Akte Islam

August 2008

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Ein multikulturelles Quiz

Wie gut kennen Sie die "Schönheiten" des islamischen Kulturkreises in Europa? Machen Sie einen Schnelltest - und gewinnen Sie das neue Buch "SOS Abendland" von Udo Ulfkotte. Hier einige der Fragen, den Rest der Fragen und die Teilnahmebedingungen gibt es beim Kopp-Verlag:

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FRAGE 1: In welchem Land wird das öffentliche Zeigen einer offiziellen Landesflagge inzwischen als Diskriminierung moslemischer Zuwanderer gesehen und kann von der Polizei mit einem Bußgeld belegt werden?

a. Schweden b. Schweiz c. Dänemark d. England
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FRAGE 2: In welchem Land zahlt eine christliche Kirche seit dem Sommer 2008 Schutzgeld an Moslems, die als »Bodyguards« arbeiten, damit Kirchgänger nicht länger von Jugendlichen anderer Kulturkreise angegriffen werden?

a. Schweiz b. Dänemark c. Deutschland d. Polen

FRAGE 3: In wie vielen Jahren wird nach Angaben der jüngsten belgischen Universitätsstudie die europäische Hauptstadt Brüssel islamisch sein?
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a. 15 bis 20 b. 20 bis 25 c. 25 bis 30 d. 30 bis 35

FRAGE 4: Wann etwa wird Schweden voraussichtlich eine muslimische Bevölkerungsmehrheit haben?

a. 2030 b. 2035 c. 2040 d. 2045
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FRAGE 5: In welchen Städten gibt es zwar ein Rauchverbot in Restaurants, von dem allerdings Besucher islamischer Restaurants ausgenommen sind, die Wasserpfeife rauchen?

a. Vancouver b. Paris c. Rom d. Berlin
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FRAGE 6: In welchem Land wird die wachsende Zahl von Vergewaltigungen durch Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis mit dem »Klimawandel« begründet?

a. Schweden b. Norwegen c. Dänemark d. Island
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weiter gehts hier...

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Der Porno-Imam und die Hardcore-Moslems

Überall loben moslemische Vorbeter die islamische Sittenstrenge. Angeblich ist der Westen verdarbt und vom Verfall begriffen. Blickt man aber einmal hinter diese schöne Scheinwelt, dann sieht die Realität etwas anders aus, Beispiel Darmstadt: Dort hat ein moslemischer Vorbeter gerade versucht, Hardcore-Pornos ins Gefängnis zu schmuggeln, in denen gewaltverherrlichende Vergewaltigungen gezeigt wurden. 50 solcher Filme wollte der Mann den Anhängern der Islam-Ideologie im Knast zukommen lassen. Gegen einen Strafbescheid in Höhe von 200 Euro legte der Imam Widerspruch ein. Er sieht sich offenkundig im Recht (Quelle: Darmstädter Echo 29. August 2008). Gehen wir einmal ins Nachbarland Niederlande. Dort weigert sich der streng islamische Anwalt Faizel Ali E. seit Jahren schon, Frauen die Hand zu reichen, weil das gegen die islamischen Moralvorstellungen sei. Überall wittert der Mitbürger, der gegen die Diskriminierung von Moslems kämft, den westlichen Sittenverfall. Der Mann sieht Frauen angeblich am liebsten in einem Ganzkörper-Stoffkäfig. Nun ist der Anwalt etwas zurückhaltender geworden, denn auf seiner Internet-Homepage waren zwei  Sekretärinnen seines Büros abgebildet. Und die haben niederländische Medien nun als Porno-Darstellerinenn identifiziert (Quelle: Dutch News August 2008). An vorderster Front aber stehen unsere türkischen Mitbürger. Nein, wir meinen nicht die Integrationswilligkeit, sondern die Nachfrage nach Internet-Sex (Quelle: Welt.de August 2008). Darin sind sie Weltmeister. Die Stoffkäfig-Haltung von Frauen scheint bei muslimischen Mitbürgern bestimmte Verhaltensveränderungen zu bewirken. Merkwürdigerweise sind unsere türkischen Mitbürger ja bekanntermaßen auch bei der Nachfrage nach Kinderpornografie Weltmeister....

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Senegal verurteilt Belgier wegen Homosexualität zu zwei Jahren Haft und in Köln attackiert Koma-Schläger Erdinc S. ein Schwulenpärchen

Aus der Sicht der Islam-Ideologie sind Homosexuelle keine Menschen. Zumindest haben sie keine Menschenrechte. Selbst in Norwegen hat ja der größte Moslem-Verband vor mehr als einem Jahr schon die offizielle Anfrage an den in London ansässigen Europäischen Fatwa-Rat gerichtet, ob man Homosexuelle nicht auch in Norwegen auf den Strassen einfach so erschlagen dürfe (wir berichteten, aber für Islam-unkundige Journalisten hier noch einmal ein Link ). Die lange Antwortzeit des Fatwa-Rates spricht für sich. Inzwischen sind die norwegischen Moslem-Verbände unter innenpolitischem Druck - man will ihnen wegen der Intoleranz die staatlichen Subventionen streichen. Deshalb hat ein Moslem-Verband den norwegischen Muslimen nun mitgeteilt, sie dürften sich auch mit Homosexuellen unterhalten. (Quelle: Dagavisen August 2008). Das ist immerhin ein Integrations-Erfolg der Regierung, die den Moslems die Gelder streichen wollte.   Homosexualität ist in allen islamischen Staaten Straftatbestand. In Ländern wie dem westafrikanischen islamischen Gambia hatte der Staatspräsident erst unlängst alle Homosexuellen zur Ausreise aufgefordert - andernfalls werde man sie "zur Rechenschaft ziehen" (wir berichteten). Nun hat das Nachbarland Senegal einen Belgier wegen Homosexualität zu zwei Jahren Haft verurteilt (Quelle: IC Publications 28. August 2008). Der Mann hatte offenkundig noch Glück - denn in Senegal stehen auf Homosexualität fünf Jahre Gefängnis. Sie halten das Vorgehen gegen Homosexuelle unter Muslimen für bedauerliche Einzelfälle? Nun, ín dem angeblich so "westlichen" und "liberalen" Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) wurden gerade zwei Ausländerinnen zu einem Monat Haft verurteilt - sie hatten sich am Strand einen Kuß gegeben (Quelle: News.com.au 31. August 2008). Sie hatten Glück - in Dubai werden Frauen normalerweise für soclhe "Verbrechen" auch heute noch ausgepeitscht - so die Gesetze in dem so "liberalen" Land. Und in Bosnien protestieren Muslime in diesen Tagen gegen die erste öffentliche Veranstaltung von Homosexuellen, weil diese im Fastenmonat Ramadan angeblich den Islam beleidigt (Quelle: Reuters). Und in Norwegen beschimpfen Muslime den Redakteuer einer Schwulen-Zeitschrift mit Worten, die wir hier nie drucken würden. Aber muslimische Frauen stehen auf - und verteidigen den Mann. Norweger hätten Angst davor, mit der Einforderung von Toleranz den Islam zu beleidigen... (Quelle: Utrop.no 28. August 2008). Alles Einzelfälle? Flächendeckend - überall. Es ist ja schließlich angeblich eine Frage der Ehre, wenn Moslems Homosexuelle einfach umbringen. Der "Ehre" halber haben Moslems ja gerade auch in Pakistan fünf Frauen lebendig begraben (Quelle: Pakistan Tribune August 2008). In der Nähe der afghanischen Moschee in Frankfurt/Main wurde diese Nachricht am gestrigen Freitag nach dem Gebet von unseren Mitbürgern mit lautstarkem Jubel gefeiert. Auch darüber berichten deutsche Medien natürlich nicht, denn das wäre aus Gründen der politischen Korrektheit bestimmt unehrenhaft. Noch nicht genug? Nun, in Köln hat Medienliebling Erdinc S. (18), der gern Menschen ins Koma prügelt und von Medien wegen seiner "schweren Kindheit" mit viel Verständnis behandelt wird, ein Schwulen-Pärchen mit seinen Fäusten angegriffen und einem Mann in den Arm gebissen bis das Blut spritzte. Das konnte nur geschehen, weil auch der Richter den geschätzten Koma-Schläger mit Milde behandelte - und frei herumlaufen ließ... (Quelle: Express.de 29. August 2008).

Intoleranz ist fester Bestandteil des Islam

Wenn Sie nun möglicherweise eine innere Unruhe verspüren, dann leiden Sie vielleicht unter "Islamophobie" - einer angeblich schlimmen Krankheit. Politisch korrekt sollten Sie besser denken, dass Sie mal wieder viel über die "kulturelle Bereicherung" unseres Kulturkreises gelernt haben... Am 1. September 2008 strahlt der britische Privatsender Channel-4 eine neue Folge seiner Dokumentation "Undercover Mosque" aus. Wieder einmal zeigt der Sender die öffentlichen Äußerungen von Moslem-Führern, wonach Islam angeblich "Friede" bedeutet. Und dann filmt er mit versteckter Kamera, was diese Moslems dann in ihren Sprachen ihren Mitbürgern - etwas bei Freitagspredigten - sagen. Channel-4 zeigt beispielsweise eine "moderate" Muslima, die nur vor Frauen über die "Schönheiten des Islam" predigt. Über Homosexuelle sagte diese Dame, sie seien schlimmer als Tiere. Und sie fordert ihre Zuhörerinnen dazu auf, ein als homosexuell Erkannten zu töten: "Kill him, kill him. You have to kill him, you understand. This is Islam." - zu Deutsch: "Tötet ihn - ermordet ihn. Versteht ihr nicht, ihr müsst ihn töten. Das ist der Islam." Channel-4 hat viele solcher aktuellen Biespiele dokumentiert. Britische Moslems finden es nicht gut, dass Channel-4 die wahren Äußerungen der sich öffentlich als "moderat" gebenden Moslem-Führer immer wieder dokumentiert. Das "beleidigt" angeblich den Islam.

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London: Nicht-muslimische Stadträte sollen fasten und Ramadan einhalten

Vor einem Jahr berichteten wir an dieser Stelle darüber, dass die britische Gesundheitsbehörde National Health Service allen Krankenhäusern und auch privaten Ärzten per E-Mail die Aufforderung hatte zukommen lassen, im Fastenmonat Ramadan mit Rücksicht auf Moslems auch die nicht-moslemischen kranken Patienten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang hungern und dürsten zu lassen. Und auch die nicht-muslimischen Ärzte sollten sich an diese Bestimmungen halten. In diesem Jahr ist das Verhalten auch auf Stadträte ausgeweitet worden, etwa im Osten von London. In Tower Hamlets ist Herr Rahman Bürgermeister. Und er hat nun angeordnet, dass im Ramadan bei allen Stadtratssitzungen mit Rücksicht auf die Moslems nichts gegessen und getrunken werden darf. Und es gibt Sitzungs-Unterbrechungen, damit Moslems zu Allah beten können (Quelle: Daily Mail 29. August 2008).   Der Bürgermeister hat mit seinem Rundschreiben für viel Aufsehen gesorgt. Und dann erklärte er in zwei an die Medien gerichteten E-Mails, das alles sei eine böse Pressekampagne gewesen, er habe nie Ramadan-Mails mit Verhaltensbestimmungen, Fastenzeiten etc. versendet oder versenden lassen. Dummerweise wurde der Moslem schnell beim Lügen erwischt - denn es gibt genügend Stadträte, die die Ramadan-Fasten-Mails auf ihren Rechnern gespeichert haben und Journalisten den Inhalt auch einsehen lassen (Quelle: Pickled Politics ).  

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Enteignungsgleiche Eingriffe? - 134 neue Moscheebauten in Deutschland

Derzeit gibt es in Deutschland 134 im Bau befindliche neue Moscheebauten oder beantragte Moscheebauprojekte, die das Genehmigungsverfahren durchlaufen. Seit mehreren Jahren schon erarbeitet der Sicherheits- und Islam-Experte Dr. Udo Ulfkotte im Auftrag von Investoren, Industrie und Banken wissenschaftliche Umfeld-Studien über die Auswirkungen von Moscheebauten auf privatwirtschaftliche Investitionsvorhaben. Da der Inhalt dieser Studien das jeweilige Eigentum der Auftraggeber ist, können die Einzelergebnisse hier von der Redaktion nicht veröffentlicht werden. Es gibt jedoch Kennzahlen, die allgemein gültig - und von Interesse sind. Danach sinken die Immobilienpreise im Umfeld einer Moschee vom Zeitpunkt der Beantragung bis zum Baubeginn im Bundesdurchschnitt etwa um 19 Prozent, nach Baufertigstellung gibt es regional große Unterschiede beim weiteren Preisverfall. Dabei ist der Immobilien-Preisverfall im Süden Deutschlands geringer als im Norden. Dieser Preisverfall macht Wohnobjekte im Umfeld von Moscheen immer attraktiver für muslimische Mitbürger. Ethnische Deutsche ziehen im Laufe der Jahre fort - Muslime ziehen zu. So entstehen allmählich überwiegend islamisch geprägte Wohnviertel, in die allerdings auch Investoren aus islamischen Ländern nicht mehr investieren mögen, da dort auch mittelfristig keine Renditen zu erwarten sind. Vor diesem Hintergrund wird derzeit von einem der großen Investment-Fonds die Entwicklung im Umfeld des Baus von 120 beantragten neuen Moscheen in Deutschland analysiert, darunter der neuen Aalener Moschee, der Kölner Großmoschee,   der Kassel-Oberzwehrener Kuppelmoschee und der noch in finanziellen Schwierigkeiten steckenden Münchner Moschee,  Interessant ist an den bisherigen Studien, dass im Umfeld von Moscheeneubauten die Ausgaben für staatliche Sozialleistungen steigen. Privatwirtschaftliche Investoren ziehen sich zurück, der Staat rückt an ihre Stelle. Aus der Sicht betroffener Anwohner, die Eigentümer von Immobilien im Umfeld von Moschee-Neubauprojekten sind, kommt die behördliche Absegung eines neuen Moscheebau-Projekts subjektiv oftmals einem enteignungsgleichen Eingriff nahe.

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Frankfurt: Südländer nach Reizgasangriff im Linienbus gesucht

Am Montagabend, den 25.08.2008, gegen 18.30 Uhr versprühten nach Zeugenangaben fünf Jugendliche Pfefferspray in einem Linienbus. Der Bus der Linie 61 war vom Frankfurter Flughafen in Richtung Südbahnhof unterwegs. Die am Flughafen zugestiegenen Jugendlichen fielen zunächst im hinteren Teil des vollbesetzten Busses durch ihr lautstarkes Verhalten auf. Kurz nach dem Einbiegen in die Schwarzwaldstraße nahm die Lautstärke erneut zu und es wurde Pfefferspray versprüht. Die übrigen Fahrgäste flüchteten in den vorderen Teil des Busses und forderten den Busfahrer zum Anhalten und Öffnen der Türen auf. Die Öffnung der Türen nutzten die Jugendlichen um in Richtung Rennbahn zu flüchten. Mehrere Fahrgäste klagten über Reizungen der Augen und Atemwege, jedoch setzten alle aus terminlichen Gründen ihre Wege fort. Das 10. Polizeirevier sucht diese Geschädigten. Die Jugendlichen werden als 17 - 20 Jahre alt beschrieben. Einer soll Farbiger, etwa 1,75 m groß und schlank, mit gelbem T-Shirt bekleidet gewesen sein. Ein zweiter wird als Südländer, etwa 1,75 m groß, schlank und mit roter Lederjacke bekleidet beschrieben. Das 10. Polizeirevier bittet Zeugen und auch Geschädigte sich unter Telefon 069 - 755 11000 zu melden. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 26. August 2008)

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Gießen: Südländer und weiterer Mann nach Übergriff auf einen Farbigen gesucht

Am Sonntag, dem 24.8.08, zwischen 21.30 und 22.30 Uhr, wurde ein Farbiger im Gießener Thielmannweg niedergeschlagen. Nach seinen Angaben habe er plötzlich einen Schlag auf den Kopf erhalten und sei dann geflüchtet. Ein bislang unbekannter Zeuge habe ihn dann ins Krankenhaus gefahren. Der Mann erlitt eine schwere Kopfverletzung, seine Identität ist noch nicht zweifelsfrei geklärt. Täter sei ein Farbiger gewesen, ca. 190 cm groß, muskulöse Gestalt, mit dunklen kurzen Haaren, der in Begleitung eines kleineren Mannes mit hellerer Hautfarbe, vermutlich Südländer, gewesen sei, der eine rote Jacke getragen habe. Die Hintergründe der Tat sind noch nicht klar. Der Zeuge, der den Verletzten ins Krankenhaus gefahren hat und andere Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo Gießen unter der Tel-Nr. 0641/7006-2555 zu melden. (Quelle: Polizeipresse.de 25. August 2008). Wir bitte darum, der Polizei bei der Fahndung zu helfen. Waren die von der Polizei gesuchten Täter vielleicht ein farbiger und ein "südländischer" Rechtsextremist"...?

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Deutschland: 150 Euro Strafe für eine von Moslems an einen Deutschen verschickte Morddrohung

Zu 150 Euro Geldstrafe hat das Amtsgericht Freiburg ein moslemisches Ehepaar verurteilt, das sich anläßlich in einer Fernsehsendung gezeigten Abbildung Mohammeds in seinen religiösen Gefühlen verletzt sah und einem Komiker per E-Mail mit der Ermordung gedroht hatte. Das Ehepaar entschuldigte sich vor Gericht nicht für die Morddrohung. Der Mann stammt aus Algerien, die Frau ist in Deutschland geboren. Beide leben von 1300 Euro staatlicher Unterstützung im Monat. Davon müssen sie nun 150 Euro wegen der Morddrohung abgeben (Quelle: Fudder.de August 2008).

Eine Nachricht unserer muslimischen Mitbürger, die nun 150 Euro kostet...

Der "Schriftsteller in den Niederlanden" aus der E-Mail - das war Theo van Gogh. Ein Moslem schnitt ihm im Namen Allahs auf der Straße die Kehle durch und stach ihm dann noch ein Messer in den Rücken... 

Wahrscheinlich waren die nun verurteilten Muslime nicht gut integriert. Sonst hätten sie wohl das Ergebnis einer ähnlichen Ermittlung im Falle einer vor drei Jahren per E-Mail an den Islam-Kritiker Dr. Udo Ulfkotte verschickten Morddrohung gekannt: Die Verfasserin der Mail war eine in Bremen ansässige Muslima, die ebenfalls schnell ermittelt werden konnte. Sie sagte beim Polizeiverhör aus, sie habe zum Zeitpunkt der Abfassung der Morddrohung mit sehr vielen ihr nicht bekannten Männern Geschlechtsverkehr in ihrem Bett gehabt - und könnte sich nun beim besten Willen nicht mehr an die Namen der Männer erinnern, von denen ein jeder theoretisch ihren Rechner benutzt haben könnte. Das Verfahren wurde auf Kosten der Staatskasse eingestellt. Der Bescheid der Staatsanwaltschaft an das Opfer lautete: "Täter nicht zu ermitteln". So einfach ist es in Deutschland, sich der Strafverfolgung bei Morddrohungen zu entziehen. Solche "Tipps" werden seit langem schon in einschlägigen Foren unserer Mitbürger überall in Europa verbreitet... Den Fall "Ulfkotte" mit der Bremer Mitbürgerin kann man - neben vielen anderen ähnlichen Fällen - in seinem neuen Buch "SOS Abendland" nachlesen... (Dieser Text stammt aus dem Kopp-Verlag)

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London: Moschee als Umschlagplatz für neue Identitäten

In London-Whitechapel gibt es eine große Moschee. Die Besucher der Moschee verstehen sich durchweg als gute - und anständige - Muslime. Nun hat die weiße Weste der Moscheebesucher einige Schmutzflecken abbekommen, denn  sie war der Arbeitsplatz von "Mr. Big". Der Mann ist ein steckbrieflich gesuchter Islam-Terrorist. Er handelt mit bulgarischen Pässen und auf seinem Rechner hat er kinderpornografische Bilder gespeichert. Für 2500 britische Pfund verkaufte der Mann an die Moscheebesucher (echte) bulgarische Pässe, mit denen die Moslems dann EU-Bürger wurden (mit der Aufnahme von Bulgarien und Rumänien wuchs die Zahl der europäischen Moslems auf einen Schlag um mehr als eine Million, da in diesen Ländern viele Moslems leben). Man konnte sich einen Wunschnamen aussuchen - und wenige Tage später bekam man Original-Papiere und konnte damit in Großbritannien als EU-Bürger staatliche Leistungen wie etwa Sozialhilfe einfordern. Der Islam-Terrorist "Mr. Big", der nach eigenen Angaben "im Namen Allahs" handelt, kommt aus Pakistan. Die Polizei wusste von seinen illegalen Tätigkeiten und hat lange nicht eingegriffen - weil man "Rassenunruhen" fürchtete; im Klartext: Ausschreitungen unserer muslimischen Mitbürger in London. Nun filmte und fotografierte ein Journalisten-Team den aus Bangladesh stammenden "Mr. Big" bei seinen kriminellen Aktivitäten. Da konnte die Polizei nicht weiterwegschauen, die Handschellen klickten... (Quelle: News of the World 24. August 2008).  

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Schweden: Handgranaten und Brandsätze

Die schwedische Stadt Malmö hat so viele muslimische irakische Asylbewerber aufgenommen wie keine andere europäische Stadt (christliche Iraker gehen in Schweden nach Södertälje) - die Folgen sprechen für sich: Mehr als 40 Prozent dieser Mitbürger leben von staatlichen Sozialleistungen - und viele gleiten ab in die Kriminalität oder schließen sich gewalttätigen "Jugendgruppen" an. Schwedische Medien dürfen schon lange nicht mehr über die von diesen Gruppen verübten Gewalttaten berichten - darüber wacht der "Ombudsmann für Diskriminierungsfälle". Berichtet wird nur noch, wenn es gar nicht mehr anders geht, wie in diesen Tagen: Am Samstag morgen wurde bei einem Einsatz zweier rivalisierender Gangs sogar eine Handgranate auf ein Wohnhaus geworfen, in der Nacht zum Donnerstag gab es einen Bombenanschlag auf ein Restaurant in der schwedischen Stadt Lund (Quelle: The Local 23. August 2008). In wenigen Tagen beginnt auch in Schweden der Ramadan. Wie in den vergangenen Jahren auch werden junge schwedische Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis dann in Malmö wohl wieder bei "Jugendprotesten" ganze Straßenzüge in Brand setzen, ethnische Schweden angreifen und sich damit gegen ihre "Diskriminierung" im schwedischen Wohlfahrtsstaat beklagen.

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Deutschland: Die Vorboten eines drohenden Bürgerkrieges?

In Bad Sooden-Allendorf überfallen "Südländer" zum Spaße die Besucher eines christlichen Volksfestes - die Polizei spricht von einer neuen Dimension der Gewalt. In Köln prügeln mutmaßliche türkische Mitbürger einen der extrem rechten Gruppe Pro-Köln angehörenden Stadtratsverordneten in einer Fußgängerzone am hellichten Tage ins Koma. Es handelt sich nicht um Einzelfälle. Solche Übergriffe häufen sich vielmehr. Betrachtet man die Entwicklung aus der Nähe, dann weckt sie ungute Erinnerungen. Weiter lesen...

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Nach Kontakt mit Südländern - I`m walking...

Kennen Sie die Aral-Reklame, wo ein Fußgänger mit einem Benzinkanister über die Straßen geht und "I`m walking..." singt?

"Südläner" in einem multuikulturellen Einsatz

Das Polizeipräsidium Bochum hat einen "I`m walking"-Fall in der Realität zu bearbeiten.  Es geht um Südländer. Und der Fall ist gar nicht lustig, hier ein Auszug aus dem Polizeibericht: " Es geht um einen Wanderer, der am 21.08.08, gegen 10:30 Uhr, von einer Polizeistreife im Autobahnkreuz der A40 / A43 beobachtet wird. Die Beamten halten den Mann an und fragen ihn nach dem Grund seiner Pilgerreise. Der Wanderer versteht, weil Pole, im sprichwörtlichen Sinn nur spanisch. Da hat er aber Glück, weil es sich bei einem der Polizisten um einen polnisch sprechenden Beamten handelt. So kommt man schnell der Ursache auf den Grund, warum der 42-Jährige per pedes auf der Autobahn ist. (...) Unser Wanderer hatte seinen Reisebegleiter in der Großstadt Bochum verloren und sucht ihn nun am 20.08.08, gegen 21:00 Uhr, im Bereich des Hauptbahnhofes. Plötzlich kommen drei Gestalten auf ihn zu und greifen ihn an. Während zwei ihn zu Boden drücken, nimmt der Dritte den Rucksack unseres Reisenden und entwendet die Brieftasche. Dann flüchten die Räuber mit seinem Geld und allen Ausweispapieren. Da alles sehr schnell geht, kann er nur sagen, dass es drei Südländer waren, an denen nichts besonders Auffälliges war. Was tun? Der deutschen Sprache nicht mächtig entschließt er sich, zu Fuß den Weg nach Polen zu beginnen. Da der kürzeste Weg über die Autobahn geht, hat er diesen Weg gewählt. Auch wenn man auf einer Schnellstraße nicht wandert, so war es wohl sein Schicksal dort auf den polnisch sprachbewanderten Polizisten zu treffen. Man nimmt ihn mit zur Fertigung der Anzeige wegen Raubes und klärt währenddessen mit dem polnischen Konsulat das weitere Vorgehen ab. Der Konsul bittet die Beamten, den Mann zur Bahnhofsmission zu bringen, wo er warten solle, bis man eine gute Lösung gefunden habe. So geschieht es. Die Polizei sucht natürlich Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder den Tätern geben können. Telefon: 0234 / 909-0." (Quelle: Polizeipräsidium Bochum August 2008).  
 

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Die Deutschenhasser von Bad Sooden-Allendorf - helfen Sie der Polizei bei der Fahndung...

In Bad Sooden-Allendorf haben "Südländer" Anfang der Woche ein christliches Erntedankfest gestürmt und mit brutalster Gewalt mit Hilfe von Totschlägern auf die wehrlosen Festbesucher eingeschlagen (alle Details hier ), einer der gesuchten "Südläner" sieht laut Fahndungsfoto der Polizei so aus:

Die Fahndungsmeldung der Polizei dazu lautet: "Die Polizeidirektion Werra-Meißner fahndet jetzt mit einem Phantombild nach einem der Täter, der an den Körperverletzungen in Bad Sooden-Allendorf beteiligt war. Bei den abgelichteten Bildern handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein und denselben Täter, der aus einer Tätergruppierung von vier Personen, unter anderem mit Holzlatten und - knüppeln auf Besucher des Heimatfestes einschlugen. Dabei wurden 15 Gäste verletzt, zwei davon schwer. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es für diesen "Übergriff" kein erkennbares Motiv.
Die mit den Ermittlungen betraute Arbeitsgruppe setzt daher viel Hoffnung in dieses Phantombild. (...) Die weiteren Ermittlungen ergaben jetzt einen Hinweis auf einen silberfarbenen Pkw der Mittelklasse, mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Mercedes. Dieser ist gegen 01.55 Uhr auf der B 27 in der Ortslage von Eschwege-Eltmannshausen in Fahrtrichtung des Ortsteils "Niddawitzhausen" aufgefallen, als er einen Lkw mit hoher Geschwindigkeit und links an einer Verkehrsinsel vorbeifahrend überholte. In dem Pkw saßen mindestens drei Personen. Dieses Fahrzeug hatte das Kennzeichen: "NMS- weiteres nicht bekannt" und wurde von anderen Personen auch auf dem Heimatfest in Bad Sooden-Allendorf gesehen. Seitens der Staatsanwaltschaft Kassel wird für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Identifizierung der Täter führen ein Belohnung von 3000 EUR ausgelobt. Hinweise werden auch vertraulich entgegen genommen. Telefon: 05651/9250.

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Fatwa: Moslems sollen "ungläubigen" westlichen Frauen die große Liebe vorspielen - und sie dann einfach wieder verlassen

Keine anderere Deutsche engagiert sich so wie Evelyne Kern, um europäische Frauen über die Gefahren des islamischen Kulturkreises aufzuklären und Öffentlichkeit für ihre Leiden zu schaffen. Evelyne Kern hat ein Netzwerk gegen Bezness gegründet. Bezness - das ist das große Geschäft mit der Liebe, bei dem muslimische Männer Frauen ausnutzen, um beispielsweise für westliche Staaten ein Visum oder aber eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Haben Sie ihr Ziel erreicht, dann bekommen die ausgenutzten Frauen einen Tritt. Das Verhalten den "ungläubigen" Frauen gegenüber wird vom islamischen Kulturkreis gefördert. Doch selbst Evelyne Kern dürfte überrascht sein, dass dieses menschenverachtende Verhalten nun sogar von höchster Stelle von islamischen Führern abgesegnet wurde - und zwar per Fatwa (islamisches Rechtsgutachten).

Und hinterher gibts einen Koran-konformen Tritt... - das nennt man "Bezness"....

In einer neuen saudischen Fatwa heißt es ausdrücklich, dass ein Muslim, der im westlichen Ausland studiert, einer westlichen Frau die große Liebe vorspielen und sie sogar heiraten kann - und dabei schon von Anfang an innerlich wissen darf, dass er sie nach dem Erreichen seiner Ziele einfach sitzen lassen wird. Das darf man aber nur mit "ungläubigen" Frauen (Nicht-Muslimas) machen. Die Fatwa spricht also davon, dass man nicht-muslimische Frauen belügen dürfe (Quele: Saudi Fatwa und auch in diesem Forum ). Das belügen von Nicht-Muslimen ist im Islam in bestimmten Situationen ausdrücklich erlaubt - man nennt es Taqiyyah...

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Sozialhilfebetrug als vom Islam vorgelebte religiöse Pflichterfüllung?

Verwundert reiben sich in diesen Tagen Leser der »BILD«-Zeitung und die Zuschauer von »Sat-1« die Augen: Da berichtet man ihnen, dass ein türkischer Sozialhilfeempfänger in der Heimat eine Luxus-Villa gebaut hat und soeben einen neuen BMW-Geländewagen im Wert von 70.000 Euro kaufte. So etwas ist ganz bestimmt nur ein »Einzelfall« – sehen Sie das auch so? Dann dürfen Sie nun nicht weiterlesen, denn der Inhalt eines Artikels auf den Nachrichtenseiten des Kopp-Verlages könnte Sie nachdenklich stimmen. Es gibt immerhin eine Religionsgemeinschaft, in der manche Vorbeter ganz offen zum Sozialhilfebetrug aufrufen. Sie sind sich dabei keiner Schuld bewusst, denn das »glorreiche Zeitalter des Islam« hat es ihnen ja so vorgelebt. Manche Mitbürger nehmen sich solche Aufrufe zu Herzen. Für die Sozialsysteme sind sie eine Bürde. Es ist ein Tabu-Thema. Aber die Belege sprechen eine deutliche Sprache ... weiter lesen

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Polizeibericht Bochum - Alles nur getürkt

Die Polizei wurde in Wanne-Eickel am 20.08.2008, gegen 16:00 Uhr, zur Straße Eickeler Bruch gerufen. Der Anrufer gab an, dass er soeben überfallen wurde und man sein Fahrrad geraubt hätte. Als die Polizei kommt, wird sie von einem 16-jährigen Türken erwartet, der mitteilt, dass zwei Jugendliche ihn ohne Grund überfallen hätten. Er sei dann weggelaufen und habe dann die Polizei gerufen. Der Junge hat eine gerötete Wange und eine leicht aufgeplatzte Lippe vorzuweisen. Die Beamten lassen das Opfer im Streifenwagen Platz nehmen und fahren mit ihm durch Eickel auf der Suche nach den Tätern. Plötzlich winkt ein junger Mann dem Streifenwagen. Es scheint, als winke er dem Opfer zu. Dann winkt ein zweiter junger Mann den Polizisten. Als man anhält, teilt der 22-jährige Tunesier mit, dass schon der erste Mann den Streifenwagen hatte anhalten wollen, denn man wollte den Beamten mitteilen, dass man genau den Richtigen festgenommen habe. Der Jugendliche hatte nämlich an einer Trinkhalle versucht, dem 18-jährigen Deutschen einen Kopfstoß zu versetzen. Wohl aus der Tradition heraus, weil sein älterer Bruder das auch immer so bei ihm gemacht habe. Das habe aber nicht geklappt und dafür habe sich der Türke eine Ohrfeige rechts und links eingefangen. Daraufhin habe er den 18-Jährigen mit den Worten: "Pass mal auf, was jetzt passiert!", bedroht und die Polizei gerufen. Kleinlaut geworden bittet der 16-Jährige nun die Beamten, dass sie ihn nach Hause fahren, weil er Angst vor dem Deutschen habe. Das müssen die Polizisten jedoch leider ablehnen, weil keine Gefahr ersichtlich und dies nun, nach Wegfall des Einsatzgrundes Raub, aus versicherungstechnischer Sicht nicht mehr möglich ist. Gegen den 16-Jährigen wird eine Anzeige wegen Vortäuschen einer Straftat und versuchter Körperverletzung geschrieben. Auch der 18-Jährige muss sich wegen seiner Ohrfeigen verantworten. Die Ermittlungen dauern an. (Quelle: Polizeibericht Bochum 21. August 2008)

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Schweden: Tod auf dem Friedhof

Stellen Sie sich vor, Sie leben in Schweden in einer multikulturellen Ehe. Ihr Familienname ist Reza, die Frau ist Christin, der Mann muslimischen Glaubens. Sie sind viele Jahre glücklich verheiratet. Und Sie bekommen einen Sohn, den Sie David nennen. Im Alter von einem Jahr stirbt David in Schweden. Das ist schrecklich. Und in Ihrer Heimat Schweden bereiten Sie alles für eine würdige Beerdigung vor. Sie wollen eine interkulturelle Beerdigung. Sie sprechen mit einem Priester, damit es vor der Beerdigung in einer Kirche einen Gottesdienst für David gibt. Das alles verläuft problemlos. Und dann suchen Sie einen muslimischen Imam, der am Grab von David einige Worte sprechen wird. Doch Sie finden niemanden. Sie laufen vor eine Wand. Nachdem einige Imame abgewunken haben, finden Sie dann doch noch einen, der David auf dem muslimischen Friedhof beerdigen will. Der Imam kommt dann in alten Jeans und in einem labbrigen Sweat-Shirt. Es ist wenig feierlich. Sie schlucken das in Ihrer Trauer hinunter. Doch dann fragt der Imam, ob David im Sarg auch gen Mekka und auf der richtigen Seite liege. Er besteht darauf, den Sarg zu öffnen. Neben David liegt ein letzter Brief der Eltern - und sein Lieblings-Plüschtier. Der Imam ist entsetzt und behauptet, das alles sei unislamisch. Dann geht er einfach und läßt Sie und Ihre Verwandten am offenen Grab mit dem geöffneten Sarg stehen. Sie müssen Ihren Sohn selbst beerdigen. Das alles ereignete sich nun so in Landskrona/Schweden (Quelle: HD.se 20. August 2008 und hier und hier ).

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Brutaler Schläger in Eltville: 17 Jahre alter Afghane gefasst

Gerade einmal 17 Jahre alt ist ein afghanischer Mitbürger, den die Polizei nach Gewaltdelikten in Eltville festnehmen musste: Am vergangenen Samstag hatten mehrere junge Männer gegen 20.30 Uhr am Bahnhof von Eltville ein Paar aus Wiesbaden drangsaliert. Ein kleiner dicker Afghane hatte Sprechgesang mit obszönem Inhalt angestimmt und schließlich dem 59 Jahre alten Deutschen das Bein weggeschlagen, so dass er auf den Rücken fiel und sich eine Schulter brach. Seine 46 Jahre alte Lebensgefährtin bekam einen Faustschlag ins Gesicht. Nun gelang es der auf Kinder- und Jugendkriminalität spezialisierten Abteilung der Polizei den Rädelsführer zweifelsfrei ausfindig zu machen: Den kleinen Dicken. Seine Eltern stammen aus Afghanistan, wohnen aber im Wiesbadener Westend. (Quelle: Main-Rheiner 19. August 2008). Wie es aussieht ist der junge Afghane Alkoholiker - und nur auf Bewährung in Freiheit...

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Dänemark: Kopenhagen wird "Kriegsgebiet" - Rekord bei Schusswechseln und Morden unserer Mitbürger

Über Jahre hin haben Soziologen und Politikwissenschaftler die multikulturelle Bereicherung Dänemarks durch zugewanderte Mitbürger in höchsten Tönen gelobt. Nun müssen sie erfahren, dass die Hauptstadt Kopenhagen sich Dank dieser Mitbürger zu einer Kriminellen-Hochburg entwickelt. Die Zeitung "Copenhagen Post" berichtet, dass Schießereien dieser Mitbürger inzwischen an der Tagesordnung seien und vergleicht die Lage mit den Slums der schlimmsten amerikanischen Ballungsgebiete. Die Zeitung spricht wörtlich davon, Kopenhagen drohe zum "Kriegsgebiet" ("war zone") zu werden. (Quelle: Copenhagen Post 19. August 2008).

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SOS Abendland - Die schleichende Islamisierung Europas

Jetzt kann man es vorbestellen - es ist seit heute in der Druckerei, Auslieferung in wenigen Tagen:

In diesem Buch lesen Sie, was die zugewanderten Muslime gerne vor Ihnen verborgen hätten. Es ist die wohl erschreckendste Chronologie über die Ausbreitung des Islam in Europa. Hier lesen Sie aber auch, was Ihnen die deutschen Massenmedien verschweigen. Fakten, die Ihnen den Atem stocken lassen - in einer Fülle, die erdrückend ist. Alle Beispiele sind aus den letzten 18 Monaten. Und alle wurden von den Medien verschwiegen. Das Buch hat mehr als 850 Quellenangaben. Nachrichtenquellen aus 26 Ländern in elf Sprachen wurden ausgewertet. Das Ergebnis ist erschreckend: Was schon lange prophezeit wurde, scheint nun finstere Realität zu werden: Der Untergang des Abendlands! - Hier gehts zur Vorbestellung...

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Schweden: Irakische Asylbewerber betrügen massenweise den Sozialstaat

Kein anderes europäisches Land hat so viele irakische Asylbewerber aufgenommen wie Schweden (wir berichteten). Und in keinem anderen europäischen Land werden die Sozialkassen von Irakern so dreist betrogen wie in Schweden. Darüber berichtet nun die schwedische Zeitung "The Local". Nach diesen Angaben nehmen die Iraker staatliche finanzielle Rückkehrhilfen in Anspruch - und die Schweden zahlen und glauben, dass die Iraker wieder in ihre Heimat zurückkehren. Ist das Geld aubezahlt, dann wollen die Mitbürger doch lieber in Schweden bleiben - und beantragen (und bekommen) Sozialhilfe. 5345 kann so jede irakische Familie, die sich als rückkehrwillig zeigt, auf einen Schlag steuerfrei erschwindeln (Quelle: The Local 19. August 2008).

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Serbien: Moslems suchen Streit

Die amerikanische Journalistin Sherry Jones hat einen Roman geschrieben. Der heißt "Das Juwel von Medina" und befasst sich mit dem Leben Mohammeds. Der Verlag Random House hat die amerikanische Ausgabe zurückgezogen - aus Angst, möglicherweise Moslems beleidigen zu können. Doch der Verlag hatte schon Lizenzen in viele Länder verkauft - unter anderem nach Serbien. Auch dort hat der Verleger Aleksandar Jasic, der eine Lizenz gekauft hatte, das Buch nun zurückgezogen. Doch das reicht den in Serbien lebenden Moslems nicht - sie wollen eine offizielle Entschuldigung. Das Zurückziehen allein reiche ihnen nicht, ließ der größte Moslem-Verband des Landes wissen. Andernfalls werde man weltweit eine Krise wie im Falle Dänemarks schüren. (Quelle: AKI August 2008).

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Die "Schönheiten" des islamischen Kulturkreises

Im islamischen Kulturkreis herrscht ein archaisch-patriachalischer Ehrbegriff. Und Frauen sind im islamischen Kulturkreis minderwertige Wesen. Das wird von der Islam-Ideologie gedeckt und geschürt. Frauen, die gegen ihre unmenschliche Erniedrigung aufbegehren, werden gequält und mißhandelt. Das nennt man verharmlosend "Ehrengewalt". Auch Europa wird inzwischen von diesen archaischen "Ehren-Gewalttaten" überzogen. Vergessen wird dabei, dass die Opfer in islamischen Ländern noch viel grausamer behandelt werden. Beispiel In Pakistan: Dort wurden etwa allein im vergangenen Jahr rund 750 Frauen von ihren Familien mit Säure übergossen, weil man ihnen die Wüde nehmen wollte, sie sehen dann beispielsweise so aus:

Säure-Angriffe gegen Frauen im islamischen Kulturkreis...

Männer überschütteten die Frauen mit ätzender Säure, übergießen sie mit Kerosin und zündeten sie an. In wenigen Sekunden verlieren die Frauen ihr Gesicht. Sie sind dann verbrannt, verätzt, entstellt fürs ganze Leben. Der häufigster Grund für dieses Verhalten ist verschmähte "Liebe" - auf Deutsch: wenn Frauen sich weigern, zwangsverheiratet zu werden. Mehr als 280 Frauen starben in Pakistan schon bei solchen "Ehren-Gewalttaten". Die Hilfsorganisation „Smileagain“ kümmert sich um die Opfer - finanziert wird sie zumeist von Bürgern aus dem westlichen Kulturkreis, die dieses Vorgehen im islamischen Kulturkreis doch eher barbarisch finden.

Frauen müssen im Islam gehorchen und sich unterwerfen - oder sie werden oftmals grausam gequält

Die BBC berichtete schon 2003 über diese grausamen Säureangriffe auf Frauen (Quelle: BBC 2003). Es ist wohl eine reine Frage der Zeit bis auch dieser kulturelle Brauch unserer Mitbürger in Europa heimisch werden wird (hier ein aktueller Bericht des schwedischen Radios über die Grausamkeiten gegen Muslimas in Schweden in ihren Familien). Französische Ärzte von Mèdecins du Monde versuchen selbstlos, den vielen Säure- und Brandopfern in Pakistan mit Operationen zu helfen. Die zunächst in Pakistan gegründete Hilfsorganisation "Smile again" gibt es nun auch in den USA. In Europa aber schaut man vor diesen "Schönheiten" des islamischen Kulturkreises und dieser kulturellen Gepflogenheiten doch lieber weg. Man ist für die kulturelle "Bereicherung" offen und sieht alle Zuwanderer zunächst einmal nur positiv. So sagte Maria Böhmer, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung: "Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle."

Nun werden Sie vielleicht denken, das seien alles ja nur "Einzelfällle" und das habe gar nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun. Dann werfen Sie doch einfach einmal einen Blick ins pakistanische Nachbarland - und zwar nach Afghanistan. Schauen wir dort einmal  in die Gefängnisse: Die meisten inhaftierten Frauen wurden zu 10 bis 20 Jahren Haft verurteilt. Welches "Verbrechen" haben diese Frauen verübt? - Sie wurden vergewaltigt. Sie haben richtig gelesen. In Afghanistan sind die meisten weiblichen Langzeithäftlinge vergewaltigte Frauen (Quelle: International Herald Tribune 18. August 2008). Das jüngste wegen Vergewaltigung inhaftierte Mädchen ist gerade einmal 13 Jahre alt. Die Frauen und ihre im Gefängnis nach einer Vergewaltigung geborenen Kinder sitzen dort Jahrzehnte - ohne medizinische Betreuung. Das allerdings ist keine afghanische "Spezialität" - es ist ganz normal im islamischen Kulturkreis.

 

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Neu: Scharia-konforme KFZ-Versicherungen

Viele Moslems lieben es, sich in westlichen Ländern von "Ungläubigen" abzukapseln und in Parallelgesellschaften zurückzuziehen. Für Sie gibt es eigene Finanzprodukte ("Scharia-konforme Finanzanlagen") und jetzt auch Scharia-konforme KFZ-Versicherungen - etwa in Großbritannien. In Großbritannien gibt es 600.000 KFZ, die Moslems gehören  (Quelle: Daily Mail 16. August 2008). Anbieter der neuen Moslem-Autoversicherung ist das britische Unternehmen "Salaam Halal Insurance".

Im europäischen Strassenverkehr häufig überfordert...

Auch in anderen europäischen Ländern dürfte es demnächst Islam-konforme KFZ-Haftpflichtversicherungen geben. Das dürfte die "ungläubigen" Versicherten freuen, denn unsere Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sind wesentlich häufiger in Unfälle verwickelt als ethnische Europäer. Das jedenfalls haben schwedische und norwegische Studien ergeben, wo die Statistiken alljährlich - im Gegensatz zu Deutschland - veröffentlicht werden und auch die ethnische Herkunft der Unfallverursacher genannt wird... (Quelle: Aftenposten ). Verlassen alle Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis die bisherigen KFZ-Versicherungen und treten in Islam-konforme KFZ-Versicherer ein, dann müssten für die ethnischen Europäer demnach die Versicherungsprämien sinken... HInweis: Man erwägt derzeit in Schweden, den Einwanderern aus dem islamischen Kulturkreis in kostenlosen "Crash-Kursen" das zivilisatorische Verhalten auf europäischen Straßen näherzubringen, um die Unfallzahlen zu senken.

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Ahmed Bial - Großbritanniens bekanntester masturbierender Mitbürger

In der Nähe von Wimbledon ist Ahmed Bilal von der Polizei verhaftet worden. Der Mitbürger ist Mitarbeiter im Range eines Inspektors beim Londoner Transportministerium. Nahe Wimbledon sah er einen Gymnastikkurs und Frauen in einem Schwimmbad. Da ließ er einfach die Hosen runter und masturbierte. Die Polizei verhaftete den Mann, der nun in den Medien Schlagzeilen macht... (Quelle: Guardian 16. August 2008).

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Schweiz: Diskussion über offizielle Einführung islamischer Feiertage

In der Schweiz wird darüber diskutiert, christliche Feiertage zugunsten islamischer Feiertage abzuschaffen. Der Luzerner Professor Markus Ries glaubt nicht, dass sich kirchliche Feiertage wie Mariä Himmelfahrt noch lange halten können. Der Kirchenhistoriker ist sich auch noch ungewiss, ob sich die Kinder in Zukunft weiterhin mit «Schöni Wiehnachte!» oder eher mit «Schöne Ramadan!» in die Ferien verabschieden. Doch es wird auch grundsätzlich darüber nachgedacht, in späteren Jahren die Schulferien den Mitbürgern zuliebe in den Ramadan zu verlegen.  Christen sollten christliche Feiertage an andere Religionsgemeinschaften abgeben, die Gewicht in der Schweiz erlangen - und das sind nun einmal Moslems.

«Warum also beispielsweise nicht zwei freie Tage für die beiden höchsten Feiertage der Muslime?» fragt Kirchenhistoriker Ries. Der Vorschlag von Ries sähe beispielsweise vor, das Ende des Fastenmonats Ramadan mit dem Moslem-Fest Bayram zu feiern. (Quelle: Blick 15. August 2008).

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Deutschland: Straffreiheit für drei Vergewaltiger

In Bad Oeynhausen gehen drei Vergewaltiger, die sich an einer 13 Jahre alten Schülerin vergangenen hatten, straffrei aus. Ein Vergewaltiger stammt aus der Türkei, einer ist "staatenlos" und einer kommt aus Serbien-Montenegro. Zwei der Vergewaltiger waren zum Tatzeitpunkt 13 Jahre alt, einer behauptet anders als beim Einwohnermeldeamt registriert doch noch nicht 14 Jahre alt gewesen zu sein. Vor diesem Hintergrund ("Im Zweifel für den Angeklagten") gibt es keine weiteren Strafverfolgungsmaßnahmen gegenüber den Vergewaltigern. (Quelle: Neue Westfälische August 2008).

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Deutschland: Sonderrechte für Moslems - Sargzwang soll entfallen

In Deutschland gibt es einen Friedhofszwang. Niemand kann einen Menschen einfach so irgendwo auf einem Acker beerdigen. Und es gibt einen Sarg- oder Urnenzwang. Menschen dürfen nicht einfach so in der Erde verscharrt werden. Von Bundesland zu Bundesland sind die Bestattungsvorschriften anders. Denn das alles ist Ländersache. Weil Moslems aber andere kulturelle Vorstellungen von Beerdigungen haben,  soll nun in Baden-Württemberg nach den Wünschen der Grünen und der FDP der Sargzwang aufgehoben werden - den Moslems zuliebe. Sie sollen ihre Toten auch in einem Leinensack beerdigen dürfen. (siehe dazu Kopp-Verlag)

"Janazza" - heißt die mohammedanische Beerdigungsart im Leinensack

Man will sich in Baden-Württemberg dem hessischen Modell anschließen: Tote Moslems werden in einem Sarg bis an die Gruft gebracht, dann erst wird der Deckel abgenommen und sie werden im offenen Sarg im Leinensack ohne Deckel beerdigt - mit dem Blick nach Mekka. Die Grünen und die FDP würden bei Moslems aber gern den Sarg ganz entfallen lassen, nur die CDU mit ihren christlichen Traditionen verhafteten Wurzeln sträubt sich noch dagegen.... Unwahr ist hingegen die Behauptung, dass es künftig auch Flußbestattungen im Rhein für Hindus oder öffentliche Verbrennungen von Leichen auf Holzscheiten geben wird. Die Sonderrechte werden nur Moslems gestattet...

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Großbritannien: Moslem nennt Krankenschwester "weiße Hexe" und will Sicherheitspersonal eines Krankenhauses erschießen

Gutes Benehmen kann man im westlichen Kulturkreis schon lange nicht mehr von jedem Bürger erwarten. Aber es gibt immerhin noch zivilisatorische Mindeststandards, an die sich auch Mitbürger halten sollten. Im britischen Oldham hat ein zugewanderter Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis im Krankenhaus eine besondere "Vorstellung" geliefert: Der Mitbürger war mit seiner schwangeren Gattin zu einem Termin zu spät erschienen. Und vor seiner Gattin wurde nun noch eine andere Patientin behandelt. Man bat ihn, einen Moment zu warten und sich zu setzen. Er nannte daraufhin die Krankenschwester eine "weiße Hexe", drohte sie zu schlagen - und dem herbeigerufenen Sicherheitsbeamten erklärte der Mitbürger, er werde sich sein Gesicht merken und diesen später der Ehre halber erschießen (Quelle: Oldham Evening Chronicle August 2008).  

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Ehre gekränkt: Moslem schneidet Tochter Zunge heraus und verbrennt sie dann lebendig

Weil seine Tochter zum Christentum "konvertiert" ist hat die saudische Polizei einen Mitbürger verhaftet. Die Tochter hatte sich im Internet christliche Web-Seiten von Kopten angesehen. Ihr Bruder fand auf ihrem Computerbildschirm zudem ein Kreuz. Danach diskutierte die Familie mit der Tochter über religiöse Fragen. Bei dieser Diskussion schnitt der Vater, ein Angehöriger der saudischen Religionspolizei (Muttawa), dem Mädchen zunächst die Zunge aus dem Mund - und dann verbrannte er sie (Quelle: Gulf News 13. August 2008 und ANSA).  Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass auch Saudi-Arabien (ebenso wie die gesamte arabische Halbinsel) vor dem Auftauchen des Kaufmannes Mohammed ibn Abdullah (Feldherr und Erfinder der Islam-Ideologie) ein reiches koptisch-christliches und jüdisches Leben hatte.

Zurück in die Zukunft - Allahs Banner bei den Olympischen Spielen

Überall fanden sich koptische Kirchen und Synagogen - die Anhänger des Massenmörders Mohammed, der beispielsweise im Jahre 627 in der Stadt Yatrib (heute Medina) mehr als 500 Juden zusammentreiben und ihnen den Kopf abschneiden ließ, weil sie seiner neuen Beduinen-Ideologie nicht folgen wollten, haben diese reiche Leben aber überall auf der arabischen Halbinsel ausgerottet, alle Kirchen und Synagogen zerstört.  (Quelle: Bat Yeor, Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam)

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Hamburg: Händler Mohammed S. bereichert die Gefängniskultur

Der 23 Jahre alte Mohammed S. hat den Beruf des Händlers erlernt. Er ist international auf dem Gebiet des Rauschgifthandels tätig. Bei seinen Import- und Export-Geschäften hat ihn nun die Polizei mit immerhin 7,5 Kilogramm Kokain erwischt. Er wurde in einem Telefonladen in Hamburg St. Georg festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft (Quelle: Hamburger Abendblatt 13. August 2008).

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Paris: Mitbürger verkaufen antisemitische

T-Shirts

Spätestens seitdem im Jahre 2002 von Matthias Küntzel das gut recherchierte Buch "Djihad und Judenhaß" erschien, kann niemand mehr behaupten, über den Antisemitismus des Islam keine Kenntnis gehabt zu haben. Überall in Europa schüren Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis den Judenhaß. Sie vertreiben Juden aus den jüdischen Vierteln etwa von Antwerpen und sie erpressen Lösegeld von den Kindern jüdischer Familien in Pariser Vororten, die sie entführen. Mitunter foltern sie Juden mitten in Europa allein wegen ihrer Religion auch barbarisch zu Tode. Darüber haben wir immer wieder berichtet. Nun verkaufen unsere Mitbürger im Pariser Belleville-District T-Shirts mit antisemitischen Parolen - das scheint der neueste Trend in jenem Stadtviertel zu sein, dass durch die schweren Moslem-Ramadan-Unruhen weltberühmt wurde:

Auf dem Shirt steht in deutscher und polnischer Sprache: "Juden - Eintritt in die Parkanlagen verboten!" Es ist die Reproduktion einer Aufschrift, die die Nazis 1940 in der polnischen Stadt Lodz an öffentlichen Grünanlagen angebracht hatten. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft in Paris gegen die Verkäufer der antisemitischen Shirts (Quelle: BBC August 2008). Man stelle sich nur einmal vor, welchen Aufschrei es in deutschen Medien wohl geben würde, wenn auf den T-Shirts anstelle von "Juden" das Wort "Moslems" stehen würde - wahrscheinlich würde es in allen deutschsprachigen Medien einen Aufschrei geben. So aber scheint es niemanden in Deutschland zu interessieren. Auch das läßt tief blicken...

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Hamburg: Barbarische Tierquäler im Schlachthof-Dauereinsatz - und die Behörden schauten weg

Haben Sie starke Nerven? Dann schauen Sie sich einmal ein Video an, das heimlich mit versteckter Kamera aufgenommen wurde. Es zeigt eine türkischen Schlachthof vor den Toren Hamburgs, der ohne Genehmigung - aber offenkundig über Jahre mit Billigung der Behörden - betäubungsloses Schächten für Moslem-Essen zugelassen hat. Wie es dort zugeht - das sehen Sie hier. (das Video findet sich auf dem unteren Drittel der Seite). Wir hatten mehrfach schon über diesen Türken-Schlachthof nahe Stade berichtet, aber bislang kein Bildmaterial, das hat sich nun geändert:

Türkische Tierquäler im Einsatz

Dazu ein Auszug aus einem Artikel der Hamburger Morgenpost: "Ein Schlachter wählt unter zwei Dutzend Schafen, die in einem Raum auf ihren Tod warten, eins aus, zerrt es am Hinterlauf nach draußen, wirft es auf die schon getöteten blutüberströmten Tiere. Dann geht alles ganz schnell: Er greift zum Messer, durchtrennt mit schnellen Schnitten Halsschlagader und Luftröhre. Blut spritzt. Das Tier zappelt noch viele Sekunden. Es röchelt furchtbar. Dann ist es vorbei. Die Aufnahmen entstanden in einem türkischen Schlachtereibetrieb - aber nicht in Istanbul oder Ankara, sondern in Jork im Alten Land. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft, aber nicht nur gegen den Inhaber, sondern auch gegen die Amtstierärztin des Kreises Stade, Sibylle Witthöft. Denn sie soll schon seit Jahren von diesen illegalen Schlachtmethoden gewusst, aber nichts unternommen haben." (Quelle: Hamburger Morgenpost 13. August 2008).  Die türkische Schlachterfamilie findet das alles ganz normal und begründet ihr barbarisches Vorgehen mit der "Religionsfreiheit", ein Familienmitglied sagt zur Morgenpost, dass eine andere Schlachtmethode die religiösen Gefühle von Moslems verletzen würde: "Ist denn die Religionsfreiheit weniger wert als das Tierschutzgesetz?" - fragt der Mann...

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Brüssel: Kirchenräumung - Mehr als 250 Afghanen benutzten christliche Kirche als Toilette

Die belgische Polizei hat im Zentrum der Stadt Brüssel etwa 250 bis 400 Afghanen aus der christlichen Benguinage-Kirche gewiesen, die sich in dieser verbarrikatiert und sie als Gebetsraum, Waschraum und Toilette missbraucht hatten. Die illegal nach Europa eingewanderten Afghanen wollten mit ihrer Aktion in der Kirche ein Asylrecht und staatliche Sozialleistungen erzwingen. Die Kirche verfügt im Gegensatz zu den vielen nahe gelegenen Moscheen der europäischen Hauptstadt nicht über ausreichende sanitäre Anlagen für den Daueraufenthalt hunderter Mitbürger. Pfarrer Daniël Alliet hatte die Illegalen zuvor vergeblich friedlich dazu aufgefordert, die Kirche wieder zu verlassen. Er hatte Angst davor, dass per Fotohandy gemachte Aufnahmen in die Kirche urinierender Mitbürger im Internet bei YouTube veröffentlicht würden. Er rief dann selbst die Polizei zu Hilfe. Die meisten Afghanen verließen die Kirche beim Eintreffen der Polizei freiwillig. Nur 70 Mitbürger wollten einfach nicht gehen. Die Polizei ließ ihnen dann die Wahl - entweder "freiwillig" ohne erkennungsdienstliche Behandlung zu verschwinden oder aber Personalienfeststellung und anschließende mögliche Deportation in ihr Heimatland. Darauf gingen alle Afghanen "freiwillig". (Quelle: Standaard und Nieuwsblad und Expatica ). In Belgien besetzen Moslems immer wieder mal Kirchen (nicht etwa Moscheen), um auf ihre Lage aufmerksam zu machen. Sie werden dabei von Medien und von Pfarrern unterstützt (siehe etwa Indymedia).

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Rüsselsheim: Türkische Mitbürger verüben multikulturelles Blutbad

Türkische Mitbürger haben in Rüsselsheim unter den Gästen eines Eiscafees ein multikulturelles Blutbad angerichtet. Sie erschossen zwei Türken und eine griechische Bedienung, die zufällig in den Kugelhagel der Mitbürger geriet. Ein weiterer Türke liegt schwer verletzt in einem Krankenhaus. (Quelle: Darmstädter Echo 13. August 2008).  Der Kugelhagel soll nach ersten Informationen Spielschulden zum Hintergrund haben, die die Mitbürger in einem Kulturverein beim Zocken in einem Hinterzimmer gemacht hatten. Die Polizei hat eine Nachrichtensperre verhängt. Der Dreifachmord war ein Racheakt. Davon geht das Landeskriminalamt nach den bisherigen Ermittlungen aus. (Quelle: Darmstädter Echo ). Die Polizei streut unterdessen das Gerücht, bei dem multikulturellen Blutbad habe es sich um "Ehrenmorde" gehandelt. (Quelle: Welt). Das klingt anständiger als Mörder, die ihre Hartz-IV-Unterstützung verzocken und sich dann gegenseitig in der Öffentlichkeit erschießen. In der Zeitung "Die Welt" werden Einwohner von Rüsselsheim zitiert: "„Was ist nur aus der Stadt geworden? Rüsselsheim ist wie Texas“, sagt ein kopfschüttelnder Anwohner. „Die ordentlichen Bewohner ziehen weg, und was übrigbleibt, sind solche Leute.“ Immer wieder sei es zu blutigen Auseinandersetzungen gekommen, berichten andere. Erst vor wenigen Tagen hätten Gäste bei „De Rocco“ eine Messerstecherei angefangen. Von Bandenkonflikten reden die Leute, von blutigem Streit um Gewinne und Schulden aus Wettbüros und illegalem Glücksspiel. „Durchgreifen müsste man“, hört man immer wieder. „Aber die Polizei kommt ja nur noch, wenn was richtig Schlimmes passiert.“ (Quelle: Welt 13. August 2008).

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Zentralrat der Moslems ruft auf zum großen Mohammed-Witze-Wettbewerb

Der Generalsekretär des Zentralreates der Moslems, Aiyman Mazyek, hat in der Zeitung "Welt" mehr Witze über Moslems gefordert (Quelle: Welt 8. August 2008).  Natürlich dürfen "Ungläubige" an dem Wettbewerb nicht teilnehmen - so sind nun einmal die Regeln, die die Moslems für diesen Wettbewerb aufgestellt haben. Wir haben dennoch einige Mohammed-Witze zusammen gestellt und wollen Herrn Mazyek nun helfen:

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Mohammed wurde wegen des Überfalls auf eine Karawane zu 60 Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schrieb ihm wütend einen Brief: "Jetzt, wo Du im Knast sitzt, erwartest Du wohl, dass ich das Feld umgrabe und Datteln pflanze? Aber nein, das werde ich nicht tun!" Sie bekam als Antwort: "Trau dich bloss nicht das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und meine Krummdolche versteckt!" Eine Woche später schreibt Sie ihm erneut einen Brief: "Jemand im Gefängnis muss Deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne Etwas zu finden." Da schreibt Mohammed zurück: "Gut, dann kannst Du ja jetzt die Datteln setzen!"

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Mohammed und seine Lieblingsfrau Aisha buchen eine Woche Südsee. Leider kann Aisha erst einen Tag später als Mohammed fliegen. Der fährt wie geplant. In der Südsee angekommen bezieht er sein Hotelzimmer und schickt seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail. Blöderweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht. So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und gerade die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft. Als ihr Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewußtlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, wo steht:

AN: meine zurückgebliebene Frau
VON: Deinem vorgereisten Gatten
BETREFF: Bin gut angekommen.

Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen. In Liebe, Dein Mann.

PS: Verdammt heiß hier unten!

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Immer mehr Europäer verneigen sich tief in Richtung Mekka...

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Afghanistan: Schon 3 Jahre alte Mädchen werden straffrei vergewaltigt

Radhika Coomaraswamy ist bei den Vereinten Nationen zuständig für das Schicksal von Kindern in Krisengebieten. Im Oktober 2008 wird sie einen Bericht über die Lage der Kinder im islamischen Afghanistan veröffentlichen. Der Bericht wirft schon jetzt ein schlimmes Licht auf die Mitbürger in diesem Land. CNN hat Teile des Berichts einsehen dürfen und auch vor Ort recherchiert. Danach werden junge Mädchen in Afghanistan systematisch von Islam-Anhängern vergewaltigt. Die jüngsten Vergewaltigungsopfer sind gerade einmal drei Jahre alt. Alle Täter gehen in Afghanistan straffei aus. Die vergewaltigten Kinder benötigen vor den islamischen Scharia-Gerichten vier unabhängige Zeugen für ihre Vergewaltigungen - so will es das islamische Recht. Die aber haben sie nicht. Und so gehen die Kinder-Vergewaltigungen durch die muslimischen Mitbürger munter weiter.

Vergewaltigt - in Afghanistan

Vergewaltigt werden auch kleine Jungen. Das nennen afghanische Mitbürger in ihrem Kulturkreis "bacha-bazi" - die Knaben müssen in Mädchenkleider schlüpfen, für die muslimischen Männer tanzen - und dann werden sie von diesen vergewaltigt (Quelle: CNN August 2008). Es gibt viele Berichte über die kulturelle Tradition des "bacha-bazi" in Afghanistan auch im Internet. Bevor wir es vergessen - "bacha-bazi" bedeutet ins Deutsche übersetzt "Kinderspiel"... Die kleinen Jungen werden auch verkauft. Wie heißt es auf einer Internet-Seite, die über diese Praktiken berichtet: "Später in der Nacht, wenn keiner mehr tanzt, werden die Jungen oft an enge Freunde weitergegeben, für sexuelle Gefälligkeiten. Es ist nicht unüblich, dass die Jungen am Ende des Abends einen neuen Besitzer haben, da auf solchen Partys auch ge- und verkauft wird. Hier ist sicherlich die Grenze für aufgeklärte multikulturelle Toleranz. Kein Zweifel, dies ist Sex-Sklaverei in seiner schlimmsten Form: Mit Kindern. Die im Westen so wichtige Unterscheidung zwischen Homosexualität und Pädophilie ist hier in Baghlan bedeutungslos." Es gibt mehrere afghanisch-deutsche Internet-Foren, in denen ganz offen über diesen perversen Kindersex in ihrer afghanischen Heimat gebloggt wird. Das alles scheint niemanden zu interessieren.

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Österreich will das Wort "Kulturdelikt" bei Ausländerkriminalität einführen

In Österreich will man die kulturelle Bereicherung der Kriminalstatistik durch unsere Mitbürger künftig deutlicher beim Namen nennen. Bei der Ausländerkriminalität, die es bislang offiziell eigentlich gar nicht gab, soll nun von "Kulturdelikten" gesprochen werden - bei Taten, die nach österreichischen Gesetzen illegal seien, im Verständnis von Menschen aus dem Ausland aber zu ihren Traditionen gehören: so etwa Ehrenmorde, Genitalverstümmelungen und Zwangsverheiratungen. (Quelle: Die Presse August 2008).  

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Hamburg: Ali U. erschießt die Mutter seines 7 Jahre alten Sohnes wegen gekränkter Ehre

Mitbürger Ali U. gilt als gewalttätig. Die Mutter seines sieben Jahre alten Sohnes, Aysin, hat er mehrfach bedroht - etwa mit einem Messer. Die Frau trennte sich von Ali U. - das konnte Mitbürger Ali U. nicht verwinden. Seine Ehre war gekränkt. Und nun steht Ali U. in Hamburg vor Gericht - nicht wegen Mordes, nein, nur wegen Totschlags. Er hatte angeblich keine "niedrigen Beweggründe". Ali U. hatte nach der Hinrichtung seiner Frau selbst die Polizei angerufen und behauptet, es habe sich "versehentlich" ein Schuss aus seiner Pistole gelöst. Das aber war eine orientalische Märchengeschichte. Warum hat unser Mitbürger Ali U. mitten in Deutschland überhaupt eine durchgeladene scharfe Waffe? Und wieso ist es kein Mord, wenn ein Mitbürger vor den Augen seines kleinen Sohnes der Mutter mitten ins Herz schießt...? (Quelle: Hamburger Abendblatt 7. August 2008).  

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Niederlande: Sonderermittler machen Jagd auf türkische und marokkanische Arbeitsunfähigkeits-Simulanten

Mark Steyn ist ein Bestsellerautor der New York Times, der in seinem letzten Buch "America Alone" ausführlich beschrieben hat, wie viele Muslime es mit Berufung auf die Islam-Ideologie als selbstverständlich betrachten, den westlichen Kulturkreis als Selbstbedienungsladen zu betrachten und seine sozialen Leistungen nach Herzenslust auszuplündern (das arabische Wort für dieses Islam-konforme kulturelle Verhalten lautet "Dschizya"). Das hat Mark Steyn viel Ärger eingebracht. Dabei schreibt Mark Steyn nichts anderes als etwa die Historikerin Bat Yeor in ihrem Buch "Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam". Auch Bat Yeor, britische Wissenschaftlerin ägyptischer Abstammung, beschreibt unter Bezug auf historische Quellen, dass Muslime es seit vielen Jahrhunderten schon als selbstverständlich betrachten, "Ungläubige" als Melkkühe zu behandeln, die man ganz nach Belieben auspressen kann. Sie geht in ihrem Buch sogar so weit zu behaupten: "(...) es wäre naiv, zu glauben, die Muslime hätten Bedenken gehabt, ihre Wirtsleute umgehend zu vertreiben." (Quelle: Bat Yeor, Seite 108). Die historischen Fakten sind nach Angaben von Bat Yeor eindeutig. Und auch in der Gegenwart rufen nicht wenige muslimische Führer in Europa ganz offen dazu auf, westliche Staaten und deren Sozialsysteme zu betrügen, um die ihnen verhaßten demokratischen Staatssysteme noch schneller zum Kollaps zu bringen und so dem Islam zum Durchbruch zu verhelfen (wir berichteten). Zu dieser Thematik erscheint im September 2008 auch ein Buch von Udo Ulfkotte mit dem Titel "SOS Abendland".

Einfach ein paar Tage länger den Mond an einem marokkanischen Strand anschauen - und die "Ungläubigen" zahlen dafür ?

Nun berichtet die niederändische Zeitung "Telegraaf" über Sonderermittler, die im Auftrage niederländischer Versicherungen in der Türkei und in Marokko den Krankmeldungen jener Arbeitskräfte nachgehen sollen, die in ihren Heimatländern Urlaub machen und ganz plötzlich zum Ende ihres Urlaubs für ein oder zwei Wochen krank und vorübergehend "reiseunfähig" werden. Dazu legen sie ein Attest eines Arztes aus ihrem Herkunftsland vor. Weil dahinter Fälle stehen, bei denen einfach nur der Urlaub verlängert werden soll, kümmern sich nun Sonderermittler in der Türkei und in Marokko um diese Krankmeldungen der Mitbürger (Quelle:  Telegraaf 5. August 2008).  

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Auch Bahrain will Homosexuelle deportieren

Wir hatten unlängst darüber berichtet, dass immer mehr islamische Staaten Homosexuelle deportieren. Falls sie sich weigern, das Land zu verlassen, werden selbst die eigenen Staatsbürger unter Berufung auf die "Religion des Friedens" getötet - so etwa in Gambia (wir berichteten). Der Islam teilt die Menschen in verschiedene Klassen ein: Frauen sind weniger wert als Männer, Anhänger der Islam-Ideologie mehr wert als Anhänger anderer Buchreligionen - und nicht den islamischen Normen entsprechende Menschen wie etwa Homosexuelle sind aus der Sicht der Mohammedaner der letzte Dreck. Das ist die ganz normale Auffassung durchschnittlicher und nicht etwa radikaler Mohammedaner. Selbst der Staatspräsident des bei westlichen Touristen so beliebten islamischen Urlaubslandes Gambia, das an der Westküste Afrikas liegt, hat dieses zuletzt im Mai 2008 öffentlich bestätigt. Er sagte, "Schwule (...) und andere Kriminelle" müssten Gambia binnen 24 Stunden verlassen oder würde die Konsequenzen zu spüren bekommen. Präsident Yahya Jammeh ist Mohammedaner und hob hervor, auch Menschen, die derlei "schlechte Elemente" beherbergten, erhielten eine letzte Warnung, so der 42-Jährige: "Jedes Hotel, jede Lodge oder jedes Motel, das diese Art von Menschen beherbergt, wird geschlossen, weil deren Taten gegen das Gesetz verstoßen", so Jammeh. "Wir sind ein islamisch dominiertes Land und ich werde solche Menschen nie in diesem Land akzeptieren." Über 90 Prozent der Bevölkerung Gambias sind Moslems (Quelle: Queer.de).

Miss Bahrain 2008

Nun kündigt ein weiterer islamischer Staat ein härteres Vorgehen gegen Homosexuelle an - das Golfemirat Bahrain will alle homosexuellen Ausländer deportieren und künftig bei der Einreise nach der sexuellen Orientierung von Ausländern in den Visaanträgen fragen (Quelle: PinkNews). Deutsche Medien verschweigen diese menschenrechtsverachtende Politik in den Staaten der "Religion des Friedens". 

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Freiburg/Schweiz: Zwei türkische Hand-Abhacker festgenommen

In der beschaulichen Schweizer Stadt Freiburg sind zwei Türken festgenommen worden, die versucht hatten, einem Südamerikaner mit einem Küchenbeil die Hand abzuhacken. Die Mitbürger waren mit dem Mann vor einer Diskothek im Stadtzentrum in Streit geraten. Dann nahmen sie den Mann, hielten seine Hand fest und versuchten, diese abzuhacken. Die Täter flohen mit dem Auto, konnten aber gefasst werden. Das Opfer befindet sich nach einer Notoperation im Krankenhaus. (Quelle: Nachrichten.ch August 2008)

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Blutiges Wien: Schwerverletzte und Hubschraubereinsatz nach Messer-Attacken

Die beschauliche Wiener Donauinsel war Schauplatz eines blutigen Messergefechts, an dem türkische und tschetschenische Mitbürger beteiligt waren. Zwei Männer erlitten einen Bauchstich, einer hatte ein Messer in der Brust, es gab weitere Verletzte. Etwa dreißig Männer sind flüchtig. Ein 24 Jahre alter Mann musste schwer verletzt mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Anlass des Streits war offenkundig ein Radfahrer, der die Wege der Mitbürger kreuzte (Quelle: Krone. at 5. August 2008).

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Akte Islam ruft auf zum Türkei-Urlaubsboykott

Regelmäßig haben wir in den vergangenen Wochen über grausame Tierquälereien in der Türkei berichtet. Nach neuesten Berichten werden in türkischen Urlaubsgebieten nun wieder tausende Hunde eingefangen und lebend begraben, damit die westlichen Urlauber sich in ihrem Urlaub nicht gestört fühlen. Vor einem Jahr gab es Berichte der deutschen Tierschutzorganisation Peta, nach denen die eingefangenen Hunde zum Teil von den Türken sogar noch vergewaltigt wurden, bevor sie bei lebendem Leib in Gruben geworfen und mit Erde zugeschüttet wurden (Quelle: Peta November 2006).

Hundeleben in der Türkei...

Andere Tiere steckte man in Säcke und schoss auf diese. Viele Hundemütter hatten Wepen, die auf den zugeschütteten Massengräbern vergeblich nach ihren Müttern suchten. Nun gibt es neue schlimme Berichte, vor allem aus der Urlauberregion Antalya. Angeblich wollen die Türken dort die Tollwut bekämpfen. Doch Peta berichtet: "Dabei machen die türkischen Behörden selbst vor geimpften Hunden nicht halt, die beschlagnahmt werden und noch vor den Augen ihrer Halter erschossen oder aber betäubt auf Lkws geladen und zu Massengräbern transportiert werden." (Quelle: Peta ). Akte Islam fordert alle Leser dazu auf, die Türkei als Urlaubsland zu meiden. Unterstützen Sie die bestialischen Tierquälereien der Türkei nicht durch einen Urlaub. So helfen Sie, wirksamen Druck auf das Land auszuüben und dieses zu ermuntern, sich endlich an zivilisatorische Mindeststandards zu halten!

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Schweden: Moslems überfallen Schwulen-Parade und stechen Homosexuellen Messer in den Bauch

Brutale Übergriffe anlässlich einer Stockholmer Homosexuelle-Parade haben in Schweden in den vergangenen Tagen für Aufsehen gesorgt. Nun sind die Täter gefasst. Es handelt sich um drei Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, die vor dem Überfall auf die Homosexuellen noch einen Raubüberfall in der Innestadt von Stockholm verübt hatten. Die Täter sahen dann die Homosexuellen, schlugen sie "aus Spaß" zusammen und rammten einem der Männer noch ein Messer in den Bauch. (Quelle: The Local 3. August 2008). Schwedische Zeitungen dürfen die Herkunft von Tätern schon lange nicht mehr erwähnen, das würde den Ombudsmann für Diskriminierung auf den Plan rufen. Wir haben von der Stockholmer Polizei telefonisch die Herkunft der Täter erfragt und auch von Zeugen unabhängige Berichte vorliegen, wonach die Täter Moslems aus dem islamischen Kulturkreis sind, die ihre Opfer während der Tatausübung auch noch schlimm beleidigt und verhöhnt haben. Die schwedische Polizei hat den Überfall unterdessen als "Hassverbrechen" eingestuft. Ein Zeugenbericht findet sich mittlerweile auch im Internet. Wir erinnern in diesem Zusammenhang daran, dass in den Niederlanden in Den Haag am Geburtstag der niederländischen Königin unlängst ein Homosexuellen-Umzug stattgefunden hat, bei dem für  Toleranz geworben werden sollte. Dabei haben Moslems die schwulen Models vom Laufsteg gezerrt und beispielsweise dem bekanntesten niederländischen Model das Gesicht zertrümmert. Seither überlegt man in den Niederlanden, ob es im kommenden Jahr in Den Haag wegen der fehlenden Toleranz moslemischer Mitbürger überhaupt noch eine Homosexuellen-Parade geben wird (wir berichteten). Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass der Norwegische Islamrat seit dem November 2007 noch auf die offizielle Antwort des Europäischen Fatwa-Rates wartet, den man gefragt hatte, ob man Homosexuelle nicht auch in Europa einfach so töten darf. Der Norwegische Islamrat repräsentiert die norwegischen Moslems. Und die Zeitung Aftenposten berichtet gerade wieder darüber, wie sehnsüchtig der Moslem-Verband immer noch auf die Antwort wartet (Quelle: Aftenposten 4. August 2008).  Und auch in der Bundeshauptstadt Berlin hat ein islamisches Anzeigenblatt gerade erst gegen Homosexuelle gehetzt: Der moslemische Schreiber Muhammed Lujain al-Zayn hetzte unter der Schlagzeile "Ein fleischfressendes Bakterium und geschlechtliche Anormalität", dass Homosexuelle schon im Diesseits "von tödlichen Krankheiten befallen werden", zumindest aber "im Jenseits für ihre Handlungen auf das Schärfste bestraft" werden würden. Weiter heißt es in dem Hetzartikel: "Die Verbreitung dieser Krankheiten durch sexuelle Freizügigkeit und schamlose und anormale geschlechtliche Beziehungen ist nichts anderes als eine wundersame Verwirklichung dessen, was der Prophet bereits vorhersagte." Man solle Homosexuellen nicht die Hand geben, jeden Kontakt zu ihnen meiden (Quelle: hagalil August 2008).

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Niederlande: Gefängnisstrafe für polygamen Moslem

Überall in Europa ist die Vielehe (Polygamie) verboten. Das gilt eigentlich für alle Menschen. Moslems aber nehmen gern Sonderrechte für sich in Anspruch und berufen sich auch bei der Vielehe in Europa auf ihre Islam-Ideologie. Schließlich sind Moslems ja bis zu vier Frauen laut Koran erlaubt. Und wer das nicht akzeptieren mag, der "diskriminiert" angeblich die Gemeinschaft der Moslems. Bislang hatte man sich dieser Sichtweise überall in Europa gebeugt. Nun aber setzen die Niederlande mit einer Gefängnisstrafe ein deutliches Zeichen. Ein aus Pakistan stammender 56 Jahre alter Moslem, der schon seit mehr als 25 Jahren in den Niederlanden lebt, wurde in Rotterdam zu einem Monat Gefängnis und zu einer Geldtstrafe verurteilt, weil er mehrere Moslem-Frauen geheiratet hat und in Polygamie lebt. Der Mann, so das Gericht, hätte wissen müssen, dass dieses Verhalten in den Niederlanden eine Straftat ist. Da auch ethnische Niederländer in einem solchen Falle bestraft würden, könne es aus religiösen Gründen für den Moslem keine Ausnahme geben. Das Urteil soll Signalwirklung haben, so die Hoffnung der Behörden (Quelle: AD.nl 2. August 2008).

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Kuweit: Massendeportationen und Streiks - und die deutschen Medien schauen weg

In den vergangenen Tagen haben deutsche Medien viel über streikende Mitglieder von Ver.di berichtet. Zeitgleich haben auch einige tausend aus Bangladesh stammende Arbeitssklaven, die in Kuweit als Putzkräfte eingesetzt werden, gegen ihre schlimmen Arbeitsbedigungen demonstriert. Im islamischen Kuweit gab es allerdings keine Gespräche mit den um einen gerechten Lohn bettelnden Streikenden - man hat sie einfach zusammengetrieben und in ihr Heimatland deportiert. So sehen "Tarifverhandlungen" in einem streng islamischen Land aus. In den letzten Tagen wurden mehr als 1000 aus Bangladesh stammende Arbeitssklaven aus Kuweit deportiert. Und weil die Streikenden sich gegen die kuweitischen Herrenmenschen aufgelehnt hatten, wird nun ganz Bangladesh bestraft: Es gibt von sofort an keine Arbeitserlaubnis mehr für Bürger aus Bangladesh in Kuweit. (Quelle: AKI August 2008). Deutsche Medien verschweigen das alles ihren Lesern.

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Wien: Yusuf K. tötet eiskalt kleinen Hundewelpen auf der Straße

Frauen sind im islamischen Kulturkreis minderwertige Wesen. Noch geringer ist die Wertschätzung unserer Mitbürger allerdings für bestimmte Tiere - vor allem für Hunde. In Wien musste nun ein kleiner Hundewelpe grausam sterben, weil eine Frau nicht länger mit dem türkischstämmigen Mitbürger Yusuf K. zusammen sein wollte. Yussuf K. entriss ihr auf der Strasse den vier Wochen alten Hundewelpen und schleuderte diesen so lange auf den Asphalt, bis er tot war. In der Tierklinik konnte nur noch der Tod festgestellt werden.

Ein Platz im Welpenkörbchen bleibt dank Yussuf K. nun leer...

"Eiskalt getötet - Welpe musste für Trennung ihrer Beseitzerin büßen" lautet die Überschrift, unter der eine österreichische Zeitung über den schlimmen Vorfall berichtet. Nach Polizeiangaben droht dem Mitbürger nun eine Anzeige. (Quelle: Kone.at 2. August 2008 und Wiener Polizei).

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Berlin: 50 Beamte notwendig, um  Hussein N. zu verhaften

Deutsche Polizeibeamte klagen zunehmend darüber, dass unsere Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis bei ihrem Anblick immer gewalttätiger reagieren. Respekt vor Ordnungshütern scheinen viele von ihnen nicht zu haben. In Berlin-Wedding waren nun 50 Polizeibeamte notwendig, um den 18 Jahre alten Mitbürger Hussein N. festzunehmen. Der Mann hatte sich in einem Supermarkt an der Kasse vorgedrängelt und dann Frauen geschlagen, die sich über sein rabiates Vorgehen beschwerten. Als Polizisten ihn zum Verhör mitnehmen wollten, kamen schnell viele seiner ethnischen Mitbürger zum Ort des Geschehens. Die Polizei brauchte 50 Beamte, um Hussein N. festzunehmen. Dann stellte man fest, dass dieser ohnehin zur Fahndung wegen schweren Raubes ausgeschrieben war. (Quelle: Tagesspiegel 2. August 2008 und hier). Sein multikultureller gewalttätiger Freundeskreis hatte versucht, ihn vor der Verhaftung zu beschützen. Früher nannte man so etwas Landfriedensbruch - heute nennt man das "kulturelle Bereicherung".  

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Umweltschutz? Araber fäßt Fahrzeug 10.500 Kilometer zum Ölwechsel fliegen

Im westlichen Kulturkreis ist der Umweltschutz ein hohes Gut. Im Koran ist Umweltschutz nicht vorgesehen - Inshaallah, Allah wird sich schon darum kümmern. Diesen Eindruck vermittelt jedenfalls ein Mitbürger aus dem Golf-Emirat Qatar. Er hat seinen Lamborghini vor wenigen Tagen mit einer Linienmaschine 10.500 Kilometer für einen Ölwechsel fliegen lassen - von Qatar nach Großbritannien und zurück. 20.000 Pfund (25.000 Euro) hat allein der Flugtransport gekostet. Hinzu kamen 3550 Pfund (4500 Euro) für den Ölwechsel. Die Mitarbeiter am Londoner Flugfrachtzentrum sind ebenso wie Umwelztschützer entsetzt. Denn für das Geld hätte der Mitbürger Techniker für den Ölwechsel Erster Klasse nach Qatar einfliegen lassen können - und dabei noch viel Geld gespart. Das wäre der Umwelt sicherlich besser bekommen. (Quelle: SUN 1. August 2008).

10.500 Kilometer Luftfracht: Lamborghini Batman

Dank des hohen Rohölpreses wissen die Golf-Araber aber einfach nicht mehr, was sie mit dem vielen Geld noch machen sollen. Selbst die Verwalter der arabischen Staatsfonds sind hoffnungslos überfordert.

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Berlin: Libanese misshandelt Tochter - und wird vom Richter freigesprochen

Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis dürfen vor deutschen Gerichten stets auf Verständnis hoffen. Für sie gilt der neue Rechtsgrundsatz "In dubio pro Moslem". In Berlin hat nun ein Gericht einen aus dem Libanon stammenden Familienvater freigesprochen, der über viele Jahre hin seine Tochter bis zur Bewusstlosigkeit getreten und geschlagen haben soll, weil sie kein Kopftuch tragen wollte. Das Mädchen schilderte ein unglaubliches Martyrium - die Eltern behaupteten, das alles sei frei erfunden. Dem Mädchen drohte im Falle der Verurteilung des Vaters dier Ehrenmord durch die Brüder. Der Richter sprach den Vater frei (Quelle: Berliner Morgenpost 1. August 2008).  

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