschen spricht, eine Zeitung berichtet: "...es geht irgendwie darum, dass der keinen Respekt vor der Freundin des anderen habe und der wiederum die Mutter des anderen f... – nun ja, etwas mit ihr machen werde, was Mama sich ganz bestimmt nicht zum Muttertag wünscht. Oder so ähnlich." Der mörderische Gesindeljunge erzählt dem Richter Geschichten aus 1001er Nacht. Und die Richter lauschen andächtig den Worten des üblen Verbrechers (Quelle: FR November 2009).  
 

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Milde vor Gericht für Marokkaner-Niete

Schläge durch den Vater, Jugendeinrichtungen, Diebstähle, Drogenkonsum, Verurteilungen. Vor Gericht jammerte ein marokkanischer Mitbürger, der einen Menschen zum Querschnittsgelähmten gemacht hat, über sein schlimmes Leben - alle sind schuld, nur er natürlich nicht. Sein letztes Opfer sitzt allerdings für immer im Rollstuhl - der Marokkaner kriegt natürlich den Migrationsbonus und mal wieder nur eine kleine Bewährungsstrafe (Quelle: Zürcher Unterländer November 2009).

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Baden-Württemberg: Polizei will bevorzugt Türken einstellen

Deutsche Arbeitsplätze bevorzugt für Zuwanderer: Bei der Einstellung in den Polizeidienst sollen Bewerber mit Migrationshintergrund in Baden-Württenberg künftig bessere Chancen als Deutsche erhalten. Landespolizeipräsident Wolf Hammann will die Testkriterien überarbeiten lassen. Ethnische Deutsche werden dann künftig auch in Baden-Württemberg (wie jetzt schon etwa in Berlin) gegenüber bestimmten Zuwanderern bei der Einstellung in den Polizeidienst benachteiligt - "Bonus für Einwanderer-Kinder" berichtet die Südwest-Presse. "Wenn einer perfekt türkisch spricht, dann müssen wir etwas großzügiger sein bezüglich seiner Deutschkenntnisse", sagte ein dafür Verantwortlicher, der am Regierungspräsidium Tübingen Erfahrung bei der Ausbildung zum öffentlichen Dienst gesammelt hat. Gerade auch jungen Frauen aus dem islamischen Kulturkreis möchte er bessere Chancen einräumen. (Quelle: Südwest-Presse 19. November 2009).  In Berlin machen die Steuerzahler derzeit interessante Erfahrungen mit der nun auch in Baden-Württemberg angestrebten Praxis der Bevorzugung von Migranten aus rückständigen Kulturkreisen: Da dürfen Berliner Steuerzahler den Zuwanderern nun "Alphabetisierungsseminare" bezahlen und sogar "Einzelunterricht in Deutsch". Man weiß halt nicht mehr, wohin mit dem vielen Geld der Steuerzahler...  (Quelle: Berliner Morgenpost 19. November 2009).

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Helfen Sie der Polizei: Wer kennt diesen türkischstämmigen Kinder-Vergewaltiger?

Die Polzei Hannover teilt mit: "Dienstagmittag ist es zwischen 14:15 Uhr und 14:45 Uhr an der Raiffeisenstraße zu einem sexuellen Missbrauch eines 11-jährigen Jungen gekommen. (...)  Die Polizei fahndet nun mit Hilfe einer Phantomskizze nach dem Mann. Dienstagmittag hatte ein bislang Unbekannter einen 11-jährigen Jungen an der U-Bahnstation Werderstraße gegen 14:15 Uhr angesprochen und versucht, ihn zum Mitkommen zu bewegen. Nach Androhung von Schlägen folgte der Junge dem jungen Mann schließlich in ein Haus an der Raiffeisenstraße. Hier missbrauchte der Unbekannte den Jungen sexuell im Treppenhaus. Danach gelang dem 11-Jährigen die Flucht. (...) Der Täter ist circa 1,70 Meter groß, etwa 16 Jahre alt und vermutlich türkischer Herkunft. Er hat schwarze, gegelte, kurze Haare und buschige Augenbrauen. Er ist schlank und sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Bekleidet war der Mann mit einem weißen Basecap mit nachgemachten "Ed Hardy" - Muster, schwarzer Jacke und blauer Jeans. Er trug einen schwarzen Rucksack bei sich. Von dem jugendlichen Täter konnte nun eine Phantomskizze erstellt werden. (...)  Hinweise werden beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegengenommen." (Quelle: Polizei Hannover 19. November 2009).  

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Haltet Sie! Kulturbereicherer wollen angeblich fliehen

In Deutschland leben 2,7 Millionen türkischstämmiger Kulturbereicherer, 30 Prozent von ihnen sind Paßdeutsche. 42 Prozent der Türken wollen wieder in ihre Heimatland Türkei zurückkehren - beispielsweise weil die Einschulung von Türken in Deutschland nicht in türkischer Sprache möglich ist (das fordern 83 Prozent der in Deutschland lebenden Türken). Eine Umfrage belegt nun, dass die Auffassung der Bundesregierung, die Türken würden sich hier integrieren, unrichtig ist. Im Gegenteil: Es wird von ihnen gefordert, den "Anpassungsdruck" zurückzunehmen. Denn sonst wandern die Kulturbereicherer wieder in ihre Heimat ab. Und das wäre angeblich schrecklich für Deutschland (Quelle: Spiegel 19. November 2009).  

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Betrügerische Döner-Türken

Es ist bekannt, dass an Döner-Buden Ekelfleisch verkauft wird. Die vielen Gammelfleisch-Skandale, bei denen der ekelige Geschmack minderwertiger Fleischrste mit scharfen orientalischen Soßen überdeckt wird,  haben uns einen kleinen Lichtblick in die Vorgehensweise der Döner-Buden beschert. Fast niemand hat aber bislang auf das zweite üble Geschäft der Döner-Buden geschaut: Betrug mit dem Verkauf von Getränkedosen, die eigentlich für den Export produziert wurden und in Deutschland gar nicht verkauft werden dürften. Die Döner-Verkäufer reichen Getränkedosen ohne Recycling-Logo, die etwa für den Verkauf in Polen vorgesehen sind, über die Theke.  So verdienen sie noch mehr an der Dose - die dann in der Umwelt landet statt im Recycling.

Viele Döner-Verkäufer sind gewerbsmäßige Dosenpfand-Betrüger

Das stört die Verkäufer nicht - und auch die Behörden schauen bei diesen zugewanderten Mitbürgern ganz fest weg. Es gibt auch hier beim gewerbsmäßigen Betrug der Döber-Türken den Migrantenbonus (Quelle: Lübecker Nachrichten 19. November 2009).

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Italien: Vor Weihnachten werden möglichst viele Marokkaner und Albaner deportiert

In Italien passiert das, was in anderen europäischen Staaten in absehbarer Zeit auch geschehen wird. Dort, wo man den Italienern integrationsunwillige "Kulturbereicherer" über Jahre aufgezwungen hat, wächst nun der Widerstand. Es werden mit Unterstützung und Rückendeckung der Regierung Bürgerwehren gebildet (wir berichteten). Und es gibt ethnische Säuberungen in den Städten, bei denen unerwünschte Migranten wieder ziemlich ruppig aus dem Schlaraffenland vertrieben werden. Beispiel Coccaglio/Lombardei: Bürgermeister Franco Claretti hat zusammen mit sechs weiteren Bürgermeistern der Region eine Säuberungskampagne ins Leben gerufen, um die Gemeinden von unerwünschten Zuwanderern "zu säubern". Das christliche Weihnachtsfest soll in diesem Jahr nicht mehr durch unchristliche Zuwanderer gestört werden. Weihnachten soll sein wie es immer war.

Viele solcher "Kulturbereicherer" will man bis Weihnachten in Italien wieder loswerden

Die Polizei geht deshalb jetzt von Haus zu Haus und sucht zunächst einmal nach Illegalen. Wird einer aufgegriffen, dann fackelt man nicht lange - er wird sofort deportiert. Aber auch Marokkaner und Albaner, die sich legal im Land aufhalten, werden gefilzt - kann man ihnen auch nur das kleinste Vergehen nachweisen, dann heißt die Devise: Ab in die Heimat. Andere italienische Städte sind begeistert - und wollen das Vorgehen kopieren (Quelle: ADN Kronos 18. November 2009).

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Kulturelle Bereicherung in Köln: Türke erwürgt Ehefrau mit ihren eigenen Haaren

Ein 34-Jähriger Türke muss sich in Köln vor Gericht verantworten, weil er seine Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung mit deren langen Haaren erwürgt haben soll. Zafer K. soll seiner Frau "die im Schlafzimmer auf dem Bauch lag, den Kopf gegen die Matratze gedrückt und sie mit dem hüftlangen Zopf, den sie trug, so lange gewürgt haben, bis sie blau im Gesicht war". Zafer K. hatte seine Frau Jahre zuvor auf der Hochzeit seines Bruders in der Türkei kennen gelernt. Baha studierte in der Heimat im ersten Semester Betriebswirtschaft: gleichzeitig träumte sie von einer Karriere als Sängerin, denn "sie hatte eine wunderschöne Stimme", erinnerte sich K. an die erste Zeit mit Baha. Der Türke nahm sie mit nach Köln. Und dort erwürgte er sie dann. (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger 18. November 2009).

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Duisburg-Marxloh: Muslime bringen vor allem Unfrieden

Als vor einem Jahr die Mohammedaner-Moschee der türkischen Völkermordleugner-Gruppe DITIB eingeweiht wurde, da behaupteten Politiker wie NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) dreist, es sei ein Bauwerk für den Frieden und die Zukunft werde für die in Marxloh lebenden Menschen wunderbar. Ein Jahr später sind die Lügen enttarnt und die Wahrheit wird sichtbar. Die Mohammedaner der DITIB-Moschee streiten sich, der Pressesprecher der Moschee wurde seines Amtes enthoben, der Vorsitzende ist zurückgetreten. (Quelle: RP online 17. November 2009). Und die deutschen Anwohner?Viele Deutsche fanden den gigantischen Moscheebau zunächst gut - schließlich hatten die Medien ihnen ja zuvor in einer Kampagne suggeriert, wie toll die Zukunft ganz bestimmt werde. Nun kommt das große Erwachen - deutsche Anwohner sprechen heute von einer "großen Sauerei".

Vom Islam inspiriert? Rauchende Köpfe

Die Türken werfen den Deutschen in Duisburg-Marxloh heute sogar Steine in die Fenster, schüchtern sie ein. Ein Zitat aus einem aktuellen Bericht über die gespannte Lage im Mohammedaner-Stadtteil Marxloh: „Wir sind für die doch nur die Heiden. Und es dauert nicht mehr lange, dann haben wir in diesem Land nichts mehr zu sagen.” (Quelle: NRZ 25. Oktober 2009). Die Türken haben mit der Moschee von Marxloh vor allem Unruhe und Unfrieden nach Marxloh gebracht.

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Utrecht/Niederlande: Die Hälfte aller Kriminellen sind Marokkaner

Die niederländische Stadt Utrecht hat rund 300.000 Einwohner. In den Niederlanden sind rund zwei Prozent der Einwohner Marokkaner. Und in der Stadt Utrecht sind jetzt nach offiziellen Angaben mehr als 50 Prozent der Kriminellen Marokkaner. (Quelle: De Telegraaf November 2009). In der Stadt gibt es schon längere Zeit Ausgangssperren für junge Marokkaner und eine Sondereingreiftruppe der Polizei für solche Straftäter - doch die Zahlen steigen unaufhaltsam weiter - Utrecht ist eine Stadt, in der die ethnischen Niederländer nur noch eines haben: Angst vor Marokkanern. Weil die Stadtväter und die Richter über Jahre hin ständig mit dem Migrationsbonus um sich warfen und Gesindelschutz praktizierten, wo deutliche Worte gefordert gewesen wären, scheint der Niedergang jetzt kaum noch aufzuhalten. 

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Helfen Sie der Polizei - wer kennt diesen "Südländer"?

Die Polizei Dortmund bittet um IHRE Hilfe: Es wurde "am Mittwochabend, 11.11.2009, um 20:00 Uhr, ein 45 -jähriger Dortmunder nach einem versuchten Einbruch durch den Tatverdächtigen mit einem Messer verletzt. Die Dortmunder Polizei fahndet nun nach einem der beiden Männer mit einem Phantombild. Wer kann Angaben zu der Person auf dem Foto machen? Beschrieben wurde dieser Mann als ca. 40-45 Jahre alt, ca. 170 cm groß, korpulente Statur, grauer Drei-Tage-Bart, vermutlich Südländer, er trug eine dunkle Schirmmütze. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 3, unter der Telefonnummer 0231 132-3121." (Quelle: Polizei Dortmund 18. November 2009).

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Aschaffenburg: Migrantenbonus für türkische Kriminelle

Über 10.000 Schnäppchenjäger, die zwischen April 2003 und September 2005 bei Ebay im Internet Markenartikel ersteigert haben, bekamen umgehend ein Paket aus Mainaschaff (Kreis Aschaffenburg). Von dort aus lief, weitgehend in türkischer Hand, ein schwunghafter Handel mit gefälschter Ware, Textilien, Schuhen, Handtaschen und Accessoires, unter dem Namen und mit Markenzeichen weltbekannter Hersteller. Für mehr als 3000 nachgewiesene Betrugsfälle wurden die Türken nun verurteilt - zu einer milden Bewährungsstrafe... (Quelle: Main Netz 18. November 2009).

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Dundee/Schottland: Weihnachten ohne Hinweis auf das Weihnachtsfest

Im schottischen Dundee hat man bislang das christliche Weihnachtsfest immer als Höhepunkt des Jahres gesehen. Schluss, aus. Ende. Dundee hat sich der Entwicklung in der Stadt angepasst - und wird Weihnachten in diesem Jahr multikulturell. Man feiert das "Winterlichterfest" - aber ohne jeglichen Hinweis auf das christliche Brauchtum. Statt Weihnachtskrippe gibt es "Solar-Lichter-Disko" (Quelle: Scotsman November 2009).

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Aus Angst vor dem Vorwurf der "Islamophobie" ließ man den irren Moslem von Fort Hood gewähren...

Nun ist es heraus: Nidal Malik Hasan, der in Fort Hood/Texas seine Kameraden ermordete, war bei den amerikanischen Sicherheitsbehörden seit langem schon als Islamist bekannt. Seine Vorgesetzten wussten sogar, dass er seine Möbel verkaufte, weil er glaubte, bei seinem islamischen Massaker von den Sicherheitsbehörden erschossen zu werden. Man hätte das Massaker verhindern können. Aber man hatte Angst vor dem Vorwurf der "Islamophobie".- Also ließ man den irren Moslem gewähren - und morden... (Quelle: Independent November 2009).

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Zum Islam konvertiert: Aus der Irrenanstalt als Pop-Star auf die Bühne

Die Zypriotin Melanie Georgiades lebt in Frankreich. Die Frau leidet an schwersten Depressionen, wollte sich ständig umbringen und ist geistig ziemlich verwirrt. Dann kam sie mit Muslimen in Kontakt. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sie sich verstanden. Sie konvertierte zum Islam. Sie arbeitet ihre geistigen Fehlergüsse in ihrem "Beruf" als Rapperin auf. Ihre geistigen Ausfälle werden von ihren Fans bejubelt. Sie singt gern über ihre Blase. Sie nennt sich Diam`s. Sie war nun in der Irrenanstalt. Und von dort geht es nun direkt auf die Bühne. Ihre Freunde lieben sie. Sie verstehen sie. Sie ist eine von ihnen (Quelle: AFP 15. Oktober 2009).    

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Pax-Europa-Gründer Ulfkotte in Köln

Mina Ahadi bei ihrer Ansprache

 

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