Beleidigen österreichische Auto-Kennzeichen der Steiermark den Islam ?

Auf Seite 14 berichtet uns die österreichische "Kronenzeitung" nun ganz versteckt darüber, dass der Glaubenskrieg von islamischen Mitbürgern nun auch auf den Kennzeichen ausgetragen werde. Zunächst waren es vor allem muslimische Taxifahrer in Graz, die auf ihren Kennzeichen einfach das Kreuz weggekratzt haben.:


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Muslima schaut allein Fernsehen - Scheidung
Der Islam kennt eine klare Rollenverteilung zwischen Mann und Frau. Frauen gelten weniger als Männer. Das ist die islamische Art der "Gleichberechtigung". Und in wirklich islamischen Ländern - etwa in Saudi-Arabien - sind Frauen rechtlos den Launen ihrer Gatten ausgesetzt. In Saudi-Arabien hat sich ein Mann nun von seiner Gattin scheiden lassen, weil diese in seiner Abwesenheit allein ferngesehen hatte. Auf dem Bildschirm war ein Nachrichtensprecher zu sehen - ein Mann. Und der saudische Mitbürger wollte nicht, dass seine Frau andere Männer anschaut (Quelle: Times of India 29. September 2007).
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Integration in den Niederlanden: Niederländischer Schüler muss wegen pöbelnder Muslime Schule verlassen
Stellen Sie sich vor, Sie unterstützen aus tiefstem Innern die Integration ausländischer Mitbürger. Sie brennen deshalb darauf, Ihr Kind in einer Schule aufwachsen zu lassen, in der es viele - am besten NUR - muslimische Schüler gibt. Nur so kann das Kind nach Ihrer Auffassung lernen, in einer wundervollen multikulturellen Umwelt aufzuwachsen. Sie meinen es also wirklich gut. So wie Laurent und Laura Teissier. Sie haben ihren Sohn Cyril Teissier (heute 9 Jahre alt) in Utrecht-Zuilen ganz bewusst in die einzige niederländische Schule der Stadt geschickt, in der ihr Sohn der einzige "weiße" und nicht-muslimische Schüler sein würde. Denn diese multikulturelle Schule bekommt öffentliche Gelder wie keine andere Schule der Stadt, immer ist etwas los. Die Kinder sollen sich nie langweilen. Doch aus dem multikulturellen Traum wurde für die Eltern und ihren Sohn bald ein Alptraum. Cyril war der einzige nicht-muslimische Schüler. Und die muslimischen Schüler fingen an, das nicht-muslimische Kind zu diskriminieren. Schlimmer noch: sie schlugen den kleinen Cyril regelmässig zusammen - und lachten dabei. Es waren nicht einzelne Schüler der Schule, es waren DIE Schüler. Und sie fanden es "normal". Den zur Schule gehörenden Fußballplatz durfte Cyril als Nicht-Muslim nicht betreten, er "gehört" ja den Marokkanern. Die niederländische Schulleiterin Annet van der Ree sah keine Möglichkeit, dem diskriminierten nicht-muslimischen niederländischen Kind auf der mit Fördermitteln überschütteten multukulturellen "Integrationsschule" zu helfen. Doch, man konnte den kleinen ungläubigen Nicht-Muslim von der Schule verweisen. Und genau das geschah. Zu seiner eigenen Sicherheit wurde Cyril in einer staatlichen niederländischen Schule der Schule verwiesen. Nun sind die muslimischen Schüler wieder unter sich. Die Eltern von Cyril fanden unlängst ein Flugblatt niederländischer Kommunalpolitiker in ihrem Briefkasten, in dem die "Integrationserfolge" der multikulturellen Schule gepriesen wurden. Das war ihnen dann doch zu viel. Sie wandten sich an die Presse (Quelle: ADN.nl September 2007).
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Fatwa: Muslime dürfen Bluetooth-Technik nicht benutzen
Die Schönheiten des Islam werden bisweilen von religiösen Rechtsgutachten (Fatwen) getrübt, in denen Muslimen vorgeschrieben wird, was sie dürfen und was nicht. Nun gibt es eine Fatwa eines höchsten islamischen Gremiums, die Muslimen den Einsatz von Bluetooth-Technik verbietet. Bluetooth ist eine Technologie für die drahtlose Übermittlung von Sprache und Daten per kurzer Radiowelle. Sie wurde in westlichen Staaten erfunden und erfreut sich auch in der islamischen Welt großer Beliebtheit. Muslime dürfen seit der Fatwa nun keine Audio-Dateien, Video-Dateien oder Fotos mehr über ihr Mobiltelefon per Bluetooth versenden (Quelle: AKI 27. September 2007). Der Grund: Es könnten ja Aufnahmen von unverschleierten Frauen oder unanständige Texte verschickt werden.
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Islamophobie: Muslime verprügeln betende Muslime
Islamische Vordenker weisen regelmäßig auf die angebliche "Islamophobie" vieler Menschen in westlichen Staaten hin. Die tatsächliche Islamophobie unter Muslimen jedoch ignorieren sie - ebenso wie westliche Medien. Nun wurden britische und amerikanische Muslime in Mekka (Saudi-Arabien) von staatlichen Aufpassern brutal zusammen geschlagen. Der Grund: Die aus westlichen Staaten angereisten Muslime hatten zu den Gebetszeiten ihre Gebete verrrichtet - sie waren jedoch nicht sunnitische, sondern schiitische Muslime. Die saudische Religionspolizei ("Mutaween") wird nun von europäischen und amerikanischen Muslimen vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof verklagt. Sie hatte den 23 Jahre alten Briten Amir Taki aus Cricklewood und die von ihm geleitete Mekka-Pilgergruppe wegen ihres schiitischen Glaubens verprügelt, den betenden Männern Handschellen angelegt, ihre Hotelzimmer durchsucht und sie bedroht. Amir Taki erlitt mehrere Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Mohammed Jawad Qazwini, ein Mitreisender 24 Jahre alter amerikanischer Staatsbürger, brach seine Pilgerreise nach den islamophoben Prügelorgien ab und reise in die Vereinigten Staaten zurück. Dort verfasste er eine Petition und unterbreitete seine Erlebnisse dem Kongreß, der sich nun damit beschäftigen wird. Die schlimmen islamophoben Vorfälle ereigneten sich im August. (Quelle: Ealing Times September 2007).
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Italienische Polizisten müssen Arabisch lernen
In vielen westlichen Staaten gibt es ein Integrationsproblem mit muslimischen Zuwanderern. Eines der Probleme: Die Zuwanderer lernen nicht die Sprache ihres Gastlandes. Da die Zuwanderer aber bisweilen auch mit dem Gesetz in Konflikt geraten, führt das zu Kommunikationsproblemen. Die Lösung: Die Polizisten der europäischen Staaten lernen die Sprachen der Zuwanderer, etwa Arabisch. Wir haben mit vielen Beispielen aus europäischen Ländern dargelegt, dass die Integration auf diesem Gebiet umgekehrt erfolgt. Nun müssen sich auch italienische Polizisten integrieren. In Catania, Bari, Reggio Calabria, Naples, Palermo, Caserta, Cagliari und Sassari gibt es nun staatlich verordnete Sprachkurse in Arabisch für die Polizisten (Quelle: ANSA 26. September 2007). Die Polizisten erfahren in den Kursen auch mehr über die Schönheiten des Islam und über die kulturelle Bereicherung durch zuwandernde Muslime.
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Niederlande: Jungfrauen-Pille für muslimische Mädchen
In vielen islamischen Familien hat die Jungfräulichkeit einen archaischen Wert. Frauen, die nach der Hochzeitsnacht ihrem Ehemann keinen blutenden Vaginalbereich präsentieren können, müssen gar befürchten, einem "Ehren"-Mord zum Opfer zu fallen. Viele muslimische Mädchen haben Geschlechtsverkehr vor der Ehe und lassen sich später in europäischen Kliniken das Jungfernhäutchen vor der Hochzeitsnacht wieder "annähen" (siehe USA Today). Das soll nun ein Ende haben.

Der Kick für den Jungfrauen-Trick...
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Düsseldorf: Muslima ertrinkt bei Reinigungsritual
Eine 37 Jahre alte depressive Muslima hat in Düsseldorf auf Anraten eines angeblichen Imams so viel Salzwasser getrunken, dass sie daran ertrunken ist. Die Frau hoffte, so von ihren Depressionen geheilt zu werden. Als es der Frau bei dem Ritual immer schlechter ging, hat der Mann zuzätzlich Salz in das zu trinkende Wasser gegeben. Ein später gerufener Notarzt konnte nur noch den Tod der 37 Jahre alten Frau feststellen (Quelle: Spiegel September 2007). Der islamische "Heiler" hatte den "bösen Geist" in der Frau leiden sehen wollen.
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Norwegen finanziert fundamentalistische Koranschulen in Pakistan
Die norwegische Regierung finanziert 118 Koranschulen in Pakistan, von denen norwegische Fachleute behaupten, auch den fundamentalistischen Islam zu lehren. Die 118 Koranschulen haben vom norwegischen Außenministerium mehr als 6 Millionen Kronen an Zuwendungen erhalten.

Die Schönheiten des Islam - unterrichtet in einer Koranschule
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Schweden: Der Niedergang von Södertälje
Die schwedische Stadt Södertälje genoss über Jahrhunderte hin Weltruf. Das älteste Dampfschiff der Welt liegt hier, der LKW-Bauer Scania hat dort seinen Sitz und Tennisspieler Björn Borg ist nur einer von vielen großen Söhnen der Stadt. Doch aus dem einstigen Weltruf ist inzwischen Verruf geworden. Die multikulturelle Stadt Södertälje hat in den vergangenen Jahren doppelt so viele irakische Staatsbürger wie die ganzen Vereinigten Staaten aufgenommen. Und aus der multikulturellen Idylle ist ein schwerer Problemfall geworden. Beinahe täglich erhalten wir Mails von Bewohnern der Stadt, die uns schier Unglaubliches mitteilen: Mal lassen Dutzende junge Mitbürger Notarztwagen auf den Strasse nicht durch. Sie blockieren einfach die Strasse - und behaupten, Schweden sei doch ein freies Land (Quelle: LT September 2007). Und wo zivilisatorische Standards nicht mehr gelten, wird immer öfter auch aus dem Hinterhalt "zum Spass" auf Polizisten geschossen (Quelle: LT September 2007). Im Mai 2007 hatte es in Södertälje die erste "schwedische Intifada" gegeben, blutige Unruhen von zumeist arabischstämmigen Einwanderern, die über mehrere Tage hinweg randallierten (Quelle: The Local Mai 2007).
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Wie die Islamische Bank von Großbritannien (IBB) die Islamisierung des Landes fördert
Die Islamic Bank of Britain (IBB) weiß, dass britische Muslime zur Wirtschaftkraft des Landes järhlich etwa 31 Milliarden Pfund beitragen. Und als Islamische Bank fördert sie die Islamisierung. Nun vergibt sie Kleinkredite auch an Nicht-Muslime, wenn diese damit ein Geschäft aufbauen, das garantiert "halal" (rein) ist. Zwischen 5000 und 25.000 Pfund können Geschäftsgründer bekommen, wenn sie sich an die Regeln der Scharia halten (Quelle: BoltonNews 26. September 2007). Es gibt nur noch wenige westliche Staaten, in denen die Scharia nicht mit Scharia-konformen Geldanlagen im Wirtschaftssystem Einzug hält. In Kanada gab es bislang keine Scharia-konformen Geldanlagen. Das wird sich nun ändern. Soeben haben zwei Banken den Antrag gestellt, sich in Kanada zugunsten der Scharia positionieren zu dürfen (Quelle: Gulf Times 26. September 2007). Und auch Italien, das bislang als eines der letzten europäischen Länder Islam-konkormes Banking noch nicht kannte, wird sich vom Jahre 2008 an im Wirtschaftsleben der Scharia öffnen. Die Union of Arab Banks will im kommenden Jahr Islamische Banken in Italien eröffnen (Quelle: AKI 26. September 2007). Das Geld der Muslime soll in Europa nicht länger in einen "unreinen" Geldstrom fließen.
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In Kansas zählt man die Tage - bis der muslimische Bürgermeister Hakim Mansour Ellis wieder geht
Macon ist eine 95.000 Einwohner zählende amerikanische Stadt in Kansas. Dort hatten die Bürger von acht Jahren den schwarzen Mitbürger Jack Ellis zum Bürgermeister gewählt. Der Mann schien richtig, um die Gemeinde zusammen zu schweißen. Doch statt zu vereinen, spaltete der Mann - und die Gräben sitzen nun tief. Inzwischen zählt fast jeder Einwohner die Tage, bis der zum Islam konvertierte und sich nun Hakim Mansour Ellis nennende Mann in einem Monat wieder geht. Er machte teure Reisen nach Afrika und verjubelte die Steuergelder. Jack Ellis alias Hakim Mansour Ellis hofft ,mit seinen pro-islamischen Kundgebungen auf die Aufmerksamkeit arabischer Organisationen. Von denen möchte er nach seinem Ausscheiden aus dem Amt gern regelmäßig eingeladen werden - berichten regionale Zeitungen. Selbst der arabische Sender Al Jazeera hat ihn schon interviewt. (Quelle: Kansas City 25. September 2007).
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London: Älteste Börse der Welt nun fest in islamischer Hand
Die Londoner Börse (London Sock Exchange, LSE) gilt als eine der ältesten (gegr. 1698) und größten der Welt. Die Deutsche Börse versuchte 2004 - erfolglos - die Londoner Börse zu übernehmen. Was die Deutschen nicht vermochten, haben nun Muslime vollbracht: die Golfemirate Qatar und Dubai haben 52 Prozent der LSE-Aktien übernommen. Die amerikanische Börse Nasdaq hatte zuletzt 31 Prozent der LSE-Anteile gehalten und hoffte bis zuletzt, die Londoner Börse übernehmen zu können. Am vergangenen Freitag kaufte Qatar dann weitere drei Prozent der Akteinpakete - und damit haben die islamischen Staaten Qatar und Dubai nun die Aktienmehrheit, und das Sagen... (Quelle: Herald Sun 24. September 2007). Das erklärte Ziel der Investoren ist es, in Europa islamische Geld-Fonds am Markt und Scharia-konforme Geldanlagen weiter zu stärken und so der Islamisierung des westlichen Wirtschaftslebens zum Durchbruch zu verhelfen (wir berichteten). Beim Islamic Banking werden - mitten in Europa - Frauen und Männer an getrennten Geldschaltern bedient; und Anrufer müssen zuerst gesungene Koransuren hören, bevor sie verbunden werden. Wie das islamische Banking mit der Einführung der Scharia im Wirtschaftssystem unser westliches Leben verändert, beschreibt die Schweizer Weltwoche. Den meisten westlichen Bankern scheint nicht klar zu sein, dass hinter dem Scharia-konformen Banking auch die mittelfristige Absicht steht, eine neue weltweit gültige Währung einzuführen, den Silber- und den Gold-Dinar (die Währung zu Zeiten Mohammeds). Mit dieser Gold- und Silbergedeckten (im Gegensatz zu unserer Papier gedeckten) Währung wollen Muslime die westliche Marktwirtschaft zerstören (Quelle: Welt am Sonntag ).

Der Gold-Dinar soll die westliche Marktwirtschaft zerstören helfen
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Niederlande: Polizei gibt auf - Kriminalität muslimischer Jugendlicher in manchen Städten außer Kontrolle geraten
In den Niederlanden ist nun offiziell, was sich auch in vielen anderen EU-Staaten abzeichnet: die Polizei hat es aufgegeben, die um sich greifende Kriminalität muslimischer - vor allem marokkanischer - Jugendlicher zu bekämpfen. In der Stadt Utrecht will Bürgermeisterin Annie Brouwer nun für den Stadteil Kanaleiland-Noord ein Versammlungsverbot aussprechen. So will man verhindern, das muslimische Jugendbanden plündernd und randalierend die Einwohner der Stadt terrorisieren. Die Polizei teilte zuvor mit, sie könne die Probleme nicht einmal mehr mit Gewalt lösen. Die einzige Lösung sei es, wenn man kriminellen Einwandererfamilien Problemkinder schon im Alter von 12 Jahren wegnähme und diese in staatlich kontrollierte Erzieungsheime stecke. Einzelne Gebäude der Stadt hatte man zuvor mit hohen Sicherheitszäunen umgeben, um kriminellen marokkanischen Jugendlichen die Fluchtrouten abzuschneiden. Auch das war für die Jugendbanden jedoch keine Abschreckung. Und auch in der Stadt Tilburg gerät die Situation inzwischen nach offiziellen Angaben außer Kontrolle.

Niederlande: Angst vor kriminellen Muslimen
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Berlin: Deutsche Lehrer sollen Tükisch und Arabisch lernen
Der Berliner Erziehungswissenschaftler Jörg Ramseger von der Freien Universität fordert dazu auf, sich endlich auf die gesellschaftliche Realität einzustellen: "Ein Lehrer, der die Sprache seiner Schüler nicht spricht, ist ein inkompetenter Lehrer", sagt Ramseger. Grundschullehrer müssten die Kinder dort abholen, wo sie herkommen, fordert er. "Die Lehrer müssen ihre Schüler in die Weite der Gesellschaft führen, sie mit Kultur und Wissenschaft vertraut machen. Um das zu leisten, müssen sie die Kinder und deren Denken verstehen können." Das sei nur möglich, wenn sie deren Sprache kennen. Der Erziehungswissenschaftler fordert deshalb, an jeder Grundschule möglichst viele Lehrer einzusetzen, die neben Deutsch wenigstens eine andere Sprache wie Türkisch, Arabisch oder Russisch sprechen. (Quelle: Berliner Morgenpost 24. September 2007).
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Jordanien schliesst während des Ramadans westliche Restaurants
Jordanien galt bislang als weltoffenes und westlichen Werten zugeneigtes Land. In Jordanien stellen Muslime die Mehrheit der Bevölkerung, aber immerhin fünf Prozent der Jordanier bekennen sich zum Christentum. Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes haben die staatlichen Sicherheitskräfte nun tagsüber westliche Restaurants (unter ihnen McDonalds und Burger King) geschlossen - mit Rücksicht auf fastende Muslime (Quelle: AKI 18. September 2007).

Fastende Muslime könnten sich durch die speisenden Menschen in ihren religiösen Empfindungen verletzt fühlen.
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Grossbritannien: Zahnarzt behandelt nur verschleierte Patientinnen
In Grossbritannien sorgt in diesen Tagen ein muslimischer Zahnarzt für Aufsehen, der eine Patientin dazu aufgefordert hatte, sich während der Behandlung zu verschleiern und dieses Ansinnen mit seiner Religion begründet hatte. Der 31 Jahre alte Zahnarzt hatte die Patientin über den Koran belehrt und ihr freigestellt, einen anderen Zahnarzt aufzusuchen, wenn sie seine Anweisungen nicht folge. Die Frau erhielt dann während der Behandlung einen Schleier, der ihr von einer Zahnarzthelferin zur Verfügung gestellt wurde. Die Frau beschwerte sich anschliessend bei staatlichen Stellen und fühlt sich diskriminiert (Quelle: Daily Mail 18. September 2007).
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Spanien: Alicante erhält islamischen Friedhof
In der spanischen Stadt Alicante haben die Behörden bei der Neuanlage eines Friedhofes auch ein islamisches Gräberfeld vorgesehen (Quelle: TypicallySpanish 19. September 2007). Dort werden die Toten mit dem Gesicht nach Mekka beerigt.
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Pakistanische Muslime verbrennen die falsche Flagge - und erklären Öland den Krieg
Über den neuen Karikaturenstreit, der dieses Mal den schwedischen Künstler Lars Vilks betrifft, haben wir oft berichtet. Inzwischen haben Muslime 150.000 Dollar für die Ermordung jenes Schweden geboten, der es wagte, Mohammed als Hund zu karikieren. In vielen Staaten demonstrieren Muslime gegen Lars Vilks. Und sie verbrennen dabei auch schwedische Flaggen. Mitunter sind die protestierenden Muslime allerdings nicht sonderlich gut informiert. In Pakistan haben Muslime nun eine "schwedische" Flagge verbrannt - und dabei unwissentlich einer kleinen Insel den Krieg erklärt: Öland. Öland ist eine 137 Kilometer lange Ostseeinsel, sie ist die kleinste Provinz Schwedens. Die Flagge von Öland hat ein gelbes Kreuz auf grünem Grund, die schewdische Flagge ein gelbes Kreuz auf blauem Grund. Und die pakistanischen Muslime haben eine grüne Flagge mit gelbem Kreuz - die Flagge von Öland - öffentlich verbrannt:

Die falsche Flagge verbrannt...
Nun weiss man in Öland nicht so Recht, ob das eine Kriegserklärung war. Immerhin hat man den Bewohnern des Landes mit der Verbrennung der grün-gelben Flagge und den begleitenden Mordaufrufen eindeutig mit dem Tod gedroht. Die Künstler von Öland haben auf die Bedrohung ihrer Heimat sofort reagiert: sie haben eine neue Flagge Ölands entworfen - die offizielle Flagge Ölands, auf die sie auch noch die Karikatur von Lars Vilks aufgedruckt haben. Mohammed als Hund auf der Flagge Ölands. Nun könnte Öland unter Islamisten weltberühmt werden. Unterdessen rufen Mulime zum Boykott schwedischer Produkte auf und veröffentlichen Listen mit den Namen schwedischer Unternehmen (Quelle: The Local 19. September 2007).
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Oslo: Pakistanische Taxifahrer unterstützen Kriminelle
Seit langem schon ist bekannt, dass sich in Oslo viele pakistanischen Taxifahrer weigern, in Norwegen Steuern zu zahlen (wir berichteten). Sie sind es aus ihrem Heimatland Pakistan so gewohnt, keine Steuern zu zahlen und sie rufen in Norwegen ihre Freunde und Kollegen dazu auf, es auch dort so zu machen. Die norwegischen Behörden habe diesem Treiben lange zugeschaut und dann zugeschlagen (wir berichteten) und den grössten bislang bekannten Sozialhilfebetrug in der Geschichte des Landes aufgedeckt. Nun erfährt die Geschichte allerdings eine noch unschönere Wendung. Nicht wenige der pakistanischen Taxifahrer in Oslo sind Mitglieder pakistanischer krimineller Vereinigungen. Sie transportieren Waffen und Rauschgift für die kriminellen Gruppen. Die Norweger regt es in diesen Tagen zudem auf, dass einige der kriminellen Pakistaner in Norwegen von Sozialhilfe leben - und in ihrem Heimatland Pakistan mit in Norwegen ergaunertem Geld gut florierende Unternehmen aufgebaut haben. (Quelle: Aftenposten 17. September 2007). Das alles gibt es auch in anderen europäischen Staaten - wie etwa in Deutschland. Nur müssen Journalisten, die in Deutschland darüber berichten, mit Hausdurchsuchungen rechnen, da die entsprechenden Dokumente des polizeilichen Staatsschutzes als "Verschlusssachen" eingestuft sind und der Geheimhaltung unterliegen.
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Wann sind Strafzettel für muslimische Taxifahrer berechtigt?
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Österreich: Vorarlberg und Wien haben den höchsten Anteil an Muslimen
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Türkischer Präsident beachtet Ramadan nicht
Der schlimme Fehler unterlief dem frommen Muslim Gül, der von der türkischen Opposition einer schleichenden Islamisierung des Landes verdächtigt wird, bei einer Begegnung mit Verbandsvertretern in Siirt im türkischen Kurdengebiet.

Er hat schon tagsüber getrunken: Abdullah Gül
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Die Islamische Republik Iran verhaftet - Hunde...

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Österreich: "Der Islam ist das Problem"
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Die EU wünscht die Einwanderung von Millionen weiteren Muslimen

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Frankfurt: Afghanischer Mitbürger gesteht Mordversuch an Rabbiner
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Großbritannien: Ramadan-Empfehlungen für Unternehmen
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Bologna: "Tag des Schweins" als Protest gegen Moschee-Neubau
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In Belgien radikalisieren sich junge Muslime
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Brüssel tolerierte Demonstration unter dem Titel "Tod den jüdischen Hunden"

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Schweiz weist nicht integrationsbereiten türkischen Mitbürger aus
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11. September 2001 - Warum Muslime Flugzeuge in Hochhäuser fliegen...

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Berlin ist Bundeshauptstadt der Jugendkriminalität - Türkische Täter führen die Statistiken an
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Wie palästinensische Mitbürger den 11. September feiern

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11. September 2007 / Brüssel -
Pax Europa Augenzeugenbericht:
"Willkommen im europäischen Kalifat"
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Kulturelle Bereicherung in Schottland: Toilette nur für Muslime - in einem Gebäude ohne Muslime...
Greggs ist ein schottischer Großbäcker. Die Geschäfte laufen prächtig. Und das Unternehmen expandiert. Man hat sich deshalb einen neuen Firmensitz gebaut. Und man hat die Presse eingeladen, das neue Gebäude zu besichtigen. Dort fanden Journalisten und Arbeiter bei einer Betriebsbesichtigung einen interessanten Raum, eine Toilette, die nur Muslime betreten dürfen. Allerdings arbeitet bei Greggs nicht ein Muslim... (Quelle: Sunday Express 23. September 2007).

Eine typische Islam-konforme Toilette...
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Kulturelle Bereicherung in Düsseldorf: Abdullah S. schlägt Lehrer zusammen
In Düsseldorf stehen in diesen Tagen zwei Mitbürger vor Gericht, einer von ihnen - der 18 Jahre alte Abdullah S. - hat einen Lehrer zusammen geschlagen. Schüler Bürol G. soll der Auftraggeber gewesen sein. Der Lehrer hatte rausbekommen, dass der 17 Jahre alte Bürol G. Atteste fälschte und stellte den Schulschwänzer zur Rede. Bürol G. soll dann Abdullah beauftragt haben, den Lehrer zusammen zu schlagen: Der Anänger der "Religion des Friedens" führte einen Holzbesen mit sich, hatte sein Gesicht hinter einem Schal und der Kapuzenjacke verborgen. Er schlug mit dem Besenstiel auf den Rücken des Lehrers ein, wobei das Besenholz zerbrach. Dann schlug er ihm mehrfach mit der Faust gegen den Schädel. Sein Opfer ging zu Boden, rief um Hilfe. Abdullah trat dem Lehrer dann noch ins Gesicht - und flüchtete (Quelle: Bild.de 22. September 2007).
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Großbritannien: Im Queen Elisabeth Krankenhaus lobpreist der Imam die Attentäter des 11. September
Das Queen Elisabeth Krankenhaus im britischen Woolwich (nahe London) hat den Krankenhaus-Imam entlassen, nachdem dieser am unlängst bei einer Filmvorführung der Attentate des 11. September 2001 vor Kindern die Attentäter mit den Worten "Allah-u Akhbar" gelobt hatte (Quelle: The Hindu 21. September 2007).

Mitbürger Usman Ali
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Kulturelle Bereicherung in Schweden: 1970 gab es 1000 Muslime im Land, 2006 waren es 400.000 und im Jahre 2040...
In Schweden leben derzeit etwa 9 Millionen Menschen. Am Beispiel Schwedens kann man die Islamisierung Europas gut nachvollziehen: 1970 lebten nach offiziellen Angaben nicht mehr als 1000 Muslime im Land, 1980 waren es 30.000, 1990 waren es 120.000, 1996 waren es 200.000, 2000 waren es 325.000, 2005 waren es 375.000 und 2006 immerhin 400.000. Diese Zahlen stammen aus dem offiziellen EU-Bericht von Sanders und Larsson, der unverdächtig ist, extremistisch oder einseitig zu sein (Quelle: Seite 10 des vorgenannten Berichts).

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Kritiker über die Arbeit von Pax Europa: Die Fakten sind schwerlich zu widerlegen...
Dem gemeinnützigen Verein Pax Europ e.V. und der Redaktion von Akte Islam wird von schlecht informierten Mitbürgern immer wieder mal öffentlich vorgeworfen, Unwahrheiten zu verbreiten. Nun hat sich ein kritischer Beobachter eine Veranstaltung in der Schweiz angeschaut und unseren Argumenten gelauscht. Das Resultat? Der Kritiker hat in Zusammenhang mit einem unserer Schweizer Vorträge mit Islamwissenschaftlern gesprochen. Und über deren Auffassung schreibt der Kritiker nun: "Auch von dieser Seite wird hingegen eingeräumt, dass Ulfkotte auf der Ebene der Fakten nicht ohne Weiteres zu widerlegen ist." Akte Islam liefert Ihnen somit Fakten. Fakten, die Sie woanders (wenn überhaupt) nur schwerlich bekommen. Fakten, die nicht ohne Weiteres zu widerlegen sind... Die Redaktion Akte Islam bedankt sich für diese ehrliche Aussage. (Quelle: Onlinereports.ch 20. September 2007). Unsere Schweizer Veranstaltungen finden unterdessen weiterhin regen Zuspruch in der Bevölkerung. Journalisten allerdings betrachten die Veranstaltungen eher mit Distanz. So berichtete "Der Bund" über eine Veranstaltung in Bern und das St. Gallener Tagblatt über eine Veranstaltung in St. Gallen. Vielen Schweizer Journalisten passen jedoch die von uns vorgetragenen Fakten nicht in ihr harmonisches multikulturelles Schönwetterbild. Schwitzend und sichtlich irritiert verlassen sie immer wieder die Veranstaltungen - und ziehen es vor, lieber nicht zu berichten als die Wahrheit schreiben zu müssen. Ehrlicher war da schon der Schweizer Korrespondent des arabischen Senders Al Jazeerah. Er zeigte sich erstaunt darüber, dass kein Muslim den Weg zu einer Züricher Grossveranstaltung gefunden hatte. Auch der Al Jazeerah-Mann konnte die geschilderte Faktenlage bei einem Gespräch nach der Veranstaltung in Zürich unterdessen nicht von der Hand weisen....
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Kulturelle Bereicherung in Belgien: Mehr als tausend ausgebildete Dschihadisten im Land
Glenn Audenaert ist Leiter der Brüsseler Polizei. Nach seinen Angaben leben in Belgien derzeit mehr als tausend muslimische Mitbürger, die dschihadistische Kampfausbildungen in Tschetschenien, im Irak, in Pakistan oder in Afghanistan absolviert haben. Es handele sich um junge Menschen, die in Belgien aufgewachsen seien, dann in den Nahen Osten oder nach Tschetschenien zur Kampfausbildung gegangen seien, dort radikalisiert worden seien, und nun wieder in Belgien leben.

In Europa dürfen radikale Muslime frei ihre Meinung äussern
Nicht wenige von ihnen hätten auch die belgische Staatsbürgerschaft. Sie seien fundamentalistisch und extremistisch (Quelle: HLN.be 20. September 2007). In Belgien leben etwa 400.000 muslimische Mitbürger - ebenso viele wie in der Schweiz.
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Kulturelle Bereicherung in den Niederlanden: Marokkaner übernehmen die kriminelle Unterwelt
Willem Woelders ist der Chefermittler der Amsterdamer Polizei. In einem Interview hat er nun hervorgehoben, dass Marokkaner in den Niederlanden die kriminelle Unterwelt übernehmen. Er wies auf ihre Gewaltbereitschaft und auf ihr junges Alter hin. (Quelle: Expatica 19. September 2007). Vor fünf Jahren habe es sich bei den jugendlichen marokkanischen Gangs noch um Kleinkriminelle gehandelt. Inzwischen "übernähmen" sie die Geschäfte der älteren Kriminellen. In den Niederlanden leben 262.000 Marokkaner (in den Niederlanden leben mehr als eine Million Muslime).
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Schweiz: Neuer Pax Europa Mitgliederverband gegründet
Unter dem Namen "Pro Cultura Helvetica" ist jetzt in der Schweiz ein weiterer europäischer Ableger der anti-islamistischen Organisation Pax Europa gegründet worden. In Bern, St. Gallen, Basel-Riehen und Zürich fanden die ersten - insgesamt von mehr als tausend Menschen besuchten - Gründungsversammlungen statt. "Pro Cultura Helvetica" setzt sich für den Erhalt der kulturellen Identität der Schweiz und gegen die schleichende Islamisierung des Landes ein. Der Sitz der Schweizer Organisation ist in Liestal. Dort hatte die Gemeinde Muslimen einen Teil des christlichen Friedhofs als Gräberfeld zur Verfügung gestellt. Die Muslime bestanden jedoch darauf, dass die durch Christen "verunreinigte Erde" erst durch "neutrale und saubere" Erde ausgetauscht werden müsse. Dieses Verhalten Schweizer Muslime hatte über Liestal hinaus in der Schweiz für Aufsehen gesorgt. Pro Cultura Helvetica ist eine rechtlich und wirtschaftlich selbständige Organisation, deren Gründung von der deutschen Pax Europa angeregt und gefördert wurde. Die Adresse der Schweizer Organisation lautet: ProCultura Helvetica, Postfach 73, CH-4410 Liestal. Dort erhalten Schweizer Bürger auch weitere Informationen, der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich 35 CHF.-
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Muslime im All - Der Koran im Raketenzeitalter
Zum ersten Mal wird im kommenden Monat ein Muslim als Astronaut einen Ausflug ins Weltall unternehmen. Der Mann stammt aus Malaysia und wird derzeit in Rusland (Baikonur) ausgebildet. Doch während andere Astronauten sich mit wissenschaftlichen und technischen Fragen befassen, muss der muslimische Mitbürger sich mit religiösen Fragen beschäftigen: Wie betet man im schwerelosen Weltall? Und wie findet man dort verlässliche die Gebetsrichtung? Schlimmer noch: 16 Mal wird er am Tag die Erde umrunden, also müsste er theoretisch achtzig (80 !) Mal am Tag gen Mekka beten...

Islamische Gelehrte haben dem Mann helfen können und ihm versichert, es sei ausreichend, wenn er nur fünf Mal am Tag bete (Quelle: AdelaideNow 20. September 2007).
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Bangladesh: Karikaturist "beleidigt" den Islam
In Bangladesh ist ein Karikaturist verhaftet worden, der den Religionsgründer Mohammed beleidigt haben soll. Hier seine Zeichnung:

Der Mann fragt den Jungen nach seinem Namen und dieser antwortet: "Babu". Dann fragt er ihn nach dem Namen seines Vaters und der Junge antwortet: "Mohammed Abu". Und dann wird er nach dem Namen der Katze gefragt und der Junge sagt: "Mohammed". (Quelle: International Herald Tribune September 2007). Das beleidigt angeblich den Islam. Auch in Deutschland hatte der polizeiliche Staatschutz schon einen Pferdebesitzer dazu aufgefordert, einen Hengst umzubenennen, der Mohammed hiess (wir berichteten). Es ist nicht bekannt, auf welchen Namen der Hengst nun hört.
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Islam auf dem Vormarsch - Überall entstehen neue Moscheen und islamische Gebetsräume
Überall entstehen derzeit neue Moscheen und islamische Gebetsräume. Die Bevölkerung nimmt es offenkundig nur wahr, wenn ein solcher Gebetsraum direkt vor der eigenen Haustür entsteht. Der Islam entwickelt auf immer mehr Mitbürger grosse Anziehungskraft. In Solingen zieht die vom Verfassungsschutz beobachtete Muslim-Gruppe Milli Görüs von der Van-Meenen-Straße in ein ehemaliges Firmengebäude an der Lüneschlossstraße. Milli Görüs plant dort nach Auskunft der Stadtverwaltung neben einem Gebetszimmer auch Unterrichts-, Veranstaltungs- und Büroräume. Die Islam-Gemeinde wolle umziehen, weil es ihr an der Van-Meenen-Straße zu eng geworden sei. (Quelle: Solinger Tagblatt 20. September 2007). Und im österreichischen Linz wird das geplante neue islamische Kulturzentrum drei Millionen Euro kosten. Es soll durch Spenden finanziert werden. Baubeginn ist 2008, bereits ein Jahr später soll es eröffnet werden. Auf 2000 Quadratmetern werden ein Veranstaltungssaal, Büros, ein Geschäft und ein Gebetsraum entstehen. (Quelle: Oberösterreichische Nachrichten 20. September 2007). Auch im südhessischen Gustavburg bauen Muslime. Wo heute Lastwagen parken, soll bald gebetet werden. Im Gewerbegebiet „Am Flurgraben“ hat die islamische Glaubensgemeinde „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ ein Grundstück gefunden, das ihr für eine Moschee geeignet scheint. Das islamische Gotteshaus soll den 250 Gemeindemitgliedern aus Gustavsburg, Ginsheim und Bischofsheim Platz zum beten und Räumlichkeiten für das Gemeindeleben bieten. (Quelle: Echo online 20. September 2007). Das sind nur drei von durchschnittlich 15 neuen Nachrichten über Neuerrichtungen islamischer Gebetsräume im deutschsprachigen Raum, die uns allein an einem Tag zugehen.
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Frankreich: Wer sich nicht integriert, erhält keine Sozialhilfe mehr
Die neue französische Regierung des konservativen Präsidenten Sarkozy hatte wenige Tage nach der Regierungsbildung Muslimen, die dauerhaft in ihre Heimatländer zurückkehren, je Familie eine Rückkehrprämie von 8000 Euro angeboten (wir berichteten). Nun geht man einen Schritt weiter: Mann will die Familienzuammenführung begrenzen und jenen ausländischen Mitbürgern, die sich nicht integrieren, komplett die Sozialhilfe streichen. Auch sollen bei der Familienzusammenführung Gentests eingeführt werden. Zudem sollen in die französische Verfassung Einwanderungsqoten aufgenommen werden (Quelle: Tages-Anzeiger, Zürich, 19. September 2007, Seite 6, Überschrift "Auch Gentests für Einwanderer", nicht online abrufbar). In dem Bericht heisst es, die Neuregulierung erstrebe "die Regulierung der Einwanderung zu einem nutzbringenden Zustrom nach Kriterien, die vom Empfängerland Frankreich vorgegeben werden".
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Berlin: Kulturelle Bereicherung durch muslimische Jugendliche?
In der Bundeshauptstadt Berlin steht in diesen Tagen der 15 Jahre alte muslimische Mitbürger Ibrahim El-H. vor Gericht. Der Mitbürger war Chef der berüchtigten Jugendgang "Neuköllner Killer-Boys. Festgenommen wurde Ibrahim El-H., nachdem er mit einem anderen Bandenmitglied an der Neuköllner Pannierstraße eine Drogerie ausgeraubt hatte. Seiner Bande sollen 50 bis 70 junge Araber angehört haben. Die Familie von Ibrahim El-H. - er hat zehn Geschwister - war 1992 aus dem Libanon nach Berlin gekommen. Er gilt als staatenlos und lebt hier mit einer Duldung. Schon vor seiner Strafmündigkeit war er wegen einer Vielzahl von Straftaten in die von Staatsanwaltschaft und Polizei geführte Kartei für jugendliche Intensivstraftäter aufgenommen worden. Vor ein Strafgericht konnte er jedoch erst mit 14 Jahren gestellt werden. (Quelle: Berliner Morgenpost 19. September 2007). Unterdessen warten allein in Berlin etwa 20 weitere Jugendbanden auf ihre Opfer - ihr Motto: "Rauben, schlagen, demütigen" (Quelle: Berliner Zeitung 19. September 2007).
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September 2007
Dänemark: Koran-Kurse in der Volkshochschule
Auch in Dänemark gibt es Volkshochschulen. Wie auch in Deutschland gibt es dort Töpferkurse, Häkelkurse, Sprachkurse und ein breites kulturelles Angebot. Doch immer öfter fanden sich nicht genug Menschen, damit sich ein solcher Kurs auch lohnt. Die dänische Volkshochschule Krogerup Højskole in Nordsjælland wurde leerer und leerer - und kam auf eine Idee: sie bot Islam- und Koran-Kurse an. Und schon gab es Riesenandrang. Das fand natürlich Nachahmer: Inzwischen gibt es in 79 dänischen Volkshochschulen Koran- und Islam-Kurse (Quelle: Avisen 28. September 2007).
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Großbritannien: Sonderrechte für Muslime im Supermarkt
Sainsbury`s ist eine der großen britischen Einzelhandelsketten. Das Unternehmen ist landesweit vertreten und hat eine multikulturelle Geschäftspolitik. Menschen aller Hautfarben, Kulturen und Religionen arbeiten dort. Bislang gab es nie Probleme unter den Mitarbeitern. Hindus verkaufen in den Supermärkten Rindfleisch, obwohl das ihren Glauben beleidigt und der Verzehr von Rindfleisch aus ihrer Sicht einem Mord gleicht. Bislang hat sich jeder Angestellte in die Politik des Unternehmens integriert - bislang. Nun gestattet das Unternehmen muslimischen Verkäufern, den Kunden an der Kasse den Verkauf von Alkohol zu verwehren. Schließlich beleidigt das ja ihren Glauben. Die in ihrem Glauben verletzten muslimischen Angestellten sollen einfach den Arm in die Höhe heben, wenn ein Kunde mit Alkohol zur Kasse schreitet. Dann kommt ein Angestellter, der sich beim Zahlungsvorgang nicht durch den Alkohol beleidigt fühlt - und das können durchaus auch Muslime sein, wie Sainsbury`s nun stolz der Times berichtet.
Das müssen Muslime nicht länger verkaufen: Deutsches Bier bei Sainsbuy`s
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Australisches Unternehmen bietet "Muslim-Waschanlage" auch in Europa an
Muslime müssen sich vor den fünf täglichen Gebeten waschen. Ein australisches Unternehmen hat schon vor längerer Zeit eine vollautomatische Körperreinigungsanlage für Muslime auf den Markt gebracht, den "Wudu-Washer" (Quelle: AACE Worldwide und weitere Darstellung ).

Exportschlager: Automatische Waschanlage für Muslime
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Die EU will Diskriminierung bekämpfen - und nun angeblich die "Rassenzugehörigkeit" in die Pässe stempeln
Die Europäische Union will den Rassismus bekämpfen - und erwägt zu diesem Zweck die "Rassenzugehörigkeit" in die Pässe der EU-Bürger aufnehmen. Schwedische Abgeordnete fürchten nun, dass es in diesem Zusammenhang bald auch Stempel wie "J" für Jude und "M" für Muslim oder "C" für Christ geben wird (Quelle: Aftonbladet 29. September 2007). Die Daten werden angeblich dazu benötigt, um die Diskriminierung von ethnischen Minderheiten in der EU verstärkt bekämpfen zu können, die "ethnische Vielfalt" der EU-Staaten soll registriert werden (Quelle: EU). Nun soll es zunächst eine europaweite Berfagung der EU-Bürger geben (den einzelnen EU-Staaten ist es freigestellt, wie sie die Daten beibringen), in die "Rassenzugehörigkeit" der EU-Bürger erkundet werden soll. Pax Europa hat sich dazu entschlossen, bei einer Befragung "Human Race" (Mensch) anzugeben. Wir haben in den vergangenen Tagen zahlreiche auf den ersten Blick unglaubwürdig klingende Mails mit Berichten über angebliche Gesetzesinitiativen aus den Reihen der EU bekommen. Wir veröffentlichen allerdings nur Hinweise, die mit Quellenangaben belegt werden können. In der Mail einer renommierten Stuttgarter Anwaltskanzlei heißt es, die EU beabsichtige, das Zitieren von Gewalt-verherrlichenden Koran-Passagen für Nicht-Muslime wegen Diskriminierung in der EU unter Strafe zu stellen. Wie eine Recherche ergab, ist die Anwaltskanzlei über jeden Zweifel erhaben. Dennoch können und wollen wir das - bislang - nicht glauben. Wenn Sie also Belege für diese angebliche Absicht der EU haben, bitte schreiben Sie uns...
Missbrauch der Familienzusammenführung zur Ausbreitung des Islam
Am 1. Oktober wird den Niederländern schwere Kost serviert. Die Niederländerin Sietse Fritsma hat von 2000 bis 2006 in der staatlichen Einwanderungsbehörde gearbeitet. Und sie hatte während dieser Zeit auch Zugang zu geheimen Unterlagen. Ihre Erlebnisse und ihre Einblicke in die geheimen Unterlagen hat sie zu einem Buch verarbeitet, das viele Niederländer schockieren dürfte: 'De Immigratieramp' (Das Einwanderungsdesaster). Es erscheint am 1. Oktober 2007. Danach haben zwischen 1977 und 2006 türkische und marokkanische Mitbürger die niederländischen Einwanderungsgesetze auf dem Gebiet der Familienzusammenführung missbraucht: sie heirateten eine Frau aus ihrem Herkunftsland, die dann nach drei Jahren die dauerhafte Aufenthaltsbewilligung für die Niederlande erhielt. Dann ließen sie sich scheiden - und holten die nächste Frau nach. Das alles erfolgte systematisch - bis auch die niederländischen Behörden es nach mehreren Jahrzehnten mitbekamen. Manche dieser Mitbürger hätten es geschafft, bis zu acht muslimische Frauen zu Niederländerinnen zu machen (ohne Einberzeihung der aus diesen Ehen hervorgegangenen Kinder). Die geschiedenen Frauen holten dann ihrerseits wieder Männen aus den Herkunftländern nach - oftmals Kriminelle mit schweren Vorstrafen (Quelle: Telegraaf 28. September 2007 und Elsevier.nl ).
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Mein persönliches Anliegen in Brüssel war es, die von muslimischen Bewohnern der Stadt angeblich ausgehende Gewaltbereitschaft zu falsifizieren und zu erkunden, wie die Brüsseler Muslime darüber denken, dass eine friedliche Demonstration gegen die Islamisierung Europas, wie sie vor Wochen in der Türkei mehrfach stattfand, vom Brüsseler Bürgermeister per "ordre de mufti" mit dem Hinweis auf einen "Generalverdacht zur Gewaltbereitschaft" der Muslime in Brüssel verboten wurde. Vielleicht, so dachte ich, finde ich ja ein paar Muslime, die nicht vom Bürgermeister unter Generalverdacht gestellt werden möchten und mir dies kundtun.
Brüssel glich einer Militärfestung. Die Zufahrtsstraßen waren großräumig durch massive Polizeikräfte verriegelt, was erhebliche Verkehrsstaus stadteinwärts zur Folge hatte, und uns erst mit Verspätung und unter Benutzung von Umwegen an einen in ca. 1.5 km entfernten Parkplatz ankommen lies, währenddessen zwei Hubschrauber ständig über der Innenstadt kreisten, was schon weit außerhalb der Stadt sichtbaren Eindruck hinterließ.

Danach teilten wir uns in zwei Gruppen von 2 und 3 Leuten auf und versuchten vergebens zum Platz de Luxembourg vorzudringen, wo sich die Touristen der SIAD zu treffen gedachten. Es war unmöglich. Wir begegneten Dutzenden von kleineren Touristengruppen, die ähnlich wie wir, erfolglos versuchten, den Luxembourg- Platz zu erkunden.
Statt dessen wurde unsere Aufmerksamkeit auf andere Geschehnisse gelenkt. Hunderte von Mannschaftsfahrzeugen, gepanzerten Fahrzeugen, Polizeimotorrädern und Wasserwerfern fuhren unter lautem Getöse durch die anliegenden Straßen in Richtung Schumann-Platz. Die behelmten Staatsdiener verhafteten so ziemlich alles, was sich bewegte; junge Mädchen, alte Männer und Frauen, fesselten sie mit Kabelbindern und verfrachteten sie in bereitgestellte Transporter, die zum Teil schrottreif und wohl (so mein Eindruck) nur für den gestrigen Tag wieder in Dienst gestellt wurden. Trotz genauem Hinschauen konnte ich weder glatzköpfige Gewalttäter mit Springerstiefeln noch sonstige erkennbare Nazis oder ähnliches darunter ausmachen. Vielleicht waren ja welche darunter, nur habe ich keine gesehen. Wie ich später erfuhr, waren anscheinend ein paar Leute, die man Vlaams Belang zuordnete, nachdem ihnen der Zugang zum Place de Luxembourg verwehrt wurde, auf den Schumann- Platz ausgewichen und dort eingekesselt worden. Die Flüchtenden wurden unter Einsatz von Wasserwerfern verfolgt und einkassiert. Nachdem das Gröbste vorbei war, konnte ich endlich (mit Hilfe des Presseausweises eines Kollegen) zum Schumann-Platz vordringen und den bis an die Zähne bewaffneten Aufmarsch der Staatsdiener für die Nachwelt dokumentieren.

Ich verließ den traurigen Ort und begab mich ein Stück weiter zum Europaparlament. Es wurde anscheinend erwartet, dass irgendwelche Demonstranten das Europaparlament in Brand setzen würden oder plündern wollten. Es sah zumindest danach aus. Jedenfalls war das Gebäude großräumig mit spanischen Reitern, Nato-Draht und bewaffneten Polizeikräften abgeriegelt. Die U-Bahn-Stationen dort und am Schumann-Platz waren von bewaffneten Polizisten blockiert. Demonstranten dagegen, konnte ich dort zu keinem Zeitpunkt ausmachen, nur unzählige Gruppen von Touristen aus vielen Ländern, die sich einen eigenen Eindruck von dieser massiven Polizeipräsenz machen wollten.
Gegen 14 Uhr gelang es uns, endlich zum Place de Luxemburg vorzudringen und den traurigen Rest der dortigen Touristen zu treffen, die nicht unter irgendwelchen Vorwänden abtransportiert worden waren. Es waren wohl nicht mehr als einhundert Übriggebliebene, hauptsächlich Dänen, aber auch Schweden, Tschechen, Engländer und ein paar Deutsche. Die Verbliebenen berichteten von den Vorkommnissen der letzten drei Stunden. Auch jetzt noch kamen auf jeden der verbliebenen Touristen wohl 3-4 Sicherheitskräfte und je ein Reporter. Um 15 Uhr legten die Verbliebenen eine Schweigeminute ein zu der der sie sich auf den Boden setzten, ohne dass diesmal die Sicherheitskräfte eingeschritten wären. Um 17 Uhr 30 hat SIAD, wie ich hörte, dann noch eine Pressekonferenz angesetzt, zu der ich leider nicht mehr bleiben konnte, da wir uns auf den Rückweg machen mussten. Tschechische Touristen, die es sich nicht nehmen lassen wollten, mit zwei Bussen anzureisen, berichteten, dass mehrere Mitglieder ihrer Reisegesellschaft wahllos verhaftet und abtransportiert wurden, nur weil einer von ihnen eine tschechische Nationalflagge mit sich führte.
Ich begab mich weiter auf Suche nach randalierenden Nazis sowie nach gewaltbereiten oder beleidigten Muslimen. Trotz intensivster Suche konnte ich in ganz Brüssel keinen einzigen Muslim finden. Nicht mal in der Moschee am königlichen Park hatten sich welche verschanzt. Ich habe keine Ahnung, was ich davon halten soll. Entweder gibt es in Brüssel entgegen der Behauptungen Thielemans gar keine Muslime, oder sie wurden evakuiert, ausgewiesen bzw. erhielten Ausgangssperren. Das einzige was das Stadtbild bestimmte, war die Omnipräsenz von Polizisten und sonstigen Sicherheitskräften, Geheimdienstlern mit Knopf im Ohr, scheißende Polizeipferde und Polizeisirenen.

Fazit: Es war mir sehr wichtig, selbst einen Eindruck von den Ereignissen zu gewinnen, die erwartungsgemäß von den Medien einseitig, falsch oder verzerrt dargestellt werden. Die offizielle Zahl von ca. 150 Verhafteten kann ich mir nur so erklären, dass all diejenigen, die nach ein paar Stunden unter Feststellung der Personalien wieder entlassen wurden, gar nicht mitgezählt wurden. Es wäre wohl gestern für jeden Bankräuber in Lüttich oder Antwerpen ein leichtes Spiel gewesen, war doch, so schien es, die gesamte belgische Polizei in Brüssel im Einsatz um eine Demonstration zu verhindern, die so gar nicht stattfand.
Es war ein Vorgeschmack auf all das, was uns in Zukunft in Europa bevorstehen wird. Willkommen im Kalifat!
Conny A. Meier
Leiter der Landesgeschäftsstelle
PAX EUROPA e.V
Landesverband Baden - Württemberg
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Auf dem Schuman-Platz in Brüssel 154 Menschen verhaftet

Einige der Hundeführer...

Zahlreiche Festnahmen...

und Diskussionen mit der Polizei...

Auch Vlaamse Belang Führer Filip Dewinter wird abgeführt
(weitere Bilder finden Sie hier )
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Ralph Giordano wendet sich gegen den "Scherbenhaufen der Immigrationspolitik"

Ralph Giordano
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Das unmögliche Möbelhaus Ikea steht hinter vollverschleierten Muslimas

Hijab - Made by Ikea
Nun hat der schwedische Möbelkonzern Ikea derzeit einige Probleme mit Muslimen. Nachdem ein schwedischer Künstler Mohammed in einer Karikatur dargestellt hatte, foderten Muslime weltweit den Boykott schwedischer Produkte. Betroffen ist vor allem Ikea. Und Muslime fordern zunehmend auch ein Verbot der schwedischen Flagge vor Ikea-Läden - denn in der schwedischen Flagge ist ein Kreuz enthalten, das Muslime angeblich beleidigen könnte. In dieser Situation ist für das Umsatz-orientierte Unternehmen kein Platz für multikulturelle Experimente, der Umsatz muss stimmen. Und den bringen immer öfter Muslime. Also muss man ihnen entgegen kommen. Der 47 Jahre alte Iraner Ibrahim Batmandi versteht unterdessen die Ikea-Welt nicht mehr. Er floh aus Iran nach Norwegen, weil er die norwegische Demokratie den Mullahs in Iran vorgezogen hatte. Bei Ikea glaubte er einen Arbeitgeber gefiunden zu haben, der seine Werte teilte. Das sieht er nun etwas anders:

Ibrahim Batmandi
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BBC fügt Namen von Mohammed "Friede sei mit ihm" hinzu
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Frankfurt/Main: No-Go-Areas für jüdische Mitbürger?

Polizei-Phantombild des Täters
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Alle Menschen sind gleich - sind manche Muslime gleicher ?

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Muslimbruderschaft unterwandert Islam-Verbände der Vereinigten Staaten
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Muslime fordern Boykott schwedischer Produkte
Muslime protestieren
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Top-Imam: "Muslime sollen sich in westlichen Staaten friedlich verhalten - bis sie stark genug sind für den Dschihad"

Muhammad Taqi Usmani
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Großbritannien: Fast die Hälfte der Moscheen unter dem Einfluss von Islamisten
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Finnland bekommt erste Islamische Partei
Schwedische Flagge auf Klassenfotos unerwünscht
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Rassistisch und ausländerfeindlich... ?
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Belgien: Islam-Unterricht an katholischen Schulen
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Kanada: Muss man sich als Muslim beim Wählen identifizieren?
"Österreich ist kein islamisches Land"
In ungewohnter Deutlichkeit hat sich der stellvertretende österreichische Bundeskanzler Wilhelm Molterer gegen die schleichende Islamisierung Österreichs ausgesprochen. Er sprach von "Alarmsignalen". Mit "Alarmsignalen, die zur Wachsamkeit verpflichten", meinte Molterer etwa, dass Menschenrechte durch Zwangsheirat nicht verletzt werden dürfen. Auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau gehöre in Österreich dazu, und man müsse, so Molterer, "rechtzeitig gegensteuern, damit es nicht Entwicklungen wie in anderen Ländern Europas gibt". Molterer meint damit - beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland (Quelle: Kronen Zeitung 2. September 2007).
Wilhelm Molterer
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Bundeskanzleramt setzt sich in Brüssel NICHT für Meinungsfreiheit ein

Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auf einer Karikatur
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Milli-Görüs-Gründer Erbakan nennt Juden "Bakterien" und "Krankheiten"

Judenbeleidiger und Milli-Görüs-Gründer Erbakan
Rauschgiftschmuggler entdecken den Koran
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Die vorauseilende Angst vor den Beleidigten
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Juristisches Neuland: Türkische Moscheebauten in Deutschland
In Köln streiten sich die Menschen über die Frage, ob dort eine große türkische Moschee errichtet werden soll. Der türkische Bauträger Ditib bewegt sich allerdings auf juristischem Neuland. Und das scheint vielen Menschen in der Diskussion nicht klar zu sein. Mit der Ditib beruft sich in Köln eine Vereinigung auf die Religionsfreiheit, deren Tätigkeit von der seit 1961 bestehenden türkisch-staatlichen Religionsbehörde „Präsidium für Religiöse Angelegenheiten“ - Diyanet - überwacht wird und das Kultpersonal als staatliche türkische Beamte (in der Türkei seit 1970) von eben dieser Behörde entsandt, beaufsichtigt und wieder abgezogen wird. Und der Vorstand der Ditibwird in Köln jeweils von türkischem Botschaftspersonal angeführt. Diese enge Verbundenheit mit dem türkischen Staat und der türkischen Religionsbehörde kommt nicht zuletzt auch in dem Namen Ditib (Abkürzung der türkischen Bezeichnung für Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion – Diyanet -) , der Hissung der türkischen Staatsflagge auf dem Moscheegelände und dem Gebrauch der türkischen Sprache durch den Imam zum Ausdruck. Ganz absurd erschiene umgekehrt der Gedanke, ein deutscher Innenminister könne eine staatliche Religionsbehörde gründen, die den Inhalt der in Deutschland verkündeten Religionen überwachen und leiten und deren Kultpersonal bestellen und abberufen würde. Professor Dr. Paul Stelkens, ehemaliger Vorsitzender am Oberverwaltungsgericht NRW, schreibt dazu: "Wie der deutsche Staat (und die säkularisierte Gesellschaft in Deutschland) mit der Frage der ausländisch-staatlichen Einflussnahme auf die Religionsausübung der in Deutschland lebenden Ausländer und betroffenen Deutschen umgeht, ob er sie toleriert oder einen Verzicht dieses Einflusses im Interesse des Religionsfriedens in diesem Staat fordern muss, ist also nicht nur eine Frage der Integration und der dafür zuständigen Minister und Ausländerbeauftragten, sondern ein staats- und verfassungsrechtliches Problem. Die Behörden einer Großstadt sind damit überfordert, müssen aber mit den Konsequenzen umgehen. Antworten darauf können nur die Innenminister des Bundes und der Länder als Verfassungsminister geben. Sie aber schweigen bislang." (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger 1. September 2007).