Februar 2007
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Norwegen: In Bergen will man betende Muslime mit Schweinefüßen vom Marktplatz vertreiben
Bergen ist die zweitgrößte norwegische Stadt. Sie hat rund 250.000 Einwohner und gilt als regenreichste Stadt Europas. In Bergen errichten Muslime derzeit eine neue große Moschee. Die Bauarbeiten liegen weit hinter den Planungen zurück. Wo also sollen die Muslime der Stadt nun beten, bis die Moschee fertig ist? Die Sozialdemokraten haben den Marktplatz von Bergen in unmittelbarer Nähe der Marienkirche vorgeschlagen. Sich gen Mekka verneigende Muslime vor dem Wahrzeichen von Bergen? Das provoziert Bürgerzorn. Und so werden in Bergen nun Pläne geschmiedet, die Muslime mit Hilfe von Schweinefüßen, die man rund um den Marktplatz aufhängen will, und mit aus Lautsprechern dröhnendem Quieken von Schweinen zu vertreiben.

Schlachtplatte mit Schweinefuß
Ein früherer norwegischer UN-Mitarbeiter hatte den Bergenern den Tipp gegeben. Das hätten die Norweger auch schon bei ihren Einsätzen in Somalia und im Libanon so gemacht, um radikale Muslime auf Distanz zu halten. Das freimütige Bekenntnis sorgt nun für noch mehr Ärger. (Quelle: Aftenposten 28. Februar 2007)
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Dialogbereiter Bischof erhält Todesdrohungen von Muslimen
Der katholische Bischof von Faisalabad, Joseph Coutts, ist wegen seiner Bemühungen um religiösen Dialog zur Zielscheibe muslimischer Extremisten geworden. Seit Dezember erhalte er Morddrohungen, teilte das weltweite katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT in München mit. Das Hilfswerk zitiert den Bischof mit den Worten: „Ich werde mich nicht einschüchtern lassen, sondern „weiter machen mit interreligiösen Aktivitäten, um im Land zu sozialem Ausgleich und Frieden zwischen den Angehörigen verschiedener Religionen zu gelangen“. Im Gespräch mit KIRCHE IN NOT habe der Bischof darauf hingewiesen, dass die gegenwärtige „Gewalt verschiedener extremistischer Moslemgruppen früher so nicht existiert“ habe. Das sei für die pakistanischen Katholiken etwas Neues. „Die Gewalt geht nicht von der Bevölkerung im allgemeinen aus“, sagte der Bischof den Angaben zufolge, „sondern von bestimmten Extremistengruppen.“ Im muslimischen Pakistan leben laut KIRCHE IN NOT unter 150 Millionen Einwohnern 1,5 Millionen Katholiken und etwa die gleiche Anzahl Christen anderer Konfession. (Quelle: Eigenbericht Akte Islam)
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Berlin: Innensenator will gegen den Vornamen "Dschihad" vorgehen
Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) will es nicht hinnehmen, dass der überzeugte Islamist Reda Seyam seinen Sohn "Dschihad" (Heiliger Krieger) nennen darf. Körting hat gegen einen entsprechenden Beschluss des Landgerichts Beschwerde eingelegt. Mit anderen Maßnahmen muss der Deutsch-Ägypter Seyam nach der Ausstrahlung des Fernsehfilms "Der Gotteskrieger und seine Frau" vermutlich aber nicht rechnen. Im Film hatte der 47-Jährige das Afghanistan der Taliban gelobt und Steinigungen bei Ehebruch massiv verteidigt (wir berichteten). Dem Landgericht warf Körting vor, "in erschreckender Naivität" den Sinn des Namens "Dschihad" zu verkennen. Der bedeute nicht nur "Bemühen um den richtigen Weg", sondern beinhalte "Tod den Christen und den Juden". Der Senator fragte, ob ein Richter mit der gleichen Gelassenheit reagieren würde, wenn ein Vorname mit der Bedeutung "Tod allen Richtern" zugelassen werden müsste. (Quelle: Berliner Zeitung 28. Februar 2007)
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Palästinensergruppen vergewaltigten jüdische Frauen als "Rache"
Seit April 2005 beobachten israelische Sicherheitskräfte eine neue Art der "Intifada", über die zumindest in Europa öffentlich kaum gesprochen wird: die Vergewaltigung junger jüdischer Frauen. Die Täter treten in Gruppen auf und geben bei Verhören an, ihr Vorgehen sei die Antwort auf das Vorgehen israelischer Soldaten gegen Palästinenser. Die Zeitung "Jerusakem Post" hat Einzelheiten (Quelle: Jerusalem Post 27. Februar 2007).
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Norwegen: Hilfe von Imamen gefordert, um der großen Zahl muslimischer Vergewaltiger Herr zu werden
In Norwegen sind viele Vergewaltiger Muslime, zumeist stammen sie aus dem Irak und aus Somalia. Rita Sletner, ehemalige Justizministerin und jetzt Leiterin einer Gruppe, die sich um Vergewaltigungsopfer kümmert, will zukünftig ohne Rücksicht auf "politische Korrektheit" über die Entwicklung in der Öffentlichkeit sprechen. Sie will auch Imame, die einen großen Einfluss auf junge Muslime ausüben, um Hilfe bitten. Auch Fouzia Hashi, eine aus Somalia stammende Norwegerin, hebt hervor, man müsse in der Öffentlichkeit über das Thema sprechen. Die Statistiken für 2004 belegen, dass etwa in Oslo 65 Prozent der Vergewaltigungen von Nicht-Norwegern verübt werden, allen voran Iraker und Somalis. Die Statistiken für 2005 und 2006 sollen ähnliche Ergebnisse haben, liegen jedoch noch nicht komplett vor. Frau Hashi, eine Muslima, die seit 19 Jahren in Norwegen lebt, sagt dazu: "Wir müssen mit Muslimen darüber sprechen. Auch mit dem Imamen." (Quelle: Aftenposten 27. Februar 2007)
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Pakistan: Mann verkauft Niere seiner Ehefrau ohne deren Wissen, um mit dem Geld einen Traktor zu erwerben
In Pakistan hat eine Frau ihren Ehemann verklagt, weil dieser gegen ihren Willen eine ihrer Nieren verkauft hatte. Mit dem so erzielten Geld erwarb der Mann dann einen kleinen Traktor. Die beiden hatten 2004 geheiratet. Als die Frau dann im dritten Monat schwanger war, schlug der Mann sie krankenhausreif. Im Krankenhaus wurde ihr dann eine Niere entfernt. Davon wusste die Frau damals nach eigenen Angaben nichts. Die Ärzte machten angeblich mit dem Ehemann gemeinsame Sache. Nun ermittelt die Polizei in dem bizarren Fall. (Quelle: Daily Times 27. Februar 2007)
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Sechs Imame als Mitglieder eines kriminellen Fälscher-Syndikats verhaftet
In Malaysia sind sechs Imame verhaftet worden, die einem kriminellen Fälscher-Syndikat angehören. Ihnen wird vorgeworfen, Heiratsurkunden und andere Dokumente in großem Umfang gefälscht zu haben. (Quelle: Strait Times 27. Februar 2007)
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Saudi-Arabien begrenzt Allmacht der Religionspolizei
Die 5000 Mann starke saudische Religionspolizei ist weit über die Grenzen des Landes hinaus gefürchtet. Sie kontrolliert nicht nur, dass die Menschen fünf Mal am Tag die Moschee besuchen. Sie überwacht, dass die Läden zu den Gebetszeiten geschossen sind. Und sie bestraft unverheiratete Paare, die gemeinsam in einem Auto sitzen oder Händchen haltend spazieren gehen. König Abdullah hat die Macht der Religionspolizei nun in einem provokanten Schritt beschnitten: die Religionswächter dürfen nicht mehr in Regierungsgebäuden, Ministerien, privaten Geschäften und Unternehmen tätig werden. Wer sich nicht an die neuen Bestimmungen hält, soll bestraft werden. Auch das ist neu in Saudi-Arabien, hatten Angehörige der Sicherheitskräfte bei Gesetzesübertretungen in der Vergangenheit doch kaum Strafverfolgung zu erwarten. (Quelle: WorldTribune Februar 2007)
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Pakistaner verspielt Tochter beim Poker-Spiel
In der pakistanischen Großstadt Hyderabad gelten für gläubige Muslime die gleichen Vorschriften wie anderswo auf der Welt - das Pokern ist religiös untersagt. In Hyderabad soll nun die 17 Jahre alte Rasheeda zum 45 Jahre alten Verwandten Lal Haider ziehen. Denn der hatte sie beim Poker-Spiel gewonnen. Ihr Vater hatte kein Geld, um seine Spielschulden zu bezahlen. Er bot Lal Haider dann seine Tochter Rasheeda an. Diese aber mag nicht gegen ihren Willen verspielt werden und hat sich an die örtliche Polizei gerichtet.

Beim Pokern verspielt - Rasheeda
Unterdessen hat der Familienrat der Großfamilie die "Transaktion" abgesegnet. (Quelle: Sydney Morning Herald 27. Februar 2007). Wir bitten all unsere Leser, sich für Rasheeda einzusetzen!! Denn wenn sie dem Willen ihrer Familie nicht folgt und nicht zu Lal Haider geht, droht ihr der "Ehrenmord". Helfen Sie, das zu verhindern. Schreiben Sie eine Mail an den pakistanischen Botschafter in Berlin, Asif Ezdi, und bitten Sie diesen, den möglicherweise drohenden "Ehrenmord" zu verhindern (Mailadresse: pakemb.berlin@t-online.de ). Bitte verzichten Sie auf Polemik, Beschimpfungen und Verunglimpfungen in Ihren Schreiben, da das der Sache abträglich wäre!
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Australische Studie: 98 Prozent der jungen Muslime erwägen Selbstmord - und viele nehmen Rauschgift
Junge australische Muslime sind nach Darstellung einer in der australischen Zeitung "Australian" veröffentlichten Studie ohne klares Lebensziel, ohne Halt und orientierungslos in der Gesellschaft. Bei einer Befragung hätten 98 Prozent von ihnen angegeben, Selbstmord zu erwägen oder schon erwogen zu haben. Viele griffen auch zu Rauschgiften. Fast alle männlichen jungen Muslime haben danach in Australien Erfahrung mit Cannabis, Ecstasy oder Kokain (Quelle: Australian 27. Februar 2007).
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Deutschland: Aus Sympathie mit Muslimen Bomben-Attrappen gelegt
Eine 52 Jahre alte Frau hat gestanden, aus Sympathie mit Muslimen seit August 2006 elf Bombenattrappen in Zügen der Deutschen Bahn und der Münchner Verkehrsgesellschaft deponiert zu haben. Die linksextremistische Frau habe laut Geständnis den Fahrgästen die gleiche Angst einjagen wollen, wie sie angeblich die Bevölkerung in den Kriegsgebieten im Nahen Osten empfinde, teilte die Polizei in München mit. Die Frau war bereits mehrfach als extrem anti-amerikanisch und pro-arabisch aufgefallen. In den Vernehmungen gestand sie ein, rund 200 Schmierereien an U-Bahnen, Straßenbahnen und Haltestellen in München angebracht zu haben. (Quelle: Welt 26. Februar 2007)
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London: Terror-Hintermann darf trotz anders lautendem Urteil vorerst in Großbritannien bleiben
Abu Qatada gilt als Bin Ladens Stellvertreter in Europa. Der gebürtige Jordanier hat in Großbritannien politisches Asyl beantragt - und zugleich zu Terroranschlägen aufgerufen. Er gilt nach Auffassung spanischer Sicherheitsbehörden als einer der Hintermänner der Bombenanschläge von Madrid. Und in seiner Heimat Jordanien wurde er wegen mehrfachen Mordes zum Tode verurteilt. Seine Hasspredigten fand man auch in der Hamburger Wohnung von Mohammed Atta, einem der Attentäter des 11. September. Ein Londoner Gericht ordnete nun die Rückführung des Mannes nach Jordanien an. Doch seine Anwälte legten Rechtsmittel dagegen ein. Immerhin könne der des Mordes für schuldig befundene Muslim bei seiner Rückführung nach Jordanien ja inhaftiert und gefoltert werden.

Fühlt sich in Großbritannien wohl: Hassprediger Abu Qatada
Im Klartext: Der Rechtsstreit geht weiter. Der radikale Islamist Abu Qatada bleibt für etwa zwei weitere Jahre in Großbritannien und kostet den britischen Steuerzahler weiterhin jährlich etwa 50.000 britische Pfund allein an Prozesskosten. (Quelle: Daily Mail 26. Februar 2007)
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London: Mehr als 2000 Muslime bereiten Terroranschläge in Großbritannien vor
Dem britischen Inlandsgeheimdienst MI5 liegen Hinweise auf mehr als 2000 Muslime vor, die derzeit in Großbritannien Terroranschläge vorbereiten. Die Gefahr größerer Anschläge sei noch nie so groß gewesen wie in der Gegenwart. Die große Zahl der mutmasslichen Terrorvorbereitungen habe selbst die Fachleute von MI5 überrascht. Darüber berichtete nun die Londoner Zeitung Times, der die geheimen Regierungsberichte zugespielt wurden. (Quelle: AP Februar 2007)
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Ex-Präsident Mahatir: "Es gibt keine moderaten Muslime"
"Es gibt keine moderaten Muslime". Das hat der ehemalige Präsident des islamischen Landes Malaysia beim Treffen islamischer Wohlfahrtsorganisationen in seiner Heimat gesagt. Es sei "nicht extremistisch", wenn man die Anweisungen des Koran befolge. Alles, was im Koran geschrieben stehe, sei "moderat". Vor diesem Hintergrund sollten sich angebliche Islamisten und angeblich moderate Muslime nicht in zwei Lager teilen lassen. (Quelle: Malaysia Today Februar 2007)
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Islamopobie gegen Schiiten? Qatar, Oman und die Emirate geben Luftraum für israelische Angriffe auf Iran frei
Die sunnitischen Golf-Staaten Qatar, Oman und die Emirate haben ihren Luftraum für mögliche Luftangriffe israelischer Kampfflugzeuge auf Ziele in der schiitischen Islamischen Republik Iran freigegeben. Darüber berichten mehrere arabische Zeitungen, etwa "Al Siyasa" (Kuweit).

Israelische Kampfflugzeuge beim Trainingsflug
Dabei hat es keine Direktgespräche der arabischen Staaten mit Israel gegeben. Das Angebot wurde vielmehr über arabische Diplomaten in Washington der US-Regierung vorgelegt, die es dann an Israel weiter geleitet hat. (Quelle: Haaretz 26. Februar 2007 )
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Berlin: Terrorverdächtiger lebt von Arbeitslosengeld-2
Seit drei Jahren wohnt der unter Terrorverdacht stehende Reda Seyam in Berlin. Die Behörden sind machtlos. Seyam wurde in Zusammenhang mit den Anschlägen auf Bali von den dortigen Sicherheitskräften verhaftet. Er soll einer der Drahtzieher des Terroranschlags gewesen sein. Mangels Beweisen wurde er jedoch auf Bali wieder freigelassen und von Beamten des Bundeskriminalamtes nach Deutschland geholt. Er lebte zunächst in der unter Extremistenverdacht stehenden muslimischen Gemeinde in Neu-Ulm, bevor er nach Berlin zog. Hier lebt er mit seinen sechs Kindern und seiner Ehefrau seitdem unter ständiger Beobachtung der Sicherheitskräfte. Seine zweite Ehefrau stammt aus Albanien und ist die Witwe eines "Märtyrers".

Reda Seyam und sein Sohn Djihad (Quelle: WDR)
Vor dem Amtsgericht Schöneberg setzte die Familie durch, ihr jüngstes Kind "Djihad" zu nennen, dem arabischen Begriff für "Heiliger Krieg". Seyam sieht die afghanischen Taliban als Vorbild und ist für die Steinigung von Frauen. (Quelle: Berliner Morgenpost 26. Februar 2007). Die ARD berichte am 26. Februar um 21 Uhr über den Islamisten Reda Seyam. In Berlin leben nach jüngsten Angaben etwa 5700 radikale Islamisten (Quelle: Berliner Morgenpost ). Die meisten von ihnen finanzieren ihren Lebensunterhalt durch Zuwendungen des Staates.
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Dänemark: Partei will Teile des Korans verbieten lassen
In Dänemark will die aus einer Bürgerinitiative hervor gegangene neue SIAD-Partei ("Stoppt die Islamisierung Dänemarks") Teile des Korans verbieten lassen. Sie behauptet, Passagen des Buches verstießen gegen Paragraph 67 und 69 der dänischen Verfassung und müssten gemaäß Paragraph 78 der Verfassung verboten werden. Alle Passagen, in denen zu Gewalt aufgerufen werde, müssten auf den Index. Bislang berichtet darüber nur die dänsche Zeitung Politiken (Quelle: Politiken 23. Februar 2007). Alle anderen dänischen Medien haben Angst, mit entsprechenden Berichten zu einer Neuauflage des Karikaturen-Streits beizutragen. Vor diesem Hintergrund geht SIAD nun einen anderen Weg: Die Partei machte große arabische Fernsehsender (etwa Al Jazeerah) auf ihre Initiative aufmerksam (Quelle: SIAD Homepage ). Inzwischen gibt es erste Reaktionen aus dem Ausland: Auch in den Vereinigten Staaten erwägen Bürgerrechtsbewegungen, das Verbot von Teilen des Korans zu fordern.
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Fatwa-Gelehrte: Selbstmord-Attentate sind unislamisch, aber...
Klar und deutlich haben sich die obersten pakistanischen Fatwa-Gelehrten von Selbstmodanschlägen distanziert. Diese seien "unislamisch" und mit dem Islam nicht vereinbat. Die gute Nachricht geht derzeit um die Welt. Allerdings ist das nur ein Ausschnitt der Aussagen der pakistanischen Fatwa-Gelehrten. Denn sie haben ein Problem, das sie wohl kaum werden lösen können: 1965 hatten sie Selbstmord-Anschläge ausdrücklich für gut befunden. Damals galt es, in Pakistan einen indischen Angriff abzuwehren. Die heutige Aussage, Selbstmordanschläge seien "unislamisch", könne daher "nicht abschließend" sein, ließen die Islam-Gelehrten wissen. Den zweiten Teil der Nachricht findet man allerdings nicht in westlichen Berichten über die "gute Nachricht". (Quelle: The Peninsular 25. Februar 2007)
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Ehrenmorde: Zwei Mädchen zu Tode gehackt
"Karo-kari" nennt man in Pakistan eine Tradition, die Familienehre mit einem "Ehrenmord" wieder herzustellen; zuweilen zerhackt man die Beschuldigten auch bei lebendigem Leib. Im pakistanischen Dorf Allah Bux Brohi hat man diese Tradition zuletzt am vergangenen Donnerstag praktiziert. Nachdem zwei junge Frauen (die 18 Jahre alte Farida und die 22 Jahre alte Hamida) verdächtigt wurden, möglicherweise voreheliche sexuelle Kontakte zu Männern gehabt zu haben, zerhackten sie ihre Familienangehörigen mitten auf der Straße. Die Frauen hatten sich zuvor in einem Bananen-Hain mit zwei Männern getroffen. Bei einer Routine-Kontrolle ihrer Angehörigen hatte man sie nicht in ihren Zimmern im Haus gefunden. Die Frauen wurden unterdessen ohne die üblichen religiösen Bräuche in Abwesenheit ihrer Familie beerdigt (Quelle: Dawn 24. Februar 2007)
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Operation "Dessert Storm" in schottischen Moscheen
In Anlehnung an den Kuweit-Krieg ("Operation Desert Strorm") kennt man in Großbritannien nun auch die Operation "Dessert Storm", bei der Gesundheitsbeamte die großen Moscheen aufgesucht und vor dem Verzehrt eines Desserts gewarnt haben. Es bestand der Verdacht, dass "Moubon -Joghurt", das auch in den Restaurants von Moscheen gegessen wurde, verunreinigt war. Die Produktion des Joghurts habe unter mangelnden hygienischen Umständen stattgefunden, hieß es. Und deshalb riet man den Menschen, die Becher wegzuwerfen. Auch in den Moscheen. (Quelle: Scotsman Februar 2007)
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Bislang wenig Resonanz auf positive Aktion von Muslimen
Es ist richtig, dass eine Mehrheit von Muslimen Terroranschläge, die im Namen des Islam verübt werden, ablehnt. Ebenso ist es richtig, dass vieles, was man im Westen als "Terror" bezeichnet, in der Sicht vieler Muslime eher eine "Märtyreraktion" oder ein Akt von "Freiheitskämpfern" ist - vor allem, wenn die Aktionen sich gegen Israel oder israelische Zivilisten richten. Trotz unterschiedlicher Definitionen ist es wichtig, all jene Muslime zu unterstützen, die Terror ablehnen. Dazu gehören in Deutschland etwa jene, die im Jahre 2006 das Internet-Portal "Muslime gegen den Terror" eröffnet haben. Dort kann man sich als Muslim registrieren und mit Namen und Wohnort eine Erklärung unterzeichnen, in der man sich als Muslim von Extremisten distanziert, die den Islam zur Rechtfertigung von Terroranschlägen mißbrauchen. In Deutschland leben - so die gängigen Angaben - zwischen 3,2 und 3,5 Millionen Muslime. Die Erklärung gegen den Terror haben seit dem vergangenen Jahr 953 Muslime unterzeichnet (Stand: 25. Februar 2007). Wir möchten unsere muslimischen Leser hiermit auf das islamische Portal gegen den Terror aufmerksam machen - und hoffen, bald eine positivere Resonanz auf die Anti-Terror-Aktion vermelden zu können (Quelle: Muslime gegen Terror ).
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Muslime erstellen Listen von "Islam-Feinden" mit personenbezogenen Daten
Es ist nicht verboten, die Namen seiner Kritiker aufzuschreiben. So nimmt die Polizei schon seit Jahren bei Hausdurchsuchungen in Moscheen zur Kenntnis, dass sie dort mitunter auch Listen mit den Namen von "Islam-Kritikern" vorfindet. Auf solchen Listen finden sich die Namen von Richtern und Staatsanwälten, die Muslime vor Gericht als Gegner empfunden haben, ebenso wie Namen kritischer Journalisten, oder Leiter von Ordnungsämtern, deren Politessen auch Muslimen "ungerechtfertigt" Strafmandate wegen Ordnungswidrigkeiten haben zukommen lassen. Behördenintern sind solche Listen (vor allem in den Staatsschutzabteilungen) bekannt. Nun gibt es aber auch erste Listen von Islam-Kritikern in Internet-Foren, bei denen Studenten unter Nennung ihrer Hochschule und Fakultät sowie der von ihnen verübten "Verbrechen" öffentlich vorgeführt werden. Eine solche Liste fand sich etwa im Studentenportal StudiVZ unter der Überschrift "Die Liste der Islamfeinde". Sie wurde zwar von den Administratoren bald wieder gelöscht, tauchte jedoch in anderen Foren wieder auf. Auf der Liste stehen die Namen von Studenten, die sich gegen die Todesstrafe im Islam einsetzen ebenso wie der Betreiber eines Internet-Zeichenkurse für Anfänger mit dem Titel "Mohammed-Karikaturen". Die auf der Liste genannten Personen wohnen in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden. (Eigenbericht Redaktion Akte Islam)
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ARD-Mittagsmagazin nennt Präsidenten der "Islamischen Gemeinschaft in Deutschland" als "Chef der Muslimbrüder in Deutschland"
Die ARD hat einen Film ausgestrahlt (Sendung "Harte Hand gegen Muslimbruderschaft" vom 23. Februar 2007, der Filmbeitrag findet sich hier ), in dem der in Kairo wohnhafte oberste Führer der islamistischen Muslimbruderschaft, Mohammed Mahdi Akef, den Präsidenten der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), Ibrahim al-Zayat, als "Chef der Muslimbrüder in Deutschland" bezeichnet. Ibrahim al-Zayat, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, hatte entsprechende Behauptungen in Deutschland stets dementiert und sich als moderater Muslim präsentiert. Die Muslimbruderschaft hatte al-Zayat vor wenigen Tagen auch auf ihrer Homepage als Mitglied bezeichnet (wir berichteten). Gegen Ibrahim al-Zayat, der deutscher Staatsbürger ist, ermittelt in Abwesenheit in Ägypten ein Militärgericht, das sich mit den islamistischen Umtrieben der Muslimbruderschaft befasst. Die von Ibrahim al-Zayat repräsentierte IGD ist Gründungsmitglied des umstrittenen Zentralrates der Muslime (ZMD) und auch heute noch in diesem vertreten.
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Pläne für Aufbau der "Islamischen Weltbank" kommen voran
Während die westliche Wirtschaftswelt auf die Weltbank fixiert ist, plant die islamische Welt seit langem schon eine Islamische Weltbank. Mit dem Fortschreiten der Islamisierung des westlichen Finanzsystems durch Scharia-konforme Geldanlagen und Scharia-Boards in westlichen Banken, in denen islamische Fatwa-Gelehrte über die Geldanlagen wachen, stellt sich nun die Frage, wo die Islamische Mega-Bank ihren Sitz haben soll: Bahrain, Vereinigte Arabische Emirate, Qatar oder Malaysia. (Quelle: Bahrain Tribune 24. Februar 2007). Hintergrund: Die Islamische Weltbank soll der "Entwicklung islamischer Staaten" dienen. Gemeint ist damit auch die weltere Ausbreitung des Islam. Hinter dem wirtschaftlichen Ziel stehen somit auch politische und religiöse Absichten. Als Währung in diesen islamischen Wirtschaftsräumen soll langfristig nur noch der Gold-Dinar akzeptiert werden, eine Währung, die es schon nach dem Tode Mohammeds in den "glorreichen Zeiten des Islam" gab und die derzeit in mehreren islamischen Staaten neu aufgelegt wird. Der Gold-Dinar soll Muslimen schon jetzt eine Alternative zu "unreinen" westlichen Währungen wie Dollar, Yen oder Euro bieten (siehe etwa das Portal www.e-dinar.com ).
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Bremen: Muslimische Mitbürger greifen Polizeibeamte an
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Aggressiv und mit fehlendem Unrechtsbewusstsein haben muslimische Jugendliche Polizeibeamte in Bremen angegriffen. Mehrere Polizeibeamte wurden verletzt. Die Beamten trafen am Einsatzort zunächst auf fünf bis sieben Jugendliche, die sich gegen eine Personalienfeststellung wehrten. Äußerst aggressiv und beleidigend machten sie deutlich, dass sie den Aufforderungen der deutschen Beamten nicht Folge leisten würden. Eine 26-jährige Beamtin wurde beleidigt und getreten, als sie einen Tatverdächtigen daran hindern wollte, sich den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen. Ein zu Hilfe eilender 50 Jahre alter Beamter wurde ebenfalls sofort und massiv angegriffen. So erhielt er mehrere Schläge und Tritte, wobei seine Brille zerstört wurde. Er trug Verletzungen im Gesicht und mehrere Prellungen davon und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Ein dritter Beamter im Alter von 53 Jahren wurde hinterrücks angegriffen, als sich weitere Jugendliche solidarisierten und mit Gürtelschnallen auf die Beamten einschlugen. Der Beamte trug eine stark blutende Kopfplatzwunde davon. Erst nachdem Unterstützungskräfte - darunter Diensthundführer - eintrafen, flüchteten die Straftäter. Zwei libanesische Brüder im Alter von 15 und 16 Jahren, die als Haupttäter angesehen werden, wurden noch am Tatort festgenommen. (Quelle: Polizeipresse.de Februar 2007)
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Pädophiler Sänger konvertiert zum Islam
Der wegen seiner mutmasslichen pädophilen Neigungen in den Vereinigten Staaten mehrfach angeklagte Sänger Michael Jackson ist zum Islam konvertiert (Quelle: ContactMusic). Er will seinen Wohnsitz von den Vereinigten Staaten in den Golf-Staat Bahrain verlegen, wo der Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen nicht strafbar ist. Jackson ist Eigentümer eines Anwesens in Bahrain. Er hatte sich nach den ersten gegen ihn gerichteten Straftverfahren mit dem Islam befasst und von Muslimen bei seinen Studien erfahren, dass Religionsstifter Mohammed ein sechs Jahre altes Mädchen ("Aisha") geheiratet und den ersten Geschlechtsverkehr mit ihr vollzogen hatte, als diese neun Jahre alt war. In der Vergangenheit hatte der Sänger Jackson Schweigegeld an einen minderjährigen Jungen gezahlt, damit dieser nicht über die Einzelheiten der Kontakte "beim Kuscheln" berichtete.
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Dänemark / Integration: Gefängniswärter lernen Arabisch
In dänischen Gefängnissen steigt die Zahl der arabisch-sprechenden Häftlinge. Gefängnis-Chef Arne Tornvig Christensen von der staatlichen Haftanstalt Nyborg läßt seine Wärter nun in arabischer Kultur unterrichten und bietet ihnen auch arabische Sprachkurse an. So hofft man, sich mit den arabischen Straftätern besser verständigen zu können. (Quelle: Jyllands-Posten Februar 2007). Dänemark gilt innerhalb der EU seit dem vergangenen Jahr - nach dem Karikaturen-Streit - als ausgesprochen integrationsfreundlich. Man bemüht sich, die religiösen Gefühle von Muslimen nicht zu verletzten. So war der Koran vor Weihnachten mehrere Wochen auf Platz Zwei der dänischen Sachbuch-Bestsellerliste. Gegen diese Entwicklung wehrt sich eine neu gegründete dänische Partei (SIAD), die nach eigenen Angaben die Islamisierung Dänemarks und die Aufgabe tradtitioneller Werte zugunsten muslimischer Befindlichkeiten aufhalten möchte. Weil im vergangenen Jahr eine Rekordzahl von Dänen zum Islam konvertierte, will man nun eine große neue Moschee bauen, die allen Gläubigen Platz bietet (Quelle: Jyllands Posten 23. Februar 2007). Zudem sollen Imame in dänischen Schulen und Kindergärten zukünftig einen größeren Einfluss ausüben dürfen (Quelle: Jyllands Posten 22. Februar 2007).
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Muslimische Mitbürger zwingen Hindus unter Androhung von Gewalt zum Islam zu konvertieren
Die britische Polizei muss immer öfter jungen Frauen Schutz gewähren, die von muslimischen Mitbürgern mit Schlägen und unter Androhung weiterer Gewalt dazu gezwungen werden, gegen ihren Willen zum Islam zu konvertieren. Bei den Opfern handelt es sich nach den bislang bekannt gewordenen Fällen um mehrere Hundert britische Studentinnen und Schülerinnen, die überwiegend den Religionsgemeinschaften der Hindus und der Sikhs angehören. Muslimische Studenten verabredeten sich mit ihnen, träfen sie öfter und zwingen sie dann unter Gewaltandrohung, ihren Glauben zu wechseln. Darüber berichtet nun das Hindu-Forum von Großbritannien. Der britische Polizeichef Sir Ian Blair bestätigte inzwischen offiziell, das das Problem bekannt sei. (Quelle: Daily Mail 22. Februar 2007). Die Rekrutierer erhalten für jede zum Islam konvertierte Hindu-Frau bis zu 5000 britische Pfund. In den Städten Birmingham, Leeds und Bradford gebe es die meisten dieser gewaltsam erzwungenen Konvertierungen, während in London bislang nur Einzelfälle bekannt geworden seine, heißt es (Quelle: Metro.co.uk ). Nach einigem Zögern und tagelangen Recherchen, ob die Angaben des Polizeichefs denn auch wirklich stimme, berichtete dann am 3. März auch die britische Times über die Zwangskonvertierungen (Quelle: Times 3. März 2007).

Will Zwangskonvertierungen verhindern: Polizeichef Ian Blair
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Unserer Redaktion liegen vereinzelte Hinweise darauf vor, wonach es solche Fälle auch in Deutschland geben soll; allerdings betreffen die uns genannten Fälle nicht Hindus, sondern deutsche Buddhisten. Nach den uns vorliegenden Angaben wurden zudem mehrfach deutsche Buddhisten von muslimischen Mitbürgern beleidigt, weil sie einer aus islamischer Sicht nicht geschützten Religionsgemeinschaft angehören.
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Islamisches Internet-Portal fordert Muslime dazu auf, Kinder zu prügeln - damit sie "intelligent" werden
Auch in isalmischen Internet-Portalen findet man mitunter praktische Lebenshilfe; besonders aufhorchen lassen die praktischen Ratschläge, wenn sich bei "Islamic Networking" der technische Administrator "Sasjamal" äußert. In einem Blog zur Kindererziehung fordert "Sasjamal" seine muslimischen Mitbürger dazu auf, Kinder zu schlagen - schließlich werden sie nach seiner Auffassung "nur so intelligent". Ein guter Muslim habe bis zu 4 Frauen und bis zu 15 Kinder von jeder Frau - und müsse sich um wichtigere Dinge kümmern als um Kinder:

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Wenn man seine Kinder nicht schlägt, behauptet "Sasjamal", würden sie zu "Idioten". Und wenn sie dann im Alter von 10 Jahren nicht freiwillig zu Allah beten, dann muss man sie nur lange genug schlagen:
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Das als "Kindererziehung" getarnte islamische Forum gibt es weiterhin. Wir weisen am Ende dieses Beitrages der guten Ordnung halber nur noch einmal darauf hin, dass ein (nicht-islamischer) Pro-Prügel-Blog bei der Plattform Google umgehend gelöscht wurde. (Quelle: Spiegel 22. Februar 2007).
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Europäische Universitäten öffnen sich Scharia-konformen Studiengängen
Während europäische Politiker bekunden, die Scharia sei mit den europäischen Werten nicht vereinbar, hält sie im Wirtschaftsleben längst Einzug. Immer mehr europäische Banken bietet Scharia-konforme Geldanlagen an. So wächst denn der Bedarf an Fachleuten, die sich mit Scharia-konformen Geldanlagen auskennen. Als erste europäische Universität bietet die London City University nun einen Studiengang Master of Business Administration (MBA) für Scharia-konforme Geldanlagen an. Der erste Studiengang beginnt zum Wintersemester 2007/08 (Quelle: Gulf Times Februar 2007). Weitere Universitäten wollen folgen.
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Berlin: Türkische und libanesische Mitbürger führend bei brutaler Jugendgewalt
In Berlin hat im vergangenen Jahr die Jugendgewalt um mehr als fünf Prozent zugenommen. Das geht aus einem Bericht des Landeskriminalamtes (LKA) hervor. Die jugendlichen Schläger greifen immer häufiger zu Waffen. Die Zahl der bei Straftaten eingesetzten Waffen stieg in den ersten drei Quartalen 2006 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 31 Prozent. Besonders drastisch ist der Anstieg bei „Hiebwaffen“, also Knüppeln und Totschlägern, mit 76 Prozent. Messer wurden 25,6 Prozent mehr eingesetzt. Mehr als achtzig Prozent der Straftäter stammen nicht aus dem deutschen Kulturkreis. Der Anteil türkischer und libanesischer Mitbürger ist unter den Tätern besonders hoch. (Quelle: Tagesspiegel 22. Februar 2007)
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ARD bereitet Film über deutschen "Muslimbruder" Ibrahim al-Zayat vor
Ibrahim al-Zayat ist Vorsitzender der "Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V." und gern gesehener muslimischer Gesprächspartner in deutschen Talkshows (etwa "Sabine Christiansen"), wo er als moderat gilt. In der Vergangenheit hat er stets abgestritten, etwas mit der islamistischen Muslimbruderschaft zu tun zu haben. Die ARD bereitet derzeit nach uns vorliegenden Angaben einen Filmbericht vor, in dem ein anderes Bild des "moderaten" deutschen Muslimführers Ibrahim al-Zayat gezeichnet wird. Danach hat ein Führer der Muslimbruderschaft vor laufender Kamera gegenüber der ARD bestätigt, dass Ibrahim al-Zayat zur Organisation der Muslimbruderschaft gehöre und deren "Anführer in Deutschland" sei. Ibrahim al-Zayat, der entsprechende Äußerungen zu seiner Mitgliedschaft in der Muslimbruderschaft in der Vergangenheit vor Gericht (etwa in einem Prozess gegen die Bundestagsabgeordnete Christina Köhler) bestritten hatte, drohen in Deutschland nun möglicherweise Strafverfahren wegen Falschaussage vor deutschen Gerichten. Auch auf der Homepage der Muslimbruderschaft wurde al-Zayat bis vor wenigen Tagen als "Mitglied" genannt (wir berichteten). Nach einer entsprechenden Veröffentlichung bei uns wurde sein Name von der Internet-Seite der Muslimbruderschaft entfernt. Wir haben die ursprüngliche Internet-Seite mit dem Hinweis auf al-Zayat gesichert und stellen sie Journalisten und Behörden auf Anfrage zur Verfügung. Hinweise auf das weithin unbekannte Wirken der islamistischen Muslimbruderschaft in Deutschland (etwa in dem Buch "Der Krieg in unseren Städten" von Udo ulfkotte, gegen das auch die von Ibrahim al-Zayat geführte "Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V." geklagt hatte) waren in der Vergangenheit von deutschen Medien zumeist als nicht belegte "Verschwörungstheorie" verurteilt worden. In einer Woche erscheint im Frankfurter Eichborn-Verlag ein neues Buch über die Muslimbruderschaft in Europa ("Heiliger Krieg in Europa" - Wie die radikale Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht). Auch in dem neuen Buch des Islam-Kritikers Udo Ulfkotte finden sich zahlreiche Hinweise auf das geheime Islamisten-Netzwerk und Wirken der Organisation der Muslimbruderschaft in Deutschland und in anderen europäischen Staaten.
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Der Islam-Kritiker und ein Kniefall der Stadt Wien
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Wo immer der Publizist Henry M. Broder hinkommt, spaltet er die Geister. So war es auch bei der Lesung des Islamkritikers in der städtischen Bücherei in Wien-Penzing Montagabend. Broders provokante Thesen zum Kniefall Europas vor dem Islam erhitzten die Gemüter. Noch hitziger wurde es, als die Leiterin der Bücherei berichtete, vom Magistrat die Weisung erhalten zu haben, einen Muslim neben den lesenden Broder zu platzieren. Sie weigerte sich: Eine Lesung sei eine Lesung und wenn ein kritisches Buch über die Asylpraxis präsentiert werde, sitze auch kein Fremdenpolizist dabei. Reaktion des Magistrats: Androhung disziplinärer Schritte. (Quelle: Salzburger Nachrichten 22. Februar 2007)
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Berlin: Polizeiaktion gegen kriminelle libanesische Großfamilien
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Wieder einmal ist die Berliner Polizei mit einem Großaufgebot gegen kriminelle Angehörige libanesischer Großfamilien vorgegangen. Schwerbewaffnete Beamte eines Spezialeinsatzkommandos nahmen in Kreuzberg und Neukölln drei Libanesen im Alter von 28, 29 und 32 Jahren wegen Geiselnahme und gefährlicher Körperverletzung fest.
Zuvor war im Lokal Al Bustan ("Der Garten") in der Kreuzberger Katzbachstraße ein Mann von Libanesen gefoltert worden. Im Al Bustan hatte es vor zwei Monaten auch eine Schießerei gegeben. Grund waren Auseinandersetzungen um Drogengeschäfte und den Einfluss in Nachtlokalen. Mehrfach war es dort in den vergangenen Wochen zu Auseinandersetzungen rivalisierender Libanesen-Clans gekommen. Dort wurde eine Geisel nach Polizeiangaben gefoltert. (Quelle: Berliner Zeitung 22. Februar 2007)
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Deutschland: Muslime bedrohen Konvertiten mit dem Tod
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Der Islam kennt keine Religionsfreiheit. Muslime dürfen nicht zu einem anderen Glauben wechseln und konvertieren. Mit diesem Glaubensgesetz bricht die Exil-Iranerin Mina Ahadi und ihr neu gegründeter "Zentralrat der Ex-Muslime". Jetzt steht sie unter Polizeischutz, die Mitglieder werden bedroht. Im Internet wurden die Mitglieder mit dem Tod bedroht: Es brauche keine offizielle Fatwa gegen Ahadis Zentralrat, also keinen offiziellen Aufruf von Religionsgelehrten, stand da zu lesen. Vielmehr schreibe der Koran vor, was mit solchen Menschen zu machen sei: die Ermordung.

Vom Islam losgesagt und mit dem Tod bedroht - Mina Ahadi
Vor wenigen Tagen wandte sich die Polizei an Frau Ahadi. Sie wurde unter Personenschutz gestellt - wie die Grünen-Politikerin Ekin Deligöz, die unlängst Musliminnen in Deutschland zum Ablegen des Kopftuchs aufgefordert und damit den Zorn der Islamisten auf sich gezogen hatte. (Quelle: Spiegel 21. Februar 2007)
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"Geheime Wahl" in den Niederlanden: Keine Fotos und kein Interview, keine Plakate mit muslimischer Parteikandidatin
In den Niederlanden gibt es eine Islamische Partei, die "Islamischen Demokraten". Im Süden der Niederlande kandidiert derzeit die Muslimin Ouafaa Avrazi bei den Lokalwahlen für die Partei. Zeitungen dürfen ihr Foto nicht verbreiten und sie lässt sich nicht fotografieren. Plakate mit der Kandidatin gibt es nicht und auch keine Interviews. Die Kandidatin tritt ein für die den Bau getrennter Schwimmbäder für Männer und Frauen. Das ist bekannt.

Eine islamische Zukunft für Europa?
Wer sich ansonsten ein Bild von der politisch engagierten Muslimin machen möchte, muss in die Moscheen gehen. Das ist der einzige Ort, an dem sie sich äußert. In Den Haag hat die Islamische Partei schon einen Sitz im Stadtparlament gewonnen. (Quelle: NIS News Februar 2007)
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Islamischer Erziehungsleitfaden für britische Schulen veröffentlicht - Muslimische Schüler brauchen eigene Duschen, einen Gebetsraum, Jungen müssen Bärte tragen dürfen...
Das Muslim Council of Britain (MCB) ist eine der großen islamischen Organisationen in Großbritannien - und nicht unumstritten. Weil die Zahl der muslimischen Schüler im Vereinigten Königreich wächst und viele Schulen unsicher sind, welche besonderen Bedürfnisse muslimische Schüler haben, hat das MCB nun eine Informationsbroschüre herausgegeben. In dieser heißt es etwa, muslimische Schüler könnten im Ramadan beim Schwimmunterricht am Tag einige Tropfen Wasser verschlucken, daher sei es wünschenswert, sie im Ramadan vom Schwimmunterricht zu befreien. Und da Tanz von vielen Muslimen als "unislamisch" angesehen werde und körperliche Begehrlichkeiten wecken könne, sei es wünschenswert, Muslime auch davon zu befreien. Auf siebzig Seiten stellt das MCB dar, wie man sich die Zukunft an britischen Schulen vorstellt - von der Einnahme der Schulmahlzeiten bis zum Duschen nach dem Sport reicht die Themenliste der Empfehlungen. (Quelle: MCB Dokument Februar 2007). Danach fordert das MCB eigene Duschen in den Schulen nur für Muslime, zudem jeweils einen Gebetsraum für Muslime. Und muslimische Schüler sollen sich einen langen Bart wachsen lassen dürfen. Das britische Erziehungsministerium zeigte sich von den Wünschen des größten islamischen Verbandes zunächst irritiert (Quelle: This is London ).
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Weltweit größte Umfrage unter Muslimen zeigt erschreckende Ergebnisse
Das Umfrageinstitut Gallup zählt in seiner Branche zu den Bekanntesten der Welt. Gallup hat nun die weltweit größte Umfrage unter 10.000 Muslimen in zehn islamischen Staaten durchgeführt. Angeblich werden damit die Auffassungen von neunzig Prozent der Muslime der Welt widergespiegelt. Die Ergebnisse sind erschreckend: Sieben Prozent der Muslime halten Terroranschläge wie die Attentate des 11. September 2001 für "vollkommen gerechtfertigt" (von weltweit 1,2 Milliarden Muslimen würden demnach 84 Millionen den 11. September 2001 für "vollkommen gerechtfertigt" halten). 79 Prozent der in Saudi-Arabien Befragten haben eine schlechte Meinung von den Vereinigten Staaten. Am Schlimmsten: Die Studie straft die Auffassung Lügen, wonach Armut, soziale Benachteiligung und schlechte Schulausbildung Wegbereiter für den radikalen Islamismus seien. Das Gegenteil sei der Fall. Je besser die Ausbildung und je höher das Einkommen, je radikaler seien die Auffassungen. Zudem heißt es, dass der "radikale" und der "moderate" Islam in Wahrheit mehr Gemeinsamkeiten hätten, als gemeinhin angenommen werde. Weitere Ergebnisse von zusätzlichen Gallup-Umfragen unter Muslimen in London und Berlin sollen im April veröffentlicht werden. (Quelle: Times online 21. Februar 2007)
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Iran plant Insel nur für Frauen
Eine Million Unterschriften wollen Frauen in Iran in den nächsten Wochen sammeln, um in der Islamischen Republik Iran nicht länger diskriminiert zu werden (wir berichteten). Die Antwort der Regierung ist ungewöhnlich: Teheran plant eine Insel nur für Frauen. Im Nordwesten des Landes soll auf einem See die Insel Aresu von Männern zukünftig nicht mehr betreten werden dürfen. Die Idee sei mit dem religiösen Führer Ajatollah Chamenei abgesprochen worden. Öffentliche Verkehrsmittel, Restaurants und alle anderen Einrichtungen sollen nur noch von Frauen betrieben werden. (Quelle: RP 21. Februar 2007)
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Deutschland: Junge Muslime spucken in Metzgereien auf Schweinefleisch
Erst hielten wir die vereinzelt bei uns eingehenden Meldungen für isolierte Einzelfälle. Inzwischen aber fügt sich das Bild zu einer Einheit: In vielen deutschen Metzgereien soll es in den vergangenen Monaten nach uns vorliegenden Einzelberichten (sich häufende) Fälle gegeben haben, bei denen jüngere Muslime in den Laden kamen, auf die Glasscheiben der Auslagen mit Schweinefleisch spuckten und die Angestellten beschimpften. Sie fordern die Metzgereien dazu auf, künftig kein Schweinefleisch mehr zu verkaufen.

Schweinefleisch - für den einen "haram", für den anderen "halal", je nach Religion
In den meisten Fällen sollen die Täter aus der Nachbarschaft stammen und den Angestellten bekannt gewesen sein. Und in (fast) allen uns bekannt gewordenen Fällen erstatten die Metzgereien keine Strafanzeige. Grund: Sie haben Angst vor der Öffentlichkeit und fürchten, dass ihnen die Kunden wegbleiben. Bespuckte Auslagen in einer Metzgerei - das ist nicht verkaufsfördernd. (Quelle: Eigenbericht Redaktion Akte Islam)
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Berlin: Nach Mahmoud wird schon wieder gefahndet
Berlins bekanntester Intensivtäter Nidal R. alias "Mahmoud" beschäftigt schon wieder die Polizei. Als Beamte ihn am vergangenen Donnerstag festnehmen wollten, gelang ihm die Flucht. Von ihm fehlt jede Spur. Sowohl die Justiz als auch die Polizei behielten die Information über die Panne für sich. Der heute 24 Jahre alte Libanese, der im Alter von zehn Jahren das erste Mal bei der Polizei auffällig wurde, war vor vier Jahren der Auslöser dafür gewesen, dass die Justiz eine spezielle Intensivtäter-Abteilung gründete. Immer wieder sorgte er für Schlagzeilen, nachdem ihn ein Richter laufen ließ und er wieder gewalttätig wurde. Im Jahr 2005 wurde er für eine Messerattacke vor einer Disko zu zwei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Zur Empörung vieler Politiker, die von "lascher Justiz" sprachen, erhielt er für die restlichen sieben Monate, die er noch abzusitzen hatte, Haftverschonung. (Quelle: Berliner Zeitung 21. Februar 2007)
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Berlin: Bis zu 80 Prozent Nicht-Deutsche Täter bei Jugendgewalt
In Berlin hat die Jugendgruppengewalt im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 5 Prozent zugenommen. Die Täter sind - je nach Bezirk - bis zu 80 Prozent nichtdeutscher Herkunft (Quelle: Berlin online 21. Februar 2007)
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Berlin: Kurden zünden schon wieder Fahrzeuge an und werfen Molotow-Cocktails
Abermals haben kurdische Extremisten in der Bundeshauptstadt randaliert. Nachdem am Sonntag in Kreuzberg Autos brannten, gab es nun auch in Wedding Krawall: Auf der Kreuzung Brunnen- und Rügener Straße schleuderte am Montagabend eine Gruppe mindestens fünf Molotowcocktails in den Kreuzungsbereich. Zwei Brandsätze landeten unter geparkten Autos. Die Fahrzeuge wurden offenbar willkürlich ausgewählt. (Quelle: Berliner Zeitung 21. Februar 2007)
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Stuttgart: Polizei ermittelt gegen Algerier wegen räuberischer Erpressung
Ein 16-jähriger Algerier forderte in Stuttgart von drei Jugendlichen unter Drohungen Geld, flüchtete jedoch schließlich ohne Beute. Der 16-Jährige, der sich in Begleitung von zwei 15- und 17- Jährigen befand, sprach drei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche an, bedrohte sie verbal und verlangte die Herausgabe ihres Bargelds. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, trat er einem der beiden 16-Jährigen mit dem Fuß ins Gesicht. Im Rahmen einer Fahndung wurde der Algerier im Stuttgarter Schlossgarten festgenommen. (Quelle:
Polizei Stuttgart Februar 2007)
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Italien: Muslim darf "per Telefon" heiraten
Ein Mailänder Gericht hat die Ehe eines Pakistaner anerkannt, der seine Frau über das Telefon geheiratet hatte. Da solche "Hochzeiten per Telefon" in Pakistan gültig seien, müssten sie auch in Italien akzeptiert werden, berichtete die Zeitung "Corriere della Sera". Die Braut darf nun nach Italien einreisen. Der Ehemann hatte gesagt, er habe die Ehe am Telefon geschlossen, da er bei einer Reise in die Heimat seine Arbeitsstelle in Mailand verloren hätte. (Quelle: dpa 21. Februar 2007). In mehreren islamischen Staaten - etwa in Malaysia - sind auch Scheidungen per SMS legal. Nach dem Rechtsverständnis des italienischen Gerichts dürfen sich nun wohl auch Muslime in Italien durch das dreimalige Versenden einer entsprechenden SMS legal scheiden lassen. Auch in Deutschland werden die religiösen Besonderheiten des Islam längst entsprechend vom Gesetzgeber gewürdigt: So sind etwa - nur bei Muslimen - auch Zweit- und Drittfrauen beitragsfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichert.

Polygamie: In Deutschland sind Zweit- und Drittfrauen von Muslimen in der gesetzlichen Krankenkasse beitragsfrei mitversichert
Beitragsfrei mitversichert sind etwa Frauen, die mit einem Muslim nach ausländischem Recht wirksam in polygamer Ehe verheiratet sind. Diese haben einen Unterhaltsanspruch gegenüber dem Ehemann. Es ist daher aus der Sicht des deutschen Gesetzgebers rechtlich nicht zu beanstanden, wenn diese Frauen und ihre Kinder beitragsfrei familienversichert sind. (Quelle: Tagesschau )
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Norwegen: Polizei überführt arabische Vergewaltiger mit DNA-Test
In von Migranten bewohnten norwegischen Städten soll die Zahl der Vergewaltigungen um ein Vielfaches höher sein als im kulturellen "Schmelztiegel" New York. Darüber berichten norwegische Zeitungen in jüngster Zeit häufiger. Zwei Drittel der Täter sind danach nicht-norwegischer Herkunft (siehe etwa Aftenposten , weiterer Bericht in Aftenposten ). Auch in Kopenhagen/Dänemark sind 68 Prozent aller überführten Vergewaltiger nicht-dänischer Herkunft (Quelle: Copenhagen Post). Genannt werden als Täter immer wieder Personen arabischer Herkunft. Mit Hilfe von Phantom-Bildern und DNA-Tests geht die norwegische Polizei nun gegen die Täter vor.

Phantombild eines Vergewaltigers in Oslo
Sie überführte etwa soeben mit Hilfe eines DNA-Tests einen 27 Jahre alten Iraker, der sein Opfer so brutal misshandelte, dass es in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingeliefert werden musste Der Mann soll für weitere Vergewaltigungen verantwortlich sein. (Quelle: Dagbladet Februar 2007) . Das letzte Opfer war ein 14 Jahre altes Mädchen (Quelle: Dagsavisen 21. Februar 2007). Einige der arabischen Intensivtäter wie Bestun Karim Assad können die Sicherheitsbehörden nicht ergreifen, weil die irakische Botschaft ihnen neue Reisedokumente auf einen anders lautenden Namen ausgestellt hatte (wir berichteten). Schon 2001 hatte der dänische Kriminologe Prof. Flemming Balvig auf die hohe Zahl junger, arbeitsloser Migranten ausmerksam gemacht, die mit hohen Zuwachsraten als Vergewaltiger in Erscheinung treten (Quelle: Copenhagen Post 2001). Die Problematik wurde damals noch verdrängt, nur selten (etwa Dagsavisen Januar 2005) berichteten skandinavische Zeitungen darüber. Inzwischen herrscht in Städten wie Oslo, Malmö oder auch Kopenhagen unter jungen Frauen ein Klima der Angst. Ähnliche Berichte gibt es auch aus anderen europäischen Ballungsgebieten, in Deutschland etwa vor allem aus Berlin und dem Ruhrgebiet.
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Zu verwestlicht in Großbritannien: Pakistanischer Muslim verbrennt Frau und Kinder
Weil seine Familie in Großbritannien westliche Werte angenommen und sich auch westlich gkleidet hat, verbrannte ein pakistanischer Muslim in Großbritannien seine komplette Familie. Seine Frau hatte eine Frauengruppe gegründet, seine Tochter hörte Rap-Musik - da konnte der streng gläubige Muslim nicht anders und verfiel heimlich dem Alkohol. Dann übergoss er die Familie mit Benzin und zündete sie an. (Quelle: Independent 21. Februar 2007)
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Seit 18 Jahren Todesurteil und Mordaufrufe gegen Salman Rushdie - und niemand interessiert sich mehr dafür
An Mordaufrufe gegen "Ungläubige" und Personen, die angeblich den Islam "beleidigt" haben, kann man sich offenkundig auch gewöhnen. Vor 18 Jahren noch demonstrierten in westlichen Staaten Menschen zugunsten des Schriftstellers Salman Rushdie und westliche Diplomaten setzten sich öffentlich für ihn ein. Heute - 18 Jahre später - ist der Jahrestag des Mordaufrufes des iranischen Mullahs Chomeini den deutschen Medien nicht einmal mehr eine winzige Meldung wert. Zu viele "Ungläubige" werden inzwischen von Muslimen mit dem Tode bedroht. (Quelle: honestly concerned 20. Februar 2007)
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Vorbild Saudi-Arabien: In Malaysia spioniert Religionspolizei Unverheirateten nach und setzt Spitzel ein
Malaysia gilt als weltoffenes und fast schon westliches Land. Über die Re-Islamisierung des Landes spricht man im Westen kaum. Man verdrängt sie. Die Religionspolizei, die die Einhaltung der islamischen Sitten überwacht, setzt in Malaysia nun auch Spitzel ein, die etwa unter Hotelgästen nach unverheirateten Paaren Ausschau halten. Für jeden Hinweis solle das Hotelpersonal eine Prämie erhalten, berichten asiatische Zeitungen (Quelle: China Post 20. Februar 2007). Mit dem Bemühen, das Land für westliche Touristen attraktiver zu machen, kollidieren die neuen Praktiken. Erste schlimme Erfahrung machte im Oktober des vergangenen Jahres schon ein (unverheiratetes) amerikanisches Paar, das eigentlich gemeinsam seinen Lebensabend in Malaysia verbringen wollte. Die Religionspolizei stürmte das Haus. Beide waren zwar nicht Muslime, wurden aber dennoch wegen "unsittlichen Verhaltens" angeklagt.
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Iranische Frauen fordern Frauenrechte und Gleichbehandlung
Im Islam werden Frauen angeblich respektiert. Das Kopftuch schützt sie vor den Zudringlichkeiten der sie umgebenden Welt. Frauen und Islam, das ist eine Symbiose, wie sie idealer nicht sein könnte - so das von muslimischen Verbänden weithin gezeichnete Bild. Nicht alle muslimischen Frauen teilen diese Auffassung. In Iran etwa wollen Frauen jetzt eine Million Unterschriften sammeln, um die Abschaffung der sie diskriminierenden islamischen Gesetze zu erzingen. (Quelle: honestly concerned 19. Februar 2007). Nachfolgend schildern iranische Frauen, wie sie die Realität in der Islamischen Republik Iran und die Lage der Frauenrechte erleben: "Nach dem Gesetz ist ein neunjähriges Mädchen vollständig strafmündig. Wenn das Mädchen eine Strafe begeht, die mit der Todesstrafe geahndet wird, kann das Gericht die Todesstrafe verhängen. Wenn eine Frau und ein Mann auf der Straße einen Unfall verursachen und beide gelähmt werden, bekommt die Frau nach dem geltenden Gesetz nur halb so viel Schmerzensgeld wie der Mann. Wenn sich etwas vor den Augen einer Frau und eines Mannes ereignet, wird die Zeugenaussage einer Frau, die alleine ist, nicht akzeptiert, aber die Zeugenaussage eines Mannes wird akzeptiert. Nach dem Gesetz kann der Vater, mit Erlaubnis des Gerichtes, seine 13jährige Tochter sogar an einen 70jährigen Mann verheiraten. Nach dem Gesetz darf die Mutter nicht die finanzielle Verantwortung für ihre Kinder übernehmen. Die Mutter darf nicht über den Wohnort, über die Ausreiseerlaubnis und noch nicht einmal über die Heilungsmaßnahmen ihrer Kinder Entscheidungen treffen. Nach dem Gesetz dürfen die Männer mehrere Frauen haben und ihre Frauen verstoßen, wann sie es wollen." (Quelle: honestly concerned).

Hinrichtung einer Frau in Iran
Das sind nur einige wenige Beispiele über die Lage der "Frauenrechte" in einem islamischen Land wie Iran. Doch nicht nur in Iran werden Frauen diskriminiert. Im islamischen Kulturkreis haben Frauen "Sonderrechte" - und die passen mit westlichen Vorstellungen von Frauenrechten kaum zusammen. Das musste dieser Tage etwa auch eine Richterin in der säkularen Türkei erfahren. Ein Türke schlug sie im Gerichtssaal nieder und brach ihr das Nasenbein; Begründung: "Frauen sollen Kinder gebären" aber nicht mit dem Schicksal anderer Menschen als Richterin "spielen". (siehe etwa Spiegel online 20. Februar 2007)
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Zentralrat empört: Rheinische Jecken beleidigen den Islam
Zwei Pappkameraden im Düsseldorfer Rosenmontagsumzug haben für Empörung beim Zentralrat der Muslime in der Bundesrepublik Deutschland (ZMD) gesorgt. Die Pappkameraden zeigen Muslime mit weit aufgerissenen Mündern, in den Händen halten sie Säbel, um den Bauch haben sie einen Sprengstoffgürtel geschnallt. Sie sehen aus, als seien sie soeben einem Umzug islamistischer Demonstranten, wie man ihn im Fernsehen aus der islamischen Welt häufiger sieht, entsprungen.

(Bildquelle: Spiegel onine)
Nur beim Rosenmontagsumzug scheinen Muslime die fanatischen Anhänger der "Religion des Friedens" deplaziert zu finden. Die beiden identischen Pappkameraden tragen jeweils eine Schärpe um den Sprengstoffgürtel. Auf der Schärpe des einen steht "Klischee" - beim anderen heißt es "Wirklichkeit". ZMD-Chef Aiman Mazyek sagte, der Islam werde als "Negativfolie benutzt, um Aufmerksamkeit zu erregen". Die Darstellung der islamischen Gelehrten sei eine "Provokation um der Provokation willen" (Quelle: Spiegel 19. Februar 2007). Binnen kurzem verbreitete sich die Nachricht über die Beleidigung islamischer Mullahs durch deutsche Narren auch in englischsprachigen Meldungen um die Welt ( Quelle: Playfuls.com ). Der Urheber der Nachricht, Herr Aiman Mazyek wurde 1969 in Aachen als Sohn eines Syrers geboren. Er ist somit ein Rheinländer, der die zum rheinischen Karneval gehörende Provokation kennen sollte. Die folgenden Bilder stammen nicht vom Rosenmontagsumzug. Hier handelt es sich nicht um eine fidele palästinensische schuhplattlernde Trachtengruppe, sondern um Selbstmordattentäter:

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Und auch dieses Kind der "Religion des Friedens" wurde nicht von uns erfunden und trat auch nicht etwa bei einem Rosenmontagsumzug auf:

Islamische Gelehrte wie etwa der in zahlreichen europäischen islamischen Gremien sitzende Scheich Yussuf Qaradawi, der in die Vereinigten Staaen nicht einreisen darf, rechtfertigen öffentlich auch Selbstmordattentate gegen Zivilisten (etwa in Israel oder gegen Amerikaner im Irak, siehe dazu etwa Newsweek oder Matthias Küntzel ). Herr Aiman Mazyek ist für die Internet-Seite islam.de verantwortlich. Und Scheich Qaradawi wird auf den Seiten islam.de in Religionsfragen mit Hinweisen auf seine Schriften und Fatwen gewürdigt.
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ZMD-Chef Aiman Mazayek hatte vor einem Monat noch gefordert, dass wir Deutsche doch endlich mehr Witze über Muslime machen und uns entspannen sollten (Quelle: Welt 15. Januar 2007 ). Wir Deutsche sollten doch endlich öfter einfach mal Muslime parodieren, hatte der von den Medien hofierte deutsche Muslimführer da in der Welt geschrieben. Der letzte Absatz seines Stückes lautet: "Lachen ist gesund, Kunst ist gesund, und auch die Muslime wollen nicht kränker als der Rest der Gesellschaft sein. Also liebe deutsche Humoristen und Kabarettisten bis hin zu Harald Schmidt: Haben Sie den Mut, mit uns zu lachen, machen Sie endlich Witze über uns Muslime, ansonsten werde ich auch noch krank!"
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In Deutschland keine Solidarität mit dem niederländischen Komiker Ewout Jansen
Mehrfach schon haben wir in den letzten drei Wochen über den niederländischen Kabarettisten Ewout Jansen berichtet. Muslime hatten zu seiner Ermordung aufgerufen, nachdem er sich in seinen Sketchen humoristisch über den Islam geäußert hatte. Ewout Jansen hat inzwischen die Niederlande verlassen. Der niederländische Komiker Hans Teeuwen bemüht sich unterdessen, flächendeckende Solidaritätsaktionen zugunsten des bedrohten Ewout Jansen zu arrangieren - bislang ohne Erfolg. (Quelle: Expatica Februar 2007). Auch in Deutschland wird der Fall Ewout Jansen von den Medien ignoriert. Für die "Freiheit des Humors" scheint niemand mehr eintreten zu wollen. Einen ähnlichen Fall gab es vor wenigen Tagen auch in Cambridge/Großbritannien. Ein Student hatte es gewagt, in einer Studentenzeitung eine Mohammed-Karikatur zu veröffentlichen (wir berichteten). Auch er wird seither bedroht und musste seine Wohnung verlassen. Sein Fall ist in Deutschland bislang benfalls - unbekannt...
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Kanada: Umfrageergebnis nicht veröffentlicht - 12 Prozent der kanadischen Muslime fänden Enthauptung des Premierministers angeblich in Ordnung
Am 13. Februar hat das kanadische Fernsehen das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von "Environics Poll" unter kanadischen Muslimen veröffentlicht, nach der mehr als 80 Prozent der 700.000 in Kanada lebenden Muslime stolz darauf sind, kanadische Muslime zu sein. Nach Angaben der Zeitung "Calgary Sun" wurde ein weiteres Umfrageergebnis jedoch nicht veröffentlicht, weil es "politisch nicht korrekt" und unerwünscht gewesen sei. Danach haben 12 Prozent der befragten kanadischen Muslime angegeben, sie fänden es in Ordnung, wenn der kanadische Ministerpräsident entführt und enthauptet und das Parlament in die Luft gesprengt werde. (Quelle: Calgary Sun 18. Februar 2007) . Nach offiziellen Verlautbarungen ist in Kanada wie auch in allen anderen westlichen Staaten nur eine verschwindend geringe Minderheit der Muslime radikal. Wir wissen nicht, ob die "Calgary Sun" wahrheitsgemäß berichtet hat. Wir haben auf der Homepage von "Environics Poll" jedoch andere interessante Angaben aus dieser vor wenigen Tagen in Teilen veröffentlichten repräsentativen Umfrage gefunden. Danach rechnen sich 14 Prozent der kanadischen Muslime selbst zu den Extremisten (Quelle: Environics Poll) . Die Studie weist ausdrücklich darauf hin, dass sich auch 14 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime zu islamistischen Extremisten bekennen. In Deutschland leben - je nach Angaben - zwischen 3,2 und 3,5 Millionen Muslime.
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Verwirrende Angaben über die Zahl der radikalen Islamisten in der Bundeshauptstadt Berlin - vor einem Jahr noch 3410, heute schon 5700 ?
In Deutschland gibt es kein Problem mit DEM Islam, es gibt allenfalls ein Problem mit einigen wenigen Islamisten. Und diese vereinzelten wenigen radikalen Islamisten schaden dem Ruf aller Muslime, so die vorherrschende Auffassung.

Eigentlich keine Probleme - Islam in Deutschland
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Die Behörden haben die Lage im Griff. Und es gibt keinen Besorgnis erregenden Anstieg des radikalen Islamismus in Deutschland oder in deutschen Städten. Alles andere ist "Islamophobie". In der Bundeshauptstadt Berlin hat Innensenator Körting (SPD) nun nach Angaben der Berliner Morgenpost dargelegt, wie gering die Zahl der radikalen Islamisten in Berlin ist, die dem Ruf der muslimischen Gemeinschaft insgesamt schaden. Man habe in den vergangenen drei Jahren nur zehn radikale Islamisten aus Berlin ausgewiesen. Zugleich berichtet die Berliner Morgenpost im selben Artikel unter Berufung auf die Berliner Sicherheitsbehörden, dass es derzeit 5700 radikale Islamisten in Berlin gebe (Quelle: Berliner Morgenpost 19. Februar 2007 , Überschrift "In Berlin leben 5700 radikale Islamisten"). Von 5700 radikalen Islamisten wurden somit nach offiziellen Angaben in den letzten Jahren zehn ausgewiesen. Vor einem Jahr wurde Innensenator Körting (SPD) von der Berliner Morgenpost mit den Worten zitiert, in Berlin sei die Zahl der Islamisten rückläufig. (Quelle: Morgenpost April 2006) . In dem Bericht hieß es damals zudem zu Körting: "Die Zahl der Islamisten bezifferte er auf 3410..." Das war im April 2006. Innerhalb von weniger als einem Jahr ist die Zahl der radikalen Islamisten somit in Berlin nach offiziellen Angaben von 3410 auf heute 5700 "gesunken", - so wohl die zwar nicht mathematisch aber politisch wohl korrekte Darstellung. Vielleicht aber hat ja auch die Berliner Morgenpost die Zahl der radikalen Islamisten in Berlin in ihrem jüngsten Bericht mit der Zahlenangabe "5700" maßlos übertrieben. Das wäre dann allerdings "politisch nicht korrekt". Unterdessen gibt es nach Angaben des Berliner Tagesspiegels in Berlin etwas mehr als 15.000 Polizisten. Auf einen radikalen Islamisten kämen somit derzeit etwa drei Polizisten. Die Zahl der Polizeidienststellen in Berlin wird jedoch abgebaut (Quelle: Tagesspiegel ). Zumindest in Hinblick auf die Zahl der Polizisten in Berlin ist sichergestellt, dass diese zukünftig tatsächlich sinken wird.
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Pakistanischer Minister schleust Migranten nach Deutschland
Professor Mushtaq Victor, der in Pakistan zuständige Minister für Minderheiten, arbeitet nach Angaben norwegischer Zeitungen auch als Menschenschleuser. So habe er gegen Zahlung von jeweils 5000 Dollar Menschen nach Österreich, Belgien, Italien, Spanien und Deutschland geschleust. Der Minister habe die Migranten bei der Einreise in EU-Staaten dann stets als "Familienangehörige" deklarieret. (Quelle: Aftenposten und Nettavisen ). Deutsche Medien berichten bislang nicht über den kriminellen Minister.
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Neuauflage des Karikaturen-Streits? Saudi-Arabien fordert Entschuldigung für Mohammed-Schmähung in den Niederlanden
Geert Wilders, Vorsitzender der rechtsgerichteten niederländischen Freiheitspartei (PPV) hatte vor wenigen Tagen die Begrenzung des Zuzuges von Muslimen in die Niederlande gefordert. Zudem nannte er Mohammed einen "Terroristen" und sagte, die Hälfte des Korans gehöre "in den Müll" (wir berichteten). In arabischen Staaten protestiert man nun gegen diese Schmähungen. Saudi-Arabien forderte eine offizielle Entschuldigung. Die niederländische Regierung distanzierte sich umgehend von den Äußerungen des Politikers (Quelle: Schweizer Fernsehen). In den deutschsprachigen Berichten über die Koran-Schmähungen des Politikers wird bislang nicht erwähnt, dass Wilders nach Angaben niederländischer Zeitungen jüngst von Radikalen erschossen und der Tatort danach mit mehr als 500 Kilogramm Sprengstoff zerstört werden sollte (wir berichteten). Erwähnt wird auch nicht, dass marokkanische Einwanderer in den Niederländen in einem Internet-Forum zur Ermordung von Wilders aufrufen (wir berichteten). Das Forum wurde inzwischen geschlossen (siehe Ishaq_2).
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Australien: Keine Sonderrechte für muslimischen Kriminellen
Ein in Australien wegen Rauschgifthandels zu sechs Jahren Haft verurteilter muslimischer Drogendealer ist vor dem obersten Gericht Westaustraliens mit dem Antrag gescheitert, seine Strafe erheblich zu reduzieren, weil er Muslim sei. Der 22 Jahre alte Straftäter entstammt ursprünglich einer streng islamisch lebenden südafrikanischen Familie, in der Alkohol und Rauschgift mit einem Tabu belegt sind. Nachdem er im Alter von 21 Jahren seine Familie verließ, handelte er in Australien mit LSD, Haschisch und Amphetaminen. Die geforderte Strafreduzierung begründete der Muslim nun damit, der ihn in Australien umgebende "exzessive westliche Lebensstil" habe ihn für die Versuchungen des Lebens als Rauschgiftdealer anfällig gemacht. Der oberste Gerichtshof wies das Ansinnen zurück (Quelle: TheWEst.com.au 18. Februar 2007)
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Erfolg für Moscheebau-Gegner - Größte europäische Moschee wird wohl doch nicht gebaut
Größer als der Petersdom in Rom sollte die neue große Moschee nahe London werden. Die nach Angaben europäischer Sicherheitsbehörden zum Umfeld der islamistischen Terrorgruppen gehörende "muslimische Predigerbewegung" Tabligh-i Jamaat wollte bis zu den Olympischen Spielen eine Moschee für 70.000 Muslime errichten. Nach derzeitigem Stand zeigen die zahlreichen Proteste (auch innerhalb der EU gab es Bedenken) Wirkung: Der "Telegraph" berichtet nun, die britische Regierung werde den Mega-Bau verhindern (Quelle: Telegraph 18. Februar 2007)
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Schweden widmet muslimischen Kopftuch-Trägerinnen eine Briefmarke
Islamophobie kann man der schwedischen Regierung ganz bestimmt nicht vorwerfen. Sie widmet der multikulturellen Zukunft des Landes eine Briefmarke:

Dargestellt werden zwei Frauen im modernen muslimischen Ganzkörperumhang ("Abaya") mitsamt Kopftuch - gemeinsam mit einer weiteren Frau und Kind beim Picknick an einem schwedischen See. Im HIntergrund ein Elch. Eine multi-kulturelle nordeuropäische Idylle.
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Marokkanischer Kulturwissenschafler: Europa fördert radikale Islamisten und Terroristen
Jamal Eddine Benhayoun, ein marokkanischer Kulturwissenschaftler, widerspricht vielem, was in Zusammenhang mit Muslimen in Europa politisch korrekt ist. Die Ursachen des islamistischen Terrors sucht er nicht in der Armut. Und er warnt Europa vor nicht integrationsbereiten Immigranten: "Sehen Sie, radikale Islamisten haben in ihren Heimatländern Familie, andere soziale Kontakte, können unter Umständen auch friedlich Veränderungen erreichen. In Europa sind diese Leute vollkommen isoliert, abgeschnitten, was die Sache langfristig gefährlicher macht." Er fährt fort: "In Deutschland oder in Frankreich versteht man sich als deutscher oder als französischer Staatsbürger. Diese Leute definieren sich nicht über ihre Staatszugehörigkeit, sondern über ihre Muslim-Identität. Sie sind zuerst Muslim und danach Pakistaner, Deutsche, Franzosen oder Marokkaner. Die Staatsangehörigkeit oder die Kultur des Landes, in dem sie leben, spielen eine untergeordnete Rolle." Und zu den Versuchen, mit Hilfe eines Kulturtests in Deutschland nicht-integrationswillige Islamisten auszusondern, meint er: "Diese Leute nutzen nur die Vorteile des Westens aus. Angefangen von Ausbildung, über Job bis hin zur Freiheit, die eine Demokratie bietet und die sie aus ihren Heimatländern nicht kennen. Sie nutzen die Vorteile, um zu agitieren oder um Terrorismus logistisch oder finanziell zu unterstützen." (Quelle: Telepolis 18. Februar 2007) Jamal Eddine Benhayoun dürfte sich nach diesen Äußerungen wohl dem Vorwurf der "Islamophobie" ausgesetzt sehen.
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Ahmadiyya: Jungen und Mädchen dürfen auf dem Schulweg nicht gemeinsam gehen
Die islamische Ahmadiyya-Gemeinde will überall in Deutschland Moscheen errichten. Sie gibt sich friedfertig und tolerant und gewinnt auch Politiker für ihre Vorhaben. Die Toleranz der Ahmadiyya hat indes enge Grenzen, die in westlichen Demokratien nicht eben für Jubel sorgen dürfte. So dürfen sich Männer und Frauen nach den Verhaltenregeln der Ahmadiyya nicht die Hände schütteln. Und Schulkinder dürfen nicht gemeinsam zur Schule gehen.

Ahmadiyya-Führer
Das steht genau so auf der offiziellen Internet-Seite der Ahmadiyya: "...(...) das gegenseitige Händeschütteln von Männern und Frauen. das uneingeschränkte Zusammensein von Mädchen und Jungen auf dem Schulweg. (...) All dies ist im Islam untersagt und führt unweigerlich zur Erregung von Allahs Wut, vor der man sich hüten sollte." (Quelle: deutsche Ahmadiyya-Homepage)
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260 Somalier protestieren gegen "pro-islamistische Berichterstattung" der BBC
260 in Großbritannien lebende Somalier haben sich in einem Brief an die Geschäftsführung der BBC gegen die ihrer Auffassung nach rein pro-islamistische Berichterstattung der BBC zugunsten der Radikalislamisten in Somalia beschwert. In dem Brief heisst es, das somalische Radioprogramm der BBC habe sich zum "Propaganda-Instrument" der Radikalen gemacht. Die Berichterstattung sei einseitig und nicht einmal in Ansätzen ausgewogen. (Quelle: Somalia Net Februar 2007)
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Australien will Terrorverdächtige psychotherapeutisch behandeln lassen
Die australische Regierung bereitet in aller Stille ein Programm vor, nach dem Terrorverdächtige psychotherapeutsch behandelt werden sollen. Solche Programme gibt es auch in Malaysia und Singapur. Dabei werden den Probanden unter staatlicher Beaufsichtigung Stressbewältigung, Umgang mit einer fremden Kultur, Toleranz und psychosoziales Verhaltenstraining in freien und offenen demokratischen Gesellschaften beigebracht. (Quelle: Herald Sun 17. Februar 2007)
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Norwegen: Viele pakistanische Taxifahrer weigern sich, Steuern zu bezahlen
Der norwegische Staat bringt/gibt ihnen ja nichts. Warum also Steuern zahlen? Das sagte ein von der norwegischen Zeitung "Aftenposten" befragter pakistanischer Taxifahrer in Zusammenhang mit einer Recherche des Blattes über die hohe Zahl pakistanischer Taxifahrer, die in Norwegen keine Steuern bezahlen wollen. Mehr als neunzig Prozent der Steuerbetrüger im Taxi-Gewerbe seien nicht-norwegischen Ursprungs, berichtet die Zeitung. Die meisten seien Pakistaner. Sie würden verdächtigt, allein in Oslo 50 Millionen Euro Steuern nicht bezahlt zu haben. Der norwegische Botschafter in Pakistan wurde von "Aftenposten" mit der Information zitiert, auch in Pakistan habe die Regierung Schwierigkeiten, Steuern einzutreiben. (Quelle: Aftenposten Februar 2007)
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Pakistan: Moscheen und Muslimführer sehen Impfaktionen als Komplott zur Sterilisierung muslimischer Frauen
Im vergangenen Monat haben sich die Eltern von 24.000 Kindern im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet geweigert, ihren Nachwuchs gegen Krankheiten wie Polio (Kinderlähmung) impfen zu lassen. Zuvor hatten in Pakistan Radiosender und Lautsprecher einiger Moscheen die "Nachricht" verbreitet, die Impfaktion sei ein "Komplott" der Vereinigten Staaten zur Sterilisierung muslimischer Frauen. Washington wolle so die Zahl der muslimischen Nachkommen begrenzen. Auch radikale Islamistenführer hatten das in Pakistan behauptet. Während UNICEF die Vorkommnisse als nicht besorgniserregend einstuft, hieß es von Seiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), 60 Prozent der Impf-Verweigerungen im Norden Pakistans seien religiös begründet. Daraus resultiere die Gefahr einer Ausbreitung der Kinderlähmung. (Quelle: Telegraph 17. Februar 2007). Wir hatten auf diesen Seiten erst unlängst darüber berichtet, dass sich in Afrika vom Norden Nigerias aus die Kinderlähmung wieder ausbreitet, nachdem muslimische Führer dort Impfungen aus religiösen Gründen verboten hatten. Und auch in Großbritannien forderte der Vorsitzende eines islamischen Ärzteverbandes im Januar 2007 die in Europa lebenden Muslime dazu auf, ihre Kinder aus religiösen Gründen nicht impfen zu lassen.
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Dänemark: Friedliche Demonstration für Beibehaltung europäischer Werte in Kopenhagener Einwandererviertel von der Polizei verboten
In Kopenhagen hat die Polizeiführung die für den 24. Februar beantragte Demonstration der vom Justizministerium als friedfertig anerkannten neuen Gruppe SIAD ("Stoppt die Islamisierung von Dänemark") im Einwandererviertel Norrebro/Kopenhagen verboten. (siehe dazu die Homepage von SIAD ). In Norrebro hatte es im Dezember schwere Straßenschlachten gegeben, bei denen mehrere Polizisten verletzt wurden (Quelle: Tagesspiegel Dezember 2006). Dort hatten links- und rechtsradikale Jugendliche gemeinsam gegen die dänische Polizei gekämft.
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Australische Juden laden israelischen Professor nach Islam-Verunglimpfung aus
Das "Australia/Israel & Jewish Affairs Council" (AIJAC) hatte einen Teil der Reise des israelischen Professors R. Israeli zu Vorträgen in Australien finanziert. Prof. Israeli wurde vor wenigen Tagen in australischen Zeitungen mit der Aussage zitiert, Australien müsse die Zuwanderung von Muslimen begrenzen. Sonst sei das Land verloren wie etwa Frankreich in Europa (wir berichteten). Das AIJAC hat Prof. Israeli nach diesen Äußerungen nun ausgeladen und hervorgehoben, das "Problem" seien nicht alle Muslime, sondern einige von ihnen. (Quelle: AJN.com Februar 2007)
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Belgien: Angst vor Übergreifen des irakischen Bürgerkrieges zwischen Schiiten und Sunniten auf Brüsseler Muslime
In mehreren belgischen Städten bedrohen Sunniten derzeit schiitische Glaubensgemeinschaften. Nach Angaben der belgischen Polizei gab es in den letzten Tagen schon mehrere Vorfälle und auch konkrete Bedrohungen von Sunniten; so etwa gegen die schiitische Moschee in Anderlecht, einem Vorort von Brüssel. Sicherheitsbehörden fürchten ein Übergreifen der Spannungen unter Muslimen auch auf Brüssel.

Straßenszene in Belgien
Nach Angaben des Bürgermeisters von Anderlecht, Jacques Simonet, stehen die Spannungen in Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg zwischen Schiiten und Sunniten im Irak (Quelle: BrusselsNews 16. Februar 2007 und HLN.be ). In Brüssel waren 2005 57 Prozent der Neugeborenen Kinder von Muslimen. Der häufigste Vorname für Neugeborene in der belgischen Hauptstadt lautete im vergangenen Jahr Mohammed.
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Muslimführer fordert Keuschheitsgürtel für Frauen
Abu Hassan al-Hafiz, einer der führenden islamischen Gelehrten in Malaysia, hat die Einführung von Keuschheitsgürteln für alle Frauen empfohlen, um Vergewaltigungen und Inzest zu verhindern. Auch Ehemänner könnten sich so sicherer fühlen, "wenn Sie wissen, was ich meine", sagte der Muslimführer. Von Frauen getragene Keuschheitsgürtel seien in Malaysia nicht ungewöhnlich. Frauen trügen sie dort schon seit den sechziger Jahren. Er empfehle dieses nun allen Frauen, da mittlerweile auch kleine Mädchen und Greisinnen sexuell belästigt würden. Wenn man ein "Hindernis" um ihre Sexualorgane lege, seien sie sicherer. Der Islamgelehrte sagte nicht, warum Frauen und nicht Männer Keuschheitsgürtel tragen sollten. (Quelle: BangkokPost)
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Islamophobie in Dortmund? Koftuch-Laienrichterin vom Amt entbunden
Weil sie sich weigerte, bei einem Prozess ihr Kopftuch abzulegen und die Aussagen von Männern und Frauen allein aufgrund ihres Geschlechts unterschiedlich bewertet (Aussagen von Männern zählen im Islam vor Gericht mehr als jene von Frauen) hat das Landgericht Dortmund eine Muslimin nun endgültig vom Amt als Schöffin entbunden. (Quelle: ddp 15. Februar 2007)
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Freiheit der Wissenschaft? Darf man im Kunst-Studium Aktmodelle zeichnen oder nackte Körper modellieren?
Zur westlichen Kultur gehören römische und griechische Büsten. Nackte Körper sind in Museen reichlich zu finden. Studenten der Kunst lernen an westlichen Universitäten die Techniken des Akt-Zeichnens oder der Anfertigung von Plastiken und Skulpturen. Nun gibt es immer mehr muslimische Studenten.
Und immer mehr von ihnen mögen diesen Teil der Kunstfreiheit nicht für sich akzeptieren. Das Thema ist politisch nicht korrekt. Nur vereinzelt wird darüber berichtet. Wie etwa derzeit in der kalifornischen Hochschulzeitung "Gazette" (Quelle: Gazette Februar 2007)
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Sydney Morning Herald: Australien muss muslimische Einwanderungszahlen begrenzen
Die australische Tageszeitung "Sydney Morning Herald" ist alles andere - nur keine extremistische oder ausländerfeindliche Publikation. So verwundert es denn, dort einen Beitrag zu finden, in dem die Begrenzung der Zahl muslimischer Zuwanderer nach Australien gefordert wird. Sie zitiert in einem langen Stück den an der Universität Jerusalem lehrenden Prof. Raphael Israeli mit den Worten, wenn die Zahl der Muslime in einem Land (er nennt etwa Frankreich als Beispiel) die 10-Prozent-Grenze erreicht habe, dann gebe es "kein Zurück mehr". Muslime nutzten Gastfreundschaft und Toleranz freier westlicher Gesellschaften aus, um diese dann in ihrem Sinne zu verändern. Sie respektierten Recht und Gesetz in einem Gastland nur, solange sie in einer kleinen Minderheit dort lebten. (Quelle: Sydney Morning Herald 16. Februar 2007). Wahrscheinlich hätte auch der Sydney Morning Herald solche Äußerungen noch vor einem Jahr nicht gedruckt. Die jüngsten wiederholten radikalen, extremistischen und rassistischen Äußerungen von Scheich Hilali, des obersten Musftis in Australien, hatten allerdings überall in Australien für erhebliches Aufsehen gesorgt.
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Düsseldorf: Muslimische Lehrerin klagt für "Recht auf Mütze"
Weil sie im Unterricht anstelle des von Gerichten verbotenen Kopftuchs eine bunte Mütze tragen will, hat eine muslimische Lehrerin einer Düsseldorfer Gesamtschule das Land NRW verklagt. "Ich komme mir ohne Kopfbedeckung nackt vor", sagte die 36 Jahre alte Pädagogin aus Köln vor dem Düsseldorfer Arbeitsgericht. Der Rechtsbeistand der Frau teilte mit, die Muslimin befinde sich "in einer Selbstfindungsphase". Dafür benötige sie ihre Mütze. (Quelle: RP online 14. Februar 2007 und NRZ und T-online).
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Norwegen: Geistesgestörter mutmaßlicher muslimischer Terrorist plante Ermordung seines jüdischen Psychiaters
Arfan Qadeer Bhatti, ein 29 Jahre alter geistig gestörter mutmaßlicher muslimischer Terrorist, plante nach Angaben der norwegischen Sicherheitsbehörden die Ermordung des bekannten jüdischen Psychiaters Berthold Grünfeld. Bei dem Mord sollte eine Pistole mit Schalldämpfer zum Einsatz kommen. Grünfeld hatte dem mutmaßlichen Terroristen im Jahre 2002 abnormales Sozialverhalten, Aggressivität, Verantwortungslosigkeit und die Bereitschaft zum fortgesetzten Lügen attestiert. (Quelle: Aftenposten 14. Februar 2007)
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YouTube löscht Koran-Suren
Im Internet-Portal von YouTube kann man angeblich jederzeit frei seine Meinung äußern - solange man sich nicht mit dem Islam befasst. Diese Erfahrung machte jetzt jedenfalls Nick Gisburne. Sein Account wurde bei YouTube komplett gelöscht. Das Vergehen: Er hatte Koran-Suren in YouTube gestellt. Nicht irgend welche Koran-Suren... Er hatte nur jene Koran-Suren genommen, die zu Taten gegen "Ungläubige" aufrufen. (Quelle: WebProNews Februar 2007)
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Berlin: Araber und Türken greifen Polizisten an
Seit Jahren schon zeigen arabisch- und türkischstämmige Mitbürger in Ballungsgebieten häufig wenig Respekt vor deutschen Sicherheitsbehörden. Während in der Vergangenheit die Herkunft der Täter in den Polizeiberichten gestrichen wurde, zeigen deutsche Polizeidienststellen nach dem jüngsten versuchten Totschlag an einem Berliner Polizisten nun eine neue Offenheit. So griffen arabisch- und türkischstämmige Mitbürger in Berlin wieder einmal Polizisten an. Darüber berichtet nun die Berliner Zeitung. (Quelle: Berliner Zeitung 14. Februar 2007)
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"Staatswitz" als Hasspropaganda: Antijüdische und antiisraelische Karikaturen aus Iran
Über den staatlich produzierten heimtückischen "Witz" aus der Islamischen Republik Iran kann man kaum lachen. Dennoch ist dieser ein realer Bestandteil der staatlichen Hasspropaganda und muß als solches ernst genommen werden. Die antisemitischen und die antijüdischen Stereotypen der iranischen Regierung sind hinlänglich bekannt. So wird Israel etwa mit im Untergrund wühlenden Ratten, Skorpionen und Maden gleichgestellt:

(Quelle: Kayhan 20. September 2006)
Die Brisanz besteht in der perfiden Form der Verschiebung und der Projektion. Honestly Concerned hat nun einige unglaublich antisemitische iranische Karikaturen zusammen gestellt. Im Westen regt sich niemand darüber auf.
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Nigeria: Islamisches Impfverbot führt zur Rückkehr der Kinderlähmung
Über Jahrzehnte hin haben die Weltgesundheitsorganisation und internationale Hilfswerke die Kinderlähmung (Polio) mit hohem Aufwand bekämpft und Impfungen durchgeführt. So konnte die Krankheit fast ausgerottet werden. Seitdem im islamischen Norden Nigerias die Scharia eingeführt wurde und dort drei Bundesstaaten Impfungen gegen die Polio 2003 verboten haben, kehrt von dort aus die Kinderlähmung zurück. 56 Prozent der weltweiten neuen Polio-Fälle kommen inzwischen aus Nigeria (Quelle: Washington Post Februar 2007). Auch in Europa rufen islamische Ärztevertreter dazu auf, muslimische Kinder nicht mehr impfen zu lassen. So Dr. Adbul Majid Katme, Leiter der Islamic Medical Association, eines großen Zusammenschlusses muslimischer Ärzte in Großbritannien. Wenn Dr. Katme Empfehlungen ausspricht, dann findet sein Wort unter den Muslimen des Landes weithin Gehör. Herr Dr. Katme hat Ende Januar 2007 hervorgehoben, dass Muslime in Europa ihre Kinder nicht impfen lassen dürften (wir berichteten).

Impfungen: Mit dem Islam nicht vereinbar?
Das sei mit dem Islam nicht vereinbar. Denn die Inhaltsstoffe der Impfungen seien "haram" (vom Islam nicht erlaubt). Immerhin seien die Tiere, aus denen die verwendeten Impfstoffe gewonnen würden, nicht nach islamischen Vorschriften geschächtet worden. Es sei ihnen nicht bei vollem Bewußtsein die Kehle durchschnitten worden. (Quelle: Sunday Times 28. Januar 2007, der Artikel wurde dort inzwischen entfernt, er findet sich weiterhin im Volltext von DhimmiWatch, und hier ein weiterer Verweis)
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Niederländischer Komiker muss Niederlande nach Morddrohungen von Islamisten zum Selbstschutz verlassen
Der niederländische Student und Komiker Ewoud Jansen, der in Bühnen-Sketchen auch den Islam karikiert hatte, musste zum Selbstschutz in den letzten Tagen nach Morddrohungen von Muslimen die Niederlande verlassen. Ewout Jansen, der auch an Schulen mit seinen Sketchen auftrat, hatte in der Vergangenheit schon mehrfach Morddrohungen erhalten (wir berichteten). Landesweit bekannt wurde er, nachdem auch ein Vertreter der großen sunnitischen Moschee von Amsterdam einem Journalisten mitteilte, Ewout Jansen müsse vor dem Hintergrund seiner derben Witze über den Islam getötet werden. Ebenso wie Theo van Gogh sei er vorgewarnt worden. (Quelle: FoliaNL , Parool und KleinVerzet Januar 2007) .

Ewoud Jansen
Nun erhielten wir die Mitteilung, dass Pressekontakte zu Ewout Jansen derzeit nur noch über seinen Kommilitonen Theo Maassen möglich seien, da Ewout Jansen sich im Ausland vor den Nachstellungen der Islamisten versteckt halte. Außerhalb der Niederlande wurde bislang kaum über den Studenten Ewout Jansen, seine Erfahrungen mit der Kritikfähigkeit von Muslimen und die Aufrufe zu seiner Ermordung berichtet.
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Sarkozy: "Niemand wird gezwungen, in Frankreich zu leben"
Der konservative Präsidentschaftskandidat Sarkozy forderte in einer TV-Sendung dazu auf, französische Werte zu respektieren: "Man beschneidet nicht seine Töchter und schlachtet kein Schaf in seiner Wohnung." Wer Frankreich liebe, müsse auch die republikanische Ordnung respektieren, " das heißt: man ist nicht polygam, man beschneidet nicht seine Töchter und schlachtet kein Schaf in seiner Wohnung", erklärte Sarkozy in der Diskussionssendung "J'ai une question à vous poser". Sarkozy lieferte sich einen Wortwechsel mit muslimischen Einwanderern: "Niemand wird gezwungen, in Frankreich zu leben. Und wenn man Frankreich liebt, dann respektiert man es!" (Quelle: Die Presse Februar 2007)
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ZDF - Vom Mai an "Wort zum Freitag" für Muslime
Von Mai 2007 an wird es beim öffentlich-rechtlichen deutschen Sender ZDF auch ein "Wort zum Freitag" für Muslime geben. Zunächst soll das "Wort zum Freitag" nur im ZDF-Onlinedienst erscheinen, um die Reaktionen der Nutzer kennen zu lernen. Bei positiver Resonanz sei auch die Ausstrahlung im TV-Programm erwünscht, sagte ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. Das "Wort zum Freitag" für Muslime wird vom ZDF in deutscher Sprache veröffentlicht; Vorbild der geplanten Sendung ist das "Wort zum Sonntag" der ARD. (Quelle: Express.de Februar 2007)
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Französische Muslimführer verklagen Satiremagazin wegen Mohammed-Karikaturen
In Frankreich beginnt am 7. Februar ein Prozess, bei dem die Führer französischer Islam-Verbände die Bestrafung eines Satiremagazins wegen der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen vor einem Jahr fordern. Verklagt wurden die Herausgeber der Satirezeitung "Charlie Hebdo" wegen angeblicher "Beleidigung einer Religionsgemeinschaft".

Verklagt: Satiremagazin Charlie Hebdo
Kläger sind die Union Islamischer Organisationen in Frankreich und die große Moschee von Paris. Die Karikaturen waren zuvor in dänischen Zeitungen veröffentlicht worden. Im Falle der Verurteilung droht dem Satiremagazin eine Strafe in Höhe von 22.500 Euro. Der Anwalt der Kläger behauptet, die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen sei nicht von der Freiheit der Meinungsäußerung gedeckt, da sie deren Grenzen überschreite. Sollten die Kläger das Verfahren gewinnen, wird es in Frankreich zukünftig wohl keine Satire mehr in Zusammenhang mit dem Islam geben (Quelle: AFP 6. Februar 2007 und Bloomberg ).
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Dürfen Muslime in den Vereinigten Staaten Alkohol verkaufen? Eine neue Kampagne...
In den Vereinigten Staaten halten die großen muslimischen Verbände (z.B. CAIR) Muslime dazu an, Blinde mit ihren angeblich "unreinen" Blindenhunden in Taxen nicht zu befördern. Auch Taxigäste, die Alkohol gekauft haben, müssen am Strassenrand beispielsweise am Flughafen Minneapolis warten, bis ein nicht-muslimischer Taxifahrer kommt (wir berichteten). Nun gibt es eine neue "Zielgruppe", die sich Islam-konform verhalten soll: muslimische Ladeninhaber, die auch Alkohol verkaufen. Das ist angeblich unislamisch.

Der Verkauf von Alkohol "beleidigt" in der Nachbarschaft lebende Muslime und verstößt gegen den Islam. Der Radiosender NPR hat sich des Themas angenommen und in Oakland recherchiert. (Quelle: NPR 6. Februar 2007)
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Islamisten und Extremisten mißbrauchen Deutschlands größtes Studentenportal
StudiVZ ist Deutschlands größte Kontaktbörse für Studenten im Internet. Das von dem Deutschen iranischen Ursprungs, Ehassan Dariani, mitgegründete Start-up ist inzwischen eine Tochtergesellschaft des renommierten Holtzbrinck-Verlags ("Die Zeit", "Handelsblatt"). Auf dem Portal von StudiVZ werden Islam-kritische Beiträge jeweils meist bald gelöscht, während Holocaust-Leugner, Islamisten und andere Extremisten dort offenkundig ungehindert ihre Nachrichten veröffentlichen dürfen. Da wird General Franco gewürdigt, da wird eine Gruppe "RAF-2" gegründet ("Manchmal geht es ohne Gewalt einfach nicht!") und da wird auf anderen Seiten der Holocaust geleugnet (Said G. postete am 4. Februar etwa: "kannst du mir beweisen, dass über 6 mio juden im letzten jihd gestorben sind??"):

Und die Muslimin Linda B.J. konnte über Holtzbrincks StudiVZ ungehindert die Nachricht versenden: "“du drecksjude du scheiß kerl!!!red nocheinmal so über den islam und iunseren Proheten und glaub mir wir machen ausfindig wo du wohnst undndann wirst du dir in die hose machen wenn wir dich verfolgenund wirst sehn was wir dann machen du otto du penner!” StudiWatch macht auf solche Vorkommnisse aufmerksam. Staatsanwälte, der Verfassungsschutz und die Holtzbrinck-Verantwortlichen können somit nicht länger behaupten, von dem Geschehen keine Kenntnis zu haben. (Quelle: StudiWatch )
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Kanada: Muslimverbände sehen Verbot von Steinigungen als ausländerfeindlich an
Das 1300 Einwohner zählende kanadische Dorf Herouxville (Provinz Quebec) hat vor kurzer Zeit im Gemeinderat Verhaltensregeln beschlossen, an die sich alle Einwohner halten sollten; es sind Mindeststandards, die man auch von Zuwanderern erwartet. Auf der Liste findet sich das Verbot von Witwenverbrennungen, das Verbot von Verschleierungen in der Öffentlichkeit (außer an Halloween), das Verbot von Genitalverstümmelungen und das Verbot von Steinigungen. Weltweit applaudiert man dem Dorf, weil es Mindeststandards des friedlichen Zusammenlebens in wenigen Sätzen zusammen gefasst hat. Nur die beiden großen muslimischen Verbände, das Muslim Council of Canada und das Muslim Forum of Canada, sehen das anders. Sie haben dem Dorf eine Klage angedroht - bei der kandischen Menschenrechtskomission, denn die Auflistung stehe angeblich im Gegensatz zur Canadian Charter of Rights, den staatlich garantierten Freiheitsrechten. Und sie sei "ausländerfeindlich". (Quelle: The Gazette Montreal 6. Februar 2007)
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Zwei Jahre nach "Ehrenmord" - Viel geredet, nichts passiert
Vor zwei Jahren wurde die deutsche Kurdin Hatun Sürücü von ihrem Bruder ermordet. Die Juristin Seyan Ates setzt sich schon seit Jahren für unterdrückte muslimische Frauen ein. Die 43 Jahre alte Frau blickt in einem Gespräch mit der Zeitung Berliner Morgenpost auf die seither vergangene Zeit zurück und sieht die Situation auch heute noch sehr kritisch. (Quelle: Berliner Morgenpost 6. Februar 2007)
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Schäuble sieht Bedrohung der Inneren Sicherheit durch steigende Zahl der Konvertiten
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist besorgt über die wachsende Zahl von Bürgern, die zum Islam konvertieren. Das habe "durchaus etwas Bedrohliches", sagte Schäuble. Er warnte vor einer steigenden Terrorgefahr. Unterdessen forderte die FDP-Politikerin Piltz Schäuble dazu auf, er solle "Abstand von unnötiger Panikmache" nehmen. Bei vielen verhinderten Terroranschlägen spielen Konvertiten seit September 2001 zunehmend eine große Rolle, vom verhinderten "Schuhbomber" Richard Reid, der in einem Gefängnis zum Islam fand, bis zum Briten Trevor Brooks, der sich jetzt Abu Izzadeen nennt, das "Blut der Ungläubigen trinken" will und jüngst in Großbritannien dazu aufgerufen hatte, britische Soldaten zu enthaupten. Die Verwirklichung des von "Abu Izzadeen" für gut befundenen Plans (siehe Metro.co.uk) konnte die britische Polizei vor wenigen Tagen gerade noch verhindern.

Konvertit: Richard Reid - der "Schuhbomber"

Konvertit: Trevor Brooks alias Abu Izzadeen
In Frankreich beginnt in diesen Tagen der Prozess gegen einen französischen Konvertiten (ABS/CBS News), dem die Sicherheitsbehörden vorwerfen, in Australien einen Anschlag auf einen Atomreaktor vorbereitet zu haben. Seit langem schon warnt auch der deutsche Verfassungsschutz intern vor Konvertiten, von denen nicht wenige intern in eine "Risikogruppe" eingestuft sind. Konvertiten wie Richard Reid und Abu Izzadeen gehören nach Auffasung europäischer Sicherheitsbehörden einer von ihrer geistigen Entwickung her eher minder bemittelten Gruppe an. All diese Erkenntnisse scheinen den deutschen Innenminister zu seinen Äußerungen bewogen zu haben. Kritik an den Sorgen Schäubles über Konvertiten kam in Deutschland vom Islamrat und vom Zentralrat der Muslime. Der Innenminister sagte zudem, nach den Beobachtungen der Sicherheitsbehörden entwickle sich "bei einzelnen Türkischstämmigen eine gefährliche Neigung zum Islamismus". (Quelle: Welt 6. Februar 2007 und Fuldainfo ). Nachdem Schäuble in der Vergangenheit immer wieder die Gefahr von türkischen Gruppierungen in Deutschland verneint hatte, änderte er nun seine Meinung (Quelle: Netzeitung ). Der Innenminister erwähnte bei seinen Äußerungen nicht, dass er vor wenigen Monaten noch umstrittene islamische Gruppen zu seiner "Islamkonferenz" nach Berlin eingeladen hatte.
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EU-Botschafter erkennen radikalen Islam als Bedrohung für die Europäische Union
Nach zahlreichen verhinderten Terroranschlägen und wachsenden Parallelgesellschaften innerhalb der EU haben sich die Botschafter der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in einer Absichtserklärung darauf geeinigt, den radikalen Islam stärker als in der Vergangenheit zu bekämpfen. So sollen reisende Haß-Prediger zukünftig besser als in der Vergangenheit beobachtet und muslimische Gemeinschaften dazu aufgefordert werden, Imame aus ihren eigenen Reihen zu bestimmen. Auch soll der Informationsaustausch verbessert werden. (Quelle: Reuters 5. Februar 2007)
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Ehemaliger Lehrer bezichtigt saudische Schule in Großbritannien der Haßerziehung
Colin Cook, ein Muslim, der 19 Jahre lang an der König Saud Akademie in Acron/Großbitannien als Lehrer arbeitete, bezichtigt diese öffentlich, die Schüler dort zum Haß zu erziehen. Christen und Juden würden in den Schulbüchern im Unterricht als "Affen" und "Schweine" dargestellt. Die Schüler feierten Bin Laden als "Helden" und äußerten den Wunsch "Amerikaner zu töten". Gegen die König Fahd Schule in Bonn hatte es ähnliche Vorwürfe gegeben. Aus Angst vor saudischen Gegenmaßnahmen verhinderte die Bundesregierung die Schließung der Schule. (Quelle: Daily Mail 5. Februar 2007)
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Polizei informiert Öffentlichkeit nicht über verhinderte Terroranschläge
Die britische Polizei hat eingestanden, die Öffentlichkeit über die meisten verhinderten Terroranschläge in den vergangenen Monaten nicht unterrichtet zu haben. Aus Gründen der "inneren Sicherheit" habe man bislang sechs verhinderte Terroranschläge geheim gehalten. Nach Angaben der Leiterin des britischen Inlandsgeheimdienstes MI5 gibt es allein in Großbritannien etwa 200 islamistische Terror-Netzwerke mit 1600 Terroristen. (Quelle: The Standard 5. Februar 2007)
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Studie: Der Islam wird die westliche Kultur verdrängen
Es gibt viele wissenschaftliche Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass Europa in wenigen Jahrzehnten schon zwar alles - nur nicht christlich-jüdisch geprägt sein wird. Die nachfolgend erwähnte Studie konzentriert sich auf die Geburtenraten. Sie hebt hervor, das Muslime in Europa doppelt so viele Kinder bekommen wie die ursprüngliche europäische Bevölkerung. Und sie rechnet vor, wie die ursprüngliche christlich-jüdische Bevölkerung in wenigen Jahrzehnten schon zu einer Minderheit werden wird. Das ist zwar nicht neu - aber glauben mögen das die meisten Westeuropäer wahrscheinlich erst, wenn die Realität solche Studien belegt hat. (Quelle: Christian Today 4. Februar 2007)
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Muslimführer fordert Muslime zum Köpfen britischer Soldaten auf
Omar Bakri, ein von Großbritannien in den Libanon geflohener radikaler Muslimführer, hat dazu aufgerufen, britische Muslime, die in der britischen Armee dienen, zu köpfen. Er nannte diese "Terroristen". Seine Äußerungen kommen wenige Tage nach der Verhaftung mehrerer Muslime, die von den Sicherheitsbehörden verdächtigt werden, die Entführung von britischen Soldaten geplant zu haben, um diese anschließend zu köpfen (wir berichteten). - (Quelle: Sunday Times 4. Februar 2007)
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Islamunterricht in Liechtenstein
Derzeit dürfen an Liechtensteins Schulen nur christliche Religionen unterrichtet werden. Das könnte sich bald ändern. Gegenwärtig besuchen muslimische Kinder in Liechtenstein - wenn überhaupt - nur den Religionsunterricht in Moscheen und befinden sich damit außerhalb des staatlichen Einflussbereiches. Vor diesem Hintergrund denkt man in Vaduz darüber nach, islamischen Religionsunterricht an den staatlichen Schulen einzuführen. (Quelle: ORF 4. Februar 2007)
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Paris: Erziehungsministerium warnt vor aus Deutschland von radikalen Muslimen verschickten Schulbüchern
Das französische Innenministerium hat alle Schulen des Landes vor aus Deutschland und der Türkei verschickten Schulbüchern gewarnt, in denen die Evolutionstheorie geleugnet wird. In den 768 Seiten umfassenden Büchern des türkischen Holocaust-Leugners Harun Yahya, die auch von einer vom Verfassungsschutz beobachteten türkischen Gruppe in Deutschland an französische Schüler verschickt werden, wird auf angeblich "wissenschaftlicher" Basis belegt, das es keine Entwicklung gibt und alles Leben - so wie es ist - von Allah geschaffen wurde. Für den Radikalislamisten Harun Yahya ist die sechstägige Schöpfungsgeschichte im Koran wörtliche Wahrheit, die Evolutionstheorie hingegen "nichts als eine uns von den Beherrschern des Weltsystems aufgezwungene Täuschung". (Quelle: Reuters Februar 2007)
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Lehrer fristlos entlassen, weil er im Unterricht sagte, die meisten Selbstmordattentäter seien Muslime
In der britischen Stadt Slough ist der Lehrer Andrew McLuskey fristlos entlassen worden, nachdem er in einer Unterrichtsstunde über das Für und Wider verschiedener Religionen wahrheitsgemäß erwähnt hatte, die Mehrzahl der Selbstmordattentäter sei muslimischen Glaubens. Muslimische Schüler beschwerten sich danach über den Lehrer.

Lehrer McLuskey - fristlos entlassen
Der Vertretungslehrer wurde sofort entlassen. Ihm wurde von der Schulleitung nicht die Gelegenheit zu einer Stellungnahme gegeben. Die Schulleitung teilte mit, die muslimischen Schüler seien sehr aufgebracht gewesen. Und es habe die Ruhe wieder hergestellt werden müssen. (Quelle: BBC News Februar 2007)
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Muslime kämpfen gegen Muslime - der Albtraum des Islam wird Realität
Muslime haben es immer schwerer, ihre Religion als eine Religion des Friedens darzustellen. Denn neben den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern und den Kampf von Islamisten gegen Westen tritt immer offener auch der sich ausweitende und von beiden Seiten religiös begründete offene Kampf zwischen Schiiten und Sunniten. Hauptarena ist der Irak, wo Angehörige der beiden Glaubensrichtungen einander mit unbeschreiblicher Grausamkeit ermorden. Die konfessionellen Bruchlinien führen durch die gesamte Region. Stellvertreterkriege entwickelten sich auch im Libanon und in Palästina. In Beirut zündelt die schiitische Hzbullah. In Palästina gewinnt Teheran in der zwar sunnitischen, aber isolierten Hamas Einfluss. Wie heftig das Schwert geführt wird, zeigte der saudi-arabische Geistliche Abdul el Barak. Schiiten seien schlimmer als Juden oder Christen, sagte er öffentlich. (Quelle:
Salzburger Nachrichten 3. Februar 2007
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Deutschland: Immer mehr muslimische Mädchen dürfen nur mit islam-konformen Barbie-Puppen spielen
Seit 1959 ist die Barbie-Puppe im westlichen Kulturkreis ein Verkaufsschlager. Ausgehend von der Islamischen Republik Iran machten sich vor etwa einem Jahrzehnt Muslime Gedanken darüber, wie man junge muslimische Mädchen von der westlich-dekadenten und unzüchtigen Barbie-Puppe abbringen und statt dessen für eine züchtig-islamische Mädchen-Puppe begeistern könne. Das Resultat wurde ein Verkaufsschlager. So wie westliche Coca-Cola vielen Muslimen verpönt ist und durch "Mekka-Cola" ersetzt wird, können Muslime inzwischen auch Scharia-konforme Mädchen-Puppen für ihre Kinder kaufen.

(Die hier abgebildete "Muslim-Barbie" ist nicht identisch mit dem Modell der diesen Bericht betrefffenden islamischen Puppe, dieser jedoch ähnlich)
Bis vor etwa einem Jahr verkauften sich solche Islam-konformen Puppen auch in Deutschland ganz gut. Inzwischen sind sie unter muslimischen Eltern offenkundig mehr als nur begehrt. Das belegen Verkaufszahlen, die ein Importeur unserer Redaktion zur Verfügung stellte. Es gibt verschiedene Modelle - und mehrere Importeure. Allein von einem Modell werden danach - allein in Berlin - derzeit monatlich durchschnittlich mehr als 5200 Stück verkauft. Vor zwei Jahren noch betrug die Zahl der monatlichen Nachbestellungen von Händlern im Großraum Berlin für das betreffende Modell durchschnittlich nur 2540 Stück. Produziert werden die meisten Modelle der Islam-konformen Mädchen-Puppen in einem atheistischen Land - in China.
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Studie: öffentlich-rechtliche Sender berichten häufig negativ über den Islam und über Muslime
Eine neue wissenschaftliche Studie bescheinigt öffentlich-rechtlichen Sendern, ein eher negatives Bild über den Islam zu zeichnen. So würden den Zuschauern Muslime in öffentlich-rechtlichen Sendern häufig als Hintermänner von Terroranschlägen genannt. Öffentlich-rechtliche Sender berichten auch über Zwangsehen, Genitalverstümmelungen, Menschenrechtsverletzungen, Integrationsprobleme und Intoleranz im Islam. Das hat die wissenschaftliche Studie recherchiert. Das so von öffentlich-rechtlichen Sendern vermittelte Bild zeichne einen Islam, der ein "Quell steter Probleme und Gefahren" sei. Prof. Dr. Kai Hafez (Universität Erfurt) ist Autor der Studie "Das Gewalt- und Konfliktbild des Islam bei ARD und ZDF". Um das Islambild der Deutschen aus dieser angeblichen "Schieflage" zu befreien, empfiehlt der Wissenschaftler, Muslime in die Aufsichtsräte der öffentlich-rechtlichen Sender aufzunehmen. (Quelle: Studie Universität Erfurt Januar 2007)
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Birmingham: Muslimführer nennt Verhaftung von Terrorverdächtigen anti-islamische "Schmutzkampagne"
Nach der Verhaftung von neun Muslimen, die die Entführung und Enthauptung britischer Soldaten geplant haben sollen, wächst unter den 300.000 Muslimen in der Region um Birmingham die Wut. Jugendliche versammelten sich am Abend und skandierten anti-westliche Slogans. Britische Zeitungen zitierten sie etwa mit den Worten, die einzigen Terroristen säßen in "Downing Street No. 10" (dem Sitz des britischen Premierministers). Dr. Mohammed Naseem, der Führer der Muslime in Birmingham, sprach von einer anti-islamischen "Schmutzkampagne". (Quelle: Daily Mail 2. Februar 2007). Er verglich das von Tony Blair geführte Großbritannien mit Nazi-Deutschland und Russland unter Stalin. Nun ist Dr. Mohammed Naseem ein angeblich "gemäßigter" moderater Muslim in Großbritannien. (Quelle: The Australian 3. Februar 2007 ). Die Realität unter jungen Muslimen ist eine andere: Vor wenigen Tagen erst war in London eine Studie veröffentlich worden, nach der 13 Prozent der britischen Muslime im Alter von 16 bis 24 Jahren Bin Laden bewundern und diesen unterstützen möchten, 40 Prozent von ihnen sprachen sich für die Einführung der Scharia in Großbritannien aus (wir berichteten). Die Studie zeigt, dass trotz aller Integrationsbemühungen junge britische Muslime von Jahr zu Jahr radikaler werden.
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Urheber des dänischen Karikaturen-Streits an Krebs gestorben
Ahmed Abu Laban, einer der Führer der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft in Dänemark und Drahtzieher des dänischen Karikaturen-Streits, ist am 1. Februar 2007 an Lungenkrebs gestorben (Quelle: DR Februar 2007).

Vor wenigen Wochen noch hatte der sich selbst als "gemäßigt" sehende Abu Laban zur Weihnachtszeit in einem Gespräch mit einer dänischen Zeitung das christliche Weihnachtsfest "pervers" genannt. Abu Laban hatte zudem die Terroranschläge des 11. September 2001, die Ermordnung von Theo van Gogh und Al Qaida Attentate stets bei nicht-öffentlichen Veranstaltungen begüßt, während er sich in der Öffentlichkeit als angeblich gemäßigt darstellte. Abu Laban erhielt in Dänemark wegen seiner radikalen politischen Einstellungen Asyl, lebte dort als Imam und leitete eine muslimische Vereinigung. (Quelle: Uriasposten und WorldNetDaily )
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Während angeblich eine Zunahme von "Islamophobie" beobachtet wird, verdreifacht sich die Zahl der antisemitischen Übergriffe
Überall in der Europäischen Union ist es derzeit politisch korrekt, sich vorwiegend um die angebliche Zunahme von "Islamophobie" zu kümmern. Die Zunahme antisemitischer Übergriffe - vor allem von Muslimen - findet dagegen häufig keine Beachtung. Dabei hat sich in Großbritannien die Zahl der antisemitischen Übergriffe binnen zehn Jahren verdreifacht. Eine aktuelle Studie berichtet, es sei die höchste Zahl solcher Übergriffe seit dem Beginn der Aufzeichnungen. Sie nennt erschreckende Einzelfälle. (Quelle: Daily Mail Februar 2007) Zusatz: Als das European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia (EUMC) seinen Jahresbericht 2006 über die angebliche Zunahme von "Islamophobie" in der EU vorstellte, da berichteten alle Medien darüber. Sie verschwiegen allerdings zumeist den in der nicht unumstrittenen Studie deutlich enthaltenen Zusatz, dass es keine flächendeckenden verläßlichen Daten zu der EUMC-Studie gegeben habe. Zitat aus der Studie: "However, most Member States are unable to assess how far they have come in breaking the vicious circle of deprivation, prejudice and discrimination, as they still lack key data to monitor how their social and economic policies affect ethnic minority and migrant communities." (Quelle: EUMC 2006 )
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Deutsche Bank will Scharia im Wirtschaftssystem stärken
Die Deutsche Bank will sich verstärkt im islamischen Finanzmarkt engagieren und Scharia-konforme Geldanlagen zukünftig noch stärker in den Fokus der Anlagemöglichkeiten stellen. Dazu hat sie ein Weißbuch herausgegeben (Quelle: Hedge Week 2. Februar 2007). Und in Frankreich will die erste rein Islamische Bank demnächst ihre Pforten öffnen (Quelle: Bloomberg 2. Februar). Während in Europa "Islamic Banking" und Scharia-Konforme Geldanlagen immer neue Bewunderer finden, sehen Anti-Terror-Ermittler in den Vereinigten Staaten diese generelle Entwicklung mit Sorge. Vor wenigen Tagen erst haben amerikanische Anti-Terror-Ermittler etwa das in den Vereinigten Staaten 1,5 Milliarden Dollar von Muslimen verwaltende islamische Finanzhaus Overland Capital Group Inc. ins Visier genommen. Das Unternehmen wird von dem in Genf ansässigen Dar Al-Maal Al-Islami Trust kontrolliert. Über die Ermittlungen berichtet nun das Wall Street Journal. Unabhängig von dem vorgenannten Unternehmen verdächtigen die Vereinigten Staaten "Islamic Banking", in vielen Fällen bei der Geldwäsche behilflich zu sein und Terrorgruppen zu unterstützen. (Quelle: Wall Street Journal ).
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Gelungene Integration: Muslimisch-jüdischer Radiosender nimmt Betrieb auf
In der britischen Hafenstadt Bristol hat Anfang Februar der erste muslimisch-jüdische Radiosender seinen Betrieb aufgenommen. Der Sender "Radio Salaam Shalom" sendet in englischer Sprache, hat derzeit 35 (muslimische und jüdische) Mitarbeiter und ist vorerst nur über das Internet zu empfangen. Die Idee zu dem Sender hatten muslimische und jüdische Studenten. Bei der Realisierung des Vorhabens half eine Spende in Höhe von 50.000 Pfund. (Quelle: KUNA Februar 2007)
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Zum zweiten Mal in einem Monat Muslim in Großbritannien wegen Volksverhetzung verurteilt
Vor wenigen Tagen erst hatte ein britisches Gericht den 27 Jahre alten Muslim Umran Javed wegen Volksverhetzung und wegen des öffentlichen Aufrufes zur Tötung von Nicht-Muslimen verurteilt. Nun wurde in einem ähnlichen Verfahren der 31 Jahre alte Abdul Saleem schuldig gesprochen. Der Mann hatte als Anführer einer Demonstration Lobpreisungen auf Usama Bin Laden von sich gegeben und skandiert, Europa werde mit seinem "Blut" für den Streit um die Mohammed-Karikaturen bezahlen.

Britische Richter sehen in Abdul Saleem einen Hetzer
Vor Gericht verteidigte der IT-Fachmann der British Telecom sich mit der Aussage, alle anderen Demonstranten hätten solche Äußerungen doch auch getätigt und dächten ähnlich. (Quelle: News.com.au 2. Februar 2007 und Telegraph )
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Kirche und Muslime: Abschied vom Kuschelkurs
"Abschied vom Kuschelkurs" und "EKD verschärft Islam-Dialog" titelten Zeitungen im November 2006. Unter der Überschrift "Klarheit und gute Nachbarschaft" veröffentlichte die evangelische Kirche in Deutschland (EKD) damals ein Papier, in dem das christlich-islamische Verhältnis deutlich kritischer bewertet wird als früher. Jetzt haben die islamischen Spitzenverbände in Deutschland daraus Konsequenzen gezogen: Ein geplantes Spitzengespräch sagten Islamrat, Zentralrat der Muslime, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion sowie der Verband der Islamischen Kulturzentren einhellig ab. (Quelle: Aachener Zeitung)
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Mufti von Dubai verbietet Koran-Verse als Klingelton für Mobiltelefone
Scheich Dr. Ahmad Abdul Aziz al- Haddad, der oberste Mufti von Dubai, hat in einer neuen Fatwa die Verwendung von Koran-Versen als Klingelton für Mobiltelefone untersagt. Er stürzt damit nicht wenige strenggläubige Muslime in Verzweifelung, denn aus der Sicht mancher Muslime sind Musik und Islam nicht miteinander vereinbar. Statt dessen behalfen sich immer mehr Muslime mit Koran-Versen als Klingeltönen. (Quelle: The Raw Story 1. Februar 2007) Erlaubt ist es jedoch in einigen muslimischen Staaten, sich per SMS scheiden zu lassen. Dazu genügt ein dreimaliges Senden einer entsprechenden SMS an die Ehefrau.
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Türken demonstrieren gegen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
Türkische Verbände haben vor dem Bundesinnenministerium in Berlin für die Zulassung der doppelten Staatsbürgerschaft demonstriert. Hintergrund: Zehntausende Deutsch-Türken haben im Jahr 2000 zurecht die frisch erworbene deutsche Staatsbürgerschaft wieder verloren. Das entschied am 11. Januar 2007 das Bundesverfassungsgericht und lehnte die Klage eines türkischstämmigen Frankfurters ab. Der Mann hatte sich Anfang 1999 in Deutschland einbürgern lassen und musste dafür die türkische Staatsbürgerschaft aufgeben. Doch kaum war er Deutscher geworden, beantragte er - wie viele andere Deutsch-Türken auch - wieder einen türkischen Pass, den er über ein Jahr später auch erhielt. Das aber hatte schwere Folgen - er verlor seine deutsche Staatsbürgerschaft. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte diese Entscheidung. Und die türkischen Verbände wollen das deutsche Recht nun zu ihren Gunsten abgeändert wissen. Linkspartei und Grüne haben ihre Unterstützung dabei zugesagt. (Quelle: Tagesspiegel )
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Gelungene Integration: Muslime schicken Kinder auf eine jüdische Schule
All jene, die pauschal behaupten, dass Muslime sich nicht in die westliche Kultur integrieren ließen und Muslime damit generell vorverurteilen, sollten ihren Blick einmal nach Birminham wenden. Dort gibt es die staatliche "König David Grundschule", eine jüdische Schule, in der die Kinder Hebräisch lernen, koscheres Essen bekommen, jüdische Lieder singen und die israelische Flagge schwenken. Die Mehrheit der Schüler sind allerdings nicht Juden, sondern Muslime. Und die muslimischen Eltern sind froh und glücklich darüber, dass es diese jüdische Schule in ihrer Umgebung gibt. Darüber berichtet nun die britische Tageszeitung Independent. (Quelle: Independent 1. Februar 2007)
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Ägypten: Muslime brennen Geschäfte von Christen nieder
Ägyptische Muslime haben im Süden des Landes die Geschäfte von christlichen Ägyptern niedergebrannt. Grund: In einem Ort gab es Gerüchte über eine Liebschaft zwischen einer Muslimin und einem Christen (Quelle: Reuters Februar 2007). Nach islamischem Recht (Scharia) dürfen muslimische Männer zwar eine Christin heiraten (die dann zum Islam konvertieren muss), muslimische Frauen aber keinen Christen. Dieses Rechtsverständnis der Scharia wird auch in immer mehr westlichen Staaten stillschweigend akzeptiert. So gibt es in Deutschland seit Jahren schon von den Behörden akzeptierte Scharia-Richter (etwa in Berlin), die als multikulturelle Bereicherung angesehen werden. In Australien werden derzeit von einem Gremium von Scharia-Richtern Teile des Zivilrechtes der Scharia eingeführt (Quelle: News.com.au 14. Februar 2007). Stets verneinen alle Scharia-Richter, die "ganze Scharia" (etwa auch im Strafrecht) einführen zu wollen. Die Einführung der Scharia im Zivilrecht in einem westlichen Land beinhaltet aber eben auch, dass muslimische Frauen Christen nicht heiraten dürfen.
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Amokläufer von Salt Lake City war junger bosnischer Muslim
Weltweit berichteten alle Medien über einen Amokläufer, der am Montag abend in Salt Lake City Utah fünf Menschen in einem Einkaufszentrum erschossen hatte. Nun gibt es weitere Einzelheiten, über die ausserhalb der Vereinigten Staaten kaum berichtet wird: Der Täter war ein 18 Jahre alter bosnischer Muslim, der einen Rucksack voller Munition mit sich führte und so viele Amerikaner wie möglich ermorden wollte. Der Täter, Suleiman Talovic, wurde von der Polizei mit einem finalen Rettungsschuss getötet, bevor er noch mehr Menschen ermorden konnte. (Quelle: WorldNet Daily 13. Februar 2007)
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Niederländischer Politiker, der mit 500 Kilogramm Sprengstoff getötet werden sollte, verunglimpft den Islam
Der niederländische Politiker Geert Wilders hat mit kritischen Äußerungen über den Islam für Aufsehen gesorgt. Wilders nannte den Religionsgründer Mohammed einen "Terroristen" und fuhr fort, er würde diesen - wenn er heute lebte - aus den Niederlanden werfen. Ein großer Teil des Korans sei "Müll". Der Islam sei eine "gewalttätige Religion". In den Niederlanden gebe es einen "Tsunami der Islamisierung". Niederländer fühlten sich fremd in ihrer eigenen Heimat: "Es ist Krieg und wir müssen uns verteidigen. Bald wird es mehr Moscheen als Kirchen geben." (Quelle: SanDiego News 13. Februar 2007). Zugleich wurde bekannt, dass auf den Politiker ein Sprengstoffanschlag verübt werden sollte. Der Politiker sollte nach Angaben niederländischer Zeitungen erschossen werden. Unmittelbar danach sollte in der Nähe ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen explodieren (Quelle: Expatica 14. Februar 2007). Nun nehmen Attentäter in Israel durchschnittlich zwischen 5 und 15 Kilogramm Sprengstoff für ein Attentat. In den Niederlanden sollten beim Sprengstoffanschlag auf Geert Wilders angeblich 500 bis 600 Kilogramm Sprengstoff eingesetzt werden. Die mutmaßlichen Attentäter sollen sich in U-Haft befinden. Das behaupten jedenfalls niederländische Medien. Außerhalb der Niederlande wird bislang nicht darüber berichtet. Interessant ist auch die Reaktion innerhalb der Niederlande - etwa in einem bislang nicht als radikal bekannten marokkanisch-niederländischen Forum. Dort wird das verhinderte Mordkomplott derzeit mit folgenden Worten begrüßt: "The only thing I see is that the Netherlands bitches about Islam. The Dutch can only complain! But it was the foreigners who they BROUGHT to take up the dirty work. So that deformed, backward idiots like Wilder can now make demands. He deserves to be KILLED!! You may kill for your rights and your RELIGION!! I will dance in the street when this oaf is silenced!! They kicked off his throne a great man like Saddam but leave a pork-eater like Wilders still standing." (Quelle: das Forum Isha_2 im Marokko-Blog). In Deutschland nennt man solche Äußerungen Volksverhetzung und Aufruf zum Mord. Vielleicht werden niederländische Behörden ja bald darauf aufmerksam - und das entsprechende Forum schließen.
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Islamische "Halal"-Kost erobert den westlichen Kulturkreis
Das arabische Wort "halal" bedeutet "rein" oder "erlaubt". In Hinblick auf das Nahrungsmittel Fleisch etwa ist der Verzehr von Schweinefleisch nicht "halal". Alle als "halal" verkauften Fleischarten müssen zudem nach islamischem Ritus geschlachtet werden. Dazu gehört etwa, die Tiere bei vollem Bewusstein nach einem Kehlenschnitt ausbluten zu lassen ("betäubungsloses Schlachten"). Dieses Schächten ist in Deutschland eigentlich grundsätzlich nicht gestattet, da das Tierschutzgesetz das Schlachten ohne Betäubung untersagt. Ausnahmen gibt es nur für jüdische und muslimische Metzger. In Dänemark, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Österreich, Spanien, Großbritannien und Irland ist Schächten jedoch erlaubt. Und weil die Einfuhr des im Ausland geschächteten Fleisches nach Deutschland ebenso wie dessen Verkauf legal ist, kann auch in Deutschland immer mehr geschächtetes Fleisch verkauft werden. Allein im Döner-Handel werden auch Hundert Tonnen geschächtetes Fleisch verkauft - meist ohne Wissen der Kunden. Vor dem Hintergrund der wachsenden Zahl muslimischer Schüler bieten in Europa immer mehr Schulen grundsätzlich - auch auf Klassenfahrten - nur noch "halal"-Mahlzeiten an (etwa in Antwerpen ). Die niederländische Supermarkt-Kette Albert Heijn richtet eigene Abteilungen nur mit Halal-Lebensmitteln ein. Und selbst die großen Burger-Ketten haben angekündift, in Europa neue Läden zu eröffnen, in denen das verkaufte Rindfleisch nur noch "halal" sein wird.

Vor diesem Hingergrund gibt es in vielen europäischen Staaten (aber auch in Ländern wie Australien, siehe dazu den Business-Plan der australischen "Halal"-Industrie) Schlachthäuser, in denen Tiere im Akkord betäubungslos mit einem Kehlenschnitt getötet werden. Die Lebensmittelindustrie kauft die nicht verwertbaren Rückstände auf und mischt sie unter "normal" geschlachtetes Fleisch. Eine Kennzeichnungspflicht dafür gibt es nicht. Zudem wird aus der Europäischen Union auch immer mehr geschächtetes Fleisch in islamische Länder exportiert. Es ist nicht bekannt, dass die großen Tierschutzorganisationen in der Vergangenheit auf das industrielle Schächten inmitten Europas und den stetig wachsenden Markt für geschächtetes Fleisch aufmerksam gemacht hätten.

Das Thema scheint politisch nicht korrekt zu sein. Vor mehr als einem Jahrzehnt hat der Journalist Chris Kutschera grundsätzlich auf die Problematik und das dahinter stehende große Geschäft mit dem "halal"-Fleisch aufmerksam gemacht. Geschehen ist seither - nichts. Mit einer Ausnahme: Der Markt wächst - und mit ihm die Zahl der geschächteten Tiere. Und die Medien schauen weg... Selbstverständlich essen auch orthodoxe Juden koscheres (geschächtetes) Fleisch. Es gibt jedoch einen erheblichen Unterschied zwischen Juden und Muslimen, wenn es um geschächtetes Fleisch in Europa geht: Juden zwingen in öffentlichen Einrichtungen niemandem dazu, koschere Mahlzeiten zu bereiten. Es gibt keine staatlichen Schulen in Europa, an denen Juden unter Androhung von Klagen koscheres Essen für die Schulspeisung gefordert hätten. Und es gibt kein Gefängnis in Europa, in denen Juden Klagen auf Geldeintschädigung eingereicht hätten, wenn sie in einer Haftanstalt kein koscheres Essen bekamen. Auch sind keine Fälle bekannt, in denen Juden separates Kochgeschirr für die Zubereitung ihrer Speisen in öffentlichen Einrichtungen gefordert hätten. Juden, die als Religionsgemeinschaft in Europa eine Minderheit sind, passen sich ihrer Umgebung beim Thema "koscheres Essen" an. Das nennt man Toleranz. Unterdessen werden Eltern, die nicht möchten, dass ihre Kinder in europäischen Schulen Mahlzeiten serviert bekommen, dessen Fleisch unter Duldung von Tierquälerei hergestellt wird, von Muslimen als "Rassisten" beschimpft. (Quelle: Daily Mail 9. Februar 2007)

Rassistische Eltern? Sie lehnen "halal"-Mahlzeiten für ihre nicht-muslimischen Kinder ab
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Australien: Muslimischer Kinderschänder nimmt im Gefängnis ab und erhält Geldentschädigung wegen Diskriminierung
Sharif M., der im Jahre 2000 von einem australischen Gericht wegen Kinderschändung zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden war, erhält 2000 australische Dollar Geldentschädigung wegen Diskriminierung. Grund: Er hatte nach eigenen Angaben im Gefängnis keine islamisch zubereitete "halal"-Kost bekommen, sondern vegetarische Gerichte, viel Salat, Gemüse und Nüsse, nach deren Verspeisen er über die Jahre hin an Gewicht verloren hatte. Vor Gericht sagte der vorzeitig entlassene Mann, die Haftzeit sei zudem für ihn "stressig" gewesen. Die Gefängnis- und Polizeibehörden in Queensland zeigten sich erstaunt über das Urteil. Sie fürchten nun, in den Gefängnissen des australischen Bundesstaates eigene Küchen für muslimische Straftäter einführen zu müssen, um diese nicht zu "diskriminieren". (Quelle: News.com.au 12. Februar 2007)
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Dänemark: Anti-islamische Partei gegründet
SIAD - "Stop the Islaization of Denmark" nennt sich eine neu gegründete dänische Partei, die aus einem Verein hervorgegangen ist. Die Parteimitglieder haben angeblich keine parteipolitische Ausrichtung. Sie eint nach eigenen Angaben nur das Ziel, die Islamisierung Dänemarks zu verhindern. So will SIAD in öffentlichen Schwimmbädern die Aufteilung der Schwimmzeiten für Muslime und Nicht-Muslime wieder abschaffen. Und bei Versammlungen in öffentlichen Gebäuden will sie verhindern, dass Frauen und Männer nach islamischem Brauch getrennt voneinander sitzen müssen. SIAD tritt nach eigenen Angaben für die Beibehaltung der dänischen Verfassung und für die Freiheitsrechte ein und lehnt Abstriche an diesen zugunsten der Wünsche von Einwanderern ab. Kritiker werfen der neuen dänischen Partei Ausländerfeindlichkeit und "Islamophobie" vor. (Quelle: SIAD und Gates of Vienna)
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12 Jahre Gefängnis für eingebürgerten deutschen Terror-Helfer in Syrien
Mohammed Haider Zammar, ein in Syrien geborener radikal-islamistischer Kaufmann, dem 1982 die deutsche Staatsbürgerschaft gewährt wurde, ist in Syrien wegen Beihilfe zu den Terroranschlägen des 11. September 2001 zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ursprünglich hatte das Gericht die Todesstrafe vollstrecken lassen wollen, ließ jedoch Milde walten (Quelle: Middle East News 11. Februar 2007). Mohammed Haider Zammar hatte nach den Verhör-Protokollen in Syrien die Attentäter des 11. September 2001 in Hamburg rekrutiert und ist Mitglied der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft.

Todesurteil abgewendet: Mohammed Haider Zammar
Deutsche Behörden hatten ihn im Oktober 2001 kurzfristig festgenommen, weil sie ähnliche Erkenntnisse hatten, aber keine Handhabe gesehen, den Terror-Helfer anzuklagen, weil dieser die Vorwürfe in Deutschland stets bestritten hatte. In Deutschland setzen sich viele Medien und Politiker für Mohammed Haider Zammar ein (siehe etwa Washington Post ). Sie kritisieren seine Haftbedingungen in Syrien. Angeblich sei der von den Amerikanern wegen der Untätigkeit der deutschen Behörden nach Syrien zur Aburteilung verbrachte schwergewichtige Terrorist mit Kampferfahrung in Afghanistan bei Verhören in Syrien gefoltert worden. Haider Zammar, der eng mit den Todespiloten um Mohammed Atta verbunden war, behauptete bei diesen Befragungen auch, er habe den Deutsch-Türken Murat Kurnaz nach Afghanistan geschickt. Sie hätten sich in Bremen und Hamburg getroffen und seien Freunde gewesen. Kurnaz bestreitet das. (Quelle: Süddeutsche. de)
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Zentralrat der Ex-Muslime in Köln gegründet
In Köln ist ein Zentralrat der Ex-Muslime gegründet worden. Mit dieser Vereinsgründung bekennen sich etwa drei Dutzend ehemalige Muslime öffentlich zur Abkehr von ihrem Glauben. Die Vorsitzende des neuen Zentralrats, die aus Iran stammende Mina Ahadi, sagte: "Ich wurde zufällig in eine muslimische Familie geboren und habe mich entschieden, nicht Muslima zu sein." Viele der mehr als drei Millionen Menschen aus islamischen Ländern in Deutschland hätten sich islamischen Machthabern entzogen und müssten jetzt erleben, wie muslimische Funktionäre in ihrem Namen sprächen. (Quelle: Aachener Zeitung 11. Februar 2007)
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Cambridge: Neuer Streit um Mohammed-Karikatur
Nachdem ein 19 Jahre alter Student in einem satirischen Magazin der Universität Cambridge eine umstrittene Mohammed-Karikatur veröffentlicht hat, entschuldigte sich die Universität nun. Der Student wurde zu seinem eigenen Schutz an einen unbekannten Ort gebracht, weil die Veröffentlichung weithin für Empörung sorgte. Die Karikatur war 2005 schon von einer dänischen Zeitung abgedruckt worden und hatte weltweit zu Demonstrationen von Muslimen geführt (Quelle: Times Februar 2007). Unterdessen wird am Montag in Frankreich der von zwei muslimischen Verbänden gegen die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in einem Satire-Magazin angestrengte Strafprozess fortgesetzt (Quelle: CBS News).
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Verurteilt ein Militärgericht den Präsidenten der "Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V" ?
Ibrahim al-Zayat ist Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. Er tritt als gemäßigter Muslim auf und ist Ansprechpartner für Politiker und gern gesehener Gast bei Fernsehsendungen (etwa "Sabine Christiansen"), wenn es um den Islam in Deutschland geht. Gegen den aus einer ägyptischen Familie stammenden al-Zayat ermitteln nun ägyptische Sicherheitsbehörden vor dem Hintergrund ihres härteren Durchgreifens gegen die radikal-islamistische Muslimbruderschaft und deren Ableger in Europa. Darüber berichtet Ikhwan-Web, die Homepage der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft (Quelle: Ikhwan-Web 9. Februar 2007). Nach diesen Angaben wird ein ägyptisches Militärgericht nun über Ibrahim Farouk al-Zayat und eine Reihe weiterer Personen aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft urteilen, denen Geldwäsche und/oder Terrorunterstützung vorgeworfen wird. Al-Zayat hatte in der Vergangenheit stets alle Verbindungen zur radikal-islamistischen Muslimbruderschaft bestritten. (Quelle: CounterTerrorismBlog 9. Februar 2007 , zum Hintergrund siehe Sicherheit Heute und Pressemitteilung der Abgeordneten Kristina Köhler ). Al-Zayat drohen nun in Deutschland strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts auf Falschaussage vor Gericht in mehreren Fällen. Am 7. Februar 2007 zitierte auch die ägyptische Tageszeitung Al-Ahram Sicherheitsbehörden mit der Aussage, Ibrahim al-Zayat gehöre zum "internationalen Flügel" der Muslimbruderschaft. Die Muslimbruderschaft selbst veröffentlichte den entsprechenden Bericht dann auch selbst auf ihrer Internet-Seite (Quelle: Ikwan-Web 7. Februar 2007).

IGD-Chef Ibrahim Farouk al-Zayat
Die Bundeszentrale für Politische Bildung hatte al-Zayat in der Vergangenheit als "Experten für Integrationsfragen" empfohlen (BpB). Die von al-Zayat geleitete "Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V." wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Die Marburger Islamwissenschaftlerin Prof. Usrula Spuler-Stegemann berichtet auf einer Seite des Verfassungsschutzes Thüringen über al-Zayat: "In Marburg befindet sich auch der Verlag des „Muslim Studenten Vereins (MSV)“, dem Ibrahim Farouk El-Zayat vorsteht, ein vielseitiger und mächtiger Mann, der gleichzeitig die EMUG („Europäische Moscheebau und -unterstützungs Gesellschaft“ e.V.), die Vermögensverwaltung von Milli Görüs, leitet, sich in der „Islamic Relief-Humanitäre Organisation in Deutschland“ als Gründungs- und Vorstandsmitglied engagiert sowie in der „World Assembly of Muslim Youth“ (WAMY) mit Hauptsitz im saudiarabischen Riad. Ferner ist er seit Februar 2002 Präsident der „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ (IGD)...." (Quelle: Verfassungsschutz Thüringen )
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Internationaler Druck zeigt Wirkung: Pakistanische Behörden machen Heirat mit 4 Jahre altem Kind rückgängig
Vor wenigen Tagen hatte ein 45 Jahre alter pakistanischer Muslim ein 4 Jahre altes Mädchen geheiratet (Quelle: Khaleej Times). In den ländlichen Regionen Pakistans ist es üblich, auch minderjährige Mädchen zwangsweise zu verheiraten. Dieser Fall jedoch erregte vor dem Hintergrund des Alters des Mädchens weltweites Aufsehen. Nun schritt die pakistanische Polizei ein, verhaftete 12 Mitglieder der beiden Familien. Und die Behörden erklärten die Hochzeit und die Ehe für ungültig (Quelle: Kaleej Times 10. Februar 2007).
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In den Vereinigten Staaten wächst die Zahl der Hispanics - und immer mehr von ihnen konvertieren zum Islam
Es ist kein Geheimnis, dass die Zahl der Hispanics in den Vereinigten Staaten wächst. Eigentlich gelten sie als streng katholisch. Immer mehr von ihnen konvertieren allerdings nach Angaben der Voice of America zum Islam. Der Grund: Der Islam und die Hispanics teilen gleiche konservative Werte. Die weltoffene, demokratische Ordnung in den Vereinigten Staaten ist ihnen offenkundig zu liberal. (Quelle: VOA 9. Februar 2007)
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Im katholischen Spanien fordern Muslime immer lautstärker Land für den Moscheebau
Fünfhundert Jahre nach der Vertreibung der Mauren aus Spanien fordern die in Spanien lebenden Muslime Möglichkeiten für den Bau neuer Moscheen. Für die inzwischen eine Million Muslime gibt es in Spanien gerade einmal ein Dutzend Moscheen. Die Migration aus dem nahen Nordafrika sorgt für eine stetiges Anwachsen der Zahl der Muslime in dem katholischen Land. Und bürokratische Hemmnisse und Vorurteile machen es den Muslimen nicht eben leicht, ihre Vorstellungen vom Bau der Moscheen durchzusetzen. (Quelle: Financial Times 9. Februar 2007)
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Muslimin: Die Moscheen importieren den radikalen Islam
Eine 38 Jahre alte Muslimin hat in Birmingham in einem Gespräch mit der Times erklärt, warum junge Muslime von Hasspredigern angezogen werden. Das Wegschauen vieler Muslime bei dieser Radikalisierung habe inzwischen "Kultstatus" erlangt. Noch seien die ursprünglichen Briten in der Mehrheit. Noch sei Zeit, die sich abzeichnende Lage abzuwenden. Sie apelliert an muslimische Mütter, sich zusammen zu schließen und ein Netzwerk zu bilden, eine Art "Frauen-Power" gegen machthungrige muslimische Männer. In der Times stehen die Bekenntnisse eher versteckt auf der - "Frauenseite". (Quelle: Times 9. Februar 2007)
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Amerikanische Gemeinde gestattet nach einem islamistischen Terrorführer benannte Strasse
Scheich Mubarak Gilani ist Gründer der islamistischen Terrorgruppe Jamaat al-Fuqra. Diese ist allein in den Vereinigten Staaten für mehr als ein Dutzend Brandanschläge und zehn Morde verantwortlich. Der Wall-Street-Reporter Daniel Pearl wurde im Januar 2002 geköpft, als er den pakistanischen Terrorführer Scheich Gilani interviewen wollte. Der Gemeinderat von Charlotte County/Virginia hat nun trotz zahlreicher Proteste beschlossen, dass eine Strasse nach Scheich Gilani genannt werden darf.

Scheich Gilani

Scheich Gilani Strasse in Charlotte County/Virginia
Die auch auf öffentlichen Karten als "Sheikh Gilani Lane" gekennzeichnete Strasse liegt auf dem privatem Grund einer islamischen Gemeinschaft. Alle Proteste des Christian Action Network in den Vereinigten Staaten waren vergeblich. (8. Februar 2007)
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Britische Polizei verhaftet radikalen Konvertiten
Abu Izzadeen, der im Alter von 17 Jahren zum Islam konvertierte, und heute als einer der radikalsten Muslimführer in Großbritannien gilt, ist von der britischen Polizei verhaftet worden. Der unter dem Namen Trevor Brooks in London geborene Mann, dessen Vorfahren aus Jamaika stammen, hatte die Terroranschläge des 7. Juli 2005 in London öffentlich gelobt und vor wenigen Tagen erst bekundet, das "Blut der Ungläubigen" trinken zu wollen. Trevor Brooks alias Abu Izzadeen übt vor allem auf junge muslimische Migranten in Großbritannien nach Angaben der Sicherheitsbehörden große Anziehungskraft aus. (Quelle: Telegraph 8. Februar 2007)
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20,9 Prozent der Griechen möchten Muslime nicht als Nachbarn
Eine Umfrage in 23 westlichen Staaten hat große Unterschiede bei
Vorurteilen gegenüber Muslimen in den einzelnen Staaten ergeben. Danach haben nur 6,5 Prozent der Kanadier Vorurteile gegenüber Muslime und können sich diese auch nicht als Nachbarn vorstellen. In den Vereinigten Staaten sind es zehn Prozent, im Durchschnitt der westlichen Staaten 14,5 Prozent und den höchsten Wert ermittelte man mit 20,9 Prozent in Griechenland.
Durchschnittlich 85 Prozent der Bewohner westlicher Staaten haben nach dieser Studie keine Vorurteile gegen Muslime. (Quelle: National Post 8. Februar 2007)
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Nach Protesten: König Fahd Schule entfernt umstrittene Passagen aus Schulbüchern
Vor drei Tagen berichtete Colin Cook, ein Muslim, der 19 Jahre lang an der König Saud Akademie in Acron/Großbitannien als Lehrer arbeitete, dass die Schüler dort zum Haß erzogen würden (wir berichteten). Christen und Juden würden in den Schulbüchern im Unterricht als "Affen" und "Schweine" dargestellt, hieß es. Die Schüler feierten Bin Laden als "Helden" und äußerten den Wunsch "Amerikaner zu töten". Fast alle britischen Medien griffen die Thematik auf. Von Stunde zu Stunde wuchs so der Druck auf die Schulleitung, nachzugeben. Nun kam die Nachricht, dass alle Passagen, in denen Juden und Christen als "Affen" und "Schweine" dargestellt werden, aus den Schulbüchern gestrichen werden. (Quelle: Guardian 7. Februar 2007) Gegen die König Fahd Schule in Bonn hatte es ähnliche Vorwürfe gegeben. Aus Angst vor saudischen Gegenmaßnahmen verhinderte die Bundesregierung die Schließung der Schule.
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Holtzbrinck will antisemitische Hetze im Studentenportal StudiVZ unterbinden / Ermittlungen gegen Bundeswehr-Soldaten
Wir hatten vor wenigen Tagen über ein inzwischen zur Holtzbrinck-Gruppe gehörendes Studentenportal (StudiVZ) berichtet, in dem regelmäßig extremistische und antisemitische Beiträge veröffentlicht werden. Die Pressestelle von Holtzbrinck hatte zunächst nicht auf unsere entsprechenden Hinweise reagiert. Unterdessen wurde bei StudiVZ weiterhin gegen Juden gehetzt. In einem Forum konnte man sich für ein "Gruppenverdiensthakenkreuz 2007" bewerben, zugleich wurden Juden als "das mit Abstand häßlichste Volk der Welt" bezeichnet:

Der muslimische Verfasser der vorgenannten Nachricht sprach vom "heroischen Charakter" des "Gruppenverdiensthakenkreuzes" und hatte neben seine Beiträge ein Foto mit Militär-Kluft gestellt:

Auch die Internetseite Stutdiwatch machte regelmäßig auf solche Beiträge aufmerksam. Inzwischen hat die renommierte Holtzbrinck-Gruppe ("Die Zeit" und "Handelsblatt") auf die schriftlichen und telefonischen Anfragen von uns kooperativ reagiert und zugesagt, den fortgesetzten Mißbrauch des zu ihr gehörenden Portals durch mutmaßliche Extremisten zu unterbinden. Die entsprechenden Foren seien gelöscht worden, teilte uns ein Holtzbrinck-Geschäftsführer telefonisch mit. Gegen jene Studenten, die in den vergangenen Tagen antisemitische und den Holocaust leugnende Beiträge in den Foren von StudiVZ verfasst hatten, werde Strafanzeige gestellt.
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