September 2009
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Halle: Moslem (25) erpresst Rentnerin (82) mit Sex
Ein wahrlich bizarrer Prozess findet derzeit vor dem Landgericht Halle statt. Da steht Moahmmed A. (25) aus dem Sultanat Oman als Angeklagter vor den Richtern. Er wohnte neben einer 82 Jahre alten Rentnerin in Halle, legte sich nackt zu ihr ins Bett, forderte erst 50 Euro für oralen Sex - und dann 3000 Euro für ein Auto. Eine Freundin riet der Rentnerin, die Vorfälle anzuzeigen. Eine wahrlich unappetitliche Geschichte... (Quelle: Bild 30. September 2008).
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Verbrecher vom Erntedankfest in Bad Sooden-Allendorf auf freiem Fuß: Die Mitbürger kamen aus der Türkei und dem Libanon
Das Verbrechen erschütterte nicht nur Bad Sooden-Allendorf - mehrere Männer stürmten das Erntedankfest und schlugen ohne Vorwarnung mit Baseballschlägern auf die Festgäste in Tötungsabsicht ein.

Das Fahrzeug der Täter (Quelle: Polizei Eschwege)
Nun sind die Täter ermittelt, im Polizeibericht heißt es: "Der Polizeidirektion Werra-Meißner kann nun knapp sechs Wochen nach den Vorfällen, die sich auf dem Heimat- und Erntefest in Bad Sooden-Allendorf ereignet haben, die Identifizierung der vier Tatverdächtigen bekanntgeben. (...) Zur Tatzeit stürmten vier Männer das Festzelt und schlugen mit mitgebrachten "Knüppeln" offenbar wahllos auf Besucher des Festes im Festzelt ein, die teilweise schwer verletzt wurden. Insgesamt wurden 15 Personen bei der Tat verletzt. (...) Die Polizeidirektion Werra-Meißner beauftragte daraufhin eine Arbeitsgruppe mit den Ermittlungen. (...) Den Beamten gelang es in den nächsten Tagen in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Landeskriminalamt ein Phantombild von einem der Täter zu erstellen, welches am 22.08.2008 veröffentlicht wurde. Im weitern Verlauf der Ermittlungen gingen Hinweise auf einen silberfarbenen Mercedes mit dem amtlichen Kennzeichen für Neumünster (NMS - weiteres war nicht bekannt) ein. Dieses Fahrzeug fiel einem Lkw-Fahrer in der Ortslage von Eschwege-Eltmannshausen auf, als dieses verkehrsgefährdend in der Ortschaft überholte. Auf der B 7 wurde dann dieses Fahrzeug durch die dort installierte Radaranlage fotografiert. Dieses Foto, auf dem drei Männer zu sehen waren, war für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung. Als Halterin des Mercedes war eine 18-jährige aus Neumünster eingetragen. In Zusammenarbeit mit der Polizei in Neumünster konnte in den darauffolgenden Tagen auch die Identität der Fahrzeuginsassen geklärt werden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um vier Männer im Alter zwischen 18 und 22 Jahren, die allesamt in Rendsburg wohnhaft sind. Zwei der Täter sind türkischer-, ein Täter ist libanesischer Nationalität, bei dem vierten Täter handelt es sich um einen deutschen Staatsangehörigen. Alle Tatverdächtigen sind polizeilich bekannt und wegen Gewaltdelikten bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Zur Sache machten sie keine Angaben. Aufgrund fehlender Haftgründe blieben die Tatverdächtigen auf freien Fuß." (Quelle: Polizei Eschwege 30. September 2008)
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Düsseldorf: Keine Prozente bei Ikea - da beißt Mustafa einem Ikea-Verkäufer das Ohr ab
"Entdecke die Möglichkeiten" - so lautet der Werbespruch von Ikea. In diesen Tagen ist wahrlich alles Mögliche bei Ikea los. Erst gab es Terror-Alarm bei Ikea in Ulm - und nun wird auch noch eine bizarre Beiß-Attacke eines Mitbürger bekannt: Bei Ikea wollte Mustafa O. (44) in Düsseldorf einen schon im Preis reduzierten Tisch noch günstiger erwerben. Der Mitbürger wollte um den Preis feilschen. Doch statt eines günstigen Tisches bekam Mustafa O. eine sechsmonatige Gefängnisstrafe, der Grund: Weil Ikea nicht wie im Orient üblich mit sich im den Preis felischen lassen wollte, biss Mustafa einem Ikea Verkäufer einen Teil des Ohres ab - und schlug zwei weitere Mitarbeiter.

Auch in Dubai kann man bei IKEA nicht handeln - doch Mustafa O. wollte in Düsseldorf feilschen...
Der Richter befand, der Mitbürger habe die zu entdeckenden Möglichkeiten gehörig überschritten (Quelle: Express September 2008).
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Elmshorn: Prozess gegen den türkischen Mörder Mesut A.
Noch in diesem Jahr wird vor dem Langericht Itzehohe der Strafprozess gegen den türkischen Mitbürger Mesut A. (37) beginnen, der in einem Bus mit einem Messer seine 31 Jahre alte Ehefrau ermordet hatte. Kumru A. hatte sich nach jahrelangen Misshandlungen von dem Türken getrennt. Das empfand dieser als Angriff auf seine Ehre und stach sie ab (Quelle: Hamburger Abendblatt 26. September 2008).
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München: Taxifahrer Heyatin Ö. schleift Oma mit
Eine 88 Jahre alte Münchner Rentnerin wollte mit dem Taxi zum Hauptbahnhof - und zuvor noch an einen Briefkasten. Unterwegs rastete der 27 Jahre alte Taxifahrer Heyatin Ö. aus, bat die Frau auszusteigen - und als sie einen Fuß auf dem Boden hatte, da gab er Gas. Er schleifte die Frau mit. Sie lag mehrere Wochen im Krankenhaus. Wegen gefährlicher Körperverletzung bekam der Mann nun 2 Jahre Gefängnis auf Bewährung (Quelle: Bild München September 2008).
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Marburg: Mörderischer türkischer Vergewaltigungsprozeß
Vor dem Landgericht Marburg geht es bei einem türkischen Sippenstreit um Vergewaltigung, Entführung - und um einen Tod. Eine Türke hatte eine 17 Jahre alte Türkin entführt, in einem Hotel vergewaltigt - die wurde dann schwanger. Die Familie des Opfers entführte den Vergewaltiger und zwang ihn unter Drohungen, die Vergewaltigte zu heiraten. Eine 20 Jahre alte Zeugin wurde mit einem Kopfschuss hingerichtet. Ein typischer multikultureller Ehrenfall also... (Quelle: FR 24. September 2008).
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München: Türken schlagen Wiens-Besucher blutig
In München stehen die beiden türkischen Mitbürger Nidai K. (35) und Ugur (30) vor Gericht. Sie sollen im vergangenen Jahr beim Münchner Oktoberfest als "Sicherheitsleute" zwei Wiesn-Besucher grundlos blutig geschlagen haben (Quelle: Bild München 26. September 2008).
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München: Marokkaner zeigt Polizisten Hitler-Gruss
Auf dem Viktualienmarkt hat ein Marokkaner Polizisten den "Hitler-Gruss" gezeigt. Der 52 Jahre alte Mann hob beim Anblick der Polizisten den rechten Arm und skandierte "Heil Hitler". Passanten sahen das - die Polizei verhaftete den Mitbürger (Quelle: Münchner Merkur September 2008).
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Velbert: Mesut P. und Habet Y. müssen ins Gefängnis
Der 25 Jahre alte Mitbürger Habes Y., der dem 54 Jahre alten Fitness-Trainer Hans-Joachim Abts grundlos mit einer Flasche ein Auge ausgeschlagen hatte, muss für 2 Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Komplize Mesut P., der bei der Festnahme zudem noch Polizisten angegriffen hatte, wurde zu drei Jahren und zwei Monaten verurteilt. Das Opfer Hans-Joachim Abts hebt hervor: „Das Schlimme: Strafen sind irgendwann erledigt. Ich aber werde ein Leben lang mit den Folgen leben müssen.“ Der Mann hat sein linkes Auge durch die Schläger, die sich einfach nur wichtig machen wollten, dauerhaft verloren (Quelle: Express 26. September 2008).
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Muslimische Frauen sollen zwangsweise Piratenkappen tragen
Im islamischen Kulturkreis zwängt man Frauen gern in Stoffkäfige - das entspricht so den islamischen Sitten. Weil Frauen aber - aus der Sicht islamischer Männer - unbedarfte Wesen sind, die trotz ihrer Stoffkäfige dennoch ständig versuchen, fremde Männer zu reizen, hat man in Saudi-Arabien nun eine neue Idee der Frauenunterdrückung geboren: Frauen sollen in der Öffentlichkeit wie einäugige Piraten eine Piratenkappe über einem Auge tragen und zudem noch ein Gitternetz, das sie nur kurz lüften dürfen, wenn sie etwa ein Preisschild aus der Näge betrachten wollen.

Ein Pirat
Mit der Zwangs-Piratenkappe unter dem Stoffkäfig will man ihre angeblich ständigen Versuche, Männer zu reizen, weiter eindämmen (Quelle: Express.de 26. September 2008).
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Köln: Drei türkische Polizistenmörder (Tatversuch) gefasst
Die Kölner Polizei hat nach einer intensiven Fahndung drei junge türkische Mitbürger festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, die am vergangenen Dienstag abend in Köln-Rondorf telefonisch in der Notrufzentrale der Polizei (Wav-Datei) einen hilflosen Mann auf einem einsamen Waldweg gemeldet und beim Eintreffen der Polizei auf die Beamten geschossen hatten. Die türkischen Mitbürger lockten die Polizisten gezielt in einen Hinterhalt. Sie hatten kugelsichere Westen, Pumpguns, Pistolen und Übungs-Handgranaten. Die Polizisten brachten sich hinter ihrem Fahrzeug in Sicherheit und schossen zurück. Darauf hin flüchteten die Angreifer. Im Polizeibericht hieß es: "Gegen 23:35 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung zu einem Einsatz „Hilflose Person“ in die Kurische Straße gerufen. Die eingesetzten Beamten (Sie 26, Er 38) fanden auf dem Verbindungsweg zwischen Kurische Straße und Talstraße eine männliche Person, die dort auf dem Boden lag. Als die Beamten sich dem Mann näherten, sprang dieser plötzlich auf. Zeitgleich traten zwei weitere Personen aus dem angrenzenden Wald und bedrohten die Polizisten mit Schusswaffen. Nach erfolgloser Aufforderung der Polizisten, die Waffen nieder zu legen, gaben sie zwei Warnschüsse ab, worauf die Täter die Flucht ergriffen. Dabei drehten sich die Flüchtenden nochmals in Richtung der Beamten um und gaben Schüsse ab." Nun berichtet die Kölnische Rundschau unter Berufung auf Ermittlerkreise: "Sie wollten die Polizisten töten". Es jabe sich um drei Türken im Alter von 15, 16 und 17 Jahren gehandelt, die die Polizisten gezielt in einen Hinterhalt locken udn entweder ermorden oder aber entführen wollten. Im Verhör sagten die Jugendlichen sinngemäß, dass sie den Heiligen Krieg nach Köln holen wollten und sprachen mehrfach vom „Dschihad“. Auf allen Ebenen prüfen die Ermittler des polizeilichen Staatsschutzes nun, ob die Jugendlichen Kontakte zum Islamismus haben. (Quelle: Kölnische Rundschau 25. September 2008). Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG, Rainer Wendt, wählte drastische Worte: Gewalt gegen Polizisten "scheint zum Volkssport geworden zu sein", sagte er.
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Olympische Spiele 2012 in London - Sonderrechte für Muslime
Bei den Olympischen Spielen 2012 in London wird es Extra-Waschräume für Muslime geben. Und es wird besondere Toiletten geben - eigens für Muslime. Dort sind dann die Toilettenbecken Islam-konform ausgerichtet. Gläubige Muslime dürfen nicht mit dem Gesicht oder Rücken in Richtung Mekka auf einer Toilette sitzen. (Quelle: Daily Mail 24. September 2008). Wir hatten ja an dieser Stelle schon früher darüber berichtet, dass man in Großbritannien auch auf Kosten der Steuerzahler die Gefängnis-Toiletten Islam-konform umgebaut hat und auch über die ersten Wohnblocks für Senioren berichtet, in denen die Toiletten Islam-konform ausgerichtet sind.
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Ungleichheit selbst noch im Tode - Sonderrechte auf dem Friedhof nur für Muslime
Wir haben oft schon über die Sonderrechte für Muslime auf europäischen Friedhöfen berichtet - an manchen Orten muss die von Christen "verunreinigte" Erde auf Friedhöfen 1,80 Meter ausgegraben und durch "reine" Erde ersetzt werden bevor Muslime dort beerdigt werden dürfen. Und an anderen Orten müssen alle Christen städtische Friedhöfe verlassen, wenn Muslime sich dort zu Trauerfeierlichkeiten treffen - damit Muslime nicht durch die Anwesenheit von Christen in ihren religiösen Gefühlen "beleidigt" werden. Nun erreicht uns eine neue Nachricht - dieses Mal aus Großbritannien. Auf dem Friedhof von Sheffield dürfen an Samstagen keine Christen beerdigt werden - nur Muslime, so hat es die Stadtverwaltung beschlossen. Die in vielen Landesteilen verstreut lebende Familie des im Alter von 75 Jahren verstorbenen Rentners Harold Lemarie wollte sich am Samstag zur Beerdigung auf dem Friedhof von Sheffield treffen. Doch die Stadtverwaltung teilte ihnen mit, an Samstagen dürften nur Muslime beerdigt werden. Der Islam fordert, dass Muslime möglichst schnell - möglichst binnen 24 Stunden - beerdigt werden, im Christentum gibt es dafür keine zwingende zeitliche Regelung. Und deshalb dürfen Muslime in Sheffield auch Samstags ihre Toten beerdigen - die Christen aber haben dieses Recht nicht (Quelle: Daily Mai 24. September 2008).
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Wien: Erste Straßenbahnfahrerin mit Kopftuch
In Wien mussten die Fahrer von Straßenbahnen bislang beim Aussteigen eine Dienstkappe aufsetzen. Faktisch durfte ein Straßenbahnchauffeur also keine andere Kopfbedeckung tragen. Nun wird aber die erste Straßenbahnfahrerin mit Kopftuch ausgebildet. Und statt Dienstkappen tragen die Straßenbahnfahrer(innen) künftig Warnwesten (Quelle: Wiener Zeitung 23. September 2008).
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Kölle Allah - warum die Domstadt ihr Logo veränderte
Das Wahrzeichen der Stadt Köln ist der Dom - mithin eine christliche Kirche. Und vor dieser christlichen Kirche fließt Deutschlands mächtigster Strom - der Rhein. Der Dom und der Rhein waren über viele Jahre hin fester Bestandteil des Logos der Messestadt Köln:

Vor etwa 5 Jahren regten führende Politiker der Kölner CDU die Änderung des Logos der Messestadt Köln an - Begründung: Die Abbildung des christlichen Bauwerkes könne die wachsende Zahl muslimischer Mitbürger in der Stadt verärgern und Messebesucher aus islamischen Staaten abschrecken. Man debattierte hinter geschlossenen Türen über die zwangsweise Entfertung des Doms aus dem Logo - und fertigte Protokolle über diese Debatten an. Ein CDU-Politiker aus Köln, der sich in den letzten Tagen innerlich vom Moscheebau-Befürworter Bürgermeister Schramma (CDU) entfernt hat, wandte sich jetzt an uns und wies uns auf den zunehmenden Druck innerhalb der Kölner CDU-Fraktion hin, christliche Werte aufzugeben. Übrigens - das veränderte - entchristlichte - Messe-Logo der Stadt Köln sieht nun so aus:

Wo einst der Kölner Dom und der Rhein stilisiert waren, sind nur noch 7 Kieselsteine übrig geblieben. Und das ist angeblich nun so politisch korrekt. Die Protokolle der entsprechenden Sitzungen sind heute offen für jeden einsehbar. Und es gibt auch Kopien davon...
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Darf man während der Arbeitszeit die Arbeit niederlegen und zu Allah beten?
Überall in der Welt diskutiert man darüber, ob und wie man den religiösen Bedürfnissen von Muslimen in westlichen Staaten entgegen kommen kann/sollte. Dazu gehört etwa auch die Klärung der Frage, ob Muslime während der Arbeitszeit immer wieder ihre Arbeit niederlegen und zu Allah beten dürfen. In Grand Island/Nebraska (USA) hat nun ein fleischverarbeitender Großbetrieb viele Muslime auf einen Schlag entlassen. Von den 2500 Mitarbeitern sind etwa 20 Prozent somalischstämmige Muslime. Und die beteten immer wieder gemeinsam während der Arbeitszeit - und zogen damit den Unmut der nicht-muslimischen Arbeiter auf sich, die das als eine Bevorzugung ihrer muslimischen Kollegen empfanden.

Eine Arbeitspause für Allah in einem Betrieb in Nebraska...
Nun wird es wohl einen Rechtsstreit geben - und über die Frage, ob Muslime während der Arbeitszeit zu Allah beten dürfen, wird höchstrichterlich entschieden werden. (Quelle: breakingnews 21. September 2008).
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Köln: Herr Schramma und die Völkermord-Leugner
Können Sie sich vorstellen, dass führende europäische Politiker demokratischer Parteien bekannten Völkermord-Leugnern ganz unbefangen öffentlich die Hände schütteln? Und können Sie sich vorstellen, dass Völkermord-Leugner im Bundeskanzleramt ebenso gern gesehene Gäste sind wie in der europäischen Hauptstadt Brüssel? Sie halten das für einen Scherz? Dann werden Sie wahrscheinlich auch nicht glauben wollen, dass man Völkermord-Leugnern überall in Europa bereitwillig Gebäude errichten läßt, in denen sie ganz offen bestialische Massenmorde leugnen dürfen. In Köln wird demnächst die Zentrale dieser Völkermord-Leugner gebaut. Und Politiker (fast) aller Parteien umjubeln das Projekt. Zugleich wird allerdings ein Rahmenbeschluss der EU-Justizminister umgesetzt, wonach das Leugnen eines Völkermordes mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden kann. All jene Politiker, die jetzt auch in Deutschland den Völkermord-Leugnern noch begeistert auf die Schultern schlagen, sollten vielleicht schon einmal ihren Strafverteidiger aufsuchen und sich beraten lassen, ob sie sich der fortgesetzten Beihilfe beim Leugnen eines Völkermordes strafbar gemacht haben... weiterlesen...
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Köln: Gegen Ausländerfeindlichkeit, gegen Rechtsextremismus - und gegen den Vormarsch des Islams in Europa
Zehntausende Bürger haben am vergangenen Samstag in Köln gegen den Anti-Islamisierungs-Kongreß rechtsextremer Gruppen demonstriert. Dass Islam-Kritik nicht zugleich ausländerfeindlich oder rechtsextrem sein muss, bewies eine Demonstration, die zeitgleich auf dem Kölner Wallraffplatz vor dem WDR-Funkhaus stattfand. Dort trafen sich Islam-Kritiker aus den Reihen der Ex-Muslime der Kritischen Islamkonferenz und der Gründer von Pax Europa, Udo Ulfkotte, zu einer gemeinsamen Kundgebung, bei der die Vorsitzende des Zentralrates der Ex-Muslime, Mina Ahadi, und Udo Ulfkotte sprachen.

Udo Ulfkotte in Köln
Die Journalisten waren verunsichert - Islam-Kritik aus den Reihen von Ex-Muslimen und zugleich Kritik am rechten Pro-Köln-Aufmarsch, das passte nicht in das politisch korrekte Weltbild...
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Unterstützung für Prof. Mohammed Kalisch
Akte Islam unterstützt einen Solidaritätsaufruf zugunsten des in Bedrängnis geratenen Islam-Professors Mohammed Kalisch. Am 5. September, dem 1. Freitag des den Muslimen heiligen Monats Ramadan, hat der islamische Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland (KRM) die Zusammenarbeit mit Professor Kalisch wegen der "erheblichen Diskrepanz zwischen den Grundsätzen der islamischen Lehre" und seinen "veröffentlichten Positionen" aufgekündigt.

Prof. Muhammad Kalisch
Mit ihrer Distanzierung von der ergebnisoffenen Wissenschaft lassen die im KRM versammelten Verbände, die ohnedies bei dieser Ausbildung rechtlich nicht eingebunden werden müssen, eine historische Chance verstreichen, mit einem Hoffnungsträger die Zukunft des Islam und der Gesellschaft in Deutschland insgesamt mitzugestalten. Wir solidarisieren uns mit dem Lehr- und Forschungsauftrag von Professor Kalisch und dessen Durchführung: Zum Online-Unterschriftenformular
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Mitbürger plündern deutsche Sozialkassen
Unlängst haben wir darüber berichtet, dass Sozialhilfebetrug in den westlichen nicht-islamischen Staaten von Muslimen offenkundig als religiös-islamische Pflichterfüllung betrachtet wird. Seither haben uns Mitarbeiter vieler Sozialämter geschrieben und privat diese Betrachtungsweise bestätigt. Bei der Beschreibung des Verhaltens gibt es häufig eine Übereinstimmung, die bundesweit zuzutreffen scheint: Vor allem türkischstämmige Männer erscheinen auf Sozialämtern und legen Bescheinigungen aus ihrem Ursprungsland vor, wonach sie dort gegenüber unehelichen Kindern unterhaltspflichtig sind (solche Bescheinigungen werden von türkischen Arbeitnehmern offenkundig auch massenweise bei den Finanzämtern vorgelegt). Die türkischen Väter angeblicher Kinder bekommen dann entweder Geld von den Sozialämtern, das sie in die Türkei transferieren oder als Arbeitnehmer Freibeträge, die zur Steuerersparnis bei der Lohnsteuer führen. Was die Behörden ahnen, aber nicht nachweisen können: Die türkischen Dokumente sind keineswegs gefälscht, sie sind echt - aber man kann sie in der Türkei überall bei bestechlichen Beamten für wenige Euro kaufen. Die türkischen Mitbürger haben also in Wahrheit keine unehelichen Kinder, für die sie unterhaltspflichtig wären. Dazu liegen uns zahlreiche Belege vor.

Da klingelt die Kasse der Scheinväter...
Nun macht auch die CDU in Berlin-Neukölln (einer Hochburg türkischer Mitbürger in der Bundeshauptstadt) darauf aufmerksam, dass türkische Mitbürger mit "fingierten Vaterschaften die Sozialkassen in großem Stil plündern". Allein in Neukölln seien bislang 60 solcher Betrugsfälle bekannt - die Zahl steige sprunghaft. In ganz Berlin beträgt der Schaden 240.000 Euro - und zwar monatlich. Und es gibt immer mehr solcher Betrüger, weil der Inennsenator sich aus Gründen der politischen Korrektheit dagegen sträubt, energisch gegen diese Mitbürger vorzugehen (Quelle: Berliner Kurier 19. September 2008).
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"Dritte Kraft" demonstriert am Samstag in Köln gegen die schleichende Islamisierung Europas, gegen Rechtsextremismus und gegen Ausländerfeindlichkeit
Am kommenden Samstag werden all jene, die weder links- noch rechtsextremistisch sind und mit vorgenannten Personen auch nicht gemeinsam auf die Straße gegen möchten, die Gelegenheit zur Teilnahme an einer kleineren Demonstration auf dem Kölner Wallraffplatz vor dem Dom haben. Diese richtet sich gegen die Islamisierung Europas, gegen Rechtsextremismus und gegen Ausländerfeindlichkeit. Von 10 Uhr bis 12 Uhr werden auf dem Wallraffplatz am Dom der Publizist und Holocaust-Überlebende Ralph Giordano, die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Mina Ahadi und Udo Ulfkotte gemeinsam ein privates Zeichen dafür Zeichen setzen, dass Islam-Kritik weder von rechten noch von linken Gruppen für die extremistische Agitation missbraucht werden darf.

Ralph Giordano, Mina Ahadi und Udo Ulfkotte beim Vorbereitungstreffen in Köln
Der von Hartmut Krauss verfasste Aufruf zur Demonstration auf dem Kölner Wallraffplatz dazu hat folgenden Wortlaut:
"Auf der Sonderveranstaltung der “Kritischen Islamkonferenz” am letzten Freitag (12.09.) forderten die Redner Ralph Giordano (Schriftsteller), Mina Ahadi ( Zentralrat der Ex-Muslime), Hartmut Krauss (Sozialwissenschaftler) und Udo Ulfkotte eine “dritte Kraft”, die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ebenso wehre wie gegen menschenrechtswidrige Formen religiöser Herrschaft und Bevormundung. Das schließe insbesondere die islamische Herrschaftskultur ein. Ziel dieser dritten Kraft sei “eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechtsverletzungen von keiner Seite geduldet und verharmlost werden”. Angesichts der Konfrontation fremdenfeindlicher Populisten und “antirassistischer” Islamverteidiger halten wir ganz in diesem Sinne das Eingreifen einer fortschrittlich-demokratischen Kraft für erforderlich, die sich *sowohl* gegen den deutschen und europäischen Rechtsextremismus *als auch* gegen den zugewanderten islamischen Rechtsextremismus (orthodox-islamischer Traditionalismus, Islamismus, türkischer Nationalismus/Graue Wölfe) richtet. Das Problem des Vormarsches neototalitärer Bewegungen ist zu wichtig, um es den “pro - Parteien” und Co. mit ihrer blinden Anti-Islam- Propaganda sowie den islam-unkritischen Kräften und Beschützern der islamischen Herrschaftskultur von CDU (christlich-muslimische Verbrüderungsgesellschaft) bis KPD/ML zu überlassen.
Daher möchten wir alle fortschrittlichen und menschenrechtlich orientierten Menschen dazu einladen, *am 20.09.2008 um 10 Uhr am Wallraffplatz* zu erscheinen und sich an der Kundgebung der “Dritten Kraft” zu beteiligen."
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Ratingen: Vier Südländer rauben 19-Jährigen mit vorgehaltenem Revolver aus
Szenen wie in einem Krimi in Ratingen: Ein 19 Jahre alter Mann ging eine Straße entlang. Dann gingen vier "Südländer" an ihm vorbei. Von hinten drehten sie dem 19-Jährigen plötzlich die Arme auf den Rücken, hielten ihn fest und schlugen sofort zu. Dann hielt einer der Täter dem 19-Jährigen eine Pistole an den Kopf, einen schwarzen Trommelrevolver. Die Mitbürger durchsuchten das Opfer, raubten ihm Mobiltelefon und Geldbörse. Erst als Angestellte eines Restaurants zur Hilfe eilen wollten, teilten sich die Räuber in zwei Gruppen und liefen weg.

Südländer mit Revolver...
Die vier Räuber werden wie folgt beschrieben: vier männliche Südländer - alle zwischen 18 und 20 Jahre alt. Die Polizei Ratingen nimmt Hinweise zu verdächtigen Personen und Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, unter der Rufnummer 02102 / 9981-6210 entgegen (Quelle: Express 18. September 2008).
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Europa: Muslimische Suchmaschine und Forum für Polygamie von Muslimen
Die Vielehe (Polygamie) ist überall in Europa verboten. Immer mehr Muslime bestehen jedoch darauf, dass es ihre religiösen Gefühle "beleidigt", europäische Gesetze beachten zu müssen - sie wollen beispielsweise in der Vielehe leben, so wie ihr Vorbild Mohammed. In Schweden gibt es nun eine Suchschmaschine für Muslime, die in englischer und schwedischer Sprache polygamen Muslimen dabei hilft, eine weitere Ehe einzugehen. Das ist zwar auch nach schwedischen Strafgesetzen ein Straftatbestand, aber weil man die religiösen Gefühle von Muslimen nicht "beleidigen" will, schaut man bei dieser Beihilfe zu Straftaten schon seit längerer Zeit einfach zu.

Muslimische Vielehe
Das ganze nennt sich "Online Treffpunkt für Muslime in Schweden" und man kann bei der Partnersuche ganz gezielt nach Frauen suchen, die die Polygamie des moslemischen Ehemannes akzeptieren werden (Quelle: Muslims in Svchweden)
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Keine Toleranz: Muslime wollen Nicht-Muslimen das Essen im Ramadan verbieten
Im Ramadan dürfen Moslems von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht essen. Das ist fester Bestandteil der Islam-Ideologie. Überall dort, wo es in Europa Schulspeisungen gibt, üben beispielsweise inzwischen muslimische Schüler gegenüber ihren nicht-muslimischen Mitschülern großen Druck aus, damit auch diese nichts essen. In vielen europäischen Ländern - etwa in Dänemark - führt das inzwischen zu großen Problemen an den Schulen - Moslems fordern, im Ramadan die Schulspeisungen ganz abzuschaffen. (Quelle: Kristeligt Dagblad September 2008). Nun haben arabische Medien eine Umfrage veröffentlicht, die aufhorchen läßt. Und danach wollen Muslime in muslimischen Ländern das Ende der Toleranz gegenüber Nicht-Muslimen. Sie wollen Nicht-Muslimen in mehrheitlich islamischen Staaten generell tagsüber das Essen verbieten. Nicht-Moslems sollen sich an die Sitten der Moslems anpassen.

Moslems wünschen mehr Intoleranz - kein Essen mehr für Nicht-Muslime im Fastenmonat Ramadan
Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Maktoob-Research in Dubai, für die im August mehr als 6000 Muslime zwischen Damaskus und Rabat befragt worden waren (Quelle: 20Minuten.ch 16. September 2008).
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Augsburger Allgemeine Zeitung erfindet neue Sprache: "Islamisch"
Die Kenntnisse über den Islam sind in Europa gering - vor allem bei Journalisten. Diese Erkenntnisse müssen nun auch die Leser der Augsburger Allegmeinen gewinnen. Die berichtet über die multikulturelle Beglückung durch zugewanderte Schulkinder. Und über den neuen Unterricht für diese Kinder. Da lernen die Schüler nun zwei Sprachen, Zitat: "Schwerpunkt liegt dabei in den Sprachen türkisch und islamisch." (Quelle: Augsburger Allgemeine 16. September 2008). Nun sprechen Muslime vielleicht arabisch, türkisch oder Farsi (persische Sprache), aber "islamisch"...? Vielleicht sollten auch die Journalisten der Augsburger Allgemeinen noch einmal in die Schule gehen.
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Gegen Fremdenfeindlichkeit und Islamisierung
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Gegen Fremdenfeindlichkeit und reaktionäre Islamverteidigung: Ralph Giordano, Mina Ahadi, Hartmut Krauss und Udo Ulfkotte
Die Kritische Islamkonferenz hat den für den 19./20. September in Köln geplanten "Anti-Islamisierungs-Kongress" rechter Gruppen scharf attackiert. Am 12. September fand in der Kölner Jugendherberge Riehl eine kurzfristig anberaumte Sonderveranstaltung der "Kritischen Islamkonferenz" aus Anlass des sog. Antiislamisierungskongresses der rechten Pro-Bewegung sowie der dagegen gerichteten lokalen Protestaktivitäten statt. Die Veranstalter riefen angesichts der desorientierenden Konfrontation zwischen rechten Fremdenfeinden und vorgeblich antirassistischen
Islamverteidigern dazu auf, eine dritte Kraft zu bilden, die sich sowohl gegen den einheimischen als auch gegen den zugewanderten Rechtsextremismus richtet. Nach einer Schweigeminute für die Opfer des 11. September 2001 sowie aller Leidtragenden des islamisch motivierten Terrors begründeten Ralph Giordano, Mina Ahadi und Hartmut Krauss in Kurzvorträgen noch einmal ihren Aufruf gegen Fremdenfeindlichkeit und reaktionäre Islamverteidigung. In seinem Gastbeitrag unterstrich Dr. Udo Ulfkotte, seine Unterstützung für die im Aufruf der Veranstalter zum Ausdruck gebrachte Doppelabgrenzung (Link mit Fotos zur Veranstaltung, Text in arabischer Sprache).
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Britischer Muslimführer erklärt: "Wir gebären so viele Kinder - bis das Land islamisch und die Scharia eingeführt ist"
Überall in Europa rufen muslimische Führer ganz offen dazu auf, mit friedlichen Mitteln europäische Länder zu islamisieren und die Scharia einzuführen. Das wurde in vielen, vielen Ansprachen dokumentiert - und nun gibt es auch wieder eine solche Aufforderung eines bekannten britischen Moslemführers. Anjem Choudary ist einer der bekanntesten Moslem-Führer in Großbritannien. Bei einer Moslem-Konferenz sagte er nun auf dem Podium, Muslime sollten sich in Großbritannien nicht integrieren, es nahe die Zeit, in der sich die Christen und andere Ungläubige des Landes in die islamische Herrschaft integrieren müssten. Es sei absehbar, dass Großbritannien allein vor dem Hintergrund der Geburtenrate der Bevölkerungsgruppen islamisch und die Scharia eingeführt werde.

Ein "moderater" Moslemführer ? Anjem Choudary
Es müsse allen Moslems klar sein - das Ziel sei der Regierungssitz Downing Street. Unter dem Applaus seiner Zuhörer sagte der Moslemführer, Muslime sollten mehr Kinder zeugen - und dann übernehme man das Land (Quelle: Sun 13. September 2008). Herr Anjem Choudary lebt von jährlich 25.000 Pfund (32.000 Euro) Sozialhilfe, die ihm der britische Staat zahlt. Der Mann ist begehrter Gesprächspartner britischer Medien.
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Die Polizei warnt: Südländer unterwegs, um Kirchen zu bestehlen

Ein Kirchendieb
Die Polizei Hildesheim warnt vor einem südländischen Kirchendieb: "Gestern, Donnerstag, 11.09.2008, 10.30 Uhr, klingelte es an der Tür eines Hildesheimer Pfarrbüros. Nachdem die 56-jährige Pfarrsekretärin geöffnet hatte, stand ihr ein Mann gegenüber, der der Kirche eine Spende von 20 Euro überreichen wollte. Dabei hielt er ihr einen Hunderteuroschein hin. Ganz angetan von der Spendenbereitschaft des Mannes ging die Pfarrsekretärin in einen anderen Büroraum, um hier den Geldschein in einer Kasse zu wechseln. Plötzlich stand auch der vermeintliche Spender hinter ihr und versuchte in die Kasse zu greifen. Das ließ die 56-jährige aber nicht zu. Sie schlug dem verdutzten Mann auf die Finger, so dass er zurückzog.(...) Die Pfarrsekretärin entwickelte dann auch gleich noch kriminalistischen Spürsinn. Da der Täter ja ohne Beute abziehen mußte, bestand die Gefahr, dass er einen weiteren Versuch unternimmt, um an Geld zu kommen. Flugs waren andere Pfarrbüros angerufen und vorgewarnt. Dabei erfuhr die Pfarrsekretärin von der Schulsekretärin einer in kirchlicher Trägerschaft stehenden Schule, dass dort der Mann schon gewesen ist. Die Personenbeschreibung war identisch. (...) Der Täter wird wie folgt beschrieben : Ca. 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß, geschätzte 80 KG schwer, kräftige Figur, dunkler Typ (Südländer), dunkle kurze Haare mit Stirnglatze. Auffällig die Bekleidung. Zu einem dunklen Anzug trug der Mann ein hellgelbes Hemd mit Krawatte. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Täter noch woanders aufgetreten ist bzw. Zeugen aufgefallen ist. Hinweise nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 entgegen." (Quelle: Polizei Hildesheim 12. September 2008).
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Darmstadt: Ganze Mildes des Gesetzes für Iraner, der mit 28 Mal mit Hammer auf den Kopf einer Dame einschlägt
28 Platzwunden am Kopf, einen Riß in der Schädeldecke und viele schwere Verletzungen am Oberkörper - das ist das Ergebnis eines Reparaturversuches eines 56 Jahre alten Iraners an einem Orientteppich. Der seit 34 Jahren angeblich unbescholten in Deutschland lebende Iraner war von einer Dame in Darmstadt-Viernheim darum gebeten worden, ihren Orientteppich zu reparieren. Plötzlich schlug der Mann in ihrer Wohnung in Tötungsabsicht mit einem Hammer zu. Er kannte die Frau nicht, er hatte sie zuvor noch nie gesehen - er wollte sie einfach nur so ermorden. Nur mit viel Glück überlebte die Frau die Wahninns-Attacke des Iraners. Das Urteil für diesen kaum vorstellbaren Mordversuch fiel äußerst milde aus: 3 Jahre und neun Monate Gefängnis. Da war wohl selbst der Iraner erstaunt. (Quelle: Darmstädter Echo September 2008).
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Mitbürger schneidet "ungehorsamer" Ehefrau einen Fuß ab
Im islamischen Kulturkreis kann ein Mann mit einer Frau und seinen Kindern machen, was er will. Menschenrechte oder gar Frauenrechte gibt es im islamischen Kulturkreis nicht. Eine Frau hat einem Mann bedingungslos zu gehorchen - Schluss. In Pakistan hat Mitbürger Nasir nun seiner Frau gesagt, sie solle daheim am Herd bleiben und dürfe das Haus nicht mehr verlassen. Die Frau ging trotzdem zu einer Nachbarin. Mitbürger Nasir schnitt seiner Frau als Lektion dafür einfach einen Fuß ab (Quelle: Daily Times 12. September 2008).
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Polizei Hamm sucht Araber mit vernarbtem Gesicht
Aus dem Polizeibericht in Hamm: "Am Mittwoch, 10.09.2008, gegen 17.40 Uhr betraten zwei männliche Personen ein Bekleidungsgeschäft an der Oststraße. Ein Täter versperrte der 43 jährigen Verkäuferin den Weg und versuchte sie festzuhalten. Der andere öffnete in der Zeit die Kasse und entnahm Bargeld. Die Täter konnten dann über die Oststraße in Richtung Westen entkommen. Sie wurden wie folgt beschrieben: - beide männlich - ca. 25 - 30 Jahre alt - relativ klein (ca. 170cm) - einer mit weißem T-Shirt und vernarbtes Gesicht - der andere mit schwarzer Lederjacke - beide sprachen arabisch Hinweise bitte an die Polizei Hamm, Tel. 02381 9160" (Quelle: Polizeipräsidium Hamm September 2008).
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Mohammed-Biograf Tilmann Nagel: "Mohammed war ein brutaler Machtmensch"
Tilmann Nagel, emeritierter Professor für Arabistik und Islamwissenschaft an der Universität Göttingen, hat öffentlich das heute von Muslimen geschönte Bild des Feldherrn und Begründers der Islam-Ideologie, Mohammed, kritisiert. In 15 Jahre währender Arbeit habe er viele Quellen neu entdeckt und ausgewertet, sagte Nagel. Sein Befund: Mohammed sei es bei der Verbreitung der Islam-Ideologie immer auch um die eigene Macht und die seines Clans gegangen. Professor Nagel sagt: "Alles, was Mohammed tat, war mit dem Aspekt von Herrschaft verknüpft."

Machmensch Mohammed in einer islamischen Darstellung aus dem Jahre 1436
Durch geschicktes Taktieren, das Brechen von Absprachen und brutale Massaker habe Mohammed den "Dschihad", den Kampf gegen seine Feinde, gewonnen und die Macht in seiner Heimatstadt Mekka übernommen. In Wahrheit habe es keine plötzliche Bekehrung durch Allah gegeben; vielmehr habe der Feldherr Mohammed aus bekannten Ideen und Konzepten, die auf der arabischen Halbinsel im Umlauf waren, nach und nach eine neue "Religion" entwickelt. (Quelle: Humanistischer Pressedienst September 2008).
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Ramadan in Dänemark: Hungernde und lernfaule muslimische Schüler
Osense ist eine dänische Großstadt mit 190.000 Einwohnern. Der Fastenmonat Ramadan wird auch von den Muslimen in Odense beachtet - und auch von deren Kindern. Das gibt nun reichlich Ärger. Denn die muslimischen Kinder sind in der Schule verschlafen, hungrig und können sich nicht auf die Unterrichtseinheiten konzentrieren. Der stellvertretende Bürgermeister Ahrendtsen hat das Problem erkannt, denn die dänischen Kinder leiden darunter - man kann den Unterricht nicht mehr normal durchführen. Nun werden alle moslemischn Eltern in Odense dazu aufgefordert, ihre schulpflichtigen Kinder in der Wachstumsphase im Ramadan tagsüber nicht länger zwangsweise hungern zu lassen. Notfalls will man auch schnell zu härteren Mitteln greifen. Man will ein klares Signal an die Eltern muslimischer Kinder aussenden - doch wie genau das im Falle einer ablehnenden Haltung der Eltern aussehen soll, weiß man derzeit noch nicht (Quelle: Berlingske 11. September 2008). Immerhin verlieren die Kinder durch ihre von den Eltern geförderte Unkonzentriertheit einen ganzen Monat Unterrichtsstoff im Ramadan. Und die dänischen Kinder müssen derzeit noch darauf Rücksicht nehmen.
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Hamburg: Türkische Mitbürger randalieren und stechen mit dem Messer zu
Aus dem Hamburger Polizeibericht vom 10. September 2008: "Ein 22-jähriger Türke steht im Verdacht, am vergangenen Wochenende einen 20-jährigen Türken durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Mordkommission im Landeskriminalamt führt seitdem die Ermittlungen. In der Nacht zum Samstag trafen in Hamburger Stadtteil Kirchdorf zwei größere Gruppen von Südländern zufällig aufeinander. Rund 40 Personen warteten dort auf einen Bus, um nach Gelsenkirchen zu fahren. Am gleichen Ort hatten sich etwa 20 junge Türken aufgehalten. Die Türken waren zum Teil angetrunken und randalierten, darunter war auch das spätere Opfer (20). Der Tatverdächtige, der zu der größeren Gruppe gehörte, forderte die Türken auf, sich ruhig zu verhalten. Daraufhin kam es zwischen mehreren Personen zunächst zu verbalen Streitigkeiten. Zwischen dem 22-Jährigen und dem 20-Jährigen eskalierte die Auseinandersetzung. Der 20-Jährige schlug mit einem Baseballschläger um sich und traf versehentlich den Vater des 22-Jährigen am Kopf, der die beiden Kontrahenten trennen wollte. Jetzt zog der Türke (22) ein Messer und versetzte dem 20-Jährigen zwei Stiche in den Oberkörper. Der Geschädigte zog sich schwere innere Verletzungen zu und musste notoperiert werden. Er ist inzwischen außer Lebensgefahr. Der Vater des Tatverdächtigen erlitt eine Gesichtsknochenfraktur und wurde ebenso stationär in einem Krankenhaus aufgenommen." (Quelle: Polizei Hamburg 10. September 2008).
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Deutschland: Südländer beleidigt junge Frau - und schlägt dann mit der Faust zu
Die Sitten des islamischen Kulturkreises sind mitunter rabiat. Das hat nun auch eine 18 Jahre Frau in Schwelm erfahren müssen: Eine 18-jährige Schwelmerin wurde laut Polizeibericht auf der Prinzenstraße aus einem dunklen PKW von dem ca. 20-25 Jahre alten Mann, südländischer Herkunft, angesprochen. Die 18-jährige wurde sexuell belästigt. Als sie die Aussagen ignoriert, steigt der Südländer aus, schlägt ihr mit der Faust vor den Kopf, steigt wieder in den PKW ein und fährt davon. (Quelle: Polizeibericht Schwelm vom 9. September 2008).
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Deutschland: Ägytischer Sex-Gangster vor Gericht
Hosseini I. ist ein ägyptischer Asylbewerber, der seit 2001 in Deutschland lebt. Der Mann ist als Sex-Gangster bei Gericht bekannt - läuft aber dank milder Richter auf Bewährung frei herum. Nun hat er versucht, Anke P. zu vergewaltigen, auch Sonja V. wollte er laut Anklage gegen ihren Willen zum Sex zwingen und auch die 17 Jahre alte Ekaterina H. warf er einfach vor einer Diskothek auf den Boden und wollte sie zum Geschlechtsverkehr zwingen. Am 22. September fällt das Urteil - bislang ging das Gericht immer von einer "positiven Prognose" für den Mitbürger aus, nun gibt es drei neue Anklagen... (Quelle: Bild Hamburg 9. September 2008).
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Berufungsverfahren verloren: Moslemische Taxifahrer müssen auch Gäste mit Alkoholflaschen transportieren
Der Islam ist eine intolerante Ideologie. Und in den Vereinigten Staaten versuchen Muslime immer wieder, ihr "Recht" auf Intoleranz einzuklagen. Am Flughafen von Minneapolis/USA sind etwa 80 Prozent der Taxifahrer muslimischen Glaubens. Seit Jahren schon weigern sie sich mit Rückendeckung des weltweiten Moslem-Verbandes "Muslimbruderschaft" bestimmte Passagiere zu transportieren: Juden, Homosexuelle, unverheiratete Paare, Blinde mit "unreinen" Blindenhunden und Personen, die im Duty Free Alkohol gekauft haben (wir berichteten). Die Behörden entziehen solchen Taxifahrern inzwischen für 30 Tage die Lizenz, um sie zur Einhaltung des Rechts zwingen. Dagegen haben nun muslimische Taxifahrer in einem Berufungsverfahren geklagt. Sie bestehen darauf, dass es gegen die Islam-Ideologie sei, Menschen, die in einer Tüte Alkohol mit sich führen, zu transporteiern. Das verletze ihre "religiösen Gefühle". Die Muslime haben dieses Berufungsverfahren nun verloren (Quelle: TwinCities.com 10. Oktober 2008).
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Helfen Sie der Polizei - Bremen: Südländer auf Raubzügen
In Bremen haben "Südländer" in den vergangenen Tagen viele Raubtaten verübt. Nachfolgend eine Zusammenfassung aus dem aktuellen Bremer Polizeibericht, die sich mit "südländischen" Kriminellen befasst:

Fall1: In der Nacht zu Sonntag befand sich eine 21 Jahre alte Bremerin in Begleitung von zwei 22 und 23 Jahre alten Delmenhorstern auf dem Nachhauseweg, als sie am Sankt-Pauli-Deich unvermittelt von vier jungen Männern angegriffen wurden. Dabei traten und schlugen die unbekannten Täter sofort auf die Männer ein und raubten anschließend unter Vorhalt eines Messers Bargeld. Die 21-Jährige wurde ebenfalls mit einem Messer bedroht, kam aber mit dem Schrecken davon. Gesucht werden zwei Südländer. Fall 2: Der zweite Überfall ereignete sich am Sonntagmorgen gegen 6 Uhr. Ein 28-jährige Mann aus Neuenkirchen saß im Bahnhofsgebäude an einem Treppenaufgang zum Gleis 7 an der Nordseite, als ihn die späteren zwei Täter nach seinem Befinden befragten. Einer der Männer nahm den Mann mit nach oben zum Bahnsteig, während sein Komplize an der Treppe "Schmiere" stand. Anschließend schlug der Täter mit einer auf dem Bahnsteig liegenden Metallstange auf den Oberkörper seines Opfers ein. Durch den Schlag ging der 28-Jährige zu Boden, seine Brille zerbrach und sein Handy fiel aus der Hosentasche. Der Angreifer ergriff das Handy und flüchtete mit seinem Begleiter. Der 28-Jährige hatte blutenden Verletzungen und Prellungen im Gesicht und den Armen bzw. Händen erlitten. Eine ärztliche Betreuung erfolgte am Folgetag. Täterbeschreibung: Südländisches Aussehen. Fall 3: Am Sonntagabend befand sich ein 38-Jähriger gerade im Gustav-Deetjen-Tunnel, als ihn ein Radfahrer überholte, das Rad abstellte und eine schwarze Pistole auf den Bremer richtete und alles forderte, was dieser bei sich führte. Zwei weitere Mittäter hatten sich zwischenzeitlich bedrohlich hinter den Mann gestellt. Der so Bedrohte händigte seine Geldbörse und sein Handy an den Haupttäter aus. Dieser nahm das Portmonee an sich, warf jedoch das Mobiltelefon gegen eine Wand, da es ihm offensichtlich nicht wertvoll genug erschien. Das Trio flüchtete anschließend in Richtung Innenstadt. Täterbeschreibung: Drei Südländer. (Quelle: Polizei Bremen 8. September 2008). Die Bremer Kriminalpolizei erbittet zu den drei Fällen sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 0421 - 835 4488.
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Asyl-Betrüger wird zum Mörder
Der 26 Jahre alte Tschetschene Zaurbek B. hat vor wenigen Tagen in Wien mit einem Messer die österreichische Box-Legende Edip Sekowitsch (50) ermordet. Und nun wird bekannt, dass der Mörder längst hätte abgeschoben werden müssen, immer wieder durch seine Gewalttaten aufgefallen war - und vom Staat gehätschelt und gepäppelt wurde. Der Mann war polizeibekannt, verprügelte gern Frauen und kassierte bislang vom österreichischen Staat 20.000 Euro. Bei seiner Verhaftung hatte der Asylwerber 600 Euro in der Tasche. Gearbeitet hat er in Österreich keinen einzigen Tag. (Quelle: 0e24.at September 2008). Der österreichische Staat wird wohl auch in den kommenden Jahren für das Wohl des Mitbürgers aufkommen müssen...
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Bergisch-Gladbach: Hallo Muslime, ist da jemand...?
In Bergisch-Gladbach ist man tolerant und wirklich offen für die muslimischen Mitbürger. Man möchte gern den Dialog mit den muslimischen Mitbürgern pflegen. In der städtischen Villa Zaanders gibt es einen Konferenzsaal. Und dort tagte nun wieder einmal der Integrationsbeirat. Auch die muslimischen Vertreter der Moschee vom Verband islamischer Kulturzentren wurden wieder einmal eingeladen - keine Reaktion. Auch die Zentrale im nahe gelegenen Köln wurde angesprochen - keine Antwort. Der so entstandene Eindruck lautet: die Muslime sprechen in aller Öffentlichkeit immer wieder von "Integration" - in Wahrheit aber schotten sie sich ab. Die für die Moslems reservierten Plätze bei den Integrationsgesprächen bleiben einfach leer. Und das ist offenkundig nicht nur in Bergisch-Gladbach so... (Quelle: Kölner Stadt Anzeiger September 2008). Ähnliche Erfahrungen macht ja in diesen Tagen auch der einzige Lehrstuhlinhaber für islamische Theologie in Deutschland, Muhammad Kalisch. Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland hat ihm die Zusammenarbeit aufgekündigt (Quelle: Münsterländische Volkszeitung September 2008). Muhammad Kalisch hatte es gewagt, über die Geschichte des Islam nachzudenken und Teile der Lehren der Islam-Ideologie zu hinterfragen...
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Sonderrechte vor Gericht - Muslime dürfen sitzen bleiben
Überall in Europa ist es Sitte, dass Zuhörer, Zeugen, Angeklagte und Verteidiger sich erheben, wenn Richter einen Gerichtssaal betreten. Weil alle Menschen nach europäischer Rechtsauffassung gleich sind und die gleichen Rechte und Pflichten haben, galt das bislang für alle Menschen. Nun gibt es allerdings Sonderrechte vor Gericht - nur für Muslime. In den Niederlanden müssen sich Muslime vor Gericht nicht mehr erheben - wenn sie glaubhaft darlegen können, dass dieses den Islam beleidigt. Der muslimische Rechtsanwalt Mohammed Enait hat das gerade durchgesetzt. Er gewann vor einem Gericht in Rotterdam mit seinem Anliegen. Seine Begründung, der man folgte, lautete: in der Sichtweise des Islam seien alle Menschen gleich und deshalb könne er es als gläubiger Moslem nicht akzeptieren, sich vor anderen Menschen zu erheben.

Alle Menschen sind gleich, manche haben Sonderrechte...
Der niederländische Anwaltsverein ist nun ebenso entsetzt wie Vertreter politischer Parteien. Denn Rechtsanwalt Mohammed Enait ist ein islamischer "Fundamentalist". Dass ein Rotterdamer Gericht einem Fundamentalisten aus vorgeblich "religiösen Gründen" gestattet, beim Einzug der Richter sitzen zu bleiben - das finden viele nun schlicht ungeheuerlich (Quelle: Trouw 5. September 2008 und Telegraaf ).
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Muslime urinieren auf die Torah
Stellen Sie sich einmal vor, Christen würden am Grabe eines muslimischen Würdenträgers auf den Koran urinieren. Die Folgen wären voraussehbar: internationale Proteste, Demonstrationen, Unruhen, Übergriffe gegen Christen. Nun haben Muslime am Grabe Abrahams auf den Hauptteil der hebräischen Bibel - die Torah - uriniert. (Quelle: Israel Today 7. September 2008). Und die Folge - nichts passiert. Juden randalieren nicht, fordern nicht die Ermordung von Muslimen, sie nehmen es einfach zur Kenntnis. Wir hatten an dieser Stelle ja auch schon darüber berichtet, wenn junge Muslime in Europa ihre Notdurft auf Altären oder in Weihwasserbecken verrichten. Solche Vorfälle nehmen Menschen im westlichen Kulturkreis eben einfach nur peinlich berührt zur Kenntnis.
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Deutschland: Amazon-Kundenservice wünscht "virtuelle Bücherverbrennungen"
Der Internet-Buchhändler Amazon hat einem Kunden, der sich über die (vorübergehende) Deaktivierung der Bestellfunktion des Buches SOS-Abendland - Die schleichende Islamisierung Europas" beim Amazon-Portal schriftlich beschwert hatte und um eine Erklärung gebeten dazu hatte, folgende Antwort zukommen lassen: "Guten Tag, herzlichen Dank für Ihr Schreiben an Amazon.de. Leider gibt es bei uns keine virtuelle Bücherverbrennungen." (Quelle: Belege liegen der Redaktion vor, Von: \"Kundenservice Amazon.de\" bestellstatus-antwort@amazon.de Datum: Tue, 2 Sep 2008 18:02:22 -0700 (PDT) - Amazon hat sich inzwischen telefonisch für diese Äußerung entschuldigt und mitgeteilt, es habe sich um einen Mitarbeiter aus Indien gehandelt.
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Deutschland: Udo Ulfkotte unterstützt Kritische Islamkonferenz
Der Islam-Kritiker Udo Ulfkotte unterstützt vorbehaltslos den Aufruf der Kritischen Islamkonferenz zum sog. Anti-Islamisierungs-Kongress in Köln "Gegen Fremdenfeindlichkeit und reaktionäre Islamverteidigung". Dieser findet am 12. September 2008 von 18.30 Uhr an in Köln (Jugendherberge Riehl, An der Schanz 14 ) statt. Neben der Vorsitzenden des Zentralrates der Ex-Muslime, Mina Ahadi, und dem Publizisten Ralph Giordano wird auch der Islam-Kritiker und Dr. Udo Ulfkotte als Gastredner sprechen (Thema: "Verknüpfung demokratischer islamkritischer Kräfte und notwendige Abgrenzung zu rassistischen und xenophoben Gruppen"). Am Rande der Veranstaltung wird auch über die Fortschritte des Projektes "Europäisches Netzwerk zum Schutz bedrohter Islamkritiker" gesprochen.
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Niederlande: Ostermontag soll künftig zugunsten des islamischen "Zuckerfests" abgeschafft werden
In den Niederlanden wird erwogen, Ostern als Feiertag zugunsten des islamischen "Zuckerfests" abzuschaffen. Da immer weniger Christen in den Niederlanden leben und die wachsende Zahl der Moslems auch einen öffentlichen Feiertag fordert, hat Ministerin Tineke Huizinga gesagt, sie könne sich zukünftig die Einführung des islamischen "Zuckerfests" als staatlichen Feiertag vorstellen - wenn die Zahl der Moslems weiter wachse (Quelle: Elsevier 4. September 2008). Die Ministerin hob hervor, dafür könne man dann ja Ostermontag als Feiertag abschaffen. Die Muslime des Landes haben diese Aussichten im Fastenmonat Ramadan nun mit Begeisterung zur Kenntnis genommen.
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Schweden: Moslemische Asylbewerber müssen nicht länger aus den Töpfen und Pfannen der "Ungläubigen" essen
Weil sich moslemische Asylbewerber darüber beschwert haben, dass in den Gemeinschaftsküchen von Asylunterkünften in den Töpfen und Pfannen mal Essen mit Schweinefleisch und dann wieder islamische Halal-Kost zubereitet wird, bekommen muslimische Asylbewerber nun auf Wunsch eigene Küchentöpfe und Pfannen. Sie sollen nicht länger dazu gezwungen werden, Speisen aus den Töpfen und Pfannen der "Ungläubigen" zu sich zu nehmen. Zuvor war es immer wieder zu Handgreiflichkeiten und Messer-Attacken wegen der "unreinen" Küchentöpfe und Pfannen gekommen.

Lamm, Rind und Schwein friedlich vereint - für Moslems eine Ungeheuerlichkeit
Das Problem wird damit nun jedoch nicht flächendeckend gelöst. Denn in Schweden dürfen die Behörden aus Gründen der politischen Korrektheit Asylbewerber weder nach ihrer ethnischen noch nach ihrer religiösen Zugehörigkeit fragen. Es gibt somit kein Verzeichnis jener Asylbewerber, die muslimischen Glaubens sind. Jeder von ihnen muss nun selbst einen eigenen Kochtopf und eine eigene Pfanne in der Gemeinschafts-Asylunterkunft beantragen (Quelle: BLT.se 5. September 2008).
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Großbritannien: Warmhalte Lunchpakete für Moslem-Terroristen
In diesen Tagen fasten Moslems. Auch im britischen Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh, wo die schlimmsten Moslem-Terroristen einsitzen, ist Ramadan. Nun hat die Gefängnisleitung 25.000 Pfund (31.000 Euro) für Warmhalte-Lunchboxen ausgegeben, mit denen jeder Moslem-Terrorist sein ihm geliefertes Essen in der Zelle bis zum Sonnenuntergang warm halten kann. Die Wärter sind entsetzt über die Geldverschwendung. (Quelle: The Sun 4. September 2008). Was die Wärter am meisten ärgert: Das Abendessen wird um 19 Uhr angeliefert - und um 20 Uhr ist Sonnenuntergang in Belmarsh - und die Moslems dürften wieder essen...

Abu Hamza im Hochsicherheitsgefängnis: Der einäugige und einhändige Terrorist freut sich in seiner Zelle über die neuen warmen Lunchpakete
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Großbritannien: Weitere moslemische Ärztin lehnt westliche Hygienestandards ab
Mehrfach schon haben wir darüber berichtet, dass immer mehr moslemische Ärzte und Ärztinnen westliche Hygienestandards und auch den Gebrauch von Desinfektionsmitteln in Krankenhäusern ablehnen. Nun behauptet eine moslemische Radiologin, sie sei "diskriminiert" worden und habe deshalb kündigen müssen, weil sie gemäß dem Islam die westlichen Hygienestandards am Arbeitsplatz im Krankenhaus von Berkshire nicht habe beachten können. Sie wollte ihre Arme bei der Arbeit nicht gemäß den staatlichen Bestimmungen unverhüllt lassen. An langen Ärmeln aber haften Keime - und die führen bei Patienten zu "Superinfektionen". Deshalb wurden lange Ärmel in der Radiologie verboten.

Viele Moslems lehnen auch Desinfektionsmittel aus religiösen Gründen ab, da diese Alkohol enthalten
Sie werde nun wahrscheinlich keinen anderen Arbeitsplatz finden, sagt die moslemische Ärztin. Das alles sei "diskriminierend", weil ihre Religion sie doch zu ihrem Verhalten zwinge (Quelle: National Secular Society 5. September 2008).
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Frankreich: Prozess gegen moslemischen Serienräuber mit Rücksicht auf den Ramadan auf 2009 verschoben
Frankreich ist ein säkularer Staat, in dem Religion und Politik streng voneinander getrennt sind. Und auch die Gerichte müssen auf Religionen etwa bei Strafverfahren keine Rücksicht nehmen. Christen können auch in der Osterzeit oder in der Weihnachtszeit verurteilt werden, Juden auch in den Wochen um ihre höchsten religiösen Feiertage. Es gilt eine Gleichheit vor dem Gesetz für alle - mit einer Ausnahme: Muslime erfahren nun zum ersten Mal eine Sonderbehandlung. Ein Muslim, der wegen Raubüberfällen in Rennes und St. Malo in diesen Tagen vor den Strafrichtern erscheinen sollte, darf sich glücklich wähnen. Weil er nach zwei Wochen des Fastens im Fastenmonat Ramadan möglicherweise psychisch und physisch den Strapazen seiner Anklage nicht gewachsen sein könnte, hat man mit Rücksicht auf seine religiösen Befindlichkeiten den eigentlich für Mitte September 2008 geplanten Prozess nun auf den Januar 2009 verschoben. Der bekannte französische Strafverteidiger Pierre Abegg nennt das "absurd" (Quelle: Le Figaro 4. September 2008).
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Duisburg-Marxloh: "Monster-Kinder" tyrannisieren die Stadt
Sobald die Schule aus ist, rotten sich in Duisburg-Marxloh junge Libanesen zusammen und tyrannisieren das Stadtviertel, in dem bald schon Ministerpräsident Rüttgers eine große Moschee einweihen wird. Sie beschimpfen Passanten, greifen Geschäftsleute an und randalieren. Die Anwohner in diesem multikulturellen Stadtviertel nenne sie die "Monster-Kinder". Sie haben Angst. Und die Polizei reagiert - sie geht nun vermehrt Streife (Quelle: Der Westen 3. September 2008).
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Hamburg: Frau mit Tempo 85 in der Innenstadt überfahren - nur 6 Monate Bewährungsstrafe...
Mitbürger Cafer K. (26) raste mit Tempo 85 durch die Innenstadt in Hamburg-Wandsbek. Er überfuhr eine schwankende angetrunkene Frau. Wäre er Tempo 50 gefahren, würde die Frau laut Sachverständigengutachten noch leben - so aber hat er sie totgefahren. Nun kam das Urteil: 6 Monate auf Bewährung... (Quelle: 4. September 2008).
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Großbritannien: Polizisten muslimischen Glaubens sind am korruptesten..
In einer lange unter Verschluß gehaltenen britischen Behördenstudie wird wenig Erfreuliches enthüllt: muslimische Polizisten sind in Großbritannien zehn Mal korrupter als ethnisch-britische Polizisten. Darüber berichtete der britische Guardian schon im Jahre 2006. Nach diesen Angaben hat die weit verbreitete Korruptheit muslimischer Polizisten ihren Ursprung im islamischen Kulturkreis (Quelle: Guardian Juni 2006). Daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil: Muslimische Polizisten sorgen auch dafür, dass muslimische Mitbürger geringere Strafen als ethnische Briten bekommen. Bei ihren Zeugenaussagen stellen sie die Täter als eigentlich sehr nette Menschen dar. Dann fallen die Strafen milde aus, zwei Beispiele für die milde Behandlung muslimischer Verbrecher aus den vergangenen Tagen: Mitbürger Waqas Shah hat einen Briten aus rassistischen Gründen überfallen und ihm zum Spaß die Nase zertrümmert. Er wurde dafür zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Als er die Strafe antreten sollte befand man, er müsse doch nicht ins Gefängnis, weil seine Frau nach neu vorgelegten Unterlagen nun in Pakistan schwanger sei. Und wenn er im Gefängnis sitze, dürfe er diese nicht nach Großbritannien nachholen - also lasse man ihn lieber frei herumlaufen, damit die Familienzusammenführung reibungslos erfolgen könne, eine Bestrafung soll auch später nicht erfolgen (Quelle: PendleToday August 2008). Ein anderer Fall: Anosh Ahmed kam vor sechs Jahren nach Großbritannien und lebt dort illegal. Er vergewaltigt gern "ungläubige" Frauen. Er fühlt sich im Recht - er zeigt keine Reue. Und er wurde nun zu nur vier Jahren verurteilt. Dem Richter erzählte man, er sei doch ein eigentlich ganz lieber Mitbürger...
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Australien: Oberster Muslimführer nennt Juden öffentlich "Affen und "Schweine"
Der Führer des größten australischen Islam-Verbandes - Australian Arabic Council (AAC) -, Jabbour, hat Juden als "Affen" und "Schweine" bezeichnet. Zum ersten Mal machte er diese Äußerungen in einem Fernsehsender, dann im Gespräch mit der Zeitung "The Age" in der Ausgabe vom 21. August 2008 - und er wiederholt das alles stolz immer wieder. In Australien ist man entsetzt über den angeblich "gut integrierten" Moslem-Führer (Quelle: AJN.com 2. September 2008). Die Äußerungen reihen sich ein in ähnliche schlimme Vorfälle der vergangenen Monate. Da hatte der oberste Mufti des Landes, Scheich al Hilali, die Vergewaltigung unverschleierter "ungläubiger" Frauen öffentlich in Australien gerechtfertigt (wir berichteten). Viele eurpäische Moslem-Vorbeter haben das aufgegriffen und öffentlich ähnliche Auffassungen vertreten (wir berichteten). Die Rechtfertigungen scheinen junge Mitbürger des islamischen Kulturkreises anzuspornen, die Dortmunder Polizei fahndet mit einem Phantombild etwa nach diesem mutmaßlichen marokkanischen Vergewaltiger:

(Quelle: Fahndungsfoto Polizei Dortmund)
Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe - wer kennt diesen mutmaßlich marokkanischen Mitbürger. Hinweise bitte an die Dortmunder Kriminalwache unter der Rufnummer 0231 - 132 7491
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Ägypten: Keine Organtransplantationen für Christen - alltägliche Unterdrückung der Kopten
10 Millionen Touristen besuchen Ägypten pro Jahr. Sie loben die Schönheiten des Landes und sie freuen sich über den islamischen Kulturkreis, der ihnen präsentiert wird. Doch es gibt Dinge, über die (muslimische) Ägypter nicht sprechen wollen. Eine britisches Fernsehdokumentation zeigt etwa, wie christliche Kopten in Ägypten dazu gezwungen werden, im Müll zu leben. Und nun sollen auch noch Organtransplantationen zwischen Muslimen und Christen verboten werden - so eine Parlamentsvorlage. Den angeblich "reichen" Christen (Kopten) soll es verboten werden, Organe von Muslimen transplantiert zu bekommen. Das soll durchgängig für alle sozialen Schichten der Christen gelten. Viele Kopten leben unter erbärmlichen Umständen. Ägypten war ein christlich und jüdisch geprägtes Land mit vielen Kirchen und Synagogen - bis Mohammeds Beduinen-Krieger die meisten unislamischen Bauwerke verwüsteten und Christen und Juden zu Menschen zweiter Klasse machten.
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Allah in Ostfriesland
In Emden entsteht die erste ostfriesische Moschee. Sie soll Platz für 200 Muslime bieten. Ein türkischer Verein baut eine alte Gaststätte am Emdener Bahnhof um - Kosten: 130.000 Euro. Die Nachbarn und die christlichen Kirchen sind glücklich (Quelle: Evangelisch-lutherische Landeskirche ).
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Hildesheim: Großaufgebot der Polizei wegen beleidigter Familienehre
Zehn Funkstreifenbesatzungen aus dem gesamten Inspektionsbereich der Hildesheimer Polizei waren in der Fahrenheitstraße in Hildesheim im Großeinsatz: Besorgte Anwohner hatten mitgeteilt, dass sich auf der Straße ca. 100 Personen türkischer Herkunft und aus Kreisen der Sinti und Roma versammelt hätten. Grund der Ansammlung sollen Beleidigungen zwischen Familienangehörigen der beteiligten Bevölkerungsgruppen gewesen sein, weshalb die Familienehre verletzt worden sei. Den Polizeibeamten gelang es, die jeweiligen Gruppen getrennt zu halten. Deeskalierende Gespräche mit den Gruppenälteren und das konsequente polizeiliche Einschreiten führten zur Beruhigung der Situation. Nach und nach entfernten sich die Personen, davon geschätzte 70 Jugendliche, so dass der Einsatz um 21 Uhr beendet werden konnte. (Quelle: Polizeiinspektion Hildesheim September 2008).
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Bielefeld: Südländer rauben Rollstuhlfahrer aus
In Bielefeld haben zwei mutmaßlich türkische Mitbürger die Hilfsbedürftigkeit eines 36 Jahre alten Rollstuhlfahrers ausgenutzt. Im Polizeibericht heißt es: "Der Geschädigte hatte die beiden jungen Männer im Bereich der Behindertentoilette am Jahnplatz angesprochen und um Hilfe gebeten. Einer der beiden half ihm zum Toilettengang aus dem Rollstuhl, der andere versprach, in der Zwischenzeit auf den Rollstuhl und die darin befindliche Umhängetasche samt Portemonnaie aufzupassen. Diese Gelegenheit nutze er offensichtlich, um aus der Geldbörse 100 Euro zu stehlen. Das Geld hatte der Geschädigte kurz vorher in einer Spielothek gewonnen. Den Diebstahl bemerkte der Rollstuhlfahrer erst, nachdem die beiden "freundlichen" Helfer schon wieder verschwunden waren. Die Verdächtigen werden vom Opfer dieser dreisten Vorgehensweise wie folgt beschrieben: Beide sind ca. 16-17 Jahre alt, max. 1,80 m groß, schlank und vermutlich türkischer Herkunft. Einer hat kurzes dunkles Haar und einen leichten Oberlippenbart. Er trug ein graues Basecap, einen graublauen Pullover, eine weiße Weste und eine dunkle Jogginghose. Der Andere hatte ebenfalls kurzes Haar und war mit einer blauen Jeansjacke und -hose bekleidet." (Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld )
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Bremen: Araber und Türken überfallen mit Kanthölzern und Baseballschlägern eine Gaststätte
Die Bremer Polizei sucht türkische und arabische Mitbürger, die mit Baseballschlägern und Kanthölzern in der Bremer Kornstraße eine Gaststätte überfallen haben. Zwei Besucher erlitten Kopfverletzungen. Im Polizeibericht heißt es: "Im Lokal hätten diese Männer dann sofort damit angefangen, auf Gäste und das Mobiliar einzuschlagen. Dabei seien auch zwei große Fensterscheiben zu Bruch gegangen. Die Angreifer seinen dann offenbar auf das sehr zügige Erscheinen der Polizei aufmerksam geworden und hätten fluchtartig sein Lokal verlassen. Ein 27 Jahre alter Türke und ein 29 Jahre alter Libanese erlitten durch Schlageinwirkungen leichte Kopfverletzungen. Die ca. 15 weiteren Gäste kamen mit dem Schrecken davon." (Quelle: Pressemitteilung Polizei Bremen).
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Norwegen: Konvertitin sagt: "Stoffkäfig schützt vor Vergewaltigung"
In Norwegen geht die Mitternachtssonne unter. Die große Zahl der Vergewaltigungen von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis führt zu immer mehr Unruhe in der Bevölkerung (wir berichteten). Die zum Islam konvertierte Norwegerin Tone Kristin Kara Ali hat norwegischen Frauen nun in einem Zeitungsinterview erklärt, wie diese sich ganz einfach vor den vielen Vergewaltigungen schützen können - indem auch sie den zuchtigen islamischen Ganzkörper-Stoffkäfig (Burka) anlegen. (Quelle: Nettavisen September 2008). Nicht alle Norweger waren über diesen Ratschlag begeistert: Der für soziale Fragen in der Stadt Oslo zuständige Verordnete Jøran Kallmyr sagte nun: "Wenn wir den jungen Mädchen sagen müssen, dass sie sich verschleiern, um einer Vergewaltigung zu entgehen, dann haben wir unser wichtigstes Gut verkoren - die Freiheit." (Quelle: Nettavisen September 2008).
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Ramadan-Feier in Berlin: Türkinnen stechen Türken ab
In Berlin haben aggressive türkische Mitbürgerinnen anläßlich einer Feier zum Beginn des Fastenmonats Ramadan zum Spaß den 21 Jahre alten türkischen Mitbürger Firat G. abgestochen. Der junge Türke hatte in einem Türken-Treff bei der Ramadan-Party seinen Geburtstag gefeiert. Vor dem Lokal stachen die Mitbürgerinnen auf ihn ein. Er konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die beiden aus türkischen Einwandererfamilien stammenden Täterinnen wurden bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Ramadan-Beginn
Den türkischen Messerstecherinnen droht nun ein Verfahren wegen versuchten Totschlags (Quelle: Berliner Morgenpost 1. September 2008 und Berliner Zeitung und Tagesspiegel ) - und der "Ehrenmord" durch unsere Mitbürger.
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