Akte Islam

Nachrichten-Archiv

Auf dieser Seite finden Sie - nach Monaten geordnet - ältere Medlungen von unserer tagesaktuellen Nachrichtenseite

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März 2007

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Hamburg: Der albanische Osmani-Clan im Visier der Ermittler

Die erste Prozesslawine gegen den albanisch-stämmigen St.-Pauli-Investor B. Osmani, seine Geschäftspartner und Vertrauten rollt an. Am 10. April beginnt vor der 5. Großen Strafkammer des Landgerichts Würzburg ein Mammut-Prozess gegen den 43-Jährigen - die strafrechtliche Aufarbeitung des Osmani-Komplexes, der in der Hamburger Politik für Aufruhr sorgte und zu schweren Vorwürfen gegen den Senat führte. Die Opposition hatte dem Senat eine zu große Nähe zum Osmani-Clan vorgeworfen, deren Mitglieder als mittellose Kosovo-Flüchtlinge nach Deutschland kamen und heute nach Angaben des BND über Hunderte Millionen Euro verfügen sollen. 

Rotlicht, Scheingeschäfte und Strohmänner

Bis zum Ende dieses Jahres sollen weitere Prozesse in Hamburg und Lübeck folgen. Ein Vertrauter und Geschäftspartner von B. Osmani legte bereits ein Geständnis ab und wurde in Hamburg zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Bundesnachrichtendienst rückt Familienmitglieder des Osmani-Clans in die Nähe der Organisierten Kriminalität. Zugleich unterhielt der Clan in Hamburg etwa ein Asylbewerberheim und kassiert dafür vom Senat monatlich 39.000 Euro Miete. (Quelle: Hamburger Abendblatt 31. März 2007 und Hamburger Abendblatt Dezember 2006

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Spanien: Muslimische jugendliche Kinderschänder erhalten eigenen Klassenraum

Drei muslimische Schüler, die Kinder in einem Kindergarten vergewaltigt und darauf hin von ihrer Schule entlassen wurden, dürfen an die Schule zurückkehren und erhalten fortan separaten Unterricht in einem eigenen Klassenzimmer. Die drei marokkanischen Geschwister hatten an der Schule "La Estación" in Zarzalejo auch Lehrer und ihre Mitschüler angegriffen. Während zwei der Geschwister behaupten, sie fühlten sich in der Gegenwart anderer Schüler unwohl, will der Ältere die Schule nun wegen "Diskriminierung" verklagen. Auch Mohammed Oulad, der Vater der Schüler, hatte die Entlassung seiner Söhne aus der Schule öffentlich "diskriminierend" genannt. Die Schulleiterin nahm die Schüler nun wieder auf und teilte mit, der separate Unterricht werde nur so lange stattfinden, bis die drei jungen Marokkaner sich "an die Gebräuche der Schule gewöhnt" hätten und eine Integration möglich sei.  (Quelle: El Pais März 2007 )

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Europäische Union untersagt Mitarbeitern Islam-kritische Worte

Die Europäische Union hat ihren Mitarbeitern ein - vertrauliches - Handbuch zukommen lassen, in dem die Verwendung Islam-kritischer Worte untersagt wird. So sollen Mitarbeiter und Regierungssprecher der EU in offiziellen Texten von sofort an nicht mehr Worte wie etwa "Dschihad" (Heiliger Krieg) benutzen. Auch soll möglichst nicht mehr von "islamischem Terror" gesprochen werden. Die EU will mit diesem Handbuch einen Beitrag dazu leisten, um Muslime und den Islam nicht zu beleidigen (Quelle: Telegraph 31. März 2007

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Anglikanische Kathedrale ernennt Muslimin zur "Dialogbeauftragten"

Die Muslima Anjum Anwar arbeitet derzeit noch in Lancashire im "Council of Mosques". Die anglikanische Kirche Großbritanniens will aller Welt zeigen, wie sehr sie sich um den "Dialog" mit Muslimen bemüht. In einem bislang einzigartigen Schritt stellt die anglikanische Kirche nun die Muslima Anjum Anwar ein: als Dialogbeauftragte. Der Erzbischif von Canterbury hat die Entscheidung abgesegnet (Quelle: Ekklesia März 2007 )

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Deutschland: Die ganze Milde des Gesetzes für Todes-Raser Ali A.

Ali A. (22) hat in einer Tempo-30-Zone ein Kind tot gefahren. Mit Tempo 64 überfuhr er die 9 Jahre alte Jasmin und schleuderte sie 30 Meter weit durch die Luft. Ali A. hatte keinen Führerschein. Das Gericht ließ Ali A. nun laufen. Er muss nicht ins Gefängnis. Nur 3000 Euro Strafe zahlen. Begründung der Richter: Ali A. ist "kein typischer Verbrecher". (Quelle: Bild März 2007).

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Deutschland: Richterbund hält Koran-Urteil für vertretbar

Der Konflikt um das umstrittene Koran-Urteil einer Frankfurter Richterin, die einer misshandelten muslimischen Frau mit Verweis auf den Koran die Scheidung verweigert hatte, nimmt immer bizarrere Formen an. Der Richterbund fordert mehr Rückendeckung durch die Politik. Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Wolfgang Arenhövel, hat anlässlich des Frankfurter Koran-Urteils die mangelnde Unterstützung der Politik für die Justiz beklagt. „Ich hätte mir von der Politik gewünscht, dass sie sich hinter die Justiz stellt“, sagte Arenhövel. Dass man sich als Richter mit muslimischen Gebräuchen auseinandersetzen müsse, bezeichnete Arenhövel als „völlig selbstverständlich“. Es gebe aber überhaupt keine Anhaltspunkte für eine Tendenz der Rechtsprechung zu Gunsten des Islam. (Quelle: Welt 30. März 2007

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Dänischer Imam: Nur das Kopftuch schützt Frauen vor der Vergewaltigung

Mostafa Chendid ist der neue Imam von Dänemark. Er ist Leiter der Islamischen Gemeinschaft in Dänemark (Islamisk Trossamfund). Nach seiner Auffassung ist jeder zehnte Mann Sex-besessen. Und nur das Kopftuch schützt Frauen davor, von einem Sex-besessenen Mann  vergewaltigt zu werden. Wenn eine unverschleierte Frau so einfach herumlaufe, dann führe sie Männer "in Versuchung". (Quelle: Nettavisen März 2007 ) Die Frauen müssten aufhören, Männer in Versuchung zu führen. Die Aussagen des neuen obersten Imams haben in Dänemark zu keinem Aufschrei geführt. Ganz anders war es im Falle des obersten Muftis von Australien, Scheich al-Hilali. Der hatte vor wenigen Wochen öffentlich mitgeteilt, unverschleierte Frauen seien wie "rohes Fleisch" und selbst schuld, wenn sie vergewaltigt würden (wir berichteten). Das hatte zu einem internationalen Aufschrei geführt. Und viele Muslime in Australien forderten die Absetzung des australischen Muftis, der sich seither mit radikalen Aussagen zurückhält.

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Muss eine Muslimin vor Gericht ihr Gesicht zeigen?

In Detroit hat ein Richter bei einem Zivilprozess eine Muslimin aufgefordert, während der Aussage ihr Gesicht zu zeigen. Die Frau trug eine Kopfbedeckung, bei der sie ihre Umwelt nur durch zwei kleine Sehschlitze wahrnehmen konnte. Die Frau prozessierte gegen ein Mietwagenunternehmen. Der Richter forderte sie auf, Gesicht zu zeigen - oder den Prozess zu verlieren. Das war im Oktober. Die Frau weigerte sich damals, verlor den Prozess und verklagt der Richter nun wegen Diskriminierung. (Quelle: WLNS.com 29. März 2007 )

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Muslime fordern Einlass zum islamischen Gebet in die katholische Kathedrale von Cordoba

In der Vorweihnachtszeit erhielt der Papst einen Brief von spanischen Muslimen. Sie forderten darin, die katholische Kathedrale von Cordoba den Muslimen des Landes täglich für die islamischen Gebetszeiten zu öffnen. Immerhin war die Kathedrale vor vielen, vielen Jahrhunderten einmal eine Moschee. Der Papst lehnte das Ansinnen ebenso wie die spanischen Bischöfe ab. Man erachtete die Angelegenheit für erledigt. Das aber ist sie nicht. Denn nach islamischem Recht ist ein Bauwerk, das einmal eine Moschee war, bis zum Ende aller Zeiten islamisch - auch wenn zwischendurch Nicht-Muslime dessen vorübergehende Besitzer sein mögen. Vor diesem Hintergrund fordern nun täglich Muslime Einlass in die Kathedrale von Cordoba zum rituellen Gebet.

Kein Platz für Muslime? Kathedrale von Cordoba

Die Los Angeles Times hat das beobachtet und aufgeschrieben. (Quelle: Los Angeles Times 28. März 2007 - nur registrierte Nutzer !). Nun muss man wissen, dass das Wahrzeichen von Istanbul - die Hagia Sophia - einst eine christliche Kirche war. Und dort, wo heute in Damaskus die Omayyaden-Moschee steht, war einst ebenfalls eine christliche Kirche. Es gibt viele weitere ähnliche Beispiele. Und es ist nicht bekannt, dass Vertreter christlicher Gruppen gefordert hätten, ehemals christliche Bauwerke wie die Hagia Sophia wieder in Kirchen umzuwandeln und christliche Messen dort abzuhalten.

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"Muslimische Staaten sollten sich für Sklavenhandel entschuldigen"

Überall in der Welt bekennen sich Völker zu ihrer historischen Verantwortung und entschuldigen sich für grauenvolle Verbrechen, die ihre Vorfahren begangen haben - nur nicht in der islamischen Welt. Die Türkei hat größte Probleme damit, sich zum Völkermord an den Armeniern zu bekennen. Und der Sklavenhandel arabischer Völker wird in islamischen Märchen heroisiert, statt gebrandmarkt. Vor diesem Hintergrund haben Historiker vor allem die nordafrikanischen Staaten aufgefordert, sich zu ihrer historischen Schuld zu bekennen und für den Sklavenhandel früherer Jahrhunderte zu entschuldigen. Zwischen 1480 und 1830 hatten Nordafrikaner mehr als 1,25 Millionen Europäer versklavt. Diese weithin auch von den Europäern heute verdrängte historische Tatsache wird auch in Schulen nicht unterrichtet. Muslime überfielen regelmäßig südeuropäische Hafenstädte, raubten die Menschen und versklavten diese. Erst der Einsatz britischer und französischer Armeen setzte der Praxis des islamischen Menschenraubs ein Ende. (Quelle: Christian Today 29. März 2007

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Deutschland: Türkischer Messerstecher erhält mildes Urteil

Immer wieder berichten wir über Fälle, in denen die deutsche Justiz muslimischen Straftätern mit der ganzen Milde des Gesetzes begegnet. Nun gibt es wieder einen solchen Fall - und zwar aus dem Raum Schwelm/Hagen.  Ali K. (26) stach mehr als zehnmal auf seine am Boden liegende Frau ein. Er wollte sie töten. Der spitze Krummdolch mit zwanzig Zentimeter langer Klinge durchstieß dabei auch die Leber. Erschreckend ist in diesem Fall das milde Urteil des Hagener Schwurgerichts: Nur vier Jahre Haft. Der Staatsanwalt hatte sechs Jahre und neun Monate Gefängnis gefordert. Gab es einen Strafrabatt wegen des kulturellen Hintergrunds? Ali K. hatte im Jahr 1997 in der Türkei seine Cousine geheiratet - eine Zwangsehe, denn sie war ihm "versprochen worden". Beide zogen nach Deutschland, bekamen in Schwelm drei Kinder, ließen sich scheiden, heirateten unter Druck erneut. Für die Ehefrau (26) stand schon nach kurzer Zeit fest, dass sie erneut und für immer von ihrem Mann geschieden sein wollte. Am 26. November 2006 entdeckte Ali K. im Internet die türkische Homepage seiner Noch-Ehefrau, auf der sie als Familienstand "geschieden" angab. Und deshalb stellte der Angeklagte seine Frau mit gezücktem Dolch zur Rede: "Willst du, dass ich zum Mörder werde?" Sie versuchte noch, durch das Treppenhaus zu fliehen. Doch als sie stolperte und hinfiel, stach er mehrfach zu. Richter Herkenberg im Urteil: "Er attackierte sie in einer Weise, die nur den Schluss zulassen kann: Er wollte sie töten." Dennoch ging das Schwurgericht vom Anklagevorwurf "versuchter Totschlag" herunter und befand Ali K. lediglich einer "gefährlichen Körperverletzung" für schuldig. (Quelle: Westfalenpost 28. März 2007 )

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Niederlande: "Integrationsverweigerung soll Straftatbestand werden"

Henk Kamp ist ein niederländischer Politiker. Die Nachrichten der vergangenen Tage haben ihn nachdenklich gemacht. Da wurde bekannt, dass die niederländische Terror-Zelle "Hofstad Group" aus der Muslimbruderschaft hervorgegangen ist (Quelle: Telegraaf 26. März 2007). Zufällig sind die Unterorganisationen der Muslimbruderschaft in den Niederlanden (wie auch in Deutschland) jene, die als angebliche "Dialogpartner" gern gesehene Gesprächspartner von Politikern sind. Und Imame - wie etwa Ahmed Salam - rufen Muslime in den Niederlanden dazu auf, keine Steuern zu bezahlen, weil man das Steuersystem der "Ungläubigen" nicht unterstützen dürfe. Das soll nun ein Ende finden. Henk Kamp ist der erste europäische Politiker, der die zielgerichtete Verweigerung von Integration zu einem Straftatbestand gemacht wissen will. Und Moscheeen, in denen zur Integrationsverweigerung aufgerufen wird, sollen nach seiner Auffassung sofort geschlossen werden (Quelle: Telegraaf 27. März 2007 )

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Deutschland: Muslimen ist die Vielehe auch bei Sozialhilfebezug gestattet

Mehrfach schon haben wir darüber berichtet, dass die Vielehe (Polygamie) bei Muslimen in der Bundesrepublik Deutschland gestattet ist, wenn sie legal nach ausländischem Recht geschlossen wurde. In Deutschland lebende Zweit- und Drittfrauen hatten bis Januar 2005 sogar Anspruch etwa auf Vollversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung - ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Wir erhalten nun jedoch Zuschriften, die belegen, dass die Zweitehe von Muslimen selbst dann anerkannt wird, wenn die Zweitfrau von Sozialhilfe lebt. Dazu gibt es etwa eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Rheinland-Pfalz, wonach der 10. Senat am 12. März 2004 im Namen des Volkes entschieden hat - Leitsatz: "Ist ein politischer Flüchtling nach dem Recht seines Heimatlandes gültig mit zwei Ehefrauen verheiratet, von denen die erste bereits über eine Aufenthaltsbefugnis verfügt und die zweite aufgrund von Duldungen seit mehreren Jahren an der Lebensgemeinschaft teilhat, so kann die Ausländerbehörde gehalten sein, auch der Zweitfrau (trotz Sozialhilfebezugs) eine Aufenthaltsbefugnis zu erteilen." (Quelle: Urteil des OVG Rheinland-Pfalz vom 12.03.2003 - 10 A 11717/03.OVG im Internet im vollen Wortlaut unter asyl.net ). Die Vielehe ist in der Bundesrepublik Deutschland für Nicht-Muslime verboten.

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Zentralrat der Muslime verkauft Gebets-Buch mit Rechtfertigung des Prügelns von Kindern über seine Homepage

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Und Gewaltanwendung ist dem Islam fremd, auch in der Erziehung. Diese Auffassung wird vom Zentralrat der Muslime in der Bundesrepublik öffentlich vertreten. Im Buchshop (www.em-buch.de), den man über die Homepage des Zentralrates der Muslime erreicht, wird ein Standardwerk verkauft, das sich mit dem Gebet der Muslime befasst. Dort heisst es auf Seite 21 des islamischen Werkes As-Salah: "Kinder sollen vom siebten Lebensjahr an von den Eltern durch Ermahnungen zum Gebet angehalten werden, vom zehnten Lebensjahr an auch notfalls, wenn es gar nicht anders geht, durch Schläge." Von der "Freiheit" im Glauben also keine Spur. Im Gegenteil: Wenn ein Kind nicht freiwillig zu Allah beten will, dann darf man es auch dazu prügeln. Der Buchshop bewirbt das islamische Werk mit den Worten: "Das Buch gehört zu den wenigen deutschsprachigen Veröffentlichungen, die sich als Lehr- und Referenzbuch an praktizierende Muslime wenden."

Von Distanzierung somit keine Spur. Die kriminellen islamischen Jugendbanden, die prügelnd etwa an Berliner Schulen für Unruhe sorgen, haben nach Angaben von Jugendrichtern eine schwere Kindheit gehabt. Viele von ihnen wurden als Kinder Opfer von Gewalt, einer Gewalt ihrer Erziehungsberechtigten, die im Islam - wie man in Büchern wie diesem "Standardwerk" nachlesen kann - ausdrücklich gebilligt wird.

 

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Jemen: Muslime randalieren nach Gerüchten über angebliche Koran-Schändung

In Belhaf, 580 Kilometer südöstlich der jemenitischen Hauptstadt Sanaa, sollte im kommenden Jahr ein Erdgas-Exportterminal fertig gestellt werden und zu einer wichtigen Devisenquelle für Jemen werden. An dem Joint-Venture sind die staatliche jemenitische Gas-Gesellschaft, der französische Konzern Total, die US-Firma Hunt Oil sowie die südkoreanischen Konzerne Kogas und Hyundai beteiligt. Nun gab es das Gerücht, ein französischer Angestellter habe in der Anlage einen Koran auf den Boden geworfen oder  - nach einer anderen Version - einen Koran mit einem Fuß getreten oder - nach einer anderen Version - einige Seiten aus diesem gerissen. Der tatsächliche Anlaß ist weiterhin unklar, die Folge: Hunderte Jemeniten randalieren auf der Baustelle. Sie brannten Fahrzeuge und einen Hubschrauber nieder, die Armee marschierte auf. Wie groß die Schäden sind, kann derzeit noch nicht abgesehen werden (Quelle: BBC 25. März 2007 )

 

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YouTube sperrt N24 Friedman-Sendung mit Udo Ulfkotte

Am 22. März diskutierte Michael Friedman in seiner N24-Talkshow mit dem Islam-Kritiker Udo Ulfkotte und dem Imam der Frankfurter Nuur-Moschee Hadayatullah Hübsch. Den Mitschnitt der Sendung gab es bald schon in drei Teilen auch auf YouTube. Im ersten Teil berichtete Udo Ulfkotte über weithin unbekannte Sonderrechte für Muslime in Deutschland, etwa die offizielle Billigung der Vielehe (Polygamie) von Muslimen und die heimliche staatliche Förderung der Vielehe von Muslimen in der deutschen Krankenversicherung. So ist es jedem nach ausländischem Recht legal mit bis zu vier Frauen verheirateten Muslim in der Bundesrepublik Deutschland gestattet, alle Zweit- und Drittfrauen kostenfrei etwa in der Krankenversicherung mitzuversichern (Quelle: Tagesschau , zur Polygamie unter Muslimen siehe auch den neuen Beitrag der New York Times ). Zwar stimmen die Fakten, doch ist deren öffentliche Bekanntgabe politisch nicht korrekt und unerwünscht. YouTube sperrte nun den Zugriff auf den ersten Teil der Friedman-Talkshow. Der Inhalt "verletze die YouTube Richtlinien" heißt es nun (Quelle: YouTube ), die beiden anderen Teile sind derzeit noch abrufbar (Quelle: You Tube ). Inzwischen gibt es den bei YouTube zensierten Friedman-Beitrag wieder auf dem deutschen Server Sevenload (Quelle: Sevenload ). Islamkonvertit Hübsch sagt darin zu Friedman und Ulfkotte, die meisten Muslime seien Analphabeten. Und deshalb sei es "egal, was im Koran steht".

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Ein norwegischer Salman Rushdie

Mariwan Halabjaee ist ein kurdischer Schriftsteller, der in Norwegen lebt. Unlängst veröffentlichte er ein Buch, in dem er sich mit dem Thema Islam und Frauen beschäftigt. Darin berichtet er über den Religionsgründer Mohammed, der Frauen vergewaltigte und Menschen eigenhändig den Kopf abschnitt. Er schreibt auch über die 19 Frauen Mohammeds. Das alles finden Muslime in Norwegen wohl ziemlich beleidigend. Jedenfalls erhält der Schriftsteller nun Morddrohungen (Quelle: IDAG.no und BT.no )

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Rücksicht auf Muslime in Dietzenbach: Fotos bei Ausstellung mit Klebestreifen abgedeckt

Im europäischen Kulturkreis gibt es einen Wert, der als "Freiheit der Kunst" bekannt ist. Und seit der römisch-griechischen Antike stellen Bildhauer und andere Künstler Menschen auch nackt dar. Die Freiheit der Kunst kollidiert in der Gegenwart immer öfter mit dem Empfinden von Muslimen. In Dietzenbach wurden jetzt auf den Darstellungen von Künstlern die Brüste von Frauen mit Klebestreifen vorsorglich abgedeckt - mit Rücksicht auf die Empfindungen von Muslimen. Die Damen auf den Gemälden im Kreishaus von Dietzenbach sind nun nicht mehr so zu sehen, wie die Künstler sie geschaffen hatten. (Quelle: Offenbach Post März 2007 )

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Belgien: Drei junge Muslime vergewaltigen 13 Jahre altes Mädchen über viele Monate hin

"Wir hätten sie nicht vergewaltigt, wenn sie Muslimin gewesen wäre." Das haben drei jugendliche Muslime beim Polizeiverhör gesagt. Die jungen Männer hatten in der belgischen Stadt Middelkerke ein 13 Jahre altes Mädchen aus ihrer Nachbarschaft ein Jahr lang immer wieder vergewaltigt. Die Vergewaltiger sind 15, 16 und 17 Jahre alt. (Quelle: VRTnews 22. März 2007 )

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Muslime erhalten immer wieder Straf-Bonus vor deutschen Gerichten

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. So sollte es zumindest sein. Muslimen jedoch wird in der Bundesrepublik Deutschland offenkundig häufiger ein Bonus gewährt. Die Berliner Morgenpost hat einige herausragende Fälle zusammen getragen, die nachdenklich machen: 1999 hatten drei PKK-Mitglieder die 18-jährige Ayse im Uferschlamm der Weser erstickt, ihren 23-jährigen Freund Serif erschlagen und überfahren. Die beiden Kurden hatten gegen den Willen der Eltern zusammengelebt. Das Landgericht Bremen urteilte zwei Jahre später: Den Angeklagten seien "aufgrund ihrer stark verinnerlichten heimatlichen Wertvorstellung" keine niederen Beweggründe zu unterstellen - daher sei die Tat kein Mord, sondern nur Totschlag.

Stratfaten von Muslimen werden in Deutschland bisweilen milde beurteilt

Mit derselben Begründung gab es 2002 Strafmilderung vor dem Essener Landgericht für den Libanesen Ahmed M., der seine Frau vergewaltigte, würgte und prügelte; 2003 vor dem Frankfurter Landgericht für einen 22-jährigen Schafhirten aus Anatolien, der seine Ehefrau mit 48 Messerstichen tötete; 2005 vor dem Wuppertaler Landgericht für den Kurden Ziya D., der seine Frau Hatice in einem Anfall von Eifersucht niederschoss. Im letzten Urteil hieß es, "die kulturbedingte niedrigere Hemmschwelle Frauen gegenüber" gelte es zu berücksichtigen. (Quelle: Berliner Morgenpost 24. März 2007 )

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Niederländischer Islamwissenschaftler beklagt zunehmende Unterwürfigkeit gegenüber dem Islam

Professor Hans Jansen lehrt Islamwissenschaften an der Universität Utrecht und zählt zu den auch international bekannteren Fachleuten seines Gebiets.  In einem Aufsehen erregenden Bericht für die Wochenzeitschrift "Opinio" beklagt er die Unterwürfigkeit niederländischer Politiker gegenüber dem Islam. Er habe den Eindruck, niederländische Politiker hätten vergessen, dass es bisweilen erforderlich sei, Frieden und Demokratie auch "zu verteidigen". Jansen beklagt, dass inzwischen viele Niederländer von Muslimen bedroht würden. Solche Fälle würden jedoch nicht zentral registriert.  Statt dessen beuge man sich in vorauseilendem Gehorsam den Wünschen von Muslimen. Jansen, der auch Berater des von einem Muslim ermordeten niederländischen Filmemachers Theo van Gogh war, berichtet etwa, ein Amsterdamer Museum habe Passagen über den türkischen Völkermord an den Armeniern aus einem Ausstellungs-Katalog genommen. (Quelle: NISnews.nl 24. März 2007 )

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Berlin: 12 Jahre alter türkischer Mitbürger versucht 55 Jahre alten Mann "abzustechen"

Ein schockierender Fall beschäftigt derzeit die Berliner Polizei: Ein 55 Jahre alter Mann ist am Mittwoch niedergestochen worden - von einem zwölfjährigen Kind. Der türkische Junge hatte zuvor einen älteren Herrn bedrängt, das spätere Opfer schritt ein und wurde attackiert. Dem Jugendamt ist der Junge bereits bekannt.

Der Junge soll laut Zeugen gedroht haben, den Mann "abzustechen". In der Folge kam es zu einem Handgemenge, der Zwölfjährige stach schließlich zu und traf den 55-Jährigen in den Rücken. Ein Polizist außer Dienst wurde Zeuge der Szene und alarmierte seine Kollegen. Der Zwölfjährige flüchtete, wurde aber auf dem Gelände eines Spielplatzes gestellt. Bei ihm wurde die Tatwaffe, ein Messer mit einer Klingenlänge von acht Zentimetern sichergestellt. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung übergab die Polizei ihn in die Obhut seiner Mutter. (Quelle: Berliner Morgenpost 23. März 2007 )

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Kanada: Moderater Muslimführer soll "abgeschlachtet" werden

Der kanadische Muslim Canadian Congress setzt sich ein für die Trennung von Staat und Religion. Unlängst hat er eine Dokumentation herausgegeben, in der er diese Auffassung auch unter Muslimen verbreitet. Die Reaktion: Munir Pervaiz, Vorsitzender der muslimischen Organisation, wird mit dem Tod bedroht. Man will ihn wegen seiner gemäßigten und pro-westlichen Auffassung "abschlachten", so eine Drohung (Quelle: CBC News 22. März 2007)

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Deutsche Sicherheitsbehörden nehmen immer öfter Muslime auf

 Immer mehr Migranten sprechen nicht die deutsche Sprache. Und sie wollen sich auch nicht der deutschen Kultur anpassen. Vor diesem Hintergrund passen sich die deutschen Sicherheitsbehörden der Kultur von Migranten an. Sie werben (siehe das Plakat aus NRW) inzwischen überall dafür, Migranten etwa bei der Polizei aufzunehmen, auch als Beamte. Im Internet sorgt das für interessante Beiträge, die man in deutschen Medien so wohl nicht finden würde (siehe etwa Roncvesvalles )

Mitarbeiter nicht-deutscher Herkunft erfüllen in allen westlichen Staaten bei Sicherheitsbehörden (wie Polizeien) inzwischen wichtige Aufgaben. Ohne sie  wäre die Verständigung mit Migranten oftmals nicht möglich. Ob die Rücksichtnahme auf andere Kulturen allerdings so weit gehen sollte, dass Polizisten beim Gespräch mit Muslimen in deren Wohnungen die Schuhe ausziehen, ist umstritten - das oben dargestellte Foto zeigt einen Polizisten in Socken.

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Köln: Türkischer Folterer flieht vor der Justiz

In Köln fahndet die Polizei derzeit nach dem 25 Jahre alten türkischstämmigen Ayhan Y. Die Taten, die ihm die Staatsanwaltschaft vorwirft, sind an Brutalität kaum zu überbieten. Ayhan Y. soll seiner Freundin Anfang 2005 über mehrere Wochen schwere Verletzungen zugefügt haben. Mit einem Messer soll er Worte in die Haut seines Opfers geritzt haben. Auch soll er ihr die Stirn mit einem heißen Messer verbrannt haben. Doch das Martyrium ging noch weiter. Laut Anklage soll der Türke seiner Freundin zwangsweise Gegenstände in Körperöffnungen eingeführt und sie vergewaltigt haben. Nach dem Prozessauftakt am 8. Februar erschien der Muslim noch zu drei weiteren Verhandlungen, dann verschwand er spurlos. Warum war der Sex-Täter überhaupt in Freiheit? Der Mann war nach einem Beschluss des Kölner Oberlandesgerichts (OLG) vom 21. Dezember 2006 nach rund vier Wochen aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Das OLG hatte unter anderem die lange Ermittlungsdauer gerügt. Nun geht der Prozess gegen Ayhan Y. ohne den Angeklagten weiter. Dieser ist auf freiem Fuß - bis ihn die Polizei faßt. (Quelle: Kölnische Rundschau März 2007

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Muslimische Schüler erschlagen Lehrerin

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Im Norden leben Muslime und im Süden Christen. Nun hat eine christliche Lehrerin im Norden des Landes an einer muslimischen Schule unterrichtet. Die Schüler - Anhänger der "Religion des Friedens" - haben sie nach dem Unterricht einfach erschlagen und versucht, sie auch noch zu erhängen. (Quelle: Reuters 22. März 2007

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Integrationsprojekt: Niederlande schicken junge Marokkaner zum Beobachten von Schmetterlingen nach Marokko

Die Niederlande sind weltoffen - und großzügig. Um die Integration junger marokkanischer Muslime zu fördern, schicken sie diese nun in ihre Heimat Marokko zum Beobachten von Schmetterlingen. Zunächst nehmen 14 marokkanische Jugendliche aus Rotterdam an dem vom niederländischen Steuerzahler geförderten Umwelt-Beobachtungsprogramm teil. Nach vielen Exkursionen und "Workshops" sollen sie ein Bewusstsein für Umwelt bekommen. Bei dem "Atlanta" genannten Projekt errichten die Jugendlichen in Marokko einen Garten für Schmetterlinge (Quelle: Trouw.nl März 2007)

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Planen radikale Islamisten Giftgasanschläge in Europa ?

Nach uns vorliegenden Informationen soll es in europäischen Sicherheitskreisen Hinweise auf neuere Planungen von Giftgasanschlägen gegen zentrale europäische Einrichtungen geben. Weitere Einzelheiten sollen aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht veröffentlicht werden. In den vergangenen Jahren waren mehrere Giftgasanschläge in Europa von Sicherheitsbehörden erfolgreich verhindert worden. Deutsche Medien berichteten bislang kaum darüber. So bereiteten britische Muslime im Februar 2001 einen Giftgasanschlag mit Sarin auf das EU-Parlament in Brüssel vor. Dabei sollten 625 EU-Parlamentarier mit dem Kampfstoff Sarin vergast werden (Quelle: Telegraph ). Am 21. August 2005 berichtete die britische Sunday Times über einen verhinderten Terroranschlag - ebenfalls mit Sarin - auf das britische Parlament in London (siehe auch Fox News ). Muslime planten auch einen Giftgasanschlag auf die Pariser U-Bahn und warnten die italienische Regierung davor, dass ein Giftgasanschlag unausweichlich sei (Quelle: JamesTownFoundation). Im September 2006 deportierte Frankreich den Algerier Chellali Benchellali, der seine Söhne in Al Qaida Lagern hatte ausbilden lassen und in Frankreich die biologischen Kampfstoffe Rizin und Botulismus herzustellen versuchte.

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Belgien schickt marokkanische Kriminelle in marokkanische Gefängnisse

In Belgien sind (wie in vielen anderen EU-Staaten auch) die Gefängnisse überfüllt. Viele der in Belgien inhaftierten Rauschgifthändler sind (ebenso wie radikale Islamisten) marokkanischen Ursprungs. Belgien hat nun eine Übereinkunft mit Marokko getroffen. Danach werden in Belgien straffällig gewordene Marokkaner vom 1. April an in marokkanische Gefängnisse verlegt und müssen dort ihre Strafe absitzen. (Quelle: HLN.be März 2007)

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Frankreich: Muslim drückt Ehefrau, die keinen Geschlechtsverkehr will, die Augen aus

Im Islam ist die Beziehung zwischen Mann und Frau klar geregelt. So heißt es etwa im Koran "Die Frauen sind euch ein Acker, geht zu eurem Acker, wie ihr wollt." Was aber, wenn eine Frau "nicht will"? In Frankreich wurde jetzt der 31 Jahre alte Marokkaner Mohammed Hadfi zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er seiner 23 Jahre alten Frau Samira Bari die Augen aus dem Kopf drückte, nachdem diese sich ein Mal dem Geschlechtsverkehr mit ihrem Ehemann verweigerte. Der Muslim geriet darauf hin in Zorn und quetschte ihr die Augen aus dem Kopf. Die Frau ist nun blind. Der Mann floh zunächst nach Deutschland, wurde gefasst und an Frankreich ausgeliefert. Nach dem Verbüßen von zwei Dritteln der Haftsstrafe soll der Markokkaner in seine frühere Heimat abgeschoben werden (Quelle: Sydney Morning Herald 21. März 2007 ).

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WikiIslam: Eine neue - kritische - englischsprachige Datenbank über den Islam

Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia ist allseits beliebt. Ihr Nachteil: Kritische Artikel werden schnell zensiert. Islam-kritische Artikel sucht man dort vergeblich. Die Administratoren von Wikipedia wachen über die Einhaltung der politischen Korrektheit. In diese "Marktlücke" stößt das neue - bislang nur englischsprachige - Portal "WikiIslam". Dort finden sich auch Islam-kritische Berichte. Viele der Autoren sind ehemalige Muslime, die dem Islam abgeschworen haben. 

Pädophiler Muslim "heiratet" 11 Jahre altes Mädchen (Fotoquelle: WikiIslam)

WikiIslam prangert die Förderung der Pädophilie mancher Muslime im Islam ebenso an wie die Unterdrückung von Frauenrechten. (Quelle: WikiIslam )

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Scharia in Deutschland: Richterin verweigert verprügelter Ehefrau die Scheidung 

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Der Koran gestattet es einem Muslim seine "ungehorsame" Ehefrau zu schlagen. Mit dieser Begründung lehnte es nun eine Frankfurter Familienrichterin ab, den Scheidungsantrag einer aus Marokko stammenden Deutschen als Härtefall zu behandeln. Die Frau will vor Ablauf des Trennungsjahres von ihrem prügelnden Mann geschieden werden. Ihr seien die Augen übergegangen, als sie die Ablehnung in Händen gehalten habe, sagt Anwältin Barbara Becker-Rojczyk: Eine deutsche Richterin zitiert den Koran, um einen Scheidungsantrag vor Ablauf des Trennungsjahres abzulehnen. "Die Ausübung des Züchtigungsrechts begründet keine unzumutbare Härte gemäß Paragraph 1565 BGB", heißt es darin. Nur im Härtefall aber kann eine Ehe vorzeitig geschieden werden. Die Richterin führt zudem an, dass beide Ehepartner aus dem "marokkanischen Kulturkreis" stammten, in dem es nicht unüblich sei, dass der Mann gegenüber der Frau ein Züchtigungsrecht ausübe. "Es geht hier aber um staatliches Recht und nicht um religiöse Regeln", hält Becker-Rojzykc dagegen. Das marokkanische Ehepaar lebt in Deutschland. Dennoch bemüht eine deutsche Familienrichterin zur Urteilsfindung nicht das deutsche Familienrecht, sondern Koran und Scharia. Das ist inzwischen in Deutschland kein Einzelfall. (Quelle: Frankfurter Rundschau 20. März 2007 und Spiegel )

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Großbritannien: Schulen dürfen islamische Kopftücher verbieten

Das für die britischen Schulen zuständige Londoner Department for Education and Skills (DFES) will es jeder Schule freistellen, Kleidung von Schülern, die als unpassend oder das Lernen behindernd angesehen wird, während des Unterrichts zu verbieten. Damit dürfen Schulen dann auch das Gesicht verhüllende islamische Kopfbedeckungen wie Kopftücher, Burkas oder Niqab verbieten. (Quelle: Reuters 20. März 2007 und BBC

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Ein Muslim, der Terrorist werden wollte, wird Christ...

Er nennt sich Nassim Ben Iman. Aus Sicherheitsgründen hat er seinen Namen geändert, um nicht einem Anschlag gewalttätiger islamischer Extremisten zum Opfer zu fallen. Nicht irgendwo in der arabischen Welt, sondern mitten in Deutschland. Denn Nassim war früher selber einmal Muslim. Dann wurde er Christ. Und weil er nicht müde wird, öffentlich in Vorträgen, bei politischen Anhörungen und im Radio und Fernsehen über die Gefahren des ihm wohlbekannten Islams zu warnen, hat er sich diese Schutzidentität zugelegt. In den Augen der Muslime ist er jetzt ein Ungläubiger. Über sie heißt es im Koran (Sure 9,5): „Tötet die Heiden, wo ihr sie findet.“ Nassim war früher selber ein fanatischer Moslem. Er wollte Terrorist werden. Um zu lernen, wie man Bomben bastelt, machte er eine Ausbildung zum Chemiker. Doch dann lernte er überzeugte Christen kennen. Die Situation im christlichen Abendland sieht er kritisch. So ist es für ihn unbegreiflich, dass islamische Geistliche in ökumenischen Gottesdiensten Koranverse zitieren dürfen. Der Islam in sich sei eine gewalttätige Religion. Denn die Gewalt sei im Koran selbst verankert, und sie werde an keiner Stelle zurück genommen. Nassim kann auch nicht verstehen, dass Muslimen in Deutschland Genehmigungen für den Bau von Moscheen erteilt werden: „Da wird doch nicht nur ein Gebäude errichtet – in der Vorstellung der Muslime gilt die ganze Region – in der sich eine Moschee befindet – künftig als islamisch erobertes Gebiet.“ (Quelle: Kath.net 19. März 2007 )

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Muslime führen im Irak wieder die Kopfsteuer für Christen ein

Dass im Irak Muslime gegen Muslime kämpfen, ist bekannt. Inzwischen berichten Medien auch darüber, dass Muslime Christen im Irak ermorden und vertreiben. Nun haben Muslime im Irak neben Vergewaltigungen und Mordanschlägen ein neues Mittel gefunden, um die noch verbliebenen Christen zu unterdrücken: die Wiedereinführung der Kopfsteuer für Nicht-Muslime. Betroffen sind derzeit einzelne assyrische Christen in der Region von Dora. 1918 mit dem Untergang des Osmanischen Reiches war die zuvor generell erhobene Kopftsteuer für Nicht-Muslime abgeschafft worden. (Quelle: AINA 18. März 2007)

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In Schlüchtern abermals Moschee-Debatte

Bricht der Moschee-Konflikt in Schlüchtern-Niederzell wieder auf? Zwei Jahre schien es, als sei das umstrittene Vorhaben der Ahmadiyya-Gemeinde, dort ein muslimisches Gotteshaus zu errichten, endgültig vom Tisch. Nun aber schlägt Ortsvorsteher Rolf Moritz (CDU) Alarm: Er befürchtet, dass die Glaubensgemeinschaft das Grundstück zurückerwerben und endgültig Baurecht erlangen könnte. (Quelle: Fuldaer Zeitung März 2007 )

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Belgien stellt Zwangsheiraten unter Strafe

Als zweites europäisches Land hat Belgien - nach Norwegen - nun Zwangsheiraten unter Strafe gestellt. In Belgien sind nach repräsentativen Umfragen und wissenschaftlichen Arbeiten etwa 25 Prozent der türkischen und auch der marokkanischen Ehen durch Zwangsheiraten zustande gekommen. Solche Ehen werden nun auf Verlangen der zwangsverheirateten Ehefrau für ungültig erklärt.  Den Männern drohen Gefängnisstrafen. (Quelle: Daagblad Noorden März 2007)

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Muslime setzen Kopfgeld für die Enthauptung einer international bekannten Schriftstellerin aus

Taslima Nasreen ist eine in Bangladesh begorene 45 Jahre alte Ärztin und Schriftstellerin, die 2004 den UNESCO-Toleranzpreis erhielt und auch in Deutschland für ihre Werke ausgezeichnet wurde.  Sie setzt sich für die Gleichberechtigung der Frauen in islamischen Ländern ebenso ein wie gegen die Unterdrückung nicht-islamischer Minderheiten in islamisch geprägtern Staaten.  Das aber missfällt vielen Muslimen. Eine indische Muslim-Gruppe ("All India Ibtehad Council") bietet nun 500.000 Rupien (11.319 Dollar) für die Enthauptung der Frau. Man solle "ihr den Kopf abschneiden", weil sie mit den in ihren Büchern enthaltenen Forderungen den Islam "beleidige". (Quelle: Kahleej Times 17. März 2007)

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Deutschland: Für 130 Euro wieder Jungfrau

Sie sind hier geboren, aufgewachsen und wirken nach außen integriert. Aber ihr traditioneller Wertekodex kollidiert mit dem des Westens. Muslimische Frauen unterziehen sich bei Gynäkologen einem Eingriff, um ihre "Unschuld" zurückzubekommen. An der Not der Frauen verdienen die Ärzte. In islamischen Kreisen gilt es als Skandal und Schande, wenn nach der Hochzeitsnacht kein blutiges Laken vorgezeigt werden kann. Dies kann in manchen Fällen zur Folge haben, dass Frauen sogar im Namen der Ehre ermordet werden. (Quelle: Welt März 2007 )

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Deutscher Wissenschaftler nach Druck von Muslimen an Universität ausgeladen

Dr. Matthias Küntzel ist ein renommierter deutscher Islam-Kritiker. Er befasst sich in seinen Publikationen vor allem mit dem Antisemitismus des Islam. Die Universität Leeds hatte ihn nun eingeladen, einen Vortrag zu halten, Thema: “Hitler’s Legacy: Islamic antiSemitism in the Middle East". Die nachweislich erfolgte Unterstützung der Judenvernichtung durch muslimische Führer, die zugleich glühende Hitler-Verehrer waren,  mochten Muslime in Leeds nun nicht verbreitet wissen. Sie beschwerten sich bei der Leitung der Universität. Daraufhin wurde der Vortrag abgesagt. (Quelle: The Times 15. März 2007 ). Auf unserer Seite "Publikationen" finden Sie einen Link zu einem lesenswerten Buch von Dr. Matthias Küntzel, das den Inhalt seines nun abgesagten Vortrags in Leeds widergibt.

 

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Antwerpen/Belgien - eine Stadt wird islamisch

Antwerpen ist eine typisch belgische Stadt - denken wir. Jüdische Diamantenhändler sind die reichsten Männer der Stadt - angeblich. Das Klischee stimmt schon längst nicht mehr. Antwerpen ist auf dem Weg zu einer islamischen europäischen Metropole. Die Sprecher der Moscheeverbände wurden in Saudi-Arabien ausgebildet, sie haben die Taschen voller Geld - aus Saudi-Arabien. Und sie propagieren einen Islam, der den Machthabern in Saudi-Arabien gefallen wird. Allmählich wird Antwerpen zu einer islamisch geprägten europäischen Stadt (Quelle: The Washington Times März 2007 )

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Großbritannien: Märchen aus politischer Korrektheit umbenannt

"Three litte pigs and the Big Bad Wolf" ist ein seit mehr als 150 Jahren in Großbritannien beliebtes Märchen. Die drei kleinen Schweine fielen ihm nun zum Opfer. Man befand, diese könnten ja Muslime "beleidigen". Nun heißt das Stück "Three little puppies". Ausgerechnet eine christliche Schule benannte das Stück in vorauseilendem Gehorsam um. (Quelle: Daily Mail 15. März 2007

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Frankreich: Zum Islam Konvertierter wegen Terror-Vorbereitungen zu neun Jahren Haft verurteilt

 

Ein zum Islam konvertierter Franzose ist in Frankreich zu neun Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er einen Terroranschlag in Australien vorbereitet hatte. Der 38 Jahre alte Willy Brigitte stammt ursprünglich aus dem französischen Überseegebiet Guadeloupe. Ein Pariser Gericht befand ihn für schuldig, Vorbereitungen getroffen zu haben, um in Sydney Militäreinrichtungen und ein Nuklearforschungszentrum in die Luft zu sprengen (Quelle: Reuters 15. März 2007 )

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Türken in Berlin: "Ehre verteidigen und Stärke demonstrieren"

Nach der Ermordung eines 18 Jahre alten Türken hat sich die Berliner Morgenpost von einem Türken erklären lassen, was Ehre für ihn bedeutet und wann es gilt, diese zu "verteidigen". Rückzug wird als Schwäche gedeutet und das Messer gehört wie das Mobiltelefon bei trürkischen Jugendlichen in Berlin immer dazu. (Quelle: Berliner Morgenpost 14. März 2007 )

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Mit dem Schleier in die Sauna

Die multikulturellen Briten haben sich inzwischen an vieles gewöhnt. Aber man kann sie offenkundig auch noch überraschen. Die Zeitung "Sun" (vergleichbar mit der deutschen Bild-Zeitung) berichtet nun über eine Muslimin, die in Oxford mit kompletter Verschleierung in einer Sauna auftauchte, dort 10 Minuten schwitzte, dann mit der gleichen Kleidung ein Bad nahm, sich umzog und wieder entschwand. Man ließ die Frau gewähren, fragt sich aber nun, ob man für britische Saunen nicht eine "Kleiderordnung" einführen sollte. Denn die anderen Sauna-Besucher fühlten sich in Gegenwart der Muslimin ziemlich nackt.  (Quelle: The Sun 14. März 2007 und Oxford Mail )

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Muslimführer Tariq Ramadan in Paris verhaftet

Tariq Ramadan gilt vielen Muslimen als "moderat". Andere sehen ihn als Führer der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft in Europa. Der umstrittene Muslimführer ist nun in Paris vorübergehend verhaftet worden. Zuvor soll er versucht haben, in einen abgeschirmten Sicherheitsbereich des Pariser Flughafens zu gelangen.

Bei seiner Festnahme soll er eine Polizistin beleidigt haben. Am 6. April muss er sich nun vor dem Strafrichter verantworten. Ihm drohen bis zu sechs Monate Haft. (Quelle: Terrorfinance.org März 2007

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Milli Görüs Moscheen in Betrug verwickelt?

In niederländischen Moscheen und Teehäusern, die zum Umfeld der türkischen extremistischen Gruppe Milli Görüs gehören, sollen in betrügerischer Absicht Anteilsscheine obskurer Unternehmen verkauft worden sein. Darüber berichtet jetzt Tiscali. (Quelle: Tiscali März 2007)  

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Muslimischer Mitbürger zu Politiker: "Christenschwein, Du bist tot"

In Australien haben sich die Führer der Christlich Demokratischen Partei (CDP) dafür ausgesprochen, die Einwanderung von Muslimen für 10 Jahre zu stoppen und in der Zwischenzeit die Auswirkungen muslimischer Einwanderung auf die australische Gesellschaft wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Parteiführer Reverend Fred Nile erhielt darauf hin Morddrohungen. Er war nicht der einzige. Auch Allan Lotfizadeh, ein Kandidat der CDP, erhielt eine Morddrohung. Ein muslimischer Mitbürger teilte ihm mit: "Christenschwein, Du bist tot." (Quelle: The Australian 13. März 2007)  

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Muslimischer Kassierer weigert sich, Schweinefleisch-Produkte durch den Scanner zu ziehen

Wir haben darüber berichtet, dass sich in Großbritannien die muslimische Angestellte eines Tabakwaren-Geschäfts weigert, Tabakwaren zu verkaufen. Das sei "gegen den Islam". Entlassen konnte der britische Geschäftsinhaber sie auch nicht. Das wäre dann ja "diskriminierend". Der Fall ging um die Welt. Man hielt es für einen Einzelfall. Das ist er aber offenkundig nicht. In den Vereinigten Staaten gibt es muslimische Angestellte von Supermärkten, die an der Kasse eigentlich kassieren sollen - sich jedoch weigern, Produkte mit Schweinefleisch durch den Scanner zu ziehen. Sie behaupten, das sei "gegen den Islam". Berichtet wird das aus Minneapolis, jener amerikanischen Stadt, in der sich muslimische Taxifahrer weigern, Blinde mit "unreinen" Blindenhunden zu transportieren oder Gäste, die Alkohol eingekauft haben. (Quelle: Star Tribune Minneapolis 13. März 2007 )  

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"2045 werden etwa 65 Millionen Muslime in Europa leben"

Ingmar Karlssohn, schwedischer Generalkonsul in Istanbul, befasst sich seit vielen Jahren schon mit dem Islam. Etwa zehn Bücher hat er dazu geschrieben. Karlssohn ist Realist. Er sagt offen, bis 2015 werde sich die Zahl der in Europa lebenden Muslime verdoppeln - während Zahl der ursprünglichen europäischen Einwohner rückläufig ist. Etwa im Jahr 2045 werden 65 Millionen Muslime in Europa leben. Karlssohn nennt den Islam schon heute eine "europäische Religion". (Quelle: Zaman 13. März 2007 )

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Marokkaner nach Serien-Vergewaltigungen verhaftet

Es gibt Imame, die bestärken junge Muslime in der Aufassung, nicht verschleierte Frauen seien "Freiwild" und dürften vergewaltigt werden. Überall aus dem westlichen Kulturkreis häufen sich Fälle, in denen junge Muslime solchen Auffassungen folgen. Wir haben darüber aus Norwegen, Australien, den Niederlanden und Deutschland berichtet. Immer handelt es sich nicht um Einzelfälle. So auch bei den jüngsten Berichten, die uns aus Spanien erreichen: In Madrid wurden zwei Marokkaner festgenommen, die als gefährliche Serienvergewaltiger gelten. Sie wurden wegen zahlreicher sexueller Übergriffe in den Bezirken Moncloa, Fuencarral und Hortaleza gesucht. Die 21 und 26 Jahre alten Muslime sollen für mindestens 15 Vergewaltigungen verantwortlich sein. Hinzu kommen 16 Raubüberfälle. Der Polizeieinsatz unter dem Namen "Pasamontañas" fand unter der Leitung des "Dienstes für Frauenhilfe" (Servicio de Atención a la Mujer) statt. Die Polizei hob hervor, dass die brutale Gewalt und die menschenverachtenden Begleitumstände der Taten außergewöhnlich seien (Quelle: La Vanguardia März 2007 ).

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Das Ende des Christentums im Nahen Osten

Der Irak-Krieg hat die Lage der arabischen Christen dramatisch verschlechtert. In Syrien werden sie vom Regime zwar geschützt, aber viele verlassen das Land, weil sie keine Zukunft mehr sehen. Dort, wo das Christentum vor 2000 Jahren erblühte, ist es in seiner Existenz bedroht. Seit dem Irak-Krieg werden Christen in der arabischen Welt schon einmal als Kreuzritter, Ungläubige, als Kollaborateure und israelische Spione beschimpft. Dabei sind sie Araber. Jeder Christ stelle sich irgendwann die Frage, ob er gehen solle. Und immer mehr gehen (Quelle NZZ März 2007 ).

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Angst vor Spirale der Gewalt nach Türken-Mord in Berlin

Vor wenigen Tagen hat der 17 Jahre alte türkische Mitbürger Hakan T. in Berlin-Krezuberg den 18 Jahre alten türkischen Mitbürger Ömer Y. mit einem Messer ermordet (wir berichteten). Nun fürchtet die Berliner Polizei eine Welle der Gewalt zwischen den beiden muslimischen Großfamilien. In der Berliner Morgenpost heißt es etwa: "Unabhängig von der Aufklärung des Falles sorgen sich Polizei und Migrationsforscher, dass die Tat Racheakte durch die Familie des Getöteten nach sich zieht, die ihrerseits gerächt werden, und es auf diese Weise zu einer blutigen Fehde zwischen den beiden verfeindeten Familien kommt. Spezialisten bemühen sich derzeit um Vermittlung zwischen den betroffenen Familien." Weiter heißt es im Text: "Je erfolgloser Migranten in der deutschen Gesellschaft seien, desto stärker hielten sie am Wertesystem ihres Herkunftslandes und somit an diesem Ehrbegriff fest." (Quelle: Berliner Morgenpost 13. März). Die Berliner Polizei fürchtet nun, dass es Ehrenmorde zwischen den an der Tat beteiligten türkisch-muslimischen Familien geben könnte, da diese in Berlin zu den erfolgloseren und wenig Integrierten gehören sollen.

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Katholischer Pfarrer sammelt für Moschee-Neubau

In Köln will der katholische Pfarrer Franz Meurer die nächste Sonntagskollekte für den Bau einer Moschee spenden. Der Bau der Moschee in Köln-Ehrenfeld am Hauptsitz der türkisch- islamischen Vereinigung DITIB gilt in Köln als umstritten, obwohl er von allen großen Parteien im Stadtrat mitgetragen wird. Pfarrer Franz Meurer sagt, seine Gemeinde pflege enge Kontakte zur DITIB und freue sich über den geplanten Neubau. „Die Imame von der DITIB, das sind so hochgebildete, vernünftige, liebe, menschliche Leute, die machen so eine tolle Jugendarbeit. Wir lernen viel von denen, und die lernen auch von uns.“  (Quelle: Focus 12. März 2007). Wenn Sie dem Erzbischof von Köln Ihre Meinung zu der Aktion des Pfarrers Franz Meurer mitteilen möchten, können Sie das HIER tun.

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Imame fordern dazu auf, keine Steuern zu zahlen

Steuern dienen dem Gemeinwohl. Mit ihnen finanzieren Staaten all das, was die Gemeinschaft - unabhängig von Konfession oder sonstiger persönlicher Anschauung eines Einzelnen - allen Bürgern bieten sollte. Das islamische Steuersystem kennt ebenfalls Abgaben. Diese werden "Zakat" genannt. Die Höhe des Zakat beläuft sich auf 2,5% des Geldes (für Bauern 10% der Ernte bzw. bei künstlicher Bewässerung 5%), das man nicht zum täglichen Leben benötigt. Hat jemand keinerlei Ersparnisse sondern nur das Nötigste, um seinen Lebensunterhalt zu meistern, so ist er von der Pflicht des Zakat befreit. In Australien fordern Imame Muslime nun auf, den Staat um die Steuern zu betrügen und statt dessen nur Zakat zu zahlen. (Quelle: The Australian und  Adelaide Now 13. März )

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Berlin-Kreuzberg: Türke ermordet Rivalen

Der 17 Jahre alte Hakan T. hat in Berlin-Krezuberg den 18 Jahre alten Ömer Y. mit einem Messer ermordet. Vermutliches Motiv: Eifersucht. Die Freundin von Hakan T. hatte sich in Ömer Y. verliebt. Nun fahndet die Polizei nach Hakan T. (Quelle: Berliner Zeitung 12. März 2007 )

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Australien: Radikaler Muslimführer will islamische Partei gründen

Scheich Taj al-Din al-Hilali ist ein radikaler australischer Muslimführer, der Frauen ohne Kopftuch etwa die Vergewaltigung gönnt. Mit solchen radikalen Parolen hat der aus Ägypten stammende Mann weit über Australien hinaus für Aufsehen gesorgt. Selbst viele in Australien lebende Muslime fanden seine Äußerungen zu radikal und forderten ihn dazu auf, sich öffentlich zurückzuhalten. Die Reaktion:  Scheich Taj al-Din al-Hilali kündtig nun an, eine (radikale) islamische Partei in Australien gründen zu wollen. (Quelle: Daily Telegraph 12. März 2007 )

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Schweiz: NZZ berichtet über Akte Islam

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Die Neue Zürcher Zeitung befasst sich mit unseren Internet-Seiten "Akte Islam" und einer Organisation, die Interessenten unter ähnlich klingendem Namen anspricht: "Beim `Krieg der Zivilisationen`, der auch im Internet ausgefochten wird, zählen manchmal auch kleine Tricks und Klicks. (...) Wer zum Beispiel nicht ganz genau aufpasst, welche Zeichen er bei der Adresse einer Website eintippt, kann sein blaues Wunder erleben. Es ist der Publikationsort des Vereins Pax Europa, der sich der «Bewahrung der christlich-jüdischen Tradition unserer europäischen Kultur» und der Erhaltung der freiheitlich-demokratischen Ordnung verschrieben hat. Vorsitzender des Vereins und Betreiber der Website, die Informationen aus entlegenen Quellen zusammenträgt, ohne sie aber in jedem Fall sorgfältig zu prüfen und zu gewichten, ist der Publizist Udo Ulfkotte, der hier auch für sein neues Buch «Heiliger Krieg in Europa» wirbt. Wer allerdings statt des Bindestrichs einen Punkt setzt (www.akte.islam.de), landet nicht bei Islamkritikern, sondern wird zur Homepage des Zentralverbands der Muslime in Deutschland geleitet (www.islam.de), wo er über die Vorzüge des Islams und die Friedfertigkeit der Gläubigen aufgeklärt wird." (Quelle: NZZ März 2007)

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Scheich fordert die Eroberung der westlichen Welt durch Kinderreichtum von Muslimen

Abdul Raheem Green ist ein in London lebender Scheich und Prediger, dessen CDs und DVDs von Muslimen weltweit geschätzt werden. In London gehört Scheich Green zu jenen Muslimen, die von den Sicherheitsbehörden beobachtet werden. Auf einer seiner weltweit vertriebenen DVDs sagt Scheich Green nun offen: "Die Geburtenrate in westlichen Staaten ist rückläufig. Die Menschen sind mehr an Karriere als an Kindern interessiert. Was also, wenn wir die Gelegenheit ergreifen - und die Babys bekommen?"

Seinen australischen Verehrern rät er, Australien durch einen Baby-Boom der Muslime zu islamisieren. Und das gelte auch für andere westliche Staaten. (Quelle: Kalgoorlie 11. März 2007). In Australien ist die Aufmerksamkeit gegenüber der Islamisierung derzeit hoch, nachdem muslimische Prediger dort ihre Ziele ganz offen mitgeteilt hatten. Nun suchen australische Zeitungen in muslimischen Buchläden nach Schriften, vor denen sie bislang die Augen verschlossen hatten (siehe etwa Herald Sun 11. März ). Und sie nehmen erstaunt zur Kenntnis, dass australische Imame Umweltverschmutzung, Klimawandel und Dürre allen Ernstes nur auf die bislang noch nicht flächendeckende Islamisierung Australiens zurückführen (Quelle: Adelaide Now 10. März)

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Norwegen: Die meisten Vergewaltiger kommen aus dem Irak und aus Somalia

In Norwegen berichten die Zeitungen inzwischen fast täglich über Vergewaltigungen junger Norwegerinnen durch Muslime. Über das frühere Tabu-Thema spricht man inzwischen offen, da etwa 65 Prozent der Vergewaltiger Immigranten sind. Die meisten Vergewaltiger kommen aus dem Irak und aus Somalia. Eine Parlamentsabgeordnete will das nun ändern. Sie will auch nicht länger hinnehmen, das Lehrerinen von muslimischen Schülern ganz offen und ungeniert als "Huren" bezeichnet werden (Quelle: VG nett März 2007

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Niederlande belohnen kriminelle Migranten mit Marokko-Reise

Sechzehn als Serientäter auffällig gewordene Kinder aus Migranten-Familien werden in einem neuen Pilot-Projekt in den Niederlanden mit einer 60.000 Euro teuren Reise nach Marokko belohnt. Dort können sie Fußball mit marokkanischen Jugendlichen spielen, Waisenhäuser besuchen und die Schönheiten des islamischen Landes genießen. Unter den Straftätern ist auch ein Serien-Einbrecher, der für die Urlaubsreise Hafturlaub bekommen hat. Der niederländische Abgeordnete Raymond de Roon nannte es "absurd", Straftäter aus Migranten-Famlien mit Urlaubsreisen zu belohnen. (Quelle: Elsevier 9. März 2007)

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Frankreich: 15.000 Muslime konvertieren jährlich zum Christentum

Etwa 15.000 der in Frankreich lebenden Muslime konvertieren pro Jahr zum Christentum. Vor ihren Familienangehörigen müssen sie diese Gewissensentscheidung geheim halten. Rund 10.000 von ihnen werden Katholiken, etwa 5000 Protestanten. Weltweit konvertieren järhlich etwa sechs Millionen Muslime zum Christentum. (Quelle: ZeeNews 9. März 2007)

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Minarette spalten die Schweiz

In der Schweiz leben rund 340 000 Muslime. Machten sie 1990 noch 2,2 Prozent der Bevölkerung aus, waren es im Jahr 2000 bereits 4,3 Prozent. Moscheen mit Gebetsraum und Minarett gibt es trotzdem erst zwei – eine in Genf und eine in Zürich. Die meisten der 200 islamischen Vereine versammeln sich in Industriequartieren. Einige der islamischen Kulturvereine brauchen jetzt mehr Platz. Ihre Ausbaupläne sehen nicht nur grössere Versammlungsräume vor, sondern immer häufiger auch den Bau von Minaretten.

Die Minarettfrage spaltet die Schweiz. Der Riss geht auch durch die Reihen der Christen. (Quelle: Factum Magazin 9. März 2007

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Immer mehr europäische Staaten tolerieren Polygamie - bei Muslimen

Im Namen des Respekts für die "großartige Kultur des Islam" respektieren auch immer mehr europäische Staaten die Vielehe. Von Deutschland bis Italien ist sie der christlichen Urbevölkerung verboten, nur bei Muslimen wird sie toleriert und auch durch staatliche Zuwendungen gefördert (wir berichteten). Die Frauenrechte werden dabei mit Füßen getreten. Imame, die das Schlagen von Frauen rechtfertigen, werden zu geachteten Staatsbürgern. Und wer Steinigungen rechtfertigt, darf sich ebenfalls des Verständnisses sicher sein. Der Respekt vor den kulturellen Bereicherungen durch den Islam reicht inzwischen tief. (Quelle: Asia.News.it 10. März 2007

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Diskriminierung von Nicht-Muslimen in Belgien

Noella Orban ist ein 15 Jahre altes Mädchen aus der belgischen Stadt Beveren. Noella Orban leidet unter einem aggressiven Tumor im Kopf. In Zusammenhang mit den Chemotherapien hat sie ihre Haare verloren. Sie trägt in der Öffentlichkeit ein modisches Bandana-Tuch auf ihrem Kopf, um die Spuren ihrer Krankheit zu verbergen. Noella Orban ist Christin. Und sie benötigt neue Ausweisdokumente. Die werden ihr verweigert, weil sie auf den vorgelegten Fotos ein Kopftuch trägt. Muslimische Frauen dürfen in Belgien - auch auf Passfotos - ein Kopftuch tragen. Aber Noella Orban ist keine Muslimin... (Quelle: Telegraaf  März 2007)

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Österreich: Türke versucht Vergewaltigung und befindet, das sei sein "Recht" und gehöre zur "islamischen Tradition"

Ein 22 Jahre alter aus der Türkei stammender Tischlerlehrling ist vom Wiener Landgericht wegen versuchter Vergewaltigung zu zwei Jahren Haft verurteilt worde. Eine 19 Jahre alte Türkin war ihm "versprochen" worden, trennte sich jedoch sofort wieder von ihm, als sie feststellte, dass er sie mit anderen Frauen hinterging. Daraufhin versuchte er, die Frau zu vergewaltigen. Am 18. Juli 2006 folgte er ihr mit einem Messer in die U-Bahn und bedrohte sie und einen Begleiter. Vor Gericht zeigte der Türkei keine Schuldgefühle und sagte: "Das ist mein Recht, da bin ich mir hundertprozentig sicher". Er berief sich auf "die islamische Tradition". (Quelle: Kurier / Wien 8. März 2007)

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Muslim vergewaltigt seine fünf Töchter, weil sie sein "Eigentum" seien und der Islam ihm das "gestatte"

Der Koran muss für vieles herhalten. Da werden Attentate in seinem Namen verübt und auch andere Gewalttaten unter Berufung auf die Religion gerechtfertigt. Interessant war nun die Verteidigungsstrategie eines Muslims, der über Jahre fünf seiner minderjährigen Töchter vergwaltigte: Er behauptete vor Gericht, die Kinder seien nach dem Koran schließlich sein "Eigentum". Und das beinhalte eben auch, diese sexuell zu "benutzen". Ein Unrechtsbewusstsein hatte der Mann nicht. Das Gericht verurteilte ihn zu 32 Jahren Gefängnis. (Quelle: Khaleej Times 8. März 2007

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Schmerzensgeld für Muslim wegen Abiturfeier in einer Kirche ?

Das Abitur hat viele Namen. In Österreich nennt man es "Matura" und in den Vereinigten Staaten "graduation". Allen "Abitur"-Veranstaltungen des westlichen Kulturkreises ist der zeremonielle Charakter des Abschlusses der höchsten Schulbildung gemeinsam. Oftmals fanden solche Zeremonien bislang in Kirchen statt. Das könnte allerdings bald der Vergangenheit angehören. Der 18 Jahre alte Muslim Bilal Shareef hat nun in den Vereinigten Staaten die Schulaufsichtsbehörde von Newark auf Schmerzensgeld verklagt, weil seine Abiturfeier in einer Kirche stattgefunden hatte. Wahrscheinlich wird er Recht bekommen. Bilal Shareef ekelt sich vor christlichen Kirchen. Er fühlt sich bei ihrem Anblick sehr, sehr unwohl... In den Vereinigten Staaten wird es nach dem Urteil vielleicht nie wieder eine "Graduierten-Zeremionie" in einer christlichen  Kirche geben. (Quelle: New York Times 8. März 2007

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Muslimischer Schlächter wegen Aufrufs zum Schlachten von Briten verurteilt

Der 24 Jahre alte Abdul Muhid ist einer jener britischen Muslime, die bei "halal"-Schlachtungen darauf achten, dass den Tieren bei vollem Bewusstein die Kehle durchschnitten wird und das Tier entsprechend der rituellen islamischen Vorschriften vollständig ausblutet. Abdul Muhid hatte anläßlich einer Demonstration vor der dänischen Botschaft in London im Februar 2006 dazu aufgerufen, Briten zu enthaupten. Britische Gerichte sahen darin einen Mordaufruf und haben ihn nun schuldig gesprochen. (Quelle: Sun 8. März 2007)  

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USA: Ehrenmord in South Carolina

Auf den bloßen Verdacht hin, seine Schwägerin könne seinen Bruder mit einer Affäre "hintergangen" haben, hat der muslimische Mitbürger Shaker Allah Yaghi diese mit mehreren gezielten Schüssen in den Kopf ermordet. Als die Polizei eintraf, bekannte der Mann: "Ich habs getan, ich habs getan." (Quelle: The State 8. März 2007 )

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Schweden: Schwimmbad-Verweis für muslimische Frauen mit Kopftuch und "Burqini" keine Diskriminierung

Im April waren zwei muslimische Frauen mit Kopftuch, Leggins und langen T-Shirts ("Burqini") aus einem Schwimmbad in Göteburg verwiesen worden, weil der Bademeister fürchtete, die Kleidung könne sich voll Wasser saugen und zu einer Gefahr für die Frauen werden. Die beiden Damen fanden das "diskriminierend" und klagten. Ein schwedisches Gericht entschied nun zugunsten des Bademeisters. (Quelle: IHT 7. März 2007

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Die Gewalt junger Muslime wird in Berlin immer schlimmer. Ein deutsches Pärchen flüchtete sich in einen Lidl-Supermarkt. „Es dauerte keine fünf Minuten, bis unser Laden voll mit Ausländern war“, berichtet Verkäuferin Denise S. 50 junge Männer „türkischer Nationalität“, die vor dem Supermarkt tobten, zählte die Polizei. Es herrschte Lynchstimmung. Die Beamten hörten, wie aus der Menge gerufen wurde: „Ihr lebt nicht mehr lange, wir schlitzen euch deutsche Schweine auf!“ Die Polizei tut, was sie kann. Die Beamten Volker K. und Sascha H. von der „Operativen Gruppe“ Jugendgewalt sind zivil auf Streife im Wedding unterwegs und bearbeiten täglich mehrere Fälle gleichzeitig – genau wie in den anderen fünf Berliner Polizeidirektionen. Zum Beispiel den Fall Imran. Gefesselt führen sie den 18-Jährigen in den Weddinger Park Humboldthain. Dort hatte er mit zwei Komplizen zwei deutsche Mädchen, 16 und 18 Jahre alt, überfallen. Er stach der Jüngeren in den Bauch und verlangte Handy sowie MP3-Player. Auch den Stadtteil Pankow hat es inzwischen erwischt: Eigentlich eine bürgerliche Gegend mit Schwimmbad direkt am Schlosspark. Der Ausländeranteil ist hier gering. Doch seit zwei Jahren habe sich die Struktur der Badegäste radikal geändert, berichtet ein Mitarbeiter. „Aus dem Wedding kommen neuerdings viele junge Ausländer.“

Wieviel Muslim-Terror erträgt Berlin? 

Das hat Folgen: Die arabischen und türkischen Jugendlichen stehen in großen Gruppen zusammen. „Oft pöbeln sie deutsche Jungs und Mädchen an.“ Mit der Folge, dass diese jetzt das Pankower Bad meiden – spätestens seit im Sommer 2006 die Situation völlig eskalierte: Rund „200 jugendliche Ausländer“, wie ein internes Polizeifernschreiben vermerkt, „randalierten“. Absperrseile und Haltestangen wurden aus der Verankerung gerissen, die Schwimmmeister mussten das Bad von der Polizei räumen lassen. Auf ähnliche Zustände richten sich die Angestellten auch in diesem Sommer ein. (Quelle: Focus 5. März 2007 ) Das alles sind keine Einzelfälle. Und sie betreffen nicht nur Berlin. In allen deutschen Ballungsgebieten ist die Entwicklung identisch. Politiker reden "mal drüber" - junge Muslime handeln und schlagen zu. Ein Akte Islam Leser informierte uns heute aus Dortmund über einen angeblich inzwischen völlig normalen "Dialog" an einer Bushaltestelle zwischen einer jugenlichen Passantin und einem jungen Türken. Dieser sagte zu dem Mädchen "Na, Du deutsche Schlampe". 

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Angst vor neuen Muslim-Krawallen: Frankreich schränkt Informationsfreiheit ein

Freie Bürger konnten im EU-Land Frankreich bislang frei fotografieren und filmen, solange sie nicht die Persönlichkeitsrechte Dritter verletzten. Das wird nach dem Willen der Regierung wohl bald vorbei sein, denn zukünftig werden nach einem neuen Gesetzentwurf all jene bestraft, die Gewalltaten fotografieren oder filmen und die Aufnahmen dann veröffentlichen. Wenn Bürger zukünftig französische Muslime fotografieren, die französische Polizisten angreifen oder mit Steinen bewerfen (wir berichteten), dann werden die Bürger dafür bestraft. (Quelle: MacWorld 6. März 2007 ).

Hintergrund:  Die Muslim-Krawaller in vielen französischen Vorstädten hatten das Bild Frankreichs im Ausland als angebliche "Integrations-Idylle" stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesetzentwurf soll sicherstellen, dass solche Aufnahmen zukünftig nicht mehr ungestraft weröffentlicht werden dürfen. Frankreich verfügt mit etwa 5,1 Millionen Muslimen über die größte islamische Bevölkerungsgruppe in einem EU-Land. Die jugendlichen Muslime werden zunehmend als radikal beschrieben. Sprecher der Polizeigewerkschaft sprechen von einer "Intifada" in Frankreich und fordern gepanzerte Fahrzeuge, weil sie in immer mehr Stadtvierteln von jungen Muslimen angegriffen werden (wir berichteten). 

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Britischer Außenminister: Erst Sprachkurs, dann Visum für Muslime

Der britische Aussenminister Jack Straw ist nicht unumstritten. Mit seinem Vorstoß, die Verschleierung muslimischer Frauen in Großbritannien komplett zu verbieten, hat er sich nicht nur Freunde gemacht. Nun wagt er einen neuen Vorstoß und schlägt vor, muslimische Frauen sollten nur noch ein Dauervisum für Großbritannien erhalten, wenn sie zuvor die englische Sprache gelernt haben. (Quelle: Daily Mail 7. März 2007)

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USA: Iraner bekennt alle Amerikaner und Juden zu hassen - und landet in der geschlossenen Psychiatrie

Immer wieder versuchten einzelne Muslime in den vergangenen Monaten in den Vereinigten Staaten, Amerikaner zu töten. Ein bosnischer Muslim schoss im Februar in einem Einkaufszentrum in Salt Lake City um sich und ermordete fünf Menschen. Solche Fälle gibt es in den USA mittlerweile regelmäßig. So hatte der Iraner Mohammed Taheri-Azar im März 2005 auf einem Universitätsgelände in North Carolina in eine Menschenansammlung zu fahren versucht. Europäische Medien berichten über solche Attentatsversuche nur selten - und wenn, dann verschweigen sie die dahinter stehende Gesinnung. Im Falle des Iraners Mohammed Taheri-Azar wurde diese nun deutlich: Der Muslim schrieb in einem Schriftsatz an den Richter: "Ich hasse alle Amerikaner, ich hasse alle Juden". Der Richter ließ den muslimischen Straftäter daraufhin aus dem Gefängnis in die geschlossene Psychiatrie verlegen. (Quelle: AP 5. März 2007)

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Erzbischof von Sydney: Muslime sind Sensibelchen

Kardinal George Pell, Erzbischof von Sydney, hat Muslime als zu sensibel bezeichnet und ihnen vorgeworfen, in Australien die einzige Immigranten-Gruppe zu sein, die Gewalt unterstütze. Muslime müssten lernen, dass es Bestandteil der Demokratie sei, Kritik üben zu dürfen. Zudem erwarte er eine Antwort von Muslimen darauf, warum Muslime auch in der Gegenwart - etwa in Sudan - Christen als Sklaven hielten und in vielen Staaten Christen unterdrückten. "Ich würde sehr gerne hören, wie meine muslimischen Freunde denn dazu stehen", sagte Erzbischof Pell. (Quelle: News.com.au 5. März 2007)

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Berlin: Gewaltbereitschaft türkischer und libanesischer Jugendbanden eskaliert

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Jugendliche Gewalttäter, insbesondere Jugendbanden werden zunehmend zu einem stadtweiten Problem. Die Anzahl der von ihnen verübten Gewalttaten ist in Berlin 2006 gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen, die Brutalität, mit der die Täter vorgehen auch. Und noch eine weitere Entwicklung bereitet Sorgen: Die Banden beschränken sich bei ihren Aktivitäten nicht mehr nur auf ihre angestammten Kieze, sondern sind immer häufiger in den bislang eher als ruhig geltenden Wohngegenden unterwegs. Viele der Jugendbanden und Gruppen werden beherrscht von Intensivtätern. Und unter denen dominieren eindeutig Jugendliche nichtdeutscher Herkunft. Für viele Politiker ist das immer noch ein Tabu-Thema. Die meisten der Schläger sind Türken und Libanesen. In einigen Berliner Bezirken sind inzwischen 100 Prozent der Täter nicht-deutscher Herkunft. Der Neuköllner Ex-Quartiermanager Gilles Duham sieht ein härteres Durchgreifen verhindert - durch eine "Mafia der Gutmenschen". (Quelle: Berliner Morgenpoost 5. März 2007 )

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Vereinigung Österreichischer Kriminalisten: Europa wird zum Schlachtfeld zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden

Alfred Ellinger ist Präsident der Vereinigung Österreichischer Kriminalisten. In deren Zeitschrift "Kriminalpolizei" berichtet Ellinger nun politisch wenig korrekt über die Zukunft des Islam in Euroa. Ellinger schreibt, "Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden". Er fährt fort: "An den meisten Europäern ist bisher vorübergegangen, dass die Überalterung Europas und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika auf der einen Seite und die Tatsache, dass bereits 15 Mio. Muslime in der Europäischen Union leben andererseits und der Islam daher zu einem durchaus explosiven Importartikel geworden ist, vorübergegangen. Muslime, viele Muslime, auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern, haben den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam, in die „bilad al-kufr“ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Dem neuen Land, so meinen sie, schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den „bilad al-kufr“, die Religion zum Instrument des Kampfes geworden. (...) „Ein Muslim hat keine Nationalität, außer seinem Glauben“ (Sayyid Qutb, ein Vordenker des radikalen Islamismus, der 1966 in Ägypten hingerichtet wurde)." (Quelle: Der Kriminalist 2/2007

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Deutsche Muslime formieren sich

Die islamischen Organisationen in Deutschland wollen sich noch in diesem Jahr zu einer Interessenvertretung zusammenschließen. Dafür möchten sie in den nächsten Monaten einen Verein gründen. „Wir sind entschloss en, als Vertreter aller Muslime in Deutschland aufzutreten“, sagte Bekir Alboga, der Dialogbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib), der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die islamischen Verbände seien derzeit dabei, sich über die Strukturen des Vereins und über die Inhalte seiner Arbeit zu einigen, teilte Alboga mit. „Ich gehe davon aus, dass es noch vor den Sommerferien zur Vereinsgründung kommt.

 

Der Koordinierungsrat der Muslime erstellt derzeit eine Geschäftsordnung und Satzung.“ (Quelle: FAZ 4. März 2007)

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Muslime verüben im Irak Genozid an Mandäern/Sabäern

Die Mandäer (auch Sabäer genannt) zählen zu den ältesten Religionsgemeinschaften der Welt. Sie gehen auf die Täuferbewegung in jüdischen Sekten zurück, die zur Zeit der Entstehung des Neuen Testaments in Palästina und Syrien existierten. Einige Tausend Mandäer leb(t)en als letzte Angehörige dieser Religionsgemeinschaft noch im Süden des Irak. Unter dem Regime von Saddam Hussein genossen sie Schutz und gehörten zumeist der Mittelschicht an. Seit dem Sturz des Diktators rotten sie Muslime nun aus: Zwangskonvertierungen, Mord und Vergewaltigung dezimieren die pazifistische Religionsgemeinschaft Tag für Tag. Der neun Jahre alte Mandäer Selwan spielt eigentlich gern Fußball. Aber er verläßt das Haus nicht mehr. Muslime zwangen ihn, in ein brennendes Feuer zu springen - weil er Mandäer ist. Andere Mandäer zeigten einer BBC-Reporterin ihre von Maschinengewehrkugeln durchsiebten Beine. Der Genozid an den Mandäern wird in deutschsprachigen Medien bislang nicht thematisiert. (Quelle: BBC 4. März 2007)   

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Amokläufer von Salt Lake City in seiner bosnischen Heimat wie ein Held beerdigt

Weltweit berichteten alle Medien über einen Amokläufer, der Mitte Februar in Salt Lake City/Utah fünf Menschen in einem Einkaufszentrum erschossen hatte. Die Medien nannten dabei nicht die Hintergründe des Täters. Der Mörder, Suleiman Talovic, war ein 18 Jahre alter bosnischer Muslim, der einen Rucksack voller Munition mit sich führte und so viele Amerikaner wie möglich ermorden wollte. Suleiman Talovic wurde von der Polizei mit einem finalen Rettungsschuss getötet, bevor er noch mehr Menschen ermorden konnte. In seiner Heimat Bosnien wurde der bekennende muslimische Amerika-Hasser nun wie ein Held beerdigt (Quelle: Serbianna.com 3. März 2007).  Die Wertschätzung eines Toten erkennt man im Islam an den Begleitumständen der Bestattung: Opfer von Ehrenmorden etwa werden in Abwesenheit der Familie verscharrt, um der Geringschätzung für den Toten ein letztes Mal sichtbar Ausdruck zu verleihen.

 

Letzte Ehre für den Mörder von Salt Lake City bei der Beerdigung in Bosnien

Sind Familie und Freunde, gar auch Unbekannte bei der Beerdigung in großer Zahl anwesend, gilt er mit alls einen Taten als akzeptiert.   

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"Der Islam könnte zur vorherrschenden Religion in Europa werden"

Allein in Großbritannien werden innerhalb der nächsten 15 Jahre 4000 christliche Kirchen geschossen oder verkauft werden. So wurde aus einer Kirche in Bristol eine Übungshalle für Zirkusartisten, aus anderen wurden Restaurants oder Moscheen, und der Trend hält an. Nach Angaben von Fachleuten werden schon in einer Generation doppelt so viele Muslime zum Freitagsgebet in die Moscheen in Grobßritannien strömen wie Christen in die Kirchen. Dieser Trend gilt für viele europäische Länder. In Deutschland könnten Muslime etwa vom Jahr 2046 an die Mehrheit der Bvölkerung stellen. Begünstigt wird diese Entwicklung überall in Europa durch die wachsende Zahl von Konvertiten (Quelle: CNC News März 2007 ).   

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Benin: Muslime zerstören christliche Kirche drei Tage nach der Eröffnung

Im westafrikanischen Benin haben Muslime eine neu errichtete christliche Kirche drei Tage nach der Fertigstellung zerstört. Die Täter wollen den Islam zur vorherrschenden Religion in Afrika machen und dulden keine anderen Religionen neben sich. So hatten sie unlängst auch ein von Christen finanziertes Fortbildungszentrum, in dem 2000 Menschen unterrichten wurden, dem Erdboden gleich gemacht (Quelle: BosNewsLive März 2007 ).

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Kopenhagen: "Der Islam muss Bestandteil des öffentlichen Lebens werden"

Der Integrationsbeauftragte von Kopenhagen fordert, den Islam stärker in Schulen und an Arbeitsplätzen sichtbar und zu einem Bestandteil des öffentlichen Lebens in Dänemark zu machen. Er fordert Schulferien an islamischen Feiertagen, Kopftücher für muslimische Mädchen in den Schulen, separate Waschräume für Muslime, die Respektierung der islamischen Gebetszeiten durch private Arbeitgeber und mehr Zugang zu "halal" geschlachtetem Fleisch (Quelle: Avisen 2. März 2007). Nur so könne die Integration eine Zukunft haben.

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Dänemark: Exporteinbußen nach Streit um Mohammed-Karikaturen

Dänemark hat nach dem Streit um die Mohammed-Karikaturen im vergangenen Jahr Exporteinbußen von mehr als elf Prozent erlitten. Der Exporteur von Milchprodukten Arla Foods Group verzeichnete gar Exporteinbußen von 39 Prozent (Quelle: Cnews 2. März 2007). Dänemark will solche Karikaturen nie wieder veröffentlicht sehen:

In Dänemark wurden zahlreiche Arbeitsgruppen gebildet, die erkunden sollen, wie man islamischen Ländern ein besseres Dänemark-Bild vermitteln und die dänische Wertschätzung für den Islam zum Ausdruck bringen kann.

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Paris: Kranzniederlegung im Gedenken an ums Leben gekommene muslimische Rechtsbrecher

Die Präsidentschaftskandidatin der französischen Sozialisten, Segolene Royal, hat im Pariser Vorort Clichy-sous-Bois einen Kranz niedergelegt, mit dem zwei ums Leben gekommene muslimische Rechtsbrecher geehrt werden sollen. Die Kranzniederlegung fand statt in Erinnerung an die beiden arabischen Jugendlichen Ziad Benna und Bouna Traore, die sich am 27. Oktober 2005 einer Kontrolle der französischen Polizei durch Flucht entzogen, in ein deutlich als lebensgefährlich gekennzeichnetes Strom-Umspannwerk einbrachen, dort versteckten und von 20.000 Volt Starkstrom getötet wurden. Die Flucht vor der Polizeikontrolle mit tödlichem Ausgang nahmen vorwiegend muslimische Randalierer dann zum Anlass, um in französischen Städten über Wochen hin Ausschreitungen zu verüben, Fahrzeuge in Brand zu setzen und Polizisten anzugreifen. Die meisten Medien erwähnen in diesem Zusammenhang nicht die Rechtsverstöße der jungen überwiegend nordafrikanischen Randalierer, sondern nur ihre im Vergleich zum französischen Durchschnittsbürger schlechtere soziale Lage. In Erinnerung an tausende von jugendlichen Randalierern abgebrannte Fahrzeuge, viele schwer verletzte Polizisten und Schäden in Millionenhöhe wurde das Umpannwerk von  Clichy-sous-Bois inzwischen offiziell zu einem Mahnmahl für die "Opfer der Polizeigewalt" erklärt.

Kranzniederlegung zum Gedenken an muslimische Rechtsbrecher

Politiker vorwiegend linker Parteien legen dort Kränze nieder und verneigen - umgeben von zahlreichen Kameras - ihr Haupt in Erinnerung an jugendliche Rechtsbrecher, die vor dem Rechtsstaat die Flucht ergriffen hatten. (Quelle: Eigenbericht Akte Islam)

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Christlich klingende Buchtitel von "Internationaler Buchmesse" entfernt 

Auf der derzeit stattfindenden "Internationalen Buchmesse" in der saudischen Hauptstadt Riad werden Bücher mit dem Hinweis auf das Christentum auf dem Buchtitel von der Religionspolizei entfernt worden - auch wenn diese zur Verständigung zwischen den verscheidenen Religionen aufrufen. Die Religionspolizisten lesen die Bücher nicht, sondern entscheiden nur vor dem Hintergrund der Titel, welche Bücher ausgestellt werden dürfen und welche nicht. Darüber berichtet jetzt die Nachrichtenagentur UPI (Quelle: UPI 2. März 2007). Deutschsprachige Feuilletons berichten bislang nicht darüber.

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Belgien: Konvertitin wird depressiv und schneidet fünf Kindern die Kehle durch

Eine mit einem Marokkaner verheiratete 40 Jahre alte Frau ist zum Islam konvertiert, depressiv geworden und hat nun ihre fünf Kinder getötet. Sie tötete die zwischen vier und vierzehn Jahre alten Kinder Medhi, Yasmine, Myriam, Nora und Mina in ihrer Wohnung in der Stadt Nijvel. Ganz Belgien ist derzeit über die Kindermorde in der muslimischen Familie erschüttert. Die Frau ließ die Kinder gemeinsam fernsehen, rief dann jeweils eines in ein Nachbarzimmer und schnitt ihm die Kehle durch (Quelle: Telegraaf ). 

 Muslimin schneidet ihren Kindern die Kehle durch

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Eurovision will Israel mit Friedenslied vom Song Contest ausschließen

Die in Israel populäre Musikgruppe "Teapax" hat mit "Push the Botton" für den nächsten Eurovision Song Contest ein Lied komponiert, das zum Frieden aufruft. Darin wird auf das iranische Atomprogramm hingewiesen und auch auf islamische Selbstmordattentäter. Das Lied setzt sich für eine friedliche Zukunft ein. Die Botschaft des Liedes empört derzeit die Verantwortlichen bei der Eurovision. Israel soll mit diesem Lied ausgeschlossen werden, da für politische Botschaften kein Platz bei dem Wettbewerb sei, heißt es (Quelle: Arutz Sheva 2. März 2007)

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In Belgien müssen die Kreuze abgenommen werden

Mehr als drei Viertel der Belgier sind Christen. Und nur vier Prozent der in Belgien lebenden Menschen sind Muslime. Ein belgischer Minister hat nun angeordnet, dass in allen staatlichen Gebäuden und in allen Räumen, die Versammlungen dienen, die Kreuze abgenommen werden sollen. Die genannten Orte dürften keine religiösen Bekenntnisse mehr ausstrahlen und müssten "neutral" sein. (Quelle: Expatica Belgien )

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Immer mehr westliche orientierte islamische Staaten gestatten Scheidung per SMS

Muslimischen Männern wird es leichter als Männern anderer Kulturen gemacht, sich von einer Ehepartnerin zu trennen. Es genügt ein dreimaliges Verstoßen, das vom ernsthaften Willen begleitet sein muss, sich von einer Frau zu trennen. Mobiltelefone und moderne Kommunikationsmöglichkeiten haben die Welt verändert. Vor fünf Jahren schon gestatteten Singapur und Malaysia Muslimen die Scheidung per Textnachricht (etwa SMS). Inzwischen kamen weitere Staaten hinzu. Nun hat auch der Großmufti des eher westlich orientierten Dubai, Scheich Ahmed al-Haddad, die Scheidung per SMS für zulässig erklärt. Da viele Vertreter der in Europa lebenden Muslime auch die Einführung des islamischen Personenstandrechts in Europa für Muslime fordern, sollte man in Europa die Entwicklungen des islamischen Rechts in Bezug auf die Gültigkeit von Scheidungen zumindest kennen. (Quelle: India Daily 2. März 2007)

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Berlin: "Wir schlitzen euch deutsche Schweine auf"

Berlin: Unterweltkönig Mahmoud al-Z. zu zwei Jahren Haft verurteilt

Mahmoud Al-Z., auch der "Präsident" genannt, ist in Berlin zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Der Angeklagte hatte bewusst seine frühere türkische Staatsbürgerschaft verheimlicht und sich bei der Ausländerbehörde mit falschen Papieren ausgewiesen, um seine Duldung zu erreichen, hieß es. Im September hatte dieser Prozess gegen Mahmoud Al-Z., der als einer der einflussreichsten Männer der Berliner Unterwelt gilt, begonnen. Er gibt sich als kurdischer Libanese aus. Weil das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, bleibt Mahmoud Al-Z. weiterhin auf freiem Fuß. Seit Herbst steht er außerdem in einem Großverfahren wegen Drogenhandels vor dem Landgericht. Wann dort ein Urteil gesprochen wird, ist noch offen. Das Kammergericht hatte ihn im Dezember wegen überlanger Untersuchungshaft aus dem Gefängnis entlassen. (Quelle: Berliner Zeitung  2. März 2007)

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Dänemark verweigert muslimischen Ehrenmördern milderes Strafmaß

Die 18 Jahre alte Ghazala Khan wurde im September 2005 in der dänischen Stadt Slagelse von neun Familienangehörigen ermordet. Sie hatte es gewagt, einen Mann zu heiraten, der ihrem Vater nicht genehm war. Damit hatte sie die Familienehre "beleidigt". In Dänemark kommt es immer häufiger zu "Ehrenmorden".

Vor diesem Hintergrund hat ein dänisches Berufungsgericht nun ein deutliches Zeichen gesetzt: nicht einem der neun für schuldig befundenen Straftäter wurde die gewünschte Herabsetzung des Strafmaßes gewährt.

 

Ein Fotohandy hielt den "Ehren"-Mord an Ghazala Khan fest

Anders als in Deutschland üblich, hatte Dänemark im Falle der Mörder von Ghazala Khan entschieden, nicht nur jenen Täter, der die tödlichen Schüsse abgegeben hatte, sondern alle Beteiligten als Mörder zu verurteilen und zu bestrafen. Das finden die Drahtzieher nun ungerecht, denn damit hätten sie nicht gerechnet, behaupten sie. (Quelle: DR.dk )  Der 57 Jahre alte Vater der Ermordeten, Ghulam Abbas, darf lebenslänglich in einem dänischen Gefängnis bleiben; der Bruder und zwei Onkel für 16 Jahre; alle anderen zwischen acht und vierzehn Jahren. Nach der Haft werden sie direkt in ihre ursprünglichen Heimatländer, in denen sie mit der Kultur der "Ehrenmorde" aufgewachsen waren, zurückgebracht. Die Kosten dafür trägt der dänische Steuerzahler. Fälle wie der Vorganannte haben in Dänemark die neue Partei SIAD entstehen lassen, die sich gegen die Islamisierung Dänemarks wendet. 

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Cambridge: Polizeiverhör nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen

Man hatte geglaubt, der (ursprünglich dänische) Karikaturen-Streit sei längst beendet. Im Februar 2007 aber entschuldigte sich die Universität Cambridge für zwei Studenten, die im Januar 2007 einige der Mohammed-Karikaturen in einer studentischen Zeitschrift veröffentlicht hatten. Nun erhält der Vorfall eine neue Dimension: die Studenten mussten zum Polizeiverhör.

Mohammed-Karikatur

Selbst die Universität hatte die Angelegenheit inzwischen als erledigt betrachtet. Nun kann es sein, dass Anklage gegen die Studenten wegen Beleidigung einer Religionsgemeinschaft erhoben wird. (Quelle: Index online)

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Norwegen: Film gegen die "Un-Kultur" der Pakistaner

Ulrik Imtiaz Rolfsen (34) ist halb Pakistaner und halb Norweger. Wenn der Filmemacher über Pakistan spricht, dann kennt er deren Kultur aus seiner Familie. Mit "Izzat" hat Rolfsen nun einen Film gedreht, der aus der Sicht norwegischer Politiker politisch ganz bestimmt nicht korrekt ist. Rolfsen zeigt die Hintergründe für kriminelle pakistanische Jugend-Gangs und große Betrügereien der älteren Pakistaner in Oslo auf. Er sieht es entspannt und erklärt: "In Pakistan verläßt sich niemand auf den Staat. Man verläßt sich nur auf seine Familie. Den Staat zu betrügen, ist nicht schlimm. Und wer erwischt wird, hat einfach Pech gehabt." Rolfsen hebt hervor, dass die pakistanische Kultur 250 Jahre hinter den Europäern zurück ist. Statt wegzuschauen und auf Integration zu hoffen, müsse man den Pakistanern europäische Werte nahe bringen: Menschenrechte, Eigentumsrechte, Freiheitsrechte etc. Er sagt: "Wir müssen erkennen, dass die Werte der Pakistaner nicht kompatibel sind mit unseren. Das ist so, als ob man Menschen, die vor 250 Jahren gelebt haben, ins heutige Norwegen verfrachtet. Wir müssen sie in Werten unterrichten." (Quelle: Aftenposten 1. März 2007)

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Italien: Ägypter sperrt 20 Jahre alte Ehefrau zwei Jahre lang in der Wohnung ein

Mit der Begründung, sie sei "zu lebensfroh" gewesen, hat ein 31 Jahre alter Ägypter in der italienischen Stadt Crema seine 20 Jahre alte Frau zwei Jahre lang in der Wohnung eingeschlossen. "Wer weiß, was sie sonst gemacht hätte, man musste sie einfach wegschließen", sagte der Ägypter einer italienischen Zeitung. Zuvor hatten Polizei und Feuerwehr die Frau aus ihrem Gefängnis befreit, in dem sie kaum Tageslicht hatte. (Quelle: Reuters März 2007)

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Berlin: Arabischer Intensiv-Krimineller zeigt dem Rechtsstaat die Grenzen

Nidal R. ist auf der Flucht. Seit zwei Wochen schon. Der 24-jährige Intensivtäter rannte der Polizei im Neuköllner Abschnitt 55 im Rollbergviertel davon, gerade in dem Moment, als ihn die Beamten festnehmen wollten. Wieder einmal. Seitdem fehlt jede Spur von ihm. Ausgerechnet Nidal R., den ganz Berlin als "Mahmoud" kennt, hat die Polizisten bei der Erfüllung seiner Auflagen übertölpelt. Damit hat die mehr als zehnjährige kriminelle Karriere des Libanesen einen weiteren Höhepunkt erreicht. (Quelle: Berliner Morgenpost 1. März 2007)

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Belgien: Schwangerschaftsabbruch bei Marokkanerin mit Schlägen und Elektroschocker versucht

Weil eine 29 Jahre alte Marokkanerin in der belgischen Stadt Ghent ein Kind von ihrem Freund bekam, das dessen Familie offenkundig nicht wünschte, hat man sie über Stunden festgehalten und gefoltert - in der Hoffnung, der Fötus werde das nicht überleben. Die im dritten Monat schwangere Frau wurde von den Eltern des Freundes festgehalten, geschlagen und auch mit einem Elektroschocker gequält. Die Frau konnte fliehen, die Polizei informieren und befindet sich nun in einem Krankenhaus. Mutter und Fötus soll es nach ersten Angaben gut gehen. (Quelle: HLN.be 1. März 2007

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Rechtsstreit: Darf sich ein Muslim nach seinem Tod im Krematorium verbrennen lassen?

In den Niederlanden gibt es einen bizarren Rechtsstreit um den letzten Willen einer Muslimin. Diese hatte in ihrem Testament bestimmt, sie wolle nach ihrem Tod nicht beerdigt, sondern in einem Krematorium verbrannt werden. Das aber widerspricht dem Islam, nach dessen Bestimmungen ein Muslim niemals ins Paradies kommen wird, wenn er nicht beerdigt wird. Die Angehörigen der Frau kämpfen nun gegen die Verbrennung des Leichnams. Was wiegt höher - der letzte Wille eines Verstorbenen oder die religiösen Gefühle der Angehörigen? (Quelle: Ad.nl und weitere Artikel ). Inzwischen hat ein Gericht in Rotterdam entschieden, dass der letzte Wille der Muslimin nicht respektiert wird und diese nach einer Obduktion beerdigt werden muss (Quelle: Ad.nl ).

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Großbritannien: Kein Platz für islamische Friedhöfe

Mit Ausnahme von London und Southampton mangelt es in fast allen britischen Städten an Friedhöfen für Muslime. In Dorset müssen Muslime für eine Beerdigung bis zu zehn Mal so viel zahlen wie Christen, weil die Kapazitäten der islamischen Friedhöfe in der Umgebung nicht ausreichen und die Toten weit entfernt beerdigt werden müssen. In Großbritannien leben derzeit etwa 1,6 Millionen Muslime. Die Gemeinden haben sich bislang wenig Gedanken darüber gemacht, diesen auch Gräberfelder zur Verfügung zu stellen. (Quelle: Dorset Echo 1. März 2007)

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Deutsche Muslime formieren sich

Die islamischen Organisationen in Deutschland wollen sich noch in diesem Jahr zu einer Interessenvertretung zusammenschließen. Dafür möchten sie in den nächsten Monaten einen Verein gründen. „Wir sind entschloss en, als Vertreter aller Muslime in Deutschland aufzutreten“, sagte Bekir Alboga, der Dialogbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib), der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die islamischen Verbände seien derzeit dabei, sich über die Strukturen des Vereins und über die Inhalte seiner Arbeit zu einigen, teilte Alboga mit. „Ich gehe davon aus, dass es noch vor den Sommerferien zur Vereinsgründung kommt.

 

Der Koordinierungsrat der Muslime erstellt derzeit eine Geschäftsordnung und Satzung.“ (Quelle: FAZ 4. März 2007)

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Muslime verüben im Irak Genozid an Mandäern/Sabäern

Die Mandäer (auch Sabäer genannt) zählen zu den ältesten Religionsgemeinschaften der Welt. Sie gehen auf die Täuferbewegung in jüdischen Sekten zurück, die zur Zeit der Entstehung des Neuen Testaments in Palästina und Syrien existierten. Einige Tausend Mandäer leb(t)en als letzte Angehörige dieser Religionsgemeinschaft noch im Süden des Irak. Unter dem Regime von Saddam Hussein genossen sie Schutz und gehörten zumeist der Mittelschicht an. Seit dem Sturz des Diktators rotten sie Muslime nun aus: Zwangskonvertierungen, Mord und Vergewaltigung dezimieren die pazifistische Religionsgemeinschaft Tag für Tag. Der neun Jahre alte Mandäer Selwan spielt eigentlich gern Fußball. Aber er verläßt das Haus nicht mehr. Muslime zwangen ihn, in ein brennendes Feuer zu springen - weil er Mandäer ist. Andere Mandäer zeigten einer BBC-Reporterin ihre von Maschinengewehrkugeln durchsiebten Beine. Der Genozid an den Mandäern wird in deutschsprachigen Medien bislang nicht thematisiert. (Quelle: BBC 4. März 2007)   

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Amokläufer von Salt Lake City in seiner bosnischen Heimat wie ein Held beerdigt

Weltweit berichteten alle Medien über einen Amokläufer, der Mitte Februar in Salt Lake City/Utah fünf Menschen in einem Einkaufszentrum erschossen hatte. Die Medien nannten dabei nicht die Hintergründe des Täters. Der Mörder, Suleiman Talovic, war ein 18 Jahre alter bosnischer Muslim, der einen Rucksack voller Munition mit sich führte und so viele Amerikaner wie möglich ermorden wollte. Suleiman Talovic wurde von der Polizei mit einem finalen Rettungsschuss getötet, bevor er noch mehr Menschen ermorden konnte. In seiner Heimat Bosnien wurde der bekennende muslimische Amerika-Hasser nun wie ein Held beerdigt (Quelle: Serbianna.com 3. März 2007).  Die Wertschätzung eines Toten erkennt man im Islam an den Begleitumständen der Bestattung: Opfer von Ehrenmorden etwa werden in Abwesenheit der Familie verscharrt, um der Geringschätzung für den Toten ein letztes Mal sichtbar Ausdruck zu verleihen.

 

Letzte Ehre für den Mörder von Salt Lake City bei der Beerdigung in Bosnien

Sind Familie und Freunde, gar auch Unbekannte bei der Beerdigung in großer Zahl anwesend, gilt er mit alls einen Taten als akzeptiert.   

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"Der Islam könnte zur vorherrschenden Religion in Europa werden"

Allein in Großbritannien werden innerhalb der nächsten 15 Jahre 4000 christliche Kirchen geschossen oder verkauft werden. So wurde aus einer Kirche in Bristol eine Übungshalle für Zirkusartisten, aus anderen wurden Restaurants oder Moscheen, und der Trend hält an. Nach Angaben von Fachleuten werden schon in einer Generation doppelt o viele Muslime zum Freitagsgebet in die Moscheen in Grobßritannien strömen wie Christen in die Kirchen. Dieser Trend gilt für viele europäische Länder. In Deutschland könnten Muslime etwa vom Jahr 2046 an die Mehrheit der Bvölkerung stellen. Begünstigt wird diese Entwicklung überall in Europa durch die wachsende Zahl von Konvertiten (Quelle: CNC News März 2007 ).   

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Benin: Muslime zerstören christliche Kirche drei Tage nach der Eröffnung

Im westafrikanischen Benin haben Muslime eine neu errichtete christliche Kirche drei Tage nach der Fertigstellung zerstört. Die Täter wollen den Islam zur vorherrschenden Religion in Afrika machen und dulden keine anderen Religionen neben sich. So hatten sie unlängst auch ein von Christen finanziertes Fortbildungszentrum, in dem 2000 Menschen unterrichten wurden, dem Erdboden gleich gemacht (Quelle: BosNewsLive März 2007 ).

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Kopenhagen: "Der Islam muss Bestandteil des öffentlichen Lebens werden"

Der Integrationsbeauftragte von Kopenhagen fordert, den Islam stärker in Schulen und an Arbeitsplätzen sichtbar und zu einem Bestandteil des öffentlichen Lebens in Dänemark zu machen. Er fordert Schulferien an islamischen Feiertagen, Kopftücher für muslimische Mädchen in den Schulen, separate Waschräume für Muslime, die Respektierung der islamischen Gebetszeiten durch private Arbeitgeber und mehr Zugang zu "halal" geschlachtetem Fleisch (Quelle: Avisen 2. März 2007). Nur so könne die Integration eine Zukunft haben.

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Dänemark: Exporteinbußen nach Streit um Mohammed-Karikaturen

Dänemark hat nach dem Streit um die Mohammed-Karikaturen im vergangenen Jahr Exporteinbußen von mehr als elf Prozent erlitten. Der Exporteur von Milchprodukten Arla Foods Group verzeichnete gar Exporteinbußen von 39 Prozent (Quelle: Cnews 2. März 2007). Dänemark will solche Karikaturen nie wieder veröffentlicht sehen:

In Dänemark wurden zahlreiche Arbeitsgruppen gebildet, die erkunden sollen, wie man islamischen Ländern ein besseres Dänemark-Bild vermitteln und die dänische Wertschätzung für den Islam zum Ausdruck bringen kann.

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Paris: Kranzniederlegung im Gedenken an ums Leben gekommene muslimische Rechtsbrecher

Die Präsidentschaftskandidatin der französischen Sozialisten, Segolene Royal, hat im Pariser Vorort Clichy-sous-Bois einen Kranz niedergelegt, mit dem zwei ums Leben gekommene muslimische Rechtsbrecher geehrt werden sollen. Die Kranzniederlegung fand statt in Erinnerung an die beiden arabischen Jugendlichen Ziad Benna und Bouna Traore, die sich am 27. Oktober 2005 einer Kontrolle der französischen Polizei durch Flucht entzogen, in ein deutlich als lebensgefährlich gekennzeichnetes Strom-Umspannwerk einbrachen, dort versteckten und von 20.000 Volt Starkstrom getötet wurden. Die Flucht vor der Polizeikontrolle mit tödlichem Ausgang nahmen vorwiegend muslimische Randalierer dann zum Anlass, um in französischen Städten über Wochen hin Ausschreitungen zu verüben, Fahrzeuge in Brand zu setzen und Polizisten anzugreifen. Die meisten Medien erwähnen in diesem Zusammenhang nicht die Rechtsverstöße der jungen überwiegend nordafrikanischen Randalierer, sondern nur ihre im Vergleich zum französischen Durchschnittsbürger schlechtere soziale Lage. In Erinnerung an tausende von jugendlichen Randalierern abgebrannte Fahrzeuge, viele schwer verletzte Polizisten und Schäden in Millionenhöhe wurde das Umpannwerk von  Clichy-sous-Bois inzwischen offiziell zu einem Mahnmahl für die "Opfer der Polizeigewalt" erklärt.

Kranzniederlegung zum Gedenken an muslimische Rechtsbrecher

Politiker vorwiegend linker Parteien legen dort Kränze nieder und verneigen - umgeben von zahlreichen Kameras - ihr Haupt in Erinnerung an jugendliche Rechtsbrecher, die vor dem Rechtsstaat die Flucht ergriffen hatten. (Quelle: Eigenbericht Akte Islam)

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Christlich klingende Buchtitel von "Internationaler Buchmesse" entfernt 

Auf der derzeit stattfindenden "Internationalen Buchmesse" in der saudischen Hauptstadt Riad werden Bücher mit dem Hinweis auf das Christentum auf dem Buchtitel von der Religionspolizei entfernt worden - auch wenn diese zur Verständigung zwischen den verscheidenen Religionen aufrufen. Die Religionspolizisten lesen die Bücher nicht, sondern entscheiden nur vor dem Hintergrund der Titel, welche Bücher ausgestellt werden dürfen und welche nicht. Darüber berichtet jetzt die Nachrichtenagentur UPI (Quelle: UPI 2. März 2007). Deutschsprachige Feuilletons berichten bislang nicht darüber.

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Belgien: Konvertitin wird depressiv und schneidet fünf Kindern die Kehle durch

Eine mit einem Marokkaner verheiratete 40 Jahre alte Frau ist zum Islam konvertiert, depressiv geworden und hat nun ihre fünf Kinder getötet. Sie tötete die zwischen vier und vierzehn Jahre alten Kinder Medhi, Yasmine, Myriam, Nora und Mina in ihrer Wohnung in der Stadt Nijvel. Ganz Belgien ist derzeit über die Kindermorde in der muslimischen Familie erschüttert. Die Frau ließ die Kinder gemeinsam fernsehen, rief dann jeweils eines in ein Nachbarzimmer und schnitt ihm die Kehle durch (Quelle: Telegraaf ). 

 Muslimin schneidet ihren Kindern die Kehle durch

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Eurovision will Israel mit Friedenslied vom Song Contest ausschließen

Die in Israel populäre Musikgruppe "Teapax" hat mit "Push the Botton" für den nächsten Eurovision Song Contest ein Lied komponiert, das zum Frieden aufruft. Darin wird auf das iranische Atomprogramm hingewiesen und auch auf islamische Selbstmordattentäter. Das Lied setzt sich für eine friedliche Zukunft ein. Die Botschaft des Liedes empört derzeit die Verantwortlichen bei der Eurovision. Israel soll mit diesem Lied ausgeschlossen werden, da für politische Botschaften kein Platz bei dem Wettbewerb sei, heißt es (Quelle: Arutz Sheva 2. März 2007)

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In Belgien müssen die Kreuze abgenommen werden

Mehr als drei Viertel der Belgier sind Christen. Und nur vier Prozent der in Belgien lebenden Menschen sind Muslime. Ein belgischer Minister hat nun angeordnet, dass in allen staatlichen Gebäuden und in allen Räumen, die Versammlungen dienen, die Kreuze abgenommen werden sollen. Die genannten Orte dürften keine religiösen Bekenntnisse mehr ausstrahlen und müssten "neutral" sein. (Quelle: Expatica Belgien )

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Immer mehr westliche orientierte islamische Staaten gestatten Scheidung per SMS

Muslimischen Männern wird es leichter als Männern anderer Kulturen gemacht, sich von einer Ehepartnerin zu trennen. Es genügt ein dreimaliges Verstoßen, das vom ernsthaften Willen begleitet sein muss, sich von einer Frau zu trennen. Mobiltelefone und moderne Kommunikationsmöglichkeiten haben die Welt verändert. Vor fünf Jahren schon gestatteten Singapur und Malaysia Muslimen die Scheidung per Textnachricht (etwa SMS). Inzwischen kamen weitere Staaten hinzu. Nun hat auch der Großmufti des eher westlich orientierten Dubai, Scheich Ahmed al-Haddad, die Scheidung per SMS für zulässig erklärt. Da viele Vertreter der in Europa lebenden Muslime auch die Einführung des islamischen Personenstandrechts in Europa für Muslime fordern, sollte man in Europa die Entwicklungen des islamischen Rechts in Bezug auf die Gültigkeit von Scheidungen zumindest kennen. (Quelle: India Daily 2. März 2007)

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Berlin: "Wir schlitzen euch deutsche Schweine auf"

Berlin: Unterweltkönig Mahmoud al-Z. zu zwei Jahren Haft verurteilt

Mahmoud Al-Z., auch der "Präsident" genannt, ist in Berlin zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Der Angeklagte hatte bewusst seine frühere türkische Staatsbürgerschaft verheimlicht und sich bei der Ausländerbehörde mit falschen Papieren ausgewiesen, um seine Duldung zu erreichen, hieß es. Im September hatte dieser Prozess gegen Mahmoud Al-Z., der als einer der einflussreichsten Männer der Berliner Unterwelt gilt, begonnen. Er gibt sich als kurdischer Libanese aus. Weil das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, bleibt Mahmoud Al-Z. weiterhin auf freiem Fuß. Seit Herbst steht er außerdem in einem Großverfahren wegen Drogenhandels vor dem Landgericht. Wann dort ein Urteil gesprochen wird, ist noch offen. Das Kammergericht hatte ihn im Dezember wegen überlanger Untersuchungshaft aus dem Gefängnis entlassen. (Quelle: Berliner Zeitung  2. März 2007)

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Dänemark verweigert muslimischen Ehrenmördern milderes Strafmaß

Die 18 Jahre alte Ghazala Khan wurde im September 2005 in der dänischen Stadt Slagelse von neun Familienangehörigen ermordet. Sie hatte es gewagt, einen Mann zu heiraten, der ihrem Vater nicht genehm war. Damit hatte sie die Familienehre "beleidigt". In Dänemark kommt es immer häufiger zu "Ehrenmorden".

Vor diesem Hintergrund hat ein dänisches Berufungsgericht nun ein deutliches Zeichen gesetzt: nicht einem der neun für schuldig befundenen Straftäter wurde die gewünschte Herabsetzung des Strafmaßes gewährt.

 

Ein Fotohandy hielt den "Ehren"-Mord an Ghazala Khan fest

Anders als in Deutschland üblich, hatte Dänemark im Falle der Mörder von Ghazala Khan entschieden, nicht nur jenen Täter, der die tödlichen Schüsse abgegeben hatte, sondern alle Beteiligten als Mörder zu verurteilen und zu bestrafen. Das finden die Drahtzieher nun ungerecht, denn damit hätten sie nicht gerechnet, behaupten sie. (Quelle: DR.dk )  Der 57 Jahre alte Vater der Ermordeten, Ghulam Abbas, darf lebenslänglich in einem dänischen Gefängnis bleiben; der Bruder und zwei Onkel für 16 Jahre; alle anderen zwischen acht und vierzehn Jahren. Nach der Haft werden sie direkt in ihre ursprünglichen Heimatländer, in denen sie mit der Kultur der "Ehrenmorde" aufgewachsen waren, zurückgebracht. Die Kosten dafür trägt der dänische Steuerzahler. Fälle wie der Vorganannte haben in Dänemark die neue Partei SIAD entstehen lassen, die sich gegen die Islamisierung Dänemarks wendet. 

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Cambridge: Polizeiverhör nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen

Man hatte geglaubt, der (ursprünglich dänische) Karikaturen-Streit sei längst beendet. Im Februar 2007 aber entschuldigte sich die Universität Cambridge für zwei Studenten, die im Januar 2007 einige der Mohammed-Karikaturen in einer studentischen Zeitschrift veröffentlicht hatten. Nun erhält der Vorfall eine neue Dimension: die Studenten mussten zum Polizeiverhör.

Mohammed-Karikatur

Selbst die Universität hatte die Angelegenheit inzwischen als erledigt betrachtet. Nun kann es sein, dass Anklage gegen die Studenten wegen Beleidigung einer Religionsgemeinschaft erhoben wird. (Quelle: Index online)

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Norwegen: Film gegen die "Un-Kultur" der Pakistaner

Ulrik Imtiaz Rolfsen (34) ist halb Pakistaner und halb Norweger. Wenn der Filmemacher über Pakistan spricht, dann kennt er deren Kultur aus seiner Familie. Mit "Izzat" hat Rolfsen nun einen Film gedreht, der aus der Sicht norwegischer Politiker politisch ganz bestimmt nicht korrekt ist. Rolfsen zeigt die Hintergründe für kriminelle pakistanische Jugend-Gangs und große Betrügereien der älteren Pakistaner in Oslo auf. Er sieht es entspannt und erklärt: "In Pakistan verläßt sich niemand auf den Staat. Man verläßt sich nur auf seine Familie. Den Staat zu betrügen, ist nicht schlimm. Und wer erwischt wird, hat einfach Pech gehabt." Rolfsen hebt hervor, dass die pakistanische Kultur 250 Jahre hinter den Europäern zurück ist. Statt wegzuschauen und auf Integration zu hoffen, müsse man den Pakistanern europäische Werte nahe bringen: Menschenrechte, Eigentumsrechte, Freiheitsrechte etc. Er sagt: "Wir müssen erkennen, dass die Werte der Pakistaner nicht kompatibel sind mit unseren. Das ist so, als ob man Menschen, die vor 250 Jahren gelebt haben, ins heutige Norwegen verfrachtet. Wir müssen sie in Werten unterrichten." (Quelle: Aftenposten 1. März 2007)

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Italien: Ägypter sperrt 20 Jahre alte Ehefrau zwei Jahre lang in der Wohnung ein

Mit der Begründung, sie sei "zu lebensfroh" gewesen, hat ein 31 Jahre alter Ägypter in der italienischen Stadt Crema seine 20 Jahre alte Frau zwei Jahre lang in der Wohnung eingeschlossen. "Wer weiß, was sie sonst gemacht hätte, man musste sie einfach wegschließen", sagte der Ägypter einer italienischen Zeitung. Zuvor hatten Polizei und Feuerwehr die Frau aus ihrem Gefängnis befreit, in dem sie kaum Tageslicht hatte. (Quelle: Reuters März 2007)

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Berlin: Arabischer Intensiv-Krimineller zeigt dem Rechtsstaat die Grenzen

Nidal R. ist auf der Flucht. Seit zwei Wochen schon. Der 24-jährige Intensivtäter rannte der Polizei im Neuköllner Abschnitt 55 im Rollbergviertel davon, gerade in dem Moment, als ihn die Beamten festnehmen wollten. Wieder einmal. Seitdem fehlt jede Spur von ihm. Ausgerechnet Nidal R., den ganz Berlin als "Mahmoud" kennt, hat die Polizisten bei der Erfüllung seiner Auflagen übertölpelt. Damit hat die mehr als zehnjährige kriminelle Karriere des Libanesen einen weiteren Höhepunkt erreicht. (Quelle: Berliner Morgenpost 1. März 2007)

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Belgien: Schwangerschaftsabbruch bei Marokkanerin mit Schlägen und Elektroschocker versucht

Weil eine 29 Jahre alte Marokkanerin in der belgischen Stadt Ghent ein Kind von ihrem Freund bekam, das dessen Familie offenkundig nicht wünschte, hat man sie über Stunden festgehalten und gefoltert - in der Hoffnung, der Fötus werde das nicht überleben. Die im dritten Monat schwangere Frau wurde von den Eltern des Freundes festgehalten, geschlagen und auch mit einem Elektroschocker gequält. Die Frau konnte fliehen, die Polizei informieren und befindet sich nun in einem Krankenhaus. Mutter und Fötus soll es nach ersten Angaben gut gehen. (Quelle: HLN.be 1. März 2007

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Rechtsstreit: Darf sich ein Muslim nach seinem Tod im Krematorium verbrennen lassen?

In den Niederlanden gibt es einen bizarren Rechtsstreit um den letzten Willen einer Muslimin. Diese hatte in ihrem Testament bestimmt, sie wolle nach ihrem Tod nicht beerdigt, sondern in einem Krematorium verbrannt werden. Das aber widerspricht dem Islam, nach dessen Bestimmungen ein Muslim niemals ins Paradies kommen wird, wenn er nicht beerdigt wird. Die Angehörigen der Frau kämpfen nun gegen die Verbrennung des Leichnams. Was wiegt höher - der letzte Wille eines Verstorbenen oder die religiösen Gefühle der Angehörigen? (Quelle: Ad.nl und weitere Artikel ). Inzwischen hat ein Gericht in Rotterdam entschieden, dass der letzte Wille der Muslimin nicht respektiert wird und diese nach einer Obduktion beerdigt werden muss (Quelle: Ad.nl ).

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Großbritannien: Kein Platz für islamische Friedhöfe

Mit Ausnahme von London und Southampton mangelt es in fast allen britischen Städten an Friedhöfen für Muslime. In Dorset müssen Muslime für eine Beerdigung bis zu zehn Mal so viel zahlen wie Christen, weil die Kapazitäten der islamischen Friedhöfe in der Umgebung nicht ausreichen und die Toten weit entfernt beerdigt werden müssen. In Großbritannien leben derzeit etwa 1,6 Millionen Muslime. Die Gemeinden haben sich bislang wenig Gedanken darüber gemacht, diesen auch Gräberfelder zur Verfügung zu stellen. (Quelle: Dorset Echo 1. März 2007)

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