Akte Islam

 

Beleidigen österreichische Auto-Kennzeichen der Steiermark den Islam ?


In Österreich hat man von den Schönheiten des Islam in der Vergangenheit nicht sonderlich viel mitbekommen. Das ändert sich seit einigen Monaten. Denn die noch kleine (kaum mehr als 400.000 Menschen zählende) muslimische Gemeinschaft des Landes wächst schnell und tritt selbstbewusst auf - zu selbstbewusst für viele Österreicher. Wie jedes österreichische Bundeland, hat auch Graz,  Hauptstadt der Steieremark,  ein Wappen. Uber dieses Wappen heißt es auf der Homepage der Steiermark: "Das Wappen des Landes Steiermark ist in grünem Schild der rotgehörnte und -gewaffnete silberne Panther, der aus dem Rachen Flammen hervorstößt." Über dem Wappen ist eine Krone - und sie wird von einem Kreuz gekrönt. Und so sieht ein typisches PKW-Kennzeichen mit dem Wappen der Steiermark aus:

 
Auf Seite 14 berichtet uns die österreichische "Kronenzeitung" nun ganz versteckt darüber, dass der Glaubenskrieg von islamischen Mitbürgern nun auch auf den Kennzeichen ausgetragen werde. Zunächst waren es vor allem muslimische Taxifahrer in Graz, die auf ihren Kennzeichen einfach das Kreuz weggekratzt haben.:

Die Polizei ermittelt gegen die um sich greifende Unsitte wegen "Urkundenfälschungen", die Politik wiegelt ab. Schließlich könnte es ja wirklich sein, dass österreichische PKW-Kennzeichen die muslimischen Mitbürger beleidigen. Und so sieht man derzeit in der Steiermark folgende Kennzeichen auf den Fahrzeugen von Muslimen, bei denen das Kreuz einfach weggekratzt wurde - und die Polizei weiß nicht so recht, ob sie die Fahrer nun belangen sollte oder nicht; nach einigen Tagen berichtete auch die Zeitung "Die Presse" über die Vorfälle. Während Journalisten in Graz bislang etwa 30 Fälle registrierten, sprach Zeitung "Die Presse" von nur 18 Fällen (Quelle: Die Presse):
(Alle abgebildeten Zeitungsausschnitte hat die Redaktion aus Graz mitgebracht)
Manche Muslime der Steiermark sollen das Kreuz auf den Fahrzeug-Kennzeichen angeblich durch einen ins Blech gekratzten Halbmond ersetzt haben. Unterdessen treten sie auch für den Bau zahlreicher Moscheen in Österreich ein. Bislang gibt es nur zwei Moscheen im Land - aber mehr als 200 Gebetsräume. In Graz soll nun die erste Moschee der Stadt gebaut werden. Die Politik unterstützt dieses Vorhaben - bis auf wenige Ausnahmen. In der Bevölkerung allerdings regt sich der Unmut. Denn von der Integration der Muslime ist in der Steiermark derzeit nur wenig zu spüren. 

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Muslima schaut allein Fernsehen - Scheidung

Der Islam kennt eine klare Rollenverteilung zwischen Mann und Frau. Frauen gelten weniger als Männer. Das ist die islamische Art der "Gleichberechtigung". Und in wirklich islamischen Ländern - etwa in Saudi-Arabien - sind Frauen rechtlos den Launen ihrer Gatten ausgesetzt. In Saudi-Arabien hat sich ein Mann nun von seiner Gattin scheiden lassen, weil diese in seiner Abwesenheit allein ferngesehen hatte. Auf dem Bildschirm war ein Nachrichtensprecher zu sehen - ein Mann. Und der saudische Mitbürger wollte nicht, dass seine Frau andere Männer anschaut (Quelle: Times of India 29. September 2007).  

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Integration in den Niederlanden: Niederländischer Schüler muss wegen  pöbelnder Muslime Schule verlassen

Stellen Sie sich vor, Sie unterstützen aus tiefstem Innern die Integration ausländischer Mitbürger. Sie brennen deshalb darauf, Ihr Kind in einer Schule aufwachsen zu lassen, in der es viele - am besten NUR - muslimische Schüler gibt. Nur so kann das Kind nach Ihrer Auffassung lernen, in einer wundervollen multikulturellen Umwelt aufzuwachsen. Sie meinen es also wirklich gut. So wie Laurent und Laura Teissier. Sie haben ihren Sohn Cyril Teissier (heute 9 Jahre alt) in Utrecht-Zuilen ganz bewusst in die einzige niederländische Schule der Stadt geschickt, in der ihr Sohn der einzige "weiße" und nicht-muslimische Schüler sein würde. Denn diese multikulturelle Schule bekommt öffentliche Gelder wie keine andere Schule der Stadt, immer ist etwas los. Die Kinder sollen sich nie langweilen. Doch aus dem multikulturellen Traum wurde für die Eltern und ihren Sohn bald ein Alptraum. Cyril war der einzige nicht-muslimische Schüler. Und die muslimischen Schüler fingen an, das nicht-muslimische Kind zu diskriminieren. Schlimmer noch: sie schlugen den kleinen Cyril regelmässig zusammen - und lachten dabei. Es waren nicht einzelne Schüler der Schule, es waren DIE Schüler. Und sie fanden es "normal". Den zur Schule gehörenden Fußballplatz durfte Cyril als Nicht-Muslim nicht betreten, er "gehört" ja den Marokkanern. Die niederländische Schulleiterin Annet van der Ree sah keine Möglichkeit, dem diskriminierten nicht-muslimischen niederländischen Kind auf der mit Fördermitteln überschütteten multukulturellen "Integrationsschule" zu helfen. Doch, man konnte den kleinen ungläubigen Nicht-Muslim von der Schule verweisen. Und genau das geschah. Zu seiner eigenen Sicherheit wurde Cyril in einer staatlichen niederländischen Schule der Schule verwiesen. Nun sind die muslimischen Schüler wieder unter sich. Die Eltern von Cyril fanden unlängst ein Flugblatt niederländischer Kommunalpolitiker in ihrem Briefkasten, in dem die "Integrationserfolge" der multikulturellen Schule gepriesen wurden. Das war ihnen dann doch zu viel. Sie wandten sich an die Presse (Quelle: ADN.nl September 2007).

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Fatwa: Muslime dürfen Bluetooth-Technik nicht benutzen

Die Schönheiten des Islam werden bisweilen von religiösen Rechtsgutachten (Fatwen) getrübt, in denen Muslimen vorgeschrieben wird, was sie dürfen und was nicht. Nun gibt es eine Fatwa eines höchsten islamischen Gremiums, die Muslimen den Einsatz von Bluetooth-Technik verbietet. Bluetooth ist eine Technologie für die drahtlose Übermittlung von Sprache und Daten per kurzer Radiowelle. Sie wurde in westlichen Staaten erfunden und erfreut sich auch in der islamischen Welt großer Beliebtheit. Muslime dürfen seit der Fatwa nun keine Audio-Dateien, Video-Dateien oder Fotos mehr über ihr Mobiltelefon per Bluetooth versenden (Quelle: AKI 27. September 2007). Der Grund: Es könnten ja Aufnahmen von unverschleierten Frauen oder unanständige Texte verschickt werden.

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Islamophobie: Muslime verprügeln betende Muslime

Islamische Vordenker weisen regelmäßig auf die angebliche "Islamophobie" vieler Menschen in westlichen Staaten hin. Die tatsächliche Islamophobie unter Muslimen jedoch ignorieren sie - ebenso wie westliche Medien. Nun wurden britische und amerikanische Muslime in Mekka (Saudi-Arabien) von staatlichen Aufpassern brutal zusammen geschlagen. Der Grund: Die aus westlichen Staaten angereisten Muslime hatten zu den Gebetszeiten ihre Gebete verrrichtet - sie waren jedoch nicht sunnitische, sondern schiitische Muslime. Die saudische Religionspolizei ("Mutaween") wird nun von europäischen und amerikanischen Muslimen vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof verklagt. Sie hatte den 23 Jahre alten Briten Amir Taki aus Cricklewood und die von ihm geleitete Mekka-Pilgergruppe wegen ihres schiitischen Glaubens verprügelt, den betenden Männern Handschellen angelegt, ihre Hotelzimmer durchsucht und sie bedroht. Amir Taki erlitt mehrere Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Mohammed Jawad Qazwini, ein Mitreisender 24 Jahre alter amerikanischer Staatsbürger, brach seine Pilgerreise nach den islamophoben Prügelorgien ab und reise in die Vereinigten Staaten zurück. Dort verfasste er eine Petition und unterbreitete seine Erlebnisse dem Kongreß, der sich nun damit beschäftigen wird. Die schlimmen islamophoben Vorfälle ereigneten sich im August. (Quelle: Ealing Times September 2007).

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Italienische Polizisten müssen Arabisch lernen

In vielen westlichen Staaten gibt es ein Integrationsproblem mit muslimischen Zuwanderern. Eines der Probleme: Die Zuwanderer lernen nicht die Sprache ihres Gastlandes. Da die Zuwanderer aber bisweilen auch mit dem Gesetz in Konflikt geraten, führt das zu Kommunikationsproblemen. Die Lösung: Die Polizisten der europäischen Staaten lernen die Sprachen der Zuwanderer, etwa Arabisch. Wir haben mit vielen Beispielen aus europäischen Ländern dargelegt, dass die Integration auf diesem Gebiet umgekehrt erfolgt. Nun müssen sich auch italienische Polizisten integrieren. In Catania, Bari, Reggio Calabria, Naples, Palermo, Caserta, Cagliari und Sassari gibt es nun staatlich verordnete Sprachkurse in Arabisch für die Polizisten (Quelle: ANSA 26. September 2007).  Die Polizisten erfahren in den Kursen auch mehr über die Schönheiten des Islam und über die kulturelle Bereicherung durch zuwandernde Muslime.

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Niederlande: Jungfrauen-Pille für muslimische Mädchen

In vielen islamischen Familien hat die Jungfräulichkeit einen archaischen Wert. Frauen, die nach der Hochzeitsnacht ihrem Ehemann keinen blutenden Vaginalbereich präsentieren können, müssen gar befürchten, einem "Ehren"-Mord zum Opfer zu fallen. Viele muslimische Mädchen haben Geschlechtsverkehr vor der Ehe und lassen sich später in europäischen Kliniken das Jungfernhäutchen vor der Hochzeitsnacht wieder "annähen" (siehe USA Today). Das soll nun ein Ende haben.

Der Kick für den Jungfrauen-Trick...
In den Niederlanden gibt es jetzt eine Pille, die muslimischen Mädchen die Angst vor der Hochzeitsnacht (ohne Operation) nehmen soll: die Pille wird in die Vagina eingeführt und hinterlässt etwa eine halbe Stunde nach dem Einführen "Blut". (Quelle: NU.nl 26. September 2007).

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Düsseldorf: Muslima ertrinkt bei Reinigungsritual

Eine 37 Jahre alte depressive Muslima hat in Düsseldorf auf Anraten eines angeblichen Imams so viel Salzwasser getrunken, dass sie daran ertrunken ist. Die Frau hoffte, so von ihren Depressionen geheilt zu werden. Als es der Frau bei dem Ritual immer schlechter ging, hat der Mann zuzätzlich Salz in das zu trinkende Wasser gegeben. Ein später gerufener Notarzt konnte nur noch den Tod der 37 Jahre alten Frau feststellen (Quelle: Spiegel September 2007). Der islamische "Heiler" hatte den "bösen Geist" in der Frau leiden sehen wollen.

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Norwegen finanziert fundamentalistische Koranschulen in Pakistan

Die norwegische Regierung finanziert 118 Koranschulen in Pakistan, von denen norwegische Fachleute behaupten, auch den fundamentalistischen Islam zu lehren. Die 118 Koranschulen haben vom norwegischen Außenministerium mehr als 6 Millionen Kronen an Zuwendungen erhalten.

Die Schönheiten des Islam - unterrichtet in einer Koranschule
Nun fragen norwegische Fachleute, ob die Absolventen dieser Schulen auch in Norwegen willkommen sein werden. Karin Ask, ein Wissenschaftler am christlichen Michelsen Institut, sagte, Norwegen fördere mit dieser umstrittenen Finanzierung möglicherweise den Dschihad (Quelle: Aftenposten 26. September 2007). Unterdessen beschweren sich in Norwegen die islamischen Gemeinschaften, sie wähnten sich vom norwegischen Staat überwacht (Quelle: Dagbladet September 2007).

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Schweden: Der Niedergang von Södertälje

Die schwedische Stadt Södertälje genoss über Jahrhunderte hin Weltruf. Das älteste Dampfschiff der Welt liegt hier, der LKW-Bauer Scania hat dort seinen Sitz und Tennisspieler Björn Borg ist nur einer von vielen großen Söhnen der Stadt. Doch aus dem einstigen Weltruf ist inzwischen Verruf geworden. Die multikulturelle Stadt Södertälje hat in den vergangenen Jahren doppelt so viele irakische Staatsbürger wie die ganzen Vereinigten Staaten aufgenommen. Und aus der multikulturellen Idylle ist ein schwerer Problemfall geworden. Beinahe täglich erhalten wir Mails von Bewohnern der Stadt, die uns schier Unglaubliches mitteilen: Mal lassen Dutzende junge Mitbürger Notarztwagen auf den Strasse nicht durch. Sie blockieren einfach die Strasse - und behaupten, Schweden sei doch ein freies Land (Quelle: LT September 2007).  Und wo zivilisatorische Standards nicht mehr gelten, wird immer öfter auch aus dem Hinterhalt "zum Spass" auf Polizisten geschossen (Quelle: LT September 2007). Im Mai 2007 hatte es in Södertälje die erste "schwedische Intifada" gegeben, blutige Unruhen von zumeist arabischstämmigen Einwanderern, die über mehrere Tage hinweg randallierten (Quelle: The Local Mai 2007).

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Wie die Islamische Bank von Großbritannien (IBB) die Islamisierung des Landes fördert

Die Islamic Bank of Britain (IBB) weiß, dass britische Muslime zur Wirtschaftkraft des Landes järhlich etwa 31 Milliarden Pfund beitragen. Und als Islamische Bank fördert sie die Islamisierung. Nun vergibt sie Kleinkredite auch an Nicht-Muslime, wenn diese damit ein Geschäft aufbauen, das garantiert "halal" (rein) ist. Zwischen 5000 und 25.000 Pfund können Geschäftsgründer bekommen, wenn sie sich an die Regeln der Scharia halten (Quelle: BoltonNews 26. September 2007). Es gibt nur noch wenige westliche Staaten, in denen die Scharia nicht mit Scharia-konformen Geldanlagen im Wirtschaftssystem Einzug hält. In Kanada gab es bislang keine Scharia-konformen Geldanlagen. Das wird sich nun ändern. Soeben haben zwei Banken den Antrag gestellt, sich in Kanada zugunsten der Scharia positionieren zu dürfen (Quelle: Gulf Times 26. September 2007). Und auch Italien, das bislang als eines der letzten europäischen Länder Islam-konkormes Banking noch nicht kannte,  wird sich vom Jahre 2008 an  im Wirtschaftsleben der Scharia öffnen. Die Union of Arab Banks  will im kommenden Jahr Islamische Banken in Italien eröffnen (Quelle: AKI 26. September 2007). Das Geld der Muslime soll in Europa nicht länger in einen "unreinen" Geldstrom fließen.

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In Kansas zählt man die Tage - bis der muslimische Bürgermeister Hakim Mansour Ellis wieder geht


Macon ist eine 95.000 Einwohner zählende amerikanische Stadt in Kansas. Dort hatten die Bürger von acht Jahren den schwarzen Mitbürger Jack Ellis zum Bürgermeister gewählt. Der Mann schien richtig, um die Gemeinde zusammen zu schweißen. Doch statt zu vereinen, spaltete der Mann - und die Gräben sitzen nun tief. Inzwischen zählt fast jeder Einwohner die Tage, bis der zum Islam konvertierte und sich nun Hakim Mansour Ellis nennende Mann in einem Monat wieder geht. Er machte teure Reisen nach Afrika und verjubelte die Steuergelder. Jack Ellis alias Hakim Mansour Ellis hofft ,mit seinen pro-islamischen Kundgebungen auf die Aufmerksamkeit arabischer Organisationen. Von denen möchte er nach seinem Ausscheiden aus dem Amt gern regelmäßig eingeladen werden - berichten regionale Zeitungen. Selbst der arabische Sender Al Jazeera hat ihn schon interviewt. (Quelle: Kansas City 25. September 2007). 

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London: Älteste Börse der Welt nun fest in islamischer Hand

Die Londoner Börse (London Sock Exchange, LSE) gilt als eine der ältesten (gegr. 1698) und größten der Welt. Die Deutsche Börse versuchte 2004 - erfolglos - die Londoner Börse zu übernehmen. Was die Deutschen nicht vermochten, haben nun Muslime vollbracht: die Golfemirate Qatar und Dubai haben 52 Prozent der LSE-Aktien übernommen. Die amerikanische Börse Nasdaq hatte zuletzt 31 Prozent der LSE-Anteile gehalten und hoffte bis zuletzt, die Londoner Börse übernehmen zu können.  Am vergangenen Freitag kaufte Qatar dann weitere drei Prozent der Akteinpakete - und damit haben die islamischen Staaten Qatar und Dubai nun die Aktienmehrheit, und das Sagen... (Quelle: Herald Sun 24. September 2007). Das erklärte Ziel der Investoren ist es, in Europa islamische Geld-Fonds am Markt und Scharia-konforme Geldanlagen weiter zu stärken und so der Islamisierung des westlichen Wirtschaftslebens zum Durchbruch zu verhelfen (wir berichteten). Beim Islamic Banking werden - mitten in Europa - Frauen und Männer an getrennten Geldschaltern bedient; und Anrufer müssen zuerst gesungene Koransuren hören, bevor sie verbunden werden. Wie das islamische Banking mit der Einführung der Scharia im Wirtschaftssystem unser westliches Leben verändert, beschreibt die Schweizer Weltwoche. Den meisten westlichen Bankern scheint nicht klar zu sein, dass hinter dem Scharia-konformen Banking auch die mittelfristige Absicht steht, eine neue weltweit gültige Währung einzuführen, den Silber- und den Gold-Dinar (die Währung zu Zeiten Mohammeds). Mit dieser Gold- und Silbergedeckten (im Gegensatz zu unserer Papier gedeckten) Währung wollen Muslime die westliche Marktwirtschaft zerstören (Quelle: Welt am Sonntag ).

Der Gold-Dinar soll die westliche Marktwirtschaft zerstören helfen
Das ist seit Jahren bekannt - aber westliche Banken wetteifern daraum, an diesem "Geschäft" beietiligt sein zu dürfen. Überall in Europa applaudieren Politiker und Wirtschaftsvertreter, wenn Scharia-konformes Banking und der Dinar angepriesen werden. Sie betrachten das als angebliches "Zeichen der Integration". Nun wollen islamische Staaten auch immer größere Teile der europäischen Schlüsselindustrien erwerben, nur die Amerikaner melden Bedenken an (Quelle: Financial Times September 2007). In der Financial Times heißt es: "Zugleich wird die Debatte um den Einstieg arabischer Staatsfonds in europäische oder amerikanische Schlüsselindustrien neu entfacht."

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Niederlande: Polizei gibt auf - Kriminalität muslimischer Jugendlicher in manchen Städten außer Kontrolle geraten

In den Niederlanden ist nun offiziell, was sich auch in vielen anderen EU-Staaten abzeichnet: die Polizei hat es aufgegeben, die um sich greifende Kriminalität muslimischer - vor allem marokkanischer - Jugendlicher zu bekämpfen. In der Stadt Utrecht will Bürgermeisterin Annie Brouwer nun für den Stadteil Kanaleiland-Noord ein Versammlungsverbot aussprechen. So will man verhindern, das muslimische Jugendbanden plündernd und randalierend die Einwohner der Stadt terrorisieren. Die Polizei teilte zuvor mit, sie könne die Probleme nicht einmal mehr mit Gewalt lösen. Die einzige Lösung sei es, wenn man kriminellen Einwandererfamilien Problemkinder schon im Alter von 12 Jahren wegnähme und diese in staatlich kontrollierte Erzieungsheime stecke. Einzelne Gebäude der Stadt hatte man zuvor mit hohen Sicherheitszäunen umgeben, um kriminellen marokkanischen Jugendlichen die Fluchtrouten abzuschneiden. Auch das war für die Jugendbanden jedoch keine Abschreckung. Und auch in der Stadt Tilburg gerät die Situation inzwischen nach offiziellen Angaben außer Kontrolle.

Niederlande: Angst vor kriminellen Muslimen
Nach niederländischen Behördenangaben sind marokkanische Jugendliche auch in Tilburg "Unruhestifter, kriminell und radikale Muslime". (Quelle: NU.nl September 2007 und  Brabants Dagblad 22. September 2007). Vor wenigen Tagen erst hatten wir darüber berichtet,  dass nach offiziellen Angaben der niedeländischen Polizei Marokkaner auch komplett die kriminelle Unterwelt des Landes übernommen haben und die Lage außer Kontrolle gerät. Die niederländische Polizei hofft nun auf Unterstützung aus den Reihen der islamischen Gemeinschaften des Landes. Diese ist bislang nicht abzusehen. Auch die Politik ist ratlos und versucht, das "Problem" durch finanzielle Zuwendungen an Einwanderergruppen zu lösen. Man hofft, mit solchen Programmen im Gegenzug Integration erkaufen zu können. In den Niederlanden leben mehr als eine Million Muslime, unter ihnen 266.000 Marokkaner. Wir erinnern vor diesem Hintergrund daran, dass der sozialistische niederländische Politiker Jan Pronk unlängst öffentlich geäußert hatte, er sei "glücklich darüber, dass der Islam in den Niederlanden angekommen" sei. Und auch die sozialistische Ministerin Ella Vogelaar hatte sich öffentlich ähnlich geäußert. Unser niederländischer Leser Michiel M. hat uns unterdessen eine Nachricht zukommen lassen: sie enthält auch eine Kopie eines Schreibens, wonach er zum Islam konvertiert sei - aus Angst vor den vielen Muslimen in seiner Nachbarschaft, nicht aus Überzeugung wie er in seiner Nachrichtl hervorhebt... Er sei mehrfach auf dem Heimweg von muslimischen Jugendlichen zusammen geschlagen worden - behauptet er. Seitdem er konvertiert sei, habe er Ruhe. Mehr noch: Man bringe ihm jetzt sogar Respekt gegenüber. Michiel M. hat seinen Nachnamen und seine Adresse in den Schreiben unkenntlich gemacht. Wir sind gespannt darauf, zu erfahren, ob auch andere Europäer schon aus Angst vor dem Islam zum Islam konvertiert sind. Gibt es das wirklich, dass Europäer aus Angst vor dem Islam und vor radikalen und vor pöbelnden Muslimen in ihrer Nachbarschaft zum Islam konvertieren? Wir kannten bislang nur zahlreiche Fälle, in denen Deutsche einfach unter Druck aus einer solchen Umgebung weggezogen sind. Bitte schreiben Sie uns. Wir werden Ihren Nachnamen nicht veröffentlichen.

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Berlin: Deutsche Lehrer sollen Tükisch und Arabisch lernen

Der Berliner Erziehungswissenschaftler Jörg Ramseger von der Freien Universität fordert dazu auf, sich endlich auf die gesellschaftliche Realität einzustellen: "Ein Lehrer, der die Sprache seiner Schüler nicht spricht, ist ein inkompetenter Lehrer", sagt Ramseger. Grundschullehrer müssten die Kinder dort abholen, wo sie herkommen, fordert er. "Die Lehrer müssen ihre Schüler in die Weite der Gesellschaft führen, sie mit Kultur und Wissenschaft vertraut machen. Um das zu leisten, müssen sie die Kinder und deren Denken verstehen können." Das sei nur möglich, wenn sie deren Sprache kennen. Der Erziehungswissenschaftler fordert deshalb, an jeder Grundschule möglichst viele Lehrer einzusetzen, die neben Deutsch wenigstens eine andere Sprache wie Türkisch, Arabisch oder Russisch sprechen. (Quelle: Berliner Morgenpost 24. September 2007).

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Jordanien schliesst während des Ramadans westliche Restaurants

Jordanien galt bislang als weltoffenes und westlichen Werten zugeneigtes Land. In Jordanien stellen Muslime die Mehrheit der Bevölkerung, aber immerhin fünf Prozent der Jordanier bekennen sich zum Christentum. Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes haben die staatlichen Sicherheitskräfte nun tagsüber westliche Restaurants (unter ihnen McDonalds und Burger King) geschlossen - mit Rücksicht auf fastende Muslime (Quelle: AKI 18. September 2007).

Fastende Muslime könnten sich durch die speisenden Menschen in ihren religiösen Empfindungen verletzt fühlen.

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Grossbritannien: Zahnarzt behandelt nur verschleierte Patientinnen

In Grossbritannien sorgt in diesen Tagen ein muslimischer Zahnarzt für Aufsehen, der eine Patientin dazu aufgefordert hatte, sich während der Behandlung zu verschleiern und dieses Ansinnen mit seiner Religion begründet hatte. Der 31 Jahre alte Zahnarzt hatte die Patientin über den Koran belehrt und ihr freigestellt, einen anderen Zahnarzt aufzusuchen, wenn sie seine Anweisungen nicht folge. Die Frau erhielt dann während der Behandlung einen Schleier, der ihr von einer Zahnarzthelferin zur Verfügung gestellt wurde. Die Frau beschwerte sich anschliessend bei staatlichen Stellen und fühlt sich diskriminiert (Quelle: Daily Mail 18. September 2007).

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Spanien: Alicante erhält islamischen Friedhof

In der spanischen Stadt Alicante haben die Behörden bei der Neuanlage eines Friedhofes auch ein islamisches Gräberfeld vorgesehen (Quelle: TypicallySpanish 19. September 2007). Dort werden die Toten mit dem Gesicht nach Mekka beerigt.

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Pakistanische Muslime verbrennen die falsche Flagge - und erklären Öland den Krieg

Über den neuen Karikaturenstreit, der dieses Mal den schwedischen Künstler Lars Vilks betrifft, haben wir oft berichtet. Inzwischen haben Muslime 150.000 Dollar für die Ermordung jenes Schweden geboten, der es wagte, Mohammed als Hund zu karikieren. In vielen Staaten demonstrieren Muslime gegen Lars Vilks. Und sie verbrennen dabei auch schwedische Flaggen. Mitunter sind die protestierenden Muslime allerdings nicht sonderlich gut informiert. In Pakistan haben Muslime nun eine "schwedische" Flagge verbrannt - und dabei unwissentlich einer kleinen Insel den Krieg erklärt: Öland. Öland ist eine 137 Kilometer lange Ostseeinsel, sie ist die kleinste Provinz Schwedens. Die Flagge von Öland hat ein gelbes Kreuz auf grünem Grund, die schewdische Flagge ein gelbes Kreuz auf blauem Grund. Und die pakistanischen Muslime haben eine grüne Flagge mit gelbem Kreuz - die Flagge von Öland - öffentlich verbrannt:

Die falsche Flagge verbrannt...

Nun weiss man in Öland nicht so Recht, ob das eine Kriegserklärung war. Immerhin hat man den Bewohnern des Landes mit der Verbrennung der grün-gelben Flagge und den begleitenden Mordaufrufen eindeutig mit dem Tod gedroht. Die Künstler von Öland haben auf die Bedrohung ihrer Heimat sofort reagiert: sie haben eine neue Flagge Ölands entworfen - die offizielle Flagge Ölands, auf die sie auch noch die Karikatur von Lars Vilks aufgedruckt haben. Mohammed als Hund auf der Flagge Ölands. Nun könnte Öland unter Islamisten weltberühmt werden. Unterdessen rufen Mulime zum Boykott schwedischer Produkte auf und veröffentlichen Listen mit den Namen schwedischer Unternehmen (Quelle: The Local 19. September 2007).

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Oslo: Pakistanische Taxifahrer unterstützen Kriminelle

Seit langem schon ist bekannt, dass sich in Oslo viele pakistanischen Taxifahrer weigern, in Norwegen Steuern zu zahlen (wir berichteten). Sie sind es aus ihrem Heimatland Pakistan so gewohnt, keine Steuern zu zahlen und sie rufen in Norwegen ihre Freunde und Kollegen dazu auf, es auch dort so zu machen. Die norwegischen Behörden habe diesem Treiben lange zugeschaut und dann zugeschlagen (wir berichteten) und den grössten bislang bekannten Sozialhilfebetrug in der Geschichte des Landes aufgedeckt. Nun erfährt die Geschichte allerdings eine noch unschönere Wendung. Nicht wenige der pakistanischen Taxifahrer in Oslo sind Mitglieder pakistanischer krimineller Vereinigungen. Sie transportieren Waffen und Rauschgift für die kriminellen Gruppen. Die Norweger regt es in diesen Tagen zudem auf, dass einige der kriminellen Pakistaner in Norwegen von Sozialhilfe leben - und in ihrem Heimatland Pakistan mit in Norwegen ergaunertem Geld gut florierende Unternehmen aufgebaut haben. (Quelle: Aftenposten 17. September 2007). Das alles gibt es auch in anderen europäischen Staaten - wie etwa in Deutschland. Nur müssen Journalisten, die in Deutschland darüber berichten, mit Hausdurchsuchungen rechnen, da die entsprechenden Dokumente des polizeilichen Staatsschutzes als "Verschlusssachen" eingestuft sind und der Geheimhaltung unterliegen.  

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Wann sind Strafzettel für muslimische Taxifahrer berechtigt?

In Chicago haben schon mehr als fünfhundert muslimische Taxifahrer Strazettel bekommen, weil sie die Standspuren während der islamischen Gebetszeiten für sich beanspruchen. Sie finden das ungerecht und weisen auf die besonderen Bedürfnisse ihres Glaubens hin. Faisal, ein Taxifahrer am O`Hare Flughafen, ist einer dieser Muslime. Er hat in einem Gespräch mit einer Zeitung auf die "ungerchte Behandlung" muslimischer Taxifahrer hingewiesen (Quelle: Chicago Sun 16. September 2007). Zwischen 50 und 80 Dollar kassieren die Cops, wenn die muslimischen Taxifahrer die Standspuren blockieren und beten.


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Österreich: Vorarlberg und Wien haben den höchsten Anteil an Muslimen

Unter den österreichischen Bundesländern haben Vorarlberg (8,4 Prozent) und Wien (7,8 Prozent) den höchsten Anteil an Muslimen. on den 2.382 Gemeinden (inkl. Wiener Bezirke) weisen 41 einen Muslim-Anteil von mehr als zehn Prozent auf. In 458 Gemeinden bekannte sich bei der Volkszählung 2001 kein einziger Einwohner zum islamischen Glauben, geht aus einer Auswertung der Statistik Austria hervor. Österreichweit gab es bei der Volkszählung rund 339.000 „bekennende“ Muslime, das waren 4,2 Prozent der Bevölkerung. In diesem Durchschnitt liegen die Bundesländer Salzburg (4,5 Prozent) sowie Oberösterreich und Tirol (je vier Prozent). In Niederösterreich gibt es 3,2 Prozent Muslime, in Kärnten zwei, in der Steiermark 1,6 und im Schlusslicht Burgenland 1,4 Prozent. (Quelle: Vorarlberg online September 2007).

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Türkischer Präsident beachtet Ramadan nicht

Mit einem Griff zum erfrischenden Wasserglas hat der islamistische türkische Staatspräsident Abdullah Gül das Fasten im Monat Ramadan gebrochen. Schon nach dem ersten Schluck habe er den Fehler aber erschrocken bemerkt. "Warum warnen sie mich nicht? Warum stellen sie dieses Wasser hin?", zitierte die Tageszeitung "Radikal" den vorwurfsvollen Präsidenten.
Der schlimme Fehler unterlief dem frommen Muslim Gül, der von der türkischen Opposition einer schleichenden Islamisierung des Landes verdächtigt wird, bei einer Begegnung mit Verbandsvertretern in Siirt im türkischen Kurdengebiet.

Er hat schon tagsüber getrunken: Abdullah Gül
Muslime dürfen im Ramadan von frühmorgens bis nach Sonnenuntergang nichts essen und nichts trinken. (Quelle: Tagesspiegel 14. September 2007).

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Die Islamische Republik Iran verhaftet - Hunde...


Hunde gelten im Islam als "unreine" Tiere. Vor diesem Hintergrund ist das Verhältnis vieler Muslime Hunden gegenüber nicht von Tierliebe geprägt. In der iranischen Hauptstadt Teheran werden derzeit wahllos Hunde auf den Straßen "verhaftet". Man fängt die Privatleuten gehörenden Tiere ein, sperrt sie ohne ausreichende Nahrung ein und wartet darauf, dass sie verenden. Damit soll die islamische Vilksmoral gehoben werden. Die BBC berichtete gar, ein junger Iraner, der an einem Baum einen Zettel mit dem Foto seines entlaufenen Hundes angeschlagen hatte, sei wegen "Obszönität" verhaftet worden. Wir haben aus Teheran ein Foto aus dem Hundegefängnis von einem iranischen Blogger bekommen:
 
Der Dalmatiner kann in dem Käfig gerade mal einen Schritt gehen. Er hat bei 38 Grad im Schatten weder Wasser noch Futter. Die Islamische Republik Iran beabsichtigt, die islamische Volksmoral weiter zu heben und auch künftig wahllos - angeblich unreine - Hunde zu "verhaften". Unser iranischer Blogger berichtet, ein Muslim dürfe auf einem Gebetsteppich erst sieben Tage, nachdem ein Hund diesen zufällig berührt habe, wieder beten. Der Teppich müsse in der Zwischenzeit mehrfach gereinigt werden. Die jungen Revolutionsgardisten der Pasdaran wiesen derzeit überall in Teheran auf diesen islamischen Brauch des Landes hin. Inzwischen berichtet auch Radio Free Europe über das neue Teheraner "Hundegefängnis" (Quelle: Radio Free Europe ).

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Belgien: Die gynäkologischen Kliniken haben ein Problem...

Muslimische Frauen haben es in westlichen Gesellschaften nicht leicht. Wenn sie eine gynäkologische Abteilung eines Krankenhauses oder einen Frauenarzt aufsuchen, dann kann es durchaus sein, dass der behandelnde Arzt männlichen Geschlechts ist. Nun müssen Kassenpatienten in Europa mit jenem Arzt Vorlieb nehmen, auf den sie bei einem solchen Besuch treffen - nur Privatpatienten dürfen den Arzt frei wählen. Immer mehr muslimische Frauen lehnen es aber ab, von Männern in der Gynäkologie behandelt zu werden. Diese Entwicklung gibt es überall dort in Europa, wo größere Gruppen von Migranten leben. Die Verwandten unterstützen die Frauen bei den Protesten. In belgischen Krankenhäusern ist das Problem inzwischen erkannt. Eine Lösung gibt es jedoch nicht, man schickt die Frauen, die einen Arzt ablehnen, einfach wieder nach Hause (Quelle: Expatica 13. September 2007). Nun gibt es durchaus auch nicht-muslimische Frauen, die nicht von einem männlichen Frauenarzt betastet werden möchten. Deshalb darf man gespannt sein, wie man sich in Europa dieser Frage nähern wird. Es ist eine der vielen Fragen "kultureller Bereicherung", der sich Europa wird stellen müssen.

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Österreich: "Der Islam ist das Problem"

Nach den jüngsten Festnahmen im Umfeld des islamistischen Terrors haben in Österreich wieder die halblinksgrünen Jihadistenversteher Hochkonjunktur. Die Debatte verläuft also, wie sie in Österreich bisher immer verlaufen ist, wenn irgendwo in der Welt fundamentalistischer Terror gerade verhindert wurde oder stattgefunden hat: Intellektuelle, Politiker und Künstler, die Religion, solange es sich um die ehemals eigene, nämlich das Christentum römisch-katholischer Prägung handelt, für eines der gesellschaftlichen Hauptübel unserer Tage halten, fordern Ehrenerklärungen für den Islam als Friedensreligion ein (Quelle: Die Presse 15. September 2007).

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Die EU wünscht die Einwanderung von Millionen weiteren Muslimen

Die Europäische Union will den Geburtenrückgang der Europäer durch Zuzug von 20 Millionen Menschen aus Nordafrika und Asien auffangen, um im "Konkurrenzkampf" mit den Vereinigten Staaten wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Staaten, in denen die neuen europäischen Mitbürger angeworben werden sollen (beispielsweise das afrikanische Mali) sind fast ausschließlich islamische Staaten. (Quelle: Financial Times 12. September 2007). Nach dem Vorbild der amerikanischen "Green Card" will die EU eine "Blue Card" für neue Mitbürger aus Staaten der Dritten Welt einführen. Nach fünf Jahren Aufenthaltsdauer in einem EU-Land sollen die Mitbürger dann automatisch die permanente Aufenthaltsgenehmigung für die EU bekommen. Im schwarzafrikanischen Mali (mehr als 90 Prozent der Einwohner sind Muslime) wird nun zunächst für zehn Millionen Euro ein Informationszentrum der EU errichtet, in dem die Bürger Malis auf die neuen Einreise- und Arbeitsmöglichkeiten in der EU hingewiesen werden sollen. Auch in anderen nordafrikanischen Staaten ist der Bau von Informationszentren für die Einwanderung in die EU geplant. Die neuen Mitbürger werden vor allem als Billiglohnkräfte von der EU-Kommission in der EU gewünscht.

In Mali und auch in anderen islamischen Staaten freuen sich die Mitbürger nun auf die in den Zeitungen des Landes schon groß angekündigten neuen Möglichkeiten in Europa. Die Zahl der nicht-europäischen Migranten beträgt derzeit in Europa nach offiziellen Angaben 18 Millionen, sie soll somit nach offiziellen Angaben  mehr als verdoppelt werden (Quelle: Daily Telegraph 14. September 2007).


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Frankfurt: Afghanischer Mitbürger gesteht Mordversuch an Rabbiner

Ein 22 Jahre alter Afghane soll beim Polizeiverhör eingestanden haben, in der vergangenen Woche einen 42 Jahre alte Rabbiner in Frankfurt durch einen Messerstich in die Brust schwer verletzt zu haben (Quelle: dpa 14. September 2007). Der Täter hatte den jüdischen Mitbürger an seiner Kippa erkannt und in Tötungsabsicht auf diesen eingestochen. Der Anhänger der "Religion des Friedens" hatte bei dem Mordversuch "Allahu Akhbar" gerufen und war dann geflüchtet. Während fast alle deutschen Medien wie etwa der Spiegel die Herkunft des Täters ihren Lesern bislang verheimlichen, gibt es eine Reihe weiterer Opfer muslimischer Mitbürger, über die in weiten Teilen derzeit nicht berichtet wird - unter ihnen eine von einem türkischen Mitbürger ermordete Frau und ihre 16 Jahre alte Tochter sowie eine 28 Jahre alte Frau, der in Gernsheim ein 26 Jahre alter afghanischer Mitbürger in einer Gaststätte mit einer Schusswaffe ins Gesicht geschossen hatte.


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Großbritannien: Ramadan-Empfehlungen für Unternehmen

Der Fastenmonat Ramadan führt in weiten Teilen der islamischen Welt zu einem geruhsameren Tagesablauf. Weil viele Muslime sich an die Regeln halten und tagsüber nicht Essen oder Trinken, hält sich die Betriebsamkeit auch in den Büros in Grenzen. Britische Rechtsanwaltskanzleien haben nun einen Leitfaden veröffentlicht, in dem sie westlichen Unternehmen raten, im Fastenmonat Ramadan auf die verminderte Aktivität ihrer muslimischen Angestellten einzugehen und deren religiöse Bedürfnisse zu achten. Dazu wird etwa empfohlen, im Ramadan keine Feste oder Veranstaltungen abzuhalten, weil Muslime daran nicht teilnehmen könnten; Muslimen unbezahlten Urlaub zu gewähren; Muslimen Zeit für die Teilnahme an den Gebeten zu gewähren und nicht-muslimische Angestellte über die religiösen Befindlichkeiten von Muslimen aufzuklären (Quelle: The Legal Week September 2007). 

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Bologna: "Tag des Schweins" als Protest gegen Moschee-Neubau

In der italienischen Stadt Bologna soll eine neue Moschee gebaut werden. Nicht alle Einwohner der Stadt sind darüber begeistert. Ein Abgeordneter einer rechtspopulistischen Partei hat nun dazu aufgerufen, Schweine auf das Baugrundstück zu treiben und dort auch Schweinefleisch bei einer kleinen Party zu verzehren. Die Muslime sind entsetzt (Quelle: Reuters 13. September 2007).


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In Belgien radikalisieren sich junge Muslime

Wer sich den nachfolgenden Film anschaut, der bekommt einen Eindruck davon, wie weit die Islamisierung Europas schon fortgeschritten ist. Und er wird verstehen, warum der Brüsseler Bürgermeister vor den radikalisierten Muslimen in der europäischen Hauptstadt große Angst haben muss. Denn die belfische Polizei hat längst schon keine Chance mehr, radikale Muslime zu besänftigen - es sei denn, durch ständiges Nachgeben. HIER können Sie den Film sehen, den die Deutsche Welle aufgenommen hat. Belgische Anhänger der "Religion des Friedens" bei Strassenschlachten in Antwerpen sehen Sie HIER - aufgenommen vom belgischen Fernsehen.

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Brüssel tolerierte Demonstration unter dem Titel "Tod den jüdischen Hunden"

Es ist bekannt, dass der Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans (ein Sozialist) eine von Udo Ulfkotte angemeldete Demonstration für den 11. September 2007 mit dem Motto "Stoppt die schleichende Islamisierung Europas" verboten hatte. Am 11. September wurden nun zahlreiche Europäer, die zu der verbotenen Demonstration gehen wollten, von der Polizei verhaftet. Ein Leser machte uns darauf aufmerksam, dass der Brüsseler Bürgermeister im Falle einer Demonstration von Muslimen, die im Februar 2006 im Stadtteil Schaerbeek unter dem Motto "Tod den jüdischen Hunden" und "Tod den christlichen Hunden" in Brüssel demonstriert hatten, zwar ebenfalls eine Verbotsverfügung ausgesprochen, aber die Demonstration dann doch toleriert hatte. Viertausend Muslime durften ungehindert für den Tod von Christen und Juden demonstrieren, die Presse berichtete darüber, heute scheint das alles vergessen zu sein:

Udo Ulfkote hat sich an das Recht gehalten. Dieses scheint jedoch augenscheinlich nicht für alle in Europa lebenden Menschen gleich angewendet zu werden.


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Schweiz weist nicht integrationsbereiten türkischen Mitbürger aus

In der Schweiz will man es offenkundig nicht länger hinnehmen, dass Migranten, die sich partout nicht integrieren wollen, im Land verbleiben. Nun hat das Ausländeramt der Stadt St. Gallen einen türkischen Mitbürger ausgewiesen, der seit 26 Jahren in der Schweiz lebt und nicht die Landessprache versteht. Zudem hatte seine Tochter Angst vor einem "Ehrenmord". Die Tochter gab bei der Polizei an, in der Türkei gegen ihren Willen verheiratet worden zu sein. Nach der Rückkehr in die Schweiz verlangte die Familie von ihr, alles Nötige für die Einreise des Ehemanns zu veranlassen. Dieser traf im April 2006 ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung. Doch die Frau weigerte sich, die erzwungene Ehe mit dem «Auserwählten» zu leben. Das Verhalten des türkischen Vaters seiner Frau und seinen Kindern gegenüber sei mit den in der Schweiz geltenden Grundwerten nicht vereinbar, befand nun das Verwaltungsgericht. Der Türke habe das Recht auf Gleichstellung von Mann und Frau verletzt, ebenso den Anspruch auf freie Meinungsäusserung und das Recht auf Selbstbestimmung. Und deshalb darf er nun zehn Jahre lang nicht mehr die Schweiz betreten. (Quelle: Basler Zeitung September 2007).


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11. September 2001 - Warum Muslime Flugzeuge in Hochhäuser fliegen...

Seit dem 11. September 2001 rätseln Hunderte Wissenschaftler in aller Welt, warum Muslime zivile Flugzeuge augerechnet in Wolkenkratzer gesteuert haben. Waren die Wolkenkratzer für sie ein Symbol der kapitalistischen Unterdrückung? Wollten Sie auf die soziale Not der Ausgebeuteten dieser Welt hinweisen? Das behaupten manche Journalisten und Politiker und glauben, die  Terrorgefahr durch soziale Verbesserungen mildern zu können. Tausend Erklärungsversuche - nur die einfachste Antwort hat man bislang nicht vernommen: Ein gewisser größenwahnsinniger Adolf Hitler war in den vierziger Jahren besessen von der Idee, New York mit Flugzeugen anzugreifen, die in die Hochhäuser der amerikanischen Großstadt fliegen würden. Hitler war fasziniert von der Idee, in den Hochhäusern Manhattans die "Juden der Welt" zu treffen. Über diese Pläne sprach der Wahnsinnige auch mit seinem Freund Amin Husseini, dem Mufti von Jerusalem, der ihn als muslimischer Führer bei der "Judenvernichtung" offen unterstützte:

Amin Husseini und Hitler sprachen über die Pläne, die Hochhäuser Manhattans mit Flugzeugen zu zerstören. Amin Husseini war damals Führer der islamistischen Muslimbruderschaft, Vorläufer der heutigen Terrororganisationen des politischen Islam  - Mohammed Atta und seine Gesinnungsgenossen waren ebenfalls Mitglieder der Muslimbruderschaft, einer islamo-faschistischen Organisation. Sechs Jahrzehnte später führten Muslime die über Jahrzehnte gereiften Terror-Pläne gegen die Wolkenkratzer aus. (Quelle: Matthias Küntzel in Weekly Standard 17. September 2007). In Deutschland und in vielen anderen europäischen Staaten hält man die der Nazi-Ideologie verhaftete anti-semitische und dem Führerkult und Märtyrerideologie verhaftete Muslimbruderschaft heute unterdessen immer noch für eine "Friedensorganisation" und lädt ihre vielen auch in den Verfassungsschutzberichten aufgeführten Tarnorganisationen bereitwillig zu "Dialogforen" ein .

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Berlin ist Bundeshauptstadt der Jugendkriminalität - Türkische Täter führen die Statistiken an

Berlin ist immer eine Reise wert - das allerdings ändert sich. Denn die Stadtbezirke Neukölln, Friedrichshain und Kreuzberg sollte man meiden, wenn man Raubüberfällen, jugendlicher Gangs meist türkischer oder arabischer Herkunft entgehen möchte (Quelle: Berliner Morgenpost 12. September 2007). Wer mehr über die gewalttätigen Gruppen mit Namen wie "Spinne", "Arabian Gangsta Boys" oder "Lippe44" erfahren möchte, sollte diesen Bericht der  Berliner Morgenpost lesen.  Die Szene ist gewalttätiger geworden; die Jugendlichen mit Migrationshintergrund haben es verlernt, Konflikte verbal zu lösen. Türkische Täter führen die Statistik an, gefolgt von Jugendlichen arabischer Herkunft.

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Wie palästinensische Mitbürger den 11. September feiern

Mehr als 3000 Menschen sind allein am 11. September 2001 bei den Terroranschlägen von Anhängern der "Religion des Friedens" in den Vereinigten Staaten ermordet worden. Als damals die Nachrichten über die menschenverachtenden muslimischen Attentate um die Welt gingen, da haben Palästinenser in den Strassen getanzt und vor Freude gejubelt. Wer das nicht glauben mag, der kann es sich auf einem der zahlreichen Videos noch einmal anschauen.  Auch in Deutschland haben viele muslimische Mitbürger nach Angaben des Verfassungsschutzes damals die Terroranschläge des 11. September 2001 "gefeiert", vor allem türkische Migrantengruppen. Nun könnte man meinen, dass beispielsweise Palästinenser Fehler eingestehen und sich gebessert haben. Das Gegenteil ist der Fall. Palästinenser verteilen in diesen Tagen an Kinder "Spielzeug", das keine Fragen mehr übrig läßt:

Ein lachender Usama Bin Laden und das Pentagon. Und die brennenden Twin-Towers. Das alles wird verschenkt oder verkauft als  "Kinderspielzeug"; in Palästina - für muslimische Kinder, sechs Jahre nach den Terroranschlägen... Bei EBAY boten muslimische Mitbürger in diesen Tagen gar Feuerzeuge mit dem Konterfei Bin Ladens an - auf der Rückseite die brennden Twin-Towers, EBAY hat die Angebote sofort gelöscht, aber die Datenspuren der Angebote gibt es weiterhin. Und im Irak kann man solche Feuerzeuge inzwischen an jeder Strassenecke kaufen.

 

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11. September 2007 / Brüssel -

Pax Europa Augenzeugenbericht:

"Willkommen im europäischen Kalifat"

 

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Kulturelle Bereicherung in Schottland: Toilette nur für Muslime - in einem Gebäude ohne Muslime...

Greggs ist ein schottischer Großbäcker. Die Geschäfte laufen prächtig. Und das Unternehmen expandiert. Man hat sich deshalb einen neuen Firmensitz gebaut. Und man hat die Presse eingeladen, das neue Gebäude zu besichtigen. Dort fanden Journalisten und Arbeiter bei einer Betriebsbesichtigung einen interessanten Raum, eine Toilette, die nur Muslime betreten dürfen. Allerdings arbeitet bei Greggs nicht ein Muslim... (Quelle: Sunday Express 23. September 2007).

Eine typische Islam-konforme Toilette...

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Kulturelle Bereicherung in Düsseldorf: Abdullah S. schlägt Lehrer zusammen

In Düsseldorf stehen in diesen Tagen zwei Mitbürger vor Gericht, einer von ihnen - der 18 Jahre alte Abdullah S. - hat einen Lehrer zusammen geschlagen. Schüler Bürol G. soll der Auftraggeber gewesen sein. Der Lehrer hatte rausbekommen, dass der 17 Jahre alte Bürol G. Atteste fälschte und stellte den Schulschwänzer zur Rede. Bürol G. soll dann Abdullah beauftragt haben, den Lehrer zusammen zu schlagen: Der Anänger der "Religion des Friedens"  führte einen Holzbesen mit sich, hatte sein Gesicht hinter einem Schal und der Kapuzenjacke verborgen. Er schlug mit dem Besenstiel auf den Rücken des Lehrers ein, wobei das Besenholz zerbrach. Dann schlug er ihm mehrfach mit der Faust gegen den Schädel. Sein Opfer ging zu Boden, rief um Hilfe. Abdullah trat dem Lehrer dann noch ins Gesicht - und flüchtete (Quelle: Bild.de 22. September 2007).

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Großbritannien: Im Queen Elisabeth Krankenhaus lobpreist der Imam die Attentäter des 11. September

Das Queen Elisabeth Krankenhaus im britischen Woolwich (nahe London) hat den Krankenhaus-Imam entlassen, nachdem dieser am unlängst bei einer Filmvorführung der Attentate des 11. September 2001 vor Kindern die Attentäter mit den Worten "Allah-u Akhbar" gelobt hatte (Quelle: The Hindu 21. September 2007).

Mitbürger Usman Ali
Der 30 Jahre alte Usman Ali war schon zuvor durch Einladungen radikaler Islamisten zu seinen Freitagspredigten in der Krankenhaus-Moschee aufgefallen. (Quelle: BBC ).

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Kulturelle Bereicherung in Schweden: 1970 gab es 1000 Muslime im Land, 2006 waren es 400.000 und im Jahre 2040...

In Schweden leben derzeit etwa 9 Millionen Menschen. Am Beispiel Schwedens kann man die Islamisierung Europas gut nachvollziehen: 1970 lebten nach offiziellen Angaben nicht mehr als 1000 Muslime im Land, 1980 waren es 30.000, 1990 waren es 120.000, 1996 waren es 200.000, 2000 waren es 325.000, 2005 waren es 375.000 und 2006 immerhin 400.000. Diese Zahlen stammen aus dem offiziellen EU-Bericht von Sanders und Larsson, der unverdächtig ist, extremistisch oder einseitig zu sein (Quelle: Seite 10 des vorgenannten Berichts).

Die Bevölkerung Schwedens entwickelt sich somit prächtig - dabei muss man jedoch wissen, dass die Zahl der ethnischen Schweden ständig abnimmt. Sollte diese Entwicklung (auch ohne Zuwanderung) anhalten, dann würde Schweden im Jahre 2040 eine islamische Mehrheit haben. Wir wissen nicht, ob die Entwicklung sich tatsächlich so vollziehen wird, halten die in dem EU-Bericht vorgelegten Zahlen jedoch für wissenswert. Im Sommer 2006 hatten Muslime in Schweden T-Shirts verkauft, auf deren Aufdruck es hieß "2030 übernehmen wir das Land". Unterdessen ist die "kulturelle Bereicherung" durch die neuen Mitbürger unverkennbar: die Kriminalitätsstatistiken sprechen Bände - und der schwedische Sozialstaat bricht zusammen (Quelle: BrusselsJournal - mit weiteren Quellenangaben). Die Zahl der Vergewaltigungen stieg in Schweden parallel mit der islamischen Einwanderungswelle rasant, die Herkunftsländer der Tatverdächtigen lauten in der statistischen Reihenfolge: Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien (Quelle: Dagens Nyheter).  Die Zahl der Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren hat sich in den letzten 20 Jahren im Schweden versechsfacht (Quelle: Aftonbladet). Schwedische Mädchen haben inzwischen einen Anti-Vergewaltigungs-Gürtel entworfen, der sie vor der kulturellen Bereicherung durch kulturell verarmte Zuwanderer schützen soll (Quelle: The Local). Immer häufiger werden ethnische Schweden von muslimischen Gangs angepöbelt oder zusammen geschlagen, auch Kirchen werden mitunter angezündet. Ein skandinavischer Kommentator nennt die Entwicklung in Schweden eine "eurabische Horrorgeschichte eines utopistischen Mulitikulturismus" (Quelle: Christian Science Monitor). 

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Kritiker über die Arbeit von Pax Europa: Die Fakten sind schwerlich zu widerlegen...

Dem gemeinnützigen Verein Pax Europ e.V. und der Redaktion von Akte Islam wird von schlecht informierten Mitbürgern immer wieder mal öffentlich vorgeworfen, Unwahrheiten zu verbreiten. Nun hat sich ein kritischer Beobachter eine Veranstaltung in der Schweiz angeschaut und unseren Argumenten gelauscht. Das Resultat? Der Kritiker hat in Zusammenhang mit einem unserer Schweizer Vorträge mit Islamwissenschaftlern gesprochen. Und über deren Auffassung schreibt der Kritiker nun: "Auch von dieser Seite wird hingegen eingeräumt, dass Ulfkotte auf der Ebene der Fakten nicht ohne Weiteres zu widerlegen ist." Akte Islam liefert Ihnen somit Fakten. Fakten, die Sie woanders (wenn überhaupt) nur schwerlich bekommen. Fakten, die nicht ohne Weiteres zu widerlegen sind... Die Redaktion Akte Islam bedankt sich für diese ehrliche Aussage. (Quelle: Onlinereports.ch 20. September 2007). Unsere Schweizer Veranstaltungen finden unterdessen weiterhin regen Zuspruch in der Bevölkerung. Journalisten allerdings betrachten die Veranstaltungen eher mit Distanz. So berichtete "Der Bund" über eine Veranstaltung in Bern und das St. Gallener Tagblatt über eine Veranstaltung in St. Gallen. Vielen Schweizer Journalisten passen jedoch die von uns vorgetragenen Fakten nicht in ihr harmonisches multikulturelles Schönwetterbild. Schwitzend und sichtlich irritiert verlassen sie immer wieder die Veranstaltungen - und ziehen es vor, lieber nicht zu berichten als die Wahrheit schreiben zu müssen. Ehrlicher war da schon der Schweizer Korrespondent des arabischen Senders Al Jazeerah. Er zeigte sich erstaunt darüber, dass kein Muslim den Weg zu einer Züricher Grossveranstaltung gefunden hatte. Auch der Al Jazeerah-Mann konnte die geschilderte Faktenlage bei einem Gespräch nach der Veranstaltung in Zürich unterdessen nicht von der Hand weisen.... 

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Kulturelle Bereicherung in Belgien: Mehr als tausend ausgebildete Dschihadisten im Land

Glenn Audenaert ist Leiter der Brüsseler Polizei. Nach seinen Angaben leben in Belgien derzeit mehr als tausend muslimische Mitbürger, die dschihadistische Kampfausbildungen in Tschetschenien, im Irak, in Pakistan oder in Afghanistan absolviert haben. Es handele sich um junge Menschen, die in Belgien aufgewachsen seien, dann in den Nahen Osten oder nach Tschetschenien zur Kampfausbildung gegangen seien, dort radikalisiert worden seien, und nun wieder in Belgien leben.

In Europa dürfen radikale Muslime frei ihre Meinung äussern

Nicht wenige von ihnen hätten auch die belgische Staatsbürgerschaft. Sie seien fundamentalistisch und extremistisch (Quelle: HLN.be 20. September 2007). In Belgien leben etwa 400.000 muslimische Mitbürger - ebenso viele wie in der Schweiz.

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Kulturelle Bereicherung in den Niederlanden: Marokkaner übernehmen die kriminelle Unterwelt

Willem Woelders ist der Chefermittler der Amsterdamer Polizei. In einem Interview hat er nun hervorgehoben, dass Marokkaner in den Niederlanden die kriminelle Unterwelt übernehmen. Er wies auf ihre Gewaltbereitschaft und auf ihr junges Alter hin. (Quelle: Expatica 19. September 2007). Vor fünf Jahren habe es sich bei den jugendlichen marokkanischen Gangs noch um Kleinkriminelle gehandelt. Inzwischen "übernähmen" sie die Geschäfte der älteren Kriminellen. In den Niederlanden leben 262.000 Marokkaner (in den Niederlanden leben mehr als eine Million Muslime).

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Schweiz: Neuer Pax Europa Mitgliederverband gegründet

Unter dem Namen "Pro Cultura Helvetica" ist jetzt in der Schweiz ein weiterer europäischer Ableger der anti-islamistischen Organisation Pax Europa gegründet worden. In Bern, St. Gallen, Basel-Riehen und Zürich fanden die ersten - insgesamt von mehr als tausend Menschen besuchten - Gründungsversammlungen statt. "Pro Cultura Helvetica" setzt sich für den Erhalt der kulturellen Identität der Schweiz und gegen die schleichende Islamisierung des Landes ein. Der Sitz der Schweizer Organisation ist in Liestal. Dort hatte die Gemeinde Muslimen einen Teil des christlichen Friedhofs als Gräberfeld zur Verfügung gestellt. Die Muslime bestanden jedoch darauf, dass die durch Christen "verunreinigte Erde" erst durch "neutrale und saubere" Erde ausgetauscht werden müsse. Dieses Verhalten Schweizer Muslime hatte über Liestal hinaus in der Schweiz für Aufsehen gesorgt. Pro Cultura Helvetica ist eine rechtlich und wirtschaftlich selbständige Organisation, deren Gründung von der deutschen Pax Europa angeregt und gefördert wurde. Die Adresse der Schweizer Organisation lautet: ProCultura Helvetica, Postfach 73, CH-4410 Liestal. Dort erhalten Schweizer Bürger auch weitere Informationen, der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich 35 CHF.-

 

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Muslime im All - Der Koran im Raketenzeitalter

Zum ersten Mal wird im kommenden Monat ein Muslim als Astronaut einen Ausflug ins Weltall unternehmen. Der Mann stammt aus Malaysia und wird derzeit in Rusland (Baikonur) ausgebildet. Doch während andere Astronauten sich mit wissenschaftlichen und technischen Fragen befassen, muss der muslimische Mitbürger sich mit religiösen Fragen beschäftigen: Wie betet man im schwerelosen Weltall? Und wie findet man dort verlässliche die Gebetsrichtung? Schlimmer noch: 16 Mal wird er am Tag die Erde umrunden, also müsste er theoretisch achtzig (80 !) Mal am Tag gen Mekka beten...

Islamische Gelehrte haben dem Mann helfen können und ihm versichert, es sei ausreichend, wenn er nur fünf Mal am Tag bete (Quelle: AdelaideNow 20. September 2007).

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Bangladesh: Karikaturist "beleidigt" den Islam

In Bangladesh ist ein Karikaturist verhaftet worden, der den Religionsgründer Mohammed beleidigt haben soll. Hier seine Zeichnung:

Der Mann fragt den Jungen nach seinem Namen und dieser antwortet: "Babu". Dann fragt er ihn nach dem Namen seines Vaters und der Junge antwortet: "Mohammed Abu". Und dann wird er nach dem Namen der Katze gefragt und der Junge sagt: "Mohammed". (Quelle: International Herald Tribune September 2007). Das beleidigt angeblich den Islam. Auch in Deutschland hatte der polizeiliche Staatschutz schon einen Pferdebesitzer dazu aufgefordert, einen Hengst umzubenennen, der Mohammed hiess (wir berichteten). Es ist nicht bekannt, auf welchen Namen der Hengst nun hört. 

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Islam auf dem Vormarsch - Überall entstehen neue Moscheen und islamische Gebetsräume

Überall entstehen derzeit neue Moscheen und islamische Gebetsräume. Die Bevölkerung nimmt es offenkundig nur wahr, wenn ein solcher Gebetsraum direkt vor der eigenen Haustür entsteht. Der Islam entwickelt auf immer mehr Mitbürger grosse Anziehungskraft. In Solingen zieht die vom Verfassungsschutz beobachtete Muslim-Gruppe Milli Görüs von der Van-Meenen-Straße in ein ehemaliges Firmengebäude an der Lüneschlossstraße. Milli Görüs plant dort nach Auskunft der Stadtverwaltung neben einem Gebetszimmer auch Unterrichts-, Veranstaltungs- und Büroräume. Die Islam-Gemeinde wolle umziehen, weil es ihr an der Van-Meenen-Straße zu eng geworden sei. (Quelle: Solinger Tagblatt 20. September 2007). Und im österreichischen Linz wird das geplante neue islamische Kulturzentrum drei Millionen Euro kosten. Es soll durch Spenden finanziert werden. Baubeginn ist 2008, bereits ein Jahr später soll es eröffnet werden. Auf 2000 Quadratmetern werden ein Veranstaltungssaal, Büros, ein Geschäft und ein Gebetsraum entstehen. (Quelle: Oberösterreichische Nachrichten 20. September 2007). Auch im südhessischen Gustavburg bauen Muslime. Wo heute Lastwagen parken, soll bald gebetet werden. Im Gewerbegebiet „Am Flurgraben“ hat die islamische Glaubensgemeinde „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ ein Grundstück gefunden, das ihr für eine Moschee geeignet scheint. Das islamische Gotteshaus soll den 250 Gemeindemitgliedern aus Gustavsburg, Ginsheim und Bischofsheim Platz zum beten und Räumlichkeiten für das Gemeindeleben bieten. (Quelle: Echo online 20. September 2007). Das sind nur drei von durchschnittlich 15 neuen Nachrichten über Neuerrichtungen islamischer Gebetsräume im deutschsprachigen Raum, die uns allein an einem Tag zugehen.

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Frankreich: Wer sich nicht integriert, erhält keine Sozialhilfe mehr

Die neue französische Regierung des konservativen Präsidenten Sarkozy hatte wenige Tage nach der Regierungsbildung Muslimen, die dauerhaft in ihre Heimatländer zurückkehren, je Familie eine Rückkehrprämie von 8000 Euro angeboten (wir berichteten). Nun geht man einen Schritt weiter: Mann will die Familienzuammenführung begrenzen und jenen ausländischen Mitbürgern, die sich nicht integrieren, komplett die Sozialhilfe streichen. Auch sollen bei der Familienzusammenführung Gentests eingeführt werden. Zudem sollen in die französische Verfassung Einwanderungsqoten aufgenommen werden (Quelle: Tages-Anzeiger, Zürich, 19. September 2007, Seite 6, Überschrift "Auch Gentests für Einwanderer", nicht online abrufbar). In dem Bericht heisst es, die Neuregulierung erstrebe "die Regulierung der Einwanderung zu einem nutzbringenden Zustrom nach Kriterien, die vom Empfängerland Frankreich vorgegeben werden".

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Berlin: Kulturelle Bereicherung durch muslimische Jugendliche?

In der Bundeshauptstadt Berlin steht in diesen Tagen der 15 Jahre alte muslimische Mitbürger Ibrahim El-H. vor Gericht. Der Mitbürger war Chef der berüchtigten Jugendgang "Neuköllner Killer-Boys. Festgenommen wurde Ibrahim El-H., nachdem er mit einem anderen Bandenmitglied an der Neuköllner Pannierstraße eine Drogerie ausgeraubt hatte. Seiner Bande sollen 50 bis 70 junge Araber angehört haben. Die Familie von Ibrahim El-H. - er hat zehn Geschwister - war 1992 aus dem Libanon nach Berlin gekommen. Er gilt als staatenlos und lebt hier mit einer Duldung. Schon vor seiner Strafmündigkeit war er wegen einer Vielzahl von Straftaten in die von Staatsanwaltschaft und Polizei geführte Kartei für jugendliche Intensivstraftäter aufgenommen worden. Vor ein Strafgericht konnte er jedoch erst mit 14 Jahren gestellt werden. (Quelle: Berliner Morgenpost 19. September 2007). Unterdessen warten allein in Berlin etwa 20 weitere Jugendbanden auf ihre Opfer - ihr Motto: "Rauben, schlagen, demütigen" (Quelle: Berliner Zeitung 19. September 2007).

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September 2007


Dänemark: Koran-Kurse in der Volkshochschule

Auch in Dänemark gibt es Volkshochschulen. Wie auch in Deutschland gibt es dort Töpferkurse, Häkelkurse, Sprachkurse und ein breites kulturelles Angebot. Doch immer öfter fanden sich nicht genug Menschen, damit sich ein solcher Kurs auch lohnt. Die dänische Volkshochschule Krogerup Højskole in Nordsjælland wurde leerer und leerer - und kam auf eine Idee: sie bot Islam- und Koran-Kurse an. Und schon gab es Riesenandrang. Das fand natürlich Nachahmer: Inzwischen gibt es in 79 dänischen Volkshochschulen Koran- und Islam-Kurse (Quelle: Avisen 28. September 2007).

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Großbritannien: Sonderrechte für Muslime im Supermarkt

Sainsbury`s ist eine der großen britischen Einzelhandelsketten. Das Unternehmen ist landesweit vertreten und hat eine multikulturelle Geschäftspolitik. Menschen aller Hautfarben, Kulturen und Religionen arbeiten dort. Bislang gab es nie Probleme unter den Mitarbeitern. Hindus verkaufen in den Supermärkten Rindfleisch, obwohl das ihren Glauben beleidigt und der Verzehr von Rindfleisch aus ihrer Sicht einem Mord gleicht. Bislang hat sich jeder Angestellte in die Politik des Unternehmens integriert - bislang. Nun gestattet das Unternehmen muslimischen Verkäufern, den Kunden an der Kasse den Verkauf von Alkohol zu verwehren. Schließlich beleidigt das ja ihren Glauben. Die in ihrem Glauben verletzten muslimischen Angestellten sollen einfach den Arm in die Höhe heben, wenn ein Kunde mit Alkohol zur Kasse schreitet. Dann kommt ein Angestellter, der sich beim Zahlungsvorgang nicht durch den Alkohol beleidigt fühlt - und das können durchaus auch Muslime sein, wie Sainsbury`s nun stolz der Times berichtet.

Das müssen Muslime nicht länger verkaufen: Deutsches Bier bei Sainsbuy`s
Keine andere Religionsgemeinschaft unter den Angestellten von Sainsburgy`s genießt Sonderrrechte - nur Muslime  (Quelle: Times 30. September 2007).   

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Australisches Unternehmen bietet "Muslim-Waschanlage" auch in Europa an

Muslime müssen sich vor den fünf täglichen Gebeten waschen. Ein australisches Unternehmen hat schon vor längerer Zeit eine vollautomatische Körperreinigungsanlage für Muslime auf den Markt gebracht, den "Wudu-Washer" (Quelle: AACE Worldwide und weitere Darstellung ). 

Exportschlager: Automatische Waschanlage für Muslime
Diese "Wudu-Washer" genannte Anlage fand zunächst in Australien, dann auch in den Vereinigten Staaten reißenden Absatz. Am Minneapolis Technical College und an der George Mason University in Fairfax wurden sie beispielsweise installiert (Quelle: National Examiner). Die Räume sind Muslimen vorbehalten. Die Anlagen werden mit Steuergeldern finanziert. Nun gedenkt das Unternehmen, auch nach Europa zu expandieren. In Behörden, öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Universitäten, auf Bahnhöfen und Flughäfen wird es aus der Sicht des Herstellers vor dem Hintergrund der wachsenden Zahl von Muslimen in Europa angeblich große Absatzchancen geben. Das 2005 von einem Staatsbürger Malaysias entwickelte System hat inzwischen von allen wichtigen Islam-Gelehrten die Zertifizierung als Islam-konform erhalten. "Wudu" ist das arabische Wort für die kleine rituelle Waschung, bei der sich ein Muslim vor dem Gebet mit der nassen Hand über Gesicht, Hände und Unterarme fährt und danach den Kopf und die Füße befeuchtet. Werden wir also in Europa bald schon (wie in Australien und den Vereinigten Staaten) auf Waschräume in öffentlichen Einrichtungen und Plätzen treffen, die nur Muslimen vorbehalten sind?

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Die EU will Diskriminierung bekämpfen - und nun angeblich die "Rassenzugehörigkeit" in die Pässe stempeln

Die Europäische Union will den Rassismus bekämpfen - und erwägt zu diesem Zweck die "Rassenzugehörigkeit" in die Pässe der EU-Bürger aufnehmen. Schwedische Abgeordnete fürchten nun, dass es in diesem Zusammenhang bald auch Stempel wie "J" für Jude und "M" für Muslim oder "C" für Christ geben wird (Quelle: Aftonbladet 29. September 2007). Die Daten werden angeblich dazu benötigt, um die Diskriminierung von ethnischen Minderheiten in der EU verstärkt bekämpfen zu können, die "ethnische Vielfalt" der EU-Staaten soll registriert werden (Quelle: EU). Nun soll es zunächst eine europaweite Berfagung der EU-Bürger geben (den einzelnen EU-Staaten ist es freigestellt, wie sie die Daten beibringen), in die  "Rassenzugehörigkeit" der EU-Bürger erkundet werden soll. Pax Europa hat sich dazu entschlossen, bei einer Befragung "Human Race" (Mensch) anzugeben. Wir haben in den vergangenen Tagen zahlreiche auf den ersten Blick unglaubwürdig klingende Mails mit Berichten über angebliche Gesetzesinitiativen aus den Reihen der EU bekommen. Wir veröffentlichen allerdings nur Hinweise, die mit Quellenangaben belegt werden können. In der Mail einer renommierten Stuttgarter Anwaltskanzlei heißt es, die EU beabsichtige, das Zitieren von Gewalt-verherrlichenden Koran-Passagen für Nicht-Muslime wegen Diskriminierung in der EU unter Strafe zu stellen. Wie eine Recherche ergab, ist die Anwaltskanzlei über jeden Zweifel erhaben. Dennoch können und wollen wir das - bislang - nicht glauben. Wenn Sie also Belege für diese angebliche Absicht der EU haben, bitte schreiben Sie uns...
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Missbrauch der Familienzusammenführung zur Ausbreitung des Islam

Am 1. Oktober wird den Niederländern schwere Kost serviert. Die Niederländerin Sietse Fritsma hat von 2000 bis 2006 in der staatlichen Einwanderungsbehörde gearbeitet. Und sie hatte während dieser Zeit auch Zugang zu geheimen Unterlagen. Ihre Erlebnisse und ihre Einblicke in die geheimen Unterlagen hat sie zu einem Buch verarbeitet, das viele Niederländer schockieren dürfte: 'De Immigratieramp' (Das Einwanderungsdesaster). Es erscheint am 1. Oktober 2007. Danach haben zwischen 1977 und 2006 türkische und marokkanische Mitbürger die niederländischen Einwanderungsgesetze auf dem Gebiet der Familienzusammenführung missbraucht: sie heirateten eine Frau aus ihrem Herkunftsland, die dann nach drei Jahren die dauerhafte Aufenthaltsbewilligung für die Niederlande erhielt. Dann ließen sie sich scheiden - und holten die nächste Frau nach. Das alles erfolgte systematisch - bis auch die niederländischen Behörden es nach mehreren Jahrzehnten mitbekamen. Manche dieser Mitbürger hätten es geschafft, bis zu acht muslimische Frauen zu Niederländerinnen zu machen (ohne Einberzeihung der aus diesen Ehen hervorgegangenen Kinder). Die geschiedenen Frauen holten dann ihrerseits wieder Männen aus den Herkunftländern nach - oftmals Kriminelle mit schweren Vorstrafen (Quelle: Telegraaf 28. September 2007 und Elsevier.nl ).

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Es ist mir leider unmöglich über all die Ereignisse, die sich gestern in Brüssel überschlugen, umfassend zu informieren, da ich nicht überall gleichzeitig sein konnte, und es zudem teilweise unmöglich gemacht wurde, an die Orte des Geschehens vorzudringen. Ich bin daher auch darauf angewiesen, mich auf Augenzeugenberichte von Leuten, mit denen ich gesprochen habe, zu beziehen.

Mein persönliches Anliegen in Brüssel war es, die von muslimischen Bewohnern der Stadt angeblich ausgehende Gewaltbereitschaft zu falsifizieren und zu erkunden, wie die Brüsseler Muslime darüber denken, dass eine friedliche Demonstration gegen die Islamisierung Europas, wie sie vor Wochen in der Türkei mehrfach stattfand, vom Brüsseler Bürgermeister per "ordre de mufti" mit dem Hinweis auf einen "Generalverdacht zur Gewaltbereitschaft" der Muslime in Brüssel verboten wurde. Vielleicht, so dachte ich, finde ich ja ein paar Muslime, die nicht vom Bürgermeister unter Generalverdacht gestellt werden möchten und mir dies kundtun.

Brüssel glich einer Militärfestung. Die Zufahrtsstraßen waren großräumig durch massive Polizeikräfte verriegelt, was erhebliche Verkehrsstaus stadteinwärts zur Folge hatte, und uns erst mit Verspätung und unter Benutzung von Umwegen an einen in ca. 1.5 km entfernten Parkplatz ankommen lies, währenddessen zwei Hubschrauber ständig über der Innenstadt kreisten, was schon weit außerhalb der Stadt sichtbaren Eindruck hinterließ.



Danach teilten wir uns in zwei Gruppen von 2 und 3 Leuten auf und versuchten vergebens zum Platz de Luxembourg vorzudringen, wo sich die Touristen der SIAD zu treffen gedachten. Es war unmöglich. Wir begegneten Dutzenden von kleineren Touristengruppen, die ähnlich wie wir, erfolglos versuchten, den Luxembourg- Platz zu erkunden.

Statt dessen wurde unsere Aufmerksamkeit auf andere Geschehnisse gelenkt. Hunderte von Mannschaftsfahrzeugen, gepanzerten Fahrzeugen, Polizeimotorrädern und Wasserwerfern fuhren unter lautem Getöse durch die anliegenden Straßen in Richtung Schumann-Platz. Die behelmten Staatsdiener verhafteten so ziemlich alles, was sich bewegte; junge Mädchen, alte Männer und Frauen, fesselten sie mit Kabelbindern und verfrachteten sie in bereitgestellte Transporter, die zum Teil schrottreif und wohl (so mein Eindruck) nur für den gestrigen Tag wieder in Dienst gestellt wurden. Trotz genauem Hinschauen konnte ich weder glatzköpfige Gewalttäter mit Springerstiefeln noch sonstige erkennbare Nazis oder ähnliches darunter ausmachen. Vielleicht waren ja welche darunter, nur habe ich keine gesehen. Wie ich später erfuhr, waren anscheinend ein paar Leute, die man Vlaams Belang zuordnete, nachdem ihnen der Zugang zum Place de Luxembourg verwehrt wurde, auf den Schumann- Platz ausgewichen und dort eingekesselt worden. Die Flüchtenden wurden unter Einsatz von Wasserwerfern verfolgt und einkassiert. Nachdem das Gröbste vorbei war, konnte ich endlich (mit Hilfe des Presseausweises eines Kollegen) zum Schumann-Platz vordringen und den bis an die Zähne bewaffneten Aufmarsch der Staatsdiener für die Nachwelt dokumentieren.


Ich verließ den traurigen Ort und begab mich ein Stück weiter zum Europaparlament. Es wurde anscheinend erwartet, dass irgendwelche Demonstranten das Europaparlament in Brand setzen würden oder plündern wollten. Es sah zumindest danach aus. Jedenfalls war das Gebäude großräumig mit spanischen Reitern, Nato-Draht und bewaffneten Polizeikräften abgeriegelt. Die U-Bahn-Stationen dort und am Schumann-Platz waren von bewaffneten Polizisten blockiert. Demonstranten dagegen, konnte ich dort zu keinem Zeitpunkt ausmachen, nur unzählige Gruppen von Touristen aus vielen Ländern, die sich einen eigenen Eindruck von dieser massiven Polizeipräsenz machen wollten.

Gegen 14 Uhr gelang es uns, endlich zum Place de Luxemburg vorzudringen und den traurigen Rest der dortigen Touristen zu treffen, die nicht unter irgendwelchen Vorwänden abtransportiert worden waren. Es waren wohl nicht mehr als einhundert Übriggebliebene, hauptsächlich Dänen, aber auch Schweden, Tschechen, Engländer und ein paar Deutsche. Die Verbliebenen berichteten von den Vorkommnissen der letzten drei Stunden. Auch jetzt noch kamen auf jeden der verbliebenen Touristen wohl 3-4 Sicherheitskräfte und je ein Reporter. Um 15 Uhr legten die Verbliebenen eine Schweigeminute ein zu der der sie sich auf den Boden setzten, ohne dass diesmal die Sicherheitskräfte eingeschritten wären. Um 17 Uhr 30 hat SIAD, wie ich hörte, dann noch eine Pressekonferenz angesetzt, zu der ich leider nicht mehr bleiben konnte, da wir uns auf den Rückweg machen mussten. Tschechische Touristen, die es sich nicht nehmen lassen wollten, mit zwei Bussen anzureisen, berichteten, dass mehrere Mitglieder ihrer Reisegesellschaft wahllos verhaftet und abtransportiert wurden, nur weil einer von ihnen eine tschechische Nationalflagge mit sich führte.

Ich begab mich weiter auf Suche nach randalierenden Nazis sowie nach gewaltbereiten oder beleidigten Muslimen. Trotz intensivster Suche konnte ich in ganz Brüssel keinen einzigen Muslim finden. Nicht mal in der Moschee am königlichen Park hatten sich welche verschanzt. Ich habe keine Ahnung, was ich davon halten soll. Entweder gibt es in Brüssel entgegen der Behauptungen Thielemans gar keine Muslime, oder sie wurden evakuiert, ausgewiesen bzw. erhielten Ausgangssperren. Das einzige was das Stadtbild bestimmte, war die Omnipräsenz von Polizisten und sonstigen Sicherheitskräften, Geheimdienstlern mit Knopf im Ohr, scheißende Polizeipferde und Polizeisirenen.


Fazit: Es war mir sehr wichtig, selbst einen Eindruck von den Ereignissen zu gewinnen, die erwartungsgemäß von den Medien einseitig, falsch oder verzerrt dargestellt werden. Die offizielle Zahl von ca. 150 Verhafteten kann ich mir nur so erklären, dass all diejenigen, die nach ein paar Stunden unter Feststellung der Personalien wieder entlassen wurden, gar nicht mitgezählt wurden. Es wäre wohl gestern für jeden Bankräuber in Lüttich oder Antwerpen ein leichtes Spiel gewesen, war doch, so schien es, die gesamte belgische Polizei in Brüssel im Einsatz um eine Demonstration zu verhindern, die so gar nicht stattfand.

Es war ein Vorgeschmack auf all das, was uns in Zukunft in Europa bevorstehen wird. Willkommen im Kalifat!

Conny A. Meier
Leiter der Landesgeschäftsstelle
PAX EUROPA e.V
Landesverband Baden - Württemberg

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Auf dem Schuman-Platz in Brüssel 154 Menschen verhaftet

In Brüssel hat ein starkes Polizeiaufgebot auf dem Schuman-Platz bei einer illegalen Demonstration von Vlaamse Belang nach Angaben des Spiegel 154 Menschen verhaftet, unter ihnen nach Agenturangaben auch Rechtsextremisten. Die Polizei setzte bei ihren Aktionen am Schuman-Platz Hubschrauber,  Wasserwerfer und Hundestaffeln ein.


Einige der Hundeführer...


Zahlreiche Festnahmen...


und Diskussionen mit der Polizei...


Auch Vlaamse Belang Führer Filip Dewinter wird abgeführt
(weitere Bilder finden Sie hier )

Unter den 154 Verhafteten sind auch die politischen Führer der rechtspopulistischen belgischen Separatistenpartei Vlaamse Belang. Die International Herald Tribune berichtet ausführlich über den Verlauf der Festnahmen. Der Veranstalter Pax Europa hatte eine in Brüssel geplante Demonstration nach mehreren Gerichtsverfahren abgesagt und sich von jenen Rechtsextremisten distanziert, die an der Seite des Veranstalters aufzumarschieren gedachten, hier ein deutschsprachiger Bericht der Nachrichtenagentur AFP.  Auch die BBC und der Spiegel berichten. Die Agenturen stellten die Lage in Brüssel am 11. September so dar, als ob es nur EINE Demonstration gegeben hätte. Wie wir nun wissen, ist das unwahr. Es hat im Europa-Viertel auch eine friedliche Demonstration gegeben (siehe Augenzeugenbereicht oben). Der deutsche Verein Pax Europa e.V. hatte die von ihm angemeldeten rund 20.000 Demonstranten in der vergangenen Woche dazu aufgerufen, nicht an der illegalen Demonstration teilzunehmen und sich nach dem Demonstrationsverbot an das Recht zu halten.  Ein Video der Ereignisse, dass vor allem Vlaamse Belang in den Vordergrund stellt,  sehen Sie hier.  Über die friedliche Kundgebung am Place du Luxembourg berichtet aus eigener Anschauuung ausführlich und kompetent  politicallyincorrect.
 

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Ralph Giordano wendet sich gegen den "Scherbenhaufen der Immigrationspolitik"

Der 84 Jahre alte Schriftsteller und Publizist Ralph Giordano hat eine Rede vorbereitet, die er an diesem 11. September auf dem Kölner Roncalliplatz vor Tausenden Menschen halten wollte. Eingeladen zu der Veranstaltung hatte der Verein Pax Europa e.V., der die Veranstaltung jedoch wegen der erwarteten Teilnahme zahlreicher Rechtsextremisten absagen musste. Ralph Giordano hat uns seine Rede zur Verfügung gestellt, in der er hervorhebt: "Die Integration ist gescheitert. Und die Parallelgesellschaften sind der deprimierende Ausweis dafür."

Ralph Giordano
Er spricht von der "höchst zwielichtigen Rolle der geradezu inflationär emporschießenden türkisch-muslimischen Migrantenverbände in Deutschland", und wirft diesen Verbänden vor, nur zu "fordern, fordern, fordern, ohne jeden Sinn für eine Bringschuld". Ralph Giordano schreibt, Deutschland werde sich an den Gedanken gewöhnen müssen, dass "Integration auch weiterhin ein Wunschbild bleiben wird". Er sieht die Meinungsfreiheit zunehmend zugunste der Muslime gefährdet, die augenscheinlich im Sinn haben: "Alle haben das Recht, ihre Meinugn frei auf eine Weise auszudrücken, die der Scharia nicht zuwiderläuft". Die vollständige Rede Giordanos finden Sie HIER.


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Das unmögliche Möbelhaus Ikea steht hinter vollverschleierten Muslimas

Allah hat alle Frauen mit Schönheit ausgezeichnet. Diese Schönheit darf nicht missbraucht werden, daher befiehlt Allah den muslimischen Frauen ihren Körper zu verhüllen. Durch das Tragen des Hijabs zeigt eine Muslima ihre Bereitschaft, Allah zu dienen - so behaupten es Muslime. Der Hijab "befreit" aus islamischer Sicht die Frauen, indem ihr die Würde zurückgegeben wird. Frauen, die den Hijab tragen, werden nicht mehr als Lustobjekte betrachtet. Die Frau wird als anonymes Wesen geschützt vor Unterdrückung und Erniedrigung. So sehen es jedenfalls gläubige Muslime.

Hijab - Made by Ikea

Nun hat der schwedische Möbelkonzern Ikea derzeit einige Probleme mit Muslimen. Nachdem ein schwedischer Künstler Mohammed in einer Karikatur dargestellt hatte, foderten Muslime weltweit den Boykott schwedischer Produkte. Betroffen ist vor allem Ikea. Und Muslime fordern zunehmend auch ein Verbot der schwedischen Flagge vor Ikea-Läden - denn in der schwedischen Flagge ist ein Kreuz enthalten, das Muslime angeblich beleidigen könnte. In dieser Situation ist für das Umsatz-orientierte Unternehmen kein Platz für multikulturelle Experimente, der Umsatz muss stimmen. Und den bringen immer öfter Muslime. Also muss man ihnen entgegen kommen. Der 47 Jahre alte Iraner Ibrahim Batmandi versteht unterdessen die Ikea-Welt nicht mehr. Er floh aus Iran nach Norwegen, weil er die norwegische Demokratie den Mullahs in Iran vorgezogen hatte. Bei Ikea glaubte er einen Arbeitgeber gefiunden zu haben, der seine Werte teilte. Das  sieht er nun etwas anders:

Ibrahim Batmandi
Ikea hat den Iraner auf die Strasse gesetzt - gefeuert, weil er einer vollverschleierten muslimischen Angstellten bei Ikea gesagt hatte, der Hijab sei doch in Norwegen bei Ikea nicht erforderlich, sie befinde sich doch in einem freien Land. Die vollverschleierte Ikea-Angestellte beschwerte sich - und Ikea stellte sich auf ihre Seite... und feuerte den Iraner Ibrahim Batmandi, der nun  die (Ikea-) Welt nicht mehr versteht (Quelle: Aftenposten  September 2007). Ikea behauptet allen Ernstes, es sei "Rassismus", wenn der Iraner Ibrahim Batmandi  (ein Muslim) eine Muslima in Norwegen dazu auffordere, in einem freien Land ihren Hijab zumindest während der Arbeit im Kundenverkehr abzulegen und sich an die Sitten und Gebräuche in Norwegen anzupassen. Herr Ibrahim Batmandi  hat sich das alles nicht von Ikea bieten lassen. Immerhin hatte er vor seiner Flicht nach Norwegen als Verfolgter des iranischen Mullah-Regimes in Iran im Gefängnis gesessen.  Vor dem Gericht in Oslo bekam der Mann Recht. Das Gericht bescheinigte ihm, es sei nicht rassistisch, wenn er Ikea-Angestellte in Norwegen darauf aufmerksam mache, dass sie sich in einem freien Land nicht voll verschleiern müssten. Ikea musste den Mann inzwischen wieder einstellen. - Wir erinnern daran, dass Ikea im vergangenen Jahr alle Christbäume entfernte und Schweinefleisch aus den Restaurants verbannte, weil all das Muslime möglicherweise beleidigen könnte. Der Druck der Kunden veranlasste das Möbelunternehmen, die Entscheidung rückgängig zu machen.


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BBC fügt Namen von Mohammed "Friede sei mit ihm" hinzu

Muslime pflegen bei der Erwähnung des Religionsgründers Mohammed gleich nach der Erwähnung seines Namens "Friede sei mit ihm!" zu sagen oder aufzuschreiben. Das ist eine religiöse Besonderheit, die es in anderen Religionen so nicht gibt. Die britische BBC hat sich nun dazu entschlossen, die religiösen Empfindungen von Muslimen zu beachten und wird fortan nach eigenen Angaben bei der Erwähnung von Mohammed stets "Friede sei mit ihm!" hinter dessen Namen schreiben oder sagen (Quelle: BBC ).

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Frankfurt/Main: No-Go-Areas für jüdische Mitbürger?

Mit Bedacht haben wir uns nach dem jüngsten Überfall auf einen Rabbiner in Frankfurt/Main vor einer Verdachtsberichterstattung zurück gehalten und gewartet, bis weitere Einzelheiten vorlagen. "Scheiß-Jude, ich bring Dich um", hatte ein Mann, der auch Arabisch gesprochen haben sollte, dem Rabbiner zugerufen, bevor er mit einem Messer auf ihn einstach. "Die Saat für solche Motive wird von Hasspredigern auch in islamischen Gemeinden in Deutschland gelegt", erklärte Dieter Graumann, der zweite Vizepräsident des Zentralrats der Juden dazu am Wochenende. Führende Vertreter muslimischer Verbände müssten sich nun fragen lassen, "was sie konkret gegen Hassprediger und die wachsende Radikalisierung unter jungen Muslimen unternehmen". Die Präsidentin des Zentralrats, Charlotte Knobloch, sagte, womöglich müsse die Debatte um sogenannte "No-Go-Areas" auf den Westen ausgeweitet werden. (Quelle: Spiegel-online ).

Polizei-Phantombild des Täters
Als "No-Go-Areas" werden Regionen bezeichnet, in denen der Aufenthalt gefährlich sein könnte. In Hessen gibt es immer wieder Muslime, die Andersgläubige mit Messern zu erstechen versuchen. In Kassel wurde etwa ein Pastor von einem türkischen Mitbürger mit einem Messer schwer verletzt. Der türkische Mitbürger rief bei seinem Mordversuch an dem arg- und wehrlosen Pastor "Allahu Akhbar". Vor Gericht werden die betreffenden Mitbürger dann in der Regel für psychisch gestört erklärt (Quelle: HR ), ein Zusammenhang mit dem islamischen Glauben der Personen wird in solchen Fällen gesehen. Auch ein Mitbürger, der ein Bild Bin Ladens und eine selbstgebastelte und mit Nägeln versetzte Rohrbombe an einem Samstag abend in eine Frankfurter Diskothek auf der Hanauer Landstrasse zu bringen versuchte, wurde im Polizeibericht dann entsprechend dem politisch korrekten Sprachgebrauch für "verwirrt und psychisch gestört" erklärt. In der Verlautbarung hieß es dann weiter, der Mitbürger habe eigentlich nur auf einem Friedhof Maulwurfshügel mit der selbstgebastelten Bombe sprengen wollen.

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Alle Menschen sind gleich - sind manche Muslime gleicher ?

 

Der Islam behauptet von sich, eine Religion zu sein, die überall auf der Welt für Gerechtigkeit eintritt. Wie ungerecht Vertreter des Islam sich bisweilen in nicht-muslimischen Staaten verhalten, konnten vor wenigen Tagen erst Leser des Focus erfahren: Da sollen Muslime aus arabischen Staaten in deutschen Kliniken Spenderorgane erhalten haben, die eigentlich für deutsche Kassenpatienten bestimmt waren. Die Kassenpatienten hatten das Nachsehen, die begehrten Organe wurden bevorzugt Muslimen eingepflanzt. Nun gibt es in Großbritannien einen diplomatisch heiklen Fall, der islamische Gerechtigkeit abermals im Zwielicht erscheinen läßt: Der Neffe des vehement für islamische Werte streitenden libyschen Diktators Gaddafi, ein Herr Al Sanussi, hat in Großbritannien ein Mädchen zusammen geschlagen. Er hatte zwei für eine "Escort-Agency" (Begleitagentur) arbeitende Mädchen dafür bezahlt, mit ihm in einer Wohnung Alkohol zu trinken und privat für ihn zu "tanzen". Der Libyer brach einem der Mädchen dann die Backenknochen:

Eigentlich müsste der Schläger nun ins Gefängnis. Nun ist er aber der Neffe des für islamische Gerechtigkeit eintretenden Revolutionsführers Gaddafi und Sohn des libyschen Geheimdienstchefs Al Sanussi. Und die britische Regierung fürchtete diplomatische Verwicklungen. Immerhin drohten die Libyer angeblich damit, einen Öl-Deal im Wert von 450 Millionen Pfund platzen zu lassen, wenn der Täter bestraft werde. Die Lösung des pikanten Falles: Die Geschädigte zog ihre Klage zurück, kaufte ein one-way-ticket nach Brasilien und tauchte dort unter (Quelle: Daily Mail 8. September 2007).

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Muslimbruderschaft unterwandert Islam-Verbände der Vereinigten Staaten

In der Bundesrepublik Deutschland warnen Islam-Kritiker wie etwa Udo Ulfkotte seit langem schon vor der Unterwanderung Europas durch die radikal-islamistische Muslimbruderschaft - und werden von Kritikern dafür der Verbreitung von "Verschwörungstheorien" bezichtigt. In den Vereinigten Staaten berichten nun seit einigen Monaten immer mehr Zeitungen darüber, wie die radikal-islamistische Muslimbruderschaft die muslimischen Organisationen des Landes unterwandert und nun als Sprachrohr der Muslime in Nordamerika auftritt. Jetzt schreibt auch die Dallas Morning News über das heikle Thema (Quelle: Dallas Morning News 9. September 2007).  Die großen Islam-Verbände der USA werden inzwischen von den Behörden fast alle der radikalen Terror-Unterstützertruppe Muslimbruderschaft zugerechnet (Quelle: beispielsweise Muslim Brotherhoods Phonebook und CAIR Identified ). Ebenso wie in Europa wurden auch in den Vereinigten Staaten Dokumente  der Muslimbruderschaft aufgefunden, die das unsägliche Vorgehen der radikalen Islamistentruppe beschreiben. In Europa gilt es jedoch als politisch nicht korrekt, solche Papiere der Muslimbruderschaft ernst zu nehmen. Auch die deutschen Verfassungsschutzberichte weisen deutlich auf die Nähe vieler Islam-Verbände zur radikalen Muslimbruderschaft hin. Das hindert deutsche Politiker allerdings nicht daran, sich mit Vertretern der radikalen Muslimbruderschaft zu "Dialog-Foren" zu treffen.

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Muslime fordern Boykott schwedischer Produkte

Seit dem 23. Juli erleben wir die Neuauflage des (damals dänischen) Karikaturen-Streits, dieses Mal ist Schweden betroffen (wir berichteten). Kaum hatte Schweden nun den Streit um die Zeichnung eines schwedischen Künstlers, der Mohammed als Hund dargestellt hatte, für beendet erklärt, da schlagen die Wogen weiter hoch: Die am Golf verbreitete arabische Zeitung Khaleej Times fordert nun den Boykott schwedischer Produkte (Quelle: Khaleej Times 8. September 20007). Und in der schwedischen Stadt Uppsala gehen wieder 550 Muslime auf die Strassen und demonstrieren gegen die "Verunglimpfung" ihrer religiösen Gefühle (Quelle: The Local 7. September 2007). Unterdessen fordern die Botschafteraus 20  islamischen Staaten in Schweden die Änderung schwedischer Gesetze (Einschränkung der Meinungsfreiheit), damit der Islam in diesem Land nicht weiter "beleidigt" werden kann (Quelle: The Local ).


Muslime protestieren
Die Redaktion von Akte Islam weist an dieser Stelle darauf hin, dass auch Muslime überall in Europa Meinungsreiheit haben. Sie dürfen - von europäischen Polizisten eskortiert und beschützt - auf europäischen Strassen beispielsweise fordern, all jene, die den Islam kritisieren, entweder zu köpfen oder auf sonstige Art abzuschlachten. Das obere Foto entstand 2006 in London. Es ist eines von vielen Beispielen dafür, dass Europäer selbst gegenüber unverholenen Aufrufen zur Gewalt durch Muslime tolerant reagieren. Für viele Europäer sind die oben  abgebildeten Plakate eine beispiellose Provokation.

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Top-Imam: "Muslime sollen sich in westlichen Staaten friedlich verhalten - bis sie stark genug sind für den Dschihad"

Muhammad Taqi Usmani ist für die sunnitischen Muslime dieser Welt einer der bedeutendsten Religionsgelehrten. Was dieser Mann sagt, istt für viele Muslime subjektiv absolut verpflichtend. Muhammad Taqi Usmani  hat Dutzende Ehrenämter inne, um nur einige wenige zu nenenn: Er ist ständiges Mitglied der Internationalen islamischen Rechtsakademie (Dschidda/Saudia Arabien), Vizepräsident der Islamischen Universtität Darul Uloom Karachi (Pakistan), Vorsitzender des Islamischen Rechtsrates der "Accounting and Auditing Organization of Islamic Financial Institutions" (Bahrain), Vorsitzender des Islamischen Rechtsrates der "Bahrain Monetary Agency", Vorsitzender des Islamischen Rechtsrates der "Abu Dhabi Islamic Bank" (Vereinigten Arabische Emirate), er war von 1982 bis 2002 Richter am höchsten pakistanischen Scharia-Gericht (siehe Wikipedia), und er ist ein Vorkämpfer des islamischen Bankenwesens, mit dem der Islam aus seiner Sicht dem "verdarbten Westen" wirtschaftlich den Krieg erklären kann. Und genau jener angesehene Mann, eine DER Autoritäten des Islam, läßt die Welt nun wissen, wie sich Muslime im Westen verhalten sollen: sie sollen in Ländern wie Großbritannien friedlich sein, solange sie eine Minderheit bilden - und sich unterdessen auf den Dschihad vorbereiten (Quelle: Times 8. September 2007). 

Muhammad Taqi Usmani
Muhammad Taqi Usmani genießt westliche Freiheiten - er reist etwa regelmäßig nach Großbritannien. Achtzig Prozent der in Großbritannien ausgebildeten Imame stammen nach offiziellen britischen Angaben aus seiner Denkschule. Der Mann schreibt natürlich als Gelehrter auch islamische Bücher, in denen er den Dschihad gegen den Westen glorifiziert. Eines davon heißt "Islam and Modernism". In jenem Buch vertritt er die oben dargestellten Aussagen. Selbst christliche Kirchen unterstützen den Mann (vielleicht unwissentlich) durch Buchverkäufe, so in Deutschland beispielsweise der christliche Weltbild-Verlag.  Der Weltbild-Verlag vertreibt ein Buch des Islam-Gelehrten zum Islamischen Finanzsystem und scharia-konformen Geldanlagen. Was damit in den freien westlichen Staaten langfristig beabsichtigt ist, und welche obskuren Islam-Gelehrten (beispielsweise Muhammad Taqi Usmani) dahinter stecken, kann jeder offen in renommierten Quellen (etwa bei Sicherheit Heute) nachlesen. 

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Großbritannien: Fast die Hälfte der Moscheen unter dem Einfluss von Islamisten

Mehr als 600 der 1350 britischen Moscheen stehen unter dem Einfluss von Islamisten oder werden gar von diesen kontrolliert. Die britische Zeitung "Times" berichtete nun, Hardliner übernähmen britischen Moscheen ("Hardline takeover of British mosques"). Die Times hatte eine eigene Studie erheben lassen und widersprach den bisherigen Angaben der britischen Regierung, wonach ausländische Hassprediger für die Radikalisierung in britischen Moscheen verantwortlich seien (Quelle: Times 7. September 2007). In vielen hundert Moscheen werden nach Angaben der Times "Märtyrer" (Terroristen) gepriesen und der Hass gegen die westliche Gesellschaft verbreitet (Quelle: This is London 8. September 2007).



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Finnland bekommt erste Islamische Partei

In immer mehr europäischen Staaten werden die ersten rein islamischen Parteien gegründet, unlängst etwa in den Niederlanden die "Islamischen Demokraten" (wir berichteten), die keine Interviews geben und nur in Moscheen für sich werben. Nun wird auch in Finnland die erste Islamische Partei gegründet. Gründer Abdullah Tammi wirbt unter anderem für die Einführung der Scharia in Finnland, für die gesetzliche Verankerung der Beschneidung männlicher Neugeborener und für die flächendeckende Versorgung der Bürger mit rituell geschlachtetem Fleisch (halal-Kost). (Quelle:  Kotimaa 6. September 2007).  Islamische Parteien sollen überall in Europa sicherstellen, dass Muslime ihrem Glauben entsprechend in Europa leben können. Dazu fordern sie die Veränderung vieler Gesetze. In Deutschland ist die Gründung einer ersten rein Islamischen Partei für die Zeit nach der Bundestagswahl 2009 geplant.


Schwedische Flagge auf Klassenfotos unerwünscht

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Die schwedische Flagge enthält seit 1663 ein Kreuz. Denn Schweden ist ein christliches Land. Weil sich das allmählich ändert, ist sie nicht mehr überall willkommen, auf Klassenfotos der südschwedischen Stadt Karlshamn etwa.

Rassistisch und ausländerfeindlich... ?
Schüler sollen auf Klassenfotos dort nun keine Kleidung mehr tragen, auf denen die schwedische Flagge abgebildet ist. Denn einige schwedische Mitbürger könnten die schwedische Flagge als "ausländerfeindlich" und "rassistisch" ansehen, so die offizielle Begründung (Quelle: The Local 5. September 2007 ). Vor diesem Hintergrund wird sich wohl auch ein bekanntes schwedisches Möbelunternehmen nun mit der Frage beschäftigen müssen, ob die schwedischen Flaggen mit dem Kreuz, die weltweit vor allen Filialen des Unternehmens im Winde flattern, nicht vielleicht manche Mitbürger "beleidigen" könnten.

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Belgien: Islam-Unterricht an katholischen Schulen

An immer mehr katholischen Schulen in Belgien soll es auch Islam-Unterricht gegeben, weil die Zahlen muslimischer Schüler steigen. Die Muslime sollen loyal zum belgischen Staat erzogen werden (Quelle: Knack.be 2007)

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Kanada: Muss man sich als Muslim beim Wählen identifizieren?

In Kanada wird demnächst ein neues Parlament gewählt. Bislang musste sich jeder Wähler durch Vorlage der Ausweisdokumente und Abgleich des Fotos mit dem Gesicht identifzieren. Vor den Wahlurnen des Landes soll das in diesem Jahr für muslimische Frauen nicht mehr gelten. Sie sollen auch vollverschleiert und nicht identifiziert ihre Stimmen abgeben dürfen - mit Rücksicht auf ihre religiösen Empfindlichkeiten. Viele der kanadischen Parteien finden das nicht gut - und protestieren gegen diese Entscheidung (Quelle: Globe and Mail 8. September 2007).
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"Österreich ist kein islamisches Land"

In ungewohnter Deutlichkeit hat sich der stellvertretende österreichische Bundeskanzler Wilhelm Molterer gegen die schleichende Islamisierung Österreichs ausgesprochen. Er sprach von "Alarmsignalen". Mit "Alarmsignalen, die zur Wachsamkeit verpflichten", meinte Molterer etwa, dass Menschenrechte durch Zwangsheirat nicht verletzt werden dürfen. Auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau gehöre in Österreich dazu, und man müsse, so Molterer, "rechtzeitig gegensteuern, damit es nicht Entwicklungen wie in anderen Ländern Europas gibt". Molterer meint damit - beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland (Quelle: Kronen Zeitung 2. September 2007).

Wilhelm Molterer
Was die jüngste Diskussion über den Bau bzw. Nichtbau weiterer Moscheen in Österreich betrifft, so steht Molterer voll hinter Bischof Kapellari: Dieser hatte "laut Molterer völlig richtig die Gegenfrage gestellt", wie das denn mit Kirchenbauten in arabischen Ländern sei.

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Bundeskanzleramt setzt sich in Brüssel NICHT für Meinungsfreiheit ein

Das Bundeskanzleramt und die CDU Deutschlands werden nicht für  Meinungsfreiheit in der europäischen Hauptstadt eintreten. Einem unserer Leser, der Bundeskanzlerin Merkel (CDU) angeschrieben und um Stellungnahme zum Demonstrationsverbot am 11. September in Brüssel gebeten hatte, antwortete der rechtspolitische Referent der Kanzlerin, Dr. Hans.Jörg D.: "Die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, hat mich gebeten, Ihre Anfrage zu beantworten. Das von Ihnen angesprochene Grundproblem ist uns sehr wohl bewusst; im konkreten Fall, der den Rechtskreis und damit den Hoheitsbereich eines anderen Staates betrifft, hat die CDU Deutschlands jedoch keine Einwirkungsmöglichkeiten. Mit freundlichen Grüßen Dr. Hans-Jörg D."

Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auf einer Karikatur
Pax Europa e.V. weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich die Bundeskanzlerin in Hinblick auf andere Ländern stets für Meinungsfreiheit einsetzt, zuletzt vor wenigen Tagen in China, die Überschrift auf der entsprechenden CDU-Seite lautet "Merkel setzt sich in China für Meinungsfreiheit ein".(Quelle: CDU Deutschland 28. August 2007).  Im Herzen Europas jedoch  wird sich die CDU Deutschlands nicht zugunsten der Meinungsfreiheit engagieren.


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Milli-Görüs-Gründer Erbakan nennt Juden "Bakterien" und "Krankheiten"

Necmettin Erbakan ist ein islamistischer türkischer Politiker, der neben anderen fundamentalistischen Bewegungen auch die Milli-Görüs-Bewegung gegründet hat. Stets präsentiert er sich - wie auch Milli Görüs - als weltoffen und dialogbereit. Seine Kritiker haben ihm das nie geglaubt. Nun hat Herr Erbakan, der früher selbst türkischer Ministerpräsident war, bei zahlreichen öffentlichen Auftritten Zionisten/Juden "Bakterien" und auch "Krankheiten" genannt. Erbakan, Mentor des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, spricht von einer angeblichen zionistischen Weltverschwörung, bezeichnet den amerikanischen Dollar als "Zionistengeld" und behauptet fürchterliche Dinge, die deutsche Medien offenkundig nicht wahrnehmen wollen (Quelle: Memri Dispatch 1699 und Milli Görüs Video Archiv ).

Judenbeleidiger und Milli-Görüs-Gründer Erbakan
In Deutschland hat sich Milli Görüs von solchen Äußerungen ihres Gründers bislang nicht öffentlich distanziert. Jedenfalls haben wir aus der Redaktion eine harsche Reaktion auf die zitierten öffentlichen Erklärungen des Herrn Erbakan auch nach langem Suchen nicht finden können. Milli Görüs fordert in Deutschland stets den Dialog ein. Wir bitten unsere Leser daher, uns klarstellende Worte der fundamentalistischen Gruppe per Mail zuzusenden (falls Sie diese finden), damit wir öffentlich darauf hinweisen können, dass Milli Görüs sich von den Äußerungen des Herrn Erbakan distanziert.  Unterdessen sind Milli Görüs nahestehende Gruppen im Bundeskanzleramt gern gesehene Dialogpartner (Quelle: SWR). Wie sagte doch Burkhard Freier, Verfassungsschützer in NRW, dem SWR: "In der öffentlichen Diskussion stellen sie sich regelmäßig anders dar, als in den internen Diskussionen. Auch in der türkischen Sprache. Und da ist eben diese alte Ideologie, die islamistische Ideologie, erkennbar. Und das ist einer der Gründe, warum wir sagen, hier müssen wir beobachten." (Quelle: SWR)

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Rauschgiftschmuggler entdecken den Koran

In Pakistan hat der Zoll größere Mengen Rauschgift beschlagnahmet, die in Koran-Ausgaben und anderen islamischen Schriften verborgen nach Großbritannien geschmuggelt werden sollten. Nach Angaben der pakistanischen Behörden schmuggeln Pakistaner schon seit geraumer Zeit Rauschgift mit Luftpost-Sendungen nach Großbritannien und nutzen dabei zur Tarnung religiöse Schriften des Islam (Quelle: The News 2. September 2007).

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Die vorauseilende Angst vor den Beleidigten

Die Wiener Zeitung kommentiert die  vom Brüsseler Bürgermeister verbotene Demonstration. Sie läßt uns wissen: "Der Hintergrund des Skandals ist einfach: Brüssel hat mittlerweile eine so umfangreiche muslimische Wohnbevölkerung, dass etwa biedere flämische Polizisten ohne jeden "Migrationshintergrund" von ihren Vorgesetzten angehalten werden, während des Ramaddan nicht in der Öffentlichkeit zu essen oder zu rauchen. Jene "Islamisierung Europas", gegen die sich jene Demonstration wenden wollte, ist gerade in Brüssel schon relativ weit vorangeschritten. Das verändert natürlich auch die politischen Gewichte: Indem Thielemans die 9/11-Kundgebung der Islam-Kritiker untersagt, versucht er seine politische Basis im muslimischen Milieu zu stärken. Belegt hat er damit freilich, was er bestreitet: dass eine Manifestation gegen Europas Islamisierung eine gewisse Berechtigung haben könnte." (Quelle:  Wiener Zeitung ).

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Juristisches Neuland: Türkische Moscheebauten in Deutschland



In Köln streiten sich die Menschen über die Frage, ob dort eine große türkische Moschee errichtet werden soll. Der türkische Bauträger Ditib bewegt sich allerdings auf juristischem Neuland. Und das scheint vielen Menschen in der Diskussion nicht klar zu sein. Mit der Ditib beruft sich in Köln eine Vereinigung auf die Religionsfreiheit, deren Tätigkeit von der seit 1961 bestehenden türkisch-staatlichen Religionsbehörde „Präsidium für Religiöse Angelegenheiten“ - Diyanet - überwacht wird und das Kultpersonal als staatliche türkische Beamte (in der Türkei seit 1970) von eben dieser Behörde entsandt, beaufsichtigt und wieder abgezogen wird. Und der Vorstand der Ditibwird in Köln jeweils von türkischem Botschaftspersonal angeführt. Diese enge Verbundenheit mit dem türkischen Staat und der türkischen Religionsbehörde kommt nicht zuletzt auch in dem Namen Ditib (Abkürzung der türkischen Bezeichnung für Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion – Diyanet -) , der Hissung der türkischen Staatsflagge auf dem Moscheegelände und dem Gebrauch der türkischen Sprache durch den Imam zum Ausdruck.  Ganz absurd erschiene umgekehrt der Gedanke, ein deutscher Innenminister könne eine staatliche Religionsbehörde gründen, die den Inhalt der in Deutschland verkündeten Religionen überwachen und leiten und deren Kultpersonal bestellen und abberufen würde. Professor Dr. Paul Stelkens, ehemaliger Vorsitzender am Oberverwaltungsgericht NRW, schreibt dazu: "Wie der deutsche Staat (und die säkularisierte Gesellschaft in Deutschland) mit der Frage der ausländisch-staatlichen Einflussnahme auf die Religionsausübung der in Deutschland lebenden Ausländer und betroffenen Deutschen umgeht, ob er sie toleriert oder einen Verzicht dieses Einflusses im Interesse des Religionsfriedens in diesem Staat fordern muss, ist also nicht nur eine Frage der Integration und der dafür zuständigen Minister und Ausländerbeauftragten, sondern ein staats- und verfassungsrechtliches Problem. Die Behörden einer Großstadt sind damit überfordert, müssen aber mit den Konsequenzen umgehen. Antworten darauf können nur die Innenminister des Bundes und der Länder als Verfassungsminister geben. Sie aber schweigen bislang." (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger 1. September 2007).