Akte Islam

Archiv

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Juni 2007

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Großbritannien: Muslimführer diskriminiert Homosexuelle

Abu Hamza gilt als einer der wichtigsten Hintermänner des islamistischen Terrorismus. Von vielen der britischen Terroranschläge führen Spuren in seine Umgebung. In London hat der über eine große Anhängerschaft verfügende Muslimführer erst Asyl und dann die britische Staatsbürgerschaft beantragt - und an seinem neuen Wirkungsort gleich damit begonnen, den Hass zu predigen. Der einäugige Mann ist stark behindert und hat statt einer Hand eine Eisenkralle. Beim Hantieren mit Sprengstoff wurde ihm eine Hand weggerissen. Die britische Regierung hat ihn im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Verwahrung genommen. Dort verbüßt er eine Haftstrafe wegen mehrerer Aufrufe zum Terror.

Muslimführer Abu Hamza

Nun ist der behinderte Muslim wegen seiner Behinderungen in seiner Zelle auf Pflege angewiesen. Man putzt ihm die Zähne, schneidet ihm die Fußnägel und wäscht ihn. Der Pfleger des Abu Hamza ist homosexuell. Abu Hamzas Anwälte wähnen ihren Mandanten nun diskriminiert - und fordern einen nicht-homosexuellen Pfleger (Quelle: gayboy.at Juni 2007). 

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Vereitelte Terroranschläge in London:  Anhänger der Religion des Friedens - "Freut Euch, bei Allah"

Einer der Attentäter von Glasgow rief "Allah" als ihn Menschen zu Boden warfen und bis zum Eintreffen der Polizei festhielten (Quelle: WTNH.com 30. Juni 2007 ). Und die vereitelten Terroranschläge von London wurden in einem Internet-Diskussionsforum zuvor angekündigt. London und auch Glasgow schrammte an einer Katastrophe vorbei. Islamische Extremisten sollen nur wenige Stunden vor der Entdeckung von zwei Autobomben in London einen Anschlag in der britischen Hauptstadt angekündigt haben. Dabei sei auch auf die Empörung unter Muslimen über die kürzliche Bekanntgabe der Erhebung des islam-kritischen Autors Salman Rushdie in den Ritterstand hingewiesen worden, berichtete die "Times" am Samstag. In dem Internet-Diskussionsforum El Hesbah soll folgender Beitrag aufgetaucht sein: "Heute sage ich: Freut Euch, bei Allah, London soll bombardiert werden." Zugleich sei darauf verwiesen worden, dass der als Chef des Terrornetzwerkes geltende Osama bin Laden Großbritannien gedroht habe "und diese Drohung wahr gemacht hat" (Quelle: Kurier 30. Juni 2007 ).

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Pakistan: Muslime vergewaltigen Christen, der nicht zum Islam konvertieren will

Vergewaltigungen werden im Islam nur dann bestraft, wenn vier Männer die Straftat gesehen haben und diese übereinstimmend bezeugen. Weil diese Konstellation eher selten ist, gibt es offiziell kaum Vergewaltigungen im Umfeld islamischer Gemeinschaften. Die Realität jedoch sieht anders aus: Vergewaltigungen sind im Umfeld islamischer Gemeinschaften ein Problem. Und oftmals vergewaltigen gar Gruppen von Muslimen ein Opfer - und jeder streitet die Tat ab. Einen solchen Fall gibt es nun auch wieder in Pakistan. Dort haben etwa 30 Muslime einen jungen Christen gefoltert und vergewaltigt, weil der Christ nicht zum Islam konvertieren wollte. Das Opfer ist so schwer verletzt, dass es nicht mehr gehen kann (Quelle: Christian Today Juni 2007).  

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Niederlande wollen verschleierten Frauen Sozialhilfe kürzen

In den Niederlanden haben es verschleierte Frauen schwer, einen Arbeitsplatz zu finden. Ein Gericht verurteilte eine Behörde erst vor wenigen Tagen dazu, einer voll verschleierten Frau Arbeitslosengeld zu bezahlen, auch wenn diese bei den Vorstellungsgesprächen ihr Gesicht nicht gezeigt habe (wir berichteten). Das Urteil hat offenkundig viele Abgeordnete schockiert. Und die Mehrheit der niederländischen Abgeordneten will die Zustände nun ändern. Sie wollen ein Gesetz verabschieden, nach dem Gemeinden verschleierten Frauen die Sozial- und Arbeitslosenhilfe kürzen können (Quelle: Expatica Juni 2007).  

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Muslimischer Boxer beruft sich auf den Islam - und lehnt Dopingtest ab

Omar Al-Shaick ist ein australischer Boxer, der sich zu seiner Religion - dem Islam - bekennt. Er ist nun vorerst für zwei Jahre von internationalen Wettkämpfen ausgeschlossen worden. Denn er hat unter Berufung auf seinen Glauben in Australien einen Dopingtest verweigert. Ein Muslim dürfe in Gegenwart eines Sportmediziners keine Urinprobe abgeben. Niemand dürfe sehen, wie eine Körperflüssigkeit den Körper eines Muslims verlasse (Quelle: Globe and Mail 28. Juni 2007 und News.com.au 28. Juni 2007 ).

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"Folge des Klimawandels" ? - In Skandinavien fallen Muslime als Vergewaltiger auf

In Norwegen steigt die Zahl der Vergewaltigungen so stark, dass die Regierung schon Imame um Mithilfe bei der Bekämpfung dieser Verbrechen gebeten hat (wir berichteten). Denn viele der Vergewaltiger sind junge Muslime, zumeist aus dem Irak und aus Somalia stammend (wir berichteten). Nicht nur in Norwegen, auch in Schweden und in Dänemark werden immer mehr "ungläubige" Mädchen von junge Muslimen vergewaltigt oder sexuell missbraucht. Die norwegische Zeitung Aftonbladet hat für die wachsende Zahl der Vergewaltigungen nun eine simple Erklärung: Schuld ist das warme Wetter, mithin der Klimawandel (Quelle: Aftonbladet Juni 2007 ). Vor allem in Schweden färben immer mehr blonde Mädchen ihre Haare schwarz, um einer Vergewaltigung durch Muslime zu entgehen. In Schweden stellen Muslime mittlerweile mehr als zehn Prozent der Bevölkerung. Und in Rinkeby, einem mehrheitlich muslimisch besiedelten Vorort von Stockholm, haben 17 Prozent der Jungen bei einer Umfrage eingestanden,  ein Mädchen mit Gewalt zu Sex gezwungen haben. 31 Prozent der Jungen gaben an, ihre Opfer dabei so schwer verletzt zu haben, dass diese anschließend ins Krankenhaus mussten (Quelle: New York Sun ).   

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Utrecht: Marokkanische Muslime missbrauchen Kinder

Mit der niederländischen Stadt Utrecht ist nun eine weitere europäische Großstadt an die Öffentlichkeit gegangen, die eine erschreckende Zahl von sexuellem Kindesmissbrauch durch muslimischen Männer festgestellt hat. Mehrere Dutzend Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 10 Jahren wurden nach vorliegenden Angaben über ein Jahr hin sexuell missbraucht. Fast alle Täter sind marokkanischen Jugendliche. Die Bürgermeisterin der Stadt Utrecht, Annie Brouwer-Korf, hat inzwischen öffentlich eingestanden, dass man auf diesem Gebiet Probleme habe (Quelle: Expatica 27. Juni 2007 ). Es sei aber schwer, weitere Fälle zu dokumentieren, weil die brtoffenen Migrantengruppen über das Thema aus kulturell begründeter Scham nicht sprächen. Über die Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen durch Muslime wird in immer mehr europäischen Städten berichtet (wir berichteten). In Norwegen hat sich der Stadtrat von Oslo deshalb sogar an die Imame mit der Bitte um Abhilfe gewandt (wir berichteten).

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Kanadier erwarten wachsende innenpolitische Spannungen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen

Der traditionelle Gegensatz zwischen französisch- und englisch-sprachigen Kanadiern wird nach Angaben einer kanadischen Umfrage schon in einem Jahrzehnt durch einen neuen Gegensatz zwischen muslimischen und nicht-muslimischen Kanadiern abgelöst werden. Auf eine Umfrage der kanadischen Association for Canadian Studies unter 1500 Kanadiern antworteten 34 bzw. 29 Prozent, sie seien pessimistisch in Hinblick auf die Zukunft bzw. erwarteten in einem Jahrzehnt sogar Spannungen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen (Quelle: National Post 27. Juli 2007).

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Großbritannien: Muslime sollen Schulspeisung boykottieren

Integration bedeutet das gegenseitige Aufeinander-Zugehen. Paralellgesellschaften entstehen, wenn man zusammen lebt und eine Gruppe der Gesellschaft partout nicht auf die andere zugehen mag. Dazu beitragen können etwa verkappte Aufrufe, sich nicht zu integrieren. Einen solchen (verkappten) Aufruf gibt es derzeit in Großbritannien - getarnt als religiöse Pflichterfüllung. Da hat der Moscheeverband von Lancashire (Lancashire Council of Mosques - LCM), eine der großen islamischen Vereinigungen des Landes, alle Moscheen angeschrieben und dazu aufgefordert, dass muslimische Schüler nicht an den Schulspeisungen teilnehmen sollten, wenn diese sich nicht ganz sicher seien, dass das Fleisch auch wirklich geschächtet worden und somit "halal" ("rein") sei. Man sorgt sich in Hinblick auf einen Zulieferer der staatlichen Schulspeisungen darum, ob dieser auch wirklich  jedem Tier bei vollem Bewusstein die Kehle durchschneidet (Quelle: Lancashire Telegraph 27. Juni 2007 ).  

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Niederlande: Schulen schließen an islamischen Feiertagen

In Südafrika wird in diesem Jahr zum ersten Mal erwogen, die Abschlussfeiern der Schulen um einen Monat zu verlegen, weil diese in den Fastenmonat Ramadan fallen - damit soll Rücksicht auf  muslimische Schüler genommen werden (wir berichteten). In den Niederlanden werden an einigen Schulen nun ebenfalls die Schulferien mit Rücksicht auf Muslime verlegt. Man hatte an religiösen Feiertagen wie Id al-Fitr  die Schulen geschlossen. Und deshalb werden nun die Schulferien später beginnen (Quelle: Brabands Dagblad 26. Juni 2007).

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Verschleierung aus dem Frauenfußball verbannt

Sowohl die FIFA als auch das International Football Association Board (IFAB) haben unlängst nach mehreren Vorfällen im Frauenfußball die Verschleierung oder das Tragen eines Kopftuches auf dem Fußballfeld während des Spiels untersagt. Die erste schottische Frauenfußballmannschaft, der Ansar Women's FC aus Glasgow, wähnt sich nun diskriminiert. Denn die muslimischen Frauen spielen alle mit Kopftuch. Sie dürfen an internationalen Wettkämpfen nicht teilnehmen.

Muslimischer Frauenfußball - Ansar Women's FC

(Quelle: Scotland on Sunday 24. Juni 2007 ).

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Spanien: Muslime wünschen Vorzugsbehandlung

Mit Blick auf historische Ereignisse kann man vieles begründen. Seit Jahren schon fordern Nachfahren der Hereros in Namibia Entschädigung von der Bundesrepublik Deutschland wegen vermeintlicher Diskriminierung. Und es gibt Schwarzafrikaner, die Billionen Dollar von Europa fordern, weil sie Nachfahren früherer Sklaven sind. Neu ist nun die Forderung nordafrikanischer Muslime, die spanische Staatsbürgerschaft zu bekommen. Der spanische König Philip III. hatte 1609 etwa 300.000 Muslime ausgewiesen, die dann nach Nordafrika auswanderten. Ihre Nachfahren beharren nun darauf, spanische Staatsbürger zu sein - und fordern Sonderrechte. Sie wollen sofort die spanische Staatsbürgerschaft erhalten  (Quelle: Reuters Juni 2007 und  Nieuw Religious Peil ).

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Deutschland: Warum eine Muslima nicht Schöffin werden kann...

Es wurde viel darüber berichtet, dass eine Frankfurter Familienrichterin ein Urteil unter Berufung auf den Koran fällte. Derweilen bemühen wir uns, Muslime auch in das Justizwesen zu integrieren - nicht immer mit Erfolg. So wurde im Ruhrgebiet eine Hilfsschöffin (eine Muslima) wieder von der Schöffenliste gstrichen, weil sie vor Gericht die Aussage eines Mannes doppelt so hoch bewertete wie die einer Frau (wir berichteten). Nun liegen die Entscheidungsgründe des Landgerichts Dortmund für diese Entscheidung vor. Sie lauten auszugsweise: "Frau U ist gem. § 52 I Nr. 1 GVG von der Hilfsschöffenliste zu streichen, da im Rahmen ihrer Anhörung am 29. 1. 2007 ihre Unfähigkeit zum Amt eines Schöffen bekannt geworden ist. (...) Die Schöffin ist nicht in der Lage, entsprechend dem von ihr gem. § 45 III DRiG geleisteten Eid ihre Pflichten als ehrenamtliche Richterin getreu dem Grundgesetz zu erfüllen und ohne Ansehen der Person zu urteilen. Insbesondere ist sie entgegen Art. 3 GG nicht in der Lage, Männer und Frauen gleich zu behandeln und Frauen nicht wegen ihres Geschlechts zu benachteiligen. Frau U ist nach ihren Angaben bei der Anhörung gläubige Muslime. Sie vertritt die Überzeugung, dass zwischen Personen weiblichen und männlichen Geschlechts wesentliche Unterschiede bestehen, da eine Frau „etwas ganz anderes“ sei als ein Mann und auch „ganz anders angesehen“ werde. Dies gilt zur Überzeugung der Schöffin auch für die Seele von Mann und Frau, da der Mann „aus etwas ganz anderem erschaffen“ werde, so die Worte der Schöffin. Nach ihrer Überzeugung, die sich aus der von ihr vertretenen Glaubensrichtung ergibt, „spiele der Teufel viel mit dem Gewissen einer Frau, so dass eine Frau grundsätzlich zwei glaubwürdige Personen bei sich haben solle, die bestätigen sollten, was die Frau sage, damit dies glaubhaft und die Frau glaubwürdig sei.“ Da die Schöffin diese Überzeugung vertritt, kann sie das Gleichheitsgebot des Art. 3 GG nicht einhalten und nicht ohne Ansehen der Person entscheiden, wie das Gesetz es von einem ehrenamtlichen Richter verlangt. Die Schöffin U hat zwar im Rahmen ihrer persönlichen Anhörung bekräftigt, dass sie bei der Ausübung des Schöffenamts die von ihr auf Grund ihrer religiösen Überzeugung vertretenen Prinzipien zurückstellen und entsprechend dem von ihr geleisteten Schöffeneid allein nach dem deutschen Gesetz, das eine Gleichbehandlung von Mann und Frau vorschreibt, urteilen könne und werde. Nach Auffassung der Kammer ist dies jedoch nicht gewährleistet. Die Schöffin ist nach ihren persönlichen Angaben aus eigener Initiative und Überzeugung bereits seit ihrer Kindheit dem islamischen Glauben (im engeren Sinne der hanafitischen Rechtslehre), der die von der Schöffin verinnerlichten Prinzipien zum Unterschied zwischen Mann und Frau lehrt, eng verbunden. Aufgrund ihrer religiösen Überzeugung vermag die Schöffin U auch auf das Tragen eines Kopftuchs, das nach ihren Angaben für sie Teil ihrer Religion ist, nicht für die Dauer der Ausübung ihres Schöffenamts zu verzichten. Wenn sich die Schöffin aber nicht einmal für die Dauer der Hauptverhandlung von dem Kopftuch als äußerem Zeichen ihrer Religion trennen kann, so ist nicht zu erwarten, dass sie ihre innere religiöse Überzeugung von der Unterschiedlichkeit von Mann und Frau und zur unterschiedlichen Beurteilung deren Glaubwürdigkeit bei der Urteilsfindung zu überwinden vermag." (Quelle: die Entscheidungsgründe liegen der Redaktion vor)

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Vogel zum Islam bekehrt?

Im Internet kursiert ein türkischer Nachrichtenfilm, der einen auf einem Gebäudedach sitzenden Vogel zeigt. Der Vogel ruft beständig "Allah"- "Allah". Er wurde damit zum Star einer türkischen Nachrichtensendung. Den Film kann man sich bei YouTube anschauen.

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Weltweites Problem: Junge Muslime vergewaltigen junge Christinnen

Liest man aufmerksam die täglichen Nachrichten dieser Welt, dann fällt in vielen Ländern auf, dass junge Muslime minderjährige Christinnen vergewaltigen. In Norwegen hat die Regierung inzwischen nach zahlreichen solchen Vorfällen die Imame des Landes um Hilfe gebeten (wir berichteten). Aber es gibt Länder, in denen die vergewaltigten Mädchen keinerlei Unterstützung haben, dazu gehört etwa Pakistan. Dort wurde eine 14 Jahre alte Christin von den drei Muslimen Mohammad Asif, Rizwan alias Khusri und Muhammad Nawaz vergewaltigt. Niemand interessiert sich für das Mädchen. Nicht einer der Täter wurde verhaftet. (Quelle: Daily Times Juni 2007). Pakistan ist eine Islamische Republik. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es ähnliche Fälle. Uns erstaunen immer wieder Zuschriften von Lesern, die uns mitteilen, ihre Töchter seien von jungen Muslimen vergewaltigt worden. Viele von ihnen berichten, Polizeibeamte versuchten die Eltern von einer Anzeige abzubringen. Wenn Sie über ähnliche Erfahrungen verfügen, teilen Sie uns dieses bitte mit. Wir wollen solche Fälle zukünftig anonym dokumentieren. Der Hintergrund: In immer mehr westlichen Staaten behaupten islamische Führer, nicht-verschleierte Mädchen seien selbst schuld, wenn sie vergewaltigt würden (wir berichteten). Das sehen manche Muslime offenkundig als Erlaubnis für eine Vergewaltigung von Nicht-Muslimas.

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Airbus unterwirft sich islamischem Recht

Airbus sucht einem Pressebericht zufolge nach Möglichkeiten, wie die Finanzierung von Flugzeugkäufen mit islamischem Recht zu vereinbaren sein könnte. Ein Gemeinschaftsunternehmen mit der kuwaitischen Investmentfirma Investment Dar soll dabei helfen.

Airbus - Die Zeichen der Zeit erkannt

Die Gespräche seien soweit fortgeschritten, dass der Abschluss schon im kommenden Monat bekannt gegeben werden könne, berichtete die kuwaitische Tageszeitung "Al-Rai". (Quelle: Spiegel 23. Juni 2007 ).

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Spielzeug-Schweine empören Muslime

In einem Golfemirat sind Spielzeug-Schweinchen aufgetaucht. Aufgebrachte Eltern alarmierten die Behörden - Schweine gelten Muslimen als unrein. Dutzende Spielzeug-Schweinchen, die in verschiedenen Läden des Golfemirats Ras al-Chaima aufgetaucht sind, haben in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) für Aufregung gesorgt. Aufgebrachte Eltern forderten die Behörden dazu auf, den Verkauf der anstößigen Spielzeug-Figuren zu unterbinden, berichtete die in Dubai erscheinende Tageszeitung "Gulf News". 

Für Muslime ekelig: ein Schweinchen

Händler, die die umstrittene Ware im Sortiment haben, sagten der Zeitung, dass ihnen von einem Verbot nichts bekannt sei. (Quelle: OE24.at 23. Juni 2007).

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Die Kehrtseite der Toleranz - der Kostenfaktor

Westliche Staaten nehmen viele Menschen auf, die in ihren Heimatländern verfolgt werden. Die Vereinigten Staaten werden demnächst (unter wachsendem Druck der Vereinten Nationen) etwa 25.000 Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Irak aufnehmen. Kein westlicher Geheimdienst hat die Kapazität, um alle Asylbewerber flächendeckend auf mögliche Sicherheitsrisiken hin zu durchleuchten. Und wenn man dieses im Einzelfall doch macht, dann können die (Folge-) Kosten beachtlich sein - wie ein (typischer) Fall aus Neuseeland zeigt: Ahmed Zaoui reiste im Dezember 2002 mit einem gefälschten Reisepass nach Neuseeland. Zwei Jahre saß er im Gefängnis. Der Mann gilt als Sicherheitsrisiko und wird überwacht. Mehr als 3,4 Millionen Euro (6 Mio. neuseeländ. Dollar) haben die Sicherheitsmaßnahmen gegen Herrn Zaoui inzwischen gekostet. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Der Asylbewerber klagt sich durch alle Instanzen, beschäftigt Richter, Anwälte und Sicherheitskräfte. Man nennt ihn in Neuseeland inzwischen den "Sechs-Millionen-Dollar-Mann" (Quelle: New Zealand Herald Juni 2007). Solche Fälle gibt es auch in den vereinigten Staaten, Kanada, Australien und natürlich in Europa. Bislang ist noch niemand auf die Idee gekommen, diesem Treiben ein Ende zu bereiten - und die Täter mit einer der westlichen Freiheiten zu beglücken, der Ausreisefreiheit.

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Ägypten: Muslime greifen Kirchen an

Koptische Christen sind in Ägypten eine Minderheit. Regelmäßig werden sie und ihre Kirchen aus nichtigen Anlässen angegriffen. Nur starke Aufgebote von Sicherheitskräften können bisweilen verhindern, dass viele Christen von Muslimen ermordet werden - so auch wieder in diesen Tagen. Dreißig Kilometer westlich der Hafenstadt Alexandria hat der Mob in Zawyet Abdel-Qader die koptische Kirche zerstört. Christen wurden angegriffen, bis die nach 90 Minuten eintreffende Polizei die Unruhen mit Gewalt eindämmte. Wenige Tage später versuchten Muslime dann die Kirche der Jungfrau Maria westlich von Alexandria in Dekheila zu zerstören (Quelle: Compass Direct Juni 2007). Die Aufmerksamkeit westlicher Medien haben die Kopten bei solchen Ausschreitungen nicht.

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Berlin: 120.000 türkische Mitbürger /Ausländer sollen Wahlrecht erhalten

In der Bundeshauptstadt leben 120.000 türkische Mitbürger. Das hat der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) mitgeteilt. Jeder siebte Berliner ist kein deutscher Staatsbürger (Quelle: Berliner Morgenpost 23. Juni 2007 ). Der rot-rote Senat will noch in diesem Jahr mit einer Bundesratsinitiative erreichen, dass Migranten aus Nicht-EU-Staaten das kommunale Wahlrecht erhalten. Die Integration von Migranten sei Voraussetzung für den sozialen und ökonomischen Fortschritt Berlins, sagte Wowereit (Quelle: Berliner Zeitung 23. Juni 2007).  Die SPD hofft so, bei den nächsten Wahlen mehr Stimmen zu bekommen.

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Spanien: Muslime verlangen Beobachtung der Medien

Eine internationale Konferenz von Muslimen hat in der spanischen Stadt Córdoba das von Ministerpräsident Zapatero angeregte Projekt einer "Allianz der Zivilisationen" gelobt. Die Konferenzteilnehmer schlugen die Schaffung einer internationalen Beobachterorganisation gegen "Islamphobie" vor. Diese solle unter anderem den Inhalt und die Sprache von Büchern überwachen und eine "Stilfibel für Journalisten" verbreiten (Quelle: FAZ 22. Juni 2007, Nr. 142, Seite 5). 

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Junge Britin verklagt Schule wegen Diskriminierung von Christen

Im Streit um ihren Fingerring mit eingraviertem Keuschheitsgelübde hat eine 16 Jahre alte britische Christin ihre Schule wegen mutmaßlicher Diskriminierung von Christen verklagt. "In meiner Schule dürfen Musliminnen ein Kopftuch tragen, für andere Religionen ist aller mögliche Schmuck erlaubt - das sieht so aus, als seien Christen Opfer von Diskriminierung", sagte Lydia Playfoot dem britischen Fernsehsender BBC. Die Schülerin war vom Unterricht ausgeschlossen worden, weil sie sich weigerte, den Keuschheitsring vom Finger zu nehmen. Auf dem Ring ist ein Bibelvers eingraviert, der zur sexuellen Enthaltsamkeit vor der Ehe aufruft (Quelle: Die Presse 22. Juni 2007).

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Griechenland: Erster Moscheebau nach mehr als 170 Jahren geplant

Seit dem Ende des Osmanischen Reichen, das im Ersten Weltkrieg unterging, gibt es in Athen keine Moschee mehr. Nun sammeln sich die Muslime in der griechischen Hauptstadt und kämpfen mit neuem Selbstbewusstsein dafür, in Athen wieder eine Moschee errichten zu dürfen. Die Vorentscheidungen dafür sind gefallen (Quelle: MSNBC 22. Juni 2007 ). Christliche Griechen dürfen unterdessen in der Türkei auch weiterhin keine neuen Kirchen bauen.

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Britsche Anhänger der "Religion des Friedens" randalieren

Britische Muslime haben bei einer "Demonstration" genannten Veranstaltung mit Aufrufen zur Gewalttätigkeit die britische Flagge verbrannt und die Tötung der britischen Königin gefordert.

Britische Anhänger der "Religion des Friedens"

Hunderte Muslime posierten bei ihren Ausschreitungen im Londoner Regents Park für die Kameras der Medien. Die Muslime riefen auch dazu auf, Salman Ruhdie zu ermorden, der von der britischen Königin unlängst zum "Sir" ernannt worden war (Quelle: Daily Mail 22. Juni 2007).

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Der Urin des Propheten

Seit geraumer Zeit schon halten neue Auslegungen des Islam führender Gelehrter die ägyptische Öffentlichkeit in Atem. Danach verteilten Anhänger des Islam-Begründers Mohammed dessen Schweiß als Parfüm an die Bewohner von Medina - und das ist nur der harmlose Teil. Inzwischen behauptet der Mufti von Ägypten, Ali Guma, die Anhänger Mohammeds hätten seinen Urin getrunken, um seiner Heiligkeit noch inniger teilhaftig zu werden, sich seinen Speichel ins Antlitz geschmiert und seinen Schweiß als Parfüm an die Bevölkerung von Medina verteilt. Inzwischen behaupten Islam-Gelehrte sogar: "Wer von den Exkrementen des Propheten angewidert ist, der muss seinen Glauben widerrufen." (Quelle: Welt online 21. Juni 2007). Großmufti Ali Gomaa (Foto) ist in Ägypten die höchste Autorität der Sunniten. Seine Fatwa besagt, daß der Urin des Propheten Mohammed so rein und pur war, daß sich seine Anhänger darüber stritten, wer ihn trinken durfte.

Mufti Ali Gomaa

 

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Frankreich: Muslime erzwingen Schließung einer Kirche

Muslime stellen sich in der Öffentlichkeit gern als "tolerant" dar. Der niederländische Außenminister ist da anderer Auffassung und äußerte im Frühjahr bei einer Brasilien-Reise, Muslimen fehle das "Toleranz-Gen" (wir berichteten). In Hamburg haben Muslime soeben die Religionsgemeinschaft der Bahai vom inter-religiösen Dialog ausgeschlossen (wir berichteten) und in Paris haben sie nun für die Schließung einer christlichen Kirche gesorgt. In einem von Muslimen bewohnten Stadtviertel, einem Banlieu, ist die Toleranz gegenüber anderen Religionsgemeinschaften offenkundig nicht sonderlich ausgeprägt (Quelle: One news now Juni 2007 ).   

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Dänemark: Arabisch als Zweitsprache an den Schulen?

In einer global vernetzten Welt sind Fremdsprachen wichtig. In Dänemark werden an den Schulen vor allem Englisch und Deutsch angeboten. Doch die Nachfrage verändert sich: Deutsch gilt unter immer mehr Schülern als "altmodisch". Und zunehmend möchten Schüler Spanisch und auch Arabisch lernen. Deshalb schlägt eine neue Studie vor, Arabisch als Zweitsprache an dänischen Schulen einzuführen (Quelle: Copenhagen Post 20. Juni 2007 ).

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Norwegen: Beleidigt Koran-Kunst den Islam?

In Norwegen hat der Künstler Morten Viskum unwissentlich den Islam beleidigt. Eigentlich wollte er eine Brücke zwischen den Religionen bauen. Daraus wird nun wohl nichts. Denn das Gegenteil ist der Fall: Jedenfalls beschweren sich immer mehr Muslime über eines seiner Kunstwerke, das er "Sohn des Abdullah" genannt hat. Das Kunstwerk zeigt einen Beduinen, der vor dem Koran kniet. An der Rückwand steht der Schriftzug "Mekka":

In der norwegischen Stadt Drammen wurde nun die Kunstausstellung mit dem "provokanten" Kunstwerk eröffnet. Und Muslime protestieren, weil der "Sohn des Abdullah" mit dem Rücken (und nicht mit dem Gesicht) nach Mekka gerichtet betet (Quelle: VG.no Juni 2007 ). Vielleicht wird man das Problem politisch korrekt lösen, den Muslimen nachgeben  - und den "Sohn des Abdullah" einfach umdrehen.

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Niederlande: Immer mehr Scharia-Banking

Scharia-konforme Geldanlagen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Fachleute schätzen, dass schon 400 Milliarden Dollar weltweit in Scharia-konforme Geldanlagen investiert wurden. Auch Nicht-Muslime glauben, sie täten ein gutes Werk, wenn sie "Scharia-konform" investieren: keine Anlagen in Alkohol, in Rütungsprodukte oder in Schweinefleisch. Viele wissen nicht, dass manche Scharia-konforme Geldanlagen dem Kampf gegen das Existenzrecht des Staates Israel dienen und manche der Fatwa-Gelehrten, die über die Anlagen wachen, auch schon mal Selbstmordttentate als "Märtyrer-Aktionen" rechtfertigen. Scharia-Geldanlagen dienen der Ausbreitung des Islam. Sie sind Bestandteil des Dschihad auf wirtschaftlichem Wege. Auch in den Niederlanden schlägt sich dieser Trend nieder: man prognostiziert vor dem Hintergrund des muslimischen Bevölkerungswachstums für die kommenden Jahre auch einen steigenden Anstieg der Angebote Scharia-konformer Geldanlagen (Quelle: NRC.nl 20. Juni 2007 ).

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Iran: Barbarische Steinigungen angekündigt - Muslime schweigen

Muslime lieben die Gemeinschaft der Gläubigen, die "Ummah". In dieser Gemeinschaft fühlen sie sich wohl, sie stiftet ihnen eine Identität. Wird diese Gemeinschaft beleidigt oder gar bedroht, dann ist es leicht, muslimische Massen auf den Strassen zu mobilisieren - etwa im Falle des dänischen Karikaturen-Streits. Ganz anders verhält es sich jedoch, wenn der Islam ein unschönes Gesicht zeigt und - aus westlicher Sicht - barbarische Praktiken aufleben läßt. Dann gibt es weder Massenproteste noch Unterschriftenaktionen und politische Demarchen. So kann derzeit die Islamische Republik Iran die Steinigung von zwei Menschen ankündigen und vorbereiten, denen Ehebruch vorgeworfen wird (Quelle: Spiegel online 20. Juni 2007 ). 

Größere Protestaktionen von Muslimen in vielen Staaten der Welt gegen Steinigungen oder Enthauptungen wie im Falle Saudi-Arabiens oder das Handabhacken wie im Jemen sucht man bislang vergeblich. Es ist überall so wie mit den verharmlosend "Hinrichtungen" genannten Enthauptungen in Saudi-Arabien. Freitags schlägt man dort vor der Großen Moschee Menschen den Kopf ab, die man zuvor dazu verurteilt hat. Diese Strafe ist wie andere auch Bestandteil der Scharia. Und fast niemand hinterfragt sie als Muslim in der "Ummah" öffentlich. Einige (westliche) Menschenrechtsaktionen erwähnen das alles in ihren Jahresberichten. Aber die Muslime der "Ummah" scheinen das "normal" zu finden und protestieren nicht dagegen. 

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Deutsche Rentenversicherung akzeptiert islamische Verschleierung im Dienst

In Deutschland werden in Kliniken und öffentlichen Einrichtungen die christlichen Kreuze abgenommen, weil das angeblich möglicherweise einige Muslime beleidigen könnte. Zugleich gestattet man es jedoch Muslimen, in solchen öffentlichen Einrichtungen ihre religiösen Symbole zur Schau zu stellen. Unser Leser Dieter H. hat ein solches Erlebnis in einer Reha-Klinik gehabt und an den Präsidenten der
Deutschen Rentenversicherung, Herrn Dr. Herbert Rische, geschrieben. Eine Antwort bekam er bis heute nicht. Unser Leser war in Lehmrade (PLZ 23883) zur Behandlung und schrieb an die Deutsche Rentenversicherung: "In der Klinik stellte ich fest, dass dort deutsche Bürger mit Migrationshintergrund beschäftigt werden - was durchaus im Rahmen der Integration dieser Bürger zu begrüßen ist. Erstaunt war ich jedoch darüber, dass diese Bürger im Klinikbereich ihre Religionszugehörigkeit demonstrieren! In der Tat war ich sehr verwundert, dass ich von einer Mitarbeiterin behandelt wurde, deren gesamter Körper so verhüllt war, dass nur die halbe Stirn, Augen, Nase, Mund, Kinn und Hände zu sehen waren. Wenn dieser Sachverhalt zur Firmenphilosophie gehört, muss der Patient in Zukunft damit rechnen, dass Tschador, Hijab, Burka zur normalen Bekleidung des Personals der Reha-Einrichtungen der Deutschen Rentenversicherung bzw. ihrer Vertragspartner gehören können. Damit der Patient sich darauf einstellen kann, dass es in Ihren Reha-Kliniken möglich ist, gegebenenfalls von vermummten Schwestern bzw. Ärztinnen behandelt zu werden, sollte dies auf Ihren Bescheiden zum Ausdruck gebracht werden. Ich bin verwundert, dass es in unserem Kulturkreis möglich ist in einem Dienstverhältnis Kleidung zu tragen, die deutlich auf einen religiösen Hintergrund schließen lässt. Ich bin der Auffassung, dass die moslemische Kleiderordnung in solchen Einrichtungen unpassend ist. Sie trägt nicht zur Vertrauensbildung bei und sollte auf den privaten Bereich beschränkt bleiben." (Quelle: Das Schreiben an die Rentenversicherung liegt der Redaktion vor) 
 

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Großbritannien: Erste verschleierte Polizistin

Cambridgeshire ist eine Grafschaft in England. Oliver Cromwell, Gründer der englischen Republik, wurde dort 1599 gebroren. Nun wird Cambridgeshire wieder einmal in die Geschichte eingehen. Denn dort wird die erste Polizistin in Dienst gestellt, die den Hijab trägt, einen Schleier, den man auch Kopftuch nennen kann. Die Muslima Rukhsana Begum ist 23 Jahre alt und kann den Tag kaum erwarten, an dem sie mit Hijab als erste Polizistin im Land eingestellt und Dienst verrichten wird. Sie sagt, sie wolle damit ein Zeichen setzen. Wenn Sie so in der Öffentlichkeit auftreten, dann könnten andere (Polizistinnen) das auch. Ibrar Hamed von der Vereinigung muslimischer Polizisten in Großbritannien hebt hervor, die britische Polizei arbeite daran, den Hijab als Standard in die britische Polizeiuniform zu integrieren (Quelle: Cambridge Evening News 19. Juni 2007 ). Britische Polizistinnen könnten also bald schon so

aussehen:  

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In Gaza sind Christen die Leidtragenden der Kämpfe

Alle Medien wetteifern derzeit darum, über die Machtkämpfe der palästinensischen Extremistengruppen zu berichten. Man erfährt interessante Details, wie die in der Vergangenheit von den Medien hochgelobten Kämpfer der Hamas nun plötzlich ihre innenpolitischen Gegner massakrieren. Nun gibt es aber auch eine Gruppe in Gaza, über die bislang niemand berichtet: Christen. Sie sitzen zwischen allen Fronten. Ihre Schulen werden mit Granaten zerstört, ihre Kirchen verwüstet, Bibeln und Altäre geschändet. Doch niemand interessiert sich für ihr Schicksal.

Hamas-Kämpfer im Amtssitz des Ministerpräsidenten

Die Terrorgruppe Hamas wurde 1987 von der Muslimbruderschaft gegründet. Sie hat sich gemäß ihrer Charta zum Ziel gesetzt, in Palästina eine Religionsdiktatuir (Kalifat) zu errichten und Israel mit aller Macht komplett zu vernichten. In der neuen Religionsdiktatur der Hamas haben Christen allenfalls noch als Bürger zweiter Klasse einen Platz. Westliche Medien hatten über diese Ankündigungen der Hamas in der Vergangenheit hinweggesehen. Nun sitzen die Kämpfer der Hamas im Büro des Ministerpräsidenten Abbas - und die Furcht der Christen wächst (Quelle: Jerusalem Post 18. Juni 2007 ). In Gaza (man nennt es nun auch "Islamische Republik Gaza" oder "Hamastan") dürfen alle Menschen nun keinen Alkohol mehr trinken. Und wer als Christ für seinen Glauben wirbt, wird von sofort an mit dem Tode bestraft (Quelle: Israel today 19. Juni 2007 ). In Deutschland hatten Mitglieder der Hamas bislang mit dem Slogan für sich geworben: "Kein Zwang im Glauben!" Das war nicht Dialog - das war "Dialüg"!

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Europa: Die intelligenten Muslime packen ihre Koffer und kehren Europa den Rücken

155.000 Deutsche haben im vergangenen Jahr Deutschland verlassen und sind ausgewandert. Es sind gut ausgebildete Menschen, die in einem anderen Land eine Zukunft suchen, weil ihnen die Entwicklung in Deutschland nicht passt. Es sind nicht die schlichten Geister, die gehen, sondern die fähigsten Köpfe. Nun zeichnet sich auch für Muslime - in ganz Europa - das gleiche Bild ab: Die intelligenten packen ihre Koffer und verlassen Europa. Aus ihrer Sicht ist die "Integration" ein Desaster, eine leere Phrase. Denn sie finden in Europa nicht den lange herbeigesehnten Euro-Islam, sondern Verbeugungen der Politik vor dem politischen Islam. Die Welt greift nun das Tabu-Thema auf - die Abwanderung intelligenter Muslime aus Europa (Quelle: Welt am Sonntag 17. Juni 2007). 

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Dänemark: Radikal-islamistische Hizb-ut Tahrir übernimmt Kindergarten

Hizb-ut Tahrir ist eine radikal-islamistische Bewegung, die in Deutschland verboten ist. Sie fördert den Hass, schürt Antisemitismus und bejaht Terroranschläge. Und sie rekrutiert weltweit Selbstmordattentäter. Hizb-ut Tahrir ist nicht in allen Staaten der westlichen Welt verboten. In Australien hielt die Gruppe jüngst ihren Jahreskongreß ab (wir berichteten). Und in Dänemark betreibt sie einen privaten Kindergarten. In den Salam-Kindergarten in Kopenhagen schicken vor allem Konvertiten ihre Kinder. Denn dort wachsen Jungen und Mädchen getrennt voneinander auf und lernen, die Demokratie zu hassen. Die Stadt Kopenhagen hat sich das Schauspiel geraume Zeit angeschaut und den Kindergarten vorerst unter ihre Aufsicht gestellt. Wenn die Hetzer der Hizb-ut Tahrir dort so weitermachen, soll er geschlossen werden (Quelle: Berlingske 16. Juni 2007 und weiterer Artikel ).

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Australien: Fünf Jahre Haft für brutalen muslimischen Vergewaltiger

In Australien hat der Muslim Abdul Reda Al-Shawany eine Muslima vergewaltigt, weil diese in einer Bibel gelesen hatte (wir berichteten). Der Mann hatte die Frau wegen ihres Interesses für das Christentum nicht nur mehrfach brutal vergewaltigt, sondern auch ernsthaft erwogen, sie zu ermorden, weil er dann gemäß seiner religiösen Überzeugung als "guter Muslim" ins Paradies eingehen werde. Ein Mord an einer Person, die sich für das Christentum interessiere, sei "halal" (also "rein"). Das Gericht in Sydney verurteilte den strenggläubigen Muslim nun zu fünf Jahren Haft. Sein Opfer stammte aus dem Irak. Er hatte die Frau unter dem Vorwand, Neuigkeiten von ihrer Familie zu haben, auf eine abgelegene Farm gelockt (Quelle: News.com.au Juni 2007 ).  

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Berlin: Mord am Badesee - Türkischer Mitbürger ersticht Architektensohn

Die kulturelle Bereicherung Europas durch Muslime aus islamischen Ländern hat viele Auswirkungen. Sie schlägt sich in Berlin zuweilen auch auf dem Gebiet der Jugendkriminalität nieder. Dann allerdings ist es eher eine kulturelle Verarmung. So scheint die Hemmschwelle muslimischer Mitbürger, gegen die auf ihren Werten bestehenden Deutschen das Messer zu zücken, in manchen Kreisen gross zu sein. Der 23 Jahre alte Darius E. aus Berlin-Reinickendorf hat den Versuch, Streit am Badesee zu schlichten, nun mit dem Leben bezahlt. Darius E. wollte einen schönen Tag am Badestrand verbringen. Daruius E. wurde von dem 17 Jahre alten türkischen Mitbürger Erol A. erstochen, weil er sich über den jungen Türken geärgert hatte, der seinen Müll einfach beiseitewarf. Nun hatte der türkische Mitbürger Erol A. schon wegen einer anderen Messerattacke eine Bewährungsstrafe erhalten. Aber Erol A. hatte eine schwere Kindheit und durfte weiter frei herumlaufen. Erol A. dachte wohl, ihm würde schon nicht viel passieren, wenn er wieder einmal zur Verteidigung seiner "Ehre" zum Messer greifen werde. Gegen 18.15 Uhr hatte sich das spätere Opfer Darius E. an der Badestelle Im Saatwinkel in Berlin-Tegel aufgehalten. Der türkische Mitbürger Erol A. ließ sich zusammen mit zwei weiteren jungen Männern und zwei Begleiterinnen in der Nähe nieder. Mehrere Badegäste äußerten ihren Unmut darüber, dass diese Personengruppe die leeren Verpackungen ihrer mitgebrachten Speisen und Getränke einfach zur Seite warf. Immerhin ist Umweltschutz für viele Angehörige des europäischen Kulturkreises  ein zu schützender Wert. Deshalb mischte sich auch Darius E. in die Diskussion ein. Zeugen berichteten später, dass der 17 Jahre alte türkische Mitbürger mit seinen Freunden auf den jungen Mann losging und ihn zunächst mit Knüppeln angriff. Wenig später brach der 23-Jährige Deutsche tödlich verletzt zusammen - ihm war mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper gestochen worden.

Der türkische Mitbürger flüchtete, wurde jedoch später in der Wohnung seiner Eltern festgenommen (Quelle: Berliner Morgenpost 14. Juni 2007).  Wie Berliner Zeitungen berichteten, leistete Erol A. bei seiner Festnahme keinen Widerstand. Erol A. hat aus seiner Sicht nur seine "Ehre" verteidigt. Man darf gespannt sein, wie ein Richter den Fall beurteilen wird.

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Berlin: Mehr Moscheen zur kulturellen Bereicherung erwünscht

Der Berliner Senat hat der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde bei ihrem umstrittenen Moscheeprojekt den Rücken gestärkt. Die rot-rote Koalition setze sich dafür ein, dass niemand wegen seines Glaubens bevorzugt oder stigmatisiert werde, sagte der stellvertretende Linksfraktionschef im Abgeordnetenhaus, Stefan Liebich (Quelle: Berliner Morgenpost 14. Juni 2007). Die islamische Ahmadiyya-Gemeinde trägt unterdessen nach Kräften zur kulturellen Bereicherung Deutschlands bei. Unlängst hatte sie verlauten lassen, Schweinefleisch mache schwul (wir berichteten). Und sie verbreitet im Internet die Auffassung, wonach Jungen und Mädchen getrennt voneinander aufwachsen und nicht einmal auf dem Schulweg gemeinsam gehen dürften. Dieser umstrittenen islamischen Sekte stärkt der Senat nun den Rücken.

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Tierquälerei: Muslime wollen eigene Impfstoffe

Im Februar forderte der Vorsitzende der britischen islamischen Ärztevereinigung alle Muslime im British Medical Journal dazu auf, muslimische Kinder von sofort an in westlichen Ländern nicht mehr impfen zu lassen, weil die Impfstoffe entweder aus Schweinen gewonnen würden oder aber den für die Gewinnung der Impfstoffe verwendeten Tieren nicht bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschnitten worden sei (wir berichteten) wie es der Islam vorschreibe.  Die Reaktion auf den Bericht in einer der bekanntesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt war gewaltig: die westlichen Regierungen hüllten sich in Schweigen, die islamischen Staaten überboten sich indes in Ausschreibungen für die baldige Produktion Islam-konformer Impfstoffe: ohne alkoholische Bestandteile, keine Verwendung der Bestandteile von Schweinen und vor allem Kehlenschnitt bei vollem Bewußtsein. Nun hat man in Malaysia beschlossen, "Islam-konforme Impfstoffe" zu entwickeln (Quelle: Middle East Times 14. Juni 2007 ).  Damit werden europäische Krankenversicherungen wohl bald die Frage beantworten müssen, ob sie solche Impfstoffe, deren Produktion gegen Tierschutzgesetze und westliche ethische Normen verstößt, bezahlen müssen - oder ob die Verweigerung der Bezahlung den "Islam beleidigt" oder Muslime "diskriminiert". 

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Syrien: Amerikanische Botschaft warnt vor sexuellen Übergriffen

Syrien ist ein islamisches Land mit einer stolzen Kultur. In den vergangenen Jahren häuften sich innerhalb der diplomatischen Gemeinde in der Hauptstadt Damaskus Hinweise auf eine wachsende Zahl sexueller Übergriffe gegen nicht-muslimische (ausländische) Frauen. Was wohl inzwischen fast jede westliche Ägypten-Reisende kennt, die Geringschätzung von Frauen aus anderen Kulturen, deren sexuelle Belästigung und das "Begraptschen", waren in Syrien früher nicht üblich. Seitdem diese Fälle jedoch in Damakus auch Mitarbeiterinnen der amerikanischen Botschaft betreffen, reagiert man ungewohnt offensiv: Die Amerikaner haben eine Warnmeldung für Syrien herausgegeben. Darin wird vor der neuen kulturellen Unsitte, nicht-muslimische Frauen als "Freiwild" zu betrachgten, gewarnt (Quelle:  World Tribune 13. Juni 2007 ).

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Verschleierte Sozialhilfe

Das Sozialgericht von Amsterdam hat einer Muslima Recht gegeben, die auf Sozial- und Arbeitslosenhilfe geklagt hatte. In Diemen, einem Vorort von Amsterdam, hatte das Arbeitsamt der Frau vier Stellen vermittelt. Weil sie bei jedem Vorstellungsgespräch vollkommen verschleiert erschien, erhielt sie nicht eine der Stellen. Darauf hin forderte sie Sozial- und Arbeitslosenhilfe. Die Behörde lehnte unter Hinweis auf ihre Mitwirkungspflicht ab. Sie dürfe keine Burka bei einem Vorstellungsgespräch tragen.

Anspruch auf Sozialhilfe: Frauen mit Burka

Das Sozialgericht gab der Klägerin nun Recht. Eine Frau dürfe ihr Gesicht bei der Stellensuche komplett verhüllen, wenn das zu ihrem persönlichen äußeren Erscheinungsbild gehöre (Quelle: NU.nl 13. Juni 2007 ). 

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Deutschland: Das Ende der falschen Toleranz

Wer den Islam kritisiert, gilt schnell als politisch nicht korrekt. Das macht es Führern des politischen Islam leicht, jegliche Kritik an ihrem Verhalten als "Islamophobie" zu bezeichnen und den politischen Islam in Deutschland voranzutreiben. Inzwischen hat nicht einmal der Bundesinnenminister Schäuble mehr das Rückgrat, radikale und nicht eingeladene Islamisten aus seinen Gesprächsrunden werfen zu lassen. Schäuble hatte beim letzten "Dialog-Forum" aus Höflichkeit einen nicht eingeladenen Islamisten im Raum belassen, dessen Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Das Nachgeben gegenüber Islamisten durch die deutsche Politik stößt inzwischen in der Bevölkerung auf immer offenere Ablehnung. Michael Spreng hat nun im Hamburger Abendblatt das Tabu gebrochen und Klartext gesprochen, wo viele andere aus Angst (noch) den Mund halten. Er schreibt etwa: "Die alten Diskussionsmuster, diejenigen als intolerant zu diffamieren, die sich diesen Grundwahrheiten annähern, greifen nicht mehr. Das musste auf dem Kirchentag auch Ayyub Köhler erfahren, der Vorsitzende des Koordinierungsrates der Muslime in Deutschland. Er beklagte sich, die evangelische Kirche habe nicht zur "Entspannung" der islamfeindlichen Stimmung in Deutschland beigetragen, und gerade von Protestanten habe er mehr Verständnis erhofft. Derselbe Köhler verlangt, muslimische Mädchen und Jungen auf Wunsch der Eltern getrennt in Sport zu unterrichten, Mädchen von der Teilnahme an Klassenfahrten zu befreien, und fordert, dass muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten dürfen." (Quelle: Hamburger Abendblatt Juni 2007 )  

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Großbritannien: Polizei bereitet Aufklärungskampagne gegen Ehrenmorde vor 

In Deutschland schockieren "Ehrenmorde" die Öffentlichkeit nur dann, wenn sich die Berichterstattung in den Medien einfach nicht ignorieren läßt. Man betrachtet das eher als ein wirklich kleines Problem des Zusammenlebens mit anderen Kulturen. Fast alle "Ehrenmorde" geschehen in muslimischen Familien. Von deutschen Sicherheitsbehörden wissen wir allerdings, dass die Zahl der "Ehrenmorde" steigt - und die meisten von ihnen als Suizid getarnt werden. Man flößt den Opfern, die zumeist nie zuvor Alkohol getrunken haben, alkoholische Getränke ein - und erhängt die wehrlosen Betrunkenen oder tötet sie auf eine andere Art, wie es Selbstmörder machen würden. In Deutschland verschließt die Politik die Augen davor, man will diese Entwiklung einfach nicht wahr haben  - in Großbritannien gesteht man sie öffentlich ein. 25 "Ehrenmorde" zählt die offizielle britische Statistik. Und weitere hundert "Selbstmorde" könnten nach Behördenangaben in Wahrheit Ehrenmorde sein.  Die Polizei bereitet nun eine Aufklärungskampagne vor, um aus rückständigen Regionen stammenden und nicht integrationsbereiten Muslimen klar zu machen, dass "Ehrenmorde" nichts mit "Ehre" zu tun haben und nach der Auffassung des britischen Kulturkreises auf niedrigster Stufe des menschlichen Verhaltens stehen. Dazu beigetragen hat der Fall der 20 Jahre alten Banaz Mahmod Babakir Agha. Sie verschwand am 23. Januar 2007 in einem südlichen Vorort von London:

Ermordet: Banaz Mahmod

Am 28. April 2007 fand man ihren in Koffern verscharrten Körper in der Alexandra Road in Handworth, fünfzig Meilen vom Tatort entfernt. Das Familientribunal hatte unter Leitung ihre 52 Jahre alten Vaters Mahmod Mahmodrat  ihren Tod beschlossen. Ihr 51 Jahre alter Onkel Ari Mahmod führte die Hinrichtung aus, die dann wie ein Selbstmord aussah. Der Grund für das Todesurteil: Banaz Mahmod hatte sich der westlichen Kultur angepasst. Sie hatte etwa Haarspray benutzt.

Mahmod Mahmodrat und Ari Mahmod

Im Dezember 2005 hatte sich Banaz an die Londoner Polizei gerichtet. Sie hatte Angst um ihr Leben. Sie wusste, dass ihre Familie sie ermorden wollte. Sie schrieb der Polizei alles auf. Und sie schrieb nieder, wer sie ermorden würde. Sie kannte die Einzelheiten - die Polizei unternahm nichts. Schließlich verliebte sich Banaz Mahmod auch noch in den "falschen Mann", einen Jungen, den nicht der Vater ausgewählt hatte. Und so wurde sie ermordet (Quelle: MSNBC ). Banaz Mahmod hatte zuvor auch ein Video verfasst, in dem sie über all das berichtet. Das Opfer eines "Ehrenmordes" bekommt plötzlich ein Gesicht. Man kann nicht mehr wegschauen und sich der angeblichen "kulturellen Bereicherung" durch die Sitten des Islam im europäischen Kulturkreis zuwenden. Dieser und andere Fälle haben nicht nur Politiker und Polizei in Großbritannien nachdenklich gemacht, auch Medien und Öffentlichkeit wollen nicht länger wegschauen. (Quellen: Times,  BBC, This is Hertfordshire ).

 

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Großbritannien: Muslime wünschen sich einen Mufti

Ein Mufti ist ein islamischer Gelehrter, der den Koran auslegt und bestimmt, wie sich Muslime zu verhalten haben. Im Osmanischen Reich hatte jede Provinz einen Mufti, auch in der Gegenwart haben manche westliche Staaten einen Mufti. In Australien etwa hat der Mufti Scheich Al-Hilali australischen Frauen mitgeteilt, sie seien selbst schuld, wenn sie Opfer einer Vergewaltigung würden. Nur ein Kopftuch können sie vor der Vergewaltigung schützen. Der australische Mufti hat viele Rechtsgutachten erlassen und den in Australien lebenden Muslimen mitgeteilt, Australien sei nicht das Land der Aboriginees und auch nicht der aus Großbritannien eingewanderten Europäer, sondern Australien sei das Land der Muslime. In mehreren westlichen Ländern ziehen solche Muftis mit ihren umstrittenen Äußerungen immer wieder die Aufmerksamkeit der Medien auf sich.  Nun hat die britische Zeitung "Times" ermittelt, dass die Mehrheit der britischen Muslime ebenfalls einen Mufti wünscht. Einen Mann, der es mit dem Erzbischof von Canterbury und dem Obersten Rabbi aufnehmen kann. Einen islamischen Mufti eben.  In Großbritannien leben 1,8 Millionen Muslime. Und 67 % der sunnitischen Muslime wünschen sich einen Mufti (Quelle: Times 10. Juni 2007). In Australien ist Mufti Scheich Al-Hilali unterdessen nach immer stärker werdendem Druck soeben von seinem Amt zurück getreten. Sowohl Premierminister John Howard als auch andere australische Politiker hatten öffentlich angedeutet, dass sie den Mann für geistig eher unterdurchschnittlich begabt hielten (Quelle: News.com.au 11. JUni 2007).

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Kurdistan/Nordirak: Frauen brauchen Männer-Unterschrift für einen Pass

Der nordirakische Kurdenstaat wird in den westlichen Medien oftmals als demokratisch und weltoffen dargestellt. Das mag aus der Sicht mancher kurdischer Frauen wie Hohn und Spott klingen. Seit vielen Jahren schon gibt es dort ein Gesetz, wonach Frauen nur dann einen Pass bekommen, wenn ein männlicher Verwandter schriftlich zugestimmt hat. Bislang hat man das Gesetz kaum beachtet. Doch in den letzten Wochen änderte sich das. (Quelle: ISN Zürich 11. Juni 2007). 

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Norwegen: Streit um Hühner-Schlachthöfe

Wie in allen europäischen Staaten gibt es auch in Norwegen Hühner-Schlachthöfe. Strenggläubige Muslime verzehren nur Hühner, denen bei vollem Bewusstein die Kehle durchschnitten wurde. In den Hühner-Schlachthöfen Norwegens aber werden Hühner aber vor der eigentlichen Schlachtung "euthanasiert" - man begast die Tiere und sie bekommen den späteren Tod angeblich nicht mit. Nun stellen Imame auch in Norwegen "Halal"-Zertifikate aus und bescheinigen damit, dass die Halal-Hähnchen bei Bewusstein sind, wenn sie sterben. Inzwischen aber kommen ihnen Zweifel, ob die Hühner-Schlachthöfe die für Muslime bestimmten Tiere nicht doch heimlich vor der Schlachtung so "euthanasieren", dass viele von ihnen "zu früh" sterben. Durch die Betäubungs-Begasung sterben angeblich bis zu 20 Prozent der Hühner schon vor der Schlachtung. Nun wollen die Imame und die Schlachthäuser nach einem Weg suchen, der garantiert, dass "ihre" Hähnchen noch bei vollem Bewusstein sind, wenn die Schneidmesser ihre Kehle ergreifen (Quelle: Aftenposten 9. Juni 2007).

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London: Taxifahrer Ali muss auch Hunde befördern

Der 21 Jahre alte muslimische Taxifahrer Liakath Ali hatte sich  geweigert, die blinde Paula Thomas und ihren "unreinen" Blindenhund , einen Labrador namens Saddler, zu befördern. Solche Fälle sind (nicht nur in Großbritannien) inzwischen alltäglich. Doch immer öfter stehen Menschen auf und lassen sich dieses Verhalten nicht gefallen. So wie die Blinde Paula Thomas. Sie zeigte Taxifahrer Ali, der in der Woodstock Road in Bedford lebt, in London an. Herr Ali darf nun sieben Tage lang seinen Beruf nicht ausüben und über sein Verhalten nachdenken. Und er muss 400 Pfund Strafe bezahlen. Vor Gericht machte der Muslim auf den Richter keinen guten Eindruck, als er sein Verhalten mit dem Einfall begründete, er habe eine Hunde-Allergie (Quelle: BBC Juni 2007 ). 

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Amsterdam: Weniger Hunde - mehr Muslime

Statistiken sollen uns helfen die Welt zu verstehen und vor diesem Hintergrund Entscheidungen treffen zu können. Die niederländische Zeitung Parool hat eine Statistik veröffentlicht, die so in Deutschland wohl politisch eher nicht korrekt wäre: "Mehr Muslime, weniger Hunde" lautet die Überschrift des Berichts. Es geht um die Stadt Amsterdam. 1974 gab es dort nach offiziellen Angaben noch 36.000 Hunde, heute sind es 19.000. Dafür steig die Zahl der Türken und Marokkaner in den letzten 28 Jahren um 76,4 Prozent. (Quelle: Parool 9. Juni 2007

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Niederlande: Nach Alkohol- und Handy-Verbot am Steuer bald auch Schleier-Verbot?

Saudi-Arabien wähnt sich selbst als Hüter und Beschützer von Tugenden. Dazu gehört es, Gefahren von saudischen Frauen abzuwenden. Und deshalb dürfen Frauen in Saudi-Arabien kein Auto fahren. Selbst als Passagiere in einem privaten PKW müssen sie auf dem Rücksitz Platz nehmen. Immerhin könnte die außerhalb des Privathauses vorgeschriebene Verschleierung des Gesichtsfeldes bei potentiellen PKW-Fahrerinnen ja die Unfallgefahr erhöhen, weil sie Hindernisse wegen der Verengung des Gesichtsfeldes zu spät wahr nehmen. Und auch eine verschleierte Beifahrerin könnten mit Schleier dem Fahrer die Sicht versperren. In Saudi-Arabien ist das selbstverständlich alles legal. Frauen sind zwangsweise verschleiert und dürfen selbst kein Auto fahren. Das respektieren auch ausländische Politiker(innen). Frau Vollmer etwa (Bündnis90/Grüne) verschleiert sich aus tiefem Respekt vor der Kultur des Islam, wenn sie nach Saudi-Arabien reist. 

Frau Vollmer( Bündnis90/Grüne) mit Schleier

Nun hat eine niederländische Partei einen Vorschlag gemacht, der Aufsehen erregt: Sie will juristisch prüfen lassen, ob man verschleierten Frauen in den Niederlanden nicht das Führen von Fahrzeugen verbieten lassen sollte. Der Parlamentsabgeordnete Barry Madlener hatte zuvor viele Berichte zusammen getragen, bei denen Fußgänger in den Niederlanden beinahe überfahren wurden, weil eine verschleierte Frau am Steuer einfach keinen Überblick über das Verkehrsgeschehen hatte (Quelle: Nederlands Dagblat Juni 2007 ). Die niederländische "Partij voor de Vrijheid" (PVV) - Partei für Freiheit - will das alles ändern und verschleierten Frauen das eigenhändige Führen eines Karaftfahrzeuges in den Niederlanden verbieten. Man darf nun gespannt sein, ob Poilitiker(innen) etwa der Grünen das Vorhaben mit Hinblick auf die Kultur etwa Saudi-Arabiens wie selbstverständlich hinnehmen oder aber aus politischen Gründen dagegen in den Niederlanden sein werden.

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Deutscher Kardinal will in Saudi-Arabien christliche Messe lesen

Saudi-Arabien ist ein Land, in dem die Welt noch in Ordnung ist. So sehen jedenfalls saudische Regierungsvertreter ihr Land. Man kann über vieles in Saudi-Arabien mit den Menschen diskutieren, aber bestimmt nicht über Religionsfreiheit. Die gibt es nicht einmal in Ansätzen. Wer ein Kreuz trägt oder gar eine Bibel mit sich führt, wird öffentlich hingerichtet, oder gefoltert und in den Kerker geworfen. Man darf inzwischen nicht einmal mehr an Bord von Flugzeugem, die nach Saudi-Arabien fliegen, eine Bibel mit sich führen (Beispiel British Midland, wir berichteten). Die Vorstellung, all das sprengen und in Saudi-Arabien eine christliche Messe lesen zu dürfen, ist daher reichlich naiv - oder mutig. Und diesen Mut bringt nun der Mainzer Kardinal Karl Lehmann auf. Er  ist der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Und er hat nachdrücklich Religionsfreiheit für Christen in islamischen Ländern gefordert. Wenn heute in europäischen Ländern repräsentative Moscheen gebaut werden könnten, "dann möchte ich in Saudi-Arabien Gottesdienst halten dürfen, ohne verhaftet zu werden", sagte der prominente Kirchenführer beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln. (Quelle: ORF 10. Juni 2007)


Wollte Prinzessin Diana zum Islam konvertieren?

Prinzessin Diana soll während ihrer Liaison mit dem pakistanischen Herzchirurgen Hasnat Khan erwogen haben, zum Islam zu konvertieren. Darüber berichtet Tina Brown, Autorin des neuen Buches "The Diana Chronicles", in der aktuellen amerikanischen Ausgabe von Vanity Fair (Quelle: Sydney Morning Herald 9. Juni 2007).

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Von der Welt vergessen: Das Leid der Christen im Irak

In vielen Teilen der Welt können Menschen von Religionsfreiheit nur träumen. Der Redaktion ist jedoch nicht ein Land dieser Welt bekannt, in dem Muslime ihre Religion nicht praktizieren dürfen, aber es gibt viele Staaten, in denen Christen unterdrückt werden. Eines der grauenvollsten Beispiele dafür ist der Irak. Dort werden täglich Christen allein wegen ihrer Religionszugehörigkeit von Muslimen ermordet (wir berichten regelmässig). Tag für Tag. In den vergangenen Tagen wurden wieder viele Christen - vor allem in Dora - ermordet. Und die Kirche St. Jacobus in Hay al Asya wurde zunächst innen verwüstet und dann in eine Moschee verwandelt (Quelle: CNA 7. JUni 2007). Die Wächter, die die Kirche vor den Übergriffen schützen sollten, wurden ermordet. Es war nicht die einzige Kirche, die in den vergangenen Tagen das Ziel von Angriffen der Muslime im Irak wurde.  

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Kanada: Mord im Namen Allahs

Die Redaktion von Akte Islam wird zuweilen dafür kritisiert, dass sie auch über Kriminelle berichtet, die islamischen Glaubens sind. Mit dem folgenden aktuellen Beispiel wollen wir unseren Kritikern aufzeigen, in welchen Fällen wir über Kriminalität berichten, die es natürlich unabhängig von einer Religion überall auf der Welt gibt: In Kanada hat ein Mann seinem Bruder den Hals durchschnitten. Der Täter ist Muslim. Der Bruder ebenfalls. Und der Täter begründet seine Tat derzeit damit, sein Bruder sei "kein guter Muslim" gewesen. Najib Bellari, ein 36 Jahre alter Marokkaner, steht in Kanada vor Gericht, weil er seinen 38 Jahre alten Bruder, der in Kanada als Tellerwäscher arbeitete, vor dem Hintergrund eines nicht mehr streng praktizierten  Islam vor den Augen mehrerer Zeugen an dessen Arbeitsplatz im Restaurant brutal ermordete. Sein Bruder sei wegen eines angeblichen Abfalls vom Glauben "zu einem Teufel" geworden (Quelle: Le Journal Montreal 6. Juni 2007 ). Aus der Sicht dieser Redaktion ist ein Mord ein Mord und darf nicht wegen eines angeblich religiösen Hintergrundes anders behandelt werden als jeder andere Mord. Man darf nicht wegschauen, wenn Muslime glauben, Kriminalität mit Religion "rechtfertigen" oder ein milderes Strafmaß erlangen zu können. Über Kriminelle, die ihre Taten durch ihren Glauben gerechtfertigt wähnen, werden wir deshalb trotz aller Kritik auch weiterhin berichten. Wir berichten weiterhin darüber, wenn Muslime nicht-muslimische Mädchen vergewaltigen und dem Richter sagen, ein muslimisches Mädchen hätten sie niemals vergewaltigt (wir berichteten). Und wir berichten weiterhin darüber, wenn Muslime Rauschgifthandel damit rechtfertigen, dass sie die Verkaufsgewinne zur Ausbreitung des Islam verwenden wollen. Wir werden nicht wegschauen - trotz mancher Kritik an dieser Berichterstattung. Und wir werden Ihnen weiterhin für jede Tatsachenbehauptung die Originalquelle nennen. Was wir nicht machen ist Verdachtsberichterstattung: Wenn in London soeben ein Mann einem 12 Jahre alten deutschen Mädchen auf der Straße mit einem Messer die Kehle zu durchtrennen versucht und es sich bei dem Täter um einen Araber handeln soll ( Quelle: Bild ), dann  berichten wir erst, wenn die es Fakten gibt.

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Dänemark: Richterinnen dürfen im Amt Kopftuch tragen

Der dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen hat vor wenigen Tagen zum Tag der dänischen Verfassung in einer öffentlichen Ansprache die Trennung von Staat und Religion hervorgehoben (Quelle: Copenhagen Post 6. Juni 2007).  Dazu gehört es auch, dass religiöse Symbole wie das islamische Kopftuch an staatlichen Einrichtungen nicht getragen werden dürfen. Nun äußert Torben Melchior, Präsident des dänischen Verfassungsgerichts, zeitgleich, er habe "kein Problem" damit, wenn muslimische Frauen als Richterinnen arbeiteten und während der Arbeit aus religiösen Gründen auch ein Kopftuch trügen. Mehr noch: er hat auch Verständnis dafür, dass muslimische Richterinnen Männern nicht die Hand zum Gruss geben wollen (Quelle: Jyllands-Posten Juni 2007). Offenkundig polarisiert die Frage der Trennung von Staat und Religion auch Dänemark.   

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Bevölkerungsentwicklung: In Großbritannien ist Mohammed schon der zweithäufigste Vorname für neugeborene Jungen

Nach einer von der britischen Zeitung "Times" in Auftrag gegebenen Studie ist Mohammed inzwischen der zweithäufigste Vorname in Großbritannien. Der häufigste Vorname für männliche Babys ist John, Mohammed verdrängte Thomas auf Platz Drei. Im kommenden Jahr (2008) wird Mohammed nach Angaben der Times der häufigste Voname für männliche Neugeborene in Großbritannien sein (Quelle: Times 6. Juni 2007). Der Vorname Mohammed tauchte unter den "Top-30" der britischen Vornamen zum ersten Mal im Jahre 2000 auf. In Großbritannien leben 60 Millionen Menschen, von denen nach offiziellen Angaben 1,6 Millionen Muslime sind. In London lebten bei der letzten offiziellen Zählung im Jahre 2001 607.083 Muslime, die meisten von ihnen im Osten der Stadt. Heute schätzt man die Zahl der muslimischen Einwohner von London auf etwa eine Million. Etwa um das Jahr 2012 werden die Londoner Stadtteile Hackney, Waltham Forest, Tower Hamlets und Newham weitgehend islamisch sein.

Zukunft Londonistan?

Vor diesem Hintergrund und der Entwicklung auch in anderen Landesteilen scherzen  britische Zeitungen schon heute darüber, dass Thronfolger Charles wohl als "Sultan Charles, Prinz des Islam" in die Geschichte eingehen werde. Die Londoner Zeitschrift "Time Out" beschreibt, wie sich das Leben in London langsam verändert, wie aus britischen Pubs Fruchtsaftbars werden, wie die Zahl der Kunstausstellungen für "islamic art" zunimmt, wie man sich an die Entwicklung anpasst und welchen Weg die Islamisierung Londons in den nächsten Jahren beschreiten wird (Quelle: Time Out London ).  Auch in vorgeblich typisch britischen Städten wird die Entwicklung wahrgenommen und führt zu Furcht vor "Rassenunruhen". Das betrifft etwa Sheffield. Dort sind nach Angaben des Daily Express ein Drittel der Neugeborenen keine ethnischen Briten, die Kinder stammen von Einwandererfamilien aus dem Irak, Iran, Algerien und Albanien (Quelle: Daily Express Juni 2007 ).  In manchen europäischen Städten stellen Muslime schon derzeit die Bevölkerungsmehrheit. So sind in Brüssel 57 Prozent der Neugeborenen Muslime.

Bildliche Darstellung Mohammeds aus dem Jahre 1436, gemalt in Herat, Afghanistan. Das Werk befindet sich in der Sammlung der Bibliothèque Nationale in Paris

Eine auch von der Bundesregierung finanziell geförderte deutsche Studie kam im Februar 2007 zu dem Ergebnis, dass in Deutschland möglicherweise um das Jahr 2045 Muslime und Nicht-Muslime den gleichen Anteil an der in Deutschland lebenden Bevölkerung stellen könnten. Die Studie wurde mit Rücksicht auf innenpolitische Gründe in Deutschland in weiten Teilen nicht veröffentlicht, jedoch auszugsweise in islamischen Staaten (wir berichteten). Fast alle Medien verdrängen das Thema. 

Britische Royal Air Force muss wegen möglicher Islam-Beleidigung Pin-up Girls von Kampfflugzeugen entfernen

Seit dem Ersten Weltkrieg ist es eine Tradition britischer Kampfpiloten, die Nasen ihrer Flugzeuge mit ziemlich nackten Damen zu verzieren. Die Piloten riskieren ihr Leben und haben die Freiheit, auf ihrem möglicherweise letzten Einsatz einen Teil der Aussenhaut der Flugzeuge frei zu gestalten. Seeefahrer kennen das: Früher zierten Meerjungfrauen den Bug der Schiffe. Und amerikanische Soldaten schreiben auf die von ihnen eingesetzten Raketen Sprüche oder Wünsche. Das britische Verteidigungsministerium hat solche Verzierungen nun verboten:

 

Angeblich will man vorsorglich Frauenrechte in der Armee damit stärken. In der Royal Air Force arbeiten 5400 Frauen. Und nicht eine hat sich bislang über solche Pin-ups auf den Nasen oder unterhalb der Pilotenkanzel der Kampfflugzeuge beschwert. Deshalb haben britische Zeitungen nachgefragt und die inoffizielle Antwort bekommen, dass der Erlass mit Rücksicht auf Muslime gelte. Bei Einsätzen in Afghanistan oder anderen islamischen Ländern habe man den Eindruck, dass die äußere Erscheinung britischer Kampfflugzeuge den Islam beleidigen könne (Quelle: The Daily Record 6. Juni 2007 und Daily Mail ). Vielleicht hofft man in Whitehall, dem britischen Regierungssitz, dass die Taliban fortan britische Kampfflugzeuge nicht mehr mit Boden-Luft-Raketen angreifen werden, weil sie ja nun eine bald hundert Jahre bestehende Tradition aufgegeben haben.

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Kein Zwang im Glauben? Muslime zwingen Britinnen, zum Islam zu konvertieren

Der britische Polizeichef Sir Ian Blair hat unlängst öffentlich darüber berichtet, dass etwa 1000 britische Angehörige der Religionsgemeinschaften der Hindu und der Sikh mit teilweise brutaler Gewalt von Muslimen dazu gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren. Fast alle der tausend bekannt gewordenen Fälle betreffen junge Frauen (wir berichteten, siehe Archiv). Nachdem Ian Blair in der Öffentlichkeit darüber berichtete, trauen sich nun auch erste britische Zeitungen, einzelne solcher auf den ersten Blick unglaubwürdig klingender Fälle mit aller Vorsicht aufzugreifen (Quelle: Birmingham Mail 6. Juni 2007 ). 

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Auch in Michigan bekommen Muslime auf Kosten der Steuerzahler Fußwaschbecken

Der Bau öffentlicher Einrichtungen für Minderheiten führt häufig zu Unmut in der Bevölkerung. Überall in westlichen Staaten bauen etwa Schulen, Krankenhäuser, Universitäten, Haftanstalten und Bahnhöfe/Flughäfen derzeit mit öffentlichen Fördermitteln Waschbecken, die nur für die rituellen Waschungen von Muslimen bestimmt sind. "Wudu" nennen Muslime diese Waschungen, die zu ihren religiösen Pflichten gehören (wir berichteten). Auch in Michigan hat sich die Universität nun dazu entschlossen, für 25.000 Dollar islamische Wudu-Waschbecken für rituelle Waschungen zu bauen. (Quelle: Click Detroit Juni 2007

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Utrecht: Frauenhaus nur für muslimische Mädchen

Niederländische Mädchen, die zum Islam konvertieren, rufen bei ihren niederländischen Eltern mit dieser Entscheidung nicht immer grenzenlose Begeisterung hervor. Wird der Druck im Elternhaus zu groß, flüchten manche von ihnen in ein Frauenhaus. Deshalb gibt es nun in Utrecht ein Frauenhaus nur für niederländische muslimische Konvertitinnen, die dort in ihrem Glauben gestärkt und vor ihren möglicherweise verärgerten Familien geschützt werden. "Islam für alle" nennt sich eine Organisation, die das unterstützt (Quelle: AD.nl Juni 2007 ).

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Muslime fordern Toleranz gegenüber der Polygamie

Die Vielehe (Polygamie) ist im westlichen Kulturkreis verboten. In manchen Staaten werben Muslime nun für Polygamie und begründen das mit dem Anspruch auf "Religionsfreiheit". Auch Abu-Ibrahim Mohamed von der "Islamic Society of the Seacoast Area in Dover" fordert öffentlich diese "Toleranz" von Nicht-Muslimen gegenüber Muslimen ein. Er hebt hervor, dass viele Muslime kein Verständnis für die Unterdrückung ihrer Religionsfreiheit durch das Polygamie-Verbot in westlichen Ländern hätten (Quelle: Foster`s online Juni 2007 )  

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Belgien: Schwimmbad verbietet Bermuda-Shorts, um aggressive Muslime fern zu halten

In immer mehr Schwimmbädern gibt es Probleme mit jungen aggressiven Migranten, die Frauen in Bikinis und Badeanzügen als "Freiwild" ansehen und diese belästigen (wir berichteten). Andere Schwimmbadbesucher werden von ihnen angepöbelt. Das in der westlichen Kultur übliche Sozialverhalten in Schwimmbädern ist ihnen fremd. Bei vielen dieser aggressiven jungen Männer handelt es sich um junge Muslime, die eine andere Betrachtungsweise von Sexualität haben, aus Scham keine Badehosen tragen und statt dessen in Bermudas in die Schwimmbäder kommen, weil sie sich in Badehosen nackt fühlen. Ein Vorort von Brüssel (Huizingen/Beersel) hat vor diesem Hintergrund nun ein generelles Verbot von Bermuda-Shorts erlassen. Man hofft, die aggressiven jungen Männer so vom Schwimmbad fern halten zu können (Quelle: De Telegraaf 4. Juni 2007 ). Die Vorkommnisse mit diesen Migranten wurden in den vergangenen Monaten auch aus Sicht der Sicherheitsbehörden unerträglich. So hatten Migranten Autofahrer mit Gewalt dazu gezwungen, diese zu dem genannten Schwimmbad zu fahren. Allein im letzten Monat musste die belgische Polizei hundert Einsatzkräfte zur Bekämpfung solcher Straftaten für das Schwimmbad abstellen.

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Deutschland: Mordversuch an einem Islam-Kritiker?

In der Nacht von Sonntag auf Montag hat es in der Nähe von Köln nach Polizeiangaben einen mysteriösen Mordversuch gegeben. Er galt einem Mann, der sich kritisch gegenüber dem Islam geäußert hatte. Auf den Mann wurde zwei Mal geschossen. Die tatsächlichen Motive der Täter sind  jedoch bislang nicht bekannt (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger 4. Juni 2007 )

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Wegen Koftuches entlassen - Muslima bekommt 288.000 Dollar Schmerzensgeld vom Arbeitgeber

Alamo Rent-a-car ist eine der großen Autovermietungen in den Vereinigten Staaten. Ein Gericht in Phoenix/Arizona hat das Unternehmen nun zur Zahlung von 288.000 Dollar an die 22 Jahre alte Muslima Bin Nur verurteilt. Die Dame hatte entgegen den Anweisungen ihres Arbeitgebers im Dienst ein Kopftuch getragen. Weil sie ihr Verhalten nicht änderte, wurde sie entlassen. Das Gericht entschied nun, mit der Entlassung seien die religiösen Gefühle der Dame verletzt worden (Quelle: Kova News Tuscon 2. Juni 2007).

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Von der Welt vergessen: Im buddhistischen Thailand schneiden immer öfter Muslime Menschen den Kopf ab

Wenn im Irak ein Muslim einem Ausländer den Kopf abschneidet, dann berichten viele Medien darüber. Man sucht interessiert nach den soziologischen Ursachen. Wie in vielen anderen Regionen der Welt auch genießen die Opfer islamischer Enthauptungen im Süden Thailand jedoch keine Medienaufmerksamkeit. Mindestens zehn Buddhisten wurden im Süden Thailands allein seit Jahresbeginn 2007  von Muslimen enthauptet, seit 2004 sind immerhin 25 Fälle nachgewiesen. Mehr als 2000 Menschen fielen den muslimischen Gewalttätern im gleichen Zeitraum inzwischen zum Opfer. Der 23 Jahre alte Thailänder Mohama Waekaji ist einer jener Muslime, der einem 72 Jahre alten Buddhisten die Kehle durchschnitten hat. Er gab nun sogar einer westlichen Nachrichtenagentur ein Interview. Er habe das einfach tun müssen, es sei halt ein Auftrag gewesen, sagte Mohama Waekaji. Die Geschichte des inzwischen inhaftierten Mohama Waekaji ist interessant zu lesen. Sie belegt, wie einfältige junge Muslime von radikalen Muslim-Führern als Werkzeuge ihrer Herrschaftsansprüche missbraucht werden (Quelle: CBS News 2. Juni 2007).  

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"Softrinks oder Völkermord?" - Sudan erpresst Fruchtsaft-Hersteller

Sudan ist ein zutiefst zerrissenes Land. Im Norden leben Muslime, im Süden Christen und Animisten (Anhänger von Naturreligionen). Zwischen den Siedlungsgebieten der beiden großen ethnischen Gruppen liegt - Erdöl, zum Großteil tief im Süden des Landes. Der mit einem Völkermord an den im Süden des Landes einher gehende Bürgerkrieg findet international manchmal Beachtung. Nun wollen die Vereinigten Staaten die islamistische Regierung in der Hauptstadt Khartum für diesen Völkermord bestrafen - mit Sanktionen. Die Islamisten glauben das lächelnd mit einer fürchterlichen Drohung abwenden zu können, denn außer Öl haben sie einen weiteren Exportschlager: gummi arabicum. Dieser Lebensmittel-Zusatzstoff wird aus dem Pflanzensaft von Akazien gewonnen. Und Sudan ist der größte Exporteur von gummi arabicum. Der Pflanzensaft hat heutzutage nur noch eine Funktion: er "stabilisiert" Fruchtsaftgetränke und Softdrinks. In Fruchtsäften etwa verhindert er das Absinken der Fruchtpartikel auf den Boden - man muss den Flascheninhalt vor dem Trinken nicht mehr schütteln. Der Zusatz von Gummi arabicum vor allem in amerikanischen Fruchtsäften ist eigentlich reiner Luxus, er verändert nicht den Geschmack, nur das Aussehen. Und Sudan glaubt nun, mit der Androhung des Exportstopps von gummi arabicum die Vereinigten Staaten in die Knie zwingen und Sanktionen abwenden zu können. Khartums Botschafter in Washington, John Ukec Lueth Ukec, hielt jedenfalls drohend eine Softdrink-Flasche bei einer Pressekonferenz in die Kameras. 

Droht den Vereinigten Staaten: John Ukec Lueth Ukec

Die Amerikaner sollen beim Völkermord in Süd-Sudan wegschauen, denn diesen gibt es nach seiner Auffassung nicht. Wenn sie das nicht tun, dann werden Amerikaner künftig ihre Fruchtsäfte vor dem Trinken schütteln müssen; eine aus Sicht der sudanischen Islamisten wahrlich schreckliche Drohung. (Quelle: ABC News 1. Juni 2007 )

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Belgien: Muslime demonstrieren gegen Kopftuch-Verbot an staatlichen Schulen

In der belgischen Stadt Vorst haben mehrere hundert muslimische Schüler vor der Schule "Koninklijk Atheneum Andrée Thomas" gegen ein geplantes Kopftuch-Verbot demonstriert.  An der Schule gibt es viele muslimische Schüler. Sie sehen sich nun in ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung und auf Religionsfreiheit behindert. Die Schulleitung hatte unlängst beschlossen, dass alle religiösen Symbole von der Schule verbannt werden - auch die der Muslime. Das aber wollen diese nicht hinnehmen (Quelle: HLN.be 1. Juni 2007).

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Allah verschickt Botschaft in einer Tomate an muslimische Familie in Oxford

Die Familie Khalid lebt in der Maidcroft Road in Cowley, nahe Oxford. Viele Muslime beglückwünschen die Familie Khalid in diesen Tagen. Immerhin hat Allah ihr eine Botschaft zukommen lassen. Als die 19 Jahre alte Uzma Khalid für die Familie einen Salat zubereitete und eine Tomate aufschnitt, da fiel ihr sofort die Botschaft Allahs auf: "Allah" stand da in der aufgeschnittenen Tomate geschrieben. Sie zeigte das ihrer Mutter und auch diese las immer wieder "Allah".

Der Beweis: Allah zeigt sich in einer Tomate

Man brachte die Tomate mit dem Namen Allahs zu einem Imam. Und der befand, die Familie sei fortan gesegnet. Nun kreisen ehrfürchtig viele Muslime um das Haus der von Allah mit so viel Ehre gesegneten Familie. Und am Freitag wurde die aufgeschnittene Tomate sogar in der örtlichen Moschee beim Freitagsgebet gezeigt. In der Cowley Strasse hatte die Familie bei einem Gemüsehändler die Tomate gekauft. Der Laden verkauft nur islamische Produkte - "halal", also "rein".

Allah in einer Melone

Inzwischen gibt es Gerüchte, dass auch in einer Melone der Name "Allah" gesichtet wurde. Darf man solche Früchte verspeisen?

Die Tomate wird jedenfalls vorerst niemand verspeisen. Sie lagert tiefgefroren. (Quelle: Oxford Mail 1. Juni 2007

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Schweiz: Größtes Islamisches Zentrum Europas wird vorerst nicht gebaut

In der Schweiz gedachten Muslime das größte Islamische Zentrum Europas zu errichten. Es sollte ein Prachtbau werden - und Signalwirkung haben (wir berichteten). Daraus wird vorerst nun nichts. Denn die Regierung in Bern wird den Bauantrag nicht genehmigen. 23.000 Quadratmeter groß sollte die "Plattform für den Islam" in Bern werden. Das war den Stadtplanern dann wohl doch ein wenig zu monströs. Muslime wollten ein Kongress-Zentrum, ein Hotel, eine Moschee, ein Museum, Geschäfts-und Einkaufspassagen für Muslime, eine Cafeteria, ein... - die Regierung in Bern hat vorerst abgewinkt.  In der Schweiz leben derzeit nach offiziellen Angaben 311.000 Muslime (Quelle: Turkish Press 1. Juni 2007 ).     

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Christ in Pakistan wegen Beleidigung Mohammeds zum Tode verurteilt

In Pakistan ist Younis Masih, ein Christ, wegen angeblicher Beleidigung Mohammeds zum Tode verurteilt worden. Der Mann soll bei einer Diskussion mit Muslimen "unangebrachte Äußerungen" über den Religionsgründer Mohammed und über den Koran gemacht haben.  In der Islamischen Republik Pakistan, dessen Politiker von europäischen Politikern stets zuvorkommend als "Partner" empfangen werden, steht darauf die Todesstrafe. Am 9. September 2005 hatten sich einige Christen in Pakistan zum Gebet versammelt. Ein Nachbar beschwerte sich darüber. Aus einem Wortwechsel zwischen Nachbarn wurde dann vor Gericht die Anklage, Mohammed beleidigt zu haben. Dem Christen droht jetzt die Vollstreckung des Urteils (Quelle: Asia News Juni 2007 ).

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Großbritannien: Gründung des Zentralrates der Ex-Muslime

Überall in den (noch) freien Gesellschaften Europas gründen sich Gruppierungen, die dem Islam kritisch gegenüber stehen. Dazu zählen auch die Zentralräte der Ex-Muslime, die in Deutschland ihren Anfang nahmen. Am Donnerstag wird nun auch in Großbritannien ein Zentralrat der Ex-Muslime gegründet. In Deutschland, Finnland, Dänemark, Norwegen und Schweden gibt es diese Organisation der Islam-Kritiker schon (Quelle: Scoop News 19. Juni 2007 ).  

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Radikale Muslime bereiten sich auf Terroranschläge in Deutschland vor

Der amerikanische Fernsehsender ABC gilt als seriös und recherche-erprobt. Er strahlt nun einen Beitrag aus, der in deutschen Medien bislang nicht aufgrgriffen wurde. Mit Bildmaterial unterlegt, berichtet ABC, wie Muslime am 9. Juni 2007 eine Terror-Ausbildungs-Abschlußzeremonie feiern. Sie wurden ausgebildet, um in westlichen Staaten Terroranschläge zu verüben. Hervorgehoben wird in dem Beitrag ausdrücklich auch Deutschland. Ihr inzwischen getöteter Anführer hat Terroristen ausgebildet, die in Kanada, den Vereinigten Staaten und Deutschland Terroranschlüge verüben werden. Er hat sich vor der Kamera filmen lassen. Und auch die vermummten Terror-Kämpfer sind zu sehen:

(Quelle: ABC 18. Juni 2007 )

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Berlin: Baubeginn für umstrittene Moschee

Die Bauarbeiten für die Ahmadiyya-Moschee in Berlin-Heinersdorf sollen bald beginnen. Die Baukosten sollen rund eine Million Euro betragen, der Rohbau bis zum Jahresende fertig gestellt werden. Die Eröffnung der ersten Moschee im Osten Berlins ist für August 2008 geplant. Benannt wird die Moschee nach der ersten Ehefrau des Islam-Begründers Mohammed: "Khadidja-Moschee" (Quelle: Berliner Morgenpost 18. Juni 2007). Die 28-jährige Mubashra Ilyas ist erstaunt über die Proteste von Anwohnern, die diese Moschee nicht möchten. Die Dame ist "Allahs Architektin" und trägt natürlich ein Kopftuch (Quelle: Berliner Morgenpost 18. Juni 2007).

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Christen in Florida gegen Neubau eines Islamischen Zentrums

Überall in der westlichen Geld errichten Muslime - häufig gesponsort mit den Öl-Milliarden Saudi-Arabiens - neue Moscheen. Überall wehren sich immer mehr Menschen dagegen. Deutschland ist eines der wenigen Länder, in denen man das Unbehagen gegenüber den zahlreichen Moschee-Neubauen (noch) nicht offen auszusprechen wagt. Dabei gibt es aus vielen Ländern Beispiele dafür, wie unerschrocken Menschen aufstehen und sich dieser Entwicklung entgegen setzen. Aus Florida etwa: Dort hat der christliche Pastor Reverend O’Neal Dozier in Pampano Beach jenen Muslimen, die ein Islamisches Zentrum planen, entgegen gerufen: Geht woanders hin! Baut Eure Moschee woanders! Der Pastor ist schwarz. Und er ist mutig. Denn er unterstützt seine Gemeinde darin, notfalls auch gegen den Moscheebau vor Gericht zu ziehen (Quelle: BET.com 18. Juni 2007 ).

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Älteste Moschee Deutschlands feiert 50. Jubiläum

Selbst die Koranverse im Innern der Moschee sind zweisprachig gehalten. Neben den arabischen Inschriften sind Sätze wie "Islam heißt Frieden" und "Kein Zwang im Glauben" zu lesen. Zwar heißt das arabische Wort Islam übersetzt "Unterwerfung" und hat mit Frieden nichts zu tun, denn Friden heißt im Arabischen "Salam" - und eben nicht Islam. Doch die meisten Besucher werden das nicht wissen und die Feierlichkeiten besuchen, um einen "Dialog" mit Muslimen zu führen. Denn es wird das 50-jährige Bestehen der Fazle-Omar-Moschee in Eimsbüttel gefeiert. Sie ist die älteste Moschee der Nachkriegszeit in Deutschland und gilt als Beispiel für angeblich gelungene Integration und angebliches friedliches Miteinander. (Quelle: Hamburger Abendblatt 18. Juni 2007). 

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Pakistan kündigt Selbstmordattentate an

Ausgerechnet einer der wichtigsten Verbündeten Großbritanniens im Afghanistan-Krieg, Pakistan, hat zu Selbstmordattentaten aufgerufen. Nachdem die britische Königin den mit einer Mord-Fatwa belegten Islam-Kritiker Salman Rusdie zum Ritter geschlagen hatte, sagte der pakistanische Religionsminister Mohammed Ijaz ul-Haq im pakistanischen Parlament, er rufe die 1,5 Milliarden Muslime der Welt zu Selbstmordanschlägen auf. Wer Salman Rushie mit einer Bombe ermorde, der habe Recht (Quelle: The Sun 18. Juni 2007 ). Großbritannien müsse die Entscheidung, Rusdie den Titel "Sir" zu verleihen, rückgängig machen.