Meinung und
Karikatur
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Hurra ! - es gibt noch friedfertige Muslime
Es ist schrecklich, dass Menschen Gewalt, Terror und mangelnde Toleranz mit dem Islam in Verbindung bringen. Walter Laqeur teilt uns doch tatsächlich mit, dass 26 Prozent der britischen Muslime dem Staat Großbritannien nicht loyal gegenüber stehen. Vierzig Prozent der britischen Muslime wünschen die Einführung der Scharia. 13 Prozent der britischen Muslime finden Anschläge wie Al Qaida sie verübt wunderbar. Und 47 Prozent der britischen Muslime stehen hinter den Terroranschlägen, die Palästinenser gegen Zivilisten in Israel verüben (Quelle: The New York Sun 13. Juli 2007). Walter Laqeur ist der Begründer der wissenschaftlichenBeschäftigung mit politischer Gewalt und Terrorismus. Der Professor erregt sich doch glatt über die oben genannten Zahlen. Dabei sind es doch Minderheiten. Gibt es da einen Grund zur Beunruhigung? Die Mehrheit der Muslime ist doch eindeutig gegen Gewalt und gegen Terror. Herr Laqeur - es gibt 1,8 Millionen Muslime in Großbritannien. Und wenn nach Ihren Angaben 13 Prozent dieser britischen Muslime Al Qaida Anschläge befürworten, dann sind das doch kaum mehr als 200.000 Muslime. Was soll die ganze Aufregung? Man stellt einfach eine Million neuer Polizisten in Großbritannien ein und überwacht diese wenigen Radikalen. Und wir können alle wieder beruhigt schlafen. Wer sich vor dem Hintergrund solcher Zahlen Sorgen macht, der muss ein Rassist und Islamhasser sein. Die Mehrheit der Muslime ist eindeutig friedfertig ! Herr Professor - geben Sie Ihren Widerstand gegen den gewaltbereiten Islam, eine Marginalie der Wissenschaft, endlich auf ! Sie sollten sich mit wirklich wichtigen Dingen beschäftigen, der wachsenden Ablehnung vieler Menschen in westlichen Ländern gegen Muslime. Forschen Sie nach den Ursachen. Finden Sie endlich heraus, wie sehr Muslime von uns unterdrückt und benachteiligt werden.
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Endlich: Der erste Entwurf für den Döner-Euro !
Wie lange haben wir darauf warten müssen. Die Türkei drängt mit Riesenschritten in die Europäische Union - und wir haben noch nicht einmal einen Entwurf für eine Euro-Münze, die die kulturelle Bereicherung durch die türkischen Mitbürger würdigt. Das hat jetzt ein Ende. Wir stellen hiermit den ersten Entwurf für den Türkei-Euro vor:

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Aus McDonald wird McHammed
McDonalds bietet in immer mehr Filialen Fleisch an, das Muslimen mundet: den Tieren wurde bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschnitten. Das nennen Muslime "halal" (rein) und finden das geschmackvoll. McDonalds verändert sich also. Das Unternehmen dürfte nun beruhigt auch mit seiner Tierquälerei werben. Vielleicht sollte es auch gleich sein Logo ändern, wie wäre es mit McHammed:

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Hurra - wir belügen uns selbst
Nach den jüngsten versuchten Terroranschlägen in Großbritannien sind sich alle europäischen Politiker darin einig, dass der Terror ganz bestimmt nichts mit dem Islam zu tun hat. Vor den Kameras macht sich das gut. Der neue britische Premierminister Brown untersagte seinem Kabinett jetzt sogar, das Wort "Muslim" in Zusammenhang mit den islamistischen Terroristen zu verwenden. Zur gleichen Zeit lädt Herr Brown Vertreter der muslimischen Gruppen an seinen Regierungssitz (Downing Street), um mit diesen über die Bedrohung durch den Terror zu sprechen. Wenn der Islam aber gar nichts mit dem Terror zu tun hat, warum bittet er dann nicht an Stelle von Muslimen etwa Buddhisten oder Christen oder Atheisten an seinen Tisch? Politiker wie Herr Brown halten die Bevölkerungen ihrer Länder wahrscheinlich für ziemlich einfältig. Wie tief reicht unsere Selbstverleugnung eigentlich? Denn nicht anders ist es in der Bundesrepublik Deutschland. Es ist politisch überall nicht erwünscht, einen Zusammenhang zwischen Muslimen und deren permanenten Greultaten herzustellen. Das ist dann angeblich "Islamophobie". In keiner anderen Weltgegend können Muslime aller Glaubensrichtungen so frei leben wie in westlichen Staaten. In Großbritannien gibt es allein mehr als 300 verschiedene islamische Bewegungen, von denen Schiiten und Sunniten nur die größten und benanntesten sind. Wir verdrängen, dass ein Schiite im sunnitischen Kairo niemals eine schiitische Moschee bauen dürfte. Und ein Sunnite dürfte niemals im schiitischen Teheran eine Moschee bauen. Einen iranischen Koran darf man nicht nach Saudi-Arabien einführen und einen ägyptischen Koran nicht nach Iran. Man könnte diese Beispiele unendlich fortsetzen. Der politische Islam kennt keine Toleranz. Es ist eine der intolerantesten Ideologien dieser Welt. Die Journalisten in westlichen Ländern wissen das alles nicht. Sie glauben jenen "Dialog-Vorbetern", die behaupten, der Islam bilde eine Einheit und sei doch so friedlich. Und wer etwas anderes behauptet, der leidet unter "Islamophobie". Kein Wunder, dass Journalisten so einen Unsinn glauben. Sie wollen politisch korrekt sein. Und weil auch Politiker keine Kenntnis vom Hass innerhalb des Islam haben, schließt sich der Kreis: das alles wird zu einem politisch nicht korrekten Tabu-Thema. Man verbietet lieber das Wort Muslim, als der Wahrheit ins Auge zu schauen. Wir belügen uns selbst. Und wir sind offenkundig auch noch stolz darauf. Udo Lindenberg hat einmal gesungen: "Immer lustig und vergnügt, bis der Arsch im Grabe liegt." Die Realität verdrängend nähern wir uns dieser Liedzeile bedenklich. Eines Tages werden wir aufwachen (müssen). Je früher, desto besser.
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Islam - Die Religion der "Heiratsschwindler"?
Debbie Schlussel ist eine amerikanische Rechtsanwältin, die in den Vereinigten Staaten bei Konservatiben einen gewissen Kult-Status hat. Sie ist allerdings umstritten, weil sie es zuweilen übertreibt. Nun hat sie alle Muslime pauschal als "Heiratsschwindler" klassifiziert (Quelle: Debbie Schlussel Homepage 22. Juni 2007). Sie berichtet, dass Tausende Muslime Amerikanerinnen heiraten, nur um eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Die Ehen seien Schein-Ehen. Sie mag mit der Zahl sogar Recht haben. Die Mehrzahl der in den Vereinigten Staaten lebenden Muslime sind eben keine Heiratsschwindler. Man darf das also nicht pauschal dem Islam vorwerfen. Denn Heiratsschwindler gibt es in vielen Kulturkreisen. Und Amerikanerinnen wie Europäerinnen heiraten zum Schein auch Nicht-Muslime. Die pauschale Verunglimpfung einer Religionsgemeinschaft ist nichts anderes als Rassismus. Und genau das werfen viele Menschen der Amerikanerin Debbie Schlussel vor.
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"Islam bedeutet Frieden"
Wer nicht glauben mag, dass Islam "Frieden" bedeutet, der sollte dieses Video über die Aktivitäten der "Friedensvorkämpfer" in Gaza anschauen und sich von den friedfertigen Aufnahmen endlich überzeugen lassen...

Alltag in Nahost: Bedeutet Islam "Frieden" ?
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Über die Befruchtung des westlichen Kulturkreises durch den Islam
Derzeit leben etwa 12 Millionen Juden auf der Welt. Von diesen haben bislang 178 einen Nobelpreise für ihre zukunftsträchtigen und der ganzen Menschheit dienenden Leistungen erhalten. Die Zahl der Muslime auf dieser Welt wird derzeit mit etwa 1,4 Milliarden angegeben. Das sind 117 mal mehr Muslime als Juden. Gemessen an diesem Verhältnis könnte man nun erwarten, dass Muslime etwa 24.920 Nobelpreise bekommen hätten. Tatsächlich haben nur neun Muslime in der Geschichte bislang einen Nobelpreis erhalten.

"And the winner is..." - kein Muslim...
Und einer von ihnen - Yassir Arafat - war ein Mörder. Wen wundert es da, wenn gläubige Muslime sich nicht der Zukunft, sondern der Vergangenheit zuwenden - auf der Suche nach der längst vergessenen glorreichen Zeit des Islam...
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Scharia-Einführung durch die Hintertür...?
Ein beachtlicher Teil der in westlichen Staaten lebenden Muslime gibt bei repräsentativen Umfragen stets an, lieber unter der Scharia als unter dem demokratischen Rechtssystem leben zu wollen (siehe Nachrichtenteil Akte Islam). Von Spitzbergen bis Sizilien gibt es - auch in Deutschland - das von muslimischen Verbänden vorgetragene Ansinnen, doch "wenigstens" im Zivilrecht in Hinblick auf Ehe-, Familien- und Erbschaftsangelegenheiten eine dem Glauben des Islam entsprechende eigene Gerichtsbarkeit einführen zu dürfen. In Ontario/Kanada scheiterte dieses Ansinnen in letzter Minute am Protest der kanadischen Bevölkerung. In Schweden wird derzeit die Einführung der Scharia im Zivilrecht für Muslime allen Ernstes erwogen.

Scharia - die tiefste Demütigung eines Menschen
Wie man es geschickt anstellt, die Scharia der Bevölkerung eines demokratischen Staatswesens als völlig "normal" zu offerieren, zeigt derzeit die Organisation "The American Muslim". Sie weist darauf hin, dass es in den Vereinigten Staaten ja für die indianischen Ureinwohner eigene Gerichtshöfe gebe. Indianer hätten dort ihre eigenen Rechtsanwälte und Gerichtshöfe. Und dann gesteht die Organisation ganz frei ein, man gedenke, dieses "Recht" auch ür Muslime in den Vereinigten Staaten in Anspruch zu nehmen (Quelle: The American Muslim 14. Februar 2007). "Native American Courts" sollen das Vorbild für künftige "Islamische Gerichtshöfe" in den Vereinigten Staaten bilden. Zugleich fordert die Organisation, an amerikanischen Universitäten das Scharia-Recht unterrichten zu dürfen. Hallo Washington - bitte aufwachen! Das alles hat nichts mehr mit Toleranz gegenüber einem anderen Kulturkreis zu tun. Das ist Dschihad durch die Hintertür.
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Wollen wir das?
In Minnesota/USA fordern Taxifahrer, die zu mehr als 80 Prozent somalische Muslime sind, das "Recht", bestimmte Passagiere abweisen zu dürfen. Dazu zählen Blinde mit "unreinen" Blindenhunden ebenso, wie Passagiere, die am Flughafen in Minneapolis im Duty Free Alkohol gekauft haben (wir berichteten, neueste Quelle: IHT 28. Februar 2007). Während viele Bürger und auch die Flughafenverwaltung auf einer strikten Trennung von Religion und Arbeit bestehen, machen die Taxifahrer immer weiter.

Angeblich gehört es zu ihrer Religionsfreiheit, Menschen, die nicht ihren Vorstellungen entsprechen, abweisen zu dürfen. Inzwischen gibt es eine ähnliche Problematik auch in Sydney/Australien, London, Paris und - in ersten Ansätzen - in Berlin. Verfolgt man das Ansinnen dieser Muslime weiter, wo soll es enden? Wollen wir zugunsten der Religionsfreiheit ein Zwei-Klassen-Transport-System einführen? Muslime, die als Flüchtlinge in westliche Staaten gekommen sind und Unterdrückung und Verfolgung entfliehen wollten, müssen lernen, auch die Freiheitsrechte anderer Mitbürger zu tolerieren. Denn Toleranz ist keine Einbahnstrasse. Muslime der verschiedensten Ausprägungen erwarten von uns, dass wir sie akzeptieren, wie sie sind. Nur umgekehrt mögen sie das nicht. Das aber nennt man nicht Toleranz, sondern Diktat. Der niederländische Außenminister hat unlängst gesagt, vielen Muslimen fehle das "Toleranz-Gen". Wie es aussieht, hat er Recht. Menschen können jedoch an sich arbeiten. Arbeiten wir also daran, jungen Muslimen in unseren westlichen Demokratien Werte wie Toleranz nahe zu bringen.
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Neue Währung für Muslime im Westen ?
Der Verein "Pax Europa e.V." berichtet auf diesen Internet-Seiten regelmäßig über die steigende Zahl Scharia-konformer Geldanlagen in Europa. Mit solchen Geldanlagen kann man die Ausbreitung des Islam und die Integration Europas in den Islam mit friedlichen Mitteln fördern. Politiker aller Parteien loben inzwischen Scharia-konforme Geldanlagen in Europa als "kulturelle Bereicherung". Und London ist auf dem Weg, das europäische Zentrum für Scharia-konforme Geldanlagen zu werden (Quelle: Financial Times 28. Februar 2007). Der Verein "Pax Europa e.V." stellt nachfolgend die Studie des Prototypen einer neuen Währung für im westlichen Kulturkreis lebende Muslime vor. Damit könnten die von Politikern westlicher Staaten in den vergangenen Jahren enthusiastisch geförderten islamischen "Parallelgesellschaften" sich noch weiter vom christlich-jüdischen Kulturkreis in Europa abgrenzen:

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